WILLKOMMEN!
Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER
Monatsabhängig 5°C bis 26°C
EVENTS
Heaven’s Paradise Plot
INPLAY STATUS
September – November 2024
NEWS!
26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°C
Oktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C
November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C

THE DEAD DON’T DIE
X
#1

Bibliothek

17.08.2020 22:18
The Walking Dead Team 3.988 Beiträge
Alter
01
Größe
ganz groß!
Zugehörigkeit
Nomaden / Gruppen
Aufgabe
Admin

...

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#2

RE: Bibliothek

05.06.2023 14:57
Remo Gillys Remo Gillys (gelöscht)
avatar

Umzäunter Garten hinter der Villa

Die Räumlichkeiten konnte er sich nur in seiner Fantasie zurechtlegen und er vermutete, dass im unteren Bereich Küche, Wohnzimmer und Bibliothek waren und im oberen Stockwerk die Schlafzimmer. Also genügend freie Zimmer, in denen sich jegliche Gefahren tummeln konnten, selbst hier in diesem Raum, obwohl er von seinem Standpunkt aus durch die geöffnete Tür blicken und den Ansatz einer Treppe erkennen konnte, tat sich rechts neben ihm ein fast deckenhohes Bücherregal auf, das wohl einst als Raumtrenner fungierte. Nun jedoch roch es nur noch unangenehm oder vielmehr das Geschöpf, welches sich dahinter befand und ruhig im Halbdunkel vor sich hin vegetierte. Genau in dem Augenblick, als Remo um die Ecke des Regals spickte, donnerte es ohrenbetäubend, was auch die Kreatur kurz zu wecken schien und dieses Mal erblickte diese tatsächlich ein Fresschen. Ohne lange zu überlegen wirbelte der Dunkelhaarige um die eigene Achse, so dass er sich noch mit einem Ausfallschritt etwas nach links brachte und ließ die Sichel zuerst durch die Luft, dann durch verrottetes Fleisch schneiden. Der abgetrennte Kopf rollte in Richtung Türe, während der untote und endlich tote Körper in sich zusammenfiel. Durch den Aufprall auf die Dielen platzte die wabbelige Haut am Bauch auf und entleerte die einstigen, notwendigen Organe direkt vor seinen schwarzen Stiefeln. Gerade noch rechtzeitig konnte er sich mit wenigen Schritten nach hinten retten und stieß bereits mit dem Rücken gegen eine hüfthohe Kommode, wo nun schlussendlich eine Vase umkippte. Die Scherben breiteten sich auf dem Boden aus und einige vermengten sich mit der braunen Masse, die alles andere als angenehm roch. Spätestens jetzt wusste man, dass es hier einen Eindringling gab und das ging ihm ziemlich gegen den Strich.
Einige Sekunden verharrte er in der selben Position, lauschte nach verräterischen Geräuschen und bewegte sich dann erst langsam weg von der Kommode. Ein kleines Platzdeckchen lag noch immer auf dieser, mit Rüschchen, die bereits grau vom Staub waren, aber es taugte, um die Sichel zu säubern und landete danach in der übelriechenden Pfütze, wo es sich mit den Körpersäften vollsog. Seine gereinigte Waffe wieder fest im Griff, schlich er hinter die Türe, gerade als wieder ein Donner ertönte und spähte am schlussendlich durch den Spalt zwischen Türe und deren Angeln. Zuerst meinte er, einen Schatten auf dem Boden im nächsten Raum zu erkennen, der von der Diele abging und durch die mittleren Verandatüren erreichbar war. Vielleicht das Wohnzimmer? Küche?
Fakt war, dass sich dort etwas bewegte, leise und vorsichtig, angelockt durch seinen Lärm. Wäre es eines dieser Monster, dann gäbe es keine Rücksicht auf Verluste und bestimmt kein strategisches Herantasten, also konnte es nur ein Mensch sein. Fürs Erste entschied er sich dafür, in seinem Versteck hinter der Tür zu verharren und beobachtete das weitere Geschehen durch die schmale Öffnung. Er konnte seinen Puls an der Seite seines Halses spüren und die typische Unruhe, welche entstand, wenn das Adrenalin in den Körper freigegeben wurde.

®
@Naru Bernard @Scarlet Rainthworth ich hoffe, ich konnte uns soweit etwas näher bringen und schaffte sogar zu posten.
Meldet euch, wenn was nicht ok ist.


Madness is just a word.
Illumination is the feeling.

zuletzt bearbeitet 05.06.2023 15:00 | nach oben springen

#3

RE: Bibliothek

20.06.2023 12:33
Scarlet Rainthworth 424 Beiträge
Alter
28 Jahre
Größe
1.83m
Zugehörigkeit
Nomaden / Gruppen
Aufgabe
Spionin

« Schlafzimmer

Sie beobachtete den Mann, der sich soeben Zutritt zum hinteren Teil des Hauses verschaffte. Von ihrer Position aus hatte sie eine einigermaßen gute Sicht, auch wenn es einiges an Anstrengung bedurfte sich dort zu halten. Wie eine Katze schlich sie weiter. Er war bewaffnete und schien auf alle Eventualitäten vorbereitet. Normalerweise würde sie sich nun anschleichen, ihn von hinten entwaffnen und ausknocken. Normalerweise, denn diesen Besucher konnte bis dato noch nicht einschätzen. Oftmals hatte man Glück und es waren irgendwelche Farmer, Händler oder ehemalige Schreibtischreiter, die sich in ihre Gesellschaft verirrten. Wenn man Pech hatte, hatte man jedoch jemanden vom Air Force, der Army oder der Navy vor der Nase und mit denen war nicht zu Spaßen. Zu welcher Sorte der Kerl gehörte, das musste sie zunächst herausfinden, bevor sie ihre weiteren Schritte entschied. Also folgte sie ihm, langsam, indem sie vorsichtig das Dach hinunter und dann an der Hauswand weiterkletterte. Regentropfen verfingen sich dabei in ihren Haaren und sie krallte sich mit Fingern und Nägeln förmlich in jede kleine Ritze und Fuge, immer darauf bedacht nicht abzurutschen. Feuchtigkeit konnte jedem Kletterer zum Verhängnis werden, vor allem, wenn man es wie sie ohne Sicherung tat. Ohne Netz und doppelten Boden. Er hatte indes den Weg in die Bibliothek gefunden, dort war sie zuvor ebenfalls kurz gewesen, aber nicht für lang. Hatte nur schnell reingesehen, zwar schätze die Schwarzhaarige Bücher sehr, dennoch war sie nur auf der Durchreise und nicht zum Lesen hergekommen. Sie testete ein paar Fenster und hatte bereits beim zweiten Glück, dass es nachgab. Sie konnte nur beten, dass er nicht das leise Scharren hören würden, wenn sich das alte, morsche Holz den Rahmen hochbewegte. Ihr Befürchtung waren jedoch unbegründet, denn gerade als sie dazu ansetzte, dass das Holz nach oben zu schieben, konnte sie eine Bewegung im anderen Fenster weiter vorn zum Flur wahrnehmen und von drinnen ertöntem Tumult. Also öffnet sie das Fenster komplett und schlüpfte hinein. Vorsichtig positionierte sie sich hinter einem der Regale, die teilweise verschachtelt im Raum herumstanden, um eine größere Menge Bücher darin unterzubringen. Früher musste dieses Zimmer sehr stattlich ausgesehen und für ordentlich Neid gesorgt haben, heute jedoch lagen die einst aufbewahrten Schätze ihrer Zersetzung ausgeliefert kreuz und quer herum. Der Fremde hatte gerade einen Beißer auseinandergenommen, der ihm scheinbar hinter einem der großen Schränke in tür-nähe aufgelauert hatte. Das Geräusch, das sie gehört hatte, stammte von einer zerbrochenen Vase. Schade, sie hätte gerne gesehen mit welchem Geschick er angriffen hatte. Immer noch verharrte sie an derselben Stelle und atmete so flach, wie möglich, während sich der andere in innere des Hauses vortastete. Das Gewitter über ihren Köpfen nahm an Fahrt auf und so langsam schwand das Licht im Haus. Sie musste entscheiden, was sie tun wollte, während ihres ersten Rundgangs war ihr kein Beißer aufgefallen, also musste sie später hinein oder irgendwo herkommen sein, wo sie nicht nachgesehen hatte. Der andere wartete derweil an der Tür, was ein deutliches Zeichen dafür war, dass sich davor irgendetwas bewegte oder er etwas hörte, was sie nicht wahrnahm. Sie drehte den Kopf und spitzte die Ohren. Durch einen Spalt fiel ein wenig Licht hinein und sie konnte schwören, es dahinter leicht knackte.
Plötzlich wurde das Knacken lauter, begleitet von einem dumpfen Ton und die Tür wurde weiter aufgestoßen und ein Hase schlug Haken in den Raum. An seinen Fersen zwei Untote, die mit durch eine Kette miteinander verbunden waren und soeben ihr Fressen gewittert hatten. Sie konnte nun hier stehen bleiben, ihn machen lassen und einfach wieder gehen. Vielleicht war er gut genug und würde diesen Zusammenstoß überleben. Vielleicht auch nicht. Seufzend zog sie mit einer fließenden Bewegung ein Messer aus einem Schlitz ihrer Jacke, drehte sich um, warf und traf einem der beiden direkt zwischen die Augen.



@Remo Gillys ich hoffe das passt so, so kommen die zwei zumindest mal in Kontakt



I had someone once who made every day mean something.
And now…. I am lost….
And nothing means anything anymore.


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