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THE DEAD DON’T DIE
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#41

RE: Highway Richtung Charming

21.08.2022 17:26
Alexej Jovanovic Alexej Jovanovic (gelöscht)
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In den letzten Tagen war Alexej so viel widerfahren, dass er es ihn nicht einmal nervös stimmte als Elaine näher zu ihm kam. Er war einfach heilfroh, dass es Bruno gut ging und das er wieder bei ihm war. Die junge Frau verriet ihm sogar das Geheimnis, warum er so schnell Befehle lernte und er konnte nicht anders als kurz zu Lächeln. Scheinbar war der Welpe hochgradig bestechbar mit guten Leckerchen.
Elaine half ihm wieder auf die Beine, während er erklärte das seine Verletzung keine Bisswunde war, sondern eine Schussverletzung. Daraufhin erklärte die Frau, dass er sich länger ausruhen sollte, wodurch er ihr ein Blick zu warf und die Stirn runzelte.
„Ich würde mich durchaus länger ausruhen, wenn ich genug Zeit hätte“, stellte er fest, während er scheinbar von Elaine in Richtung der Unterkunft geschoben wurde. Sie erklärte, dass sie derzeit hier wohnte und er wohl besser bis zu 5 Nächte hier blieb. Alexej wurde langsamer und blieb dann schlussendlich stehen, während Bruno ihnen hinterher getippelt war.
„Solange kann ich nicht hier bleiben. Meine Siedlung wurde angegriffen und die Leute dort sind vermutlich in Gefahr… . Vermutlich brauchen sie Hilfe“, sagte er in einem russischen Dialekt. Trotzdem wusste er auch, dass er im derzeitigen Zustand nicht hilfreich sein würde. Er setzte sich wieder in Bewegung bis sie auf der Veranda ankamen, wo er sich auf einen Holzstuhl setzte, der unter seinem Gewicht leicht aufächzte.
„Wir können alles ausprobieren, was nötig ist, um die Wunde zu schließen“, antwortete er kühl. „Wir Russen halten schon ein wenig was aus.“ Er zwinkerte in ihre Richtung, während Bruno weiterhin umher tollte. Langsam lehnte er sich zurück und atmete einmal tief durch die Nase. Wie lange war er schon mit diesen anstrengenden Schmerzen unterwegs gewesen?
„Wohnst du hier alleine?“, fragte er dann, scheinbar hatte er nicht ganz verstanden, ob sie dauerhaft hier lebte oder temporär. „Wäre es nicht sinnvoll, dass wir in das Haus gehen, statt hier draußen zu bleiben?“ Sein Blick lief beunruhigt durch das raschelnde Unterholz. Auf der Veranda waren sie für jede Art von Angreifer eine perfekte Zielscheibe, auch wenn Alexej den Verandastuhl wirklich bequem fand und am liebsten die nächsten Stunden sich nicht von bewegt hätte.
„Wärs okay für dich, wenn wir nach drinnen gingen?“, fragte er dann höflich nach.

@Elaine Goldsteen

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#42

RE: Highway Richtung Charming

29.08.2022 17:35
Elaine Goldsteen Elaine Goldsteen (gelöscht)
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Für niemanden war es in dieser Welt einfach, jemand Fremden zu vertrauen. Daher verstand Elaine seine nervöse Reaktion, als sie auf ihn zukam. Woher sollte der Mann wissen, dass sie ihm nichts tun wollte? Wenn er ihre Hilfe benötigte, so musste er sich entscheiden, ob er ihr vertraute oder nicht. Vertrauen zeigte die Brünette ihm, als diese seinen Hund zurück an den Besitzer gab. Sie startete den Vertrauensbeweis mit dieser Geste. Immerhin hätte sie ihm auch nicht glauben müssen. Der Mann schien trotz seiner Verletzung der Frau körperlich überlegen zu sein, weswegen es töricht wäre, ihm zu vertrauen. Doch Elaine tat es und schaute sich die Wunde an.
Sie vernahm seine Worte und spürte seine Eile. Doch mit dieser Verletzung würde die Frau den Mann nicht sofort wieder gehen lassen. Und wenn sie ihn am Bett festbinden musste, damit seine Wunde in Ruhe heilen konnte. Sie gab ihm ein Anhaltspunkt, wie lange er sich ausruhen müsste und auch sollte, was ihm scheinbar nicht gut in den Kram passte. Die Erklärung folgte umgehend. Verständnisvoll schaute Elaine in sein Gesicht, welches markant war, aber etwas Zerbrechliches lag in diesem. Etwas sorgenvolles. Vorsichtig legte sie ihre Hand auf seine Wange, um ihm ein beruhigendes Gefühl zu vermitteln. „Wie lange bist du schon unterwegs, seitdem deine Siedlung angegriffen wurde?“ wollte sie von ihm wissen. Scheinbar war es schon etwas her. „Sie werden es geschafft haben. So würdest du deinen Leuten keine Hilfe sein. Bitte nutze die wenigen Tage, bis du bei Kräften bist und wir deine Wunde verschlossen haben.“ schlug sie dem Russen vor.
Kurz darauf schlug sie ihn Methoden vor, um die Wunde schneller zu schließen, bevor sie sich weiter entzündete. Mit einem Lächeln auf ihren Lippen freute sie sich über seine Worte. „Wir versuchen es erst mit einer Packung aus Kräutern und wenn nichts hilft, dann müssen wir sie veröden.“ Sie hoffte sehr, dass sie die letztere Variante nicht anwenden musste. Während sie sprach, gingen beide zum Haus und sie setzte ihn auf der Veranda ab. Dass Russen einiges aushielten, das hörte sie gern. „Das musst du leider auch.“ Sie war ehrlich. Es würde ihn nichts bringen, würde Elaine ihm mitteilen, dass es keine schmerzhafte Methode war, so würde er anschließend von großem Schmerz überschüttet werden. So konnte sich Alexej von vorn herein darauf einstellen.
Seine Frage beantwortete sie mit einem Nicken. „Ich wohne hier und keine Angst, wir sind hier geschützt. Wenn du aber lieber nach drinnen möchtest, dann verstehe ich das.“ Das Haus war von der Größe her in Ordnung und bisher verirrte sich sehr selten ein Zombie her, wie Menschen. Alexej war seit Monaten der erste lebendige Mensch, den Elaine gesehen hatte. Drinnen angekommen, bot sie ihm ihr Bett an, auf das er sich legen sollte. „Zieh dein Shirt aus.“ befahl sie ihn liebevoll. Derweil nahm sie den Mörser, den sie in dem Hausstand gefunden hatte und zerrieb einige Kräuter, die sie als Vorrat in Gläsern verschlossen hielt. „Diese Paste wird die Entzündung bekämpfen und treibt die Wundheilung an.“ erklärte sie dem Mann, während sie die Kräuter kraftvoll zerstieß. Bruno erkundete freudig das Haus und legte sich anschließend vor den Kamin auf das Fell, um ein kleines Nickerchen zu machen. „Die Siedlung…ist das deine Familie?“ fragte sie nach. „Wartet dort deine Frau und deine Kinder?“

@Alexej Jovanovic

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#43

RE: Highway Richtung Charming

03.10.2022 19:55
Alexej Jovanovic Alexej Jovanovic (gelöscht)
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Die Augen von Alexej zuckten etwas als er die Hand spürte, die sich auf seine Wange legte. Es war eine befremdliche, aber herzliche Gestik. Trotzdem konnte er sie nicht richtig einordnen, weil sie sich nicht gut genug dafür kannten, um zu wissen, welche Absichten die Frau verfolgte. Sie schien ihn zumindest nicht ausrauben zu wollen, was ihn langsam aber sicher beruhigte.
Die Frage, wie lange er schon unterwegs war, beantwortete er zunächst mit einem tiefen Ausatmen. Es klang ein wenig so als würde er eine tiefe Last von sich schieben, während er nachdenklich die Augen durch den Wald wandern ließ und die Hand von seiner Wange wischte. Er drückte sie kurz und ließ sie dann langsam los. Wann hatte er zuletzt die Hand einer Frau auf seiner Wange gespürt? Mit einmal kam ihm der Schlag auf die Wange in den Sinn als er bewusstlos am Strand lag. Es war noch nicht ganz so lange her, dafür aber eine ganz andere Situation gewesen.
„Ich bin schon etwas länger unterwegs“, stellte er dann fest. „Ich habe allerdings etwas das Zeitgefühl verloren.“ Wenn er an die letzten Tage dachte, verschwammen sie etwas in einem Meer von ständigen Schmerzen und Unbehaglichkeit. An manchen Tagen ging es ihm gut und anderen fühlte er sich so krank, dass er am liebsten den ganzen Tag schlafen wollte.
Seine Augen richteten sich wieder auf die Frau zurück, die zunächst einmal vorschlug, dass sie Kräuter auf die Wunde drückten und es dann mit dem verschließen probierten. Der Russe zog die Stirn in tiefe Falten und wirkte ein wenig belustigt.
„Soso? Kräuter? Wir können auch gerne sofort die andere Methode ausprobieren“, sagte er, während sie auf die Veranda zugingen und diese betraten. Von ihr oben hatte man einen besseren Ausblick, trotzdem behagte es ihm nicht, dass sie hier so offenstanden. Deswegen war er ganz froh, dass sie auch bald schon ins Haus gingen. Hier herrschte eine gewisse, angenehme Dunkelheit. Es war nicht Lichtdurchflutete, aber zumindest um einiges geschützter. Bruno folgte mit ins Haus und erkundete daraufhin die Umgebung, um alles zu beschnuppern. Alexej verfolgte den Hund kurz nur mit den Augen bis er sich wieder zu der Frau herumdrehte.
Im inneren ließ Alexej seinen schweren Rucksack zu Boden gleiten und legte seine Waffe in der Nähe ab, um sie sofort greifen zu können falls sie Besuch von Zombies bekamen.
Elaine bemühte sich inzwischen scheinbar um die Kräuter und meinte, dass er sein Shirt ausziehen sollte. Ohne zu zögern folgte er ihrer Aufforderung und legte sowohl Jacke, Pullover und T-Shirt feinsäuberlich über einen Stuhl. Wenn man genau hinsah, konnte man sehen das der Russe in einer ziemlich guten körperlichen Verfassung war. Abgesehen von der Wunde, die seine Schulter sehr lädiert aussehen ließ. Das er mit der Wunde die letzten Wochen so herumreisen konnte, war ziemlich verwunderlich gewesen, sprach aber für seinen ungemeinen Kampfgeist.
Alexej ließ sich auf dem Bett nieder und beobachtete dann Elaine, die weiterhin die Paste aus Kräutern mischte. Ob das wirklich half?
Die Frage nach Frau und Kinder, ließ ihn kurz überrascht dreinblicken. Dann schüttelte er aber den Kopf.
„Die Siedlung ist meine Familie, aber ich habe keine Frau und keine Kinder“, erklärte er dann und lächelte etwas. „Ich lebe etwas außerhalb der Siedlung, um die Küste zu beobachten. Das hat mehr etwas von einem…“, für einen Moment sucht er nach dem Wort. „Wie nennt man das? Einsiedler? Kann das sein?“ Er zuckte die Schultern. „Für gewöhnlich sind nicht viele Leute bei mir.“ Das konnte ziemlich einsam werden. Zumindest bekam er aber von einigen Leuten besuch. „Was ist mit Dir? Hast du eine Familie? Mann oder Kinder? Oder … Frau?“ Er hatte erst vor einiger Zeit gelernt, dass es scheinbar auch gleichgeschlechtliche Liebe gab… auch wenn das wirklich gar nichts für ihn war.

@Elaine Goldsteen

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#44

RE: Highway Richtung Charming

13.11.2022 23:05
Elaine Goldsteen Elaine Goldsteen (gelöscht)
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Elaine bemerkte, wie er bei ihrer Berührung zusammenzuckte, was sie ein wenig verunsicherte, immerhin war es eine freundliche Geste. Scheinbar schien er einiges durchgemacht zu haben und die Menschen wurden skeptischer als vor der Apokalypse. Selbst sie hatte mitbekommen, dass sie Fremden noch weniger Vertrauen schenkte. Hier wollte sie einfach nur helfen, nachdem sie gesehen hatte, dass der Mann verletzt war. So konnte sie ihn unmöglich nach draußen in die Wildnis zurückschicken. Die Untoten würden dem Blutgeruch wittern und sich auf den Mann stürzen. Das war auch der Grund, warum die Frau ihn versuchte zu überreden, länger bei ihr zu bleiben. Es war nur eine nett gemeinte Geste, ganz ohne Hintergedanke.
Sie vernahm derweil seine Worte. „Es ist nicht ungewöhnlich, wenn man in der heutigen Zeit das Zeitgefühl verloren hat. Mir geht es nicht anders. Ich wüsste nicht einmal, welchen Wochentag wir gerade haben.“ merkte Elaine mit einem Lächeln auf den Lippen an. Sie konnte nicht einmal sagen, welches Datum der Kalender aufzeigte. Die Jahreszeiten bekam die junge Frau noch zusammen, aber selbst die Monate verschwammen ineinander. Anfang der Apokalypse führte sie noch einen Kalender, jedoch stagnierte dieses Vorhaben irgendwann, diesen Kalender weiterzuführen. Daher verlor die Brünette mit der Zeit den Überblick über die Tage und den Monaten. Sie wird mit Sicherheit nicht die einzige Person sein, der es so ging, wie sie.
Da sich Elaine sehr gut mit den Kräutern und ihre Wirkungen auskannte, würde sie dies gern zuerst bei dem Mann ausprobieren, bevor sie zu anderen Methoden greifen musste. „Wir starten mit der Methode, die am wenigsten schmerzhaft ist. Dein Körper scheint geschwächt zu sein, da müssen wir diesen nicht zusätzlich beanspruchen.“ erklärt sie dem Mann in einem freundlichen Ton. Daraufhin verschwanden die beiden auch schon im Haus. Der kleine Hund folgte schwanzwedelnd den beiden Menschen. Elaine schloss hinter dem Tier die Tür.
Während sich der Russe auf das Bett setzte, rührte die Brünette die Kräuter an, die sie auf Vorrat hatte. Um sie länger haltbar zu machen, befanden diese sich getrocknet in einem Glas im Regal über der Küchenzeile. Für seine Wunden nahm sie jedoch die frischen Kräuter aus ihrem Korb, die sie vor wenigen Stunden gesammelt hatte. Diese verrieb sie zu einem Brei. Alexej kam ihrer Aufforderung nach, was die Frau freute, schließlich war es besser, die Paste direkt auf die Wunde zu schmieren, anstatt auf den Pullover. Sein attraktiven Körper konnte sie durchaus sehen und ein wenig gefiel ihr sogar, was sie sah. Immerhin war sie auch nur eine Frau, die gerne muskulöse Männer ansah. Leider traf sie selten auf solche. Elaine strich die Paste auf die Wunden, die ein leichtes Brennen auslösen würde. Dabei stellte sie ihm ein paar Fragen, die der Mann beantwortete. Sie lachte. „Richtig. Man nennt es einen Einsiedler.“ sprach sie mit ihrem leicht französischem Dialekt. „Somit lebst du außerhalb einer Gemeinde und bist lieber für dich allein, richtig?“ fragte sie nach.
Seine Fragen verneinte sie mit einem Kopfschütteln. „Ich habe weder Mann noch Kinder.“ antwortete sie. „Eine Beziehung oder dergleichen hatte ich schon lang nicht mehr. Ich bin mehr allein unterwegs und genieße es sogar.“ fing sie an zu erzählen. „Bisher habe ich auch keine Gruppe gefunden, bei der ich mich wohlfühle.“ kam es über ihre Lippen, nachdem sie alle Wunden mit der Paste abgedeckt hatte. Sie ging zum Waschbecken herüber, indem sich ein Eimer Wasser befand und wusch sich die Hände. „Was ist genau passiert?“ fragte sie ihn vorsichtig.

@Elaine Goldsteen

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#45

RE: Highway Richtung Charming

20.11.2022 17:20
Elaine Goldsteen Elaine Goldsteen (gelöscht)
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// @Alexej Jovanovic es tut mir leid, ich Dummi habe mich selbst markiert.

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#46

RE: Highway Richtung Charming

09.01.2023 10:04
Alexej Jovanovic Alexej Jovanovic (gelöscht)
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Zeit. Alexej hatte die ganze Zeit über das Gefühl keine Zeit zu haben. Er sorgte sich stetig um Balar Island und den Menschen, die dort lebten. Seine Position an Küste – in der Hütte – war eigentlich dafür da gewesen, um Alarm zu schlagen. Doch er war verletzt worden und musste sich ins Meer retten. Dort wurde er von der Strömung weggetrieben.
Zurück in der Realität blickte er zu Elaine zurück und überlegte, welcher Wochentag heute war. Er hatte gedacht, dass er es wüsste, aber bei der genauen Überlegung, wusste er es wirklich nicht.
„Tatsächlich weiß ich auch nicht, welcher Wochentag heute ist“, stellte er grimmig fest und schüttelte den Kopf. Gemeinsam mit Elaine betrat er das Haus und fühlte sich zunächst etwas sichere, aber keinesfalls vollständig in Sicherheit. Bruno tapste dabei durch den Raum und schien sich umzusehen. Alexej setzte sich derweilen auf das Bett, während die Kräuterkennerin etwas zusammenmixte. Der Russe wusste natürlich nicht, was sie da genau tat und beobachtete sie einfach nur schweigend, während er sich auszog, um die Wunde frei zu bekommen. Der blutige Verband fiel zu Boden, sodass man frei seine Verletzung sehen konnte. Es war eine Schussverletzung, die versuchte zu heilen, aber entzündet war oder durch Bewegung immer wieder aufging. Bisweilen hatte sich Alexej nicht besonders vorbildlich benommen, was seine Gesundheit anging. Während Elaine die Wunde behandelte, unterhielten sie sich miteinander. Sie bestätigte, dass man ihn auch als Einsiedler bezeichnen würde.
„Ich lebe außerhalb der Gemeinde – richtig. Ob ich lieber für mich bin, würde ich nicht behaupten. Es ist angenehm, aber ich bin oft genug bei uns in der Stadt. Trotzdem genieße ich die Einsamkeit ein wenig“, erklärte er nachdenklich. Er konnte sich nicht entscheiden, ob er wirklich ein vollständiger Einsiedler war oder nicht. Immerhin war er nicht völlig abgeneigt.
Um nicht weiter darüber nachdenken zu müssen, stellte er deswegen die Gegenfrage und hörte der jungen Frau aufmerksam zu. Sie besaß ebenfalls keinen Mann oder Kinder. Dazu hatte sie schon lange keine Beziehung gehabt. Es war gar nicht ungewöhnlich in der Apokalypse. Bei Alexej war es ähnlich gewesen und er konnte sehr gut nachvollziehen, wie sie sich fühlen musste.
„Also schon länger hier alleine, hm?“, stellte er fest und hatte irgendwie das Gefühl, dass sie in diesem Haus ähnlich, wie er selbst an der Küste wohnte.
Nachdem die Wunde vollständig abgedeckt wurde, blickte er kurz hinab auf die Kräuterpaste. Ein frischer Geruch hing in der Luft – ein bisschen wie Gras. Aber vermutlich war es mehr als das.
„Mhm, wir wurden angegriffen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht von wem… aber es waren verdammt viele. Beim Versuch in die Stadt zu kommen, bin ich angeschossen worden und ins Meer geflohen. Es war Stockdunkel, sodass ich wohl leider davon getrieben bin.“ Alexej war nicht Stolz darauf, dass er wie ein Trottel im Wasser versucht hatte, die Küste zu erreichen.
„Irgendwann bin ich bewusstlos geworden und an einem Strand aufgewacht… allerdings keinen den ich kannte. Eine Frau hat mich aufgegabelt. Das liegt jetzt ein paar Wochen zurück. Die Wunde verheilt jedoch nicht sonderlich gut.“ Er sagte aber nicht warum, man konnte sich denken, warum.
Sein Blick wanderte durch die Gegend und er musterte noch einmal den Raum. Bruno hatte sich inzwischen irgendwo hingelegt und schlief. Versteckt unter einem Stuhl. Der Welpe war wie ein Wirbelwind, genauso konnte er verdammt schnell einpennen.
„Ich werde dich auch nicht lange belästigen. Wenn es in Ordnung ist, bleibe ich eine Nacht und gehe dann sofort morgenfrüh weiter“, versprach er dann. Er wollte der Frau wirklich keine Umstände machen.

@Elaine Goldsteen (Ich bin wieder voll da :))

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#47

RE: Highway Richtung Charming

22.01.2023 21:15
Elaine Goldsteen Elaine Goldsteen (gelöscht)
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Welche Gedanken sich der fremde Mann machte, davon ahnte Elaine nichts. In dieser Hinsicht war die Brünette froh, dass sie sich keiner Kolonie angeschlossen hatte. Daraus resultierte, dass sie sich nicht um die Menschen dort sorgen müsste. Die junge Frau hatte schon einige Menschen verloren und es schmerzte jedes Mal. Mittlerweile blieb sie nicht lange mit Menschen zusammen, um diese ins Herz zu schließen. Sie war bereits eine lange Zeit alleine unterwegs und in gewissen Situationen etwas unbeholfen, was den Kontakt zu Menschen anging. Vor allem beim Vertrauen blieb die Brünette sehr skeptisch, wie der Russe es selbst mitbekam, als es um den kleinen Racker ging. Elaine musste sicher sein, dass es auch sein Hund war. Immerhin war es ein kleines Lebewesen, was anderen Menschen als Nahrungsquelle zugutekam. Das wollte die Brünette einfach verhindern.
Wer wusste in der heutigen Zeit schon, welcher Wochentag im Augenblick war. Irgendwann war diese Information für sie unrelevant, wie die genaue Uhrzeit. Batterien für Uhren gab es irgendwann nicht mehr. Somit orientierte sich die Französin an die Sonne, sowie an andere Hinweise, um welche ungefähre Zeit es sich handeln könnte.

Drinnen angekommen, rührte Elaine ein Gemisch aus verschiedensten Heilkräutern zusammen, die die Wunde des Russen heilen werden. Die Brünette hatte viel Zeit, um die verschiedenen Bücher von Kräuterkunden zu studieren. Medizin würde schließlich irgendwann nicht mehr ausreichend bis gar nicht verfügbar sein, weshalb sich Elaine diese Kunst der Heilung zu Eigen machen musste und auch sollte. Von diesem Wissen würde Alexej profitieren können.
Während sie die Kräuter zu einer Paste rieb, hörte sie dem Mann zu. „Es klingt sehr idyllisch. Die Einsamkeit kann einem sehr gut tun und die Energie zurückgeben, die einem in den letzten Tagen verloren gegangen ist. Ich wünsche dir von Herzen, dass du den Weg zurückfindest.“ meinte sie ehrlich und das konnte der Mann ebenfalls in ihren Augen erkennen.
Auf seine Gegenfrage nickte sie. Ja, ich bin schon länger allein.“ beantwortete sie seine Frage und musste kurz schmunzeln als sich in ihrem Kopf eine Aussage formte, an dem sie den Russen teilhaben wollte. „Jedoch kann ich mich sehr gut verteidigen.“ Dies musste gesagt sein, falls der Mann etwas wagen wollte. Ganz vertraute sie dem Mann nämlich nicht. Sie nahm an, dass es auf Gegenseitigkeit beruhte. Nur sehr wenige vetrauten Fremden sehr schnell. Und wenn, waren sie sehr dumm.

Elaine bedeckte die Wunde mit der Kräuterpaste und verband dies mit einem Baumwollstreifen, den sie von alten Hemden abgerissen hatte. Er war nicht der einzige, der mit Wunden auftauchte. Auch Elaine brachte die eine oder andere Wunde von ihren Versorgungstouren mit. Selbstverständlich reinigte sie die Baumwollverbände stetig nach dem Gebrauch. Eine Sepsis konnte schließlich keiner gebrauchen. Nun kam seine Erklärung, wie es zu der Wunde kam. Neugierig schaute sie den Russen an und nahm ihm gegenüber Platz. „Du kannst durchaus von Glück reden, dass du überlebt hast. Deine Wunde sind nämlich nicht gerade gesund aus. Du hättest dir sonst etwas einfangen können.“ Ihre Stimme erhob sich dabei ein wenig, doch schnell senkte sie diese wieder. Bruno hatte sich derweil versteckt, nachdem er den Raum unsicher gemacht hatte. „Ich lasse dich nun erst gehen, bis deine Wunde verheilt ist. Die Entzündung ist fortgeschritten. Das kann ein wenig dauern.“ merkte sie freundlich und mit einem Lächeln auf den Lippen an. Mit ihren Worten machte sie seinen Plan zunichte. „Keine Wiederrede. Wir müssen die Behandlung noch mindestens einmal wiederholen.“ erklärte sie dem Mann und pochte ein wenig auf seine Vernunft.

@Alexej Jovanovic

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#48

RE: Highway Richtung Charming

23.01.2023 17:55
Alexej Jovanovic Alexej Jovanovic (gelöscht)
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In diesem Augenblick glaubte Alexej, dass er nicht mehr lange benötigte um nach Balar Island zukommen. Das er sich damit irrte, wusste er noch nicht. Denn er war von der Strömung des Meers weit weggetrieben und hatte bisweilen noch nicht genau erraten können, wo Balar Island auf der Karte lag. Er ging immer in eine bestimmte Richtung in dem Glauben er wäre richtig, dass er sich aber bei der Route gerade von seinen Leuten entfernte, ahnte er noch nicht.
„Vielen Dank. Ich werde mit Sicherheit bald schon bei den anderen sein“, sagte er und schien voller Hoffnung deswegen. Allerdings würde er mit der Wunde wohl eher Tod umfallen, wenn er es weiter übertrieb. Deswegen war es gar nicht so schlecht, dass er zufällig auf die Kräuterfrau getroffen war. Obwohl sie keinesfalls den Eindruck einer Hexe hergab, musste er unwillkürlich an die Hexe Babajaga denken, auch wenn sie oftmals mit dem dunklen verbunden wurde.
Aus den Gedanken gerissen, hob Alexej seinen Kopf wieder und starrte die junge Frau wieder an, die ihm gerade beantwortete das sie schon länger alleine war. Solche Aussagen verloren an Überraschungseffekt. Er war auch sehr lange alleine gewesen bis er auf eine Genossin aus Russland getroffen war. Wie es ihr wohl ging?
Seine Augen wanderten wieder in dem Raum umher. Er war zwar ruhiger geworden, aber nicht weniger achtsam. Im russischen Militär hatte er gelernt, dass man sich die Umgebung genau ansehen sollte, bevor man sich in Sicherheit wog.
„Und ich kann gut kämpfen“, erwiderte der Russe fast im gleichen Tonfall, wie die Frau. Er war freundlich, aber keinesfalls dumm. Im jetzigen Zustand zog er seinen eigenen Nutzen aus der Situation und wusste, dass es für sein Überleben wichtig war, dass er wieder fit wurde. Trotzdem rechnete er überhaupt nicht mit den Worten von Elaine, die ihm offenbarte das er solange hier bleiben sollte bis seine Wunde wieder in Ordnung war. Leicht amüsiert über ihren Tonfall, hob er die Augenbraue: „War das etwa ein Befehl?“ Kaum merklich schob sich ein Grinsen auf seine Lippen, dass zumindest seine dunklen Augen erreichte.
„Ich habe wohl keine andere Wahl als hier zu bleiben… wenn man mich schon so sehr dazu drängt“, stellte er dann fest und man konnte ihm anhören, dass er es keinesfalls schlecht fand. Lieber hier im warmen bleiben als sich weiter dort draußen herum zu quälen.
„Ich bleibe allerdings nur, wenn ich Dich irgendwie unterstützen kann. Ich bin ein guter Jäger… und Fallenbauer. Ich kann auch dein Haus Instandsetzen oder Dir irgendetwas praktisches bauen“, bot er sie an und blickte wieder in ihre Augen, die das erste Mal wirklich intensiver musterte. War sie wirklich so freundlich? Oder war es nur eine List? Alexej lehnte sich etwas zurück und er spürte, dass die Müdigkeit ihm die Knochen hochkroch. Es war kein Wunder, dieses ganze Nomadenleben war mit einer Verletzung noch viel anstrengender.

@Elaine Goldsteen

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#49

RE: Highway Richtung Charming

11.02.2023 20:44
Elaine Goldsteen Elaine Goldsteen (gelöscht)
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Elaine hatte vor einigen Monaten durch einen heftigen Sturz ihr Kurzzeitgedächtnis verloren. Eine unbekannte Frau half ihr dabei sich zu regenerieren. Jedoch fehlten ein paar wenige Informationen, wo sie sich vor dem Sturz befunden hatte. War sie vielleicht auch in einer Kolonie gewesen, so wie es Alexej war? Wenn ja, vermisste sie jemand? Sie vernahm die Worte des Russen zu seiner Kolonie und sprach ihm gut zu, dass er mit Sicherheit bald wieder bei ihnen sein würde. Jemanden zu haben, die sich um einen Sorgen, war in dieser Welt unbezahlbar geworden. Die meisten Menschen kümmerten sich um sich oder gar um ihre eigene Kolonie. Zuerst kamen diese Menschen und danach erst der Rest. Eigentlich hatte es sich zur alten Welt nicht sonderlich verändert. Die Intensität schien sich nur verstärkt zu haben. Und hemmungsloser. Eine Welt ohne Gesetze und Regeln war in ihren Augen eine verlorene Welt.
Elaine tat alles in ihrer Kräuterkunst Machtstehende, dass die Wunde des Mannes in den nächsten Tagen so verheilt war, dass er endlich zu seinem Clan weiterziehen konnte, auch wenn sie seine Gesellschaft langsam anfing zu genießen. Bisher war der Russe eine angenehmer Zeitgenosse, den sie weiterhin mit Vorsicht betrachtete. Die Gespräche fielen auf die Brünette, die ihm erzählte, dass sie selbst niemanden um sich herum hatte. Manche Menschen würde dies traurig stimmen, aber nicht die Französin. Sie war an diesem Zustand bereits gewöhnt.
Ein Lächeln zierte ihre vollen Lippen, nachdem Alexej ihr ebenfalls mitteilte, dass er auch gut kämpfen konnte. „Gut zu wissen.“ gab sie mit freundlicher Stimme von sich. Etwas neckendes befand sich in diesem Tonfall, was ihrerseits unbewusst aufkeimte. Nun lachte sie amüsiert auf. „Es war tatsächlich ein Befehl. Ich lasse dich erst weiterreisen, wenn deine Wunde verheilt ist. Zumindest so gut, dass ich keinerlei Probleme sehe, dass diese erneut aufgehen wird.“ erklärte sie dem Mann. Das nächste Mal könnte es eventuell anders ändern. Festhalten konnte sie den Russen jedenfalls nicht, wenn er sich dazu entschloss, morgen zu verschwinden. Einen guten Freund hätte die Brünette nicht gehen lassen, aber bei ihm sah sie sich nicht in der Pflicht, ihn gegen seinen Willen in diesem Haus zu behalten.
Seine kommende Forderung verstand die Frau, weswegen sie ihm zustimmend zunickte. „Okay, dann haben wir einen Deal. Du kann dich um das Fleisch kümmern oder andere Tätigkeiten ausüben, während du dich hier vollständig erholst.“ Sie reichte ihm die rechte Hand, um darauf einzuschlagen. Ihre dunklen Augen wirkten gerade warmer, als noch vor wenigen Stunden, wo sie das erste mal aufeinandergetroffen sind. Elfengleich erhob sie sich vom Bett, um sich die Hände in der Schüssel mit Wasser zu reinigen, nachdem sie auf die Kräuterpaste ein Stoffverband gewickelt hatte. Während sie sich zu ihm umdrehte, schwang ihr gelocktes Haar im Windzug aufregend mit. „Magst du einen Tee mit etwas starkem drin? Russen tranken damals immer viel Wodka. Heutzutage findet man solche Spirituosen nur in alten Kellern. Wie hier. Oder möchtest du etwas zum Essen haben?“ fragte sie nach.

@Alexej Jovanovic

zuletzt bearbeitet 24.02.2023 15:54 | nach oben springen

#50

RE: Highway Richtung Charming

26.02.2023 20:10
Alexej Jovanovic Alexej Jovanovic (gelöscht)
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Der ehemalige russische Offizier empfand es als amüsierend und zugleich befremdlich, dass ihn eine Frau befehle erteilen wollte. Er war zwar auch inzwischen in der ‚neuen‘ Welt angekommen in dem Frauen emanzipiert waren, aber eine kleine Stimme in seinem Kopf, schien sich noch immer etwas dagegen sträuben zu wollen. Das war wohl anerzogen. Viele Familie in seinem Umfeld, die in Russland lebten, waren typischen Rollenverhältnissen gefolgt. Die Frau war zu Hause und kümmerte sich um die Familie, während der Mann die Arbeit erledigte. Das die Amerikaner oder europäischen Länder damals schon weiter waren, musste der Russe sehr schnell lernen.
Trotzdem hinterfragte er diesen ‚Befehl‘ und versuchte dabei nicht zu anmaßend zu klingen, sondern vielmehr humorvoll. Elaine bestätigte, dass sie es tatsächlich als Befehl sogar gesehen hatte und ihn erst weiterreisen lassen wollte, wenn seine Wund verheilte. Alexej sah langsam auf seine Schulter hinab und fragte sich, ob er dann Wochen hierblieb? Natürlich wusste er auch, dass Elaine ihn nicht festhalten konnte, aber ihm gefiel sogar der Gedanke eine Pause einzulegen.
„Ich glaube, dass eine Pause eine gute Idee ist“, fügte er der Unterhaltung noch nachdenklich hinzu. „Seitdem Angriff war ich die ganze Zeit auf Trapp und konnte noch keinen wirklich, klaren Gedanken fassen.“ Vielleicht würde die Zeit ihm helfen auch zu verstehen, was dort passiert war? Die junge Frau sprach inzwischen von einem Deal, den sie hatten. Er nickte zu ihrem Angebot und nahm ihre rechte Hand. Wie ein Geschäftsmann drückte er die der Frau fest. Für Sekunden verharrte dabei sein Blick in ihren Augen, der merkwürdig warm wirkte – fast freundlich. Es hinterließ ein wohliges Gefühl in ihm als würden sie sich schon länger kennen. Alexej schenkte der Frau daraufhin ein Lächeln.
Dann erhob sich die Frau vom Bett und für einen Moment verfolgte er sie mit dem Blick, eher er blinzelte und durch den Raum sah. Sie drehte sich wieder zu ihm herum und auf eine gewissenweise schwang ihr Haar dabei umher. Es hatte was Hypnotisierendes! Alexej starrte sie wieder an und brauchte einige Sekunden länger bis sein Gehirn die Worte der Frau verstand.
„Ja“, sagte er nur, worauf sich dieses Ja bezog, konnte man nicht wirklich sagen. Er blinzelte und rieb sich den Hinterkopf.
„Ich meine ja. Also ich nehme ein Tee mit was starkem und gegen etwas zu Essen hätte ich auch nichts.“
Für einen Moment blinzelte er nochmal und drehte dann seinen Blick beiseite, um nicht unverschämt zu sein. Er wollte einfach nicht, dass die Frau was falsches von ihm dachte.
„In Russland ist Wodka im übrigen ein Traditionsgetränk – wenn nicht sogar manchmal mit einer Arznei zu vergleichen“, sprach er dann von seinem Land. „Ich habe schon lange keinen richtigen Wodka mehr getrunken, dafür aber welchen in meinem Keller gebrannt. Der war wirklich stark.“ Er sah wieder zu Elaine zurück und fragte sich erneut, ob sie sich in den nächsten Tagen oder gar Wochen gut verstehen würden?

//Out: Wenn du magst können wir auch mal 1 Monat springen? Er soll ja schon eine sehr lange Zeit noch bei Elaine bleiben und wir könnten durch kleine Skips uns der ‚echten‘ Zeit nähern?

@Elaine Goldsteen

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