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Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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THE DEAD DON’T DIE
X
#1

Schlafzimmer Enid

05.09.2020 18:36
The Walking Dead Team 3.988 Beiträge
Alter
01
Größe
ganz groß!
Zugehörigkeit
Nomaden / Gruppen
Aufgabe
Admin

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#2

RE: Schlafzimmer Enid

05.04.2023 16:30
Enid Taylor Enid Taylor (gelöscht)
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---> TNT Bar

Es war schon komisch, wie wir hier nun saßen, obwohl wir uns vorher nur anfauchten. Vielleicht war es auch einfach der falsche Zeitpunkt und wir waren beide gereizt. Man konnte nicht jeden Tag gut drauf sein und an dem Tag oder eher an dem Abend, waren wir es definitiv beide nicht. Doch nun klappte es eigentlich ganz gut, was vielleicht auch ein bisschen am Alkohol lag. Wyatt erzählte mir von seinem Leben und ob das frühere Leben besser war als heute, konnte ich kaum sagen. Ich hatte ja dennoch viel zu wenig davon mitbekommen. Wir konnten eh nichts daran ändern, nur lernen damit zu leben. "Warum? Ähm vielleicht weil ich diesen Mistkerl dennoch liebe und wir schon zwei Jahre zusammen sind?" Das eine hatte ja mit dem anderen nichts zu tun, zumal er sonst nie so unverlässlich war. Doch in letzter Zeit stritten wir öfter und nun das! War es wirklich noch die große Liebe? "Soll ich das nun als Kompliment ansahen?"
Schmunzelte ich und sah zu ihm auf. Nun gut, er war auch sehr attraktiv, wenn auch um einiges älter als ich, aber ich war einundzwanzig, also stand mir das frei.

Am Ende des Abends, schloss die Bar und wir nahmen noch eine Flasche mit, denn wir wollten noch zu mir. Ich lebte in einem WG Teil, wo ich nur mein eigenes, privates Zimmer hatte, mal sehen, wie er reagierte. "Wir müssen leise sein, die anderen schlafen sicher!" Grinste ich und ging für meinen Pegel, noch recht gerade und sicher. Ich war wenn auch nur angetrunken, aber nicht betrunken. Ich schloss die Wohnung auf und wie ich es mir dachte, es war still und alle in ihren Zimmern oder unterwegs. Also zog ich Wyatt in mein Zimmer und schloss die Tür ab. Sollte ja niemand rein kommen. "Das ist mein Zimmer, für mich alleine reicht es völlig aus und nein, mein Freund wohnt nicht mit ihr, übernachtet nur mal hier, aber wir wohnen nicht zusammen!" Bevor gleich die Frage kam. Ich lies meine Jacke fallen, zog meine Schuhe aus und warf mich auf mein Bett. Hier gab es noch ne Couch und nen Kühlschrank, so wie ein Tisch und ein Schrank. Es reichte aus und hatte alles was ich brauchte. Nun wackelte ich mit der Flasche und lockte ihn zu mir. "Weißt du was ich gerne sehen würde?" Ich sah zu ihm, fast unschuldig. "Deinen Oberkörper! Du hast so breite Arme!" Mir gefiel das natürlich. Ich trank etwas und verzog das Gesicht. "Nicht lecker, aber muss gehen!"

@Wyatt Huxley

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#3

RE: Schlafzimmer Enid

16.04.2023 00:31
Wyatt Huxley Wyatt Huxley (gelöscht)
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Selbst für Wyatt war das eine ziemlich ungewohnte Situation, aber schon allein die erste Begegnung war für ihn eine solch ungewohnte Situation gewesen, immerhin war er in einer Position gewesen, die es ihm schwer gemacht hatte, seinen Charakter voll auszureizen und dann war da auch noch dieser verdammte Tigerkäfig gewesen, der zu Beginn seiner Anwesenheit sein Unterschlupf gewesen war. Wer hätte da keine schlechte Laune gehabt? Also, für ihn war an seiner damaligen Laune nichts verwerfliches gewesen. Doch nun, da er seine Freiheit genießen konnte, zumindest in der Hinsicht, dass er sich frei bewegen konnte, in der Cottage war seine Laune wesentlich besser geworden, zumindest sah er es so. Ob die anderen Bewohner das so sahen, war ihm egal...immerhin war er immer noch Wyatt Huxley und dieser scherte sich einen Dreck darum, was andere Menschen von ihm hielten.
Als er Enid danach fragte, warum sie dann noch mit diesem Kerl, den sie ihren Freund nannte zusammen war, zog er bei ihren Worten ein wenig die Augenbrauen nach oben, denn so wie sie von ihm sprach, war da nicht wirklich noch eine tiefe oder enge Verbindung zwischen den Beiden. "Na wenn du meinst." sagte er nur und schüttelte dabei amüsiert mit dem Kopf, obwohl Wyatt sich in Bezug auf Beziehungen eigentlich gar keine Urteile erlauben durfte, immerhin waren Frauen für ihn nur ein für eines gut gewesen und das war Sex gewesen. Aber wenn er eins wusste, dann war es, dass man so nicht über seinen Partner sprach, wenn man ihn wirklich noch liebte, doch das sagte er in diesem Moment nicht.
"Fass es auf wie du willst. Ich spreche nur das offensichtliche aus, dass du nun wirklich nicht schlecht aussiehst." meinte er nun wieder. Es war ihm Schnuppe, was man von ihm in der Hinsicht dachte...immerhin spielten solche Regeln in einer Apokalypse sicher nicht mehr die größte Rolle.

Nachdem die Bar nun geschlossen hatte, folgte er Enid zu einem Haus und er nickte bei ihren Worten, als sie ihm sagte, dass sie leise sein mussten, da die anderen wohl schon schlafen würden. Den Alkohol wohl merkend, aber dennoch noch recht fit, setzte er den Weg fort, ihr zu folgen. Nun bei dem Haus angekommen, wartete er darauf, dass die Tür aufgeschlossen wurde und einen kurzen Moment später wurde er auch schon nach drinnen und in ein Zimmer gezogen, das ebenfalls wieder versperrt wurde. Er sah sich kurz in dem kleinen Raum um, der aber dennoch alles besaß, was man brauchte um zu überleben, zumindest für eine WG. Er kannte sowas nun gar nicht, denn nicht mal auf dem College hatte er sich sowas teilen müssen.
Es war alles eine ziemliche Umstellung, aber irgendwie würde er sich schon daran gewöhnen, das musste er, wenn er hier überleben wollte. Doch nun spielte das alles keine Rolle mehr, als er bemerkte wie die Flasche vor seinen Augen hin und her geschwenkt wurde. Er setzte gerade dazu an, einen Schritt nach vorn zu machen, als er auch schon die nächsten Worte von Enid hörte und er begann zu grinsen. "Ach was? Wirklich?" meinte er, wobei er von dem Grinsen nicht mehr ablassen konnte. Dieser fast schon unschuldige Blick, den sie ihm zuwarf machte das ganze nicht gerade besser.
"Aber weißt du was...ich will mal gnädig sein und dir deinen Wunsch erfüllen." sagte er mit einem verschmitzten Grinsen. In der Zwischenzeit war er weiter zum Bett gegangen, schnappte sich die Flasche und nahm ebenfalls einen großen Hieb von dem Gebräu, wobei er etwas das Gesicht verzog und sich schüttelte, ehe er nun das Oberteil, über den Kopf zog, so das er es einen Augenblick später nur noch am Saum in der Hand hielt. "So, nun hast du meinen Oberkörper gesehen, aber irgendwie hätte ich dafür gerne eine Gegenleistung."
Da war es wieder sein verschmitztes Grinsen, denn er interessierte sich nicht dafür ob sie in festen Händen war oder nicht. In seinen Augen, war dieser Typ ein absoluter Trottel, wenn er sich sowas entgehen ließ.

@Enid Taylor

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#4

RE: Schlafzimmer Enid

19.04.2023 15:07
Enid Taylor Enid Taylor (gelöscht)
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Mein noch Freund war auch gerade unwichtig, ich wollte heute keinen Gedanken mehr an ihn verschwenden und vielleicht auch nie wieder. Hatte er selber Schuld, wenn er mich so vernachlässigte. Nun hatte ich einen viel interessanteren Mann bei mir und dieser zog sich sogar sein Shirt für mich aus. gemütlich lehnte ich mich dabei zurück und musterte seinen Körper. Ich biss mir verlegen auf die Unterlippe, er sah unglaublich gut aus. Da mein Alkoholpensum schon ausreichte, krabbelte ich nach vorne zur Bettkante und richtete mich auf den Knien auf und sah ihn mir von nahem an. Mit meine zarten Hand strich ich über seine breiten Oberarme und war wirklich angetan von diesen Aussichten. Erst dann hörte ich seine Bitte darauf und ich blicke in seine Augen und dachte darüber nach. "Du willst das ich mich obenherum frei mache?!" Das war seine Forderung und ich überlegte nicht lange und zog mein Shirt über meinen Kopf, so das ich nur noch im BH vor ihm hockte. "Machen wir jetzt ein Ausziehspiel daraus?" Mit einem vielsagenden Blick sah ich ihn an und sah an seinem gut gebauten Körper herab und lies mich nach hinten aufs Bett fallen. Im liegen öffnete ich meine Hose und strich sie ganz langsam von meiner Hüfte hinab und warf sie achtlos auf den Boden. Rutschte etwas hoch, so das ich mich an der Wand anlehnen konnte und forderte ihn nun auf. "Du bist dran!" Sowas hatte ich auch noch nie, aber irgendwie war da ein gewisser Reiz da und ich stellte mir schon bildlich vor, wie er wohl mit weniger Klamotten aussehen würde. Immerhin war er wirklich ein Bild von einem Mann, da konnte mein Freund nicht mal ansatzweise mithalten.

@Wyatt Huxley

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#5

RE: Schlafzimmer Enid

05.05.2023 22:13
Wyatt Huxley Wyatt Huxley (gelöscht)
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Wegen ihm, müsste sie sich auch keine Gedanken um diesen vollkommen Idioten, der sie versetzt hatte, machen, immerhin kannte Wyatt diesen Typen nicht und selbst wenn, würde er sich für diesen wohl eher kaum interessieren. Viel interessanter fand er den Blick, den @Enid Taylor ihm zuwarf, als er tatsächlich sein Shirt über den Kopf zog und dieses nun nur noch am Saum festhielt, jedoch nicht für lange, denn dann ließ er es achtlos auf den Boden fallen, während er ihre Reaktionen beobachtete, wie sie auf dem Bett nach vorn krabbelte und dann mit ihren Fingern über seine Oberarme fuhr. Es machte geradezu den Anschein, als wäre es noch nicht oft vorgekommen, dass sie in den Genuss eines solchen Anblickes gekommen wäre. Etwas was, den Typen, den sie offenbar als ihren Freund bezeichnete, gleich noch viel unsympathischer machte. Ihre Frage, auf seine Forderung ließ ihn nun ein wenig in sich hinein lachen, ehe er einfach nur etwas nickte. "Ja."
Es war nur dieses eine kurz angebundene Wort, das er nun von sich gab, ehe er auch schon bemerkte wie sie der Forderung nachkam und sich ebenfalls ihr Oberteil über den Kopf zog und nun lediglich im BH vor ihm auf dem Bett hockte. "Ein Ausziehspiel? Das klingt fast schon kindisch, aber wenn du es so nennen willst, dann ja...Ja dann ist es ein Ausziehspiel." bestätigte er ihre Frage und ließ seinen Blick über ihren Körper wandern, als sie sich schlussendlich auf das Bett zurück fallen ließ und dabei nach oben robbte und währenddessen ihre Hose öffnete um sie dann von ihren Beinen zu streifen. Dieser Abend entwickelte sich wirklich besser als zu Beginn gedacht, denn eigentlich hatte er nur seine neu gewonnene Freiheit genießen wollen, aber das er nun hier mit Enid in ihrem Zimmer war und sie sich gegenseitig dazu aufforderten, sich auszuziehen. Nein, mit einem solchen Ausgang hatte er nun wirklich nicht gerechnet und das was ihn noch mehr überraschte, war viel mehr die Tatsache, dass ihm auch noch gefiel, was er da zu sehen bekam und das obwohl sie eigentlich weniger in sein Beuteschema fiel, obwohl man in der jetzigen Situation auch wahrlich nicht wählerisch sein durfte und so musste er erneut ein kurzes Lachen unterdrücken, als er zu hören bekam, dass er nun wieder an der Reihe sei.
"Na schön." Auch er öffnete den Knopf seiner Hose, ehe er diese von seinen Hüften streifte und nun lediglich in einer legeren Boxershorts vor ihr stand. Er stieg aus den Hosenbeinen und umrundete nun das Bett, ehe er sich auf dieses fallen ließ und dabei erneut einen Schluck von dem Gebräu nahm, das sie mit genommen hatten. Seinen Blick legte er nun wieder auf sie und zog dabei ein wenig seine Stirn in Falten. "Du kannst ja deinen Blick gar nicht mehr abwenden." stellte er fest und lachte etwas dabei auf. "Damit kann dein ach so toller Typ wohl nicht angeben." Ach wie er es gerade genoss, diese kleinen Stichellein gegenüber ihrem Macker los zu werden. Es war eine reine Genugtuung und das obwohl er den Kerl nicht mal kannte.

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#6

RE: Schlafzimmer Enid

07.05.2023 02:35
Enid Taylor Enid Taylor (gelöscht)
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Auch ich hätte nicht damit gerechnet, dass sich dieser Abend so entwickeln würde. Zumal ich sowas auch noch nie hatte. Ich war nicht unbedingt total unerfahren, aber sowas wurde mir noch nie geboten. Leute die mich kannten, würden mich vielleicht auch nicht wieder erkennen, ich tat es selber ja nicht, aber manchmal entdeckt man neue Seiten an sich, die man zuvor nie geahnt hätte. Die ich selber nicht mal kannte, mich aber neugierig machten. Mein NOCH Freund oder bereits Ex Freund, hatte nicht mal ansatzweise so einen Körper, auch wenn das für mich nie wirklich wichtig war. Bei mir zählte mehr der Charakter, tja aber Wyatt, bei ihm war es eher umgekehrt, obwohl er sich vielleicht ja noch als ganz okay entpuppt. Gerade war er nicht ganz so ein Arschloch, wie zum Anfang, sonst wäre ich wohl auch nicht mit ihm hier. Glaube ich zumindest. Natürlich machte mich der Alkohol auch locker, trotzdem war ich nicht komplett besoffen und machte das hier aus freien Stücken. Vielleicht zeigte auch die Promille, wie ich eigentlich sein möchte? "Find ich eigentlich nicht, es ist aber auch egal, wie wir es nennen wollen, unwichtig!" Lenkte ich ab, da ich über so was nicht reden wollte. Es war kein Geheimnis, das Wyatt um einiges älter war, aber für mich total unwichtig. Ich war kein Kind mehr, erwachsen und das war das wichtigste. Es wunderte mich auch ein wenig, das er überhaupt so weit mit mir ging, denn ich konnte mir gut vorstellen, auf was für Frauen er sonst stand. Aber manchmal konnte man nichts dagegen tun. Wyatt kam meiner Aufforderung nach und ich musste zugeben, dieser Anblick machte mich schon echt kribbelig. Wie könnte ein Mann nur so gut aussehen. Ich lies es mir auch nicht nehmen, auf seinen Schritt zu sehen und mir vorzustellen .... ach lassen wir das, vielleicht bekam ich ihn ja auch noch zu sehen! Wie eine Raubkatze umrundete er mein Bett, mein Blick immer auf ihm, locker auf dem Bett liegend, als er sich nun dazu legte. " Da kann ich dir nicht widersprechen, da kann er tatsächlich nicht mithalten!" Fast fasziniert von ihm drehte ich mich auf die Seite und fuhr mit meinen Fingern über seine Brust, über jeden einzelnen Muskel. "Ich wette du hast schon viele Frauen glücklich gemacht?!" Wollte ich wissen, auch wenn ich es im Grunde schon wusste. Er löste was in mir aus, was wohl nicht sein sollte, doch konnte ich es nicht verhindern! Es war eigentlich furchtbar, das er mich so anzog, denn eigentlich mochte ich ihn ja gar nicht. Doch gerade da zog er mich an! "Schon witzig, das so ein Typ wie du, mit so einer Frau wie mir, hier so liegt! Ich kann mir dein Beuteschema schon gut vorstellen. So eine typische Tussi!" Ob ich damit recht hatte? Bestimmt!

@Wyatt Huxley

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#7

RE: Schlafzimmer Enid

10.08.2023 22:13
Wyatt Huxley Wyatt Huxley (gelöscht)
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Da hatte sie mehr als Recht, es war wirklich recht. Es war absolut unwichtig, wie sie diese Situation nennen würden, denn im Grunde genommen spielte es keine Rolle. Man konnte eigentlich schon sagen, dass es im Grunde genommen, einfach eine Situation war, in der die beiden sich etwas amüsieren wollten, was wohl auch seine Erklärung dafür wäre, warum er überhaupt so weit ging, denn normalerweise, hatte er nicht das Bedürfnis, etwas mit einer wesentlich jüngeren Frau anzufangen, aber wie er ja schon einige Male fest gestellt hatte, durfte man auch nicht wählerisch sein und wenn Wyatt davon ausging, dann war Enid doch schon wirklich sehr ansehnlich und attraktiv.
Sobald er nun dabei war, seine Hose von seinen Beinen zu streifen, richtete er seinen Blick wieder auf Enid, die sich entspannt auf ihr Bett gelegt hatte und ihn offensichtlich musterte. Ein wenig seine Augenbrauen in die Höhe gezogen, schüttelte er nun den Kopf, als er bemerkte, an welcher Körperregion ihr Blick hängen geblieben war. Doch statt etwas darauf zu sagen, umrundete er nun ihr Bett um sich ebenfalls auf diesem nieder zu lassen, wobei er einen Arm unter seinen Kopf schob und diesen zu ihr wandte, so das ihr faszinierter Blick ihm nicht verborgen blieb. Ein leichtes Muskelzucken fuhr durch seine Brust, als sie mit ihren Fingern, über diese fuhr, bevor er ein wenig seinen Kopf hin und her wiegte, so als würde er seine Worte genau abwägen wollen, bevor er ihr antworten würde. Schlussendlich entschied er sich allerdings, es einfach frei raus zu sagen. "Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass es nicht schon die eine oder andere Frau in meinem Leben gab." setzte er an und drehte dann seinen Kopf so, dass er seinen Blick an die Zimmerdecke wenden konnte. "Aber ich würde auch lügen, wenn ich sagen würde, das da irgendwelche Gefühle im Spiel waren, denn meistens waren es dann doch nur einmalige Sachen." sagte er weiter. Aus welchem Grund auch immer, er wusste es nicht, aber jedenfalls konnte er sie bei diesen Worten nicht direkt ansehen, sondern erst wieder danach. Sobald sie nun auf sein Beuteschema zu sprechen kam, löste sich sein Arm unter seinem Kopf, so das er sich zu ihr drehen und seinen Kopf auf der Hand abstützen konnte. "Wenn du von dummen, fast schon treudoofen Blondchen ausgehst, dann muss ich dich leider enttäuschen. Ich liebe zwar Sex mit attraktiven Frauen, aber ein gewisses Niveau habe ich dennoch und dumme, treudoofe, wie Hunde hinterher rennende Frauen, fallen definitiv durch dieses Raster durch." sagte er nun und schüttelte dabei etwas mit seinem Kopf.

@Enid Taylor

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#8

RE: Schlafzimmer Enid

20.09.2023 13:36
Enid Taylor Enid Taylor (gelöscht)
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@Wyatt Huxley hab dich nicht vergessen, setzte mich die Tage an den Post

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#9

RE: Schlafzimmer Enid

03.10.2023 13:26
Enid Taylor Enid Taylor (gelöscht)
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Wyatt war schon ein interessanter Mann und auch wenn ich ihn anfangs nicht leiden konnte, eigentlich konnte ich es noch immer nicht, zog er mich an. Ob es nur dieser Abend ist oder dauerhaft, würde ich wohl erst noch schauen müssen. Gerade faszinierte er mich mit seinem Äußeren und das konnte sich durchaus sehen lassen. Das er nicht der Typ war für Beziehungen, sondern eher für die schnelle Runde, hatte ich mir schon fast gedacht, irgendwie strahlte er das auch aus. Es war auch okay, ich suchte keinen Partner, denn hatte ich ja im Grunde noch, auch wenn die Beziehung kurz vor dem aus stand. Dennoch war ich noch vergeben und lag hier neben einem fremden Mann, der heute Nacht mein kleines Abenteuer werden würde. Alleine dieser Gedanke machte mich ganz wuschig, ich wollte das - unbedingt. Ich hörte Wyatt einfach nur zu, als er erzählte und schaute seinen Body verträumt an. Irgendwann reichte es mir dann dich, nicht das ich wieder nüchtern werden würde und den Schwanz einziehe. Also fackelte ich nicht lange und setzte mich auf ihn und sah ihn grinsend an. "Für Smalltalk sind wir nicht hier!" Meinte ich frech und rieb meine Mitte gegen seine, wir waren noch in Unterwäsche, gefährlich heiß war es dennoch. "Nimm mich wie deine Frauen zuvor, fass mich nicht mit Samthandschuhen an!" Auch wenn er das wohl auch nicht vor hatte, aber ich sagte ihm deutlich, was ich von ihm erwartete. Er war hier der erfahrene Mann, er könnte mir sicher noch einiges zeigen, meine Erwartungen waren sehr hoch. Auch wenn ich getrunken hatte, wurde ich nur mutiger, ich wollte das hier und deswegen tat er auch nichts falsches. Nun beugte ich mich noch immer Hüftkreisend zu ihm runter, meine Haare fielen auf eine Seite und küsste ihn zärtlich, aber auch ein wenig fordernd. Wir hatten genug Zeit vergeudet, ich wollte ihn hier und jetzt, auch wenn er mein zweiter Mann war. Bisher hatte ich nur mit meinem jetzigen Freund Sex gehabt, in so einer Welt auch nicht so einfach, mehrere Männer dazu zu finden, die einem dann auch zusagen.

@Wyatt Huxley

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#10

RE: Schlafzimmer Enid

05.12.2023 23:05
Wyatt Huxley Wyatt Huxley (gelöscht)
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Es wäre wohl mehr als gelogen, wenn er behaupten würde, das Enid nicht auch ein gewisses Interesse bei ihm weckte, denn auch wenn sie auf den ersten Blick wie ein typisches Mädchen, das gerade den Teenagerjahren entsprungen war, wirkte, wusste sie sehr genau, wie sie Paroli zu bieten hatte. Etwas das er sonst bei Frauen eher abturnend fand, da sie für ihn einfach nur schöne Spielzeuge waren, aber bei ihr? Irgendwas zog ihn an ihrer Art an, obwohl er das wohl so nie zugeben würde, zumindest nicht sofort, denn auch wenn er keinen Ruf mehr zu verlieren hatte, ein gewisses Ego hatte er sich dann doch noch aufgespart und würde dieses auch nicht so einfach runterschlucken können.
Während er nun also sprach, merkte er nach einigen Augenblicken, wie sich Enid erhob und sich auf seinen Schoß setzte. Ein amüsiertes, aber auch lazives Grinsen legte sich auf seine Züge, als er hörte, dass sie nicht für Smalltalk hier wären.
"Ach nein?" fragte er mit einem gewissen Schalk in der Stimme, ehe er für den Bruchteil einer Sekunde genießerisch seine Augen schloss, als sie sich mit ihrer Mitte gegen seine rieb.
Kaum das sie die Worte ausgesprochen hatte, das er sie wie all die anderen Frauen, vor ihr nehmen und nicht mit Samthandschuhen anfassen sollte, zog er etwas die Augenbrauen nach oben. "Denkst du wirklich dass, das in meiner Intention liegen würde. Ich bin kein Freund von Blümchensex, also wirst du es kaum erleben, dass ich irgendeine Frau mit Samthandschuhen anfasse."
Gerade noch merkte er wie sie begann ihre Hüften zu kreisen, ehe er dann auch schon den zärtlich fordernden Kuss spüren konnte, den sie ihm schenkte und so packte er sie mit seinen Händen an den Hüften und verlagerte sein Gewicht so, das er sich mit ihr drehte und er nur einen Moment später über ihr war.
Dabei genoss er für einen kurzen Augenblick die Aussicht auf ihren Körper, als ihr Kopf auf den Kissen lag, ehe er sich dann daran machte, sie ebenfalls fordernd zu küssen, während er sich daran machte, ihre Brüste erst durch den Stoff ihres BH´s zu massieren, ehe er dann die Träger von ihren Schultern schob und mit einer Hand unter ihren Rücken glitt um den Verschluss zu lösen.

@Enid Taylor
@Scarlet Rainthworth

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#11

RE: Schlafzimmer Enid

05.01.2024 17:57
Enid Taylor Enid Taylor (gelöscht)
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Huch, auf einmal lag ich auf dem Rücken und unter Wyatt. Hm, also diese Position fand ich auch nicht schlecht, vor allem weil ich ihn so noch besser anschauen konnte. Wyatt war wirklich ein Mann, als hätte man ihn selbst zusammengebaut, so perfekt. Er hatte damals sicher sehr viele Liebhaberinnen, die sich die Finger leckten. Daher kam wohl auch seine krasse Arroganz, aber die sollte er wenigstens bei mir ablegen. Ein wenig konnte sexy sein, aber zu viel war unattraktiv. Noch immer wollte ich das alles hier und es lag nicht nur am Alkohol. Ich beugte meinen Rücken hoch, als Wyatt begann meine Brüste zu küssen und mir meinen BH auszuziehen. Ich fühlte mich nackt (war ich ja auch) musste kurz etwas schlucken, doch dann begann ich mich sexy zu fühlen und er erreichte das bei mir. Immerhin hatte er keine Scheu mich wie ein richtiger Mann zu berühren. Vielleicht war es auch das, was mich anzog, er war älter, erfahrener, reifer und nicht so dusselig wie mein Freund, mit dem ich Schluss machen würde, dass wusste ich schon jetzt. Wyatt würde mich nicht mit Samthandschuhen anfassen und das fand ich gut. Seine warme Haut fühlte sich gut auf meiner an und ich umklammerte seine Hüften mit meinen Beinen. Mir gefiel es sehr, das er als starker Mann auf mir war, auch wenn ich selber im Alltag eine starke Frau geworden war. Da würde ich keinen Mann einfach über mich lassen. Als er von meinen Brüsten abließ, suchte ich nach seinen Lippen, die ich gierig küsste und mein Unterleib nun weiter an seinem rieb. Seine Beule spürte ich deutlich und ich bekam immer mehr Lust, ihn in voller Pracht zu sehen und auch zu spüren. "Nimm mich endlich, ich kann es kaum noch erwarten!" Meine Mitte war feucht, mein Slip durchtränkt, er würde es spüren, vielleicht sogar sehen. So ausgehungert, hatte ich noch nie gewirkt, aber seine ganze Aura machte mich wahnsinnig, als wäre ich in seinem Bann gefangen. Seine blauen Augen raubten mir den Atem, ich konnte an nichts anderes mehr denken, als an ihn.

@Wyatt Huxley

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#12

RE: Schlafzimmer Enid

07.04.2024 02:01
Wyatt Huxley Wyatt Huxley (gelöscht)
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Es wäre wohl gelogen, wenn er nicht schon einige Frauen in seinem Bett gehabt hätte und es wäre auch gelogen, wenn er sich damit zu früheren Zeiten nicht gebrüstet hätte, obwohl er das auch heute noch ab und an, obwohl es ihm jetzt nicht wirklich Vorteile brachte, doch es hatte sich immer noch gut angefühlt, wenn er von seinen früheren Bettgeschichten gesprochen hatte, also warum sollte er nicht auch ab und an davon nicht auch noch sprechen und das diese Bettgeschichten zu einem - wie manche es nennen würden - aufgeplusterten Ego führten, das war nun wirklich nicht von der Hand zu weisen, aber das war eben nicht der einzige Grund, immerhin wurde er mit dem goldenen Löffel im Mund geboren und hatte alles sprichwörtlich in den Arsch geblasen bekommen. Alles Dinge, die seinem Ego nicht geschadet hatten, sondern dieses nur noch mehr aufgebauscht hatten. Und auch wenn er wusste, das ihm eben dieses aufgebauschte Ego in diesen Zeiten eher weniger brachte, konnte er dieses nicht so einfach ablegen, weshalb es wohl immer zu Situationen kommen würde, in denen er vor Arroganz nur so triefen würde, doch im Moment spielte diese keine Rolle, denn während er sich nun über ihr befand und ihren Körper einer kleinen Musterung unterzog, konnte er deutlich erkennen, wie in ihrem Blick dieses gewisse Verlangen lag, das sie über den gesamten Abend hinweg schon aufgebaut hatten und während ihre Beine sich nun um seine Hüften legten, konnte er deutlich spüren, wie erwartungsvoll sie darauf hin fieberte von ihm genommen zu werden, was ihre nächsten Worte, kurzerhand auch bestätigten. Er ließ sich das nicht zweimal sagen, denn es wäre eine Verschwendung, wenn sie sich ihm schon so hingab, ihr diesen Wunsch nicht auch zu erfüllen. Wer wusste schon, wann es wieder zu einer solchen Gelegenheit kommen würde, so das er ihre Worte mit einem Grinsen quittierte. Um ihr ihren Slip auszuziehen, löste er jedoch mit seinen Händen ihre Beine von seinen Hüften, damit er ihr diesen nun selbst von ihren Hüften streifen konnte und wie schon ihren BH ließ er ihr feuchtes Höschen neben das Bett fallen. Wieder betrachtete er sie für einen Augenblick, hatte dabei einen fast schon ausgehungerten Ausdruck in seinen Augen, ehe er sich selbst etwas aufrichtete, um gleiche Verhältnisse zu schaffen und so waren wie auch seine andere Sachen, seine Shorts ebenfalls im nächsten Augenblick ausgezogen, wobei er meinte einen interessierten Blick von @Enid Taylor erhaschen zu können, wobei er nur ein wenig grinsen konnte und es sich nicht nehmen lassen konnte, diesen Blick zu genießen, ehe er sich wieder daran machte, über sie zu steigen, wobei er jedoch nicht vorhatte das ganze schnell enden zu lassen, immerhin hatte sie ihm gesagt, das er sie wie all die anderen Frauen, die er bisher gehabt hatte, behandeln sollte. Und dies würde er auch tun, so das er sich trotz der sexuellen Spannung, die gerade herrschte vornahm, sie noch ein wenig zappeln zu lassen, oder zumindest ihr zu zeigen, das er beim Sex nicht nur Wert auf ein schnelles Rein Raus Spiel legte. Daher ließ er zumindest eine Hand über ihren erhitzten Körper streifen, bis er schließlich an ihrer Mitte angekommen war und begann diese zu massieren. Und da er sich an die Worte erinnerte, wie sie ihm gesagt hatte, das sie leise sein mussten, da die anderen Bewohner der WG schon schlafen würden, wollte er die Töne ihrer Lust durch seine Lippen, die er auf die ihren legte dämpfen.

@Scarlet Rainthworth

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#13

RE: Schlafzimmer Enid

30.05.2024 22:37
Enid Taylor Enid Taylor (gelöscht)
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@Wyatt Huxley ich versuche ganz bald zu antworten, muss nur auf so eine Art von Play Lust haben <3

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#14

RE: Schlafzimmer Enid

21.06.2024 15:00
Enid Taylor Enid Taylor (gelöscht)
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Fühlte ich mich sexy, wenn ich nackt war? Eigentlich nicht, bisher nicht, aber als Wyatt mich komplett entkleidete und mich so ansah, fühlte ich mich sexy. Ihm schien zu gefallen, was er vor sich sah und es gab mir ein selbstbewusstes Gefühl. Mein Freund hatte mich nie so angesehen, wie es dieser Mann tat. Es gab mir zumindest in diesem Augenblick die Bestätigung, alles richtig zu machen. Es vor allem einfach zu genießen, wie auch immer Wyatt es nun handhaben würde. Bisher hatte ich nur Sex mit meinem Freund gehabt, nun hier mit einem anderen Mann zu sein, war schon sehr aufregend. Da war es auch egal, wie viel ich getrunken hatte, gerade fühlte ich mich klarere, denn je. Wyatt hatte einen unglaublich heißen Körper, so ganz anders, wie ich es sonst gewohnt war. Als er nun auch blank zog, ging mein Blick wie von selbst hinab. Sein Gemächt war auch nicht gerade winzig und dieser war auch schon sehr erhoben. Mein Herz hämmerte gegen meine Brust und mein Körper freute sich schon riesig auf ihn. Lass mich nicht länger warten! Bat ich ihn, als er sich schon wieder auf mich zubewegte und über mir verweilte. Seine Lippen brannten auf meinen, aber es war ein schöner "Schmerz", es war unglaublich aufregend und meine Mitte begann vor Erregung zu pulsieren. Wyatt hüllte mich mit seinem Charme, seinen Duft, seine Ausstrahlung regelrecht ein, es war unglaublich. Meine Augen wurden für einen Moment größer, als seine Hand ihren Platz zwischen meinen Beinen fand und mich massierte. Ich leckte mir schwer atmend über die Lippen und drückte meinen Kopf mehr ins Kissen. Verdammt, fühlte sich das gut an und er wusste genau, wie die richtige Technik war, immerhin atmete ich immer schneller und versuchte mir das Stöhnen zu verbieten, immerhin waren wir nicht alleine. Meine Hüfte bewegte sich ab und an zu ihm, ich konnte es nicht steuern. Hör nicht auf! Bat oder flehte ich, während meine Lippen wieder seine fanden und meine Hände sich um seinen Hals schlangen.

@Wyatt Huxley

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