|
WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
|
|
Nach einer längeren Tour waren sie ohne viel Beute nach Hause zurück gekehrt. Es war einfach frustrierend. Die nähere Umgebung war sowieso schon längere Zeit nicht mehr gewinnbringend, doch mittlerweile fand man ja nicht einmal mehr in mehreren Stunden Entfernung brauchbare Sachen. Die Welt da draußen konnte einen ziemlich runterziehen, wenn man nicht aufpasste. Man sah nichts als Ruinen, Zerstörung und Tod. Die Luft in den Gebäuden war ekelhaft geschwängert mit Verwesungs- und Schimmelgestank. Die Untoten, die es noch ab und an anzutreffen gab, waren schon dermaßen verfault und größtenteils zerfallen, dass sie aus dem schrägsten Horrorfilm entsprungen zu sein schienen.
Nach ihrer Rückkehr hatte Nathan sich erst einmal waschen und umziehen müssen, um den Ballast der Reise, den Gestank und die damit verbundenen Sorgen abzuschütteln. Danach tat er, was er meistens tat, wenn er seelisch aufgebaut werden musste. Er machte einen Spaziergang über das Land, das sie sich über die Jahre erkämpft und zurück erschlossen hatten. Er sah sich an, was die Gemeinschaft bereits geschafft hatte. Es gab ein Getreidefeld, aber dort durchzulaufen fühlte sich meistens an, als wäre man ein Kind beim Versteckspiel. Danach war ihm gerade nicht, also ging er zum Obstgarten und den Gemüsebeeten. Die Jahreszeit rief bei manchen Sorten bereits nach Ernte und so war er auch nicht der Einzige, der sich hier aufhielt.
Die meisten, die hier arbeiteten, kannte Nate. Diejenigen, die man nicht näher kannte, hatte man zumindest schon einmal gesehen und er selbst war sowieso bekannt oder eher auffällig mit der Lederkutte, die er eigentlich nur zum Waschen oder in seinem Trailer ablegte. Ein offensichtliches Zeichen, dass man dem Club angehörte. Die Kutte galt früher als eine Art zweite Haut im MC. Als Prospect hatte man beigebracht bekommen, dass man sie pflegen und hüten sollte, wie einen Augapfel. Man musste stolz darauf sein und durfte sie deshalb nicht einfach so ausziehen. Wenn man sie ablegte, dann legte man seine Identität ab, denn das war sie. Die Kutte war ein Zeichen dafür, wer man fortan war. Ein Member der Anarchy Riders. Obwohl sich die Zeiten geändert hatten und die meisten innerhalb der Mauern ohne Kutte oder wenigstens Patches an der Lieblingskleidung anzutreffen waren, nahm er die alte Tradition noch immer sehr ernst. Vielleicht war seine Regeltreue auch der Grund warum er zu den First Seven, also dem innersten Kreis des Clubs gehörte. Naja und wahrscheinlich die Tatsache, dass er sich auf ganze 30 Jahre Mitgliedschaft zubewegte.
Unter der Kutte trug er ein graues Shirt, dazu Jeans, die auch schon mal bessere Zeiten gesehen hatten und feste Stiefel, die er die meiste Zeit draußen trug. Man brauchte einen festen Halt - Immer. Überall. Für den Fall, dass irgendetwas passierte, was innerhalb der Mauern eigentlich hinfällig war, aber er mochte es seit jeher, vorbereitet zu sein. Seine Haare waren noch nass und zerzaust von der schnellen Katzenwäsche am Trailer, aber das war nicht schlimm, da die Sonne schien und sie schnell trocknen würde. Die Hände waren in den Hosentaschen versenkt, während er so vor sich hin schlenderte, den Blick über die Beete gerichtet. Alles war grün. Hier und da hingen rote oder blaue Früchte an den Stauden und die Luft war so viel reiner als draußen in den verlassenen Städten.
@Jasmine Fraser

|
nach oben springen
|
In letzter Zeit war es eher ruhiger geworden, viel passierte zur Zeit, was vielleicht auch ganz gut so ist. Die Kolonie hatte in den letzten Jahren viel durchmachen müssen, was nicht immer einfach für jeden von ihnen war. Viele Verluste waren zu beklagen gewesen, aber auch Neue waren zu ihnen gestoßen und auch geblieben. Immerhin konnte sie sich meistens gute beschäftigen, sei es durch die Arbeit auf der Krankenstation als auch sich mit dem Anbau zu beschäftigen. Immerhin konnte sie nicht den ganzen Tag darauf warten, dass eine Person medizinische Hilfe benötigte. Oft dachte sie an früher, und fragte sich was wohl gewesen wäre, wenn man so einiges anders gemacht hätte? Wäre man dann noch immer hier? Wenn die Seuche gar nicht erst ausgebrochen wäre? Viele Fragen beschäftigen meistens, wenn sie alleine für sich war, auch wenn sie dann versuchte abzuschalten oder sich mit dem ein oder anderen Mitglied zu treffen, sei es um zu reden, oder gemeinsam etwas zu trinken oder zu essen, was auch immer einem gerade in den Sinn kam. Sie hatte schon gehört, dass Truppe von der Tour zurück war, sie waren länger weg gewesen, als gewöhnlich der Fall ist, was aber auch damit zusammen hängt, dass das Meiste eben schon recht abgegrast ist. Nur gut, dass sie immer noch etwas anbauen konnten, sich selbst damit versorgen konnten. Das Wichtigste zum Leben haben, keiner musste großartig hungern. Klar gab es mal mehr mal weniger, doch das hielt sich zu Meist in Waage. Gerade sah sie nach den Obst und Gemüsebeete und zupfte an trockenen Blättern und versuchte das ein oder andere abzusammeln, was reif für die Ernte war, als sie ein paar schwere Schritte vernahm. So blickte sie auf und erkannte Nathan. Nathan war schon immer hier im Club, anders kannte sie es gar nicht. Sie erinnert sich an die Anfänge, als ihr Bruder sie damals mitnahm, um auf sie aufzupassen, während er in der Werkstatt war und später genauso ihr damaliger Verlobter. Das Leben konnte damals schon scheiße sein und heute ist man froh, wenn man Woche, ein Monat oder länger aushält und überlebt. Für die, die auf Beutezug gingen, konnte es jederzeit der letzte Tag auf Erden sein. „Hallo Nathan. Wie schön, dass ihr zurück seit. Ich hoffe doch dir geht es gut?“ sah ihn fragend an und musterte ihn leicht. Immerhin hatte er eben dieses eine gewisse Problem, daher machte sie sich schon mal ein paar Gedanken um ihn, vor allem wenn er auf Beutezug ging und zurück kam. „Bist du gefallen oder ähnliches? Irgendwelche Vorkommnisse von denen ich wissen sollte?“ sieht ihn fragend an. Nathan gehört zu den Menschen, auf die man sich auch immer verlassen kann. So erhob sie sich und stellte sich aufrecht hin. Das Obst und Gemüse konnte durchaus noch ein weniger länger an den Sträuchern und Bäume hängen." Ich finde es so friedlich hier." Sprach sie aus und sieht zu ihm auf. "Ich komme gerne hier her." erzählt sie weiter. Sie wusste, dass er gerne spazieren ging, irgendwann hatte er ihr das mal erzählt, bei einer der vielen Untersuchungen, die er über sich ergehen lassen musste.
@Nathan Callahan
|
nach oben springen
|
„Hallo Nathan. Wie schön, dass ihr zurück seid. Ich hoffe doch, dir geht es gut?“ Nathan hatte die junge Blondine schon von weitem inmitten der Pflanzen hocken sehen. Er kannte sie gar nicht anders. Entweder half sie auf der "Krankenstation" der Kolonie verletzten und kranken Menschen, oder sie kümmerte sich hier um die Beete. Sie hatte ganz offensichtlich ein Händchen für alles, was irgendwie lebendig war und das konnte er sogar aus eigener Erfahrung berichten, denn es war schon oft der Fall gewesen, dass sie sich um ihn kümmern hatte müssen. In den letzten Jahren gab es oft Wochen, in denen er beinahe jeden Tag bei ihr antanzen musste. Meist war das nicht einmal freiwillig gewesen. Die Jungs kümmerten sich umeinander und da sein Handicap kein Geheimnis in der Familie war, sorgte man sich eben um ihn. Man war darauf bedacht, dass jede unentdeckte Verletzung sein Todesurteil sein könnte, auch wenn Nathan des Öfteren fand, dass sich die anderen zu viele Gedanken um ihn machten. Er war gut allein zurecht gekommen. Als Waisenkind oder eher ausgesetztes Kind, denn er war sich sicher, dass seine Eltern noch irgendwo gelebt hatten, hatte er früh lernen müssen, auf sich selbst Acht zu geben. Er war 15 Jahre alt geworden, bis er überhaupt etwas wie eine Familie gehabt hatte. Bei dieser Familie lebte er heute noch und genau diese Menschen waren es, für die sich jeder Kampf lohnte...
Ein schwaches Lächeln huschte über seine Lippen und er schlug die Augen nieder, als er näher kam. Sie fragte nach seinem Befinden. Natürlich. Ganz ihrer Natur gemäß. Als er wieder aufsah, begegnete er ihrem Blick und nickte, seinen Worten Nachdruck verleihend: "Danke, ich bin wohlauf, Jass."
Als er auf gleicher Höhe mit ihr war, blieb er stehen, verschränkte die Arme vor der Brust und ließ den Blick über das Feld gleiten. "Wie sieht es hier aus? Alles so wie es sein sollte?" Es waren noch einige andere Leute mit Jasmine hier in den Beeten. Sie hatten Körbe bei sich und ernteten unterschiedliches Obst und Gemüse. Niemand sah besorgt aus, jedenfalls nicht dass Nathan es erkennen konnte.
"Ich finde es so friedlich hier. Ich komme gerne hierher", hörte er sie sagen, als sie sich aufrichtete und dennoch zu ihm aufsehen musste. Nate schmunzelte ob dieser Begebenheit und nickte wiederum. "Ich weiß.", antwortete er knapp und löste die Arme von einander, nur um ihr kurz darauf die Hand zu reichen und ihr Hilfestellung zu geben, über die Pflanzenreihe zu ihm auf den Weg zu steigen. "Willst du mich ein Stück begleiten und auf den neuesten Stand bringen?"
@Jasmine Fraser

|
zuletzt bearbeitet 31.07.2022 10:57 |
nach oben springen
|
Naja, sie konnte einfach nicht nur herumsitzen, jedenfalls nicht, wenn es etwas zu tun gab. Sicherlich gab es auch mal Augenblicke, oder Momente, wo sie Zeit für sich nahm. Sich auf ihr Zimmer zurück zog, ein Buch las, oder ähnliches. Einfach versuchte sich zu entspannen, auf andere Gedanken zu kommen, was nicht immer ganz so einfach ist. Deswegen ist sie froh, heute auch draußen zu sein, um nicht immer all zu viel nachzudenken. Hier konnte man sich ausgelassen unterhalten, bei der Arbeit. So schaute sie Nathan fragen an, ob es ihm auch wirklich gut geht. Denn er konnte es eben nicht spüren und auch nicht wissen, allerdings hatte er auch mit der Zeit gelernt, damit umzugehen, aufzupassen. Auch wenn sie ihn oft zu ihr schleifen mussten, damit er sich einfach untersuchen lässt, selbst wenn es sich um harmlose Dinge handelte. Ebenso ist sie froh, dass er immer noch ein Teil der Familie ist. Immerhin sind sie nicht mehr all zu viele von damals , die noch übrig sind, aus der reinen Gründerzeit, viel hatte sich auch verändert mit der Zeit, was auch völlig normal ist.
Als er sie ansah, begegnete sie seinem Blick und lächelte ihn kurz an. "Das freut mich zu hören, aber wenn was ist, du weißt ja wo du mich in der Regel findest." Den Weg würde er wohl auch im Schlaf finden. Jedenfalls zur Krankenstation oder ihrem Zimmer, an dieser Tür könnte er auch jederzeit anklopfen, wenn was ist. "Jupp, alles gut, wir haben Glück dieses Jahr, jedenfalls war das Wette in letzter Zeit passend, wir haben eine gute Ernte" zum Glück, manchmal hatten sie eben Pech und mussten sich mit anderen Dingen versorgen. Ergriff seine Hand, damit er ihr freundlicher weise helfen konnte. So stieg sie zu ihm auf dem Weg und gab jemand anderes ihrem Korb, damit dieser weiter gefüllt werden konnte. "Sehr gerne doch." Gemeinsam machten sie sich nun auf den Weg, weiter der Beete entlang. Natürlich darauf bedacht, auf dem Weg zu bleiben. „Und wie war es bei euch? Seit ihr auf irgendwem gestoßen?“ Sieht ihn fragend an. Immerhin waren sie länger weg als es der Normalfall gewesen ist. „Müsst ihr nächstes mal noch weiter raus fahren?“ wollte sie von ihm wissen. Dann würden sie wohl noch länger weg bleiben, weil es nicht mehr anders machbar ist.
@Nathan Callahan
|
nach oben springen
|
Sie bestätigte seine Annahme, dass die Felder ganz gut aussahen, erzählte dass das Wetter passend sei und sie Glück hätten. Zufrieden über diese Aussage nickte der Ältere wieder.
Jasmine nahm sein Angebot und damit auch die dargereichte Hand an, um sich auf den Weg hinüber helfen zu lassen. Es war nicht schwer gegen zu halten, schließlich war sie relativ schmal und grazil. Nathan sah zu, wie sie ihren Korb an jemand anders weitergab. Er wollte sie nicht bei der Arbeit stören, aber es machte auch nicht den Anschein, als hätte es sie gestört, einen kleinen Spaziergang mit ihm zu unternehmen. Es tat manchmal gut, sich einfach und unbeschwert zu unterhalten und da er länger weg war, hatte es den Vorteil, auf den neuesten Stand gebracht zu werden. Jedenfalls wenn es irgendetwas gab, was sie ihm erzählen konnte. Momentan machte sie noch keine Anstalten dahingehend, sondern fragte eher nach der Plünderfahrt und seinen Erlebnissen. Sie waren eine ganze Weile weg gewesen. Das kam schon mal vor, doch zur Regel war es bisher noch nicht geworden, was sich vermutlich nun änderte.
"Seid ihr auf irgendwen gestoßen?", fragte die Blonde neugierig. "Nein, nicht direkt." Nathan richtete den Blick auf den Weg vor sich. Er kratzte sich kurz an Wange und Kinn, welche mittlerweile von mehr Haaren, als dem üblichen drei Tage Bart bedeckt waren. Er war noch nicht dazu gekommen, den Bart etwas zu stutzen. Eigentlich rasierte er sich alle paar Tage, was er auf der Reise nicht getan hatte. "Es waren relativ wenig Beißer unterwegs und Lebende haben sich wahrscheinlich eher versteckt, als drei bewaffnete Biker anzupöbeln." Nate warf ihr einen kurzen, vielsagenden Blick zu, ein schiefes Lächeln, zuckte dann mit den Schultern und steckte die Hände in die Hosentaschen. "Alles in der Nähe ist ziemlich abgegrast, was Vorräte und brauchbare Werkzeuge oder Ähnliches angeht." Nate nickte in Richtung des Feldes neben sich. "Wir können froh sein, dass wir mittlerweile so viele frische Lebensmittel haben. Und wenn ich mir das Getreidefeld so ansehen, dann wird es auch wieder Brot und Kuchen geben im Winter." Sie konnten wirklich zufrieden sein. Nicht jede Kolonie hatte solches Glück mit dem Standort, den Leuten und deren Fähigkeiten aus dem Nichts halbe Wunder zu schaffen. Dennoch waren sie viele. Der MC hatte immer wieder neue Leute aufgenommen und auf seinem Land beherbergt. Ob sie alle ernähren konnten, zeigte sich jeden Winter aufs Neue und das machte Nathan manchmal sorgen, weswegen er immer wieder zu Ausfahrten drängte. Jede Dose, die sie mehr auf Lager hatten, war positiv einzustufen. Aber nicht nur Lebensmittel, auch Schaufeln, Harken und anderes Werkzeug half. Manchmal hatte man Glück und konnte ein längst verlassenes Lager plündern. Für diejenigen, die dort gelebt und doch dem Tode zum Opfer gefallen waren, war das nicht gut, aber für die Rider umso mehr. Nathan hatte gelernt, kein Mitleid zu verspüren. Es hemmte einen nur unnötig.
@Jasmine Fraser

|
zuletzt bearbeitet 31.07.2022 16:34 |
nach oben springen
|
Sie interessiert sich eben , was ihm widerfahren war, oder ob man sich anderweitig Gedanken machen musste. Zu mal war in letzter Zeit eher ruhiger geworden, was auch ganz gut so ist, nach all den Ereignissen, die sich zu Letzt abgespielt haben, die letzten Verluste , hatten es schwer gemacht, in einen normalen Alltag zu kommen. Wie als Toni starb, ein langjähriges Mitglied, einfach so aus dem Leben gerissen, dann noch die Entführung von Jace jüngsten Spross, der aber wieder da ist. Nun gingen sie nebeneinander her, sie sog die Luft tief in ihre Lungen ein, hier konnte man wirklich noch gut durchatmen, ein Glück, woanders ist das nicht mehr der Fall. "Nicht direkt?" hakte sie gleich mal nach und blickte zu ihm rüber, als er auf die erste Frage geantwortet hatte. Ein wenig grinsen musste sie doch, wie sein Bart doch länger geworden war, daran erkannte man all zu deutlich wie lange die Truppe weg gewesen ist. "Ist auch ein Vorteil, auf niemanden zu treffen, keinen mit denen man sich um Vorräte streiten muss, wer sie zu erste entdeckt oder gefunden hat. Manchmal ist das doch ein ganz schöner Kampf, wenn man auf Fremde trifft." Leider aber wahr, manchmal konnte man doch teilen, aber eben auch nicht immer. "Das nächste Mal findet ihr ganz bestimmt etwas brauchbares." Hoffte sie jedenfalls, doch Hoffnung musste man haben, auch wenn diese meistens vergeblich ist. Wenn man etwas passendes findet, grenzte es fast schon an ein Wunder, dass man nach all den Jahren etwas fand, was man A noch essen konnte und B nicht gleich verrostet oder zu Staub zerfallen ist. "Ja in der Tat und ebenso das Bier wird nicht ausgehen." Zwinkerte ihm kurz zu. Immerhin hatten sie es geschafft, selber zu brauen, und darauf ist die Kolonie doch ganz schön stolz. Denn so konnte man wenigstens zusammen sitzen, ein Bier trinken, und dabei ein wenig Normalität verspüren dürfen. "Viel habt ihr nicht verpasst, es ist recht ruhig geblieben hier" Berichtete sie. "Tut mir leid, dass ich dir nicht mehr sagen kann oder etwas spannenderes erzählen kann" Vielleicht hatte sie selbst auch etwas nicht mitbekommen, je nach dem mit was sie so beschäftigt war, was durchaus sein konnte. "Talinda ist nach wie vor verschwunden, leider." Erzählte sie dem groß gewachsenen Mann neben sich. "Hast du Pläne für die kommende Tage?" sah ihn fragend an. Weiter ging der Weg an den Feldern entlang. Mit den Jahren, war das Gelände stetig gewachsen, umso mehr Menschen hier lebten um so mehr Platz wurde benötigt. Wenn sie sich an die Anfänge erinnerte, gab es fast nur das Clubhaus, die Trailer, die sie nun besaßen kamen nach und nach dazu. Bis lang wohnt sie noch im Clubhaus, aber hin und wieder spielte sie mit dem Gedanken auch in einer der Trailer zu ziehen.
@Nathan Callahan
|
nach oben springen
|
Es war schon süß, wie sie ihm gut zureden wollte. Nathan wusste das zu schätzen. Jasmine war eine Frohnatur, das hatte er früher schon an ihr gemocht. Freundliche Augen und sehr oft ein Lächeln auf den Lippen. Ein hübsches Mädchen. Warum sie noch nicht vergeben war, konnte er auch nicht ganz verstehen. Vielleicht musste er später mal in die Richtung nachhaken, aber erst einmal lenkte sie das Gespräch auf Bier. Auch nicht schlecht. Nathan lachte. "Jaha, wenn uns das Bier ausgeht, dann ist die Welt wirklich am Ende!" Nickend bestätigte er die Aussage. "Eigentlich wieder einmal Zeit, die Jungs ans Feuer zu holen und den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen.", sinnierte er weiter. Beide schwiegen eine Weile, während sie so vor sich hin wanderten. Jeder in den eigenen Gedanken versunken.
"Talinda ist nach wie vor verschwunden, leider.", begann Jasmine schließlich ihn wirklich auf den neuesten Stand zu bringen. Dafür, dass es angeblich recht ruhig geblieben war, war dies doch eine Info, mit der er was anfangen konnte. Wenn Talinda weiterhin verschwunden war, würde @Jace Marshall nicht gerade gut gelaunt sein, wenn er dann überhaupt im Clubhaus bzw. auf dessen Gelände zu finden war. Der Pres des Clubs war etwas jünger als Nathan und über die Jahre wie ein echter Bruder für ihn geworden. Natürlich sah er alle MC Member als Brüder an, aber Jace und ihn verband noch etwas anderes. Der Stiefvater des Jungen hatte Nate damals erst in die Werkstatt geholt. Da hatte alles angefangen. Da hatten sie sich kennen gelernt und obwohl Nathan dem alten Mann eigentlich dankbar dafür war, ihn von der Straße geholt zu haben, so hatte er doch immer wieder mit ansehen müssen, wie er ihn seinem Stiefsohn vorgezogen hatte. Manchmal hatte das zu Keilereien zwischen den beiden Jungen geführt. Manchmal hatten sie sich aber auch wieder gegenseitig gestützt, denn alle hatten auch die schlechten Launen des alten Marshall zu ertragen. Jeder bekam mindestens einmal seinen Groll zu spüren und was einige nicht wussten, war dass Nate nur wegen seines scheiß Fehlers im Knast gelandet war. Klar hatte er es ertragen wie ein Mann, nein, wie ein loyales Mitglied der Anarchy Riders. Er war 31 gewesen, 2007 war das. Eigentlich hätte er viele Jahre eingesessen. Die ganze Apocalypse war also genau richtig gekommen. Nur deshalb war Nathan wieder auf freiem Fuß.
"Sicher gibt es auch noch keine neuen Hinweise auf ihren Verbleib?!" Sie konnten froh sein, dass Thomas wieder zurück war. Auch Nate hatte nach dem Jungen gesucht, wenn auch weniger erfolgreich. Die Hauptsache war aber, dass es ihm gut ging. Sicher würde man Talinda auch wiederfinden. Sie war eine toughe Frau, sonst hätte sie nicht so lange mit Jace ausgehalten. Biker waren keine Engel. Nicht umsonst trugen sie den 1%er Patch. Jax trug ihn vielleicht nicht aus Überzeugung - die illegalen Geschäfte waren ihm schon immer zuwider gewesen - anders als Nathan. Dieser war schon als Kind kriminell geworden, weil es einfach nicht anders gegangen war. Er war da hineingewachsen, sah auch nichts schlechtes daran. Wo es genug zu holen gab, da blieb auch noch mehr für andere. Er lebte die Anarchie. Und er tat, was auch immer nötig war, um seiner Familie zu helfen. Er hatte schon Morde begangen, doch darüber sprach man nicht. Niemals. Es waren schon vor dem Ausbruch der Seuche Dinge in der Welt geschehen, über die man nicht sprach. Jedenfalls nicht mit Außenstehenden, wozu selbst die Old Ladies gehörten.
"Hast du Pläne für die kommende Tage?" Wieder war es Jasmine, die ihn aus seinen Gedanken holte und ein neues Thema anschnitt. Der Ältere begegnete ihrem Blick nur flüchtig, ehe er verneinte. "Ich wüsste gerade nicht, was, aber eigentlich gibt es immer irgendetwas zu tun. Vielleicht gibt es bald schon wieder Anweisungen vom Pres oder VP." Der Weg knickte ab und die beiden folgten jenem weiterhin. "Apropos VP, wo ist der alte Mann eigentlich gerade?!" Vielleicht hatte Jasmine @Ethan King ja gesehen oder wusste wo er derzeit steckte.
@Jasmine Fraser

|
nach oben springen
|
Sie war doch im Grunde so einiges im Club. So sorgte sie nicht nur dafür, dass die medizinische Belange erfüllt wurden, oder eben der Garten in Schuss war, es ging auch ums seelische Heil, was brachte es den der Gruppe, wenn man schlecht gelaunt ist, oder keine aufmunternden Worte findet, sicherlich hatte sie auch mal nicht ganz so gute Tage, da zog sie es vor, sich einfach nur zurück zuziehen, um nicht jemanden, der dafür nichts konnte über den Mund zu fahren oder die schlechte Laune abbekommt, der es nicht verdient. Wie zu Letzt, als sie Nico wieder begegnet war, den sie vor so langer Zeit, als Studentin getroffen kennengelernt hatte. Vor kurzem hatte sie erfahren, dass ein Beißer ihn erwischt hatte, dass hatte sie sehr mitgenommen. Nun hatte sie sich wieder einigermaßen gefangen. "Genau, stell dir die Gesichter vor, vor allem wenn den Männern, wenn du verkünden musst, dass in nächster Zeit kein Bier mehr geben wird, weil die Ernte schlecht gelaufen ist und wir nichts neues brauen können und die sich mit den Restbeständen sehr einschränken müssen." ein wenig musste sie dann doch Lachen. "Wobei ich ja selbst auch ganz gerne mal das ein oder andere Bier trinken, um den Tag ausklingen zu lassen oder einfach schon mal um die Mittagszeit mir eins genehmige, wenn der Tag wirklich schlimm war." gestand sie ihm sogleich. "Da sagst du was, dass ist doch eine gute Idee." Das sollte der ältere Mann neben ihr doch mal in Angriff nehmen.
Für alle war und ist es noch nach wie vor eine schwere Last, was sie alle irgendwie betrifft, Thomas behielt man im Auge, wie es ihm ging, und sie selbst versuchte Jace zu unterstützen, doch manchmal kann man nicht helfen, so sehr man es sich wünscht. Da half es nur, füreinander da zu sein. Hoffentlich würde auch diese Geschichte bald ein Ende haben, aber ein Ende ohne Schrecken wenn möglich. Noch mehr Niederlage oder schwere Schicksalsschläge waren jetzt nicht zu gebrauchen, auch wenn man es sich nicht aussuchen kann. Wie sehr sie sich alle mit der Zeit verändert haben. Das merkte sie immer wieder, da man schon Jahrzehnte zusammen unter einem Dach lebt. Am Anfang hatte sie gar nicht so viel mitbekommen, was die Club hinter verschlossene Türen so tat und trieb, sie wollte es auch gar nicht wusste und durfte es auch nicht. Sicherlich war sie nicht auf den Kopf gefallen und konnte sich denken, dass es nicht ganz legal war, womit sie unter anderem das Geld damals verdienten. Heute.....heute ist das etwas ganz anderes. Heute musste man so viel mehr tun um zu überleben. Letztendlich dachte jeder an sich, jede Kolonie dachte an sich, auch wenn man untereinander Handel betrieb. "Ich denke nicht, ich traue mich aber auch nicht Jace zu fragen." Obwohl er einst zu ihren besten und engsten Freunde gehörte. Leise seufzte sie. "Ich hoffe einfach, dass man sie bald findet und das sie wohlauf ist. Ich vermag mir nicht vorzustellen, was sie gerade durch macht oder wie es ihr geht oder wo sie ist. Da spielen sich so viele gespenstige Bilder in meinem Kopf ab." Denn die Welt ist ebenso so, Angst gehörte dazu, auch wenn man sie nicht immer zeigen kann oder sollte. Allerdings wollte sie nun über erfreuliche Dinge reden. Sonst zog sie das wieder umso mehr runter. "Kann man nie wissen." bestätigte sie. Doch dann musste sie lachen bei seiner Frage. "Gute Frage vielleicht vergnügt er sich zur Zeit mehr mit seiner Frau @Evelyn King Wobei ich das auch gar nicht so genau wissen will, aber gesehen habe ich nicht, tut mir leid." Nein, auch das wollte sie nicht vorstellen, nee nee, lieber nicht. "Sollen wir uns heute Abend Bar treffen, einen oder zwei zusammen trinken?" Schlug sie einfach mal vor. Natürlich müsste sie vorher etwas essen, sonst würde ihr was auch immer sie trinken würde, schneller zu Kopfe steigen als sie es möchte.
@Nathan Callahan
|
nach oben springen
|
"Gott bewahre!", antwortete Nathan lachend, als sie das Szenario darstellte, es gäbe kein Bier mehr und man müsste das den Jungs irgendwie schonend beibringen. Man musste ja schon ziemlich eingeschränkt leben. Alkohol machte das Ganze etwas erträglicher. Nate erinnerte sich an die ersten Wochen nach dem Ausbruch, wo man häufiger härtere Sachen als Bier gezischt hatte, um diese Art von Weltuntergangsstimmung für wenigstens ein paar Stunden aus den Gedanken zu spülen. Das waren Abstürze gewesen. Er war damals ja nichts mehr gewöhnt gewesen, da er zuvor für längere Zeit in Knast gehockt hatte. Nach all den Jahren war wieder ein geregelter Alltag eingekehrt. Man ging seiner Arbeit nach, Aufgaben welche einem von der Gemeinschaft anvertraut wurden, die dem großen Ganzen halfen. Die Leute unterstützten sich gegenseitig, halfen an allen Ecken und Enden. Es gab kaum etwas, das nur einem selbst zu Gute kam. Egoismus war mittlerweile nicht mehr so weit verbreitet, wie es zu zivilisierteren Zeiten gewesen war. Irgendwie tat diese Apokalypse der Welt doch gut. Idioten wurden ausgemerzt, Zusammenhalt stärkte die Gemeinschaft und Raubtiere hatte es schon immer irgendwie gegeben. Man arrangierte sich mit den Gegebenheiten. Nate war niemand, der sich irgendwo verkroch und in Selbstmitleid badete. Er war schon immer ein Mensch gewesen, der sich mit dem abfand, was er hatte. Als Kind hatte er nicht viel gehabt. Jetzt hatte er Familie. Eine riesen Familie, wenn man so wollte, denn der Club hatte immer wieder Leute aufgenommen, die dann Teil der Gemeinschaft geworden waren. Für viele war dies wie ein Zeichen des Himmels gewesen. Früher waren sie größtenteils Kriminelle gewesen. Jetzt waren sie Helfer in der Not für viele viele Menschen...
Nathan schmunzelte zufrieden vor sich hin, als sie den Weg entlang spazierten und seine Gedanken so abschweiften.
Das Gespräch um Jace und dessen Familie war ein weniger erfreuliches Thema. Ein Thema, bei dem sie sowieso nicht weiterkamen, wenn sie auch noch so angestrengt darüber nachdachten. Jasmine zog es auch sichtlich runter. Sie sagte, sie traue sich nicht, Jace darauf anzusprechen, was Nathan gut verstehen konnte. Wenn Jax etwas konnte, dann war das Furcht einflößen, wenn er schlecht gelaunt war. Jedenfalls hatte Nate das auch das ein oder andere Mal live miterleben können. Impulsivität gehörte auf jeden Fall zu seinen Eigenschaften. Er selbst war eher der ruhigere und bedachte Typ, aber selbst Nate konnte da anders werden, wenn es die Familie und Freunde betraf.
Der Ältere zog die Hand aus der Hosentasche und legte sie Jass aufmuntern auf die Schulter. "Mach dir keine zu großen Sorgen. Es kommt alles, wie es kommen soll." Und so wie er das sagte, meinte er es auch, denn so war seine Einstellung. Alles hatte seinen Grund, vielleicht eine Art Vorbestimmung, wenn man so wollte. Auch wenn man den Sinn dahinter nicht gleich verstehen mochte. Irgendwann würde es sich schon aufklären und man würde Jace Frau bestimmt auch wiederfinden.
Die Frage nach dem Vizepräsident des Clubs lockerte die Stimmung dann wieder etwas auf. Die junge Blondine lachte. Sie vermutete Ethan bei seiner Frau und ... Ja, die Gedanken gingen dann in eine andere Richtung. Eine Richtung, der sie nicht wirklich einen Gedanken schenken wollte. Nathan hatte mittlerweile seine Hand wieder zurückgezogen und rieb sich die verschwitzten Hände, während er den Blick in die Ferne richtete. "Naja, ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss. Auch während der Apokalypse!" Breit grinsend warf er ihr einen schelmischen Blick zu und ging danach auf die Frage ein. "Sicher. Etwas trinken ist nie schlecht. Vielleicht kann man noch ein paar Leute dafür begeistern. Mal sehen..."
@Jasmine Fraser

|
zuletzt bearbeitet 14.08.2022 14:48 |
nach oben springen
|
"Oh ja wäre wirklich schlimm." Naja mittlerweile waren sie ganz gut darin, Bier herzustellen. Mit den Jahren klappte auch der Anbau immer besser. Vorrausgesetzt das Wetter machte auch entsprechend mit. Immerhin gab es nicht mal all zu viele Freuden, die man genießen konnte. Sicherlich gab es auch heute noch ziemlich spaßige Abende. Doch viel zu oft ist auch die Stimmung getrübt. Wer hätte schon gedacht, dass das was vor so vielen Jahren passierte, so lange andauern würde, und würde wohl auch für ihres restliche Leben andauern, genauso wie das von jedem anderen genauso. Keiner rechnet meht damit, dass das alles bald Enden würde und auch nicht in den nächsten Jahren. Gibt es überhaupt noch Menschen die sich damit beschäftigen, wie man das stoppen kann? Wahrscheinlich nicht. Nicht alles war und ist schlecht. Vieles hatte sich auch zum Guten verändert. Wenn sie alleine schon an ihr zu Hause denkt. Ja der Club, diese Kolonie ist wahrlich ihr zu Hause. Woanders würde sie auch gar nicht leben wollen. Immerhin ist sie hier auch groß geworden, wenn man es genau nimmt. Weiter geht sie mit Nathan den Weg entlang. Beide hingen auch hier und da den eigenen Gedanken nach. Nicht immer musste man pausenlos und am Stück reden, oft ist es einfach nur schön, etwas mit jemanden zusammen zu machen, und wenn es nur ein Spaziergang ist, wie Nathan und sie es gerade tun. So blickte sie zu ihm rüber, als sie seine Hand auf ihrer Schulter spürte. "Danke. Etwas anderes können wir auch nicht erwarten denke ich. Vielleicht sollte man auch keine Erwartungen mehr haben denke ich." Irgendwann gab man sich einfach nur noch damit ab, was geschah. Manche Dingen sollen einfach so sein oder sollen passieren. Natürlich denkt sie auch viel an Jace Familie. Diese ist ebenso ein Teil von ihrer wie von allen anderen auch. Bei seinen Worten bezüglich Ethan und Evelyn. "Scheint wohl so." Sie grinste breit. Sein Blick ist aber auch zu gut. "Ich freu mich für die zwei. Das sie immer noch zusammen sein können, aneinander zuhaben ist nicht mehr selbstverständlich und das nach so langer Zeit." warf sie ein. "Ich meine man kann jemanden kennenlernen und schon gleich am nächsten Tag gibt es diesen Menschen nicht mehr, weil irgendwas schief gegangen ist." Warf sie ein. Dennoch freut sie sich für die Beiden ebenso. "Das wäre super. Nicht das es mit dir alleine langweilig wäre. Ganz bestimmt nicht" zwinkerte sie ihm zu. Vielleicht würde sich wirklich noch jemanden ihnen anschließen wollen.
@Nathan Callahan
|
nach oben springen
|
Also war es beschlossene Sache. Sie würden sich am Abend zusammen setzen und ein paar Drinks miteinander zu sich nehmen. Einen Heben war nie verkehrt. Sie hatten so Glück, dass sie nicht auf dem Trockenen saßen und dahingehend immer ein Vorrat aus Eigenproduktion da war.
Der Spaziergang hatte gut getan. Ein bisschen Frischluft in die Lungen ziehen, die Landschaft, die sie sich hart erarbeitet hatten, genießen. Nate war stolz darauf, wie weit die Gemeinschaft gekommen war und nicht nur ihm ging es so. Von einigen Brüdern wusste er, dass sie ebenso dachten und ab und zu hier durch liefen, nur um es sich einmal wieder anzusehen und für ein gutes Gefühl zu sorgen. Die Menschen die in ihrer Gemeinschaft Sicherheit gefunden hatten, fühlten sich zuhause. Es ging harmonisch zu. Man hatte Respekt voreinander, denn schließlich wurden die ursprünglichen Clubregeln und moralische Vorstellungen auf die Gemeinschaft übertragen und so weitergelebt. Es war gut!
"Dann würde ich sagen, ich verschwinde wieder und lass dich weiter deiner Arbeit nachgehen!", meinte Nathan kurzerhand. Er wandte sich ihr zu, nickte und zwinkerte schelmisch grinsend. "Wir sehen uns später im Clubhaus!" Nachdem er sich verabschiedet hatte, ließ er sie allein zwischen den Beeten stehen. Sie hatte ja sicher noch zu tun...
@Jasmine Fraser

|
nach oben springen
|
"Bis später Nathan." Kurz nachdem sie das Gespräch und den Rundgang durch die Beete mit Nathan beendet hatte, erledigte sie noch ihr restliche Arbeit und ging dann ebenso zurück ins Clubhaus. Direkt in ihr Zimmer um sich frisch zu machen und um etwas anderes an zu ziehen um danach dann an die Bar zu gehen. Sie freut sich auf einen entspannte und geselligen Abend mit ihren Leuten.
<--------- Clubhaus
|
zuletzt bearbeitet 25.10.2022 18:13 |
nach oben springen
|
Survive Talk
3
| Einfach ein eigenes Forum erstellen |
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°C