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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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Heute war es endlich soweit, wie lange fieberte ich diesen Tag nach. Es waren nun einige Tage, gar Wochen vergangen, als ich Emanuel das letzte mal gesehen hatte. Oft dachte ich an unseren Kuss zurück und wie er mich dennoch kurz danach in mein Zimmer schob, mir aber versicherte, das er mir keinen Korb gegeben hatte. Ein bisschen hatte es sich aber dennoch angefühlt, jedoch versuchte ich es auszublenden, denn er hatte meinen Kuss erwidert. Ich war mir sicher, das er nur Angst hatte. sein Interesse mir gegenüber aber echt war. Als er ging und ich im Bett lag, konnte ich kaum schlafen, weil ich nur an ihn denken musste. Ich war dabei mich zu verlieben, es knisterte ordentlich, umso schlimmer war es, als ich am nächsten Tag zurück zu meiner Kolonie musste. Enttäuscht sah ich ein letztes mal zum Clubhaus und dessen Gelände. Von Emanuel war weit und breit nichts zu sehen. Ob er mir Absicht nicht kam? War es das nun? Hätte ich ihn lieber nicht geküsst! Die ganze Zeit hatte ich mir Gedanken gemacht, ja auch geweint, weil es irgendwie auch wehtat. Einmal bekam es sogar mein Vater @Damien Williams mit, ich erklärte ihm die Lage und er redete mir gut zu, was mich wieder aufgebaut hatte. Ich wusste, irgendwann würden die Rider ihre Ware bringen und ich hoffte, Emanuel würde dabei sein. Immerhin hatte ich noch seine Jacke, die er sich abholen wollte beim nächsten mal.
Ich hörte Motorräder, das Tor quietschen und mega aufgeregt, ob er dabei ist, öffnete ich mein Fenster im zweiten Stock und sah hinaus. Es war bitter kalt und so ungemütlich, doch meine Neugierde war viel größer, als die Kälte. War er dabei? Meine blonden, langen Haare wehten im Wind, ich checkte jedes Motorrad und jeden Truck ab. DA WAR ER! Mein Herz schlug so schnell wie noch nie, würde er zu mir hoch kommen?
@Emanuel Stewart



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Wie viel Zeit genau vergangen war, seit Bree bei den Ridern gewesen war und Em mit ihr einen schönen Abend verbracht hatte, welcher in einem noch schöneren Kuss endete, konnte er am Ende gar nicht mehr sagen. Nur so viel, dass seine Gedanken sich immer und immer wieder um sie drehten und dass er seine Prinzipien immer mehr über Bord warf. Er wollte die schöne Blondine wiedersehen und er wollte sie auch mehr in sein Leben lassen. Auch, wenn da noch einige Zweifel waren. Nicht zuletzt, weil er nicht zu viele Menschen um sich herum haben wollte, die ihm etwas bedeuteten und deren Verlust ihn kaputt machen würden. Nur eine Wahl...die ließ ihm Bree nicht mehr. Zum Glück, wie er immer mehr merkte.
Eigentlich, wollte er sie auch verabschieden, als sie an dem Morgen nach ihrem Kuss, wieder ging, doch die Müdigkeit war stärker und so verschlief er die Abfahrt der Leute von Balar. Umso mehr, hatte er die nächste Versorgungstour der Rider in Richtung Balar herbeigesehnt, zu welcher er sich zum ersten Mal seit seiner Ankunft dort einteilen ließ. Bisher hatte er dies wegen Seth nicht getan, aber sie waren eine große Truppe und das Fahren mit dem Motorrad, hatte ihm immer mehr Spaß gemacht.
Ohne Zwischenfälle, kam die Gruppe auch schließlich in Balar an und Em, welcher zum ersten Mal dort war, schaute sich natürlich nicht nur wegen der ungewohnten Umgebung um, sondern auch, weil er Brianna suchte. Zwischen den ganzen Menschen, war sie nicht und so fing er an, den anderen zu helfen, ehe sein Blick etwas nach oben ging und er schließlich Bree im zweiten Stock entdeckte. Mit einem Lächeln gab er ihr mit Händen und Füßen zu verstehen, dass er zu ihr kommen würde, sobald er fertig war, auch wenn er am liebsten sofort nach oben gegangen wäre.
Endlich konnte er sich aber lösen und während der Rest der Rider sich verstreute, ging Em in Richtung dem Haus, in welchem er vorhin Brianna gesehen hatte, unterdrückte kurz sein aufgeregtes Herz und klopfte dann gegen die Türe. Auch, wenn da noch immer eine Stimme war, dass es dumm war, jemand wieder so nah an sich zu lassen, so überwog die Freude, sie wiederzusehen, viel mehr, weswegen er all die dunklen Gedanken nun nach hinten schob und sich voll und ganz auf Bree konzentrieren wollte, die ihm hoffentlich endlich die Türe aufmachen würde.
@Brianna Williams


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Mein Herz raste als ich Emanuel erblickte. Noch sah er mich nicht, aber so konnte ich ihn etwas beobachten. Noch war die Enttäuschung groß, das er mich nicht verabschiedet hatte, ahnte ich ja nicht, das er einfach nur verschlafen hatte. Was mir aber zeigte, das ich ihm nicht so egal sein konnte war, das er nun hier war. Immerhin begleitete er die Rider sonst nicht zum Handeln zu uns. Zumindest bildete ich mir nun ein, dass es nur wegen mir war. Verträumt sah ich aus dem Fenster und wirkte ertappt, als er zu mir hochsah und mir Handzeichen gab. Ich nickte nur total verwirrt und schloss das Fenster. Sofort blickte ich in den Spiegel, sah ich gut aus? War mein Zimmer aufgeräumt genug? So typische Gedanken eben und dann klopfte es auch schon. Meine Eltern waren gerade nicht im Haus, so das sie mir das hier nicht versauen konnten. Schwer schluckend lief ich die Treppen runter und öffnete ihm die Tür. "Diesmal hast du mich also nocht versetzt!" Meinte ich gespielt ernst, konnte diesen Blick nicht lange aufrecht halten und begann schon wieder zu lächeln. "Du bist wirklich gekommen, komm doch rein!" Wie gerne würde ich ihn nun umarmen, gar küssen, aber ich traute mich nicht, fand es auch irgendwie unpassend, nach dem letzten mal oder machte ich mir einfach zu viele Gedanken? "Möchtest du was trinken oder essen? Ich hoffe die Reise hier her war unkompliziert?" Ob er meine Nervosität spürte? immerhin war ich komplett nüchtern und wieder die Bree, die ich immer war. Schüchtern, Nervös und Unsicher. "Ich kann dir auch mein Zimmer zeigen?" Ich malte mit meinen Fingern dein Treppenknauf nach und schaffte es nicht lange, ihm in die Augen zu schauen. Es war sooo ultra peinlich, sicherlich war er jetzt schon genervt, aber ich konnte es auch nicht abschalten.
@Emanuel Stewart



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Ihre gespielte Ernsthaftigkeit, brachte ihn zum Lachen und er schüttelte den Kopf "Ich habe dich niemals versetzt. Lediglich der Alkohol und die Müdigkeit waren schuld, dass ich dich nicht wie ein wahrer Gentleman verabschieden konnte." feixte er grinsend und trat dann auf ihre Einladung ein. Er hatte schon beim Ausladen gesehen, dass Balar wirklich schön war, auch wenn die Spuren des Krieges, von welchem er nach und nach erfahren hatte, noch immer ein wenig zu sehen waren. Allein das Haus, ließ ihn kurz durch die Zähne pfeifen "Da kann unser Trailer wirklich nicht mithalten." schmunzelte er schließlich und während er dann wieder zu ihr sah, entging ihm ihre Nervosität nicht.
Immerhin hatte sie diesmal nicht einen Haufen Shots und Bier im Kopf. Sie war nüchtern und genau das war damals Ems Sorge gewesen. Das sie womöglich in diesem Zustand etwas tat, was sie nüchtern schließlich bereuen würde. Nur hätte sie ihm dann die Türe aufgemacht und am Fenster bereits auf ihn gewartet? Eher nicht "Eine Kleinigkeit zu essen und dein Zimmer klingen wirklich nicht schlecht." noch immer lag ein Grinsen auf seinen Lippen, während er ihre nervösen Gesten beobachtete "Wie ich sagte, mit Alkohol kann man peinliche Dinge tun." gab er von sich, ging auf sie zu und ließ sie dabei nicht aus den Augen "Aber ich kann dir sagen, dass man dies auch im nüchternen Zustand machen kann." die letzten Meter zwischen ihnen waren überwunden und als er nun vor ihr stand, legte er eine Hände auf ihre zarten Wangen und seine Lippen auf ihre, was ihm ein wohliges Seufzen entlockte.
Erst jetzt wurde ihm so wirklich bewusst, wie sehr ihm die Blondine gefehlt hatte und auch, wenn ihm sein Gewissen noch immer sagte, dass es falsch war, jemanden auf diese Art wieder in sein Leben zu lassen, so wollte er der Gedanke sie von sich zu stoßen schlimmer, weswegen er auch nicht anders konnte, als diesmal den ersten Schritt zu tun und von ihren süßen Lippen zu kosten. Mit einer hochgezogenen Augenbraue, löste er sich schließlich wieder von ihr und sah sie an, während seine Finger durch ihr weiches Haar glitten "Jetzt kannst du mir was zu essen holen und mir dann dein Zimmer zeigen und sollten wir dann noch Zeit finden, den Rest der Insel."
@Brianna Williams





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Emanuel tat es einfach mit dem Verschlafen ab, weswegen er mich nicht verabschiedet hatte. Im Grunde gar nicht so schlimm, wie es im ersten Moment wirkte. Wir hatten nur einen Kuss, mehr nicht und das hieß auch noch lange nichts. Ich sollte da vielleicht auch gar nicht so viel hineininterpretieren! Deswegen nickte ich ihm nur verständnisvoll zu und strich meine langen, blonden Haare nach hinten. "Zu viel Alkohol eher, ich kann mich an alles erinnern und nichts davon ist mir peinlich!" Oder hatte ich doch irgendwas vergessen? "Oder sollte mir etwas peinliche sein? Hab ich was dummes gesagt oder unbewusst getan?" Fragte ich nun wieder etwas nervöser. doch dann kam er auf mich zu, legte seine große Hand an meine Wange und ich atmete wohlig in dieser aus. Als dann noch seine Lippen sich auf meine zubewegten, schlug mein Herz in meiner Brust wie wild. Ich schluckte schwer und bereitete mich auf einen wundervollen Kuss mit ihm vor, wenn auch nur seelisch. Und genauso fühlte er sich auch an, wundervoll! Viel zu schnell endete er aber nun und etwas traurig sah ich ihn dementsprechend an. "Schon vorbei?" Kam es kleinlaut aus meinem Mund, welchen ich nun etwas verlegen zusammenpresste. "Klar, ich bringe dich in mein Zimmer und hole dir was!" Ich nahm einfach seine Hand und zog ihn mit hoch. Immerhin hatten wir uns gerade geküsst, nun hatte ich Mut gefasst. "Das ist es, mach es dir bequem, ich hole dir fix was, lauf nicht weg und schlaf nicht ein!" Scherzte ich mit einem unsicheren Lächeln und verschwand wieder. Unten in der Küche fasste ich mir am Kopf. Warum stellte ich mich nur so dumm an, es war peinlich, ich war peinlich. Ohne Erfahrungen, war es echt schwierig.
Mit frischen Obst und Gemüse aus eigenem Anbau, kam ich zu ihm zurück, stellte das Brett auf den Tisch, genauso wie das Glas Wasser. "Ja also, dass ist mein Zimmer. Ich könnte zwar schon alleine wohnen, aber wozu, es gibt ja nur mich und da reicht es völlig aus. Meine Eltern sind übrigens nicht da und kommen auch nicht so schnell wieder!" Warum sagte ich ihm das gerade? Oh man, ich war wirklich peinlich. Schnell drehte ich mich um und hielt ihm das Brett vor die Nase. "Hunger?" Am liebsten würde ich nun aus dem Fenster springen, ich war eine Katastrophe.
@Emanuel Stewart

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Noch ehe er seine Lippen auf ihre legte, musste er über ihre Worte und ihre verdutzte Mine lachen "Keine Sorge. Nichts. wofür sich andere nicht schon schämen mussten." zwinkerte er ihr zu und genoss dann ihre süßen Lippen. Ja, auch für seinen Geschmack, ließ er diesen viel zu schnell enden, doch er wollte sie auch nicht vollkommen überrumpeln und außerdem, war da ja noch immer diese Stimme in seinem Kopf, welche ihm sagte, dass er verrückt war, jemanden in solchen Zeiten so nah an sich ran zulassen. Doch Bree schaffte es, dass er all seine Prinzipien in die Tonne warf "Sagen wir, fürs Erste vorbei." funkelte er sie verschwörerisch an und lächelte dann, als Bree ihn in ihr Zimmer führte.
Auch, wenn Em sicher müde von der Reise war, so würde er auf keinen Fall einschlafen, was aber nicht hieß, dass er es sich nicht auf ihrem Bett bequem machte. Nach der Fahrt tat es gut, die Knochen mal zu strecken und vor allem abzulegen. Erst, als sie mit Essen und Trinken wieder kam, erhob er sich und kam zu ihr, wobei er nicht konnte, als zu grinsen, als sie sich gefühlt um Kopf und Kragen redete auch, wenn es ihm selber nicht klar war, warum er sie so aus der Bahn warf. Doch sie war bei ihm ja nicht besser, nur konnte er es anscheinend leichter verstecken oder eher, er zeigte es nicht so nach außen.
Er griff nach einem Apfel und biss in diesen. Merkte er gefühlt jetzt erst, was für einen Hunger er hatte "Reicht doch vollkommen." sagte er zwischen zwei Bissen und sah sich um, ehe er seine Augen wieder auf Bree legte und seufzte. Der Apfel fand seinen Weg auf das Brett und das Brett den Weg auf den Tisch, ehe Em die schöne Blondine bei der Hand nahm und sie zu ihrem Bett zog, wo er sie auf seinen Schoss zog "Wäre es dir peinlich, wenn deine Eltern mich hier bei dir vorfinden würden?" murmelte er und ließ seine Finger über ihren Rücken gleiten, während seine Augen weiterhin fest auf ihren und ihrem Gesicht lagen "Und willst du mir vielleicht auch erzählen, wieso du so nervös bist?"
@Brianna Williams





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Ich konnte es einfach nicht abstellen, sicher merkte Emanuel meine Nervosität. Hoffentlich schreckte es ihn nicht ab. Schnell wurde mir diese Sorge aber genommen, denn nachdem er vom Apfel abgebissen hatte, nahm er meine Hand und zog mich mit sich zu meinem Bett. Bisschen verwundert war ich ja schon, aber dann saß ich mit mal auf seinen Schoß und ich fand es ganz und gar nicht schlimm. Ich legte sogar meinen Arm um seinen Hals und lehnte mich etwas an ihn. Mit einem sanften Lächeln, schüttelte ich den Kopf. "Nein wieso?" Gut, ich wüsste nicht wirklich, wie ich ihn vor meinen Eltern betiteln sollte, aber peinlich würde es mir nicht sein. Vielleicht wäre ich sogar ein wenig stolz, vielleicht meinen bald Freund ihnen vorstellen zu können, konnte ich dies ja noch nie tun. Als er mich fragte, warum ich denn so nervös sei, senkte ich etwas peinlich berührt den Blick. "Du machst mich nervös, ich möchte nichts falsch machen, möchte dir gefallen und bei dir sein!" Gab ich zu und sah ihm dann in die braunen Augen. "Ich mag dich sehr und konnte es kaum erwarten dich wieder zu sehen!" Er konnte ruhig wissen was ich dachte und wie ich empfand. Es war ja auch nur die Wahrheit und ich wollte nicht länger warten, hatten wir ja auch nur begrenzt Zeit, ehe er wieder in seine Kolonie zurück musste. Wusste ja nicht, wann ich ihn wieder sehen würde. "Ich meine, du hast ja schon Erfahrungen und weißt wie das alles geht, ich bin total Anfänger und ich will dich nicht langweilen oder so!" Fast wie so ein Mäuschen kam ich daher, auch wenn ich das gar nicht sein wollte und sicher auch viel mehr drauf hatte.
@Emanuel Stewart

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Ihre Nervosität, war bei weitem nichts, was Em abschreckte. Sonst hätte er da schon nach ihrem ersten Treffen Abstand genommen. Eher wollte er wissen, woher diese rührte. Ob es eventuell auch an seinem Verhalten lag, dass sie sich in seiner Gegenwart so fühlte. Immerhin hatte er sie in den ersten Momenten mit den anderen aus Balar erlebt. Mit ihnen wirkte sie unbeschwert. So unbeschwert, wie sie bei ihm nur mit Alkohol gewirkt hatte. Gerne würde er genau diese Brianna auch erleben, wenn dieser nicht im Spiel war.
Tief ihren süßen Duft einatmend, genoss er nun ihre Nähe, wobei er sich auch direkt selber verfluchte, es zugelassen zu haben, dass sie ihm so nah kommen konnte. Dagegen jedoch ankämpfen, viel ihm immer schwerer. Sie jetzt wieder von sich zu stoßen, würde ihn brechen und das war auch einer der Gründe, weswegen er keinen Menschen mehr an sich ran lassen wollte. Dieses unsagbar beklemmende Gefühl der Leere und des Schmerzes, wenn diese nicht mehr in deinem Leben war. Ein Gefühl, welches er besonders gespürt hatte, als er seine Brüder verloren hatte. Ja, es war leichter geworden, seit er Seth gefunden hatte, aber da ihnen noch immer ein Stewart fehlte, war es noch immer da.
Nicht auszudenken wenn Brianna...doch weiter konnte er den Gedanken nicht mehr führen, da sie ihm nun antwortete. Mit einem sanften Lächeln auf den Lippen, legte er seine Finger unter ihr Kinn und hob es sanft an, damit er ihr Gesicht wieder sehen konnte, während sie sprach. Ruhig hörte er ihr zu, ehe er den Kopf schüttelte "Gerade weil du einfach so bist wie du bist, gefällst du mir. Diese Frauen, welche auf Krampf versuchen einem Mann zu gefallen, konnte ich schon in der High School nicht leiden." sanft, strich er über ihre Wange "Und außerdem, keiner hat gesagt, dass wir hier etwas übers Knie brechen müssen." warf er ein und legte dann den Kopf schief "Falls du es nicht gemerkt hast, so mag ich dich auch. Nur lass dir auch eines gesagt sein, ich bin nicht einfach." seufzte er nun und ließ seinen Blick kurz durch ihr Zimmer wandern "Ich habe mir nämlich eigentlich geschworen, nie wieder jemanden so in mein Leben zu lassen. Aus Angst, diesen Menschen in diesen Zeiten wieder zu verlieren. Aber gegen dich..." er grinste und legte seine Lippen erneut hauchzart auf ihre "...kann ich mich einfach nicht wehren." er hoffte einfach, dass er es auch nicht schaffen würde. Trotzdem konnte er sich nicht sicher sein, ob es nicht irgendwann auch Moment geben würde, in welchen er aus dieser Sache ganz schnell raus wollte, um nicht verletzt zu werden...
@Brianna Williams





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Emanuel war unglaublich einfühlsam und er beeindruckte mich immer wieder. Trotzdem hatte er etwas freches, reizvolles an sich, dem ich nicht entkommen konnte. Seine Worte beruhigten mich enorm und ich fing an leicht zu lächeln. Was für ein Traummann, nicht nur äußerlich, doch könnte das überhaupt funktionieren mit uns? Alleine weil wir auch in anderen Kolonien lebten? Es wäre wie eine Fernbeziehung, denn ich konnte meine Eltern nicht zurück lassen und er seine Familie nicht. Es wäre ein ständiges Pendeln, auch wenn es in meinen Augen schlimmeres gab. Ich küsste ihn einfach sanft und umarmte ihn fest, während ich noch auf seinem Schoß saß. "Wer ist schon einfach, ich bin es mit Sicherheit auch nicht, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Schauen wir einfach mal und genießen unsere gemeinsame Zeit?!" Meinte ich dann schon nicht mehr so schüchtern, denn er hatte mir schon etwas mehr Selbstvertrauen damit geschenkt. Er gab mir die nötige Sicherheit, ich fühlte mich wohl bei und mit ihm. "Wie lange werdet ihr hier bleiben? Bleibt ihr über Nacht?" Ich würde es toll finden, denn ich würde ihm dieses mal einen Schlafplatz bei mir anbieten, so wie er mich auch ins Bett getragen hatte.
@Emanuel Stewart

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Brianna hatte auch etwas an sich, was bei Emanuel im ersten Moment schon den typischen Beschützerinstinkt geweckt hatte, welchen er als großer Bruder von zwei kleinen, automatisch in die Wiege gelegt bekommen hatte. Da konnte man es drehen und wenden wie man wollte. Was das zwischen ihm und Brianna anging, so mussten sie wirklich einfach schauen, in welche Richtung das ganze mit ihnen gehen würde. Emanuel konnte sich nicht vorstellen, dass sie ihre Eltern verlassen würde und er würde Seth ganz sicher auch nicht alleine lassen, jetzt wo er ihn endlich wieder gefunden hatte. Dies hier aber nicht, dass es nicht trotzdem irgendwie zwischen ihnen funktionieren würde.
Die Rider und Balar waren jetzt nicht die Welt und auch, wenn diese jetzt eine andere war, so konnten sie sich trotzdem regelmäßig sehen. Auch, wenn es Emanuel ganz sicher verrückt machen würde, nicht jeden Tag zu wissen, ob es ihr auch wirklich gut ging. Nicht zuletzt, da sich die verschiedenen Angriffe auf befreundete Kolonien und auch Nomaden herumgesprochen hatten. Wenn sie wirklich diesen Schritt gehen würden, dann mussten sie sich gegenseitig versprechen, sich nicht unnötig in Gefahr zu bringen. Ansonsten wüsste Emanuel schon jetzt, dass er kein Auge mehr zu tun und keine ruhige Minute mehr haben würde, sobald er Balar und Brianna wieder verlassen würde.
Gerade diese, brachte ihn zum Schmunzeln. Erstaunlich, dass sie mal mehr, mal weniger schüchtern wirkte. Zustimmen konnte er ihr nur und seufzte, als er ihre süßen Lippen wieder auf seinen spürte "Eine andere Wahl, hab ich nun sowieso nicht mehr." und dies war so. Jetzt alles wieder in den Sand setzten, war absolut keine Option mehr für ihn. Emanuel lehnte sich nun ein wenig zurück "Sie meinten, dass wir über Nacht bleiben, da wir einiges an Gütern zum Tausch erst morgen früh bekommen. Du hast mich also noch eine Weile am Hals." grinste er und strich mit seinen Fingern über den Rücken "Außerdem schuldest du mir noch eine Führung und was zu trinken und außerdem, hast du nicht gesagt, dass du einen Hund hast? Oder war das nur deine betrunkene Zunge, die da gesprochen hat?"
@Brianna Williams





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Für mich gab es auch kein zurück mehr, auch wenn es nicht ganz einfach werden würde, würden wir es hinbekommen. Ich hatte große Hoffnung, Vertrauen war eben das wichtigste und das mussten wir uns noch aufbauen. Ich würde eh jeden Tag an ihn denken, wenn er nicht bei mir war. Sicher würde ich auch oft genug zu ihm reiten, wenn die Sehnsucht zu groß war, ich kannte ja mittlerweile den Weg gut. Ich genoss nun aber lieber seine Lippen, die ich am liebsten, nie wieder los lassen wollte. "Dann wirst du heute bei mir einquatiert auch wenn ich kein Extra Bett habe, musst du wohl bei mir schlafen!" Grinste ich nun frech. Ja bei mir war es ein hin und her, war ich doch eigentlich eher schüchtern, versuchte ich aber immer mal wieder aus mir heraus zu kommen! Ab und an klappte das doch ganz gut. Ich freute mich so sehr, das er über Nacht bleiben würde, das machte mich schon ganz wuschig irgendwie. Ich stand auf und nickte. "Warte einen Augenblick hier! Ich bin gleich wieder da, nicht weg laufen!" Ich ging aus dem Zimmer, holte Emanuel was zu trinken und Blue, der draußen herum lief. Meist durfte er über das Gelände streunen, immerhin sollte er jede Ecke kennen lernen. Ich rief ihn und nach kurzen kam er wie der Blitz angelaufen, mit seinen noch kurzen Beinen. Gemeinsam mit dem Glas und Blue, ging ich hoch zu meinem Zimmer. Er witterte schon Besuch und quetschte sich durch die Tür, als ich diese öffnete und lief schwanzwedelnd auf Emanuel zu. "Darf ich vorstellen, Blue!" Natürlich gab es ihn wirklich und dieser mochte ihn scheinbar schon jetzt. Lachend stellte ich das Glas auf den Tisch, Emanuel hatte nun eh keine Chance zu trinken. "Er ist ein Wildfang, aber ein Traumhund!" Schwärmte ich und musste aufpassen, überhaupt nun noch was von Emanuel abzubekommen.
@Emanuel Stewart

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Emanuel wusste sicher, dass der Punkt kommen würde, an welcher er das ganze sicherlich bereuen würde und vor allem, schnell aus der ganzen Sache raus wollte. Allerdings wusste er auch genauso, dass ein Zurück keine Option mehr war, weswegen er für den heutigen Tag die ganzen Sorgen und schlimmen Gedanken, welche in seinem Kopf wanderten, nach hinten schob und die Nähe zu der schönen Blondine in vollen Zügen genoss.
Ein Lachen entwich schließlich seiner Kehle und er strich ihr das blonde Haar nach hinten "Dann wird das aber wirklich eine enge Kiste heute Nacht. Außerdem meint mein Bruder, ich würde schnarchen." verdrehte er gespielt die Augen, nickte dann aber "Sofern mich dein Vater heute Nacht nicht aus dem Bett und dem Haus jagt, wäre ich damit einverstanden." keine Ahnung, ob er diesen und auch ihre Mutter bei diesem Besuch noch kennenlernen würde, wenn er aber ehrlich war, würde er auf diese Art von Treffen gerne noch eine Weile verzichten. Zumindest solange, bis er sich im klaren war, wohin das ganze hier am Ende führen würde und das sich die beiden auch sicher waren, es auch auf die Entfernung zu schaffen. Schließlich würde keiner von ihnen die Familie und somit die eigene Kolonie verlassen und somit würde eine Trennung über Wochen sicherlich immer wieder aufkommen. Und gerade diese Zeit, in der er sich nicht sicher sein konnte, dass es Brianna gut geht, würde ihn auffressen. Man musste schauen, wie sie das alles meistern würden.
Em hob schließlich die Finger zum Schwur, dass er nicht weglaufen würde und lehnte sich dann entspannt zurück, während er auf die Rückkehr von ihr und ihrem Hund wartete. Lange dauerte es nicht, da kamen nicht nur Brianna, sondern auch ein kleiner Hund durch die Türe, welcher Emanuel stürmisch begrüßte "Verdammt lange her, dass ich einen Hund gesehen habe." für ihn war es fast unglaublich, dass es die typischen Haushunde wirklich noch gab "Wie kamst du zu ihm? Zugelaufen?" er schaute zu Brianna, während er Blue auf dem Arm hatte und ihn streichelte. Sicher würde sie noch was von ihm haben heute, Sofern ihr Hund sie aus seinen tapsigen Pfoten lassen würde.
@Brianna Williams





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Ich dachte jetzt nicht mehr an morgen, denn ich wollte das hier und jetzt mit ihm genießen. Es machte mich so glücklich, Ems endlich so nahe sein zu können, es wurde schneller entspannter, als ich vermutet hatte. Auch ich entspannte immer mehr und konnte es einfach auf mich zukommen lassen. "Ich schnarche auch manchmal" Gestand ich ihm und somit war das Thema auch gar nicht mehr so schlimm in meinen Augen. "Zur Not wecke ich dich einfach, aber ich glaube nicht, dass es da ein Problem geben wird und meine Eltern sind heute nicht da. Meine Mutter hat zu tun und schläft auf der Krankenstation und mein Vater ist außerhalb unterwegs, du hast Glück, du hast mich hier ganz alleine für dich!" Meinte ich fast stolz und gab ihm noch einen kleinen Kuss, ehe ich nun Blue holte, der sich sofort auf Ems stürzte. Ich setzte mich wieder dazu und beobachtete das Geschehen lachend. Blue war eben noch ein typischer Welpe, auch wenn er ganz schön gewachsen war in meinen Augen. "Ein guter Freund hat ihn und seinen Bruder von draußen mitgebracht. Er hat sie ohne Mutter gefunden und mitgenommen. Ich habe sie aufgepäppelt, sein Bruder ist bei meinem Freund und Blue konnte ich nicht mehr gehen lassen!" Es kam wirklich selten vor, solche Reinrassigen Hunde zu treffen, aber auch in der Cottage gab es einen Hund, der Daryl gehörte, aber das wusste Ems sicher, denn die beiden Kolonien waren genauso wie wir verbündete. "Blue wird uns sicher unsere gemeinsame, kurze Zeit gönnen, hab ich recht Blue?" Ich sah meinen Hund an und als er seinen Namen hörte, sprang er mit der Zunge leckend zu mir. Er war der süßeste Hund, denn ich je gesehen hatte und ich würde immer auf ihn aufpassen.
@Emanuel Stewart

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Em war sowieso nie jemand, welcher eine Situation unbehaglich oder steif werden ließ. Wenn er sich mit einem Menschen wohlfühlte, dann konnte er sich auch ohne Probleme fallen lassen und einfach so sein, wie er auch wirklich ist "Herrlich. Dann unterhalten wir mit unserem Schnarchen also direkt das ganze Dorf." ein Grinsen legte sich dabei auf seine Lippen, welche kurz darauf ihre berührten, ehe sie verschwand. Niemals hätte er gedacht, so schnell nach seiner Ankunft bei den Ridern, für jemanden solche Gefühle zu hegen. Und dann auch noch von einer anderen Kolonie. Er hatte wirklich keine Ahnung, wie es nach seiner Abreise hier dann weitergehen würde und wann sie sich wiedersehen würden, aber er versuchte es auch nach hinten zu schieben.
Viel Zeit zum Nachdenken, hatte er sowieso nicht, da der kleine Welpe ihn nun voll in Beschlag nahm, als ihn Brianna in das Zimmer brachte "Wirklich erstaunlich." murmelte er bei ihren Erzählungen, wie sie zu diesem gekommen war "Ich habe mir auch immer einen Hund gewünscht. Stattdessen, haben meine Eltern mir zwei Brüder geschenkt." er lächelte sanft bei dem Gedanken an seine Brüder, wobei auch eine gewisse Wehmut mit schwang, dass noch immer einer von ihnen fehlte.
Schließlich sprang Blue zu seiner Besitzerin und Em stand auf, um aus dem Fenster zu sehen "Mal ehrlich, wie lange hast du heute schon an dem Fenster gestanden und auf mich gewartet, wie Rapunzel in ihrem einsamen Turm." zwinkerte er ihr zu und schaute dann wieder dem geschäftigen Treiben unten zu, wobei er auch einige der Rider sah, die sich unter die Menschen mischten "Weißt du...halte mich für vollkommen Verrückt, ich meine das Wetter ist absolut nicht dafür gemacht, aber ich war eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr im Meer baden." er musste selber lachen, über seine absolute Schnapsidee, aber bei den Ridern hatte er bisher noch nicht die Gelegenheit und wo würde es sich besser anbieten, als hier?
Em ging zu ihr, nahm ihr Blue ab und zog sie auf ihre Füße und in seine Arme "Und keine Sorge. Ich wärme dich im Wasser und danach." legte er seine Lippen auf ihre und seufzte zufrieden "Aber ich denke als dein Gast, habe ich diesen Wunsch frei, mh?"
@Brianna Williams





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Liebevoll erwiderte ich den Kuss von meinem Freund und lächelte sanft. Ich hatte einen Freund, einen richtigen Freund. Wo die anderen Mädels hier schon viel weiter waren und es für sie was ganz normales war, war es für mich was unglaublich, besonderes. Weswegen ich mein Grinsen auch irgendwie nicht verstecken konnte. "Hm, dann hast du nun einen Hund, denn du gehörst zu mir und somit gehörst du auch zu Blue und andersherum!" War doch auch was. Ich streichelte Blue, als er zu mir kam und sah Emanuel nach, als er zum Fenster ging. Schmunzelnd strich ich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. "Willst du das wirklich wissen? Ich gebe zu, ich konnte es kaum noch erwarten, dich endlich wieder zu sehen!" Die Vorfreude war eben riesig und noch schöner war es nun, das er bei mir war. Erstaunt und völlig verwirrt, sah ich ihn an, als er mit einer Schnapsidee kam. Gleich danach trat er auf mich zu und zog mich hoch und zu sich heran. "Ist das dein Ernst? Das Wasser ist arschkalt!!!!" Lachte ich und legte meine Arme um seinen Hals, sah ihm tief in die Augen und wiegte meinen Kopf hin und her. "Hm, die Aussichten sind dann doch schon sehr verlockend!" Wenn er mich danach wärmen würde, irgendwie gefiel mir dieser Gedanke ungemein. "Die halten uns alle für vollkommen verrückt, aber weißt du was? Tun wir es!" Irgendwie reizte es mich ja schon, einfach mal was verrücktes zu tun. "Danach kuscheln wir uns ins Bett und du wärmst mich! Deal!" Immerhin musste er mich dann wirklich wärmen, war ich ne kleine Frostbeule, wenn es um so was ging. "Nackt?" Lachte ich scherzhaft. Aus voller Zuneigung, küsste ich ihn und war im siebten Himmel.
@Emanuel Stewart

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Nicht nur für Brianna, war diese ganze Situation etwas besonderes, sondern auch für Emanuel. Noch vor einigen Monaten, war er alleine draußen unterwegs, suchte nach seinen Brüdern und hätte an so etwas wie eine Beziehung, nicht mal im Ansatz gedacht. Er hätte dafür ersten, nicht mal die Zeit gehabt und zweitens, gab es in dieser Zeit nichts wichtigeres, als seine Brüder zu finden. Sicher, xxx war noch immer irgendwo da draußen und sobald Em wieder bei den Ridern war, würde er die Suche nach ihm wieder aktiv aufnehmen. In den letzten Wochen, hatte er sich allerdings seinen Platz in der Gemeinde gesichert und angepackt, wo er gebraucht wurde. Ebenso war es ihm wichtig gewesen, die verlorene Zeit mit Seth aufzuholen. Und dann, war Brianna einfach so in sein Leben gestolpert und ehe er sich versah, war die Blonde ihm so wichtig geworden, dass er seine Prinzipien vergaß und sich auf sie einließ.
Ein Schmunzeln legte sich auf seine Lippe "Das sollten wir besser keinem erzählen, aber mir ging es ähnlich auf dem Weg hierher. Am Ende, hält man uns noch für hoffnungslos verliebe Teenager. Und mein kleiner Bruder würde mich da sicher aufziehen." hatte er das selber schließlich, als er von dessen Freundin erfahren hatte. Brüder eben. Emanuel freute sich aber schon darauf, Seth und Brianna bekannt zu machen, wenn sie das nächste mal bei den Ridern aufschlug. Bis dahin, würde er aber die Zeit mit ihr genießen, bis er morgen früh mit den anderen wieder abreißen muss. Allein ihr Lachen, würde er in dieser Zeit vermissen "Natürlich ist das mein Ernst. Ich würde niemals Witze machen." hob er die eine Hand zum Schwur und kreuzte gleichzeitig die Finger der anderen sichtbar für sie "Jedenfalls was diese Idee angeht." fügte er an.
Em zuckte mit den Schultern. Ihm war es im Endeffekt egal, was die anderen von ihnen dachten. Er wollte die Zeit genießen und fertig "Gerade deswegen, sollten wir es tun. Damit sie was zu reden haben." dann allerdings, musste er Lachen und schüttelte den Kopf, ehe er ihren Kuss erwiderte "Irgendwie kann ich manchmal nicht glauben, dass du so unschuldig bist, wie du tust." fügte er an und legte seine Stirn kurz gegen ihre "Wir wollen die Leute ja nicht komplett schockieren und es würde mich auch stören, wenn andere dich nackt sehen. Und sollten uns nur Untote beim Baden beobachten." er löste sich grinsend von ihr und ging dann in Richtung Türe "Ich suche euer Bad, schnappe uns ein paar Handtücher und du wirft dich in deine Badesachen." er zwinkerte ihn noch zu, ehe er das Bad suchte, ein paar große Handtücher nahm und am Fuß der Treppe wartete.
gt ---> Außenbereich ungesicherter Strand @Brianna Williams (für deinen Post dann
)
ungesicherter Strand





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---> Küche
Ich würde nie verlangen, dass er seine Familie und Kolonie verlassen sollte, noch eher würde ich wohl zu ihm ziehen und meine Familie dann immer mal wieder besuchen. Auch wenn er sich vielleicht noch nicht so sicher war, so war ich es immer mehr. Vielleicht lag es an der bekannten rosaroten Brille, aber das war mir egal. Wir lebten nur einmal und besonders in dieser Welt, konnte es so schnell vorbei sein. Ich wollte nicht auf die schönsten Dinge die man erleben konnte verzichten, weil ich zu lange nachgedacht hatte. Ich ahnte nicht, wie viel Angst er hatte, mich zu verlieren. Diese schwirrte immer um mich herum, Menschen die ich liebte zu verlieren, aber ich hatte gelernt, dies nicht zu nahe an mich heran zu lassen, immerhin bestimmte dies meine Entscheidungen, die dann nicht richtig getroffen werden könnten. Ich räumte noch alles ordentlich weg, war ich ja gut erzogen, spürte ich dann schon seine Hand und lächelte. Dann lass uns rauf gehen! Ich freute mich auf die wenige Zeit die wir haben würden, aber diese wollte ich eben auch nicht vergeuden.
Gemeinsam gingen wir hoch in mein Zimmer, ich schloss die Tür hinter uns und sah zu Blue, der auf dem Rücken lag und schlief. Er hatte scheinbar einen aufregenden Tag. Er wurde auch von Tag zu Tag größer, bald würde er ausgewachsen sein und dann dürfte er auch alleine in Balar herumlaufen. Ich begann mich umzuziehen und fürs Bett fertig zu machen. Es war schon spät, außerdem hatten wir hier keinen Fernseher, welchen wir anschalten konnten, wir mussten uns selber beschäftigen und ich freute mich, mit ihm zu kuscheln. Mit Shirt und Slip, so wie Socken bekleidet, krabbelte ich unter der Decke, nachdem ich noch mal im Badezimmer war. Du hast alles was du brauchst? Nun würde ich einfach auf ihn warten und ich freute mich auf seinen warmen Körper.
@Emanuel Stewart

but never the one you cried with |
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Diese Welt hatte Emanuel gezeigt, dass man sich eben nie zu sicher im Leben sein konnte. Erst hatten seine Brüder und er ihre Eltern verloren. Seine Mutter, hatte er sogar erlösen müssen. Etwas, was ihn geprägt hatte und was er wohl auch niemals vergessen würde. Dann, waren die drei gezwungen, ihr bis dato sicheres Zuhause hinter sich zu lassen und er war ohne es wirklich zu wollen, zum Beschützer der beiden geworden. Dies nicht einhalten zu können, als sie schließlich getrennt wurden, war etwas, was er sich wohl nie verzeihen könnte. Selbst jetzt, wo er zumindest Seth wieder an seiner Seite hatte, war da eben noch immer die Sorge um Cameron.
Somit ja, die Sorge, einen Menschen in seinem Leben zu verlieren, war mehr als groß und vor allem immer allgegenwärtig, weswegen Emanuel hier nichts einfach so tun würde. Dafür war ihm das alles zu wichtig. War ihm Brianna zu wichtig. Sie standen am Anfang dieser Beziehung und Em war dazu von seinem Vater auch zu einem Gentleman erzogen worden. Trotzdem folgte er der Blonden nun nach oben in ihre Zimmer.
Natürlich schaute er sich neugierig um, ehe er dann seinen Rucksack ablegte und darauf wartete, bis sie im Bad fertig war, ehe er selber in dieser verschwand "Da ich nicht wusste, wohin es mich heute Nacht verschlägt, habe ich alles wichtige dabei!" er zwinkerte ihr noch zu und schloss dann die Türe, um sich noch ein wenig frisch zu machen und dann in einem alten Shirt, wobei alles was man trug, ja eher alt war, und seinem Boxershorts wieder ins Zimmer kam. Brianna lag schon im Bett. Em machte noch einen kurzen Zwischenstopp bei Blue, um ihn über den Kopf zu streicheln, ehe er sich dann zu Brianna legte.
Mit einem zufriedenen Seufzer zog er sie in seine Arme und legte seine Lippen kurz auf den blonden Schopf, ehe er sich entspannt zurücklegte. Für den Moment wollte er wirklich nicht daran denken, dass die Rider sich schon morgen wieder auf den Weg in die eigene Kolonie machen würde. Ja, es würde nicht leicht werden, aber es würde den beiden auch zeigen, wie stark diese Beziehung war, welche nun ganz am Anfang stand. Ebenso musste Em sich selber beweisen, dass er stark genug war, jemanden wieder so nah an sich ranzulassen und dies auch noch in zwei Kolonien, wo er nicht jeden Tag sicher sein konnte, dass es ihr gut ging. Auch deswegen würde er sie heute noch nicht so nah an sich lassen, wie sie es sich vielleicht dachte. Dafür war er einfach zu sehr gut erzogen, aber auch einfach noch zu sehr unsicher was das alles anging "Magst du mir morgen Früh noch ein wenig die Insel? Vermutlich werden die Rider nach dem Frühstück schon wieder aufbrechen aber bis dahin, werden wir noch etwas Zeit haben." und dann stand noch immer die unausgesprochene Frage im Raum, wann sie sich nach heute wiedersehen würden.
@Brianna Williams





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