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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
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THE DEAD DON’T DIE
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Und genau aus diesem Grund, eben weil alles neu für Liam war hatte Cole versucht sich zurückzuhalten und ihm Zeit zu geben aber auch seine Gefühle waren so schnell so stark geworden dass er sie nicht länger hatte unterdrücken können. Dennoch hatte er gewiss nicht vorgehabt Liam damit zu zerschlagen und vermutlich war es einfach nur dumm gelaufen, denn eigentlich liebten die beiden sich doch auch wenn sie es noch nicht offiziell ausgesprochen hatten. Fü Cole gehörten sie einfach zusammen und auch wenn sie unterschiedlich waren ergänzen sich einfach perfekt. Sie hatten doch schon beide längst hinter die Maske des anderen geblickt und kannten den Menschen der wirklich dahinter steckte. Cole liebte seinen Liam und auch wenn der Streit dumm gewesen war hatte er verstanden warum er sich so bedrängt gefühlt hatte. Er hatte es einfach ein wenig übertrieben, war ihm zu nah auf die Pelle gerückt und hatte ihm zu wenig Freiheit gelassen, aber nicht bewusst oder weil er ihn kontrollieren wollte sondern weil er einfach seine Nähe brauchte, gerade mehr als je zuvor. Er musste einfach mit Liam reden, musste ihm von seinen Ängsten erzählen so wie es in der Klinik versprochen hatte als sie zusammen unterwegs waren und er einen dieser Anfälle bekommen hatte. Er hatte Liam versprochen ihm zu sagen wenn es ihm schlechter ging und seit ein paar Tagen war es wieder soweit, aber es war auch immer ein auf und ab und er konnte es gar nicht richtig einschätzen. Mittlerweile glaubte aber auch er dass etwas mit ihm nicht stimmte. Irgendetwas war mit ihm vielleicht war es wirklich nur der Infekt den er verschleppt hatte, vielleicht war ja auch nur gegen irgendetwas allergisch. Egal was es war, er musste es herausfinden ob er wollte oder nicht aber er wollte auch dass Liam dabei an seiner Seite war. All seine Gedanken drehten sich nur um Liam schon seit er das Zimmer verlassen hatte oder.. seid er hinaus geworfen wurde. Auch jetzt wo er sich im Spiegel ansah und feststellte dass er doch ziemlich blass um die Nase geworden war dachte er zuerst an Liam. Dieser würde sich nur wieder Sorgen machen wenn er ihn so sah und doch wünschte er sich gerade nichts mehr als dass er vor seiner Tür stehen würde und sie sich endlich wieder vertragen würden. Was sollte er denn tun wenn Liam kein Interesse mehr daran hatte, könnte das wirklich passieren? Nein das wollte er nicht glauben dafür verstanden sie sich doch viel zu nah, dafür waren ihre Gefühle doch viel zu weit oder?.
Verdammt er liebte Liam doch. Er sollte ihm endlich alles sagen, keine Geheimnisse mehr nur weil er Sorge hatte dass Liam sich Sorgen machen würde. Er hatte es versprochen. Wahrscheinlich ging es Cole nicht mal darum dass Liam es dann wusste sondern eher darum dass er sich seinen Ängsten stellen musste und das war gerade ziemlich schwer für den Halbitaliener. Natürlich hätte er auch mit Sam oder Grace reden können aber Liam war gerade der einzigste Mensch der ihm irgendwie Halt gab. Auch wenn die anderen genauso für ihn da gewesen wären konnte er es einfach nicht. Er brauchte Liam. Als es dann an seiner Tür klopfte blieb sein Herz fast ein Moment stehen zumindest fühlt es sich so an. Er war nervös und aufgeregt zugleich und insgeheim hoffte er sogar dass Liam vor seiner Tür stehen würde. Dass er gerade nur in einem Handtuch bekleidet war das war ihm ziemlich egal und er öffnete die Tür. Dass Liam ihn musterte und ihm durchaus gefiel was er sah, bemerkt er erst gar nicht dafür war viel zu froh ihn zu sehen und ein grinsen zeichnete sich auf seinen Lippen ab. Und dieses grinsen wurde immer größer umso länger er seinen Freund ansah. Er war wirklich hergekommen und jetzt hoffte Cole nur noch das es auch positive Nachrichten waren.
Die erste Geste die Liam im zukommen ließ war eine sanfte Berührung seiner Wange und Cole konnte gar nicht anders als sich in diese zu schmiegen. Er liebte ihn so sehr und er hatte ihn so vermisst. Er schluckte sichtbar und musste ein wenig mit den Tränen kämpfen. Im Moment war ja einfach total sensibel und er konnte seine Gefühle so schlecht kontrollieren. Er wusste auch nicht was mit ihm los war. Cole ließ Liam wissen dass er froh war ihn zu sehen und natürlich hatte er ihm längst verziehen. Es gab wahrscheinlich nichts was Liam tun könnte damit Cole wirklich sauer auf ihn war. Zumindest nichts was mit ihnen beiden zu tun hatte. “ich habe dich so vermisst„ fügte er noch zu seine Entschuldigung hinzu auch wenn Liam meinte dass er aufhören sollte sich zu entschuldigen. Liam hatte also auch schon öfter darüber nachgedacht ihn auf zu suchen so wie er es auch getan hatte und doch hatten sich beide nicht getraut dem anderen in die Augen zu sehen. Das sollte einfach nie wieder passieren. Dass Beaufort sich entschuldigte das war eben so unnötig denn Cole wusste dass er so übertrieben hatte und sein Freund musste nicht die Schuld auf sich nehmen. Vielleicht hatte Liam ein bisschen schroff reagiert aber er war auch wirklich penetrant gewesen und vermutlich hätte erst auf die sanfte Tour nicht verstanden. “Nein das stimmt nicht Liam, ich hab dich ganz schön bedrängt und auch ein wenig eingeschränkt… oder eigentlich ganz schön viel und ich verstehe das du Luft brauchtest um atmen zu können. Ich hab es übertrieben und dass es mir bewusst aber…. er hielt kurz inne im Satz und senkte den Blick ein wenig “ ich hatte einfach schreckliche Angst. Ich wollte hier nicht alleine sein. Aber anstatt mit dir darüber zu reden habe ich mir eine Ausrede einfallen lassen und da kam die mit den Geistern sehr gelegen. Ich wollte bei dir sein aber wenn ich von Anfang an ehrlich gewesen wäre dann hätte ich dich auch nicht so bedrängen müssen, dann wärst du nicht wütend auf mich gewesen und dann wäre das alles nicht passiert. Deswegen tut es mir leid„ doch wieder stoppte Liam ihn, wieder entschuldigt er sich dafür dass er sich wie ein Arsch verhalten hatte und versuchte zu erklären warum das so gewesen war. Cole sah ihn an und legte den Kopf ein wenig schief “ Weil du mich….?“ versuchte er den Satz noch einmal auf zu rollen denn natürlich wollte er wissen was Liam meinte. “Das hast du doch gar nicht, du warst lieb zu mir wie immer, aber ich habe es einfach ein wenig übertrieben und sag nicht dass es nicht so gewesen wäre, ich weiß dass es so war„ Dann überbrückte er ihren Abstand und nahm ihn einfach in den Arm. Er drückte Liam am sich weil er seine Nähe gerade einfach brauchte und weil er ihm sagen wollte dass das was zwischen ihn gewesen war, der Streit doch schon längst vergessen war
@Liam Beaufort
But I don't hear you



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Dass dieser nun schon wieder so verdammt blass und bleich um die Nase war ahnte er nicht, auch wenn er vor zwei Tagen auch schon nicht so gut ausgesehen hatte. Liam bekam einen kleinen Schrecken als die Türe endlich aufging nachdem er angeklopft hatte und sein Freund diese öffnete. Einen Moment lang war er viel zu abgelenkt von dessen Anblick; das Handtuch um die schmalen Hüften geschlungen, die Haare wirr und vom Kopf abstehend, hier und da noch Wassertropfen auf der hellen Haut. Und dann erst hatte Liam die blauen Flecken wieder wahrgenommen und wie blass der Andere im Gesicht war. Die Sorge kam prompt zurück und Liam würde Cole noch deswegen zur Rede stellen; ganz sicher. Denn ja, da gab es dieses Versprechen welches ihm der Jüngere gegeben hatte als sie bei der Klinik waren und dieser zusammen gebrochen war. Liam hatte verlangt ab sofort zu wissen, wenn es ihm wieder schlechter ging und augenscheinlich war dies der Fall. Liam wollte für den anderen da sein, doch das ging nur, wenn dieser es auch zuließ und ihn bei sich ließ. Wenn er ihm sagte, dass es ihm nicht gut ging. Denn er sah alles andere als frisch und erholt aus. Liam hatte selbst leichte Schatten unter den Augen, weil er kaum geschlafen hatte; und dennoch sah er nicht so sterbenskrank aus wie der Andere, der nun zur Seite trat und ihm Platz machte damit er das Zimmer betreten konnte. Liam schritt an ihm vorbei und wandte sich dann direkt zu ihm, hob eine Hand an dessen Wange und streichelte sanft über die weiche Haut, suchte den Blick des anderen und konnte nicht verbergen wie viele Sorgen er sich machte oder wie nervös und unruhig er eigentlich war.
Als er ihm so tief in die Augen sah bemerkte er die Tränen durchaus die in diesen aufblitzten und schluckte ebenso hörbar wie Cole, denn er sah ihm an, dass nichts so wirklich in Ordnung war und der Dunkelhaarige spürte sein schlechtes Gewissen noch größer werden. Er sah wie emotional Cole gerade war und es tat ihm mehr als nur leid, vor allem da er wusste er war Schuld daran, zumindest zu einem großen Teil. Und er hoffte so sehr, dass Cole ihn nun nicht zurückweisen und sich von ihm trennen würde bevor es mit ihnen beiden überhaupt begonnen hatte - Liam hatte sich schon viel zu sehr in den anderen verliebt und es würde ihn zerreißen, wenn er nun nicht bei ihm sein dürfte. Wenn Cole ihn nun wegschicken und alles beenden würde... Liam wollte sich entschuldigen, doch Cole kam ihm schon zuvor und so riss der Adlige die Augen auf. Für ihn gab es keinen Grund warum der Andere sich entschuldigen sollte, denn er selbst hatte es doch verbockt und ihn vor die Türe gesetzt. “Ich habe dich so vermisst.", fügte Cole gerade noch hinzu als Liam ihm sagte er müsste sich nicht entschuldigen und es sei seine eigene Schuld und nichts davon läge an Cole. "Ich hab dich auch vermisst.", hauchte er ihm zurück und hielt seinem Blick weiterhin stand.
Und dann begann Cole doch erneut sich bei ihm zu entschuldigen und Liam hörte ihm zu, auch wenn er mehrmals dabei den Mund öffnete um ihn zu unterbrechen, aber er kam gar nicht dazu und so konnte er den Anderen nur ansehen und zuhören. Er nickte schwach, denn ja, er hatte sich durchaus eingeschränkt und bedrängt gefühlt, weil Cole einfach immer da war; Tag und Nacht, und nicht mehr von seiner Seite gewichen war. Dennoch tat es Liam weh ihn nun hier zu sehen und zu hören wie er sich die Schuld an allem gab, denn Beaufort trug ebenso Schuld an ihrem Streit und hätte entspannter reagieren können, nicht so verdammt schroff und deutlich. Er hätte es ihm netter sagen können und sollen, oder nicht?!
Er sah wie Cole den Blick kurz absenkte und schluckte hörbar. Er bekam doch ein wenig Angst davor, was denn nun kommen würde und was der Andere ihm noch würde sagen wollen. Kam nun der Teil, vor dem er Angst hatte? Bekam Liam nun doch noch zu hören, dass Cole keine Chance sah und das alles mit ihm beenden wollte?
Der Dunkelhaarige biss sich nervös auf die Lippe und kaute auf dieser herum während er schon die nächsten Worte seines Gegenübers vernahm und diesen lauschte. "Angst? Aber wovor hast du denn Angst? Jughead... was ist los?", wollte er dann wissen nachdem Cole seine durchaus längere Rede beendet hatte und sich von der Seele geredet hatte, dass er Angst gehabt hatte und diese Ausrede mit den Geistern dann genau richtig gekommen war um zu Liam gehen und sich bei ihm einquartieren zu können. Dieser hob nun beide Augenbrauen und riss die Augen ein wenig auf, wollte nun aber bitte einmal ganz genau wissen, was denn los war. Denn er machte sich gerade wieder ziemliche Sorgen. Ging es um diesen Infekt, der nicht mehr weg ging? Oder war es etwas anderes? Hatte Cole vielleicht vor etwas anderem Angst? Oder Alpträume seit diesem Überfall der Goulies? Ihre Bikes hatten sie ja mittlerweile wieder zurück, denn sie waren abermals dort gewesen, dieses Mal mit Sam und einigen anderen Bikern. Und unter Anderem Jennica war da sehr überzeugend gewesen und hatte diesen Kerlen doch ordentlich den Marsch geblasen, dass sie mit mehr als nur den Motorrädern und ihren eigenen Waffen nach Hause gefahren waren. "Was ist denn los? Geht es um diese Typen?... oder... Sag mir bitte nicht, dass es etwas mit uns ist? Wovor hast du Angst, Cole? Bitte, sag es mir damit ich dir helfen kann!"
Denn dass wollte Liam doch, er wollte ihm helfen und auch für ihn da sein; immer und jederzeit. Das war ihm gerade in den letzten Tagen überdeutlich in den Kopf gestiegen und bewusst geworden. Er wollte mit Cole zusammen sein, auch wenn das hieß, diese kleine Klette immer wieder mit dabei zu haben, egal was er tat. Eigentlich war es ja auch ganz süß, dass der so viel Zeit mit ihm verbringen wollte und dass er mit Jacky gemeinsam schwanger war und noch mehr Süßkram aß als ohnehin schon.
Und Liam überkam das Gefühl sich einfach mal Luft machen zu müssen und so unterbrach er ihn dann erneut und entschuldigte sich bei Cole, wobei er nach den richtigen Worten suchte, die ihm einfach nicht mehr in den Kopf kommen wollten auch wenn er sie sich doch so schön in den letzten Tagen zurecht gelegt hatte und alles vor dem Spiegel immer und immer wieder durchgegangen war. "Weil du mich….?“, wollte Cole dann wissen als Liam nicht mehr weiter wusste und einfach gestoppt hatte. Der junge Biker leckte sich nervös über die Lippen, denn wenn er ihm dies nun sagte machte er sich durchaus verletzbar; mehr noch als ohnehin schon und er könnte dann auch nicht mehr zurück, wenn er diesen Schritt gegangen war. Er wartete die folgenden Worte des Anderen ab und musst ein wenig grinsen als Cole ihm entsagte nun Widerworte zu geben und so lachte er leise. Es war noch etwas zögerlich, doch er riss den Anderen in seine Arme und umarmte ihn. Er senkte den Kopf und atmete tief seinen Geruch ein.
"... Weil ich dich liebe.", beendete er dann den Satz, den er zuvor nicht hatte aussprechen können. Er schob Cole einen Augenblick lang auf Armeslänge von sich damit er ihm in die Augen sehen konnte und blickte tief in diese wunderschönen, grünen Ozeane.
"Ich liebe Dich, Cole! Und ich möchte.. mit dir zusammen sein.. so richtig."
So, nun war es endlich heraus! Nun würde er sehen wie der Andere reagierte und Liam biss sich nervös erneut auf die Lippe, denn irgendwie war es es nun der Angst bekam. Denn nun würde ihm der Andere vielleicht das Herz in der Brust zerreißen indem er ihm sagte, dass es ihm nicht so ging und er ihn nicht wollte. Wenn er ihn nun von sich schieben und das hier beenden würde....

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Da hatten sie wohl doch wieder etwas gemeinsam - ihr schlechtes Gewissen. Liam weil er Cole hinaus erbeten hatte und seine Ruhe brauchte und Cole weil er Liam dazu gebracht hatte. Und dabei waren sie doch eigentlich am glücklichsten wenn sie zusammen waren. Sie mussten wohl nur noch einen gemeinsamen Weg finden der für sie beide gut war und Cole war sicher das sie das hinbekommen würden, wenn Liam ihm noch mal eine Chance geben würde das zu beweisen. Natürlich hatte er nicht angenommen das Liam diese Beziehung beenden wollte aber sicher konnte man sich nie sein, oder? Als er nun endlich vor ihm stand konnte Cole sein klopfendes Herz regelrecht spüren. Gott, wie hatte er ihn vermisst aber er war in den ersten Stunden auch echt wütend auf ihn gewesen und hatte nicht verstanden warum Liam so abweisend zu ihm gewesen war. Vielleicht war auch alles zusammen gekommen, erst hatte Cole so geklammert, dann hatte Liam hier und dort einen Spruch gedrückt bekommen von denen er nichts ahnte und dann war Liam einfach explodiert als auch schon wieder Krümmel im Bett gelegen hatten. Dabei wollten sie doch miteinander mehr reden aber oft war ein Vorhaben leichter als die eigentliche Umsetzung der Sache. Das es ihm nicht besonders gut ging sah man ihm wohl an und doch war das für Cole kein Grund gewesen wieder zu ihm zu gehen um ihn zu bitten bei ihm bleiben zu können. Das hätte doch nur nach einer dummen Ausrede ausgesehen. Nun stand er vor ihm und Cole konnte nicht anders als zu lächeln. Wie sehr hatten ihm diese dunklen Augen gefehlt und diese Lippen.. seine Berührungen und seine Stimme, einfach alles an ihm. Aber auch Liam sah nicht besonders erholt aus und die dunklen Augenringe zeigen deutlich was er in den letzen Tagen wohl auch wenig Schlaf hatte. Auch wenn Cole durchaus bemerkte das Liams Augen zuerst über seinen halb nackten Anblick wanderten, stand nun deutliche Sorge in seinem Blick. Er wollte Liam wirklich alles erzählen aber nun ließ Cole ihn erstmal hinein kommen und schloss die Tür. Liams Hand an seiner Wange bescherte ihm einen wohlige Gänsehaut und er lächelte seinen Freund an und sah ihm tief in die Augen. Cole konnte die Tränen kaum verbergen und dabei war er nicht mal richtig traurig sondern es überkamen ihn grade so viele Emotionen das er sich grade nur schwer zusammen reißen konnte. Grade hatte sie wohl beide Angst das der andere diese Beziehung beenden würde. Cole sah Liam an und er entschuldigte sich für sein Verhalten auch wenn Liam das nicht als nötig empfand. Dann hörte er das auch er ihn vermisst hatte und das erste Mal machte sich so etwas wie Erleichterung in ihm breit. Er lächelte ihn an und kam einen Schritt näher auf ihn zu.
Sie wollten eigentlich nur zusammen sein und doch hatte Cole sich so sehr an ihn geklammert als hätte er Angst ihn zu verlieren und dabei hatte es keinen Grund gegeben oder? War es vielleicht eine Vorahnung? Er wusste es nicht aber ihm war klar geworden das er ihn zu sehr bedrängt hatte und er wollte das Liam das wusste. Cole versuchte sich zu erklären warum er so reagiert hatte und dabei viel das erste mal das Wort - Angst. Liam überraschte das natürlich und er wollte berechtigterweise wissen wovor er Angst hatte “Nein das hat nichts mit dem Überall oder den Typen zu tun“ versicherte er ihm. Samuel und die anderen hatten diesen Typen deutlich zu verstehen gegebene was es hieß sich mit den Ridern anlegen zu wollen und sicher würde sich diese Kerle das nie wieder wagen. Ihre Abreibung hatten sie erhalten und die Bikes waren wieder wo sie hingehörten, im Hinterhof des Clubhauses. Wovor hast du Angst, Cole? Bitte, sag es mir damit ich dir helfen kann! Liam hatte Recht wie sollte er es auch wissen und wie sollte er ihm helfen wenn er nichts sagte? Doch er war in den letzten Tagen nicht sicher gewesen ob er Liam grade jetzt damit belasten sollte, nach diesem Streit. Vorerst ließ er es und hörte Liam zu der sich nun bei ihm entschuldige und das rührte Cole wirklich. Er war einfach nur froh das er nicht mehr sauer auf ihn war. Cole überbrückte die letzte Distanz und umarmte ihn. Er drückte Liam an sich und genoss seine Nähe so sehr. Auch sein Freund lege die Arme um ihn und Cole schloss für einen Moment die Augen. “Es ist so schön das du hier bist….“ flüsterte er und sah Liam dann überrascht an als dieser den Satz beendete den er zuvor unterbrochen hatte.
Ich liebe Dich, Cole! Und ich möchte.. mit dir zusammen sein.. so richtig. Immer wieder hallte dieser Satz in seinem Kopf und seine Augen weiteten sich bevor er sanft lächelte „weil du mich liebst….“ wiederholte er dann und spürte wie glücklich ihn das machte. Er brauchte einen Moment um sich zu fangen und nahm dann Liam Hand „Also ich…“ tat er etwas ernst und schmunzelte ihn dann an „…ich liebe dich auch Liam Beaufort…“ hauchte er liebevoll und sah ihm in die Augen bevor er sich zu ihm beugte um ihm einen Kuss zu geben. Er genoss es einen Augenblick und dann sah er Liam an „Ich muss dir was sagen…“ fing er dann an denn er wollte keine weiteren Geheimnisse zwischen ihnen. “Irgendwas stimmt nicht mit mir Liam.ich bin immer noch so erschöpft und ich weiß einfach nicht was los ist. Es nervt mich. Es macht mich unruhig!!.. sagte er und sah seinen Freund an. Der der Zipfel des Shirts aus der Kommode schaute bemerkt er nicht
@Liam Beaufort
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zuletzt bearbeitet 12.11.2021 16:49 |
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Er betrat das Zimmer und als Cole und er sich wieder näher kamen atmete er erleichtert auf, denn die räumliche Trennung allein war schon schwer genug für ihn gewesen. Sowas hätte er nie gedacht, denn er war freiheitsliebend und gerne mal allein, doch ohne Cole... war alles irgendwie blöd. Ohne Cole.. war er nicht komplett. Und das wusste er nun auch.
Als Cole sich ihm gegenüber dann aussprach und sich zu erklären suchte viel zum ersten Mal auch der wahre Grund für dieses Klammern, die Angst die Cole hatte und Liam sah ihn überrascht an. Er wusste nicht wovor der Andere Angst hatte und so fragte er nach, machte sich dabei schon selbst genug Sorgen und wollte es ganz genau wissen. Ging es um diesen endlosen Infekt, oder hatte er nur Angst Liam als Freund zu verlieren? War es vielleicht auch etwas ganz anderes? Cole begann ihm dann zu erklären was genau los war und Beaufort hörte aufmerksam zu, biss sich auf die Wange um ihn nicht zu unterbrechen und sah ihm dabei nur tief in die Augen, hörte zu. “Nein das hat nichts mit dem Überall oder den Typen zu tun.", begann der Halbitaliener zuerst und Liam nickte nur kurz. Sie wussten beide, dass diese Kerle es nicht wieder wagen würden sich mit einem der Biker anzulegen, denn Liam war dabei gewesen und hatte diesen Auftritt live und in Farbe sehen können. Mit den Riders würde sich wohl so schnell niemand mehr anlegen, zumindest keine von diesen vagabundierenden Gruppen. Nicht so schnell zumindest. Liam sah Cole weiter an, machte eine Geste dass er fortfahren solle und konnte ich dennoch nicht zurückhalten mit einer Frage, musste einfach wissen wovor er denn solche Angst hatte, denn anders würde er ihm nicht helfen können - und das war es doch was er wollte: für Cole da sein und ein Teil von ihm. Er wollte mit ihm zusammen sein und ihn unterstützen bei allem was er tat, und auch wenn er Angst hatte wollte er bei ihm sein und ihm diese nehmen, wenn er es vermochte. Natürlich ahnte der Dunkelhaarige nicht was alles auf die beiden zukommen würde und dass er mehr war als sie sich gerade vorstellen konnten.
Cole kam dann auf ihn zu und überbrückte auch den letzte Abstand zwischen ihnen, zog ihn in seine Arme und umarmte ihn; Liam erwiderte die Geste und als sie sich dann so nahe standen da entschuldigte sich Liam weiter bei ihm, und ihm rutschte dann auch heraus wie es um ihn stand als Cole sich erkundigte, ihn quasi darauf ansprach, dass er seinen Satz nicht zu Ende gebracht hatte. Liam atmete tief durch und sprach endlich aus was er dachte, was seine Gefühle waren und sagte ihm, dass er ihn liebte. Er leckte sich nervös über die Lippe und fuhr sich mit einer Hand durch die dunklen Haare als er auf eine Reaktion des Anderen wartete und halb damit rechnete, dass dieser ihm nun sagen würde, dass es keinen Unterschied mehr machte und er sich dennoch trennen wollte. Oder dass es sich bei ihm anders verhielt und er nicht so für ihn empfand. Gefühle konnten sich ändern, nicht wahr? Und nach diesem Streit... Liam biss sich erneut auf die Unterlippe, sah bestimmt auch so verdammt unsicher aus wie er sich fühlte als er es kaum wagte den anderen anzusehen aus Angst was dieser nun auf das Geständnis erwidern würde.
Und Cole wiederholte zuerst seine Worte und schien diese verarbeiten zu müssen, nahm dann seine Hand und blickte ihn ernst an. Liam schluckte hörbar. "Du... willst es nicht, hab ich recht? Du empfindest es nicht so?", murmelte er und senkte den Blick, haderte mit sich und seine Schultern sackten ab. Das war bevor sich auf dem Gesicht des Anderen ein Grinsen zeigte, welches er erst einen Augenblick später bemerkte. „…ich liebe dich auch Liam Beaufort…“, kam dann endlich die Antwort auf die Liam zu hoffen kaum gewagt hatte und seine Augen weiteten sich. Er riss sie regelrecht auf und starrte ihn einen Moment lang an. "Du... äh... was?!", kam es nur selten intelligent von Liam und er brauchte mehrere Sekunden bis er verstand was er da hörte und immer breiter zu grinsen begann. Sein Herz schlug dabei heftige Purzelbäume und der Dunkelhaarige begann zu strahlen wie die Sonne als Cole ihn dann zu sich zog und ihm einen Kuss auf die Lippen hauchte den Liam sofort erwiderte. Er zog ihn näher und hätte diesen Moment wohl am Liebsten nicht mehr gehen lassen, die Zeit für sie beide angehalten.
Doch da sprach ihn der Andere schon erneut an. Mit einem „Ich muss dir was sagen…“ und Liam blinzelte. Er versuchte sich zuerst an einem Scherz. "Cole, du kannst nicht schwanger sein, du bist ein Mann. Komm mir nicht damit..", meinte er trocken und zwinkerte. Zumindest bis er den durchaus ernsten Gesichtsausdruck seines Freundes sah und schlucken musste. Da ahnte er, dass es um etwas anderes ging und er zog Cole näher, legte eine Hand an seine Wange. Wortlos nickte er und forderte den Anderen auf ihm zu sagen was denn los sei und da hörte er es dann. Das was Cole wirklich Angst machte, warum er so geklammert hatte und in Liams Nähe hatte sein wollen.
“Irgendwas stimmt nicht mit mir Liam. Ich bin immer noch so erschöpft und ich weiß einfach nicht was los ist. Es nervt mich. Es macht mich unruhig!!", hörte er die Stimme des jungen Riders und seine Besorgnis wuchs umso mehr. Ja, er hatte Cole bei ihrem letzten Ausflug das Versprechen abgenommen sich zu melden, wenn es ihm schlechter gehe oder sein Zustand nicht besser würd, doch nun hatte er die Bestätigung und seine Sorgen wurden wider größer. Er nickte mehrmals und versuchte das Gesagte zu verarbeiten, ging im Geiste durch was es sein könnte, denn von einer todbringenden Krankheit ging zuerst natürlich nicht aus auch wenn er sich seine Sorgen um den Freund machte. Er zog ihn mit sich auf das Bett zu um sich einen Augenblick lang zu setzen und dann zu überlegen, denn Cole war so verdammt bleich und man sah ihm die Angst an die er hatte. Auch Liam konnte nichts anders, er zog den Freund mit sich und drückte ihn nach unten, ließ sich dann ebenfalls auf der Bettkante nieder. "Okay.. Komm, setzen wir uns und dann...", setzte er an und hielt dann irritiert inne. Zuerst sah er sich nach Miss Jackson um ob diese doch hier war und es nicht mehr nach draußen geschafft hatte, denn es fühlte sich so an als sitze er auf nassem Stoff. Dann runzelte er die Stirn und streckte den linken Arm aus, fuhr mit der Hand über die zerwühlten Laken und das Kopfkissen und riss die dunklen Augen auf. "Cole!! Das ist klitschnass! Was ist hier los?", wollte er wissen und erneut musterte er den Anderen. Dieser kam frisch aus der Dusche und Liam war sich dennoch fast sicher, dass die feinen Tropfen an seiner Schläfe nicht nur Waser waren; nicht, nachdem dieses Bettlaken so nass geschwitzt war. Er atmete tief durch und sah sich im Raum um, eigentlich eine eher unbedachte Geste. Und hielt erneut inne als er etwas bemerkte. Er rollte mit den Augen als er einen bekannten Zipfel entdeckte, der aus der Kommode lugte. Hier steckte also sein fehlendes Shirt, er schnaubte leise und hätte sich vielleicht nicht wundern sollen. "Eigentlich keine Überraschung.. Du hättest mich auch einfach fragen können ob ich dir ein Shirt von mir überlasse, Jughead... Musst du es denn einfach so mitnehmen? Das hab ich schon gesucht, schließlich ist das von den....", sprach er derweil weiter und war aufgestanden um an die Kommode zu gehen. Er öffnete beim Sprechen die erste Schublade und zog das zerknitterte Shirt heraus. "... Ramones?!"
Seine Stimme verklang in einem erst ungläubigen Laut, dann riss er die Augen auf als er das Blut sah welches sich auf dem Stoff befand. Und es war rot, also recht frisch. Sein Blick ruckte zu Cole und musterte dessen Gesicht, eingehend. Er verengte die Augen ein wenig, sah ihn sich nun ganz genau an. "Okay, Cole.... nun raus mit der Sprache! WAS IST HIER LOS?" Auch wenn er nicht sauer oder wütend war auf den Anderen - noch nicht zumindest - so wurden seine Worte immer lauter zum Ende hin und sein Tonfall ließ keinen Widerspruch zu. Er kam mit dem blutigen Shirt auf den Anderen zu, musterte ihn ganz genau von oben bis unten und konnte außer dem dunklen Hämatomen nichts entdecken. Hatte Cole etwa auch Nasenbluten? Was hatte er noch? Was verschwieg er Liam noch? Wie schlecht ging es ihm wirklich?
Liam machte sich wirklich Sorgen und gerade geriet seine Welt ein wenig aus den Fugen als er sich vor Cole aufbaute, das Shirt in der Rechten und diesen musterte; eingehend. Er würde sich jetzt auch nicht abspeisen lassen mit Ausreden, oder flotten Sprüchen. Er sah sehr ernst zu Cole, in seinen Augen spiegelten sich die Sorgen die er sich um den anderen machte und er bekam nun wirklich Angst um seinen Freund. War das der eigentliche Grund, warum Cole so sehr an ihm gehangen hatte und nicht mehr allein sein wollte? Blutete er einfach so? Was was mit seinem Freund? Liam fuhr sich mit der freien Hand durch die dunklen Haare und konnte seine Angst nicht länger verbergen die er um Cole hatte.

erwähnt: xxx || angesprochen:@Cole Montanari
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zuletzt bearbeitet 12.11.2021 17:08 |
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Vermutlich war es ganz normal das wenn man so unterschiedlich war das man sich auch schnell in einer Situation wiederfinden konnte die einfach manchmal überkochte auch wenn sie sich im Grunde so gut ergänzten. Cole war so froh Liam zu sehen und jetzt wo er in seinem Zimmer stand und nicht mehr wütend wirkte, entspannte auch er sich langsam. Es war furchtbar gewesen in dieser Unsicherheit zu leben und vermutlich hatte er sich deswegen auch wieder schlechter gefühlt. Dennoch machte er sich einfach Sorgen gemacht darüber das er und Liam sich nicht wieder vertragen würde oder das er niemals zu all diesen Gefühlen stehen könnte die er doch eigentlich spürte und dazu kam noch diese verdammte Krankheit die eigentlich nur ein Infekt war und ihn zunehmend beunruhigte. Es war beruhigend zu wissen das auch Liam ihn vermisst hatte und Cole berührte seine Hand mit den Fingerspitzen um ihn nah zu sein. Er versuchte zu erklären warum er so geklammert hatte und er das Gefühl gebraucht hatte in seiner Nähe zu sein. Sicher kam das für den anderen ein wenig überraschend denn er hatte bisher nie über so ein Gefühl wie Angst gesprochen wenn sie zusammen waren. Diese Angst war aber da, er hatte Angst ihn zu verlieren, er hatte Angst krank zu sein und gleichzeitig ärgerte er sich so darüber das er sich ständig Sorgen machte und anfing an allem zu zweifeln. Was war denn nur los mit ihm? Wenn er bei Liam war dann war alles so einfach und alles schien irgendwie in Ordnung zu sein, doch Cole wusste auch das er seinem Freund nicht eine so große Bürde auflasten durfte. Er musste selbst damit zurecht kommen denn wenn er Liam immer nur sagen konnte das es ihm nicht gut, aber er selbst den Grund nicht kannte, brachte er nur unnötig Unruhen in ihre Beziehung oder er würde wieder anfangen sich komplett auf Liam zu versteifen und ihm dann wieder gehörig auf den Zeiger gehen. Cole strich sich noch einmal durch die Haare und sah seinen Freund an, er überbrückte den Abstand und war froh das er in ihn seinen Armen halten konnte. Er wollte doch derjenige sein der sich um Liam kümmerte, doch irgendwie hatte sich das alles ziemlich verschoben und nun machte sich der hübsche Rider ständig Sorgen um ihn. Auch das ärgerte Montanari sehr.
Immer noch hatte er auch Samuel noch nichts von all dem erzählt weil es dort dasselbe Problem war. Was sollte er ihm denn bitte sagen? Er hatte sich schon in der Werkstatt zurück gezogen und arbeitete nicht mehr den ganzen Tag dort weil er Liam versprochen hatte sich etwas zurück zu halten. Auf Dauer müsste er aber auch Sam einen Grund dafür nennen. Bisher hatte er es ihm durchgehen lassen und sicher konnte Cole froh sein so eine enge Beziehung zu dem Präsidenten des Clubs zu haben. Als sein Ziehsohn durfte er sich das ein oder andere sicher mehr erlauben ohne das Sam gleich misstrauisch wurde oder nachfragen würde. Als Liam ihn in den Arm nahm schloss Cole die Augen und er konnte wieder durchatmen. Immer wenn er in seiner Nähe war fühlte er sich so geborgen und sicher, eigentlich Dinge die er Liam vermitteln wollte. Als Liam ihn danach ansah und er ihm sagte das er in liebte konnte Cole sein Glück kaum fassen und grade fiel alles schlechte von ihm ab und er konnte sich nur noch auf diese Worte konzentrieren Er liebt mich…. Cole hätte eigentlich direkt grinsen wollen aber er brauchte einige Sekunden um sich wieder zu fangen und musste Liam ziemlich ernst und nachdenklich angesehen haben denn als dieser meinte das Cole das nicht wollen würde, seine Liebe und eine Beziehung mit ihm da blinzelte er und sah ihn überrascht an. Sofort sagte er ihm das er auch ihn liebte,. Nur ihn! “Natürlich möchte ich mit dir zusammen sein, ich wollte nie etwas mehr als das Liam…und die Zeit ohne dich war furchtbar“ auch wenn es im Grunde nur zwei Tage gewesen waren hatte es sich länger angefühlt. “Ich liebe dich“ wiederholet er dann noch mal und grinst Liam nun an. Seine Augen funkelten regelrecht und er erwiderte den Kuss ebenso erleichtert wie zärtlich. Er wollte aber nicht das sie den Anfang ihrer Beziehung mit einem Geheimnis starteten denn das letzet mal hatte Liam ihn gebeten ihm immer zu sagen wenn etwas nicht stimmte. Vielleicht hätte Cole auch einfach den Mund halten sollen aber er wollte das Liam wusste das es ihm grade einfach nicht gut ging. Cole, du kannst nicht schwanger sein, du bist ein Mann. Komm mir nicht damit… Cole schmunzelte amüsiert und er wünschte das es das wäre. “Nein nicht schwanger“ bestätigte er seinem Freund “Vermutlich war es auch nur der Stress wegen des Streits und weil ich nicht viel gegessen habe wegen all dem Kummer“ fügte er dann noch hinzu als Liam ihn zum Bett brachte und damit versuchte er auch schon wieder die Stimmung etwas zu lockern. Denn auf der einen Seite war er besorgt und auf der andere wollte er sich auch nicht allzu sehr damit beschäftigen. Er wollte keine schlechten Nachrichten. Zusammen mit Liam ging er dann zu seinem Bett.
Ja ein wenig Entspannung würde ihm auch gut tun und in den nächsten tagen würde dann auch alles besser werden, nun waren sie zusammen und es gab keinen Grund mehr sich mies zu fühlen. Er war glücklich! Cole hatte gar nicht mehr daran gedacht das er in der Nacht so geschwitzt hatte und das Bett nicht einfach nur etwas feucht war, nein es war klitschnass. Er wurde auf das Bett gedrückt und nahm Platz und als Liam sich neben ihn setzte hielt er kurz inne. Er sah sich um als würde er etwas suchen und durch das Handtuch bemerkte Cole erst nicht was ihn so irritierte doch dann sah er es regelrecht und fühlte mit der Hand über das Laken. “Ich habe nicht ins Bett gemacht wenn du das meinst“ natürlich meinte er das nicht aber Cole versuchte eben wieder alles etwas locker zu nehmen und es mit einem Scherz abzutun. “Ich hatte einen Alptraum“ erklärte er dann denn das war die einzig logische Erklärung nicht wahr? Er sah Liam an der noch etwas in seinem Zimmert fand und ihn etwas rügte weil er sein Shirt einfach mitgenommen hatte, zumindest dachte er das. “Nein, ich habe es nicht einfach mitgenommen, es lag unter meinen Sachen, ehrlich!“ versuchte er sich zu rechtfertigen denn genauso war es gewesen, gut er hätte es zurück geben können aber es hatte so gut nach ihm gerochen. “Ich wollte es dir ja eigentlich längst zurück geben…“ sagte er dann und sah dabei zu wie Liam aufstand und zur Kommode ging und auch Cole stand auf “Warte mal! Ich muss es erst …waschen..“ das letzte Wort war nur noch ein flüstern denn da hatte Liam sein Shirt längst aus der Kommode gezogen. Cole biss sich auf die Unterlippe und suchte schon nach einer Erklärung als Liam ihn energisch fragte was hier los sei. Cole zuckte leicht zusammen und presste die Kiefer aufeinander. Er sah seinen Freund an und gleichzeitig wurde auch er wütend. Liam musste ihn nicht so vorführen und Cole wollte sich nicht erklären! Cole setzte ich wieder und Liam baute sie mit dem Shirt vor ihm auf. Er musste den Blick heben und kam sich vor als würde er ein Kind sein das grade die letzte Rüge vor dem eigentlichen Hausarrest bekam. Wieder stand Cole auf weil er keine Ruhe fand und wich zunächst Liams Blick aus “Ich hatte einfach nur Nasenbluten“! Du musst mich nicht so anmachen als wärst du mein Vater!!“ blaffte er zurück und knurrte leicht “Tut mir leid mit deinem Shirt, das war instinktiv“ ich wache es… ok?!“ Dann sah er in Liams Augen und konnte durchaus die Angst darin sehen. Cole schluckte “Liam tut mir Leid… hör zu ich hatte einfach nur Nasenbluten ok? Das passiert mal und es war sicher einfach nur der Stress …also bitte lass es nun gut sein. Leg es in den Wäschekorb“
@Liam Beaufort
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Liam wusste, dass
Cole all dies ebenfalls wollte als sie sich so gegenüber standen und Liam den anderen umarmte und ihm seine Gefühle gestand. Sie sahne sich in die Augen, waren sich so nah, dass sie den Atem des jeweils anderen spüren könnten und Liam konnte nicht anders als Coe zu sagen, dass er ihn liebte. Wie könnte er auch nicht? Er wollte solch einen Streit wie den vor drei Tagen nicht noch einmal und er wollte ihn an seiner Seite haben, doch dafür musste der Andere wohl wissen wie es um ihn bestellt war.
Als Cole ihm andeutete warum er so geklammert hatte, wusste Liam noch nicht was alles genau dahinter steckte und dass es einen guten Grund für diese Angst gab. Und es nicht nur die Angst war den Anderen als Partner zu verlieren und ihm nicht nahe sein zu können. Doch zuerst standen sie hier und hielten sich umarmt und der Dunkelhaarige sprach seine Gefühle aus. Dass Cole zuerst seine Hand nahm und auf diese blickte, zuerst nichts sagte, das jagte ihm wieder einen Schrecken ein und Liam rechnete schon damit nun einen ordentlichen Korb zu erhalten, dass Cole ihn abweisen würde und sagen, dass er ihn zwar ganz gern habe aber keine Liebe für ihn empfand, nicht mit ihm zusammen sein wollte. Besonders nicht nachdem er ihn so rüde aus dem Zimmer gebeten hatte.
“Natürlich möchte ich mit dir zusammen sein, ich wollte nie etwas mehr als das Liam…und die Zeit ohne dich war furchtbar.", antwortete Cole dann auch endlich und Liam hob seinen Blick wieder in diese wunderschönen grünen Augen des Anderen. “Ich liebe dich.“
Liam hielt unwillkürlich den Atem an und grinste dann überglücklich, zog ihn zu sich heran und begann ihn zu küssen - sanft und liebevoll, und sicherlich konnte der Andere alle Gefühle spüren, für die er keine Worte fand um sie zu beschreiben. Sie küssten einander und gaben sich ihren Gefühlen hin, genossen diesen ganz besonderen Moment miteinander und Liam schlang seine Arme enger um Cole. Als er Cole dann auf Armeslänge vor sich hatte und dieser ankündigte er müsste ihm etwas sagen versuchte sich der Adlige an einem kleinen Scherz und meinte, dass er nicht schwanger sein könne; das wussten sie natürlich beide, doch die Stimmung nahm etwas so Bedrücktes an, dass Liam dies so gerne ändern würde. Denn es hatte doch gerade angefangen schön zu werden bis diese Worte kamen. Cole grinste sichtlich amüsiert und bestätigte ihm dies, schob dann nur vor, dass er wenig gegessen habe und sich Sorgen gemacht hatte in den letzten zwei Tagen. Liam nickte sachte und zog ihn mit sich auf das Bett zu damit sie sich setzen konnten und in Ruhe reden, oder auch andere Dinge tun. Er hatte da ja auch noch seine Überraschung für den Anderen im Hinterkopf.
Doch dazu sollte es erst einmal nicht kommen, denn seine Gedanken wurden auf etwas ganz Anderes, viel Ernsteres gelenkt als sie sich auf die Bettkante setzte und der Dunkelhaarige bemerkte wie nass diese war. Zuerst dachte er Miss Jackson hätte es nicht mehr nach draußen geschafft, konnte ja mal passieren, doch dann wurde ihm klar, dass das ganze Bett nass geschwitzt war und er wandte sich an Cole. Man sah seinem Gesicht sicher an was er dachte und da brachte auch Coles Kommentar nicht viel, dass er sich beruhigen sollte, denn er habe nicht ins Bett gemacht. Oh, wenn der wüsste wie viel lieber Liam dies wäre, denn dann könnte er ihn ausschimpfen und es wäre gut. Doch dieser Nachtschweiß?!
"Ein Albtraum? Und deshalb ist das ganze Bett nass, Cole?... Also wenn ich schlecht schlafe ist es vielleicht etwas klamm. Aber das hier... das ist deutlich mehr als das.", wies er ihn darauf hin und auch wenn er nun wirklich wissen wollte was los war, war seine Stimme noch recht ruhig. Er gab sich auch alle Mühe Ruhe zu bewahren und nicht laut zu werden, das brächte je niemanden etwas und er vermutete auch noch nichts zu schlimmes. "Du hattest Fieber, oder?", fragte er dann und hob eine Augenbraue. Automatisch ließ er eine Hand an die Stirn des Anderen gleiten, die sich jedoch recht normal anfühlte. Liam beugte sich vor, musterte ihn und sah ihm tief in die Augen. Doch auch diese sahen ganz normal aus, und nicht so glasig wie er es vermutet hatte. Hm, also kein Fieber.. zumindest jetzt gerade nicht.
Dann fiel Liams Blick auf die Kommode aus deren oberster Schublade ein Zipfel heraushing. Und Liam rollte mit den Augen als er erkannte dass es sich dabei um sein gesuchtes Shirt handelte. Er begann den anderen zu rügen und brummte leise als dieser sich zu erklären versuchte er habe es ihm ja wiedergeben wollen. Das wusste Liam auch, und dennoch hätte er ihn ja fragen können, wenn er ein Shirt von ihm haben wollte. Er hätte es sich fast denken können, dass er ein Schlafi haben wollte, welches noch dazu nach ihm riechen sollte - aber es heimlich mitnehmen oder ohne etwas zu sagen.. warum?
Liam stand auf und ging zu der Kommode herüber, öffnete diese und holte das T-Shirt heraus, hielt es in die Höhe und stoppte dann mitten im Satz, den er dann fassungslos beendete als er das rote Blut darauf sah. Es sah recht frisch aus, nicht von irgendwann. Und Liam wusste, dass es von Cole sein musste. Er riss die Augen auf und sah zu Cole. Dann wollte er doch recht nachdrücklich wissen was denn hier los sei und hielt den Stoff hoch während er die Augen verengte und sich vor dem Bett aufbaute auf dem Cole saß und nun zu ihm hoch sehen musste. Oh, der würde sich noch wünschen er bekäme jetzt Hausarrest! Ganz sicherlich!
Der Dunkelhaarige starrte seinen Freund herausfordernd an und er sah genau wie dieser die Kiefer zusammenpresste und wie sich die Wut in diesem aufbaute, doch auch Liam wurde ein wenig sauer, denn er ahnte bereits was nun kommen würde und dass es einen weiteren Streit geben würde. Und er behielt Recht, denn Cole gefiel es wohl gar nicht sich rechtfertigen und erklären zu müssen wegen des blutigen Shirts. Erst wich er dem Blick des Adligen aus, sah in eine andere Richtung und meinte er habe eben Nasenbluten gehabt. Liam schnaubte leise und verschränkte die Arme vor der Brust, inklusive seiner Fracht. "Nasenbluten, Cole? Einfach so, oder wie?? Und wann wolltest du mir das bitte sagen?", wollte er wissen und kniff die Augen zusammen als Cole ebenfalls aufstand und ihn so anblaffte, ihm sagte er sei nicht nicht sein Vater. Liams Gesichtsausdruck verhärtete sich sichtbar und er schnaubte vernehmlich während er das Knurren des Anderen vernahm. "Nein, das bin ich nicht. Aber scheinbar bräuchtest du einen! Cole! Sieh mich an!"
Er forderte ihn auf und knurrte leise als er die anderen Worte des Halbitalieners hörte. "Waschen?! Ach, das Shirt ist doch jetzt scheiß egal, Cole!! Hier geht es um deine Gesundheit, verdammt!", meinte er und warf das Teil achtlos auf das nasse Bett, ließ es dort liegen und musterte den anderen genau. Nun konnte er auch die Angst nicht mehr verbergen als er ihn so musterte und sich ein Bild in seinem Kopf breit machte - er wusste nicht was es war, dennoch ahnte er bereits, dass das was mit Cole nicht stimmte etwas anderes war als eine verschleppte Grippe und dass es verdammt ernst werden könnte. Und das würde er nicht ertragen! Er konnte Cole doch nicht verlieren! Nicht gerade jetzt wo ihm klar geworden war, dass er sich in ihn verliebt hatte!! Liam wollte ihn nicht mehr verlieren, das konnte er doch nicht! Liam schluckte und in seinen Augen spiegelte sich die Angst die er um Cole hatte, was auch diesem nun auffiel und er sah wie auch der Halbitaliener nun sichtbar schlucken musste, hörte erneut seine Stimme die er so liebgewonnen hatte und die er doch nun immer hören wollte, jeden Tag, jeden Morgen nach dem Aufwachen und abends vor dem Einschlafen!...
“Liam tut mir Leid… hör zu ich hatte einfach nur Nasenbluten ok? Das passiert mal und es war sicher einfach nur der Stress …also bitte lass es nun gut sein. Leg es in den Wäschekorb.", bat ihn der Andere und Liam schloss die Augen.
Mit geschlossenen Augen und die Hände zu Fäusten geballt stand er da, zählte innerlich bis Zehn und sah den Anderen dann erst wieder an. In seinen dunklen Augen blitzte es auf, Tränen glitzerten darin. "Cole.... Ich.. mach mir einfach Sorgen um dich! Ich kann dich doch jetzt nicht mehr verlieren... nicht mehr. Und das hier.. Dir ist ständig schwindelig, du bist schwach und müde, dieser Nachtschweiß!...und nun auch noch Nasenbluten. Du blutest, Cole!!"
Er wollte gar nicht laut werden, dennoch wurden seine Worte nachdrücklich und seine Angst um den Anderen wuchs immer mehr und er konnte nicht anders als ihn in seine Arme zu reißen und ihn fest an sich zu drücken. Er verbarg das Gesicht in seinen Haaren, atmete tief seinen Geruch ein und schloss dabei die Augen. Er konnte doch nun nicht... das wichtigste verlieren, das er besaß. Cole... Nicht jetzt, nicht mehr... Den einzigen der ihm so viel bedeutete, der ihm so wichtig geworden war und nun da Damon weg war, der Einzige bei dem es sich anfühlte wie Familie.. wie nach Hause kommen.

erwähnt: xxx || angesprochen:@Cole Montanari
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“ich liebe dich„ Cole hätte diesen Satz ewig sagen können, immer und immer wieder. So lange bis jegliche Zweifel von ihnen beiden ausgeräumt waren denn niemand von ihnen wollte diese Beziehung beenden, im Gegenteil sie waren jetzt hier um diese zu retten. Cole war froh das Liam hergekommen war und eigentlich brauchen sie sich auch gegenseitig nicht beieinander zu entschuldigen, es passierte halt das man anders reagierte als es dem anderen gerade gefiel und die beiden hatten schon eine Menge durchgemacht und das was noch vor ihnen lag, ahnten sie noch nicht mal. Liam war gerade dabei gewesen sich mit seinen Gefühlen und Gedanken auseinander zu setzen und einzusehen dass er sich in einen Mann verliebt hatte obwohl er sich zuvor nie für das gleiche Geschlecht interessiert hatte. Aber jetzt standen sie hier voreinander und sie wussten beide das sie zusammen gehörten und dass sie alles zusammen überstehen würden, egal was käme. Natürlich wusste Cole noch nichts von seiner Krankheit er wusste nur dass es ihm ab und zu schlechter ging, das es mal Tage gab an denen es wirklich mies war und dann wieder Tage an denen besser zu werden schien. Eigentlich war heute so ein Tag denn außer dem Nasenbluten und dass er in der Nacht so stark geschwitzt hatte fühlte er sich wirklich gut und jetzt wo das mit Liam geklärt war und sie sich ihre Liebe gestanden hatten hätte er doch eigentlich nicht glücklicher sein können. Als Liam ihn küsste war alles andere schon längst wieder vergessen und er war genauso überglücklich und schmiegte sich in seine Arme. Und doch wollte Cole das Liam wusste dass es ihm nicht immer gut ging, den er hatte ihm versprochen die Wahrheit zu sagen auch wenn er diese ein klein wenig verdrehte. Liam sollte wissen dass es ihm nicht gut ging und dass dieser Infekt anscheinend immer noch nicht überstanden war aber er musste nicht wissen wie schlecht es manchmal wirklich war. Er wollte ihn einfach beschützen. Cole wollte die Stimmung wirklich nicht drücken aber wenn er es jetzt nicht sagen würde dann würde es ihm die ganze Zeit im Kopf rum spuken und er würde sich nicht wirklich entspannen können. Oder Liam wir ihm später vorwerfen dass er ihm nicht eher etwas gesagt hatte. Natürlich ahnte Cole auch noch nichts von der Überraschung die sein Freund für ihn hatte und ihn ganz sicher sehr glücklich machen würde.
Er ließ sich von Liam zum Bett ziehen um darauf Platz zu nehmen und als Liam sich neben ihn setzte bemerkte er dass das Bett durchnässt war. Nicht nur das Bettlaken auch das Kopfkissen fühlten sich an als hätten sie heute Nacht im Regen draußen gelegen. Natürlich sprach Liam in direkt darauf an und Cole tat es ab in dem er ihm erzählte er hätte ein Albtraum gehabt was sicherlich nicht ganz unrealistisch war aber noch nie hatte er so doll geschwitzt nur weil er schlecht träumte. Sein Freund schien ihm das auch nicht wirklich abzunehmen und Cole kannte de Grund eigentlich auch gar nicht, er war einfach so heute Morgen aufgewacht. Ob er Fieber gehabt hatte konnte er auch nicht mehr sagen denn jetzt gerade fühlte er sich ganz gut und als Liam die Hand an seine Stirn legte bestätigte ihm das nur dass er gerade weder warm war noch glasig Augen hatte. Fieber konnte es im Augenblick zumindest nicht sein. “ ich weiß es nicht ob es Fieber war, aber wieso sollte es plötzlich wieder verschwinden? Ich bin sicher ich hab mich einfach nur heute Nacht ziemlich gewehrt bei diesem Traum und vielleicht hab ich deswegen so doll geschwitzt“ Konnte doch gut möglich sein oder? Cole konnte es sich ja selbst nicht erklären und wenn es immer noch dieser Infekt war dann brauchte er vielleicht so etwas sie Antibiotika die man eben nicht einfach bekommen konnte. Vielleicht hatte das Cottage etwas ähnliches und vielleicht würde Liam das dann beruhigen und ihn selbst auch. Das T-Shirt hatte er schon fast wieder vergessen doch als Liam direkt auf die Kommode zu ging weil er wohl etwas entdeckt hatte fiel es ihm wieder ein und er hätte ihn am liebsten weggezogen und aufgehalten denn wenn er diese Shirts finden würde und das Blut das daran klebte dann würde eins zu eins zusammen zählen und dann müsste Cole sich erklären und er wusste einfach die Antwort nicht. Zuerst schimpfte er mit ihm weil er annahm Cole hätte das Shirt einfach mitgenommen ohne ihn zu fragen aber es war wirklich nur ein Versehen gewesen was er ihm dann noch versicherte.. Er wusste nicht warum er gerade so wütend war. War er wütend auf sich selbst? Wütend darauf dass er das T-Shirt nicht besser versteckt hatte? Das er keine Antwort geben konnte auf alle diese Fragen? Er wusste es nicht aber hatte es satt sich rechtfertigen zu müssen und er hat es satt Dinge beantworten zu müssen die er sich selbst nicht erklären konnte. Er wollte einfach nur das alles wieder war wie vorher.
Mit aufgerissen Augen sah Liam ihn an und Cole wusste dass er jetzt mit einer Ausrede nicht weit kommen würde. Sein Freund baute sich vor ihm auf und er musste den Blick heben um ihn ansehen zu können. Liam schnaubte und verschränkte die Arme vor der Brust, hielt das T-Shirt in den Händen und natürlich wollte er eine Erklärung von ihm. Zunächst antwortete Cole etwas kleinlaut und sagte ihm dass er einfach nur Nasenbluten gehabt hätte und entschuldigte sich dafür dass er das T-Shirt versaut hatte.“Ja einfach so Liam. Habe den Spiegel gesehen und hatte Nasenbluten. Und es gibt sicher irgendeine Erklärung dafür!!“ Liam war wütend aber auch Cole wurde immer wütender, er stand auf und seine Stimme wurde ebenfalls lauter und sein Gesichtsausdruck ein wenig ernster. Warum konnte Liam es nicht einfach gut sein lassen? Ja, er machte sich Sorgen das tat er selbst auch aber er wollte nicht jeden verdammten Tag damit konfrontiert werden. Nein, das bin ich nicht. Aber scheinbar bräuchtest du einen! Cole! Sieh mich an!" Ein Moment hielt Cole inne und dieser Satz hat ihn mehr getroffen als er eigentlich sollte und er wusste auch das Liam es nicht so meinte aber dennoch senkte er einen Moment den Blick bevor er ihn wieder ansah. Immerhin hat er nie wirklich ein Vater gehabt.
Das Liam knurrte und er immer noch wütend war machte die Sache nicht einfacher und als Cole vorschlug er würde sich um das T-Shirt kümmern und um dessen Reinigung wurde Liam nur noch wütender, zumindest macht es den Anschein. Eigentlich hatten sie beide doch einfach nur Angst, Angst den anderen zu verlieren auf welche Art auch immer und Angst davor etwas zu erfahren was sie beide nicht ertragen könnten. Cole sah die Angst in den Augen seines Freundes und er gab nach, entschuldigte sich bei ihm und das letzte was er wollte war sich jetzt mit ihm zu streiten. Gerade hat sie sich doch wieder vertragen und er war so froh das Liam hier war. Er bat ihn es einfach sein zu lassen, das T-Shirt weg zu legen und es einfach zu vergessen aber als er Liam wieder ansah der sich anscheinend ein Moment sammeln musste sah er die Tränen in seinen Augen, auch wenn er versuchte diese zu verbergen. Cole schluckte und sein Herz zog sich krampfhaft zusammen. Es tat ihm weh ihn so zu sehen und es tat ihm noch viel mehr leid dass er ihm solche Sorgen bereitete. “ wenn ich eine Antwort hätte Liam dann würde ich dir all diese Fragen beantworten. Ich weiß nicht was mit mir los ist. Aber ich werde es herausfinden okay? Bitte hör auf dir Sorgen zu machen, ich kann es nicht ertragen wenn ich dich so sehe. Ich sollte dich beschützen, ich sollte für dich da sein und ich sollte stark sein für dich. Ich will dir keine Last sein„ Und dann nahm er ihn endlich in den Arm und der schmiegt sich an seinen Freund und Liam drücket sein Gesicht in seine Haare. Diesen Augenblick brauchten sie wohl beide gerade ganz dringend und Cole vergrub die Finger in dem Oberteil von Liam, er hielt ihn einfach nur fest und nah bei sich. Er würde ihn doch niemals verlassen, Liam war einer der wichtigsten Menschen in seinem Leben, nein der wichtigste Mensch und er liebte ihn so sehr dass er es kaum in Worte fassen konnte. Niemand durfte sie jetzt auseinander reißen, nichts und niemand. Nach einem längeren Moment löste er sich ganz sanft von ihm und sah in seine Augen. “Jasmin kann hier nichts für mich tun aber wenn es dich beruhigt dann könnten wir ins Cottage fahren dort gibt es verschiedene Möglichkeiten und ich denke ich brauch einfach nur ein anderes Medikament. Vielleicht ist es einfach nur ein Virus der ziemlich hartnäckig ist„
Er dachte in diesem Augenblick noch überhaupt nicht daran dass er wirklich so krank sein könnte.
@Liam Beaufort
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Das war auch der Grund warum ihre Stimmung noch einmal ins Schwanken geriet, denn Cole deutete an, dass er Angst hatte und es ihm nicht immer so gut ging und bezog sich damit auf das Versprechen welches er dem anderen gegeben hatte als sie die Klinik durchsuchten und Cole zum ersten Mal so offensichtlich zusammenbrach. Seitdem hatte Liam ihm im Auge gehabt und war sich bewusst, dass sein Freund viel zu blass war und schnell müde wurde. Doch wie schlimm es dann tatsächlich um diesen stand bemerkte er erst, oder wurde ihm da bewusst, als sie sich zusammen auf das Bett setzten und diese klitschnass war. Nicht nur ein wenig sondern ziemlich stark hatte Cole wohl in der Nacht geschwitzt und Liam stellte ihn zur Rede. Cole versuchte es zwar mit einer Ausrede und meinte, dass er einen Albtraum gehabt hatte, aber damit würde er bei dem Dunkelhaarigen nicht weit kommen; er hatte zwei kleine Schwestern und genug mit Kindern zu tun gehabt um zu wissen, dass man auch bei den schlimmsten Träumen nicht derart ins Schwitzen geriet. Er ließ seinem Freund auch kaum eine andere Wahl als sich ihm zu öffnen, sah ihn eingehend und äußerst ernst an.
"Ich weiß es nicht ob es Fieber war, aber wieso sollte es plötzlich wieder verschwinden? Ich bin sicher ich hab mich einfach nur heute Nacht ziemlich gewehrt bei diesem Traum und vielleicht hab ich deswegen so doll geschwitzt.“, versuchte es Cole erneut und Liam hob sichtlich eine Augenbraue. Er schnaubte ungläubig und brauchte nicht erst auszusprechen was er dachte. Er atmete tief durch und wollte es dabei belassen - bis er das Shirt fand und den anderen ein wenig deswegen ausschimpfte. Nicht einmal wirklich stark, nur beschwerte er sich dass man ihn nicht einfach gefragt hatte, denn er hatte das Shirt sehr gerne und Cole hätte doch sicher eins von ihm bekommen. Doch es einfach zurückzuhalten.... musste doch nicht sein. Liam bemerkte auch durchaus wie ungehalten der Andere wurde, und er wusste nicht warum dies so war bis er das Blut auf dem Ramones-Shirt bemerkte und da bekam er doch arg Angst um den Anderen. Und diese Angst konnte man in seinem Blick erkennen auch wen Liam den anderen erst einmal mit lauter Stimme zurecht wies und wütend wirkte als er Cole zur Rede stellte wegen des Blutes; welches eindeutig frisch war und zu viel um sich keine Gedanken zu machen.
Er baute sich vor dem anderen auf und gestikulierte, hielt das Shirt hoch und sah ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an, wollte nun keine Ausreden mehr hören und sagte auch ganz deutlich ein paar Takte dazu, was er sich dachte.
“Ja einfach so Liam. Habe den Spiegel gesehen und hatte Nasenbluten. Und es gibt sicher irgendeine Erklärung dafür!!“, entgegnete ihm Cole dann als auch dieser etwas lauter wurde und Liam verzog wütend das Gesicht. Verdammt! Er hatte sich doch nicht wieder streiten wollen! Aber warum musste Cole solche Sachen immer heimlich ausmachen und sagte ihm nichts davon! Hier ging es um seine Gesundheit, verdammt!
Liam machte sich verdammte Sorgen und dieses Nasenbluten konnte der Anfang von etwas sein, zusammen mit diesem starken Schwitzen und der Müdigkeit die hier ständig herrschte, der fehlenden Kraft und den ganzen blauen Flecken die nicht mehr weggehen wollten. "Ja, die gibt es! Dir geht es nicht gut, das ist es!! Und ich kann dir, verdammt noch mal nicht helfen, wenn ich es nicht weiß!", brüllte Liam ungehalten und als sich die beiden so hoch schaukelten und sein Freund ihm dann vorwarf er sei nicht sein Vater da rutschte Liam etwas heraus was er dann später bereuen würde, denn er wusste ja, dass Cole quasi keinen gehabt hatte und dass es ihn treffen würde. Und diese Worte waren auch nicht geplant, kamen einfach so heraus. Liam fixierte den Jüngeren wütend, beugte sich zu ihm vor und hatte die Augen zu Schlitzen verengt als sie sich so nahe waren.
Cole wollte ihn beruhigen oder abwimmeln indem er meinte er würde dieses Shirt noch waschen und es sei alles nicht so schlimm, doch dadurch wurde Liam nur noch wütender und warf dieses ungehalten auf das nasse Bett. Darum ging es doch hier nicht, verdammt!
Er schloss die Augen und versuchte sich zu sammeln, ballte die Fäuste und presste die Zähne zusammen während er in Gedanken bis zehn zählen wollte. Und als er seine Augen wieder öffnete und den Freund ansah, konnte man die unterdrückten Tränen und diese Angst sehen die er um Cole hatte. Er wollte es nicht, aber er konnte es nicht unterdrücke und er sah wie Cole schluckte als man Liam seine Gefühle so deutlich ansehen konnte. Er hatte einfach eine verdammte Angst Cole zu verlieren; besonders an eine unbekannte Krankheit.
Auch der junge Halbitaliener wurde wieder ruhiger als er nun zu Liam sprach. "Wenn ich eine Antwort hätte Liam dann würde ich dir all diese Fragen beantworten. Ich weiß nicht was mit mir los ist. Aber ich werde es herausfinden okay? Bitte hör auf dir Sorgen zu machen, ich kann es nicht ertragen wenn ich dich so sehe. Ich sollte dich beschützen, ich sollte für dich da sein und ich sollte stark sein für dich. Ich will dir keine Last sein.", versprach er ihm und sah ihn an. Liam riss die Augen auf und Cole an seine Brust, vergrub seine Nase in dessen Haaren und atmete tief ein um seinen Geruch einzuatmen der ihn doch eigentlich immer beruhigte. Er schlang seine Arme und den Anderen und spürte wie auch Cole sich an ihn schmiegte und sich in sein Shirt krallte.
"Cole... Ich.. es tut mir leid, ich wollte nicht schon wieder mit dir streiten.", murmelte er in dessen Haare und küsste ihn dann auf den Schopf. "Ja, ich habe eine verdammte Angst um dich, okay? ... Und wir finden gemeinsam heraus was es ist. Und dann bekommen wir das hin, zusammen!", fügte er hinzu und sein Tonfall ließ dabei keinen Zweifel, dass Cole erst gar nicht versuchen sollte es alleine zu regeln oder Liam von sich zu schieben nur damit er sich nicht mit ihm beschäftigen musste oder dieser sich keine Sorgen um ihn machte. Ab sofort wollte der Dunkelhaarige erst recht immer dabei sein, wenn etwas war und er wollte für Cole da sein.
Da löste sich Cole etwas von ihm und sah ihm in die Augen. “Jasmin kann hier nichts für mich tun aber wenn es dich beruhigt dann könnten wir ins Cottage fahren dort gibt es verschiedene Möglichkeiten und ich denke ich brauch einfach nur ein anderes Medikament. Vielleicht ist es einfach nur ein Virus der ziemlich hartnäckig ist."
Liam nickte bedächtig und atmete tief durch. Das war schon einmal eine gute Idee, und dann würden sie sehen was es tatsächlich war. Auch Liam wusste, dass die Leute im Cottage by the Sea bessere Möglichkeiten hatte und einen richtigen Arzt mit einer Ausbildung und allem; wenn jemand Cole helfen könnte, dann sicherlich der Arzt aus dem Cottage. Der Dunkelhaarige nickte abermals, leckte sich über die Lippen. "Ja, das werden wir. Ich geb' da morgen per Funk Bescheid und dann machen wir uns auf den Weg ins Cottage, damit sie sich dich ansehen."
Dass er dabei keine Zeit verlieren wollte ließ der Biker direkt erkennen und er wollte auch gar nicht erst diskutieren. Er seufzte leise und versuchte sich an einem Lächeln. "Und dabei hatte ich doch solche Pläne für heute Abend. Ich hab... da was vorbereitet. Als Entschuldigung, sozusagen... für Dich.", gab er dann zu und biss sich auf die Unterlippe. Ein wenig nervös wurde er dabei dann doch wieder, denn nun würde es ernst. Er hatte diesen Song für Cole geschrieben und diesen wollte er ihm dann auch vorspielen; ob es jetzt passend war? Vielleicht nicht, aber auf der anderen Seite brauchten die beiden es vielleicht genau jetzt?!

erwähnt: xxx || angesprochen:@Cole Montanari
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Cole hätte alles dafür gegeben diesen Moment festzuhalten und die Liebe die Liam ihm gestanden hatte war das Beste was ihm je hätte passieren konnte. Er liebt ihn. Cole war so glücklich das er alles andere um sich herum vergaß und so glücklich das er nicht eine Sekunde mehr über diesen unnötigen Streit und ihre Zwangspause von zwei Tagen nachdenken wollte. Es war furchtbar gewesen ohne Liam und das Gefühl ihn zu verlieren hatte ihn fast wahnsinnig gemacht, vielleicht war es ihm auch deswegen schlechter gegangen. Doch jetzt war alles in Ordnung und doch wusste er das sie nicht ewig davor weglaufen konnten das es eben noch etwas gab das dieses Glück gefährden könnte. Es ging ihm nicht gut und er ahnte das es nicht allein nur an diesem Infekt lag so wie er es sich seit Wochen einredete. Wenn Liam bei ihm war dann konnte er sich viel besser entspannen und er hatte das Gefühl das es ihm dann auch körperlich viel besser ging. Eigentlich hatte Cole nicht vorgehabt die Stimmung zu drücken aber gleichzeitig wollte er sein Versprechen halten. Er wollte Liam sagen was los war mit ihm und was ihm solche Angst gemacht hatte ohne dabei zu sehr ins Detail zu gehen. Als sie auf dem Bett saßen und Cole sich einen Moment ausruhen sollte bemerkte Liam das stark durchnässte Bettzeug. Er versuchte es zuerst mit einem Scherz und Versuch das dann auf ein Albtraum zu schieben und doch wusste er eigentlich gar nicht woher es wirklich kam. Vielleicht hatte er wirklich Fieber gehabt und es gar nicht bemerkt aber er konnte Liams Frage nicht beantworten und dass dieser in so ernst ansah machte es nicht gerade besser für Cole. Er wollte ihn auf keinen Fall belügen aber er kannte eben auch nicht die Wahrheit und fühlte sich ein wenig unter Druck gesetzt. Er machte sich doch selbst schon genug Gedanken da musste er nicht auch noch Liam diese Sorgen auf lasten auch wenn er wusste dass der andere für ihn da sein wollte. Liam glaubte ihm nicht das konnte er in seinem Gesicht sehen und doch hätten sie das Thema wahrscheinlich erst einmal so stehen gelassen aber als Liam das Shirt fand welches aus der Kommode hing, schimpfte er mit ihm weil er annahm Cole hätte es zurückgehalten und einfach mitgenommen ohne ihn zu fragen, dabei war es nur ein Versehen gewesen was der dunkelhaarige ihm auch versuchte zu erklären. Er fühlte sich gerade ziemlich in die Enge gedrängt und als wäre er ein Kind was man zurechtweisen müsste. Er ballte die Hände zu Fäusten und war wirklich wütend, genauso wie Liam als er das Shirt in die Hand nahm und das Blut daran entdeckte. Er hatte noch versucht es zu verhindern aber Liam war schneller gewesen und bevor er sich hatte eine Ausrede einfallen lassen können hatte er das Blut schon längst bemerkt. Cole senke ein Moment den Blick als Liams Stimme lauter wurde und er ihn zurecht wies und darauf eine Erklärung forderte weil natürlich jeder erkannte dass das Blut nach frisch war. Dass er Nasenbluten hatte stimmte ja auch, dass er es immer wieder bekam aus unerklärlichen Gründen das hat er ihm halt noch nicht erzählt. Wann denn auch? In den letzten zwei Tagen als ihr nicht miteinander gesprochen hatten oder davor als er ihm so auf die Nerven gegangen war? Cole hatte nur versucht ihn zu beschützen und er hatte gleichzeitig versucht alles zu verdrängen was ihn so beunruhigte und damit hatte er wohl alles nur noch viel schlimmer gemacht. Irgendwann wurde es ihm dann auch zu viel und sie gingen sich gegenseitig an und verdammt noch mal er hatte sich doch nicht wieder streiten wollen, er hatte doch nur versucht das alles von ihm fern zu halten in der Hoffnung dass es einfach wieder von alleine verschwinden würde. Er hatte ihn nicht belügen wollen oder ihm etwas verheimlichen wollen er hat ihn doch nur versucht zu beschützen. Die Situation schaukelte sich ziemlich hoch. Liam brüllte ihn an und Cole wies ihn darauf hin dass er nicht sein Vater war und er nicht so mit ihm umgehen könnte. Als Beaufort dann meinte dass sie aber dringend ein Vater bräuchte so wie er sich benommen hatte hielt Cole kurz inne und schluckte die Antwort die ihm auf der Zunge lag runter.
Das hatte ihn getroffen auch wenn er wusste das Liam es sicherlich nicht so gemeint hatte und dass das einfach in der Wut passiert war die er gerade ganz offensichtlich spürte. Cole wollte sich nicht weiter streiten und er wollte auch nicht das Liam ihn anbrüllte und noch viel weniger wollte er Liam anbrüllen also versuchte er ein wenig einzulenken und versprach sich um das T-Shirt zu kümmern denn das war das einzigste was er gerade tun konnte und er versuchte damit die Wogen ein wenig zu glätten. Doch dadurch macht er Liam nur noch wütender und dieser warf das T-Shirt auf das Bett. Und dann bemerkte Cole zum ersten Mal das sein Freund nicht einfach nur wütend war sondern wirklich sehr traurig und verzweifelt und dass er sich anscheinend extrem Sorgen um ihn machte, noch mehr als er ist in den letzten Wochen sowieso schon getan hatte und Cole zerriss es fast das Herz ihn so zu sehen. Es tat ihm schrecklich leid und er hatte es wirklich verhindern wollen aber hatte durch seine Aktion alles noch schlimmer gemacht und er schämt er sich gerade wirklich sehr dafür. Auch Cole beruhigte sich wieder und er wollte doch nichts mehr als ich mit Liam wieder zu vertragen denn egal was es war und egal was noch kommen würde sie würden das doch nur zusammen schaffen. Das letzte was er wollte war ihm doch eine Last zu sein und das einzigste was er wollte war Liam zu beschützen von Anfang an schon seit er ihn das erste Mal gesehen hatte wollte er nichts weiter als ihn zu beschützen und ihn glücklich zu machen. Und jetzt hatte sich alles verändert und Cole hatte das Gefühl dass dies zu Liams Aufgabe geworden war und das hatte er nicht gewollt. Als sein Freund in den plötzlich an seine Brust riss weiten sich auch Coles Augen und seine Hände legten sich an die Seiten von Liam während sich seine Finger in den Stoff seines Oberteils vergruben und er diese Nähe ein Moment einfach nur genoss. In diesem Moment musste auch er sich die Tränen zurückhalten und er nickte während er seine Wange an Liams Brust schmiegte. “Es tut mir leid Liam.. ich wollte mich auch nicht streiten, das ist wirklich das letzte was ich will“
Er war dankbar für Liams Worte Und er war auch dankbar dafür dass sie diesen Weg mit ihm gemeinsam gehen wollte egal wo er sie hin führen würde und als er ihm in die Augen sah wurde ihm klar dass sie etwas tun mussten damit das alles endlich vorbei sein würde und damit sie endlich wieder ohne Sorgen und Angst weiter machen konnten. Cole hatte doch noch so viel mit Liam vor und sie standen doch erst am Anfang ihrer Beziehung. Sie war noch so jung und sie konnte noch so viel erleben auch in dieser verdammten Apokalypse. Er schlug vor ins Cottage zu fahren, einfach weil sie dort besser ausgestattet waren und es vielleicht einfach nur an einem Medikament fehlte dass es ihm immer noch nicht besser ging. Liam nickte und sie entschieden sich morgen mit dem Cottage in Verbindung zu setzen, diese Aufgabe wollte er übernehmen während Cole dankbar nickte. Auch er seufzte leise und fuhr sich einmal mit den Händen durchs Gesicht und durch seine Haare um sich ein wenig zu sammeln und dann sah er Liam lächelnd an. “Eine Überraschung?“ fragte er mit einem schmunzeln und spürte sein schlagendes Herz. “Nun habe ich leider nichts zur Wiedergutmachung ..aber ich freue mich sehr..“ Es war ganz sicher der richtige Zeitpunkt denn das was Liam sich ausgedacht hatte und all die Gefühle die in dieser Geste steckten konnten sie grade doch wirklich gut gebrauchen. “denkst du wir können deine Pläne dennoch in die Tat umsetzen?“ fragte er liebevoll und dabei ging es ihm weniger um die Überraschung sondern mehr um die gemeinsame Zeit die er genießt wollte.
@Liam Beaufort

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Liam kam allerdings nicht dazu sich zu entschuldigend denn Cole fing schon wieder mit diesem Shirt an und damit, dass er es reinigen würde. Und Liam warf den Stoff achtlos auf das Bett. Um dieses Shirt ging es ja nun nicht, sondern Um Cole und dessen Gesundheit und in den dunklen Augen des Adligen blitzten Angst und Sorge auf. Er ließ deutlich erkennen was in seinem Inneren los war und dass es nicht mehr der Zorn war der aus ihm sprach sondern die Angst die er um seinen Freund hatte. Er riss ihn an seine Brust, zog ihn so nahe wie es ging und umarmte ihn fest. Er vergrub seine Nase in Coles Haaren und atmete tief seinen ganz persönlichen Duft ein um sich etwas zu beruhigen. Dabei hörte er natürlich auch die leisen Worte die ihm dieser nun entgegen brachte und dass er sich bei ihm entschuldigte. "Es tut mir leid Liam.. ich wollte mich auch nicht streiten, das ist wirklich das letzte was ich will.", gab Cole leise von sich und schmiegte seine Wange an Liams Brust, der ihn weiter in seinen Armen hielt und ihn nicht mehr loslassen wollte. "Ich weiß. Und mir tut es auch leid, Jughead... ich... das mit dem Spruch gerade, mit dem Vater.. ich wollte das nicht. Und ich wollte mich auch nicht mit dir streiten.", antwortete er halb leise und meinte es auch so. Immerhin war er hierher gekommen damit sie sich wieder vertragen konnten und sie diese blöden zwei Tagen vergessen würden die sie getrennt voneinander verbracht hatten. Denn Liam war sich nun absolut sicher was er wollte: Cole. Und er wollte mit ihm zusammen sein, so richtig. Als Paar. Mit allem drum und dran. Auch wenn das bedeuten würde sich ein Zimmer zu teilen, auf Krümeln zu schlafen und ständig zu zweit zu sein...
Cole versprach ihm, dass er sich im Cottage by the Sea von deren Arzt durchchecken lassen würde und Liam wollte sich gleich morgen darum kümmern, denen per Funk Bescheid zu geben, dass sie vorbeikommen würden. Doch das konnte nun auch noch diese paar Stunden warten und ihm rutschte heraus, dass er eine Entschuldigung vorbereitet hatte - eine Überraschung im Grunde. Und Cole hörte das natürlich, sprach ihn darauf an.
“Eine Überraschung?“ - Nun habe ich leider nichts zur Wiedergutmachung ..aber ich freue mich sehr..“, kam es zuerst leise und Liam musste ein wenig lachen als er das hörte. Er war auch irgendwie ganz froh, dass sich sein Freund nichts ausgedacht hatte sonst hätten sie später noch wie in einem schlechten, billigen Liebesroman ein Duett gesungen und sich ihre Liebe beteuert... nein danke. “Denkst du wir können deine Pläne dennoch in die Tat umsetzen?“
"Oh ja, das können wir. Gib mir zwei Minuten Vorsprung und dann komm ins Wohnzimmer, okay?", antwortete er und hielt ihn ein wenig von sich damit er Cole in die Augen sehen konnte und grinste schief. "Oder fünf..."
Denn dann konnte er sich schnell ein anderes Shirt anziehen, seine Gitarre holen und dem anderen dann die Überraschung in Form eines selbst geschriebenen Songs präsentieren. Ohne, dass der Andere schon Bescheid wüsste, sobald er das Instrument in der Hand hielt wenn sie nun gemeinsam nach unten gehen würden. Dann wäre ja alles schon vorher klar und die Überraschung kaputt.
Liam sah Cole tief in die Augen und grinste noch immer. "Ich liebe Dich.", hauchte er ihm entgegen und beugte sich zu ihm, stahl ihm einen süßen Kuss von den Lippen und löste sich dann von ihm. Er deutete auf Coles Oberkörper und meinte noch, dass er sich vielleicht auch was anziehen könnte. Und dann zwinkerte er bevor er sich zur Zimmertüre wandte um sich um die Überraschung zu kümmern, die er seit Tagen vorbereitete. Er hatte den Song schon vor einer Woche begonnen, und als sie nun diese Zeit allein verbrachten, da war es ihm doch so gewesen als wäre nun der geeignete Zeitpunkt um ihn fertig zu stellen; als Wiedergutmachung und um dem anderen zu zeigen wie sehr er ihn nun einmal liebte.
Mit einem "In fünf Minuten, also?" öffnete er die Zimmertüre, zwinkerte Cole erneut zu und verschwand dann auf dem Flur. Leiard kam ihm hechelnd entgegen und stromerte um seine Beine herum als er sich recht eilig zu seinem eigenen Zimmer begab und sich sehr geschwind umzog. Jeans und T-Shirt wechselten zu Stoffhose und Hemd. Schnell die Gitarre gepackt, Haare kontrolliert und Aftershave aufgetragen, dann ab nach unten...

erwähnt: xxx || angesprochen:@Cole Montanari
---MY HEART IS FILLED WITH YOU--- |



I THINK I FELT MY HEART SKIP A BEAT. I'M STANDING HERE AND I CAN HARDLY BREATHE. YOU GOT ME. YEAH, YOU GOT ME. THE WAY YOU TAKE MY HAND IS JUST SO SWEET. AND THAT CROOKED SMILE OF YOURS IT KNOCKS ME OFF MY FEET. -- OH, I JUST CANT GET ENOUGH HOW MUCH DO I NEED TO FILL ME UP? IT FEELS SO GOOD IT MUST BE LOVE ITS EVERYTHING THAT IVE BEEN DREAMING OF. I GIVE UP. I GIVE IN. I LET GO. LETS BEGIN. CUZ NO MATTER WHAT I DO, |
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Cole wusste natürlich das Liam es nicht so gemeint hatte und eigentlich war ja auch gar nicht so empfindlich selbst wenn es um das Thema ging das er am liebsten ganz weit weg von the schob. Einen Vater hatte er halt nie wirklich gehabt, seiner war abgehauen also er noch ein Kind gewesen war und hatte ihn und seine Mum und seinen großen Bruder sitzen lassen aber seit er Sam kannte war dieser so etwas wie sein Vater geworden und fühlte sich für Cole verantwortlich. Er hat eine enge Beziehung zu Sam aufgebaut und er war seine Familie geworden und vermutlich hätte er das Liam gar nicht so übel genommen wenn er nicht sowieso schon so angeschlagen gewesen wäre und Angst hatte ihn zu verlieren. All das war einfach zusammengekommen und Emotion hatten sich überschlagen und sie hatten beide Dinge gesagt und getan die sie nicht so gemeint hatten und dabei wollen sie sich doch eigentlich gar nicht streiten, eigentlich war Liam doch gekommen um sich mit ihm zu vertragen aber Cole verstand auch dass dieser wütend auf ihn war. Cole hatte das mit dem Shirt nur gesagt um ein wenig abzulenken und um seine eigene Verlegenheit zu verbergen denn er wusste nicht was er dazu sagen sollte, zu einem Blut, zu dem Shirt und das er es in der Kommode versteckt hatte, auch damit Liam es nicht fand. Er schämte sich nicht nur weil er ein Geheimnis daraus gemacht hatte sondern auch weil es ihm schlecht ging und er einfach nicht wusste was mit ihm los war. Er würde so gern all die Fragen beantworten die Liam auf der Zunge brannten und er würde ihn so gerne beruhigen, aber er konnte einfach nicht. Als sie sich dann endlich umarmten wollte Cole ihn gar nicht mehr loslassen und drückte ihn sanft an sich. Er genoss die Nähe zu Liam so sehr und es tat so gut im Arm zu halten und all der Ärger und die Wut waren wie weggeblasen. Jetzt gerade zählten nur noch sie beide. Liam entschuldigte sich bei ihm und Cole schüttelte sanft den Kopf. „Nein ist schon gut, du musst dich nicht entschuldigen. Ich weiß dass du es nicht so gemeint hast“ er lächelte ihn beruhigend an und legte seine Hand sanft auf die von Liam denn auch er war sicher was er wollte, er wollte mit Liam zusammen sein. Er würde ihm auch versprechen dass er ihn nicht mehr erdrücken würde, dass er ihm genug Freiraum lassen würde und dass sie auch nicht jede Nacht das Bett teilen mussten. Er würde Liams Freiheit akzeptieren, das einzigste was er wollte war in seiner Nähe zu sein und das einfach nur so oft Liam es zu ließ und gerade jetzt brauchte er ihn. Um aus der Situation nicht noch ein größeres Drama zu machen und auch um Liam und auch sich selbst zu beruhigen versprach er ihm zum Cottage zu fahren und sich dort von einem Arzt durchchecken zu lassen. Aber das konnte wirklich noch ein wenig warten denn als Liam sagte dass er eine Überraschung für ihn hatte, so eine Art Entschuldigung die er sich überlegt hatte da wurde Cole hellhörig und grinste. Wer möchte keine Überraschungen? Und natürlich konnte es kaum erwarten diese zu sehen.
Cole konnte nicht aufhören zu grinsen und nickte dann “alles klar 5 Minuten Beaufort“ meint er und sah ihn an. Als er den tiefen Blick in die wunderschönen Augen erwiderte und Liam ihm eine Liebeserklärung machte lächelte er ihn an und hätte glücklicher nicht sein können in diesem Moment. “ Ich liebe dich auch„ Mehr als er es beschreiben könnte. Cole erwiderte den Kuss und hätte ihn am liebsten gar nicht gehen lassen, gleichzeitig war er auch sehr gespannt auf die Überraschung die Liam sich überlegt hatte und war sicher dass dieser sich wirklich große Mühe gegeben haben musste also wollte er sie natürlich auch sehen und ahnte dabei noch nicht was es überhaupt sein könnte. Noch immer schmeckte er Liam auf seinen Lippen als dieser sich schon von ihm gelöst hatte und Cole biss ich leicht auf die Unterlippe als er ihn ansah “ ja in 5 Minuten. Ich werde da sein„ Und jetzt spürte er eine enorme Nervosität die sein Herz erreichte und einen Schwarm Schmetterlinge in seinem Bauch erwachen ließ. Einen Moment sah er ihm nach und Liam hatte Recht er sollte sich dringend etwas anziehen. Er zog eine dunkle Jeans an dazu ein lockeres weißes Shirt an und trug seine Haare lässig. Auf die Beanie verzichtet er heute denn er wollte wirklich gut aussehen für Liam. Er lief in seinem Zimmer auf und ab und vermutlich waren es auch mehr als 5 Minuten, vielleicht eher sieben oder acht aber dann begab er sich Richtung Wohnzimmer und musste seine Hände kurz an seiner Hose abwischen weil er merkte wie schwitzig sie waren weil er so nervös war. Dann näherte er sich mit entschlossene Schritten dem Wohnzimmer.
---> Wohnzimmer Clubhaus
@Liam Beaufort

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