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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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>> Wohnzimmer
Der ehemalige Offizier brumme leise als sich Amelia sich bei ihm entschuldigte, dass dieser seltsame arabische Arzt bei ihr war. Wie konnte er es ihr auch übelnehmen, immerhin schien er einfach in ihre Wohnung eingebrochen zu sein, um hier … zu duschen? Levis wäre niemals auf den Gedanken gekommen, dass er bei einer fremden Person in die Wohnung eindrang, um sich dann dort breit zu machen. Sein Blick wanderte zu Amelia hoch, während er noch auf der Couch saß.
„Ich kann ihm gerne beibringen, dass er nicht mehr in deine Wohnung kommen soll“, bot Levis der Frau an und schien damit sicherlich keine freundlichen Worte zu meinen. „Sag mir nur Bescheid.“ Er sah Amelia als eine Art Freundin an, die er stetig beschützen wollte, auch wenn sie diesen Schutz vielleicht nicht benötigte. Der Araber schien sich derweilen an seinem Kommentar nicht zu stören und verschwand aus der Wohnung, während Amy ein bisschen verloren stehen blieb. Er hörte ihr leises Seufzen und ließ seinen Blick von ihren Knien hinaufwandern. Das sie vor ihm in Unterwäsche stand, war nicht unangenehm, dafür aber auch nicht förderlich, um nicht daran zu denken, wie sie nackt aussah. Levis war für gewöhnlich kein Mann, der sich durch die Betten der Frauen schlief, aber er wäre nicht abgeneigt gewesen, wenn er bei Amelia eine Ausnahme machte. Einen Arm lässig über die Couchlehne gestützt, blickte er mit wachsamen Augen zu der Frau hoch, die fast lasziv auf ihn zukam. Diesmal ließ es ihn der Anblick nicht gänzlich kalt. Seine Augen fuhren von ihrem Slip hinauf in ihr Gesicht und blickten sie an. Ihre Hand schlang sich kurz in seinen Nacken, sodass nicht nur ihre Stimme nahe war, sondern auch sie selbst. Der Soldat ließ sich nicht anmerken, dass sein inneres auf diese Anspielung ansprang. Stattdessen schenkte er ihr ein kleines, verruchtes Lächeln. Die blauen Augen mit einer gewissen Festigkeit auf sie gerichtet. Fast regungslos blieb er sitzen und blickte Amelia hinterher. Am liebsten hätte er ihr einen Klapps auf den Hintern gegeben, der in ihrer Unterwäsche, wie ein kleines, aber feste Kissen aussah.
„Ich überlege es mir“, warf er Amelia hinterher, um nicht gänzlich wie ein Mann zu wirken, der es nötig hatte. Stattdessen ließ er sogar etwas Zeit verstreichen, bevor er sich von der Couch erhob. Er zog sich auf den Weg zum Badezimmer das T-Shirt aus und öffnete seine Hose. Schüchtern war Levis zumindest nicht als er sich durch die Tür des Badezimmers schob. Dort angekommen, fielen auch die restlichen Kleidungsstücke, sodass er nackt bei der Dusche zum stehen kam. Die blauen Augen des Mannes sogen das Bild von Amelia in sein Gedächtnis. Sie besaß einen perfekten Hintern und Hüften. Die zarten Schultern schmeichelten ihrem Aussehen, wodurch sie ihr eine gewisse Weiblichkeit gab – aber keinesfalls für schwäche stand. Man konnte sehen, dass sich die Ärztin fit hielt. Levis trat ohne zu zögern in die Dusche hinein und griff an die Hüfte der Frau. Er zog sie mit den Rücken an seine muskelöse Brust heran. Seine Lippen legten sich dicht an ihr Ohr heran: „Wir sind zwar nur Freunde, aber dein Anblick lässt mich diesen Umstand vergessen.“ Bis hierhin wusste er nicht, ob Amelia überhaupt daran dachte, dass er ihrer Aufforderung nachkam und in die Dusche. Allerdings war ihm bei solchen Dingen auch nicht nach Spielchen zu Mute. Er mochte keine Frauen, die glaubten mit Männer spielen zu können und sie dann am langen Arm verhungern zu lassen, nur um ihre weibliche Dominanz damit deutlich zu machen. Würde Amelia sich an ihn lehnten, würde sie vermutlich bald schon spüren, dass Levis nicht nur den Anblick gut fand, sondern schon leicht erregt war. Er hatte solange kein Sex mehr gehabt, dass ihn die kleinsten Reize bereits triggern konnten, auch wenn er daraus nicht immer Sex resultieren ließ.
@Amelia Cataleya Hawthorne

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Amelia hatte es mittlerweile aufgegeben. Nael würde es immer wieder tun, selbst wenn die Brünette ihm sagen würde, dass sie dies nicht mehr wollte. Der Arzt hatte seinen eigenen Kopf und machte, wonach ihm war. Immerhin kannte sie ihren Kollegen seit 12 Jahren. Ihm war so vieles scheißegal. Die Worte von Levis brachten sie zum Schmunzeln. „Das ist Zeitverschwendung, immerhin wird Nael es weiterhin heimlich machen. Er stört mich nicht in meiner Privatsphäre, da er nur hier ist, wenn ich Dienst habe. Aber wenn es ausartet und bestimmte Sachen von mir verschwinden, gebe ich dir bescheid und du kannst ihm die Leviten lesen.“ gab sie ihm mehr oder weniger die Erlaubnis, ihrem Kollegen nahezubringen, dass er es zu unterlassen hatte, bei ihr zu schlafen und duschen. An diesem Tag war es das erste Mal gewesen, dass sie sich tatsächlich begegnet sind, nachdem der Arzt aus ihrem Badezimmer kam. Und wenn sie so darüber nachdachte, machte es ihr auch nichts aus. Er ging anschließend wieder und die Frau hatte danach wieder ihre Ruhe.
Nachdem Amelia lasziv auf Levis zu ging, um ihm ein paar Worte ins Ohr zu hauchen, verschwand sie im Badezimmer. Die ehemalige Sanitätsärztin rechnete nicht damit, dass er ihr folgen würde, weshalb die Brünette sich mit dem Ausziehen nicht beeilte. Es wäre eine tolle Abwechslung gewesen und irgendwie hatte dieser Gedanke etwas an sich. Sie konnte nicht sagen, was es war. Attraktiv war der Mann und seine Muskeln spielten bei ihrer Fantasie keine unbedeutsame Rolle. Nur ein kurzen Gedanken verlor sich in die Vorstellung, was mit ihm in der Dusche passieren könnte und schon verspürte sie ein Verlangen, welches für sehr viele Monate unterdrückt gehalten wurde. Als Ärztin hatte sie eine Menge zu tun und danach war die Frau einfach froh gewesen, auf ihre Couch fallen zu können, um nichts zu tun. Oder sie lenkte sich mit Sport ab, um auf andere Gedanken zu kommen.
Diese Unterdrückung könnte schlussendlich dazu geführt haben, dass sich ihr Verlangen auf Sex enorm gesteigert hatte. Und dafür hasste sie sich gerade, denn jede Faser ihres Körper verzehrte sich danach, Befriedigung zu erlangen. Innerlich hoffte Amelia, dass die Dusche sie ein wenig abkühlen würde, wenn sie die Temperatur drastisch in den kühleren Bereich bewegen wird. Es wäre nicht Ami, wenn sie einfach voller Lust die Dusche verlassen und über Levis herfallen würde. Die Brünette würde das Verlangen bitter herunterschlucken und versuchen an andere Dinge zu denken, um ja keinen Fehler zu machen.
Somit stieg sie unter das kühlere Wasser, um die Hitze in ihrem Körper abzukühlen. Sofort bildete sich eine Gänsehaut. Um diese wieder wegzubekommen, stellte Amelia die Temperatur wieder ein wenig höher und schloss die Augen. Ihre Gedanken lenkte sie auf die letzte OP, die sie vorhin noch notgedrungen durchnehmen musste. Eine Amputation. Es half ein wenig. Das Wasser tat ihr übriges bei und wusch sogleich das Blut von ihrem Körper. Tief atmete die Frau durch und fuhr sich mit beiden Händen durchs Gesicht und danach über ihre nassen Haare. Dass Levis derweil das Badezimmer betreten hatte, bekam sie nicht mit, denn das Plätschern des Wassers war lauter als die Tür. Die Glaswände nahmen derweil eine milchartige Beschichtung an, die vom Wasserdampf ausgelöst wurde. Amelia war so in ihren Gedanken gefangen, dass sie leicht zusammenzuckte, als sie eine Hand an ihrer Hüfte spürte. Schlagartig öffnete sie ihre Augen und blickte zurück. Levis hatte es sich nicht nehmen lassen, ihre Einladung anzunehmen. Ihre Atmung wurde zunehmend zum Wasserdampf schwerer. Ihr Herzschlag nahm zu. „Glaub mir, dies beruht gerade auf Gegenseitigkeit.“ Ihre Stimme klang nicht mehr so fest wie zuvor, immerhin befand sie sich in einer Situation, auf die sie nicht gefasst war. Im ersten Moment wusste sie nicht, wie sie reagieren sollte. Levis hatte die Ärztin überrascht. Lange stand sie nicht einfach nur da, sondern schmiegte sich automatisch an seinen nackten Körper. Seine Erektion spürte sie deutlich an ihrem Rücken.
Sie war keine Frau, die mit einem Mann spielte, um ihm zu beweisen, wie toll sie war und sich anschließend von einem Mann jagen zu lassen. Wenn sie etwas wollte, dann nahm sie es sich auch. Ihre Gedanken wechselten umgehend die Richtung, was der Brünetten ein zauberhaftes Lächeln auf den Lippen zauberte. Ami schloss erneut die Augen und schob ihren rechten Arm ihren Körper empor, um mit ihren Fingern durch sein Haar zu fahren. An seiner starken Schulter stoppte die Frau und neigte ihren Kopf zur linken Seite. Ein nackter Hals lud Männer dazu ein, diesen für das Vorspiel zu nutzen und die Frau dort zu küssen. Genau das signalisierte Amelia ihrem besten Freund. Sie liebte es am Hals geküsst und zärtlich gebissen zu werden, immerhin machte es sie verdammt an. Was ihn anmachte, das war nicht schwer, schließlich war er auch nur ein Mann. Amelia nutzte die Situation, um ihren trainierten Po an sein bestem Stück zu reiben. Ihr Verlangen geriet langsam außer Kontrolle und ihre Geduld schien sich langsam in Ungeduld zu wandeln. Das Plätschern des Wassers wurde nun zur Nebensache, denn etwas anderes rückte in den Vordergrund.
@Levis Hawk


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Der intensive Blick von Levis lag für einen kurzen Moment in den Augen von Amelia, die über ihre Schulter zu ihm blickte. Ein kleines, provokantes Lächeln lag auf seinen Lippen, während er seine Hände fester in ihre Hüfte drückte. Es war klar, dass er sie wollte, ohne lange zu zögern. Auch die Frau schien nichts dagegen zu haben, denn sie schmiegte bald schon ihren Körper näher an seinen heran, sodass er seine Finger auf Wanderschaft schickte. Seine Hände glitten über ihre feuchte, weiche Haut hinweg hinauf zu ihren straffen Brüsten. Fast etwas besitzergreifend drückte er seine Hände in das weiche Fleisch hinein und presste sie fest an seine Brust heran. Scheinbar wusste er sehr genau, wohin er wollte, und ließ sich nicht nehmen jedes Stück Nacktheit in vollen Zügen auszukosten. Das warme Wasser umschmeichelte dabei ihren Körper und der warme Dunst verteilte sich dabei langsam in dem kleinen Badezimmer. Es musste eine ziemliche Wasserverschwendung sein, dass sie in der Dusche Sex wollten. Doch es war ihm egal. In den letzten Jahren hatte er gelernt, dass der Moment zählte. Niemand auf diesem Planeten, den er einst liebte, lebte noch. Es war schier egal, was deswegen morgen passierte.
Levis Lippen streiften über den Hals von Amelia und er sog den süßlichen Duft ihrer Haut tief in seiner Nase ein. All seine Sinne schienen auf diesen Körper zu reagieren. Immerhin war auch die Ärztin eine attraktive Frau. Zugegeben dachte er schon öfters darüber nach, warum sie noch kein Sex hatten. War es reine Höflichkeit gewesen? Genau jene Höflichkeit wurde gerade über Board geworfen. Dem Soldaten entwich ein tiefes Brummen als sich Amelias durchtrainierter Po an sein Glied zu reiben anfing. In ihm sehnte sich nichts mehr nach rauem Sex in der Dusche. Es würde kein langes Vorspiel geben, sondern er würde gänzlich die angestaute Lust mit dieser Frau ausleben. Er löste seinen Körper etwas von ihr und fuhr mit seiner Hand über ihren Rücken hinweg. Gemächlich wanderte er zu ihrem Po bis er seine Finger zwischen ihren Beinen verschwinden ließ. Zielsicher streifte er zunächst über ihren Kitzler hinweg, umkreiste ihr mit dem Zeigefinger kurz bis er tiefer zu ihrer Öffnung wanderte. Zunächst reizte er sie nur mit einer leichten Berührung über die Stelle bis er sein Zeigefinger ein paar cm in sie eindringen ließ, um zu befühlen, ob sie schon feucht war. Dabei war er alles andere als zurückhaltend. Seine Lippen küssten zeitgleich ihren Nacken wieder und er biss leicht in diesen hinein, ohne sie jedoch verletzen zu wollen. Es war ein reines Machtspiel. Amelia war eine sonst recht selbstbewusste Frau, die auf einer Ebene mit ihm stand. Jetzt würde sie vermutlich seinem tun ausgeliefert sein und die Kontrolle verlieren – so wie sie sie es vermutlich nicht mochte. Über diese Erkenntnis musste er leicht Lächeln.
Nachdem er fühlte, dass Amelia zwar feucht war, aber es nur halb so interessant wurde, wenn ihr die Lust nicht durch den ganzen Körper wanderte, biss Levis ihr ein letztes Mal in den Nacken. Dann wanderten seine Lippen an ihrem Rücken hinab, über ihr Gesäß bis er sich in die Dusche runter kniete. Seine Hände spreizten ihren Po auseinander, um genug Platz für sein weiteres Handeln zu haben. Er ließ seine Zunge gemächlich von ihrer Öffnung hinab wandern zu ihrem Kitzler. Ohne Scheu leckte er den kleinen Lustpunkt, um ihren Körper mit einer weiteren Welle von Erregung zu fluteten. Zuerst konzentrierte sich seine Zunge nur auf die weichen Kitzler, den er immer wieder leckte, doch bald schon wanderte seine Zunge auch weiter zu ihrer Öffnung. Kurz nur drang er mit der Zungenspitze dort ein, schmeckte den salzigen Geschmack ihrer intimsten Stelle und wusste, dass es ihr gefiel. Sie war deutlich feuchter als davor. Levis hielt es nicht mehr aus und stand deswegen wieder auf. Mit einer Hand griff er nach ihrer Hüfte und zog sie leicht zurück, damit sich ihr Oberkörper etwas nach vorne lehnen musste. Mit der anderen Hand führte er seinen Schwanz zwischen ihre Beine. Seine warme, heiße Eichel fuhr durch ihre Schamlippen hindurch und umspielte kurz ihren Kitzler bis er zurück zu ihrer feuchten Öffnung kam, die für Sekunden einfach nur reizte. Dann schob er seine Hüfte enger an sie heran und drang ein paar cm in sie hinein. Zugleich zog er seine Hüfte wieder zurück und drückte sich dann erneut tiefer vor, um ihr inneres mit leichten Stößen zu erobern zu können.
@Amelia Cataleya Hawthorne

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Nachdem Amelia kurz ihren Gedanken nachhängen konnte, war das hier ihre Zeit. Ihre Zeit, endlich die unterdrückten sexuellen Gefühle auszuleben. Es gab schließlich nichts besseres, als dies mit einem besten Freund zu tun. Einem Mann, den man vertraute und von dem man wusste, wie er damit umzugehen weiß. Für sie gab es nichts schlimmeres, als danach eine komische Stimmung zwischen beiden zu haben. Levis wollte Sex. Sie wollte Sex. Da waren rein gar keine romantischen Gefühle am Werk. Auf so ein Nonsens hatte sie auch gar keine Lust. Hier ging es um Befriedigung der sexuell unterdrückten Gier nach dem anderen Geschlecht. Viel zu lange hatte die Brünette keinen Mann an sich herangelassen, wie sie gerade spürte. Schon allein die Berührungen von Levis brachten ihre Lust dazu, aus dem tiefsten Tiefen ihres Körpers auszubrechen, um an die Oberfläche zu gelangen.
Seine starken Hände fühlten sich berauschend an und ihr Körper wollte umgehend mehr. Mehr von dem, was er zu bieten hatte. Und dies schien nicht wenig zu sein, auch wenn sie sein bestes Stück bisher nur an ihrem Rücken spürte und noch nicht gesehen hatte. Zumindest nicht jetzt. Damals bei der Army gab es den ein oder anderen Moment, wo sie einen kurzen Blick erhaschen konnte, nachdem die Männer vom Duschen nach draußen traten. Und das, was sie in den Shorts präsentierten, war vielversprechend. Ebenso das beste Stück von Levis, den die Brünette immer nur halb zu sehen bekam. Manchmal waren die Handtücher ein wenig zu klein, für die Soldaten. Warum wohl?! Da blieb ihnen nichts anderes übrig, als eben ein wenig blicken zu lassen. Nach dieser Zeit sehnte sich die Ärztin in den letzten Monaten öfters. Sie vermisste es, nach draußen gehen und helfen zu dürfen. Hier konnte Amelia auch helfen, aber nur drinnen. Wie die Welt da draußen aussah, das erfuhr sie nur von Levis oder den anderen Männern, die nach draußen gehen durften. Umso angenehmer war gerade dieser Augenblick für Ami. Sie konnte alles um sich herum vergessen und sich mal um ihre Bedürfnisse kümmern.
Die rauen Arbeiterhände von Levis kannte die junge Frau schon lange, aber unter dem fließenden warmen Wasser fühlten sie sich recht weich an. Sie erkundeten ihren Körper mit seiner bestimmenden Art, die Ami zuließ. Je weiter seine Finger nach unten wanderten, umso stärker wurde die Gänsehaut, die sich auf ihrem Körper ausbreitete. Der Dunst hatte das kleine Badezimmer voll eingenommen und einen Film auf die Glaswände der Kabine gelegt. Bisher hielt sich die Frau an seiner Schulter ab und genoss die Berührungen sichtlich. Dabei waren ihre Augen geschlossen, um die Intensität zu steigern. Die Berührung ihrer Brüste ließ die Ärztin nicht kalt, denn stand sie auf eine feste Hand im Bett. Sie genoss es in allen Zügen. Lange behielt er ihre perfekt geformten Brust nicht in seinen Händen. Seine Finger strichen anschließend zu ihrer vom Wasser benässten Mitte, um ihre Lustperle zu reizen. Das Wasser bemerkte Ami schon gar nicht mehr, da ihre Körpertemperatur das des Wassers überschritten hatte. Außerdem konzentrierten sich all ihre Fasern auf das Tun von Levis und auf sonst nichts anderes. Sie würde nicht einmal mitbekommen, wenn jemand ins Badezimmer treten würde. Ebenso wenig dachte sie über die Verschwendung des Wassers nach, was in der heutigen Zeit ein Luxusgut war. Es würde für sie nicht das erste Mal in einer Dusche gewesen sein. Damals spielte die Wasserverschwendung ebenfalls keine Rolle. Dies gab ihr ein bisschen der alten Zeit zurück, die die Frau vermisste.
Seine Lippen an ihrem Hals lösten ein kribbelndes Gefühl in ihr aus. Ihre ganzen Sinne wurden aktiv, die bisher eher halbherzig unterwegs waren. Dieses Kribbeln zog sich bis zu ihrer Mitte hinunter und kurbelte die Gleitflüssigkeit an. Und diese wurde weiter angekurbelt, indem seine Finger ihrem Kitzler umkreisten. Leicht neigte sie ihrem Kopf nach hinten und gab sich seinen Berührungen hin. Lange müsste er nicht mehr warten, bis er sein Glied in sie stoßen kann. Mit stetiger Stimulation ihrer Perle wurde auch ihre Mitte feuchter und nicht nur vom Wasser. Scharf atmete Amelia die sehr feuchte Raumluft ein. Ein Biss in ihrem Nacken führte dazu, dass die Flamme in ihrem Körper heftig aufflammte. Es war wie ein Nackenbiss bei Löwen, bei dem die Weibchen einen Eisprung bekamen. Nur bekam den Amelia nicht, aber die Begierde wurde angeheizt. Das konnte Levis ganz gut und kurz fragte sich die Brünette, warum sie es nicht schon früher miteinander getrieben hatten. Die ganze Zeit, seitdem er in Heavens Paradise war, hätten die beiden so viel Spaß miteinander gehabt. Es sollte anscheinend nicht so sein.
Dieser Gedanke wurde abrupt unterbrochen, als seine Finger sich von ihrem empfindlichsten Punkt lösten. Sie neigte ihren Kopf ein wenig zur Seite, um in seine Augen schauen zu können, da folgte der nächste Nackenbiss. Ami keuchte leise auf. Einerseits gefiel ihr dieses Machtspielchen, aber zu gern hätte sie selbst etwas in die Hand genommen, doch Levis ließ ihr keine Handhabe. Er dominierte die Situation momentan und für sie gab es keinen Augenblick, wie sie das Ruder herumreißen könnte. Die Fähigkeit darüber intensiver nachzudenken hatte sie beim zweiten Biss in dem Nacken verloren.
In dieser Position wurde sie noch nie geleckt und irgendwie machte es sie unglaublich an. Es war abartig intensiv und entlockte ihr sogar ein leises Stöhnen. So etwas intensives war ihr neu und es füllte sich verdammt gut an. Da sie sich nicht mehr an Levis festhalten konnte, stützte sie sich jetzt mit beiden Händen am Fließen Spiegel der Dusche ab. Ihr Hohlkreuz bescherte ihr bisweilen keine Schmerzen, was sich hoffentlich nicht ändern wird. Immerhin könnte sie das jetzt nicht gebrauchen. Da sie jedoch hart im Nehmen war, würde sie irgendwelche Schmerzen einfach ignorieren und ihren Spaß haben. Das aufsteigende wohlige Gefühl in ihrem Körper stieg rasant an. Ihre Perle fing mittlerweile an zu zucken und sie wusste, dass sie bald kommen würde. Auf ihren Orgasmus bereitete sich die Ärztin schon einmal vor. Ihre Beine wurden weich und ihre Körper vibrierte.
Kurz bevor sie den Höhepunkt erreichen konnte, zog sich Levis zurück und Amelia knurrte ihn an. „Arsch“ wisperte sie. Ihr Herz hämmerte gegen ihre Brust und ihre Gier wollte endlich befriedigt werden. Die Brünette wollte gerade eine Hand von den Fließen nehmen, um sein Schwanz in sie zu schieben, da spürte sie den bestimmenden Griff an ihrer Hüfte. Erleichtert atmete sie aus und kurz darauf stöhnte sie auf. Anscheinend konnte es Levis ebenso wenig wie sie aushalten und wollte endlich Taten sprechen lassen. Ami streckte ihm ihren knackigen Arsch entgegen und beugte sich gleichzeitig ein wenig nach vorn. Mit den Unterarmen stützte sich die Frau nun mehr ab und hieß seine bestes Stück herzlich Willkommen. Ein weiterer Stoß folgte, dieses Mal tiefer, als der erste, woraufhin erneut ein Stöhnen zu hören war. Unbewusst biss sich die Brünette auf die Unterlippe, um sich zu befehlen, nicht laut zu werden. Ob sie ihr eigenes Verbot umgehen wird? Garantiert, denn sie konnte nicht leise sein.
@Levis Hawk


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Levis konnte sehen, wie eine Gänsehaut über ihren Körper lief und beobachtete sie mit einem kleinen Funken von Neugierde. Er wusste bisweilen nicht, welche Vorlieben diese Frau besaß, weil er die Grenze niemals überschritt, ihr näher zu kommen. Die lange Zeit ohne Nähe zu einer Frau zeichnete sich aber inzwischen deutlich an ihm selbst ab. Der bloße Anblick von Amelia und die weiche Haut unter seinen Händen, ließen sein Glied bald schon etwas zucken. Seine Finger glitten weiter forschend über ihren Körper, jedes Stück erkundend, dass er berühren konnte. Seicht streifte er über ihre perfekten Brüste, die er das eine oder andere Mal schon sehr deutlich, betrachtete. Doch er wollte noch viel mehr von ihr, sodass seine Finger hinab wanderten und sich einen Weg zwischen ihre Beine suchte. Er spielte mit ihrer Lustperle, reizte sie ein wenig mit den Fingern und kniff ihr sogar kurz zärtlich hinein. Zusätzlich legte er nun seine Lippen an ihren Hals und liebkoste die Stelle ein kleinwenig. Der seichte, süßliche Duft war betörend und ließ ihn kurz die Augen schließen. Als seine Finger tiefer glitten und zwischen ihren Schamlippen verschwand, bemerkte er bereits, dass sie etwas feuchter war. Levis biss in den Nacken von ihr und genoss die Begierde, die sich in ihren Handlungen widerspiegelte.
Der Soldat löste sich von der Frau und kniete sich gemächlich vor ihr hin, um seine Lippen auf ihre Mitten zu legen. Obwohl der Mann eine tiefe Lust empfand endlich sexuelle Befriedigung zu bekommen, ließ er sich es nicht nehmen Amelia zunächst in den Wahnsinn zu treiben. Seine Zunge berührte immer wieder ihren Kitzler, streifte durch ihre Schamlippen und neckte jede empfindliche Stelle ein wenig mehr. Am Anfang war es immer schwer herauszufinden, woran man merkte, dass eine Frau zu einem Orgasmus kam, aber bei Amelia war es fast schon offensichtlich. Die Beine der Ärztin fingen an zu zittern und knickten fast an, bevor er sich von ihr zurückzog. Mit einem etwas dreckigen Grinsen, stand er auf und griff an ihre Hüfte. Er war in solchen Situation immer bestimmend und dominant. Kurz daraufhin schob er bereits seine Eichel durch die Schamlippen der Frau, rieb sich leicht an ihrer Perle und verteilte die Feuchtigkeit auf seinem Schaft. In einer weiteren flüssigen Bewegung drang er dann in sie ein und drängte sich bereits mehrere cm tief in sie vor. Levis zog sich ein wenig zurück und stieß dann mit einem genüsslichen Brummen wieder in die junge Frau hinein. Seine Stöße zeugten von einer gewissen Leidenschaft und er wollte nach wie vor, dass Amelia genauso viel Lust dabei empfand, wie er selbst. Bald schon war sein Glied bis tief in sie vorgedrungen und füllte ihr inneres in Gänze aus. Das Gefühl, dass dabei durch ihn strömte, war gleichzeitigend suchtbringend als auch intensiv. Er stützte einen Arm nach vorne über Amelia ab, während er sie mit der anderen Hand an der Hüfte festhielt. Wieder stieß er in sie und küsste dabei ihren Nacken. Es waren auch keine Worte nötig um in der Situation zu zeigen, wie sehr sie gerade wollte. Levis würde es ihr einfach zeigen und sie um den Verstand bringen. Seine Stöße in ihr inneres wurden ein wenig rauer, auch wenn er sich daran orientierte, wie die Frau darauf reagierte. Wehtun wollte er ihr zumindest nicht.
@Amelia Cataleya Hawthorne

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Es war ein reges Treiben, was die Ärztin sichtlich genoss. Ihr letztes Mal lag eine ganze Weile zurück und umso intensiver wurde das Spiel zwischen ihr und Levis. Auch wenn es nicht das erste Mal war, indem sie den Soldaten nackt gesehen hatte, so bescherte ihr sein jetziger Anblick ein kribbelndes Gefühl zwischen den Beinen. Seine Finger hinterließen ein atemberaubendes Feuer auf ihrer Haut, was nicht mehr so schnell gelöscht werden konnte. Wie auch seine Lippen, die ihre weiche Haut berührten. Sie wusste nicht, was es war, dass sie so anmachte, aber sie wollte mehr davon. So ein langer Sexentzug konnte einiges in einem Menschen auslösen, wenn dieser sich endlich wieder in einem Spiel befand. So viele verschiedene und vergessen Gefühle traten an die Oberfläche, bei denen sie dachte, dass sie diese verloren hätte, immerhin hatte sie ein Mann seit vielen Monden nicht mehr so angetörnt, wie Levis es tat. Entweder es lag daran, dass er wusste, wie er es einer Frau wie Amelia zu besorgen hatte oder sie hatte vergessen, wie heiß es sein konnte, mit einem muskulösen Mann Spaß zu haben. Vielleicht war es auch eine Mischung aus beidem.
Levis brachte die Brünette langsam, aber sicher um den Verstand. Anfangs nur mit seinen Fingern, die über ihre Haut streiften, anschließend mit seiner Zunge, die ihre intimste Stelle berührte. So intensiv wurde sie noch niemals geleckt und irgendwie fand die Ärztin Gefallen daran. Die paar Männer, die ihren wohlgeformten Körper nackt sehen und berühren durften, umspielten mit ihrer Zunge ihre Perle, als sei es ein Eis. Das Gefühl jetzt war ein ganz anderes und das erste Mal gefiel es der jungen Frau, geleckt zu werden. Bei den letzten Malen war sie froh, wenn das ganze ein Ende fand und er sie mit seinem Gemächt ausgefüllt hatte. Doch Levis war ganz anders. Er umkreiste ihren Kitzler wie sie mit der Zunge einen Lolli, in dem sich ein Kaugummi befand. Hin und wieder musste daran gesaugt werden, um die süße Flüssigkeit im Mund zu verteilen und anschließend herunterzuschlucken. Der Nebel, der sich im Badezimmer verteilte, breitete sich nun mehr in ihrem Kopf aus. Dieser fühlte sich leicht und leer an.
Der Mann reizte sie mit seinen begierigen Lippen, die ihre Klitoris umschloss, um daran zu saugen. Das Feuer breitete sich rasant in ihrem Körper aus und ihre Mitte verlangte nach mehr. Sie wollte ihn in sich spüren, weil sie das von all den anderen Männern zuvor kannte. Sie leckten kurz an ihrer Perle, wie Lassi am Knochen und steckten anschließend ihr Glied in ihre feuchte Öffnung. Daher ihre Ungeduld. Dennoch genoss sie dieses aufsteigende Gefühl, dem Höhepunkt langsamer näher zu kommen. Die restlichen Gedanken, die sich den Weg in ihren Kopf machen wollten, wurden komplett verdrängt. Die Begierde herrschte nun über ihren Körper. Dieser zuckte vor Lust und die Ärztin machte sich bereit, sich dem Gefühl hinzugeben, um den Orgasmus zu empfangen. Jedoch ließ Levis das nicht zu, denn er erhob sich mit einem verschmitzten Grinsen im Gesicht, welches sie ihm gern vertrieben hätte. Für diesen kurzen Moment öffnete Amelia ihre Augen, schaute über die Schulter zu dem Mann und sah in das ebenfalls lustvolle Gesicht. Sie hasste ihn dafür, dass er dieses Zungenspiel mit einem Mal beendete und dies nicht zum Abschluss brachte.
Jedoch hatte der Mann andere Pläne. Seine Eichel rieb über ihre erregte Perle, die vor Lust zusammenzuckte. Als sie ihn endlich in sich spüren konnte, schloss die Frau erneut ihre Augen und kostete die Situation vollends aus. Mit jedem seiner Stöße dachte sie, sie wurde abheben und schweben, so leicht fühlte sie sich in diesem Moment. Ihr Herz drohte zu explodieren, wie die Luft um die beiden herum. Die Glaswände der Dusche lag vollständig im Dunst des Wasserdampfes. Ihr Stöhnen wurde lauter und lustvoller. Sie könnte es stundenlang mit dem Soldaten treiben, doch irgendwann würden beide erschöpft zusammenbrechen. Aber solange sich das Ganze weiterhin abspielte, würde Amelia es mehr als nur genießen. Das brennende Verlangen wurde nicht weniger, als Levis seine Zähne in den Nacken bohrte. Damit fachte er dieses Gefühl weiterhin an.
Seine wilden Stöße machten der Frau nichts aus, auch wenn sie solch eine raue Art nur einmal miterlebt hatte, so machte es ihr wahnsinnig viel Spaß, so hart genommen zu werden. Sie vertraute ihrem besten Freund, dass er ihr nicht wehtun würde. Konnte sie das? „Oh fuck..“ entfloh es ihrer Kehle. Damit wolle Amelia ihm mitteilen, wie scharf die harten und tiefen Stöße sie machten. Sie wollte mehr davon und hoffte, dass der Sex zwischen den beiden noch ein wenig länger anhalten würden, denn gerade kam sie in Fahrt. Levis war selbst schuld, immerhin hatte er eine schlafende Löwin geweckt, die in ihrem inneren Winterschlaf gehalten hatte. Ihre Beckenbewegung entgegneten seinen und somit konnte er tiefer in sie vordringen. Die unentdeckte Leidenschaft kam ans Tageslicht. Ja, die Ärztin schien die härter Variante beim Sex und die leichte Dominanz zu lieben. Sie liebte es auch, denn Mann zu dominieren und sie hoffte natürlich, dass sie diese Art ebenfalls heute Nacht ausleben durfte.
Vorerst überließ sie Levis das Zepter, sie zu dominieren, immerhin war er sehr gut darin. Lustvoll leckte sie sich über ihre Lippen, ehe ein paar gehauchte Worte über diese kamen. „Zeig mir, was du draufhast.“ forderte Amelia ihn heraus und biss sich anschließend verführerisch auf die Unterlippe, immerhin lag ihr Kopf mit der Schläfe an den Fließen. Levis konnte jederzeit einen Blick auf ihre Reaktion werfen, wenn er wollte.
@Levis Hawk


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Levis besaß Erfahrungen dadrinnen eine Frau mit seinen Lippen und seiner Zunge, um den Verstand zu bringen. In den letzten Jahren waren seine Erfahrungen zwar nicht vielfältig gewesen, aber zumindest ausreichend. Umso mehr war ihm klar, dass es manche Frauen überhaupt nicht leiden konnten, wenn man sie bis kurz vor den Orgasmus brachte und aufhörte. Es war eine Art von Kontrollsucht, die Levis hier an den Tag brachte. Er wollte kontrollieren, war die Frau befriedigt wurde und wenn er das noch Stunden herauszögern würde.
Die Stunden hinauszuzögern wäre ihm jetzt jedoch zu anstrengend gewesen, sodass er sich lieber dem Gefühl widmete, dass ihn selbst durchzog. Die Begierde Sex mit dieser gutaussehenden und heißen Ärztin zu haben. Bald schon drang er deswegen mit seinem Glied in ihr ein und konnte spüren, wie die Lust durch seinen Körper wanderte. Es war wie ein Kribbeln, dass einen süchtig machen konnte. Sein Herz hämmerte dabei wie verrückt an seine Brust und das Rauschen seines Blutes in seinen Ohren übertönte fast das Plätschern der Dusche. Levis hatte sich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr wirklich unter Kontrolle. Er ließ sich von diesem Gefühl einfach leiten und seinen Instinkten von Lust. Seine Zähne vergruben sich in ihren Nacken und hinterließen einen hellroten Abdruck, auch wenn dieser bald schon wieder verschwinden würde und mit Sicherheit nur leicht schmerzhaft war. Levis ließ die Frau seine harten Stöße spüren, wobei er sich bald schon vollständig in ihr versenkte. Immer wieder würde sie seine warmen Hoden spüren, die sich zusätzlich gegen sie drückten. Es gefiel ihm sichtlich, dass er sich derartig tief in ihr versenken konnte, während ihre feuchte Mitte ihn fast vollständig umwarb. Ein schmutziges Grinsen zeichnete sich auf seinen Lippen als er das entflohene Wort aus ihrer Kehle hörte. Wie sehr liebte er es, wenn die Frau unter seinem tun fast einzuknicken schien und keine Kontrolle mehr über sich selbst hatte. Levis Hand wanderte über die Schultern von Amelia, streiften über ihren Hals und legten sich dann an ihre Brust. Er presste ihren Körper enger an seinen heran, wodurch zwar seine Stoßbewegungen etwas eingeschränkter waren, aber er eine stärkere Nähe zu ihr spüren konnte. Die gemurmelten Worte, dass er ihr zeigen sollte, was er draufhatte, ließ er sich sicherlich nicht zweimal sagen. Wobei es keine Worte gebraucht hätte. Seine Handlung wurde zwar von seinem Verlangen gesteuert, aber er würde nach wie vor sich nicht zurücknehmen. Tief versenkte er sein Glied in der Öffnung von Amelia und ließ sie spüren, wie sehr er hier nachverlangte. Seine Hand zog sich von ihren Oberkörper zurück, wobei er noch einmal über ihre Brustwarze streifte und dann seine Finger an ihren durchtrainieren Po legte. Er spreizte diese leicht auseinander, um einen kurzen Blick auf diese unglaubliche Bild zu werfen, dass sie ihm hier bot. Dann versetzte er ihr einen leichten Schlag auf den knackigen Po. Schon länger hatte er darüber nachgedacht, dass es ihm durchaus gefallen würde einen Schlag auf ihren Po zu geben. Levis nahm sich in der Hinsicht gerade nicht zurück und versetzte ihr noch einen Schlag auf die andere Pobacken, damit es ausgeglichen war. Nach dem Schlag auf den Po, stieß er zusätzlich sein Glied wieder tief in sie und behielt es für einen Moment dort versenkt. Ein raues Stöhnen entwich seinen Lippen, bevor er erneut in sie zu stoßen anfing. Amelia würde spüren, dass er an härte zunahm und das es möglicherweise darauf hinwies, dass er bald schon kommen würde. In diesem Moment machte er sich auch keine Gedanken mal nachzufragen, ob sie verhütete – auch wenn das in dieser Welt schon fast unmöglich klang.
@Amelia Cataleya Hawthorne

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Seine Zungenfertigkeit sprach für sich. Amelia hatte so ein Erlebnis von einem Mann noch nie bekommen. Bis jetzt. Levis verstand es sehr gut, eine Frau zu befriedigen. Wie musste es erst sein, wenn bei ihm dann Gefühle im Spiel waren? In dem Sinne von romantischen, die bei einer Partnerschaft entstanden. Legte er sich da noch mehr ins Zeug? Oder fühlte es sich da noch intensiver an? Nur kurz durchdrangen diese Fragen ihren nebligen Kopf. Es dauerte nicht lange, bis dieser wieder vom Nebel eingehüllt wurde und die Gedanken und Fragen weit von sich schob.
Jetzt reagierte nur noch ihr Körper. Ihr Blut kam in Wallungen und durchblutete nicht mehr alle Körperstellen gleich. An den ein oder anderen Stellen wurde zunehmend mehr Blut benötigt. Je intensiver das Spielchen zwischen den beiden Soldaten wurde, umso lauter vernahm sie das Rauschen ihres Blutes im Ohr. Ebenso ihr Herzschlag wurde lauter und vermischte sich unter den Geräuschen, die Amelia am lautesten wahrnahm, wobei sie alles wie durch Watte hörte.
Ihr gefiel das Kribbelnde Gefühl, was sich zwischen ihren Beinen stärker ausbreitete. Es zeigte an, dass der Höhepunkt nicht weit entfernt war. Darauf bereitete sich ihr Körper mittlerweile vor. Die Hitze wurde zunehmend unerträglich, denn im Hintergrund prasselte das warme Wasser auf den heißen Körper. Amelia bekam nicht so viel vom Wasser ab, wie es Levis anscheinend abbekam. Hin und wieder trafen sie kleine Wasserspritzer, die durch den Körper des Soldaten abprallten und durch die Gegend flogen. Viel bekam sie davon jedoch nicht mit, immerhin galt ihre ganze Aufmerksamkeit nur Levis und dem Sex, der sich zwischen den beiden entwickelt hatte.
Das Kribbeln zwischen den Beinen der Ärztin wurde heftiger, doch bevor sie sich genau diesem Gefühl hingeben konnte, stoppte Levis. Für den ersten Moment nahm sie ihm das übel. Jedoch nicht lange, denn dann spürte sie seine Spitze an ihrer Mitte reiben, wie seine Zähne in ihrem Nacken, was sie leise keuchen ließ. Die Kontrolle hatte Amelia an Levis schon längst abgegeben und das störte sie im Augenblick überhaupt nicht. Sie ließ ihn machen, denn bisher tat er nichts, was sie nicht mochte. Seine Dominanz war in einem ausgeglichenen Verhältnis, was die Brünette bevorzugte. Männer, die alles dominieren wollte und nicht auf die Wünsche oder dem Verlangen der Frau eingingen, waren immer ein rotes Tuch für sie gewesen. Nicht einmal geriet sie an solche Typen, wo sie umgehend das Treiben unterbrochen hatte. Natürlich lernte die Ärztin auch die andere Seite von Männern kennen, die nicht experimentierfreudig waren, sondern nur reinstecken und kommen wollten. Levis besaß eine Mischung aus einer gewissen Dominanz und dem Erfüllen des Verlangens einer Frau. Wäre er nicht ihr bester Freund, so würde sie ihn sich angeln. Ihr war die Freundschaft wichtiger, als eine Beziehung zu versuchen, die bei einem Bruch auch die Freundschaft gefährdete.
Amelia genoss die fordernden Stöße des Mannes und versuchte ihre Nägel in den Fliesenfugen zu krallen, was gänzlich schieflief. Somit wanderte ihre linke Hand nach hinten, um ihre Nägel in seinem Nacken zu schlagen. Dort konnte sie sich ganz gut festhalten und seinen Stößen Konter geben, indem sie ruckartiger entgegenwirkte, als er es erwartete. Die lustvollen Schläge auf ihren Hintern reizten die Brünette noch mehr. Sie wusste gar nicht, wie anheizend dies sein konnte. Levis zeigte ihr hier eine ganz andere Richtung von Spielchen, die sie bisher nicht ausleben und ausprobieren konnte. Leise entfloh ihr ein Stöhnen, als seine Handfläche ihren nackten Hintern berührten. Das kurze brennende Gefühl auf ihrem Hintern zuckte durch ihren Körper und am stärksten spürte sie es zwischen ihren Beinen. Schnell wandelte es sich in Lust um und Amelia wollte mehr davon. Verlangend leckte sich die Soldatin über die Lippen und biss sich auf die Unterlippe, während sie ihren Po mehr in seine Richtung streckte. Würde er verstehen, was sie damit sagen wollte?
@Levis Hawk


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Levis konnte längst nicht mehr klar denken und gab sich den Gefühlen der Lust hin. Viele Jahre hatte er auf Sex verzichtet, sich nur dem eigenen Vergnügen hingegeben, weil er es gänzlich nicht abschalten konnte. Jedes Mal war Harley in seinen Gedanken gewesen. Doch mit jedem Jahr verblasste ihr Gesicht, ihr Geruch und ihre Stimme aus seinem Kopf. Inzwischen träumte er nur noch selten von ihr und wenn, war es wirklich intensiv. Ohne Zweifel konnte er sagen, dass er Harley wirklich im tiefsten inneren vermisste, aber sein Verstand war im Begriff sie aus seinem Gedächtnis zu verbannen in eine Kiste von schmerzhaften Erinnerungen. Nur für Sekunden drängte sich ein schlechtes Gewissen in seine Brust als er Amelia in die Dusche folgte, doch schlussendlich siegte nicht sein Herz in diesem Kampf. Zu lange war es vernachlässigt worden, weil er an Harley hing. Sie würde immer seine große Liebe bleiben, sodass es keine Frau gab, die diesen Platz je einnahm. Dennoch gab es Bedürfnisse, die er irgendwann befriedigen haben wollte. Das hieß jedoch nicht, dass er vollständig mit seiner Ehefrau abschloss. Der Moment mit Amelia war vermutlich ein Pflaster für sein Herz, ein guttuendes und es würde ihn an manchen Tagen, wie eine Allergie jucken, weil er wusste das es einem Betrug gleichkam.
Levis gab Amelia einen harten Schlag auf dem Hintern und hinterließ damit einen kleinen Schimmer seiner Finger auf ihrer Haut. Er tastete sich gerade erst ran, weil er bisweilen nicht wusste, ob sie diese Handlung begrüßte. Manche Frauen reagierten empfindlich, wenn man sie zu hart anging. Amelia stöhnte auf und streckte ihm fast verlangend den Hintern wieder entgegen. Levis Lippen wurden von einem schmutzigen Grinsen umspielt und er griff mit seinen Händen fester an die Hüfte. Mit seinem nächsten Stoß, drang er besonders tief in sie und eroberte die Frau damit erneut. Ihre Finger pressten sich scharf in seinen Nacken hinein und würden ein paar Kratzspuren hinterlassen. Nichts, was den Mann wirklich stören würde. Schmerz regte ihn nur dazu an noch einmal härter zuzustoßen, um sich zu „Rächen“. Als sich ihre Finger wieder hart in seinen Nacken pressten, gab er ihr einen erneuten Klapps auf den Hintern, der deutlich stärker war als davor. Wieder konnte man bald schon seine Finger auf ihr Pranken sehen, wie ein Warnzeichen an andere Männer. Erneut drang er mit einem tiefen Stoß in sie ein und spürte, den Druck ihres Unterleibs an seinem Glied, dass ihn wahnsinnig machte. Es fühlte sich fast so an als würde er bald explodieren. Das Gefühl durchlief all seine Muskeln, die sich unter jeder Bewegung immer wieder anspannten. Für einen kleinen Moment schob sich das Bild in seinen Kopf, wie er mit Harley in der Dusche Sex hatte. Er wusste nicht, warum er plötzlich an seine Frau dachte. So schnell, wie dieser Gedanke aufstieg, schien es gleichermaßen auch wieder abzuschwellen. Von dem Erinnerungsfetzen aus seiner Vergangenheit ließ er sich nicht beirren, stattdessen beschleunigte er seine Stöße noch ein klein wenig mehr. Amelia war inzwischen so feucht zwischen den Beinen, dass er ohne weiteres sich vollständig in ihr versenken konnte, sodass sie in ihrem inneren einen wohligen Druck spüren würde. Levis war von seiner Beschaffenheit gut gebaut. Man konnte meinen, dass er einen perfekten Körper besaß – abgesehen von den Narben, die auf ihn abgezeichnet waren.
Sein rechter Arm schlang sich um ihren Oberkörper, sodass er Amelia plötzlich ganz nahe war und sein heißer Atem an ihr Ohr stieß. Die andere Hand war an ihrem Hintern und hielt sie fest, damit sie ihre Hüfte nicht unkontrolliert wegziehen konnte. Man konnte seinem heißen Atem entnehmen, dass er bald zum Orgasmus kommen würde. Unkontrolliert stieß er die Luft hervor und wartete nur darauf, dass auch Amelia dem Orgasmus nahekam. Zwar gab es vermutlich nie den perfekten Moment in dem zwei Menschen gemeinsam kamen, aber Levis gab es Mühe, dass sie kam. Denn ihr pulsierender Orgasmus würde dazu führen, dass ihr Unterleib sich noch enger um ihn legen würde, sodass das Gefühl noch intensiver wurde. Der Mann stieß immer wieder in sie, spürte aber bald schon das heftige Gefühl, dass durch seinen Körper wanderte. Er schloss seine Augen, während er nur noch umgeben war von all den Eindrücken, die auf ihn einströmten. Das warme Wasser, die dampfende Luft, die sich in dem kleinen Bade langsam anstaute und der heiße Körper von Amelia. Mit dem nächsten Stoß brummte er tief auf und spürte das sein Glied heftig zu Zucken anfing. Zeitgleich zogen sich auch seine Hoden lustvoll zusammen und stießen schubweise seinen warmen Samen in Amelias Leib. Levis hatte nur kurz verharrte, stieß aber bald schon wieder in Amelia, solange sie nicht kam, würde er nicht von ihr ablassen und weiter machen. Solange er auch nicht aufhörte, würde auch sein Glied nicht einfach schlapp machen.
@Amelia Cataleya Hawthorne

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Wüsste Amelia, welche Gedanken sich für wenige Sekunden in den Kopf von Levis genistet hatten, hätte sie es verstanden. Immerhin war Harley seine große Liebe gewesen. So viele Geschichten musste sie sich damals anhören, denen sie eigentlich sehr gern gelauscht hatte. Da sie so eine tolle Liebesgeschichte nicht nachzuweisen hatte, hörte sie Levis zu gern zu, wenn er über seine Freundin und deren Zukunftspläne sprach. Ami kannte sie nur von Bildern und aus Erzählungen. Harley war sie niemals begegnet. Ihre Bekanntschaft hätte die Ärztin selbstverständlich gern gemacht, immerhin machte sie ihren besten Freund glücklich. Doch die Zeiten änderten sich und jeder hatte Verluste zu beklagen. Wirklich jeder! Egal wie groß oder klein die Verluste jedes einzelnen waren.
Gerade zählte das Hier und Jetzt, in denen sich Amelia und Levis befanden. Hatte sie kein schlechtes Gewissen, sich mit ihrem besten Freund einzulassen? Niemals, immerhin war seine Frau augenscheinlich tot und er und die Ärztin waren allein. Darüber wollte und konnte sie nicht nachdenken. Amelia befand sich in einem Rausch der Sinne und wurde von ihrer Lust gefesselt. Jede seiner kleinsten Berührungen lösten einen heißen Schauer in ihr aus. Ihre Haut schien zu Brennen, wenn seine Finger über ihre nackte Haut glitt oder er seine Zähne in ihr Fleisch versenkte. Leicht stellten sich ihre kleinen Härchen auf und der Schauer durchzuckte ihren gesamten Körper. Erst jetzt wurde ihr deutlich bewusst, was sie die ganzen Jahre so vermisst hatte. Bisher konnte kein Mann sie so wahnsinnig machen, wie es Levis in diesem Augenblick tat. Ihr Verstand flehte sie stumm an, mehr von ihm zu wollen. Mehr im Sinne von dem innigen Miteinander. Er spielte ein wenig mit ihrem Verlangen, indem er sie beim Befriedigen mit seiner Zunge nicht zum Höhepunkt kommen ließ. Dies hallte schließlich nach und ihr Körper flehte, von dieser Begierde befreit zu werden. Levis hatte scheinbar etwas anderes im Kopf.
Amelia fügte sie dem und ließ sich unter seinen Stößen gehen. Dadurch sie ihre Augen geschlossen hatte, nahm sie seinen Geruch und seine Atmung deutlicher wahr als zuvor. Das Plätschern des Wassern trat in den Hintergrund. Es drang durch ihre Ohren, als würde es eine Wand aus Watte durchbrechen müssen, was nicht so einfach war. Ami konzentrierte sich verstärkt auf das kribbelnde Gefühl, was sich in ihrem Körper breit machte. Es sammelte sich vermehrt in ihrer Schamgegend. Zunehmend wurde ihr heißer und das aufkeimende Gefühl, zum Orgasmus zu kommen, drohte ihren Körper als Geisel zu nehmen. Dabei vergruben sich ihre Fingernägel in den Nacken des Soldaten. Wie stark sie zupackte, war ihr nicht bewusst, da dieser Rausch zu einnehmend auf die Frau war.
Der harte Schlag auf ihren Hintern reizte die ganze Sache noch mehr. Leise stöhnte Amelia auf, was sie nicht kontrollieren konnte. Dieses Geräusch verließ ungewollt ihre Lippen. Diese Erfahrung machte sie bei Levis zum ersten Mal und sie musste sich eingestehen, dass es ihr mehr als nur gefiel. Sie wollte mehr davon und zeigte es dem Mann, indem sie ihren Hintern weiter in seine Richtung streckte. Dabei drang er tiefer in sie ein. Wieder entlockte er ihr mit seinem Tun ein Stöhnen. Das bewirkte, dass sich ihre Nägel härter in seiner Haut vergruben und sicherlich schon tiefe Kratzer hinterlassen hatten. Die Konsequenz war, dass sein nächster Schlag auf ihren Hintern kraftvoller war. Ein süßlicher Schmerz breitete sich von der Stelle aus, auf der seine Hand landete. Sofort wandelte diese sich in ein anheizendes Gefühl, was nach mehr schrie.
Ihn schien diese Aktion ebenfalls sehr anzumachen, denn seine Stöße wurden einnehmender und bedrohlicher. Diese Art gefiel der Ärztin. Immer wieder stöhnte sie auf und die Lautstärke konnte Amelia nicht mehr kontrollieren, wie so vieles nicht mehr. Im Einklang bewegte sie ihr Becken mit seinem. Der Dunst, der sich bereits nicht nur in der Dusche befand, sondern im gesamten Badezimmer, beeinflusste ein klein bisschen die Atmung, die dadurch erschwert wurde. Aber dies war für sie kein Grund, das Ganze hier abzubrechen. Fest schlang sich ihr Inneres um sein Glied, als würde es den Gast bis auf den letzten Tropfen ausquetschen. Die Ekstase brachte Amelia dazu, noch lauter zu stöhnen und ein „Oh Fuck“ ihrer Kehle entweichen zu lassen. Die eine Hand bohrte sich fester in seine Haut am Nacken, während sie die andere hart gegen den Fliesenspiegel presste, um die Stöße abfedern zu können. Die Hitze breitete sich rasant aus, wie das elektrisierende Gefühl was von ihrer Mitte ausstrahlte. Ihre Wangen fühlten sich an als würden sie glühen, während sie den Kopf in den Nacken legte und unter lautem Stöhnen zum Höhepunkt kam. Ein Orgasmus, den sie bisweilen noch nicht erlebt hatte. Ihre Muskeln bebten und ihr Inneres zog sich kontrahierend zusammen. Dadurch wurde sie noch feuchter und Levis konnte tiefer hervordringen. In dieser Position traf er punktgenau den G-Punkt, der dieses atemberaubende Gefühl in ihr auslöste. Zuckend genoss sie den Schwall, der über sie hereinbrach und kostete es bis zum Schluss aus.
@Levis Hawk


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Die Begierde von Amelia war förmlich für ihn zu spüren. Sie war nicht nur feucht in der Mitte geworden, sondern er vernahm viele weitere Eindrücke ihres Körpers, die ihm zeigte, wie sehr er sie aus der Reserve lockte. Ihm war nicht klar gewesen, dass sie auf seine Berührung derartig reagierte. Umso mehr genoss er dieses Gefühl, dass sich zwischen ihnen aufbaute und das sich Amelia seinen Stößen derartig hingab. Sekunden war Harley in seinem Kopf, was wohl allein daran lag, dass er sie nach wie vor liebte, auch wenn er sich immer wieder einredetet, dass es nach so langer Zeit keine Liebe mehr in ihm geben konnte.
Das Wasser war schon fast vergessen gewesen und die Tatsache, dass sie hier gerade Liter verschwendeten, während andere kein Wasser bekam. Ob man Amelia irgendwann das Wasser abstellen würde?
Während der Mann immer wieder in das innere der Frau vorstieß und sie vollständig ausfüllte, krallten sich ihre Finger hart in seinen Nacken. Der süßliche Schmerz breitete sich über seine Haut aus und ließ ihn automatisch fester sein Gemach in sie stoßen. Es schien fast so als würde der Schmerz ihn dazu anheizen der Frau härtere Stöße zu versetzen, während sich das Gefühl des Orgasmus langsam in seinem Körper ausbreite. Levis schloss seine Augen, um sich dem aufsteigenden wahnsinnigen Gefühl hinzugeben. Heiß stieß dabei sein Atem auf die Haut der Frau, dessen Finger immer stärker sich in seinen Nacken krallte. Als Antwort darauf gab er Amelia einen harschen Schlag auf den Hintern. Wenn sie es grob haben wollte, wäre er der letzte der sich diesem Wunsch verweigerte.
In dem Moment wo sein Glied bereits heftig zu pulsieren begann, entwich auch ihm ein brummendes Stöhnen. Alles in ihm spannte sich an, während er kurz verharrte und dann erneut tief in sie stieß. Der Orgasmus und sein eigener Saft förderten die Bewegung in ihr weiterhin. Es schien fast so als würde er dadurch noch um einiges leichter in sie dringen können. Levis verharrte nur wenige Sekunden in ihr, bevor er sich leicht wieder bewegte. Nicht viel, sondern nur um Amelia noch etwas mehr dem Gefühl seines pochenden Glieds zu geben. Eine bleierne Schwere breitete sich in seinem Körper aus und er atmete einmal tief durch, weil die stickige Luft ihn etwas schwindelig machte. Sanft liebkoste er mit seinen Lippen den Hals von Amelia und streifte mit seinen Händen über die roten Stellen auf ihren Hintern bis zu ihren Brüsten hinauf. Dann suchten seine Lippen ihre, um ihr nochmal seinen intensiven Kuss zu geben, während seine Hände über ihre Haut glitten.
„Wie wärs, wenn wir uns jetzt gegenseitig einseifen?“, säuselte Levis grinsend und man konnte durchaus hören, dass er durchaus mit dem Gedanken spielte es erneut eskalieren zu lassen. Er hatte genug Zeit heute, auch wenn er nicht wusste, wie es zeitlich bei Amelia aussah. „Allerdings sollten wir wohl langsam das Wasser ausstellen, damit es Dir nicht irgendwann abgestellt wird oder jemand anderes kalt duschen muss.“ Der Mann ließ sein Gemach noch immer in Amelia, um die tiefe Verbundenheit doch noch etwas länger zu kosten.
@Amelia Cataleya Hawthorne

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Sie selbst wusste nicht, wie sie auf solche derartigen Berührungen reagieren konnte. In Pornos konnte sie es nicht verstehen, wie die Frauen so heißt darauf waren, wenn man sie etwas grober anpackte oder ihnen gar Schläge auf den Hintern versetzte. Wobei einige Sachen sehr gekünstelt waren. Allein das Stöhnen mancher Damen war zu überzogen und unecht. Wie so einige ihrer Körperteile, die sie in die Kamera streckten. Kein Mann war so forsch und traute sich heran, wie es Levis zuvor tat. Ihre vorigen Lover waren nicht schlecht im Bett, aber ihnen ging es meist um die Befriedigung ihrer Wünsche und ihrer Verlangen. Hin und wieder, wenn sich Amelia durchsetzen konnte, setzte sie ihre Bedürfnisse in den Vordergrund. Jedoch lief es meist so ab, dass sie heißen Sex hatten und der Mann anschließend geschafft neben ihr lag oder er ging. Vorher strahlten die Männer Selbstbewusstsein und gaben sich als tollen Stecher. Ein toller Stecher, der meinte, mehrmals das explodierende Gefühl in einer Frau ausbrechen zu lassen. Innerhalb von 2 Tagen? Viel Gerede, nichts dahinter. So war das nun mal.
Nicht bei Levis. Er hielt Wort und zeigte der Ärztin genau, was er draufhatte. Und bei ihm war sie sich irgendwie sicher, dass er selbst danach -nach einer kurzen Pause- erneut Konditionen hatte, weiterzumachen. So kannte sie den Soldaten. Er gab niemals auf. Egal wie aussichtslos die Situation schien. Der Mann hatte einen starken Willen und schaffte alles, was er sich vornahm. Bis auf die kleinen Stolpersteine, die jeder in den Weg geworfen bekam. Kein Leben lief perfekt ab. In einem Märchen schon, aber nicht im wahren Leben. Das perfekte Leben gab es nicht. Egal wer dies von sich behaupten mochte, dies war eine Lüge. Augenblicke können perfekt sein. So wie dieser gerade. Amelia ließ sich in den Armen des Mannes gehen und genoss die Intimität mit ihm sehr. Sie kostete jede Sekunde aus, denn niemand der beiden konnte wissen, ob dies jemals wieder stattfinden würde. Abgeneigt war die Brünette keinesfalls. Ihr würde dies sogar zusagen. So konnte die einfach mal loslassen und alle Gedanken, die sich in ihrem Kopf sammelten, verdrängen.
Seine harten Stöße entlockten ihr immer lauter werdende Laute. Selbst das kannte sie nicht von sich. Bisher war ihr Stöhnen mehr zurückhaltend. Eher leise. Nicht bei Levis. Nicht hier. Ihre Nägel bohrten sich in seine harten Muskeln und seine weiche Haut. Ebenso weich, wie seine Hände waren, die immer mal wieder zwischen ihren Beinen oder an ihrem Nacken zu spüren waren. Nicht zu vergessen, ihre vollen Brüste. Der Dampf und die Hitze, die sich in ihrem Körper ausbreitete, führten dazu, dass Amelia schwerer atmete und weniger Luft bekam. Keine Situation, die sie nicht schon vom Krieg kannte. Ihr Muskeln bebten und ihr Körper zitterte. Selbst ihre inneren Muskeln schlangen sich fest und sein Schaft, als würden sie den letzten Tropfen seines Saftes auspressen. Die Frau hatte keine Gewalt mehr über ihren scharfen Körper und auch nicht über die Kraft. Wie doll sie ihre Nägel in seine Haut rammte, bekam sie somit nicht mit. Würde sie ihn damit verletzten, würde es ihr unendlich leidtun, obwohl er schon ein wenig selbst daran schuld war. Levis hatte Amelia schließlich so sehr gereizt, dass ihre Lust und ihr Verlangen enorm angestiegen war. So hoch, wie sie es selbst nicht von sich kannte.
Ihr Orgasmus war so gewaltig und überwältigend zugleich. Wie ein Feuerwerk, welches eine Story erzählt. Einfach atemberaubend. Den Kopf hatte sie bei ihm auf die Schulter gelegt, als sie diesen in den Nacken legte. Ihr Körper schrie nach mehr, denn das kribbelnde und wohlige Gefühl verschwand nicht, wie bei den ganzen anderen Männern, mit denen sie Sex hatte. Das zwischen den beiden war wie eine Droge. Es machte süchtig und man verlangte nach mehr. Amelia behielt ihren Arm um seinem Nacken gelegt und ihr Becken zuckte nach seinem weiteren Stoß. Schwer atmete die Ärztin aus und nahm langsam ihren Kopf wieder nach vorn. Langsam öffnete sie ihre schwer gewordenen Lider. Sie wollte sie nicht öffnen, sondern dieses Gefühl in ihr weiter genießen. Aber das Wasser lief momentan unaufhörlich weiter.
Cat drehte ihm ihre Lippen zu und ein leidenschaftlicher Kuss entstand. Ein Kuss, der tiefer ging als die anderen Küsse zuvor. Einige Zeichen ihres Körpers konnte die Brünette ganz gut deuten. Selbst seine Berührungen an ihrem Hals machten sie momentan wahnsinnig. Wie Blitze durchzog es ihren Körper.
Amelia schaute Levis an und nickte ihm zu. „Klingt super. Ich habe keine Lust, kalt zu duschen. Wobei ich es aus dem Krieg schon kenne.“ erwiderte sie mit einem zufriedenem Klang in der Stimme. Sie wollte sich umdrehen, doch anderseits wollte Amelia ihn noch in sich spüren. Eine Weile ließ sie es zu, ehe sie spürte, dass er nicht mehr lange ihn ihr bleiben würde. Daher entzog sie sich ihm und drehte dem Mann nun ihre Front zu, während sie nach dem Shampoo griff. Eines mit Lemon Duft. Sie tropfte sich etwas auf die Hand und glitt mit ihren schlanken Fingern über seine muskulöse Brust. Gleitend bewegten sie sich über seine Brust, wobei ihre Finger seine Muskeln nachzeichneten. Sie könnte hier Stunden mit dem Mann in der Dusche verbringen. Aber das gute Wasser.
@Levis Hawk


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Die Fingernägel von Amelia hinterließen brennende Spuren auf seiner Haut. Nichts, was ihn jedoch an seiner Handlung hinderte. Vielmehr heizte ihm der dumpfe Schmerz ein wenig ein weiterzumachen und sie noch etwas Rauheit spüren zu lassen. Nachdem er mehrmals in sie gedrungen war und sich ergoss, ließ er sie noch den einen oder anderen forschen Stoß spüren. Dabei spürte er jedes Mal, dass ihre Muskeln zitterten und ihr Becken zuckte. Es gefiel ihm, wie sie unter seinen Händen zu Butter wurde und er ihre Lust fest in den Griff hielt. Amelia drehte sich langsam zu ihm herum und küsste ihn leidenschaftlich, sodass er diesen ein wenig süchtig erwiderte. Ihm wären die Lippen von Harley lieber gewesen, aber in diesem Augenblick war es ein unglaubliches Gefühl gewesen eine Frau wieder kosten zu dürfen – in jeglicher Hinsicht. Trotzdem war der Höhepunkt nichts, was ihn dazu brachte sofort den Kampfschauplatz zu verlassen. Er schlug vor, dass sie die Dusche verlassen sollten, bevor sie von kalten Wasser überrascht werden würden. Der Bunker war besser als eine Unterkunft beim Militär, aber mit Sicherheit nicht mit einem Hotel vergleichbar. Eine Weile blieb ihre Verbindung erhalten und er konnte spüren, dass sein Gemacht langsam wieder schrumpfte, obwohl er sich ihr nicht entzog. Nach einem kleinen Moment entzog sich Amelia ihm wieder und wandte sich ihm entgegen. Seine Augen glitten von ihrem schönen Gesicht hinab auf ihre prachtvollen Brüste und er streifte mit seiner Hand an ihrem straffen Bauch hinab zwischen ihre Beine, um mit den Fingern kurz noch einmal durch ihre Spalte zu fahren. Ein kleines Lächeln lag dabei auf seinen Lippen. Harley hätte mit Sicherheit jetzt die Augen verdreht, weil sie wusste, dass Amelia mit ihrem Aussehen ziemlich treffend die heimlichen, sexuellen Fantasien von Levis erfüllten. Sie wäre das Kryptonit in ihrer Ehe gewesen und durchaus mit Eifersucht befleckt gewesen.
Levis bemerkte das Amelia Shampoo griff und spürte einen sanften Lemon Fresh Duft in der Nase als sie davon etwas auf ihre Hände tropfte. Ihre schlanken Finger wanderten über seine Brust und hinterließen eine Gänsehaut auf dieser zurück. Levis atmete tief durch und beugte sich kurz wieder zu Amelia hinab, um ihr einen Kuss auf die Lippen zudrücken und ebenfalls das Shampoo zu nehmen. Er ließ es in seine Hand gleiten, etwas mehr als es Amelia tat und wanderte mit seinen Fingern über ihre Brüste hinweg. Sanft und reizend zog er dort Kreise über ihre harten Nippel entlang, wanderte über ihren Bauch und an ihrer Scham entlang, ohne jedoch tiefer zu gehen. Es würde zunächst bei den offensichtlichen Reizungen bleiben, um gleich noch etwas Spaß außerhalb der Dusche haben zu können. Er schien fast ihren ganzen Körper mit seinen Fingern zu berühren und gleichermaßen auch das Shampoo wieder wegzuwaschen. Seine Augen blieben dabei kontinuierlich auf ihrem Gesicht hängen. Hin und wieder drückte er auch seine Hüfte näher an sie und genoss ein wenig das Gefühl ihrer warmen Haut. Es war ein seltsames Gefühl nach so langer Zeit sexuelle Befriedigung zu finden, obwohl er nach wie vor auch das Gefühl nicht los wurde, dass er tatsächlich mehr davon wollte.
Nachdem sie sich gegenseitig abspülten, stellten sie die Dusche ab und Levis trat hinaus, um sich ein Handtuch zu greifen und dieses zu der Frau zu reichen. Dann trocknete er sich mehr oder weniger halb ebenfalls ab und wartete nur sehr kurz bis auch Amelia fertig war. Ohne sie davor zu warnen, griff er sich die Frau und warf sie sich regelrecht über die Schulter, um sie grinsend aus dem Badezimmer zu tragen in das Schlafzimmer. Dort setzte er sie auf der Kommode ab und drückte ihr wieder einen Kuss auf.
„Wie lange hast du noch Zeit?“, raunte er dann an ihre Lippen heran und man konnte ihm ansehen, dass er noch so Stunden weitermachen konnte.
@Amelia Cataleya Hawthorne

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Ihre Fingernägel bohrten sich automatisch in die Haut des Mannes. Es war ein Reflex. Irgendwo musste sie sich festhalten und die Lust, die durch ihren Körper floss, tat das restliche hinzu. Dieser Mann machte sie verrückt und sie fragte sich tatsächlich, warum sie das nicht schon längst getan hatten. So viel angestaute Lust und Verlangen hätte somit schon längst befriedigt werden können. Viel zu lange verzichtete die Frau auf intime Beziehungen im Bunker, denn jemand passendes hatte sie bisweilen nicht gefunden. Nach draußen gehen durfte sie nicht. Nur in äußersten Notfällen. Ob es überhaupt noch den einen Mann gab, der sie interessierte? Die Hoffnung hatte Amelia schon längst aufgegeben. Levis wäre perfekt, jedoch war er ihr bester Freund. Einen Zwillingsbruder hatte er nicht. Oder gar einen Doppelgänger. Seine Art war genau das, was die Ärztin bei einem Mann suchte. Wahrscheinlich würde sie irgendwann als alte Jungfer sterben. Würde es noch Katzen hier geben, wären es sicherlich 6 Katzen, die bei ihr wohnen würden.
Sie genoss jede Sekunde mit dem Mann in der Dusche und ihr Körper verlangte natürlich noch mehr. Er musste schon lange darauf verzichten und kam nun wieder erst auf den Geschmack. Ein wenig verfluchte sie Levis dafür. Sex liebte die Frau schon vor der Apokalypse und danach war mehr Ebbe als Flut. Es war vernünftig, langsam die Dusche zu verlassen, denn auf eine kalte Dusche hätte Amelia gerade keine Lust. Die Lust galt etwas anderem. Somit entzog sie sich ihm und drehte sich bauchwärts zu Levis um. Leicht kopfschüttelnd und mit einem Lächeln auf ihren Lippen, reagierte sie auf die leichte Geste des Streifens ihrer Brust. „So so…“ hauchte sie ihm entgegen und biss sich verführerisch auf ihre Lippen. An Harley dachte sie überhaupt nicht, denn ging er, wie auch sie davon aus, dass sie nicht mehr lebte. Also warum sollte er sich dann nicht anderweitig vergnügen? Sie schäumte den Mann ein und berührte Stellen, die ihm gefielen. Und ihr erst. Schließlich musste auch sein bestes Stück gesäubert werden. Sie genoss die Berührungen, die seinerseits folgten, wie auch den Kuss. Leidenschaftlich erwiderte sie diesen.
Das schlimme an der Sache war, dass ihre Lust wieder enorm anstieg, was die Schuld von Levis war. Nun griff sie erst recht zwischen seine Beine und nahm sein Glied in ihre Hand. Bestimmend bewegte sie diese auf und ab. „Wie du mir, so ich dir…“ kam es über ihre Lippen, auf dessen ein Grinsen lag. Er verließ daher auch zuerst die Dusche und reichte Amelia ein Handtuch. „Vielen Dank.“ Sie trat heraus und trocknete sich ab. Das Handtuch wickelte sie um ihre Brüste und wurde schon über seine Schultern geworfen. „Levis….“ rief sie und biss ihn frech in den Rücken. Leicht erhob sie ihren Oberkörper und bemerkte, dass sie sich im Schlafzimmer befanden. Kurz darauf fand sie sich auf der Kommode wieder. „Lange…es ist mein freier Tag.“ antwortete sie dem Soldaten. Ihre Finger wanderten seinem Hals empor. „Und du?“ wollte sie wissen und bedeckte seine Lippen schon mit ihren. Sie drängte sich mit der Hüfte zwischen seinen Beinen und öffnete mit der freien Hand das Handtuch.
@Levis Hawk

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Levis verbrachte den Tag noch mit Amelia, auch wenn man meinen konnte, dass sie sich durchgehend durch die Bettlaken wälzten. Es war guter Sex, den sie wohl beide gebrauchen konnten. Den Abschluss dieser Avance fanden sie mit einem letzten Orgasmus bei dem Amelia auf seinem Schoß saß und ihn ritt. Seine Augen lagen dabei durchweg auf ihren Körper und er hatte längst aufgehört sich vorzustellen, dass Harley stattdessen hier war. Es war kein leichtes Unterfangen gewesen, aber nach all den Jahren war es das erste Mal, dass er überhaupt mit einer Person schlief und er würde es vermutlich wieder tun. In den nächsten Wochen traf er sich immer wieder mit ihr und verspürte fast eine gewisse Sucht danach mit ihr ein wenig Spaß zu haben. Konnte man von Liebe sprechen? Levis hätte niemals darüber nachgedacht, aber es hätte ihn ein wenig eifersüchtig gemacht, wenn er sie mit anderen Männern zusammen sah. Vermutlich das typische Männerverhalten, wenn es um eine Frau ging mit der man Sex auslebte. Ein paar Tage vorher, bevor Levis in Gefangenschaft geriet, sprach er mit Amelia über ihre Beziehung, auch wenn sie keine Zeit hatten ins Detail zu gehen. Sie vertagten es und blieben dabei, dass sie einfach eine offene Romanze führten.
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@Amelia Cataleya Hawthorne (Hallo Amelia, ich bin inzwischen wieder da, muss aber hier leider Skippen, weil wir Ingame schon um einiges weiter sind und ich inzwischen seit 2 Monaten in Gefangenschaft in Cottage bin! (Aber das hatte ich ja angekündigt) Viele Grüße Levis)

Our days have just begun but have we reached the end
We destroy the legacy we strive so hard to defend
The flame that's burning low in time will dissapate
Everything will be undone if our will wont incarnate
The dawn of a new world is calling
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zuletzt bearbeitet 21.04.2022 17:20 |
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