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Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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THE DEAD DON’T DIE
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#1

Waldlichtung

07.07.2020 23:10
The Walking Dead Team 3.988 Beiträge
Alter
01
Größe
ganz groß!
Zugehörigkeit
Nomaden / Gruppen
Aufgabe
Admin

zuletzt bearbeitet 02.03.2022 14:58 | nach oben springen

#2

RE: Waldlichtung

24.09.2021 10:22
Andrina Rostowa Andrina Rostowa (gelöscht)
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Andrina hatte ihre Aufgaben am Vortag bereits erledigt und somit blieb ihr am nächsten Tag etwas mehr Freizeit, was ihr zugutekam. Sie lief an der Hütte ihres Genossen vorbei, bei dem es noch dunkel war, somit schien er noch zu schlafen. Daher setzte Ana die Trainingseinheiten mit ihm erst einmal auf Eis, denn wecken wollte sie den Bär nicht. Die Russin entschloss sich enddefekt zu einem morgendlichen Lauftraining, um fit zu bleiben. Zu gern hätte sie Juri geweckt, doch die Vernunft siegte und er durfte weiterschlafen. Manchmal konnte sie durchaus nett sein, wenn sie wollte. Vor allem auch nur zu den Leuten, denen sie es zugestand. Immerhin war es noch sehr früh und die Sonne war gerade dabei sich aus dem Schlaf zu puhlen. Der Himmel färbte sich sehr leicht in einer Mischung aus rot und gelb. Die Dunkelheit dominierte vorerst noch, aber das störte die junge Frau nicht. Sie lief durch die Wiesen und Felder, die ihr in den Weg kamen. Während sie ihrem Lauftraining nachging, fiel ihr ein, dass sie hätte Wildfire oder Thunder -ihre 2 Stuten- hätte mitnehmen können, um mit ihnen auszureiten. Diesen wollte sie ebenfalls etwas Ruhe geben, denn sie ritt sehr oft mit einem oder gar beiden zusammen aus. Wildfrire war wie ein Hund, der ihr hinterherlief. Sie war sehr anhänglich, weil Ana -so ihr Spitzname- ihr damals das Leben gerettet und sie großgezogen hatte. Vielleicht würde sie später mit ihnen etwas ausreiten.
Jedoch erst nach ihrem Training. Auf dem Rückweg wird Ana bei @Juri Valentin (nur erwähnt) vorbeischauen, ob er eventuell schon wach war und vor allem so wach, dass das Kampftraining ausgeglichen war, ansonsten würde es der Brünetten keinen Spaß machen. Dann würde er von ihr den Arsch versohlt bekommen. Einerseits war es witzig, aber anderseits auch sehr eintönig und langweilig. Sie liebte es mit ihm zu trainieren, da er auf ihrem Level war. Durch ihre damalige Intensive Ausbildung dachte die Russin, sie kannte schon alles, aber von Juri konnte sie das eine und andere noch lernen. Daher war er ihr Lieblingskampfpartner.
Ana lief weiter Richtung Wald, wo ihr die Gedanken kamen, dass es bald wieder so weit war, dass sie und @Emily Cooper sich an ihrem Lieblingsort trafen, um sich auszutauschen. Mit Emily hegte sie eine gute Freundschaft, die sie in Balar noch nicht so gefunden hat. Andrina ist auch etwas speziell in ihrer Art und nicht jeder kam damit zurecht. Dennoch war sie dieser Kolonie loyal gegenüber und half, wo sie helfen konnte. Mit gleichmäßiger Geschwindigkeit rannte sie auf die Lichtung zu. Ihr Pferdeschwanz bewegte sich hin und her. Voller Elan lief sie tiefer in den Wald hinein und wurde abrupt langsamer, als sie eine Person sah. Sie lehnte am Baum. Die Russin stoppte ihre Bewegung und legte ihre rechte Hand an den Schaft des Kadjals, welches sie immer mit sich führte. In normaler Schrittgeschwindigkeit näherte sie sich der Person, bis sie erkannte, dass es Emily war.
Umgehend rannte sie los und ging vor ihr in die Knie. „Emily…alles okay?“ fragte sie und erblickte dann erst die Wunde an ihrer rechten Schulter. Ohne zu zögern zog Ana ihr Shirt aus, denn sie trug noch einen Sport BH unter diesem Oberteil, den sie in einem Haus gefunden hatte. Es war einer von wenigen, der die Motten überlebt hatte. Fest drückte sie das weiße Shirt auf die Wunde. „Was ist passiert?“ fragte sie mit ihrem starken russischen Akzent. Sie wollte alles wissen und hoffte darauf, dass es nur ein Durchschuss war und sie nicht noch die Kugel herausoperieren musste, ohne ihrer Freundin eine Narkose oder ähnliches geben zu können. Etwas besorgt blickte Ana zu Emily. Auf der Lichtung waren sie wenigstens etwas geschützt, dennoch behielt die Russin die Umgebung im Blick, um Überraschungsangriffe vereiteln zu können.

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#3

RE: Waldlichtung

07.10.2021 10:15
Emily Cooper Emily Cooper (gelöscht)
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------>> Highway 




Emily rannte noch immer los, bei jeden Schritt brannte ihre Lunge. Das Blut kocht in ihren Venen,ihr Kopf war leer. Sie hatte mehr Angst als das die Beißer sie erwischen, als die Wunde. 

Als sie aber den Wald erreichte und das Gefühl hatte endlich etwas Luft für sich zu haben, lehnte sie sich an ein Baum. Ihr Ärger über sich war schlimm. Emily war ein Perfektionist und genau dieser Fehler war schlimm. Das Blut läuft nun von ihrer Schulter runter. Sie beruhigte sich nun langsam, die brünette wollte nicht, das noch mehr Blut durch ihren Körper fließt. Denn das würde nur für sorgen, das sie schneller verblutet. Emily war so mit sich beschäftigt, das sie nicht bemerkte das jemand näher kommt. 




Sie fluchte noch immer, innerlich und sah auf die Wunde. Genau in den Moment kam jemand näher, erst erschrack sie. Sie dachte schon das es ein Beißer war. Aber nein, das war er zum Glück nicht. Es war jemand anders, kurz lächelte sie. Andrina, sie trafen sich oft und hatten auch mal schöne Momente miteinander verbracht. Beide Frauen verstanden sich mega gut und nun war Sie hier. Half ihr, ihr Blick war aber erschreckend. Die Wunde musste ihr nicht entgegen sein. Im Gegenteil, sie zog sofort ihr Shirt aus und drückte dieses auf ihre Rechte Schulter. Der Schmerz durchdrang sie sofort, der Druck der auf die Wunde ging war unglücklich. Es tat nun doch weh, Emily verzog kurz das Gesicht. 

"Ana......was machst du hier......", ihre Stimme war von Schmerz und Erleichterung. Ihr Blick ging um, sie musste schauen ob jemand kam. Die Schüsse, das war noch immer präsent. So als wäre es erst passiert. 
"Ich weiß nicht, ich war auf der Straße, dann fielen Schüsse. Ich weiß nicht wer es war oder wie viele es waren. Ich rannte los, weg und ich hoff das die Schüsse keine Beißer anlocken.", sagte sie und sah dann Ana an. 

Der Anblick war ihr nicht fremd, deswegen war auch ihre Reaktion neutral. Aber vielleicht auch deshalb, weil die Gefahr noch so greifbar war. Sie war so lang unterwegs, daß weiße Shirt wurde langsam rot. Tiere mussten das Blut riechen. Auch Ana sah sich um, ihr Akzent war wie immer deutlich zu hören. Dies ließ sie wieder schmunzeln. "Warst du auf den Weg, ich mein zu unseren Treffen.?", fragte sie nach. Klar war diese Frage nicht richtig angebracht und doch stellte Sie diese.


@Andrina Rostowa

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#4

RE: Waldlichtung

16.10.2021 17:13
Andrina Rostowa Andrina Rostowa (gelöscht)
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Dass sie ihrer verletzten sehr guten Freundin im Wald begegnen würde, dies ahnte die Russin nicht. Sie wollte nur ein wenig Laufen, um in Form zu bleiben. Sie arbeitete stets daran, ihre Ausdauer zu verbessern und ihr Training aufrechtzuerhalten, sowie neue Techniken zu erlernen. Ana ging oftmals nach draußen, um die Nahrungsvorräte zu füllen, dafür musste sie jedoch fit sein und durfte nicht nachlassen. Daher ging sie ihrem täglichen Training nach, sofern dies möglich war. Nicht immer schaffte sie ihre täglichen Einheiten, vor allem nicht, wenn sie draußen unterwegs war. Auf der Suche nach Lebensmittel oder ähnlichen war es fast unmöglich, morgens ein Lauftraining zu starten. Die Russin wusste, was sich gehörte und verlegte ihre Sporteinheiten auf die Rückkehr ins Lager.
Ana drosselte ihr Tempo, als sie diese Person an einem Baum gelehnt sah und schaute genauer hin. Sie erkannte darin ihre sehr gute Freundin Emily, mit der etwas nicht stimmte. Sie machte sich Sorgen und lief umgehend zu ihr, um nachzufragen, was geschehen sei. Dabei verband sie die Wunde und strich der Brünetten das Haar aus ihrem Gesicht. Ihr Herz klopfte aufgeregt gegen ihre Brust, denn sie wollte nicht wieder jemanden verlieren, der ihr wichtig war. Sie hätte damals fast Juri verloren, dabei war er der Einzige, der ihre wahre Identität kannte. Ihr altes Leben kannte. Zum Glück war er ein zäher Hund gewesen und überstand sämtliche Verletzungen, was ein Vorteil war.
Die Russin wartete auf die Antworten auf ihre Fragen, während sie mitleidig in die Augen der Frau schaute. Selbst ihre Augen strahlten einen fragenden Blick aus. Als Emily dann sprach, legte sich ein erleichtertes Lächeln auf ihre Lippen. „Hast du vergessen, dass ich gern Sport mache?“ fragte sie die Brünette und zwinkerte ihr zu. „Während ich auf meine Gesundheit achte, gehst du mit deiner achtlos um, hmm?“ stellte sie die nächste Frage. Ihren Druck hielt sie in einer aufrechten Balance, um die Blutung zu stoppen. Ihr war es völlig egal, wenn sie in einem Sport BH vor ihr kniete. Emily hatte sie schon ganz anders gesehen, auch wenn die Nacht recht verschwommen schien. Erst der Tag danach offenbarte, was zwischen den Beiden wohl geschehen sein musste.
Andrina setzte sich nun auch ihre Waden und neigte den Kopf. „Da es wie ein glatter Durchschuss aussieht, scheinst du vor einer OP davon zu kommen. Aber ich müsste es versorgen oder du müsstest es versorgen lassen.“ bat sie ihre Freundin liebevoll und hauchte ihr einen Kuss auf die Wange. „Bist du immer noch allein unterwegs?“ wollte die Russin wissen und versuchte derweil den Stofffetzen zu knoten, damit sie diesen nicht ständig festhalten musste. Die nächsten Worte von Emily drangen zu ihr und Ana schüttelte den Kopf. „Das ist erst in den nächsten Tagen. Hast du es vergessen?“ fragte sie nach. Sie hoffte, dass sie nichts am Kopf abbekommen hatte. Dies würde Ana jedoch beobachten. „Wie geht’s dir? Hast du sonst irgendwelche Beschwerden?“ fragte die junge Frau nach. Emily wusste, dass Ana stets nur die Wahrheit hören wollte, egal wie schlimm sie war.

@Emily Cooper

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#5

RE: Waldlichtung

18.10.2021 20:12
Emily Cooper Emily Cooper (gelöscht)
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Emily hatte echt mit allen gerechnet, grad durch die Schüsse an tote. Nicht an Ana, ihre Sorge immer. Man konnte es ihr wahrlich im Gesicht ansehen. Und doch war es beruhigend Ana hier zu sehen. Das sah man Emily auch an, sie mochte nicht viele Menschen ,aber Ana war mega.
Sie musste lachen ,als sie ihre worte vernahm. "Tust du noch immer so ,als würde es die Toten nicht geben....Sport treiben, du bist mir eine." ,gab sie zurück und nur Ana konnte so sein. So tun als wäre alles normal, wie immer eben.
Die Konversation gefiel ihr, das lenkte sie von der wunde ab. Aber auch das beide noch immer im Wald waren und das Beißer unterwegs sind. Sie vergas solche dinge schnell bei ihr. Deswegen gefiel ihr auch der Anblick, auch wenn die Situation echt nicht die beste war, um solche Gedanken zu haben.

"Ach du kennst mich doch, ich lass mir lieber Löcher in den Körper schießen. Das Heutige Speed Dating.", sie konnte echt nicht widerstehen und musste frech lächeln. Ana ihr druck auf die Wunde lies nicht nach und sie war so Emily wieder sehr nah. Bilder ballerten durch ihren Kopf ,sicherlich waren ihre Gedanken damals klarer gewesen ,als diese von ihrer Russischen Freundin. Aber grad diese "nähe", da ballerten so viele dinge durch ihren Kopf. Ihre Worte knallten aber diese schnell wieder ins hier und Jetzt. "Du weißt doch ,ich trau kaum jemand. Da du ein besseres Auge hast, kannst du mich ja gern verarzten. Oder halte ich dich von deinen Sport ab?", sie wusste genau was kommen würde. Emily weis das dies Ana tun würde. Ihre Sorge würde nicht verschwinden, wenn die wunde nicht versorgt ist.
Emily nickte, ja sie ist wieder alleine unterwegs. "Kurz bin ich einer Frau begebnet, aber dann wurden wir angegriffen und nun bin ich hier."; sprach sie und sah sich mal wieder um . Sie wusste nicht mehr so genau welcher Tag war, deswegen wusste sie auch nicht das es erst in den nächsten Tage war,ihr treffen. Sie hatte durch dieses Rennen so wirklich die Zeit vergessen.

@Andrina Rostowa

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#6

RE: Waldlichtung

14.11.2021 16:14
Andrina Rostowa Andrina Rostowa (gelöscht)
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Ana hatte vor nicht allzu langer Zeit diese Brünette vor ihr kennengelernt. Sie mochte sie wirklich. Bei Der Russin dauerte es ein wenig, bis sie Menschen vertrauen schenken konnte. Es kam nur selten vor, dass Ana jemand fremdes recht schnell mochte. So war es der Fall bei Emily. Seit dem Moment an trafen sie sich häufiger.
Dieses Mal trafen sie eher unfreiwillig aufeinander. Die Zeit für ihr monatliches Treffen war noch ein wenig entfernt, als die Russin ihren morgentlichem Training nachging. Dort entdeckte sie die Brünette verletzt am Boden, weswegen sich Andrina etwas sorgte. Sie ging nicht sofort vom schlimmsten aus, denn das tat die Hübsche niemals. Aufgeben gab es erst bei ihr, wenn es keinen Ausweg mehr gab. Bis dahin kämpfte sie mit allen Mitteln. Egal, wie aussichtslos es anfangs erschien. Das war nun mal Ana.
Als sie Emily so sah, eilte sie umgehend zu ihr und fragte sie aus, wie es zu diesem Unfall kam. Derweil verband sie ihre Wunde mit einem Stofffetzen ihres Shirts. Mit einem lauteren Lachen reagierte die Russin auf ihre Aussage. „Klar, manchmal muss man mal so tun, als sei das Leben ein wenig normal. Sonst wird man irgendwann bekloppt.“ kam es ihr über die Lippen. Sie liebte das Gefühl, etwas für ihren Körper zu tun und dabei eine Routine beizubehalten, die ihr ein wenig Normalität verschaffte. Eine Zeit, in der sie nicht an die Untoten denken musste.
Nun lachte die Russin auf die Vorstellung hin mit dem Speed Dating auf. „Ich wusste noch nicht, dass es jetzt eine neue Art von Speed Dating gibt. Das ist wohl an mir vorübergegangen.“ witzelte sie. Eine Beziehung hatte die junge Frau seit Jahren nicht mehr geführt und momentan hatte sie auch keine Lust darauf. Und es gab auch niemanden, der sich für sie zu interessieren schien. Sie war keine Frau, die sich einem Mann unmittelbar an den Hals sprang, wenn sie jemanden sah, der ihr gefiel. Der Mann, dem ihr gefiel oder gar die Frau, die würde mitbekommen, dass die Russin Interesse an ihn/ihr hatte. Bisher gefiel ihr das Alleinsein mit ihren beiden Pferden und den wenigen Freunden, die Ana besaß.
Ana war nicht zögerlich, wenn es darum ging, Wunden zu versorgen. Sie ahnte nicht einmal, in welche Gedanken ihre gute Freundin abgetaucht war. Auf ihre Worte hin schüttelte die Russin den Kopf. „Du hältst mich nicht ab. Ich habe freiwillig gestoppt.“ sagte sie frech und kümmerte sich wieder um die Wunde. Aufmerksam lauschte Andrina der Erklärung und seufzte leise. „Immer solche feigen Leute, die erst einmal auf alle schießen müssen, bevor sie erst einmal die Worte ergreifen. Solche Typen habe ich echt gefressen.“ regte sich die Brünette auf. „Zum Glück ist es bei dir recht gut ausgegangen.“ Das war ein Thema, was Ana aufregte. Dieses hinterhältige Verhalten war einfach feige, in ihren Augen. „Sonst fehlt dir aber nicht?“ erkundigte sie sich bei Emily und lehnte sich nun auf den Unterschenkel kniend zurück, um in das Gesicht ihrer Freundin schauen zu können.

@Emily Cooper

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#7

RE: Waldlichtung

17.11.2021 21:02
Emily Cooper Emily Cooper (gelöscht)
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Emily dachte grad an das erste Treffen mit ana. Beide waren misstrauisch, ana mehr als Em und doch war es ein Gefühl das Emily hatte. So als wäre Sie bei der Frau in keiner Weise in Gefahr gewesen. Vielleicht war es dieser Blick oder die Haltung der Russin? Sie weiß es nicht, aber grad wieder diese zu sehen war toll. Sie hatte wieder diese Art an sich, die Emily sehr mochte. Diese Stärke die ana wortwörtlich ausstrahlte. Diese hatte sie grad wieder gehabt. Man sah zwar leichte Sorge, aber wie auch Ana, gab Emily nie auf. Da waren beide gleich, das ihre Freundin auf normal tat, war wie immer eine schöne Erfrischung. Besser als vor Toten weg zu rennen. 




Emily musste lachen, bei ihren Worten. "Seh ich so irre aus, mal von den Blut abgesehen, natürlich.", sagte sie mit einen zwinkern. Ana versorgte so gut es ging die Wunde. Hier konnte man eh nicht viel machen, sie hatte das Gefühl das die Toten kamen. Sie Rochen das Blut und hörten ja auch die Schüsse. Beides würde sie anlocken. Auf ana ihren Worten musste nun Emily herzhaft lachen. 

"Das ist echt an dir vorbei gegangen, das ist mein normal würde ich meinen.", scherzte sie und auch durch das rum albern, ging der Schmerz. Emily hatte nie eine Beziehung gehabt. Das einzige was sie hatte, war eine heimliche Sache mit einer Frau, vor allen. Aber dies wusste damals niemand. Später hatte sie mal was mit ana gehabt, aber beide waren sich einig das es nur Sex war. 




Dies tat der Freundschaft aber nichts ab, in Gegenteil fande sie. Nur ja irgendwie waren ihre Gedanken nicht so klar. Lag wohl an den Sex Entzug und der Schusswunde. Emily versuchte wieder klar zu kommen und erklärte ana alles. Es regte sie auch so auf wie ihre Freundin. Nur sie wollte ihren Ärger nicht hier auslassen. Sondern zu einer passenden Zeit. Als die Russin nach weiteren Verletzungen fragte, überlegte Emily einen Augenblick. Aber ihr tat nur die Lunge weh, von den Rennen und ihre Schulter, von der Wunde. "Nein, alles okay soweit. Können wir wo unterkommen. Die Dinger werden mein Blut riechen, ich weiß du stehst auf Gefahr. Aber mit mir, so verletzt... Ich wäre eine Gefahr für dich.", sagte sie leicht ernst und wusste das Ana sie verstand. Emily wollte ihre Freundin nicht in Gefahr bringen. Sie ging leicht näher zu ihr und berührte ihre Schulter, um ihren Worten an mehr Stärke zu verleihen." Wir müssen gehen, bevor die Gefahr größer wird.", sagte sie und gab ihr dann einen Kuss auf die Wange. Einfach als Dankeschön.


@Andrina Rostowa

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#8

RE: Waldlichtung

12.12.2021 22:43
Andrina Rostowa Andrina Rostowa (gelöscht)
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Das erste Treffen der beiden Frauen war sehr amüsant. Einer misstrauischer als der andere. Bei Ana rührte es daher, dass sie in ihrer letzten Gruppe etwas erlebt hatte, was ihr Vertrauen in die Menschen erschütterte. Obwohl sie so stark und tough war, gab es etwas in ihrem Inneren, was sich nach etwas sehnte. Nach etwas sehr Starkem. Sie war auch nur eine Frau mit Träumen. Mit realistischen Träumen. Dazu zählten keine Kinder. Zumindest nicht, solange diese Welt noch so kaputt war. Irgendwann würde die Zeit gekommen sein, wo sie für Kinder zu alt war. Wäre das für sie ein Problem? Sie wusste es selbst nicht. Ein ungeborenes Kind hatte die Russin schon verloren. Es war der schlimmste Moment in ihrem Leben. Und daran waren andere Schuld, die die Frau misshandelten. Es war der Augenblick, wo Ana erkannte, dass sie das Lager aufgeben und ihren eigenen Weg gehen musste. Den Frauen und Kindern helfen musste, die ebenfalls unter den Männern litten.
Andrina konnte in den Augen der anderen sehen, wenn sie es ehrlich mit ihnen meinte. Daher wurden sie und Emily recht schnell Freunde. Richtige Freunde hatte die junge Russin leider keine. Nicht mal, als sie in die Staaten kam, denn auch da fand sie fast nur Neider vor. Es gab einen Kollegen, den sie mochte und mit ihm traf sie sich hin und wieder, um auszugehen und Spaß zu haben. Und eine Freundin von ihm wurde zu ihrer besten Freundin. Diese zog knapp 6 Wochen vor der Apokalypse nach Europa, um ihren neuen Job nachzugehen. Einen Verlust, den der Russin noch Jahre danach schmerzte. Ebenso den Verlust ihres Kollegen, den sie an einem Zombie verloren hatte.
Angst hatte sie vor den Untoten nur anfangs, dann machte es ihr sogar ein wenig Spaß, sie zu killen. Dies zeigte sie auch ihrer kleinen Ziehtochter @Tessa Valentin , die sie sehr mochte. Auch bei ihr war es anfangs nicht so leicht, sich auf die Kleine einzustellen, doch das klappte mit der Zeit ganz gut. Und für den Russen -Juri- tat sie es gern. Andrina passte auf Tess auf, wenn Juri unterwegs war. Auch wenn Ana nicht immer in Balar zugegen war, so hatte sie stets ein Auge auf das blonde Mädchen. So wie Rina ein Auge auf Emily hatte, die die Gefahr deutlich anzog.
Wie auch an diesem Tag. Dort fand sie die junge Brünette mit einer Schusswunde am Baum. Sofort fing sie an, ihre beste Freundin zu verarzten. Zumindest so gut, wie sie es ihr möglich war. Und wenn sie dabei ihr Shirt zerreißen musste, um die Blutung zu stoppen. Ana lachte und stimmte ihr nickend zu. „Ja, du siehst sehr irre aus.“ gab sie zurück und zwinkerte ihr frech zu. Es war schön zu sehen, dass es Emily soweit gut ging, denn nur das zählte im Augenblick. Mit einem Ohr lauschte sie den Worten von Emi und mit dem anderen Ohr hörte sie, ob sich Zombies näherten, was zum Glück nicht der Fall war. Ansonsten wäre die Russin vorbereitet, denn ohne ihre Waffen ging sie nie aus dem Haus. Nicht einmal zum Joggen.
Was in Emily vorging, gedankenmäßig, ahnte Ana nicht. Sie würde ihr ansonsten mit anderen Dingen die Gedanken austreiben. Und da die Brünette in diesem Augenblick nicht sonderlich fit erschien, fiel die Jagd auf Zombies oder gar Tieren auch weg. Somit fragte sie nach weiteren Verletzungen, die sie bisweilen nicht erkundet hatte. Die Schusswunde an der Schulter war schließlich offensichtlich. Ana nickte auf die Frage, ob sie irgendwo unterkommen konnten. „Schaffst du es bis zu meiner Hütte? Es ist ein Fußweg von ungefähr 30 min. Wir können zwischendurch auch immer mal ein paar Pausen machen.“ schlug sie vor. „Ja, wir sollten gehen, denn die Viecher riechen das meilenweit. Wir sollten wirklich langsam aufbrechen.“ Ana stand auf und reichte Emi ihre Hand.

@Emily Cooper

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#9

RE: Waldlichtung

22.01.2022 21:32
Emily Cooper Emily Cooper (gelöscht)
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Emily war echt dankbar, grad ihr über den Weg gelaufen zu sein oder Andrina ihr? Wie damals, nur das es jetzt nicht mehr so Feindselig war. Sondern beide wurde Freunde. Beide waren sich in einigen dingen ähnlich, was Emily gefiel und sie Sich immer freute ,wenn beide sich wieder trafen.
Sie kam oft in Probleme und ,die Tage ,wo Sie Ana traf machte den Scheiß hier erträglicher. Es war auch ein Grund ,die Tage und Wochen zu zählen.
6 Wochen oder so, kannten beide sich. Das die Brünette überhaupt noch lebte, war echt mehr ihren Talent und misstrauen zu verdanken.
Aber ja ,ein mal die Straße nehmen und jemanden neues kennenlernen und schon hat Sie ein loch mehr und war voller Blut.
Es war schon fast amüsant ,das genau heute beide sich wieder trafen. Emily achtete noch immer auf alles und ließ Ana machen. Klar konnte sie nur die Blutung stoppen, aber das war besser wie vorhin. Als das Blut wie eine Spur den Boden tränkte.
"Ich denk das ich das schaffe, mit deiner Hilfe immer....",sagte sie fast im Scherz. Aber ja sie würde es packen, beide waren sehr Zäh, das mussten Frauen einfach werden oder man war ein Opfer.
Als Ana auf stand ,nahm Emily ohne zu zögern ihre Hand und ließ sich mit ziehen, immer weiter weg. Weg vom Blut, weg von den Baum. Einfach dahin ,wo diese Hütte war. Kannte Emily diese vielleicht ? Sie war sich nicht sicher, den ihr Gefühl wurde anders. Der Verlust von den Blut war nun deutlich zu spüren. Ihr wurde übel ,bei jeden weiteren Schritt. Natürlich wollte sie keine Pause nach 5 Minuten machen. Die Toten würden schnell sein.das wusste sie und wenn eine Horde da wäre? Solche dinge Spuckten in ihren Kopf umher.
"Kenn ich diese Hütte...", wollte sie wissen. Einfach um auch zu Simulieren das es doch anstrengt ist. Ana konnte sie nichts vormachen,aber sie war sich auch zu fein es direkt zu sagen. Also tat sie es so.


@Andrina Rostowa

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#10

RE: Waldlichtung

19.04.2022 19:43
Andrina Rostowa Andrina Rostowa (gelöscht)
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Emily hatte großes Glück, auf die Russin getroffen zu sein und nicht auf einen Zombie oder sonst einem Menschen, der eventuell ihren Tod wollte. Über das Gesicht vor ihr freute sich die Brünette, denn eine Weile hatten sich die beiden Frauen nicht gesehen. Umso freudiger war das Wiedersehen, auch wenn es von Schmerz erfüllt war. Andrina sah die Wunde und sie wusste, wie schmerzvoll diese sein musste. Da sie Emily kannte, würde diese es natürlich herunterspielen. Aber in ihrer Gegenwart musste sie nicht die Starke spielen. Immerhin kannte die Russin das auch von sich. Nur ihr bester Freund und russischer Kollege kannte ihre sanfte Art. Ana half Emily dabei, um die Blutung zu stoppen. Auf die Fressfeinde hatte Andrina gerade keine Lust. Umso schneller musste sie handeln und ihre beste Freundin von diesem Ort wegschaffen.
Um alles erträglicher zu machen, unterhielten sich die beiden Frauen über dies und jenes. „Gut, denn mein Frühstück war heute sehr spärlich, daher habe ich noch nicht so viel Kraft, um dich über die Schultern zu schmeißen.“ scherzte Andrina und half ihrer besten Freundin auf die Beine. Sie stützte die junge Frau, indem sie ihren rechten Arm um ihre Taille legte und den linken Arm von Emily um ihre Schulter legte. „Das sollte so gehen.“ sprach sie mit gedämpfter Stimme und setzte langsam einen Fuß vor den anderen. Ana würde sie in ihre Hütte im Wald bringen, die vom Angriff zum Glück verschont blieb. Emily kannte diese Hütte, denn hin und wieder mussten sie sich vor dem Unwetter dort verkriechen. Die Steine hielten dem Regen und dem Sturm halt, weswegen dies ein guter Unterschlupf war.
Hin und wieder musste Ana eine kleine Pause für Emily einlegen. Ihr Blick ging zu der verletzten Frau. „Geht es?“ fragte sie fürsorglich nach und anschließend ging es weiter. Die Strecke zog sich und die wenigen Zombies, die ihren Weg kreuzten, erledigte die Russin mit ihrem Kindjal. Die folgenden Worte brachten Ana doch zum Schmunzeln. „Ich glaube, du hast dir ein wenig den Kopf angeschlagen. Ja, du kennst sie.“ Andrina musste nun umso schneller handeln, denn anscheinend hatte sich Emily eine Gehirnerschütterung zugezogen, die nur sehr leicht war. Umso schneller versuchte die Russin ihre Freundin zu der Hütte zu geleiten. Es dauerte eine Weile, bis sie vom Weiten das kleine Ziegeldach durch die dichten Bäume erkennen konnte. „Wir sind gleich da.“ machte sie ihr Hoffnungen. Nach wenigen Schritten kamen sie an der Tür an und Andrina ließ beide nach drinnen und legte Emily umgehend auf der Couch ab. „Magst du einen Tee?“ wollte sie wissen.

@Emily Cooper I'm very sorry, Liebes :*

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#11

RE: Waldlichtung

08.05.2022 12:07
Emily Cooper Emily Cooper (gelöscht)
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Emily hatte auch viel Glück heute, nicht nur ihre Freundin hier getroffen zu haben. Sondern auch keiner weiteren Gefahr in den Arm zu laufen. Dennoch machte es keinen leichter, da sie immer noch verletzt war und der Blutverlust nun immer mehr seinen Tribut zollte.
Emily wollte Andrina nicht wirklich zeigen, wie sehr der Scheiß weh tut. Aber sie wusste auch sehr genau, das sie ihr nichts vormachen kann und das wollte sie ihr auch nicht wirklich.
Dennoch konnte sie es nicht lassen etwas Frech zu sein, einfach um diese scheiß Lage etwas zu lockern. Sie musste lachen, als Andrina ihr half die Blutung zu stoppen.
"Ja, so siehst du auch aus, als hättest du nicht wirklich was gegessen.",gab sie lieb zurück und schmunzelte. Der Schmerz war noch immer da, aber die Blutung war gestillt, fürs erste.
Andrina half ihr, stütze sie und das war echt gut. Ohne sie wäre es echt nicht gut gelaufen. Das war ihr klar,den sie spürte das ihre Kraft schwindet. Aber ana half ihr den ganzen Weg über. Sie haben beide auch so wie es möglich war, Pausen eingelegt. Es war echt super und Emily war froh, daß sah man ihr an. Auch wenn sie von den Schmerz und der Anstrengung, leicht blass war. Das Emily auch Unsinn sprach, zeigte nur das sie wohl eine Gehirnerschütterung hatte. Ana wusste dies auch und merkte es auch schnell. Deshalb bewegten sie sich schneller zu der Hütte in den Wald. Als sie endlich bei der Hütte ankamen, hörte man das Emily kaputt war, als sie sich auf die Couch fallen ließ.
"Tee..... Wenn du das hast...", sagte sie und lächelte ana an. Emily brauchte etwas zu trinken und auch ruhe, die sie nun hier hat.


@Andrina Rostowa

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#12

RE: Waldlichtung

08.05.2022 17:42
Andrina Rostowa Andrina Rostowa (gelöscht)
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Emily hatte mehr als Glück, dass Andrina zu dieser Zeit stets ihre Runden drehte und nicht schon davor einen Abstecher zu ihrem besten Freund gemacht hat. Diesen hatte sie seit einigen Tagen nicht zu Gesicht bekommen, was sie ein wenig traurig stimmte, denn irgendwie vermisste sie den Mann. Jedoch schien er nach dem ganzen Vorfall hier ein wenig Zeit für sich zu brauchen, wie für seine kleine Schwester. Diese Zeit gönnte sie den beiden nur zu gern. Derweil kümmerte sich Ana ebenso um den sturen Hengst von ihm.
Um auf andere Gedanken zu kommen, nahm sie dieses Mal eine etwas andere Strecke, um nicht an der Hütte von ihm vorbeizulaufen. Da traf sie auf die verletzte junge Frau, die sich als ihre besten Freundin herausstellte. Zum Glück schwebte sie nicht in Lebensgefahr. Einen Verlust würde die Russin nicht vertragen können. Der Angriff auf Balar war schrecklich. Nachdem soweit fast alle gefangen genommen wurden, war Ana es, die einige Männer von @Negan Winchester auf den Gewissen hatte. Bis heute blieb ihm dieses Mysterium verborgen, wer dafür verantwortlich war.
Andrina brachte Emily zu sich in die Hütte und setzte sie vorsichtig hin. Frech streckte sie ihrer besten Freundin die Zunge heraus und ging auf ihre liebevolle witzelei ein. Dabei zog sie ihre Wangen Richtung Mundhöhle, damit sie im Gesicht wie abgemagert aussah. „Ich bin auch so ausgehungert.“ gab sie zurück und lachte dann los. Ihre Wangen bekamen nun mehr die normale Form zurück, nachdem die Russin diese wieder lockerließ. Die Brünette blickte zu Emily und befahl ihr mit liebevoller Strenge, dass sie sich nun hinlegen sollte. Immerhin vermutete Andrina eine leichte Gehirnerschütterung. „Du legst dich hin und ich mach dir deinen Tee.“ erwiderte sie und warf Emily eine Decke über. Danach machte sie im Kamin ein kleines Feuer und setzte den Teekessel auf. Rina suchte nach einem passenden Kräutertee, legte die Blätter in eine ungebrauchte Nylon Strumpfhose und drehte diese zu einem Teeein. Während das Wasser langsam erhitzte, drehte sich die Russin zu der Brünetten um. „Du bleibst ein paar Tage bei mir. Muss ich jemanden suchen und bescheid geben, dass es dir soweit gut geht?“ fragte Andrina nach. In der Zwischenzeit konnte es schließlich eine Partnerin geben, von der die Russin nichts wusste.

@Emily Cooper

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zuletzt bearbeitet 08.05.2022 18:12 | nach oben springen

#13

RE: Waldlichtung

25.05.2022 19:10
Emily Cooper Emily Cooper (gelöscht)
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Wohin sie so wirklich gingen war Emily egal, sie vertraute ihr blind. Was auch nicht selbstverständlich war und echt ewig gedauert hatte ,bis dieses Vertrauen da war. Der Schmerz ging nicht weg, aber sie war auch froh drüber, den der hielt sie am Leben nun ließ Emily nicht vergessen das sowas schnell gehen kann.
Sie war ana dankbar und auch das Sie endlich diese Hütte erreicht haben. Man merkte e ihr an ,das sie erschöpft war. Dennoch lies Emily es sich nicht nehmen mit ihrer besten Freundin rumzualbern. Den das ging immer, egal wie scheisse die Lage auch war.
Sie mochte die Leichtigkeit die beide Frauen hatten. Das nahm zwar nicht ihr die Schmerzen ,aber es half ihr ungemein.
"Ich bleib wo ich bin..", sagte sie und nahm schon halb die Hände hoch. So als würde ein Polizistin sie festnehmen wollen. was eine schöne Vorstellung ist, aber eben nur eine Vorstellung.
Als ana ihr die Decke über ihren Körper lag ,nickte Emily nur zum Dank. Ihr Körper zeigte ihr sehr deutlich an ,das sie nun Ruhe brauchte und zwar dringend. Emily Kämpfte eine weile dagegen an und schaute was ihre Beste grad machte, natürlich der Tee. Den hatte sie so halb vergessen.
"Hast du niemand der auf dich wartet oder so? Nicht das ich dich hier Tagelang mit einsperre nur weil ich nicht richtig aufgepasst habe.", sagte sie leise schon in einer Art Halbschlaf. Als Ana sie fragte ,ob sie jemanden bescheid geben sollte, schüttelte sie nur mit den Kopf. Es gab niemanden der Emily vermissen oder gar suchen würde.
"Es wäre jemand bei mir gewesen, wenn ich jemand besonderes hätte meine Liebe.", gab sie noch zurück bevor sie noch weg nickte für eine weile.

@Andrina Rostowa

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#14

RE: Waldlichtung

26.05.2022 18:36
Andrina Rostowa Andrina Rostowa (gelöscht)
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Andrina würde sich auch strak wundern, wenn die Brünette ihr nach 2 Jahren immer noch nicht vertrauen würde. Sie trafen sich regelmäßig und eine enge Freundschaft verband die beiden Frauen. Zwar hatte es eine ganze Weile gedauert, bis vor allem Ana ihr gegenüber Vertrauen aufbauen konnte. Die Russin war stets ein skeptischer Mensch und die Sicherheit ging vor, bevor sie irgendwem ihr Vertrauen schenkte und dieser es innerhalb von kürzester Zeit wieder kaputt machte. Und wer sie wirklich kennenlernen wollte, brachte Geduld mit und zeigte ihr, wie ernst er es meinte.
Die Russin musste ihre Freundin schnell in ihre Hütte bringen. Die Blutung war bisweilen gestillt worden, was Ana als allererstes unternahm, auch wenn es für Emily schmerzhaft war. Im Wohnzimmer auf der Couch setzte sie die Brünette ab und kümmerte sich anschließend um sie. Eine Decke zierte nun den geschwächten Körper ihrer Freundin, das Feuer im Kamin fing langsam an sich zu entfachen. Das Knistern des getrockneten Holzes erfüllte derweil die Stille, die über die beiden Frauen einbrach. Immerhin kümmerte sich Ana um einen Tee für ihre Patientin, die sich nun zu schonen hatte. Und sie würde sich schonen, dafür würde die Russin schon sorgen. Wer Andrina kannte, wusste, dass sie da sehr herrisch sein konnte.
Ana schmunzelte und nickte zufrieden. „Und wehe du bleibst nicht, wo du bist, dann prügele ich dich wieder auf dich Couch.“ scherzte die Frau und vernahm das Pfeifen des Wasserkessels, den sie über dem Feuer hängen hatte, um dort drinnen das Wasser aufzuheizen. Sie kippte das heiße Wasser zu den Kräutern und stellte die Tasse auf dem Tisch ab. Die kommende Frage traf die Russin mitten ins Herz. Es gab jemanden, um den sich die hübsche Russin Sorgen machte, aber dieser war seit dem Angriff auf Balar verschwunden. Andrina suchte alles ab, um @Alexej Jovanovic zu finden. Vergebens. Somit schnappte sich die Russin Ihre Stute und beauftragte jemanden, der sich um den Hengst und ihre andere Stute kümmern sollte. Mit ihr ritt sie die Umgebung ab und blieb zwei Wochen auf einer Suche nach dem Mann. Ebenfalls erfolglos. Sie riss zurück und joggte täglich an seiner Hütte vorbei, um mitzubekommen, wann er wieder auftauchte. Leicht schüttelte sie den Kopf und setzte sich an das Ende der Couch, wo sich der Kopf von Emily befanden. „Schon okay, mach dir darum keine Gedanken, Liebes. Auf den, der auf mich eventuell gewartet hätte, ist leider seit dem Kampf verschollen.“ beantwortete die Brünette die Frage ihrer Freundin. Emily war verletzt und hatte Vorrang. Ana würde früh am Haus von dem Russen vorbei joggen, um zu sehen, ob sich etwas getan hatte. Sanft strich sie ihr übers Haar und lauschte ihrer erschöpften Stimme. „Scht, spar deine Kraft und ruh dich etwas aus. Du wirst sie bestimmt bald finden, deine Liebe.“ wisperte sie zuverlässig und strich ihr weiter übers Haar, bis sie eingeschlafen war.
Andrina wartete noch eine Weile, bis sie sich erhob, um zum Fenster zu gehen. Sie blickte in die Ferne und konnte bei guten Verhältnissen von hier aus Licht in Alexej’s Hütte sehen. Doch ein weiteres Mal blieb es in der Ferne dunkel. Seitdem der Mann aus ihrem Leben verschwunden war, fühlte sie sich nicht mehr vollkommen. Etwas fehlte in ihr, was sie jedoch nicht beschrieben konnte. Sie sah zu, wie der Wind die Blätter zum Erzittern brachte, während der Himmel immer dunkler wurde. Die Sonne wurde von der Schwärze der Nacht verdrängt. Wie lange Ana jedoch am Fenster in ihren Erinnerungen schwelgte, wusste sie nicht. Das Feuer brannte selig vor sich hin, auch wenn es an Kraft verloren hatte. Die Russin müsste bald wieder etwas Holz auflegen, um das Feuer am Brennen zu halten.


@Emily Cooper

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