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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
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THE DEAD DON’T DIE
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Alles Menschliche hängt an einem dünnen Faden u. plötzlich stürzt,was so eben noch stark war
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zuletzt bearbeitet 15.06.2024 20:33 |
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----> Gästeschlafzimmer
Als ich in meinem Zimmer ankam, setzte ich mich ans Fenster und dachte über den Tag nach. Es war so viel geschehen und ich musste es erst mal verarbeiten. Draußen war es dunkel, nur kleine Lichter auf den Straßen glühten. Sie waren jedoch kaum zu sehen von außen.
Morgen würde ich Beth ein schönes Frühstück machen, denn sie sollte sich wie zu Hause fühlen. Doch nun zog ich mich aus und legte mich in mein Bett. Eine ganze Weile starrte ich noch an die Decke, ehe meine Augen zufielen und ich einschlief.
Alles Menschliche hängt an einem dünnen Faden u. plötzlich stürzt,was so eben noch stark war
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<--- Küche mit Wohnzimmer
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>>Aus der Cottage
Jetzt wurde es immer komischer für die Holmes, den zusammen mit Daryl lebte sie in sein Bungalow. Es braucht einfach Zeit alleine zu recht zu finden, den dass hat der Dixon ihr angeboten. Hier konnte die gute Unter sich sein, und etwas Zeit verbringen mit ihm. Auch wenn er noch nicht Zurück war, so brachte die Holmes Ordnung. Es brachte irgendwie kaum etwas, und die Sachen legte man lieber wieder zurück. Auch wenn der Dixon es ihr nicht übel nehmen würde. Doch Im Inneren ist seit 2 Wochen dieses durcheinander, was man nicht beschreiben kann. Heute blieb die gute lieber in sein Zimmer welches für ihn gerichtet werden muss. Beide waren nicht zusammen, aber es fühlten beide das gleiche. Auch wenn sie Daryl schon ihre Gefühle verraten hat, so ließ man ihm die Zeit die man brauchte. So gesehen war Judith holen davon wichtiger, um wieder klare Gedanken zu fassen. Hat Leute gehört, wie man sich Erzählt dass er wieder da sei. Sofort sprach man von, dass es ihm gut geht. Anscheint war er auf dem Weg in sein Bungalow, und Zimmer. Weswegen diese nervös sich lieber auf ein Stuhl setzten musste. Aufs Bett wollte diese nicht, nicht das es so aussieht als wenn sie mit ihm gleich ins Bett will. "Was mache ich nur.. ich fühle mich so anders.. so aufgeregt",dabei dann fuhr sie sich nach der aussage durch die Haare. Schlug nicht die Beine aufeinander, sondern setzte sich gespannt hin. Ja auch der Hund an seiner Seite Seven, scheint sie gerne zu haben. Immerhin hat er sie auch verteidigt und beschützt vor Beißern. Heute scheint ein aufregender Abend bzw Tag zu sein. Als sie was Trinken tut, Whiskey hörte sie etwas. Lauschte dabei und es waren schritte, diese Schritte erkannte sie schon lange. Er war es Daryl Dixon, und kam endlich hinein in sein Zimmer. "Da..daryl?", erfreut darüber dass es ihn doch gut geht sprang sie auf. Umarmte ihn freundschaftlich erst kurz. Auch wenn sie ihn anders umarmen wollen würde, den Abstand würde sie im gewähren.
@Daryl Dixon



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----> Grimes Haus
So schnell wie Judith aus dem Auto stieg, so schnell rannte sie auch schon zur Krankenstation, um sicherlich Gracie zu besuchen. Ich nickte @Seven zu, der ihr hinterherlief. Immerhin konnten hier noch immer Beißer umher laufen, auch wenn die meisten tot waren.
Ich entschuldigte mich bei @Carol Peletier die sicherlich anderes zu tun hatte. Das ihre Tochter @Sophia Peletier lebte und zurück war, wusste ich noch nicht. Dafür war bisher keine Zeit gewesen. Ich war müde, erschöpft und vollkommen verdreckt. Hunger hatte ich auch, aber das würde wohl noch warten müssen. Ich ging zu meinem Bungalow und sah noch mal kurz auf. Hoffentlich ging es @Rick Grimes gut, er war noch nicht zurück. Spätestens morgen früh würde ich los fahren und ihn suchen, dies lies mir keine Ruhe.
Doch erst mal kam ich zu Hause an und eine aufgeregte Nora lief auf mich zu und umarmte mich. Kurz hatte ich wirklich vergessen, das sie hier bei mir wohnte. Meine Gedanken waren eben woanders.
"Ja mir geht es gut, ich bin nur vollkommen im Arsch"
Gab ich zu und schenkte ihr einen sanften Blick. Es war schön das sie sich freute, das ich wieder zurück war, doch ich wirkte eher desinteressiert, was nicht so war. Doch ich war einfach zu müde um jetzt aufgeregt zu erzählen. Ich zog meine Jacke aus und legte meine Waffe auf dem Tisch im Schlafzimmer. Ich brauchte dringend eine Dusche, das Blut musste ab.
"Magst du mir was zu Essen machen? Ich springe schnell unter die Dusche"
Nora hatte schon öfter was für mich gemacht, wäre nun nicht das erste mal. Ich zog mich in der Zeit aus und lies die dreckigen Sachen erst mal auf dem Boden liegen, ehe ich ins Badezimmer ging und unter die Dusche stieg. Das würde erst mal Arbeit sein, alles ab zu bekommen.
@Nora Holmes
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Nora scheint sehr aufgeregt zu sein, und schaut den Dixon dann an. Hat ihn allmählich los gelassen,damit er ruhe hatte sich aus zu ruhen. Eine weile schauten die beiden sich schon an, und schwiegen lieber. Eine ganze weile dann hörte sie ihm zu, er sah auch verdammt K.O aus. Gerüchten zu Folge hat er Judith endlich nach Hause geleitet, weswegen man leicht grinsen muss. "ich mache dir dein Lieblings Essen", sagte dies sehr ruhig zu dem Dixon. Wirft ihn ein Handtuch zu, und nickte ihm freundlich nur noch hinterher. Sein Hund scheint bei Judith noch zu sein. Beide sind ihr sehr ans Herz gewachsen, und tragen ein Teil dazu bei sich wohl zu fühlen. "Geh schön duschen und dann ab ins Bett so lange ich Essen mache",sagte Nora recht freundlich zu ihm. Ja es heißt nun etwas für ihn sorgen und würde sich seine wunden noch ansehen. "Hast du wunden die ich Desinfizieren soll und verbinden?", drehte sich kurz zu ihm um. Dann wendet diese sich an den Herd, es waren zwei Herdplatten nur zu sehen. Aber das reicht für den Dixon und sich selbst, damit man etwas zu essen machen kann. Öffnet dabei dann eine Dose mit Nudeln, wo Bolognese gemischt ist. Sie ernten ja alles selbst und hatte sogar als Vorspeise einen Frischen Salat gemacht. Liebte es sich um ihn zu kümmern, den so kamen die beiden auch näher. Erst war vieles schlimm gewesen, und nein sie hatte nicht das Gefühl als wenn er Desinteresse hat. Er musste sich ja auch ausruhen und schnell duschen. Machte den Kleinen Tisch nebenbei in sein Schlafzimmer zurecht, deckte ihn für zwei. Auch wenn das meiste eher für Daryl ist, aber aus Höflichkeit mit ihm essen würde. Ins Geheim hofft, dass er nicht so schwer verletzt ist. So dass man die Wunden schnell versorgen kann.
@Daryl Dixon



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(woher weißt du den das Seven bei Judith ist? HM
das hätte ich dir erzählen können)
Ich war Nora dankbar, das sie mich so unterstützte, auch wenn ich es sonst auch alleine geschafft hatte. Dennoch war es keine schlechte Sache. So konnte ich nun in Ruhe duschen gehen, während sie was zu Essen machte.
Es dauere bis ich das ganze Blut und den Dreck ab hatte. Das Wasser unter meinen Füßen, sah nicht gerade einladend aus. Jetzt war ich aber wenigstens wieder sauber. Wunden hatte ich auch, aber keine schwerwiegenden, daher beachtete ich sie kaum bis gar nicht. Frisch geduscht stieg ich hinaus und zog mir was frisches an. Meine Haare lagen nass in meinem Gesicht, darum hatte ich mich nie viel gekümmert. Carol sollte mir bald mal wieder die Haare schneiden, langsam nervten sie doch etwas.
Aus der Küche kam schon ein leckerer Geruch und so folgte ich diesem und setzte mich an den Tisch. Völlig müde und erschöpft saß ich da und trank Wasser.
"Riecht gut"
Sagte ich mit ruhiger Stimme und fing an zu essen, als sie fertig war und sich auch zu mir setzte. Gerade hatte ich kaum Augen für sie, das musste sie einfach verstehen.
"Irgendwas passiert, während ich weg war? Judith ist wieder hier, nur Rick ist immer noch da draußen"
Man hörte deutlich meine Besorgnis und am liebsten wollte ich sofort wieder los um ihn zu suchen. Allerdings brauchte ich erst mal Schlaf und etwas Ruhe. Ich war vollkommen im Arsch.
"Dir geht es gut?"
Fragte ich sie zu ihr schauend durch meine nassen Haare.
@Nora Holmes
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(Ubs xDD sorry ^^)
Nora machte ihm gerade das Essen warm, damit er bald schlafen kann und sich ausruht. Würde den Dixon auch bis dato alleine lassen, damit er ruhe hat. Sein Körper würde sich eine weile den schlaf bald holen, und es machte ihr auch nichts aus. Als Daryl aus der Dusche kam, sah man die langen Haare. Diese sagte der gute immer wieder, mussten von Carol mal wieder geschnitten werden. Sie hatte kurz Michonne und Sherry geholfen. Um sich etwas ein zu bringen, auch Eine ganze Zeit wusste man auch nicht, wie es zwischen den beiden je weiter gehen soll. Stellt ihm dann den Teller essen hin, und eine Flasche seines Lieblings Whiskeys. Immerhin schien es echt ra zu werden die Vorräte, und würde bald so einiges holen. "Ich habe geholfen etwas auf zu räumen und die...", verstummt etwas. Immerhin war es echt immer wieder komisch von toten Leuten zu erzählen. Setzte sich ihm gegenüber mit auch einer Schüssel essen, hatte heute zu viel gekocht. Würde sich danach um seine Wunden kümmern, den diese mussten Desiniziert werden.
Eine weile vergeht dabei dann auch, als sie begann zu Essen. "Wo ist Seven?", machte sich doch etwas Gedanken um den Hund. Beide sind schon eine Art Familie geworden. Sah ihn dazu dann auch von der Seite her an, der Kuss den beide hatten wurde vergessen. Aber das hat ja auch noch Zeit zu klären wie man zu einander steht. Will etwas Zeit mit ihn verbringen, bevor wieder Pflichten auf beide zu kommt. Man sollte ja auch niemals, aufhören gemeinsame Zeit zu haben. Man sieht es wie besorgt er ist wegen seines besten Freundes. "Sagtest du nicht mal er ist schwer klein zu kriegen?, fragte dies vorsichtig den Dixon. Will ja jetzt kein Streit oder Diskusion beginnen. "Mir geht es gut Daryl und dir? Nach all dem was passiert ist?", als sie dann weiter essen tut. Nun ein schluck aus der Bier Flasche nimmt.
@Daryl Dixon



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"Schmeckt"
Kam kurz und trocken aus meinem Mund und so aß ich weiter. Ich hatte einen Bärenhunger und das sah man auch. Das ich nachdenklich war, bemerkte man. Mir gingen so viele Dinge durch den Kopf.
"Judith ist zur Krankenstation um Gracie zu besuchen"
Jeder wusste hier, das die beiden beste Freunde waren, immerhin sind sie zusammen aufgewachsen. @Aaron Marquand hatte tolle Arbeit geleistet bei der kleinen und niemand würde sagen, das er nicht der leibliche Vater der kleinen war. Ich selber kam zwar gut mit einigen Kindern klar, hatte mir aber nie Gedanken gemacht selber welche zu haben. Nein, ich wollte keine. Die Welt war grausam genug. Ich aß weiter und trank etwas.
"Rick wird es schaffen, er ist ein harter Hund. Trotzdem mache ich mir meine Gedanken. Wenn er morgen nicht zurück ist, werde ich ihn suchen"
So was machten eben beste Freunde füreinander, obwohl er schon fast wie ein Bruder für mich war. Ich würde mein Leben für ihn geben, ganz klar. Nora aß mit mir und warf mir wieder diese Blicke zu. Ich wusste was sie sich wünschte, doch konnte ich ihr das geben? Ich war kein Typ für Beziehungen oder dem ganzen Mist. Dennoch bedeutet sie mir etwas, ganz kalt lies sie mich nicht.
"Ihr habt viel geschafft"
Lobte ich sie und aß meinen Teller auf und lehnte mich zurück. Das tat wirklich gut und stärkte mich. Ich trank mein Glas aus und stand auf.
"Danke für das Essen"
Ich gab ihr doch tatsächlich einen Kuss auf den Kopf, das tat ich noch nie. Auch ich war über mich verwundert und ging schon mal zum Schlafzimmer vor. Ich setzte mich auf mein Bett und sie folgte mir. Wollte sich unbedingt noch meine Wunden anschauen, auch wenn ich es unwichtig fand.
@Nora Holmes
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Dabei dann ihn anlächelt, und wusste dass es ihn immer schmeckt.
Schweigt dann aber und fing auch an den Teller leer zu machen, weswegen diese alles zusammen Räumt auf den Tisch. "Das ist sehr gut, dann ist sie nicht alleine Gracie", sagte sie dann nur zu dem Thema mit Judith. Klar viele wussten nicht was zwischen ihnen war, aber würde sicherlich es noch irgendwie heraus finden. Kinder waren nicht so ihrs, auch wenn sie hier mit Half das es diesen gut geht. Dass Daryl auch nicht wirklich ein Vater war sah man ihn nur an weil er Einzelgänger ist. Nur warum hat er ihr leben gerettet, diese fragen gingen einfach nicht aus den Kopf der Holmes. Nickte ihm dann zu und er machte sich seine Gedanken immer wieder um Freunde und besonders um seinen besten Freund Rick. Kannte ja selbst nicht wirklich Freunde, den traute keinen außer den Dixon so wirklich über den Weg. Als er aufsteht und zum Schlafzimmer will, nickte Nora ihm zu. Ja er braucht sicherlich diesen Schlaf, auch wenn sie die Wunden gut anschauen wird. Denn man will ja nicht das sich was Infiziert hat, oder es noch Blutet. Spürte dann aber den Kuss am Kopf aufs Haar, und schien irgendwie doch zu spüren das es was sein Muss zwischen ihnen. Klar er war kein Typ für Beziehungen und würde ihn auch dies niemals streitig machen. Aber wie sollte man so etwas heraus finden, nur drum herum reden scheint auch nicht das gute Los zu sein. "Nicht dafür Daryl", hauchte Nora heraus. Als das Geschirr nun weg gestellt wurden ist, folgte diese ihm zum Bett. Zeigte ihm das er das Shirt wo die wunden waren mal ausziehen soll. Gut Männer hatte sie oft Nackt gesehen oben Herum zu mindest, aber hat zuvor noch nie einen berühren dürfen. Kramt daher aus einem Rucksack nun Verbandszeug und schaute ihn an. "Ich muss es wenigstens Desinfizieren.. dann kannst du ruhig schlafen",sagte dies dann sehr ruhig. Nur wartet diese ab, bis man seine Wunden auch angucken darf.
@Daryl Dixon



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Ich sah zu Nora auf und zog mein Hemd aus. Oberkörper frei saß ich nun auf dem Bett und lies mich von ihr verarzten. Unangenehm war es mir bei ihr nicht, ein wenig komisch, aber nicht unangenehm. Als ich ihre Hand auf meiner Haut spürte, bekam ich eine leichte Gänsehaut und sah sie von der Seite an. Sie war wirklich wunderschön und ich spürte eine Zuneigung zu ihr. Sollte ich es einfach laufen lassen ohne mich dagegen zu wehren? Eine feste Beziehung würde ich wohl nicht wollen, aber ich hatte lange keine Frau mehr bei mir gehabt. Mit Charlotte war es sehr lange her und Carol war nur eine gute Freundin, nein die beste. Ein einziges mal hatte ich mit ihr Sex, dies war Jahre her und noch im Gefängnis gewesen. Dort hatten wir schnell gemerkt, das wir nur Gefühle für eine Freundschaft hatten. Ich lies Nora machen und als ich fertig war, nahm ich ihre Hände in meine. Kurz sah ich sie an und zog sie dann zu mir herunter. Ich wollte es wissen und legte meine Lippen auf ihre. Ja ich war müde, aber danach könnte ich wohl möglich noch besser schlafen. Als ich merkte das sie den Kuss erwiderte, legte ich mich mit ihr nach hinten aufs Bett und berührte ihren Körper. Nun gab ich mich ihr wirklich hin und wollte sie spüren. Kein Wort kam über meine Lippen, nicht ein einziges.
Für einen Augenblick vergaß ich auch meine Sorge um meinen besten Freund. Ich wusste das er es drauf hatte und nicht so schnell tot zu kriegen war.
@Nora Holmes
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Nora wusste immerhin wie man Leute zu verarzten hat, auch wenn sie früher eher Cop gewesen ist.
Bei ihm ließ es die Holmes auch nicht kalt ihn an zu fassen, bekam eine wunderschöne Gänsehaut. Nur wird jetzt nicht reden und alles vermasseln, er sollte sich ruhig ausruhen. Als Daryl sie nun von der Seite her ansah, fühlte es sich verdammt richtig an bei ihm zu sein. Ihre Hände wurden nun in seine gezogen, was doch leicht verwundert war. Doch sich wehren tat sie nicht nein, bei ihm war die gute in Sicherheit. Wurde von den Dixon dann zu ihm herunter gezogen, und sie schaute in seine Augen dabei. Ihr Herz begann etwas zu Rasen, und wurde dabei immer nervöser. Das letzte mal der Sex mit einen Mann, war sehr lange her und noch in ihren Jungen Jahren gewesen. Als Daryl seine Lippen auf die von Nora legen tut, machte diese leicht die Augen zu um es zu genießen den Moment. Defenetiv war da mehr als nur Freundschaft zwischen ihnen, beide fühlten sich zueinander hingezogen. Beide legten sich dann nach hinten aufs Bett, und er berührte ihren Körper. Die sorgen waren in den Moment wie weg geblasen, als der Dixon dies gerade mit ihr tat. Langsam begann Nora ihn dann auch zu umarmen, und seine Haut zu spüren. Es scheint wie ein Traum zu sein, der nun in Erfüllung ging. Lange hatte diese keinen Mann mehr an sich heran gelassen, aber jetzt war der Passende Augenblick. Der Kuss zwischen beiden wurde sehr leidenschaftlich, und begann ihre Zunge gegen seine an zu stupsen. Um einen Zungenkampf zu machen. Ihr wurde extrem heiß bei dem Kuss zwischen ihnen, so dass sie eine leichte Röte bekommen hat. Bei ihm fühlte sich die Holmes sehr geborgen und gut aufgehoben. Mal nicht an andere zu denken sondern an sich und ihn heute Abend, würde beiden auch mal gut tun. Dieser Augenblick war kostbar zwischen ihnen, und seine Berührungen sorgen für ein schön warmes Gefühl. Der Kuss wurde kurze Zeit gelöst, und sie legte die rechte Hand auf seine Muskeln. Sie wollte ihn wenigstens diese Nacht all die sorgen nehmen, und ihn dazu helfen besser ein zu schlafen.
@Daryl Dixon



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Ich spürte sofort das Nora das hier auch wollte, so zügelte ich mich nicht. Unser Kuss wurde sehr intensiv und nebenbei schälte ich sie aus ihrer Kleidung. Keine Ahnung wie lange es her war, als ich einer Frau so nahe war, doch gerade sehnte ich mich danach. Nora weckte etwas in mir, was ich lange im Vergessenen geglaubt habe.
Nicht oft lies ich jemanden meinen Körper berühren, besonders meinen vernarbten Rücken, da konnte sich die Dame was drauf einbilden. Wie es sich danach anfühlte wusste ich nicht, nun zählte erst mal der Moment.
Nicht lange und wir waren beide nackt und erforschten unsere Körper. Ich war nicht gerade der romantischste und bekannt für ein gefühlvolles Vorspiel. Nein, für mich zählte mehr der Akt an sich. Das musste nun reiche. Ich legte mich auf sie und drang küssend in sie ein. Für mich ein sehr erregendes Gefühl. Leise stöhnte ich auf und bewegte mich auf und in ihr, während ich ihren Hals und ihre Lippen küsste. Immer schneller wurden meine Bewegungen und ich keuchte dabei immer lauter auf. Meine langen Zotteln waren mir dabei ständig im Gesicht, aber das war nur nebensächlich. Ich vergaß alles um mich herum und gab mich ihr voll und ganz hin. Mit einer Hand stützte ich mich auf dem Bett ab und mit der anderen massierte ich ihre Brüste.
@Nora Holmes
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Nora spürte seit langem mal wieder etwas, was lange im Verborgenen lag. Doch jetzt mit ihm hier zu liegen, und sich näher zu kommen zählte mehr. Man konnte später immer noch reden, was es genau für ein Gefühl ist. Vielleicht taten sie einander auch gut, weil sie gleich und doch so zwei verschiedene Persönlichkeiten haben. Alles um sich herum wurde vergessen, und es zählte nur noch er. Vorsichtig streicht sie über den Rücken des Dixon, an den durfte jetzt Nora ran. Klar viele Narben so wie sie auch welche hatte, an den Handgelenken und auch an den Armen. Das war die Erziehungen ihres Stiefvaters, das wenn man nicht hört immer zu geschlagen hat mit ein Stock oder was immer auch herum lag.
Es dauerte nicht lange und beide waren sofort Nackt, und erforschten die Körper gegenseitig. Es scheint echt aufregend zu werden, und Nora würde das immer wieder mit ihm nur machen. Als Daryl sich auf sie legte, drang er dann auch schon ein. Es war ein warmes und schönes Gefühl zu gleich. Es entlockte ihr ein heißes keuchen aus der Kehle, den sie waren nun vereint. Streicht dabei seine Haare nach hinten und küsste ihn verlangend mit Zunge nun auch. Die Bewegungen wurden Härter, aber das machte ihr nichts aus. Es entlockte ihr ein heißes stöhnen heraus, was ziemlich geil klang. Als er ihre Brüste massierte, entlockte der Dixon noch ein Gestöhne heraus. Ihre Brustwarzen wurden Hart unter sein Tun, und auch dass er in sie eindrang jedes mal machte die Holmes an. Sanft bewegte sie ihr Becken gegen seines, und hielt sich sehr gut am Bett und an ihm fest. Die Arme nun um ihn gelegt, wie auch ihre Beine um sein Becken. So konnte der gute noch tiefer in sie eindringen.
@Daryl Dixon



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Nun waren wir vereint und liebten uns heiß und innig. Mein Körper passte sich ihrem an und es fühlte sich nicht falsch an.
Immer wieder stieß ich zu, ehe ich nach einigen Minuten keuchend in ihr kam. Was für ein fast vergessenes Gefühl. Etwas erschöpft lies ich mich schwer atmend neben sie fallen und sah an die Decke. Nein, ich war kein Typ Mann, der die Frau nun noch stundenlang streichelte und küsste. Für mich zählte mehr der Akt in dem Sinne. Bisher hatte sich aber nie eine Frau beschwert. Entweder man nahm mich so wie ich war oder lies es. Kurz drehte ich meinen Kopf zu ihr und schmunzelte etwas. Damit hatten wir wohl beide nicht gerechnet, doch nun ist es passiert.
Ich setzte mich auf und zog mich halbwegs an. Nun brauchte ich jedoch unbedingt etwas Schlaf, sonst würde ich wohl bald tot umfallen. So wirklich Worte fand ich aber auch nicht gerade für sie.
"Danke"
Bisschen karg, jedoch besser als gar nichts. So trank ich noch etwas, gab ihr einen Kuss auf die Wange und legte mich aufs Bett um wenig später einzuschlafen. Was sie nun machte, war ihre Entscheidung. Später hatte ich noch einiges zu tun, so war es nun mal als mit Anführer, aber es war wirklich schön, sie bei sich zu haben.
@Nora Holmes
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Ja beide brauchten nicht viel zum Reden um sich zu verstehen, dass scheint alles schon sich eingefunden zu haben. Eine weile dann schlief Daryl ein. Sie legte sich neben ihn, und sagte eine weile nichts mehr. Er brauchte die Ruhe nun, und die Kraft zu sammeln. Sich auf die Suche nach Rick zu begeben, und heile wieder zu kommen. Vieles ist unausgesprochen zwischen beiden, wie es zwischen ihnen je weiter gehen soll. Irgendwann mussten die beiden das klären, auch wenn es schon komisch war so was zu empfinden. Die Liebe dauerte bei Nora, nach dem was man für schrecken erlebt hat. Nach einer weile jedoch wach wird, und ein Rufen vernahm. Es scheint jemand zu sein dessen Stimme ihr bekannt vor kommt. Weswegen sie aufsteht und Vorsichtig Daryl weckte, den dieser wollte anscheint mit ihm reden. "Daryl es ist schon früh... du solltest was Essen und deine Pflichten machen.. denn da ruft dich jemand", kommt es aus den Mund der Holmes. Später wenn er bald wieder da ist, würden sie beide miteinander reden. Das sollte der Dixon schon merken, dass sich Nora nun unwohl fühlte. Daryl würde auch gleich raus kommen, da war sich die Holmes ziemlich sicher. Nur wird die Überraschung echt anders werden, jemanden zu sehen aus ihrer Vergangenheit den man für Tot glaubt. Ihre Schritte führten zu einer Tür, und sie nahm die Klinke in die Hand. Wobei ihr blick zum schlafenden Daryl geht, sie ging zu ihm noch mal und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. Sie hatte ihn ein Zettel hingelegt, dass wenn er fertig war beide reden mussten über ernste Sachen. Eines Tages würde zwischen beiden mehr als nur der Sex sein, den sie fühlten etwas. Nahm die Klinke und machte die Tür nun auf, die hinter sich zu viel.
>>Vor dem Bungalow
@Daryl Dixon



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CUT
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---> Wohnzimmer
Wir beide legten uns ins Bett und schliefen recht schnell ein. Gerade ich war so müde, von der Rettung meiner Schwester und dem ganzen. Rosita hatte Verständnis und lies mir diesen erholsamen Schlaf.
(ich mache nen Zeitsprung von 2 Tagen. Starte dann woanders, da uns Jesus und Aaron besuchen kommen wollen)
@Rosita Espinosa
<--- raus
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---> Badezimmer
Auch wenn ich gerne noch länger mit Rosita in der Wanne geblieben wäre, wurde das Wasser doch unangenehm kühl. Daher war es gut, das wir nun aus der Wanne stiegen und uns abtrockneten. So wie sie mich musterte, tat ich es ihr gleich. Als sie trocken war, hob ich sie einfach grinsend hoch, küsste sie und trug sie nackt, wie wir beide nun mal noch waren, rüber in Schlafzimmer. Coco war ja nicht da, so konnten wir niemanden mit unseren nackten Körpern schocken.
Im Schlafzimmer legte ich sie aufs Bett und beugte mich über sie. "Nun haben wir schon mal den Schritt über die Schwelle geübt" Meinte ich belustigt und küsste sie erneut. Eigentlich wollte ich mich auf meine Bettseite rollen, aber irgendwie kam ich nicht mehr von ihren süßen Lippen weg und legte mich somit halb auf sie und beendete den Kuss nicht. Meine rauen Händen fuhren über ihr zarte Haut an der Seite und ich spürte das Verlangen nach ihr. Dazu musste ich sagen, das wir gar nicht so oft intim wurden, war ich eben nicht der Aufreißer, aber wurden wir es mal, dann war es wunderschön. Ich war sogar wirklich sanft und liebevoll zu ihr, auch wenn ich anders konnte, doch der Moment war einfach so romantisch, das ich zärtlich ihre Wange streichelte, während ich ihr in die schönen Augen sagte. "Ich liebte dich so sehr!" Meinte ich ehrlich und lächelte leicht.
@Rosita Espinosa

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Kaum war ihr Köper abgetrocknet wurde sie auch schon mit einem frechen Grinsen hochgehoben, weshalb sie ihre Arme um ihn schlang. Am Bett angekommen lachte sie über seine Worte und nickte dabei. ''Du bist darin wohl ein Naturtalent!'', nuschelte sie ihm gegen die Lippen, bevor sie seinen Kuss erwiderte und ihm mit ihren Armen gleich noch ein wenig näher an sich zog. Rosita genoss die Nähe, so schien der Moment schließlich auch perfekt für ein wenig Intimität. Etwas, das sie immer sehr mit ihm genoss.
''Ich liebe dich auch.'', schmunzelte sie. ''So sehr, dass ich bald deinen Nachnamen tragen werde.'', fügte sie nach einem Moment noch hinzu. Tatsächlich war sie noch immer ein wenig überwältigt, gerade weil sie einfach nicht damit gerechnet hatte. Mit ihren Fingern strich sie sanft über seinen Rücken, dessen Narben viel über seine Vergangenheit verrieten. Jedoch dauerte es nicht lange, bis sie ihn erneut in einen Kuss verwickelte und mit ihren Händen auf Kundschaft ging. Es schien ihr gerade einfach unmöglich die Finger von ihm zu lassen.
@Daryl Dixon
Dying is simple. It all just stops. You’re dead. The people around you dying, that’s the hard part.
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