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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
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THE DEAD DON’T DIE
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Feivel hatte es vielleicht nicht mitbekommen.. aber Edward hatte nach dem heftigen Streit mit seinem Sohn eine ganze Weile… ein Zwiegespräch mit Caras Foto gehalten. Sie war seine Mum.. sie hatte immer für alles eine Lösung. Weshalb er sie förmlich angefleht hatte ihm zu sagen, wie er sich am besten verhalten sollte. Aber natürlich hatte sie ihm kein Zeichen gegeben. Es hatte dennoch gut getan… sich alles von der Seele zu reden. Edward hatte ja niemanden, bei dem er das tun konnte. Also mussten seine Fantasiegespräche mit seinen verstorbenen Familienmitgliedern ausreichen, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen.
Das Ansehen des Fotoalbums war auch ein stückweit heilsam gewesen. Auch wenn Ed trotzdem, stärker denn je, das Gefühl hatte, als könne er Feivels leiblichen Eltern niemals das Wasser reichen.
Bis diese Wunde wieder verheilte würde es wohl dauern.. aber Ed musste weiterhin sein Bestes geben. Er durfte nicht aufgeben. Ein Moment der Schwäche reichte… so wollte er sich vor seinem Sohn nie wieder zeigen.
Er wusste nicht so recht was er davon halten sollte, dass Atticus heute vorbei kommen würde. Aber er hatte versprochen ihn zu unterstützen, nun wo die Dinge ohnehin nicht mehr zu ändern waren. Also wollte er es auch versuchen und alles so natürlich wie möglich gestalten. Damit Atticus sich wirklich bei ihnen wohl fühlte. Denn er hatte ihn nicht leichtfertig in die Familie aufgenommen, das hatte er schon so gemeint wie er es gesagt hatte. Also gehörte er nun auch dazu, egal ob es Ed gefiel oder nicht.
Dennoch würde er sich im Hintergrund halten. So zumindest der Plan. Und ging deshalb erst mal ein paar Stöcke sammeln.
„Klar! Ich dachte schon ich hätte einen Stein verloren. Aber er ist glücklicherweise wieder aufgetaucht, in der leeren Cola Dose“
Er hatte schon Panik bekommen und überlegt selbst einen Ersatzstein zu bemalen und abzuschleifen, weil er so Schiss gehabt hatte das Brett unvollständig zurück zu bringen. Aber nun war es in einwandfreiem Zustand. Also zog er es gleich mal aus dem Rucksack, um es aufzubauen.
Ehe Atticus ihm sagen konnte wie es ihm ging… bekam er endlich einen richtigen Kuss. Den er leidenschaftlich erwiderte und dann schmunzelnd meinte
„Jetzt geht es mir gut“
Denn jetzt war er bei AJ. Und das war alles was er wollte.
„Und bei dir? Dein Dad.. scheint doch eigentlich ganz cool drauf zu sein… oder?“
Atticus konnte nicht einschätzen, ob seine lässige Art nur gespielt war oder ob er echt keine große Sache aus dem Treffen hier machte.
Besagter Daddy kam wenig später aber auch wieder zurück und legte die Stöcke auf den Boden, ehe sein Blick auf das Spielbrett fiel.
-Ihr wollt GO spielen?-
Schön dass die zwei Teenies sich noch für andere Dinge interessierten, als nur rumzuknutschen oder psychopathische Kolonien zu stürzen. Das fand er irgendwie schön. Allerdings seufzte Atticus theatralisch und fuhr sich kurz durchs Haar.
„Nah.. gegen ihn zu gewinnen ist unmöglich. Dazu reichen meine Techniken einfach nicht“
Edward trat einen Schritt näher und besah sich das Spielbrett
-Sag niemals nie. Zeig mir doch mal.. deine Taktik. Vielleicht kann ich dir ein paar Tipps geben-
Edward wollte sich wirklich im Hintergrund halten und nur ganz kurz zuschauen wie die beiden spielten. Immerhin wollte er nicht stören. Doch als er Atticus Spielstil sah, sah er plötzlich auch Gelegenheiten zu gewinnen. Denn diese offensive Taktik war Feivel nicht gewohnt. Wenn sie also ihre beiden Taktiken verbanden, vielleicht konnten sie ihn dann schlagen.
Weshalb Ed wenig später direkt ganz dicht bei Atticus saß und feurig mit ihm über ihre nächsten Züge diskutierte, um Feivel in die Pfanne zu hauen.
@Alphonse Drummer



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Feivel hatte in den letzten Tagen nicht gewusst, ob er mehr Zeit mit Ed verbringen oder ihm Freiraum geben sollte. So etwas konnte er immer noch furchtbar schlecht einschätzen. Und dort, wo vielleicht sonst ein amüsantes und liebevolles Wortgefecht entstanden wäre, hatte AJ lieber die Klappe gehalten. Sie gingen aktuell nicht wie sonst miteinander um. Feivel würde einiges geben, um das wieder zu ändern. Oder das, was er gesagt hatte, zurückzunehmen. Doch es ging nicht. Er musste es irgendwie wiedergutmachen. Und vielleicht gelang es ihm heute ein kleines bisschen mit der Hilfe von Atticus.
»Hm ... wir haben das Brett ganz schön durcheinandergebracht beim letzten Mal, was?« Wenn die Steine so weit geflogen waren, dass einer sogar in der Cola-Dose gelandet war. Feivel erinnerte sich schon nicht mehr so genau daran. Nur an den Geschmack von Alkohol und dann an Atticus’ Küsse.
Für so einen war auch jetzt Zeit. Nur war er längst nicht mehr so unschuldig wie in dieser Nacht. »Ich weiß nicht. Momentan kann ich ihn wirklich nicht gut einschätzen. Aber er gibt uns diese Chance. Dafür bin ich ihm dankbar. Und zusammen können wir den Tag auch für ihn schön gestalten.« Denn Feivel wollte nicht, dass sich Edward wie das FÜNFTE Rad am Wagen fühlte. xD Natürlich wollte er später gern noch Zweisamkeit mit Atticus genießen. Aber der Tag und Abend gehörte trotzdem der gesamten Drummer-Familie. Darum ging es doch schließlich auch ... dass sich Ed und Atticus mal besser kennenlernten. Und Feivels Vater vielleicht auch erkennen konnte, dass unter der harten Schale des anderen Teenagers ein wunderbarer Mensch versteckt lag.
Als Ed zurückkehrte, prasselte schon ein kleines Feuerchen vor sich hin und das Go-Brett war aufgebaut. Feivel brütete bereits über seinem ersten Zug, das konnte mitunter ja ganz schön dauern. Währenddessen verbündeten sich Edward und Atticus. AJ musste sich ein breites Schmunzeln echt verkneifen. Der Plan ging schon mal gut auf. Dafür würde er im Zweifel auch halbwegs gern verlieren. Leicht machen hingegen würde er es seinen Gegnern nicht. »Malt es euch bloß nicht zu einfach aus, auch wenn ihr zu zweit seid. Mein Gehirn besitzt eine außerordentliche Leistungsfähigkeit, vergesst das nicht!«, provozierte er sie ein bisschen und grinste. In Wahrheit ließ es sein Herz schneller klopfen, die beiden vereint zu sehen, wie sie über Spielzüge diskutierten und ihn über das Brett hinweg verschwörerisch oder abschätzig ansahen.
@Atticus Keene



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Das hatte Ed selbst nicht gewusst. Einerseits wollte er ja nicht, dass Feivel sich von ihm abnabelte. Aber auf der anderen Seite wollte er auch nicht, dass er nun aus Mitleid gezwungen Zeit mit seinem alten Herren verbrachte, nur damit dieser sich nicht links liegen gelassen vorkam.
Es war eine schwierige Situation, mit der sie beide noch keine Erfahrungen gemacht hatten. Aber es gab für alles ein erstes Mal. Sie hatten schon viele unbekannte Situationen gemeistert. Gemeinsam. Also würde es ihnen hiermit ebenfalls gelingen. Aber auch er vermisste ihre Wortgefechte. Doch seit das letzte so furchtbar schief gelaufen war.. behandelten sie sich wohl gegenseitig wie rohe Eier. Das würde Zeit brauchen, irgendwann würde sich das schon wieder einspielen. Vielleicht ja auch schon wieder heute, wenn sie etwas unbeschwerte Zeit mit einer dritten Person verbrachten.
Atticus würde tun was er konnte, um dazu beizutragen.
„ja, so stürmisch und unersättlich wie du warst, ist das wohl kein Wunder“
Sagte er nun grinsend und spitzte ein bisschen schelmisch die Lippen. Auch wenn der Kater am nächsten Tag echt nicht schön gewesen war. Doch alles was davor geschehen war… durchaus.
„Okay, ich habe Null Erfahrung, wie man bei seinem Schwiegervater gut ankommt… aber ich gebe mein Bestes“
Und danach.. wenn das geklärt war, hatten sie sich etwas Zweisamkeit verdient. Auf die Atticus sich natürlich auch schon freute. Aber tatsächlich war es ihm gerade wichtiger das Band zwischen den beiden wieder zu stärken und… ebenfalls mehr und mehr zu einem Teil dieser Familie zu werden.
Ed wollte sich wirklich nicht daneben setzen. Aber das Spiel war so spannend! Da konnte er einfach nicht anders. Go entfesselte einfach seine Leidenschaft, weil er es viel zu selten spielte. Vor allem nicht mit einer dritten Person, die einen ganz anderen Blickwinkel einbrachte.
Also ließ er sich mitreißen und war binnen weniger Minuten voll dabei.
-Du bist also außerordentlich klug? Das ist ja mal ganz was Neues. Hat er das dir gegenüber denn schon mal erwähnt Atticus?-
Sagte Ed nun ein bisschen provokant sarkastisch, fast so wie in alten Zeiten. Und Atticus.. naja, der stieg prompt darauf ein
„Hm.. also ich glaube, das war so ziemlich die erste Sache, die er erwähnt hat, während ich ihm ins Gesicht geschlagen habe“
Sagte er nachdenklich und Edward runzelte die Stirn
-Und mir hat er erzählt ihm wäre ein Buch auf den Kopf gefallen. Ziemlich schwache Ausrede für einen Jungen, der angeblich hochbegabt ist, was?-
Atticus musste lachen und blickte rüber zu Feivel. Er wollte es ja nicht übertreiben mit dem Dissen. Aber sich ein bisschen gegen ihn zu verbünden machte schon irgendwie Spaß. Ed bemühte sich also wirklich das Eis zu brechen.
Und so verging eine gute Stunde, die sie mit dem Spiel verbrachten. Und noch ein paar Anekdoten austauschten, die AJ vielleicht nicht so Recht waren. Aber als Dad war es seine Pflicht seinen Sohn vor seinem Lover ein bisschen zu blamieren.
@Alphonse Drummer



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»Stürmisch und unersättlich, ja?« AJ erinnerte sich noch sehr genau daran, wer den ersten Schritt getan hatte. Danach verschwamm allerdings alles ein bisschen. Jedenfalls wurden seine Knie weich, wenn er überhaupt daran dachte. Weswegen er gar nicht weiter darauf einstieg, sondern total erwachsen Atticus die Zunge rausstreckte.
»Wir schaffen das gemeinsam. Sei einfach ganz normal und du selbst. So wie wir es auch sein werden.« Zumindest ... so halbwegs. Denn Vater und Sohn erholten sich ja immer noch von ihrem herzzerschmetternden Zerwürfnis.
Beim Go spielen war all das jedoch schnell vergessen. Feivel fühlte sich nach langer Zeit tatsächlich mal wieder herausgefordert. Vielleicht sollten sie ja öfter zu dritt spielen, wenn es so spannender wurde.
Sogar ein paar Wortgefechte entstanden dabei. Feivel war vielleicht nicht alles recht, was offenbart wurde, aber er ließ den beiden ihren Spaß und ertrug es. Natürlich hatte er auch stets eine passende Antwort parat. Oder rächte sich mit einem guten Spielzug, den den anderen etwas verbaute. Er hatte Atticus ja gesagt, er durfte ruhig unhöflich sein, zu ihm, und gern auch mit Edward zusammen. So war das hier halt. Zumindest in normalen Zeiten. Und solang das Spiel lief, fühlte es sich tatsächlich auch so an, als würde kein Damoklesschwert über ihnen hängen.
Am Ende siegten tatsächlich Edward und Atticus über den hochbegabten Teenager. Der auch das irgendwie ertrug und ein guter Verlierer war, indem er seinem Dad auf die Schulter klopfte und seinem Freund einen Schmetterlingskuss auf die Lippen gab.
»Nachdem ihr mich so geschröpft habt, brauche ich jetzt mindestens ein Kilo Zucker für meine geschundenen Gehirnzellen. Her mit den Marshmallows!« Auf seinen Stock schob er sich direkt mal vier Stück, die er im Feuer brutzeln wollte.
@Atticus Keene



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Atticus musste lachen als Feivel ihm die Zunge raus streckte. Sie kannten einander zwar noch nicht lange aber es war jetzt schon schön in Erinnerungen zu schwelgen. Da pokte er ihn ganz leicht in die Seite, einfach weil… er am liebsten die ganze Zeit über Körperkontakt mit ihm hätte. Auf irgendeine Art und Weise. Nur vor Ed konnten sie ja nicht ständig rum knutschen, weshalb er halt auf diese Weise seine Nähe suchte. In der Hoffnung, Alphonse würde seine Finger vielleicht abfangen.. und halten… oder so..
Anschließend wurde Alphonse aber beim GO fertig gemacht. Ed und Atticus schlugen am Ende sogar total begeistert ein und Ed klopfte ihm kurz von hinten auf die Schulter. Auch wenn er nicht ganz sicher war, ob AJ sie nicht hatte gewinnen lassen, nur damit sie ein gemeinsames Erfolgserlebnis hatten. Aber im Endeffekt machte es keinen Unterschied. Denn wenn er sogar mal eine Niederlage in Kauf nahm, nur damit die zwei sich annäherten.. sagte das eigentlich schon sehr viel aus. Denn er wusste wie schwer es AJ sonst fiel sich eine Niederlage einzugestehen oder sie hinzunehmen.
Aber Marshmallows würden als Wiedergutmachung wohl reichen. Weshalb Atticus ihm die Packung reichte und sie dann an Edward weiter gab. Er selbst nahm sich als letztes. Wo er diese Manieren gelernt hatte war nicht ganz klar.. wahrscheinlich lag es daran, dass er viel mit Sklaven zu tun hatte, die ja generell immer zurück steckten.
Anschließend steckte er auch ein paar Marshmallows auf seinen Spieß und hielt ihn übers Feuer.
Einer fing jedoch Feuer, weswegen er mit dem Stab hin und her wackelte, damit das kleine Flämmchen wieder erlosch.
Und da… gab Edward nun noch eine Weisheit zum Grillen am Feuer zum Besten, zeigte Atticus sogar, in welcher Position er den Spieß richtig halten sollte.
Es war nur eine Kleinigkeit.. und doch schlug Atticus Herz deswegen schneller. Denn genau das waren solche Lektionen.. die man von seinem Dad erhalten sollte, oder?
Für Feivel war sowas vielleicht selbstverständlich. Für Atticus hingegen nicht, weshalb er gerade ziemlich glücklich wirkte.
Sich sogar ein bisschen übermütig wegen all der Glücksgefühle fühlte, weshalb er den ersten Marshmallow, der gerade fertig war, von seinem Spieß zog und zu Feivel rüber blickte. Er blies ein bisschen, damit er nicht mehr so heiß war.. ehe er ihm AJ entgegen hielt.
Das war so kitschig! und er wusste es. Aber genau das…. wollte er. Er wollte alle süßen, kitschigen Momente erleben, die ihm bislang im Leben verwehrt geblieben waren. Und seinen Partner mit klebrigen Zeug füttern.. gehörte irgendwie dazu oder?
@Alphonse Drummer



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Feivel wurde vielleicht besser darin, die Körpersprache anderer zu lesen, aber was Atticus mit dem Poken in seine Seite bewirken wollte, kapierte er leider doch nicht. Weswegen er auch nicht nach seiner Hand griff und sie hielt. Für Körperkontakt würde aber noch genug Zeit sein. Wobei sie beim Go spielen nicht mal nebeneinander saßen, sondern sich gegenüber. Da rückten sich eher Ed und Atti auf die Pelle, aber mehr ... wie Vater und Sohn. Feivel verspürte deswegen auch keine Eifersucht. Vielleicht würde es beiden gut tun. Wo Edward dachte, Al würde keinen Vater mehr brauchen, so war es bei Atticus doch umgekehrt. Er hatte es nie so direkt ausgesprochen, aber Feivel konnte sich vorstellen, dass seinem Freund eine Vaterfigur fehlte. Und so war es vielleicht für beide ein bisschen heilsam, zusammenarbeiten zu dürfen. Oder auch später beim Feuer darüber zu fachsimpeln, wie man wohl am besten einen Marshmallow brutzelte, ohne dass er in Flammen aufging.
Alphonse erfreute sich an dem Glück, das er beobachten durfte und mümmelte seine eigenen weichen Zuckerbomben. Bis er einen Seitenblick von Atticus bemerkte. Skeptisch betrachtete er den Marshmallow und dann seinen Freund. »Was hast du vor?« Erst dachte er ja irgendwie, er wollte ihm damit im Gesicht rumschmieren. Aber er wollte ihn ... damit füttern? Oh ...! Feivel lächelte ein bisschen schüchtern, während seine Wangen brannten. Aber er öffnete artig den Mund und ließ sich die Süße auf der Zunge zergehen. »Ich würde dir ja auch einen anbieten, aber ich habe meine vier schon gefuttert.« Al hatte nämlich echt Kohldampf.
Er hangelte sich die Tüte und nahm neue Marshmallows heraus, um sie über dem Feuer zu drehen. Als sie fertig waren, rutschte er dichter an Atticus heran und hielt ihm den Stock hin. »Einer für dich, einer für mich?«
@Atticus Keene



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Das war nicht schlimm. Atticus würde ihn einfach immer wieder anstupsen, bis er irgendwann instinktiv nach seinen Fingern griff. Oder einfach selbst die Initiative ergreifen, so wie er es meistens tat. Aber gerade waren ihre beiden Körper wirklich wie Magnete die sich permanent anzogen. Auch wenn er AJ lieber ausziehen würde. Aber das war eine andere Geschichte! Jedenfalls kam er nicht von ihm los und.. war gerade förmlich süchtig nach seiner Nähe. Das war besser als jeder Rausch den Alkohol verursachen könnte.
Aber wenn man so lange nur für seinen Zorn existiert hatte…. kam sein Körper mit diesen plötzlich auftretenden, übermächtigen Glücksgefühlen wohl nicht so gut klar. Möglicherweise würde das Feivel irgendwann zu viel werden… und Atticus selbst ja vielleicht auch. Aber im Moment wollte er einfach alles von dieser Begegnung voll und ganz in sich aufsaugen.
Allerdings fragte er sich schon, ob es denn nicht seltsam für Feivel wäre, sollte Atticus sowas wie eine Art Vater-Sohn Bindung zu Edward entwickeln. Immerhin war er mit dessen Sohn zusammen. Das wäre schon irgendwie strange. Und doch sehnte er sich danach und es gefiel ihm etwas beigebracht zu bekommen. Abseits vom Kämpfen, Töten oder Manipulieren, so wie Enzo es ihn meist lehrte.
Stattdessen turtelte er hier gerade ziemlich eindeutig herum und wollte Alphonse füttern. Der im ersten Moment offenbar gar nicht wusste was er wollte, weshalb Atticus meinte
„als kleine Entschädigung für unsere Vernichtung vorhin“
sagte er mit einem Schmunzeln im Gesicht und sah dann dabei zu wie Alphonse den Marshmallow mit den Lippen von seinem Spieß zog. Irgendwie hatte das ja auch etwas Hottes.. aber gerade versuchte er sich auf unschuldige Gedanken zu konzentrieren.
Was gar nicht schwierig war, denn als AJ die nächste Ladung fertig hatte.. rutschten sie noch dichter zusammen und fütterten sich gegenseitig. Während sie total teeniehaft rum kicherten und sich tiefe Blicke schenkten.
Edward… beobachtete das Ganze von der anderen Seite des Lagerfeuers. Und er konnte ja nicht abstreiten, dass die beiden schon wirklich süß zusammen waren, weshalb er leicht lächelte. Allerdings hielt das Lächeln nicht lange an. Denn… gleich darauf wurde ihm wieder bewusst, wie vergänglich dieses Gefühl doch sein würde. Jetzt war AJ vielleicht glücklich… aber wie lange würde das anhalten, bis das nächste Drama sie heimsuchte?
Es würde Alphonse zerstören… und davor hatte Edward unfassbare Angst. Dennoch gönnte er ihm dieses Verliebtheitsgefühl. Denn es war mitunter das aller schönste der Welt..
Unbewusst musste er an seinen Tanz mit Cara denken… auf ihrer Hochzeit. Wie nahe und verbunden er sich da mit ihr gefühlt hatte. Wie…. verliebt er gewesen war. Egal wie falsch es auch gewesen war. Doch in diesem Moment war er glücklich gewesen, egal wie flüchtig er auch gewesen war. Doch was danach folgte war qualvoll. Und dieses Leid würde er AJ gerne ersparen. Auch wenn Edward dennoch der Meinung war… dass dieses kurze Gefühl des Glücks all den Schmerz danach wert war…
Atticus hob seine Hand und.. wischte Alphonse mit dem Daumen sanft über die Wange, wo noch etwas Zuckermasse klebte, ehe er sie sich vom Finger leckte und ihm in die Augen sah. Er hätte sie gern weg geküsst.. aber vor Ed kam ihm das nun doch irgendwie falsch vor. Dieser jedoch bemerkte ihre Blicke. Weshalb er seinen Stock in den Boden steckte und sich dann erhob.
-Es war ein langer Tag und ich bin müde. Also… tut nichts das ich nicht auch tun würde und macht das Feuer aus, sobald ihr ins Bett geht-
Edward war absolut noch nicht müde. Aber er wollte den beiden nun ihre Zweisamkeit schenken. Dabei kam er sich auch nicht ausgeschlossen vor. Der Abend war überraschend schön gewesen.. weshalb er sich guten Gewissens zurück in sein Zelt ziehen konnte.
Atticus wünschte ihm noch eine gute Nacht und sah dann wieder zu Feivel, nachdem sein Dad aus dem Blickfeld war.
„Das… lief gar nicht mal so schlecht oder?“
Nun interessierte es ihn natürlich wie AJ die ganze Situation einschätzte. Atticus jedenfalls… hatte sich wirklich wohl gefühlt bei den Drummers zu Gast zu sein..
@Alphonse Drummer



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Gerade wurde Feivel nichts zu viel – ganz im Gegenteil. Er hätte ja auch gern mehr Körperkontakt und würde sich auch nicht wehren, wenn Atticus ihm noch mal das Oberteil ausziehen würde. Sie hatten letztes Mal an einer bestimmten Stelle gestoppt. Es wäre schon ziemlich verdorben, sich der nächsten Hürde zu stellen, wenn der eigene Vater im direkten Umkreis war, hm? Aber Alphonse hatte sich das nun schon öfter vorgestellt. Was wohl passiert wäre, hätte Atticus keine Pause eingefordert oder hätten sie sich danach nicht auf den Weg machen müssen.
Doch nun spielten sie erst mal Go und verbrachten Zeit mit Ed. Da waren solche Gedanken ein bisschen fehl am Platz. Seltsam war es für AJ jedenfalls nicht, sollten sein Freund und Edward tatsächlich eine Vater-Sohn-Verbindung aufbauen. Zumindest ging er davon aus. Er fände es eher schön. Weil es sich dann noch mehr nach Familie anfühlen würde. Das änderte ja nichts an dem Verhältnis zwischen Atticus und Feivel. Sie hatten niemals eine Bruderschaft verspürt, sondern waren eigentlich fast sofort zu Liebenden geworden.
Alphonse kam sich nicht sehr erotisch dabei vor, wie er den Marshmallow vom Spieß zog. Eher ein wenig unbeholfen. Weswegen er es auch nicht schaffte, Atticus dabei anzusehen, das war ihm viel zu peinlich. »Diese Entschädigung ist nicht ausreichend, das sage ich dir gleich«, gab er leise zurück. Das klang ganz schön verrucht. Hoffentlich hatte Ed das nicht gehört. Aber sie ließen ja sowieso irgendwann jegliche Hemmschwelle fahren, sahen sich immer wieder tief in die Augen, kicherten und naschten gemeinsam klebrigen Süßkram. Feivel hatte sich vorgenommen, sich nicht so verliebt vor Edward zu geben, um ihm nicht mehr wehzutun als nötig. Aber was sollte er nur machen ... er war eben total hin und weg von Atticus. Und wieder konnte er seinen Vater und seine Zeit mit Violet ein Stück besser verstehen.
Mit großen Augen sah Feivel dabei zu, wie sich Atticus die Zuckermasse von den Fingern leckte. Plötzlich fühlte er sich wie ein Marshmallow, das ins Feuer gehalten wurde, weil ihm gerade extrem warm wurde. Gut, dass Edward sich jetzt erhob. Feivel tat es ihm hastig gleich und ... umarmte ihn. Das machte er gerade jeden Abend. Sonst konnte er nicht schlafen. Er fühlte sich Edward die ganze Zeit nicht mehr so nah wie sonst, irgendwie musste er diesen Graben physisch überbrücken. »Gute Nacht, Dad.«
Kurz sah er ihm nach, bevor er sich wieder zu Atticus setzte und sich ein bisschen an ihn lehnte. »Das war ein richtig schöner Tag. Ihr habt euch gut verstanden und euch sogar gegen mich verbündet. Besser hätte es nicht laufen können.« Feivel starrte trotzdem ein bisschen traurig ins Feuer. Um das zu überspielen, nahm er die letzten Marshmallows aus der Tüte und steckte sie auf den Stock. Dann sah er wieder zu Atticus und lächelte. »Und wie geht es dir? Ich hatte den Eindruck, du fühlst dich auch sehr wohl.«
@Atticus Keene



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Die Zelte standen nicht sonderlich weit voneinander entfernt und Feivel hatte ja auch alles gehört, was Ed und Violet nebenan getrieben hatten. Also konnte er davon ausgehen, dass es seinem Dad ebenfalls so gehen würde. Nur würde er deswegen keinen Brechreiz bekommen. Befremdlich wäre es womöglich trotzdem das eigene Kind… beim Knutschen und… was auch immer zuzuhören. Das war wohl auch etwas, das kein Elternteil je miterleben wollte. Aber mehr Privatsphäre gab es eben nicht, wenn man in Zelten wohnte. Damit müssten sie sich irgendwie arrangieren.
Denn es lief Atticus ein Schauer über den Rücken bei diesen… verruchten Worten von Feivel. Da biss er sich kurz auf die Unterlippe und leckte noch etwas klebrigen Zucker davon ab. Dieses Zeug klebte wirklich überall.
Es war unmöglich sich vor Ed nicht zu verliebt zu geben. Dann müssten sie sich verstellen und gerade konnte und wollte Atticus das einfach nicht. Sein Strahlen könnte man ohnehin nicht verbergen, das sich jedes Mal in seinem Gesicht zeigte, wenn er sein Gegenüber ansah.
Aber das war okay für Ed.. er gönnte es ihm ja. Wusste aber trotzdem, wann es an der Zeit war sich zurück zu ziehen und den Verliebten so viel Zeit wie möglich zu geben. Denn ihre Treffen waren leider nicht selbstverständlich und rar gesät. Da wollte er sich nicht zu lange einmischen. Also verabschiedete er sich, drückte Feivel ebenfalls kurz an sich, ehe er sich ins Zelt zurück zog.
Der Graben zwischen ihnen war immer noch da. Doch er wurde mit jedem weiteren Tag weniger tief. Irgendwann würde er schon wieder zusammen wachsen.
Atticus legte nun den Arm um Feivel, als sie alleine waren, damit er sich besser an ihn lehnen konnte.
„Ja, das fand ich auch. Dein Dad ist echt toll… du hast großes Glück ihn zu haben.. ich hoffe das weißt du..“
Bei diesem Satz sah nun auch Atticus ein bisschen traurig ins Feuer. Denn oft wertschätzten die Leute nicht was sie hatten, bis sie es verloren. Oder es niemals haben konnten. Weshalb Atticus ja auch unbedingt wollte, dass die beiden ihre Beziehung kitteten, denn sie war das aller Wertvollste und Wichtigste auf dieser Welt.
Edward wollte ja nicht lauschen… aber diese Worte hörte er im Zelt trotzdem noch, da Atticus nicht wirklich leise gesprochen hatte. Und es freute ihn.. weshalb er hoffte, dass Feivel das ähnlich sehen würde. Trotz des Streits, den sie kürzlich hatten.
Edward kramte im Zelt das Foto von Cara heraus, er hatte er versprochen ihr regelmäßig Updates über Feivels Leben zu geben. Weswegen er ihr ein bisschen von dem Abend erzählte.. ganz leise flüsternd, sodass niemand sonst es hören konnte. das machte er häufig… bat sie auch manchmal um Rat. Ihm taten diese Gespräche einfach gut, wenn er sonst niemanden zum Reden hatte. Ihr von Feivels Liebe zu erzählen machte ihn aber auch ein bisschen traurig. Denn es führte ihm wieder vor Augen, wie einsam er eigentlich war. Und wie sehr er sich insgeheim wünschte….. auch noch einmal in seinem Leben so etwas zu fühlen. Feivel hatte das verdient. Und er gönnte es ihm von Herzen.. doch ein bisschen Bitterkeit machte sich dadurch trotzdem in Edward breit..
Nun wo Edward weg war und sie zusammen vor dem flackernden Feuer saßen, kehrte nun auch die prickelnde und romantische Stimmung wieder zurück, die Atticus vorhin versucht hatte nieder zu kämpfen. Weswegen er seinen Stock zur Seite legte und… Feivels Hand nahm. Denn auch daran klebte noch etwas Marshmallow. Er führte seine Finger zu seinen Lippen und hauchte ihm ein paar sanfte Küsse darauf, ehe er damit begann die klebrige Masse ganz langsam von seinen Fingern zu naschen.. und ihm dabei direkt in die Augen sah. Sie hatten keine Zeit zu verlieren. Und ganz ehrlich.. Atticus Hormone spielten derart verrückt, dass er Feivel nun endlich richtig anfassen und ihm nahe sein musste!
@Alphonse Drummer



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»Ich weiß, was für ein großes Glück ich mit ihm habe.« Feivel stimmte ohne Zögern zu, doch der Gedanke vertiefte trotzdem seine Traurigkeit. Denn er hatte aktuell das Gefühl, Ed das noch nie gezeigt zu haben. Sondern immer nur gemeckert und sich beschwert zu haben. Kein Wunder, dass sich sein Vater grämte, nicht gut genug zu sein. AJ lernte gerade eine Menge über Gefühle und doch war es viel zu spät.
»Er ist so traurig, seit wir uns gestritten haben. Ich hatte den Eindruck, Zeit mit uns beiden zu verbringen, hat ihn wieder etwas aufgebaut. Dank dir!« Denn an Feivel hatte das nicht gelegen. Er lehnte sich ein wenig mehr an seinen Freund, weil er etwas Trost brauchte.
»Ich bin so froh, dass er dich nicht mehr anblafft und ihr euch versteht.« AJ hatte wirklich Bauchschmerzen deswegen gehabt. Edward hatte ihnen zwar seinen Segen gegeben, aber er hätte trotzdem alles nur schauspielern können, damit sich die Teenies wohlfühlten. Doch nichts von dem, was Feivel den Tag über gesehen hatte, war gemimt gewesen. Das Lachen von Ed war echt gewesen und das Lächeln und die anerkennenden Blicke, die er hier und da beim Spielen Atticus zugeworfen hatte. Und das war eigentlich das Schönste an diesem Tag.
Na ja ... bis auf das, was nun im Begriff war, zu passieren. Feivel hatte gar nicht bemerkt, wie klebrig seine Finger waren. Erst als Atticus sie nahm und ... zu seinem Mund führte ... wurde es ihm klar. Lang konnte er diesen Gedanken aber nicht aufrechterhalten. AJs Kehle wurde ganz trocken. Atticus beim Naschen zuzusehen war das eine ... aber dabei auch noch seine Lippen und seine Zunge an der Hand zu fühlen, gepaart mit diesem intensiven Blick ... da wurde es ihm ganz anders. Und bestimmt wurde er wieder puterrot im Gesicht, was hoffentlich durch das Feuer nicht so auffiel.
Feivel wusste auch nicht, was plötzlich über ihn kam. Mit einer fließenden Bewegung drückte er Atticus rücklings auf den Boden und setzte sich auf ihn. xD Beugte sich sodann runter, um ihn endlich richtig und leidenschaftlich zu küssen. Das ganze umeinander rumschleichen und sich am Riemen reißen ... das brach sich jetzt wohl Bahn.
@Atticus Keene



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Normalerweise war es auch nicht nötig, dass Feivel es seinem Dad sagte. Denn bislang war er sich sicher gewesen, es auch ohne Worte zu wissen. Aber seit ihrem letzten Gespräch hatte sich Unsicherheit breit gemacht. Feivel war schon einmal abgehauen, hatte ihm ziemlich direkt gesagt, dass er als Dad versagt hatte und zögerte nicht davor ihn erneut zurück zu lassen, wenn er nicht nach seiner Pfeife tanzte. Also ja.. gerade hätte er es vielleicht dringend nötig ein paar aufbauende und ehrliche Worte von seinem Sohn zu hören. Aber nicht mehr heute. Der restliche Abend sollte den Teenies gehören.
„Er ist dein Dad.. und er liebt dich sehr. Das sieht und merkt man in jedem Augenblick. Selbst wenn ihr gerade gestritten habt.. ich bin mir sicher das wird schon wieder. Ihr bekommt das wieder hin“
Meinte Atticus mit einem aufmunternden Lächeln und stieß AJ dabei leicht in die Seite, damit er nicht mehr so traurig war. Ein ordentlicher Vater würde sein Kind nie im Stich lassen. Und zu der Sorte Mensch gehörte Edward ganz eindeutig.
„Ich auch und am schönsten fand ich es, dass er keine große Sache draus gemacht hat als ich angekommen bin, sondern mich gleich eingespannt hat. Es hat sich angefühlt… als wäre ich schon ewig ein Teil eurer Familie“
Und das wiederum war wunderschön gewesen und dafür war er Ed sehr dankbar. Es war alles so natürlich gewesen, sodass er sich automatisch wohlgefühlt hatte und sich nicht so befremdlich vorgekommen war.
Vielleicht war er von diesem positiven Erfolgserlebnis auch so beflügelt, dass er es nun nicht länger aushielt nur brav neben Alphonse zu sitzen. Er hatte irgendwie das Gefühl als hätten sie etwas zu feiern.
Und wie tat man das besser als durch ein bisschen Geknutsche? Auch wenn es vorerst nur Alphonse Finger waren, die Atticus Lippen berührten. Aber das würde nicht lange so bleiben.
Gerade als er sich zu ihm beugen und ihn küssten wollte…. landete er plötzlich auf dem Rücken? Okay, das kam überraschend. Weshalb er kurz verblüfft wirkte aber sogleich ein Grinsen auf seine Lippen trat. Denn es gefiel ihm wenn Feivel mal die Initiative ergriff.
Also ließ er sich nur zu gern auf dem kühlen Waldboden nieder und schlang seine Arme um Alphonse Nacken, als dieser ihn küsste.
Und was für ein Kuss das war! Puh, ihm wurde dabei so heiß, dass er dem Feuer wohl Konkurrenz machte. Mit dem Händen fuhr er ihm erst durch das struppige Haar.. dann wieder hinab über seinen Nacken.. den Rücken…. bis hin zu seinem Hosenbund.
Nur dass er diesmal nicht stoppte sondern die Hände weiter führte, bis er bei seinem Hintern ankam.
Mit beiden Händen drückte er ihn daran fest an sich. Sodass wirklich kein Blatt Papier mehr zwischen sie passte.
Die Marshmallows samt Stock verbrannten zwar gerade im Feuer… aber wen interessierte das nun noch?
Seine Hände konnten allerdings nicht still halten. Denn sogleich begannen sie Feivels Po ein wenig zu streicheln.. sich an ihn zu krallen und dann wieder sanft zu streicheln…. also ihn machte es definitiv an ihn so zu berühren. Und er wünschte sich, da wäre keine störende Hose mehr im Weg, damit er ihn richtig fühlen konnte.
Weswegen er nun einen weiteren Vorstoß wagte. Seine Hände wanderten wieder hoch, nur um… sich anschließend wieder zu seinem Po zu begeben. Diesmal jedoch führte er sie unter seine Hose..wie auch seine Shorts.
Er wollte seine Haut berühren, ihn richtig packen und… puh.. konnte bitte jemand das Feuer ausmachen?
@Alphonse Drummer



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Eigentlich hatte Feivel ihm schon sehr viel gesagt nach dem Streit. Aber vielleicht war das ja zu früh gewesen und die Worte waren nicht bis in Edwards Herz vorgedrungen. In Zukunft würde also wahrscheinlich noch mal ein Vater-Sohn-Gespräch geben. Dieser Abend jedoch ... gehörte den verliebten Teenies.
Feivel fand es schön, von Atticus Mut zugesprochen zu bekommen. Zumal er ahnte, wie schwer diesem das fallen musste. Beim ersten Zusammentreffen hatte er schließlich kaum dabei zusehen können, wie innig die Beziehung zwischen AJ und seinem Dad war. Aber nun war er Teil der Drummer-Familie. Feivel teilte diese Liebe bereitwillig mit ihm, deswegen durfte Atticus sie gern annehmen. »Wir bekommen das hin. Wir alle«, sagte er mit einem Lächeln. Jetzt fühlte er sich schon ein bisschen besser.
»Er hat da irgendwie ein Händchen für. Kein großes Drama um die Sachen zu machen, vor denen andere sich fürchten oder was andere komisch finden könnten. Das hilft mir auch immer sehr. Ich komm mir sowieso oft genug wie ein Alien vor. Während er mich behandelt als wäre ich ganz normal.« Aber es ging jetzt nicht um ihn. Sondern um Atticus und wie er sich gefühlt hatte. »Ich bin jedenfalls stolz auf dich. Du musst ganz schön aufgeregt gewesen sein, aber das hat man gar nicht gemerkt. Ihr seid echt ganz natürlich miteinander umgegangen.«
Insofern hatten sie wirklich etwas zu feiern. Sie hatten das letzte Mal schon so wenig Zeit gehabt, um ihre Beziehung zu zelebrieren. Da mussten sie doch einiges nachholen. Feivel folgte einfach seinem Instinkt, der ihm gerade diktierte, sich rittlings auf Atticus zu begeben. Wobei er sich währenddessen ja doch ganz schön über seinen Mut wunderte. Aber wenn er nun ins Grübeln käme, wäre dieser Moment ganz schnell vorbei. Also fort mit den Gedanken! Der leidenschaftliche Kuss half dabei sehr. Atticus’ Hände wanderten forsch über seinen Körper und diesmal stoppte er nicht am Hosenbund. Diesmal griff er nach seinem Hintern und drückte Feivel dadurch fester an sich. Fast drohte AJ dadurch das Gleichgewicht zu verlieren. Ihm entfuhr ein leises Keuchen, doch lang unterbrach das den Kuss nicht. Atticus fuhr fort mit den Zärtlichkeiten und das machte ... Feivel wirklich verrückt. Das war ganz anders als wenn er ihn am Oberkörper berührte. Viel ... verdorbener und aufregender. Und Atticus ging noch einen Schritt weiter. Gerade als Feivel glaubte, eine kleine Pause von den heftigen Empfindungen zu bekommen, glitt sein Freund mit den Händen unter seine Hose. Oder vielmehr Hosen, denn die Shorts schützten nun auch nicht mehr. Haut traf auf Haut und viel Raum war da nicht mehr für Missinterpretationen.
Feivel unterbrach den Kuss nur ungern, aber er hatte mal wieder das Gefühl, jeden Moment zu hyperventilieren. »Wie lang ... kannst du bleiben?«, hauchte er Atticus entgegen. Eine wirre Frage vielleicht, in Anbetracht dessen, dass gerade zwei Hände seinen nackten Po umgriffen. Doch Feivel stellte sie, um einschätzen zu können, ob sie Zeit für Pausen hatten. Er wollte gern testen, wie weit sie kamen. Das klang jetzt ziemlich klinisch. xD Aber er hatte heute irgendwie nicht das Gefühl, sich sonderlich zurückhalten zu können. Vielleicht war das dem Zuckerüberschuss zu verdanken. Oder der Frage, wann sie sich wohl wiedersehen würden und dass sie jede gemeinsame Minute ausnutzen mussten.
Während er auf die Antwort wartete ... schob er seine Hände langsam unter Atticus’ Shirt und sah ihm tief in die Augen.
@Atticus Keene



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Seltsamerweise fiel es ihm inzwischen nicht mehr so schwer, weil auch er Feivel alles Glück der Welt gönnte. Traurig war er eher dann, wenn er alleine in seinem Bett lag und sich schrecklich einsam fühlte. Jedoch nicht wenn er an Alphonse Seite war.
„Ich wollte immer schon mal ein Alien treffen. Hätte ja nicht gedacht, dass die so verdammt süß sein würden. Oder versteckst du deine Glibberfinger und Glubschaugen einfach nur gut vor mir?“
Sagte er nun schmunzelnd, auch wenn er absolut nicht fand, dass AJ ein Alien war. Ganz im Gegenteil.. er hatte Eigenheiten, schon möglich. Aber das war Atticus total egal. Er mochte ihn genau so wie er war. Weswegen er sich auch bei ihm nie Gedanken darüber machen musste, dass er ihn deswegen irgendwie anders behandelte. Sonst würde er wohl nicht solche Scherze machen.
Ob Atticus aufgeregt gewesen war bevor er hier angekommen war? Scheiße ja! Aber dass man es ihm nicht angemerkt hatte fand er gut. Weshalb er triumphierend meinte
„Naja schon vergessen? Ich bin eben ziemlich cool“
Nach außen hin zumindest. Innerlich hatte das ganz anders ausgesehen.
Jetzt jedoch.. konnte er nicht mehr ganz so cool bleiben. Denn wie Feivel da auf ihm saß und ihn küsste… und er seine nackte Haut mit den Fingern ertastete. Das war verdammt aufregend und ließ sein Herz heftig gegen seine Brust pochen.
Vor allem weil er wusste, dass er die Hände.. nun einfach nur ein Stück nach vorne wandern lassen müsste, um die wirklich interessanten Stellen seines Körpers zu ertasten.
Aber das traute er sich dann doch noch nicht. Nicht weil er selbst Angst davor hatte, sondern weil er davon ausging, dass es Feivel zu schnell gehen würde.
Da dieser den Kuss nun wieder löste, war er vielleicht bereits jetzt zu weit gegangen. Doch er stellte ihm nur eine Frage die ihn etwas irritierte.
„Bis kurz vor Morgengrauen..“
Hauchte er ihm entgegen. Vielleicht wollte er wissen wie sehr sie sich beeilen mussten? Oder was auch immer.
Die Frage spielte keine Rolle mehr, kaum dass Feivel seine kühlen Hände unter Atticus Shirt schob. Da zog er scharf die Luft ein, presste die Lippen dann aber wieder aufeinander, da sie doch nicht so laut sein durften. Weswegen nun er eine Frage stellte
„Sollen wir.. besser in dein Zelt gehen?“
Denn wer weiß wie tief Edwards Schlaf war. Vielleicht musste er auch noch mal aufs Klo oder hatte sonst irgendwelche Gründe um das Zelt wieder zu verlassen. Und dann könnte das hier wirklich peinlich werden.
Auch wenn es ihm schwer fallen würde nun zu unterbrechen. Denn er wollte… das Alphonse ihn weiter anfasste. Die Muskeln an seinem Oberkörper spannten sich deutlich an unter Alphonse Berührungen und sein Atem ging vor Aufregung ziemlich schnell
@Alphonse Drummer



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»Warte nur ab ... irgendwann kann ich meine Glibberfinger und Glubschaugen nicht mehr verstecken.« Feivel grinste schwach. Er mochte es, dass sein Freund dieser Aussage mit Humor begegnete. Denn er selbst machte sich mit solchen Bezeichnungen eher fertig, weil sie hießen, dass er nicht der Norm entsprach. Wobei die Norm eigentlich auch ziemlich langweilig war, er wollte ihr gar nicht entsprechen. Manchmal fragte er sich trotzdem, ob das Leben dann etwas einfacher wäre.
»Du bist supercool«, stimmte Feivel zu. Und dann gab es sowieso kein Halten mehr.
Wenn es nach ihm ging, durfte sich Atticus gern noch eine Weile mit seinem Hintern beschäftigen, bevor er andere Regionen erkundete. Doch erst mal musste Feivel wieder etwas Contenance zurück gewinnen. Er wusste auch nicht, was passieren würde, wenn er es nicht tat. Womöglich würde er einen Herzinfarkt bekommen. Oder einen Schlaganfall. Wenn die Empfindungen so heftig wurden, dass er es kaum noch ertrug ... da er sonst aus den Situationen rausging, wenn das passierte ... war es absolutes Neuland, das er da entdecken würde. Aber solang Atticus bei ihm war und ihn festhielt ... fürchtete er sich gar nicht mehr so doll davor.
Bis zum Morgengrauen ... das waren noch etliche Stunden. Wobei sie ein paar davon wohl auch schlafen sollten, um den nächsten Tag zu überstehen? Aber das wäre so verschwendete Zeit ... oder nicht? Feivel wollte sich mit solchen Gedanken am liebsten nicht beschäftigen. Ein wenig durfte er sie doch sicher noch aufschieben, oder? Da war es schöner, die Hände unter Atticus’ Shirt wandern zu lassen, um die Bauchmuskeln zu ertasten und ein wenig Wärme abzugreifen.
Ob sie besser ins Zelt gehen sollten ...? Feivel blickte kurz hinüber. Edward könnte wirklich jederzeit rauskommen und sie erwischen. Hören würde er sie wohl so oder so. Aber sie mussten sich ja nicht gleich auf dem Präsentierteller befinden. AJ hatte es oft genug bemängelt, wenn Violet und sein Dad es nicht bis ins Zelt geschafft hatten. xD Also musste er wohl mit gutem Beispiel vorangehen. »Okay ...«, flüsterte er. Statt direkt aufzustehen, beugte er sich jedoch noch einmal vor, um sich einen Kuss abzuholen. Wegzoll sozusagen.
Er erhob sich und hielt Atticus die Hand hin. Bis zum Zelt waren es nur ein paar Schritte, aber das reichte schon, um ein wenig abzukühlen. Feivel wusste nicht, ob er noch einmal den Mut aufbringen würde, gleich erneut aufs Ganze zu gehen. Was dazu führte, dass er im Zeltinneren ... verharrte. Und unschlüssig war, was er nun tun sollte.
@Atticus Keene



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„Ich freu mich schon darauf sie zu entdecken“
Sagte er nun mit einem ehrlichen Lächeln. Das AJ zeigen sollte, dass es Atticus total egal war, welche Eigenheiten er ihm noch offenbaren würde. Er würde ihn trotzdem begehren und mit ihm zusammen sein wollen. Komme was wolle. Ein paar Glibberfinger hielten ihn davon wirklich nicht ab.
Auch kein Schwiegervater, der nur wenige Meter nebenan schlief. Gerade konnte sie wirklich gar nichts halten. Denn kaum hatten sie erst einmal damit begonnen sich zu berühren, stand die Welt still und Atticus bekam nichts mehr rund um sich herum mit.
Wer wollte da schon an Schlaf oder Abschied denken? Feivel offenbar. Aber Atticus sicher nicht. Weshalb er nur knapp darauf antwortete, sich dann aber lieber wieder anderweitig mit seinen Lippen beschäftigte.
Fast hätte er seine eigene Frage schon wieder vergessen, so verrückt machte AJ ihn mit seinem Kuss. Als er sich dann jedoch erhob, fiel sie ihm wieder ein. Und er musste zwangsläufig die Hände aus seinen Hosen nehmen.
Das gefiel ihm nicht. Aber musste wohl leider sein, wenn das hier nicht in einem peinlichen Desaster enden sollte.
Allerdings stolperte er Feivel mehr schlecht als recht hinterher. Für ihn reichte der kurze Weg nämlich definitiv nicht um ihn abzukühlen.
Weshalb er ganz automatisch davon ausging, dass sie im Zelt sofort wieder an ihren Lippen hängen würden.
Atticus krabbelte nach AJ hinein und schloss den Zipp hinter ihnen. Hatte Edward nicht eigentlich gesagt sie sollten das Feuer ausmachen, wenn sie schlafen gingen? Naja, sie schliefen ja noch nicht. Außerdem waren sie Teenies. Wann hielten die sich schon mal an die Anweisungen Erwachsener. Gerade hatten sie vollkommen andere Dinge im Sinn.
Feivels Zögern bemerkte Atticus nicht wirklich. Denn für ihn war es ganz klar, dass sie nun einfach da fortsetzten, wo sie vorhin aufgehört hatten.
Weshalb er mit einem Ruck einfach sein Shirt fort warf und AJs Hand nahm.. um sie auf seine Brust zu legen. Er liebte es, wenn er ihn dort berührte und sein Herz schlagen fühlen könnte.
Er sollte ruhig wissen, dass er es war, der diese Empfindungen ihm auslöste.
Jedoch verharrte er auf diese Weise nur kurz.
Er setzte sich auf seine Knie und.. zog Feivel dann plötzlich mit einem Ruck erneut auf sich. Er hatte noch lange nicht genug von seinem Hintern.. und auf diese Weise konnte er ihn weiterhin anfassen. Sogar noch ein bisschen besser. Da sie nun beide saßen, war es auch nicht so schwierig sich an AJs Oberteil zu vergehen, wenn er es denn zulassen würde..
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Manchmal war es nicht so gut, ein Gehirn zu besitzen, das zu gern nachdachte und nicht mal zur Ruhe kam, wenn man mit dem Partner auf Wolke sieben schwebte. Doch Feivel bemühte sich ja, seine Gedanken abzustellen und sich voll und ganz auf Atticus zu konzentrieren. Solang sie ihr Tun nicht zu lang unterbrachen, funktionierte das auch. Der Weg zum Zelt schien jedoch schon eine zu große Zeitspanne zu sein. Sie reichte, um Feivel ein wenig runterzubringen und wieder eine Hemmschwelle aufzubauen. Sie waren nun vor Blicken von außen geschützt, außerdem war es dunkler hier drinnen. Das Feuer konnte von allein niederbrennen, wenn sie keine Scheite mehr nachlegten. Das Licht, das von ihm ausging, reichte nicht ganz bis durch den Stoff. Geschützter als im Zeltinneren würden Atticus und Feivel vor der Außenwelt also nicht sein. Sie hatten die maximale Privatsphäre erreicht und das machte ... AJ sehr nervös. Obwohl sie im Bunker bereits eine ähnliche Situation hatten. Nur waren sie da noch weitaus vorsichtiger miteinander umgegangen als jetzt.
Feivel hatte mit seinem forschen Vorgehen eine Mauer durchbrochen, das spürte er. Aber er schaffte es nicht erneut. Ein wenig hoffte er, sie würden sich jetzt noch mal küssen und die Stimmung langsam wieder aufbauen. Nur war er ... mit diesen Gedanken wohl allein. Atticus fackelte nicht lang und warf das Shirt fort, das AJ ... ihm gern selbst langsam und sachte vom Körper gezogen hätte. Ein wenig wehmütig sah er auf den Stoff, konnte aber auch dazu nichts sagen, weil Atticus gleich seine Hand griff und sie auf seine warme Haut legte. Aber selbst dann gab es keine Pause. Mit einem Ruck fand sich Feivel auf dem Schoß seines Freundes wieder und er ließ es auch zu, dass sein Oberteil ebenfalls den Weg auf den Zeltboden fand. Jetzt waren sie also beide wieder obenrum nackt. Feivels Atem ging rasendschnell. Ihm war furchtbar schwindelig, aber er wollte auch nicht stoppen. Vielleicht half sein Anker ... also Atticus’ Lippen. Sie waren einander gerade so nah, dass es kein Problem war, sie zu erreichen. Also beugte sich Feivel runter und küsste seinen Freund. Mit den Fingern krallte er sich dabei so fest in seine Schultern, dass er ihn womöglich schon kratzte oder ihm wehtat. Er wusste sich gerade nicht anders zu helfen, als mit so einem Ventil. Als Nächstes würden doch sicher ihre Hosen weichen. Schon allein der Gedanke daran ließ sein Herz fast aus seiner Brust hüpfen.
@Atticus Keene



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Damit hatte Atticus tatsächlich nicht so ein Problem, in der Hinsicht war er wesentlich einfacher gestrickt als Feivel und ließ sich von seinen Instinkten und Gefühlen leiten.
Behielt dabei aber auch immer im Hinterkopf, dass AJ sich damit schwer tat. Es fiel ihm nur manchmal schwer darauf Rücksicht zu nehmen, wenn seine Instinkte ihm etwas ganz anderes diktierten und der Verstand flöten ging! Dennoch wollte er es versuchen. Zumindest teilweise.
Denn das Alphonse sich auf ihn gesetzt hatte.. war doch eigentlich das Signal gewesen, dass es okay war weiter zu gehen.
Doch Signale konnten sich offenbar ändern. Nur das Atticus das im Zelt nicht gleich bemerkte.
Stattdessen ging er sogar noch weiter, indem er ihre Oberteile zur Seite warf. Hier drinnen war es nicht so schön warm wie draußen vor dem Feuer. Weshalb er sich schon ganz automatisch nach Feivels körperlicher Wärme sehnte und ihn zu sich zog.
Das war eine sehr innige Position. In welcher er AJ wunderbar fest und bei sich behalten konnte.
In etwa so weit waren sie im Bunker bereits gewesen. Nur mit dem großen Unterschied.. dass sie dort Licht gehabt hatten. Nun sah er Alphonse nur schemenhaft. Das Feuer spendete zwar etwas Licht aber es erschuf trotzdem eine völlig andere Stimmung. Eine viel… intimere Stimmung. Durch welche sich Atticus Gedanken verselbstständigten.
Er versiegelte seine Lippen wieder mit jenen von Alphonse und legte die Hände an seinen Rücken, um erneut daran hinab fahren zu können.
Doch ehe er bei seinem Hosenbund ankam, fühlte er plötzlich wie fest AJ sich an seine Schultern krallte.
Im ersten Moment dachte er ja noch, das wäre einfach die Leidenschaft in ihm. Aber je fester der Griff wurde, desto eher fühlte es sich nach Anspannung an. Und sein Freund sollte nicht so.. steif sein, wenn sie einander berührten oder? Zumindest nicht an dieser Stelle. Oder ihm das Gefühl vermitteln, als würde er gleich ertrinken und Atticus war sein rettender Fels.
Also stoppten seine Hände auf ihrem Weg.
Diesmal wollte er allerdings nicht den selben Fehler machen wie beim letzten Mal, als ihre Zähne zusammen geklimpert waren. Da hatte er zugelassen, dass eine seltsame Situation entstand, die sie bereden mussten. Das hier wollte er jetzt nicht bereden. Und niemanden von ihnen in Verlegenheit bringen, weswegen er sich diesmal nicht von AJ löste.
Aber trotzdem einen Gang runter schaltete. Denn er durfte ihn gerne kratzen und sich an ihn krallen… aber nur vor Wonne und nicht vor Angst.
Gerade konnte er den Unterschied noch nicht so gut erkennen. Weshalb er beschloss es lieber nicht darauf ankommen zu lassen und seine Hände wieder hoch wanderten.
Hin zu seinem Gesicht, welches er in die Hände nahm, um sich vorerst einfach wieder ausschließlich auf diesen atemberaubenden Kuss zu konzentrieren.
Sie hatten noch die halbe Nacht Zeit. Es gab keinen Grund sich zu hetzen.. naja abgesehen von dem Ziehen in seinen Lenden. Aber das musste er ignorieren.
Atticus löste den Kuss für einen Moment. Aber nur, um stattdessen seinen Hals liebkosen zu können. Unbeabsichtigt verpasste er ihm womöglich sogar einen kleinen Knutschfleck, weil er ihn so leidenschaftlich küsste. Er machte das nicht mit Absicht aber das konnte in der Hitze des Gefechts schon mal passieren.
@Alphonse Drummer



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Es war definitiv das Signal gewesen, dass Feivel damit einverstanden war, heute weiterzugehen. Und das galt auch immer noch. Nur machte AJ leider gerade durch die Pause einen kleinen Rückschritt und brauchte neue Sicherheit. Er wusste ja auch nicht, wie er sie bekommen würde. Atticus machte doch alles richtig und zeigte ihm, wie sehr er ihn begehrte. Das sollte doch eigentlich reichen, um Feivels Feuer auch wieder zu entflammen. Stattdessen erdrückte es ihn ein wenig und er hatte ein schlechtes Gewissen, weil er seinem Freund erst einen Wink mit dem Zaunpfahl gab und sich dann plötzlich doch nicht mehr so bereit fühlte.
Ein Grund mehr, warum er keinen Rückzug machen wollte. Denn vor zwei Minuten noch hätte er Atticus am liebsten auf dem Waldboden vernascht. Das konnte sich doch nicht so schnell in Luft aufgelöst haben! Vielleicht musste AJ sich einfach selbst austricksen und seiner Angst nicht so viel Kontrolle geben. Zumal er nicht mal wusste, wovor er überhaupt so Panik schob. Andere Leute hatten auch Sex. Was war denn schon dabei? xD
Das waren alles Gedanken, die aus Unsicherheit entstanden und ebenjener Angst, Atticus dann doch in irgendeiner Form zu enttäuschen. Es nicht zu bringen oder doch zu verschroben zu sein. AJ wusste ja nicht mal, was ihm selbst gefiel. Woher sollte er dann wissen, womit er seinem Freund eine Freude machen konnte?
Noch bevor Atticus erneut seinen Hintern erreichte, krallte sich Feivel schon vor lauter Panik und Überforderung an ihm fest. Offenbar doch zu doll, denn sein Partner stoppte. Wenigstens den Kuss unterbrachen sie nicht. Der war auch Alphonses Anker. Auch wenn ihm die Luft schon längst wegblieb, brauchte er Atticus’ Lippen gerade, als würde sein Überleben davon abhängen.
Die Hände seines Freundes wanderten nun zu Feivels Gesicht und umrahmten es. Der Kuss wechselte von roher Leidenschaft zu einer ganz innigen Intensität, mit der AJ gerade besser klarkam. Er begann, sich zu entspannen. Atticus’ Schultern wieder lockerer zu ergreifen und sich ihm ein wenig entgegenzulehnen. Sein Herz polterte nicht mehr ganz so schlimm in seiner Brust. Und die Stimmung blieb trotzdem voller Verlangen und Zuneigung. Das war ... wunderschön. Und Feivel verliebte sich gleich ein Stück mehr in Atticus, da dieser die Zeichen richtig gedeutet hatte und kurz das Tempo rausnahm. Ihm wieder Sicherheit schenkte.
Ihre Lippen lösten sich voneinander und Atticus wandte seinem Hals die Aufmerksamkeit zu. Feivel schloss die Augen und genoss es. Dabei vergrub er die Finger in Atticus’ Haar. Bis er sich wieder sicher genug fühlte, um dort weiterzumachen, wo sie wenige Momente zuvor mehr oder wenig abgebrochen hatten. Er nahm also Atticus’ Hände und schob sie auf seine Seiten in Richtung Rücken, um ihm zu signalisieren, dass er sie nun wieder dorthin bewegen durfte ... wo er sie sich wünschte. Und Feivel ... fuhr derweil an Atticus’ Brust entlang hinab zu seinem Bauch und ... zum Hosenbund, wo ein Gürtel oder ein Knopf darauf wartete, geöffnet zu werden.
@Atticus Keene



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Atticus wusste, dass er ein hitziges Gemüt hatte. Er trainierte mit Lorenzo daran es besser zu kontrollieren. Hätte aber nie gedacht… dass er diese Lehren mal in so einer Situation gebrauchen könnte. Denn noch vor wenigen Monaten, hätte er Feivels Signal wohl einfach nicht bemerkt oder wissentlich ignoriert. Hätte nur auf seine Impulse und Bedürfnisse geachtet. Aber jetzt.. war er dahingehend ein bisschen feinfühliger. Weswegen es ihm gelang die Schritte mit Alphonse noch mal gemeinsam rückwärts zu gehen. Ihn an die Hand zu nehmen und anschließend wieder mit ihm voran zu schreiten. Sobald sie beide sich wieder bereit dazu fühlten.
Das hieß nicht, dass er es immer sofort bemerken würde. Aber er war froh, dass es ihm diesmal gelungen war. Denn er wollte das alles hier so sehr.. dass er extrem darauf bedacht war nichts Falsches zu machen.
Dennoch würden sie beide kleine Andenken an diese Nacht davon tragen, Atticus ein paar Kratzer und Feivel einen Knutschfleck. Alles konnte nun mal nicht perfekt laufen. Aber sie befanden sich weiterhin auf einem guten Weg.
Er würde Feivel so lange festhalten, wie er es brauchte.
Doch diesmal waren seine Signale sehr eindeutig, denn er begann Atticus’ Hände zu führen.. um ihm ganz deutlich zu zeigen, was er wollte.
Weswegen auch er wieder an Sicherheit zurück gewann und er die Hände erneut unter seine Shorts schob, um seinen Po zu berühren. Oder besser gesagt.. ihn recht intensiv zu packen.
Was daran lag, dass er gerade scharf die Luft einzog, weil Feivel seinen Hosenknopf öffnete. Es war nur eine winzige Bewegung aber sie versprach so viel Aufregung, dass Atticus nun selbst kurz davor war zu kollabieren. Denn das würde heißen.. auch ihre Hosen würden heute noch weichen. Was nun doch wieder etwas Nervosität in ihm auslöste. Aber der positiven Sorte. Weshalb Atticus es ihm gleich tat.. die Hände wieder aus seiner Hose zog und stattdessen am Hosenbund entlang nach vorne wanderte, um auch ihm den Verschluss zu öffnen.
In dieser Position jedoch würden sie einander die Hosen nicht ausziehen können. Weshalb Atticus seine Hände nun an AJs Rücken legte, ihn fest hielt.. und sich einfach mit ihm nach vorne beugte, sodass er ihn auf dem Zeltboden ablegen konnte.
Kurz musste er die Position verändern, um ihm seine Hose von den Hüften schieben zu können. Die Shorts beließ er allerdings noch an Ort und Stelle. Trotzdem schlug sein Herz ihm bis zum Hals. Auch wenn er nicht alles ganz deutlich erkannte wegen der Dunkelheit… seine Silhouette reichte aus, um seine Sinne in Wallung zu bringen.
Diesmal war es Atticus der Feivels Hände führte. Er kniete sich erneut neben ihn… und legte sie an seinen Hosenbund, sodass auch er ihm die Hose abstreifen konnte, wenn er es wollte und sich traute.
Aber wozu eigentlich das Ganze……? Wenn sie…. gewisse Regionen ohnehin aussparen würden?
Hm.. vielleicht… mussten sie das nicht länger?
Atticus wusste, das könnte nun vielleicht schief gehen aber.. er hielt es einfach nicht länger aus, es nicht zumindest zu versuchen.
Weswegen er sich wieder zwischen seine Beine begab und sich erneut zu ihm hinab beugte, um AJ zu küssen. Ihm seinen Anker zurück zu geben.
Vielleicht aber auch…. um ihn ein bisschen davon abzulenken wohin seine Hand sich gerade auf den Weg machte.
Denn sie glitt seinen Oberkörper hinab, bis hin zu seinem Bauchnabel und.. zum Bund seiner Shorts.
Er würde die Hand nun nicht darunter schieben. Aber der Stoff war bloß so dünn… dass das keinen großen Unterschied machen würde.
Und er nun.. ganz vorsichtig die Hand noch tiefer wandern ließ. Bis hin.. zu seiner Mitte. Ihn dort zu berühren jagte ihm augenblicklich Gänsehaut über den Körper. Denn er fühlte ganz genau worauf seine Hand da lag und… das raubte ihm womöglich kurz den Atem. Ohnehin hätte er es nun nicht gleich gewagt die Hand zu bewegen, weshalb er sie für den Augenblick einfach nur… an Ort und Stelle liegen ließ..
@Alphonse Drummer



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Feivel hatte wirklich keine Ahnung, wohin diese Reise heute gehen würde. Er wusste nur, es sollte weitergehen als beim letzten Mal. Das war es ja bereits, indem er Atticus ermutigt hatte, seinen Hintern zu betatschen. Aber es reichte nicht. Egal, wie viele Rückschritte er auch eben gemacht hatte und wie viel Angst er spürte ... es reichte noch nicht. Atticus war so ein schöner Mensch, innen wie außen, und Feivel wollte ihm so nah sein wie möglich. Auch, weil er nicht wusste, wann sie das nächste Mal so eine Gelegenheit bekamen. Das Glück würde nicht zu ihnen kommen, sie mussten es packen, wann immer es sich anbot. Auch das hatte das Gespräch mit Ed ihm klargemacht. Das alles hier könnte morgen vorbei sein. Unter normaleren Umständen würde sich Feivel erlauben, mehr zu zögern und sich Wochen Zeit zu lassen, bis er bereit war, weiterzugehen. Aber diese Zeit bot sich ihnen womöglich nicht. Trotzdem wollte er natürlich nichts überstürzen. Gemeinsam mit Atticus fühlte er sich aber dennoch sicher genug, sich vorzutasten. So weit es diese Nacht und ihr Gefühl eben zulassen würden.
Mit zitternden Händen öffnete AJ den Hosenknopf und keuchte seinerseits auf, weil Atticus plötzlich so fest seinen Hintern packte. War er jetzt vielleicht zu weit gegangen? Erschrocken öffnete er die Augen beim Kuss, konnte die seines Partners aber nicht wirklich erkennen. Doch daraus entstand zum Glück keine seltsame Situation. Atticus tat es Feivel vielmehr gleich und machte sich auch an seiner Hose zu schaffen.
Wenig später lag AJ mit dem Rücken auf dem Zeltboden. Seine Hose wich und kurz darauf zog er Attis Jeans von dessen Hüften. Und ob er sich das traute! Denn so waren sie wieder ebenbürtig und hatten dieselbe Menge Stoff noch an. Das beruhigte Feivel irgendwie. Und wozu das Ganze? AJ hatte noch gar nicht weiter gedacht. Aber natürlich implizierte das ... dass sie nun bereit waren, sich noch an einer anderen Stelle der Körpermitte zu berühren? Das fanden sie wohl nur heraus, wenn sie es ausprobierten. Feivel hatte jedoch gehörig Schiss, sich zu blamieren. Er hatte noch nie selbst Hand angelegt. Worauf es dabei ankam ... wusste er nur in der Theorie. Während Atticus längst nicht so verschroben war wie er und bestimmt sicherer war.
Weswegen Feivel seine Finger erst mal bei sich behielt oder sie vielmehr nur in Atticus Haaren vergrub und mit ihnen über den Rücken und seine Flanken strich. Dabei spürte er genau, wohin die Hände seines Freundes unterwegs waren. Was sein Herz schon wieder zum Rasen brachte.
Aber als Atticus diesen gewissen Ort nun erreichte ... da knallte irgendeine Sicherung durch bei Feivel. xD Wie sich Erregung anfühlte, wusste er ja inzwischen. Aber nicht, wie es sich anfühlte, wenn man in diesem Zustand dort berührt wurde. Selbst wenn noch Stoff dazwischen lag, war das ein unbeschreibliches Gefühl. AJs Becken machte sich selbstständig und drückte sich verlangend gegen Atticus’ Hand, während Feivel den Kuss lösen musste, um irgendwie noch Luft zu bekommen. Das Geräusch, das aus seiner Kehle drang, war wohl am ehesten als Stöhnen zu bezeichnen, und es war ihm zugleich peinlich wie es auch irgendwie erleichternd war.
@Atticus Keene



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