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THE DEAD DON’T DIE
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#1

Straße

05.09.2020 19:23
The Walking Dead Team 3.988 Beiträge
Alter
01
Größe
ganz groß!
Zugehörigkeit
Nomaden / Gruppen
Aufgabe
Admin

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#2

RE: Straße

04.12.2023 09:03
Kiana Arya Dowling Kiana Arya Dowling (gelöscht)
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cf: Vor dem Hochhaus

Es waren aber auch am Ende die Jahre und auch die neue Welt gewesen, die Kiana zu dieser Frau gemacht hatten, die sie nun war und an Shanes Seite war. Wobei sie schon immer einen Dickkopf gehabt hatte und diesen auch wusste durchzusetzen. Eine Tatsache, die auch Shane schnell hatte lernen müssen und so auch heute, als sie es endlich geschafft hatte, dass er sie zu seinem nächsten Auftrag mitnahm. Am Ende, wollte sie niemanden töten, aber Auftrag war eben Auftrag und alles war ihr die Tage lieber, als ständig im Hochhaus zu sein. Auf der einen Seite, genoss sie die Sicherheit und den gewissen Komfort auf der anderen, war sie eben auch Jahre draußen unterwegs gewesen und hatte somit einen Drang, Mauern hinter sich zu lassen, da sie sich schnell eingeengt fühlte. Auch nach über einem Jahr dort, konnte sie sich noch nicht daran gewöhnen egal, ob sie sich bei Shane sicher fühlte.
Mit ihrer Frage bezüglich seinem Truck, hatte er sie dann doch verwundert und sie grinste, als sie den Schlüssel an sich nahm. Fahren hatte sie noch gelernt, bevor alles den Bach runterging auch, weil sie sich nicht wie ihr Vater und ihre Mutter nur von einem Fahrer durch die Gegend kutschieren lassen wollte und sich so ein Stück Freiheit holte. Wenn das erste Auto auch noch auf sich warten ließ. Sie zuckte bei seiner Frage mit den Schultern "Klischee würde ich sagen. Du denkst bei so einem Auftrag automatisch an einen Kerl. Etwas, was die Gesellschaft dir Jahrelang versucht weiß zu machen. Nur Männer können Arschlöcher sein. Dabei vergessen sie, dass Frauen oft die größeren sind." sie lief um den Truck herum, wobei sie die beiden Hunde noch einmal kurz streichelte. Nach der Bissattacke des wilden Hundes von damals, immer wieder eine Premiere für die Dowling.
Sie schaute zu Shane und startete dann den Motor "Ich saß ewig nicht mehr hinter einem Steuer." ihr Grinsen sprach Bände "Wenn ich den Kopf nicht bekomme, fahre ich sie am Ende über den Haufen. geschickt lenkte sie den Truck von dem Hochhaus weg und auf die Straße, wobei sie die nächste Stadt ansteuerte, in der es einige Bars gab. Auch ein LKW welcher noch fahrtüchtig war, konnte man ja nicht übersehen "Weißt du, was sie getan hat? Oder verschweigen deine Klienten dir das und du machst einfach nur deinen Auftrag." nur kurz schaute sie zu ihm, ehe sie wieder konzentriert auf die Straße blickte und einen vereinzelten Beißer umfuhr. Es dauerte nicht lange, bis sie die Kleinstadt erreichten, deren Namen sie nicht mal kannte. Ein Schild war nicht mehr zu sehen und Kiana parkte den Wagen in einer Seitengasse. Wenn sie direkt die Bar und somit die Frau finden sollten, wäre es sicher ratsam, sie nicht direkt zu warnen "Das fragst du noch? Ich habe dich mehrere Meter geschleppt und wohl mehr als einmal bewiesen, dass Gefahr mich eher anspornt! Also, reden wir nicht lange um den heißen Brei, sondern fangen an!" sie zwinkerte ihm zu und stieg dann aus, wobei sie sich auch direkt zur Sicherheit umsah.


@Shane Walsh


zuletzt bearbeitet 04.12.2023 09:03 | nach oben springen

#3

RE: Straße

05.01.2024 17:04
Shane Walsh Shane Walsh (gelöscht)
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Kiana war echt einer der schärfsten Frauen, welcher ich je begegnet war. Sie hatte all das, was mich verdammt auf sie abfahren lässt, sie hatte die Zutat, das mich andere Frauen nicht mehr interessierten. Ihre Art war einmalig und ja, ich war besessen von ihr. Ich würde alles dafür tun, um ihr Leben zu retten, wenn es in Gefahr ist, auch mein eigenes Leben würde ich opfern. Das ich irgendwann mal solche Gefühle für diese Frau empfinden würde, als wir uns damals trafen, damit hätte ich NIEMALS gerechnet. Immerhin war ich nicht bekannt dafür, feste Beziehungen zu führen, vor allem nicht so langlebige, aber ich wollte keine andere Frau mehr an meiner Seite haben. Kiana bestätigte mir auch immer wieder, wie stolz ich auf sie sein konnte. Auch heute wieder, wo sie mich überreden konnte sie mitzunehmen, auch wenn ich meine Aufträge sonst immer alleine machte. War eben einfacher, ich brauchte auf niemand anderes achten, nun würde ich ein Auge immer auf ihr haben, egal wie gut sie war. "Fahr aber ordentlich, so einen Truck bekommen wir nicht noch mal!" Bat ich sie, auch wenn sie sicher ordentlich fuhr, doch so waren Männer eben. Diesen Truck hatte ich etwas ausgebessert, vor allem vorne die Stahlschaufel, die alle Beißer aus dem Weg räumte, war sehr praktisch. Die Fenster waren vergittert, damit kein Beißer herein kam. Diesen Wagen nahm ich meistens immer für meine Aufträge, da ich viele Tage unterwegs war und einen sicheren Platz brauchte, gerade um mal zu schlafen.


Hinten konnte man pennen und von außen kam niemand rein, auch keine anderen Überlebenden, Panzerglas stützte vor Schüssen. Er war mein Baby und ich versteckte ihn immer gut in der Tiefgarage unseres Hochhauses. Nun übergab ich ihn an Kiana, hoffentlich war das eine gute Idee. "Tja, nun .... dieses mal brechen wir dieses Klischee!" Grinste ich und lehnte mich zurück, als sie los fuhr und das eigentlich echt gut, so konnte ich mich etwas entspannen, ein wenig müde war ich ja immer noch. "Dafür fährst du doch echt gut, du kannst eh alles!" Zumindest hatte ich das Gefühl bei ihr. "Nein, mich interessiert nicht was die Leute gemacht haben, mich interessiert nur die Bezahlung." Ich wollte mir keine Gedanken machen müssen, ob ich nun im Recht war, sie zu töten oder den Grund Quatsch fand. Das würde zu viel aufwühlen. Ich sah dann doch wieder zu ihr und ich musste zugeben, sie machte mich gerade scharf. "Du glaubst gar nicht, wie heiß du bist, wenn du so redest. Ich freue mich auf diesen Moment, wenn du mich stolz machst und zur Kopfgeldjägerin aufsteigst!" Meine Hand legte ich auf ihr Bein und sah sie grinsend an. Leider kamen wir an unserem Ziel an und Kiana war eins mit dem Auftrag und stieg aus. Leider kein Quickie im Truck. Auch ich stieg aus und sah mich um. Holte von hinten die Waffen raus und verstaute sie in meinem schwarzen Mantel. Ich sah gefährlich aus, als könne man mir nichts antun. "Bereit?" Unser Ziel würde in dieser einen Bar sitzen, da reinspazieren konnten wir nicht, aber wir würden sie raus locken.

@Kiana Arya Dowling

8npc9
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#4

RE: Straße

08.01.2024 10:46
Kiana Arya Dowling Kiana Arya Dowling (gelöscht)
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Kiana stellte sich auch immer wieder die Frage, wo sie gelandet wäre, wenn sie Shane damals nicht gefunden hätte und sie sich auch im Laufe der Jahre immer mal wieder gesehen hatten, um heute an dem Punkt angekommen zu sein, eine Beziehung zu führen. Vor allem für Kiana, welche sich nie in einer Beziehung sah, war das was sie nun mit Shane hatte, eine wirkliche Premiere. Nicht zuletzt, da sie die Ehe ihrer Eltern beobachtet hatte, welche in ihren Augen nur eine rein Oberflächliche Beziehung war. Sie konnte sich einfach nicht anders erklären, wie ihre Mutter sonst bei einem solchen Menschen blieb. Es musste einfach am Geld liegen. Somit waren Beziehungen für Kiana immer etwas, womit sie nie wirklich auf Dauer etwas anfangen konnte und als sie damals Shane fand, kam sie auch nicht auf die Idee. Dies festigte sich erst alles im Laufe der Jahre und nun, konnte sie sich das alles nicht mehr anders vorstellen.
Ja, sie waren sich beide sehr ähnlich vor allem, was den Dickkopf anging und gerade in der ersten Zeit, führte das oft zu Reibereien. Mittlerweile, hatten sie da ein gutes Gleichgewicht gefunden. Jedenfalls kam das Kiana so vor. Ansonsten, hätte es wohl noch immer Diskussionen zwischen ihnen gegeben, als Kiana sagte, dass sie ihn zu seinem nächsten Auftrag begleiten will. Sicher, sie hatte auch da ein Weilchen bohren müssen, aber schließlich hatte sie sich bei dem Walsh durchgesetzt und so saß sie nun am Steuer seines Wagens und fuhr in die nächste Stadt, um den Auftrag zu erledigen. Es war eine gute Abwechslung, zu dem Alltag, welchen das Hochhaus bot.
Kiana war dann eben doch ein Mensch, welcher sich schnell langweilte, sobald sich Dinge zu oft wiederholten, oder der Tag immer gleich anfing und endete. Noch ein Grund, weswegen sie sich vor so einer Sache wie einer Beziehung immer einen Bogen gemacht hatte. Die Routine, welche schnell öde wurde. Somit war die Beziehung zu Shane in mehreren Schichten besonders "Keine Sorge. Du bekommst weder ein Knöllchen, noch habe ich vor den nächsten Baum zu knutschen." zwinkerte sie ihm zu und richtete ihren Blick dann wieder auf die Straße.
Sie hielt ihr Wort, was das betraf und lauschte schließlich seiner Antwort "Moral und Gewissen, haben da wohl keinen Platz." stimmte sie zu und neigte den Kopf von links nach rechts. Die Welt war eine andere geworden, dass konnte man eben immer und immer wieder merken und am Ende des Tages, hatte die Person vermutlich noch schlimmeres getan. Keine Gesetzte, keine Regeln. Gerade bei den Nomaden, schien dies mehr als zutreffend zu sein. Hatten die Kolonien ihre Regeln, so gab es die eben hier draußen nicht. Es hatte dabei am Ende des Tages alles seine Vor und Nachteile. Wichtig war nur, wie man den besten Nutzen aus allem zog und auf welcher Seite der Waffe man stand.
Mit einem frechen Grinsen, schnappte sie seine Hand von ihrem Bein und schob sie zu ihm zurück "Nicht während der Arbeitszeiten, Mr. Walsh!" funkelte sie frech und parkte den Wagen dann. Nun war absolut nicht die Zeit dafür und Kiana wollte sich wirklich voll und ganz auf den Auftrag konzentrieren. Während Shane sich dann um die Waffen kümmerte, ließ Kiana die Hunde raus, wobei sie die Bar und somit das Ziel im Blick behielt "Wenn du mir sagst, wie der Plan lautet, kann ich diese Frage mit einem Ja beantworten." rein stürmen, war sicher die komplett falsche Idee. Wenn sie nicht schon gesehen worden waren. Doch noch, schien wirklich alles ruhig und zu ihren Gunsten zu sein. Nun kam es drauf an, welchen Plan sich Shane zurechtgelegt hatte.


@Shane Walsh



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#5

RE: Straße

15.02.2024 13:38
Shane Walsh Shane Walsh (gelöscht)
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Es lag auf der Hand, wir waren wirklich das Traumpaar, wie Bonny und Clyde, da gab es keine Optionen mehr. Natürlich lief es bei uns nicht immer rund, aber das war auch gut so. Wir hatten beide Temperament und unseren eigenen Kopf, manchmal geriet man eben aneinander. Doch das wichtigste war dabei, solange wir uns wieder fanden, war alles gut. Egal wie wütend ich sein würde, ich könnte mir ein Leben ohne Kiana nicht mehr vorstellen und so was hatte ich auch noch nie empfunden, nicht mal für Lori. Es gab einfach kein Vergleich zu dieser Frau, sie haute mich immer um, egal was sie tat. Irgendwie war es ganz schön mit ihr diesen Auftrag zusammen zu machen. Ja, ich hatte mich dagegen gesträubt, aber nun fand ich es gar nicht mehr so schlimm. Wir hatten unsere Waffen bei uns, die Hunde waren konzentriert und die Bar in der Nähe. Kiana sollte nun keine krasse Show erwarten, es ging am Ende nur darum, die Zielperson zu eliminieren. Das war mein Job, nichts weiter. "Komm mit!" Unser Wagen war etwas versteckt, niemand würde ihn gleich entdecken, auch wenn er wirklich ein Blickfang war. Ich sicherte ein Haus, welches der Bar gegenüberstand und ging die Treppen rauf, um in das Zimmer zu gehen, in welchen man den besten Blick auf die Bar hatte. Dort positionierte ich meine Waffe am Fenster, die Hunde setzten sich hin und sahen konzentriert zu mir. "Wir werden warten!" Kiana hatte sich das sicher aufregender Vorgestellt, aber manchmal war es ganz simpel. Überraschungen gab es dennoch öfter als mir lieb war. "Es gibt viele verschieden Aufträge, einige sind einfach zu erledigen, andere recht kompliziert, wenn du weiterhin dabei sein willst, wirst du auch diese Aufträge kennenlernen, aber für den Anfang, ist dieser ideal" Es kamen und gingen welche in die Bar, die Zielperson war aber noch nicht dabei. Müssten wir nicht konzentriert bleiben, würde ich Kiana hier und jetzt vernaschen, aber nein, ich musste professionell bleiben. Bisher hatte ich auch nur alleine gearbeitet, es war auch für mich neu. "Hast du noch mal drüber nachgedacht, meine Frau zu werden?" Wir hatten mal drüber geredet, ich wollte sie wirklich gerne zu meiner Frau machen, wir waren nun schon so lange zusammen und ich fand es irgendwie schön sie Mrs. Walsh nennen zu dürfen.

@Kiana Arya Dowling

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#6

RE: Straße

04.03.2024 11:39
Kiana Arya Dowling Kiana Arya Dowling (gelöscht)
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Kiana würde hier auch keine Show erwarten. Ihr war bewusst, dass es hier eine ernste Angelegenheit war, weswegen sie ihre Aufmerksamkeit auch voll und ganz auf das legte, was vor ihnen lag. Gemeinsam mit Shane, würde sie das schon auf die Reihe bekommen. Außerdem war und würde Kiana eben immer ein Mensch brauchen, welcher die Abwechslung liebte. Sie sah keinen Sinn darin, jeden Tag das Gleiche zu tun und nur das Hochhaus zu verlassen, um nach Vorräten zu suchen oder die Umgebung zu sichern. Es wurde eintönig und diese veranlasste sie dann auch dazu, ab und an für einige Tage das Weite zu suchen. Sie kannte es eben nicht anders, als draußen zu sein, ehe sie in dem besagten Winter wieder auf Shane traf. Dies hatte am Ende dann auch nichts mit ihrer Beziehung zu tun, sondern einfach nur mit ihrem Charakter zu tun und wie sie dieses Leben nach ihren eigenen Regeln leben wollte. Regeln hatte sie in den Zeiten in welchen sie in der Nomadengruppe gelebt hatte, genug.
Das Haus gegenüber der Bar, war schnell gesichert und Kiana folgte Shane schließlich in die obere Etage dieses Hauses. Sie gesellte sich an eines der Fenster, wo sie sich versteckt vor möglichen Blicken von außen, eine Zigarette anzündete. Sie war nicht immer die Geduldigste, aber wenn es sein musste, konnte sie geduldig sein. Der Grund musste aber wirklich ein guter sein, wie eben dieser heute "Wenn mir dieser zusagt, könnte das gut der Fall sein. Du weißt ja, ich brauche die Abwechslung, sonst siehst du mich einige Tage nicht mehr." vermutlich, würde das auch weiterhin der Fall sein, aber nicht mehr so oft, wie in den letzten Monaten, wo die Wände des Hochhaus sie oft einengten. Somit hoffte sie doppelt, dass ihr das heute Spaß machte und sie noch bei weiteren dabei sein würde. Trotzdem hatte sie in der nächsten Zeit noch weitere Ausflüge geplant. Einmal wollte sie ihren Bruder besuchen, welchen sie seit ihrem ersten Treffen nicht mehr wiedergesehen hatte und auch Riana fehlte ihr, weswegen auch diese besucht werden musste.
All diese paar kleinen Gedanken, schwirrten ihr im Kopf herum, während sie nachdenklich ihre Zigarette in der Hand drehte, weswegen Shanes Worte sie aus diesen rissen und sie kurz verwirrt zu ihm blickte "Sicher, dass es jetzt der richtige Zeitpunkt ist, um darüber zu reden." schmunzelte sie und legte ihre Augen auf ihn. Erneut führte sie die Zigarette an ihre Lippen und entließ den Rauch aus dem Fenster "Außerdem sehe ich hier an dieser Hand noch keinen schwarzen Diamanten. Und bitte keinen Klunker, mit dem ich beim nächsten Bad untergehe." sie hob die besagte Hand und zwinkerte ihm zu "Lass und doch diesen Auftrag hinter uns bringen und danach nochmal darüber sprechen. Immerhin sollte der Kopf hier sein, mh!" es war bei weitem nicht so, dass sie nicht darüber nachgedacht hatte oder davon abgeneigt. Nur konnte sie sich wirklich keine Gedanken darum im Moment machen. Vor allem, weil sie nun eine Person aus der Bar kommen sah, welche der von Shanes Beschreibung ähnelte "Ist sie das?" sie senkte die Stimme und schaute von der Person zu Shane.


@Shane Walsh



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#7

RE: Straße

20.04.2024 19:20
Shane Walsh Shane Walsh (gelöscht)
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Eigentlich war ich immer sehr konzentriert bei meinen Aufträgen, war ich auch immer alleine unterwegs, nur meine Hunde begleiteten mich oft, aber auch die waren immer still, wenn ich ihnen das Kommando gab. Kiana war eine Ablenkung und nicht unbedingt, weil sie auch redete, durch ihre Anwesenheit, lenkte sie mich schon ab. Ihr Duft, ihre Blicke, es war schwer bei der Sache zu bleiben. Früher hatte ich mit Frauen nie Probleme, aber Kiana war eben was einzigartiges für mich, sie war besonders und ich liebte alles an ihr. Dann hoffe ich, dass es dir zusagt, ich habe keine Lust mir wieder tagelang Gedanken zu machen, ob ich dich wiedersehen werde, egal wie gut du dich verteidigen kannst! Sie würde nun sicher was dagegen sagen, aber sie sollte sich mal in meine Lage versetzen, würde sie sich doch sicher auch Sorgen um mich machen, wenn ich mehrere Tage einfach verschwinden würde. Zumindest hoffte ich das! Wenn sie ihren Bruder oder Riana besuchen wollte, sollte sie was sagen, immerhin würde ich sie gerne begleiten, da auch ich nicht nur immer im Hochhaus sein wollte. Trotzdem musste immer jemand da sein, der dort aufpasste, nicht das wir wieder kamen und unsere Base wurde übernommen. Dieser Ort war perfekt, so schnell fanden wir keinen neuen und in einer Kolonie wollte ich definitiv nicht leben. Wann ist der richtige Zeitpunkt dafür? Wenn du einen Ring haben willst, muss ich ja wissen, ob sich die Mühen lohnen. Leider bekommt man die nicht mehr in jedem Laden! Dabei sah ich auf ihre Hand, meine kleine Lady, wenn sie einen Ring wollte, würde sie diesen bekommen, darum würde ich mich kümmern, aber dann gab es auch kein Weg zurück für sie, ich würde sie festnageln, für immer! Dann wurde es etwas hektischer, ich blickte aus dem Fenster, als Kiana jemanden entdeckte und schaute durch mein Scharfschützengewehr. Sie ist es! Willst du? Bot ich ihr an, wenn sie nicht gleich traf, müssten wir die Beine in die Hand nehmen und rennen, da sie sicher abhauen würde und diese Chance, würden wir nicht so schnell wieder bekommen.

@Kiana Arya Dowling

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#8

RE: Straße

04.06.2024 11:15
Kiana Arya Dowling Kiana Arya Dowling (gelöscht)
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Selbst, wenn ihr dieser Auftrag am Ende zusagen sollte, war dies keine Garantie, dass die rothaarige am Ende wirklich nicht mehr für einige Tage verschwand. Alleine, weil sie Raphael und auch bald Riana in Balar besuchen wollte, wobei sie jetzt noch keine Ahnung hatte, wie genau dieser Besuch, noch einmal alles auf den Kopf stellen würde auch, was den Ort anging, an welchem sie leben würde. Ganz, würde man das aber nie aus ihr herausbekommen, dass sie auch mal raus aus allem musste, wenn die Wände des Hochhauses mal wieder einengen für sie wirkten. Dies hatte am Ende des Tages nichts mit Shane zu tun und dies, sollte er hoffentlich auch wissen "Ich verschwinde ja nicht ohne ein Wort und am Ende, bin ich noch immer zurückgekommen. Lassen wir das mit den Untoten und möglichen anderen Gefahren mal außer Acht, aber würdest du denken, dass ich nicht mehr kommen würde? Bewusst?" fragte sie nun und ließ das Fenster dabei für einen Moment außer Acht, ehe sie wieder auf die Straße schaute und sich eine lose Strähne ihres Haares aus dem Gesicht strich. Und außerdem, in den ersten Jahren hatte jeder von ihnen Monate oder auch Jahre nichts von dem anderen gehört, weil er in seiner eigenen Gruppe sein eigenes Leben führte. Vermutlich war das noch ein Punkt, welchen sie noch tiefer besprechen mussten. Nur vielleicht nicht heute und nicht in dieser Situation. Trotzdem musste Kiana das ansprechen. Auch so eine Sache. Sie konnte nicht lange ein Thema vor sich herschieben. Am Ende, kam es ja sowieso auf das Gleiche heraus.
"Gibt es den richtigen Moment für sowas?" stellte sie nun eine Gegenfrage und schaute wieder zu ihm "Nun, am Ende musst du ja wissen, ob die Frau die Mühe wert ist. Wenn sie es ist, musst du nicht darüber nachdenken." sie lächelte und zuckte mit den Schultern, bevor sie den Kopf wieder Richtung Fenster drehte "Wenn sie darüber nachdenken müssen, Mr. Walsh, dann hast du deine Antwort auf deine Frage." genaueres, konnten sie auch noch am Ende ihres Auftrags besprechen. Immerhin nahm Kiana nun eine Bewegung auf der Straße wahr, weswegen sie wieder voll fokussiert war und Shane auf den Plan rief. Ein kurzer Blick und es bestätigte sich, dass es die besagte Person war "Da fragst du noch?" schmunzelte sie, wobei sie im selben Zug Shane auch schon das Gewehr aus der Hand nahm und sich in geeigneter Position am Fenster positionierte und sie ins Visier nahm.
Eigentlich hatte sie auch den perfekten Winkel, wenn nicht im gleichen Moment, in welchem Kiana schließlich den Abzug betätigte, die Zielperson sich bewegte und sie somit nicht den Kopf, sondern die Schulter sauber erwischte "Verdammt! Sie hat sich im letzten Moment bewegt!" fluchte sie und drückte Shane die Waffe wieder in die Hand. Nun mussten sie schnell sein. Kiana hatte sie Schulter zielsicher erwischt, weswegen die Frau sich nicht hinter den Wagen ihres Steuers setzten konnte. Wie es ihr auch zeigte, als sich diese wieder in der Bar verschanzte und eine Blutspur hinter sich herzog "Dann müssen wir ihr wohl doch gegenübertreten." sie konnten auch darauf warten, dass sie von alleine verblutete, aber dies war nicht sicher und Shane musste den Auftrag ja auch sauber über die Bühne bringen, weswegen Kiana nun ihre eigene Waffe nahm und das Zimmer und somit ihr "Lager" für die letzte Zeit verließ, um die Bar unten nun zu betreten. Unwissend, wie das alles ausgehen sollte.


@Shane Walsh



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#9

RE: Straße

06.07.2024 16:04
Shane Walsh Shane Walsh (gelöscht)
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Bisher kam Kiana immer wieder zu mir zurück, worüber ich auch wirklich froh war. Andernfalls, würde ich sie so lange suchen, auch überall, bis ich sie gefunden hatte. Ein Leben ohne sie, wäre undenkbar für mich. Sowas hätte ich früher nicht von mir gedacht, da ich kein Mann für eine feste Beziehung war, doch durch Kiana habe ich eine andere Art Liebe entdeckt und wollte dieses nicht verlieren. Ich ahnte nicht, dass diese Liebe bald wirklich auf die Probe gestellt werden würde. Sie wusste, dass ich mich niemals eine Kolonie fest anschließen würde, auch nicht für sie. Ich wollte frei sein, frei leben und das konnte ich nach meiner Meinung in keiner Kolonie. Da musste man sich an Regeln halten, über sich bestimmen lassen und ich war nicht der Typ, der sich was sagen ließ. Bestes Beispiel war Rick damals, es endete nicht gut mit uns. Vielleicht kommt irgendwann der Tag, wo du nicht mehr zurück kommst! Diese Worte waren eher in den Raum gesprochen, als direkt an sie gerichtet. Sie wusste das ich genau davor Angst hatte und es alles verändern würde. In meiner Vorstellung, würde ich sie zu meiner Frau machen und wie "Bonnie und Clyde" die Gegend unsicher machen. Einfach frei in den Tag leben, machen worauf wir Lust haben. Ihr Entscheidungen werden dies alles komplett über Board werfen, wie dies schließlich ausgehen würde, sah man dann. Doch noch wusste ich von ihrem Vorhaben nichts und dachte auch nicht über eine räumliche oder gar richtige Trennung nach. Mein Kopf und Herz wollten ihr sobald wie möglich einen Antrag machen. Daher schmunzelte ich nur noch über ihre Worte wegen der Ehe und konzentrierte mich auf unseren eigentlichen Plan. Kiana nahm mir die Waffe ab und ich wartete gespannt, leider verfehlte sie ihr Ziel, welches wieder in die Bar lief. Das macht es natürlich nun schwieriger, dort könnten einige Menschen sein, die uns nicht einfach so durchlassen, bist du dafür bereit? Am liebsten würde ich warten, was aber auch in die Hose gehen könnte. Dann direkt rein, denke nicht drüber nach, wenn du tötest und wenn wir alle töten müssen, aber das wichtigste Ziel ist unser Auftrag! Erinnerte ich sie noch mal, damit keine Bedenken aufkamen. Menschen töten war für mich nichts besonderes mehr, daher störte es mich auch absolut nicht. Ich stand auf, nahm ihre Waffe ab und küsste sie besitzergreifend, ehe ich mit ihr nach unten und zur Bar lief. Nun war Vorsichtig wichtiger, immerhin könnte das Feuer hinter der Tür nun eröffnet werden. Kann der Spaß los gehen? Fragte ich sie noch ein letztes mal nickend und bereit in die Tür reinzustürmen.

@Kiana Arya Dowling @Duo Maxwell

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#10

RE: Straße

21.09.2024 14:33
Kiana Arya Dowling Kiana Arya Dowling (gelöscht)
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In diese Richtung Gedanken zu machen, war auch wirklich noch nicht Spruchreif. Immerhin hatte Kiana noch keine Ahnung, wie ihr Besuch in Balar bald alles verändern würde. Dass sie dort auf Menschen treffen würde, welche ihre Vergangenheit geprägt hatten und die ihr damals unbeschreiblich wichtig waren. Menschen, aus ihrer Familie, mit denen sie in diesem Leben nicht mehr gerechnet hatte und die somit alles nochmal um hundertachtzig Grad drehen würden. Trotzdem schienen beide zu ahnen, dass es so wie im Moment, nicht weitergehen würde. Vor allem, da es Kiana immer häufiger nach draußen zog "Nun malen wir den Teufel mal nicht an die Wand." schmunzelte sie. Stand jetzt, konnte sie sich weder das Leben in einer Kolonie noch auf ewig im Hochhaus vorstellen. Zu sehr, fühlte sie sich von den Betonwänden eingeengt und musste deswegen immer wieder ein paar Tage raus. Wenn Shane nicht wäre, wäre dieser Ort sicherlich nichts, wo sie diese Zeit bereits dort geblieben wäre. Aber wie sie sagte, es war weder etwas in diese Richtung bisher passiert, noch ahnte sie, wer da draußen noch auf sie wartete.
Außerdem hatten sie noch etwas viel Wichtigeres zu tun und das war Shanes Auftrag zu Ende bringen. Sie wollte auf keinen Fall, dass dieser wegen ihr in die Hose ging "Es wäre ein sauberer Treffer gewesen!" brummte sie und man konnte ihrer Stimme anhören, wie sauer sie darüber war, als sie Shane die Waffe in die Hand drückte und mit ihm gemeinsam nach unten und zur Bar gegenüber ging, in welcher sich die Zielperson nun verschanzt hatte. Natürlich ließ sie ihren Blick davor gleiten, on die Straßen frei von Beißern waren oder möglichen anderen Menschen. Da alles sauber war, ging sie schnellen Schrittes zu dem Eingang, in welchem sie verschwunden war und schaute dann zu Shane "Keine Sorge, dass bekomme ich hin." sagte sie, kontrollierte noch einmal ihre Waffe, warf Shane einen letzten Blick zu und gab der bereits morschen Türe einen Tritt, damit sie aufflog. Nun war es ja eh egal, ob die Frau sie hörte, da sie ja sowieso schon wusste, dass jemand hinter ihr her war. Jedoch stürmte sie nicht sofort rein, sondern stellte sich noch an die Seite. Immerhin wusste sie nicht, ob ihr gegenüber ebenfalls bewaffnet war.

@Shane Walsh




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#11

RE: Straße

14.01.2025 12:20
Shane Walsh Shane Walsh (gelöscht)
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Ich nickte Kiana zu, als Zeichen, das es nun los ging. Was uns erwarten würde, wusste nicht mal ich, aber man musste dennoch vorausschauend denken, um Gefahren aus dem Weg zu gehen. Und das war ein guter Gedankengang, denn gerade als ich mit dem Lauf der Waffe, die Tür nur etwas öffnete, um an zu testen, wurde das Feuer auf uns eröffnet. Automatisch sah ich zu Kiana und nickte ihr zu, zeigte ihr, das sie noch warten sollte. Erst als die Schüsse aufhörten, weil unser Ziel nachladen musste, gab ich Kiana das Zeichen und stürmte mit ihr rein! Das war der Moment, unser Moment, unser Ziel endlich zu erledigen. Die anderen Menschen, waren schon geflohen oder versteckten sich vor Angst. Wir stürmten hier immerhin wie Bonnie und Clyde rein. Irgendwie gefiel mir diese Vorstellung und auch wenn ich nun schießen würde, ließ ich Kiana den Vortritt, sie sollte auch dieses Glücksgefühl verspüren. Sie war eine gute Schützin, sie würde unseren Job beenden, da war ich mir sicher. Jetzt Baby! Ich gab ihr das Zeichen und hielt ihr den Rücken frei, da es ein paar "Helden" gab, die versuchten, uns an unseren Ziel zu hindern. Blitzschnell jagte ich zwei davon eine Kugel in den Kopf. Niemand sollte uns hindern und Kiana sollte freie Bahn bekommen. Ich behielt weiterhin die Umgebung im Auge und sie schaffte es tatsächlich, was mich stolz machte, auch wenn ich nichts anderes erwartet hatte. Sie war einfach der Hammer, das wusste ich schon immer. Für einen kurzen Moment, dachte ich zurück an unser Kennenlernen, dies würde ich nie vergessen. Sie hatte meinen Arsch gerettet und mich sehr schnell in ihren Bann gezogen, mit ihrer unglaublichen Art. Ihre roten, auffälligen Haare taten ihr übriges. Sie war die erste Frau, die mich fest binden konnte, so das ich wirklich nie Augen für andere Frauen hatte. Sie war das Gesamtpaket, was ich gebraucht hatte. Und ich dachte nicht im Traum daran, das sich das bald ändern könnte.

@Kiana Arya Dowling

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