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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
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THE DEAD DON’T DIE
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Am besten zerdachten sie dieses Thema nicht im Vorfeld, aber das war so etwas, das kaum zu beeinflussen war. Leif würde am nächsten Tag schon ein wenig Panik haben, dass Virgil in der Früh geflohen war oder es tun würde, sobald er ein Zeichen sah. Doch er musste einfach daran glauben, dass er es nicht tat, sondern sie darüber sprechen und gemeinsam entscheiden würden, wie sie mit der vermeintlichen Bedrohung umgehen wollten. Dass sie sich hier und jetzt einander hingaben, half tatsächlich. Denn Virgil zögerte dabei nicht, sondern zeigte ihm mit jeder Faser, wie sehr er ihn wollte und begehrte. Hätte er noch Zweifel ... würde es ihm doch schwerer fallen, mit Leif zu schlafen, oder? Vielleicht würden die Bedenken sich auch legen, sobald Virgil Leifs Götter besser kennenlernte. Ob der Rabe sie noch einmal besuchen würde? Im Wald hatte er ihn noch gehört, doch seit sie auf dem Boot saßen, war es ruhig geworden. Allerdings lag der Fokus der beiden Männer da auch erst mal ganz woanders.
Leif schmunzelte. »Doch, ich schätze, Pausen sollten wir einplanen.« Er ließ allerdings offen, wie sie diese nutzen würden. Natürlich war auch er längst süchtig nach Virgils Nähe, doch ihn ein wenig zu foppen machte auch Spaß.
Als sie über das Bett sprachen, konnte er auch nicht so ganz damit aufhören. »Du kannst übrigens dein eigenes Schlafzimmer haben«, meinte er ganz unschuldig, wobei seine Mundwinkel verräterisch zuckten. Er hatte dieses Zusatzzimmer ja schon längst zweckentfremdet, aber theoretisch ... könnte man auch wieder ein Bett reinstellen.
Um diesen Spaß nun nicht zu weit zu treiben, gab Leif seinem Waliser einen innigen und sehnsüchtigen Kuss. »Mein Bett ist jetzt unser Bett und wage es bloß nicht, es ohne meine Zustimmung jemals wieder zu verlassen.« Also ... dauerhaft. Aufstehen und so durfte er schon, ohne Leifs Einverständnis zu holen. Meistens. xD
Doch nun war er es, der sich löste und aufstand. Ihm war gar nicht bewusst, wie sein Hintern aussah. Sicher gab es ein paar Abdrücke von Virgils festem Griff. Aber das störte Leif nun wirklich nicht. Der Schmerz war auch erst jetzt etwas unangenehm, während ihres Liebesspiels war das Gegenteil der Fall gewesen. Da hatte er ihm Lust bereitet.
Doch von Virgils Erröten und seinen Gedanken bekam Leif nichts mit, sondern reichte ihm die Klamotten, damit sie sich beide anziehen konnten. Und nein, dass nun Virgils Muskeln so betont wurden ... das war wirklich kein Problem. Ganz im Gegenteil. Da fiel es Leif nur noch schwerer, ihm den Stoff nicht gleich wieder zu entreißen und den Waliser hinab auf die Planken zu drücken.
Er setzte sich neben Virgil und nahm ebenso sein Ruder. Hielt dann aber noch mal inne, weil sein Partner fragte, ob er zu grob gewesen war.
Da griff er nach Virgils Hand und hielt sie fest. »Warst du nicht! Ich glaube, ich mag es so. Nein, eigentlich bin ich mir ziemlich sicher, dass du mich ... auch zukünftig härter anfassen darfst. Ich mag das genauso wie den ... ruhigeren Sex vom letzten Mal.« Okay, es war schon irgendwie komisch, das so direkt auszusprechen. Und so richtig wild hatten sie sich heute ja auch nicht geliebt. Aber schon anders als beim ersten Mal. Er rutschte ein bisschen auf dem Schlafsack hin und her. »Das wird bestimmt irgendwann besser!«
Nun sprach er aber erst mal wieder vom Rudern. Virgil bekam diesen Themenwechsel allerdings etwas verspätet mit, was Leif schmunzeln ließ. »Das andere habe ich auch vermisst«, stellte er klar. Doch mit dem Rudern hatte irgendwie alles angefangen, für ihn zumindest. Da hatte er sich Virgil zum ersten Mal so richtig nahe und verbunden gefühlt. Und das war auch jetzt wieder der Fall, als sie das Boot gemeinsam Richtung Balar steuerten. Je näher sie kamen, desto mehr bemerkte Leif, wie nervös wie Virgil wurde. Doch er konnte erst nach seinen Händen greifen und sie ermutigend drücken, als sie an dem kleinen Fischerhafen angekommen waren. Wenigstens mussten sie hier nicht ins Wasser springen, sondern konnten auf den kleinen Steg klettern und das Boot vertäuen. Es war bereits Abend und deswegen nicht sehr viel los. Die meisten waren daheim, um zu essen, oder hielten sich in der Taverne auf. So wurden Leif und Virgil auf ihrem Weg zur Burg wenigstens nicht belästigt. Leif wollte die ganzen Vorstellungen und die richtige Führung durch Balar gern auf den nächsten Tag verschieben, denn heute hatte Virgil schon genug durchgemacht. Das sagte er seinem Partner auch, damit der sich nicht wunderte, warum Leif ihm kaum etwas erklärte.
Ein bisschen davon übernahm dann ja auch Ivar. Er nahm sich Zeit für sie und wie erwartet, war es ein entspanntes Kennenlernen, das in dem Einverständnis mündete, dass Virgil hierbleiben durfte und die obligatorische Probezeit über sich ergehen lassen musste. Dann entließ man sie schon und Leif führte Virgil zu seiner Hütte. Nun, wo sie am Ziel angekommen waren, fiel eine Menge Anspannung von ihm ab, aber irgendwie wurde er nun auf andere Weise nervös. Sein Heim war sein eigenes kleines Reich, und er würde es von nun an mit Virgil teilen. Das war ... aufregend. Und irgendwie hatte er Angst, dass es ihm nicht gefallen würde.
Dennoch zog er Virgil entschlossen durch die Tür. Im Dämmerlicht war die Einrichtung noch einigermaßen zu erkennen, trotzdem zündete Leif Lampen und Kerzen an. In der Hütte selbst standen die üblichen Möbel, im ursprünglichen zweiten Schlafzimmer werkelte er viel. Das war ein Bereich, den er Virgil mit Stolz zeigte. »Da kannst du dich auch deinen Projekten widmen«, sagte er ihm und beschloss, noch einen zweiten Schemel hineinzustellen, damit sie auch parallel arbeiten konnten. Ansonsten gab es noch eine Küche und ein Badezimmer. Eben alles, was man so brauchte. Zuletzt blieb Leif im Schlafzimmer stehen und deutete auf sein Bett. »Tadaa!« Auf der Kommode stand auch Virgils geschnitzter Fisch. Den hatte Leif in seiner Nähe gebraucht wie die Luft zum Atmen, um zumindest ein bisschen mit der Trennung klarzukommen.
@Virgil Chadburn



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Ihre Beziehung war noch ganz frisch. Sie mussten wohl auch noch lernen wie man Probleme miteinander löste, statt jeder für sich. Da sie beide noch nie Beziehungen geführt hatten, war das völlig neues Terrain. Doch er war überzeugt davon, dass sie das gemeinsam meistern und daran wachsen würden. Schließlich waren sie keine Teenager mehr, sondern schon viel reifer in ihrer Denkweise. Also.. meistens zumindest. Ein gewisser Kindskopf steckte definitiv noch in ihnen beiden.
Wie sehr zeigte sich ja gleich wieder an Leifs Bemerkung und daran, wie er Virgil gerade foppte.
„Mein eigenes Schlafzimmer? Wäre wohl eine ziemliche Platzverschwendung, denn ich würde definitiv jede Nacht in dein Bett kriechen“
Und das meinte er so wie er es sagte. Es erschien ihm förmlich unmöglich in getrennten Betten zu schlafen, wenn Leif doch vor Ort war. Als sie beide noch in ihren eigenen Kolonien gelebt hatten war es ein notwendiges Übel. Aber wenn sie nun zusammen wohnten? Dann wollte Virgil auch alle Vorzüge einer Beziehung ausnutzen!
Und wie es schien hatte Leif ihn nur etwas aufgezogen und schien ihn ja auch gar nicht aus seinem Bett verbannen zu wollen.
„Sei vorsichtig mit dem was du dir wünscht“
Sagte er nun mit einem Schmunzeln, denn Virgil würde das definitiv wortwörtlich nehmen und sein Bett wirklich nie wieder ohne Zustimmung verlassen.
Es waren nicht die Abdrücke an Leifs Hintern die Virgil ein bisschen die Röte ins Gesicht trieben sondern eher… andere Rückstände, die sich daran befanden. Aber er versuchte nun gelassen zu bleiben. Bald schon würde das sicher ganz normal und natürlich für sie beide sein. Wenn sie erst an einem Ort waren, wo man sie als Paar akzeptierte und nicht gleich für ihre Liebe kreuzigte.
Jedoch färbten seine Wangen sich schon wieder leicht rötlich als Leif so unverblümt zugab…. das r es ein bisschen härter mochte. uff okay, das war.. naja er musste sich noch daran gewöhnen so offen über all die Dinge zu reden, die er sonst stets hatte verbergen müssen. Selbst seine Gedanken hatten er häufig unterbunden, weil sie ihm zu schmutzig vorgekommen waren. Aber er wollte nicht wirken wie ein prüder Christ…. er war doch auf dem Weg ein Wikinger zu werden oder? Weshalb er sich bemühte taff zu wirken und amüsiert sagte
„also sollten wir das Haarbürstenthema vielleicht doch noch mal aufgreifen?“
Wenn Leif darauf stand wenn.. er ihn ein bisschen härter anfasste. Vielleicht gefiel es ihm dann auch mit der Bürste.
Dennoch sah er, dass der Po ihm wohl ein bisschen weh tat
„das hoffe ich..“
denn jedes Mal nach dem Sex Schmerzen zu haben wäre echt nicht so prickelnd. Vielleicht sollten sie sich wirklich ein paar Tipps von erfahreneren Paaren holen, immerhin gab es da durchaus Mittel und Wege.. alles ein wenig zu erleichtern.
Als sie zusammen los ruderten und nach einer Weile endlich in Balar ankamen, begann Virgils Herz fest zu klopfen. Er war nervös ja.. und konnte noch gar nicht so richtig glauben, dass er gerade hier war.
Das würde sein neues zu Hause werden? Oh hoffentlich würde er sich wohl fühlen und man ihn gut aufnehmen. Neugierig saugte er das Ambiente der Siedlung auf, selbst wenn Leif ihn recht rasch in Richtung Burg führte und er nicht viel Zeit hatte Fragen zu stellen.
Aber eines konnte er jetzt schon bemerken.. alles wirkte viel… gelassener.. urtümlicher und wirklich friedlich. Doch das war wohl nur des Nachts so, wenn keine Arenakämpfe stattfanden.
Jetzt aber hieß es den Anführer der Siedlung kennen zu lernen und Virgil war wirklich unendlich nervös. Zu sehen wie entspannt und freundlich Ivar war, beruhigte ihn allerdings rasch. Das es ein paar Regeln gab… damit kam Virgil wirklich gut klar. Sein gesamtes Leben hatte nur aus Regeln bestanden. Da er schien ihm das hier ja wirklich extrem locker zu sein aber dennoch zu funktionieren.
Sein erster Eindruck von der Siedlung und dem Anführer war also durchaus positiv. Dennoch war auch Virgil froh, dass sie sich heute erst mal zurück ziehen konnten. Immerhin hatte er einen sehr auslaugenden und aufwühlenden Tag hinter sich und wollte nun gerne etwas zur Ruhe kommen.
Also wartete er, bis Leif ihn in seine Hütte einlud. Was ein wirklich großer Schritt war…. etwas das er sich in seinen Träumen schon etliche Male ausgemalt hatte.
Also trat er voller Ehrfurcht ein und sah sich mit viel Bedacht um. Er wusste wie heilig die Privatsphäre war. und so ein bisschen fühlte er sich ja schon wie ein Gast in einem fremden Territorium. Aber das würde sich sicher legen, sobald er länger hier war.
„Oh du hast also sogar eine Art Arbeitszimmer? Ich freue mich darauf gemeinsam mit dir ein neues Projekt zu finden“
Ihnen würde sicher etwas einfallen, das sie gemeinsam machen konnten. Und Leif bemerkte vielleicht schon, dass Virgil anfangs vielleicht ein bisschen anhänglich sein würde.
Sie endeten die Führung im Schlafzimmer, wo sogleich ein seliges Lächeln auf seine Lippen trat und er mit den Fingern über die Bettdecke strich. Das sah wirklich gemütlich aus. sein Blick stoppte jedoch bei dem Fisch auf seinem Nachtkästchen.
„…. du hast ihn aufgehoben und nicht verbrannt?“
und er stand sogar neben seinem Bett? nach allem was er ihm angetan hatte…. schier unvorstellbar für Virgil.
Weshalb er nun einfach nicht anders konnte als Leifs Gesicht in seine Hände zu nehmen und ihn sanft zu küssen. Einfach weil diese Geste ihn so sehr berührte..
@Leif Tyrson



Wie kommt es, dass wir Gott so bereitwillig unser Unglück zuschreiben, aber nicht unser Glück?
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Sie mochten festgestellt haben, dass sie seelenverwandt waren und sich abgöttisch liebten, aber das machte noch keine Beziehungs-Profis aus ihnen. Da würde definitiv noch einiges auf sie zukommen. Allerdings war das mit das Spannende daran. Hier traf der Spruch ›Der Weg ist das Ziel‹ absolut zu.
Und zu diesem Weg gehörte auch das Schlafen in einem gemeinsamen Bett und die Hürde, morgens wieder herauszuklettern, obwohl man am liebsten weiter kuscheln würde. Für die Fischpopulation wäre es vielleicht ganz gut, wenn Leif seine Aufgaben in den nächsten Tagen nicht so genau erledigte wie sonst. Die musste sich sowieso noch von der ominösen Plage erholen.
Für Leif war es auch total seltsam, über seine Vorlieben im Bett zu sprechen, die er nun nach und nach entdeckte. Aber sie mussten das doch miteinander teilen, wie sonst sollten sie auf die Bedürfnisse des anderen eingehen? Vielleicht wollte Virgil ja auch lieber ausschließlich Blümchensex? Dann musste Leif damit leben. xD
Aber er verstand auch, dass es dem Waliser deutlich schwerer fiel, so offen zu sein, und er sich noch daran gewöhnen musste, darüber sprechen zu dürfen. Weswegen Leif wegen der Bürste grinste und die Schultern hob. »Wegen mir können wir alles ausprobieren, auf das wir neugierig sind, Virgil ... In unserem Tempo.«
Wegen der Schmerzen würde es hoffentlich Mittel und Wege geben, damit besser umzugehen oder sie womöglich zu vermeiden. Es gab ja durchaus den ein oder anderen, den Leif diesbezüglich ansprechen könnte. Den Freund vom Schmied vielleicht? xD
Ein wenig tat es ihm schon leid, Virgil so eilig durch die Siedlung zu führen, aber er hatte den Eindruck, gerade sei kein guter Zeitpunkt für eine ausführliche Besichtigung. Es war so viel passiert, mit der geplatzten Hochzeit, dem Raben, ihrer Aussprache und der Wiedervereinigung auf dem Boot. Alles Dinge, die sie beide noch verarbeiten und sacken lassen mussten. Zwar gemeinsam, aber in ihrer Bubble. Und die würde von nun an Leifs Hütte sein. Nein, nicht Leifs – sondern die von ihnen beiden. Sie würde nun auch Virgils Heimat darstellen und das war ... schön. Und beängstigend. Und aufregend. Es waren gerade eine Menge Gefühle, die auf sie beide einprasselten.
Leif war recht überstürzt aufgebrochen, um zur Church zu kommen, aber sein Heim war dennoch halbwegs aufgeräumt. Der einzige Ort, an dem Chaos herrschte, war der Arbeitsraum, aber das war eher von der kreativen Sorte. Natürlich lud er Virgil ein, mit ihm darin zu werkeln, denn das hatte er sich bereits unzählige Male vorgestellt. »Darauf freue ich mich auch. Auch am Boot habe ich noch einiges vor ... dass du mir da hilfst ... nun, das Angebot steht immer noch.« Womit Leif klarmachte, dass er seinen Partner überall involvieren wollte. Virgil durfte anhänglich sein, der Isländer wollte doch auch jede freie Minute mit ihm verbringen. Jetzt, wo sie es endlich durften und die Gelegenheit dazu hatten!
Den kleinen Götteraltar ließ Leif bei seiner Führung noch aus, denn der befand sich außerhalb der Hütte. Hier am Bett stand neben dem geschnitzten Fisch aber noch Statuetten von Njörd und Odin, die er einfach gern in seiner Nähe hatte. So fühlte er sich ein Stück weit sicherer und behütet.
Leif nahm Virgils Geschenk kurz in die Hand und strich mit den Fingern darüber. »Niemals hätte ich ihn verbrannt. Er ist ... war ... mein einziges Erinnerungsstück an dich. Ich habe dich doch nicht gehasst oder verflucht. Eigentlich habe ich dich ... nur schrecklich vermisst. Den Fisch anzusehen hat ein kleines bisschen geholfen, damit klarzukommen.«
Er konnte ihn gerade noch zurückstellen, da wurde Leif schon in einen gefühlvollen Kuss verwickelt. Den er genauso innig erwiderte und sich dabei dicht an seinen Partner schmiegte. »Hast du ... Hunger?«, wisperte er, bevor er seine Lippen wieder auf Virgils legte. »Oder ...«
Noch ein Kuss
»...willst du baden?«
Und noch ein Kuss.
Leif konnte nichts dagegen tun, er drückte den Waliser bereits auf das weiche Bett.
@Virgil Chadburn



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Es tat irgendwie gut zu hören, dass Leif im Bett für alles offen war aber dennoch keinen Druck machen würde. Das sie beide so unerfahren waren, kam ihnen nun definitiv zu Gute. Denn hätte Leif schon massenhaft Erfahrung, bekäme Virgil wohl totale Komplexe wegen seinen Unsicherheiten.
Auch so wirkte Leif zwar etwas souveräner in der ganzen Angelegenheit.. aber er hatte sich auch nicht sein Leben lang verstellen müssen. Virgil würde diesbezüglich noch offener werden! Zumindest wollte er unbedingt daran arbeiten. Denn er wollte gerne alles mit Leif gemeinsam entdecken und ergründen was es im Bett zu erleben gab.
„Schon seltsam oder? Einerseits kann es mir nicht schnell genug gehen aber andererseits habe ich ständig Sorge irgendwas falsch zu machen. Bitte einigen war uns darauf, dass wir einander nicht nur sagen was uns gefällt sondern auch.. wenn uns etwas nicht gefällt, okay?“
Denn Virgil hatte ein bisschen Angst, dass Leif aus Rücksicht auf seine Gefühle nicht sagen würde, wenn ihm etwas nicht so gut gefiel. Er selbst bekam das zwar auch noch nicht so gut hin, doch er wollte auch daran gerne arbeiten. Denn das war verdammt wichtig.
Er freute sich aber nicht nur auf die Dinge, die sie im Bett miteinander erleben würden. Nein.. er freute sich einfach auf alles das in ihrem Leben noch auf sie zukommen würde. Wie auch gemeinsame Projekte, am Boot zu arbeiten und einfach.. zusammen zu sein. Für manche klang das vielleicht langweilig aber Virgil wünschte sich nichts lieber als einen gemeinsamen Alltag mit Leif zu haben! Wenn sie beide nach ihrer Arbeit nach Hause kamen, einander begrüßten.. zusammen aßen und einfach redeten. Er konnte den Anfang seiner Zukunft wirklich kaum noch erwarten.
Und wenn Leif dann auch noch so rührselige Worte sagte, da musste Virgil ihn einfach überschwänglich küssen. Denn es tat so gut zu hören, dass er ihn nie gehasst hatte…. selbst wenn Virgil es verdient hätte. Fortan wollte er solche negativen Gefühle in ihm aber nie mehr auslösen, was er mit diesem Kuss kundtat.
Er hatte dabei eigentlich keine Hintergedanken, er wollte bloß seinen Gefühlen damit Ausdruck verleihen. Bemerkte allerdings schnell, dass aus dem erst unschuldigen Kuss rasch ein sehr stürmischer wurde. Selbst wenn er immer wieder unterbrochen wurde von Leifs Worten.
Kopfschüttelnd flüsterte er ihm zwischen den Küssen entgegen
„nicht auf Essen per se..“
er hatte Hunger ja.. aber gerade mehr auf Leif statt auf irgendwelche Speisen! Sie hatten zwar gerade erst miteinander geschlafen aber.. Virgil konnte trotzdem nicht genug von seiner Nähe und seinen Berührungen bekommen.
Aber irgendwie schien Leif das Gefühl zu haben, dass er ihm nun irgendetwas anbieten musste. Was völliger Schwachsinn war.
Weshalb er auch bei seiner zweiten Frage hauchte…
„vielleicht… später. Nun will ich einfach nur mit dir ins Bett“
wenn Virgil solche Dinge sagte, dann waren sie schon bewusst zweideutig gemeint. Wenn man der englischen Sprache von Geburt an mächtig war, war es wohl einfacher so etwas gezielt einzusetzen.
Ein Bad war keine schlechte Idee.. denn bei dem was sich in Virgils Kopf schon wieder abspielte, brauchten sie danach definitiv eine Abkühlung und Säuberung, ehe sie sich in Leifs Bett kuschelten, um zu schlafen.
Nun war an Schlafen jedoch noch nicht zu denken. Zumindest nicht im herkömmlichen Sinne. Weswegen er sich nur zu gern von Leif aufs Bett drücken ließ und ihm bereits währenddessen das Oberteil auszog. Lange hatten sie es also nicht getragen. Für Virgils Geschmack jedoch dennoch zu lange. Küssend schlang er die Beine um Leifs Hüfte, um ihn so mit sich aufs Bett zu ziehen und dicht an sich zu drücken, das weiche Bett dabei im Rücken zu fühlen war ja fast schon Luxus!
@Leif Tyrson



Wie kommt es, dass wir Gott so bereitwillig unser Unglück zuschreiben, aber nicht unser Glück?
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Souverän fühlte sich Leif eigentlich überhaupt nicht, wenn es um Sex ging. Aber er konnte zumindest schon recht gut formulieren, was ihm gefiel. Würde es etwas geben, das gar nicht ging, würde er es Virgil sagen. In der Theorie mochte er sich also sicher sein, aber spätestens wenn sie sich in den Laken wälzen und all diese Dinge ausprobieren würden, würde die Nervosität und Unsicherheit wieder Einzug halten. Aber das war okay. Und es war auch okay, wenn Virgil noch Probleme damit hatte, offener zu werden.
Leif lächelte bei seinen Worten. »Ganz genau so geht es mir auch! Das ist echt verrückt ... ich kann nicht genug von dir bekommen und gleichzeitig treten so viele Sorgen zutage. Aber ja ... versprechen wir uns das! Dass wir uns auch sagen, was uns nicht gefällt. Bisher ... gibt es da für mich aber nichts.« Sein Lächeln wurde breiter. Virgil hatte ihn bei allem, was sie miteinander geteilt hatten, auf Wolke sieben gehoben und er konnte sich gar nicht vorstellen, dass es jemals anders sein würde.
Alltag! Den wünschte sich Leif ebenso mehr denn je. Nervenkitzel war ja schön und gut, aber Dramen hatten sie nun fürs Erste genug gehabt. Er fand nichts daran langweilig, von nun seinem festen Tagesablauf nachzugehen und diesen mit Virgil zu teilen. Zeit mit ihm zu verbringen und als Liebespaar zusammenzuwachsen. In Balar konnte man ein gutes und friedliches Leben führen. Etwas, das sie beide absolut verdient hatten.
Am Bett angekommen führte eins zum anderen, sodass sie rasch wieder in einen Kuss verwickelt waren. Einen, der nicht lang unschuldig blieb. Leif wollte eigentlich ein guter Gastgeber sein – wobei Virgil kein Gast war, sondern von nun an sein Mitbewohner. Es sollte ihm an nichts mangeln und der Tag war schließlich lang und aufreibend gewesen. Weswegen Leif seinem Partner wirklich Essen zubereiten und mit ihm ein Bad nehmen wollte, sollte dieser es wollen. Aber dieses Bett ... er schlief schon seit Jahren darin, doch so verlockend wie gerade war es ihm noch nie vorgekommen.
Da war er schon regelrecht erleichtert, dass Virgil sich mit ihm so bereitwillig darauf niederließ. Ihre Kleidung flog dabei schon in Teilen davon und als sie nun übereinander lagen ... bedeckte Leif Virgils Brust und Bauch mit ganz vielen kleinen, neckenden Küssen. Seine Hand schob sich dabei in eine gewisse andere Region und am Hosenbund vorbei direkt zur Körpermitte. Wenn Virgil seine Umklammerung mit den Beinen lösen würde ... dann würde Leif auch noch mehr tun, als ihn bloß mit der Hand zu verwöhnen.
@Virgil Chadburn



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Also gaben sie einander ein Versprechen, das Virgil ein bisschen beruhigte. Denn das hieß, dass er nie etwas tun würde, das Leif missfiel. Und falls doch, würde er sofort stoppen. Also konnten sie fröhlich ein paar Dinge miteinander probieren.
Sie besiegelten dieses Versprechen mit einem Deal. Auch wenn Virgil noch ein bisschen mit sich haderte, denn so direkt wollte er Leif nicht sagen, dass ihr erstes Mal ihm nicht soo gut gefallen hatte. Das stimmte so ja auch nicht, es hatte ihm gefallen ihm so nahe und verbunden zu sein.. aber das Gefühl beim Sex an sich war nicht so der Hammer gewesen. Doch ehe er das aussprach, wollte er es gerne noch ein paar Mal versuchen. denn noch hatte er die Hoffnung, dass es irgendwann besser werden würde. Vielleicht auch wenn die Nervosität nicht mehr so groß war oder er sich etwas mehr an das Gefühl gewöhnt hatte. Und sobald er aussprach dass es ihm nicht so gut gefallen hatte.. würde er damit Druck bei Leif aufbauen und es würde komisch werden. Und das wollte er nicht. Es reichte, dass er bereits hatte anklingen lassen, dass diese Position wohl nicht so ganz sein Ding war. Mehr musste dazu vorerst aber nicht gesagt werden, sie standen schließlich noch ganz am Beginn ihres Experimentierens.
Und konnten auch nicht die Finger von einander lassen, wie sich daran zeigte, dass es nicht mal fünf Minuten dauerte, bis sie nach Betreten von Leifs Hütte wieder ihre Klamotten von sich warfen.
Dieses Bett musste dringend eingeweiht werden. Und sollte fortan nicht nur nach Leif riechen.. sondern auch nach Virgil.
Der entspannt die Beine sinken ließ, als Leif seinen Oberkörper mit Küssen übersäte. Das fühlte sich so schön an.. und er suchte dabei Halt an Leifs Schultern. Drückte sich ein wenig durch weil.. es nicht nur schön war sondern auch sehr anregend und er schon wieder Gänsehaut am gesamten Körper bekam.
Ein Keuchen entkam seinen Lippen, als Leifs Hand sich so ungeniert auf Wanderschaft begab und er biss sich dabei lüstern in die Unterlippe.
Dieser Mann machte ihn so wahnsinnig, dass seine Hose sich schon fast von selbst verabschiedete.
@Leif Tyrson



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Virgil musste auch nichts sagen. Dass ihm ihr erstes Mal nicht so gefallen hatte, war Leif schon klar. So richtig darüber gesprochen hatten sie nicht, aber es war ihm aufgefallen. Aber daran war nichts Schlimmes. Natürlich würde er es gern noch mal versuchen, wenn Virgil das aber nicht mehr wollte, wäre das doch vollkommen in Ordnung. Das ... konnte er aber wohl nur sagen, weil es ihm ausgesprochen gefiel, den passiven Part einzunehmen. Der ja gar nicht immer so passiv sein musste. Obwohl sein Hintern immer noch brannte, würde er am liebsten gleich noch mal mit Virgil schlafen. Und wieder ... und wieder. Allerdings kamen sie ja erst mal in Balar an und mussten noch das Treffen mit Ivar hinter sich bringen. Außerdem war Virgil bestimmt müde, nach diesem vor allem emotional auslaugendem Tag. Leif wollte ihm gern einen angenehmen Abend und Abschluss bieten, mit einem guten Essen, einem wohltuenden Bad ... er legte es wirklich nicht darauf an, erneut mit ihm zu schlafen. Aber als sie hier am Bett standen und sich küssten ... da führte eins zum anderen.
Virgil schien es jedoch überhaupt nichts auszumachen. Leif küsste sich an seinem Körper entlang, tastete mit der Hand schon einmal vor, zog sie aber zurück, als er mit den Lippen beim Hosenbund angekommen war. Den Stoff zog er Virgil rasch von den Hüften und setzte seinen Mund ... dann an einer ganz gewissen Stelle ein. Auch das hatte er bisher nur einmal gemacht, und es war genauso aufregend wie das erste Mal. Diesmal wollte er es aber nicht auf die Spitze treiben, also hörte er frühzeitig auf. Beugte sich noch mal über Virgil, um ihn zu küssen, und grinste dann anzüglich. »Also ... Wikinger in spe ...« Dabei fuhr er mit dem Zeigefinger sachte über seine Brust. »Was würdest du gern ausprobieren?« Sie hatten die ganze Nacht Zeit. Leif war so voller Adrenalin, dass er gewiss keinen Schlaf finden würde, zumindest erst mal. Und er fühlte sich bereit, Virgil jeden Wunsch zu erfüllen.
@Virgil Chadburn



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Darüber hatten sie auch noch nicht geredet. Was, wenn die Lust sie mehr als nur einmal an einem Tag überkam? wie sollten ihre Hintern das denn bitte schön überleben? xD
Es musste also klappen, dass sie sich mit den Positionen abwechselten, alles andere würde nämlich Verzicht bedeuten. Und verzichtet hatte Virgil in seinem Leben lange genug. Nun wollte er alles auskosten was möglich war!
Was sie auch taten. Leif machte Virgil schon wieder so verrückt.. das war kaum auszuhalten. Aber auf eine gute Weise.
Denn er beförderte ihn mit seinen Lippen schon wieder in den siebten Himmel. Virgil krallte sich an das Bettlaken und auch ein bisschen in Leifs Haare, während dieser ihn mit dem Mund verwöhnte.
Jedoch war es gut, dass Leif irgendwann stoppte und eine kleine Pause einlegte, sonst wäre es wohl gleich schon wieder recht schnell vorbei gewesen.
So hingegen konnte er kurz durchatmen und wieder etwas Blut zurück in seinen Schädel pumpen. Auch wenn das.. einen Moment dauerte. Und er ihn kurz nur etwas verdutzt und überrumpelt ansah bei seiner Frage.
Was er ausprobieren wollte? Wo.. sollte er da nur anfangen?
Am besten gefiel es ihm jedoch, dass Leif ihn dabei Wikinger in spe nannte. Da wollte er am liebsten schon wieder mit wilden Wikingerküssen über ihn herfallen.
Riss sich aber zusammen und schien angestrengt zu überlegen, ehe er ihm entgegen säuselte
„du hast etwas von einem gemeinsamen Bad gesagt?“
Mit einem schelmischen Lächeln setzte er sich wieder auf und nahm Leif an der Hand.
Denn er wollte gerne… noch mal die passive Rolle ausprobieren. Hatte jedoch die Hoffnung, dass es im Wasser vielleicht besser klappen würde? Mit ein bisschen… Duschgel oder so? Er wusste nicht ob das schädlich war! aber Wassergeburten waren ja auch angenehmer und einfacher, hieß es zumindest, also weshalb sollte das beim Sex nicht auch funktionieren xD
Weswegen Virgil ihr Liebesspiel gerne ins feuchte Nass verlegen wollte. Weswegen er Leif zu dem Zuber folgte und dann ebenfalls dafür sorgte, dass der Wikinger den Rest seiner Kleidung verlor.
Während das Wasser lief.. brachten sie einander noch einmal ordentlich mit Küssen und Berührungen in Stimmung, so lange bis Virgil es wirklich nicht mehr erwarten konnte und ihm fast flehend entgegen flüsterte
„ich will… es noch mal versuchen… mich dir voll und ganz hinzugeben“
Und mit diesen Worten kletterte er als erstes in den Zuber und wartete sehnsüchtig auf seinen starken Wikinger.
@Leif Tyrson



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Das beste Gefühl würde es immer sein, wenn sie miteinander verbunden waren, aber Virgil mit dem Mund zu verwöhnen kam da auch ganz nah dran. Leif stand total darauf, wenn der Waliser sich in sein Haar krallte und er die Reaktionen auf seine Bemühungen ... sofort zu Spüren bekam. Er hätte ewig so weiter machen können, aber allzu bald sollte es dann doch nicht vorbei sein. Also zwang er sich, aufzuhören, und fragte lieber, was sein Wikinger sich von ihm wünschte. Auch wenn er ihn damit wohl etwas überrumpelte. Leif wollte aber unbedingt neue Dinge ausprobieren, er war furchtbar neugierig und scharf auf Virgil. Fast hätte er ihm ja schon auffordernd den Hintern zugedreht.
Hmm ... das Ganze im Bad fortzuführen war wirklich keine schlechte Idee. Und garantiert besser für seinen bereits etwas geschundenen Po. Leif sollte es nicht auf die lange Bank schieben, sich ein bisschen was umzuhören, wie das alles etwas leichter werden könnte. Sie konnten sich ja nicht nur im Zuber lieben. xD
Leif ließ sich an der Hand nehmen und in das Bad ziehen. Schnell das Wasser aufdrehen und dann fielen sie schon wieder übereinander her, sodass auch Leif vollkommen nackt war und die Küsse und Berührungen sie so sehr anheizten, dass es kaum auszuhalten war.
Virgils Worte sorgten für eine Gänsehaut auf Leifs Körper und er musste sich kurz am Zuberrand festkrallen. Dabei beobachtete er, wie der Waliser schon in das Wasser kletterte und ihn sehnsüchtig anblickte. Damit hatte er nun wirklich nicht gerechnet und war plötzlich ... ganz anders aufgeregt als zuvor. Mit pochendem Herzen folgte er Virgil und zog ihn dicht an sich heran, um ihn zu küssen. Er hangelte nach dem Duschgel und ... begann, den Waliser sanft damit einzureiben. Arbeitete sich Stück für Stück vor, bewegte sich dabei vorsichtig um ihn herum und ließ seine Hand bald über den Rücken wandern, massierte die Schultern und strich am Rückgrat entlang. Bis er am Steißbein ankam und schließlich ... an Virgils knackigem Hintern. Das war der Moment, an dem er ihn wieder vor die Augen trat und ihn mit einem Lächeln ansah. Bei ihm hatte ein wenig Vorbereitung geholfen, um entspannter zu werden, und vielleicht würde es bei Virgil ja auch so sein. Weswegen er ihn in den Arm nahm, küsste und auf seinen Schoß zog. In der Badewanne konnten sie schließlich auch ganz bequem sitzen. Eine Hand führte er über Virgils Pobacke zu einem ganz bestimmten Ziel, um ihn dort ... zu massieren und ein wenig Schaum auch dort zu verreiben, sofern der sich nicht sofort im Wasser auflöste. Leif würde allerdings sofort aufhören, falls es seinem Partner jetzt schon zu unangenehm sein sollte.
@Virgil Chadburn



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Notfalls mussten sie wohl Pausen vom Sex einlegen und sich auf andere Weise verwöhnen, wenn ihre Hintern das Ganze irgendwann nicht mehr mitmachen würden. Aber das konnte doch nicht die Lösung sein! wie machten andere homosexuelle Paare das?? Vielleicht würden ihre Hintern sich ja irgendwann daran gewöhnen aber darauf zu warten war die reinste Folter!
Weswegen Virgil die Idee hatte, dass Wasser vielleicht helfen könnte..
Also landeten sie zusammen im Zuber. An dessen Rand Virgil sich fest hielt, während Leif ihn so erotisch mit dem Duschgel eincremte.
Nun war alles so.. geschmeidig und glatt, das.. würde mit Sicherheit helfen. Und Virgil kam nicht umher sich bereits auszumalen, wie Leif ihn auch andernorts mit dem Duschgel eincremte.
Weswegen er dasselbe tun wollte. Allerdings nicht um Leifs Rücken einzuseifen sondern… seine Körpermitte. Zumindest solange sie noch standen. Das Gel würde sich im Wasser sofort auflösen aber bis dahin.. fühlte es sich mit Sicherheit extrem heiß an, auf diese Weise verwöhnt zu werden.
Denn plötzlich ging alles so leicht von der Hand und Virgil drückte sich Leif mehr und mehr entgegen, weil er das alles so anregend fand.
Als er wieder vor ihn trat erwiderte er den Kuss feurig und ließ sich nur zu gerne auf seinen Schoß ziehen. Er küsste ihn wieder und wieder und ließ die Hand an Leifs Brust hinab wandern. Nahm dabei noch etwas Duschgel auf ehe er damit begann.. sie beide mit der Hand zu verwöhnen. Gemeinsam. So nahe wie sie einander waren.. war das kein Problem. Jedoch wieder ein neues, atemberaubendes Gefühl! Denn auf diese Weise.. hatten sich ihre Körpermitten auch noch nie berührt.
Das machte ihn so verrückt, dass er unbedingt mehr wollte! und sich nun auch Leifs Finger entgegen drückte. Er war sowas von bereit dazu nochmal mit ihm zu schlafen! Weswegen er das Becken nun kurz anhob damit… alles an die richtige Stelle rücken konnte, ehe er sich wieder langsam absenkte. Diesmal.. in seinem eigenen Tempo.
Mit der den Händen krallte er sich dabei an Leifs Schultern ehe er die Stirn auf seiner Schulterbeuge vergrub und ihm.. ganz sachte in die Brust biss, um etwas Druck abzulassen. Das tat er völlig unbewusst.. und später würde es ihm womöglich Leid tun. Aber der Biss dämpfte das Keuchen das ihm entwich, als sie endlich wieder miteinander vereint waren.
Das Wasser und der Schaum… machten die Sache tatsächlich angenehmer und alles klappte viel besser. Seltsam fühlte es sich zwar immer noch an aber… es tat definitiv nicht so weh wie beim nächsten Mal.
Weshalb Virgil auch nicht mehr so viel Vorlaufzeit brauchte, ehe er begann ihm sein Becken keuchend entgegen zu bewegen.
Das hier fühlte sich schon so viel besser an als letztes Mal. Auch wenn er durch den Akt an sich.. immer noch nicht wahnsinnig viel spürte. aber das Gesamtpaket aus allen Berührungen machte ihn einfach so verrückt, dass jede Berührung von Leif unglaublich gut tat. Und sein Höhepunkt ihn nach einer Weile den siebten Himmel hob.
@Leif Tyrson



Wie kommt es, dass wir Gott so bereitwillig unser Unglück zuschreiben, aber nicht unser Glück?
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Pausen vom Sex? Das war ja fast wie Blasphemie. xD Sie waren 29 Jahre ihres Lebens Jungfrau gewesen, da ... wäre es eine reine Qual, nun wieder Abstand von dieser Art des Ausdrucks ihrer Liebe zu nehmen. xD
Eine Lösung für wunde Hintern gab es bestimmt.
Musste es einfach!
Für’s Erste würde aber das Wasser helfen. Nicht nur das, auch das Einreiben mit Duschgel sorgte gleichsam für Entspannung und mehr Hitze, die zwischen ihnen brannte. Aber das hier war nur das Vorspiel, es wartete noch mehr auf sie. Weswegen Leif sich beherrschte, nicht die Kontrolle zu verlieren. Es wurde noch schwerer, als er Virgil auf seinen Schoß zog und sie sich beide auf verschiedenste Weisen verwöhnten. Das, was der Waliser da mit ihren Körpermitten tat ... das stellte Leifs Durchhaltevermögen wirklich auf die Probe. Wenn er nun noch runter schauen und zugucken würde ... das würde ihm den Rest geben. Also schloss er genießerisch die Augen und konzentrierte sich vor allem auf die Arbeit seiner Finger.
Als sich Virgil jedoch erhob, kam auch Leif sofort ins Hier und Jetzt zurück. Sein gesamter Körper pulsierte und schien zum Zerreißen gespannt. Er wusste nicht, wie er es jetzt noch aushalten sollte, sich mit Virgil zu vereinen. Wie konnte man so viel Erregung spüren? Das toppte schon wieder alles, was sie bisher geteilt hatten.
Um ein Ventil zu finden, krallte sich Leif in Virgils Hüften, überließ aber ihm das Tempo. Er brauchte einfach nur etwas zum Festhalten. Mit jedem Zentimeter wurde sein Keuchen und Stöhnen lauter, während er gleichzeitig immer noch um Fassung rang, um nicht gleich zum Ende zu kommen.
Virgils Biss war auch gewissermaßen ein Ventil ... entschuldigen musste er sich dafür später definitiv nicht. Leif fand es unglaublich heiß.
Und dann ging der wilde Ritt auch schon los. Das Gute an dieser Stellung war, dass Virgil Tempo und Intensität selbst bestimmen konnte, und Leif ließ ihm dabei auch freie Hand. Irgendwann umrahmte er mit den Händen Virgils Gesicht, küsste ihn verliebt und innig, was gar nicht zu ihren heftigen Bewegungen passte. Aber er fühlte sich ihm so nah und verbunden und wurde von einem heftigen Glücksgefühl erfasst, dem er nun einfach Ausdruck verleihen musste. Sie waren wieder zusammen! Das hier war kein Traum, sondern die Realität.
»Ich liebe dich!«, hauchte er ihm entgegen, bevor er ihn erneut küsste, diesmal stürmischer. Und als Virgil zum Ende kam, ließ auch Leif los und ergab sich dem Höhepunkt. Der ihn weitaus mehr durchschüttelte als alles bisher Gekannte. Was nicht mal daran lag, dass er der aktive Part gewesen war, sondern ... weil ihm in den letzten Minuten endgültig klargeworden war, dass sie wirklich hier waren. In Balar. Zusammen. Virgil hatte nicht geheiratet, sondern sich für ihn entschieden und Leifs Götter hatten ihnen geholfen.
@Virgil Chadburn



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Naja, Virgil war bereits blasphemisch, da konnte eine Sache mehr auch nichts mehr ändern. Nur dass er diese hier keinesfalls wollte.
Aber sie würden schon einen Weg finden ihrer Liebe vor allem am Anfang Ausdruck zu verleihen, ohne ständig mit Sitzauflagen durch die Gegend zu rennen.
Gerade war ihm das aber auch völlig egal. Die gesamte Situation brachte ihn einfach nur um den Verstand und ihm wurde immer stärker bewusst, dass er sich noch nie in seinem Leben dermaßen gut gefühlt hatte.
Nur noch zu toppen war das durch diesen.. atemberaubenden Kuss. Der ihm wortwörtlich den Atem raubte. Und vielleicht war es ja auch Leifs Liebesgeständnis, welches einen derart intensiven Ruck durch seinen Körper gehen ließ, dass er seinen Höhepunkt erreichte. Denn was er dabei fühlte.. war noch viel intensiver als durch die Bewegungen selbst. Weshalb seine Antwort darauf.. lediglich ein lautes Stöhnen war und er sich kurz am Zuberrand fest halten musste, sonst würde er Leif seine Nägel noch bis ins Fleisch bohren.
Erst danach.. als auch Leif so weit war ließ er sich etwas zusammen sacken und schlang erschöpft und völlig gerädert seine Arme um Leifs Nacken. Die Stirn legte er dabei auf seiner Schulter ab und brauchte einen Moment, um wieder zu Atem zu kommen.
Ehe er den Kopf wieder etwas anhob und ihm zärtlich ins Ohr hauchte
„Ich liebe dich auch…. du warst die beste Entscheidung, die ich jemals getroffen habe“
Er hatte sein Fake Leben hinter sich gelassen und sich auf etwas Echtes und Ehrliches mit der Person eingelassen, die er wirklich von ganzem Herzen liebte. Das war ein schwerer und bedeutsamer Schritt gewesen. Aber definitiv der Beste seines Lebens. Und er war wahnsinnig froh darüber, dass er den Mut dazu gefunden hatte.
Denn er liebte Leif einfach abgöttisch.. und könnte glücklicher gerade nicht sein.
Und auch nicht… müder. Denn langsam zollte der ganze Tag doch noch seinen Tribut und Virgil merkte, wie ausgelaugt er eigentlich war und das sein Körper einfach nur noch streiken wollte.
Weswegen er den Kopf wieder auf Leifs Schulter ablegte und müde murmelte
„können wir nicht einfach hier schlafen..“
Denn gerade war es einfach unvorstellbar für ihn sich zu erheben, sich wieder anzuziehen und dieses Bad zu verlassen…
@Leif Tyrson



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Leif breitete seine Arme um Virgil aus und hielt ihn ganz fest und dicht bei sich. Selbst ebenfalls um Atem ringend, streichelte er ihm sanft über den Rücken und hielt die Augen dabei geschlossen. So könnte er nun stundenlang sitzenbleiben, einfach nur Virgils Nähe genießen und spüren, dass er bei ihm war.
Als er eine Liebesbekundung an seinem Ohr hörte, öffnete er die Augen wieder und lächelte glücklich. Strich über Virgils Wange und gab ihm einen erschöpften, aber innigen Kuss. »Und du meine!« Er hatte sich vielleicht nicht so aktiv wie der Waliser entschieden, indem er eine Hochzeit gecancelt hatte. Aber eine Entscheidung hatte er dennoch getroffen, damals bei ihrem ersten Treffen. Nämlich, dass sie sich wiedersehen würden. Und später, ihm sein Herz zu schenken, egal, wie weh das in den letzten Wochen auch getan hatte.
Leif kraulte seinem müden Wikinger durch das feuchte Haar und musste schmunzeln. »In fünf Minuten wird dir kalt.« Sobald die Hitze ihrer Körper abebbte und auch das Wasser abkühlte ... spätestens dann würde Virgil frieren und auch Leif irgendwann. Also war es leider keine Option, im Zuber zu bleiben. Anziehen mussten sie sich aber nicht.
»Ich würde dich ja tragen ...« Aber Leif war sich nicht sicher, ob er das schaffen würde. Virgil war breiter und muskulöser gebaut als er, außerdem war auch Leif ziemlich müde ... hm. »Na komm, es sind nur ein paar Meter bis zum Bett und ich helfe dir beim Abtrocknen.« Auf ganz unschuldige Weise natürlich!
Und so machten sie es dann auch. Leif reichte Virgil sogar die Hand beim Aussteigen, damit der Waliser in seinem Zustand nicht noch ausrutschte oder so. xD Mit dem Handtuch tupfte er die feuchten Stellen trocken, erst bei Virgil, wobei er dann doch hier und da noch einen Kuss verteilte. Dann war er selbst dran.
Als diese letzte Hürde geschafft war, nahm er seinen Partner an der Hand und zog ihn ins Bett. Auf dem Weg blies er allerdings noch Kerzen und Lampen aus. Er ließ Virgil zuerst sich hinlegen und eine gemütliche Position finden, und kuschelte sich dann zu ihm. Dabei entfuhr ihm ein genießerischer Seufzer, denn das ... das fühlte sich so verdammt gut und gemütlich an. Als wäre er in einem sicheren Hafen. Seinem sicheren Hafen, der Virgil hieß.
@Virgil Chadburn



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Virgil könnte nun wirklich bis in alle Ewigkeiten hier so mit Leif verharren. Schon allein für solche Momente.. hatte sich einfach alles gelohnt was er getan und aufgegeben hatte. Noch nie zuvor, hatte er sich so wohl, geborgen und geliebt gefühlt. Nicht mal von seinen Eltern.. denn bei Leif da hatte er das Gefühl, als liebe er ihn um seiner selbst Willen. Ganz bedingungslos ohne diese ständigen Erwartungen, die man zu Hause an ihn gehabt hatte. Und das war einfach wunderschön. So etwas hatte er noch nie gefühlt..
Er schloss die Augen und stand wirklich kurz davor einzunicken, einfach weil er sich so wohl fühlte. musste dann bei Leifs Bemerkung aber schwach schmunzeln
„du kennst mich schon viel zu gut..“
murmelte er leise und hauchte ihm einen Kuss auf sein Ohrläppchen. Denn Leif waren Dinge aufgefallen, die anderen Menschen nicht mal bewusst waren, selbst wenn sie ihn bereits ihr ganzes Leben kannten. Wie beispielsweise die Tatsache, dass Virgil eine ziemliche Frostbeule war und ihm schnell kalt wurde. Aber Leif hatte das bemerkt.. schon nach ihren wenigen Treffen und für seine Aufmerksamkeit liebte er ihn gleich noch ein Stück mehr.
Leise murrend ließ er sich dann aber doch dazu breit treten den Zuber zu verlassen und kletterte nach Leif aus der Wanne.
Alles tat ihm weh.. aber er fühlte sich dennoch auf angenehme Weise entspannt und.. befriedigt.
Auch wenn eine gewisse Sehnsucht schon wieder zurück kam, während Leif ihn mit dem Handtuch trocken tupfte und dabei weitere Küsse verteilte. Da wurde aus dem Murren ein wohliges Brummen und er legte den Kopf müde auf Leifs Schulter ab.
Als sie endlich fertig waren, schlurften sie gemeinsam zum Bett, splitterfasernackt wohl gemerkt. Aber das war Virgil gerade total egal.
Er wollte nur noch ins Bett. Und seine Wärmequelle ganz nahe bei sich!
Weswegen er Leif sofort dicht an sich und in seine Arme zog, als er zu ihm ins Bett stieg.
„auf unsere erste, gemeinsame Nacht..“
und hoffentlich ganz viele weitere. Sie hatten nichts zum Anstoßen, das konnten sie ja morgen mit Met oder so nachholen. Jetzt brauchten sie dringend ein wenig Erholung.
Weshalb Virgil Leif noch einen Kuss auf den feuchten Schopf hauchte und dann die Augen schloss.
Erneut.. fühlte er sich so geborgen und wohl wie noch nie zuvor. Denn endlich.. endlich fühlte sich in seinem Leben alles richtig an.
Und so schlief er endlich mit der Person in seinen Armen ein, die er wirklich liebte..
Er bewegte sich des nachts kaum, so erledigt aber auch zufrieden war er. Weshalb er am nächsten Tag bei Sonnenaufgang genau so erwachte, wie sie eingeschlafen waren. Leifs Kopf auf seiner Brust liegend und er den Arm um ihn geschlungen.
Im ersten Moment war er allerdings ein wenig irritiert als er die Augen öffnete. Denn.. wo war er? Und hatte er das Morgengebet schon verpasst? Mary Sue würde sicher wieder schimpfen wenn er zu spät kam…
Sein Verstand brauchte also ein paar Augenblicke um zu realisieren, dass er nicht in seinem Bett lag. Nicht in der Church aufwachte.. sondern in Balar. Kurz wurde ihm bei dem Gedanken schon etwas mulmig zu Mute. dann blickte er jedoch hinab auf den schlafenden Leif und.. schon waren seine tristen Gedanken wie weg geblasen und ein Lächeln trat auf seine Lippen.
Er strich ihm sachte durch das leicht zerzauste Haar und betrachtete ihn einfach nur… denn einen schöneren Anblick hatte er nie zuvor gesehen.
@Leif Tyrson



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Leif tat es ja leid, Virgil so aus der Badewanne zu scheuchen, aber er gab beim Abtrocknen sein Bestes in Sachen Zärtlichkeit, um das wiedergutzumachen. Außerdem war der Waliser echt niedlich, wenn er so murrte.
Dass sie nun vollkommen nackt ins Bett stiegen, fand Leif gar nicht so verwerflich. Tatsächlich schlief er oft ohne Kleidung, ihm war schließlich ständig warm. Allerdings war er hier auch nicht der Ex-Christ und musste somit auch kein Keuschheitshemd tragen.
Nun zu zweit in diesem Bett zu liegen war wunderschön und aufregend. Sodass sich die Müdigkeit tatsächlich noch mal für einen Augenblick verzog und Leif Virgil verliebt anblicken konnte. Auf den Spruch küsste er ihn voller Zustimmung und kuschelte sich noch enger an ihn. Am nächsten Morgen würden sie auf jeden Fall in irgendeiner Form darauf anstoßen. Doch nun schloss auch Leif die Augen und fand binnen weniger Minuten in einen erholsamen Schlaf. So behütet hatte er sich vielleicht zuletzt als Kind gefühlt, aber auf eine ganz andere Weise. Das war mit der Empfindung, die Virgil bei ihm auslöste, nur bedingt vergleichbar. Waren seine Nächte zuletzt unruhig und von vielen wachen Stunden geprägt gewesen, so schlief er jetzt durch und wich seinem Waliser nicht einmal von der Seite.
Als die Sonnenstrahlen durch die Fenster krochen, schlummerte Leif immer noch friedlich, obwohl er ein absoluter Frühaufsteher war. So hatte Virgil aber noch einige Minuten Zeit, ihn ausführlich zu bespannern. xD Bevor Leif die Augen aufschlug, regte er sich ein wenig in den Armen seines Partners und schmatzte einmal leise. Murmelte irgendwas vor sich hin und drückte sich noch mal fester an Virgil. Bevor er sich durch die Aufwachphase wühlte und endlich die schweren Lider öffnete. Zumindest kurz. Bevor sie schon wieder zuklappten und Leif leise brummte. Eigentlich wurde er schnell wach und fit, aber da hatte er sich auch noch nicht mit der Aufgabe konfrontiert gesehen, die Arme seines Liebsten verlassen zu müssen. Wie gut, dass er entschieden hatte, seine Aufgaben heute mal ruhen zu lassen.
»Góðan daginn (Guten Morgen)«, nuschelte er auf Isländisch, weil sein Sprachzentrum noch nicht richtig funktionierte. xD Und suchte dann halb blind nach Virgils Lippen, um ihnen einen sanften Kuss aufzudrücken.
@Virgil Chadburn



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Virgil trug auch kein Keuschheitshemd! Für gewöhnlich… trug er einen ganzen Keuschheitsschlafanzug xD aber den hatte er noch nicht dabei. Weshalb er mit seinem Adamskostüm Vorlieb nehmen musste.
In Leifs Nähe wurde ihm aber zumindest nicht kalt und sie konnten die Nacht zusammen durchschlafen.
Als er am nächsten Morgen aufwachte, war er zwar ein wenig irritiert aber so erholt hatte er sich auch schon lange nicht mehr gefühlt.
Die letzten Nächte hatte er ständig Bauchschmerzen gehabt, weil ihm ein ganzer Berg an Steinen im Magen gelegen hatte, wegen der bevorstehenden Hochzeit und seinem Liebeskummer.
Aber nun fühlte er sich plötzlich ganz leicht und vogelfrei. Wozu ein echter Vogel ja maßgeblich beigetragen hatte. Bei Zeiten sollte er sich wohl noch mal bei dem Raben bedanken.. sofern sie ihn je wieder sahen, nun wo ihr Leben so verlief, wie Leifs Götter es sich wohl vorgestellt hatten.
Als Leif endlich erwachte, bekam Virgil gar wieder ein leichtes Herzklopfen. das war immerhin.. eine ganz neue Situation für ihn. Der Morgen danach war manchmal seltsam. in ihrem Fall jedoch bloß von freudiger Aufregung geprägt. Und so wie Leif schmatzte.. das war einfach nur niedlich.
Genau wie sein Guten Morgen Gruß. Also.. Virgil vermutetet zumindest, dass es das war.
„Góðan daginn“
Wiederholte er in einem gebrochenen Isländisch, was nun möglicherweise für Leif sehr niedlich klang.
„du hast mir doch einen guten Morgen gewünscht oder? Und wolltest mich mit deinen Worten nicht aus deinem Bett fort jagen?“
Das hoffte er wirklich nicht! vielleicht hatte er ja auch was Versautes gesagt? nahh.. sicher nicht gleich in aller früh.
Virgil machte keinerlei Anstalten nun aufzustehen und ließ sich nur zu gerne des Morgens küssen.
„daran könnte ich mich gewöhnen..“
zärtlich erwiderte er den Kuss und sah sich noch mal um
„ich bin wirklich erleichtert, dass das hier die Realität ist und nicht nur ein Traum..“
denn kurz hatte er das vermutet und wohl befürchtet, dass er nun nach seiner Hochzeitsnacht im Ehebett neben seiner Gemahlin erwachen würde.
Das er sich nur gedanklich in diese Welt mit Leif geflüchtet hatte.. um die Hochzeitsnacht irgendwie zu ertragen. Aber nein.. das hier war echt. Und er war wirklich erleichtert darüber.
„ich kanns kaum erwarten gemeinsam mit dir in den Tag zu starten“
Virgil wirkte sofort voller Tatendrang. Denn eigentlich lag er sonst nicht lange und faul im Bett rum, da er ja… beten musste. Es war schon seltsam das nun nicht zu tun. Aber die Welt stand noch, die Hütte war noch nicht abgebrannt und auch sonst schien es noch keine zornigen Zeichen vom Himmel geregnet zu haben. Konnte es also sein… dass Gott tatsächlich aufgehört hatte ihn zu bestrafen? oder er war noch damit beschäftigt sich die richtige Form von Rache auszudenken.
@Leif Tyrson



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Uff, bedeutete das etwa, dass Leif für gewöhnlich nicht in den Genuss kommen würde, nackt mit Virgil zu kuscheln? Wollte sich der Waliser etwa stets nach dem Sex wieder anziehen? Oje, da bahnte sich wohl schon die nächste Beziehungskrise an. xD
Leif war im Gegensatz zu Virgil gar nicht so irritiert, obwohl auch er sich fragen könnte, ob der gestrige Tag wahrhaftig den Verlauf genommen hatte, an den er sich erinnerte. Doch da er Virgils Präsenz überdeutlich neben sich fühlte ... gab es darauf nur eine Antwort. Und die machte ihn automatisch wieder sehr glücklich, ungeachtet dessen, dass er noch gar nicht richtig wach war. Deswegen dachte er auch kaum weiter nach, sondern wollte seinen Wikinger einfach nur ... begrüßen und noch ein bisschen weiterkuscheln. Den morgendlichen Frieden genießen und noch etwas hinauszögern, wovor er unterbewusst Angst hatte. Nämlich vor einer bösen Form des Erwachens. Dass außerhalb dieser Bubble irgendeine Hiobsbotschaft wartete, die sie beide sofort wieder entzweien würde. Die Virgil zurück zum Christengott treiben würde, unabhängig dessen, was er Leif gestern noch versprochen hatte.
Als der Waliser in völlig falschem Isländisch antwortete, grinste Leif und nickte. »Nein, das war ein Guten Morgen«, beruhigte er Virgil und strich ihm sachte über die bärtige Wange.
»Gewöhn dich ruhig daran!« Daraufhin folgte gleich noch ein Kuss. Und noch einer. Auch wenn es nur ganz kleine, unschuldige waren, so sorgten sie dennoch bei Leif für ein Kribbeln am ganzen Körper.
»Das ist die Realität! Du bist hier und ich bin es auch!« Je mehr Virgil sprach, desto wacher wurde Leif und hatte das Gefühl, ihn irgendwie ... beruhigen zu müssen? Weswegen er nun seine Hand nahm und sie auf seine Brust legte. Sie berührten sich zwar schon überall, aber vielleicht half es ja, dass er sein Herz schlagen spürte?
Es war wohl keine Option, noch etwas länger hier liegen zu bleiben, hm? Dabei hatte Leif wirklich ein wenig Bedenken, die Tür zu öffnen und hinauszugehen. Er entsann sich noch zu gut daran, wie nach dem letzten Sex jemand in diesem Dorf zu ihm gerannt gekommen war und von dem Fischsterben berichtet hatte. Und was das alles ausgelöst hatte.
Doch diese Erinnerungen versuchte er nun, zu überspielen. »Möchtest du Frühstück ans Bett? Trinkst du ... Kaffee? Oder Tee?« Es war so seltsam, solche gefühlten Kleinigkeiten noch nicht zu wissen, obwohl er das Gefühl hatte, Virgil bereits in- und auswendig zu kennen.
@Virgil Chadburn



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naja.. im Sommer hatte Leif vielleicht das Glück, dass Virgil nur in Shorts schlief. Aber im Winter? Da mummelte er sich stets in einen dicken Schlafanzug ein. Da musste er ihn also erst mal aus seinen Klamotten schälen, damit sie intim miteinander werden konnten. Aber bis dahin hatten sie noch ein halbes Jahr Zeit. Und nun musste eben Leif seine Wärmequelle sein, damit dem Waliser nicht kalt wurde.
Sie beide mussten wohl noch eine ganze Weile mit diversen Ängsten und Zweifeln klar kommen hm? aber sie würden eine nach der anderen ausräumen… und die kommenden Krisen hoffentlich wirklich gemeinsam bewältigen, ohne dass einer von ihnen Panik bekam und weg lief.
Zumindest war das nun das oberste Ziel. Und das Virgil hier Kontakte knüpfte und sich ein bisschen einlebte.
Außerdem würde Virgil Leif beweisen, dass seine Versprechen diesmal nicht nur leere Worte gewesen waren.. sondern er wirklich dazu stand. Auch das würde Zeit brauchen, aber die hatten sie nun ja auch.
Und nun stand das Genießen und die schönen Erlebnisse definitiv an oberster Stelle. Und Virgil genoss wirklich jeden einzelnen, noch so kleinen Kuss in vollen Zügen und dieses selige und glückliche Lächeln wollte gar nicht mehr von seinen Lippen weichen.
„ich kann kaum erwarten was der heutige Tag uns wohl bringen mag. Habt ihr.. eigentlich auch irgendwelche Morgengebete?“
Denn sich daran gewöhnen einfach nichts dergleichen nach dem Aufstehen zu tun.. war irgendwie seltsam. Aber es kam ihm auch falsch vor nun zu beten, wo er seinem Gott doch den Rücken zugewandt hatte. Wäre das nicht heuchlerisch oder blasphemisch? Vielleicht würde er dadurch seinen Zorn ja nur noch mehr auf sich ziehen? Ehrlich gesagt hatte er ein bisschen Angst davor und… stellte sich deshalb lieber ‚tot‘ wenn sein Gott nichts von ihm ‚hörte‘ vielleicht würde er dann einfach auf ihn vergessen? Das alles war schwierig für Virgil. Denn all seine Rituale einfach abzulegen würde nicht so einfach werden.
Also ja… ein bisschen war es schon so, dass Leif ihn ein wenig beruhigen musste. Denn das alles war sehr aufregend und gleichermaßen auch verwirrend und neu für Virgil.
Es beruhigte ihn tatsächlich ein bisschen seinen Herzschlag zu spüren. Da schloss er noch mal die Augen und versuchte alle Zweifel und Sorgen wieder zu bannen. Er musste sich auf das Gute und Positive konzentrieren, ja. Davon sollte sein Leben fortan bestimmt werden. Nicht von seinen Zweifeln.
„Du würdest mir wirklich Frühstück ans Bett bringen?“
Das klang vielleicht banal aber.. naja. Sowas kannte er eben auch nicht. Essen im Bett war total Tabu. Dabei musste immer ganz artig am Tisch gesessen werden.
„Für gewöhnlich trinke ich Schwarztee mit Zitrone zum Frühstück. Aber ich bin auch mit Kaffee glücklich. Mach dir nur nicht so viele Umstände“
Denn er wusste, Zitronen waren auch kostbare Früchte und in der Church hatten sie das Privileg gehabt welche anpflanzen zu können. Er wusste aber nicht wie das hier in Balar war und wollte nicht gleich so hohe Ansprüche stellen.
„Habt ihr hier in Balar kein gemeinsames Frühstück für die Siedlung oder so?“
Wollte er wissen und damit gleich noch ein bisschen mehr über die Rituale und Abläufe hier erfahren. Denn er konnte es kaum noch erwarten alles hier kennen zu lernen!
@Leif Tyrson



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Virgil würde schon noch abhärten, hier bei den Wikingern. xD Allerdings zog Leif den Waliser ja auch gern aus und ... womöglich hatte es auch etwas für sich, noch halbbekleidet miteinander zu schlafen? Da waren noch mehr Dinge, die sie austesten konnten, selbst im tiefsten Winter. Nun stand erst mal der Sommer vor der Tür, was Leif schon beim Gedanken daran Schweiß auf die Stirn trieb.
Der erste Morgen im Hause Tyrson-Chadburn war von einer gewissen Panik geprägt, welche sie beide versuchten, nicht zu zeigen ... aber wohl dennoch unterschwellig spürten. Leif beschloss, seine eigene zu begraben, schließlich war Virgil derjenige, der sich in einem völlig fremden Gebiet befand und sein Leben gerade um 180 Grad drehte. Er musste und wollte ihm also eine Stütze sein.
»Bestimmte Feiertage begehen wir als Kolonie, aber tägliche Gebete gibt es nicht. Aber wenn du möchtest ... können wir uns jeden Morgen gemeinsam an meinen kleinen Altar begeben.« Und somit ihr eigenes kleines Ritual beginnen.
»Du kannst ... mir nur zusehen, oder mit ein paar Worte sprechen. Je nachdem, wie du dich fühlst.« Das konnte mit der Zeit ja auch wechseln. Aber vielleicht würde es Virgil beim Eingewöhnen helfen, wenn sie die Gebetstradition sozusagen übernahmen. Und selbst wenn er beschließen sollte, doch noch einmal mit dem Christengott in Kontakt zu treten, würde Leif ihn gewähren lassen.
Er küsste ihn auf die Nasenspitze. »Ich beweise es dir. Frühstück ans Bett kommt sofort.« Leif schlug die Bettdecke zur Seite, um aufzustehen. Beugte sich dann aber noch mal runter, um die Decke wieder zurechtzuziehen, damit Virgil nicht frieren würde.
Immer noch vollkommen nackt wanderte er anschließend in die Küche und setzte Wasser zum Kochen auf. In Balar wurde eine Menge angebaut, aber Zitronen leider nicht. Ein paar Beutel Schwarztee befanden sich dafür schon in seinem Vorrat. Auf einem hölzernen Brett, das als Tablett dienen würde, ordnete er Schalen und Teller mit Brot, Belag und ein wenig Obst und Gemüse an. Dann goss er zwei Tassen Tee auf und stellte sie hinzu. Damit bestückt ging er zurück zum Bett und reichte das Brett an Virgil, der es hoffentlich kurz halten würde, damit Leif wieder zu ihm steigen und sie beide in eine Position rücken konnten, in der sie gemeinsam das Frühstück mümmeln konnten.
»Manche treffen sich in der Taverne und ich glaube, in der Burg gibt es auch die Gelegenheit an der Tafel zu essen. Ich ... bin allerdings meistens früher wach als der Rest und bisher immer für mich allein gewesen.« Wenn Virgil Essen in einer größeren Runde wichtig war, würde Leif in Erfahrung bringen, ob sie sich irgendwo anschließen könnten.
»Ich zeige dir heute noch einmal ganz in Ruhe die Siedlung. Dabei treffen wir bestimmt auch ein paar Leute, die ich dir vorstellen möchte. Aber sobald es dir zu viel wird ... sagst du mir bitte Bescheid, ja? Wir können immer hierher zurück und eine Pause machen.« Leif wollte zwar, dass sich Virgil hier einfand und die Menschen kennenlernte, aber überfordern wollte er ihn trotzdem nicht. Deswegen musste er das jetzt einmal so klarstellen.
@Virgil Chadburn



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