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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
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THE DEAD DON’T DIE
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Adelaide sah sich um und ließ den Blick über die Umgebung schweifen während sie den Rappen im Schritt über die Brücke gehen ließ. Den Wachturm auf der Insel, die alle unter dem Namen Balar Island kannten, hatte sie bereits hinter sich gelassen und wollte nun ihren Ausritt auf das Festland beginnen. Dafür musste sie die Holzbrücke hinter sich lassen, die wie alles in diesem Dorf mittelalterlich anmutete und an deren Ende den wachhabenden Männern bei den Wachtürmen auf der Festland-Seite ihr Begehr nennen. Ihr Cousin Ivar O Bryan hatte ihr ein Dokument ausgestellt, welches sie bei diesen Gelegenheiten vorzeigen mochte.
Es vereinfachte das ganze Unterfangen durchaus, denn so musste die junge Frau nicht lange erklären was sie auf dem Festland tun wollte und auch auf ihrer Rückkehr weniger Fragen über Verbleib und Begehr beantworten.
Zu Anfang hatte sie sich an diese Prozedur erst gewöhnen müssen, doch nach all den Jahren die sie schon im Balar lebte - erst in dem Dorf, welches Balar Valley genannt worden war und später eben auf dieser Insel - war es beinahe so, als sei es schon immer so gewesen. Ein wenig fühlte sich die Dunkelhaarige dennoch wie eine Prinzessin im Mittelalter und erinnerte sich an eine Rolle, die sie auf der Privatschule im Theaterunterricht hatte spielen müssen. Die Königin von Schottland, Maria Stuart.
Schmunzelnd ob ihrer Gedanken heute gelangte sie an die Wachtürme, stieg von ihrem Pferd ab und unterhielt sich in knappen Worten mit den Wachen. Wenige Minuten später schon war sie wieder auf dem Weg und verließ nun offiziell das kleine Königreich ihres Cousins, wie sie es heimlich taufte.
Sie saß wieder auf und ließ den Hengst antraben, während sie erneut eine Hand über ihre Taille nach unten wandern ließ und die beiden Dolche an ihren Beinen kontrollierte. Eine etwas paranoide Angewohnheit von ihr, aber durchaus nicht die Schlechteste; alles mehrmals zu kontrollieren. Auch nachdem sie bereits aufgebrochen war und schon vor der Abreise alles kontrolliert hatte.
Adelaide ließ die beiden Wachtürme hinter sich und wandte sich Richtung Süden, denn dieses Mal wollte sie in einer anderen Richtung ihre Suche beginnen. Vielleicht würde sie ja heute jemanden finden? Sie wollte nicht glauben, dass ihre besten Freundinnen nicht überlebt hatten. Diesen Gedanken würde sie nicht zulassen!
Mit entschlossenem Gesichtsausdruck, wenig später dann aber doch mit einem leichten Lächeln, ließ sie Balar Island hinter sich und begab sich in die Lande, die alle nur das Nomadengebiet nannten und ließ den schönen Rapphengst in einen entspannten Galopp fallen.


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zuletzt bearbeitet 29.03.2021 00:48 |
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-> kommen von verbrannte Lichtung
Ichiro schenkte ihr nochmals ein warmes Lächeln. Ja, Balar hatte viel mit ihm gemacht, ihn wieder mit dem Menschen vereint, der er einst gewesen war und der auch erwachsen werden konne, die Vergangenheit endlich hinter sich lassen durfte. Bevor er auf dem Fahrersitz eingestiegen war, hatte er noch schnell die Ladefläche kontrolliert, damit der junge Hirsch, den er eingesammelt hatte, dort auch weiterhin sicher saß. Er sprach ihm gut zu, streichelte ihn und fütterte ihn, damit er nicht in Panik geriet, wenn sie gleich abfuhren. Die Tiere verstanden ihn, oder er die Tiere, wie man es nahm.
Wieder im Wagen, schnallte er sich an und startete den Motor. "Kann ich verstehen. Am Anfang hab' ich mein Schwert auch nicht aus der Hand gegeben. Nezumi hat für mich gebürgt. Ich hätte mir nie vorstellen können, mal ohne Dao Dao aus dem Haus zu gehen. Dass ist der Name des Schwerts. Eine wichtige Person aus meiner Vergangenheit hat ihm diesen Namen gegeben." Ob es davor einen anderen Namen getragen hatte, wusste er nicht. Er hielt es für denkbar, hatte sich aber nie große Gedanken darüber gemacht.
Sie überquerten die verbrannte Lichtung und führen ein Stück durch die Wildnis, wie Ichiro die Feld- und Waldwege bezeichnet hätte. Lange dauerte es nicht, bis sie zu den normalen Straßen zurückkehrten. Ichiro kannte sich mittlerweile im Osten sehr gut aus und wusste, wo er lang fahren musste, ohne liegengebliebene Wägen, die seit Beginn der Apokalypse niemand weggeschafft hatte, umfahren zu müssen. Vielleicht würde er sich irgendwann in einer der Städte einen Abschleppwagen besorgen und damit beginnen manche Straßen freizuräumen. Andere könnten auch saniert werden. Er würde das vielleicht mal zur Ansprache bringen, wenn ihm danach war. Denn umso befahrbarer die Straßen, desto größer die Gefahr, dass die Menschen übermütig wurden. Und hier gab es auch viele, die zu Pferde unterwegs waren. Ichiro würde die Gefahr für die Tiere und ihre Reiter nicht erhöhen wollen, indem er dafür sorgte, dass die Straßen alle bequem passierbar wurden. Strecken, auf denen Autos herumstanden, waren besonders für diese sicher ein Segen.
Alsbald gelangten sie zu dem Waldstück, das sich vor der Brücke zur Insel befand. Ichiro drosselte seinen Geschwindigkeit, die ohnehin nie sonderlich hoch war, da er immer mit Wildwechsel rechnete und daher stets mit Bedacht fuhr.
@Ylvi Driscoll
@Jonatan Brevik
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Für sie war es ein Wunder das sie beide sich überhaupt wieder getroffen hatten, denn eigentlich hatte sie selbst nicht wirklich damit gerechnet, vor allem aber das er sich so sehr verändert hatte. Sie warf einen Blick zurück und musste leicht schmunzeln, sie fand es schön wie rührend er sich um das Tier kümmerte.
Als er dann zu ihr stieg und ihr von seinem Schwert berichtete lächelte sie leicht. "Das klingt sehr schön. Ich denke man sollte einem Schwert immer einen Namen geben, es gibt immer Waffen welche einem mehr bedeuten als andere."
Entspannt lehnte sie sich zurück und sah sich immer wieder etwas um, die Gegend gefiel ihr sehr und sie liebte es wenn es so Naturverbunden war.
Sie war froh als sie endlich die verbannte Lichtung verließen denn dieser ort erinnerte sie an die vilen Toten welche sie in dem kleinen Dorf welches vollkommen zerstört wurde gesehen hatte, nein sie wollte nicht mehr an die vielen Verluste erinnert werden.
Als sie dann an einer Brücke ankamen sah sie nach vorn, dort vorne stand jemand bereits an der Bücke welcher scheinbar zu den Leuten gehörte welche hier lebten. Doch etwas an der Silhouette kam ihr bekannt vor, es war als würde sie einen Geist sehen welcher immer deutlicher wurde. Konnte das wirklich sein? Nein sie musste träumen oder sie war wieder gestürzt und hatte sich den Kopf angestoßen.
Kurz schloss sie die Augen und begann sich die Augen zu reiben, als würde das Trugbild welches sich vor ihr aufgetan hatte auflösen doch es wurde immer deutlicher. Leichte Tränen rannen ihr über die Wangen als der Wagen an dem Wachposten zum stehen kam. Ichiro würde sicher noch etwas klären müssen ehe sie hineinfahren konnten. "Jonatan." kam es ihr fast schon tonlos über die Lippen, dabei hatte sie doch gedacht das dieser da oben gestorben war, das dieser der Mann war neben dem sie den Dolch gefunden hatte.
Unsicher Biss sich auf die Lippen, denn sie hatten sich eine ganze weile nicht mehr gesehen, sie war damals einfach ohne ein Wort gegangen und hatte nur ihre Kette zurück gelassen.
@Jonatan Brevik
@Ichiro Maxwell
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“Jon da kommt jemand!. Der Norweger hörte die Stimme seines Partners und trat neben ihn. Von weiter weg näherte sich ein Auto. Beim näheren hinblicken erkannte er das Gefährt, immerhin hat er Ichiro noch heute morgen aus dem Tor gelassen, als er seine Schicht hier am Wachturm antrat. Er übernahm sie momentan häufiger als sonst. In den letzten Wochen war es ihm Leider wegen der verletzung an der Hüfte nicht möglich gewesen seine Schüler zu trainieren, auch wenn es ihn ganz schön ärgerte. Zum Glück verheilte alles recht gut, sodass er sich selbst nur noch wenige Tage gab, ehe er auch diese Aufgabe wieder annehmen würde. „Das ist Ichiro“ klärte er seinen Partner auf, dieser erst vor wenigen Stunden die Schicht antrat und dadurch nicht mitbekam wie Jonatan den Mann im Auto über die Brücke fahren ließ.
In diesem Augenblick kam ein anderer zum Turm, dieser den Brevik ablösen würde. “Sorry....ich bin zu spät Jon“ . Der Lockenkopf sah zu dem gesprochenen, dieser noch ziemlich verkatert aussah. Ein lächeln zierte seine Mundwinkel....er verstand. „Schon in Ordnung. Ich übernehme noch da unten. Bleibt ihr hier oben...“ erklärte er und ging zur Treppe. “Wer ist das da? Hörte Jon noch, als er bereits die Hälfte der Stufen geschafft hatte. „DAS IST ICHIRO“ rief er laut, wobei er die beiden da oben lachen hörte.
Gerade rechtzeitig kehrte Jon nach unten, als das Auto bereits in Schrittgeschwindigkeit die lange Brücke passierte. Der Norweger stellte sich bereits darauf ein, das Ichiro wieder ein paar Tiere mitbringen würde, schließlich half er Narvik bei den Aufgaben. Es war gut das der Tierarzt in letzter Zeit so viel Unterstützung bekam, immerhin waren die Menschen auch irgendwo abhängig von den Tieren um sich fortzubewegen oder die Tierischen Lebensmittel zu erhalten, oder um einfach die Fell-artigen Wesen vor dem Aussterben zu retten. Jonatan der mittlerweile das Tor öffnen ließ ging noch einige Schritte vor, bis das Auto kurz vor ihm zum stehen kam. Durch das Licht war es dem Mann unmöglich gewesen mitsamt der Reflektion erkennen zu können, wen oder was Ichiro mitbrachte. Der Mann stieg aus. „Wie ich sehe warst du Erfolgreich!“ Sagte der Norweger amüsiert und sah im Schatten im hinteren Teil des Autos etwas tierisches zappeln. „Was ist es diesmal?“.
@Ichiro Maxwell
@Ylvi Driscoll

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zuletzt bearbeitet 27.10.2022 11:53 |
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Als sie an der Brücke angelangten, bemerkte Ichiro die Veränderung in Ylvis Körperhaltung. Sie wirkte plötzlich leicht entrückt, so als habe sie einen Geist gesehen, der sie an ihre Vergangenheit erinnerte. Er hatte sie nie danach gefragt, genausowenig wie sie. Aber die Situation, in der er sie damals vorgefunden hatte, war eindeutig genug gewesen, um abzuschätzen, dass sie genauso traumatisiert war wie er, nur auf andere Weise. Seit seinen Gesprächen mit Ivar, Duo und auch Jon, wusste er, das es in Balar wohl vielen so ging. Die Insel war ein Ort der Heilung. Vielleicht vermochte sie auch Ylvis Seele zu trösten.
Ichiro hielt den Wagen an der Brücke und öffnete die Tür, als er Jon herankommen sah. Im selben Moment hörte er Ylvi etwas flüstern. Irritiert hielt er inne. Sein Blick pendelte kurz zwischen ihr und Jon hin und her. Kannte sie ihn etwa? Dann wäre das ein Zeichen, zu bleiben. Ihr Gesicht hatte an Farbe verloren.
"Er heißt Jon, ja." Ichiro wollte schon nachfragen, ob sie ihn kannte, aber da war Jon auch schon da, weshalb er sie nicht darauf ansprach. Stattdessen stieg er aus, um Jon zu begrüßen.
"Jap. Hab' einen jungen Hirsch gefunden, der unsere Hilfe brauchen konnte. War nicht leicht ihn dazu zu bewegen, sich helfen zu lassen. Aber ich hab' so meine Tricks" Ichiro lachte und führte Jon nach hinten, damit er sich das Tier auch ansehen konnte.
"Außerdem hab' ich unterwegs einen Gast aufgegabelt. Ich bin ihr vor einem Jahr da draußen begegnet. Bei der verbrannten Lichtung ist sie mir heute zufällig wieder über den Weg gelaufen. Da dacht' ich mir, ich biet' ihr an, ob sie in Balar überwintern mag. "
Er ging wieder nach vorn, nachdem er den Hirsch hinten beruhigt hatte. Schließlich war es nicht mehr weit.
"Du kennst nicht zufällig eine Ylvi?", fragte er beiläufig.
@Jonatan Brevik
@Ylvi Driscoll
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zuletzt bearbeitet 27.10.2022 18:06 |
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Es war einfach nur ein schock, denn nein sie konnte es für den ersten Moment nicht glauben, wie konnte es sein das Jonatan noch lebte, das er hier war. Für einen Moment dachte sie das sie sich vielleicht versehen hatte, das sie sich geirrt hatte, denn noch immer war sie im Glauben das sie ihre erste große Liebe und besten Freund da oben hatte begraben müssen.
Leicht schüttelte sie den Kopf und sah noch mal genauer hin doch der Mann var verschwunden. Als sich dann die Tür öffnete und sie Jon dort stehen sah wich alle Farbe aus ihrem Gesicht, "Jonatan?" Wieder nur ein hauchen. Irgendwie schien ihr Verstand ihr einen streich zu spielen denn so wirklich konnte sie es nicht verstehen. Er musste doch überlebt haben, er schien es wirklich zu sein, doch wie? Was war damals nur geschehen? Wie hatte er es geschafft zu überleben, das ganze Dorf in welchem sie damals lebten war vollkommen zerstört, nichts hatte darauf hin gedeutet das auch nur einer überlebt hatte.
Als Ichiro ausstieg versuchte sie ihre Gedanken zu Ordnen, sich im klaren zu werden das er wirklich hier war. Sie beobachtete die beiden durch den Rückspiegel und ein paar Tränen begannen ihr über die wangen zu laufen, dort stand er tatsächlich, ihr Jonatan, ihr Anker, der Mann der sie damals gerettet hatte, der ihr so viel gegeben hatte. Jonatan welchen sie geliebt hatte. Das er Lebte, erleichtert atmete sie aus und öffnete dann die Beifahrer Tür wobei sie langsam um den Wagen herum ging und sich noch etwas bedeckt hielt. Die Frage welche Ichiro Jon ließ sie lächeln, sie war gespannt ob er sie vielleicht doch vergessen hatte. Doch nein das hatte er sicher nicht, das konnte sie sich nicht vorstellen, sie beide hatte so viel Verbunden, sie waren zusammen gewesen. Die Zeit mit ihm war wunderschön gewesen.
@Jonatan Brevik
@Ichiro Maxwell
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Er schmunzelte als Ichiro ihm die Geschichte mit dem Hirsch erzählte. Fast schon stolz führte der Mann Jon zum hinteren Teil des Autos. Das Tier hatte sich unter der Decke versteckt und zitterte ein wenig. Es war weniger ein frieren, wohl eher die Aufregung und die Angst auf das unbekannte. Ihre Stimmen sorgten scheinbar zusätzlich für Stress, sodass dass Tier ein klein wenig nach hinten sprang. Mit ein wenig Geduld, näherte sich Ichiro mit seinen Händen dem Tier, das sich schlussendlich streicheln ließ. „Wenn du noch mehr Tiere mitbringst können wir bald einen Streichelzoo eröffnen.“ witzelte der Brevik und richtete seinen Gurt, woran sein Schwert befestigt war. Aber der Mann wusste wohl wie es gemeint war, schließlich waren alle sehr dankbar für diese Gemeinnützige Arbeit die Ichiro da für die Tiere leistete. Irgendwie musste die Welt ja wieder zu einem besseren Ort werden. Kinder die Jahrelang mit ihren Eltern da draußen waren, war dieser Schutz mit den Tieren eine Wohltat. Generell konnte er oft beobachten wie die Kids manchmal schon förmlich darauf lauerten, bis der kleine Schwertträger mit einem neuen Tier ankam, nur um es zu bestaunen und die Geschichten darüber zu hören. Ob man es glauben wollte oder nicht, doch die Kinder waren die neue Generation, die diese Welt Stück für Stück säubern und zu einem besseren Ort verhelfen würden.
Ichiro richtete das Wort wieder an den Brevik, dieser einen neuen Gast erwähnte. Scheinbar kannte Ichiro die Person und bot dieser Schutz über den Winter an. „Klar....jeder ist hier Willkommen“ bekräftigte er die Worte des Mannes während er Ichiro folgte. Nachdem er Jon allerdings beiläufig fragte ob er eine Frau Namens Ylvi kannte, blieb dieser abrupt stehen. „Was?“ Fragte er völlig verdutzt, als wolle er sich vergewissern, das er auch wirklich den Namen im Mund nahm. Jonatan wusste nicht, wie lange er diesen schon nicht mehr gehört hatte, doch wenn er die Jahreszeiten im Kopf zusammen zählte, dann waren es Gut 5....nein fast schon 6 Jahre gewesen. Danach lichtete sich auch das Geschehen, als die genannte Person endlich vor ihren Augen auftauchte.
Was Jon in diesem Moment durch den Kopf ging? Alles...oder aber die absolute leere.
Doch eins konnte er genau spüren. Die starre die ihm heimsuchte und es somit unmöglich machte, das er sich bewegen konnte. Auf seiner Stirn zeichneten sich Ungläubige Falten ab, während seine Augen sich ein müh weiteten. Seine Lippen die den Ansatz machten als wolle er etwas sagen, öffneten sich, doch heraus kam nur dieser stille bebende Atem dieser gerade Krampfhaft versuchte seinen Puls zu stabilisieren. Sah er einen Geist? Er spürte förmlich die Blicke seiner Kameraden im Nacken, die heimlich vom Turm aus die Szenerie beobachteten. Musste er sich jetzt ertappt fühlen weil er tote sah? Er war doch immer so beherrscht gewesen, da konnte er unmöglich verrückt werden. Wieso ausgerechnet jetzt? Seine Finger legten sich fast schon Automatisch Halte suchend auf den Griff seines Schwertes, wo der Wolfskopf das Edle Stück zierte das er sich hat einst als Erinnerung an sie von Yannick hat drauf setzen lassen. Er könnte jetzt auch einfach behaupten das diese Frau seiner Ylvi einfach nur ähnlich sah, doch schloss er diese These definitiv aus. Ihr Helles Haar und die vertrauten Gesichtszüge versetzten ihn einen Stich ins Herz, während die längst vergangenen Tage wie ein Film im Schnelldurchlauf durch seinen Kopf rauschten. Der Brevik schluckte den schweren Kloß im Hals runter, was nicht so recht klappen wollte. Doch zumindest bekam er wieder Farbe ins Gesicht. „Ylvi?“ War das einzige was er Fragte. Zu mehr war der sonst so Standhafte Norweger nicht in der Lage.
@Ichiro Maxwell
@Ylvi Driscoll

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Ichiro grinste. Die Kinder würde das sicher wahnsinnig freuen, wenn sie hier einen Streichelzoo eröffneten. Aber besonders die Wildtiere gehörten wieder hinaus in die freie Natur. Vielleicht könnte man aber einen Ausflug machen, zu einem ehemaligen Nationalpark. Diese Parks müsste es ja immer noch geben. Was auch mal toll wäre, das wären die Niagarafälle. Irgendwann würde er mit Nezumi dorthin fahren, damit sie beide diese Wasserfälle bestaunen konnten.
Ja, das wär's. Ich glaub' da würden sich viele freuen drüber. Dabei dachte er an Kasumi und die anderen Kinder in Balar.
Als er Ylvi erwähnte, veränderte sich auch Jons Gesichtsausdruck und Haltung. Er blieb sogar stehen. Und kurz darauf wurde Ichiro klar, weshalb. Ylvi war aus dem Wagen gekommen. Sein Blick wanderte wieder zwischen den Beiden hin und her. Jon sah so drein, wie Ylvi zuvor, so als würde er einen Geist sehen. "Ihr kennt euch?" Er versuchte abzuschätzen, ob das ein gutes, oder ein schlechtes Zeichen war. Doch so, wie sie einander ansahen, wie Ylvi sich zuvor benommen hatte, ihre leicht glasigen Augen bedenkend, würde er sagen, dass zwischen ihnen einmal eine vertraute Bindung bestanden hatte, die durch den vermeindlichen Tod von einem der beiden zerrissen wurde.
Das erinnerte ihn unwillkürlich an Duo. Auch Duo hatte ihn für tot gehalten, und umgekehrt. Es hatte sie beide ziemlich aus der Bahn geworfen, den jeweils anderen zu sehen. Er schmunzelte leicht. "Ich schätze mal, dass ich hier überflüssig bin, oder? Ich bring' dann mal den Kleinen da hinten zu Narvik und stoße später wieder zu euch. Umarmt euch ruhig. Dann fühlt es sich gleich realer an." Er klopfte Jon auf die Schulter, in der Hoffnung ihn dadurch aus seiner Starre zu reißen.
Als er an Ylvi vorbei kam, legte er ihr auch eine Hand auf die Schulter. "Ich würde sagen, das ist dann das Zeichen zu bleiben?" Damit schickte er sich an, wieder in den Wagen zu steigen, sofern die beiden ihn nicht aufhielten.
@Ylvi Driscoll
@Jonatan Brevik
//Da ich bis zum 2.11. ein paar Tage Besuch habe und nicht zum Posten komme, habe ich mal Ichiro "quasi" rausgeschrieben bzw. die Option eröffnet, dass ihr zu zweit weiter posten könnt, während Ichiro den Hirsch zu Narvik bringt. Falls ihr noch weiter im HP seid, wenn ich wieder da bin, würde ich mich euch dann wieder anschließen. :)
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zuletzt bearbeitet 28.10.2022 09:47 |
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Ylvi wusste nicht wirklich was sie machen sollte, was sie sagen sollte. Ihr entging nicht das auch Jon geschockt war, das er genau wie sie selbst nicht glauben konnte das sie noch lebte, also muss auch er gedacht haben das sie gestorben war. Ichiro schien schnell zu verstehen das die beiden sich kannten, das sie sich schon einmal begegnet waren. "Ja wir kennen uns." hauchte sie gerade laut genug das dieser es hören konnte. Die Männer welche sie beobachteten störten sie nicht, sie hatte nur Augen für Jonatan in diesem einen Moment.
Es war wirklich irgendwie komisch hier zu stehen und Jon zu sehen, noch immer war es für sie so als würde sie einem Geist gegenüber stehen doch nein denn auch Ichiro sah ihn also musste es so sein. Vollkommen überfordert stand sie einfach nur da und starre jon an welchem es scheinbar genau so ging, welcher scheinbar genau so überrascht war wie sie selbst."Danke Ichiro." Meinte sie zu dem jungen Mann welcher sich um den Hirsch kümmern wollte, und gerade wieder in den Wagen stieg um zu einem gwissen Narvik zu fahren. Immer mehr Tränen rannen über ihre Wangen und sie schniefte leicht ehe sie nicht mehr an sich halten konnte und einfach auf ihn zurannte. "Jonatan." ohne zu zögern schlang sie ihre Arme um ihn, denn ja Ichiro hatte recht es war ein Zeichen hier zu bleiben auch wenn sie noch immer nach ihrem Vater suchte, nach dem Mann suchte welcher sie damals hatte kennen lernen wollen.
Sanft schlang sie ihre Arme um Jonatan und drückte sich an ihn, wobei sie nun begann vor Freude los zu weinen, sie konnte einfach nicht aufhören. "Ich... du lebst. Ich dachte du wärst..." Nein sie wollte es nicht aussprechen, sie hatte Angst das sie nur Träumte und wenn sie es sagte dann sie dann aufwachte oder sich all das hier in Luft auflösen würde. Vielleicht hatte sie einfach nur wieder einen Sturz hinter sich und ihr Verstand spielte ihr einen Streich, denn anders konnte sie sich das gerade nicht erklären.
Leicht vergrub sie ihr Gesicht an seiner Brust und schniefte immer mehr. "Ich, es tut mir leid. Ich war so dumm. Bitte verzeih mir das ich damals einfach so abgehauen bin." Sie würde ihm später noch alles erklären doch hier war nicht der Richtige Ort, hier war nicht der Ort über solche persönlichen Dinge zu sprechen.
@Jonatan Brevik
@Ichiro Maxwell (ok machen wir)
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Er selbst war immer noch von der Situation gefangen, oder vielmehr von seiner Starre. Sein Gesicht sprach Bände genau wie das von Ylvi, das er nicht eine Sekunde von sich lösen konnte. Es war als würden seine Pupillen gerade nur für sie geschaffen worden sein, während sich alles um ihn herum in eine schwammige Landschaft verwandelte. Erst als Ichiro ihm auf die Schulter klopfte, zuckte er kurz zusammen und blickte ruckartig statt der Frau, ihn geschockt an. Fragend, verwirrt, weil er nicht wusste ob Ichiro etwas gesagt hatte. Es war ihm fast schon unangenehm weil er so derart die beherrrschung verloren hat das er nichtmal in der Lage dazu war dem Mann so wirklich zu folgen. Dann aber kam die erste Erleichterung. Ichiro ging zu Ylvi und Sprach sie ebenfalls an. Das heißt sie war echt und er nicht verrückt! Mittlerweile war er wenigstens wieder so weit, seinen Kopf zu bewegen um Ichiro zu folgen, ehe dieser ins Auto stieg und los fuhr, um das Tier in Sicherheit zu bringen. Stille tauchte ein und für ein paar Sekunden fixierte er einfach nur das vorbeiziehende Auto in der Hoffnung so dadurch wieder Herr der Lage über sich zu werden.
Doch Ylvis Stimme riss ihn von seinem inneren Kampf den er bestritt raus, weshalb sein Blick wieder zur Frau rüberschweifte. Danach ging alles so schnell. Die schöne Frau kam mit schnellen Schrittes auf den Mann zu und schmiss sich förmlich gegen ihn, sodass er ein wenig nach hinten wippte und mit Mühe die Blonde aufzufangen. Sofort beschleunigte sich wieder sein Puls, sodass ihm nach so vielen Minuten der ungewissheit entgültig klar wurde, das sie hier in seinen Armen, die Frau war, der er damals alles gegeben hätte. Sein ganzes Leben basierte für sie und existierte mit ihr. Das ihm soetwas mal passierte überraschte ihn selber damals, denn eigentlich war er stets derjenige, der Ruhig und zurückhaltend in der nähe von Frauen blieb, um sie nicht zu bedrängen oder damit sie nicht falsch über ihn dachten. Doch Ylvi! So schnell verlor er sein Herz an ihr. Er wäre mit ihr gegangen, hätte sein Leben im Dorf hinter sich gelassen nur um ihr zu folgen und sie bei der suche nach ihrem Vater zu unterstützen. Um bei ihr zu sein und mit ihr Gemeinsam ein neues Leben aufzubauen. Das alles ganz anders kam, hätte er nie gedacht, weshalb er umso bestürtzter gewesen ist, als Ylvi plötzlich nicht mehr aufzufinden war. Er wusste nicht ob sie ohne ihn weiter zog, oder im Dorf irgendwo starb. Diese ungewissheit nagte an ihn und lastete schwer auf sein trauerüberfülltes Herz, vorallem weil sein Vater schon kurze Zeit später ebenfalls verstarb. Die Welt hatte sich gegen ihn gewandt, doch aufgeben war für ihn dennoch keine Option.
„ich....Du lebst...ich dachte du wärst.. . Der Mann lauschte ihrer Stimme die ihm nach so vielen Jahren immer noch vertraut war. Er vernahm ihr schluchzen und spürte wie sie drohte den Halt unter ihren Füßen zu verlieren. Jon breitete seine Arme aus, signalisierte endlich was hier vor sich ging und drückte die Frau fest an sich, während er seinen Kopf senkte, um sein Gesicht in ihre Halsbeuge zu vergraben. „..Du lebst“ wiederholte er brüchig. Tatsächlich musste er sich beherrschen das er nicht auch noch Tränen versiegte. Doch er blieb standhaft auch wenn seine Augen längst eine glasige Form annahmen. Erneut nahm er ihre Stimme war, auch wenn er schwierigkeiten hatte dieser zu folgen. Vielmehr fiel ihm auf das sie noch immer genau den gleichen vertrauten Duft an sich hatte den er glaubte, niemehr wahrnehmen zu können. Manchmal war es so als würde dieser vertraute Blumige Geruch durch die Luft wirbeln. Das waren Momente wo er gerne zurück ans Dorfleben dachte. Doch oft waren es nur Sekunden die er festhalten konnte, ehe der Rest wieder verblasste. „..Ich lebe noch...auch wenn das Dorf nichtmehr existiert“ sagte er, vergewisserte sich nochmal das die Frau ihm auch wirklich nicht umfallen würde und löste sich von Ylvi um sie an zu sehen. Seine Mundwinkel formten ein leichtes lächeln, während er seine Hände dazu benutzte um sie in ihre Halsbeuge zu legen. Danach musterte er die Frau bis er ihre Augen wieder einfing. „Ich dachte du seist fort gegangen....dann glaubte ich du seist tot...ich...ich weis ehrlich gesagt nicht was ich in diesem Moment dachte....ich wusste nur das ich dich wahrscheinlich nie wieder sehen werde“ Sagte er ruhig, bis sein lächeln dann doch wieder versiegte. Er wollte sie Fragen warum sie gegangen war......wieso sie ihn verlassen hatte. Doch schien ihm dieser Moment hier gerade nicht der Richtige zu sein. Vorallem gleich zu Beginn die Frau mit Vorwürfen belagern, wo sie doch eben erst angekommen war. „Ich bringe dich rein“ sagte er leise, doch kam er nicht umhin sie am Ende dann doch noch mal in seine Arme zu schließen. „Ich bin froh das du hier bist Ylvi. …..Willkommen zurück“ lächelte er wieder und legte am Ende seine Lippen auf ihr Haar.
@Ylvi Driscoll

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Sie wusste selbst nicht wie sie sich in dieser Situation verhalten sollte, was dies hier zu Bedeuten hatte, sein Blick sprach Bände, auch er schien nicht erwartet zu haben sie hier zu sehen, das sie eines Tages hier auftauchen könnte.
Ein wenig musste Ylvi dann aber schmunzeln, so hatte sie Jonatan noch nie erlebt, noch nie schien er seine Umgebung nicht wirklich mit zu bekommen oder diese auszublenden, doch sie konnte verstehen was er in diesem Moment fühlte, das er es auch nicht glauben konnte das sie beide sich nach so langer Zeit wieder sehen.
Ihr war es in diesem Augenblick vollkommen egal ob sie beide auf den Boden landen würden oder was die anderen Männer sagen würden wenn sie ihren Besten Freund und ihre einst große Liebe auf diese Art begrüßte.
Es gab so viel was sie ihm sagen wollte, so viel was sie zu erklären hatte. Sie wusste das er ihr damals überall hin gefolgt wäre, doch was wäre gewesen wenn er dies getan hätte? Wie wäre ihr beider leben weiter verlaufen? Keiner konnte das so wirklich sagen, doch eines war klar sie hätte sich ewig Vorwürfe gemacht ihn dazu gebracht zu haben sein leben im Dorf aufzugeben. Sie hätte es nie verkraftet ihn dazu gebracht zu haben seinen Vater dort allein zurück zu lassen, denn sie wusste wie viel dieser ihm bedeutete.
Sie wusste damals auch nicht wie es dazu kam das sie sich in Jonatan verliebte, es ging alles so schnell, es war als hätte man sie damals zusammen geführt. Jonatan hatte sich schnell in ihr Herz gestohlen, seine Art und sein Lächeln waren so anziehend auf sie gewesen das sie einfach so viel zeit wie nur möglich mit ihm verbracht hatte. Zu gerne hätte sie sich mit ihm ein Leben aufgebaut, ein Leben zusammen mit diesem Mann, doch damals hatte sie den tiefen Drang ihren vater zu finden. Irgendwie hatte sie immer das Gefühl das es mehr Geheimnisse in der Familie gab als sie herausgefunden hatte.
Wieder drohte sie den Boden unter den Füßen zu verlieren, es war noch immer wie ein Traum, aus dem sie nicht erwachen wollte, nein sie wollte wenn dies ein Traum sein sollte nie wieder aufwachen.
Sie spürte seine starken Arme welche ihr den Halt gaben den sie gerade mehr als brauchte. Er lebte und das war im Grunde in diesem Moment alles was für sie zählte.
"Genau wie du." Hauchte sie leise an seiner Brust, leicht sah sie zu ihm auf und lächelte sanft, sie konnte sehen das er die Tränen zurück hielt welche sich in seinen Augen sammelten.
leise seufzte sie und nickte dann. "Ich weis, ich hab es gesehen. All die Toten, ich dachte du seist einer von ihnen. Weil dein Dolch neben ihm lag."
Als er sich von ihr löste wischte sie sich die Tränen weg und sah ihn direkt an. "Es tut mir leid. Ich werde dir später alles erklären." Ja sie würde ihm später Berichten was geschehen war, warum sie damals gegangen war ohne sich wirklich zu verabschieden.
Das er sie rein bringen würde ließ sie lächeln. "Ichiro meinte ich muss meine Waffen abgeben. Oder eher das er für mich Bürgen wollte damit ich sie bei mir behalten kann." Sie senkte kurz den Kopf denn sie hatte Angst das dies nun nicht mehr gehen würde. "Jonatan bitte, sag mir das ich meine Waffen behalten kann. Es sind nicht viel. Nur ein Messer und dein Dolch, den ich dir aber wiedergeben werde, er ist deine und ich habe ihn vor einigen Monaten gefunden als ich im alten Dorf war. Ich wollte ihn als Andenken behalten." Ja da kam sie wieder durch die alte Ylvi welche ab und an doch auch mal viel zu quasseln hatte, doch sie hatte eben Angst.
Sanft drückte sie sich noch mal an ihn als er sie noch mal in den Arm nahm und sie seine Lippen auf ihrem Haar spürte. "Danke, ich bin auch froh das ich hier sein kann." Ja das war sie wirklich denn es fühlte sich in diesem Augenblick so an als würde sie sich hier wieder so geborgen fühlen können wie damals schon.
@Jonatan Brevik
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Warum sie ihn genau für Tot hielt, wusste er spätestens als sie erwähnte das sie zurückgekehrt war, um dort die Trümmer all der bleibenden Erinnerungen zu sehen. Sie hatte seinen Dolch von früher gefunden. Er Erinnerte sich noch an diesen. Sein Vater ließ ihn anfertigen mit seinen initialen und der Flagge von Norwegen. Also war dieses Stück am Ende wohl doch nicht verloren gegangen. Der Mann verstand, nickte und besah die Frau diese dabei war ihre Tränen fortzuwischen. Er legte fast schon automatisch seine Hände in ihre Halsbeuge ab um mit den Daumen die restlichen nassen Flächen trocken zu wischen. Sie würde ihm später alles erklären! Sie beide hatten wohl genug zu erzählen, weshalb der Mann bereits in Gedanken herausfinden wollte, wohin er sie bringen würde, damit sie sich ein Bild von der Insel selbst machen konnte. So hoffte er zumindest, das sie blieb und nicht gleich wieder gehen würde.
Daraufhin berichtete sie, was Ichiro ihr über die Insel Preisgab. Das sie ihre Waffen behalten könnte wenn sie Bürgen für sie fand. Es war fast schon ein Flehen das sie diese behalten konnte. Er sah es in ihren Augen. Jon nahm die Frau noch einmal in den Arm, als sei es ihm ein dringendes Bedürfnis sie festzuhalten, damit sie ja nie wieder diesen Ort verlassen würde. Aber er wollte sie auch Beruhigen, als Zeichen das niemand ihr irgendetwas wegnehmen wird. „Ich verspreche dir....niemand wird dir deine Waffen wegnehmen Ylvi. Ich gebe dir mein Wort darauf“ Flüsterte der Mann und schenkte ihr einen Kuss aufs Haar. Im Augenwinkel sah er immer noch die beiden Männer, die interessiert der Szenerie heimlich mit ansahen. „Komm..“ murmelte er leise und löste sich von der Frau. „...Bevor ich dich herumführe, zeige ich dir die Insel von oben“ seine Mundwinkel zeichneten ein lächeln, während er mit einem Kopfnicken in die Richtung bedeutete, in der sie gehen würden.
@Ylvi Driscoll
<-------- Leuchtturm an der Klippe

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