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Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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THE DEAD DON’T DIE
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#1

Wirtshaus - Restaurant

07.07.2020 22:55
The Walking Dead Team 3.988 Beiträge
Alter
01
Größe
ganz groß!
Zugehörigkeit
Nomaden / Gruppen
Aufgabe
Admin

Dieses Gebäude hat den Touristen früher einen Einblick in das mittelaterliche Wirsthaus gegeben. Wird nun für die Köche des Dorfes benutzt.

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#2

RE: Wirtshaus - Restaurant

01.05.2023 16:51
Alexej Jovanovic Alexej Jovanovic (gelöscht)
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Immer wieder warf Alexej einen Blick über seine Schulter, wo das Haus von Elaine immer kleiner wurde, bevor es irgendwann gar nicht mehr zusehen war. Es war ihm schwergefallen nach so langer Zeit zu gehen, doch er musste endlich wieder zurück nach Hause. Anfänglich war Alexej wegen seiner Verletzung bei der Frau geblieben bis er sein Aufenthalt immer wieder verlängerte. Es gab keinen besonderen Grund dafür. Seine Schulter benötigte Monate bis zur Heilung und dann weitere Woche bis er seine ursprüngliche kräftige Form zurück bekam. Danach war es nur eine Frage von Zeit bis er endlich weiterzog. Er trainierte in der Zeit Bruno und versuchte ihm ein paar Befehle beizubringen. Der Welpe war inzwischen ausgewachsen und hörte um einiges besser als früher. Anfänglich wollte er den jungen Hund auf Englisch trainieren, doch er musste erkennen, dass er als damit von fremden einfach gesteuert werden konnte. Um zu verhindern, dass ein wildfremder Angreifer ihn einfach manipulieren konnte, benutzte er russische Worte und russische Militärbefehle. Es war für ihn zudem viel einfacher auszusprechen und er konnte sich mit dem Hund ohne weiteres auf seiner Muttersprache unterhalten. Bruno, dessen Halsband selbstgebastelt war, sprang vor ihm wild durch den Wald. Allerdings blieb er in Reichweite und blieb immer wieder stehen, um zurücksehen, wie er es eine Zeit getan hatte mit dem Haus.
Sie wanderten über mehrere Tage durch den Wald hindurch. Seine Essensvorräte neigten sich relativ schnell dem Ende zu, wodurch er immer wieder jagen musste. Er achtete dabei jedoch, dass sein Hund vor allem gut ernährt wurde und nicht hungern musste. Viele Tage zogen wieder ins Land bis er in einer kleinen Stadt eine Karte entdeckte, die ihm den Weg zur Orientierung ebnete, sodass er wieder zurück in seine Heimat kommen konnte. Weitere Tage zogen ins Land und er musste oft schauen, dass er sich nicht schon wieder verlor, bis er endlich an der Küste ankam. Von dort sah er geradewegs auf die ihm bekannte Insel – Balar Island. Es dauerte natürlich noch ein paar Stunden bis er endlich im Dorf ankam und dort von ein paar bekannten Gesichtern empfangen wurde. Wieder vergingen einige Stunden bis er schlussendlich erschöpft und halbverhungert im Wirtshaus ankam und dort freundlich nach einem Wasser fragte. Sowohl Bruno und er wurden damit versorgt. Alexej setzte sich erstmal an die Theke, sein Rucksack blieb neben ihm stehen, während er einfach dort saß und alles verarbeitete. Er war wieder in Balar Island… und es kam ihm wie eine halbe Ewigkeit vor, dass er ins Wasser gefallen war und davon trieb.

@Devlin OConnor @Andrina Rostowa

Bruno

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#3

RE: Wirtshaus - Restaurant

12.05.2023 22:39
Devlin OConnor Devlin OConnor (gelöscht)
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Devlin lauschte aufmerksam den Worten von Andrina und stimmte ihr mit einem Nicken zu. In dieser Zeit musste man sich noch mehr daran gewöhnen, geliebte Menschen zu verlieren als noch vor dieser Zeit. Durch die Machtspielchen der Menschen wegen bestimmten Gütern oder wegen anderen Dingen kam es häufiger vor, dass Unschuldige dabei ihr Leben lassen mussten. Devlin hielt sich daher aus gefährlichen Situationen raus, um sein Leben zu behalten. Auch wenn er alles verloren hatte, was ihm lieb war, so kämpfte er sich weiterhin durch und machte das Beste aus seinem Leben.
Die Vorstellung, dass sie die Königin der Meere wäre, erheiterte den Mann. „Du wärst eine wunderschöne Meereskönigin.“ erwiderte der Mann mit einem flirtenden Lächeln auf seinen Lippen. „Die männlichen Geschöpfe würden dir zu Füßen liegen.“ Fügte er noch hintenan.
Die Ruhe des Waldes genoss er ebenso für diesen Moment und fühlte sich zurückversetzt in die Vergangenheit als noch alles normal und friedlich war. Devlin saß in ihrem Garten und genoss die Stille, bevor die Kinder nach Hause kamen und den Garten unsicher machten. Es gab immer mal wieder die Zeiten, dass er an seine Familie zurückdachte und spürte, wie sehr er sie nach all den Jahren doch noch vermisste.
Die sanfte Stimme der Russin holte in aus seinen Erinnerungen zurück. „Ja, die Entscheidung ist gefallen. Es werden tatsächlich kurze Hosen.“ erwiderte der Mann lachend und stimmte ihren Vorschlag zu, diesen Ort zu verlassen. Doch schlug er etwas anderes vor. „Lass uns ins Dorf gehen. Du solltest mal etwas anderes sehen. Scheinbar hältst du dich sehr oft hier aus, oder sehe ich das falsch?“ fragte er nach und stieg auf sein Pferd. „Komm schon.“ ermutigte er die Frau. „`Der erste Drink geht auf mich!“ Mit einem Zwinkern unterstrich er die Einladung und ritt schon einmal vor.


Am Wirtshaus angekommen, stieg der Mann ab und band sein Pferd an dem Pfosten fest, damit es nicht einfach wegrannte. Treue Pferde waren heutzutage sehr schwer zu finden. Außerdem wollte Devlin nicht, dass Zombies sich auf das arme Tier stürzten. Er wartete ab, bis Ana vom Pferd gestiegen war und den Hengst ebenfalls festgebunden hatte. „Den ersten Drink suchst du aus.“ bot er ihr an und legte seine Hand auf ihren Rücken, um sie sanft nach drinnen zu schieben. Er war schon eine Weile nicht mehr im Dorf gewesen, weshalb er jeden Moment in sich einsaugte. „Nach ihnen, Miss.“ Devlin war der Gentleman schlechthin und öffnete ihr die Tür. Nachdem sie das Lokal betreten hatten, zog er sie zum Tresen und rückte ihr den Stuhl zurecht. Sein Blick ging zur Bardame und er schmunzelte. „Die Dame neben mir darf den ersten Drink aussuchen.“ richtete er an sie und schaute danach abwartend zu Ana. Den Mann in der Ecke hatte Devlin nicht erspäht. Dass es sich dabei um den anderen Russen handelte, von dem Andrina zuvor sprach, ahnte er nicht.

@Andrina Rostowa @Alexej Jovanovic

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#4

RE: Wirtshaus - Restaurant

13.05.2023 18:56
Andrina Rostowa Andrina Rostowa (gelöscht)
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Ana fand die Vorstellung der neuen Meereskönigin recht interessant. Das wäre eine Option, die sie nach dem Tod gern in Betracht ziehen würde, wenn dies möglich wäre. Leider gab es dies nur in den Märchen, die ihr damals erzählt wurden. Die Russin liebte die Disney Geschichten und Arielle hatte es ihr angetan. Nicht nur die roten Haare fand sie klasse. Es war die Tatsache, dass Arielle auch eine kleine Rebellin war und tat, wonach ihr war. So wie es bei ihr auch der Fall war. Die geschmeichelten Worte gefielen der Russin. „Dank, ich weiß.“ gab sie selbstbewusst von sich. „Die Männer würden alles für mich machen, weil ich so eine gefährliche Macht ausstrahlen würde, dass ihnen nichts anderes übrigbleiben würde.“ scherzte die Brünette. Ein bisschen Spaß musste auch mal sein, denn das Leben war an manchen Tagen schon hart genug.
Andrina war froh, dass Devlin das mit der Hose nicht so ernst auffasste, denn den Hengst konnte sie leider nicht zügeln. Dies hatte Alexej damals schon gesagt als sie siech das erste Mal über den Weg gelaufen waren. Es war eine sehr angenehme Erinnerung, die ihr immer mal wieder in den Kopf kam. Gerade an Tagen, wo der Mann ihr sehr fehlte, keimten Erinnerungen auf, die echt witzig waren. Und das war, was der Russin von ihm geblieben war. Erinnerungen und sein Hengst.
Devlin schlug vor, dass sie ins Dorf gingen, worauf Andrina eigentlich keine Lust hatte. Ihr war gerade nicht nach so vielen Menschen. Doch konnte sie schlussendlich sein Angebot nicht ausschlagen und die Frau stimmte zu. „Aber nur, weil du einen ausgibst!“ kam es frech über ihre Lippen und sie ritten zusammen ins Dorf. Die Stille genoss Ana, während sie durch den Wald streiften und schlussendlich im Dorf ankamen.

So wie Devlin, befestigte die Russin den Hengst an der Halterung, die extra dafür gedacht war. Sie zog das Seil fest, sodass das Tier nicht fliehen konnte. Die Aufforderung ließ sie sich nicht zweimal sagen und grinste Devlin an. „Dann hoffe ich, dass du kein Mädchen bist!“ neckte sie den Mann und ging voran. Seine warme Hand spürte sie an ihrem Rücken und es machte ihr nichts aus. Ana betrat das kleine Wirtshaus und ging schnurstracks zur Bar, wo sie kurz überlegte und dann den selbstgebrannten verlangte. Sie drehte sich zu ihm und grinste breit. „Dann schauen wir, wie du den Drink verträgst.“ Beim erneuten Umdrehen zu der Dame hinter dem Tresen bemerkte sie im Augenwinkel einen Mann, den sie halb wahrnahm.
Ein inneres Gefühl befahl ihr, dass sie den Blick erneut zu ihm richten sollte, was sie anschließend tat. Leicht kniff sie die Augen zusammen, um den Mann in der etwas dunkleren Ecke zu erkennen. Ihr Blick blieb auf den Mann kleben und ihr Herz setzte für wenige Sekunden aus. Ihre Kehle schnürte sich umgehend zusammen und ihr Magen drehte sich um. Mit einem Mal wurde ihr übel. Schnell suchten ihre Finger den Tresen, an denen sie sich festhalten konnten. Auf den wackeligen Füßen begab sich die Frau in die Richtung des Mannes und mit jedem Schritt wurde seine Gestalt deutlicher. „Alexej?“ fragte sie zögerlich. Nun schlug ihr Herz so schnell, dass sie diese Schläge in ihrer Kehle spüren konnte. Die Hitze wurde unerträglicher und Ana bekam das Gefühl, dass sie gleich umkippen würde. Die Farbe wich ihr aus dem Gesicht und sie sah aus, als hätte sie einen Geist gesehen. Langsam und wie in Zeitlupe streckte sie ihre Hand aus und tippte mit ihrem Finger gegen seine Brust, um sicher zu sein, dass sie nicht träumte. „Sag mir, dass du lebst und ich nicht mit dem Kopf hart aufgeschlagen bin und halluziniere.“ Forderte sie den Mann mit zittriger Stimme auf. Flüssigkeit bildete sich in ihren Augen und in ihrem Blick tauchte Hoffnung auf. Die Hoffnung, dass sie nicht träumte und Alexej lebte. Devlin hatte sie leider vergessen. Ebenfalls den kleinen Hund bekam Ana nicht mit.

@Alexej Jovanovic @Devlin OConnor

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#5

RE: Wirtshaus - Restaurant

07.06.2023 17:07
Alexej Jovanovic Alexej Jovanovic (gelöscht)
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Es war seltsam wieder hier zu sein in vertrauter Umgebung. Alexej ließ nachdenklich seinen Blick umher schweifen und versuchte ein Gefühl für seine Heimat zu bekommen. Es war surreal und nicht greifbar für seinen Verstand, dass er endlich in Sicherheit sein konnte. Lange würde er aber hier nicht sitzen und etwas trinken, weil er zu Seite Hütte wollte bzw. er wollte Ana suchen. Entweder sie war an dem Tag des Angriffs gestorben oder sie lebte noch mit dem Gedanken, dass er gestorben war. Er hoffte einfach das sie nicht leiden musste, egal welche Situation eintreffen würde.
Dann plötzlich vernahm er ein Schatten von der Seite und drehte seinen Kopf herum, um zu einer Frau zu sehen. Es dauerte ein Moment, weil auch sie sich etwas verändert hatte, dann erkannte der Russe seine alte Freundin wieder. Sie tippte ihm zögerlich an die Brust und schien nicht zu glauben, dass er es war. Ihren Worten entnahm er, dass sie vermutlich sich mit dem Gedanken abgefunden haben musste, dass er nicht mehr lebte. Langsam erhob sich Alexej von seinem Platz und trat auf Ana zu, um dann seine Arme um sie zulegen und sie kräftig an sich zu drücken. Er war kein Mann von großen Worten gewesen, sondern handelte meistens, wo andere sich viel erklärten.
„Ich bin echt, aber das würde jede Halluzination behaupten“, antwortete er auf ihre Frage und ließ sie erst einmal nicht los. Aufgrund der Nähe bzw. weil er sie so drückte, sprang auch Bruno auf, der plötzlich Schwanzwedelnd um sie herumsprang und kläffte. Scheinbar wollte er auch eine liebevolle Aufmerksamkeit haben. Den anderen Mann bemerkte erst einmal nicht, weil er nicht wusste, dass die beiden hier waren. Ansonsten hätte er sich mindestens Mal vorgestellt und sich dabei gefragt, ob Ana jetzt einen Freund besaß. Er wäre nicht eifersüchtig gewesen, weil er sehr lange weg war, aber es hätte ihn vor einem Jahr nicht gepasst. Kurz bevor sie angegriffen worden und er ins Meer stürzte, war ein Zeitpunkt gewesen, wo er gerne Ana diese Gefühle offenbart hätte. Doch er war kein Künstler dadrinnen und hatte es vor sich hergeschoben. Mit der Ausrede sie würde es irgendwann schon verstehen. Ob sie das je getan hatte, wusste er nicht.
Alexej löste sich etwas von Ana, hielt aber seine Hände immer noch an ihren Oberarmen. Ein sanftes Lächeln zeichnete seine Lippen und er deutete mit einem Kopfnicken auf den freien Stuhl.
„Willst du dich nicht hinsetzen? Ich werde kurz etwas trinken und dann zu meiner Hütter weiterziehen… die steht doch noch? Oder wohnt inzwischen jemand anderes dort drinnen?“, erkundigte er sich sorgenvoll. Er wusste nicht, ob Ana sich setzen wollte oder besser stehen blieb. Allerdings ihr Gesicht so aschfarbend, dass sie mit Sicherheit eher sitzen sollte.


@Andrina Rostowa

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#6

RE: Wirtshaus - Restaurant

24.06.2023 23:04
Devlin OConnor Devlin OConnor (gelöscht)
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Devlin genoss die Unterhaltung mit der Russin. Den bissigen Hengst hatte der Mann bereits vergessen, denn das war kein Problem für ihn. Die Hose hatte keine 100$ gekostet und war nicht nagelneu gewesen. Würden beide Kriterien zutreffen, wäre er richtig sauer gewesen, aber da diese Jeans bereits sehr alt war und teilweise kaputt, machte es ihn nichts aus. Im Gegenteil, nun musste er die Hose endlich kürzen. Er wusste, dass er es nie gemacht hätte, aber nun hatte er einen Grund und irgendwie war er Andrina und dem Hengst sehr dankbar dafür.
Devlin lachte auf den Konter der Frau und präsentierte sich ihr. „Sehe ich wie ein Mädchen aus?“ fragte er nach und grinste breit. Jedoch wusste der Mann, wie die Russin diese Aussage meinte und nahm es ihr daher nicht böse. Sie scherzten im Allgemeinen herum und diese lockere Art von ihr gefiel dem Mann. Ihre lässige Art wirkte sich entspannend auf Devlin aus und er fühlte sich dadurch auch ein wenig jünger. Er ging nun auch sehr stark auf ein gewisses Alter zu, welches junge Menschen als ‚alt‘ benennen würden. Wobei bei den Anfang 20ern Mitte 30 schon recht alt war. Aber wenn sie einmal an dieses Alter anreichten, sahen sie dies aus einem ganz anderen Blickwinkel.

Im Wirtshaus angekommen, ging sie der Frau nach, welche sofort den selbstgebrannten bestellte. Dev erwiderte ihr breites Grinsen, denn dies schien ansteckend zu sein, wie er bemerkte. Dann lachte er herzhaft los. „Du willst sehen, wie ich den Drink vertrage? Glaub mir, in meiner Kolonie gibt es selbstgebrannte, die hauen dich aus den Socken. Selbst harte Biker.“ teilte der Mann der jungen Frau mit. Im Grunde war die Zusammensetzung fast das gleiche. Doch jeder hatte seine Geheimzutat und eine andere Ziehzeit. Nachdem sich Ana wieder von ihm wegdrehte, bekam er nur mit, dass sie auf einmal verstummte. „Alles gut bei dir?“ fragte er besorgt nach und blickte in die Richtung, in die sie blickte und erkannte einen Mann mit einem Hund. Auch er schaute mehrmals hin. Er hatte ihn hier des Öfteren gesehen. Jedoch seit einer ganzen Weile nicht mehr. Er schusterte sich etwas zusammen und nahm an, dass er auf einer langen Reise war. Dass es sich hierbei um den Mann handelte, den Andrina für tot hielt, ahnte er nicht. In einem angemessenen Abstand blieb er am Tresen stehen und beobachtete die beiden. Derweil nahm er seinen Drink entgegen und nippte an diesem. Ein leichtes Brennen bildete sich in seiner Kehle, was sehr gut auszuhalten war. Nach einer Weile begab er sich zu dem Tisch und hielt in der rechten Hand sein Getränk, während das von Ana zu ihr gebracht wurde. „Es tut mir leid, dass ich störe. Ihr habt sicherlich genug zu besprechen. Ich sollte mich lieber zurückziehen.“ richtete er an beide und blickte zwischen ihnen hin und her.

@Andrina Rostowa @Alexej Jovanovic

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#7

RE: Wirtshaus - Restaurant

25.06.2023 20:27
Andrina Rostowa Andrina Rostowa (gelöscht)
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Ana war froh, dass Devlin Kasimir nicht übelnahm, dass er seine Hose angefressen und somit zerstört hatte. Leider konnte sie dem Hengst das nicht austreiben, es schien sehr tief in ihm verankert zu sein. Warum auch immer. Sie nahm an, dass er Männer aufgrund eines Traumas nicht leiden konnte. Männer außer Alexej. Devlin nahm es sehr locker und so wie sie ihm kennengelernt hatte, hatte sie zuvor den Eindruck gewonnen, dass er kein Spießer war. Sie lachte, als der Mann fragte, ob er wie ein Mädchen aussah. Sie betrachtete den Mann eindringlich von oben bis unten und kam mit ihrem Blick wieder zurück in sein Gesicht. „Nein, du siehst nicht aus wie ein Mädchen. Aber vielleicht verträgst du nur wie eins?!“ stellte sie mehr fest, als sie ihm eine Frage stellte. Danach bestellte sie schon die Getränke und ihr blick wanderte in eine Ecke des Raumes, wo sie anfangs dachte, eine Halluzination zu sehen. Ihr Herz setzte für einen Moment aus und sie dachte, ihr Verstand würde ihr einen beschissenen Streich spielen. Langsam ging sie auf den Mann zu und seine Kontur wurde klarer, wie sein Gesicht, welches sie nun viel klarer sehen konnte. Devlin hatte sie zu dieser Zeit leider vergessen (tut mir wirklich leid^^).

Um die Gewissheit zu erlangen, dass er nicht nur ein Bild ihrer blühenden Fantasie war, tippte sie mit ihrem Finger gegen seine Brust. Er fühlte sich warm und real an. Ebenfalls hoffte die Russin nicht, dass sie gestürzt war und nun in einer Art Koma oder Traum lag. Das würde sie nach ihrem Aufwachen nicht verkraften. Alexej stand auf und ging auf sie zu. Unbewusst hörte sie auf zu atmen und starrte ihn nur an. Im nächsten Augenblick spürte sie seine Arme um ihren schlanken Körper. Seine Wärme trat in den ihren ein, was ihr vermittelte, dass der Russe wahrlich am Leben war. Sie legte ihre Arme ebenfalls um seine Hüfte und schmiegte sich an seine harte Brust. Diese Umarmung fühlte sich wie eine Ewigkeit an. Ohne sich von ihr zu lösen, vernahm sie seine so vertraute und tiefe Stimme. Sofort rann ein angenehmer Schauer ihren Rücken hinab. „Das ist gut. Ich will keine Halluzination von dir.“ wisperte sie zurück. Ein Kläffen war zu hören und sofort blickte Ana in die Richtung, aus der dieses Geräusch kam.

Nachdem sich Alexej löste und zu dem leeren Platz deutete, fing ihr Herz gefühlt an wieder zu schlagen. „Gern.“ antwortete sie dem Mann und setzte sich umgehend. Sie war immer noch Single und Devlin war nur eine zufällige Begegnung im Wald. Und eine nette und witzige dazu. Sie mochte den Mann und über seine Gesellschaft hatte sich die Russin sehr gefreut. Ihr bestellter Drink fand sie an diesem Tisch, den Andrina umgehend exte. Nein, dies war nicht klug von ihr, aber sie brauchte dies in dem Moment. „Die steht noch und ist recht frisch entstaubt. Ich habe mich dagegen gewehrt, dass sie besetzt wird. Ich dachte lange Zeit, dass du zurückkommst und die Hütte wieder benötigst. Und vor einigen Monaten habe ich den Glauben aufgegeben.“ gestand sie Alexej. Sie hatte lange daran geglaubt, dass er nicht tot war, aber nach so einer langen Zeit musste sie realistischer denken. Sie musterte ihn eindringlich. „Wie geht’s dir? Ist alles in Ordnung mit dir? Was hast du die ganze Zeit gemacht? Wo warst du?“ drangen die Fragen einfach so aus ihrem Mund. Sie wollte alles hören und wissen. Hatte er eine Frau gefunden? Dann trat Devlin an deren Tisch und entschuldigte sich zu stören. „Du kannst gern bleiben, wenn du magst.“ Ihr Blick glitt zu Alexej, immerhin konnte sie es nicht allein entscheiden.

@Alexej Jovanovic @Devlin OConnor

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#8

RE: Wirtshaus - Restaurant

16.07.2023 18:49
Alexej Jovanovic Alexej Jovanovic (gelöscht)
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Der Verstand von Alexej konnte die Situation noch nicht richtig greifen, wodurch er sehr viel langsamer auf die Worte der Frau reagierte als es üblich sein sollte. Die ganzen Ereignisse lagen so lange zurück, dass es sich wie eine halbe Ewigkeit anfühlte.
Nachdem er die junge Frau an sich drückte, schien langsam Leben in seinen Körper zurückzukommen und er konnte tief durchatmen. Er hatte immer wieder an den Angriff denken müssen und daran, dass Andrina womöglich verletzt wurde oder sogar Tod war, ohne das er sie beschützen konnte. Sie besaßen zwar keine Beziehung, aber die Frau war ihm immer wichtig gewesen. Vielleicht, weil sie ebenfalls Russin war.
Nachdem sich ihre Umarmung löste, bot Alexej ihr einen Platz an und ließ sich nieder. Bisweilen war ihm der andere noch nicht aufgefallen, sonst hätte er sich diesem vorgestellt. Die Russin bekam ein Drink und exte diesen. Es war kein Bild, dass ihn neu war, sondern vielmehr ein Gefühl gab, wieder zu Hause zu sein. Sie kamen wieder ins Gespräch und der Mann interessierte sich dafür, was aus seiner Hütte geworden war. Als er hörte, dass sie immer noch stand, zeigte er ein kleines Lächeln auf seinen Lippen. Er würde umgehend dort hinwollen, um sich wieder ein gemütliches Plätzchen einzurichten… oder wurde es an der Zeit die Tapeten zu wechseln?
„Ich war auch sehr lange weg“, sagte er als er hörte, dass Andrina die Hoffnung aufgeben hatte. Verübeln tat er ihr das nicht.
Vorsichtig nippte er an seinem Getränk und lauschte den Fragen, die man ihm stellte. Erst in diesem Moment erkannte er einen weiteren Mann. Er hob den Blick und stand von seinem Platz auf, um ihm kurz die Hand zu geben.
„Du kannst bleiben, ich habe nicht gewusst, dass Rina eine Begleitung dabei hatte“, sagte er entschuldigend. „Ich bin Alexej.“ Er deutete danach auf den freien Platz und ließ sich wieder auf dem Stuhl nieder.
„Und ich wurde damals angeschossen und bin von der Küste ins Meer gesprungen. Die Strömung hat mich weit weggetrieben. Ich bin sehr weit außerhalb aufgewacht, wo mich eine Frau aus dem Meer fischte und versorgte. Mit der Verletzung kam ich aber nicht besonders weit, sodass ich mehrmals fest irgendwo bleiben musste.“ Automatisch legte er seine Hand auf seine Schulter und rieb diese. Aufgrund des schlechten Heilungsverlauf würde er vermutlich für immer Probleme mit ihr haben.
„Ich bin dann auf ein paar weitere Personen getroffen. Bruno habe ich von einem älteren Herren bekommen, der später verstorben ist. Er war schwer krank und ich bin solange geblieben bis er das zeitliche segnete.“ Er war kein Unmensch gewesen. Aufgrund vieler Begegnungen hatte sich seine Rückreise noch weiter verzögert, auch wenn das größte Problem seine Wunde war, die schlecht verheilt war. In einem richtigen Krankenhaus wäre die Verletzung vermutlich schnell Geschichte gewesen.

@Devlin OConnor @Andrina Rostowa

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#9

RE: Wirtshaus - Restaurant

29.07.2023 23:50
Devlin OConnor Devlin OConnor (gelöscht)
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Ana war eine erfrischende Person, die Devlin ein wenig guttat, nach allem, was er in den letzten wenigen Jahren erlebt hatte. Eine scheinbar interessante Person trat in sein Leben und diese spielte ihm etwas vor. Devlin war dabei, sich in das junge Ding zu verlieben und somit zeigte sie ihm, dass er immer Recht hatte. Junge Frauen sind einfach unreif und ihre Gefühle sind nicht stabil, wie bei Personen, die sehr viel in ihrem Leben erlebt haben. Devlin wollte eine ehrliche Liebe, die ihm bisweilen nicht begegnet war. Aber damit kam er ganz gut zurecht. Mit Ana konnte er locker reden und das gefiel dem gestandenen Mann. Es war ungezwungen und keiner wollte etwas von den anderen. Außer dem Gegenüber zeigen, dass er mehr Alkohol vertrug als der andere. Das ließ Devlin nicht auf sich sitzen. „Ein Mädchen bist du nicht, aber eine Frau. Wir werden sehen, wer hier laufend raus geht.“ witzelte der Mann.
Die Situation drehte sich schnell, denn Andrina schienen einen Mann wiederzuerkennen, den sie seit langem vermisst hatte. Dev ließ ihnen ein wenig ihre Privatsphäre, denn es gehörte sich einfach nicht, sich dazu zu stellen. Derweil quatschte der Dunkelhäutige mit dem Barkeeper über das tägliche Geschehen auf Balar Island. Immerhin war der Mann nicht so häufig hier zugegen, da dieser bei den Ridern sein zu Hause gefunden hatte, sofern er dies behaupten konnte. Immerhin fühlte es sich nicht zu 100 Prozent danach an. Er vermisste dort etwas, auch wenn die Leute recht cool und auch freundlich waren. Eventuell würde es sich in den nächsten Monaten oder wenigen Jahren legen und das Gefühl der Heimat schlug mit einem Mal zu.
Dann ging er langsam auf die Beiden zu und schlug vor, dass er sich lieber zurückziehen sollte. Doch weder der Mann noch Ana hatten etwas dagegen, dass er blieb. „Aber wirklich nur, wenn ihr nicht irgendetwas zu besprechen habt, was mich nichts angeht.“ erwidert er in einem freundlichen Ton. Alexej stellte sich ihm vor und er ergriff mit festem Händedruck seine Hand. „Devlin. Wir sind uns gewiss auf Balar das eine oder andere Mal begegnet.“ mutmaßte der Mann und blickte dabei weiterhin zu den Russen. Sein Dialekt war nicht zu überhören. Devlin setzte sich und hörte der Geschichte des Verschwindens von Alexej zu. „Bei dem Angriff von Negan?“ hakte Devlin nach und hoffte, es war nicht unhöflich. Dann kam der Kellner zu ihm und fragte nach seiner Hilfe mit seinem Bike. Er nickte ihm zu und wandte sich Ana und Alexej zu. „Bitte verzeiht, ich werde gebraucht. Vielleicht sieht man sich nachher oder später noch.“ Sein Blick ging zu Ana. „Danke für den tollen Tag. Wir sehen uns.“ Er zwinkerte ihr zu und nickte anschließend Alexej zu und verschwand nach draußen, um sich das Bike anzuschauen.

>> away

@Andrina Rostowa @Alexej Jovanovic

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#10

RE: Wirtshaus - Restaurant

30.07.2023 19:11
Andrina Rostowa Andrina Rostowa (gelöscht)
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Devlin war eine gute Gesellschaft, die Andrina in diesen letzten Stunden genoss. Selbst der kleine Zwischenfall mit Kasimir nahm der Mann sehr locker auf. Der Hengst war sehr eigen und das hatte er von seinem Besitzer übernommen, der ebenfalls eigen war. Dies war keine schlechte Eigenschaft gewesen, denn Ana verstand sich mit Alexej von Anfang an recht gut und schnell fanden sie einen Draht zueinander. Auch ihre Tiere mochten sich auf Anhieb. Mit Devlin besuchte sie das Gasthaus und er war tatsächlich davon überzeugt, dass er die junge Frau unter dem Tisch trinken konnte. Da hatte er die Rechnung ohne ihre russische Blutlinie gemacht. Die Robustheit befand sich in ihrem Blut und wurde somit an sie vererbt. Ehe sie Alexej entdeckte, unterhielt sie sich noch kurz mit dem Mann über den Alkohol. „Wir werden sehen.“ kam als Antwort ihrerseits. Dabei lag ein Lächeln auf ihren Lippen.
Doch dann bemerkte sie einen lang verschollenen Mann, den die für Tod gehalten hatte. Im ersten Moment glaubte die Russin, dass sie eine Halluzination hatte oder träumte. Oder gar noch schlimmer, sich den Kopf angestoßen hatte und sich dieses Szenario einbildetet. Das Gehirn war ein komplexes Gebilde, was sich schwer konstruieren ließ. Vor allem die Bilder, die es einem Menschen einpflanzte. Atemberaubend. Und diese Bilder wirkten in diesem Moment so echt, als würde diese Person es gerade erleben. Selbst die Umarmung fühlte sich verdammt real an. Ihr Herz raste und ihr Puls schoss in die Höhe. Wie angeboten, setzte sich Ana auf den freien Stuhl und blickte Alexej an.
Sie erzählte ihm von seiner Hütte und, dass sie auf diese immer Acht gegeben hatte. Ebenfalls sorgte die Brünette dafür, dass diese nicht an andere Mitbewohner vergeben wurde, denn anfangs glaubte sie fest daran, dass der Russe wieder auftauchen würde. Leider ließ er sich dafür verdammt viel Zeit. Aber dies hatte sie viel lieber, als ihn tot zu wissen. „Viel zu lange…“ wisperte sie zurück und Wärme durchströmte ihren Körper. Es fiel Ana nicht leicht, den Gedanken aufzugeben, dass Alexej da draußen irgendwo noch am Leben war. Diesen Gedanken abzustreifen, spürte sich wie eine Stoß mit einem Schwert in ihrem Herzen an. Sie mochte ihn mehr, als sie zugeben wollte.
Devlin trat zu ihnen und wollte gehen, woraufhin Alexej ihm einen Platz anbot. Auch Andrina nickte ihm zu und sah ihm dabei zu, wie er sich neben sie gesellte. Die Frage, die er stellte, war an den Russen, weshalb sich Ana zurückhielt und ein neuen Drink bestellte. Sie brauchte diesen. Entsetzt lauschte sie dieser Geschichte und die Vorstellung, dass ihn hätte keiner finden können, schnürte ihr die Kehle zu. „Zum Glück hat dich jemand gefunden und dich aufgepäppelt.“ kam es erleichtert über ihre Lippen. Jedoch schwang ein wenig Angst mit, dass er genau in den letzten anderthalb Jahren eine Frau getroffen hatte, die ihm sehr am Herzen lag und er nur hier war, um seine Sachen zu packen, um zu ihr zu ziehen.
Der Kellner kam, brachte ihr anschließend das Glas, unterbrach damit ihren Gedanken und Devlin entschuldigte sich anschließend. „Bis später oder irgendwann.“ erwiderte die Brünette und blickte Dev kurz nach, ehe sie sich wieder zu Alexej wandte. „Du bist aber nicht hier, um wieder zu verschwinden?“ fragte sie nach und ihre Kehle wurde trocken. In ihrem Hals bildete sich ein Kloß, denn allein der Gedanken würde ihr noch mehr das Herz brechen.

@Alexej Jovanovic @Devlin OConnor (zur Erwähnung noch einmal :) )

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#11

RE: Wirtshaus - Restaurant

25.10.2023 12:53
The Walking Dead Team 3.988 Beiträge
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01
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Zugehörigkeit
Nomaden / Gruppen
Aufgabe
Admin

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#12

RE: Wirtshaus - Restaurant

23.05.2024 10:48
Damon Flinn Hasting Damon Flinn Hasting (gelöscht)
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Es schien mittlerweile schon eine Ewigkeit vergangen zu sein, seit Damon gemeinsam mit Yannik am Leuchtturm war und ihm endlich seine Gefühle gestanden hatte. Seit ihrer, von Damons Seite unfreiwilligen, Zeit im Paradise, waren da diese Gefühle für den Schmied gewesen, welcher ihn als Einzigen nicht als Gefangenen gesehen und sich so in sein Herz geschlossen hatte. Hatte er nach seiner Flucht nicht damit gerechnet, Yannik noch einmal zu sehen, war er umso überraschter gewesen, ihn schließlich plötzlich hier in Balar gegenüber zu stehen. Auch Yuki und Kasumi, hatten ihn aufgenommen und seine beste Freundin hatte auch gespürt, wie viel er Damon wirklich bedeutete, weswegen er nach dem gemeinsamen Essen und einem Gespräch mit ihr danach, sich auch endlich getraut hatte, offen zu seinen Gefühlen zu stehen. Hier musste er sich nicht verstecken. Der Hasting war sich sicher, dass dies anders gewesen wäre, wenn er noch immer im Paradise gewesen wäre oder gar, wenn sich die beiden in einer Welt getroffen hätten, in welcher Damon noch der Musterhafte Hastingsohn hätte sein müssen.
Auch, wenn ihm seine Schwester bis heute fehlte und dies immer eine Lücke in seinem Leben hinterlassen würde, so konnte er nach allem was sie in den letzten Jahren durchmachen mussten sagen, dass er angekommen war. Er hatte Menschen um sich, die ihm gut taten und die er nicht mehr wegdenken wollte. Er fühlte sich geliebt und konnte lieben, ohne sich Gedanken zu machen, wie es nach außen ankam. Wenn da also nicht die Untoten gewesen wären und Menschen, die immer fehlen würden, dann hätte man auch meinen können, es wäre alles normal. Dass es keinen Schmerz, keine Verluste und kein Leid seit dem Ausbruch gegeben hatte.
Was sich nun aber wieder verändern würde, wäre die Wohnsituation. Jedenfalls wenn Yannik seiner Frage heute zustimmen würde. Vor einiger Zeit, hatte er ein nächtliches Gespräch mit Yuki gehabt. Sie selber, war glücklich mit Mason und jeder von ihnen, verschwand abwechselnd über Nacht oder bis spät in diese zu seinem jeweiligen Partner. Eine Situation, welche sich durch ihre Idee erleichtern würde und so, hatte Damon dieser auch zugestimmt vorausgesetzt Yannik wäre auch einverstanden. So hatte er diesen heute gegen Feierabend in das Wirtshaus gebeten, um die Sache anzusprechen. Er konnte sich eben einfach nicht vorstellen, nach all der Zeit in welcher er von Yuki und Kasumi getrennt war, nun wieder aus ihrem Haus auszuziehen auch, wenn sie am Ende vielleicht nur einige Häuser entfernt waren. Damon brauchte sie fest in seinem Leben, genauso wie Yannik.
Die letzten Gäste waren gerade gegangen und Damon wischte die Tische ab, als die Türe erneut aufging und Yannik hereinkam. Sofort legte sich ein Lächeln auf Damons Lippen und er ließ den Lappen liegen, um zu ihm zu gehen "Schön, dass du gekommen bist. Du kannst dich schon einmal an den Tisch hinten am Fenster setzten." noch immer lächelnd, gab er ihm einen Kuss, ehe er sich Richtung Theke drehte "Was willst du trinken? Vielleicht kann ich ja auch aus der Küche noch eine Kleinigkeit zu Essen abstauben." bei Yuki, blieb immer etwas über und es schmeckte immer köstlich.


@Yannik Shadow O Sullivan

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#13

RE: Wirtshaus - Restaurant

23.05.2024 16:40
Yannik Shadow O Sullivan Yannik Shadow O Sullivan (gelöscht)
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Es war noch immer ein wenig unwirklich, das er und Damon endlich zu einander gefunden hatten, das dieser ihm am Leuchtturm gesagt hatte das er ihn Liebte, das dieser Gefühle für ihn hegte. Auch er hatte sich bereits im Paradise in den jungen Mann verliebt welcher so sehr gelitten hatte, welcher ein Gefangener war, doch für Yannik war er dies nie wirklich gewesen auch wenn er es immer mal wieder hatte so aussehen lassen, nein Damon war für ihn schon damals ein junger Mann gewesen welcher seine Freunde hatten retten wollen, welcher das Kind aus den Fängen seiner kolonie hatte retten wollen.
Er hatte selbst nicht damit gerechnet ihn hier wieder zu finden, ihm hier so plötzlich wieder gegenüber zu stehen, doch genau das war geschehen.
ob er selbst der gleiche wäre, wenn die Welt sich damals nicht verändert hatte wusste er nicht, die jahre unter Negan und vor allem die Jahre dannach hatten ihn zu dem gemacht was er nun war.
Endlich fühlte er sich Angekommen, verstanden und vor allem fühlte er sich das erste mal zu Hause.
Das sich erneut etwas in seinem Leben ändern sollte ahnte er nicht, nein er ahnte nicht was ihn erwarten würde. Selnbst Damons Familie hatten ihn aufgenommen, hatten ihm eine Chance gegeben. Die kleine Sumi hatte ihm bei dem ersten Abendessen wo Damon ihn eingeladen hatte ein Bild geschenkt welches in seiner Werstatt hing .
Damon hatte ihn gebeten am Abend nach Feierabend in das Wirtshaus zu komme, und sich dort mit ihm zu treffen.
Yannik öffnete die Tür und trat langsam ein, wobei er seinen Liebsten sofort entdeckte und ein lächeln sich auf seinen Lippen bildete. Er nickte leicht während des Kusses und erwiderte diesen zu gern, ehe er ihm einen Moment nach sah. Er war schon ein wenig nervös was Damon von ihm wollte und ging langsam auf den Tisch zu wobei er seine Frage noch vernahm. "Machst du mir nen Bier?" Sein magen knurrte wegen der Erwähnung des Essens und er lächelte leicht. "Ähm das wäre schön. Irgendwie kam ich heute noch nicht dazu wircklich etwas zu essen." Er ließ sich auf einen der Stühle nieder und wartet auf Damon damit dieser sich zu ihm setzte."

@Damon Flinn Hasting

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#14

RE: Wirtshaus - Restaurant

20.06.2024 10:58
Damon Flinn Hasting Damon Flinn Hasting (gelöscht)
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Vielleicht, weil ihre Geschichte an so einem für Damon schlimmen Ort gestartet hatte, würde es für ihn immer ein wenig seltsam alles sein und es würde vermutlich niemals ganz bei ihm ankommen, was sie seither erlebt hatten und vor allem, welches Glück sie nun hatten. Es sah alles so aus, als würde es immer so weitergehen. Damon jedenfalls, würde alles dafür tun, damit es so blieb und sie gemeinsam mit den Menschen die Damon ebenfalls die Welt bedeuteten, ein schönes und vor allem friedliches Leben hatten. Umso mehr hoffte er, dass Yannik seiner und somit auch Yukis Vorschlag zustimmte. Ob dem so wäre, würde er sicher erfahren.
Sein Freund, kam wie versprochen nach Feierabend in das Wirtshaus und er konnte nicht leugnen, wie sehr er ihm den ganzen Tag gefehlt hatte. Ein wenig, musste er da über sich selber schmunzeln. Er war da irgendwie wie ein Teenager, welcher zum ersten Mal richtig verliebt war. Wenn er jedoch ehrlich war, dann fühlte es sich auch irgendwie so an. Gefühle hatte er für den einen oder anderen Menschen in seinem Leben gehabt. Doch so richtig, hatte er sie bisher nur mit Yannik ausleben können. Manchmal brachten einem die schlimmsten Erlebnisse, schönere für die Zukunft.
Sicherlich hätte Damon auch sofort mit der Sprache rausrücken können, was los war und worum es am Ende ging. Er wartete nicht, weil er Yannik auf die Folter spannen wollte. Er hatte ja auch keine Ahnung, dass sein Partner deswegen leicht nervös war. Immerhin gab es dafür keinen Grund. Selbst, wenn er dem Vorschlag von dem gemeinsamen Leben im Haus von Yuki und ihm nicht zustimmte, würde das zwischen ihnen nichts ändern. Alle unter einem Dach zu haben, wäre einfach das Pünktchen auf dem I und somit vollkommen perfekt. Wenn nicht, war dies auch vollkommen in Ordnung und es würde sich bestimmt eine Lösung finden. Nur kam für Damon für den Moment nicht in Frage, bei Yuki und Kasumi auszuziehen. Dafür waren sie zu lange und schmerzhaft getrennt gewesen.
"Ein Bier, kommt sofort!" sein Lächeln wurde schließlich zu einem tadelnden Grinsen und Kopfschütteln als Yannik ihm mitteilte, dass er den ganzen Tag noch nichts gegessen hatte "Schon verstanden. Damit hast du nun gewonnen, dass ich dir jeden Mittag etwas vorbeibringe. Du hättest mir auch einfach sagen können, wenn du mich mehr als einmal am Tag sehen willst!" Damon drehte sich nach seinen Worten um, kümmerte sich um das Bier im Holz Krug und verschwand in der Küche, wo er wirklich noch einen warmen Teller Eintopf fand und Brot, welches heute Morgen frisch gebacken wurde. Er nahm beides jeweils in eine freie Hand und brachte es zu Yannik, ehe er sich selber ein Bier holte und sich endlich gegenüber von ihm setzte "Yuki hat sich mit dem Eintopf heute selber übertroffen!" etwas Fleisch, Karotten und Kartoffeln, aber sie konnte selbst aus so etwas einfachem ein Sternegericht zaubern "Willst du erst essen und ich rücke dann mit der Sprache raus oder direkt?"


@Yannik Shadow O Sullivan

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#15

RE: Wirtshaus - Restaurant

27.06.2024 17:36
Yannik Shadow O Sullivan Yannik Shadow O Sullivan (gelöscht)
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Sicher würde keiner von ihnen unter welchen Umständen die sich kennen gelernt hatten, es würde immer ein Teil von ihnen sein wobei dieser teil sie auch stärker gemacht hatte, zumindest ihn, nie wäre er vorher so stark gewesen den Entschluss zu fassen zu gehen, sich von alle jenen zu lösen die so schreckliche dinge getan hatten.
Yannik würde die Menschen hier beschützen ihnen beistehen egal was die Zukunft bringen mag, die Menschen hier hatten ihm eine Chance gegeben obwohl er eben dieser Gruppe angehört hatte, er war ein Feind gewesen welcher sich besonnen hatte, welcher durch Damon erkannt hatte das es auch andere Wege geben konnte.
Was genau Damon vor hatte ahnte er nicht, er ahnte nicht was dieser ihn fragen wollte, doch egal was es war, es würde sicher nichts schlimmes sein.

Sicher kam er wie versprochen, er hatte keinen Grund dieses Versprechen zu brechen das würde er auch nie tun. Auch wenn er die letzten Tage immer mal wieder einiges zu tun hatte so fehlte Damon ihm jede Minute, es verging keine Sekunde welche er nicht an den Mann denken musste den er über alles liebte, der zu einem wichtigen Teil seines Lebens geworden war.
Es war noch immer so unglaublich das Dmaon genau so empfand, das sie einander ihre Gefühle gestanden hatten. Dieses Gefühl zu fliegen wenn dieser in der nähe war, das kribbeln wenn sich ihre Hände berührten. Damon war nicht sein erster Freund doch so extrem hatte es ihn noch nie erwischt gehabt.
Doch ihnen beiden war auch bewusst das sie sich ohne die Schlimmen ereignisse nie kennen gelernt hätten, nie hätten sie einander nahe kommen können.

Ja er war wirklich nervös weil Damon mit ihm reden wollte, das dieser nicht gleich mit der Sprache raus rückte war nicht schlimm auch wenn Yanniks Herz immer schneller schlug dadurch. Woher sollte er auch ahnen das Damon wollte das Yannik mit bei ihm und Yuki einziehen würde, das die beiden darüber gesprochen hatten. Er mochte Sumi und Yuki wirklich sehr und irgendwie wusste er eines das er für eben diese drei alles geben würde, er würde sich wenn nötig für sie Opfern nur damit diese Lebten und in sicherheit waren.
Er lachte leise auf denn ja er wusste das Damon das nun jeden Tag machen würde. „Stimmt hätte ich wohl tun sollen, Aber ich vermisse dich so sehr.“ Ein lächeln lag auf seinen Lippen. Er nahm das Bier entgegen und schmunzelte leicht und atmete tief durch. Ja er hatte wirklich hunger. Er sah zu dem Eintopf welchen er ihm brachte und sein Magen knurrte wirklich, das frische Brot roch noch immer verdammt lecker und er sah zu Damon. „ich glaube ich will es erst wissen ehe ich esse. Ich bin schon jetzt etwas nervös wenn ich ehrlich bin.“ Er sah zu ihm und wartete ab was Damon ihm zu sagen hatte worüber dieser mit ihm sprechen wollte.

@Damon Flinn Hasting

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#16

RE: Wirtshaus - Restaurant

05.09.2024 09:25
Damon Flinn Hasting Damon Flinn Hasting (gelöscht)
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Es war Damon auch absolut nicht leicht gefallen, bis zum Abend nichts zu verraten, weswegen er den Schmied in das Wirtshaus bestellt hatte. Leicht machte es nur die Tatsache, dass sie beide zu sehr beschäftigt, gewesen waren, um den anderen vorher zu sehen. Vermutlich wäre Damon sonst vorher mit allem herausgerückt. So aber, konnten sie dies in einer ruhigen Atmosphäre besprechen und Yannik konnte auch in Ruhe über diese Nachdenken. Mitten im Alltagstrubel eine solche Entscheidung zu fällen, war sicherlich nicht leicht und wenn Damon heute etwas wollte, dann eine ehrliche Entscheidung von seinem Freund. Immerhin ging es hier um einen wichtigen Schritt in ihrer gemeinsamen Zukunft. Einer Zukunft, in welcher sie dann in einer großen Patchworkfamilie in einem Haus wohnen würden. Damon, stellte sich diesen Gedanken noch immer schön vor, konnte aber auch vollkommen verstehen, wenn sein Freund dies nicht wollte. Egal, wie sich der Schmied am Ende entscheiden würde, Damon würde hinter ihm stehen und es würde vor allem auch nichts an ihrer Beziehung ändern.
Es tat nun erstmal gut, Yannik nach diesem langen Tag wiederzusehen. Damon merkte direkt, wie er sich entspannte auch, wenn er sichtlich nervös war. Deswegen war es auch gut, dass er seinem Freund erstmal einen Teller von Yukis Eintopf brachte. Wenn Damon nicht schon selber den ganzen Tag immer mal wieder eine Schale von diesem gegessen hätte und sein Magen sich vor Nervosität in diesem Moment nicht zusammen zog, hätte er sich bestimmt auch noch einen Teller genommen. Für den Moment würde er aber erstmal keinen Bissen runterbekommen, ehe er wüsste, wie Yanniks Entscheidung ausfallen würde. Ein Bier, würde es fürs erste auch tun. Mit allem, setzte er sich also wieder zu seinem Freund an den Tisch "Ich würde dir auch so jeden Tag etwas vorbeibringen. Du ahnst ja nicht, was Yuki nicht nur hier zaubert, sondern auch abends oder an freien Tagen Zuhause. Obwohl du ja schon mehrmals in den Genuss ihrer Kochkunst gekommen bist. Wenn ich die tägliche Bewegung nicht hätte, würde ich sicherlich bald durch Balar rollen." schmunzelte er und nahm einen Schluck von seinem Bier.
So sehr er es auch genoss, einfach nur entspannt mit Yannik hier zu sitzen, schnell kam ihr Gespräch wieder auf den Grund ihres zusammen seins hier zu sprechen. Sicherlich hatte sich Yannik schon den ganzen Tag gefragt, was Damon von ihm wollte und er war dazu wohl genauso aufgeregt wie Damon, der allerdings wusste, warum er ihn hergebeten hatte. So konnte er es ihm auch nicht verübeln, dass er den leckeren Eintopf wohl erst anrühren würde, wenn er es wusste. Also drehte Damon einen Augenblick seinen Krug in der Hand, nahm noch einen Schluck und schaute dann zu seinem Freund "Vor einigen Tagen, hatten Yuki und ich ein nächtliches Gespräch, als ich Nachts von dir nach Hause kam." fing er nun an und dachte an jene Nacht zurück "Nachdem wir eine Weile darüber gesprochen hatten, wie sich unser Leben in den letzten Wochen und Monaten geändert hatte, kamen wir auf die aktuelle Wohnsituation zu sprechen." Damon war erstaunt, wie leicht ihm das alles fiel. Jedoch wusste er, dass er egal wie die Antwort ausfallen würde, nichts zu verlieren hatte. Er würde jede Entscheidung akzeptieren und nichts würde etwas am Ende des Tages ändern. Er liebte den Schmied. Ob er nun bei ihm wohnte, oder nicht "Deswegen, wollte ich dich fragen, ob du dir vorstellen könntest, bei uns einzuziehen. Mason, würde auch bei uns einziehen. Yuki und ich könnten uns nichts Schöneres vorstellen, als alle die wir lieben, unter einem Dach zu haben." nun war es also raus und schnell fügte er noch etwas hinzu "Du musste dich natürlich nicht sofort entscheiden und lass dir eines sagen." er griff über den Tisch nach seiner Hand und schloss sie in seine "Egal, wie du dich entscheidest, es wird nichts an uns beiden ändern!"


@Yannik Shadow O Sullivan

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#17

RE: Wirtshaus - Restaurant

09.09.2024 16:00
Yannik Shadow O Sullivan Yannik Shadow O Sullivan (gelöscht)
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Den ganze Tag hatte er sich um die einzelnen Aufträge gekümmert weswegen er auch sehr beschäftig war, das sie sich erst am Abend sehen konnten war eine Tatsache die in diesem Moment vielleicht wirklich gut war. Denn um eine Solche Entscheidung fällen zu können brauchte man wirklich einen klaren Kopf, sicher war die Antwort eine ganz klare und er würde dies auch ganz sicher nicht zögern, doch mit der Arbeit im Kopf wäre die Antwort wohl eher zögerlich gekommen.
Die Entscheidung war wirklich nicht schwer, in einer ruhigen Atmosphäre zu sprechen war doch immer wieder eine der besseren Entscheidung.
Nach diesem langen Tag Damon zu sehen tat einfach nur gut, es ließ die Spannung vollends von ihm abfallen. Dieser Mann war für ihn zu einem Anker geworden welcher ihm half runter zu kommen, einfach Entspannen zu können.
Das Damon s nervös war wunderte ihn und er wusste nicht was los war. Der Eintopf war wirklich eine Willkommene Geste, einen Moment sah er Damon an da dieser sich nicht auch etwas nahm doch er hatte sicher seinen Grund. Er lächelte ihn an und nahm etwas von dem Eintopf, Yuki hatte sich wie immer selbst übertroffen und es schmeckte wirklich köstlich, Yuki war eine wirklich gute Köchin und er sah ihn an als dieser das Wort ergriff.
Er konnte sehen und merkte deutlich das Damon nervös war und das dieser ihm etwas sagen wollte, das es scheinbar etwas gab was dieser mit ihm besprechen wollte.
Ein wenig Angst stieg in ihm auf, so viele Gedanken schossen ihm durch den Kopf und er biss sich auf die Lippen. Er nahm einen Schluck von dem Bier und sah Damon an als sie wieder zu dem Thema kamen wegen welchem er eigentlich hier war. Das Damon mit Yuki gesprochen hatte als Damon von ihm nach Hause kam ließ ihn inne halten, ja es war nicht einfach, zu gerne würde er auch die Nacht mit ihm verbringen können, regelmäßig in seinen Armen liegen und einschlafen können. Wegen der aktuellen Wohnsituation hörte er auf und legte einen Moment den Löffel zu Seite und sah Damon direkt an. Was wollte dieser ihm denn damit sagen? Er ließ Damon weiter sprechen, und er hoffte das irgendwie das genau diese Frage kommen würde, oder eher das er ihn Fragen würde ob sie zusammen ziehen könnten was er ja im Endeffekt tat, das sie zusammen mit Sumi, Yuki und Mason zusammen leben würden störte ihn dabei nicht.
Er sah zu Damons Hand welche den Weg zu der seiner Fand und legte die seine auf eben diese und strich leicht darüber.
Er lächelte ihn sanft an und atmete tief durch ehe er kurz den Mund öffnete, er wusste die Antwort bereits und nein er würde nicht lange Überlegen müssen. „Da muss ich nicht lange überlegen. Ich, Damon ich würde wirklich gerne zu euch ziehen. Mit dir zusammen leben.“ Meinte er sanft und beugte sich zu ihm um ihm einen Kuss auf die Lippen zu hauchen. Als Familie zusammen zu wohnen würde für ihn zu nächst ungewohnt sein, doch er hatte sie alle bereits ins Herz geschlossen und für ihn waren sie schon Familie.
Es würde so viel mehr bedeuten und so konnten sie auch zusammen Arm in Arm schlafen, es bedeutete so viel mehr.

@Damon Flinn Hasting

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#18

RE: Wirtshaus - Restaurant

06.11.2024 18:34
Damon Flinn Hasting Damon Flinn Hasting (gelöscht)
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Damon, war den ganzen Tag mehr als nur nervös gewesen. Sicherlich hatte dies vor allem Yuki gemerkt, mit welcher er den ganzen Tag im Wirtshaus verbracht hatte. Sicher, auch sonst hatte Damon seine Momente, wo er gerne mal ein wenig tollpatschig war. Heute, war dies aber immer schon ein wenig mehr als sonst. Das eine oder andere Bier, war den Weg auf den Boden fand oder wo er am Ende einfach mehr Schaum als Bier im Krug hatte. Alles in allem, hatte er den Arbeitstag aber sonst wie immer über die Bühne gebracht und er war froh gewesen, als sich das Wirtshaus langsam geleert hatte und vor allem Yannik dieses endlich betrat.
Nun konnte er seinem Freund nicht nur ein warmes Essen auf den Tisch stellen, sondern ihm vor allem auch die Frage stellen, die ihm seit dem Gespräch mit Yuki in jener Nacht auf der Seele und den Lippen brannte. Nur wollte er dies nicht einfach so raushauen, sondern sich Gedanken um die richtigen Worte machen. Am Ende, war es dann doch einfach gerade raus. Doch er war fast genauso aufgeregt wie an jenem Tag am Leuchtturm, wo er Yannik seine Gefühle gestanden hatte und sie endlich den nächsten Schritt gingen, und ein Paar wurden. Natürlich, Damon hatte schon davor jede Sekunde genossen, welche er mit dem Schmied verbringen konnte. Immerhin war er in jener dunklen Zeit seines Lebens im Paradise, zu seinem Lichtblick geworden und noch heute konnte er es kaum glauben, dass auch er es aus dem Paradise geschafft und seinen Weg nach Balar gefunden hatte.
Während Damon sprach und Yannik somit fragte, ob er zu ihm, Yuki und Kasumi, sowie auch bald Mason ziehen wollte und eine Weile eher um den heißen Brei redete, als schnell und gezielt zum Punkt zu kommen, konnte er seinem Freund ansehen, wie verunsichert, ja fast schon ein wenig verängstigt er war und so, kam er dann auch endlich zu der Frage, wobei er schließlich über den Tisch nach seiner nun freien Hand griff. Im Gegensatz zu dem Hasting, kam der Schmied dann aber schnell zum Punkt, als sich auf sein bis dahin noch angespanntes Gesicht ein Lächeln legte, welches sich auf auf Damons Lippen legte, als er dessen Antwort hörte. Hörbar atmete er erleichtert aus, ehe er den Kuss seines Freundes nur zu gerne erwiderte.
Dann lehnte er sich in einem Stuhl zurück und nahm einen großen Schluck von seinem Bier, bevor er nach den Worten suchte, um sein Glück in dem Moment zu beschreiben. Das Yannik zu ihnen ziehen würde, würde so vieles erleichtern und verschönern. Vor allem, konnten sie auch endlich die Nächte am Stück zusammen verbringen. Morgens zusammen aufwachen und gemeinsam in den Tag starten. So, wie er es sich wünschte, seit sie endlich zusammen waren "Du ahnst nicht, welcher Stein mir gerade vom Herzen gefallen ist!" fand er dann wieder seine Worte, wobei er mehr als nur am strahlen war "Wir müssen dann zwar schauen, dass wir Platz in meinem Zimmer schaffen, aber das bekommen wir alles schon hin." zuckte er mit den Schultern "Außerdem, haben wir schon so viel mehr geschafft, da sollte das alles doch eine Kleinigkeit für uns sein."

@Yannik Shadow O Sullivan

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#19

RE: Wirtshaus - Restaurant

11.11.2024 22:57
Yannik Shadow O Sullivan Yannik Shadow O Sullivan (gelöscht)
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Er hatte den ganzen Tag damit verbracht neue Waffen und andere Gegenstände zu schmieden welche sie brauchten konnten, welche man bei ihm in Auftrag gegeben hatte, vieles hatte er fertig bekommen, das ein oder andere war liegen geblieben doch das machte nichts, er hatte schließlich auch noch den Morgigen Tag.
Ein klein wenig Nervös war er auch als Damon ihm sagte das er ihn sprechen musste, das ein oder andere Mal hatte er sich sogar fast verbrannt weil er keinen klaren Kopf hatte, seine Gedanken waren bei dem Treffen welches er am Abend haben würde.
Endlich war dann aber doch der Abend herangebrochen und er hatte sich direkt auf den Weg zum Wirtshaus gemacht in dem sie sich hatten treffen wollen. Auch das essen war an diesem Tag irgendwie zu Kurz gekommen war aber auch and er Arbeit lag da er die Zeit beim Schmieden meist vergaß. Das Damon ihm etwas warmes zu Essen auf den Tisch stellte ließ ihn lächeln, sein Magen Knurrte auf als ihm der Duft in die Nase stieg, da dieser wohl endlich gefüllt werden wollte.
Das es einfach so aus Damon heraus platzte gefiel ihm, genau wie an dem Tag am Leuchtturm schlug sein Herz immer schneller und er wusste einfach nicht wie ihm geschah. Das Damon ihm damals seine Gefühle gestanden hatte war schön und er war froh das sie die gleichen Gefühle für einander hatten. Jeder einzelne Tag den sie seit damals zusammen verbracht haben waren einfach wunderschön, all das was sie damals erlebt hatten war in den Hintergrund geraten und sie hatten einander besser kennen lernen können.
Das er damon damals hatte gehen lassen müssen war etwas was ihm die Augen geöffnet hatte, er hatte ihm gezeigt das sein Leben in dieser Kolonie nichtdas war was er wollte, er wollte ein anderes Leben, welches er hier bei ihm hier gefunden hatte. Er war froh das man ihm diese Chance gegeben hatte und ihn hatte bleiben lassen. Das Damon unsicher war konnte er sehen, doch das musste er nicht, Yannik liebte diesen Mann mehr als sein leben. Die Frage bei Damon, Yuki und Sumi einzuziehen war überraschend doch er würde nicht nein sagen, er wollte einfach nur bei ihm sein und mit ihm zusammen leben.
Sein Blick richtete sich auf die Hand welche nach seiner griff und ein breites lächeln erschien auf seinen Lippen, das lächeln von Damon ließ sein Herz schneller schlagen, er mochte es wenn Damon lächelte, das dieser erleichtert war konnte er hören doch auch er war froh das Damon ihn gefragt hatte ob er bei ihm einziehen wollte.
Er nahm einen Schluck von seinem Bier und aß etwas von dem Teller welcher noch immer vor ihm stand. Zusammen zu leben war eine schöne Vorstellung und sie würden zusammen die Nächte verbringen können, sie würden nebeneinander einschlafen können und zusammen aufwachen. „Ich glaube ich habe es gehört wie der Stein gefallen ist.“ Schmunzelte er und drückte sanft seine Hand. Wegen dem Platz in seinem Zimmer machte er sich wenig Gedanken denn viel hatte Yannik nicht was er mit bringen würde, ein paar Klamotten und seine Waffen mehr brauchte er nicht. „ich bringe nicht viel mit Damon, meine Waffen von der Wand und ein paar Klamotten, das wird schon irgendwie Platz finden. Er nickte leicht denn ja sie hatten wirklich schon eine Menge zusammen geschafft, und sie würden noch viel mehr zusammen schaffen. „Ja das stimmt, und wir werden zusammen alles überwinden können.“ Ja da war er sich sicher und er würde alles tun um seinen Freund schützen zu können.


@Damon Flinn Hasting

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#20

RE: Wirtshaus - Restaurant

01.01.2025 19:34
Damon Flinn Hasting Damon Flinn Hasting (gelöscht)
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Wenn ihm damals, als er vom Paradise gefangen genommen wurde und Yannik unterteilt wurde, hätte er nicht gedacht, dass die beiden heute hier sitzen würden. Das sie ihre Zukunft ausmalten und der Schmied seinem Vorschlag, welcher eigentlich ja von Yuki gekommen war, annahm. Somit, würden sie also ganz bald unter einem Dach wohnen und keine Nacht mehr getrennt verbringen. Mussten sich auch keine Gedanken machen, ob sie sich bei Yannik oder doch bei Damon treffen konnten. Alles in allem, war es einfach nur perfekt und es würde bald noch besser werden. Wenn das überhaupt noch möglich war.
Die Erleichterung, dass er ja gesagt hatte, war ihm anzusehen, weswegen er schnell einen Schluck von seinem Bier nahm und dann einfach drauf los redete, das sie Platz in seinem Zimmer machen mussten. Vielleicht, konnte Yannik seine Behausung ja trotzdem behalten, damit sie dort zur Not auch noch einiges unterstellen konnten, was keinen Platz fand. Schließlich war das Haus, in welchem Damon mit Yuki und Kasumi lebte, schon voll ausgestattet. Sicher, am Ende, fand man auch in der kleinsten Behausung noch Platz, aber sie mussten sich ja auch noch bewegen können.
"Und sollte es am Ende doch mehr sein, finden wir auch noch Platz. aber es stimmte. Sie hatten schon so viel mehr geschafft, da würde das sicherlich ein Zuckerschlecken würde. Dachte man nur, dass sie beide aus dem Paradise geflohen waren. Damon als Gefangener und Yannik als jemand, der mit den Werten der Kolonie zu diesem Zeitpunkt sich nicht mehr identifizieren konnte. Dadurch war da auch noch jeden Tag diese böse kleine Stimme die ihn daran erinnerte, dass sie in einer gewissen Gefahr lebten. Keiner von ihnen sprach es aus und keiner von ihnen wollte es sich ausmalen, was passieren würde, sollte jemand aus dem Paradise sie erkennen und schnappen.
Allein deswegen, mussten sie jeden Tag absolut genießen und jeden noch so kleinen Moment, egal wie unscheinbar er im ersten Moment wirkte, aufsaugen wie ein Schwamm und für schlechte Zeiten speichern. In ein Marmeladenglas packen und wenn es einem mal schlecht ging, konnte man es aufmachen, daran riechen und sich an die schönen Seiten des Lebens erinnern "Kann ich dir noch was bringen? Noch ein Teller Eintopf? Ein Bier?" er selber, hatte seinen Krug geleert und blickte zu seinem Freund "Ansonsten, können wir ja gerne mal rüber gehen ins Haus und schauen, ob wir das Zimmer so lassen, etwas umstellen und wie wir Platz schaffen können." Damon, war im Wirtshaus für heute fertig und wenn Yannik nichts anderes mehr vor hatte, könnten sie den Abend ja so ausklingen lassen.


@Yannik Shadow O Sullivan

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