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Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
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THE DEAD DON’T DIE
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#1

Kleines Getreidefeld

14.07.2020 15:25
The Walking Dead Team 3.988 Beiträge
Alter
01
Größe
ganz groß!
Zugehörigkeit
Nomaden / Gruppen
Aufgabe
Admin

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#2

RE: Kleines Getreidefeld

05.06.2022 19:55
Lexie Murdock 1.213 Beiträge
Alter
18
Größe
1,67
Zugehörigkeit
Nomaden / Gruppen
Aufgabe
Azubine

Nun waren schon mehrere Wochen vergangen und der Winter hatte endgültig das Weite gesucht. Ich hatte den Winter nie so ganz gemocht. Es war kalt, ungemütlich und manchmal auch deprimierend. Seit dem letzten Schneefall hatte sich das allerdings um 180 Grad gedreht. Mit Schuld daran hatte auch Seth. Plötzlich verband ich mit Schnee Herzklopfen und gefühlte Einhundert Schmetterlinge im Bauch. Das Kribbeln unter der Haut kam nicht mehr von der Kälte, sondern von warmer Haut, die irgendwie auch im tiefsten Winter noch sonnengebräunt schien. Ich musste immer noch breit lächeln wenn ich daran dachte. Und musste aufpassen das es nicht allzu auffällig war. Denn dieses spezielle Grinsen schien sich mehr und mehr in mein Gesicht zu meißeln. Da konnte ich gar nichts gegen machen. @Seth Stewart und ich beschlossen das betreffend aufzupassen, denn es war uns beiden wohl gleichermaßen noch etwas peinlich wenn @Evelyn King oder @Ethan King uns dabei erwischten. Abgesehen davon konnte ich mir vorstellen das jedes Paar auch gerne mal seine Ruhe haben wollte. So wie eben auch wir. Was wesentlich leichter wurde seit dem der Schnee und die letzte Kälte erst einmal verschwunden waren. Allerdings musste ich meinen Großeltern hoch und heilig versprechen keinen Blödsinn zu fabrizieren und vor allem nicht einfach wieder abzuhauen. Wie gut das sich unsere Kolonie nicht nur um einen kleinen Werkstattplatz rankte. Seit dem das erste Korn sproß war das Feld fast nahezu perfekt um ein wenig unter uns zu sein. Es lag im bewachten Gelände, war damit sicher und keiner konnte etwas dagegen sagen. Wir hatten uns öfters hierher zurückgezogen und es war zu einer Art inoffiziellem Treffpunkt geworden. Manchmal trafen wir uns hier und manchmal gingen wir einfach zusammen hin. Mein Grinsen wurde schon wieder breiter als ich Seth bereits dort sah. Ich wusste das er mehr am Ozean aufgewachsen war, aber ich wurde den Gedanken nicht los das er hier perfekt her passte. Als ich näher kam hob ich die Hand um ihn zu begrüßen und sprang ihm dann sprichwörtlich in die Arme als ich nahe genug bei ihm war. "Wartest du schon lang?" Dabei hatte ich meine Arme längst um ihn geschlungen und fest an mich gezogen. Es würde mich auch nicht wundern wenn er schon etwas hier wäre. Irgendwie kam er niemals zu spät. Oder ich bekam es einfach nicht mit. Und schon flogen die vielen Schmetterlinge wieder wild durch meinen Bauch als ich ihm so nahe war und meine Hand durch sein dichtes Haar fuhr. Auch das war schnell zur Gewohnheit geworden, ohne es zu wollen. Es war einfach zu verführerisch es nicht zu tun.

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#3

RE: Kleines Getreidefeld

18.08.2022 10:57
Seth Stewart 98 Beiträge
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19
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1,70m
Zugehörigkeit
Nomaden / Gruppen
Aufgabe
Plündern

Die Zeit war ganz schön dahingeflogen. Bald war es schon ein Jahr, welches Seth nun bei den Ridern lebte. Noch viel länger war es eher, dass er von seinen Brüdern getrennt wurde. Und auch wenn schon so viel Zeit vergangen war, hatte er noch immer die Hoffnung nicht aufgegeben. Natürlich vermisste er seine Brüder unheimlich, doch er fühlte sich auch sehr wohl bei den Bikern. Nicht zuletzt, weil er hier jemand ganz besonders gefunden hatte. Seit er mit Lexie im Winter zusammengekommen war, war das Leben hier noch schöner geworden. Zuvor hatte er schon einige Freunde gefunden, hatte eine tolle Aufgabe gefunden, welche ihm wirklich Spaß machte und mit so vielen Leuten zusammen zu leben war irgendwie schön.
Allerdings machte dieser Umstand auch einige Dinge schwieriger. Das die beiden frischverliebten mal allein sein wollten, war wohl nur mehr als verständlich. Im Winter war das noch nicht so einfach gewesen. Aber jetzt, wo das Wetter schöner und wärmer wurde, hatten sie da schon mehr Möglichkeiten gefunden. So war das Feld zu einer ihrer Plätze geworden. Hier konnte man sich wirklich gut vor den Augen anderer verstecken und zudem war es auch deutlich schöner als in einer dunklen Ecke. Seth war schon ein wenig länger zu ihrem Treffpunkt aufgebrochen. Er genoss es auch einfach mal hier allein zu liegen und der Natur zu laschen. Ein wenig konnte man auch das Wasser hören, wenn der Wind gerade günstig stand. Doch wenn der Kalifornier ehrlich war, dann vermisste er manchmal das Meer und die Wellen. In diesem Teil des Landes war es eben vollkommen anders.
Zum Glück kam aber in diesem Moment Lexie, welche ihm immer gut von seinem Heimweh ablenkte, auch wenn diese es noch nicht einmal wusste. Lächelnd erhob der 17 Jährige sich und fing seine Freundin auch direkt auf, als diese sich in seine Arme warf. „Hey Sweety!“, lächelte er sie an und hauchte ihr auch direkt einen Kuss auf die weichen Lippen. Davon bekam er wirklich nie genug. Lexie war was ganz besonders und er würde sie so schnell nie wieder hergeben. „Nö, ich bin auch eben erst hier aufgetaucht.“, lächelte er sie an und ließ sich mit ihr zusammen auf der Decke sinken, welche er mitgebracht hatte. Seine Arme lagen noch immer um ihr, so dass sie sich gemütlich ankuscheln konnte. „Wie war dein Tag bis jetzt?“, erkundigte er sich, während eine Hand durch ihr Haar strich.

@Lexie Murdock

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#4

RE: Kleines Getreidefeld

09.11.2022 15:43
Lexie Murdock 1.213 Beiträge
Alter
18
Größe
1,67
Zugehörigkeit
Nomaden / Gruppen
Aufgabe
Azubine

Jetzt konnte ich wirklich nachvollziehen wie sich andere Paare fühlten, wenn sie von mir gestört wurden. Ich hatte das immer als Scherz abgetan und gedacht das sie schon noch mehr als genug Zeit für sich haben würden. In Wahrheit sah das aber ganz anders aus. Es war schwierig wirklich nur Zeit zu Zweit zu ergattern. Momente in denen man wahrlich ungestört war und vielleicht auch unbeobachtet. Klar konnte ich auch verstehen das man auf zwei Teenager wie uns besonders aufpasste, aber ich musste zugeben das es mir meistens auf die Nerven ging. Bei den Erwachsenen war es dann doch irgendwie selbstverständlicher das sie auf sich selbst aufpassen konnten. Obwohl ich das oft als eine Art Beleidigung aufgefasst hatte, hatte ich nichts dazu gesagt um unnötigen Ärger aus dem Weg zu gehen. Immerhin wollte ich nicht das @Seth Stewart darunter zu leiden hatte. Auch wenn ich mich selbst als die Königin der kleinen Rache bezeichnete, weil ich immer einen Weg fand mich zu revanchieren. Streiche waren das was mich den Tag über begleitete. Trotzdem war es natürlich etwas ganz anderes hier bei Seth zu sein. Wie erwartet war er natürlich auch schon da und ich grinste breit. In seiner Gegenwart fühlte ich mich unbeschwert und leicht, richtig sorglos. Als könnte mir nichts etwas anhaben. Automatisch erwiderte ich seinen Kuss nur viel zu gerne. Ergatterte mir sogar noch einen Zweiten hinterher. Ich mochte es nicht wenn alle Anderen hier mich immer noch als Kleine bezeichneten oder mir, wie so oft, Spitznamen für kleine Mädchen gaben. Aber auch das war bei Seth anders. Zum Einen weil ich bei ihm wusste das er es anders meinte. Da störte es mich überhaupt nicht. Vielleicht lag es noch an dem frischen Gefühl, aber ich konnte mir nicht vorstellen das es sich irgendwann ändern würde. "Na dann bin ich doch pünktlich." Kicherte ich als er mir sagte er wäre noch nicht lange hier. Zusammen mit ihm ließ ich mich auf die wohlig warme Decke fallen und kuschelte mich auch weiter an ihn. Der Sommer konnte durchaus brutal heiß werden. Allerdings empfand ich die Sonne als angenehm. Ebenso gemütlich hatte ich noch meine Arme um ihn gelegt und schloss einen Moment die Augen als ich seine Hand an meinen Haaren spürte. "Mein Tag hat sich gerade um rund 100% verbessert." Kicherte ich leicht dabei. "Was hast du getrieben?" Abgesehen von den Aufgaben die uns den Alltag über begleiteten, gab es für Teenager und Kinder doch einiges an Freizeit, die wir genießen konnten. Es hatte wohl doch etwas Gutes noch nicht so schnell erwachsen zu werden. Man hatte einfach viel weniger Verantwortung. "Oh, bevor du zu schnell antwortest: Ich hab eine fabelhafte Nachricht." Nicht das ich ihn direkt wieder unterbrechen wollte, es interessierte mich selbstverständlich was er den Tag über trieb. Aber ich hatte die Angewohnheit Dinge in die Wege zu leiten und manchmal erwartete ich unfairerweise das die Leute meine Gedanken lasen. "Wenn du nichts dagegen hast kann ich heute Abend bei dir bleiben." Dabei grinste ich schon wieder über das ganze Gesicht. "@Valerie King hält uns den Rücken frei." Wieder musste ich kichern. "Ich musste ihr aber hoch und heilig versprechen das wir nichts anstellen wofür man sich hinterher schämen müsste." Da musste ich schon wieder glucksen. In der Regel war mir wenig peinlich und selten lang. Abgesehen davon konnte ich Geheimnisse sehr gut für mich behalten. "Du hast doch nichts dagegen?" Vergewisserte ich mich noch einmal bei Seth und sah mit hochgezogenen Brauen zu ihm rauf.

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#5

RE: Kleines Getreidefeld

24.11.2022 11:28
Seth Stewart 98 Beiträge
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19
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1,70m
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Nomaden / Gruppen
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Plündern

Sanft streichelte Seth durch die Haare seiner Freundin, während sie auf der Decke lagen und die letzten warmen Strahlen genossen. Genau deswegen kamen sie gerne hier her, um das zu genießen. Auch wenn der Winter immer näher rückte, so waren dennoch ein paar warme Stunden am Tag vorhanden. Und mit einem Pulli, war es auch auszuhalten. Zumal selbst bei kälteren Temperaturen der California doch immer noch mit T-Shirt herum lief. Warum auch immer, aber er fror nicht so schnell. Sein Bruder schimpfte deswegen auch manchmal mit ihm, denn wenn es schneite, sollte er doch seine Winterjacke überziehen. Aber gerade für die kurzen Wege draußen, empfand der 17 Jährige das als überflüssig. Aber so war sein großer Bruder eben einfach. Und wenn Seth ehrlich war, dann freute er sich riesig, wenn sie deswegen auch mal diskutierten. Viel zu lange hatte er gedacht, dass er seinen Bruder nie wieder sehen würde. Ihr Mittlerer fehlte noch, aber da waren sie beide auch sehr zuversichtlich, dass sie ihn finden würden. Oder er sie, wie es Emanuel gelungen war.
„Ich war in der Werkstatt. Oli hat mir ein paar neue Sachen gezeigt, die ich direkt einmal ausprobieren wollte!“, erzählte der etwas Ältere von seinem Tag. Musste dann aber schmunzeln, als Lexie direkt meinte, dass ihr Tag nun gleich viel besser wurde. „Da bin ich aber erleichtert.“, meinte er und zog seine Freundin zu einem Kuss heran, den er ihr auf die Lippen hauchte. Hatte er schon mal erwähnt, dass er sichtig nach den Lippen des Mädchens war?
Bevor Seth aber weiterreden konnte, haute sie auch schon direkt eine tolle Nachricht raus. „Man gut, dass Em nichts gegen deine Besuche hat und mir vertraut.“, schnaubte er amüsiert. Es war in der heutigen Zeit schwerer geworden zu verhüten. Und sie beide waren sich einig, dass sie viel zu jung für Kinder waren. Daher war er mit seinem Bruder unterwegs gewesen und hatte noch ein bisschen was gefunden. Die Kondome waren zwar nicht mehr so sicher wie damals und lange abgelaufen, aber sie würde zumindest einen besseren Schutz bieten als ohne. „Wir sind doch immer ganz brav.“, schmunzelte Seth und hauchte seiner Freundin einen Kuss auf die linke Schläfe. Erst dann kam er dazu, von seinem Tag zu erzählen. Ein freudiges Kribbeln hatte sich in seinem Magen gebildet, wenn er daran dachte, dass er Lexie heute die ganze Nacht in seinen Armen halten durfte. Er liebte es, wenn sie auch die Nächte beieinander waren. Nicht nur wegen dem Sex, den sie dann meistens hatten. Sondern einfach auch um ihre Nähe zu genießen. Er liebte sie einfach und das nicht nur auf körperlicher Ebene. War natürlich nicht hieß, dass er darauf verzichten würde.

@Lexie Murdock

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#6

RE: Kleines Getreidefeld

24.11.2022 14:46
Lexie Murdock 1.213 Beiträge
Alter
18
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1,67
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Nomaden / Gruppen
Aufgabe
Azubine

Manchmal verging die Zeit wirklich wie im Flug. Ich hatte das Gefühl das der Sommer schneller vorüber ging als sonst. Kaum hatte man sich daran gewöhnt, war er auch fast schon wieder rum. Vielleicht beobachtete man uns deswegen nicht mehr auf Schritt und Tritt weil wir allerspätestens zum Abend hin sowieso wieder rein gingen. Zwar war noch kein tiefster Winter, aber im Gegensatz zu @Seth Stewart fror ich ab und an schon. Da war es wirklich praktisch einen Freund zu haben der damit keine Last hatte. Generell hatte ich das Gefühl das Seth so gut wie niemals frieren würde. Ich legte meine Hand auf seine Brust als er mir von seinem Tag erzählte. "Vielleicht sollte ich euch da mal über die Schulter gucken? Wenn es so interessant ist das man es gleich testen muss?" Ich grinste dabei. Natürlich fand ich es schön wenn er sich für etwas begeistern konnte und sich bei uns wohl fühlte. Obwohl sein Bruder da sicherlich auch einen Großteil dazu beitrug. Aber das konnte ich verstehen. Gerade jetzt war es wichtig auf die Familie zu achten, denn nur zu schnell konnte sie einem wieder entrissen werden. Der bedeutend größere Teil meiner Familie lebte zwar noch, aber ich wusste wie schrecklich es sein konnte jemanden zu verlieren. Dabei kuschelte ich mich unbewusst weiter an die immer noch gebräunte Haut meines Freundes. Es war zu einladend um dem widerstehen zu können. Und noch mal musste ich lachen als Seth meinte das sein Bruder nichts gegen meine Besuche hatte. "Glaubst du er vertraut mir nicht?" Lachte ich weiter und meinte das nur scherzhaft. Er war nun mal der Älteste und vermutlich fühlte er sich verantwortlich. Was vollkommen normal war. Zumal es sicherlich auch schwer war nicht an Weiteres zu denken wenn man uns ständig beim Küssen sah. Ich glaubte nicht das Seth sich daran stören würde, sonst würde es sicherlich etwas sagen. Jetzt konnte ich zumindest verstehen wenn man davon sprach das Liebe süchtig machen konnte. So fiel es mir manchmal sehr schwer von Seth abzulassen. Obgleich ich manchmal schon Bedenken hatte das ich ihm zu aufdringlich oder gar zu anhänglich war. Nichts desto trotz musste er nicht viel machen um mein Kinn anzuheben. Seine Lippen waren jedes mal wieder unerwartet weich und ich musste mich auch immer davon überzeugen, indem ich direkt aus einem Kuss zwei machte. "Gut das du so überzeugend sein kannst." Grinste ich gleich noch mal. Obwohl wir es sicherlich ganz gut getroffen hatten mit unserem Freiraum. Ganz von selbst glitt meine Hand weiter zu seiner Seite und zog ihn noch ein wenig näher an mich. Manchmal war es wirklich schwer die Finger von ihm zu lassen. Es war einfach schön die Ruhe mit ihm zu genießen, Zweisamkeit auszunutzen. "Meistens zumindest." Gluckste ich erneut als er meinte das wir immer ganz brav waren. "Ich glaube manchmal vertraut Val mehr dir als mir." Schmunzelte ich weiter und legte meine Lippen an seinen Hals. darüber dachte ich gar nicht groß nach. Diese gebräunte Haut hatte etwas an sich dem ich nichts entgegen zu bringen vermochte.

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#7

RE: Kleines Getreidefeld

10.01.2023 13:05
Seth Stewart 98 Beiträge
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19
Größe
1,70m
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Nomaden / Gruppen
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Plündern

Es war leicht und einfach mit Lexie zusammen zu sein. Seth stellte dies immer wieder fest, wenn sie allein waren. Die Zeit verging wie im Fluge, auch wenn es sich manchmal so anfühlte, als würde sie stehen bleiben. Eigentlich irgendwie paradox, aber so war es eben. Gerade waren sie erst hier angekommen, als es auch schon zu dämmern anfing und die ersten Schneeflocken vielen. Der Tag war angenehm gewesen und hatte ihnen viel Sonne gespendet, dass schien nun vorbei zu sein. Bis jetzt hatten sie aber auch Glück gehabt und der Winter war sehr mild. Eine Erleichterung, nachdem der letzte so schlimm gewesen war. „Ich glaube er vertraut uns beiden, oder irgendwie doch nicht. Wir sind Teenager, wie er immer so schön beton. Bei uns zu Hause hat er uns angeblich besser im Blick, weswegen er uns lieber da hat als allein irgendwo.“, meinte der bald 18. Jährige dazu. Zumindest konnte er sich vorstellen, dass dies einer der Gründe war, warum sie im Trailer zusammen sein durften. Trennen konnte sie so oder so keiner, weswegen man es auch einfach akzeptieren konnte. Tatsächlich sahen das Zyan und Sunny wohl ähnlich, auch wenn Lexies Vater nicht müde wurde, ihm mahnende Blicke zu zu werfen. Nur ihre Mutter war da anders, die sich für ihre Tochter zu freuen schien und ihr lieber Tipps gab. Seth hatte da mal sowas in der richtig belauscht, als er an der Küche vorbei ging.
Ein Schaudern ging durch den Körper des etwas Älteren, als Lexie sanft seine Haut küsste. „Wollen wir vielleicht lieber rein gehen?“, fragte er leise und schloss für einen Moment die Augen, um es zu genießen. Aber hier in der Kälte würde er nicht viel weiter gehen als so. Sollten sie ihre Kleidung hier draußen ausziehen, dass würde seine Freundin sich am Ende nur noch erkälten und das wollte er nicht. Da war ihm sein Bett im Trailer deutlich lieber. Oder das von Lexie im Clubhaus. Wählerisch war er dabei nun wirklich nicht. Sie hatten im Sommer auch ihre Plätzchen draußen. Wobei das Maisfeld eines davon war. Nur im Winter war es natürlich nicht mehr so schön.
Langsam erhob Seth sich daher und stand auf. „Lass uns ins warme gehen.“, lächelte er und half seiner Freundin auf, ehe er die Decke zusammen packte. „Zu mir oder zu dir?“, schmunzelte er. Sein Bruder hatte ihm mal davon erzählt, dass man früher solche Fragen öfter gestellt hatte. Da waren die Behausungen auch weiter auseinander und man über ganze Städte verteilt. In ihrer kleinen Kolonie war es dann doch überschaubarer, auch wenn hier natürlich nicht alle in einem Haus lebten.

@Lexie Murdock

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#8

RE: Kleines Getreidefeld

17.01.2023 17:47
Lexie Murdock 1.213 Beiträge
Alter
18
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1,67
Zugehörigkeit
Nomaden / Gruppen
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Azubine

Alles in Allem hatten wir es doch ziemlich gut getroffen. Wenn man die Zombies da draußen nicht beachtete. Obwohl ich mir eingestehen musste, dass ich mich tatsächlich an nichts anderes erinnern konnte. Oder wollte. Mein Kopf speicherte automatisch viele wichtige Dinge ab, aber das große Davor schien irrelevant zu sein. Vielleicht war es auch ein eigennütziger Schutzmechanismus. Wenn ich die Erwachsenen manchmal beobachtete, wie sie über alte Zeiten sprachen, klang das immer traurig. Als hätten sie nicht nur etwas sehr wichtiges verloren, sondern auch ein Stück von sich selbst. So wollte ich niemals werden. Und ich hoffte das es Seth da ähnlich ging. Ich kuschelte immer noch mit ihm während ich versuchte diese Gedanken schnell wieder los zu werden. Irgendwo schien das sogar ansteckend zu sein. Da war ich froh das @Seth Stewart mich davon abbringen konnte. Trotzdem musste ich bei seinen Worten lachen. "Was glaubt er denn, was schlimmes passieren könnte?" Natürlich war es als Scherz gedacht. Auch wenn ich noch jung war, war ich alles andere als blöd. Das änderte auch meine Haarfarbe nicht. Mir war klar was alles passieren konnte, aber ich war mir sicher das Seth das ebenfalls im Blick hatte. Schließlich war auch er nicht dumm. Im Gegenteil, auch er war ziemlich clever und man unterschätze ihn oft wegen seinem stets positivem Erscheinungsbild. Auch das war irgendwie ansteckend und definitiv etwas, das ich an ihm liebte. Mit ihm hatte ich das Gefühl das nichts schief gehen konnte. Ich wollte mich auch nicht so recht rühren. Es war zu schön um jetzt aufzustehen. Und so ganz schien es ihn auch noch nicht zu stören. Nicht sofort zumindest. Ich grinste als er sich wiederholen musste. "Ich dachte dir ist nie kalt?" Ein kleines Kichern kam über meine Lippen, aber ich sah ein das es besser wäre sich nicht zu erkälten. Eine Erkältung würde einen nicht unbedingt umbringen, aber krank zu sein war definitiv scheiße. "Schon gut." Lächelte ich weiter amüsiert und griff seine Hand damit er mich hochziehen konnte. Dann raffte er auch direkt die Decke zusammen und ich half ihm dabei nichts liegen zu lassen. Wieder musste ich lachen als er fragte zu wem wir denn gehen könnten. "Kommt drauf an." Antwortete ich und hing mich kurz und leicht an seinen Arm. "Möchtest du es heute nur mit deinem Bruder aufnehmen, oder mit meiner Familie?" Dann gab ich ihm einen Kuss auf die Wange und zog ihn an der Hand mit zurück. Zumindest waren wir dann schon mal auf dem Weg. "Ich denke zu dir ist es kürzer, oder?" Dabei blickte ich grinsend zu ihm zurück und bekam dann doch eine Gänsehaut als der Wind erneut aufkam. Ohne die wärmenden Strahlen der Sonne konnte man nun doch deutlich den Winter spüren. Das hatte ich an seiner Seite wohl gar nicht richtig wahr genommen. "Ist ja auch deine Decke. Dann kann sie gleich an ihren Platz zurück."

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#9

RE: Kleines Getreidefeld

24.02.2023 11:56
Seth Stewart 98 Beiträge
Alter
19
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1,70m
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Nomaden / Gruppen
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Plündern
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#10

RE: Kleines Getreidefeld

14.08.2023 21:02
Florence Hall Florence Hall (gelöscht)
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Take me finally home, please.
{Morning Sun / Sunday / Alvaro & Flora}
      

Eigentlich hätte sie das Krankenzimmer noch nicht verlassen sollen, doch ein gewisser Kämpfergeist zwang sie beinahe dazu. Grace wieder zu sehen war eine der größten Freuden, die sie seit langem wieder erfahren durfte. Doch zu wissen, dass ihr einstiger Verlobter lebte, war wie Herzbeben. Als könnte sie jeden Augenblick auf ihren Schulschwarm treffen. Sie hatte so sehr damit abgeschlossen, das er tot war, dass es nun beinahe befremdlich wirkte, das er am Leben war. Manchmal strich sie über ihren Bauch, welche mit Binden verbunden war. Der Messerstich hatte sie wirklich doll getroffen und sie hätte selbst nicht damit gerechnet, dass es sie so aus der Bahn werfen würde. Ihre Augen suchten immer wieder die Gegend ab. Nach ihm. Die Felder die sich nun vor sie aufbäumten, erinnerten sie an ihr kleines, aber einsames Farmleben. Ihre Augen verengten sich und sie tat ihre Hände vor ihrem Mund. Fast schon vor Schreck. Er war unverkennbar und einzelne Tränen liefen ihr lautlos über die Wangen. Sie ging instinktiv auf die Knie, bekam kein Wort heraus. Es fühlte sich sogleich an, als würde sie nach einer schier endlosen Reise, endlich nach Hause kommen. Der einzige Gedanke der ihr in den Sinn kam, war sein Name. Alvaro.

@Alvaro Fuller

          
zuletzt bearbeitet 14.08.2023 21:02 | nach oben springen

#11

RE: Kleines Getreidefeld

15.08.2023 07:12
Alvaro Fuller Alvaro Fuller (gelöscht)
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─ ❝NO! YOU'RE NOT REAL... YOU'RE SURVIVE!
Es war immer noch ein seltsames Gefühl, welches an manchen Tagen bei ihm hochkam, wenn er daran dachte, dass so viele von seiner Familie überlebt hatten. Er war nicht alleine, wie er die meiste Zeit seit dem Ausbruch gedacht hatte. Lange war Alvaro alleine durch diese Welt gezogen und hatte einiges mit ansehen müssen und jetzt? Jetzt war er hier in Sicherheit und konnte wirklich seinen Frieden finden. Natürlich hatte er hier auch seine Aufgabe und diese half ihm dabei so etwas wie Normalität zu fühlen. Einzig sein leicht leidender Gesichtsausdruck, zeigte das er einiges erlebt haben musste und dieses sich fest auf seine Seele gesetzt hatte. Narben hinterlassen hatte, welche man nur sehen konnte, wenn man in die graublauen Seelenspiegel schaute und einen Blick hinter den Mann mit dem ernsten Gesichtsausdruck warf. Wobei diese ernste Mine grade auf das Getreide gerichtet war, als er vor dem Feld stand und seine Arme verschränkte, es konnte gut ausgehen oder schlecht, es hing am Ende am Wetter, ob es eine gute oder schlechte Ernte werden würde. Doch so genau wusste er es nun auch nicht, denn sein Weg hatte ihn hier eigentlich eher hingeführt, um etwas Ruhe zu haben. Er schloss seine Augen und lauschte den Geräuschen um sich herum, als er diese Wieder öffnete, konnte er einige Vögel sehen, welche grade davonflogen. Sofort wusste er, dass er nicht mehr alleine war und dreht sich langsam um. Seine Seelenspiegel treffen auf die Frau, welche auf die Knie gegangen ist, im ersten Moment erkennt er sie nicht einmal, seine ernste Mine liegt auf dieser, während er zu ihr hin geht. „Ist alles in Ordnu…“ Weiter kommt er nicht um zu fragen, denn in diesem Moment rauschen Erinnerungen und Gedanken durch seinen Kopf, welche ihm die Stimme abschnüren. Er wusste wer dieses war und dieses war unmöglich oder doch nicht? Wie konnte er, ein einfacher Mann nur so viel Glück in seinem Leben haben? Das musste ein Traum sein, doch er konnte sich nicht mehr daran erinnern sich hingelegt zu haben. Hatte er vielleicht etwas auf den Kopf bekommen? Es musste eine Halluzination sein, es musste einfach so sein. Wie sollte sie es sonst überlebt haben und wie groß war die Chance, dass sie nun ausgerechnet hierherkam. In seinen Seelenspiegeln bildete sich langsam der Ausdruck von einem Schock ab, welcher kurz darauf auf seinem gesamten Gesicht Einzug nahm. Unfähig auch nur ein Wort zu sagen oder etwas zu tun, starrte er sie einfach nur an, als würde er einen Geist sehen.

@Florence Hall



»BLOOD IN THE WATER.
WE'LL NEVER GET FREE. LAMB TO THE SLAUGHTER. WHAT YOU GON' DO WHEN THERE'S BLOOD IN THE WATER?«

» BEG ME FOR MERCY. ADMIT YOU WERE TOXIC. YOU POISONED ME JUST FOR ANOTHER DOLLAR IN YOUR POCKET. NOW I AM THE VIOLENCE. I AM THE SICKNESS. WON'T ACCEPT YOUR SILENCE. LOOK ME IN MY EYES. TELL ME EVERYTHING′S NOT FINE. BEG ME FOR FORGIVENESS. NOW I AM THE VIOLENCE. I AM THE SICKNESS. WHEN THE LAST TREE'S FALLEN THE ANIMAL CAN'T HIDE

MONEY WON'T SOLVE IT.
zuletzt bearbeitet 15.08.2023 07:12 | nach oben springen

#12

RE: Kleines Getreidefeld

15.08.2023 22:08
Florence Hall Florence Hall (gelöscht)
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Innerlich konnte sie es kaum fassen. Er stand vor ihr aber sie glaubte schon fast, dass dies eine Halluzination wäre. Ein Wunschtraum. Vielleicht war sie bereits auf direktem Wege in den Himmel und Gott ließ endlich Gnade mit ihr walten. Sie hatte auch noch immer nicht verarbeitet, das auch Teile von Alvaro seiner Familie überlebt hatten. Auch diese hatte sie ins Herz geschlossen. Nun saß sie an diesem Platz und musterte dieses alt bekannte Gesicht und bemerkte die heißen Tränen auf ihren Wangen, die beinahe brennend glühten. Diese Stimme in ihren Ohren war so unglaublich vertraut und sie hörte sie in ihren Erinnerungen immer noch ihren Namen aus dem Wohnzimmer rufend. "Ich dachte du wärst tot..." kam es von ihren Lippen. Ihre Stimme klang belegt, durch das Weinen. Langsam erhob sich die Frau und musterte den Mann der sichtlich älter geworden war. Doch sie sah ihn noch immer. In der Küche stehend und liebevoll grinsend. Sie dachte sie hätte sein Gesicht durch die Zeit längst vergessen. Doch die Erinnerungen waren so kräftig. Dann umarmte sie ihn und kniff die Augen zusammen. Es war als ob sie sich selber aufhalten wollte aus einem möglichen Traum aufzuwachen.

@Alvaro Fuller

          
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#13

RE: Kleines Getreidefeld

16.08.2023 06:13
Alvaro Fuller Alvaro Fuller (gelöscht)
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─ ❝NO! YOU'RE NOT REAL... YOU'RE SURVIVE!
Arme legten sich um seinen Körper, es waren keine leblosen, toten Arme. Die wärme des anderen Körpers, der sich dabei an seinen eigenen schmiegte, erreichte seinen. Er war sich nicht sicher, was er tun sollte, sein Kopf hatte all dieses noch nicht so ganz verarbeitete. Konnte dieses wirklich war sein? Zumindest fühlte es sich so an, die Wärme, welche von ihr aus ging und auf ihn über ging. Es dauerte gewiss an die zehn Sekunden, ehe er langsam seine Arme hob und diese um den schlanken Körper von Florence legte. Zu beginn war es eher vorsichtig, unglaubwürdig, ehe sich zuerst die Muskeln unter seinem Shirt anspannten, ehe es auch seine Arme taten und er sie an sich drückte. Ganz so als würde sie es alleine sein, welche ihm halt gab. Sie lebte noch, doch er wusste auch, dass weder er noch sie die gleichen wie damals waren. Diese Welt veränderte jemanden und das nicht unbedingt immer zum Besseren. „Dasselbe dachte ich auch.“ Kommt es über seine Lippen, ehe er sie etwas von sich schiebt. Seine Hände liegen dabei an ihren Oberarmen, während seine Spiegel zur Seele sie mustern. Er konnte sich an ihr Gesicht noch genau erinnern und auch ihr Lächeln, lediglich ihre Stimme war in seinen Erinnerungen verblasst, das was als erstes verblasste bei jedem. Das was man bereits nach einem oder zwei Jahren nicht mehr wissen konnte. „Wie?“ Ein Wort, welches so viel bedeuten konnte, wie es ihr ging, wie sie hierhergekommen war, wie sie überlebt hatte und noch vieles anderes. Aber zu mehr war Alvaro grade nicht in der Lage, er konnte es immer noch nicht glauben und war sich nicht sicher, ob all dieses auch echt war. Es bestand immer noch die Möglichkeit, dass es ein Traum ist.

@Florence Hall



»BLOOD IN THE WATER.
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MONEY WON'T SOLVE IT.
zuletzt bearbeitet 16.08.2023 06:14 | nach oben springen

#14

RE: Kleines Getreidefeld

20.08.2023 20:33
Florence Hall Florence Hall (gelöscht)
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Es waren viele Jahre ins Land gezogen, doch dessen war sie sich immer gar nicht so bewusst. Immerhin sah sie ihr Spiegelbild nicht besonders häufig. Höchstens durch die Spiegelung eines Gewässers. Doch ihn so zu sehen, nach so vielen Jahren, rief ihr erst ins Bewusstsein wie lange ihre letzte Umarmung her war. Es fühlte sich trotz allem so vertraut an, doch die Narben die sie mit umher trug, hatten sie gezeichnet. Innerlich wünschte sie sich, dass er der war, der sie auffing. Wie sie einander damals hatten. Sie spürte die Umarmung in jeder Faser ihres Körpers und jeder Muskel schrie danach, nie wieder losgelassen zu werden. Doch auch ihre Verletzung meldete sich, sodass sie die Augen kaum merklich zusammenkniff. Dennoch ertrug Florence lieber diesen kleinen Schmerz. Sie fürchtete, wenn sie sich von ihm löste, würde er es wagen in Staub zu zerfallen und ihr wieder durch die Finger zu rinnen. „Ich…“ begann sie und holte erst einmal etwas tiefer Luft, ehe sie seine Frage gerne zusammenfassend beantwortet hätte. Doch wie tat man das, bei solch einer Zeitspanne? „Ich...wurde beim Ausbruch in einer Wohnung gefangen gehalten von Fanatikern meiner Arbeit. Ich verpasste die ersten sechs Monate...danach bin ich einfach losgezogen. Hab mich viel versteckt, geplündert und...war oft und viel alleine...in der ganzen Zeit hatte ich nur zwei Begleiter...sonst habe ich mir Verstecke gesucht...gejagt…“ gab sie wieder und löste sich von ihm nur ein Stück, damit sie ihm ins Gesicht sehen konnte. „Gott, du bist es wirklich…“ kam es von ihren Lippen, als eine Träne über ihre Wange wanderte und ihre Hand leicht über die feinen Barthaare fuhr.

@Alvaro Fuller

          
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