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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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cf Zimmer von Thomas
Es fiel ihm wirklich schwer jetzt zu gehen, jetzt wo sein jüngster diese Schmerzen seiner Wunde hatte, schwach war und sich ausruhen sollte. Jetzt wo seine Frau schwanger war und sich nicht auch noch um alles andere Sorgen machen musste, denn Stress war in ihrem Zustand nicht gut. Jax wusste selber dass eine Schwangerschaft keine Krankheit war, aber in dieser Welt sollte man lieber vorsichtig sein und sich nicht zu sehr belasten. Hier gab es keine sterilen Krankenhäuser mehr und Ärzte die sich sofort um einen kümmerten, alles nötige da hatten um eine ausreichende Behandlung zu gewährleisten. Er würde sogar behaupten sich nun mehr Gedanken und Sorgen zu machen wie ein seinen Söhnen die Jax schon hatte.
Talinda war aber eine starke Frau und wusste was sie zu tun hatte. Zumindest nachdem vor einiger Zeit der Angriff war zu dem sie ja mitgehen musste und fast gestorben wäre. Hätte Jax da schon gewusste dass sie schwanger ist wäre sie ganz bestimmt nicht mit mit der Gruppe gegangen. Noch immer musste er schnauben als er an diesen Tag dachte, froh war seine Frau lebend wieder nach Hause zu bringen und dann auf einmal von der Schwangerschaft erfuhr. Da hätte sie wirklich mehr nachdenken müssen, doch das war Geschichte und so wie er an diesem Tag ausgerastet war, kam es seitdem nicht wieder vor.
Jax hatte sich von seinem Sohn @Thomas Marshall verabschiedet als dieser bereits geschlafen hatte, gab ihm nur einen leichten Kuss auf die Stirn um ihn nicht zu wecken. @Talinda Ann Marshall strich er sanft über den Bauch, sagte zu diesem noch "Passt mir gut auf die Mama auf" und gab auch ihr einen intensiven Kuss. Mit den Worten das er sie liebt machte Jax sich dann auf zum Punkt an dem er sich mit @Antonio Martinez treffe wollte. Zusammen würden die Männer dann losziehen und Sachen für den Winter und auch für die Babys besorgen wenn diese dann bald das Licht der Welt erblickten. Schon jetzt fühlte Jax sich schlecht weil er seinen Kindern keine bessere Zukunft bieten konnte. Es war gefährlich, gab kaum was zum spielen und es fehlte an einigen Luxusartikeln die früher selbstverständlich waren. Ebenso konnte er seine Kinder nicht irgendwann in die Kita fahren, zu Freunden fahren oder mit denen in einen Freizeitpark um einen schönen Tag zu haben. Dinge die früher völlig normal waren, waren jetzt einfach nicht mehr möglich.
Umso wichtiger war es ihm dass die Kleinen eigene Zimmer hatten, Betten, Kleidung, Flaschen und was noch alles gebraucht wurde.
Mit diesen Gedanken sah er Antonio auf sich zu kommen und begrüßte ihn mit einer Umarmung. "Na mein alter, hat deine Frau dich gehen lassen?" Ein leichtes Grinsen umspielte seine Lippen. "Lass und direkt los, ich weiß nicht wie lange die Kinder noch im Bauch bleiben und ich will Thomas nicht zu lange alleine lassen." Jax drückte seine Zigarette aus und schnappte sich seinen Rucksack.
/Sorry, ich musss erstmal wieder reinfinden

But never doubt I love.
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cf Antonio & Hannahs Zimmer
Endlich wieder raus. Direkt ins Freie, wo ich mich nicht mehr wie ein eingesperrter Hund im Zwinger fühlte. Die gute Umsorgung von April und Ivana hatte mir sichtlich gut getan, sodass ich auf den schnellsten Weg der Besserung war. Die Beiden hatten mir ordentlich Kraft geschenkt und sehr darauf geachtet, dass ich all die Medikamente regelmäßig einnahm, mir ausreichend Ruhe gönnte und mich ja nicht übernahm. Am Liebsten hätte meine Frau mich noch einige Tage ans Bett gekettet. Wer konnte es ihr auch verdenken? Schließlich hatte ich dank der Kriegsverletzung in Lebensgefahr geschwebt. Doch wusste sie, dass sie mich nicht länger als nötig aufhalten konnte, wieder meinem Drang nach etwas Freiheit und frischen Wind um die Nase nachzugehen. Da kam es mir sehr gelegen, dass Jax jemanden brauchte, der mit ihm kam, um Besorgungen für seine Zwerge zu machen, die nicht mehr sehr lange im Bauch seiner bezaubernden Frau verweilen würden.
Beinahe zeitgleich kamen wir am abgemachten Treffpunkt an. Mit einem breiten Grinsen auf den Lippen erwiderte ich die freundschaftliche Umarmung von Jax. "Wenn sie etwas davon wüsste, wäre ich gar nicht erst hier." antwortete ich scherzend auf seine neckenden Nachfrage hin. Unsere Frauen machten sich immer viel zu sehr Sorgen. Doch ich war unzerstörbar, wie Unkraut. All meine Wunden waren inzwischen wieder verheilt und ich fühlte mich wie frisch geboren. Nichts und niemand würde mir etwas anhaben können. Verständnisvoll nickte ich Jax zu, der hier keine Wurzeln schlagen wollte und öffnete die Beifahrertür des Wagens, um einzusteigen, während Jax noch seinem verglühten Stummel den Erdboden gleich machte. Auf unsere Bikes mussten wir heute leider verzichten, die Ladefläche des Pickups, dessen Beifahrertür ich gerade zuschwang, war bestens für die Kinderbetten und all den anderen Krempel geeignet, den Jax besorgen wollte. "Wie geht es Thomas? Schon besser?" warf ich ihm die Frage zu, als er sich hinters Steuer klemmte, den Motor startete, damit wir endlich das Clubhouse hinter uns lassen konnten. Ich hatte gehört, was dem Kleinen wiederfahren war. Aber auch er war sicher ein Kämpfer wie sein Vater und würde hier bestens von Talinda während der Abwesenheit seines Vaters umsorgt werden. "Und wo wollen wir zuerst unser Glück versuchen?" Wir hatten uns im Vornherein bereits Gedanken gemacht. Es gab hier damals ein Kinderfachgeschäft, das vielleicht noch das eine oder andere Kinderbett auf Lager hat. Die Krankenhäuser waren bereits so abgegrast, sodass wir uns eher überlegt hatten, ausweichend bei den Kindergärten anzuhalten, bei denen man bestimmt ebenso ein paar brauchbare Dinge für die Zwillinge auftreiben konnte.
@Jax Marshall




Weltuntergang, na und? Die Sonne geht ja auch jeden Tag unter
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Er musterte Antonio kurz. Der alte Herr war zum Glück wirklich wieder fit und Jax musste zugeben dass er sich keine sorgen machte dass sein Bester den Ausflug nicht schaffen würde. Es war klar dass sie einiges Kilometer hinter sich lassen würden, aber so war das in dieser Welt ja mittlerweile. Für jeden neuen Scheiss den man brauchte musste man lange laufen und suchen.
Vor dem Tor liefen einige Walker rum, doch davon ließ der blonde sich nicht aufhalten, darum kümmerten die Männer sich aber gleich. " Du hast ihr nichts davon erzählt? sie hat doch tatsächlich lange genug aus den Augen gelassen das du es her geschafft hast?" Er grinste bei seinen Worten. Ja, die Frauen waren schon eine Spezies für sich. Es war ja wirklich süß wenn diese sich immer zu doll sorgten, doch in seinen Augen sollten die das für andere aufheben. Jax würde sich jederzeit für seine Familie opfern und da half auch die Sorge von seiner Frau nicht. Besonders seit diese schwanger war hatte der Blonde das Gefühl sie sei überempfindlich und sorgte sich um alles und jeden. Hormone, aber dumme Sprüche dazu verkniff er sich dann doch lieber in ihrer Gegenwart, denn leicht reizbar war Talinda auch an manchen Tagen.
"Dann lass uns los bevor die uns noch zurückrufen." Kurz lachte er auf, schüttelte bei dem Gedanken belustigt den Kopf und stieg dann ein. Zwei andere Bewohner dieses `Dorfes`machten das Tor auf und wieder zu sobald Jax den Pick Up vom Hof gefahren hatte. Natürlich lockte das die Walker an, doch waren die nicht schnell genug. "Ja, es geht ihm zum Glück langsam besser. Aber er braucht noch viel Ruhe und schläft auch viel. Talinda wird aber gut für ihn sorgen da muss ich mir keine Gedanken machen." Die er sich natürlich trotzdem machte weil es eben sein Sohn war und Jax nicht immer der harte Typ wie es nach außen hin schien. ein, wenn es um seine Familie ging wurde er oft Butterweich.
Die Umgebung im Blick folgte er der Straße und bog am Ende links ab, wo es zur ehemaligen Stadt ging. Er dachte in der Nähe der Mall würde es vielleicht was zu finden geben, sonst in der Siedlung dahinter. Die Häuser waren schon lange nicht mehr bewohnt, aber die Leute haben oft die meisten Sachen da gelassen. Babysachen, er hatte keine Ahnung wie viel davon gebraucht wurde, wie viele Kinder seit Ausbruch der Seuche geboren wurden. "Ich fahre zur Mall und wenn da nichts ist weiter in die Siedlung wo damals die Kita war. " Vor einer Weile war er schon einmal dort, es war ein trauriger Anblick zu sehen wie zerfallen der Spielplatz war. Zu gerne würde Jax seine Kinder unbeschwert und sicher aufwachsen sehen. Im Sandkasten spielend und durch die Wälder tobend. Doch das war nicht möglich und das war ein verdammt mieses Gefühl.
"Antonio. Ich habe echt Schiß die Kinder nicht satt zu bekommen. " Gab er dann offen vor seinem besten Freund zu. "
@Antonio Martinez
@Daryl Dixon
@Ivar O Bryan

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CF: Emilios Zimmer (2)
Der Schlaf hatte verdammt gut getan, als er nach einer sehr langen ereignisreichen Nacht endlich am frühen Morgen mit Aljonna das Clubhaus erreicht hatte. Was passiert wäre, wenn sie nicht diese getunten Karren am Wegesrand entdeckt hätten, wovon sie eine einfach zu ihrem Eigen gemacht hatten, hätte der 26-Jährige selbst nicht sagen können. Besonders weit hätte er es jedoch nicht mehr zu Fuß mit seiner besten Freundin geschafft. Nicht nachdem er sie durch den stockdunklen Wald -immerzu am Fluss orientierend- geschleppt hatte.
Inzwischen war es Mittag, als er gerade an einem der Zäune herumwerkelte, um einen rostigen Draht aus einer alten geflickten Stelle herauszuziehen und schlussendlich mit frischen Draht wie eine Naht sauber und ordentlich zu verschließen. Immer wieder gab es Stellen, die durch die Witterung anfingen Rost anzusetzen, sodass das Risiko hoch war, dass der Draht irgendwann unter zu viel Druck von Außen zu zerreißen drohte und damit direkt zum VIP-Eingang für gierende Zombies wurde. Eine lästige Arbeit, die keiner so wirklich gern tat. Doch Emilio tat es, zum Erhalt dieses Clubs und all der Menschen, die zu den letzten Überlebenden dieser Gegend zählten. Niemand von ihnen sollte innerhalb dieser Umzäunung in Gefahr laufen, urplötzlich auftauchenden Zombies wie auf dem Silbertablett ausgeliefert zu sein.
Gerade als er den alten rostigen Draht in die Schubkarre neben den frischen Drahtbündeln schmiss, sich den Seitenschneider in die Gesäßtasche stopfte, sich die Arbeitshandschuhe von den Händen streifte, hob er neugierig seinen Blick. Dieses leise Klacken auf dem Asphalt des Hofs war ihm nicht entgangen. Es hätte Frau sein können, die im Clubhaus ein- und ausging, doch Emilio vernahm sie allein am Klang ihres Gangs. Ein erfreutes Schmunzeln breitete sich sofort auf seinen Lippen aus, als er die wohlgeformten Rundungen ihres Gesäßs sachte hin und her schwenken und ebenso ihre lange Lockenpracht im Takt auf ihrer Rückansicht leicht auf und ab wippen sah. "JEN!" rief er einmal quer über den Hof, um ihre Aufmerksamkeit zu erlangen und beförderte damit die Arbeitshandschuhe ebenso in die Schubkarre. Noch während sie sich umdrehte, kam er ihr bereits entgegen. "Hey, sieht man dich auch mal wieder! Ich dachte schon, ihr wollt in die Cottage einziehen!" Etwas Spaß musste sein und ebenso die kleine Rüge. Wie viele Tage es her war, dass er sie zum letzten Mal zu Gesicht bekommen hatte, konnte er nicht einmal mehr sagen. Doch es war lang gewesen, gefühlt eine Ewigkeit, während er endlich wieder das zierliche Geschöpf zur Begrüßung in die Arme schließen konnte. "Seit wann seid ihr wieder zurück?" wollte er direkt in Erfahrung bringen. Er selbst war erst im Morgengrauen zurückgekehrt, nachdem er am Nachmittag des Vortags sich auf die Suche dort draußen nach Aljonna begeben hatte und war erst seit gut zwei Stunden erst wieder auf den Beinen.
@Jennica Magoro




WHERE THERE'S A WILL ... Walls are falling, churches burning, women ravaged, children crying. Flesh is tearing, some still fighting in
this world of misery. There's a hole in the wall with a light shining in & it's letting us know to get up. It's time to begin. ...THERE'S A WAY.
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---> Partyraum// Mittags
Das Gespräch mit Liz hatte nicht wirklich was gebracht. Seit dem wir zurück waren, hatte sich was zwischen uns verändert. Dabei war während unseres Aufenthalts in der Cottage noch alles gut. Was war passiert? Hatte ich was falsch gemacht? Warum redete sie nicht mit mir? Es wurmte mich wirklich, ich hasste es unwissend zu sein, was los war. So hatte ich mich gestern noch betrunken und bin irgendwann auf der Couch eingeschlafen.
Als ich am nächsten Morgen erwachte, war Liz nicht mehr da. Auch in unserem Schlafzimmer fand ich sie nicht. Sollte ich mir Sorgen machen? Doch dann fand ich sie irgendwann in der Küche.
"Guten Morgen, ist alles gut?"
Fragte ich Liz noch, ehe ich dann aber hinaus ging. Die Stimmung war geblieben, so das ich einfach frische Luft brauchte. Scheinbar wollte sie alleine sein. Gut, ich würde sie nicht einengen.
Draußen wollte ich gerade rüber zu meinem Bike gehen, als ich Lio meinen Namen laut rufen hörte. Kurz zuckte ich und drehte meinen Kopf in diese Richtung. Ich stoppte und ging Lio entgegen. Wie lange hatten wir uns nicht mehr gesehen und er kam mir gerade recht. Lio war ein sehr guter Freund geworden und ich fühlte mich einfach besser in seiner Nähe. Mit einer Umarmung begrüßte ich den dunkelhaarigen und sah mit einem Lächeln zu ihm.
"Seit gestern. Wo hast du gesteckt?"
Wollte ich neugierig wissen und sah mich kurz auf dem großen Platz um, ehe ich wieder zu Lio schaute. Auch er war ne Weile weg und ich war froh, dass es ihm gut ging. Ich wollte gar nicht dran denken, wenn ihm was passiert war, was ich tun würde. Er war mir sehr wichtig und ich ihm ganz sicher auch.
@Emilio Martinez (sorry fürs warten Hase)





Ich mache schlimme Dinge und die mache ich sehr gut !!
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"Gestern also schon." seufzte er leise. "Ich wär' gern da gewesen, um euch zu empfangen." ließ der Dunkelhaarige es Jennica direkt wissen, dass er liebend gern da gewesen wäre, wenn er nur gekonnt hätte. Er hatte Jen wirklich gern, oftmals kam er mit ihrer Art recht gut klar. Zumindest bis zu jenen Punkt an dem Mann dann Frau nicht mehr verstand, aber das war natürlich in solchen Fällen eine ganz andere Geschichte. Liza war hier ebenso eine sehr gern gesehene Frau, die bereits dem einen oder anderen Mann mit ihren Tänzen um den Verstand gebracht hatte. Aber offensichtlich klebten die Zwei gerade nicht aneinander, so wie sein Augenpaar nach kurzzeitiger Überprüfung der näheren Umgebung feststellen durfte. "Ich musste eine verlorene Seele vor den Matschbirnen finden und zurückbringen. Tut mir wirklich leid." speiste er sie mit einer kurzen Erklärung ab, da er im Moment noch der Annahme war, dass sie mit Sicherheit etwas erledigen gehen wollte und sie nicht länger als einen kurzen Smalltalk davon abhalten wollte. "Geht's Liz auch gut? Ich sehe sie hier nirgends." In der Tat wollte er ebenso wissen, wie es um Redhead stand, schließlich war es immer wieder vom Neuen ein durchaus ungewohntes Bild eine von beiden allein und damit nicht die Andere in näherer Umgebung anzutreffen. Kurzzeitig driftete sein Blick zu Jen's Bike, ehe er diesen wieder auf der Besitzerin der Maschine ruhen ließ. "Mit deinem Bike alles okay oder bist du auf dem Sprung irgendwo hin?" wollte Emilio wissen. Verdammt, wie sehr vermisste er seine eigene Maschine in diesem Augenblick, die noch irgendwo dort draußen in der Walachei stand und hoffentlich noch von niemand anderen entdeckt und einfach mitgenommen worden war. Aber er hatte durchaus vorgesorgt und sie so abgedeckt, damit sie nicht jeder Langfinger direkt zu Gesicht bekam. Alles was er im Gegenzug aus vergangener Nacht herangeschafft hatte, war eine aufgemotzte neongelbe Karre, die man einfach nicht zwischen all den Bikes und anderen Vehikeln übersehen konnte. Und gerade diesen Wagen musste er heute noch dringend loswerden, ehe es noch zu Ärger mit den bestohlenen Besitzern käme, wenn sie rein zufällig diesen hier vorfinden würden.
@Jennica Magoro
(Dafür hast du jetzt direkt wieder einen xD)




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Fiel das so doll auf, das Liz und ich sonst immer aneinander klebten? Momentan war es eben nicht so. Sie ging mir aus dem Weg und ich verstand nicht warum. So wie ich aber nun mal war, lies ich mir das nicht anmerken und schaltete auf stur. Sollte sie sich doch auszicken, was auch immer sie störte. Davon lies ich mich nicht zurückhalten.
"Du bist ja süß"
Lächelte ich über Lios Aussage, dass er uns gerne empfangen hätte. Wir pflegten echt ein sehr enges Verhältnis und ich hoffte, dass dieses Band nie reißen würde.
"Die ist drinnen in der Küche, glaub sie hat ihre Tage, spreche sie lieber nicht an"
Warnte ich Lio vor und verdrehte die Augen dabei. Natürlich würde er mitbekommen, dass da was nicht stimmte, aber vor Lio brauchte ich mich auch nicht verstellen. Er kannte mich von allen hier am besten und ich vertraute ihm. Kurz sah ich zum gelben PKW, denn ich vorher noch nie hier gesehen hatte.
"Sag bloß Bobby hat ein neuen Wagen?!"
Lachte ich. Unser Bobby

"Nein ich habe nichts geplant. Hab überlegt mal etwas raus zu fahren, Kopf frei zu bekommen!"
Er kannte solche Momente, die man einfach brauchte. Ich zog meine Jacke enger an meinen Körper, da der Wind sehr kalt heute war. Bald würde es sicher schneien, dann konnten wir die Bikes eh erst mal nicht fahren.
"Wir sollten alle Bikes in die Garage stellen, Winterfest machen"
Schlug ich vor.
@Emilio Martinez (dann muss ich ja nachziehen^^)





Ich mache schlimme Dinge und die mache ich sehr gut !!
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Sie klebten immerzu aneinander wie zwei Karamellbonbons, die man lediglich mit brachialer Gewalt auseinander bekam. Aber das schien die zwei Grazien nicht zu stören, geschweige denn aufzufallen, was für ein Bild sich inzwischen von ihnen in ihrem näheren Umfeld eingebrannt hatte. Ein Wenig grenzte es aus Emilio's Sicht an einem Wunder, dass die Beiden ohne den Anderen überhaupt noch atmen konnten. "Ich bin nicht aus Zucker, Honeybee." lachte der 26-Jährige über Jennica's Aussage auf, legte zeitgleich einen Arm um ihre Taille und führte sie so ein paar Schritte weiter über den Hof.
Kurz darauf sprach die Brünette bereits das aus, was er sich längst hatte denken können. Nur sehr selten verlor Jennica mal ein leicht böses Wort über ihre Freundin, welcher sie für den Geschmack des jungen Martinez etwas zu nahe stand. Zwischen den beiden Mädels herrschte also eindeutig dicke Luft. "Versprechen kann ich es nicht. Du weißt doch, Kratzbürsten und ich, wir ziehen uns magisch an." schmunzelte er. Er beschwor es aber auch fast jedes Mal förmlich herauf, indem er solche Grazien absichtlich foppte und das nur, wegen des intensiven Nachgeschmacks, welcher in 90% aller Fälle folgte.
Da erblickte auch bereits Jennica die knallgelbe Karre, die zwischen all den Anderen Wagen förmlich heraus stach. "Wenn er da länger stehen bleibt dann definitiv." stimmte Lio seiner Begleitung amüsiert zu. "Ich werd' ihn heute noch wegbringen müssen, ehe Bobby ihn sich tatsächlich an sich reißt. Er ist so gesehen nur ''geliehen'', wenn du verstehst. Und ehe es wirklich noch zu Ärger führt, sollte ich es tatsächlich gleich noch in Angriff nehmen." klärte er sie über diesen fahrbaren Untersatz auf, den er aus der Not heraus hatte stehlen müssen. Doch der Ärger zwischen Liza und ihr schien doch etwas Größer zu sein, so wie Jen sich kurz darauf ausdrückte. Dabei waren sie doch erst zurück. Irgendetwas in der Cottage schien vorgefallen zu sein oder kurz nach ihrer Rückkehr im Clubhaus, als er selbst noch dort draußen unterwegs gewesen war. "Ich bin nicht dafür, jedenfalls wenn du vor hast allein dort raus zu fahren." ließ der 26-Jährige sie es direkt wissen, dass er es für keine gute Idee hielt. Erst recht nicht in ihrem derzeitigen Gemütszustand. Bemerkend wie sie sich leicht fröstelnd die Jacke etwas enger zog, fuhr er ihr sachte reibend über ihre Seite. "So kalt? Geh dir vorher noch etwas drunter ziehen, falls du wirklich noch immer vor hast, dir den Wind um die Nase wehen zu lassen." Nicht, dass sie sich eine dicke Erkältung einfing oder gar dort draußen zu einem Eiszapfen wurde. Kurz schweifte sein Blick zum Himmel empor, der prüfend die vereinzelten Wolken betrachtete. "Hm ich glaub, damit können wir uns noch ein paar Tage Zeit lassen." Er verzichtete ziemlich ungern auf sein Bike, das wurde ihm erst recht am heutigen Tag wieder sehr bewusst. Solange es noch möglich war zu fahren, würde er seine Maschine nicht missen wollen. Jedoch tat er es bereits und hatte Sorge, dass er sie vergangene Nacht vielleicht sogar zum letzten Mal gesehen haben könnte. "Ich denke, ich werde dieses Problem hier..." dabei deutete er mit einem sachten Nicken in Richtung Neongelbenwagen. "...erst mal von hier wegbringen."
@Jennica Magoro




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Ja gut, Liz und ich waren fast wie Zwillinge bisher. Meist war die andere nie weit weg. Aber irgendwie war es dieses mal anders. Ich wusste selbst nicht mal, was eigentlich los war. Da ich keine Lust auf so eine Stimmung hatte, distanzierte ich mich lieber.
Es gab noch genug andere im Clubhaus, mit denen ich abhängen konnte. Lio war einer davon und ich war gerne mit ihm zusammen. Er verstand mich, auch wenn wir uns gerne gegenseitig ärgerten. Das gehörte einfach zu unserer Freundschaft dazu!
"Nicht mal ein klitzekleines bisschen?"
Zog ich ihn auf und lachte kurz darüber. Ich spürte seinen Arm um mich und lies ihn gewähren. Es war nichts schlimmes dabei und auch nicht das erste mal. Zustimmend nickte ich ihm zu, wegen den Kratzbürsten. Ohne diese würde ihm aber auch langweilig werden, da war ich mir sicher. Als ich den auffälligen Wagen erblickt, erklärte sich Lio schnell und ich schmunzelte nur.
"Dann komme ich mit dir mit ihn weg bringen. Dann fahren wir mit deiner Harley zurück"
Ich saß lange nicht mehr selber hinten drauf. Meist fuhr ich und jemand saß bei mir hinten drauf. Natürlich fast immer Liz. Anziehen sollte ich mir aber wirklich was, es war echt kalt geworden.
"Okay, ich ziehe mich um und du machst den Wagen startklar, mir tut es auch mal gut raus zu kommen und alleine lasse ich dich nicht!"
Dennoch war ich der Meinung, das wir bald unsere Motorräder in die Werkstatt stellen sollten. Der Winter kam schneller, als wir reagieren konnten. Die Erfahrung hatten wir schon die letzten Jahre gemacht.
"Ist es weit? Also wo deine Harley steht?"
@Emilio Martinez





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"Nicht mal dann, wenn du mir deinen blanken Hintern entgegen streckst." gab auch er lachend von sich. Die Kleine hatte mal wieder einen dieser Tage. Dabei konnte sie auch ganz anders: Schüchtern, fast wie ein scheues Reh. Aber offenbar war Jennica gerade nicht darauf aus seinen Jagdinstinkt zu wecken. Stattdessen suchte sie lediglich nach etwas Bestätigung und Trost. Trost so wie ein Bruder ihr diesen spenden würde... Verdammte Hacke, wo trieb sich @Elijah Magoro wieder rum, wenn er gebraucht wurde?
Und nur wenige Augenblicke später wollte sie den Dunkelhaarigen auch noch begleiten und verzichtete freiwillig auf die Spritztour mit ihrer eigenen Harley? Spätestens jetzt sollte El wie aus heiterem Himmel auftauchen, um der brüderlichen Pflicht nachzugehen, seiner Schwester als Seelenklempner fungieren, ehe sich Emilio vermutlich noch die Hand an ihrer Stirn regelrecht versengte. Denn genau diese tastete tatsächlich ungläubig nach ihrer Stirn, nachdem sie klar und deutlich ausgesagt hatte, dass sie ihn nicht alleine losziehen lassen würde. "Warm... und es wird bestimmt noch heißer!" konnte er es nicht unterlassen, sie zu necken. Aber die Sorge und Verwirrung stand ihm dennoch gleichermaßen im Gesicht geschrieben. "Ich lieb' dich auch, Jen. Aber ich denke nicht, dass es das Richtige ist." verdeutlichte er es ihr ein klein wenig gefühlvoller, während sein Daumen sanft über ihre Wange strich. Sie wollte eindeutig vor einem größeren Problem weglaufen, welches sich leider nicht aus der Entfernung regeln lassen würde. Doch war sie inzwischen so voller Tatendrang, sodass sie kaum noch zu bremsen war. "Klar, 'ne halbe Weltreise." brachte er es schmunzelnd über die Lippen und hoffte zeitgleich, es ihr mit dieser Aussage nicht noch schmackhafter gemacht zu haben. "Ich fahr in einer Minute los. Schaffst du es bis dahin nicht, wirst du dich deinem Problem, Liz, stellen. Deal?" Er hoffte zunehmends, dass sie nicht auf die fixe Idee käme, sich einfach ein paar Sachen zu schnappen, um es überhaupt zu schaffen und letztendlich im Wagen dann umzuziehen. "Auf die Zeit läuft." forderte er sie dazu auf und steuerte damit bereits auf sein persönlich knallgelbes Problem zu, welches es zu entsorgen galt.
Mittlerweile im Wagen sitzend, bereits das Handschuhfach nach allen möglichen Krempel durchstöbert, trommelte er ungeduldig mit den Fingern auf dem Lenkrad herum und warf einen Blick in Richtung Clubhaus. Sollte er ihr wirklich noch etwas mehr Zeit geben? Langsam startete er den Motor, fuhr rückwärts aus der Parklücke heraus und wendete den Wagen...
@Jennica Magoro




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War das sein Ernst? Sofort folgte ein Nackenschlag, der aber nicht sehr schmerzhaft angedacht war.
"Ich will einfach mal raus kommen, gut das ich alt genug bin, um das zu entscheiden"
Dabei streckte ich ihm noch die Zunge aus und lief ihm schnellen Schritt hinein. Natürlich würde ich das schaffen, dass sollte er aber auch wissen. Da war ich eine fixe, zumal ich eh fertig war und nur meine dicke Jacke holte Stiefel hatte ich ja schon längst an. Schal und Mütze folgten noch, als ich schon das knatternde Geräusch der gelben Rostlaube hörte. Er meinte es wirklich ernst
°Nicht mit mir!°
Und schon sprang ich aus dem Clubhaus und rannte zum Pickup um einzusteigen. @Liza Rose hatte ich dennoch Bescheid gegeben, dass ich mit Lio raus fahre, um seine Harley abzuholen. Was sie nun dachte, war ihr Ding. Ich freute mich viel mehr auf die Tour und auch mal wieder was mit Lio zu machen. Hatten wir lange schon nicht mehr.
"Da bin ich auch schon. Verdammt was?!"
Lachte ich und boxte ihn sanft in die Seite um ihn aufzuziehen. Er hatte sicher gedacht, dass ich es nicht mehr schaffe. Tja nun hatte ich ihm den Wind aus den Segeln genommen!
"Na dann mal los"
Freute ich mich und winkte den Wachen am Tor, dass sie dieses öffnen sollten. So schnell es offen war, so schnell war es auch wieder zu, als wir draußen waren und uns immer mehr vom Clubhaus entfernten. Endlich wieder hinaus und die wilde Wildnis!
<---wohin auch immer uns die Quitscheente hinbringt ^^
@Emilio Martinez





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TBC: Straße (4)




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Wie lange kannten sie sich jetzt oder viel besser wie oft hatten sie sich bisher getroffen? Knapp seit einem Monat und drei oder vier Mal - die genaue Zahl, die hatte Jeffrey irgendwo sicherlich im Hinterkopf verwahrt. Er wusste was sie so tat und auch das sie Teil der Kuttenträger war, für die er zeitweiße auch arbeitete - jedoch sollte noch niemand wissen wieso er tat - was er eben tat. Ein guter Mann hatte immer seine Geheimnisse und Asse in der Hinterhand. Gerade trug er auch eine edle schwarze Lederjacke, welche jedoch beschmutzt von Staub und Beißerbisspuren war und dazu eine lässige Jeanshose - passend dazu eine schwarze Sonnenbrille und er saß auf einem Bike. Ein Bike, das sicherlich selbst die Biker der Kuttenfraktion neidisch machen würde.
Während er durchs Tor fuhr begrüßte er diejenigen, welche er schon kannte und lehnte dann sein Bike gegen die Wand und schlug einmal heftig auf den Sattel. Es war ein tolles Fahrrad, er hatte sogar extra eine Karte hineingesteckt, sodass es sich wie ein Motorrad anhört, wenn er dieses fuhr. Ob sich Jasmin freute, wenn sie sein Bike sah? Die Frau saß ja auch gerne auf den Bikes und fuhr ja auch selbst durch die Gegend - da musste ihr doch Jeffreys eigenes Bike ihr richtig imponieren - oder würde seltsam... nein! Daran durfte und wollte der großgewachsene Mann nicht denken. Es war ein tolles Fahrrad und Jasmin würde es sicherlich gefallen. Hinein in die gute Stube der Rider würde er zwar nicht gehen, aber er klopfte höflich an und fragte nach Jasmin, welche dann auch sicherlich gebracht werden würde. Irgendwie fühlte es sich auch total falsch an als Außenseiter einfach ins Clubhaus der Kutten hinein zu gehen. Er war ja auch kein Mitglied und was er und Jasmin waren - das wusste man auch nicht richtig.

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------> Küche
Seit einer gewissen Zeit, hatte sich da ein gewisser Mann in ihrem Kopf eingenistet. So ganz war sie ihn irgendwie nicht los geworden. Doch wollte sie das auch nicht. Genau erklären konnte sie es sich nicht. Seit sich die Blicke dann zum ersten mal getroffen hatten vor gut einem Monat. Sie hatte ihr kleines Mittagsessen aufgegessen und räumte alles weg, bis man ihr sagte, dass jemand draußen auf sie wartet und sprechen wollte. Also machte sie sich auf den Weg zum Eingang vom Clubhaus und öffnete die Tür und trat aus dieser hinaus und lies sie wieder ins Schloss fallen. So erblickte sie Jeff und lächelte ihn an. "Hi." Strich sich eine Haare strähne hinters Ohr und blickte sich um. "Bist du zu Fuß gekommen oder parkt das Auto vor den Toren?" wollte sie wissen. Noch fragte sie sich was er wohl vor hatte oder musste hier was repariert werden und hatte man ihm Bescheid gesagt. Sie selbst ist eben auch nicht über alles im Bilde was hier in der Colonie so passiert und vor sich geht. So genau wollte sie all das auch nicht wissen. "Wie geht es dir?" sah ihn fragend an. Umarmte ihn dann einfach mal und sah zu ihm hinauf. Noch immer ist sie erstaunt wie groß dieser Mann doch ist. "Es ist schön dich zu sehen." Sie freute sich wirklich sehr darüber, dass er hier ist. Heute trug sie eine eher tief sitzenden Jeans, Stiefel und ein Shirt, darüber eine Jacke, da es sehr kühl geworden ist. Seine Gegenwart machte sie ein wenig nervös.
@Jeffrey Grimes
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"Nun wie ich hier her gekommen bin?", nun deutete Jeff auf sein Bike. "Natürlich mit meinem Bike. Hat gut aufgepumpte Reifen, dazu ein neuer Sitz - sehr bequem und einer Karte, welche ich in die Speichen eingefügt habe, wodurch es sich wie ein Lederkuttenbike anhört. Das Beste was es auf dem heutigen Markt gibt."
Man merkte wie stolz er auf dieses Fahrrad war und das er sicherlich gerade die heiß geliebte Blondine an der Nase versuchte herumzuführen. Sie wusste ja sicherlich das die Bikes, seiner Meinung nach zu viele der Beißer anlocken könnten und Jeffrey blieb da lieber auf der ökologisch sicheren Seite, wobei - wenn eine Horde auftauchte ein Bike eindeutig sicherer war.
Als er sie dann aber auch schon betrachtete bildete sich auf seinen Lippen ein breites Lächeln, denn sie sah noch schöner aus als bei ihrem ersten Treffen. Aber dennoch wusste er nicht ob die beiden wirklich etwas richtiges hatten. Oder war sie vielleicht nur jemand der es auf eine Nummer abgesehen hatte? Man hatte natürlich auch - als Normalbürger - gewisse Vorurteile vor dem Bikervolk, aber sie erschienen sehr viel zivilisierter als Jeff es angenommen hatte. Sein Bruder hatte ihn aber in jungen Jahren immer gewarnt. Aber man beschrieb die Biker auch als ältere Herren, Drogenhändler - Biersüchtig... fette Bäuche... aber egal! Jasmin war nichts davon.
"Mir geht es ziemlich gut, hab erst heute Morgen ein Haus aufgebaut und abgesichert, danach hab ich versucht hier her zu kommen - hab aber etwas länger gebraucht.", nun blickte er hoch zum dämmrigen Himmel und wuschelte sich selbst durchs kurz geschorene Haar. "Aber was solls. Hauptsache ich bin da oder?".
Das war auch sein ernst - er war sehr gerne da, vor allem dann wenn er Jasmin sehen konnte. Aber - es wurmte ihn dennoch gerade. Was war da zwischen ihnen? War es eine Konstante? Man merkte das beide sehr angespannt oder auch nervös wirkten.

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Ja sie wollte wissen wie und sah ihn neugierig an. Blickte in die Richtung auf die er zeigte und ein Lächeln umspielte ihr Gesicht. "Oh wow und die Farbe erst. Wirklich gute Wahl. Sieht vor allem sehr bequem aus" meinte sie und grinste ihn an. "Echt schick" klar sie kannte auch die üblichen Bikes und fuhr gerne selbst mit einem. Immerhin gehört sie schon lange zum Club, das kam eben durch ihren Bruder, der auch schon sehr lange Mitglied ist. Irgendwie färbt das dann doch auch ab wenn man damit aufwächst. Sicher es war viel leiser, sicher manche Bikes hörte man bereits sehr weit entfernt. Sie ging ein Schritt auf das Bike hinzu und fuhr mit den Fingern über das Lenkrad, dem Gerüst und Sattel entlang. "Pass gut darauf auf Jeff" sie drehte sich zu ihm und und betrachtete ihn genauer. "Deine Haare sind kürzer, steht dir" Für die wärme Jahreszeit ist die Frisur besser doch bald würde der Winter kommen, das würde nicht mehr lange dauern. Gut er wusste ja auch wer ihr Bruder war und Jax und co die hatten rein gar nichts mit dickbäuchige Biker zu tun. Gut es gab welche hier die so aussehen wie man sich die vorstellt, aber die meisten von ihnen haben im Grunde genauso weiche Seiten , wie sie harte Seiten haben. "Mhm....Ist wohl kein E Bike was, dafür hast du nun ein nettes Training hinter dir. Hoffentlich bekommst du kein Muskelkater" immerhin musste er ja auf den selben Weg wieder zurück. "Ja wirklich. Schön das du da bist" Sie freut sich sehr darüber. "Hattest du hier etwas bestimmtes zu tun oder......oder wolltest du mich sehen?" wollte sie von ihm wissen. Kurz biss sie sich auf die Unterlippe und sah ihn an. Ging dann zu ihm und fuhr sich erneut mit der Hand durch ihre Haare und die andere Hand griff nach einer von seinen. Sie sollten wirklich mal reden, was wie usw. " Es wird bald dunkel, daher solltest du heute wohl hier bleiben" meinte sie. Ob er wohl bei ihr schlafen würde? Sie verschränkte die Finger mit die Seinigen. Einige der Mitglieder waren unterwegs oder beschäftigt oder mit dem Partner im jeweiligen Zimmer. So viele würde er wohl auch gar nicht zu Gesicht bekommen.
@Jeffrey Grimes
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"Eigentlich - nun."
Wieso sah sie nur so gut aus, wenn sie sein Fahrrad bewertete? Es war zwar nur ein Schrott von Metall, aber dennoch verkaufte sie es gerade ziemlich gut. Viel zu gut, selbst jetzt verliebte er sich erneut in sein Drahtgestell und - verlor sich in diesem weichen Sattel... wobei er während er seinen Sattel betrachtete nur an Jasmins weichen Hintern denken konnte. Es war schwer gerade nicht an sie zu denken.
"... die Haare sind zwar kürzer, aber wenigstens kann ich jetzt eine Mütze tragen und ein Beißer kann mich nicht an den Haaren schnappen.", warf er sofort auf ihre Worte ein und schnippste ihr grinsend gegen die Stirn. "Ja es ist kein Elektronisches Bike, da ... wir ja sowieso zu wenig Strom haben und ein einzelnes Fahrrad... wäre da sicherlich kein Grund damit auch anzufangen eine Radstation zu bauen...", aber irgendwie würde ihm das gefallen. ".. und Benzin wird immer seltener, weshalb ich mich dann doch lieber an sowas halte.", gab Jeff daraufhin auch offen zu und schaute erneut auf ihre weichen Lippen. Am liebsten würde er einfach seine Lippen auf ihre legen. Aber was würden denn die Leute hier dann denken?
Ihre Frage ob er hier etwas zu tun hatte oder ob er sie sehen wollte riss ihn aber sofort wieder aus den Gedanken heraus.
"E... eh!", stotterte er kurz - der Mann brauchte kurz eine Sekunde um in der echten Welt anzukommen und beantwortete dann auch schon ihre Frage.
"Ich suche eigentlich nach Ersatzteilen, eventuell nach ein paar Strahlträgern und Teer um einen neuen Brunnen aufzubauen... aber auch ... komme ich wegen dir. Da ich nicht weiß - ich bin mir ungewiss was das zwischen uns bedeutet.", kam es dann doch noch sehr emotional von ihm über die Lippen.
Was waren sie? Wusste sie es? Was er selbst wollte, das konnte man eigentlich an seinem Blick erahnen.
@Jasmine Fraser

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Gespannt sieht siei hn an. Doch erst einmal hatte sie sich sein Bike angesehen. Natürlich hatte sie seinen Blick nicht bemerkt. Geschweige denn konnte sie leider seine Gedanken nicht hören die wahrscheinlich gerade ganz ganz laut sind. Das Leben war eben einfacher geworden, man musste sich mit einfachen Mitteln zu helfen wissen. Alles zusammen Schustern wie es kam. Viel musste man sich selbst bei bringen. Dann aber sah sie ihn wieder an und hatte sich voll und ganz zu ihm gedreht. Sie grinste als er ihr gegen die Stirn schnippste. "hat deutliche Vorteile. Wenn ich Wolle habe, dann mach ich dir eine Mütze" sieht ihn lächelnd an. Himmel er sah so verdammt heiß gerade aus. Die Jacke steht ihm super. "Ein Jammer aber auch, da muss dann du gute körperliche Kraft her halten oder?" Lächelt ihn an. Es konnte ihnen doch egal sein, wer sie sah, oder was die Leute dachten. Gut ihr Bruder war vielleicht eine Ausnahme, aber jeder hatte doch ein wenig Glück verdient. Gern würde sie wissen, was er wirklich dachte. Natürlich war sie neugierig warum er hier war? Ob er es ihr sagen würde? Also alles oder ob er sich auch Ausreden einfallen lassen würde. Sie bemerkte, dass er sich irgendwie noch sammeln musste um zu antworten und das machte sie nur noch neugieriger. So nickte sie bei seinen Worten und dann war sie doch überrascht. Dann lächelte sie ihn an und nahm auch noch seine zweite Hand in ihre, drücke diese sanft und sah sich noch mal kurz um.Einmal nach links und einmal nach recht. Dann legte sie ihre Lippen auf die Seinen und küsste ihn sanft, löste sich dann aus dem Kuss und sah ihm in die Augen. "Ich denke, dass es so langsam etwas festes werden könnte. Ich denke viel an dich und vermisse dich, wenn wir uns nicht sehen." sprach sie aus.
@Jeffrey Grimes
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Wenn man die Gedanken vernehmen würde, dann wäre es deutlich einfacher manchmal - aber ebenso komplizierter. Gerade dachte der gute Herr daran einfach sie zu halten und nicht mehr wieder los zu lassen. Doch wäre das auch so einfach? Sie einfach zu halten und nicht mehr los zu lachen? Klar. Sie kannten sich bisher nur einen Monat, vielleicht sogar etwas weniger, aber diese Welt hier war so tödlich das es sich wie eine halbe Ewigkeit anfühlte. Gab es überhaupt die konventionellen Zeitrechnungen überhaupt noch? In der echten Welt, damals - bevor die Roamer die Welt erobert hatten und die Menschen in solchen Gruppen wie dieser hier lebten - da wartete man ab. Datete sich ein paar Mal, hoffte das etwas passt, lernte vielleicht noch andere Leute kennen und verliebte sich eventuell irgendwann einmal und ging nach einem oder ein paar Jahren die Heirat an. Aber diese Welt, egal wie kalt und brutal sie manchmal schien, band Menschen viel enger aneinander, denn sie wussten das jede Entscheidung zum Tod führen konnte und deshalb wusste Jeffrey nicht wirklich ob er Jasmin dies antun sollte. Was wenn sie dadurch irgendwann mal einen Fehler machen würde? Oder sie es bereute. Aber dann nicht mehr von ihm wegkam? Oder sollte der großgewachsene Mann einfach seinem Herzen folgen und nicht einmal ansatzweiße daran denken was falsch laufen könnte? Aber konnte Jeffrey das? Momentan lag ihm die Entscheidung schwer auf dem Herzen und erdrückte ihn regelrecht - aber dieser Drang, es einfach zu tun. Es zu wollen. Innerlich stellte er sich all das vor. Wie süß es werden würde, wie wahnsinnig aufregend die kommende Zeit werden könnte - aber das alles lag in der Zukunft. Es könnte auch gut sein das sie morgen von einem der Hirnlosen gebissen oder zerfleischt wird. Aber würde er es dann nicht erst recht wollen? Diese Zeit nutzen? Ebenso gut könnte er auch selbst sein Leben verlieren - aber was wäre wenn? Durchdringende Fragen, auf welche Jeffrey keine Antwort gerade fand.
Viel mehr konzentrierte er sich gerade auf die Zeit im Jetzt und atmete deshalb einfach mal tief durch den Mund ein und durch die Nase aus.
"Hat deutliche Vorteile, wenn ich Wolle habe, dann mach ich dir eine Mütze", sagte Jasmin lächelnd und blickte ihn wieder einmal so wunderbar süß an. Jeffrey verstand gerade die Welt nicht. Nur diese Worte der Güte reichten schon um sein Herz in Wallung zu bringen. Er nutzte die kurze Zeit um sie sich genau anzuschauen. Sie hatte einen guten Modegeschmack und die leicht lockigen blonden Haare ~ das war ein Mix zum verlieben. Eine Einladung an seine Lippen - wie gerne würde er diese einfach auf ihre Lippen legen. Sie küssen und begehren und im gleichen Moment gegen die Wand des Clubhauses zu drücken und sie einfach hemmungslos wild zu nehmen? Verdammt! Fluchte er daraufhin innerlich und schüttelte den Kopf. Man merkte ihm an das er etwas irritiert war und mit den Gedanken fast schon einem Teenager glich. "Eo - ja! Ne Mütze stricken?", verwundert fuhr er mit der Hand erneut über seine Stoppelhaare und fing kurz daraufhin an zu lachen. "Nun - GENAU das - das wäre perfekt!", anhand seinen Wortwiederholungen erkannte man das ihre Güte ihn gerade sehr kalt erwischt hatte und er gar nicht wusste was er antworten wollte. Wenn sie beide nackt übereinander herfielen war es leicht, da musste man nicht reden und einfach die Zeit genießen - aber in der echten Welt - genau hier, da wurde er sich unsicher und verwarf sich viel zu oft in den falschen Gedanken. Ein - Aus - Ein - Aus - Atmen! Erinnerte er sich deshalb und schüttelte den Kopf. "Sorry - ich bin gerade etwas neben der Spur glaub ich.", gab er verlegen zu und strich mit der Handfläche über ihre Wange. Sie war wirklich ein kleiner Engel.
Und ja. Er kannte die Biker ja, also einige. Aber die ganze Meute hatte er bisher nicht kennen gelernt, einmal hatte er vielleicht deren Boss gesehen, ein anderes Mal hatte er im Club diesen Emilio oder Lio wie sie ihn nannten gesehen. Deutlich jünger als er selbst, aber er schien hier eine große Rolle zu spielen. Und ihr Bruder Dwayne? Er erinnerte sich einmal einen Mann, so groß wie einen Riesen gesehen zu haben - war der nicht knapp 2 Meter? Innerlich scherzte er deshalb mit sich selbst, was passieren würde - wenn Dwayne ihn nicht gut genug für seine Schwester empfand und das alles in einem Kampf enden würde - aber dieser Gedanke erschien viel zu weit hergeholt. Er würde sich sicherlich freuen, wenn er sah wie glücklich seine Schwester war und Jeffrey in keinster Weiße Jasmin schaden wollen würde - jedenfalls nicht absichtlich.
Gerade wirkte Jasmin sehr neugierig. Er erwartete fast schon das sie ihn mit ihren Fingern in den Bauch piekste - da sie es nicht tat, tat es Jeffrey einfach und piekste ihr mit den Zeigefingern frech in den Bauch.
"Ist zwar ein Jammer das ich mich körperlich betätigen muss, aber du weißt doch wie gern ich... Fahrrad fahre -", diese Worte konnte Jeffrey nicht ohne ein herzergreifendes Lachen loslassen. Denn Fahrrad fahren war ihr kleines schmutziges Geheimnis, das - nun - sie einfach so nannten. Als Carl seinen Onkel mal gefragt hatte was zwischen den beiden ist hatte er einfach scherzhafterweiße geantwortet das er und Jasmin einfach ... Fahrrad fahren. Eine kleine Notlüge, welche aber natürlich auch sofort durchschaut wurde.
"Aber hauptsache - ich trainiere meine Beine und kann notfalls schneller wegrennen, du hockst ja nur auf deinem Bike und lässt dich vom Motor tragen.", kam es direkt als kleine Frechheit über seine Lippen und sofort folgte eine kurze Streicheleinheit mit der Hand über ihre zarte Wange. "... also denke ich mal das ich es etwas besser habe. Oder?", nun zwinkerte Jeffrey einmal frech und schüttelte entschuldigend den Kopf. Er wollte sie ja auch mit den Worten nicht angreifen.
Doch dann - dann folgte schon von ihr die Antwort auf die Jeffrey gewartet hatte. Sie sah sich gerade noch um, dann lagen ihre weichen Lippen schon auf seinen rauen Lippen. Sie waren verbunden. für einige Sekunden bevor sie den Kuss löste und ihm tief in die Augen sah. Er verlor sich in diesem Moment in ihren Augen und seufzte wohlig auf.
"Ich denke, dass es so langsam etwas Festes werden könnte. Ich denke viel an dich und vermisse dich, wenn wir uns nicht sehen.", offenbarte sie ihm. Jeff traf es - wie ein Vorschlaghammer, mitten ins Gesicht. Innerlich musste er sich fast schon festhalten um nicht von diesem Ansturm der Gefühle von den Füßen gefegt zu werden. Hatte sie das gerade wirklich so gesagt? Sie hatte emotional deutlich die Hosen in dieser Sekunde an und er wusste gar nicht wie ihm geschah. Sein Herz pochte laut auf und er blickte sie nur an. Sein Blick wirkte glücklich, vollkommen unbesorgt aber auch etwas - verwirrt? Eine komische Mischung, aber wenn jemand einem sowas offenbarte - dann wusste man nicht so schnell was man darauf sagen sollte.
"Eh- ", wieder kam Jeffrey ins Stottern und hoffte das Jasmin es ihm nicht böse nahm gerade so wortlos zu sein. Bevor er die richtigen Worte gefunden hatte griff er nach ihrer Hand. Er amtete kurz aus und seufzte wohlig auf. "Ich kann dir gar nicht sagen was ich denke, ich habe manchmal Angst die falschen Worte zu finden, auch wenn die richtigsten... warte das Wort gibt es nicht.", er brauchte eindeutig einen neuen Anlauf. "... obwohl ich gar keine Angst haben muss die falschen Worte zu finden, denn so wie sie aus meinem Mund kommen. .. Sind sie echt, so unverfälscht, wie genau das was ich von dir halte. Wenn du nicht um mich herum bist, dann fühl ich mich seltsam. Es gibt dann einfach niemanden an den man sich ranwerfen kann und sich - glücklich fühlt.", kam es ehrlich über seine Lippen, dann wendete er seinen Blick nach unten und holte einmal tief Luft.
Er wirkte zwar wie der typische Womanizer, der über die ganze Welt gereist war und sicherlich schon unzählige Frauen verführt hatte, aber so eine Liebe wie die, die sein Bruder gefunden hatte, die hatte er noch niemals gefühlt. Alles war schnell, nichts fest oder richtig. Es tat ihm irgendwie weh - niemals etwas festes gehabt zu haben. Es gab Zeiten in denen er einfach nicht dran gedacht hatte, aber heute war es nicht so früher. Jetzt - lebte man im Jetzt. Nicht im Morgen oder Gestern. ".. also. Ich will gar nicht um den heißen Brei reden, gerade fühl ich mich wie ein Tennie. Ich denk selbst Carl würde mich auslachen.", gab er dann lachend zu und küsste im selben Atemzug ihre Stirn.
"... aber ich weiß ganz genau wie du empfindest und deshalb kann ich dir mit gutem Gewissen sagen - es ist ganz genau so wie bei mir."
Okay. Peinlicher würde es nur werden, wenn er jetzt einen Ring herausholte, es Rosen regnete und dabei seine ganze Familie auftauchte und Daryl mit einer Ziehharmonika ein Liebeslied anfing zu spielen und die Beißer dabei ein romantisches Lied dazu sangen - kein guter Vergleich bestimmt, aber Jeffreys Gedanken - waren so defus und verwirrt aber gleichzeitig fühlte sich Jeff einfach - gut. Befreit. Er hatte in diesem Moment auch keinerlei Zweifel. Nein. Er fühlte sich sogar sehr gut und grinste sie umso breiter an. "Also, was festes - so wie die Tennies sagen - was? My Baby?", scherzte er sofort wieder heraus und seufzte über seine eigenen schlechten Witze.
@Jasmine Fraser

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