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Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
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THE DEAD DON’T DIE
X
#1

Terrasse mit Blick aufs Meer

11.02.2021 21:10
The Walking Dead Team 3.988 Beiträge
Alter
01
Größe
ganz groß!
Zugehörigkeit
Nomaden / Gruppen
Aufgabe
Admin

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#2

RE: Terrasse mit Blick aufs Meer

02.09.2024 09:31
Beth Greene Beth Greene (gelöscht)
avatar

In letzter Zeit verbrachten Maggie und ich viel Zeit mit einander, wir hatten so einiges aufzuholen. Die Kids spielten miteinander auf dem Rasen während wir auf der Terrasse saßen. Es war schon echt fies das ich nicht auch so einen schicken Ausblick von unseren Zuhause aus hatte. Ich schaute zu den Kids und lächelte sanft, ich freute mich so für Mae das sie gut mit ihrem Cousin klar kam und die beiden viel Zeit miteinander verbrachten. Das hier war alles was ich mir in den letzten Jahren gewünscht hatte, mit Evan und Mae bei meiner Familie leben und das hatten wir tatsächlich geschafft. Da Evan sich den Erkundungstrupp angeschlossen hatte war er oft unterwegs, ich vermisste ihn jedes mal doch er kam immer wieder zurück und er würde auch dieses mal zurück kommen da war ich mir sicher. „Die beiden verstehen sich immer besser oder?“. Sie hatten sich schon von Anfang an super verstanden doch dadurch das sie Zeit mit ihrem Cousin verbrachte blühte sie viel mehr aus, sie konnte sogar schon ein bisschen reden, es würde so einiges erleichtern. Ich trank etwas von meinen Kaffee und schaute den beiden beim spielen zu. Ich konnte mir das nicht oft genug ansehen, das sie so friedlich spielen konnten bedeutete das sie sicher waren. Meine Aufmerksamkeit wurde von einen Mann abgelenkt der sich dem Haus näherte, er kam mir nicht wirklich bekannt vor, hier lebten echt einige Leute da war es schwierig alle zu kennen. Er näherte sich den Haus immer weiter. „Wer ist das?“. Fragte ich Maggie, vielleicht kannte sie ihn. Der Mann fragte nach einer Beth. Verwirrt was er von mir wollte hob ich die Hand und stand auf anstatt zu sagen das ich Beth war. Ging es um die Krankenstation? Wurde ich grad gebraucht und man schickte einfach irgend jemanden zu mir? Ja das musste es sein. „Ich bin aus dem Erkundungstrupp“. Da hatte ich wohl unrecht. Er arbeitete mit Evan zusammen, doch wo war er? „Geht es Evan gut? Ist er auf der Krankenstation?“. Irgend etwas stimmte nicht, warum sollte jemand aus dem Erkundungstrupp hier her kommen um mit mir zu reden. Der Mann zögerte einen Moment und schüttelte dann den Kopf. „Es tut mir leid, wir wurden plötzlich überrannt, ein Paar von uns haben es nicht geschafft“. Meine Augen weiteten sich und ich fing an zu zittern. Er ist Tod, er würde nicht mehr wieder kommen, Mae würde ihn nie wieder sehen. Ich wusste nicht wohin mit meinen Gefühlen, ich wollte schreien, weinen, Gott verfluchen doch Mae schaute zu mir hoch, mit ihren wunderschönen Augen und ihrem süßen lächeln. Meine Augen füllten sich langsam mit Tränen während ich sie weiter anschaute. Der Mann der mir diese Nachricht mitteilte ging wieder. Ich konnte Maggie grade nicht ansehen, ich würde sofort los heulen sobald ich nicht mehr Mae anschauen würde. „Ich…“. Ich schluckte und rieb mir kurz die angesammelten Tränen aus den Augen. „Wie soll ich ihr das bloß beibringen?“. Ich konnte es nicht glauben, warum passierte uns das? Wir waren hier doch glücklich, warum durften wir es nicht bleiben? Was soll ich denn jetzt tun? Ich setzte mich hin und ließ dabei Mae nicht aus den Augen, es ging einfach nicht anders. Sie sah mich, ich konnte jetzt nicht zusammenbrechen, das würde zu einem Gespräch führen zu dem ich grade nicht bereit war. Ich kämpfte gegen meine Tränen an, nicht grade erfolgreich denn sie liefen mir ununterbrochen die Wangen hinunter während ich weiter Mae anschaute.

@Maggie Rhee

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#3

RE: Terrasse mit Blick aufs Meer

21.09.2024 15:07
Maggie Rhee Maggie Rhee (gelöscht)
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Für Maggie konnten die letzten Wochen nicht schöner sein können. Es tat ihr unwahrscheinlich gut, ihre Schwester Beth nun bald ein Jahr wieder an ihrer Seite zu haben. Noch immer, wenn sie diese jeden Tag sah, konnte sie es noch immer nicht fassen, dass Beth wirklich hier im Cottage und vor allem am Leben war. Dazu die Tatsache, dass sie ebenfalls nicht nur mit Evan einen Mann an ihrer Seite hatte, sondern auch eine wundervolle kleine Tochter. Maggie und auch ihr Sohn Hershel, hatten die Kleine sofort in ihr Herz geschlossen und mittlerweile spielten die beiden so zusammen, als hätten sie nie etwas anderes getan. Hershel mit seiner Nichte zu sehen, ließ Maggies Herz aber auch auf eine andere Art und Weiße höher schlagen. Im Frühjahr hatten sie und Glenn schließlich erfahren, dass sie im Herbst ihr zweites Kind in die Arme schließen würden.
Die Schwangerschaft, kam für die Rhees überraschend, jedoch war die Freude vom ersten Moment an da und als Maggie ihr Kind das erste Mal auf dem Ultraschall sah, fühlte sie sich sofort wieder in die Schwangerschaft mit Hershel zurückversetzt. Natürlich war dieser auch der Erste, welcher erfuhr, dass er bald ein großer Bruder werden würde und dann, ja dann hatte Maggie die Nachricht auch ihrer Schwester überbracht und sie war glücklich, dieses freudige Ereignis nun mit ihr teilen zu können. Man könnte meinen, dass nun absolut nichts passieren könnte, was dieses Glück der Greenes und auch der Rhees trüben könnte. So auch an diesem Tag, an welchem Beth bei ihrer Schwester zu Besuch war und die beiden Frauen auf ihrer Terrasse saßen und den Kindern zuschauten, wie sie auf der angrenzenden Wiese spielten, von welcher sie das Meer nicht nur hören, sondern auch sehen konnten.
Zwar wurde es in den letzten Wochen immer wärmer, bis sie aber wirklich einen Badetag am Strand verbringen konnten, würde es sicherlich noch eine Weile dauern. Ob sie Hershel allerdings noch so lange zurückhalten konnte, dem war sich Maggie noch nicht sicher. So oder so war Maggie dankbar, dass sie hier so ein schönes Fleckchen Erde hatten, wo sie ihren Sohn und bald auch seinen Bruder oder seine Schwester aufwachsen sehen konnten "Als hätten sie nie was anderes getan, als zusammen zu spielen. Jedenfalls sind sie pflegeleichter, als wir es damals waren." schmunzelte die Ältere und spielte damit auf die Zeit an, in welcher Maggie alles andere als gut auf ihre Schwester zu sprechen war. Sie hoffte, dass es bei Hershel und ihrem zweiten Kind, nicht auch so sein würde. Bis jetzt, freute sich ihr Sohn jedenfalls sehr auf seine Geschwisterchen.
Schließlich löste Maggie den Blick von den beiden Kindern auf die Frage von Beth und erblickte den Mann, welchen sie meinte "Er gehört zum Erkundungstrupp." gab sie ihrer Schwester als Antwort und als dieser nach Beth fragte, bekam Maggie sofort ein ungutes Gefühl in der Magengegend. Hatte sie gerade noch gedacht, dass nichts ihr Glück trüben konnte? Falsch gedacht. Auch Hershel und seine Cousine Mae schienen zu merken, dass bei den Erwachsenen auf der Terrasse etwas passierte, weswegen sie zu ihnen kamen. Doch noch bevor sie bei ihnen waren, wurde Beth der Boden unter den Füßen weggerissen und auch Maggie blieb einen Moment die Luft weg. Wenn jemand verstehen konnte, wie Beth sich in diesem Moment fühlte, dann war es Maggie. Sie gab dem Mann noch stumm die Hand und drehte sich dann zu ihrer Schwester, neben der nun die kleine Mae stand und zu ihr rauf blickte "Gott Beth..." murmelte sie und ging zu ihr, um ihre Schwester fest in ihre Arme zu ziehen "Hershel? Wieso schaust du mit Mae nicht, ob noch was von dem Kuchen in der Küche ist?" auch der Rhee hatte es die Tränen in die Augen getrieben, als sie ihre Schwester wieder losließ, um ihren Sohn anzuschauen, welcher nickte und seine Cousine mit ins Haus nahm.
Maggie legte ihrer Schwester den Arm auf dem Rücken und führte sie wieder zu dem Stuhl "Es tut mir so leid...Aber Beth, du, nein ihr, seid nicht alleine. Wir...irgendwie schaffen wir das alles schon." nur den Schmerz, so sehr sie es auch wollte, konnte sie ihr nicht nehmen...


@Beth Greene


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#4

RE: Terrasse mit Blick aufs Meer

21.09.2024 16:22
Beth Greene Beth Greene (gelöscht)
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Grade eben war noch alles ok, ich führte ein nahezu perfektes Leben und war glücklich. Ich hatte Maggie und die anderen wiedergefunden. Mae lebte sich hier super ein und auch Evan gefiel es hier immer besser. Er schaffte es mit dem Verlust seiner Eltern besser klar zu kommen und auch er war glücklich. Jetzt stand ich in einem riesigen Trümmerhaufen und wusste nicht wohin mit mir. Mae würde ohne ihren Papa aufwachsen müssen, wie sollte ich ihr bloß beibringen das er nie mehr zurück kommen würde. Ich hätte niemals gedacht das es irgendwann dazu kommen würde das ich solch ein Gespräch mit ihr führen musste. Ich wusste nicht ob ich es ertragen würde sie traurig zu sehen, nicht unter diesen Umständen. Irgendwann kam Mae und Hershel auf die Terrasse. Mae schaute mich an und ich sah sie an, es kostete mich alle Kraft die ich aufbringen musste um jetzt nicht los zu heulen. Meine Schwester nahm mich in den Arm und ich drückte sie fest an mich. Maggie sorgte dafür das Hershel und Mae in die Küche gingen. Sie führte mich zurück zu den Stühlen, ich setzte mich auf meinen Platz und vernahm ihre Worte. „Ich versteh das alles nicht, uns ging es so gut, er hatte den Verlust seiner Eltern endlich überwunden, Mae hat sich hier super eingelebt und jetzt das, warum passiert mir sowas?“. Sprach ich eher mit mir selbst aber laut genug das Maggie es hören konnte. „Ich weiß nicht wie ich ihr das erklären soll das ihr Papa nie wieder kommt, wie soll man das einem kleinen Kind bloß erklären, sollte ich es ihr in nächster Zeit überhaupt sagen? Was wird das mit ihr machen?“. So viele Fragen schossen durch meinen Kopf, Fragen die ich laut aussprach.

@Maggie Rhee

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#5

RE: Terrasse mit Blick aufs Meer

02.01.2025 10:36
Maggie Rhee Maggie Rhee (gelöscht)
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Maggie konnte den Schmerz, welchen ihre Schwester in diesem Moment fühlte, nicht nur mit den Händen greifen, sondern vor allem auch in ihrem Gesicht sehen. Dazu, brauchte es am Ende nicht einmal eine Träne. Diese Art von Schmerz, konnte kein Wort heilen und noch weniger beschreiben. Sie versuchte, sich, für ihre Schwester irgendwie zu sammeln und verabschiedete nicht nur den Überbringer der schrecklichen Nachricht, sondern sorgte auch noch dafür, dass ihr Sohn seine Cousine und somit die kleine Mae erstmal aus der Situation brachte.
Wenn sie auch noch klein war, so konnte keiner von ihnen wissen, wie viel sie am Ende wirklich verstand. Maggie konnte nicht einmal sagen, wann Hershel es so wirklich verstanden hatte, als sie damals in dem Glauben gewesen war, Glenn sei nicht mehr am Leben. Vermutlich musste er ein paar Jahre älter gewesen sein als seine Cousine heute. Einen Unterschied, machte es aber nicht. Vor allem, da Hershel mittlerweile seinen Vater wieder hatte und Mae wirklich ohne ihn aufwachsen musste. Ihre kleine Nichte, welche sie bereits am ersten Tag vollkommen in ihr Herz geschlossen hatte. Der kleine Sonnenschein.
Sie setzte sich schließlich mit ihrer Schwester und blickte dabei den Bruchteil einer Sekunde über den Garten zum Meer. Nichts, aber auch wirklich nichts deutete bei diesem friedlichen Anblick daraufhin, dass dieser Tag heute so eine Wendung nehmen würde. Dabei hatte dieses Leben sie genau das gelehrt. Man durfte sich nie zu sicher sein. Ganz egal, wie sicher es für den Moment auch aussehen mochte. Die Wendung und das bittere Erwachsen, kam oftmals schneller, als man sich vorstellen konnte und genau das, sprach nun auch Beth aus.
Die Ältere, suchte einen Moment nach den richtige Worten, wusste aber auch, dass es dafür absolut keine gab. Ganz gleich, was sie sagen würde, es machte keinen Unterschied "Dafür gibt es keine Antworten. So gerne ich sie dir auch geben würde." nahm sie die Hand ihrer Schwester und drückte sie sanft. Wie lange, hatte sie selber nach Antworten gesucht und keine bekommen. Sicher, einen Schuldigen, gab es in der ganzen Geschichte und Jahrelang, war Maggie dadurch vollkommen von Hass zerfressen gewesen.
Ihre weitere Frage sorgte für einen Stich in Maggies Herz und sie blickte in Richtung Küche, wo Hershel gerade ein Stück Kuchen für seine Cousine in kleine Stücke brach und sie ihr auf einen Teller legte "Wenn ich eines bei Hershel damals gemerkt habe, dann das unsere Kinder so viel stärker sind, als wir denken." vermutlich, lag dies an der Welt, in welcher sie aufwuchsen. Immerhin mussten sie von Anfang an lernen, stark zu sein "Ich würde sie jedenfalls nicht anlügen. Ganz egal, wie klein sie ist und ob sie es wirklich versteht oder nicht. Und vor allem, ganz gleich was ist, du bis nicht alleine! Wir stehen alle hinter dir Beth!" und damit, meinte sie nicht nur sich und ihre Familie. In solchen Fällen, hielt das ganze Cottage zusammen. Wenn es die Sache auch nicht leichter machte, so wusste sie aber, dass es Menschen gab, dir ihr den Rücken stärkten und für sie und Mae da waren.


@Beth Greene


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#6

RE: Terrasse mit Blick aufs Meer

28.02.2025 13:35
Beth Greene Beth Greene (gelöscht)
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Ich konnte es einfach nicht glauben, den einen Tag war noch alles ok und jetzt war er tot, ich verstand es nicht, wie konnte das sein? Wir hatten so viel auf uns genommen um Maggie und all die anderen zu finden und kaum hatten wir uns hier eingelebt passierte so etwas. War es ein Fehler diese Reise auf uns zu nehmen? Wäre er noch am Leben wenn wir uns woanders niedergelassen hätten? Nein an sowas durfte ich nicht denken, es war nun mal nirgendwo zu 100% sicher, das wusste ich seit Jahren doch warum musste mir dies nun wieder so schmerzhaft in Erinnerung gerufen werden? Ich wusste es doch auch ohne das er sterben musste, vielleicht blendete ich es ein wenig aus, ja auch ich hatte mich hier super eingelebt, war dies nun der Preis? Mein Blick fixierte Mae, bis sie aus meinem Blickfeld verschwand, ich hatte Angst vor ihrer Reaktion, ich musste ihr erzählen das ihr Papa tot sei, wie würde sie es verkraften? Wie sehr würde es ihre psychische Gesundheit in den nächsten Jahren beeinträchtigen? Ich vernahm ihre Worte, sagte aber nichts dazu und starrte stattdessen ins Leere und dachte dabei an Evan. Er sagte mir sogar noch das er bald wieder da sein würde als er sich mit einen Kuss verabschiedete. Bei ihren nächsten Worten blickte ich sie an. „Hat er sich dadurch irgendwie verändert? Also seine Psychische Gesundheit oder so? Davor hab ich am meisten Angst“. Der Tot eines Nahestehenden Menschen konnte bei einen Erwachsenen so viel anrichten, so viel kaputt machen doch wie war es bei so jungen Kindern? Ja anlügen war keine Option, das wusste ich, dies wäre absolut nicht fair Mae gegenüber, sie würde vermutlich Monate und Jahre lang fragen wo Papa ist, das wäre nicht gut. „Danke“. Antwortete ich ihr und versuchte dabei etwas zu lächeln, was mir nicht gelang. Ich blickte meine Schwester eine weile lang an, wie hatte sie all dies ausgehalten? Zu glauben das Glenn tot war. Wie hatte sie geschafft weiter zu machen, sie war so viel stärker als ich es je sein könnte, schon damals als ich noch dieses junge naive Ding war was sich auf der Farm die Pulsadern aufschnitt.

@Maggie Rhee

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