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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
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THE DEAD DON’T DIE
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Alles Menschliche hängt an einem dünnen Faden u. plötzlich stürzt,was so eben noch stark war
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zuletzt bearbeitet 31.05.2018 18:09 |
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cf: Cottage by the sea --->
Frank flog buchstäblich wie auf Engelsflügeln in die Richtung, in der das Clubhaus der Anarchy Riders lag. Er hatte eine Mission zu erfüllen, und diese Mission hieß: Hilfe holen, koste es, was es wolle. Die brave "Tante Annie" hielt sich wacker in dem schlechten Wetter, und der Motor machte seinem Erbauer alle Ehre. Selbst nach so vielen Jahren lief der Neunzylinder noch immer wie am ersten Tag. Schließlich kam das Clubhaus der Riders in Sicht. Frank hoffte inständig, dass jemand da war. Denn was sollte er tun, wenn die Motorradgang gerade unterwegs war, um irgendwo Vorräte zu beschaffen, oder auf eine andere Weise beschäftigt war? Nein, das durfte nicht sein.
"Anarchy Riders Clubhaus, hier Antonow Null-Eins. Hört mich da unten jemand?" Frank funkte über mehrere Frequenzen. Er versuchte verzweifelt, Kontakt zu bekommen. Aber entweder schliefen die Jungs und Mädels dort unten, oder der Funker war gerade mal auf dem stillen Örtchen. °Oder sie sind weg... oder nicht mehr am Leben°, dachte Frank voll Sorge. Aber dann riss er sich zusammen. Er versuchte es weiter, auf jeder Frequenz: "Anarchy Riders Clubhaus, Anarchy Riders Clubhaus! Hier Antonow Null-Eins, ich wiederhole, hier Antonow Null-Eins. Hört mich jemand? Hört mich jemand? Bitte kommen!"

Nichts! Keine Antwort. Dabei sollte man meinen, dass der Sternmotor des Doppeldeckers auch den müdesten Anarchy Rider aufweckte und ans Funkgerät lockte. Noch einmal versuchte es Frank: "Anarchy Riders Clubhaus, hier Antonow Null-Eins. Hört Ihr mich da unten? Bitte melden, wenn Ihr mich hört! Kommen!" Im Tiefflug brauste "Tante Annie" über das Clubhaus hinweg. Und da konnte es Frank sehen: Es gab Menschen da unten. Ein Mann im Inneren des gesicherten Areals schaute zu dem Flugzeug herauf, machte aber keine Anstalten, auf es zu schießen. Umso besser. Anasty drehte eine enge Kurve, fuhr die Landeklappen vollständig aus und setzte auf dem Feld vor dem Clubhaus auf.
@Jax Marshall @Thomas James Marshall @Elijah Magoro @Liza Rose @Antonio Martinez @Hannah Martinez

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Gerade als er im Landeanflug war, hörte Frank eine Stimme aus dem Funkgerät. Er atmete auf. Es hätte ja sein können, dass die Person, die er unten im Hof des Clubhauses gesehen hatte, ein Walker oder eine andere bösartige Kreatur war. Aber nach allem, was Frank wusste, waren die Walker zu dumm, um ein Funkgerät bedienen zu können. Also musste das da ein lebender Mensch sein.
"Antonow Null-Eins, hier ist Anarchy Riders", sagte die Stimme. Frank drückte den Sprechfunkknopf an seinem Steuerhorn: "Anarchy Riders, hier Antonow Null-Eins, bin ich froh, dass ich Euch erreiche. Ich komme von der Kolonie Cottage by the sea. Wir werden angegriffen. Alles Weitere erkläre ich Euch, wenn ich gelandet bin. Over."
Anasty nahm das Gas zurück, die alte Antonow bockte und hüpfte ein wenig im Wind, setzte aber dann doch brav auf dem Landefeld auf. Der Doppeldecker rollte zum Tor hinüber, wo Frank den Motor abstellte, nachdem er die Maschine richtig positioniert hatte. Er öffnete die Tür, klappte die Trittleiter aus und sprang dann hinunter auf den Boden. Brrrrr... es war kalt. Der eisige Wind schnitt ihm förmlich wie mit tausend winzigen Klingen ins Gesicht. Doch er biss die Zähne zusammen und ging zum Eingang hinüber. Hoffentlich würden die Anarchy Riders ihre Unterstützung geben. Frank hatte nicht viel, was er ihnen als Gegenleistung anbieten konnte... abgesehen vielleicht von seinen Diensten als Pilot und Transportflieger - und, im Sommer - als Lieferant für Treibstoff. Denn er stellte immerhin selbst sowohl Biodiesel als auch hochoktanigen Flugzeugsprit aus Pflanzen her. So ein Motorrad würde damit sicher abgehen wie ein geölter Blitz.
@Jax Marshall @Elijah Magoro @Liza Rose @Antonio Martinez @Hannah Martinez @Evelyn H. Mynatt @Talinda Ann Bentley @Happy Labrava @Kisa
Tbc: ---> Werkstatt

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zuletzt bearbeitet 25.01.2019 15:03 |
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CF - Werkstatt
Er war gespannt auf die Idee von Kisa und wirklich stolz auf seine Leute. Das wurde ihm immer bewusster mit jedem weiteren der in die Werkstatt kam und bereit war sich mit in den Kampf zu begeben. Jax würde keinen dazu zwingen doch war ihm eine loyale Crew wichtig und mit jeder weiteren Person die zustimmte und ihre Hilfe nicht verweigerte, stiegen die Chancen diesen Kampf als Sieger zu beenden. Klar hatten die anderen einen riesen Vorteil durch ihre Waffen und Panzer, doch wenn die Riders es richtig anstellen würden hatten auch sie eine Chance. Wenn es total aussichtlos wäre und Jax selber nicht daran glauben würde, dann würde er nicht zulassen dass auch nur ein einziger seiner Leute sich in solch eine Gefahr begeben würde. Was die Überraschung über Talinda anging, da teilte Jax diese mit Kisa. Er selber war sich nicht sicher wie seine Lady sich verteidigen konnte und wie weit sie mit jeder Waffen umgehen konnte. Deswegen wollte er sie auch in seiner Nähe wissen wenn es denn dann soweit war.
Während Kisa sprach nahm Jax unbewusst die Hand von Talinda in seine und drückte diese fest. „Die Idee klingt ganz gut, nur ist das so eine Sache mit der Benzinmenge.“ Das Zeug war etwas rar, sie hatten nicht genug Zeit so viel zu besorgen dass es auch effektiv war. Auch Frank schien die Idee nicht ganz schlecht zu finden, sah aber auch an der Benzinmenge das Problem. Aber auch die Idee von Frank hörte Jax sich gespannt an. Allerdings war es langsam an der Zeit aufzubrechen denn je eher sie los kamen umso mehr Chancen hatten sie. „Den Schuss wird El sicher nicht daneben hauen, er hat es echt drauf.“ Jax nickte in die Richtung von Elijah, vertraute seinem Freund da absolut und war sich mehr als sicher dass er der Richtige dafür war. Doch dann, als Frank weiter sprach sah er seine Lady an. „Ich will nicht dass du dir sowas ansehen musst. Es wird grausam sein und die Schreie werden nicht leise sein.“ Ihm selber war das egal, so viele Menschen hatte er schon vor der Seuche auf dem Gewissen, gefoltert oder kurzen Prozess gemacht, dass er da gar keinen Bezug mehr zu herstellte. Nein, Jax dachte nicht daran dass es ja Menschen waren die durch seine Truppe litten und qualvoll sterben würden.
Einen Moment später stand er neben Frank am Tisch und konzentrierte sich auf den Vorschlag wie es ablaufen konnte. „Es klingt gut, gefährlich aber ich bin weiterhin dabei und gehe davon aus dass fast jeder hier im Raum seine Hilfe noch immer anbietet.“ Ein Blick in die Runde sah Jax in entschlossene Gesichter. Einzig bei Hannah und Talinda kamen ihm Zweifel auf ob es richtig wäre die beiden Frauen mitzunehmen. Gut, dann machen wir es so wie Frank es gerade gesagt hat. Wenn es einen Moment gibt wo wir sicher tief fliegen können, dann können wir auch aus dem Flugzeug schießen. Packt so viele Waffen und Munition an euch wie ihr könnt. Zuerst bekommen die Frauen Sicherheitswesten an, wenn dann noch welche da sind kann sich jeder der möchte eine nehmen. Ich verzichte. LOS“ Gab er dann die Anweisung an alle und zog Talinda nochmal zu sich. „Ich liebe dich Baby“ hauchte er leise an ihre Lippen und küsste sie fest. „Pass auf dich auf, ich verstehe auch wenn du doch lieber hier bleiben willst. Aber dann solltest du dich hier so unauffällig wie möglich verhalten.“ Einen letzten Kuss noch und auch Jax begann sich zu bewaffnen bevor er dann den Weg zum Flugzeug antreten würde.
@Elijah Magoro @Antonio Martinez @Hannah Martinez @Kisa @Evelyn H. Mynatt @Talinda Ann Bentley @Happy Labrava @Frank Anasty @Daryl Dixon @Gary Fielding

But never doubt I love.
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----> Werkstatt
Ich hörte mir die Ideen und Vorschläge still an. Dazu konnte ich eh nichts zu beisteuern. Immer wieder sah ich zu Jax und hoffte ihn heute nicht zu verlieren. Ich liebte ihn wirklich über alles und wollte ihn nicht verlieren. Auch wusste ich, dass @Negan im Cottage war, aber dieser war eingesperrt und ich hoffte das er es auch bleiben würde. Immerhin war ich früher sein Spion und war beim letzten Auftrag nicht mehr zurück gekommen. Mein Onkel Simon hasste mich sicher dafür, aber ich hatte mich verliebt und eine neue Familie hier gefunden. Manchmal brauchte man eben einen Denkanstoß. Ich hoffte nur das es @Sherry gut ging, denn sie war meine einzige Freundin, aus alten Zeiten.
"Dann los"
Sagte ich noch und spürte Jax Hand, als wir zum Flugzeug gingen, nachdem alles geklärt war. Nein ich war nicht die beste Schützin, aber ein wenig hatte ich schon gelernt und ich wollte meinem Präsidenten unbedingt den Rücken stärken. Umso mehr umso besser. Verliebt, aber dennoch besorgt sah ich ihn bei seinen Worten an.
"Pass du auch auf dich auf und ich bleibe in deiner Nähe."
Versprach ich ihm und erwiderte seinen Kuss heiß und innig. Keine Ahnung wie das heute ausging, doch wir starben wenn dann tapfer.
"Ich liebe dich auch"
Ehrliche Worte und dann ging es los. Wir stiegen in die Maschine, die von draußen größer wirkte. Erst wenn alles verladen und alle drin waren, ging der Flug auch schon los.
@Elijah Magoro @Antonio Martinez @Hannah Martinez @Kisa @Evelyn H. Mynatt @Jax Marshall @Happy Labrava @Frank Anasty @Gary Fielding
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-----> Werkstatt
Dieses Gebrabbel ging mir tierisch auf den Sack. Mir juckte es in den Fingern und ich wollte endlich los fliegen. Denn Typen würden wir ordentlich den Arsch versohlen und darauf freute ich mich wirklich. @Hannah Martinez konnte sehr gut kämpfen, dennoch würde ich ein Auge auf sie haben. Immerhin wollte ich die Mutter meiner Kinder nicht durch solche Idioten verlieren. Natürlich war es kacke nun mit einem eingegipsten Arm zu kämpfen, doch dies sollte mich nicht aufhalten. Nachdem @Jax Marshall endlich sein okay gegeben hatte und @Frank Anasty zu seinem Flugzeug vorging, folgte auch ich ihm mit meiner Frau dahinter. Wir stiegen hinein und ich sah Hannah kurz an.
"Du weißt was du zu tun hast. Sei vorsichtig und lass dich nicht niederstrecken"
Natürlich hatte ich Sorge um sie, lies das aber nicht so nahe an mich heran wie andere. Ich küsste sie kurz und checkte, ob meine Machete dabei war. Auch Schusswaffen waren meine Freunde und würden heute zum Einsatz kommen. Ich konnte es gar nicht mehr erwarten, dass diese Flugzeug abhob und wir zum Schauplatz flogen.
@Elijah Magoro @Gary Fielding @Kisa @Evelyn H. Mynatt
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-----> Werkstatt
NAch dem alles soweit geklärt war nickte ich und nahm mir meine Entsprechende Waffe sowie steckte ich mir Messer in meine Stiefel und so wie @Jax Marshall es nun mla Wünschte legte ich mir eine Schussweste um. Er war nun mal der Boss und wieso sich dagegen wehren ich wusste das keiner mir das Kämpfen zu traute doch sie würden sich noch wunder das wusste ich genau. Der einzige der über meine Künste bescheid wusste war mein Mann @Antonio Martinez und dies war auch irgendwie auch gut so den das die anderen nur dachten das ich die kleine Hausfrau war das war nur noch herrausfordernt für mich.
Nach dem ich alles angelegt hatte folgte ich meinem Mann ins Flugzeug als wir so neben einander saßen sagte er noch ein paar worte zu mir, die mich schmunzeln ließen. "Ja mein Tiger ich weiß was ich zu tun habe und werde nicht so riskant vor gehen für dich und Ivana alleine schon nicht doch sollte ich sehen das ich helfen kann oder du Probleme hast werde ich da sein und auch die einzigste Kugel abfangen das weißt du genau...." ich machte eine kurze pause um ihn an zu lächeln und verstand seine sorge auch wen ich wusste was er konnte war er eingeschränkt und ich wollte nicht den mann meines Lebens verlieren geschweige den, den Vater meiner Tochter. "Ich werde vorsichtig sein du aber auch" sagte ich eh ich den kuss erwiederte und meine Schwarze Sonnenbrille ausetzte die ich sorgsam aufbewahrt habe da sie ein stück selbstsicherheit mir gab sie sah aus wie eine fliegerbrille.
Ich schnallte mich nur so halb an eh ich dann lächelte und mich innerlich bereit machte das @Frank Anasty mit uns los machte.
@Elijah Magoro @Gary Fielding @Kisa @Evelyn H. Mynatt @Talinda Ann Bentley




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---> Werkstatt
Die Riders hatten sich zusammengefunden um den Piloten @Frank Anasty welcher vom Cottage kam. Evelyn verharrte die Zeit über still, war zwar anwesend, hatte aber zu dem ganzen Thema nichts zu sagen. @Kisa stellte einen Plan vor den Eve ebenfalls schweigend hinnahm, die Idee war gut, so empfanden auch die anderen und möglicherweise verschaffte besagter Plan den Angreifern einen ordentlichen Dämpfer. Nachdem soweit alles geklärt war lichteten sich die Reihen der Riders etwas nur um sich dann vor dem Clubhaus wieder zutreffen und sich bald ins Flugzeug zu setzen. Evelyn verschwand auch aus der Werkstatt und zog sich noch fix um. Sie brauchte andere Klamotten, welche, in denen die besser kämpfen konnte und Klamotten die ihr mehr Freiraum zur Bewegung verschafften. Nachdem dies geschehen war bewaffnete sich die Blonde noch, für diesen Anlass kramte sie sogar ihre modifizierte Axt heraus und befestigte diese an ihrem Gürtel. Es dauerte nur wenige Minuten ehe sie bereit für den Kampf, wieder vor dem Clubhaus erschien und somit zu den anderen stieß. Ihre langen Haare hatte sie sich hoch gebunden, diese würden innerhalb eines hitzigen Gefechtes nur störend sein. Ganz wie @Jax Marshall wünschte, nahm die Blonde nur kurz darauf auch noch eine schusssichere Weste entgegen und legte sich diese an. Sicherheit ging nun mal vor, selbst wenn diese etwas in der Mobilität einschränkte, doch dies hier schien ein Krieg zu sein und Evelyn war nicht besonders scharf darauf diesen zu verlieren. Kurz darauf war es soweit und die Riders stiegen ins Flugzeug, so auch Evelyn. Nun wurde es langsam aber sicher ernst und mental bereitete sich die junge Frau auf den Kampf, welcher sie nur in wenigen Minuten erwarten würde, vor.
@Elijah Magoro @Hannah Martinez @Talinda Ann Bentley @Antonio Martinez @Gary Fielding @Happy Labrava



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Gary hatte @Kisa und dem Piloten geholfen, den Treibstoff, den die Anarchy Riders entbehren konnten, in den Sprühtank des Flugzeugs umzufüllen. Außerdem hatte er die beiden Kanister mit leichtentzündlichem Napalm-Surrogat in der Nähe der Ausstiegsluke festgezurrt, damit sie beizeiten zur Hand waren, gleichzeitig aber nicht versehentlich aus dem Flugzeug fallen konnten. Außerdem legte er seine Waffen samt Munition neben den Sitz, den er sich in dem alten Doppeldecker ausgesucht hatte.
"Das dürfte ein ganz schönes Feuerwerk geben", meinte Fielding zu Kisa, als die Beiden hörten, wie der Treibstoff in den Sprühtank gluckerte. "Die werden gar nicht merken, wie tief sie in der Tinte sitzen, bis es zu spät ist." Normalerweise war es für einen Arzt eigentlich nicht üblich, so kühl über den Tod zu sprechen, wie er es gerade tat. Aber andererseits: Er war auch Soldat gewesen. Als Soldat - ebenso wie in Notsituationen wie der ihren gerade - musste man von Zeit zu Zeit Leben gegen Leben abwägen. Und bevor auch nur ein Verbündeter oder Freund starb, sollten lieber zwanzig Gegner ins Gras beißen. Das war die grausame Bilanz des Krieges.
Außerdem... wer hatte denn die Auseinandersetzung begonnen? Wohl kaum die Leute aus der Cottage, sondern dieser größenwahnsinnige Kerl, der mit Panzern vor das Tor der Kolonie gefahren war und offenbar irrwitzige Forderungen stellte. Aber wer Wind säte, würde den Sturm ernten. Das war gewiss. Und wer, so wie dieser Aggressor, den Sturm säte, der würde einen Orkan vom Zaun brechen, wie er ihn wohl noch nicht erlebt hatte.
@Jax Marshall @Elijah Magoro @Antonio Martinez @Hannah Martinez @Kisa @Evelyn H. Mynatt @Talinda Ann Bentley @Happy Labrava @Frank Anasty @Daryl Dixon @Gary Fielding

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Frank hatte gemeinsam mit Kisa und Garfield die Pestizid-Tanks seines Flugzeugs mit so viel Treibstoff gefüllt, wie die Anarchy Riders entbehren konnten. Die Sache war riskant, da machte sich der Farmer überhaupt keine Illusionen. Ein Fehler, und sie würden selbst in Rauch aufgehen, statt die Angreifer mit dem feurigen Tod aus den Wolken zu überziehen. Aber es war ein Risiko, das kalkulierbar war. Und es gab noch einen wesentlichen Punkt, der letztlich den Ausschlag gab, diesen Stunt wirklich durchzuziehen: Sie hatten keine andere Wahl.
"Cottage by the sea für Antonow Null-Eins, könnt Ihr mich hören? Kommen." Der Pilot versuchte, die Kolonie zu erreichen, in der seine Familie lebte. Er wollte wissen, wie die Dinge dort standen. Waren sie vielleicht schon in Kämpfe verwickelt? Zugegeben, er war schnell geflogen, aber allzu lang würden Daryl Dixon und die Anderen wohl diese Spinner nicht hinhalten können. Er versuchte es noch einmal: "Cottage by the sea für Antonow Null-Eins, könnt Ihr mich hören? Kommen!" Die Hand des Farmers krampfte sich um den Steuerknüppel mit der Funktaste. Verdammt! Was, wenn sie nun zu spät kamen? Dann würde er diese tapferen Leute, die sich ihm anvertrauten, geradewegs in ein völliges Chaos fliegen.
Genau diese Leute erschienen nun am Tor ihrer Kolonie. Anasty sah zu den verwegenen Gestalten, die aus dem Clubhaus kamen. Jeder von ihnen war bewaffnet und entschlossen, für die Bewohner der "Cottage by the sea" einzustehen. Das war eine Gruppe, mit der man Pferde stehlen, Kämpfe gewinnen und bis in den Morgen feiern konnte. Dessen war sich der Pilot sicher. Und sie würden jeden Einzelnen von ihnen brauchen. Auch dessen war sich Frank bewusst.
Er half den Riders beim Einsteigen und beim Verstauen ihrer Waffen. Für Elijah war ein Platz in der Nähe der Ausstiegsluke reserviert, denn der Schuss mit der M99 würde ein wesentlicher Punkt in ihrem Plan sein. Von dem Mann mit seinem Scharfschützengewehr hing es ab, ob sie zumindest einen dieser Schützenpanzer ausschalten konnten.
Schließlich waren alle Leute auf ihren Plätzen, und Frank schloss die Einstiegsluke seines Doppeldeckers. Er zeigte jedem seiner Passagiere, wie man die Tür auch während des Fluges öffnen konnte. "Nicht zu weit raus lehnen", mahnte Anasty, "sonst reißt Euch der Luftstrom mit, und das war's dann. Immer gut festhalten, auch beim Abwurf der Napalmkanister. Die stehen hier an der Seite. Zielt auf den Bereich hinter dem Turm, da sind die Ansaugstutzen für den Motor. Wer nicht an der Luke gebraucht wird, setzt sich bitte hin und schnallt sich an. Möglicherweise schießen diese Wichser auf uns, sodass ich ausweichen muss. Wenn Ihr dann durch die Kabine segelt und Euch verletzt, ist niemandem gedient."
Frank setzte sich wieder auf den Pilotensitz. Er drückte abermals den Knopf des Funkgeräts. "Cottage by the sea für Antonow Null-Eins! Cottage by the sea für Antonow Null-Eins, wie sieht es bei Euch aus? Bitte meldet Euch." Noch während er den Funkspruch abgab, drückte Anasty auf den Anlasser seines Flugzeugs. Der Motor spuckte zweimal, dann sprang er an und lief gleichmäßig. In der Parodie eines Passagierfluges aus längst vergangenen Zeiten wandte sich der Farmer an die Mitreisenden, während der Motor warmlief: "Meine sehr geehrten Damen und Herren, willkommen an Bord von Coconut-Airlines Flug 0815-4711 zur Cottage by the sea. Mein Name ist Frank Anasty, ich bin heute Ihr Flugkapitän. Das Wetter ist, wie Sie sehen, beschissen, und an unserem Zielflughafen ist mit erhöhtem Bleigehalt in der Luft zu rechnen. Im Fall einer Notlandung beugen Sie sich bitte nach vorne, stecken den Kopf zwischen die Beine und riechen nicht an Ihren Socken. Danke, dass Sie sich für Coconut-Airlines entschieden haben, der Fluglinie mit Biss!"
Mit diesen Worten bewegte Frank abermals den Gashebel nach vorn. Der Doppeldecker beschleunigte, hüpfte auf dem unebenen Untergrund einige Male, doch irgendwann hörte das Stoßen und Poltern an den Rädern auf, und die Maschine stieg in den Himmel empor. Der Farmer schaute auf den Kompass, legte das Flugzeug in eine Rechtskurve und steuerte den Kurs, der sie auf direktem Weg zur Cottage zurück bringen würde. Jeder seiner Passagiere hatte jetzt noch eine gute Viertelstunde Zeit, mit seinen Gedanken, seinen Wünschen, seinen Ängsten fertig zu werden. Wer mochte schon wissen, was sie am Zielort erwartete? Noch ein letztes Mal versuchte es Frank mit dem Funkgerät: "Cottage by the sea für Antonow Null-Eins, könnt Ihr mich hören? Kommen!"
ooc: Wir werden jetzt wohl warten müssen, bis die Herrschaften bei der Cottage ihren Angriff gestartet haben. Wer bis dahin noch etwas zum Flug schreiben möchte - zum Beispiel Daryl, der auf den Funkspruch antwortet, oder irgendjemand Anderes - ist dazu herzlich eingeladen. Der Anflug erfolgt, sobald @Ares Bellar und seine Galgenvögel die Kolonie angreifen.
@Jax Marshall @Elijah Magoro @Antonio Martinez @Hannah Martinez @Kisa @Evelyn H. Mynatt @Talinda Ann Bentley @Happy Labrava @Frank Anasty @Daryl Dixon @Gary Fielding

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CF: Werkstatt
Jax vertraute in seine Fähigkeiten, ein gutes Gefühl und zeige El nur um so mehr, dass er hier angekommen war und zu dieser Gruppe gehörte. Er nickte Jax zu und ein kleines Lächeln machte sich auf seinen Lippen breit.
Der Pilot ging nicht weiter auf ihn und so schwieg El und sorgte lieber dafür, dass sie genügend Munition und Schutzwesten dabei hatten. Keiner hatte hier ein Grund auf richtige "coole Bitch" oder " coolen Macker" zu machen; um es mal ganz salopp auszudrücken. Sicherheit war in einem Einsatz oberste Priorität. Keiner sollte sein Leben aus Dummheit verlieren. Er selbst hatte sich auf Jax Geheiß eine angezogen,aber es gab immer ein paar Kandidaten die keine anhaben würde und für den Fall der Fälle hatten sie nun welche dabei. Ein davon drückte er Jax in die Hand. Ja er war vielleicht sein Boss,aber in seinen Augen auch ein Freund. " Du hast Frau und Kinder, schütz deinen weißen Arsch.", brummt er ihm mit einem schiefen grinsen zu. " Sind genug da,denk nicht dran zu diskutieren, @Jax Marshall ", fügte er hinzu. Nein in der Frage würde er sicher nicht nach geben, Boss hin oder her.
Gerade als Anführer war er wichtig für sie , ihr Überleben und ihre Moral.
El setzte sich so ins Flugzeug, dass es ihm später schnell möglich sein würde eine gute Postion zum Schießen ein zu nehmen. Er war hoch konzentrierte und achtet nicht so wirklich auf Franks; so hieß der Pilot also; Worte. Er brauchte keinen Vortrag über Flugsicherheit, war nicht sein erste Rodeo.
Er würde erste reagieren wenn er seinen namen hörte, so war er nun mal, jemand der gern in seinem eigen Headspace verschwand um sich zu fokussieren.
Die Maschine hob rattern ab, er spürte es in seiner Magengegend, dieses kurze flaue Gefühl. Es ließ nach als Frank die Maschine sicher in der Luft hatte.
Jeder Gedanke an Aaron und Gracie war jetzt verdrängt, es lenkte ab und das konnte er jetzt nicht gebrauchen.



I just wanna stay in the sun...Pieces of peace in the sun's peace of mind
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"Cottage by the sea für Antonow Null-Eins, könnt Ihr mich hören? Kommen!"
Nichts! Keine Antwort. Frank hatte gehofft, dass sich vielleicht @Daryl Dixon oder @Rick Grimes melden würden, um ihn darüber zu informieren, wie es um die Kolonie stand, die die Riders und er selbst retten wollten. Doch das Funkgerät schwieg beharrlich, und von Sekunde zu Sekunde machte sich Anasty mehr Sorgen um seine wundervolle Tochter @Lilja Espinosa Anasty und seine Traumfrau @Rosita Espinosa Anasty , denn das Schweigen konnte auch bedeuten, dass die Cottage by the sea bereits überrannt worden war.
Das Flugzeug sprach auf die Steuerbewegungen gut an, obwohl es voll besetzt war. Das war gut, denn wenn der Pilot nun etwas überhaupt nicht gebrauchen konnte, dann war das eine schwerfällige Maschine. Ein Flugzeug, das sich in der Luft so träge verhielt wie ein Backstein, war möglichem Beschuss noch hilfloser ausgeliefert, als es das normalerweise schon war. So war Frank insgeheim sehr froh darüber, dass die alte Antonow immer noch relativ leichtfüßig durch den grauen Himmel tänzelte.
"Elijah?" fragte Frank nach hinten. Der Scharfschütze meldete sich. "Sorry, dass ich vorhin nicht daran gedacht habe, Dich zu fragen. Aber ich wüsste gerne, ob Du für Dein dickes Baby da..." Anasty deutete auf das schwere Gewehr, das Magoro dabei hatte. Dann sprach er weiter: "... auch Brand- oder Leuchtspurmunition dabei hast. Das wäre nicht schlecht, wenn es darum geht, das Napalm in Brand zu schießen."
Der Farmer hatte relativ wenig Hoffnung, dass Elijah solche Spezialmunition besaß. Denn allein schon das Beschaffen von normalen Kugeln für dieses Monster war schwierig. Brandmunition und Leuchtspurpatronen für eine .50er BMG zu bekommen, kam von der Wahrscheinlichkeit her wohl einem Lottogewinn gleich.
Prinzipiell war das kein Problem, denn die Projektile des Anti-Material-Gewehrs würden auch so heiß genug werden, um das Napalm zu entzünden. Doch sicher war bekanntlich sicher. Frank sah den Mann neben sich an. "Hak' Dich nachher bitte mit einem Gurt an der Tür ein", riet er dem Schützen. "Es kann sein, dass uns diese Dreckskerle mit dem Schützenpanzer aufs Korn nehmen. Dann werde ich Ausweichmanöver fliegen müssen, und ich will nicht, dass einer von Euch aus der Maschine purzelt."
Anasty schaltete das Sprechgerät für die Kabine ein. "Hallo Kolleginnen und Kollegen", meldete er sich mit sonorer Stimme. "Ich möchte Euch nochmals dafür danken, dass Ihr uns helft. Und ich hoffe, ich kann Euch diese Hilfe irgendwann vergelten. Seid sicher: Ich vergesse das nicht! Niemals!" Frank machte eine kleine Pause, dann sprach er weiter: "Noch ein Hinweis, den ich vorhin schon mal angebracht habe, aber den ich nochmals wiederholen möchte: Sobald wir gelandet sind und Ihr ausgestiegen seid, entfernt Euch bitte so schnell wie möglich vom Flugzeug. Es ist durchaus möglich, dass diese Spaßbremsen meine Maschine aufs Korn nehmen, wenn sie wie eine Holzente am Boden steht und nicht weg kann. Sollte das Flugzeug getroffen werden, will ich wenigstens Euch in Sicherheit wissen. Also: Landen... Waffen schnappen... aussteigen... flitzen! Ganz einfaches System."
Frank schaute nach unten. Die Gegend war ihm vertraut, und er wusste, dass sie mit "Tante Annie" nur noch wenige Minuten bis zur "Cottage" brauchen würden. Und dann würde sich zeigen, ob von seinem neuen Zuhause noch etwas übrig war. Frank wünschte sich nichts so sehr, wie seine Tochter und seine Frau wieder in die Arme schließen zu können und sie in Sicherheit zu wissen.
@Jax Marshall @Elijah Magoro @Antonio Martinez @Hannah Martinez @Kisa @Evelyn H. Mynatt @Talinda Ann Bentley @Happy Labrava @Frank Anasty @Daryl Dixon @Gary Fielding

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Das @Jax Marshall zu den anderen gesagt hatte sie sollte eine Schutzweste tragen, ging wohl an mir vorbei, da ich schon mit @Frank Anasty und @Gary Fielding draußen war um ihn zu helfen das Benzin in sein Flugzeug zu beladen. Davon mal ab hätte ich dieses Teil eh nicht getragen. Ich war eine Kämpferin gewesen die den Nahkampf bevorzugte ob nun mit Schwert oder mit Händen und Fäusten das war egal, aber so eine Weste würde mich in der Bewegungsfreiheit einschränken und das könnte ein fataler Fehler sein. Für die anderen, die mit Schusswaffen in den Kampf zogen war die Weste durch aus eine gute Sache gewesen.
So nach und nach kamen neben Jax auch @Talinda Ann Bentley , @Elijah Magoro , @Evelyn H. Mynatt , @Antonio Martinez und @Hannah Martinez an , stiegen in das Innere und nahmen Platz. Erst als wir fertig waren stieg ich hinter Garfield ein und setzte mich neben ihn. Ob man es glauben mag oder nicht dies war mein erster Flug in meinen Leben gewesen und das Gefühl was sich in mir breit machte gefiel mir ganz und gar nicht. Das lag nicht daran das ich Höhenangst hatte, sondern weil ich jemand Fremdes vertrauen musste der über mein Leben bestimmte ob ich heil ankommen würde oder nicht.
Wenn ich auf meinen Motorrad saß , hatte ich die Kontrolle über alles wie schnell ich fuhr, wie ich die Kurven nahm, welche Strecke ich fuhr aber so saß ich mit leeren Händen da. Äußerlich konnte man mir meine Anspannung nicht ansehen , ich hatte eher einen Emotionslosen Blick und was die anderen alles sagten blendete ich vollkommen aus, außer es wäre etwas wichtiges für den Einsatz. Das Schwert hatte ich auf mein Schoss und zum teil auch auf Garfields schoss gelegt da es zu lang war. Und so konnte auch niemand sehen, das ich meinen kleinen Finger auf Garfields kleinen Finger gelegt hatte.
Er war der einzige gewesen den ich Blind vertraute, und er war der einzige gewesen der in mir das Gefühl hervor kitzelte angekommen zu sein. Doch Gefühle zu fühlen und sie zu deuten waren zweierlei Paar Schuhe gewesen.

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Das Flugzeug war gerade dabei, zum Start zu rollen, als einer der Anarchy Riders aus dem Clubhaus gerannt kam. Er berichtete, dass man einen Funkspruch von einem anderen Rider aufgefangen hatte, der auf einem Erkundungstrip gewesen war. Seine Maschine hatte schlappgemacht, und nun saß der Gangbruder irgendwo im Niemandsland fest. Außerdem war er verletzt, und einige Beißer näherten sich seiner Position. Gary fluchte kurz. Sicher, es wäre wichtig gewesen, den Leuten in der Cottage zu helfen. Aber letztlich war dem Arzt das Hemd näher als die Jacke, und so wandte er sich an Jax. "Kisa und ich erledigen das", sagte der Doc und wartete nur darauf, dass sein Anführer die Erlaubnis dazu gab. Als diese prompt kam, stiegen "Garfield" und seine Freundin wieder aus dem Flugzeug aus. Sie nahmen ihre Waffen mit, wünschten den Anderen "bon voyage" und viel Glück im Kampf, dann waren die schwarzhaarige Schönheit und ihr Freund allein. "Na dann, kümmern wir uns um unseren verschollenen Freund", nickte der Arzt seiner Partnerin zu, während er gemeinsam mit ihr zu der Werkstatt rannte, wo ihre Motorräder standen. Hoffentlich kamen die Beiden nicht zu spät.
Tbc: ---> ?
@Jax Marshall @Elijah Magoro @Antonio Martinez @Hannah Martinez @Kisa @Evelyn H. Mynatt @Talinda Ann Bentley @Happy Labrava @Daryl Dixon
Das gilt auch für "Gott ist Jesus" und "Ich bin Batman"!

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----> Bar
Liza wollte mich zur Cottage begleiten. Auch wenn ich wusste das mein Bruder @Elijah Magoro noch lebte, wollte ich bei ihm sein und ihn sogar abholen. Nur herum sitzen und warten konnte ich nicht. So lernten wir dann auch mal @Aaron kennen, von dem mein Bruder bisher nie was erzählt hatte. So ein Ausflug würde uns sicher gut tun und unsere Beziehung stärken. Immerhin waren wir keine Gefangenen hier und @Jax Marshall würde uns auch nicht aufhalten. Ihm sagten wir kurz Bescheid und das wir per Funk in Kontakt bleiben würden. Er musste sich jetzt erst mal um seine Verlobte kümmern und seine Söhne auch.
"Nehmen wir mein Motorrad oder den Truck?"
Fragte ich Liza, als wir uns umgezogen hatten und auch noch ein paar Sachen zum trinken und essen einpackten. Unsere Waffen waren angelegt, denn wir mussten uns auf alles gefasst machen. Der Feind konnte da draußen immer noch lauern. Mir war es egal, ich wollte zu meinem Bruder, der mir alles bedeutete. Wo trieb sich eigentlich schon wieder @Emilio Martinez herum? Sicher bei seinen Eltern. Er hing besonders an seinen Vater sehr.
@Liza Rose (@Thomas Marshall )
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-----> Bar
Ich sah sie an und bereitete alles mit ihr gemeinsam vor um wirklich los machen zu können und diesmal würde ich meine Waffen sicher nicht vergessen das war sicher und da kontrollierte ich auch nochmal extra grinsend nach.
Eh ich die Frage meiner hübschen Freundin @Jennica Magoro es war krass sie war nun meine Freundin die ich über alles liebte klar ich war noch immer sehr wild doch nach und nach werde ich schon es irgendwie schaffen mich zusammen zu reißen. Etwas kurz überlegt eh ich ihr dann auch gleich eine Antwort lieferte. "Hmm auch wen ich es wirklich sehr sexy finde wen ich eng an dir sitze wär ich glaube ich dafür das wir den truck nehmen den man kann ja nie wissen und so könnten wir durch fahren egal was passieren würde "
sagte ich zu ihr lächelnt eh ich dann schon gleich den Funk spruch von @Thomas Marshall hörte womit ich sicher nicht gerechnet hatte doch es brachte mich zum Schmunzeln.
"Ich glaube da ist die entscheidung klar das wir den Truck nehmen den der kleine Marshall sohn will uns beide ja begleiten wie es scheint meine hübsche....also nichts mit einer Romantischen fahr zwischen uns beide "
ich zwinkerte ihr zu eh ich ihr beim vorbei gehen die Wange streichelte und hoffte das ich fahren durfte den das war wneigstens etwas was ich machen konnte. Wo der hübsche Martinez sohn war das wusste ich auch nicht wirklich aber dieser tauchte ja immer mal wieder auf @Emilio Martinez .





und das bist nun mal du!!!
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<--- Sitzecke (Sofas)
Nachdem Abel und ich den Raum verlassen hatten, scheuchte ich ihm damit er schnell machen sollte. Als er mich dann das Messer gab nahm ich das hastig und rannte in mein Zimmer. Dort packte ich mir einen kleinen Rucksack mit was zu essen, was ich im Zimmer versteckt hatte, was zu trinken und einer Pistole die ich ebenso im Zimmer versteckt hatte. Dann rannte ich auch schon raus wo @Liza Rose und @Jennica Magoro standen und warteten " hier bin ich " meinte ich und rannte hastig zu ihnen und blieb dann direkt nehmen den beiden stehen. Ich war gerade so aufgewühlt und voller Freude endlich @Gracie Marquand wieder sehen zu können das ich glatt ein Salto springen konnte. Doch beherrschte ich mich und versuchte langsam wieder runter zu kommen.
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zuletzt bearbeitet 07.04.2019 22:57 |
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Es war einfach zu viel geschehen und die Wunden hatten ihr auch Angst gemacht, sie hoffte das es @Antonio Martinez dem Dad von @Emilio Martinez bald besser gehen würde und das ihre Maßnahmen zumindest ein klein wenig geholfen haben, sie hatte zwar immer gesehen wie ihre Zieh Mom das gemacht hat aber es war eben doch etwas anderes das dann selbst machen zu müssen. Sie wusste auch nicht ob er schmerzen haben würde oder ob er das alles gar nicht gespürt hatte.
Sie wusste auch nicht ob man Sauer auf sie war, weil sie eben so vorlaut war, und die älteren herum komandiert hatte, sie war vollkommen erschrpcken als dieser Bulle von typ herein gekommen war und rannte einfach nach draußen, denn sie wollte sich an einem Ort verstecken. Sie war direkt nach draußen gerannt und versteckte sich im Kofferraum des Wagens der am nächsten stand, sie kugelte sich in diesem zusammen und zitterte leicht am ganzen Leib denn das hatte sie gerade an den Tag erinnert als ihre Mom gestorben war und als sie alle fliehen mussten. Sicher sie hatte ihre Ivana jetzt die sich liebevoll um sie kümmerte dich ihre Mom fehlte ihr doch manchmal noch sehr.
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CF: Antonio & Hannahs Zimmer (4)
Es war ihm sichtlich nicht leicht gefallen seinen Vater so abrupt alleine zurück zu lassen, ohne dem Wissen, ob seine Mutter überhaupt innerhalb der nächsten Minuten oder gar Stunden sich zurück an ihr gemeinsames Ehebett traute. Doch zumindest wusste er, dass Mira bei ihm war und selbst im Angesicht des Todes er wenigstens sich an einem letzten hübschen Gesicht erfreuen würde können. Weitaus wichtiger war es dem jungen Martinez gewesen, dass sein alter Herr weder auf sich allein gestellt war, noch sich von jeden verlassen fühlte. Wenn er nur wüsste, wo seine Mutter steckte. Bisher schien sie wie vom Erdboden verschluckt und sich partout nicht aufspüren lassen zu wollen. Doch die Zeit war erbarmungslos und saß dem Dunkelhaarigen wie ein Damoklesschwert im Nacken.
Kaum hatte er alle benötigten Dinge für seinen Trip ins Ungewisse in einen großen Rucksack zusammen gepackt, zog es ihn direkt nach Draußen, dort wo einige Wagen geparkt standen. Seiner war zum Glück der Erste, sodass er nicht bis ganz ans Ende alles ablaufen musste. Ein paar der Jungs sahen ihn interessiert zu, warfen ihm die Frage zu, wohin er so schnell verschwinden wollte. Aber Emilio sagte nichts, schwieg diese Frage so sehr zu Tode, als hätte diese nie auf seine Ohren getroffen. Er wollte keiner der Jungs dabei haben. Niemand, der versuchen würde ihm das hier auszureden. Niemand, der wegen seines Sturkopfs vielleicht sogar sein Leben lassen musste...
Kaum die Tür aufgerissen, warf er den Rucksack auf dem Beifahrersitz und lehnte seine Waffe dagegen, ehe er sich hinters Steuer klemmte, mit einem lauten Knall die Tür zurück ins Schloss beförderte und der Motor unter einem knarrenden Geräusch aufjaulte...
@Mia Martinez
TBC: Parkplatz





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zuletzt bearbeitet 13.07.2019 20:58 |
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