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Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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THE DEAD DON’T DIE
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#41

RE: Vor dem Clubhaus

16.11.2020 13:04
Jasmine Fraser Jasmine Fraser (gelöscht)
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Nun ja, jetzt standen sie hier vor dem Haus. Irgendwie kam es einem so vor, als würde man vor dem Elternhaus stehen, hatte ein Date gehabt und man war zum verabredeten Zeitpunkt verabredet worden und stand nun vor dem Hauseingang, welcher beleuchtet war und die gesamte Familie versteckte sich am Fenster hinter den Gardinen um zu sehen ob es einen Kuss geben würde oder nicht. Nicht, dass das damals mal bei ihr der Fall so gewesen wäre, aber das war doch eine sehr gute Beschreibung für diesen Augenblick. Beide doch nervös und schüchtern zu gleich, obwohl hey, sie sich doch nicht zum ersten Mal sahen. Gerne würde sie wissen, was in seinem hübschen Kopf so vor sich ging. Welche Gedanken und Gefühle er so regte, doch wusste sie auch, dass besonders Männer sich sehr schwer damit tun, sowas zu denken geschweige denn diese auszusprechen. Deswegen konnte sie sich auch gar nicht vorstellen wie ihr Bruder das bei Mia geschafft hatte. Denn Dwayne gehört eben auch zu der ganzen harten Sorte von Männern. Doch heute leben sie nun einmal in einer ganz anderen Welt, einer anderen Zeit, bei dem man sich im Vorfeld darüber im Klaren sein, was man heute zu Tage noch tun kann oder sollte. Denn von Heut auf Morgen kann alles vorbei sein was man sich aufgebaut hat. Was klug wäre zu tun oder was man besser lassen sollte im Verhältnis zu dem was man sich im Grunde wünschte, warne eben zwei verschieden Paar Schuhe. Es musste eben alles gut durch dacht sein. Doch sollte das ein Grund sein, die Zeit allein zu verbringen? Die Nächte allein im Bett zu liegen um sich zu Fragen was wäre, wenn? Oder hätte man doch mal??? Fragen über Fragen, und am Ende gab es keine zweiten Chancen das Leben ein wenig besser zu gestalten in dieser trostlosen Welt. So ganz wusste sie auch nicht was Jeff wirklich wollte. Sie verstanden sich wirklich sehr gut, die vielen kleine Neckereien gegenseitig und vieles mehr. Nun aber sprachen sie über Mützen und ähnliches und sie lachte leise los als er sich über das kurz geschnittene Haar, welches wie wiederholt betont ihm sehr gutsteht. Aus was für Gedanken hatte sie ihn rausgeholt, als er auf Mützen stricken einging? „vielleicht auch häkeln oder nähen oder was auch immer.“ Meinte sie leise lachend. „Dann werde ich mich mal darum kümmern, dass du schon sehr bald eine Mütze bekommst, bevor dir die Ohren noch abfallen, weil es so kalt geworden ist.“ Nee nee das wäre doch gar nicht gut und würde irgendwie auch komisch aussehen. Wie viel anders er sein kann? Oder hatte es damit zu tun, dass sie nun hier waren? Hier in ihrem zu Hause und nicht bei ihm? In seiner gewohnten Umgebung in der er sich wohl fühlt. Doch dann musste sie sanft lächeln, als er sich noch entschuldigte und ging einen kleinen Schritt auf ihn zu. „Und warum bist du neben der Spur, ich meine ich habe es schon ein wenig bemerkt, muss ich sagen. Doch bin ich zu höfflich, um das direkt anzusprechen.“ Denn wer weiß schon was ihn so aus der Bahn geworfen hat. Vielleicht war auch etwas anderes passiert, etwas anderes im Cottage vorgefallen, was ihn so abwesend machte. Nicht zu ahnen, dass es im Grunde sie selbst ist. Es prickelte auf ihrer Haut, als er ihre Wange sanft berührte und neigte ihren Kopf zur Seite und wog die Wange leicht in seiner großen Hand. Noch wollte sie es sich auch gar nicht vorstellen, wenn sie ihrem Bruder sagte, dass sie wohlmöglich mit Jeff zusammenkommt, viel mehr zusammen ist. Je nachdem, wie dieser Tag enden würde und worüber man sich unterhalten würde. Ob man gleich empfand und dachte? Oder ob das alles doch in verschiedenen Richtungen ging? Das alles konnte man nicht wissen und man musste darüber sprechen, auch wenn es ein wenig unangenehm werden könnte. Doch sie hatte ihn nun ein wenig kennenlernen dürfen und wusste so langsam wie dieser Mann hier vor ihr so tickte. Sie lachte als er ihr in den Bauch piekst und schnappte nach seinem Finger und blickte zu ihm auf. „Wir sollten das mal wieder tun.“ Meinte sie frech grinsend. Himmel wie sie sich wieder nach ihm sehnte. In seinen Armen zu sein, bei ihm zu sein, ihn zu halten, zu berühren, zu küssen. „Naja also lenken muss man dann doch und das Gas darf man auch nicht loslassen und bremsen muss man auch“ zählte sie auf. „Außerdem muss man das Bike auch gerade halten, welches mehr wiegt als das Bike zum Treten.“ lachte und ihre Augen strahlten nur so. „Wenn du laufen magst ja“ zwinkerte sie ihm zu. Wie herrlich ungezwungen sie doch miteinander umgehen können. So war das schon von Anfang an. Dann aber musste sie ihn küssen, hier und jetzt und wollte es die ganze Zeit übertun. Er wollte wissen, was zwischen ihnen ist, ob sie ein Paar seien oder nicht. Ganz gleich sie konnte ihm nur so zeigen wie sie fühlt und sagte es ihm dann aber auch. So konnte er es spüren und auch hören, damit er es verstand, dass sie es voll und ganz ernst mit ihm meint. Wie süß er doch gerade ist, als er es gehört hatte. Offenbar musste er sich gerade sammeln und so ließ sie ihm Zeit und trat ein Stück zurück. Falls sie ihm doch noch die Tür vor der Nase zu schlagen muss und sie sich verkriechen müsste, weil er nicht so fühlte wie sie es tat. Das wäre doch mit unter das schlimmste was nun passieren könnte. Sie hörte ihm aufmerksam zu, sowohl bei seinem ersten Versuch als auch bei seinem zweiten Versuch, die richtigen Worte zu finden und auch auszusprechen. Sie biss sich leicht auf die Unterlippe und war doch recht überwältigt über seine Worte. Denn damit hatte sie bei weitem dann doch nicht gerechnet aber insgeheim gehofft. Daher ging sie wieder ganz nah an ihn ran und hob sein Kinn mit einem Finger an, welches er nach unten geneigt hatte. „Naja Carl ist noch zu jung, um das zu verstehen“ meinte sie. Wie viele Jahre war man denn im Grunde allein gewesen. Ihr Lächeln wurde breiter, als er im Grunde sagte, dass es bei ihm genauso ist wie bei ihr. „Also sowas wie mein Baby gehört zu mir.“ Lachte sie. „Also bist du dann wohl mein Freund, kann man das so sagen? Sagt man das in unserem Alter noch. Vielleicht umschreibt es auch Lebensgefährte oder Lebenspartner etwas besser.“ Überlegte sie und zog ihn sogleich wieder in ihre Arme und sah zu ihm hinauf. „Hi“ wie gut sich das alles nun anfühlt. Wow,…was für ein Tag. Das sollten sie doch feiern. Sie wollte diesen Mann wirklich. Sehr sogar. „bleib heute bei mir“ flüsterte sie an seinen Lippen und küsste ihn sanft aber bestimmend. Dabei legte sie ihre Hände an seinen Wangen um ihn genau da zu halten wo sie ihn gerne haben möchte. Waren sie überhaupt schon mal hier zusammen? Hier im Haus und in ihrem Zimmer? Wenn nicht dann wäre das nun eine Prämiere für ihn und auch sie.

@Jeffrey Grimes

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#42

RE: Vor dem Clubhaus

16.11.2020 15:46
Jeffrey Grimes Jeffrey Grimes (gelöscht)
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"Eigentlich ist es doch egal ob wir es häkeln, nähen oder was auch immer, eventuell klauen wir einfach eine aus einer Boutique, oder eine dieser lustigen Sachen? Einen ein Meter hohen Hut eventuell oder vielleicht einen Penishut? Das würde sicherlich Carl lustig finden oder eher nicht.", scherzte Jeffrey bevor er wieder ernst wurde.
Klar waren die Zeiten gerade ziemlich mies, aber Jasmin schien ihm diese Last gerade zu nehmen, sodass er sich sicher sein konnte das nichts schlimmes passieren würde und hallo? Wo würde er denn solch eine Frau überhaupt noch einmal finden? Hatte er jetzt auch das gleiche Glück wie sein Bruder Rick und konnte sich damit endlich eine eigene Familie aufbauen? Er wünschte es sich gerade sehr. Vor allem jetzt - jetzt wo ihre Lippen auf seinen lagen und ihre Hüfte an ihn sich schmiegte. Ein Traum, ein realgewordener Traum. "Aber meine Ohren werden sicherlich nicht abfallen, dann wäre das Hören sicherlich nicht mehr so gut und du müsstest... mir ganz leise in den Hör... okay. Das ist ekelhaft...", deshalb brach er seinen Satz einfach mal ab und sah sich lieber Jasmin wieder an.

"Wir sollten es mal wieder tun.", kam dann aber auch schon von Jasmin und er musste deshalb sofort anfangen zu lachen. "Aha - das machen wir?", nun wackelte er mit der Hüfte und drückte sie etwas gegen die Wand des Clubhaus. "Nun - Fahrrad fahren - das will ja auch gelernt sein! Wir ... fahren einfach Fahrrad - trainieren, bekommen ... wie sagtest du noch mal? Ach ja. Trainieren unsere BEINmuskulatur...", das Wort Bein betonte er extra heiß bevor er sich von ihr wieder etwas abwendete und mit den Knöcheln knackte und auf sein Fahrrad deutete. "Aber zu zweit passen wir da schlecht drauf, vielleicht sollte man das Fahrrad fahren dann.. eher wo anders üben?", schlug Jeffrey dann auch schon zu und bewegte seine Augenbrauen dabei. Dadurch unterstrich er das - ÜBEN - in einer sehr perversen Richtung.

Warum er so verwirrt, teilweiße auch irritiert oder - wie auch immer wirkte - das musste er inzwischen auch gar nicht mehr beantworten, denn Jeff hatte sich inzwischen schon erklärt. Es war einfach. Verliebtheit war eben die größte Schwäche der Männerwelt.

"Jajaja... ich weiß doch! Motorradfahren ist ein regelrechter Sport in welchem man lenken muss, das Gleichgewicht hält und natürlich auch dicke Mukkis bekommt! Und he! Du Bikertyp!", nun stieß er mit der Faust gegen ihre rechte Schulter und packte ihren rechten Arm um ihre Muskulatur zu überprüfen. "Mhh... richtiger Arnold Schwarzenegger da, richtig bestialische Muskeln...", nun hob er ihre Hand und wackelte mit diesem, sodass sich dieses Fett unter dem Unterarm hin und her bewegte und Jeffrey deshalb einen Grund zum lachen hatte. "Ha - das ist lustig... ", mit einem Kuss belohnte er sie dafür und seufzte wohlig als es wieder ernst wurde. Manchmal musste man eben auch ein bisschen Humor zeigen, das war das Beste für eine gute Beziehung. Und eine Beziehung - das würde die beiden sowieso bald verbinden. Sehr bald schon.

Jasmin kam dann aber auch schon wieder auf ihn zu und hob sein Kinn an. Dadurch merkte Jeffrey auch wie dominant sie manchmal wurde. Das gefiel ihm sogar - da er starke Frauen bewunderte und Jasmin war natürlich eine davon. Eine wunderschöne starke Lady, welche richtig dicke Mukkis hatte. "Ach ich bin also dein Freund, mit allem drum und dran? Das würde ich begrüßen!", nun packte er seine Lady an der Hüfte und zog sie eng an seinen Körper um sie - während er anfing zu lachen zu küssen und sie einfach nahe bei sich zu fühlen. "Das gefällt mir, da du Biker bist - dann muss ich jetzt wohl sagen das du meine Lady bist oder? So wurden die doch in den Filmen betitelt... oder bin ich deine Lady, da ich ja kein Clubmitglied bin?"
Ja - Jeff konnte nicht immer ernst bleiben.

Als dann - nein es war keine Frage, sondern eher ein Wunsch, so klang es jedenfalls - von Jasmin kam mit "bleib heut bei mir.", musste er sich dennoch fragen ob es eine gute Idee war.
"Meinst du echt? Ich weiß ja nicht wie - das hier bei euch ist und ob das alles so erlaubt ist, ihr seid doch eher unter euch oder?", hakte der Amerikaner nachdenklich nach. Denn er wollte es mit den Kuttenträgern wirklich nicht vermasseln oder etwas falsches machen.
"... denn ich bin ja irgendwie nur son Angestellter - vielleicht sollte ich das überdenken - aber ... uff ich weiß nicht."
Innerlich wollte er das natürlich machen, aber gleichzeitig wusste er jetzt auch nicht - was sollte er machen?
Sollte er überhaupt dann weiter als Tänzer arbeiten? Aber er dachte auch gerade nicht daran das es Jasmin missfallen würde, denn am Ende des Tages wusste der Mann das er doch auch nur Zuhause essen würde.

@Jasmine Fraser


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#43

RE: Vor dem Clubhaus

17.11.2020 01:09
Jasmine Fraser Jasmine Fraser (gelöscht)
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Dann fing sie an zu lachen, als er angefangen hatte, über Hütte zu reden. Das klang doch wirklich lustig und sie versuchte sich das nicht all zu sehr vorzustellen, denn sonst würde sie gewisse Bilder wohl nicht mehr aus dem Kopf bekommen. „Ein Penis Hut? Echt jetzt?“ Lacht dann leise, und sieht ihn an. „Der bekommt doch den Schock seines Lebens“ Nee nee was ihm wieder einfällt. Ach, zu herrlich und zu schön. Wie sehr sie diesen Humor von ihm mag. Den hat eben nicht jeder, doch weiß er natürlich auch wo gewisse Grenzen sind, die man dann doch nicht überschreiten sollte. Alle mal würde sie ihm auch sagen, wenn er dann doch zu sehr über Ziel hinausgeschossen ist, mit seinen Witzen und es dann doch ein klein wenig zu viel gewesen ist. Doch bisher musste sie das nicht tun. Sie würde immer für ihn da sein, wenn er sie braucht, ihm Halt sowie auch Trost geben, ganz gleich. Dafür ist man doch füreinander da und so gehört es sich doch in einer Beziehung oder auch Freundschaft. So küssten sie sich erst einmal als sie sich vom Lachen beruhigt hatten, in Sachen Hütte ist also noch nicht das letzte Wort gesprochen. Daher hält sie ihn fest in ihren Armen und wollte ihn gerade nicht mehr loslassen. Erneut lachte sie als er den Satz nicht beendet hatte. „Du bist mir ein Früchtchen Mr. Grimes“ kicherte sie leise und zwickte ihm in die Seite. Oh man, mit ihm wird es auch nie langweilig werden, so viel steht fest. Sie verlor sich in seinen Blick, wie er sie nun ansah, dabei genoss sie seine Nähe, seine Wärme, den Duft, den er verströmte. Als sie sich dann wieder über Fahrrad fahren unter halten wird ihr ganz warm ums Herz und in ihrem Bauch flogen gerade ungewöhnliche Dinger rum. Schnurrte leise als er sie gegen die Hauswand drückte. „Das klingt alles wirklich perfekt“ sie grinst ihn an und wackelt mit den Augenbrauen. „Viel Training kann helfen“ meinte sie. „Wir können sehr gerne, sehr viel üben.“ Dann musste sie lachen. Immerhin taten dies mehrere in diesem Haus, da wären sie dann ganz bestimmt nicht die Einzigen. Sie betrachtete ihn die ganze Zeit und lächelte pausenlos wie süß er doch gerade aussah, als er sich gewisse Dinge eingestanden hatte. Doch hey, das taten doch nicht alle Männer. „Ja und mit diesen Muskeln kann ich auch ordentlich zu schlagen. Also sei gewarnt.^^natürlich würde sie ihn niemals schlagen, nee, da müsste er sie schon mehr als nur reizen oder ärgern. Sie wollte grade fragen , was genau an dem Arm so lustig ist, doch da wurde sie schon von diesem Mund, diesen sinnlichen Lippen geküsst. Eine wirklich gute Ablenkung, um das Thema zu wechseln. Tief blickte sie ihm in die Augen und seufzt innerlich auf. Diesen Blick würde sie nun jeder Zeit sehen können, in diese Augen sehen. Sie schlang die Arme um ihn um ihn fest zu halten, bevor er doch noch auf und davon ist. Doch das würde er bestimmt jetzt gerade nicht tun. Immerhin waren sie sich gerade darüber einig geworden was sie nun sind und was sie füreinander empfinden. Als er sie so an den Hüften packte und sie zu sich heran zog lachte sie leise. „Naja Lady passt schon, man sagt ja Old Lady, vielleicht wärst du ja dann sowas wie mein Old Man.“ Wackelte mit den Augenbrauen. Sicher musste dann auch mal geklärt werden, wie sie es demnächst Handhaben würden, ob er jederzeit hier übernachten kann. Das die anderen vom Club hoffentlich nichts dagegen haben würden. „Sicher kann ich es klären, wenn du auf der sicheren Seite sein willst, ob du hier übernachten kannst, da es ja eh schon spät ist und bald dunkel wird und morgen im hellen kannst du auch dann besser nach dem Baumaterial suchen.“ Schlägt sie vor. Sanft legte sie ihm eine Hand auf die Brust und lächelt ihn beruhigend an. „Hey, alles okay, mach dir keinen Stress, wenn du hier bleibst würde es mich freuen, wenn nicht, dann ist das auch okay“ Ihr Blick war ebenso sanft wie ihre Worte, die sie an ihn gerichtet hatte. Klar würden sie auch noch über seinen Nebenjob reden müssen, doch sie wird damit kein Problem haben. Hey, angucken ja, anfassen nein, so sagt man doch immer. Letztendlich zählt doch wirklich nur, bei wem er am Abend zu Hause sein wird. Nahm sich wieder eine Hand von ihm und zog ihn mit auf eine Bank, die hier vor dem Haus stand und setzte sich mit ihm auf diese hin. Noch immer konnte sie es nicht in Worte fassen, was gerade in ihr vorgeht oder wie sie sich fühlt oder was sie fühlen soll. Das alles ist so neu und ungewohnt und dennoch fühlt es sich sehr gut an. Mit ihm fühlt es sich sehr gut an. Sie legte ihren Kopf an seine Schulter ab und genoss mit ihm den nun anstehenden Sonnenuntergang. Der Mond war bestimmt auch schon irgendwo aufgegangen. Was hatten sie heute eigentlich für einen Mond? Bei Vollmond hatte sie immer so ihre Probleme was das Schlafen angeht. Ein wenig spielte sie mit seinen Finger. „Ich bin schon auf das Gesicht von meinem Bruder gespannt, wenn ich es ihm erzählen werde.“

@Jeffrey Grimes


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#44

RE: Vor dem Clubhaus

01.06.2021 14:14
Sunny Murdock Sunny Murdock (gelöscht)
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----> Wartebereich/ Arztzimmer

"Dann bin ich beruhigt",flüsterte sie mit einem Grinsen und drückte ihrem Mann einen Kuss auf. Doch dann schlug die Stimmung ein bisschen um, da es um die Tatsache ging, dass sie mit Lexie draußen war, ohne Bescheid zu geben. Das Tig bei ihnen gewesen war, machte die Sache nicht unbedingt besser. Sie wechselte einen Blick mit @Lexie Murdock, die neben ihnen herlief und schüttelte dann den Kopf.
"Nein, daran habe ich nicht gedacht",murmelte sie. Sie ärgerte sich, weil sie ganz genau wusste, dass Zyan Recht hatte. Manchmal war sie einfach zu Gutgläubig. Ungern sah sie in fremden Personen das böse, sondern begegnete jedem mit Respekt. "Baby, es ist alles gut gegangen und wir sind am Leben",schob sie dann nach und lächelte ihn entschuldigend an. Sie würde es später wieder gut machen.

Mit vereinten Kräften von Lexie und ihr schafften sie Zyan mit seiner Verletzung zunächst ins Schlafzimmer. Er sollte sich ausruhen, dass wurde ihnen ja gesagt. "Hebe deinen Fuß ein wenig",sagte sie und stopfte ihm ein Kissen darunter, sodass sein Fuß gut lagerte. "Hast du schon gegessen? Ich würde einfach mal in der Küche schauen, was noch da ist, grade habe ich auch ein bisschen Hunger",fragte sie ihren Ehemann und gab ihm einen Kuss, während sie sich kurz an ihn kuschelte. "Und wenn ich wieder da bin, genießen wir ein wenig Zeit allein",flüsterte sie ihm noch zu, sodass ihre Tochter sie nicht hören konnte.
"Ruh dich aus, ich bin bald wieder da",sagte sie dann wieder etwas lauter, gab ihm einen Kuss und signalisierte ihrer Tochter, dass sie Zyan ein wenig allein lassen sollten, damit er wirklich Ruhe bekam.
Als die Tür hinter sich ins Schloss fiel, atmete sie einmal tief durch.
"Dein Dad war echt etwas wütend, aber er beruhigt sich auch schnell wieder",seufzte sie, während sie gemeinsam den Gang Richtung Küche entlang liefen. "Lassen wir ihm ein wenig Ruhe. Sollen wir raus gehen und schauen, was inzwischen mit unserer Geretteten passiert ist?",fragte sie und verließ das Clubhaus. Sie musste ihre Augen ein wenig abschirmen, als sie aus dem Haus traten, das Licht blendete sie ein wenig. Aus der Ferne hörte sie einen Motor und sie sah, wie Jax, der Pres der Rider auf das Clubhaus zukam. Sie wollte ihm grade zu winken und sich umdrehen, als sie seinen Gesichtsausdruck sah. Und auch wenn der Tag schon das ein oder andere für sie bereit gehalten hatte, wusste sie in dem Augenblick, dass etwas nicht stimmte, das etwas ganz und gar nicht stimmte. Sie griff nach der Hand ihrer Tochter und drückte sie, während sie schluckte und darauf wartete, dass Jax sie erreichte.

@Jax Marshall // Ich hoffe, dass es erstmal so in Ordnung ist.
@Lexie Murdock // Falls du keine Lust hast, kannst du dich dann ja auch gern Wegposten :) Natürlich kannst du aber auch dabei bleiben :*



// @Zyan Murdock - Baby, ich habe dich mal im Schlafzimmer zurückgelassen, aber du kannst natürlich jederzeit dazu stoßen :*

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#45

RE: Vor dem Clubhaus

01.06.2021 17:41
Jax Marshall Jax Marshall (gelöscht)
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Cf Wälder....

Verficktes Holz, Verficktes Wetter und verfickte Hütte. Jax war so voller Wut und Trauer dass er gerade Hass auf alles schob. Tet Gga der als gemütlicher Ausflug anfing, die Aufgabe hatte Holz zu besorgen, endete in einem der schlimmsten Tage überhaupt. Zumindest für Jax.
Er hatte mit ansehen müssen wie sein bester Freund vor seinen Augen erschossen wurde und konnte nichts dagegen machen. Nichtmal Die Bastarde hatte er zu packen bekommen. Aber irgendwann würde er die zwei wiedersehen, da war Jax sich sicher. Deren Hütte konnten die Männer jedoch vergessen.
Jax hatte den leblosen Körper seines besten Freundes über die Schultern, lief durch den Schnee was sich mit jedem Schritt rot färbte, es war das Blut von Antonio. Im Hintergrund sah man wie die Holzhütte lichterloh in Flammen aufging. Es war ihm egal ob da der ganze Besitz von den Männern drin war und die nun nichts mehr hatten. Er hatte das Haus angezündet und hielt es noch für das mindeste was er den Fremden antun konnte.
Tränen liefen über sein Gesicht, auch er hatte das Blut von Antonio an sich. Es sah schlimm aus.
Die Fahrt war unangenehm, es schneit ins Auto rein, der Wagen war nass und kalt und immer wieder fiel sein Blick in den Rückspiegel. Aber er wachte nicht mehr auf, Antonio würde nie mehr aufwachen. Doch trotz der ganzen Anstrengung die der Weg mit sich brachte konnte er ihn nicht einfach zurück lassen. Der Mann hatte Frau und Kinder, eine Kolonie die wie eine Familie war. Und er war der Vize von Jax gewesen. Da wurde es auch einen Nachfolger geben müssen aber das sollte erstmal noch kein Thema sein, dafür war sein Kopf nicht bereit,noch nicht. Abgesehen davon war ja irgendwie schon klar wer denn Posten bekommen würde und das war auch die richtige Wahl.
Bei der Kolonie angekommen stieg er erstmal alleine aus, wollte vermeiden dass eins der Kids ihn mit Antonio sah. Auch in dieser Welt sollten die Kinder nicht unbedingt sowas sehen auch wenn sich das nicht immer vermeiden ließ.
Völlig fertig und sichtlich voller Blut und verheult, sah er Sunny. "Sunny....ich....Antonio...."
Wieder kamen die Tränen als er erst sie ansah und dann sich umsah. "Wo ist dein Mann?"
@Sunny Murdock
@Lexie Murdock


Info @Lyanna Lockhart

Doubt thou the stars are fire, Doubt that the sun doth move, Doubt truth to be a liar,

But never doubt I love.
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#46

RE: Vor dem Clubhaus

02.06.2021 21:40
Lexie Murdock 1.213 Beiträge
Alter
18
Größe
1,67
Zugehörigkeit
Nomaden / Gruppen
Aufgabe
Azubine

Ich grinste meinem Dad zu als wir ihn alleine ließen und sah dann zu meine Mom, als sie mir berichtete das Zyan wegen unserem Ausflug verstimmt war. Das hätte ich mir schon denken können. Und auch das auf jeden Fall ich jetzt wohl erst einmal Hausarrest hatte. Was ich auch verstehen konnte. Die Frau die wir zu uns geholt hatten, sah schlimm aus und war verletzt. Hätten wir sie nicht gehört, wäre sie vielleicht sogar gestorben. Und niemand hätte etwas davon mitbekommen. Ich nickte verstehend als Sunny aber auch meinte das Zyan sich wieder beruhigen würde. Klar, es war gut ausgegangen und würde so schnell wohl kaum wieder passieren. "Ok."Nickte ich zustimmend und wandte mich auch gerade in die andere Richtung. "Vielleicht braucht sie die Ärztin?" Das konnte immerhin gut möglich sein. Die fremde Frau hatte gehinkt und allein das konnte schon wehtun. Das Licht vor der Tür tat allerdings gut nach dem Winter und tauchte das Clubhaus in warme Strahlen. Da musste ich auch kurz die Augen zukneifen und merkte erst das jemand ankam, als der Motor abgestellt wurde. Eine Tür wurde zugeschlagen und ganz automatisch blickte ich in die Richtung. Im Grunde dachte ich schon das es jemand aus dem Clubhaus sein musste. Denn sonst besuchten uns hin und wieder nur die Leute aus dem Cottage, oder eben die Mensch von der Insel. Die Silhouette trat etwas näher und als sich meine Augen einen Moment später an das Licht gewöhnt hatten, konnte ich auch Jax erkennen. Allerdings sah er überhaupt nicht gut gelaunt aus. Sein Gesicht war alles andere als so cool und lässig wie immer. Tatsächlich wirkte er bei einem weiteren Hinsehen fast schon ein kleines Bisschen jämmerlich. Was mir die Frage in den Kopf warf, was ihm widerfahren war. Denn normalerweise kannte ich diesen Mann nur hart im Nehmen. Also war irgend etwas passiert und das war sicherlich nicht gut. Als Sunny meine Hand nahm und leicht drückte, blickte ich wie von selbst in ihr Gesicht. Auch sie wirkte angespannt. Leicht unsicher ließ ich meinen Blick wieder zu Jax, der mehr ins Licht gerückt war, wandern. Als ich genau erkannte wie er aussah und in welchem Zustand er sein musste, drückte ich die Hand meiner Mutter ebenso erschrocken feste. Leicht blieb mir der Mund offen stehen um zu antworten. Auch wenn ich gar nicht gemeint war. "Dad ruht sich aus. Er hat sich den Fuß verdreht." Was wohl nur eine Lappalie war, wenn man es mit der Situation hier verglich. Ich wusste nicht ob Jax mich gehört hatte. Meine Stimme war etwas leiser als gewöhnlich und ich war ebenfalls sichtlich nervös. Jax und das große Heulen? Dann musste etwas ganz übles mit Antonio passiert sein. Und so wie unser Leader hier aussah, rote Augen, feuchte Wangen und Blutverschmiert, konnte es fast nur eines bedeuten. Ich war vielleicht noch jung und hatte nicht sehr viele Erfahrungen mit all dem, aber ich war nicht dumm. Eins und eins konnte ich ziemlich gut zusammenzählen. "Ist er....." Ich klammerte mich an Sunnys Arm und traute mich nicht lauter als ein Flüstern zu sprechen. "Mom....." Hilfesuchend sah ich zu ihr auf und drückte ihre Hand ganz fest. "Soll.. soll ich Dad holen?" Ich war mir sicher das ich ihn nicht alleine hierher buchsieren könnte. Aber ich war mir ziemlich sicher das er in dieser Situation sogar selbst bis hier gelaufen wäre. Ich wäre wohl schon los gelaufen, konnte aber noch nicht so ganz meinen Klammergriff lösen.


@Sunny Murdock
@Jax Marshall
@Zyan Murdock - zur Info vielleicht verkriegt Lexie sich bei dir und macht mit ihrem Dad einen Winterschlaf. :P

||Ich bin leider auch nicht so 100%ig da. Wenn ihr nicht warten möchtet dann schickt Lexie einfach weg. Das ist kein Problem. ;)||

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#47

RE: Vor dem Clubhaus

18.01.2023 11:42
Ylvi Driscoll Ylvi Driscoll (gelöscht)
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Nach dem sie die Zigaretten welche sie für Yannik zu den Rider bringen sollte sicher in einer Tasche verstaut hatte, machte sie sich auf den Weg zu den Pferden, um sich eines auszuleihen. Schnell hatte sie die Pferde gesattelt und führte diesen über die Brücke nachdem sie sich bei den Wachen abgemeldet hatte. Sie war mehr als aufgeregt und freute sich schon irgendwie darauf die verbündeten kennen zu lernen von welchen sie schon einiges gehört hatte, außerdem wusste sie das ihr Vater damals ein Biker war und vielleicht kannte einer dieser Männer ja ihren Dad und konnte ihr sagen wo er war, oder eher ob er noch lebte. Das sie bei den Rider eine Überraschung erleben würde ahnte sie nicht. Langsam ritt sie durch den Wald und sah immer mal wieder auf die karte welche sie sich besorgt hatte um den Weg zu den Rider zu finden immerhin war sie noch nie dort gewesen.
Zu Mittag machte sie eine kleine pause um etwas trockenfleisch zu essen und dem Pferd eine kleine verschnaufpause zu gönnen.
Mit viel Glück schaffte sie es ohne Zwischenfälle zu den Ridern zu gelangen, und wurde auch eingelassen nachdem sie sich zu erkennen gegeben hatte und den Grund für ihr erscheinen mitgeteilt hatte.
Das Pferd wurde von einem der Biker versorgt während man sie bis vor die Türe des Clubhauses führte und sie bat einen Moment zu waren, während man Ethan und Val bescheid gaben das sie Beide besuch hatten, und ob sie eintreten durfte.


@Ethan King @Valerie King

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#48

RE: Vor dem Clubhaus

04.02.2023 21:19
Valerie Driscoll Valerie Driscoll (gelöscht)
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--- cf: Sitzecke (Sofas)

Keine zwei Sekunden nachdem Val sich von dem Sofa erhoben hatte um sich langsam aber sicher mit ihrem Mann zu Bett zu begeben, betrat jemand den Raum und teilte den beiden mit, dass der angekündigte Besuch mit einer Lieferung angekommen war. Sie hatten ihn schon vor einigen Stunden erwartet. Ein wenig genervt wandte sie sich Ethan zu, nickte nur zu seinen letzten Worten und folgte ihm nach draußen. Grundsätzlich war es kein Problem, wenn Andere auf sich warten ließen, während sie draußen unterwegs waren. Es konnte immerhin stets etwas dazwischen kommen. Es störte sie nur, weil sie durch den Alkohol nun nur noch müder als zuvor war und den Tag mental schon abgeschlossen hatte.
Erneut wanderte die Kälte wieder unter ihre Kleidung und durchzog ihren Körper. Als sie die junge Frau anblickte bemerkte sie zunächst nicht, um wen es sich dabei wirklich handelte, weshalb sie diese mit einem kurzen Lächeln begrüßte. ''Die Lieferung von Balar Island?'', ging die Brünette noch einmal sicher ehe sie das neue Gesicht nach drinnen einlud.


@Ylvi Driscoll @Ethan King

« Have you ever confused a dream with life? Or thought your train moving while sitting still? »

« Maybe I was just crazy. Maybe it was the 90's. Or maybe I was just a girl ... interrupted. »
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#49

RE: Vor dem Clubhaus

17.02.2023 01:24
Ethan King Ethan King (gelöscht)
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Auch ich wollte einfach nur noch ins Bett und vielleicht noch ein bisschen Liebe machen mit meiner Frau. Immerhin hatte sie mich schon wieder heiß gemacht. Doch erst mal mussten wir dem Lieferanten begrüßen und die Ware annehmen. In solchen Momenten nervte es mich doch, der Vize zu sein, aber ich half meinem Bruder ja gerne. Gemeinsam mit Val ging ich nun vor die Tür, es war kalt und ungemütlich. Mit einem verzehrten Gesicht, weil es so kalt war, blickte ich auf die junge Frau und spürte sofort, das sie mir bekannt vor kam, aber ich wusste noch nicht woher. "Hey komm rein in den Flur, was hast du mitgebracht?" Ich hielt ihr die Tür auf, im Flur war besseres Licht, da konnten wir die junge Dame besser erkennen. "Kennen wir uns?" Fragte ich einfach mal nach und sah auch kurz zu meiner Frau. "Bist du ganz alleine unterwegs gewesen?" Normal belieferten die Kolonien nie alleine und vor allem nicht als junge Frau. Ich strich mir durch die paar Haare die ich noch hatte, gähnte und wartete ab. Ganz nüchtern war ich natürlich auch nicht mehr, vor allem durch die anstrengende Arbeit.

@Ylvi Driscoll @Valerie King

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#50

RE: Vor dem Clubhaus

18.02.2023 09:38
Ylvi Driscoll Ylvi Driscoll (gelöscht)
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Für einen Moment blieb ihr die Luft weg als sie die Frau erblickte, diese Frau sah der Frau auf dem Bild so ähnlich welches sie schon seit Jahren bei sich hatte. Sie wusste nicht was sie sagen sollte und vor allem wusste sie nicht was sie nun machen sollte.
Sie atmete tief durch, ehe sie leicht auf die Frage hin nickte.
Als dann auch noch ein mann zu ihnen kam welcher ebenfalls auf dem Bild war spannte sie sich an und biss sich auf die Lippen ehe sie ein wenig unsicher ei trat. "Yannik hat mich gebeten euch die Lieferung zu bringen. Ihr hattet bei ihm Zigaretten bestellt." Sie griff in ihre Tasche und reichte dem Mann welcher auf dem Bild war, das dabei das Bild aus der Tasche fiel mekrte sie zunächst nicht. "tut mir leid, mein Name ist Ylvi. Ich bin neu in Balar." Kennen taten sie sich nicht doch irgendwie hatte Ylvi das Gefühl das ihre Suche ein Ende hatte.
"Ja ich bin allein unterwegs gewesen, weil ich eh zu euch wollte. Aber das ist eine längere Geschichte." Sie wurde ein wenig unsicher und wusste nicht wirklich was sie nun machen sollte.
Das es schon so spät war war ihr anfangs gar nicht so bewusst geworden, erst jetzt wurde ihr das nach und nach bewusst. SIe war froh das es im Flur ein wenig wärmer war als es draußen der Fall war und sah zwischen den beiden hin und her.

@Valerie King
@Ethan King

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#51

RE: Vor dem Clubhaus

18.02.2023 14:59
Valerie Driscoll Valerie Driscoll (gelöscht)
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Zunächst schwieg Valerie und folgte den beiden hinein in den Flur, ehe sie die Tür hinter ihnen zuzog und so verhinderte, dass noch mehr Kälte in den Raum trat. Auf Ethans Frage, ob Ylvi und er sich kennen würden, blickte sie einen Moment verwirrt und ließ ihren Blick wieder zu der Frau wandern. Sie hatte etwas, dass ihr bekannt vorkam. Aber gesehen hatte sie die junge Frau sicher noch nie. Oder? ''Du wolltest ohnehin zu uns?'', fragte sie daher direkt neugierig und auch skeptisch, was man deutlich an ihrer Stimme hören konnte. ''Warum?'', fügte die Brünette nach einer kurzen Pause hinzu und sah dann zu dem Bild, welches Ylvi mit den Zigaretten aus er Tasche gefallen war. ''Du hast was verloren.'', murmelte sie, bückte sich und schnappt sich das Foto.
Im Augenwinkel glaubte sie ein altes Bild wiederzuerkennen und warf daher einen genaueren Blick darauf. Tatsächlich erkannte sie sich selbst und auch Ethan darauf. Gott, dass Bild musste schon über 20 Jahre alt sein. Doch wieso zur Hölle hatte sie dieses Bild bei sich? Ein unwohles Gefühle breitete sich in ihrem Bauch aus und sie sah wieder zu den Beiden. ''Woher hast du dieses Bild? Bist du deshalb hier?'' Dass es sich bei der jungen Frau um ihre eigene Tochter handeln könnte nahm sie zu diesem Zeitpunkt gar nicht wahr. Schließlich hatte sie schon lange die Hoffnung aufgegeben, diese irgendwann wiederzusehen. Es war einfach ein schmerzhaftes Thema und mit solchen Dingen konnte Valerie nur schlecht umgehen. Aus diesem Grund kreisten ihre Gedanke um ganz andere Fragen und mögliche Antworten.

@Ethan King @Ylvi Driscoll

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#52

RE: Vor dem Clubhaus

23.02.2023 17:20
Ethan King Ethan King (gelöscht)
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Endlich wieder neue Kippen, mit einem Grinsen nahm ich diese gerne an und zählte kurz diese nach, während sich die Frauen unterhielten. Ich ging einen Raum weiter und brachte sie weg, holte das Tauschgut für Yannik hervor, was dieses junge Mädchen ihm dann übergeben konnte. "Bist du mit Auto oder wie bist du hier her gekommen?" Irgendwie hatte ich nicht mitbekommen, wie sie es hier her geschafft hatte. "Kannst du Yannik geben!" Meinte ich und wunderte mich über den Ausdruck in dem Gesicht meiner Frau. "Alles gut Val?" Fragte ich sie verwundert und sah auch wieder zu der jungen Dame, die auch mich komisch ansah. Im Augenwinkel sah ich das Foto in Vals Hand und erkannte uns, mit unserem Baby. Sofort bekam ich einen Kloß im Hals und irgendwie wurde mir auch gerade schlecht. An das Foto konnte ich mich nicht erinnern, aber ich erkannte eben uns und fragte mich, woher das nun auf einmal kam. "Woher hast du das?" Dann rannte ich rein, ich übergab mich tatsächlich auf der Toilette, ob es am Alkohol oder an dem Bild lag? Vielleicht auch beides zusammen, aber ich musste mich erst mal sammeln, ehe ich zurück kam und beide fragend ansah. "Was hab ich verpasst?"

@Ylvi Driscoll @Valerie King

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#53

RE: Vor dem Clubhaus

01.03.2023 21:01
Ylvi Driscoll Ylvi Driscoll (gelöscht)
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Je länger sie den beiden gegenüber stand desto nervöser wurde sie, irgendwie war es gerade seltsam denn die beiden sahen ihren Eltern auf dem Foto verdammt ähnlich, doch konnte das wirklich sein? Sie war sich nicht sicher und irgendwie war es so als würde sie gerade alles nur durch eine Wasser höhren weswegen sie auch nicht gleich auf die Frage antwortete welche sie gestellt bekam. "Ähm ja, wollte ich. Ich wollte hier nachfragen ob jemand meinen Dad kennt, da er Biker war früher. ich ihn aber nie kennen lernen durfte." Ihr Blick wanderte zu Ethan und schüttelte den Kopf. "Ich hab ein Pferd genommen, Auto fahren kann ich nicht, und Motorrad durfte ich nie lernen weil mein Großvater das nicht wollte." Sie atmete kurz durch als sie auf das Foto sah welches ihr aus der Tasche gefallen war und biss sich auf die Lippen.
"Ja deswegen bin ich hier. Meine Großeltern haben mich großgezogen. Auf dem Bild das sollen meine.." Sie brach ab und sah etwas unsicher aus, sie hatte Angst das man sie hier nicht haben wollte. Das Ethan kurz verschwand ließ sie ihm nachsehen und sie machte sich einbisschen sorgen. War alles gut bei ihm? "Das Bild zeigt wohl meine Eltern, zumindest sagte meine Großmutter das immer." Doch wie konnte es sein das nicht nur ihr Vater hier vor ihr stand sondern auch ihre Mutter. Man hatte ihr doch immer erzählt das sie gestorben wäre, das sie nicht mehr am leben war und sie deshalb bei ihren Großeltern lebte. Man spürte deutlich das sie immer unsicherer wurde und auch nervös war. Das ganze Überforderte sie gerade in diesem Moment.

@Valerie King
@Ethan King

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#54

RE: Vor dem Clubhaus

03.03.2023 10:11
Valerie Driscoll Valerie Driscoll (gelöscht)
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Die Aussage der Frau schlug wie ein Blitz bei Valerie ein. Die Farbe ihres Gesichtes wisch unmittelbar hinfort und sie schluckte schwer. Sie spürte wie sich ein Kloß in ihrem Hals bildete und all ihre Gefühle bezüglich dieser Sache aus der lange verstauten Kiste hervorkrochen. Niemals hätte sie wirklich damit gerechnet, dass sie ihr Kind vielleicht wiederfinden würde. Dass ihre Tochter noch lebte und sie finden würde. Vielmehr klang es nach einem wirklich, wirklich schlechten Witz. Doch auch nun konnte sie einige bekannte Gesichtszüge an Ylvi ausmachen. Die Augen, welche genau so aussahen wie von Ethan. Schon als Baby hatten sie diese Farbe.
Für eine ganze Weile in ihren eigenen Gedanken gefangen bekam sie nur halb mit, dass ihr Mann plötzlich verschwunden war und wäre sie nicht wie festgewachsen würde sie nach ihm sehen. Erneut fiel ihr Blick auf das Bild. ''Ich weiß nicht was ich dazu sagen soll.'', meinte die Brünette leise. Alle drei schienen viel zu überfordert mit diesem Moment zu sein als dass sie rational darüber sprechen konnten. Letztendlich verlor sie sogar den Kampf gegen ihre Tränen, welche sie aber sofort wieder von ihren Wangen wischte und aufblickte. Auch Ethan war wieder bei den beiden angekommen. ''Sie glaubt unsere Tochter zu sein.'' Nun sprach sie direkt zu Ethan und versuchte dabei ihre Fassung halbwegs zu halten.
Unsicher reichte sie das Bild wieder an Ylvi. Irgendetwas in ihr wollte ihr einfach glauben, selbst wenn es einem Wunder glich. So große Zufälle konnte es nicht geben. ''Ich denke dann hat deine Suche nun ein Ende.'' Valerie versuchte sich an einem schwachen Lächeln, am liebsten hätte sie die junge Frau umarmt. Ihr Kind. Das kleine Baby, welches sie vor so vielen Jahren hat weggeben müssen. Stattdessen stand sie noch immer wie am Boden festgeklebt dort. ''Sollen ... wir uns vielleicht setzen?'' Sicher hatten alle unglaublich viele Fragen und Ylvi einen langen Ritt hinter sich. An Schlaf war nun sowieso nicht mehr zu denken.

@Ylvi Driscoll @Ethan King

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