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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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Harley merkte, dass es Beth etwas schwerfiel, sich ihr anzuvertrauen, was die Blondine verstehen konnte, schließlich war sie in dieser Hinsicht nicht anders. Dank ihrer recht guten Menschenkenntnis wusste sie, wem sie sich doch etwas schneller anvertrauen konnte und für wem sie weiterhin ein Buch mit 7 Siegeln war. Mit einem freundlichen Lächeln zeigte Harley der jungen Frau, dass sie ihren Schritt mutig fand und sie sich auf sie verlassen konnte. „Man muss auch nicht immer einen Partner haben. Freunde und Familie haben in der heutigen Zeit einen höheren Stellenwert erreicht.“ merkte Harley an, während die beiden sich auf dem Weg zum Haus befanden. Mit ihrem Sohn war sie überglücklich und nur Levis, wie auch Mira und Leys Schwester, wie auch Emily würden das Glück komplettieren. Doch keiner von ihnen befand sich bei den Beiden. Harley hatte in den letzten Jahren für 3 Personen gekämpft, um ihren Jungen zu beschützen. Ihn zu verlieren, würde sie in den Abgrund reißen. Zum Glück musste die Hübsche darüber nicht mehr nachdenken, denn diese Mauern sahen sehr stabil aus. Stabiler als in dem vorigen Camp oder eher gesagt Städtchen. Die Mauern stürzten ein, weil sich keiner mehr um die Restauration gekümmert hatte. Zombies überfielen das Lager und dabei verlor sie ihr zweites Kind und ihre Freundin Emily, wie auch ihre Schwester.
Welche Person Emily meinte, war der Blonden bewusst, schließlich hatte sie nach ihrer Schwester gefragt. „Dass du auf den Richtigen wartest, finde ich sehr vernünftig. Und eines Tages wirst du ihn durch ein dummen Zufall begegnen.“ gab sie aus Erfahrung zu Wort. Auf Levis zu treffen, war auch ein Zufall, immerhin hätte es auch komplett anders laufen können. Die Erinnerung an das Kennenlernen, brachte Harley zum Schmunzeln. In diesem Augenblick wurde ihr wieder einmal verdeutlicht, dass Levis und sie füreinander bestimmt waren und sie ihn immer noch schrecklich vermisste. Selbst nach all den Jahren, die bereits vergangen waren. Aus den Gedanken zurück in die jetzige Zeit, blickte die Blonde zu Emily. „Das tut mir leid. Ich weiß, wie schwer es ist, geliebte Menschen zu verlieren.“ Auch Harley hat viel zu viele davon zurücklassen müssen. Harley wunk ab, als Beth ihr Mitleid ausdrückte. „Schon okay. Es ist 12 Jahre fast wieder her. Er hat für sein Land gedient und gekämpft. Er ist als Held gestorben. Und es ist schön, dass mein Sohn daran glaubt. Wobei ich…also ich weiß, dass es komisch klingt, aber ich kann es irgendwie nicht glauben, dass er tot ist. So fühlt es sich nicht an.“ Das letzte, was Harley wollte war, dass sie für verrückt gehalten wird. Ihr Verstand sagte ihr, dass ihr Mann tot war, aber ihr Herz und ihr Gefühl stimmten in dieser Aussage nicht miteinander ein. „Vielleicht wirst du doch eines Tages das Wunder erfahren, ein eigenes Kind zu haben.“ gab Harley zuversichtlich von sich.
Aiden war ihr größter Schatz und ihn zu sehen, war jedes einzelne Mal wundervoll. Kurz musste Beth hintenanstehen, damit Harley ihren Sohn ordentlich begrüßen konnte. Sie hatte ihrem Sohn etwas tolles mitgebracht und sie wusste, wie er sich darüber freuen würde. Als Beth meinte, dass sie gern auf Auden aufpassen würde, wenn Harley wieder auf Tour war, stimmte die Blondine freudig zu. „Sehr gern. Er kann manchmal sehr überzeugend sein, wenn er etwas möchte, da musst du vorsichtig sein.“ Informierte sie Beth darüber und blickte dabei zu ihrem Sohn. Er war für sein Alter recht erwachsen, dennoch wollte seine Mutter, dass er dennoch sein Leben als Kind auskostete, so gut es ging.
Drinnen angekommen, entschloss sich Ley für eine Dusche, die sie dringend nötig hatte. Daraufhin bekam ihr Sohn ein paar Anweisungen, die er zu befolgen hatte. „Ich weiß, dass du kein kleines Kind mehr bist, aber manchmal bist du sehr überschwänglich, wenn du jemanden etwas zeigen möchtest.“ sagte sie schmunzelnd. Aiden war ein schlaues Kind, was sie von ihr hatte. Harley ging anschließend nach oben und verschwand im Badezimmer. Dort stellte sie die Dusche an und schlüpfte aus den blutigen Kleidungsstücken, die sie in ein Eimer steckte und mit speziellen Reiniger einweichen ließ. Derweil stieg sie in die Dusche und genoss das heiße Wasser, welches über ihren schlanken und etwas ausgezehrten Körper prasselte. Es gab gewisse Tage, an denen es Harley nicht besonders gut ging und sie dann auch nichts essen konnte. Gerade wenn sich ihre Gedanken in die Vergangenheit verabschiedet hatten. Oder wenn die Blondine ein blondes Kind sah, was im Alter ihrer Tochter war. Für Aiden musste seine Mutter jedoch stark sein und die ganze Trauer schluckte die Frau herunter. Bis heute hatte sie diese nicht wirklich richtig ausleben können. Sie schloss ihre Augen und das Blut, wie auch der Dreck rannen zusammen mit dem heißen Wasser ihren Körper hinab, um anschließend zu verschwinden. Ca 10 Minuten stand sie starr unter dem Wasser, ehe sich die Frau wusch, sich ein Handtuch schnappte und aus der Dusche kam. Die Blonde trocknete sich schnell ab und zog sich eine neue Jeans, wie ein neuen BH und ein Shirt an. Ihre Haare bürstete die Frau durch und befestigte diese nass -wie sie waren- mit einer Klammer am Hinterkopf. Danach trat sie nach unten und ging erfrischt ins Wohnzimmer.
Sie setzte sich auf den Sessel und nahm ihr Glas Wasser in die Hand. „Und, habt ihr euch toll unterhalten?“ wollte die Blonde wissen und schaute zwischen den beiden hin und her.
@Aiden Levis Hawk
@Beth Greene (ist nicht schlimm :) )

One misstep, you're mine. And you better stay clever if you wanna survive.
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Bei den Worten meine Mum verdrehte ich leicht die Augen. Ich hatte gerade nicht mal daran gedacht irgendjemanden etwas zu zeigen. Darauf hatte ich gerade sowieso keine Lust. Doch wusste ich auch das es besser war jetzt keine Diskussion deshalb vom Zaun zu brechen, immerhin meinte sie es ja auch nicht böse.
Als Mum dann in Richtung Bad verschwand, richtete ich etwas zu trinken her und schenkte erst Beth etwas ein. "Gerne." erwiderte ich auf ihren Dank für das Getränk. Nachdem ich auch Mum und mir eingeschenkt hatte setzte ich mich und trank von meinem Wasser. Ihre folgenden Worte, fand ich jetzt nicht ganz so witzig, war mir das je bewusst, das ich so gesehen noch ein Kind war, was schon manchmal echt nervte. Doch äußerte ich meinen Umut jetzt mal nicht, ich wollte nicht unhöflich sein. Ich lauschte ihren folgenden Worten. Als sie davon sprach das ihre Schwester mit einem Katana umgehen konnte obwohl sie noch recht jung war, hatte sie meine Aufmerksamkeit wieder. "Welches alter genau ist 'recht jung'?", fragte ich dann nach, weil es mir nun wirklich interessierte. Ich durfte mit Mums Katana auch manchmal trainieren. Ich hab eine große Leidenschaft für Messer und Schwerter entwickelt und bereits eine kleine Sammlung.
Bei ihrem Vorschlag verschränkte ich die Arme vor der Brust und musterte sie. "Hm...klingt auf alle Fälle besser.", stimme ich zu, bin trotzdem vorerst immer noch der Meinung das es ja trotzdem nichts anderes ist. Ich wollte aber erst mal abwarten, wie es so laufen würde und ob wir da gemeinsame Interessen hatten, die das ganze weniger zum Babysitten machte, oder nicht. Dann konnte ich meinen Unmut immer noch kundtun. Doch wollte ich ihr erst mal eine Chance geben. Als sie mich dann Fragte was ich von ihr halten würde, war ich schon etwas überrascht, denn im Grunde kannte ich sie ja noch gar nicht. Ich musterte sie und war ehrlich gesagt nicht sicher was ich sagen sollte. Mum schien ihr zu vertrauen, ich war mir da jedoch nicht so sicher. "Ich kenn dich doch noch viel zu wenig um das sagen zu können.", gab ich aufrichtig von mir. "Du scheinst aber ganz okay zu sein.", fügte ich dann noch hinzu. Denn Beth machte wirklich nicht den Eindruck als würde sie sich verstellen. Um sie eben etwas kennenzulernen stellte ich ihr die erste Frage die mir in den Sinn kam. "Was für Waffen bevorzugst du? bzw. welche hast du?" Das war so mit eines der Dinge die mich immer zu erst interessierten, da diese Frage zu meinem eigenen Hobby gut passte. Abgesehen davon das ich Messer und Schwerter sammelte lese ich gerne. Doch waren Bücher um einiges schwerer zu finden, wenn man nicht gerade an einer alten Buchhandlung vorbei kam. Wobei da mittlerweile auch schon viel Geplündert wurde.
@Harley Ann Hawk
@Beth Greene
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Von Harleys traurigem Schicksal wusste Beth nichts, aber wenn sie davon gewusst hätte, dann würde sie für sie da sein, denn irgendwie hatte sie das Gefühl, das sie ihr vertrauen konnte und da brauchte sich die andere keine Sorgen zu machen, denn Beth war wirklich umgänglich. Manchmal etwas wunderlich, aber ansonsten doch ziemlich freundlich gesinnt. Im Moment gab es also nichts wichtiges zu tun. Nachdenklich schaute die andere sie dann auch wieder ruhig an, da sie sich auf dem Weg ins Wohnzimmer befanden, war es schon irgendwie seltsam, wie fremd sich Beth hier fühlte. Sie hatte keine Ahnung ob sie überhaupt noch für ein Stadtleben geeignet war, sie war schon so lange unterwegs gewesen, das sie nicht mehr wusste, wann sie das letzte mal ein zuhause hatte. Vielleicht war auch genau das ein Problem und sie hatte sich viel zu sehr an das Nomadenleben gewöhnt. Aber mit einem Partner und ihrer Familie würde das Leben vielleicht einfacher werden. Aber das wird sich noch zeigen. "Aber ja ich gebe dir Recht, Familie ist heutzutage etwas unersetzlichen und man kann sich nie sicher sein, wie lange man seine Familie noch hat, ich hab in dieser Welt schon meinen Vater verloren" Gab sie traurig von sich. Sie vermisste ihn jede Sekunde mehr. Ihre Mutter hatte sie schon verloren als die Apokalypse losging. Damals hatten sie sie mit anderen Beißern noch in eine Scheune gesperrt, weil sie davon ausgingen, das man sie noch retten konnte, aber das war eine andere Geschichte und gehörte jetzt nicht hier her. Sie musste bei ihren Worten leicht lachen. "Dein Wort in Gottes Ohr, ich glaube erst daran, wenn ich es sehe, ich bin so vielen Menschen begegnet, ich glaube kaum, das sich je mein Deckel für meinen Topf finden lässt" Gab sie einfach nur verlegen von sich. Das war nun einmal ihre Meinung und sie war sich nicht sicher ob sie jemals jemanden finden würde, der sie liebte. Aber das war heutzutage auch nicht so wichtig. Warum auch, denn Kinder groß zu ziehen war in dieser Welt mehr als nur schwierig. Sie zuckte erneut mit den Schultern bei ihren Worten. "Das klingt nicht einmal ansatzweise verrückt, ich meine, wenn du davon überzeugt bist, das dein Mann noch lebt, dann wird er auch irgendwo noch am Leben sein" Gab sie ruhig von sich und dabei legte sie ihr eine Hand auf die Schulter und musterte sie die andere etwas. Sie lächelte dabei sanft und wollte ihr einfach Mut machen. Sie wusste durchaus, das sie recht haben könnten. Denn Seelenverwandte spürten meistens wenn der Partner Tot war und nicht mehr am Leben war und somit ging sie davon aus, das ihr Mann noch leben dürfte. So war das nun einmal und daran wird sich auch nichts ändern.
Die Rede war jetzt nicht von ihrer Schwester, ob Maggie mit einem Katana umgehen konnte wusste sie nämlich nicht. Es ging eher um jemanden den sie kannte und zwar Judith Grimes, von der wusste sie, das sie mit einem Katana umgehen konnte und wenn sie darüber nachdachte wie alt sie war, konnte sie das gerade nicht sagen. Daher zuckte sie leicht mit den Schultern. "Sie müsste ungefähr in deinem Alter sein, wenn ich das richtig einschätze" Murrte sie genervt. "Judith Grimes, die Tochter von Rick und Michonne meine ich" Erklärte sie ihm ruhig. Damit keine Missverständnisse aufkamen und niemand sich wundern musste. Dabei sah sie leicht fragend in seine Augen und grinste dabei etwas. "Ich könnte mir vorstellen das ihr euch gut verstehen würdet" Erklärte sie ruhig. Falls er interesse an einer Freundschaft hat oder sowas in der Richtung. Sie lachte etwas bei seinen schlauen Worten und nickte. "Gute Einstellung" Meinte sie ruhig. Man sollte niemanden zu schnell vertrauen, das war gut. Sie dachte nach. "Früher hatte ich eine gewisse Abneigung gegen Waffen und habe nur welche zur Hand genommen wenn es dringend nötig war" Sie lächelte dabei verlegen. "Heute ist das anders" Gab sie schmunzelnd von sich. "Aber wenn ich zwischen Schusswaffen und Schwertern wählen müsste, dann würde ich zu Schusswaffen tendieren, mit denen kann ich besser umgehen, ich kann zwar auch mit Messern oder dergleichen umgehen, aber die treffen eher selten das Ziel bei mir" Das war ihr dann doch irgendwie peinlich. Es dauerte nicht lange und Harley kam wieder zurück. "Ach über alles mögliche, da war nichts bestimmtes dabei" Gab sie lächelnd von sich.
@Harley Ann Hawk
@Aiden Levis Hawk
sry für die Wartezeit ^-^
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zuletzt bearbeitet 29.07.2021 09:58 |
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Harley war stolz auf ihren Jungen und genoss jeden Augenblick mit ihm. Selbst Levis würde stolz auf seinen Sohn sein, könnte er dies alles miterleben. Es schien nicht jeder so ein Glück gehabt zu haben, diese Veränderung der Welt unbeschadet zu überstehen, geschweige denn zu überleben. Auch wenn die Chancen sehr gering standen, hoffte die Blondine auf ein Wunder. Die Liebsten, die sie in den letzten Jahren verloren hatte, vermisste sie sehr, auch wenn sie dies nicht nach außen hin zeigte. Es gab Nächte, wo all die Erinnerungen ans Tageslicht zurückkamen und die junge Blondine übermannten. Jedoch fing sich Harley recht schnell wieder, indem sie sich klar machte, dass sie neue Erinnerungen mit diesen Menschen schaffen wird.
Und so gedankenverloren stand die Hübsche im Badezimmer unter der Dusche. Das Wasser verfärbte sich rötlich, als es über ihren Körper rann und in den Abfluss lief. Harley griff nach dem Shampoo und shampoonierte sich gründlich ein, um sich von dem Schmutz und Blut zu befreien. Ebenso gehörte Haarewaschen dazu. Sie wäre gern länger unter der Dusche stehengeblieben, doch hatte sie eine junge und nette Frau zu Besuch. Da wäre es unhöflich, einfach so lange in der Dusche zu stehen und den Gedanken nachzuhängen. Somit schüttelte sie die Erinnerungen an ihren Ehemann zur Seite, spülte sich das Shampoo vom Körper und aus dem Haar. Danach stieg sie aus der Dusche und zog sich das große Saunahandtuch heran, um sich darin einzuwickeln. Das kleinere Handtuch, wonach sie anschließend griff benutzte Harley für ihre Haare und trocknete sie ab. Vor dem Spiegel bürstete sie ihre Mähne durch und befestigte diese mit einer Spange am oberen Kopf.
Danach ging sie in ihr Schlafzimmer, zog sich Unterwäsche an und schlüpfte in eine Jeans, wie in ein lockeres Shirt. Schnell hängte die Blonde beide Handtücher auf und begab sich dann wieder nach unten ins Wohnzimmer.
Mit einem Lächeln auf den Lippen und total erfrischt kam sie zurück in den Raum, wo sich Beth und Aiden aufhielten. Sie nahm neben ihren Sohn platz und schnappte sich das Glas Wasser, was Aiden für sie vorbereitet hatte. Ein großer Schluck floss ihre Kehle hinab, während Harley zwischen beiden hin und her blickte. „Und, was habe ich verpasst? Bitte lasst keine Einzelheiten aus.“ sagte sie lächelnd und war gespannt, über was sich die beiden unterhalten haben. Schließlich war sie nicht mal 10 Minuten im Badezimmer gewesen und in der Zeit konnte einiges vorgefallen sein. „Da alles noch heil ist, gehe ich davon aus, dass du Beth nicht deine Schwertkünste gezeigt hast?“ fragte sie witzelnd nach.
@Aiden Levis Hawk
@Beth Greene
// Mach dir nichts daraus, Beth, alles mit der Ruhe :)

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Ich hörte ihr zu und überlegte als sie Judith Grimes erwähnte. Vom Namen her sagte sie mir nichts, was aber nicht weiter verwunderlich war. Ich hielt mir eh er zurück und mischte mich nicht gerade unter die Kinder. Doch das diese Judith mit einem Kantan umgehen konnte, fand ich nicht schlecht. Vielleicht sollte ich mich in nächster Zeit doch mal etwas unter die anderen mischen. Ich zuckte mit den Schultern. "Ja das könnte schon sein.", meinte ich. Manchmal fühlte ich mich schon etwas alleine, aber war ich immer gut beschäftigt, wenn Mum nicht da war. Als ich sie nach ihren bevorzugten Waffen fragte, lauschte ich ihren Worten. "Schusswaffen haben natürlich auch seine Vorteile.", stimmte ich ihr zu und wenn sie damit besser umgehen konnte und sich besser fühlte war es doch gut. Immerhin zählte das überleben. Dabei fiel mir ein das ich Mum noch gar nicht gefragt habe ob ich es auch mal mit Schusswaffen probieren durfte. Denn gerade nach diesem Gespräch mit Beth war es vielleicht echt nicht schlecht beides zu beherrschen. Denn wenn ich zurück dachte als ich damals auf dem Baum fest saß wäre vielleicht eine Schusswaffe nicht schlecht gewesen, andererseits hätte ich damit vielleicht noch mehr Beißer angelockt. Ich nahm einen schluck von meinem Wasser und grübelte kurz vor mich hin und beschloss einfach mal mit Mum zu reden.
Da kam Mum auch schon wieder ins Wohnzimmer. "Nicht viel, Beth hat mir erzählt das Judith Grimes mit einem Katana umgehen kann und wir haben uns nur über Waffen unterhalten." fasste ich kurz zusammen und sah Mum leicht genervt an als sie wieder scherzte. "Ich hab ja gesagt das ich das nicht mache." kommt es leicht genervt und genuschelt von mir. Manchmal wusste Mum wirklich nicht wann genug war. Ich war ja kein Kleiner Junge mehr und wusste das ich nur draußen meine Künste zeigen durfte.
@Beth Greene
@Harley Ann Hawk
//entschuldigt bitte das es so lange gedauert hat, PB hat einiges um die Ohren
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"Tja so ist meine Meinung....ich muss aber gestehen es gab damals eine Zeit wo ich überhaupt nichts mit Waffen anfangen konnte" Gab sie seufzend von sich. "Ich war alles in allem ziemlich nutzlos" Gab sie lachend von sich. "Sorry....aber das ist die Wahrheit" Sie dachte einen Moment nach. "Aber nachdem ich einige Zeit von meinen Freunden hier getrennt als Nomadin lebte, habe ich den Umgang mit Schusswaffen gelernt und kann mich seit dem selbst verteidigen" Damals hatte sie echt verdammt große Probleme damit sich selbst zu verteidigen, das hatte sich in den letzten Jahren doch deutlich verändert, aber wie genau sie sich verändert hatte, das würde sie wahrscheinlich nur jemandem sagen, den sie wirklich vertraute und im Moment passte das auf keinen Menschen in ihrer Nähe zu und deswegen würde sie das für sich behalten. Auch ihre Schwester gehörte nicht dazu, hatten sie sich dafür viel zu lange nicht gesehen. Sie vermisste Maggie sehr. Daher hoffte sie, das sie sie bald zu Gesicht bekommen würde. Die Frage war halt nur ob sie das auch wollte. //Maggie wo steckst du nur wieder// Sie seufzte ein wenig bei ihren Worten und blickte dabei leicht fragend zu Aiden, dieser schien sich in so jungen Jahren vermutlich einfach zu wenig Gedanken zu machen, aber in dieser heutigen Zeit war das vermutlich auch nur zu verständlich. "Das hat er tatsächlich" Gab sie grinsend von sich. "Auch wenn ich kein Problem damit gehabt hätte...so hätte ich ihm zeigen können das ich mit Stichwaffen nichts anfangen kann" Gab sie lachend von sich. Sie konnte nicht einmal ein Messer in Richtung einges Gegners werfen so das es ihn verwundete und das war echt manchmal ziemlich beschissen, wenn es darum ging zu überleben. Daher nutzte sie lieber ihre Fäuste oder eben Schusswaffen.
Nach gut Zehn Minuten kam also Harley wieder in den Raum und sie wirkte frisch geduscht. Das sah wirklich gut aus an ihr und sie räusperte sich. "Ich sollte vielleicht nicht so offen mit einem jungen Mann über Waffen reden, aber in der heutigen Zeit ist vieles anders nicht wahr?" Fragte sie an Harley gewandt nach und musste sie dabei leicht grinsen. Dann knurrte auch schon ihr Magen und sie wurde leicht rot im Gesicht. "Ich sollte vielleicht zu Daryl oder einem der Anführer gehen und mir ein eigenes Haus zuweisen lassen, da ich Maggie nicht antreffen konnte" Sie seufzte dabei etwas auf. Das war echt manchmal ein Problem für sie. Mit anderen Menschen kam sie meistens zwar gut zurecht, fasste aber dann doch eher wenig vertrauen in andere.
@Aiden Levis Hawk
@Harley Ann Hawk
//Ist doch okay ich lass euch hin und wieder ja auch mal warten
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Harley genoss die Minuten unter der heißen Dusche mit all ihren Sinnen. In den Sommertagen duschte sie vorwiegend und das auch immer mit ihrem damaligen Freund @Levis Hawk . In einer Duschkabine konnte ein Paar gewisse Tätigkeiten nachgehen, die sich in einer Badewanne recht schwieriger gestalteten. Diese Zeit genoss Harley damals schon, ob mit oder ohne ihren Freund. Mit ihrem Freund umso mehr. Doch diese Zeiten waren seit 12 Jahren vorbei und hin und wieder dachte die Blondine an die Zeiten zurück. Sie wusste, dass das Leben vorangehen musste und sie der Vergangenheit nicht lange nachtrauern konnte, ihrem Sohn Aiden und Keith zuliebe, der sie liebevoll ‚Mom‘ nannte. Niemanden würde sie jemals so lieben können, wie ihre erste große Liebe. Diese starken Gefühle würde nie ein Mann wieder in ihr entfachen können. Zurzeit scherte sie sich nicht nach einem Mann an ihrer Seite. Sie war eine glückliche Mutter eines wundervollen Jungen und das reichte ihr vollkommen aus. Auch wenn dieser gewisse Bedürfnisse nicht befriedigen konnte, so gab der Junge ihr viel mehr, was sie glücklich machte.
Nachdem sie das Bad verlassen und unten angekommen war, schaute sie zwischen den Beiden hin und her, bevor sie sich setzte und etwas aus dem Glas trank, welches ihr Sohn für sie bereitgestellt hatte. Gespannt hörte sie ihrem Sohn zu und sah ihn überrascht an. „Wow, dann kannst du mit Judith sicherlich mal trainieren!?“ schlug sie vor. Mit Keith, ihren Ziehsohn und Bruder? von Aiden, trainierte er auch häufig. Sie hatte den dunkelhäutigen Jungen im Alter von 10 Jahren 2011 bei sich aufgenommen, weil er vollkommen allein unterwegs war. Dazu Imara, die jedoch seit 2017 nicht mehr auftauchte, was Harley sehr schade fand, denn sie mochte das Mädchen, auch wenn es ein wenig in ihrer eigenen Welt lebte. Harley ging nach ihrem Verschwinden umgehend auf die Suche nach dem Mädchen, jedoch erfolglos. Ohne sie kam sie zurück in die kleine Siedlung, in der sie sich zuvor aufhielten. Harley bemerkte den Blick ihres Sohnes und tadelte diesen Stumm mit ihrem Blick. Leise seufzte sie. „Aber wir können gleich gern nach draußen gehen und du kannst Beth deine Künste zeigen, wenn du möchtest.“ schlug sie mit einem Lächeln vor.
Ihr Blick ging zu Beth, deren sanfte Stimme durch die Stille drang und diese durchbrach. Die Blondine wunk ab. „Alles gut Beth. Aiden weiß, wann und wie man damit umgeht. Zu normaler Zeit hätte er dies nicht gelernt oder erst viel später. Aber wir müssen uns der Zeit leider anpassen.“ gab sie als Antwort. Aiden wäre zu damaliger Zeit behüteter aufgewachsen und hätte einen Vater an der Seite gehabt, der seine Fragen beantworten konnte, mit der man nicht zu seiner Mutter ging, bzw. ungern zu ihr ging. Er hätte nie so früh erwachsen werden müssen, wie jetzt. Viel zu kurz durfte Aiden ein Kind sein. Dies durfte er jedoch im Cottage nachholen. „Das solltest du tun. Wenn nichts frei ist, kannst du gern erst einmal hier unterkommen. Oder hast du etwas dagegen, Aiden?“ fragte sie ihren Sohn. Keith würde nichts dagegen sagen, immerhin hatte er hier ein eigenes Zimmer, was er nicht teilen musste. „Was hast du heute noch vor, Beth?“ wollte sie von ihr wissen.
@Aiden Levis Hawk
@Beth Greene
Macht euch keinen Kopf, es ist doch alles gut :* Manchmal dauert es ein wenig länger :)

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Ich hörte ihr gespannt zu und doch kann ich mir nicht vorstellen das sie wirklich Nutzlos war. Jeder konnte etwas besser als andere. Aber ich widersprach ihr nicht, denn kannte ich sie zu wenig um das wirklich beurteilen zu können. Das sie gelernt hatte sich zu verteidigen und auch mit Schusswaffen umzugehen, fand ich gut. In diesen Zeiten musste jeder mit Waffen umgehen, egal welche Art. Denn kannst du dich nicht verteidigen wirst du nicht lange leben. Der ein oder andere wird sich wohl denken das diese Einstellung für einen 11 Jährigen merkwürdig ist, doch wenn man in dieser grausamen Welt aufwuchs, blieb einem nicht viel übrig, als früh zu lernen wie man am leben blieb.
Ich blickte zu Mum als sie wieder zu uns stieß und antworte ihr. "Mal sehen.", gab ich nur von mir als sie Vorschlug das ich mit Judith mal trainieren konnte. Ich genoss es bei dem gewohnten zu bleiben, auch was die Menschen betraf, die ich kannte. Neue Menschen kennenlernen war manchmal echt anstrengend, weshalb ich dem meist aus dem Weg ging. Ich trainierte gerne mit Keith oder Mum, also wozu noch jemand, aber wer weiß, vielleicht würde es sich wirklich mal ergeben.
Auf Mums Vorschlag, Beth meine Künste zu zeigen, schüttelte ich den Kopf. "Nein ich möchte jetzt nicht.", antworte ich ihr. Ich war nicht mehr der kleine Junge der jedem zeigen wollte was er konnte. Ich begann mich zurück zu nehmen und es nicht jedem auf die Nase zu binden. Besser es wusste nicht jeder was man konnte.
Als Mum und Beth sich weiter unterhielten, lauschte ich ihren Worten nur. Manchmal überlegte ich wirklich wie es wohl wäre, wenn alles anders gekommen wäre. Wenn diese seuche nicht ausgebrochen wäre. Wie wäre ich auf gewachsen? Wäre Dad immer noch bei uns? Ohne Zombies wäre das ja auch noch lange nicht sicher. Doch war ich mir sicher wenn @Levis Hawk meine Mum wirklich nur annähernd so geliebt hat wie sie es immer noch tat, wären wir bestimmt eine Glückliche, normale Familie. Es half ja doch nichts darüber zu grübeln, denn war alles anders gekommen und wir wussten nicht ob Dad noch lebte oder nicht. Für Mum wünsche ich es mir wirklich sehr und auch das er uns bald findet.
@Harley Ann Hawk
@Beth Greene
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Sie nickte kurz bei Harleys Worten und stimmte ihr zu. Es waren besondere Zeiten und das erforderte nun einmal besondere Maßnahmen erforderlich damit die Kinder heutzutage das Überleben lernten und das war wirklich wichtig. Nachdenklich schaute sie dabei zu Harley, die wieder meinte, das Aiden ihr ja seine Künste zeigen konnte, weshalb sie dann auch ein wenig lachen musste. "Ach was das muss nicht sein, wenn er keine Lust dazu hat, dann ist das doch völlig in Ordnung" Meinte sie an Harley gewandt. Immerhin war das wirklich okay und sie musste dabei einfach ein wenig lächeln. Es war ein gutes Gefühl, das sie hier einfach freundlich aufgenommen wurde und daher sah sie zu ihr. "Aber ich muss mich da für bedanken das ich hier sein darf, immerhin kam ich bei Maggie meiner Schwester ja nicht ins Haus und so lange bin ich auch noch nicht in der Kolonie, als das ich ein eigenes Haus zugewiesen bekomme" Gab sie seufzend von sich. Irgendwann würde sich das sicherlich ändern. Aber im Moment vermutlich auch nicht. Sie hatte also auch nichts dagegen wenn sie hier bleiben dürfte, aber sie wollte sich der kleinen Familie nicht aufdrängen. Sie würde gehen, wenn sie merkte, das sie die beiden störte und das war dann auch ihr Gedanke daran. Nachdenklich schaute sie dabei zu Harley und musterte sie dabei dann auch leicht. Dann wurde sie von Harley gefragt was sie noch tun würde heute und sie zuckte mit den Schultern. "Ich habe hier noch keine Aufgabe, also würde ich sagen das ich den Rest des Tages nichts zu tun habe, warum fragst du?" Sie musste dabei einfach ein bisschen lachen und schaute sie dabei leicht fragend an. Vielleicht hatte sie aber auch eine Idee, was sie heute noch tun könnten, das wäre zumindest eine Idee. Wie sie sich schon gedacht hatte, hatte Aiden keine Lust ihr was zu zeigen und sie brauchte es auch nicht unbedingt zu sehen, daher war das völlig in Ordnung für sie, wenn er es ihr nicht zeigen wollte und das hatte sie seiner Mutter ja auch schon bestätigt. Sie hatte auch nichts dagegen zu bleiben, sofern es alle anderen auch wollten. Wenn jemand nicht wollte das sie blieb, dann würde sie sich wohl eine andere Unterkunft suchen müssen.
@Harley Ann Hawk
@Aiden Levis Hawk
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Die Laune ihres Sohnes gefiel Harleen gerade nicht, nachdem sie aus dem Badezimmer wieder ins Wohnzimmer gestoßen war. Sie wollte ihren Jungen zu nichts drängen, was er nicht machen wollte. Sofern es ging, durfte Aiden seine freie Zeit selbst gestalten. Entschuldigend blickte die Blondine in Richtung ihres Sohnes. „Wenn du es nicht möchtest, ist das auch in Ordnung. Das wird jeder verstehen.“ kam es aufrichtig über ihre Lippen. Er hatte immer schon ein Problem mit neuen Menschen, wobei er -ist er mal warm geworden- alles fragte, was ihn interessierte. Dann gab es kein Halt mehr. Dennoch ging er offener auf Fremde zu, als Harleen es tat. Und natürlich wollte er Beth auch nicht seine Künste zeigen, was ebenfalls vollkommen in Ordnung war.
Die Worte von Beth waren richtig gewählt und das gefiel ihr. Sie kamen liebevoll aus ihrem Mund. Leen bekam mit, dass sie wirklich sehr gut mit Kindern konnte. Vorerst ließ sie Aiden einmal in Ruhe für sich sein, er musste kurz für sich sein, wie es schien. Somit widmete sich die Blondine ihrem Gast. Sie wunk ab. „So gut wie ich hier aufgenommen wurde, kann ich das nur weitergeben. Auch wenn es für uns nicht einfach ist, auf fremde Leute zu treffen. Unser Vertrauen zu Fremden…es ist gebrochen.“ erklärte Harleen leise und blickte zu ihrem Sohn. Er war ihr Ein und Alles. Wie Keith, der seit 2011 mit ihnen unterwegs war. Mit der Zeit ist er wie ein Sohn für sie geworden. Imara hatten sie leider aus den Augen verloren, was der Blonden heute noch ein wenig nachhing.
„Ich denke, wir bekommen das auch hin, dass du so lange bei uns bleiben kannst, bis deine Schwester zurück ist oder du ein Haus zugewiesen bekommst.“ Wieder blickte sie zu ihre Sohn. „Ist das für dich in Ordnung, Aiden?“ Leen bezog ihre Sohn stets in die Entscheidungen mit ein, sofern es welche waren, bei denen er mitentscheiden durfte. „Ist alles gut bei dir, mein Schatz?“ fragte sie besorgt, da ihr Sohn so in seinen Gedanken gefangen war.
„Bisher ist nichts geplant. Vielleicht können wir zusammen etwas unternehmen. Kannst du backen?“ fragte sie nach, bevor sie ein Geräusch vernahm, dass draußen etwas wütete. Ihr Blick wurde aufmerksamer und ging zum Fenster, aus dem sie sehen konnte, wie sehr es draußen stürmte.
@Aiden Levis Hawk @Beth Greene

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// @Beth Greene & @Harley Ann Hawk mir gehts halbwegs besser und der Post wird am Wochenende kommen. Es tut mir unendlich leid, dass ihr so lange warten musstest :(
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Ich wusste, dass meine Mum stolz auf mich war, aber dennoch wollte ich es nicht jedem zeigen. Daher lehnte ich mich zurück und spielte zuppelte an der Army Kette herum, welche mir meine Mum gegeben hatte. Sie gehörte mal meinem Dad. So fühlte ich mich ihm viel näher. Da mich die Gespräche der Frauen nicht interessierte, hielt ich mich zurück und hing meinen Gedanken nach. All die Geschichten, die ich über meinen Dad hörte, machten mich neugieriger auf ihn, weshalb ich meine Mum viele Fragen stellte. Vor allem in Situationen, wo ich fragte, ob Dad damals auch so war. Am liebsten würde ich einfach weglaufen und ihn suchen. Dass er tot ist, wollte ich nicht glauben. Vielleicht sollte ich meinen Dad eines Tages doch mal suchen? Sollte ich dies allein tun?
Während ich mich dies fragte, vernahm ich die Frage meiner Mum und schaute sie kurz fragend an. Ich durchforstete mein Gehirn nach der Frage, die sie gestellt haben konnte und kratzte mir am Hinterkopf. Dann fiel mir die Frage ein, die schwammig in meinem Kopf herumwirbelte. „Klar, sie kann gern hier bleiben.“ meinte ich zu meiner Mum und blickte zu Beth. Ich rang mir ein freundliches Lächeln ab, was ich anschließend doch ehrlich meinte. Mir war hier einfach zu langweilig. Mum und Beth waren älter als ich und da waren die Interessen doch sehr unterschiedlich.
Ich schüttelte den Kopf, als Mum fragte, ob alles gut sei. Ich richtete mich auf und seufzte. „Mir ist langweilig. Ihr seid erwachsen und ich ein Kind.“ sprach ich ehrlich aus. „Können wir vielleicht baden oder darf ich allein was machen?“ fragte ich und setzte mich aufrechter hin.
Ich stand dann auf und schaute zu Mommy. "Ich hab es mir anders überlegt. Schwimmen können wir später auch noch. Mal schauen, ob ich jemanden zum Spielen auftreiben kann. Ich pass auch auf, versprochen." sagte ich und rollte mit den Augen, denn ich hörte das ständig von meiner Mom, dabei war ich kein kleiner Junge mehr.
> go to: Kerker
@Beth Greene
@Harley Ann Hawk
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zuletzt bearbeitet 21.04.2022 18:35 |
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Das jeder nicht gleich jedem vertraute war völlig Legitim. Immerhin konnte man nicht genau wissen ob man nicht gleich sein wahres Gesicht zu Gesicht bekam, während man im nächsten Moment auch schon ein Messer im Rücken stecken hatte. Sie konnte also nur zu gut verstehen, das man nicht gleich jedem vertraute. Daher sagte sie auch nichts dazu und deswegen wirkte sie auch ein wenig verlegen und räusperte sie sich dann etwas. „Ja ich denke das ist normal, also keine Sorge, wenn ihr mir nicht vertraut ist das völlig in Ordnung“ Sie hatte nichts dagegen. Sie kannten sich immerhin selbst noch nicht so lange, weshalb sie Haley kurz fragend musterte. „Das ist sehr nett von euch“ meinte sie seufzend. „Ich weiß nicht, manchmal frage ich mich ob ich wirklich hier her kommen sollte? Ob das nicht ein Fehler war“ Sie zuckte mit den Schultern. „Aber ich wurde erstaunlich offen aufgenommen und das freut mich“ meinte sie ruhig. Dabei sah sie Harley ruhig an und kratzte sie sich dabei etwas verlegen an der Wange. Sie musterte sie dabei auch ein wenig, sagte auch aber erst einmal nichts mehr. „Oh“ Stellte sie fest, als sie den Sturm draußen vernahm. „Das Wetter hat aber ganz schön umgeschlagen“ Stellte sie fest. „Und ob ich backen kann weiß ich nicht, früher konnte ich es definitiv“ meinte sie lächelnd. „Ich komme immerhin von einer Farm, da sollte mir das doch liegen oder?“ Sie grinste ein wenig. „Wenn wir also genügend Materialien dahaben, sollte das kein Problem darstellen“ Da war sie sich völlig sicher. Naja er sah schon aus wie ein kleiner Junge. Aber das wusste er selbst wahrscheinlich am besten. Das dem jungen Langweilig wurde, hatte sie schon bemerkt. Daher sah sie leicht fragend zu Harley und grinste dabei etwas. „Ich denke mal du kannst ihn alleine gehen lassen, hier sind genug starke Männer, die auf ihn aufpassen können, sollte was überraschendes passieren“ Erklärte sie dabei ruhig. „Und danke dafür das ich hier bleiben darf“ Sie verneigte sich dabei höflich. Während sie sich also ein wenig fragend umsah und etwas nachdenken musste. „Aber ob man bei dem Sturm da draußen gerade rausgehen sollte weiß ich ehrlich gesagt nicht“ Sie wirkte dabei nachdenklich. Und ja es waren genug Leute anwesend, die auf sie aufpassen konnten. Auch wenn die beiden selbst gute Kämpfer waren. Zumindest schätzte sie Harley so ein.
@Harley Ann Hawk
@Aiden Levis Hawk schon gut ich lass euch ja auch hin und wieder warten xD
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Innerlich gingen so viele Fragen in der Blondine umher, die ihren Mann betrafen. Wobei, war es eigentlich noch ihr Mann? Schließlich lagen fast 13 Jahre dazwischen und in dieser Zeit schien bei beiden so viel geschehen zu sein. Vor allem bei Harley, die nicht nur einmal geliebte Menschen verlor. Diese Ereignisse hinterließen Narben und Schmerz, die die junge Mutter noch stärker machte. Sie kämpfte bis aufs Blut, um die zu beschützen, die sie liebte und die noch am Leben waren. Und so viele waren davon leider nicht übriggeblieben. Dann tauchte noch @Levis Hawk hier als Gefangener auf, der ihre Welt ein wenig durcheinanderbrachte. Dies ließ sie sich natürlich nicht anmerken, immerhin war sie die ersten beiden Wochen seines Erscheinens auswärts gewesen und die kommende Woche darauf war sie ebenfalls nicht bei ihm im Kerker gewesen, weil sein Name nicht bekannt war. In der vierten Woche ging sie alle Gefangenen durch und da erblickte sie den Mann, der einmal ihre große Liebe und der Vater seines Sohnes war. Harley bekam zu hören, bei welcher Kolonie er die letzten Jahre verbracht hatte und das zeugte von keinem guten Zeichen. Über diese Leute hatte sie rein gar nichts Gutes gehört, vor allem, weil sie mit Negan gemeinsame Sache machten.
Aber um nicht weiter in ihre Gedanken zu versinken, widmete sich Harley ihrem Sohn und Beth, welche eine angenehme Gesellschaft war. Sie schien wahrlich mit Kindern gut zu können, wie sie bemerkte. Lediglich schien Aiden nicht sonderlich glücklich zu sein, was eine Mutter recht schnell merkte. Aber noch sprach die Blondine es nicht an. Vertrauen zu gewinnen, war bei der Familie Hawk in den letzten Jahren schwieriger geworden, aber nicht unmöglich. Sie versuchten wieder Vertrauen zu fassen und das in einer neuen Gemeinschaft. Hier fühlte sich Aiden sofort wohl und auch Harley hatte einen Ort gefunden, wo es eine große Chance gab, dass er dort in Ruhe aufwachsen konnte. Der Gefahr, welcher sie die ganzen Jahre ausgesetzt waren, wollte sie ihm nicht weiterhin antun. Und da sie vor so langer Zeit hier toll aufgenommen wurde, so nahm auch Harley die Menschen liebevoll auf. Beth strahlte eine sanftmütige Aura aus, der Harley vertrauen konnte und somit hatte sie nichts dagegen, dass sie auch eine Weile bei ihr im Haus bleiben konnte.
Fragend blickte sie in ihre Richtung. „Empfindest du es wirklich als Fehler, zurückgekommen zu sein? Zurück zu deiner Schwester? Familie ist in der heutigen Welt sehr wichtig geworden. Noch wichtiger, als es vor vielen Jahren war.“ erwiderte die Blondine und setzte ein liebevolles und ehrlich gemeintes Lächeln auf. Den Sturm versuchte Harley zu verdrängen, während das Thema schnell wieder begraben wurde und es ums Backen ging. „Ich glaube nicht, dass man das verlernt.“ munterte Harley Beth auf und blickte lächeln zu ihrem Sohn, der recht still war. Dann vernahm sie seine Worte und nickte sanft. „Du darfst raus, wenn du mir versprichst, von den Kerkern und den Mauern fernzubleiben. Ich möchte nicht, dass du dich in Gefahr bringst.“ ermahnte sie ihren Sohn liebevoll und hauchte ihm einen Kuss auf die Stirn, als er sich erhob. „Pass bitte auf dich auf. Und das Schwimmen holen wir nach, versprochen.“ Harley schaute ihrem Sohn nach und blickte anschließend wieder zu Beth.
„Das stimmt, die starken Männer gibt es. Dennoch mache ich mir immer Sorgen.“ offenbarte Harley Beth und wunk dann aber schnell ab. „Du brauchst dich nicht bedanken. Das ist selbstverständlich. Vielleicht können wir etwas tolles backen oder kochen? Immerhin müssen wir für unseren Gast ein schönes Abendessen zaubern.“ Und sie duldete da keine Widerrede. Ihr Blick ging erneut nach draußen. „Es scheint bald abzuklingen, wenn ich die Wanderung der Wolken beobachte.“ erklärte Harley ihr und richtete den Blick vom Fenster wieder zu der jungen blonden Frau. „Darf ich fragen, wo du dich zuvor aufgehalten hast? Du meintest, dass du selbst noch nicht so lange hier bist.“ wollte Harley wissen und kippte Beth noch etwas Wasser ins Glas.
@Beth Greene
@Aiden Levis Hawk (nur als Info)

One misstep, you're mine. And you better stay clever if you wanna survive.
Once you cross the line. You'll be wishing you would listen, when you meet your demise.
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Sie konnte ja nicht wissen was sie in all der Zeit erfahren hatte. Sicherlich gab es hier einige Kolonien, die als Feinde gelten konnten, manche stellten sich allerdings auch als großartige Verbündete heraus. Weshalb sie nur ruhig blieb und nichts sagte. Immerhin kannte sie selbst genug leid, welches sie erfahren hatte und wusste sie ja auch nicht, was sie alles erlebt hatte. Das würde sie vielleicht erst mit der Zeit erfahren. Und Aiden schien sich momentan woanders hinzubegeben, was ja auch völlig in Ordnung war, denn hier gab es genügend Menschen die auf andere achteten, besonders auf Kinder. Die waren nun einmal wichtig in so einem Forum. Nachdenklich schaute sie dann zu ihr.
Sie war an vielen verschiedenen Orten auch an einem Ort an dem sie lieber gar nicht denken wollte, weswegen sie sich kurz schüttelte, als sie daran dachte. Es gab dort Menschen die ihr einiges beigebracht hatten, die aber auch eine Gefahr bedeuten konnten, deswegen redete sie nicht gerne über ihre Vergangenheit. Wissen war nicht gut und deswegen blieb sie auch ruhig und musterte sie die andere ein wenig und zuckte dabei mit den Schultern. „Ich kann nicht sagen ob es ein Fehler war zurück zu kommen, ich wollte einfach meine Schwester wiedersehen, das hat mir so viel bedeutet, dass ich einfach zurück musste“ Erklärte sie der anderen blonden dabei ein wenig ruhiger. „Ich hab sie schrecklich vermisst“ Jetzt wieder in ihrer Nähe zu sein, fühlte sich einfach richtig gut an. Das musste sie durchaus zugeben. Sie ließ den beiden etwas Zeit sich zu unterhalten, weswegen sie dann auch erst einmal schwieg und nichts weiter sagte. Harley brauchte sich einfach keine Gedanken zu machen, denn ihr Sohn sollte an sich hier sicher sein, weshalb sie sich da auch keine weiteren Gedanken drüber machte und ruhig blieb. Sie musterte die andere dann ein wenig und kratzte sie sich an der Wange. „Hoffen wirs“ Sie seufzte leicht und schaute dabei in Richtung des Sturms, der draußen tobte. „Hoffentlich macht der Sturm nicht irgendwo was kaputt, das wäre Fatal“ meinte sie nachdenklich. „Selbstverständlich ist heute nichts mehr“ Erklärte sie ihr dabei ruhig. „Das solltest du immer bedenken, nicht jeder ist so hilfsbereit wie du oder ich“ Gab sie offen zu. Und diesen Rat, sollte Harley vielleicht beherzigen. Selbst ihr Mann könnte mittlerweile ein Feind sein, doch da würde sie sich die blondhaarige nicht einmischen, zumal sie keine Ahnung hatte, wer die Gefangenen waren. Aber das machte auch nichts. Dann wurde sie auch schon gefragt wo sie war. „Ich hab mich eine Weile als Nomadin versucht“ Erklärte sie ruhig, „Aber der Ruf der Familie hat mich geeilt und ich konnte sie irgendwann finden“ Erklärte sie dabei lächelnd. „Auf lange Sicht hatte ich keine Chance mehr als Nomadin durchzustehen“ Gab sie offen zu. „Ich war schon immer jemand, der lieber den Schutz von starken Menschen sucht um zu überleben“ Gab sie zu. Das es mittlerweile auch anders sein konnte, behielt sie durchaus erst einmal für sich. Es war alles eben ein wenig komplizierter gewesen. Denn sie hätte vielleicht schon lange sterben sollen. Allerdings war sie eben ein Stehaufmännchen.
@Harley Ann Hawk
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Egal wie verzwickt die Situation mit Harley und ihrem Ehemann war, dieser durfte niemals erfahren, dass sein Sohn lebte. Sie wusste nicht, ob sie ihm trauen konnte, immerhin kam er von einer Kolonie, die mit Negan zusammenarbeitete. Harley wollte nicht, dass den Menschen hier oder ihren geliebten Menschen etwas zustieß. Es kam ihr wie ein Déjà-vu vor. Eine ähnliche Situation hatte sie damals erlebt, als sie ihre Tochter, wie auch den Vater ihres Kindes verlor. Zerfetzt von Beißern, die sich auf die beiden stürzten. Ein Bild, welches sich in Harleys Kopf gebrannt hatte. Sogar so stark, dass es nicht einmal verblich. Dieses Bild war immer noch so stark, als würde sie neben den Beiden stehen und es erneut hautnah miterleben. In solchen Nächte wachte sie schweißgebadet auf und fand den Weg anschließend nicht mehr ins Bett. Ein Kind so grausam zu verlieren, hinterließ bei jedem Spuren. Selbst bei einer so taffen Frau, wie es Harley war.
Solange die Leute aus dem Cottage zusammenhielten, würden sie jeden Sturm überleben. Die meisten hier waren Stehaufmännchen, vor allem der Anführer dieser Kolonie. Daher fühlte sich Harley hier wohl und sie wusste, dass auf ihren Sohn Acht gegeben wird. Dennoch schwang ein wenig die Angst mit, dass gerade in diesem Moment keiner zur Stelle war, um ihren Sohn zu beschützen. Davon musste sie sich jedoch freisprechen, denn sie konnte nicht jede Sekunde bei ihrem Sohn sein. Daher ließ sie Aiden schweren Herzens gehen. Sie hoffte innigst, dass er sich von den Gefangen fernhielt, denn sie wollte keinesfalls, dass er dort seinen Vater sah und Kontakt zu ihm aufnahm. Die Blondine konnte noch nicht genau sagen, ob sie Levis Glauben schenken konnte. Seine Art, die er an den Tag legte, konnte einfach eine Masche sein, um Harley für sich zu gewinnen, damit sie ihm bei der Flucht verhalf. Damals konnte sie Levis sehr schnell einschätzen, aber heutzutage fiel es ihr recht schwer. Lag es daran, weil sie wusste, aus welcher Kolonie er kam? Hatte dies Einfluss auf ihre Entscheidung?
Als @Beth Greene anfing zu sprechen, lauschte sie ihr aufmerksam und ein liebevolles Lächeln legte sich auf die Lippen von Harley. Die Worte von der jungen Frau konnte Ley ganz gut nachvollziehen, denn ihr erging es ebenso, als sie das erste Mal auf das Cottage traf. Sie fragte sich auch ständig, ob es ein Fehler war, hier her zu kommen. So viele Gedanken schwirrten zu diesem Zeitpunkt in ihrem Kopf umher. Harley lehnte sich zurück und fing an zu sprechen. „Ich weiß, was in dir vorgeht. Mir erging es ebenfalls so. Würde ich wissen, dass meine Schwester lebt und sie in einer Kolonie ist, würde ich sie dort auch aufsuchen. Familie ist heutzutage ein sehr wichtiges Gut geworden. Es war richtig, dass du zurückgekommen bist.“ Freundlich traten diese Worte aus ihrem Mund. Die Anwesenheit von Beth war ihr sehr angenehm und sie fühlte sich wohl. Vielleicht würde sich daraus irgendwann eine gute Freundschaft entwickeln. Harley würde sich jedenfalls darüber freuen, immerhin beschränkten sich ihre Kontakte auf ein Minimum. Aber so war ihre Art nun mal. Lieber nicht so viele Leute an sich heranlassen.
Schon fragte Harley, wo die junge Frau alles gewesen war, und bekam anschließend auch ihre Antwort zu hören. Ihre Worte waren sehr interessant und Beth war eine der wenigen, die offen sagte, dass sie immer starke Wesen gesucht hatte, um zu überleben. „Deine Ehrlichkeit macht dich noch sympathischer, wenn ich das so sagen darf.“ Dieses Kompliment richtete sie an die Frau ihr gegenüber. „Aber durch deine Wahl hast du überlebt. Das ist das, was heute zählt. Jeder hat seine eigene Wahl zu treffen und ist sozusagen für das eigene Schicksal verantwortlich. Es war schon immer in der Evolution so gewesen, dass die schwächeren ausgesondert wurden und nur die starken überlebt haben. Und die schwachen Lebewesen, die sich an die starke Fraktion hielten, überlebten ebenfalls.“ erklärte Harley. „Aber um das Thema zu wechseln: worauf hast du Lust?“ fragte sie anschließend und nahm ein Schluck Wasser, welches sich noch in ihrem Glas befand.

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