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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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Ja, der Winter konnte schnell gefährlich und mühselig werden. Es gab nichts zu jagen, nicht viel zum anbauen, weil natürlich nichts wuchs. Aber auch das würden wir meistern, hatten wir doch schon so viele Jahre hintereinander getan.
„Hasen? Oh super.“
Es würde Fleisch geben. Das war doch was. Fleisch hatte ich schon gefühlte Jahre nicht mehr. Sofort ging ich in die Küche, musste mich aber kurz am Tresen festhalten. Schwindel holte mich in letzter Zeit öfter mal ein. Aber das würde schon wieder vergehen. Ich öffnete ein paar Schränke, sah dabei aber immer wieder zu Daryl herüber. Ich streckte mich nach dem Topf, den ich über das Feuer hängen konnte. Der wäre perfekt für eine Suppe.
„Ich könnte uns einen Eintopf machen. Wie wär das?“
Die Gewürze fand ich sehr schnell und breitete schon mal alles auf dem Tresen aus.
„Hol mir mal Hoppel 1 und 2.“
Lächelnd biss ich mir auf die Unterlippe und sah ihm nach. Ja, Beth wäre wirklich sehr jung für ihn gewesen, zu jung. Aber sie mochte Daryl sehr. So sehr wie auch ich Daryl mochte. Als großen Bruder. Aber jetzt...ich wusste nicht was es war. Aber sah ich ihn etwa mit anderen Augen?
„Möchtest du mich wirklich hier haben...dauerhaft?“
Schmunzelnd sah ich in seine Richtung, hob eine Augenbraue an. Ich wusste doch genau, dass Daryl eher immer schon gerne alleine und für sich war.
@Daryl Dixon





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"Es ist ein Mann mit seiner Tochter angekommen, dieser hat Erfahrung mit dem anbauen. Im Frühjahr wird er ein Feld bestellen, ich bin gespannt ob wir eine reiche Ernte haben werden"
Erzählte ich Maggie und wusste noch nicht, dass er zu Rositas Familie gehörte. Bisher hatte sie nie etwas über einen Ehemann oder einer Tochter erzählt. Da sah man aber mal, dass man nicht alles über die Menschen wusste, die man schon so lange kannte. Ich nickte Maggie zu. Wir hatten hier Strom durch Solar und auch Gas. Hoffentlich würde das immer so bleiben. Wir hatten die Kolonie gut aufgebaut, auch wenn man immer noch was machen konnte. Schlecht war sie aber nicht. Ich brachte Maggie die beiden ausgenommenen Hasen und legte sie ihr hin.
"Eintopf klingt gut, Hauptsache warm und Fleisch"
Wie immer hing mir eine Haarsträhne vor den Augen, die mich scheinbar nie störte. (PB hätte ihm die schon abgeschnitten^^) Als Maggie mich fragte, ob ich es wirklich wollte, dass sie dauerhaft bei mir wohnen sollte, schmunzelte ich.
"So hab ich jemanden der das Haus sauber hält, meine Wäsche wäscht und Kocht"
Nun musste ich grinsen, da es so typisch war, was Männer von Frauen erwarteten. Sie wusste aber wie ich es meinte. Ich war eben nicht der romantisch angehauchte Mann, der alles zuckersüß beschrieb. Ich atmete aus und setzte mich auf einen der Barhocker.
"Hoffentlich wird der Sturm draußen nicht schlimmer. Ich werde nachher noch Holz nachlegen damit du nicht frierst"
Frauen waren doch immer so empfindlich wenn es kalt war.
@Maggie Rhee
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"Oh, ich hoffe wir kriegen dann eventuell auch Avocados. Ich liebe diese Dinger einfach. Ein echter Vitamin-Kick."
Ich freute mich, dass es hier so "menschlich" schien. Ich war unendlich froh von Rosi gefunden worden zu sein. Ein Glück, dass man mich jetzt gefunden hatte. Ein Glück, dass Daryl noch lebte, dass Rosi noch lebte. Dass Michonne unversehrt war. Und Judith. Und Carl. Oh Gott, zu viele Gesichter, die mir die Welt bedeuteten. Aber zu viele, sie hier alle aufzuzählen. Nur meine Schwester. Sie war nicht in der Cottage. Sie war noch nicht hier. Noch? Kann man es so sagen? Nein, Beth war unfassbar tough und stark. Sie würde es geschafft haben, da bin ich mir ganz sicher.
Die Hasen vorgesetzt machte ich mich an die Arbeit. Seine Worte aber bringen mich nun doch dazu leise zu lachen.
"Daryl, du bist unverbesserlich. Ein kleines Hausmädchen also? Soll ich mir auch noch eine Schürze und eine kleine weiße Haube besorgen?"
Zwinkernd stupste ich meine Schulter gegen seine, lächelte ihm nach als er sich setzte. Ich unterhielt mich noch eine Weile mit ihm über das Wetter und den Aufbau des Cottage, die Aufgaben, derer die Bewohner hier zugeordnet waren. Ich war in allem gut, was Farmerei anbetraf. Viehzucht, ausmisten von Ställen, bestellen von Feldern. Schließlich war ich früher mal eine echte Farmerin gewesen. Und zudem war ich mir nie für etwas zu schade. Ich konnte mich gut und gerne um die Pferde kümmern, die das Cottage besaß. Sie waren wichtige Nutztiere, die viel Pflege und Liebe brauchten, um das zu leisten, was man von ihnen verlangte.
"So, jetzt noch etwas köchern und das Essen ist servierfertig."
Sagte ich schließlich und setzte mich neben Daryl auf einen der Hocker. Ich hob meine Hand und schob ihm die verirrte Haarsträhne aus dem Gesicht.
"Wie geht's dir hier? Du bist doch ein Freigeist. Kommst du mit dem Gruppenleben gut klar?"
@Daryl Dixon





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°Aber nur nackt°
Meine Gedanken sie in weißer Schürze und Hause zu sehen, machten mir selber Angst. So dachte ich eigentlich nie, zumindest nicht, seit dem diese Apokalypse angebrochen war. UND eigentlich auch nicht bei Maggie. Immerhin kannte ich sie schon viele Jahre und sie ist die Frau von meinem guten Freund Glenn, der leider nicht mehr lebt. Solche Gedanken waren hier wirklich fehl am Platz und ich war froh, dass sie das nicht hören konnte. Wir unterhielten uns über dies und jenes, während draußen der Schneesturm wütete. Da war man echt froh ein Dach und vier Wände um sich zu haben. Auch wenn ich damit klar kommen würde, da ich oft im Wald gelebt hatte, war es dennoch schöner hier. Maggie bereitete das Abendessen vor und es roch jetzt schon sehr lecker. Also tat ich was, was ich selten tat und deckte den Tisch für uns beide. War ja keine große Arbeit, aber mein Magen begann zu knurren.
"Es wäre schon praktisch, wenn du ne Weile hier bleibst. Wir können dir ja immer noch ein Bungalow fertig machen"
Plötzlich schob sie eine Haarsträhne aus meinem Gesicht und berührte mich dabei. Merkwürdig was ich dabei empfand und ich wusste auch nicht damit umzugehen.
"Man gewöhnt sich an alles, aber in der Natur leben, ist dann doch besser. Jetzt im Winter, bleibe ich aber hier. Mal sehen was dann im Frühjahr ist. Und dir?"
Sie vermisste Glenn sicherlich sehr, aber das lag nun einige Jahre zurück und sie war eine starke Frau, die nach vorne schaute. Außer sterben vor Kummer, war dies das einzige was man tun konnte.
"So Essen fertig?"
Lenkte ich ab, als sich unsere Blicke festigten. Damit kam ich so gar nicht klar gerade.
@Maggie Rhee
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Beinahe hätte ich mir vor Freude die Unterlippe kaputt gebissen. Er wollte mich wirklich um sich, bei sich, in seinem Bungalow haben. Daryl überraschte mich immer wieder. Aber es war eine wundervolle Überraschung, eine süße Herausforderung, die ich nur zu gerne annahm. Also nickte ich ihm nur stumm zu, hob meine Lippen schließlich zu einem Lächeln an. Seine Augen glänzten voller Scham und Verwirrung. Das konnte ich ihm deutlich ansehen. Aber es war süß irgendwie. Ich mochte Daryl sehr und ich war froh, dass er da war in der Zeit, in der ich es am nötigsten gebraucht hatte. Glenn war weg, und es gäbe dort kein Zurück. Das habe ich schon seit einiger Zeit begriffen, begreifen müssen. Daryl war mir eine sichere Stütze, ein Halt, den ich bitter nötig hatte und der mich aus meinem Loch heraus gezogen hatte. Mit seiner Kraft, seinem Gleichmut, seinem Beschützerinstinkt.
"J..ja."
Sagte ich nun leise und konnte mich gerade einfach nicht von seinen Augen abwenden. Ich musste einfach schmunzeln, denn ich bemerkte schnell, dass dieser Blickkontakt in Daryl gewisse Unbehaglichkeit weckte. So wollte ich es ihm nicht noch unangenehmer machen, setzte mich schließlich an den Tisch nachdem ich den heißen Topf zwischen uns beide gestellt und jedem etwas auf einen tiefen Teller gegeben hatte.
"Ich bleibe gerne hier."
Sagte ich nun und begann zu essen. Leise hmmmte ich. So hatte ich mich doch selbst übertroffen. Die Suppe war vorzüglich.
"Ich hoffe es schmeckt dir?!"
@Daryl Dixon





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( wäre es okay für dich, wenn @Enid Taylor bei uns einzieht und auch ins Play mitkommt? Sie ist alleine und hast ja eh eine enge Bindung zu ihr)
Merkwürdig, ich wusste nicht was los war oder wie ich reagieren sollte. Ich hoffte das Maggie das nicht mitbekam, aber da täuschte ich mich leider. Frauen bekamen mehr mit, als wir annahmen. Wir setzten uns nun an den Tisch, mit dem großen Topf in der Mitte. Sie willigte ein hier zu bleiben und ich nickte ihr anerkennend zu. Auch wenn ich ein Einzelgänger war, mochte ich es doch manchmal geliebte Menschen um mich zu haben. Zur Not könnte ich mich immer noch im Wald oder so zurück ziehen. Das Essen roch verlockend und mein Magen knurrte. Selbsterlegte Beute aß ich am liebsten.
"Kochen kannst du, sehr schön"
Lobte ich sie, als ich nun den ersten Happen aß. Es schmeckte wirklich gut, da sie auch etwas gewürzt hatte. Eine Kerze erhellte den Raum und flackerte etwas. Unseren Solarstrom mussten wir nun aufsparen, da nun nicht mehr genug Sonne am Tag schien und die Solarplatten nicht vollständig aufluden. Immer wieder aß ich und sah sie kurz an.
"Das wird dieses Jahr ein harter Winter, da müssen wir alle mit anpacken"
Irgendwie war es zu ruhig, auch wenn das genau meine Art war. Ein kleines Gespräch beim Essen wollte ich trotzdem mit Maggie führen. Ich trank etwas und aß meinen Teller auf. Trotzdem nahm ich mir noch was, da es auch aufwärmte.
"Es wird schwieriger Wild zu erbeuten"
Doch irgendwie würden wir das schon schaffen, da war ich mir sicher. Irgendwie überlebten wir auch diesen Winter.
"Du kannst dir ein Schlafzimmer aussuchen, ich habe hier drei, dass sollte wohl reichen"
Satt schob ich den Teller etwas weg und lehnte mich nach hinten. Der Stuhl knarrte etwas, aber das war nicht weiter schlimm.
@Maggie Rhee
Alles Menschliche hängt an einem dünnen Faden u. plötzlich stürzt,was so eben noch stark war
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Ich hatte ein angenehmes Essen mit Maggie und wir unterhielten uns viel. Ob sich daraus was entwickeln konnte, wusste ich noch nicht so genau. Ein Beziehungstyp war ich eigentlich nie gewesen. Wir räumten gemeinsam alles weg und @Maggie Rhee entschied sich, sich etwas hinzulegen. Es war auch schon spät und morgen gab es wieder eine menge zu tun. Ich zeigte ihr noch, wo sie schlafen konnte und lies sie dann für sich. Auch ich legte mich ne Runde hin, @Seven schlief schon längst und schnarchte vor sich hin. Mit ihm schlief ich irgendwie viel ruhiger.
<----Daryls Schlafzimmer (Ende des Playtages)
Alles Menschliche hängt an einem dünnen Faden u. plötzlich stürzt,was so eben noch stark war
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Zusammen mit Daryl und Rick hatten sie Cass gefunden die sie gerade auf der Krankenstation abgeliefert hatten. Seven selbst hatte sich kurz nach dem sie angekommen waren noch mal nach draußen geschlichen er musste nach seiner Freundin und seinen Welpen sehen welche da draußen allein waren. Schon oft hatte er versucht sie mit ins Cottage zu nehmen doch sie wollte das nicht was ihn doch traurig stimmte daher schlich er sich eben immer wieder zu ihnen.
Doch heute merkte er schon kurz vor der Höhle das etwas anders war. Etwas stimmte nicht die Jungen Fiepten und schienen Angst zu haben. Schnell huschte er hinein und Jaulte sofort auf. Er musste nicht näher gehen um zu erkennen das die Hündin nicht mehr lebte, sie schien wohl vor wenigen Stunden verstorben zu sein. Seven fiepte leise um nach seinen Jungen zu rufen welche sofort niedlich auf ihn zu Tapsten und ihren Daddy begrüßten. Seven leckte die kleinen sanft ab und deutete ihnen ihm zu folgen. Er wusste das sie hier draußen allein nicht überleben würden und das selbe Schicksal erleiden würden wie ihre Mutter wenn er sie nicht in Sicherheit brachte.
3 der Welpen waren kräftig genug um den Weg allein zu schaffen doch der kleinste war noch schwach und Seven wusste das dieser den Weg nicht allein schaffen würde, also packte er ihn im Nacken und lief langsam mit ihm los. Das die anderen 3 ihm folgten war ihm Bewusst und dennoch drehte er sich immer wieder um, um sicher zu gehen das sie auch wirklich mit ihm liefen und sich nicht im Spiel verloren.
Der Weg zurück war nicht weit und er brachte sie direkt zu seinem zu Hause. @Daryl Dixon war noch nicht da und er ging direkt auf einen den offenen Hundkorb zu welcher im Wohnzimmer stand und hob alle 4 Welpen hinein ehe er sich schützend zu ihnen legte. Die kleinen fiepten immer wieder auf und schienen nach ihrer Mommy zu rufen. Sanft begann er die kleinen zu Putzen und ihnen den Schutz zu geben den sie brauchten. Es dauerte eine Weile und die kleinen Fellnasen schliefen an ihren Vater gekuschelt ein. Seven legte seinen Kopf auf seinen Vorderpfoten ab und spitze die Ohren, er musste doch hören wenn sein Herrchen und Bester Freund nach Hause kommen würde. Was würde dieser wohl sagen? Der kleine und Schwächste machte ihm Sorgen denn er musste schauen das auch dieser überlebte. Ja seine Kinder würde er von nun an hier aufziehen und er war sich sicher das jeder sie Lieben würde.
Seven weinte innerlich um seine Freundin welche er bei einer seiner Streuner Touren draußen kennen gelernt hatte. Ja auch er war eben nur ein Mann und war schwach geworden, und das eben mit Folgen, doch 4 ganz Süße uns wundervolle Folgen wie er selbst fand.

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---> Krankenstation
Gott, was war ich kaputt und müde. Nachdem ich mich vergewissert hatte, das es meiner Schwester soweit gut ging, machte ich mich auf den Weg nach Hause. Ich wollte nur noch ins Bett fallen und schlafen. Lange war ich nicht mehr so k.o. wie heute. An der Haustür angekommen, ging ich hinein und schloss die Tür hinter mir. Ich zog meine Schuhe aus und eigentlich müsste ich mal duschen, aber das konnte ich auch morgen machen. Ich nahm es nicht so genau mit der Hygiene. Plötzlich blieb ich stehen, als ich das Gefühl hatte, Hundewimmern zu hören. Das bildete ich mir sicher nur ein, ich sollte wirklich ins Bett gehen.
Doch als ich ins Wohnzimmer kam um nach Seven zu sehen, traute ich meinen Augen kaum. Wo kamen auf einmal die vier Welpen her?
"Seven mein Junge, sind das deine Welpen´? Wo kommen sie her?"
Als wenn ich ihn verstehen könnte, wenn er mir antwortete. Ich näherte mich seinem Korb langsam und hockte mich hin. Es mussten seine Welpen sein, warum sonst würde er sie mit her bringen, doch wo war die Hündin dazu?
"Ist sie tot?"
Fragend sah ich meinen Hund an und streichelte ihn sanft, ehe ich mir einen der Welpen nahm um diesen anzuschauen. Er sah gesund und munter aus, vielleicht ein bisschen hungrig. Ob sie noch die Milch ihrer Mutter brauchten? Woher sollte ich diese nehmen? Die Kühe hatten Kälber, vielleicht reichte diese Milch für sie aus?
@Seven
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Ein weiterer anstrengender Tag ging zu Ende, weswegen Rosita ihre Tochter Coco in ihr Bettchen brachte. Noch für einen Moment blieb sie vor diesem stehen, um die Kleine mit einem sanften Lächeln betrachten zu können, ehe sie nach ihrem Handtuch griff. Sie entledigte sich ihrer Kleidung und genehmigte sich eine wohltuende Dusche, wobei ihre Gedanken - zumindest, für diesen Moment - schwiegen. Nachdem sie sich das Handtuch um ihren Körper gebunden hatte, tapste sie aus dem Badezimmer und zog sich etwas Frisches über. Da dieser Tag sie sehr geschafft hatte, ließ sie sich einfach nur müde auf ihr Sofa sinken und schloss die Augen. Unwillkürlich schlang sie ihre Arme um ihren eigenen Körper herum, während sie ein tiefes Seufzen von sich gab. Irgendwie... fühlte sich das alles gerade falsch an. Rosita wusste nicht, was es war, doch kam sie sich in ihren eigenen vier Wänden Fehl am Platz vor. Genau deswegen trugen sie ihre Füße vollkommen automatisch in das Zimmer ihrer Tochter, welche sie sanft hoch hob. Vorsichtig wickelte sie Coco in eine Decke ein, ehe sie in ihre Schuhe schlüpfte, um ihr Haus noch einmal zu verlassen. Mittlerweile war es so ruhig im Cottage, da die Meisten bereits in ihren Häusern waren, weswegen ihr nur vereinzelte Menschen über den Weg liefen. Jedoch war das - in ihren Augen - auch etwas Gutes. Wollte sie doch ihr kleines Geheimnis noch eine Weile wahren und sich somit nicht dabei erwischen lassen, wie sie @Daryl Dixon aufsuchte. Sie wusste noch immer nicht so ganz, was das zwischen ihnen beiden war, doch spielte das - gerade - für sie auch überhaupt keine Rolle. Er... machte sie einfach glücklich und sorgte dafür, dass sie sich - an Abenden, oder in Nächten, wie diesen - nicht so alleine fühlte. Bevor sie allerdings seine Tür öffnete, hielt sie noch für einen Moment inne, um einen prüfenden Blick durch die Gegend schweifen zu lassen. Erst dann trat sie ein und sah sich nach ihm um. "Daryl?" - Sprach sie so leise, wie möglich, um ihre Tochter nicht zu wecken. "Daryl, bist du da?" Mit skeptischem Ausdruck lief sie von Zimmer zu Zimmer, ehe sie ihn dann auch endlich fand. "Hey, ich dachte..." - Fing sie an, doch führte sie ihren Satz nicht weiter, da ihr Augenmerk sofort auf @Seven und die kleinen Welpen fiel. "Wer hätte das gedacht? Daryl Dixon ist Hunde-Papa." Mit ihrem typischen Schmunzeln auf den Lippen, blickte sie von den kleinen, süßen Fellknäulen zu ihm auf. "Du hast gar nicht erzählt, dass du Familienzuwachs bekommen hast." Ging sie doch davon aus, dass die Welpen nicht erst heute zu ihm kamen, sondern schon vor ein paar Tagen. "Hast du schon Namen für sie?"













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zuletzt bearbeitet 16.07.2020 14:34 |
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Seven lag mit gespitzten Ohren in seinem Hundebettchen, wobei die kleinen sich fest an ihn kuschelten als hätten sie Angst das auch er sie verlassen würde. Seven leckte dem kleinesten uns Schwächsten über den Kopf und hob seinen Kopf als er sein Herrchen hörte. Er hechelte leicht als dieser zu ihm und den kleinen kam und wach wachsam. Der Klang von Daryls Stimme beruhigte ihn denn er wusste das dieser niemals seinen kleinen weh tun würde. Er fiebte leise als Daryl nach der Hündin fragte, fast als hätte er ihn verstanden. Tat er auch zumindest viele der Worte, wenn auch nicht den Sinn dahinter. Er Sah aufmerksam zu @Rosita Espinosa und spitzte die Ohren als sie zu ihnen kam. Seven war froh das die kleinen alt genug waren und schon Feste Nahrung zu sich nehmen konnten und nicht mehr auf die Milch der Mutter angewiesen waren.
Jedes einzelne würde hier sicher ein zu Hause finden, da war er sich sicher. Hier würde er jedes seiner Jungen jeden Tag sehen können. Er leckte sich über die Nase ehe er sich leicht zu Daryl streckte und seinen Kopf an dessen Hand legte. Die anderen 3 kleinen sahen neugierig zu dem großen Mann welcher da vor ihnen war.
@Daryl Dixon

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Ich sah Seven sofort an, das die Hündin tot sein musste. Ansonsten wären die Welpen nicht hier alleine mit ihm. Da hatte sich mein Hund also fortgepflanzt. Wundert tat es mich eigentlich nicht, aber mit Welpen hatte ich wirklich nicht gerechnet. Hockend saß ich vor Seven, streichelte diesen und sah mir die Hundebabys an. Eins nahm ich mir und begutachtete es.
"Was machen wir jetzt nur mit ihnen!"
Weg schicken würde ich ihn garantiert nicht mit ihnen, ich liebte Hunde, war ein Naturbursche, ich würde mich mit um sie kümmern, immerhin waren es Sevens Babys. Schon von weiten hörte ich jemanden rein kommen und erkannte schnell, das es sich um Rosita handelte. Wir führten aktuell so was wie eine Beziehung! Konnte man das so nennen? Es war noch immer sehr ungewohnt für mich, aber ich hatte sie gerne in meiner Nähe. Dennoch gaben wir uns beide, den nötigen Freiraum, denn wir brauchten. Ich sah zu ihr auf, als sie bei uns ankam und überreichte ihr einen Welpen. Dann stand ich auf und zuckte mit den Schultern.
"Ich bin gerade nach Hause gekommen. Und du siehst, das Seven nicht alleine ist. Scheinbar hatte der Junge seinen Spaß vor einiger Zeit"
Schmunzelte ich und ging in die Küche rüber. Ich suchte eine Schale und Fleisch, welches ich ganz klein schnitt. Damit kam ich zurück und reichte ein Stück Rosita und den Rest stellte ich vors Körbchen.
"Sie scheinen schon so weit zu sein, das sie Fleisch essen können"
Ein wenig Ahnung hatte ich ja doch von Hunden und vielleicht hatten die kleinen wirklich Hunger. Noch einmal streichelte ich Seven stolz. das er sich um seine Babys kümmerte und sie nicht alleine zurück lies. Warum Rosita hier war? Sie hatte sicher Sehnsucht nach mir ^^
@Rosita Espinosa @Seven
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Wer hätte das gedacht? @Daryl Dixon war Papa! Zwar nur von kleinen Welpen, aber dennoch. Rosita konnte gar nicht anders, als ihre Mundwinkel zu einem kleinen, dennoch sehr amüsierten, Schmunzeln anzuheben, während sie die Tiere beobachtete. Bevor sie sich diesen jedoch richtig widmen konnte, lief sie - vollkommen selbstverständlich - in das Schlafzimmer von Daryl und legte ihre Tochter auf dem Bett nieder. Natürlich so, dass sie nicht herunter rutschten oder fallen konnte. Noch einen letzten Blick warf sie auf Coco, ehe sie ihr einen sanften Kuss auf die Stirn hauchte und dann das Zimmer verließ. Die Tür ließ sie offen, sodass sie alles, was rund um ihre Tochter geschah, natürlich weiterhin mitbekam. Dennoch lief sie dann zurück zu Daryl und nahm den einen Welpen an sich, von welchem sie sanft das Köpfchen streichelte. "Achso? Nun, ich kann ihn verstehen." Mit einem gewissen und sehr typischen Grinsen auf den Lippen schob sie ihre schmalen Schultern in die Höhe. "Wirst du sie behalten, oder verschenken?" Sicherlich würde es viele Menschen innerhalb des Cottage geben, die sich über einen Hund freuten. Rosita selbst vielleicht nicht unbedingt - immerhin hatte sie schon ein Kind, welches all ihre Aufmerksamkeit benötigte, doch vielleicht andere. Von Daryl nahm sie das eine Stück Fleisch ab, um dieses dem kleinen Welpen zu geben, welcher sofort ordentlich rein haute. "Sie haben wirklich großen Hunger." Wie lange hatten sie schon nichts mehr zu essen gehabt? Offenbar war dies schon eine Weile her. Mit dem kleinen Welpen lief sie zum Sofa, um sich auf dieses zu setzen und die Fellnase besser füttern zu können. "Ist es nicht unglaublich, wie tapsig sie noch sind?" Mit einem kleinen Nicken deutete auf einen Welpen, der gerade an @Seven vorbei lief, um zum Futter zu gelangen. Es war... schon irgendwie niedlich, wie sie sich anstellten. Tiere waren schon etwas verdammt Schönes. Vor allem, weil sie diese grausame und schreckliche Welt einfach zu einem besseren Ort machten. Zeitgleich sorgten sie dafür, dass man - zumindest zeitweise - alles Schlechte vergaß.
"Daryl, weißt du..." Bevor sie allerdings ihren Satz fortführen konnte, vernahm sie, wie Coco anfing, zu weinen, weswegen sie sich sofort erhob. "Bin gleich wieder da." Sie stellte den Welpen wieder auf den Boden und hauchte Daryl einen sanften Kuss auf die Wange, ehe sie dann im Schlafzimmer verschwand, um Coco zu holen. "Alles gut, Liebling..." Murmelte sie leise, ehe sie mit er Kleinen auf dem Arm wieder ins Wohnzimmer lief.













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Sicher hatte er vor einiger Zeit seinen Spaß gehabt, doch leider wollte seine Freundin ihm nicht ins Cottage folgen, scheinbar hatte sie zu viel ANgst vor den Menschen hier. Irgendwie schade denn sie würde so vielleicht noch leben. Er winnselte leise und sah auf als Daryl in die Küche verschwand um etwas zu fressen für die kleinen zu holen. Seven wachte Aufmerksam über seine kleinen und ließ dabei weder @Daryl Dixon noch @Rosita Espinosa aus den Augen, sicher vertraute er den beiden das sie den kleinen nicht weh taten dennoch war sein Vater Instinkt geweckt, immerhin konnte die Mutter ja nicht mehr auf die kleinen aufpassen.
Er war sich sicher das Daryl ein gutes zu Hause finden würde und das die kleinen es dort gut haben würden.
Seven streckte sich leicht und legte sich dann wieder in sein Körbchen wobei er darauf wartete das seine kleinen wieder zu ihm kamen wenn sie satt waren. Er selbst hatte keinen Hunger, doch die kleinen und nicht mal er wusste wie lange sie schon allein waren und nichts zu essen hatten.

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Rosita fand es sehr amüsant, das ich nun Hundepapa war. Ich selber wusste noch gar nicht damit umzugehen. Allerdings würde ich sie nicht wieder weg bringen. Es waren die Welpen meines Kumpels, also gehörten sie auch zu mir. Die Kleinen fraßen hungrig und ich beobachtete sie einen Moment, ehe ich Seven den Kopf kraulte.
"Wir kümmern uns um sie ... zusammen"
Versprach ich ihm und richtete mich wieder auf. Rosita hatte Coco ins Schlafzimmer gebracht und fütterte nun einen Welpen auf ihrem Schoß. Ich kratzte mich am Kopf und dachte nach, was in Zukunft mit den Welpen passieren sollte. Immerhin konnte ich nicht alle behalten. Ich hatte ja auch noch Seven an meiner Seite.
"Ich werde wohl herum fragen, wer einen Welpen haben möchte. Ich denke, da werden sich schnell welche finden!"
Da war ich mir eigentlich sicher. Ich machte noch frisches Wasser in die Hundeschüssel, damit die Welpen genug Flüssigkeit zu sich nehmen konnten und sah dann auf, als Rosita mir was sagen wollte. Jedoch wurde sie von Coco die im Schlafzimmer weinte unterbrochen. Was sie gerade sagen wollte, wusste ich nicht. Schon war die Supermama bei ihrer Tochter und ich setzte mich aufs Sofa und beobachtete Sevens Familie. So viele wilde Hunde gab es sicher nicht mehr, aber einigen war ich selber schon begegnet. Auch Seven war alleine gewesen und ich konnte ihn nicht zurück lassen. Er wollte ja damals auch mit mir mit kommen und er hatte mich stehts glücklich gemacht.
"Alles gut bei euch?"
Rief ich Rosita zu, die noch bei Coco war. Sie war wirklich eine gute Mutter und machte das wirklich toll. Daran glaube sie anfänglich nicht.
@Seven (ziehen wir dann erst mal mit) @Rosita Espinosa
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Wer hätte das gedacht? Rosita war Mama. Hätte man ihr das noch vor wenigen Jahren gesagt, so hätte sie definitiv lachend ihren Kopf geschüttelt. Nie und nimmer rechnete die Latina damit, jemals ein Kind zu haben. Schon bevor die Welt Kopf stand, sah sie in sich selbst nicht gerade eine potentielle Mutter. Und, seitdem die Seuche ausbrach, erst recht nicht. War es doch nun noch viel schwieriger, ein Kind sicher und gesund aufzuziehen, als noch vor wenigen Jahren. Jeder noch so kleine Schnupfen könnte, aufgrund der mangelnden medizinischen Versorgung, tödlich enden. Ganz zu schweigen von den Beißern, die überall lauerten und durch jedes Geräusch angezogen wurden. Und, wofür waren kleine Kinder nun einmal bekannt? Dafür, laut zu sein. Zum einen brachten sie unwissend sich, aber eben auch ihre Eltern und deren Begleiter in Gefahr. Natürlich konnten sie nichts dafür - wussten sie es doch einfach nicht besser. Dennoch... in diesen Zeiten ein Kind zu bekommen, war wohl alles andere, als klug. Zumindest sah Rosita dies immer so. Doch, als sie die Nachricht bekam, selbst schwanger zu sein und somit einen kleinen Menschen in sich zu tragen, änderte sich ihre Meinung schlagartig. Kinder waren - noch immer - die Zukunft. Zwar war es deutlich schwieriger für sie in diesen Zeiten zu überleben, jedoch nicht unmöglich. Und spätestens als sie ihr kleines Kind - ihr eigenes Fleisch und Blut - das erste Mal in den Armen hielt, waren alle ihre Zweifel vollkommen vergessen und verschwunden. Fast so, als hätten diese niemals existiert. Deswegen konnte die Latina auch nicht anders, als ihrer Tochter jeden Wunsch von den Augen abzulesen und immer für sie da zu sein.
Mit ruhiger, sanfter Stimme sprach sie auf die Kleine ein, während ihre Fingerspitzen über ihren Hinterkopf wanderten. "Alles ist gut, Liebling. Ich bin ja bei dir..." Flüsterte sie ihr zu und lief dabei zurück in das Wohnzimmer zu @Daryl Dixon und seinem Hund. "Ja, mache dir keine Gedanken. Sie ist nur aufgewacht und hat sich vermutlich gewundert, wo ich bin." Zumindest vermutete sie das. "Bestimmt schläft sie gleich wieder ein." Rosita blickte noch einmal zu @Seven ehe sie sich vorsichtig auf den Sessel setzte, wobei sie Coco hin und her schaukelte in ihren Armen.
"Heute ist hier ganz schön was los, huh?" Sie blickte auf und sah nun direkt Daryl an. Seven kam mit mehreren Welpen zu Daryl und Rosita hatte ebenfalls die kleine, weinende Coco im Schlepptau. Da war der Stress doch irgendwie vorprogrammiert. Aber hey - so wurde es immerhin niemals langweilig. Mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen ließ sie ihren Blick über den Brünetten gleiten. "Sobald sie schläft..." Ihr Lächeln wurde etwas breiter. "Wir können dann auch ins Bett gehen." Nahm sie doch an, dass Daryl ebenfalls müde war.













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(sorry für die lange Wartezeit!)
Erleichter sah ich zu Rosita, als sie mit ihrer Tochter auf dem Arm wieder ins Wohnzimmer kam. Auch wenn ich selber kein Vater war, konnte ich komischerweise gut mit Kindern umgehen. Das würde man wohl nicht wirklich von mir vermuten, aber so war es. Rosita war eine gute Mutter in meinen Augen, nicht so wie meine eigene. Sie schlug sich toll, gerade weil sie allein erziehend war. Ich kümmerte mich nun aber erst mal um das Wohl der Welpen und um das Wohl meines Freundes @Seven Sie durften erst mal alle hier bleiben und ich würde die Tage mal herumfragen, ob jemand einen Hund haben wollte. So blieben Sevens Welpen hier bei uns und er konnte sie immer sehen.
Nachdem ich alles erledigt hatte und es auch recht spät war, sah ich zu Rosita, die ihre schlafende Tochter im Arm hielt. Leicht lächelte ich sie an. Ja auch ich war komplett im Eimer und wollte nur noch schlafen. Seit ein paar Tagen wohnte Rosita nun mit Coco bei mir und ich fand es gar nicht mal so schlimm. Dafür zog aber Carol bei mir aus, ihr war das irgendwie unangenehm. Sie war mit @Rick Grimes auch die einzige, der ich von mir und Rosita erzählt hatte. Einfach um zu sehen, wie sie darüber dachten. Immerhin war es Neuland für mich und ich wusste noch gar nicht damit richtig umzugehen.
"Soll ich sie ins Bett bringen? Sonst gehe ich schon vor!"
So gab ich Coco einen Kuss auf den Kopf und auch Rosita bekam einen zarten von mir, ehe ich rüber ins Schlafzimmer ging und mich auszog und aufs Bett warf.
<--- Schlafzimmer
@Rosita Espinosa
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Seven war mit Daryl nach Hause gekommen als es schon sehr spät geworden war, sein bester Freund gab ihm auch gleich etwas zu trinken und etwas zu essen, worüber er sich auch sofort her machte, er wusste das sich Daryl und auch Rosi ein bisschen Zeit zusammen machen wollten daher legte er sich auf deinen Platz in der Küche, er brauchte ein bisschen ruhe und er würde die Tage auch mal wieder seine Kinder besuchen welche alle hier im Ferienlager lebten und welche ihr Leben hier sichergenießen würden. Er legte seinen Kopf auf seine Vorderpfoten und döste ein wenig vor sich hin.

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Immer wieder hob er leicht den Kopf um nach Drayl zu lauschen, irgendwie vermisste er schon jetzt sein Herrchen und wünschte sich das sie auch mal wieder raus gehen würden, raus in die Natur so wie sie es früher getan haben. Die Wildniss hatte doch immer ihnen gehört. Seven vermisste es dort draußen zu sein an der seite seines Besten Freundes. Für ihn war Daryl der Mann der ihm das Leben gerettet hatte und welcher immer für ihn da war, sie beide taten einander gut und früher hatten sie auch nur einander gehabt. Seine kleinen wurden auch immer größer und brauchten ihn nicht mehr, sicher war die Freude immer groß wenn sie einander sahen oder aber besuchten dennoch ging er nur noch selten zu ihnen. Ein wneig hob er den Kopf und zuckte mit den Ohren denn Daryl schien oben im Bad zu sein zusammen mit Roswita.
Langsam stand er dann auch wieder auf und ging auf und ab wobei er immer mal wieder zum Fenster ging um hinaus zu sehen. Der Wald die Waldluft und das Jagen zusammen Mit Daryl vermisste er wirklich sehr und allein raus gehen war nicht mehr so seins.
@Lyanna Lockhart zur info

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Irgendwann war er dann wohl ein wenig eingedöst und hatte ein wenig geschlafen. Seine Ohren zuckten als er nach seinem Herrchen und seinem Frauchen lauschte. Er mochte @Rosita Espinosa sehr und war froh das @Daryl Dixon sie an seiner hatte, durch sie wurde er ein wenig offener zumindest machte es den anschein auf ihn. Leicht streckte er sich ein wenig und lief mit dem Schwanz wedelnd auf die Tür zu um einen kleinen Spaziergang zu machen, er wollte sich ein wenig die Beine vertreten und nach dem rechten in der Kolonie sehen. Das war irgendwie zu einer Gewohnheit geworden. Er wollte das es hier weiterhin sicher war auch wenn sie so viele male einen herben Rückschlag hatten erleiden müssen. Die Sicherheit aller ging vor und vielleicht konnte er ja auch eine Gruppe mit nach draußen begleiten. Vielleicht könnten aber auch Rowita, Daryl und er einen kleinen ausflug machen, doch er wollten den beiden auch ein wenig zeit allein geben immerhin war dies eben nicht so einfach, da jeder hier ja auch seine Pflichte hatten und da kam Zeit für einander eben doch ein wenig kurz.
Daryl würde sich sicher keine Sorgen machen wenn Seven nicht hier unten sein würde immerhin waren sie beide Streuner und kamen immerwieder nach Hause zurück.
@Lyanna Lockhart als info wegen BL

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