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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
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THE DEAD DON’T DIE
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--------> Leuchtturm
Der Weg zurück dauerte wirklich ein wenig länger auch weil sie noch genauer darauf achten mussten wo sie hintraten, sie wollten ja nicht Fallen wenn sich einer der Steine löste.
Es dauerte eine ganze Weile ehe sie dann endlich wieder im Dorf ankamen. Ylvi sah sich aufmerksam um und entdeckte einige Menschen welche noch unterwegs waren, sicher waren sie auf dem Weg nach Hause oder zur Arbeit, genau konnte sie das in diesem Augenblick nicht einschätzen. Immer wieder wurden Jon und sie gegrüßt, ehe sie dann bei einem alten Gasthaus an. Etwas überrascht sah Ylvi sich um und es sah wirklich bequem aus, sie würde wohl ein eigenes Zimmer bekommen was mehr war als sie die letzten Monate hatte.
Langsam folgte sie Jonaten weiter welcher sie zu einem leeren Zimmer brachte. Einen kurzen Moment weitete sie die Augen, es sah alles wirklich sehr Mittelalterlich aus doch genau das war es doch was ihr gefiel.
"Wow, es ist sehr schön hier." Hauchte sie leise und sah sich etwas um. Im Zimmer war sogar schon ein Feuer gemacht worden damit es angenehm warm war, ein großer Unterschied zu draußen. Hier würde sie heute sicher sehr gut schlafen, und das erste mal keine Angst haben das man sie hier überfallen würde, zumindest vor Beißern würde sie sich hier nicht in Acht nehmen müssen.
"Musst du eigentlich schon los? Oder kannst du mir noch etwas Gesellschaft leisten? Wo bekomme ich eigentlich eine Kleinigkeit zu Essen her?" Sie wurde etwas rot denn ihr Magen meldete sich gerade zu Wort sie hatte vor Aufregung doch tatsächlich vergessen das sie Hunger hatte, ein leises grummeln war zu hören und eine leichte Röte schlich sich in ihr Gesicht.
@Jonatan Brevik
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zuletzt bearbeitet 31.10.2022 20:42 |
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Hoffnung schien in die Frau zu keimen als sie von Jon hörte das die Insel mit einigen Kolonien verbündet sei. Scheinbar waren die Riders ihr Ziel, das dem Lebensstil von ihrem Vater ein wenig näher brachte. Die Kolonie hatte eine Vielzahl an Biker, weswegen es auch garnicht so verwunderlich wäre, wenn sie dort einen Erfolg erzielen könnte. Er würde es Ylvi jedenfalls wünschen. „Wenn du Hilfe brauchst dann sag Bescheid. Es ist zwar nicht leicht mal eben von hier zu verschwinden, vorallem weil meine Schüler langsam ungeduldig werden, doch habe ich dort auch Freunde die ich mal wieder besuchen könnte. Und ich kenne den Weg, dann müsstest du nicht mit einer Karte reisen.“ erwiderte er und lächelte ihr ermutigend zu.
Als er kurz Berichtete welche Aufgaben er hier übernahm, schien es sie nichteinmal zu überraschen. Sein lächeln wurde breiter als sie mit Nachdruck bekannt gab, das es sie nicht wirklich wunderte, das er hier der Ausbilder war. „Du hast immer die Wahl Ylvi. Zwar sieht es Ivar gerne die Menschen in den Aufgabenbereichen zu sehen die ihnen liegen, doch manche haben sich umorientiert und wollten ihren alten Beruf nicht mehr nachgehen. Einige schulen um, oder machen ihr Hobby zum Beruf. Es ist deine Entscheidung! Niemand wird dir reinreden!“ Erläuterte er und führte die Frau vorsichtig mit der Taschenlampe runter, da die Sonne ihre Umgebung nun in ein dunkles Blau tauchte.
Nebenher musste er sich aber ein lachen verkneifen, als Ylvi sich an ihre Abermale Abenteuer erinnerte, bei der sie Mutig die Wildnis erkundeten, nur um am Ende den Heimweg nicht mehr wieder zu finden. „Meinst du den großen See wo du angst hattest von Riesen Fischen gefressen zu werden, obwohl es nur Pflanzen waren die sich an deinen Füßen verfingen...oder meinst du die vielen Höhlen die wir betreten haben, nur um am Ende ganz wo anders raus zukommen“ Er blickte über seine Schulter grinsend zu ihr und hielt ihr erneut die Tür auf, als sie den Leuchtturm verließen. Er wusste bereits, das es mehrere Erlebnisse waren, die die beide oftmals über Nacht vom Dorf getrieben hatte. Dafür waren es genau diese Ereignisse, die den jungen Mann irgendwann wissen ließ, das er sich Hals über Kopf in die junge Frau verliebt hatte.
Im Gasthaus angekommen, übernahm der Brevik das Gespräch mit der Rezeptionistin, die diesen Betrieb leitete. Natürlich sah sie ihn Skeptisch an, weshalb dieser nur verwirrt drein Blickte. „Nur für die Frau“ ergänzte er, woraufhin die Dame wissend nickte, weil sie ihm kein Wort abkaufte. Eine Sache die in jedem Dorf vorzufinden war. Tratsch und klatsch! Er kannte es früher schon im Riverside Village, weshalb er auch einer der wenigen war, die kaum über sich etwas Preis gab, was nicht gleich offensichtlich war. So war er wenigstens nicht weiter im Gespräch!
Danach kehrte er zu Ylvi und führte sie in eine der Zimmer rauf, das sie mit großen Augen besah. Er nickte und legte ihr den Schlüssel auf eine der Schränke. „Hier kannst du eine Weile bleiben, bis du richtig angekommen bist. Wenn du auf der Insel bleibst bekommst du deine eigene Hütte. Sie sind groß genug um sich etwas neues aufzubauen.“ erklärte er ihr den Rest und beobachtete sie dabei, wie sie sich überall umsah. Für einen kurzen Moment herrschte Stille um die ersten Eindrücke dieses Zimmers richtig verarbeiten zu können. Sicher würde es ungewohnt für die Frau sein, zu wissen das sie Nachts gut durchschlafen könnte. Wahrscheinlich wird es ihr sogar erst gelingen, wenn ihr Körper es begreift.
Am Ende blickte sie wieder zum Norweger und Fragte ihn, ob er noch ein wenig bleiben könnte. Er nickte stumm, während sie ein wenig verschüchtert nachhakte, wo sie etwas zu essen herbekommen würde. Jon schmunzelte und ging zur Tür. „Unten im Gasthaus kannst du dich Bedienen. Ich werde was für uns holen. In der Zwischenzeit kannst du hier ankommen und dich ausruhen“ meinte er, öffnete die Tür und verschwand auch schon, um für Ylvi und sich selbst etwas zu holen.
Gut eine viertel Stunde später kehrte er mit zwei warmen Mahlzeiten und reichlich Obst und Gemüse zurück, stellte es auf den Tisch und setzte sich mit ihr. Er hat sogar zwei kleine Krüge Met mitgebracht, um ihr das Gesöff der Insel ein wenig schmackhaft zu machen. Er selbst hatte heute Früh die letzte Mahlzeit gehabt, als er seinen Wachdienst antrat. Danach traf er Ylvi, weshalb er nicht weiter dazu kam. „Ich habe übrigens noch deine Kette die du mir damals gegeben hast“ Begann er und blickte sie an. Damals war er wirklich überrascht das sie diese einfach so hergab wo er doch wusste wie viel sie ihr bedeutet hatte. Heute wusste er es besser und sollte als Andenken dienen, während sie über Nacht das Dorf verlassen hatte. „Du kannst sie gerne wiederhaben. Ich weis wie viel sie dir bedeutet.....Ich glaube deine Mutter würde es sich wünschen wenn du sie wieder an dir trägst.“. Er wusste wie viel Bedeutung sie in diese Kette legte, die einst nur für sie gemacht wurde, immerhin zeigt es der Wolf als Symbol für ihren Namen. „...Sie wäre Stolz auf dich gewesen das du es allein bis hier her geschafft hast.....kleine Wölfin.....genau wie dein Vater“ Erwähnte er noch kurz, hob seinen Krug, um mit ihr anzustoßen. „Das ist Met. Die Inselbewohner lieben es. ….Es ist...Gewöhnungsbedürftig, doch in Gesellschaft kann man es trinken. „ grinste und trank einen Schluck.
@Ylvi Driscoll

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Das er ihr Anbot ihr zu helfen freute sie sher wobei ihre Augen auch begannen leicht zu glänzen. Jon hatte sich wirklich nicht so sehr verändert wie sie zuerst gedacht hatte, er war noch immer der Mann der ihr Bester Freund und ihre erste große Liebe war, die Gefühle hatten sich inzwischen verändert, das kribbeln war nicht mehr da, es war eher ein anderes Gefühl welches sich jetzt in ihr breit machte.
"Ich werde dir sagen wenn ich dahin gehen möchte. Ich denke aber ich sollte wirklich erstmal in ruhe hier ankommen und den ganzen Stress der letzten Jahre versuchen zu vergessen, die Ruhr hier ein wenig genießen ehe ich da wieder raus gehe."
Seine Erklärung wegen der Berufe ließen sie dann leicht nicken, es hörte sich gut an. Wobei sie sich noch unsicher war wohin sie wirklich gehörte. Zunächst sollte sie wohl erstmal wieder ein wenig Trainieren und wieder fit im Kämpfen werden. Ansonsten konnte sie auch noch gut mit Kindern umgehen. Doch als Lehrerin sah sie sich nicht wirklich.
Leise lachte sie dann auch los und ja genau diesen See meinte sie, damals war es ihr wirklich peinlich gewesen doch inzwischen konnte sie einfach drüber lachen. "Ja genau das, die Höhlen waren damals wirklich sehr schön, auch da bin ich mal hingegangen doch einige von ihnen waren eingestürzt, also gab es da kein durchkommen mehr."
Sie war froh das Jonatan alles klärte und das er sie dann in ihr Zimmer brachte, der Blick der Frau war ihr natürlich nicht entgangen und irgendwie bekam sie ein schlechtes Gewissen.
Dieser Blick war irgendwie ein bisschen Vorwurfsvoll oder Misstrauisch, sie konnte es nicht ganz einordnen, sie wusste ja auch nicht das Jonatan inzwischen wieder vergeben war und es eben auch ein Komisches Bild gab als er das Zimmer klar machte.
Als sie dann endlich im Zimmer angekommen waren, sah sie sich in Ruhe um, ihren Rucksack stellte sie auf das Bett welches wirklich sehr bequem aussah, später würde sie dann in Ruhe auspacken und sich einfach nur noch ins Bett fallen lassen.
ob sie es aber wirklich schaffen würde die ersten nächste durchzuschlafen bezweifelte sie, sie war das Leben in einer Kolonie einfach nicht mehr gewohnt.
Das sie später einfach nach unten gehen könnte um sich etwas zu holen ließ sie kurz inne halten. Würde man nichts dafür verlangen? Immerhin war sie doch im Moment nur ein Gast welcher sich hier ausruhen würde, sicher würde sie bleiben im Grunde hatte sie das schon entschieden, denn auch wenn sie gerade erst angekommen war so fühlte es sich doch gut an.
Als Jonatan den Raum verlassen hatte kümmerte sie sich erstmal um ihren Rucksack, welche sie in den Schrank räumte nachdem sie sich ein Frisches Shirt heraus geholt hatte, später würde sie Jonatan noch fragen wo sie sich frisch machen könnte sonst würde sie morgen einfach hinunter zum Wasser gehen und Baden, egal wie kalt das Wasser inzwischen zeit war, sie kannte es ja nicht anders.
Das er mit zwei warmen Mahlzeiten und etwas Obat sowie etwas zu Trinken zurück kam ließ sie die Augen weiten das erste warme essen seit Monaten wenn sie ehrlich war, die letzten Monate hatte sie nur von Pflanzen und Pilzen gelebt welche sie gefunden hatte.
Als er ihre Kette erwähnte sah sie ihn überrascht an, sie hätte nie gedacht das er sie aufheben würde. Das er diese bei sich zu Hause hatte.
"Bitte behalte sie, sie soll doch immer an mich erinnern. Wir wissen beide das immer etwas geschehen kann. Außerdem habe ich sie dir damals da gelassen um sie dir zu schenken." Sie lächelte sanft ihre Mutter würde das sicher verstehen, wenn diese noch leben würde.
Eine leichte röte zog sich über ihre Wange als er meinte das ihre Mutter sicher stolz auf sie wäre, das sie es bis nach Balar geschafft hatte. Sie ließ sich am Tisch dann auch endlich nieder und sah auf das essen welches er mitgebracht hatte, ehe ihr Blick zu dem Krug glitt welcher vor ihr stand. Zögerlich nahm sie ihn an sich und roch daran, ein starker geruch von Alkohol und Honig stieg ihr in die Nase. "Es riecht ganz gut. Dann sag ich mal auf das ich es hier her geschafft haben und wir beide noch am leben sind." Lächelnd hielt sie ihm den Krug entgegen damit sie anstoßen konnten, ehe sie dann einen kleinen schluck nahm und sich sofort eine angenehme wärme in ihr breit machte. Wohlig seufzte sie auf und stellte den Krug wieder auf den Tisch. "Er wärmt angenehm." Ja es schmeckte gewöhnungsbedürftig doch irgendwie auch lecker.
"Jonatan? Hast du eigentlich jemand kennen gelernt?"
@Jonatan Brevik
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Er war erleichtert das die Frau erst einmal ankommen und sich erholen wollte, schließlich hatte sie über die Jahre hinweg genug durch machen müssen. Das letzte was er wollte war, das Ylvi sich Blindlinks erneut auf ein Ziel stürzte und noch mehr Schicksale einbüßen musste. So etwas konnte auf Dauer entmutigen und einen ziemlich runter ziehen. Hier auf Balar könnte sie ausgelassen Kraft tanken, sich erholen und wieder die schönen Dinge Bewusst miterleben. Der Brevik würde ihr jedenfalls dabei helfen, damit ihr Sorgenloses lächeln zurück kehren würde. Vielleicht sogar mit einem Happy-End, wenn es Tatsächlich Wahr sein sollte, das sich unter den Biker ihr lang verschollener Vater befand. Wünschen würde er es ihr jedenfalls!
Er wusste das es der Frau hier auf der Insel definitiv gefallen wird. Hier konnte sie sich entfalten und vorallem die Sachen machen, die ihr Lagen. Trotz ihrer schlanken Statur, wusste der Norweger das dies längst nicht bedeutete das sie nichts drauf hatte, immerhin überlebte sie die letzten 6 Jahre ohne Fremde Hilfe. Sie war abgehärtet so viel stand fest, weswegen er es sogar Begrüßen würde, wenn er sie unter seine Fittiche nehmen dürfte um selbst miterleben zu können, was Ylvi bis hierher alles gelernt hat. Damals hatte er schließlich auch immer mit ihr Trainiert und war zu einer guten Kriegerin geworden, die ihr Handwerk wusste, richtig einzusetzen. Darüber würde er wohl später noch einmal mit ihr reden wollen wenn sie sich hier eingelebt hat.
Ylvi lachte als er sie auf den See und die Höhlenpfade aufmerksam machte und musste ebenfalls breit grinsen. Er wusste noch wie Rot die Frau daraufhin wurde, als er sie von den Fesseln an Pflanzen befreite. Für sie war es unangenehm, doch waren es eine der Momente, wo ihm wieder einmal Bewusst wurde, das selbst diese zarten Berührungen ein neues Gefühl in ihm auslöste das er zuvor nie für ein Mädchen empfunden hat. Klar in diesen Jungen Jahren war es seltsam und man war eingeschüchtert von dem was man emotional dabei fühlte, weil man sich dessen erst richtig Bewusst wurde, doch spätestens als er mit ihr die Höhlen durchforstete wusste er, das er seine Liebe zu ihr nicht länger unterdrücken konnte. Jon würde sich immer an ihren ersten Kuss erinnern. Selbst an den zweiten und dritten, das alles so neu und aufregend für das junge Paar war. Er würde niemals die Zeit danach vergessen, als sie sich Heimlich vom Dorf entfernten, nur um irgendwo ihre Zweisamkeit zu genießen und auszuleben. Für den Norweger war sie damals sein Perfektes Gegenstück gewesen und hätte niemals vermutet, das sich dies im laufe der Jahre ändern würde, schließlich malte er sich Gedanklich bereits ihre Zukunft aus.
So war es wohl auch nicht verwunderlich gewesen, das er sich nach Ylvis verschwinden erst einmal nicht auf etwas neues einließ, schließlich nagte so ein Verlust lange in einem, sodass die angst wuchs, erneut so eine Enttäuschung erfahren zu müssen. Er war der unnahbare Krieger auf Balar, dieser Frauen lediglich zu Hilfe kam, statt wirklich etwas Tiefsinniges aufzubauen. Das kränkte natürlich hier und da einige verschmähte Herzen, doch war er einfach kein Typ dieser die Gefühle anderer nur für ein wenig Befriedigung ausnutzte. Es musste sich eben dann doch 'Echt' anfühlen, das allerdings seine Zeit brauchte. Fast 4 Jahre lebte er deshalb auch alleine und verschaffte sich so den nötigen Halt, um mit seinem Leben alleine zurecht zu kommen.
Als der Brevik mit dem Essen zurückkehrte besah er kurz die Frau, die den Moment ausnutzte um sich erst einmal umzuziehen. Sie wirkte überrascht wegen der festen Mahlzeit. Ein lächeln zierte seine Lippen, weil sie so angestrengt aussah, als würde sie gerade darüber nachdenken woher all das essen herkam. Jon sagte nichts dazu und aß selbst erst einmal etwas.
Irgendwann erwähnte er ihre Kette, was Ylvi überrascht aufsehen ließ. Scheinbar wollte sie unbedingt das er das Schmuckstück behielt. Zwar nickte der Brevik ihr zu und versicherte ihr damit dieses Erinnerungsstück weiterhin zu behalten, doch wusste er es besser. Er würde ihr die Kette bei Gelegenheit zurück geben, schließlich war sie mehr Wert, als nur im Schrank zu liegen. Die Blonde Frau sollte sie wieder tragen, so wie früher wenn sie ein emotionales tief erreichte und ihr die Kette dabei half, das ganze Trauma aus ihrer Kindheit besser verarbeiten zu können. Immerhin war sie hier bei ihm, sodass er keine neuen Erinnerungen brauchte. Selbst wenn besaß er immer noch den Wolfskopf auf seinem Schwert.
Jon erhob den Krug und stieß nach ihrer Rede mit ihr an und grinste. „Auf unser Leben und auf das was noch kommen wird“ ergänzte er und trank dann einen Schluck. „Ivar der Anführer...“ Begann er mit seiner Geschichte und schmunzelte dabei. „....Ich habe ihn damals vor Balar gefunden. Irgendwann haben wir beschlossen einen Abend in der Woche zu wählen wo wir reden und zusammen Met trinken......Seither liege ich mindestens einmal in der Woche unterm Tisch......Ich vertrage bis heute nichts“ gestand er und schmunzelte nur noch breiter, bevor er sich wieder seinem essen widmete.
Irgendwann als die beiden fertig mit ihrer Mahlzeit waren und er sich zufrieden zurück lehnte, hörte er wie sie Neugierig seinen Namen im Raum warf. Er blickte ruhig zu ihr. Zugegeben mit der kommenden Frage hat er nicht wirklich gerechnet, zumindest nicht Heute. Ihm war klar worauf sie hinaus wollte und er hatte auch nicht vor ein Geheimnis daraus zu machen, schließlich wäre es ungerecht Gegenüber Ylvi und Kasia, schließlich würden sie sich irgendwann eh begegnen. Es war auch nicht seine Absicht Ylvi nie vor der Kriegerin zu erwähnen, doch kam diese Frage eben nie auf. Innerlich war er froh darüber, denn wer redete mit seinem Partner auch schon gerne über vergangene Partnerschaften, zumal ihm der Verlust ziemlich lange nachhing.
Der Norweger beugte sich vor, lehnte seine Arme auf den Tisch und griff Halte suchend nach dem Henkel des Kruges, mit diesen er leicht spielte. Dann nickte er ehrlich. „Wir kennen uns seit 2020, als sie nach Balar kam....Es hat eine Weile gedauert, doch seit einigen Wochen sind wir zusammen. Sie ist für die Krieger hier zuständig....Kasia....Du wirst sie also bald kennenlernen.“ Es war seltsam, diese Worte ausgerechnet an Ylvi zu richten. Es fühlte sich fast schon so an, als habe er sie hintergangen. Doch er wusste ja selber das sowohl Ylvi als auch er bis vor wenigen Stunden noch glaubten das der jeweils andere tot sei. Genauso wie beide wussten das Jon niemals Hals über Kopf einfach irgendeine Entscheidung fürs Leben treffen würde, die am Ende Falsch war. Wenn er eine Frau Liebte dann war es ehrlich gemeint und definitiv aufrichtig, immerhin hatte er sich auch ziemlich lange Zeit dafür gelassen. Nach zwei Jahren war er es Kasia schuldig das die Menschen Bescheid wussten, schließlich hielten sie es zwei Jahrelang für sich Geheim und pflegten eher eine Affäre als eine Beziehung, auch wenn die Gefühle bereits da waren.
Um das beklemmende Gefühl von sich zu stoßen, stand er am Ende auf und fing an den Tisch ein wenig abzuräumen. Ylvi Fragte er nicht danach. Nachdem was sie ihm erzählt hatte, wollte er nicht in eine offene Wunde bohren, schließlich war sie die Hälfte der Zeit mehr gefangen gewesen als wirklich Frei. „Ich will dich nicht länger aufhalten. Du bist Sicher Müde von der langen reise. „ räusperte er sich. Dann fielen ihm noch ein paar Punkte ein. „Wenn du den weg den wir gekommen sind weiter gerade aus folgst, kommen die Häuser der Anwohner. Dort am Ende des Weges ist mein Haus. Sollte also etwas sein, dann komm zu mir Ylvi. Die Menschen sind zwar freundlich und Hilfsbereit, doch..... ich weis auch, das du nach allem was passiert ist, sicher skeptisch bist!...“ Der Mann legte eine Pause ein und sah sie Ernst an. „...Ich werde trotz allem immer für dich da sein Ylvi. Du hast mein Wort darauf!“ Erwähnte er mit Nachdruck und besah kurz das Fenster, als könne er von weitem Bereits das Nebengebäude sehen. „Hier im Gang gibt es einen Waschraum.... Ansonsten ist dort drüben auch ein Badehaus.....In der Nähe wo ich wohne ist eine Hütte leer. Ich werde Ivar später sagen, das er es für dich Frei halten soll, damit du es schnell beziehen kannst. Über die Mängel brauchst du dir keine sorgen machen....Das übernehme ich und werde es Bezugsfertig reparieren. Um die Sache mit den Bürgen brauchst du dir auch keine sorgen zu machen. Ich Bürge für dich....Ichiro sicher auch und es gibt genug andere die ebenfalls für dich einstehen werden.“ Er lächelte beruhigend. „Mach dir also keine Gedanken darüber.....Komm hier an und genieße das Inselleben.“
@Ylvi Driscoll

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Ylvi würde wirklich erstmal ankommen, ihr Körper und auch ihre seele brauchten ein wenig ruhe, sie brauchte einen Ort an dem sie sich erholen konnte, an dem die ganze Anspannung welche sie all die letzten Jahre hatte, von ihr abfallen konnte, all das erlebte einfach zu vergessen und neu Anfangen zu können das war ihr Wunsch welchen sie sich hier erfüllen würde. Ylvi würde sich ganz sicher nicht wieder Blindlings in ein neues Abenteuer rennen, wo sie Gefahr lief, wieder in Gefahr zu geraten. Auch wenn sie wirklich mehr als hoffte, dass Jonatan recht hatte, dass Ethan bei den Bikern zu finden war. Aber wenn sie darüber nachdachte, war das doch der Wahrscheinlichste Ort, an dem sie ihn finden würde. Ihr Großvater hatte ihr damals erzählt, dass ihr Vater ein Biker war. Doch bevor sie zu dieser Kolonie aufbrechen würde, von der er ihr erzählt hatte, würde sie sich hier erholen, all den Stress einfach von sich abfallen lassen, der sich in ihrem Körper sich all die letzten Jahre angesammelt hatte.
Allein die Aussicht hatte ihr schon klar gemacht, dass sie hier glücklich werden würde, dass es ihr hier mehr als gefallen konnte, dieser Ort erinnerte sich irgendwie an das kleine Dorf, in dem sie damals gelebt hatten. Der Ort, an dem sie damals glücklich war, an dem sie ein sorgloses Leben genießen konnte. Dass sie sich hier entfalten konnte, fühlte sich wirklich gut an, sie war sich aber dennoch unsicher, ob sie das wirklich schaffen würde. Zu Beginn wäre es wohl besser wenn sie vorher noch ein paar Stunden noch mal bei Jonatan nehmen würde, schon damals hatte er ihr eine Menge beigebracht, und sie brauchte eine kleine Auffrischung allein schon weil sie so auch wieder ein bisschen mehr von ihrem Selbstbewusstsein zurück gewinnen würde.
Sicher hatte sie die letzten 6 Jahre überlebt, doch war dieses Leben wirklich mehr als die Hölle gewesen, sicher hatte sie das alles auch ein wenig abgehärtet, dennoch hatte sie das Leben in Gefangenschaft auch mehr als verändert.
Über verschiedene Dinge würden sie wohl wirklich später noch mal reden müssen, doch das alles würde man noch sehen. Zunächst hieß es, sich hier zu erholen und die alte Stärke wieder zu finden, die sie innehatte.
Ja, damals war ihr die Situation wirklich mehr als peinlich gewesen, denn sie hatte damals wirklich mehr als Panik, dass dort große Fische waren, da es sich dabei nur um ein paar Pflanzen handelte, war dann eine Erkenntnis, welche sie wirklich rot werden ließ.
Das Jonatan sie damals von diesen befreien musste, war ihr wirklich mehr als peinlich gewesen, nicht nur weil sie es nicht selbst schaffte, sondern auch weil seine Nähe sie einfach nur nervös gemacht hatte.
Die Gefühle, die sich damals zwischen ihnen entwickelten, waren wirklich komisch, es fühlte sich so komisch an. In genau diesen Momenten, wo sie allein waren, fühlte es sich immer mehr so an, als würde die Luft zwischen ihnen knistern, als würde die Zeit still stehen, wenn sie allein waren.
Es fühlte sich damals einfach so seltsam an, so neu. Doch an ihren ersten Kuss würde sie sich immer erinnern, an den zweiten und dritten Kuss auch, sie hatten sich damals immer wieder heimlich aus dem Dorf geschlichen um ihre Zweisamkeit zu genießen und auszuleben.
Sie beide hatten sich damals eine gemeinsame Zukunft ausgemalt. Nie hätte Ylvi gedacht, dass sie so lange weg sein würde, dass sie Jonatan so lange nicht sehen würde. Damals war sie davon ausgegangen, dass sie nur kurz zu dem Ort gehen würde, und dann zurückkommen würde, doch irgendwie war alles anders gekommen, als sie gedacht hatte.
Ylvi hatte ihn damals nicht einfach im Stich lassen wollen, sie wollte nur nicht, dass er seine Freunde und seinen Vater im Stich lassen würde.
Ylvi hatte wirklich nicht damit gerechnet, dass er mit einer festen warmen Mahlzeit zurückkommen würde, nach den schmächtigen Mahlzeiten, welche sie die letzten Jahre zu sich nehmen konnte, war das wirklich ein reines Festmahl.
“Danke.” Ohne zu zögern begann sie zu essen und sie schloss einen Moment die Augen, es schmeckte wirklich vortrefflich.
Als er ihre Kette erwähnte, war sie in der Tat überrascht, sie hatte gedacht, dass sie vielleicht bei diesem Angriff verloren gegangen wäre. Doch er hatte sie all die Jahre aufgehoben, um sich an sie zu erinnern, was sie wirklich sehr freute. Genau darum sollte er diese auch behalten. Sie war sich sicher, dass man ihr diese abgenommen hätte, als man sie gefangen gehalten hätte, sie hätte diese also jetzt nicht mehr bei sich.
Die Kette hat ihr damals wirklich auch immer geholfen, wenn es ihr mal nicht so gut ging.
Sicher wusste sie, dass er noch immer den Wolfskopf an Liv hatte, doch die Kette sollte er lieber behalten.
De met schmeckte wirklich sehr gut, musste sie sagen, sicher würde sie sich daran gewöhnen müssen, er wärmte sehr gut von innen und es fühlte sich wirklich gut an.
Als er dann meinte, dass er einmal die Woche unter dem Tisch lag, weil er mit Ivar trank, ließ sie schmunzeln, ja er hatte wirklich noch nie sehr viel vertragen.
Sie schob sich den letzten Bissen in den Mund und atmete tief durch. Sie war eben sehr neugierig und musste ihn einfach fragen, ob er inzwischen jemanden an seiner Seite hatte, es würde sie wirklich sehr freuen, denn er hatte jemanden verdient, der ihn glücklich machte.
Zwischen ihnen beiden hatte sich eine Menge verändert, alles was geschehen war, hatte sie beide zu anderen Menschen gemacht. Als er ihr dann tatsächlich eröffnete, dass er jemanden kennen gelernt hatte. In ihren Augen hatte er sie nicht hintergangen, er hatte sein Leben gelebt in dem Glauben, dass sie nicht mehr am Leben war, auch sie hätte es ihm wohl gleich getan, auch sie hätte neue Gefühle zugelassen, wenn sich diese angebahnt hätten.
Dass Kasia für die Krieger hier zuständig war und Ylvi sie sicher bald kennen lernen würde, ließ sie lächeln. “Ich würde mich wirklich freuen, sie kennenzulernen."
Sie freute sich auch über das er wieder glücklich war.
Nein, sie selbst hatte in den letzten Jahren wirklich niemand kennenlernen können, es waren eher Menschen, die ihr weh getan haben, daher hatte sie keine Möglichkeit zu ihm zurückzukehren oder jemanden kennenzulernen.
Als er meinte, dass er sie auch nicht länger aufhalten wollte, und dass sie sicher mehr als müde war. Ja, das war sie in der Tat, sie war mehr als erschöpft und das spürte sie erst jetzt, nachdem sie mal wieder eine gute Mahlzeit bekommen hatte.
Sie prägte sich seine Wegbeschreibung genau ein denn sie würde wohl immer zuerst zu ihm gehen oder nach Ichtiro ausschau halten ehe sie einen der anderen ansprach, sie wusste einfach nicht wie sie das hinbekommen sollte.
“Das weis ich doch Jonatan. “Und ich danke dir dafür.” Er atmete tief durch und schloss einen Moment die Augen, denn sie brauchte wirklich mehr als Schlaf. Dass es auf dem Gang einen Waschraum gab, ließ sie nicken, doch sie war sich unsicher, ob sie diesen nutzen würde oder nicht einfach zum Ufer gehen würde, um sich da frisch zu machen, hier wusste sie nicht, ob sie dort einfach so überrascht werden würde.
Das er Ivar darum bitten würde, dass sie die leere Hütte bekommen würde, welche in der Nähe von dem einen war, ließ sie lächeln, das würde ihr sehr helfen, hier auch richtig anzukommen. “Du bist der Beste, ich danke dir wirklich sehr dafür''. Dass er ihr die Hütte Bezugsfertig machen würde, war wirklich süß, und sie war ihm wirklich mehr als dankbar, so würde sie hier wirklich neu anfangen können.
"Weißt du wo Ichiro wohnt? Wo ich ihn finden kann?” Ja, denn morgen würde sie sich bei ihm bedanken, dass er sie hierher gebracht hatte, dass dieser sie an diesen Ort gebracht hatte, wo sie Jonatan wieder begegnet war, wo sie ein neues Leben beginnen konnte.
“Das werde ich machen. Kannst du mir noch sagen, wo der Trainingsplatz ist? Ich sollte mal wieder ein wenig trainieren, auch wenn ich im Moment nur einen Dolch habe.”
@Jonatan Brevik
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Für ihr erstes Wiedersehen nach so vielen Jahren verlief es durchaus harmonisch zwischen den beiden. Davon abgesehen das Jon all die Zeit über glaubte das sie tot sei, beschlich ihn gerade zu anfangs immer mal wieder das Gefühl der Wut, weil er glaubte das er ihr ableben hätte verhindern können, wenn sie nur bei ihm geblieben wäre. Dieser Zorn verwandelte sich aber schnell in Trauer um, als ihm wirklich klar wurde, das über die Hälfte der Bewohner an diesem Tag ihr Leben gaben....auch Ylvi. Ihm war Bewusst was geschehen war und das er nichts mehr hätte tun können um dieses Ereignis Rückgängig zu machen. Nach 3 Jahren des Schmerzes in seiner Brust keimte allerdings wieder Hoffnung auf, als er Kasia kennenlernte. Als er sich seinen Gefühlen Bewusst wurde, wusste er nicht ob es das Zeichen von Hochverrat war, seine erste große Liebe plötzlich so in Vergessenheit zu schieben um sich etwas neuem zu widmen. Doch letzten Endes wusste er selber wie dumm dieser Gedanke doch war, schließlich wollten sie immer stets das beste für den jeweils anderen, ganz gleich ob sie noch zusammen waren oder nicht. Unterschiedliche Wege führten zu unterschiedliche Leben, das wusste Jon und würde trotz alledem immer für Ylvi da sein. Vielleicht waren sie kein Liebespaar mehr, doch empfand der Brevik noch immer genug um sich Sicher zu sein, das Freundschaft genauso viel Bedeutung hatte. Er war nicht mehr sauer auf die Blonde Frau, geschweige denn würde er ihr Vorwürfe machen für das was sie einst für sich beschlossen hatte. Sie lebten....beide....mehr zählte jetzt nicht.
Er nickte Genügsam und tauchte kurz in ihr lächeln mit ein als Ylvi ihm bezeugte, das sie sich freuen würde, die Fürstin von Balar bald kennenlernen zu dürfen. Wie es ablaufen würde....darüber dachte er im Moment nicht nach, schließlich waren sie alle drei Erwachsen genug um damit umgehen zu können. Zumindest tat Jon alles dafür, um mit beiden Frauen zu reden, damit es hinterher keine Missverständnisse geben würde. Er würde Kasia später von dem treffen zwischen ihm und Ylvi und wer sie ist, Berichten.
Der Mann stand auf, erklärte ihr kurzerhand wo sie alles Nötige finden und bekommen würde und gab ihr noch einmal den Hinweis, wo sie ihn aufsuchen kann, sollte es wirklich zu Problemen oder Fragen kommen. Er würde ihren Start hier so angenehm wie Möglich gestalten, damit auch sie endlich von der schmerzlichen Vergangenheit ablassen konnte.
„Ich weis das er eine ganze Weile hier im Gasthaus verbrachte....Du könntest später die Dame an der Rezeption Fragen. Sie kann dir sagen ob Ichiro noch hier ist und welches Zimmer er bewohnt“ erwiderte er und ging zur Tür. Noch während er die Türklinke erfasste, schmunzelte Jon als Ylvi ihn wegen dem Trainingsplatz aufmerksam machte. Er drehte sich ein letztes mal zu ihr um und besah die Frau. „Finde erst mal Schlaf Ylvi. Wenn du soweit bist zeige ich dir den Platz und dann können wir gemeinsam trainieren“. Schweigsam besah er sie noch kurz in dem dunklen Raum dessen Kerzen gerade so das nötigste Preisgab. Dann klackte die Klinke auf und ein kurzes aufquietschen ließ verlauten das er die Tür gänzlich öffnete. „Ich wünsche mir wirklich das du wieder Glücklich wirst Ylvi....Ich bin froh das du hier bist...lebend.“ Seine Mundwinkel zuckten nochmal auf, ehe er die Schwelle überwand um aus dem Raum zu gehen. „Gute Nacht kleine Wölfin“ Er nickte ihr zu und schloss die Tür hinter sich. Dann verließ er das Gasthaus! Er würde wohl noch eine ganze Weile brauchen bis er das Erlebte von Heute verarbeitet hat.
<---- Haus von Jonatan
@Ylvi Driscoll

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Zu beginn hatte sie ein wenig Angst das dieses Wiedersehen in einem Chaos enden würde, immerhin hatten sie beide gedacht das er andere nicht mehr am leben war, das sie einander verloren hatten doch irgendwie schien alles anders gelaufen zu sein. Sie hatte sich in den letzten Monaten gefragt ob sie damals hätte helfen können, ob sie damals hätte Leben retten können.
Doch genau würde es ihm keiner sagen können, immerhin hatte sie Entscheidungen getroffen welche ihrer beider leben verändert hatte. Sie würde ihm nie einen Vorwurf machen das er sich in all den Jahren welche sie getrennt waren sich neu verleibt hatte, sie freute sich für ihn, er schien hier glücklich zu sein, er schien hier sein Leben gefunden zu haben welches er sich immer gewünscht hatte.
Ihr Leben war seit sie ihn verlassen hatte die Hölle gewesen doch sie glaubte fest daran das alles wieder gut werden würde, das sie hier Glücklich werden konnte.
Für Ylvi stand eines Fest sie würde immer für Jonatan da sein, sie würde ihm eine gute Freundin sein.
Sicher freute sie sich seine Neue Freundin kennen zulernen, wie genau dies ablaufen würde, müsste man dann sehen doch sie würde sich von ihrer Besten Seite zeigen.
Sie alle drei waren Erwachsen und würden das sicher hinbekommen.
Ylvi war sich sicher das sie hier gut ankommen würde, sie würde bleibe. Das Ichiro hier auch gelebt hatte ließ sie ausatmen und sie würde versuchen ihn zu finden, sie musste sich noch bedanken und ihm das ein oder andere erklären.
Sie würde später einfach die Dame unten fragen ob sie würde wo Ylvi Ichiro finden konnte.
"Ja du hast recht, ich sollte mich ausruhen und entspannen."Ich wünsch dir noch nen Schönen Abend Jonatan. Und ich bin auch froh das du Lebst. Bis die Tage." Sie sah ihm noch einen Augenblick nach ehe sie sich dann auch schon ins Bett legte und sich unter die Decke kuschelte.
Es waren inzwischen 14 Tage vergangen seit sie hier in Balar angekommen war, von Tag zu Tag lernte sie immer mal wieder jemand neues kennen. Ichiro hatte sie inzwischen auch gefunden und sich bei ihm bedankt, das er sie hier her gebracht hatte. Auch hatte sie ihm erklären können woher Jonatan und sie sich gekannt haben.
Das Jonatan wegen ihrer Ankunft ein bisschen ärger hatte konnte sie nicht ahnen und sie hoffte das sie ihn bald wiedersehen würde. Doch an diesem Tag hatte sie etwas anderes vor. Yannik hatte sie im einen Gefallen gebeten nachdem er erfahren hatte das sie die kommenden Tage zu den Rider gehen wollte, für diesen Tag hatte sie sogar von Narvik ein Pferd ausgeliehen bekommen mit welchem sie den Weg zu den Bikern zurücklegen konnte.
Yannik hatte sie gebeten ein paar Zigaretten zu den Bikern zu bringen welche ein gewisser Ethan bestellt hatte, dieser aber gerade verhindert war diese abzuholen. Zu gerne tat sie dem Schmied den Gefallen mit dem sie sich ganz gut verstand.
Auch mit Ivar hatte sie das besprochen und hatte von einer der anderen Wachen gezeigt bekommen wo sie genau hin musste, es würde kein problem sein den Weg zu dem Clubhaus zu finden, und vielleicht hatte Jonatan ja recht und sie würde dort einen Hinweis auf ihren Vater finden.
(Nur zu Info.: @Jonatan Brevik , @Ichiro Maxwell , @Valerie King , @Ethan King )
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