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THE DEAD DON’T DIE
X
#1

Wohn- & Esszimmer

22.09.2021 10:36
The Walking Dead Team 3.988 Beiträge
Alter
01
Größe
ganz groß!
Zugehörigkeit
Nomaden / Gruppen
Aufgabe
Admin

...

zuletzt bearbeitet 16.01.2022 01:39 | nach oben springen

#2

RE: Wohn- & Esszimmer

16.01.2022 01:45
Elric Mikaelson Elric Mikaelson (gelöscht)
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Reihenhaus =>

Es waren nun schon einige Wochen vergangen, nachdem Elric Ginny endlich gefunden hatte und schnell überzeugen konnte mit ihm zum Heavens Paradise zu kommen. Obwohl sie beide Dinge getan hatten, die andere wohl nie dem anderen verzeihen würden, überwog bei den Mikaelson’s die Liebe zueinander und sie konnten nicht ohne den anderen. Als dann Ginny im Heavens Paradise war, wurde sie sofort @Brian Daniels vorgestellt und nach paar Wochen zogen sie auch aus der kleinen WG mit @Levis Hawk und @Tegan Malebranche aus. Das Haus war deutlich größer als das WG-Haus und hatte mehr Zimmer, wodurch Ginny nun ein eigenes Arbeitszimmer besaß, Elric ein Atelier auf dem Dachboden, sie hatten ein großes, aber keinesfalls protzig großes Wohn- und Esszimmer, sowie eine schöne Küche, Garten und Terrasse. Zusätzlich zu ihrem eigenen Schlafzimmer besaßen sie sogar noch vier weitere Zimmer, die zu Beginn noch leer blieben, aber stets von Elric entstaubt und sauber gehalten wurden. Anfang des Jahres wurde dann spontan eines der Zimmer belegt als @Iljuscha J. Iwanow Elric um einen Gefallen bat und dieser für kurze Zeit die junge @Lily Carlisle bei sich aufnehmen sollte, bis der Mafioso wieder von seiner Spionagearbeit von Balar zurückkehren würde. Das kleine Mädchen kam überraschend für Ginny, doch sie wurde liebevoll aufgenommen und hatte sich schnell in dem Haushalt eingelebt. Selbst mit Elrics Sauberkeitsticks kam sie perfekt klar und Elric wurde in der Zeit bewusst, dass er sehr gerne eigene Kinder haben wollte.
In der Zeit der Saviors hatten Ginny und er immer wieder sehr lange darüber geredet, doch er hatte zu sehr Angst, dass seine geliebte Frau während der Schwangerschaft umkommen könnte. Schließlich hatten sie zwar bei den Saviors einen Arzt, doch dieser war keineswegs auf Schwangerschaften spezialisiert und konnte ebenso wenig bei Komplikationen Virginia richtig behandeln oder gar operieren. Und lieber erfüllte sich Elric nicht den Traum von vielen Kindern, sodass er selbst solch eine Familie gründete, wie er zuvor – vor dem Massenmord an seiner Familie – gehabt hatte. Denn ohne Ginny konnte und wollte er nicht leben und steckte deswegen selbst zurück, um sie weiterhin an seiner Seite wissen zu können. Er ließ sich sogar eine Vasektomie bei sich durchführen, um auf Nummer sicher zu gehen. Niemals würde er Ginny solch eine Operation zumuten, wenn es bei ihm nur ein kleiner Schnitt war, den man sogar wieder rückgängig machen konnte.
Würde Virginia in ihrem Labor ein Heilmittel finden und würde alles wieder normal werden, so würde er sein Traum von seiner eigenen kleinen Großfamilie umsetzen, doch niemals zuvor, wo nicht die Sicherheit und das Überleben seiner Frau gewährleistet war. Wegen dieser Hoffnung, die seine Frau ihnen gab, hatten sie sich auch ein gemeinsames Motiv stechen lassen. Beide hatten ein Vogelmotiv gewählt, da dieses Tier für sie Freiheit bedeutete. Eine Freiheit, die Virginia mit der Beendigung ihrer Arbeit für sie ermöglichen würde. Sie würden sicher vor dem Virus sein, der die ganze Welt zerstört hatte. Sie würden sicher vor den Bissen und der Verwandlung sein. Und diese Sicherheit würde in Zukunft für sie alle wieder ein neues Leben bieten, dass Stück für Stück wieder zu der alten Normalität führen könnte. Zumindest war dies Elrics Wunsch und Traum für die Zukunft. Und dafür würde er alles gehen. Vor allem würde er Ginnys Leben schützen, denn wenn jemand all das schaffen konnte, dann sie.
Doch, obwohl er immer noch die Hoffnung hatte, eigene Kinder in eine normale Welt setzen zu können, sowie den Wunsch danach, lief er gerade mit einem sechszehnjährigen Mädchen an seiner Seite zu dem Haus, dass er und Ginny bezogen hatte. Er würde Indiana bei sich aufnehmen. Sie schien kaum jemanden zu vertrauen, da war es für sie besser, wenn sie jemanden um sich hatte, den sie kannte. Auch wenn Elric sie kaum kannte. Sie hatten sich vor einigen Monaten außerhalb getroffen und das Mädchen hatte wohl ihm nachspioniert, um herauszufinden, wo die Kolonie sich befand, weswegen sie mit ihrer Verletzung vor den Toren auftauchen konnte. Zumindest konnte Elric sich nicht anders erklären, wie sie zum ihm gefunden hatte.
In der vergangenen Woche hatte er täglich nach ihr gesehen, damit sie wenigstens ihn, nachdem sie gefragt hatte, um sich hatte. Er hatte ihr damals Essen und Trinken gegeben. Etwas was wohl andere Menschen zuvor und danach nicht getan hatten, sonst wäre sie nicht so misstrauisch und würde niemand anderen außer ihm vertrauen. Wobei man von Vertrauen nicht sprechen konnte, er war schlussendlich einfach nur die einzige Person, die sie kannte.
Seiner Frau hatte er auch von Indiana erzählt, nachdem diese von Maya, einem sehr klugen Mädchen, geschwärmt hatte. Virginia hatte mitfühlend gewirkt aufgrund der Erzählungen, weswegen Elric nicht davon ausging, dass sie ihn lynchen würde, wenn er nun samt Indiana aufkreuzen und Ginny verkünden würde, dass sie Indiana bei sich aufnehmen würden. Dazu war Ginny zu herzensgut und sie hatte auch gleich Lily damals mit offenen Armen empfangen. Allerdings war Lily nur ein vorübergehender Gast, Indiana würde länger bleiben. Bis sie sich eingelebt hatte oder so weit Vertrauen in die anderen gefasst hatte, dass sie auf eigenen Beinen sich in der Kolonie zurechtfinden würde. Dass sie zu einer Familie zusammenwachsen würden, dass ahnte Elric nicht. Ebenso wenig, wie dass seine wundervolle Frau die gleiche Idee gehabt hatte. Nur mit einem anderen Mädchen.
Lily selbst war an dem Abend in dem Haushalt der Iwanows, um dort zu essen, weswegen das kleine Mädchen erst nach dem Abendessen nach Hause kommen würde oder sogar erst am Morgen, wenn sie dort übernachtete.
Den Vorschlag, dass Indiana zu ihm ziehen konnte, der war spontan gefallen. Er hatte gerade Indiana im Krankenzimmer gefragt, was sie tun und wohin sie gehen würde, wenn sie entlassen war – und laut den Ärzten, dürfte sie genau an dem Abend die Krankenstation verlassen. Indiana hatte keine Antwort darauf, weswegen Elric einfach angeboten hatte, dass sie zu ihm und Ginny ziehen konnte. Sie nahm das Angebot an, weswegen Elric das nur noch Ginny beibringen musste, die für den heutigen Abend sogar ein schönes Abendessen geplant hatte, dass sie nicht gemeinsam in der Kantine in der Mitte der Kolonie einnehmen würden, sondern im trauten Heim und selbst gekocht.
Da Indiana zwar die Krankenstation verlassen durfte, aber die Verletzung noch keinesfalls verheilt war, trug Elric ihren Rucksack locker lässig über der Schulter.
„Und bist du schon gespannt wie das Haus und Ginny so sind? Ginny wird dich sicherlich sofort ins Herz schließen, da musst du dir keine Sorgen machen.“, meinte Elric zu Indiana, während sie von der Straße zu dem Haus abbogen und nur noch wenige Schritte von der Haustüre entfernt waren.
Da in der Kolonie niemand absperrte, da Diebstahl hart bestraft und der Täter schnell ermittelt war, waren die Türen nie abgeschlossen. Somit brauchte Elric keinen Schlüssel, um die Türe zu öffnen.
„Hereinspaziert, die Dame.“, ließ Elric Indiana in das Heim. Sie standen im Flur und wie als er damals Lily hergebracht hatte, mit dem Koffer in der Hand, stand er nun mit dem Rucksack da und rief ebenso wie vor wenigen Wochen: „Ginny, Liebes, kannst du schnell zur Türe kommen, ich möchte dir jemanden vorstellen!“
Wäre das Mädchen an seiner Seite vier Jahre jünger und hätte er einen Koffer statt einen Rucksack in der Hand, würde sich Ginny wohl in genau derselben Situation wie vor wenigen Wochen befinden.
Als dann seine Frau da war, küsste er sie zuerst zur Begrüßung und strich ihr sanft über die Wange, bevor er zur Seite trat und ohne um den heißen Brei zu reden, verkündete „Das ist Indiana. Sie wird ab jetzt bei uns wohnen.“

@Virginia Eleanor Mikaelson @Indiana Preston
(@Helga Thorssen zur Info bis Maya da ist ^^ )

//Falls euch etwas am Post nicht passt, sagt Bescheid, dann werde ich es sofort ändern

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#3

RE: Wohn- & Esszimmer

18.01.2022 11:35
Indiana Mikaelson Indiana Mikaelson (gelöscht)
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Indiana konnte einfach niemanden trauen, sie hatte Angst und wirkte auch so, dennoch war sie dem Trupp der sie gefunden hatte, durchaus dankbar und auch dem Arzt der sich hier um sie gekümmert hatte, denn wenn dem nicht so gewesen wäre, hätte die Junge Lady es sicher nicht überlebt und wäre Frischfleisch für diese Monster da draußen geworden. Etwas was sie bis heute immer noch nicht so recht begreifen konnte, wie diese Welt doch so aus dem Fugen geraten konnte, das sich von heute auf morgen alles geändert hatte, man kein Heim mehr hatte, man auf der Straße saß und um sein Überleben kämpfen musste. Sie hatte so viel durch, die Krankheit ihres Vaters, der daran starb weil sie keine medizinische Versorgung mehr für diesen hatten, dann ihre Mutter die Jahre später von Beißern getötet wurde. Diana musste von da an alleine klar kommen, sicher machte sie das sehr gut, denn ihr Vater hatte ihr viel gezeigt, was sie tun konnte, damit sie überlebte. Niemand vertraute sie, man griff sie mehrfach an, bis dato konnte sie es immer abwehren, doch an diesem einen Tag konnte sie es nicht und so war sie hier in dieser Kolonie gelandet. Hier traf sie auch diesen Mann wieder, den sie vor einigen Monaten angegriffen hatte. Man hatte diesen wohl informiert das sie hier auf der Krankenstation lag, ihr Glück denn auch wenn sie diesem auch nicht recht vertraute, war er der einzige mit dem sie wirklich sprach. Sie hasste die Menschen nicht, aber sie hasste es das man sie versucht hatte aus dem Hinterhalt an zu greifen und sie aus zu rauben, zu mal sie nichts bei sich hatte, was man klauen könnte. In dieser Welt war doch alles nichts mehr Wert, aber es gab doch noch Menschen die es dennoch taten und andere beklauten und verletzten. Reichte es denn nicht das diese Welt schon so grausam war? Nein anscheinend nicht.
Ihre Verletzungen waren noch nicht ausgeheilt aber man würde sie nicht länger auf der Krankenstation lassen. Sie wusste nicht was sie tun sollte, sie wollte nicht wieder alleine da raus, aber hier leben? Konnte sie das? Jahrelang lebte sie dort draußen und plötzlich würde sich das ändern, es war eine Sache mit der sie sich noch nicht so recht anfreunden konnte, daher war sie auch sehr Verhalten , als man ihr sagte das Elric sie mit nehmen würde, das dieser sie aufnehmen würde. Sie wirkte beinahe eingeschüchtert, auch wenn sie sich insgeheim doch freute das sie nicht mehr dort raus musste. Hin und wieder würde sie aber sicher versuchen raus zu kommen, denn jemand der lange in der Natur gelebt hat, dem kann man das einfach nicht ganz verwehren. Wusste sie ja nicht das sie hier Regeln hatten und diese besagten das keiner die Kolonie einfach so ohne Erlaubnis verlassen durfte und das es dafür auch Strafen gab. Von all dem ahnte die Junge Frau nichts. Nichts desto trotz kam Elric am Tag ihrer Entlassung und kündigte an das er sie bei sich aufnehmen würde und das er nicht alleine war, das es da eine Frau gab an seiner Seite. Indiana dachte drüber nach und willigte schließlich ein, denn was konnte es schaden ein Dach über den Kopf zu haben, vor allem mit zwei Menschen die sich um einen Kümmern. Draußen wäre sie wieder alleine und lief Gefahr es nicht zu schaffen, sich nicht wehren zu können, denn noch war sie nicht wieder richtig Fit und das würde das ganze nicht einfacher machen.
Dinge hatte sie nicht viel, alles was sie hatte , war in einem Rucksack der von Elric getragen wurde, als dieser sie abholte. Immer noch sehr Misstrauisch, lies sie sich von diesem Mann mit nehmen und würde versuchen, sich so normal wie möglich zu verhalten, auch wenn sie für nichts garantieren konnte. Dennoch war sie ihm und auch seiner Frau, die sie noch nicht kannte, sehr dankbar. Ohne die beiden müsste sie nun wieder dort raus und wenn sie ehrlich war, wollte sie dies nicht. Sie sehnte sich nach Menschen denen sie Vertrauen konnte, die ihr ein Zuhause gaben, was sie lange Jahre nicht mehr hatte und vielleicht waren Elric und seine Frau ja diese Menschen und so schlecht schien es hier ja nicht zu sein. Indiana würde sich also anpassen müssen, keine leichte Sache für das Junge Mädchen, aber sie wollte es versuchen, so gut sie ebend konnte. Das dies noch manches mal nicht einfach werden würde, ahnte weder sie noch Elric.
Als sie die Krankenstation verließen schaute Diana sich ein wenig um und folgte Elric, zunächst sprach sie gar nicht, sie lies ihn sprechen, denn man merkte wie eingeschüchtert sie noch war, aber das würde sich sicher gleich legen. Immer noch warf sie ihren Blick hier und da hin. Dann aber sah sie Elric an, sie drehte ihren Kopf in seine Richtung als dieser sprach."Erstmal möchte ich danke sagen, das ihr beide mich aufnehmt , ich weiß ich habe in den letzten Wochen nicht viel geredet , was aber auch daran liegt das ich kaum jemanden vertraue aber bei dir ist anders, ich denke das ich dir vertrauen kann und ja ich bin sehr gespannt wie euer Haus und auch deine Frau ist, wenn es mir auch etwas Angst macht."Gab sie zu denn sie kannte das einfach nicht mehr das sich jemand um sie kümmern wollte, seid Jahren hatte sie das nicht mehr erlebt, seid dem Tod ihrer Eltern war das nicht mehr der Fall gewesen doch Ginny und Elric wollten dies ändern und da sie gut erzogen war, bedankte sie sich auch."Ihr müsst mir etwas Zeit lassen, ich muss euch erst kennen lernen , damit ich euch vertrauen kann, also so richtig vertrauen kann, verstehst du?"Sagte sie dann noch und kam dann an dem Haus an, sie staunte nicht schlecht, das Haus war groß jedenfalls sah es von außen so aus, auch wenn sie auf dem Weg noch andere gesehen hatte, die dies an Größe noch toppen konnte, aber das machte ja nichts, es kam ja nicht auf die Größe an, sie wollte es sich von innen ansehen. Als Elric die Tür auf machte und sie mit eintrat, wurde sie gleich wieder etwas nervös, denn er rief nach Ginny, nach seiner Frau und diese wusste anscheinend nicht das er sie mitbrachte, was sie dann doch wieder etwas den Blick senken lies und sich etwas hinter Elric stellen ließ. Es war auch etwas Angst das man sie ablehnen würde, doch das würde sicher nicht passieren. Sie schaute die beiden etwas verlegen an, als die beiden sich begrüßten und als Elric ihr dann eröffnete wer sie war und das sie nun hier wohnen würde, schaute Indiana Ginny an und wirkte dann doch etwas verlegen."Ähm danke Mam ich hoffe es macht ihnen keine Umstände das er mich mit hier hergebracht hat, aber ich wusste nicht wo ich sonst hin soll, denn ich habe niemanden mehr, ich will einfach nur nicht mehr da raus."Stotterte sie dann doch etwas vor sich hin und sah sie dabei mit gesenkten Blick an, weil sie einfach nicht wusste wie sie sich verhalten sollte, sie wusste ja auch nicht wie Ginny drauf war, denn laut Elric hatte sie ein gutes Herz und wenn das stimmte, hatte sie sicher nichts dagegen wenn sie ein wenig hier leben würde. Das es für immer sein würde und das sie alle eine Familie werden würden, ahnte sie alle bis hier her noch nicht, aber eines war sicher sie würde die beiden über alles lieben und sie als ihre Eltern annehmen so gut sie konnte.

@Virginia Eleanor Mikaelson @Elric Mikaelson

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#4

RE: Wohn- & Esszimmer

25.01.2022 11:38
Virginia Eleanor Mikaelson Virginia Eleanor Mikaelson (gelöscht)
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Mittlerweile hatte sich Ginny richtig im Heavens Paradise eingewöhnt und war hier sagenhaft glücklich, denn musste sie zum einen nicht mehr alleine draußen durch die Gegend wandern und Tag für Tag für ihr Überleben kämpfen, was - sofern man Ginny kannte - ihr alles andere als einfach fiel, da sie keiner Menschenseele etwas zu Leide tun wollte und konnte. Zum anderen durfte sie endlich wieder ihrer Forschung nachgehen, was ihr wahnsinnig viel bedeutete. Die hübsche Blondine war nicht nur mit einer ordentlichen Portion Neugier gesegnet worden, sondern auch mit einem hohen IQ, weshalb sie als hochbegabt galt. Das hatte nicht zu bedeuten, dass sie von heute auf morgen wie ein sogenanntes Wunderkind Klavier spielen können würde, ohne es jemals zuvor getan zu haben und eine Symphonie, die ihres Gleichen suchte, komponieren würde - nein. Die Hochbegabung bezog sich auf ihren Intellekt und ihr weitgefächertes Interesse. Außerdem fiel es ihr - im Vergleich zu anderen Menschen - einfacher, neue Dinge zu lernen, was mit einem hohen Maße Ehrgeiz zusammen hing. Etwas, was ganz normal für Menschen mit einer Hochbegabung war. Diese fühlten sich schnell gelangweilt, weshalb sie immer mehr wissen wollten und mussten, um ihren Wissendurst wenigstens ansatzweise stillen zu können. Demensprechend sollte es wohl auch niemanden wundern, dass es sich Ginny als Aufgabe setzte, ein Heilmittel zu entwickeln, wozu sie bereits diverse Theorien aufstellte, die jedoch alle wieder von ihr verworfen wurden. Selbst, wenn sie nicht im Labor war, drehten ihre Gedanken rund um die Uhr um dieses Thema, weshalb sie sogar in der Küche sitzend eine weitere Theorie fand, die sie auch gleich mit @Maya Mikaelson teilte. "Was ist, wenn wir die Menschen, bei denen der Virus bereits ausgebrochen ist, nicht heilen können, doch es eine Möglichkeit gäbe, uns alle zu schützen? Wir tragen bereits den Virus in unserem Erbgut - wenn wir ihn also dazu bringen könnten, nicht auszubrechen, um die weitreichende Infizierung zu stoppen. Quasi eine Art Impfstoff, der uns davor schützt. Zwar könnten wir all die Menschen, die bereits der Seuche zum Opfer gefallen sind, nicht mehr retten, aber uns alle...." Gab sie nachdenklich wirkend von sich und neigte dabei ihren blonden Schopf stückweit auf die Seite, wohlwissend, dass dieses Thema gerade nichts zwischen ihnen zu suchen hatte, da Mayas Einzug, mit dem sie ihren Mann @Elric Mikaelson überraschen wollte, anstand. Dementsprechend streckte sie mit einem warmen Lächeln innerhalb ihrer weichen Gesichtszüge ihre Hand nach ihr aus und legte diese schützend auf ihren Oberarm, während ihre Fingerspitzen in vertrauter Geste vorsichtig über diesen fuhren. "Bitte entschuldige. Damit können wir uns auch noch morgen beschäftigen. Jetzt gibt es doch wirklich wichtigere Themen. Sag, bist du schon aufgeregt? Ich verspreche dir, er wird genauso entzückt von dir sein, wie ich es bin." Ginny hatte einen Narren an @Maya Mikaelson gefressen, was nicht nur mit ihrem bahnbrechenden Verstand zusammenhing, sondern auch mit ihrem wunderbaren Wesen, was die Ältere einfach in ihren Bann zog. Anfangs war es Ginny gar nicht so sehr bewusst gewesen, doch mittlerweile erkannte sie immer mehr von sich in der jungen Blondine, was ein unglaubliches Gefühl ihren Körper fluten ließ. Ein solches, was sie noch niemals zuvor hatte verspüren dürfen, weshalb sie es auch nicht so ganz einzuordnen wusste. Und das ausgerechnet bei Ginny, die im Grunde genommen, auf fast alles eine passende Antwort hatte. Jene Gedanken wieder von sich geschoben, zog sie dabei ihre Hand zurück und griff stattdessen nach ihrem Wasserglas, was sie lächelnd an ihre Lippen hob, ohne allerdings einen Schluck zu trinken, da just in diesem Moment die Stimme ihres Mannes das Haus erhellte. Sofort stellte sie das Glas zurück auf den Tisch, griff allerdings rasch nach zwei Untersetzern, die sie unter die beiden Gläser schob, damit Ric keine mittelschwere Krise bekam, wenn er das sah, wobei ein kleines Schmunzeln ihre Lippen zierte. "Zur Erklärung: Mein Mann hat einen Putzwahn. Du würdest dich wundern, wie oft ich ihn schon aus dem Labor rausschmeißen musste, weil er es aufräumen wollte." Gab sie schmunzelnd von sich und erhob sich dabei von dem Stuhl. "Nimm dir ruhig noch einen Moment, um dich zu sammeln, ja? Und bitte, mach dir keine Gedanken. Es wird ihn keinesfalls stören, dass du hier bei uns bist. Im Gegenteil sogar - er wird sich unglaublich über dich freuen." Noch einmal schnappte sie sich ihre Hand, die sie exemplarisch drückte, um ihr zu signalisieren, dass alles in bester Ordnung war, ehe sie sich schließlich doch von ihr lösen und den langen Flur entlang schreiten konnte, an dessen Ende bereits Ric und ein brünettes Mädchen standen. Oh, hallo deja-vu. Tatsächlich musste sie kurz ungläubig blinzeln, um sich selbst zu beweisen, in keiner Erinnerung zu hängen, die sich nun vor ihrem inneren Auge abspielte, sondern, dass es sich hierbei um einen gegenwärtigen Zeitpunkt handelte. "Schön, dass du zuhause bist. Ich habe dich vermisst." Murmelte sie leise und machte einen Schritt auf ihn zu, um ihre Hände sanft auf seine Wangen zu legen und ihm zeitgleich einen liebevollen Kuss gegen seine Lippen zu hauchen. Nachdem sie ihn begrüßt hatte, trat sie auf @Indiana Mikaelson zu und streckte ihre Hand mit einem herzlichen Lächeln innerhalb ihrer weichen Gesichtszüge nach ihr aus. "Was für ein bezaubernder Name. Wie schön, dich kennen zu lernen, doch gibt es keinen Grund, mich Mam zu nennen. Virginia oder Ginny ist mir dann doch lieber." Sie lauschte den Worten ihres Mannes und konnte dabei ihren Blick aus einem gänzlich unerfindlichen Grund gar nicht von Indiana lösen. "Es gibt keinen Grund, dich zu erklären. Das sind unglaublich verrückte Zeiten, in denen wir alle etwas näher zusammen rücken sollten. Außerdem freut es mich, wenn unser Haus endlich mit etwas mehr Leben gefüllt wird. Nur... muss ich dazu noch eine kleine Beichte machen." Sie löste ihre Hand wieder und konnte nun ihr verschmitztes Grinsen einfach nicht mehr länger zurück halten, was ganz hervorragend ihr Amüsement zum Ausdruck brachte. Um dem Ganzen die Spitze aufzusetzen, drang ein freudiges Japsen aus ihrer Kehle, ehe sie mit einem kleinen Nicken in Richtung der Küche deutete. "Es scheint, als würden wir uns wirklich zu gut kennen, Ric. Ich würde dir nämlich auch gerne jemanden vorstellen, der von nun an bei uns wohnen wird. Oder eher, möchte ich euch beiden Jemanden vorstellen. Immerhin bist du doch jetzt auch ein Teil von uns." Ahnte Ginny doch zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass Indiana und Maya nicht nur zwei Kinder waren, die bei ihnen wohnten, sondern wenig später, als ihre Kinder und somit auch ihre Familie betitelt werden würden. "Maya, Liebes. Kommst du mal bitte?"

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#5

RE: Wohn- & Esszimmer

30.01.2022 12:40
Maya Mikaelson Maya Mikaelson (gelöscht)
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Wie so viele, hatte auch Maya schon einiges in dieser verrückten Welt erlebt. Erst war sie in Woodbury untergekommen mit ihren Eltern, ehe sie von dort weiterzogen in das Gefängnis, wo eigentlich wirklich tolle Menschen gelebt hatten, ehe dort dann eine Grippe ausbrach und sie ihre Mom so wie auch ihren Dad daran verlor. Bis heute kannte sie den Grund nicht das Nick sie damals dort heraus geholt hatte, aber er hatte beschlossen sie und sich selbst ein anderes Zuhause zu suchen. Seit dem tot ihrer Eltern war Nick ihre Bezugsperson gewesen. Er hatte alles für sie getan, ja sogar ein Teleskop hatte er ihr besorgt, nachdem sie ein Lager mit Menschen gefunden hatten, die sie herzlich Begrüßt und aufgenommen hatten. Lange hatten sie dort gelebt ehe alles zerstört werden sollte. Das letzte Mal als sie Nick sah, war der Morgen an dem ihr Lager angegriffen worden war und sie mit dem Auto flüchten konnte. Sie fuhr eine gefühlte Ewigkeit ehe sie etwas auswich und dann mit dem Auto gegen einen Baum prallte. Die Leute die sie dort aus dem Wagen gezogen hatten, hatten ihr das Leben gerettet und sie in die Kolonie Heavens Paradise gebracht und dort ärztlich versorgt. Hier kannte sie niemanden und nachdem es ihr wieder einigermaßen gut ging, wurde sie entlassen und in eine WG eingeteilt in der sie zunächst Leben sollte. Ein Umstand der recht befremdlich für sie war, denn hier gab es viele Regeln die sie so zuvor noch nie gehört hatte oder gar vorher hat befolgen müssen. Da sie aber nicht riskieren wollte hier wieder rausgeworfen zu werden, hielt sie sich an alles und ging sogar für vielleicht 2 Tage zur Schule. Hier sollte schnell klar werden, das Maya einen hohen IQ besaß und durchaus über mehr wissen verfügte als sie sollte. Und so kam es auch das sie auf @Virginia Eleanor Mikaelson traf. Sie hatte erst von ihr gehört und dann fast 2 Wochen damit zugetan diese Frau zu finden. Das war ihr einziges Ziel hier im Paradise gewesen, weshalb Maya auch kaum weitere Kontakte geschlossen hatte. Nachdem sie dann auf die wunderschöne und intelligente Frau Namens Virginia traf, dauerte es nicht lange ehe Maya feststellte, das sie ohne sie wirklich zu kennen, eine Bindung zu ihr hatte die sie nicht mehr brechen lassen wollen würde. So kam eines zum anderen und Ginny bot ihr an, bei ihr und ihrem Mann @Elric Mikaelson einzuziehen. Dieses Angebot war allemal besser als diese WG in der alles durcheinander war, zumindest für ihren eigenen Geschmack. An diesem Abend also kam sie mit der kleinen Reisetasche zum Haus der Mikaelsons mit dem Ziel hier ein Zuhause zu finden. Mit Virginia saß sie in der Küche und nervös wippte sie immer mit ihren Füßen hin und her. Die Theorie die Virginia aufstellte, ließ die Blondine einen Moment ruhiger werden, denn in dieser Welt von der Ginny gerade sprach war sie Zuhause. Das war ihre Stärke und am liebsten würde auch sie nichts anderes machen als den ganzen Tag an etwas zu forschen oder in die Sterne zu schauen. Mit Faszination in ihrem Ausdruck hing sie Virginia an den Lippen und nickte. "Das ist vermutlich das beste was man tun könnte. Ein Mittel zu finden, das die Ausbreitung in unserem Körper stoppt und am Ende sogar dafür sorgt, das es nach unserem Tot gar nicht erst ausbrechen kann. Eventuell gibt es sogar einen Weg, dieses Mittel so zu konzipieren, das wir die Verantwortlichen Gene ein Stück weit sogar zerstören können." saß sie dort an dem Tisch überlegend, denn ja. Hatte je überhaupt jemand auch nur so weit gedacht wie Virginia in diesem Moment? Als sie dann die zarte Hand von Virginia auf ihrem Oberarm spüren konnte, lächelte sie sanft und nickte nur. Sie hatte vermutlich Recht. Es würde reichen, wenn sie sich morgen weiter damit beschäftigen würden. Auch wenn sie das gerade doch etwas schade fand, denn es war wirklich interessant den Gedankengängen von Virginia zu folgen. "Oh nervös? Ja das bin ich. Wirklich. Ich hab ein wenig Angst davor, deinen Mann zu verschrecken oder zu verärgern." sprach sie offen und wieder begannen die Beine hin und her zu wippen. "Aber ich vertraue dir und glaube an deine Worte, wenn du sagst das er sich freuen wird." denn für Maya gab es kein schlimmeres Gefühl als jenes, irgendwo nicht willkommen zu sein. Kurz nachdem Maya ausgesprochen hatte, konnte man hören wie jemand durch die Haustüre kam. Jetzt schlug ihr auch das Herz bis zum Hals und mit einem doch ziemlich unsicheren nicken blieb sie sitzen und wartete vorerst in der Küche. Sie atmete langsam ein und auch wieder aus. Versuchte sich zu sammeln um den ersten Moment nicht mit wirrem Zeug, das sie eventuell sagen könnte zu zerstören. Jedoch schien Maya nicht die einzige Person zu sein, die an diesem Abend in die Familie kam. Neugierig wie sie also war, stand sie von dem Stuhl auf, auf dem sie bis gerade gesessen hatte und lugte kurz mit dem Kopf hinter der Türe hervor um @Indiana Mikaelson begutachten zu können. Irgendwie fiel ihr ein Stein vom Herzen, als sie feststellte das @Elric Mikaelson wohl dieselbe Idee wie Virginia gehabt haben musste und nur kurz darauf wurde sie auch schon hinzugerufen. Langsam kam sie also hinter der Türe hervor und stellte sich an die Seite von der Blondine, fast so als würde sie den Schutz von ihr suchen. "Guten Abend Mister Mikaelson und guten Abend Indiana" lächelte sie sichtlich nervös und streckte Elric die Hand entgegen. "Ich freue mich Euch kennen zu lernen und hier sein zu dürfen." war vorerst das einzige das sie über ihre Lippen brachte, denn aus Angst etwas falsches zu sagen, zog sie es in der Tat vor eben nur das zu sagen was ihr wirklich auf dem Herzen brannte.

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#6

RE: Wohn- & Esszimmer

19.02.2022 22:53
Elric Mikaelson Elric Mikaelson (gelöscht)
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Auf dem Weg zu dem Haus der Mikaelsons redeten Elric und Indiana etwas und Diana bedankte sich auch gleich dafür, dass Ginny und er sie bei sich aufnahmen. Sie schien nervös und sie sah sich immer überall um. Eine Angewohnheit, die wohl jeder Nomade besaß, aus der Angst heraus jeden Moment angegriffen oder von Untoten überrumpelt zu werden. Ebenso meinte sie, dass sie kaum jemanden vertraute, eine weitere Tatsache, die Elric bei ihr schon bemerkt hatte, da sie vor einigen Monaten sein Angebot mitzukommen abgelehnt hatte und abgehauen war.
„Ich verspreche dir, dass ich dieses Vertrauen nicht missbrauchen werde!“, gab er als erstes zurück und er schwor sich, das Versprechen einzuhalten und alles zu machen, damit Diana sich bei ihm und seiner Frau wohl fühlte: „Aktuell haben wir zwei freie Zimmer, du kannst dir daher auch gerne eines aussuchen!“
Das dritte Zimmer belegte Lily, bis sie ihre Familie gefunden oder die Saviors sie mit sich nahmen, da einige von Negans Männern auf das kleine Mädchen aufpassten. Doch dass die Mikaelsons nach dem Abend kein freies Zimmer mehr hatten und somit Indiana sich auch nicht direkt das Zimmer aussuchen konnte, da auch jemand anderes mitentscheiden konnte, das ahnte Elric nicht. Doch in wenigen Minuten würde auch er davon erfahren, sowie seine Frau von Diana erfahren würde.
„Du musst keine Angst haben. Wenn ich über jemanden sagen kann, dass er der herzensgutste Mensch ist, den ich kenne, dann kann ich nur den Namen meiner Frau nennen. Sie wird dich sofort in ihr Herz schließen!“, schmunzelte er dann, denn genauso würde es wahrscheinlich auch passieren.
Dann bat sie ihn, dass er und auch Ginny ihr die Zeit geben sollten, damit sie sich eingewöhnen konnte und somit auch das Vertrauen fassen konnte, was man brauchte, um zusammen zu wohnen. Sofort nickte Elric: „Selbstverständlich. Etwas anderes hätte ich nicht erwartet. Auch Ginny und ich müssen uns natürlich an dich gewöhnen. Aber ich denke, dass werden wir schnell schaffen.“
Er legte so viel Zuversicht in seine Stimme wie er konnte, um Diana die Angst und die Sorgen nehmen zu können. Denn es war schließlich nicht förderlich, wenn sie ängstlich bei ihnen ankam. Sie sollte mit Vorfreude zu der Familie kommen.
Dann kamen sie auch schon an und Elric rief Ginny zu sich, um sie zu begrüßen, aber auch um ihre Diana vorzustellen und sie kurz von der neuen Lage zu berichten. Ginny kam dann auch gleich und bemerkte sofort neben ihren Mann Indiana. Kurz blinzelte sie ungläubig, da dieselbe Situation schon vor kurzen einmal stattgefunden hatte, doch dann schien sie sich genauso schnell wieder zu fassen und begrüßte ihn dann auch gleich. Elric bekam auch wenige Sekunden später einen sanften Begrüßungskuss auf die Lippen und er strich dabei über Ginnys Seite. Bis heute konnte er nicht verstehen, weshalb er so abhängig er von dieser einen Frau war, sodass er nach wenigen Stunden schon Ginny vermisste, so als wären sie Jahre getrennt gewesen. Und wie sich das anfühlte, dass wusste er inzwischen leider auch nur zu gut. Er wäre fast durchgedreht!
Ginny war sofort in ihrem Element als Elric anschließend Indiana seiner Frau vorstellte und ihr kurz und knapp mitteilte, dass sie nun bei ihnen leben würde. Indiana selbst stotterte dann auch, dass sie hoffte, dass sie keine Umstände machte. Auch schilderte sie ihre Lage, dass sie niemanden mehr hatte und nicht mehr raus wollte. Zwei Tatsachen, die wohl sofort Ginnys Herz erweichen und Diana für immer beschützen lassen wollten. Zumindest schätzte Elric seine Frau so ein.
Virginia antwortete auch dann gleich darauf, dass sie den Namen von Diana bezaubernd fand und stellte sich selbst offiziell vor. Zum Schluss hin, winkte sie auch bei Indiana Erklärung ab und meinte, dass sie in solchen Zeiten zusammen rücken mussten. Elric hatte sofort gewusst, dass Ginny niemals ein Kind wie Indiana einfach wieder fortschicken könnte. Selbst er hatte das nicht tun können und ihm wurde schon öfters nachgesagt, dass er ein kaltes Herz hatte.
Ganz zum Schluss wandte sich Ginny dann zu ihm wieder, lächelte ihn verschmitzt an und gab zu, dass sie ihm etwas beichten musste. Sofort raste Elrics Puls, da er von etwas schlimmen ausging. Sein Beschützerinstinkt ging da einfach mit ihm durch und er ergriff sofort ihre Hände und sah sie eindringlich an, sodass jeder sehen konnte, dass er Himmel und Hölle in Bewegung setzen würde, egal was seine Frau nun ihm erzählen würde.
Dann offenbarte Ginny ihm jedoch, dass sie wohl gleich tickten, da auch sie die Idee gehabt hatte, jemanden bei ihnen einziehen zu lassen. Sofort atmete Elric erleichtert auf und musste sogar lachen. Sie hatten deutlich zu viel Zeit miteinander verbracht, wenn sie schon am gleichen Tag die gleiche außergewöhnliche Idee gehabt hatten. Auch wenn Elric am liebsten noch deutlich mehr Zeit mit seiner Liebsten verbringen wollte.
„Damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet, Liebes!“, schmunzelte er und löste dann seine Hände von ihren, die er zuvor schon panisch umgriffen hatte. Sanft strich er ihr dann über die Wange, horchte dann jedoch bei dem Namen Maya auf, denn von Maya hatte Ginny ihm zumindest schon erzählt. Das Wunderkind, das genauso klug war wie seine bezaubernde Frau selbst.
Bevor er jedoch sich der Küche zuwandte aus der er Schritte hörte, drehte er sich noch zu Indiana um, um sie aufmunternd anzulächeln. Denn nun brauchte sie schließlich keinerlei Angst mehr zu haben, dass jemand ihren Einzug nicht tolerieren würde.
„Gute Abend, Maya! Freut mich ebenfalls!“, grüßte Elric sie dann zurück und bot auch gleich darauf, wie Ginny bei Diana, an, dass sie ihn nicht so formell ansprechen musste: „Du kannst mich ruhig Elric oder wie meine Frau Ric nennen. Wir leben nun zusammen, da sollten wir nicht so formell miteinander sprechen!“
Anschließend ergriff er ihre angebotene Hand und schüttelte diese trotz seiner Worte formell, aber mit kräftigem Händedruck.
„Ich habe schon viel von dir gehört! Meine Frau schwärmt schon die ganze Zeit von dir. Endlich hat sie jemanden, der mit ihr intellektuell auf Augenhöhe reden kann.“, gab er dann frei von sich, denn er war so ehrlich zu sich und den Anwesenden und gestand sich ein, dass der nicht so klug war wie seien Frau, weswegen er ihr höchstens immer gespannt und interessiert zuhören, aber nicht mitreden konnte.
„Da dies wohl ein feierlicher Moment in der Familie Mikaelson ist, würde ich sagen, dass wir darauf anstoßen.“, meinte er dann und stellte den Rucksack von Indiana an die Wand im Flur, bevor er mit einem Kopfnicken den anderen signalisierte ihm in die Küche zu folgen. Dort holte er aus einem Schrank vier Sektgläser. Er stellte sie auf die Küchenzeile ab und holte aus dem Lager einen alten Champagner, die gleiche Sorte, die Ginny und er getrunken hatten als sie einander wiedergefunden hatten.
Er sah zu Diana: „Auch wenn ich weiß, dass du junge Dame eigentlich noch zu jung bist, machen wir heute Mal eine Ausnahme!“, meinte er dann, während er geschäftig und fast schon aufgeregt über den Familienzuwachs herumfuhrwerkte, den Champagner entkorkte, die Gläser voll machte, Unterdecker herausholte und schlussendlich jedem ein Glas reichte.

@Indiana Mikaelson
@Virginia Eleanor Mikaelson
@Maya Mikaelson

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#7

RE: Wohn- & Esszimmer

20.03.2022 20:49
Indiana Mikaelson Indiana Mikaelson (gelöscht)
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Diana würde sich sicher bald an all das gewöhnt haben, es brauchte einfach etwas Zeit. Seid dem Tod ihrer Eltern war sie immer alleine und hatte sich so durchs Leben geschlagen, keine leichte Sache wenn man sich die Lage da draußen anschaute. Sie aber war eine Überlebenskünstlerin und das schon immer, man hatte sie so erzogen das sie alleine klar kam. Bis hier her hatte sie sich auch sehr gut geschlagen, bis eines Tages Elric auftauchte und mit ihm diese anderen Männer, sie erinnerte sich noch wie ausgehungert sie doch war und was dieses Leben aus ihr gemacht hatte, wenn er nicht gewesen wäre, hätte sie sicher nicht mehr lange gelebt, denn ohne Essen und trinken, würde ein Mensch es nicht lange überleben und sie war damals völlig ausgehungert, dennoch traute sie diesem Mann damals nicht, aber heute war das anders, denn er und seine Frau haben ihr ein neues Zuhause, eine Sicherheit die sie sehr vermisst hatte. Klar liebte sie die Freiheit und sie wusste das sie hier einiges aufgeben musste, das sie sich anpassen musste, was ihr nicht immer leicht fiel. denn anpassen war etwas was sie nicht so einfach konnte. Sie liebte die Sauberkeit, denn das war sie auch, trotz das sie draußen gelebt hatte, blieb sie dennoch sauber, sie wusch sich jeden Tag und auch ihre Sachen waren immer alle Ordentlich, es gab Seen in denen sie baden Konnte, auch wenn das nicht ganz ungefährlich war, aber auch zum waschen konnte sie diese nutzen. Vor den Beißern hatte sie nur am Anfang Angst, heute nicht mehr, weil sie gelernt hatte, mit diesen um zu gehen und weil sie wusste wie man diese töten konnte. Vielleicht hatte sie auch nur deswegen überlebt, man wusste es nicht.
Als sie mit Elric am Haus ankam, merkte man sofort wie Nervös sie doch wurde, auch wenn sie das gar nicht musste, denn er versicherte ihr sofort das sie keine Angst haben musste und das seine Frau mit ihr klar kommen würde, Diana versuchte sich nichts anmerken zu lassen, keine einfache Sache wie sie doch selbst merkte. Sie schaute ihn schüchtern an und folgte ihm dann ins Haus. Sofort musste sie sich wieder umschauen, wie sauber es doch hier war, daran konnte sie sich gewöhnen."ich weiß das du es nicht ausnutzen wirst und dafür danke ich dir, ich habe dir damals einfach nicht vertraut, weil ich mir manchmal selbst nicht vertraue,"erklärte sie ihm, denn so war es ja auch, sie traute manchmal noch nicht mal sich selbst, wie sollte sie da anderen vertrauen. Sie freute sich aber das sie hier ein neues zuhause bekam und auch ein eigenes Zimmer, das sie sich das aber nicht selbst aussuchen konnte, ahnte bis hier her noch keiner, jedenfalls die beiden nicht."Wow ein eigenes Zimmer, wie ich das vermisst habe."Kam es über ihre Lippen und sie lächelte dann sogar etwas schüchtern vor sich hin. Als die beiden dann ins Haus gingen, merkte sie doch wieder das unsichere aber Elric nahm ihr diese gleich wieder und als sie die Junge Frau sah die zu ihnen kam, fiel ihr doch ein Stein vom Herzen. Sie lächelte diese an als sie sie begrüßte."Ähm freut mich Ginny, ich freue mich echt das ich hier sein darf, das ihr mich aufnehmt, denn ich denke noch weitere Tage dort draußen hätte ich nicht überlebt, auch wenn ich ganz gut auf mich achten kann, die Beißer wurden mehr und es wurde immer schwerer sie sich vom Leib zu halten."Sagte sie und schaute Ginny die ganze Zeit an, sie war eine wahre Schönheit , das sah man sofort und jeder der das nicht sah war Blind. Das sie gleich noch jemanden kennen lernen würde, ahnte sie noch nicht, das Ginny auch ein Mädchen bei sich hatte, konnte sie nicht wissen. Sie lies Ginny reden und hörte das mit dem Putzwahn von Ric, sie musste lachen."Oh echt ist es so schlimm, aber ich muss euch was gestehen? Ich liebe Sauberkeit, ich meine seht mich an, ich habe draußen gelebt und man sieht an mir nicht ein Stück Dreck oder? Ich muss es sauber haben, das ist so ein Tick von mir, nicht das ich mich nicht schmutzig machen will , aber ich mag es einfach nicht."Gab sie zu und ihr war das auch kein Stück Peinlich, wieso auch, nicht jeder hatte in ihrem Alter so einen Tick, aber sie hatte diesen schon als Kind. Ihre Eltern hatten sie manchmal dafür verflucht.
Als Ginny dann aber nach jemanden rief, folgte sie diesem Blick und fragte sich wer da kommen würde, Maya klang ja nach einem Frauennamen und so blieb ihr Blick auf die Tür gerichtet aus der dann ein Blick und auch eine Stimme kam, ihr Blick wurde weicher als ein Junges Mädchen rein kam, welches aber doch älter sein musste als sie, auch der Blick von Ric entging ihr dabei nicht. Sie lauschte den Worten von Ginny und als diese sagte das auch Maya bei ihnen wohnen würde, lächelte Diana, sie freute sich."Cool also wird Maya sowas wie eine Schwester für mich."Haute sie einfach raus, denn diese Worte platzten einfach aus ihr raus, manchmal war das einfach so das sie etwas sagte , worüber sie gar nicht nach dachte, aber so war es doch auch, sie hatte eine Neue Familie auf die sie sich sehr freute und nach und nach würde sie sicher auch auftauen. Als Ric dann alle bat mit in die Küche zu kommen machte sie das einfach und folgte den dreien. Champanger hatte sie noch nie getrunken und sie war ja auch erst gute 17 Jahre alt, da trank man ja noch nicht jeden Tag Alkohol. Eigentlich gar nicht. Daher musste sie lachen bei den Worten ihres Neuen Dads."Ich muss gestehen das ich diese Zeugs auch noch nie probiert habe und somit auch nicht weiß ob ich es vertrage daher für mich bitte nicht so viel."Sagte sie als er die Gläser befüllte , denn auch wenn sie was zu feiern hatten, würde sie sich noch etwas zurück halten. Maya schien wie Ginny zu sein denn sie sagte da so viele Dinge was Dinge aus einem Labor anging, etwas womit Diana nichts anfangen konnte, weshalb sie Ginny sehr dankbar war, als diese sagte das sie da auch weiter morgen drüber sprechen konnte. Als sie nun alle ein Glas hatten, hob sie ihres Hoch."Auf das Neue Zuhause und eine tolle Zeit die wir hoffentlich haben werden, danke euch das ich hier sein darf und mit euch beiden eine neue Familie bekommen werde,"waren ihre Worte die sie an die beiden richtete, denn sie war froh das sie nicht mehr alleine war, klar würde sie das Leben draußen vermissen aber das hieß ja nicht das sie nicht mehr raus gehen konnte.

erwähnt: @Virginia Eleanor Mikaelson @Maya Mikaelson @Elric Mikaelson

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