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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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Yannik hatte sich in den letzten Monaten immer mehr eingelebt, er zog sich auch eher selten zurück in seine Schmiede, er ging immer öfter Abend raus und traf sich auch mit Damon wenn dieser Zeit hatte, oder aber ging zu ihm ins Gasthaus wenn Damon dort arbeiten war. Die Umgebung Balars war wirklich wunderschön und es tat gut sich nicht mehr verstellen zu müssen, hier konnte er endlich wieder er selbst sein. Er war Ivar Dankbar das dieser ihm eine 2. Chance gegeben hatte und diese würde er nutzen, er würde sich nie wieder von seinen Freunden abwenden. Schon damals hatte ihm Balar gefallen, doch hier war es um einiges schöner als dort.
Die Umgebung war der perfekte Ort um abzuschalten und sich ein wenig zu entspannen. früher hatte er das Meer geliebt und jetzt die nähe zu diesem wieder zu verspüren war mehr als seltsam, doch es war irgendwie wie früher.
Er wusste schon lange nicht mehr was genau er tun sollte, er wusste nicht was er tun sollte, denn schon damals im Heavens hatte er Gefühle für Damon entwickelt, dies war sicher auch der Grund warum er ihm geholfen hatte, Damon hatte ihn von beginn an Fasziniert, er war eines Freundes dahin gekommen und hatte sein leben riskiert. Er selbst würde das selbe wohl auch für Damon oder dessen Familie tun, da war er sich mehr als sicher.
Das Damon ihn direkt nach Feierabend schnappte und ihm sagte das er mit ihm reden wollte freute ihn wirklich, das er ihn direkt aus Balar heraus führte wunderte ihn zwar ein wenig doch es fühlte sich gut an. Er fühlte sich sicher in seiner Gegenwart. Yannik selbst hatte nicht viel eingepackt da er vollkommen unvorbereitet war. Das sie den direkten weg zum Leuchturm einschlugen ließ ihn lächeln, dieser Ort war wirklich schön und man hatte eine wirklich sehr gute Aussicht. "Der Leuchtturm ist super finde ich." Auch wenn er nicht wusste weswegen Damon ihn hier her gebracht hatte so fand er diesen Ort für alles sehr schön und vor allem ruhig.
Dankend nahm er das Bier entgegen und sah Damon direkt an, als dieser mit ihm auf sie beide anstieß. "Auf uns!" Ja das klang wirklich gut und irgendwie hoffte Yannik das es wirklich ein uns irgendwann geben würde, es fühlte sich richtig an. Er nahm einen kleinen Schluck, ehe er Damon ansah. "Wie geht es Yuki und Kasumi? Ich hoffe doch es ist nichts passiert." er machte sich wirklich sorgen um die beiden immerhin hatten die beiden ihm so oft gezeigt das er willkommen ist.
@Damon Flinn Hasting

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Es war für Damon schön zu sehen, wie sich der junge Schmied immer mehr und mehr in Balar eingelebt hatte. Damon selber, musste ja nur einige Zeit vor ihm, seinen Platz hier finden. Sicher, er hatte Yuki, Kasumi und auch Duo an seiner Seite gehabt, welche es ihm leicht gemacht hatten, sich schneller als er dachte hier einzuleben. Und wenn er ehrlich war, so war es am Ende des Tages ganz egal wo er war, solange er die Familie und seine wichtigen Menschen um sich hatte und in den letzten Monaten, war eben auch Yannik immer mehr zu einem solchen geworden. Während der Zeit im Paradise, gab es sicher Momente, in welchen Damon die Zeit mit Yannik dort auch irgendwie genießen konnte und er wurde, nicht so wie er es dort niemals erwartet hätte, zu seiner Stütze. Ohne ihn, hätte er die Tage bis zu seiner Flucht sicher nicht so überstanden, wie er es am Ende getan hatte.
Dass es hier in Balar schnell mehr wurde, hatte er sich erhofft. Immerhin konnten sie hier einfach nur frei sein und das Leben neben der Arbeit genießen, sich näher kennenlernen und so war Damon nun an den Punkt angelangt, an welchen er sich seinen Gefühlen nicht mehr verstecken wollte. Ein wichtiger Schritt war ja schon getan, in welchem er Yannik seiner Familie vorgestellt hatte und Yuki und Kasumi in so herzlich wie sie eben waren in ihrer Mitte aufgenommen hatten. Keine Vorurteile darüber, dass er ein Teil des Paradise gewesen war. Doch Damon, hatte Yuki da ja alles erzählt auch, dass Yannik für ihn dort seine Stütze wurde. Außerdem hätte er niemals einen Menschen eingeladen, welcher auch nur einen Funken schlechtes am Leib hatte. Jedenfalls, was die Menschen anging, welche für das Leid dieser Zeit verantwortlich waren.
Und so, fanden sich Yannik und er nun an diesem schönen Platz in der Nähe von Balar und für Damon, war es eben einfach der perfekte Ort "So wie ich dich überfallen habe, hast du ja auch keine Wahl, als es schön zu finden." zwinkerte er ihm zu, während er in seinem Rucksack nach dem Bier kramte und die beiden schließlich anstießen. Auf uns, klang wirklich an etwas, woran er sich gewöhnen könnte und er hoffte einfach, dass er nicht vollkommen auf dem Holzweg war, dass auch Yannik etwas für ihn empfand. Doch bisher, hatte ihn sein Gefühl da nicht getäuscht. Jemand wie Yannik allerdings, hatte er so auch nie kennengelernt und auch gehofft, es nicht zu versauen.
Schnell schüttelte er den Kopf "Nein, alles gut!" winkte er lächelnd ab "Sie fühlen sich hier so wohl und für mich ist das alles, was zählt." ihm konnte es nur gut gehen, wenn es auch den Menschen um ihn herum gut ging, die ihm was bedeuteten. Und zu diesen, gehörte eben nun auch Yannik. Somit kam auch wieder der Grund in seinen Vordergrund, weswegen er Yannik eingeladen hatte "Sie sind auch nicht der Grund, weswegen ich dich heute so überfallen habe. Ehrlich gesagt, geht es um uns" er schaute dabei einen Moment auf das Meer und dann zu Yannik. Wieso, sollte er noch lange um den heißen Brei reden? Es gab nur drei Wege, wie sie heute wieder nach Balar gehen würden. Weiter als gute Freunde, als Paar oder peinlich berührt, von Damons kommenden Geständnis und deswegen, redete er nun einfach drauf los "Das du mir wichtig bist, dürfte klar sein. Nur dieses Wichtig hat in den letzten Wochen eine Dimension angenommen, die ich nicht mehr für mich behalten möchte." gut, ganz direkt war das nun nicht und schief grinsend, fuhr er sich kurz durch das Gesicht "Ich hab Gefühle für dich. Einen Haufen Gefühle, Yannik." Yuki würde nun sicher sagen, dass es ein wenig Plump war, aber so war eben Damon.
@Yannik Shadow O Sullivan





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Ja Yannik hatte sich wirklich gut eingewöhnen können, dank Damon welcher ihm seine Familie vorgestellt hatte, für ihn wurde es immer leichter sich im Dorf zu Bewegen, er spannte sich nur noch selten an wenn ihm jemand entgegen kam, immerhin war sein leben im Paradise anders, dort musste er immer auf seine Haltung achten, er durfte nicht Schwach wirken, nicht er selbst sein in einigen Momenten. Er war wirklich froh das er Damon damals hatte kennen lernen können, das man ihn bei ihm eingesetzt hatte. ihm war bewusst das er Damon damals eine Stütze war, doch dieser war es auch für Yannik. Als Damon damals einfach so verschwunden war fasste auch er den Entschluss zu verschwinden, er war froh das Damon die Flucht unbeschadet überlebt hatte und das dieser zurück zu seiner Familie gefunden hatte.
Die Zeit welche er mit Damon zusammen verbringen konnte tat ihm wirklich mehr als gut, er fühlte sich bei ihm frei, bei ihm konnte er einfach er selbst sein ohne das dieser Fragen stellte oder ihn schief ansah. Die Gefühle waren mit der zeit immer mehr geworden, doch wusste er nicht wie er es Damon sagen sollte, er wusste nicht wie dieser reagieren würde, und er am Ende vielleicht die Freundschaft zu ihm gefährden würde, weswegen dieser auch geschwiegen hatte.
Das Damon dieses schönen Ort für sie beide ausgesucht hatte um ein wenig Zeit zu verbringen gefiel ihm wirklich sehr. Dennoch machte es ihn ein wenig Nervös das dieser mit ihm reden musste. Leicht grinste er den jungen Mann an und legte den Kopf schief. Auf uns klang zu schön um wahr zu sein, und etwas in ihm hoffte das es wirklich ein uns für sie beide geben könnte. Das Yuki und Sumi nicht der grund waren das er ihn sprechen wollte ließ ihn nur noch nervöser werden. Erleichtert atmete dennoch aus denn er hatte schon befürchtet das etwas passiert sei. Viele Dinge schossen ihm durch den Kopf, ehe er den blick wieder auf Damon richtete als dieser begann zu sprechen. Das es um sie beide gehen würde ließ ihn sich anspannen, denn es gab viele Optionen die nun kommen konnten, und nur wenige davon gefielen ihm. Kurz sah er zum Meer ehe sein Blick wieder zu Damon glitt und ihn Fragend ansah. Sein herz setzte einen Moment aus als Damon meinte das Yannik ihm wichtig sei, und das dieses Wichtig demensionen angenommen hatte welche er nun aussprechen musste.
Gleich darauf begann sein Herz zu rasen denn was dann kam ließ all seine Erwartungen verschwinden. Sicher hatte er gehofft das Damon so empfinden würde wie er, doch geglaubt hatte er es nicht, so wie dieser mit Sumi und Yuki umging. Ein lächeln umspielte seine Lippen ehe er einen Schritt auf Damon zu machte und sanft seine Hände an dessen Wangen legte nur um wenige Sekunden später seine Lippen auf die von Damon zu legen. "Du glaubst gar nicht wie glücklich du mich mit diesen Worten machst. Mir geht es doch nicht anders." flüsterte er nachdem er den Kuss wieder gelöst hatte. Diese Worte hallten noch immer in seinem Kopf wieder, Damon hatte einen Haufen Gefühle für ihn, was einem ich Liebe dich gleich kam. zumindest für ihn selbst. Noch immer hatte er seine Hände an den Wangen von Damon und lies diese nur langsam sinken.
@Damon Flinn Hasting

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Am Ende des Tages hoffte Damon einfach nur, dass niemand vom Paradise Yannik hier jemals entdecken würde. Er war sich bewusste, dass es nicht gut für ihn ausgehen würde wenn rauskam, dass er nun bei den Menschen lebte, welche der Feind waren. Doch in Damons Augen, hatte der Mann eben nie in diese Kolonie gepasst und umso erleichterter war er gewesen, als er ihn hier entdeckt hatte und er nun in Balar lebte. Auch, weil er ihn in der Zeit, in welcher sie sich nicht sehen konnten, wirklich vermisst und auch Angst hatte, dass seine Flucht für ihn Konsequenzen hatte. Immerhin waren sie oft zusammengesehen worden im Paradiese und wenn nur einer etwas gegen Yannik gehabt hätte, wäre es zu seinem Nachteil gewesen. Zum Glück war dem nicht so.
Es war eine besondere Freundschaft zwischen ihnen entstanden und wenn er diese tieferen Gefühle nicht entwickelt hätte, wäre es auch weiter so geblieben. Damon war sich mehr als nur sicher, dass nach seinem Geständnis an den Schmied, sicher nichts mehr so sein würde, wie es war. Doch die Aussicht, dass auch Yannik mehr für den Hasting empfand, ließ die Angst davor in den Hintergrund rücken. Ungewissheit war am Ende eben schlimmer als Gewissheit. Dies hatte er auch in der Zeit seiner Gefangenschaft lernen müssen. Die Angst und Ungewissheit um das Leben von Freunde und Familie, kam einer Ohnmacht gleich. Er wollte dies nicht mehr haben, egal wie, egal wann und egal, um was es ging.
Damon war und würde wohl nie der Mensch seiner, welcher seine Gefühle perfekt offenlegen konnte und dies, musste nun auch Yannik erleben. Er fiel mit der Türe ziemlich unsanft ins Haus und kratzte sich dabei fast permanent am Hinterkopf, so als würden die Worte dann leichter aus seinem Mund kommen. Trotzdem fiel es ihm absolut nicht leicht und er hatte Mühe, sich nicht zu verhaspeln und am Ende wie ein Idiot vor dem Schmied zu stehen. Dazu kam auch noch die Angst vor einer Zurückweisung und somit wohl auch dem Ende ihrer engen Freundschaft. Einer Freundschaft, welche für ihn so wichtig geworden war und die er eigentlich nicht aufs Spiel setzten konnte, es aber trotzdem tat.
Es konnte nun wirklich alles passieren und er hatte sich auf alles oder eher, auf jede Wort gefasst gemacht. Yannik allerdings überraschte ihn einmal mehr, indem er auf ihn zuging und Sekunden später, seine Lippen auf Damons legte. Es Feuerwerk war nichts dagegen, was in diesem Moment in seinem Inneren passierte und Lächelnd, erwiderte er ihren ersten Kuss, welcher an keinem perfekteren Ort hätte passieren können "Hörst du das?" ihm noch immer nah, legte er eine Hand um sein Ohr "Das sind die Felsbrocken, welche mit vom Herz fallen." lachte er nun und küsste ihn erneut und vielleicht etwas stürmischer und voller Glück, bevor er ihn wieder losließ "Ich bin und war noch nie gut in sowas. Aber ich musste heute einfach die Katze aus dem Sack lassen. So lange schleiche ich nun darum herum." ein Lachen der Erleichterung, drang aus seiner Kehle, bevor er ihn wieder ansah.
@Yannik Shadow O Sullivan





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Sicher wäre es nicht gut wenn man ihn entdecken würde, wenn das Paradise ihn entdecken würde, doch bis jetzt hatte er sich ganz gut im verborgenen halten können, keiner wusste das er noch lebte und das sollte besser auch so bleiben, er wollte nicht mal daran denken was sonst geschehen würde. Die Zeit welche sie zusammen verbracht hatten, hatte Yannik die Augen geöffnet, es hatte ihm gezeigt wie falsch das Handeln der Kolonie war und das nur weil sie auf einen Mann hörten, er wollte nicht länger darüber nachdenken und erst recht nicht solche Menschen unterstützen auch wenn er dort Freunde gehabt hatte, er wusste einfach das er wo anders Glücklicher werden würde. Ja man hatte sie oft zusammen gesehen und am Ende wollte er nicht mal darüber nachdenken was geschehen wäre wenn man ihn für das Verschwinden von Damon verantwortlich gemacht hätte.
Er war wirklich froh das er Damon kennen lernen durfte, das sie dort eine Freundschaft hatten aufbauen können auch wenn alles durch einen Unglücklichen Vorfall geschehen war. Yannik wusste nicht wie Damon zu ihm stand, zumindest hatte er nicht geahnt das es auch ihm so ergangen war wie dem jungen Schmied selbst, in der Zeit welche sie zusammen verbrachten waren die Gefühle größer geworden sie waren heftiger geworden. Allein das herrliche kribbeln im Bauch wenn er Damon nur sah, wenn er dessen Stimme aus der Ferne hörte. Yannik störte es nicht das Damon nicht so gut über seine Gefühle sprechen konnte ihm selbst ging es ähnlich, er ließ lieber Taten sprechen als Worte.
Irgendwie war es schon süß wie Damon so vor ihm stand und sich den Hinterkopf kratzte, er schien unsicher und verlegen zu gleich. Damon musste keine Angst haben, Yannik empfand das selbe wie er und er war außerdem mehr als froh das Damon den ersten Schritt machte, das dieser den Mut fand und ihm sagte was er fühlte. Noch immer konnte man auf seinen Lippen ein breites lächeln sehen, und leicht nickte er bei Damons Frage, ja er hatte den Felsbrocken gehört welcher gefallen war. „Für mich klang es nach einer ganzen Lawine.“ Meinte er schmunzelnd. „Ich bin so froh das du es mir gesagt hast. Wie oft wollte ich dir schon sagen was ich fühle, hatte aber Angst das du nicht so empfindest wie ich. Das ich dich durch meine Gefühle verlieren würde.“ Tief atmete er ein ehe er nach Damons Hand griff und diese sanft drückte. „Ich bin so froh hier zu sein, hier bei dir.“ Ja das war er wirklich, wer wusste schon wie es ihm im Paradiese ergangen wäre, oder ob er da wirklich glücklich geworden wäre ohne den Mann der ihn schon dort in seinen Bann gezogen hatte. Dieser Ort würde ganz sicher ihr gemeinsamer ort werden und eines wusste Yannik schon jetzt er würde Damon glücklich machen wollen, er wollte an seiner Seite bleiben egal was auch immer kommen würde. Er griff nach dem Bier welches sie noch immer hier hatten und hielt eines davon Damon hin. "Auf uns beide!"
@Damon Flinn Hasting

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Man durfte einfach nur hoffen, dass es nie wieder zu einer Begegnung mit dem Paradise kommen würde. Sollte dieser Fall jedoch eintreten dann wäre klar, dass Damon alles daran setzten würde, Yannik vor diesen zu beschützen. Egal, wie dieses Gespräch auch ausgehen würde und selbst, wenn Yannik seine Gefühle nicht erwidern sollte, war er ihm unendlich wichtig und er würde alles daran setzten, dass er nie wieder ein Teil von diesen werden musste oder wie er dachte, noch weitaus schlimmeres, wenn herauskommen würde, dass er seinen Tod vorgetäuscht hatte. Dazu kam auch, dass seine Schwester Helena seit einigen Wochen in seinem Leben war. Ein Umstand, mit welchem er nicht mehr gerechnet hatte und vor allem, weckte dieser seinen Beschützerinstinkt noch mehr.
Natürlich war Damon aufgeregt. Wie auch nicht? Er wusste ja, was mit seiner Frage auf dem Spiel stand. Entweder bekam er eine Beziehung oder er würde vielleicht einen Menschen verlieren, welchen er eigentlich nicht mehr aus seinem Leben wegdenken wollte. Umso größer war eben die Erleichterung, welche ihn durchströmte und die man sowohl in seiner Mimik als auch in seiner Gestik mehr als nur deutlich erkennen konnte und scheinbar, ging es da auch Yannik nicht anders. Man musste auch bedenken, dass Damon ja nicht verraten hatte, weswegen er ihn hier zum Leuchtturm entführt hatte. Ihr erster Kuss, hätte aber an keinem schöneren Ort sein können. Auch ein Grund, weswegen er Balar so liebte. Die traumhafte Umgebung und diesen Ort hier, würde er nun als einen seiner Lieblingsplätze abspeichern.
"Dann sind wir da schon zwei. Ich habe es in den letzten Wochen so oft vor mir hergeschoben und immer wieder überlegt, wie ich dir das alles am besten endlich hinter mich bringen kann!" er musste lachen und winkte dann ab "Das klingt jetzt irgendwie, als wäre es etwas Schlimmes gewesen aber rein vom Gefühl, hätte es mich in den letzten Wochen wirklich fast aufgefressen!" versuchte er sich irgendwie noch zu erklären. Für den einen war es eben leicht, zu seinen Gefühlen zu stehen, für Damon eben nicht. Nicht zuletzt, weil er sich eben nicht sicher war, on Yannik eben auch auf Männer stand. Lächelnd, strich er mit dem Daumen dann über Yanniks Handrücken und ließ seine Hand dann auch nicht mehr los. Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl, aber es würde sicher trotzdem noch eine Weile dauern, bis das alles wirklich bei ihm angekommen war, er auch aufwachen würde und sich vor allem sicher war, dass es nicht alles nur ein Traum war. Dieses nun so positive Ereignis würde sicher auch dazu beitragen, dass die dunklen Zeiten im Paradise, wieder weiter nach hinten rücken konnte und er sie vielleicht irgendwann nicht mehr in den präsenten Erinnerungen haben würde.
"Und ich bin froh, dass du hier bist und wir so diese Chance bekommen haben." stimmte er ihm zu "Wenn du nicht den Mut gehabt hättest, das Paradise zu verlassen...ich glaube, ich habe es dir nie wirklich gesagt, aber nach meiner Flucht hatte ich jeden Tag Angst, sie könnten dich irgendwie für meine Flucht verantwortlich machen." gestand er ihm nun eine seiner Ängste, welche er seit seiner Gefangenschaft mit sich getragen hatte und es war auch einer seiner Alpträume gewesen "Immerhin waren wir viel zusammen und ich denke die anderen haben auch gesehen, dass wir uns gut verstanden haben. Da hätte dann nur einer sein müssen, der es nicht gut mit dir meint und es wäre dir vielleicht zum Verhängnis geworden."
@Yannik Shadow O Sullivan





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Yannik war sich sicher das er so schnell keinem aus dem Paradise begegnen würde, immerhin verließ er Baral eher selten und wenn dann nur kurz und er ging dabei jedem aus dem Weg der ihm begegnen könnte. Yannik wusste genau das Damon ihn Beschützen würde, das dieser ihm dankbar war das er damals für ihn dagewesen war. Doch im Grunde hatte Damon ihn erkennen lassen das er dort falsch war, das er nicht zu diesen Menschen gehörte. In den letzten Monaten war eine Menge geschehen und es tat noch immer weh das er seinen Lehrmeister nicht wieder sehen konnte das dieser es nicht geschafft hatte. Yannik konnte sich gut vorstellen wie es in Damon aussah, in ihm sah es nicht anders aus, er selbst hatte die ganze Zeit gekniffen ihm seine Gefühle zu gestehen aus Angst ihn als guten Freund zu verlieren doch sie beide hatten sich ganz ohne Grund sorgen gemacht. Erleichtert stellte er frest das Damon genau wie er empfand und das sie schon viel zu lange geschwiegen hatten. Dieser Ort war einfach Perfekt dazu das fand auch er, dieser Ort strahlte etwas aus was ihnen beiden gefiel. Kurz lachte er auf und nickte dann. „Ich weis was du meinst. Aber ich bin froh das du den ersten Schritt gemacht hast.“ Er wusste das die unbeholfenen Worte von Damon nicht so gemeint waren, er kannte ihn ja nun schon eine weile. „Die Angst war das Gefühl welche schlimm war, die Gefühle der Zuneigung ist das beste was ich fühlen kann.“ Ja er war nun endlich auch vollkommen angekommen. „Jetzt müssen wir unsere Gefühle nicht mehr verstecken, und genau das ist das beste.“
Sie beide waren sich eben nicht sicher ob der andere wie man selbst auf Männer stand oder eben doch auf rauen, doch diese Angst war ja nun beseitigt, sie beide konnten endlich frei sprechen zumindest so frei es eben möglich war. „Ich auch. Ich bin froh das Ivar mir diese Chance gegeben hat, das er mich aufgenommen hat.“ Ja denn es hätte ja auch anders laufen können und das waren ihnen beiden bewusst.
„Glaub mir ich hätte diese sogar auf mich genommen nur um dich zu schützen. Ich war froh das du es geschafft hast und das sie dich nicht wieder gefangen nehmen konnten. Erst als ich sicher war das du sicher bist bin ich geflohen.“ Sanft küsste er ihn erneut und zog ihn eng an sich. „Ich bin froh das sie dich damals so lange bei mir gelassen haben, und wir einander kennen lernen konnten. Das du mein wahres ich gesehen hast und nicht das was ich vorgeben musste zu sein.“ Ja er war wirklich froh, gut hinter verschlossenen Türen konnte er Damon zeigen wie er wirklich war, doch unter den anderen musste er eben ein Arsch sein. Er war froh das Damon erkannt hatte was echt war. „Das wäre es sicher, aber wir sollten nicht länger drüber nachdenken, ich bin hier bei dir und das ist es was zählt.“ Hauchte er na seinen Lippen und drückte dabei sanft seine Hand. Yannik wollte das Paradise vergessen, er wollte nicht länger an diesen Ort denken.
@Damon Flinn Hasting

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Am Ende konnten sie sich wirklich nur darauf verlassen, dass sie niemanden aus dem Paradise begegnen würden. Jetzt, wo Yannik und er sich ihre Gefühle eingestanden hatten, würde das alles auch noch intensiver. Die Angst, ihn wegen seinem Verrat an dieser Kolonie zu verlieren, war nun mehr als allgegenwärtig. Sicher lag das alles auch an seiner Vergangenheit und was er in dieser erlebt hatte. Angefangen von seiner Familie, von welcher er nicht wusste, ob noch einer lebte, allen voran seine kleine Schwester Helena, über jenen Tag, an welcher er Yuki sagen musste, dass ihr Mann nicht wiederkommen würde, die Zeit, in welcher er Yuki verzweifelt gesucht hatte und alleine mit der kleinen Sumi war und dann nicht zu vergessen, die Zeit der Gefangenschaft und der damit verbundene Krieg. Es waren alles Situationen, welche der Hasting nie wieder erleben wollte, die aber so präsent in ihm waren, als wären sie gestern erst passiert. Er wollte das nicht mehr erleben und noch mehr, sich nie wieder Sorgen um die Menschen machen, die er liebte.
Somit war es ein doppelt schwerer Schritt, Yannik seine Gefühle zu gestehen. Immerhin ließ er ihn so richtig nah an sich ran und sollte ihm jemals etwas passieren, wäre es Damons Untergang. Dieses Gefühl, wollte er nicht erleben, weswegen er nun jede Sekunde umso mehr mit dem Schmied genießen konnte. Keiner konnte schließlich sagen, wie lange sie den Frieden genießen konnten. Ja, er konnte Jahre andauern, doch für Damon, war er in diesem Zeiten vergänglich. Irgendwann, würde wieder jemand etwas tun, was einen Krieg hervorrufen würde. Das einzig Gute, was der Letzte hervorgebracht hatte, war für Damon der Mann an seiner Seite, welcher laut eigenen Worten selber in den letzten Wochen mit seinen Gefühlen gehadert hatte "Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich uns für zwei Teenager in der High School halten. Man mag sich, kann es sich aber nicht sagen." lachte er und fühlte sich nun um einiges leichter. Als wären Felsbrocken von seiner Seele genommen wurden "Und darüber bin ich dankbar. Ich will mich nicht verstecken, sondern einfach mit dir an meiner Seite nun alles genießen."
Bei seinen Worten schüttelte Damon nun entschieden den Kopf, genoss aber Yanniks Lippen und seine Nähe, ehe er sprach "Am Ende bin ich einfach nur froh, dass sie dich in Ruhe gelassen haben und dich nicht für meine Flucht verantwortlich gemacht haben!" vermutlich, hatte Yannik sich am Ende nach außen eben genauso gezeigt, wie das Paradise es erwartet hatte. Auch, wenn er am Ende für den Gefangenen Damon verantwortlich war, so war es nur hinter geschlossenen Türen der Yannik, in welchen sich der Hasting schließlich verliebt hatte und ohne ihn er sich ein Leben nicht mehr vorstellen konnte. Nie wieder "Und das, obwohl ich dich am Anfang nicht wirklich nett behandelt habe. Aber ich habe eine Hinrichtung gesehen, musste zusehen, wie die Kolonie Duo gefangen nimmt und sollte dann mit jemanden aus dieser Kolonie meinen Tag verbringen..." er wusste, dass er sich vor Yannik sicher nicht entschuldigen musste, aber er musste es einfach. Sie hatten bisher nie wirklich über die ersten Tage damals gesprochen, Damon wollte sich dann doch irgendwie erklären.
Ein tiefes Seufzen entkam ihm und er strich mit dem Daumen sanft über dein Handrücken des Schmieds "Es ist leichter geworden, aber auch nach all der Zeit, kommen die Erinnerungen noch immer extrem raus. Gerade in der Nacht. Ich denke, dass ich dich dort hatte, lässt nicht nur die schlechten hochkommen, aber sie sind leider noch immer da und ich werde wohl nie vergessen können...."
@Yannik Shadow O Sullivan





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Auch für ihn selbst war die Angst das man ihn entdecken würde allgegenwärtig, doch er würde sich von der Angst nicht aufhalten lassen, er wollte das Leben welches er nun wieder führen konnte genießen. Vor allem jetzt da sie sich endlich ihre Gefühle gestanden hatten. Ein jeder hatte Menschen verloren und jeder Verlust prägte ein sehr. Für ihn war es nie leicht gewesen und war an die Falschen Menschen geraten, sicher diese hatten für sein Überleben gesorgt und hatten ihm ein zu Hause gegeben doch wenn er das alles nun betrachtete war diese Familie eher falsch, sie waren nie eine wirkliche Familie gewesen. Auch das er damals Balar verlassen hatte um nach Negan zu suchen und im Paradise gelandet war, war etwas was er zum einen bereute aber auch zum anderen nicht, immerhin hatte er dort Damon getroffen und hatte ihm so eine stütze sein können. Das sein alter Lehrmeister gestorben war hatte ihn wirklich hart getroffen doch er hätte es nicht verhindern können das war ihm mehr als bewusst.
Es war in solchen Zeiten nie leicht einem anderen seine Gefühle zu gestehen, es war schwerer als in der damaligen Zeit, immerhin musste man jederzeit damit rechnen wieder einen Menschen zu verlieren, doch vollkommen auf Liebe zu verzichten war eben auch falsch. Yannik war froh das er damon getroffen hatte das sie sich hier erneut gesehen hatten und das sie sich nun auch noch ihre gefühle standen hatten. „Ja irgendwie hast du recht. Manchmal wünschte ich, ich hätte diese Zeit erleben können als alles noch normal war.“ Auch er wollte sich nicht verstecken, er wollte nicht verstecken was er für Damon empfand. „Wir müssen und auch nicht verstecken. Lass es uns genießen. Ich möchte an deiner Seite sein.“
Er konnte Damon verstehen das er sich sorgen gemacht hatte, doch am ende hatte Yannik auch einfach auf kühl gemacht und hatte sich wie schon all die Jahre zuvor verstellt. Sicher wusste er das man ihn auch dafür hätte verantwortlich machen können, dich er war ja ziemlich schnell verschwunden. Yannik wusste das es damals auch anders hatte ausgehen können als er Damon seine wahre Seite gezeigt hatte, das dieser ihn auch hätte verraten können, doch sie waren nun beide hier, sie hatten einander gefunden und würden die Zunkunft zusammen verbringen können. „Ich hätte wirklich nicht anders reagiert wie du damals, wenn ich an deiner Stelle gewesen wäre. Du konntest nicht wissen das du mir vertrauen kannst. Wie auch nach allem was geschehen war.“ Er würde Damon dafür nie Vorwürfe machen, er hatte sich damals verhalten wie es jeder andere auch getan hätte. Bis heute hatten sie beide nie über die Tage oder eben den einen Tag gesprochen, Yannik wollte Damon damit auch nie belasten, denn sie beide hatten viel erlebt und er wusste das es Damon noch immer schwer fiel über diese Zeit zu reden oder daran erinnert zu werden. Sanft drückte er Damons Hand und lächelte ihn sanft an. „Ich bin für dich da Damon, ich werde immer für dich da sein. Und vielleicht hilft es wenn du bei mir Schläfst und wir die Nacht neben einander liegen.“ Ja vielleicht würde das ja ein wenig helfen die träume fern zu halten doch eines war klar auch Yannik würde die zeit welche er erlebt hatte nie vergessen, und auch nicht die Erkenntnis das sein Leben dort eine einzige Lüge war.
Er hatte viel gesehen und viel erleben müssen, weswegen auch er nicht immer ruhige Träume hatte.
@Damon Flinn Hasting

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Damon konnte Yannik für seinen Mut nur immer und immer wieder bewundern. Schließlich hatte er am eigenen Leib erfahren müssen, zu was die Leute aus dem Paradise fähig waren und das der Schmied sich wirklich getraut hatte, alles dort hinter sich zu lassen und so auch die Wut der Menschen auf sich zu ziehen, würde er ihm immer hoch anrechnen. Dazu noch, dass er sich dann auch noch hier getroffen hatten und die zarte Beziehung zwischen ihnen weiter aufzubauen. Yannik war am Ende das einzig gute gewesen, was er aus der harten Zeit im Paradise mitgenommen hatte und nun auch hier genießen konnte.
Für Damon war es am Ende weniger die Angst vor Zurückweisung gewesen, als es darum ging, Yannik seine Gefühle zu gestehen. Ja, es war sicherlich auch einer der Gründe doch noch mehr hatte er nun eine weitere Person in seinem Leben, vor der er Angst hatte, sie eines Tages zu verlieren. Die Angst war seit er Menschen wie Yuki, Kasumi und auch Duo in seinem Leben hatte, jeden Tag aufs Neue Präsent und während der Zeit im Paradise, als er wusste, dass seine Familie in den Krieg verwickelt war und Duo von diesen Menschen gefoltert wurde, hatte er sie jeden Tag mehr als präsent gespürt und er wollte es nie wieder so spüren. Im Moment waren sie sicher und er konnte jeden Tag hier in Balar mit seiner Familie, seinen Freunden und nun auch einer neuen Liebe in Form von Yannik an seiner Seite genießen "Müssen wir wirklich nicht. Vor allem nicht vor den Menschen die uns hier nahe stehen. Yuki weiß, wie ich für dich empfinde und sie hat dich seit dem Treffen schon in ihr Herz geschlossen." außerdem waren sie und er da vollkommen gleich und freuten sich einfach nur, wenn der andere glücklich war. Und Damon war dies nun mehr als zuvor, weil er Yannik an seiner Seite hatte.
Ja, sie würden wohl immer und immer wieder daran denken, dass alles zwischen ihnen und was noch so um sie herum war, auch anders ausgehen hätte können. Nicht nur Damon, hätte bei seiner Flucht mit Duo damals erwischt werden können, sondern auch Yannik. Es war also nicht nur mehr als Glück, dass sie nun zusammen waren, sondern auch, dass sie überhaupt hier standen und ihre Gefühle an diesem so schönen Ort so offen legen konnten. So, wie sie es im Paradise nicht konnten und dass, obwohl Yannik damals schon langsam eine andere Seite gezeigt hatte. Eine Seite, welche Damon niemals den Menschen dort verraten hätte. War der Schmied schließlich damals die einzige Person, die ihn nicht wie Dreck behandelt hatte. Bei ihm, hatte er sich inmitten von all dem Leid wohl gefühlt "Du warst dort die einzige Person, der ich vertrauen konnte. Nur wie du schon sagtest, war einfach zu viel bis zu unserem ersten Treffen passiert, als das ich es hätte, können." dies hatte sich in dem Moment geändert, als Yannik ihm hier in plötzlich überraschen gegenüberstand. Ab da wusste er sofort, dass er ihm blind vertrauen konnte, und er würde es ihm jeden Tag wieder schenken.
Allein, dass der Schmied ihm so viel Verständnis hatte, was Damons Erinnerungen anging. Sie würden niemals vollkommen verschwinden. Er hoffte einfach nur, dass es alles mit der Zeit leichter werden würde und die Flashbacks weniger werden würden. Auch, weil er nun Yannik an seiner Seite hatte und somit einen Teil vom Paradise, der nicht schlecht war. Die Zeit würde es zeigen und bis dahin, würde er einfach nur jeden Moment genießen. Sanft lächelte er und legte seine Lippen kurz auf Yanniks Hand, welche noch immer in der seinen lag, während der Meer rauschte und dieser Ort so Zeitlos wirkte "So wie ich für dich da sein werde und ja, vielleicht hilft es wirklich!" er würde jedoch nicht nur deswegen die Nächte, sowie auch die Tage, an Yanniks Seite verbringen. Nur merkte er schon jetzt, wie gut ihm die Nähe von ihm tat und dass er ihn ganz sicher, nicht mehr gehen lassen würde in der Hoffnung, dass sie mit dem Paradise irgendwann abschließen konnten.
@Yannik Shadow O Sullivan





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Er hatte damals gewusst welches Risiko er einging wenn er Damon seine wahre Seite zeigte, das dies auch nach hinten hätte los gehen können, doch er konnte nicht anders, ihm war aufgefallen das er eine Pause brauchte, eine Pause von dem ganzen hass und dem was die anderen ihn angetan hatten. Das Misstrauen welches sich nur langsam abgelegt hatte und eine kleine Beziehung zwischen ihnen entstehen ließ, dieses zarte Band konnten sie hier festigen und auch wenn er zu Beginn Angst hatte das man ihn hier wegen der Tatsache ablehnen würde das er zu eben diesen Menschen gehört hatte so war es anders gekommen, man hatte ihm eine Chance geben sich zu beweisen und er hatte dies auch geschafft und konnte bleiben, er hatte hier ein zu Hause gefunden welches er nicht mehr missen wollte.
Damon würde ihn nicht verlieren, er würde immer bei ihm bleiben und auch auf ihn aufpassen, er würde alles dafür tun um Damon einen weiteren verlusst zu ersparen.
Er war froh das auch Yuki und Kasumi ihn so herzlich aufgenommen hatte das Bild welches Kasumi gezeichnet hatte war einfach zu süß und er hatte es in der Schmiede aufgehangen.
Er war erleichtert als er seine Worte hörte, er wollte eben nur nicht das Damon wegen ihm irgendwelche Probleme bekommen würde. Ja das würden sie beide wohl nie vergessen vor allem aber weil er noch immer aufpassen musste das keiner erfuhr das er noch lebte, er wollte keinen von ihnen in Gefahr bringen. „ich weis und dennoch bin ich froh das es nun so gekommen ist, das wir endlich einander so nahe sein können.“ Es war ein langer Weg und sie hatten beide eine menge erleben müssen ehe sie den Mut fanden zu den Gefühlen zu stehen die in ihnen lebten.
Yannik würde ihm helfen diese Erlebnisse zu überwinden, seine Erinerungen verblassen zu lassen und wenn es nur für wenige Momente sein würde. Auch er hatte eine Menge zu verarbeiten doch hatte er keine Alpträume, welche Damon plagten, welche er ihn am liebsten vergessen lassen wollte. Er lächelte Damon an als dieser seine Hand küsste und zog ihn sanft an sich um seine Lippen auf die seinen zu legen. „Wir versuchen es.“ Er hoffte wirklich das es helfen würde und das Damon durch das schalfen bei ihm vielleicht einfach abschalten konnte das die Träume ihn in den Nächten verschonen würden. Es würde eine Zeit kommen da würden sie beide mit der Paradies abschließen können doch es würde dauern, denn auch bei ihm waren tiefe innere Wunden geblieben, neben entäuschung und verrat war da noch ein Gefühl welches er nicht abschüttelt konnte immerhin hatte er durch die Erkenntnis verstanden das ein Mensch der ihm wie ein Vater gewesen war in Wahrheit ein Mensch war welcher ein Monster sein konnte, welcher all die Jahre ein Monster war.
@Damon Flinn Hasting

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