|
WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
|
|
---> Ungesicherter Strandabschnitt
Emanuel sah schon sexy aus, wie er sich um den Beißer kümmerte. Ich hatte nicht eine Sekunde Angst oder Sorge, das uns was passieren könnte. Er wusste wie er die Mistviecher töten konnte und so packte ich in Ruhe zusammen. "Mein Held" Lachte ich und spürte das Gewicht seines Armes auf meiner Schulter. Ich legte im Gegenzug meinen Arm um seinen Körper und ging so gemeinsam verliebt mit ihm in die sichere Kolonie, wo uns kein Beißer anknabbern konnte. Auf unserem Rückweg sahen wir denn einen oder anderen Bewohner, sie grüßten uns, lächelten, einige tuschelten sogar, aber das war mir egal. Jeder durfte wissen das Brianna Williams ihren ersten Freund hatte.
Im Haus angekommen, stellte ich den Korb ab und begrüßte Blue, der zu uns gerannt kam. Meine Eltern waren noch immer nicht da, sie würden auch nicht mehr kommen, darüber war ich sehr froh, wollte ich die erste gemeinsame Nacht mit Emanuel alleine genießen ohne Angst zu haben, dass doch jemand rein kam. "Wie wäre es mit einem leckeren Eintopf und selbstgemachten Brot? Schlug ich vor, da wusste ich, das wir alles da hatten, es wärmte und schmeckte noch dazu gut. Mit einem Kuss an ihn, verabschiedete ich mich in die Küche und suchte alles zusammen. Es fühlte sich alles richtig mit ihm an und ich wollte es auch nicht anders. "Der Herbst lässt auch nicht mehr lange auf sich warten, auch wenn es warm ist, die Blätter fallen. Ich hoffe das wir uns im Winter dennoch sehen können!" Immerhin gab es in dieser Zeit keinen Schneewagen, der die Straßen frei hielt. Einen ganzen Winter ohne ihn, wollte ich mir wirklich nicht vorstellen!
@Emanuel Stewart

|
nach oben springen
|
Das Emanuel alles in allem einen starken Beschützerinstinkt hat, würde Brianna sicher noch merken. Da brauchte es keinen Beißer, welchen er so oder so erledigt hätte und sie somit beschützte. Wobei er jetzt nicht dachte, dass auch sie diesen ohne Probleme hätte töten können. Doch nun, machten sie sich auf den in Richtung Balar und somit zu dem Haus der Williams. Ein wenig, kam sich Emaunel vor, wie ein verliebter Teenager und irgendwie, war es das auch. Brianna, schenkte ihm einen zweiten Frühling in diesem Jahr und er wollte jeden Moment voll und ganz genießen. Schließlich war ihre Zeit bis morgen begrenzt. Etwas, woran er noch nicht denken wollte und er war froh, als sie ankamen.
Blue wurde begrüßt und sie gingen direkt in die Küche. Auch hier, sah sie Em um. Immerhin kannte er bisher nur die Zimmer bei den Ridern, oder den Trailer, welchen er sich mit Seth teilte. Sicher, auch ein Haus hatte seine Vorzüge, aber er war dann doch lieber in ihrem Männertrailer. Manchmal fragte er sich, wie sie es wohl machen würden, wenn sie Cameron endlich wieder in ihrer Mitte hatten. Vielleicht, würde Em dann eines der Zimmer nehmen und die beiden den Trailer? Sicher, konnte er es jetzt noch nicht sagen "Eintopf klingt gut. Normal habe ich zwei linke Hände in der Küche, aber hier, kann ich auch helfen. Also! Wo soll ich anpacken?" er sah ihr fragend hinterher, wie sie eifrig alle Zutaten zusammen suchte.
Emanuel Blick, wanderte Richtung Fenster. Ja, es würde wirklich nicht mehr lange dauern, bis der Herbst sie voll im Griff hatte und der Winter eine Reise nach Balar oder zu den Ridern erschweren würde "Wenn ich ehrlich bin, habe ich mir darüber noch keine Gedanken gemacht." gab er grübelnd von sich. Jetzt, machte er sich diese natürlich. Es würde schwer werden, sich auch im Winter regelmäßig zu sehen "Ich würde sagen, wir lassen es einfach mal auf uns zukommen. Vielleicht, wird dieser Winter ja nicht so schlimm und wir schaffen es irgendwie." vielleicht hätte Seth auch kein Problem, wenn sein großer Bruder für einige Tage verschwinden würde. Doch da, musste er mit ihm reden. Sollte er sich unwohl fühlen...Ja, Em würde seine Familie eben immer über alles stehen und er war sich sicher "Weißt du, wer sich darüber Gedanken machen sollte? Brianna und Emanuel der Zukunft..." grinste er, wenn auch eher halbherzig. Das es nicht leicht werden würde, diese Beziehung zu führen, war klar. Wichtig war nur, dass sie sich am Ende von diesen Widrigkeiten nicht aus der Bahn werfen lassen würden.
@Brianna Williams





|
nach oben springen
|
[darkred]"Hm, also ich wüsste schon wo du anpacken könntest, aber das hat nichts mit dem Essen zu tun!"[/darkred] Es war schnippisch, frech und vielleicht ein wenig zu gewagt, aber irgendwie schwirrte mir genau das im Kopf herum bei seiner Frage. Dinge, über die ich zuvor nie nachgedacht hatte, ich war total verknallt, alle Zellen standen auf Liebe und ich konnte wohl nicht mehr klar denken. Alles erschien unwichtig, es gab nur ihn in meiner Bubble. Durch ihn kam ich aus mir heraus, auch wenn es vielleicht nicht immer gut passte. Etwas schmunzelnd sah ich nun zu dem Gemüse und dem Fleisch, welches ich ihm nun reichte. [darkred]"Du bist doch hoffentlich kein Vegetarier oder?"[/darkred] Für mich gehörte Fleisch einfach dazu, es gab uns Kraft und schmeckte gut. Ich betete, das er auch gerne Fleisch aß! [darkred]"Damit können wir anfangen, alles klein schneiden und in den Topf, mehr ist es nicht"[/darkred] Klar, ein paar Gewürze kamen auch dazu, aber dann musste es nur noch köcheln und durchziehen. Ich hatte noch nie mit einem Mann gekocht, meine Mutter würde es freuen, ihn hier zu sehen. Als wir alles klein geschnippelt hatten, setzte ich mich auf seinen Schoß, als er sich auf einen der Küchenstühle setzte. Ich legte meinen Arm um seinen Hals und sah ihn nachdenklich an. [darkred]"Der Winter naht schneller, als wir denken. Was hältst du davon, wenn ich einfach denn ganzen Winter über zu dir komme? Bei dir lebe? Du weißt wie die letzten waren, wir konnten kaum die Kolonie verlassen, es war ein harter Winter"[/darkred] Für ihn würde ich es tun, vor allem sahen wir dann auch, wie gut wir eigentlich zusammen passten, immerhin würden wir so sehr lange und sehr oft zusammen sein. Vielleicht fand er die Idee auch blöd, vielleicht würde @Jace Marshall der Anführer der Rider auch nicht mitmachen, obwohl ich nicht glaubte, das er was einzuwenden hatte. Immerhin kannte er mich von den Handelsreisen und ich würde mich in der Zeit gut einbringen. Meine Eltern @Damien Williams könnten es nicht so toll finden, aber ich war alt genug und konnte selber entscheiden, was ich mache. Am Ende war natürlich auch wichtig, was Ems davon hielt, vielleicht wollte er das gar nicht, konnte ja auch sein.
@Emanuel Stewart
|
nach oben springen
|
Emanuel konnte nicht anders, als zu lachen "Und als ich dich das erste Mal gesehen habe, dachte ich noch, du wärst die Unschuld in Person." gab er von sich, ging dann aber mit dunklen Augen auf sie zu und zog sie wortlos an sich, um ihre Lippen mit seinen zu verschließen, wobei er den Kuss ziemlich schnell Leidenschaftlich werden ließ. Nur, um ihn am Ende dann zu beenden und unschuldig dreinblickend in die Hände zu klatschen "Dann mal wollen wir uns mal um das Essen kümmern mh?" widmete er sich nun dem Schneider von Gemüse und Fleisch "Noch nie. Meine Mum wollte immer, dass wir Jungs mehr Gemüse essen. Natürlich wurde es mehr, als wir anfingen selber anzubauen." eine Zeit, welche nicht immer positiv war. Der Tod seiner Mutter und die schwierige Zeit, als ein Sturm die ganze Ernte verhagelte. Dagegen hatten sie jetzt den vollen Luxus und er hoffte, dass es einfach so bleiben würde und sie nicht wieder gezwungen waren, auf der Straße über die Runden zu kommen und nicht zu wissen, wo man morgen schlafen würde und wann man das nächste Mal etwas Ordentliches zu Essen bekam.
Dazu die Sicherheit, welche er jetzt nicht nur für seinen kleinen Bruder wollte, sondern auch für Brianna und als sie schließlich alles in den Kochtopf befördert hatten und alles köchelte, saßen sie gemeinsam auf einem Küchenstuhl. Brianna auf seinem Schoß, während er seine Finger sanft über ihren Rücken gleiten ließ und sich anhörte, was sie für einen Vorschlag bezüglich dem nahenden Winter hatte. Sie beide wussten, dass sie sich da schnell entscheiden mussten. Das Wetter, war unberechenbar und sie könnten sich schon in ein paar Wochen nicht mehr sehen, wenn der Einbruch plötzlich und vor allem heftig kam. Ihr Vorschlag, dass sie diesen bei den Ridern und somit bei Em verbachte, stimmte ihn da milde "Bei mir direkt wird schwierig, da ich mir ja einen Trailer mit Seth teile. Aber vielleicht hat Jace für diese Zeit ja ein Zimmer im Haupthaus für uns frei." sagte er und stimmte so ihrem Vorschlag zu "Ich musste die letzten auf der Straße verbringen. Ich weiß also nur zu gut, wie hart sie waren." schmunzelte er und küsste ihre Schläfe.
Sein Blick glitt über ihr Gesicht und er seufzte "Wenn du wirklich dazu bereit bist, den Winter bei mir zu verbringen, würde ich mich also sehr freuen. So können wir auch gleich sehen, ob es wirklich zwischen uns passt. Also so richtig über einen längeren Zeitraum," eine Fernbeziehung war das eine. Wirklich zusammen zu leben, das andere. Er wünschte sich wirklich sehr, dass es mit Brianna klappte und sie sich in der Zukunft wirklich alles aufbauen würden, was dazugehörte. Apokalypse hin oder her, so wünschte sich Em auch irgendwann seine eigene Familie. Und er war nun einmal auch in einem Alter, wo er nicht mehr lange hin und her machen wollte, ob eine Frau wirklich die eine war und so, konnten sie herausfinden, wie gut sie am Ende wirklich zusammenpassten.
@Brianna Williams





|
nach oben springen
|
Ems war schon wirklich süß, wie er immer wieder meine Nähe suchte, mich küsste und festhielt. Für mich war es ein wahrgewordener Traum, endlich den Mann gefunden zu haben, der mich so liebte, wie ich eben war. Auch wenn ich sonst immer zurückhaltend war, veränderte auch ich mich, würde aber niemals eine wilde Amazone werden. Doch mehr Selbstvertrauen und Stärke war nie verkehrt. Jeden seiner Küsse genoss ich und gab ihm diese auch liebevoll zurück. Könnte ich wirklich stundenlang machen, bis uns die Lippen weh taten. Doch wir wollten kochen, hatten Hunger, auch wenn man nicht viel machen musste, als zu schnippeln und zu warten, bis alles gekocht war. "Wie hast du früher gelebt? Eher ländlich? Du scheinst gerne mit geholfen zu haben, ein Familienmensch?" Wir lernten uns ja immer noch kennen und vom früheren Leben, erzählte man sich immer weniger. Da ich beschlossen hatte, mit diesem Mann alt zu werden, wollte ich auch alles über ihn wissen, vielleicht auch die nicht so guten Seiten. Das Ems die Idee mit dem Winter gut fand, freute ich mich sehr. Mom und Dad @Damien Williams würden diese Entscheidung sicher verstehen, es war wichtig das wir Zeit miteinander verbachten, uns kennen lernten und nicht Monatelang getrennt waren. Ich wollte bei ihm sein. "Das wird bestimmt kein Problem werden, denke ich. Da finden wir eine Lösung. Ich freue mich wirklich sehr auf die Zeit mit dir!" Meine Arme schlossen sich um ihn und der Kuss dem ich ihm nun gab, sagte sehr viel aus. Ich wollte nichts lieber, als bei ihm zu sein.
Der Eintopf war fertig und ich löste mich nur ungerne von Ems, aber wir hatten Hunger, danach wollte ich mich nur noch kuschelnd mit ihm ins Bett legen. Aber erst mal holte ich zwei Schalen aus dem Schrank und füllte sie beide mit dem heiß, dampfenden Eintopf. Noch zwei Löffel und zwei Gläser mit frischen Met, setzten wir uns an den Tisch. Noch ein Kuss für ihn, durfte nicht fehlen. "Lass es dir schmecken!" Lächelte ich vollkommen glücklich und begann zu essen, es war noch heiß, also musste man pusten. "Oh, fast vergessen!" Ich stand noch mal auf und holte frisches Brot vom Vortag raus um es im Eintopf einzutunken. Sanft lächelte ich und lies die heiße Suppe, durch meinen Körper laufen.
@Emanuel Stewart 

but never the one you cried with |
|
nach oben springen
|
Diese gemeinsame Zeit mit Brianna, fühlte sich eben einfach nur nach Normalität an. So hatte sich Em eine Beziehung immer vorgestellt. Diese kleinen Gemeinsamkeiten und wenn die Welt am Ende nicht von Untoten überlaufen wäre, er seine Eltern verloren und sein Bruder noch immer verschollen war, würde sie sich durch diesen gemeinsamen Tag, welchen sie bis zu seiner Abreise morgen haben würden, einfach nur normal anfühlen. Die Tatsache, dass sie am Ende in zwei Kolonien lebten und das auch noch eine Weile so bleiben würde, stand noch im Raum. Trotzdem konnte er es einfach nur genießen.
Ihre Frage, ließ ihn dann ziemlich weit in eine Zeit eintauchen, die er lange nicht so präsent im Kopf gehabt hatte, während er weiter alles kleinschnitt, was sie für das Essen brauchten und schließlich antwortete "Kalifornien. Wir hatten dort ein Haus, in welchem wir auch als alles losging noch einige Jahre lebten." auch, wenn es nicht immer einfach gewesen war, so hatte er die Zeit auch irgendwie genossen, so nah bei seiner Familie zu sein und vor allem in der ersten Zeit, seinen Vater zu unterstützen "Als mein Vater dann starb, hab ich die Verantwortung übernommen und als unsere Mum auch starb, gab es nur noch meine kleinen Brüder und mich. Wir haben sehr viel selber angebaut, jedoch nur, bis ein schweres Unwetter uns die Ernte verhagelt hat." von einem Tag auf den anderen, lag somit alles bei ihm und er hatte es bis zuletzt gerne getan, auch wenn er seine Brüder dann auch aus den Augen verloren hatte. Seth dann wiederzufinden, war unglaublich gewesen und so war die Hoffnung auch da, auch Cameron eines Tages wieder in die Arme schließen zu können "Kurzum: Ich bin ein absoluter Familienmensch. Meine Brüder bedeuten mir alles und auch, wenn er noch fehlt, würde ich alles für sie tun. Ebenso könnte ich mir vielleicht, auch in dieser Zeit, eine eigene sehr gut vorstellen." dies war mal kurz und knapp eine Antwort. Sonst würden sie am Ende noch morgen hier sitzen, wenn er alles bis ins kleinste Detail erzählen würde, und sicherlich hatten sie da auch noch mehr als genug Zeit.
Immerhin fanden sie schließlich den Ansatz einer Lösung, für den kommenden Winter, damit sie diesen Zeit zusammen verbringen konnten "Und diese Zeit kann uns dann auch gleich zeigen, wie wir über längere Zeit zusammenpassen. Aber nun zu dir? Du warst ja noch sehr jung als alles losging. Wie war es bei dir=" schließlich wollte auch er nun wissen, wie sie früher so gelebt hatte. Egal, wie jung sie gewesen war.
Dies konnte sie aber auch erzählen, als der Eintopf schließlich fertig war uns sie nun am Tisch saßen. Auch dies gab ihm ein Gefühl von Normalität und erfüllte ihn mit einem gewissen Frieden, wie er ihn nur kannte, wenn er mit seinen Brüder zusammen war oder eben im Moment, mit Seth. Emanuel war eben einfach ein Mensch, welcher die normalen Dinge in dieser verrückten Welt schätze. Und wenn es am Ende eben auch nur so etwas einfaches war, wie mit einer schönen Frau am Tisch zu sitzen und einfach nur etwas zu Essen auf dem Tisch zu haben.
@Brianna Williams





|
nach oben springen
|
Ich genoss die Zeit mir Emanuel, viel zu schnell würde sie wieder vergehen und ich müsste eine Zeit ohne ihn auskommen. Daran wollte ich wirklich nicht denken, es stimmte mich traurig und traurig wollte ich gerade nicht sein. Gerade, weil er noch bei mir war und ich wirklich jeden Augenblick mit ihm genoss. Das gemeinsame Kochen war echt schön. es war etwas komplett neues und wir ergänzten uns gut. Dabei erzählte er mir von seinem Leben vor dem ganzen hier und es klang schön. Mir gefiel sein Familiensinn, diesen hatte ich auch. "Kalifornien? Das klingt nach Meer, Sonne und leicht bekleideten Menschen!" Kicherte ich etwas, leider war ich in meinen jungen Jahren nicht viel herum gekommen und lernte nie diese tollen Staaten kennen. "Ich habe mir auch immer Geschwister gewünscht, doch kam es nie dazu, mein Vater war bei der Armee und kaum zu Hause. Mom und ich lebten im Prinzip ohne ihn. Ich war noch sehr jung, ich weiß noch, das ich viel geweint habe, wenn er wieder los musste oder nicht kam, obwohl er versprochen hatte zu kommen" Viel erinnerte ich mich eben nicht mehr, aber so einige Gefühle spürte ich auch jetzt noch. Deswegen war ich auch so glücklich, das er nun endlich wieder bei uns war und ich hoffte, ihm nicht wieder lebe wohl sagen zu müssen.
Als das Essen fertig war, setzten wir uns und aßen gemütlich. Man konnte froh sein, wenn man genug Lebensmittel vorhanden hatte. Wir haben auch in einem schönen Haus gewohnt, mehr ländlich, ich habe viel draußen gespielt und oft am Zaun auf meinen Vater gewartet. Es war auch eine schöne Zeit, bis die Beißer kamen und diese heile Welt zerstörten. Aber jeder musste ja lernen damit umzugehen!" Ich aß weiter und trank was vom Wasser, was ich mir eingeschenkt hatte. "Ich bin sehr gespannt, wie es zwischen uns wird die Zeit, aber ich glaube, wir werden uns nur noch mehr verlieben!" Lächelte ich ihm hoffnungsvoll entgegen, ich war nämlich echt total verschossen in ihn. Vielleicht sollte ich das nicht so krass zeigen, Männer mochten so was doch nicht, wurde mir mal gesagt, deswegen riss ich mich auch zusammen und aß auf. "Ich bin so satt, ich bekomme nichts mehr runter!" Ich war klein und zierlich, konnte eh nicht so viel essen, Hunger hatte ich aber dennoch oder genau deswegen oft. Emanuel lies auch durchblicken, das er gerne selber eine Familie, eine eigene Familie gründen würde und darüber dachte ich nun nach. Wollte ich das auch? Konnte er mit mir diese gründen? Diese Frage hatte ich mir selber noch nie gestellt, wenn ich ehrlich bin, ich hatte ja auch zuvor noch keinen Freund. Ich konnte gut mit Kindern, vielleicht war es nicht ausgeschlossen. "Wenn du fertig bist, wollen wir dann hoch gehen?" Draußen war es bereits dunkel, so das die Kerzen in der Küche hell erleuchteten.
@Emanuel Stewart

but never the one you cried with |
|
nach oben springen
|
Die Familie, würde bei Emanuel eben immer über allem stehen. Seth wieder an seiner Seite zu haben, bedeutete ihm alles. Sicher, die Tatsache, dass Brianna und er aus zwei verschiedenen Kolonien kamen, erschwerte die gemeinsame Beziehung vielleicht, machte sie aber nicht weniger schön bisher. Man durfte aber auch nicht vergessen, dass die beiden noch ganz am Anfang von diese standen und sie auch erstmal schauen müssen, in welche Richtung es am Ende gehen würde und wo sie dann dauerhaft leben würden. Brianna hatte hier Familie in Balar und Em bei den Ridern.
Viel zu lange hatte er seinen Bruder gesucht, da würde er ihn auf keinen Fall so schnell wieder alleine lassen auch, wenn sie diesmal wüssten, wo der andere war.
Doch jetzt, wollte auch er erstmal die Zeit genießen, die er hier mit Brianna hatte "Jedenfalls die Sonne und das Meer stimmt. Somit ist man automatisch etwas luftiger angezogen." doch auch sie hatten schlechte Tage. Er erinnerte sich nur zu gut an den Tag während der Apokalypse, als ein Unwetter den kompletten Garten verwüstete und die Brüder ihre komplette Ernte verloren. Absolut keine leichte Zeit und es zeigte eben auch, dass Kalifornien nicht nur Sonne und Meer war, sondern eher mit diesem Vorurteil zu kämpfen hatte. Schließlich lauschte Em Briannas Erzählungen und einen Moment versetzte es ihm einen Stich, dass er nicht mehr das Glück hatte, seine Eltern bei sich zu haben und seine Mutter auch noch erlösen musste.
Umso mehr, freute er sich für seine Freundin "Dann hast du ja doppeltes Glück. Ich wünschte manchmal auch, ich wäre noch zu klein gewesen, um alles mitzubekommen." es war nicht immer einfach, der Älteste zu sein. Man musste Stärke zeigen und die eigene Schwäche nicht an die Oberfläche lassen "Und dann ist du auch noch mit deinen Eltern vereint." er lächelte sanft und lauschte ihr weiter "Für uns, wird diese Welt wohl nie normal sein. Wenn ich dann aber die Kinder bei den Ridern sehe, die nach dem ganzen Mist auf die Welt kamen, für sie ist diese Welt vollkommen normal, welche für uns so anders geworden ist."
Sanft schloss er ihre Hand in seine und streichelte mit dem Daumen über ihren Handrücken "Vermutlich werden wir das." er legte seine Lippen auf ihre Hand. Em war vorsichtig. Ja, es hatten sich Gefühl für Brianna entwickelt und er konnte auch sehen, dass es ihr nicht anders ging und dann war da neben diesen Gefühlen auch die Angst, diese Frau zu verlieren oder das ihm etwas passierte und sie ihn verlieren würde. Einen Moment, schaute er sie einfach nur an und saugte somit jedes Detail von ihr in sich auf, damit er es immer vor Augen hatte, wenn die Rider Balar morgen wieder verlassen würden und er sie eine ganze Weile nicht mehr sehen sollte. Er schob den leeren Teller von sich und nickte, ehe er aufstand, ihre Hand dabei aber nicht aus seiner ließ "Bin ich. Dann genießen wir mal die letzten Stunden, ehe ich mein Pferd wieder satteln muss."
@Brianna Williams





|
nach oben springen
|
Survive Talk
1
| Einfach ein eigenes Forum erstellen |
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°C