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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
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THE DEAD DON’T DIE
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Wo waren nur die letzten Monate geblieben? Für Ve, waren sie viel zu schnell umgegangen. Angefangen, mit ihrer Ankunft in Balar, vor mittlerweile über einem Jahr, über Narvik, ihren Verlobten, welchen sie ausgerechnet hier wiedergefunden hatte, bis hin zu ihrer Schwangerschaft, welche im Herbst eine absolut Überraschung für beide gewesen war. Nicht zu vergessen ihre Cousine Brianna, welche sie auf der Krankenstation schließlich traf und ihre Tante, welche ihr dann eröffnete, dass Ve sogar Zwillinge unter ihrem Herzen trug. Seit diesem Tag, hatte sich ihr Leben erneut um hundertachtzig Grad gedreht und gewendet.
Hatte sie am Anfang der Schwangerschaft noch ihre kompletten Aufgaben erledigen können, so wurden diese mit Fortschreiten der Schwangerschaft immer schwerer. Vor allem, dass sie auf das Reiten wieder verzichten musste, was sie in den letzten Jahren auf der Straße so vermisst hatte, schmerzte sie in den ersten Wochen. Immerhin war sie mit Pferden aufgewachsen. Dieser Wehmut wurde jedoch genommen, als sie ihre Kinder zum ersten Mal spürte und bald jeden Tag zusehen konnte, wie ihr Bauch immer runder und größer wurde. Die Vorfreude auf ihre beiden Kinder wuchs ebenso und gleichzeitig, auch die Angst vor der nahenden Geburt.
Nicht, dass jede Schwangerschaft in diesen Zeiten schon ein Risiko war, aber gleich Zwillinge? Ve wusste, dass auch hier eine natürliche Geburt möglich war. Jedoch war das Risiko einfach gleich um ein Vielfaches erhöht. Nicht zuletzt die Angst, dass die Kinder viel zu früh auf die Welt kommen würden. Es gab keine Brutkästen, keine Magensonden. Kurzum nichts, womit man medizinisch dafür sorgen konnte, dass ein Frühchen in dieser Welt überleben würde. Als diese Angst weiter am Steigen war, zog sich Ve beinah komplett zurück. Nur noch selten, sah man sie draußen. Sie hatte sich voll und ganz selber Bettruhe verordnet. Wollte einfach jeden Stress und jede Belastung vermeiden, um ihre Kinder so lange wie möglich unter ihrem Herzen tragen zu können. Einzig und allein ihre Familie rund um die Williams und Mira, ihre Freundin, waren in dieser Zeit als Besuch erlaubt und am Ende, zahlte sich alles aus.
Im Frühling gingen die Wehen langsam in den frühen Morgenstunden los. Noch fühlte sie sich entspannt und schickte Narvik auch noch los, sich um die Tiere zu kümmern. Immerhin mussten sie trotzdem versorgt werden. Alles passte und als er gegen Mittag wieder kam, waren die Wehen schon regelmäßig und Veronica hatte sich von der Krankenstation alles Wichtige bringen lassen. Saubere Handtücher, eine Schere für die Nabelschnur und eine saubere Schale, in welches warmes Wasser gefüllt werden konnte. Sie wollte die Geburt alleine mit Narvik erleben, musste ihrer Tante aber versprechen, im Zweifel sofort Hilfe zu verlangen. Sie würde ihm Zweifel in der Nähe bleiben. Aber, das Schicksal meinte es gut mit ihnen und so konnten sie in der Nacht ihre beiden Kinder in den Armen halten. Ja, sie waren sicher kleiner als ein einzelnes Baby um diese Schwangerschaftswoche, aber sie atmeten fleißig und wirkten kerngesund.
Die Namen, stand auch schnell fest. Ihr Sohn, bekam den Namen Kjell und ihre Tochter Ida. Etwas Nordisches, wie auch der Name ihres Vaters. Die Zeit nach der Geburt, hatte die Familie meistens in und um ihr Haus verbracht. Vor allem in den ersten Wochen, musste sich Veronika erst von der Geburt erholen und sie wollten einfach auch die Zeit als kleine Familie genießen und auch in ihre neue Rolle als Eltern finden. Heute allerdings fühlte sich Ve endlich bereit, mit den beiden auf den Marktplatz zu gehen. Knappe fünf Monate nach ihrer Geburt. Sie hatte in den letzten Wochen angefangen, ihre Kinder mit einem Tuch an die Brust zu binden und solange sie noch so klein waren, hatten auch beide Platz. Sie war gerade im Wohnzimmer und hatte die beiden kleinen warm eingepackt, welche in ihren Augen aussahen wir ihr Vater. Blonde Haare und strahlend hellen Augen "Narvik? Möchtest du auch eines der Kinder tragen?" rief sie nach ihrem Verlobten. Ansonsten würde sie sie beide wieder mit dem Tuch an sich binden. Sie freute sich sehr, auf den ersten richtigen kleinen Ausflug, als Familie.
@Narvik Andersen


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Er konnte noch immer nicht ganz fassen das es inzwischen ein ganzes Jahr her war das Ve wieder in sein Leben getreten war, sie stand wie aus dem nichts vor ihm, erst hatte er gedacht das er träumte doch nein Ve war wirklich am Leben und in sein Leben zurück gekehrt. Im Herbst kam dann auch schon die nächste Überraschung welche ihnen den Segen gab, Eltern zu werden, sie erfuhren das sie Eltern wurden. Auch wenn Narvik am Anfang nervös war, so freute er sich riesig über die Neuigkeiten. Die ganze Schwangerschaft gegenüber war er stets für seine Verlobte da und würde dies auch immer tun. Er wusste wie schwer es ve gefallen war auf das Reiten zu verzichten, auch ihm war es oft schwer gefallen besonders zu Letzt sich auf seine Aufgabe zu konzentrieren. Er hatte Angst das er Ve oder eines der beiden Kinder zu verlieren.
Die erste Berührung die auch er durch die Bauchdecke spüren konnte war vor der Geburt das schönste war er nach ihrer Rückkehr erleben durfte.
Die gesamte Schwangerschaft hatte er Angst vor dem was kommen würde, Angst davor das die kleinen zu früh kommen würden oder aber das etwas passieren würde was er nicht verhindern konnte. Das Ve sich selbst Bettruhe verordnete war gut, er verstand sie dahingehend sehr gut. Er gab sich die größte Mühe sie zu entlasten und brachte ihr sogar immer wieder das essen ans Bett. Auch versuchte er seinen eigenen Stress so gut es ging von ihr fern zu halten. Er kümmerte sich um die Tiere und die Farm.
Das die Wehen schon am frühen morgen los gingen, wusste er, seine Nervosität stieg und dennoch vertraute er Ve als diese meinte das er sich ruhig erst mal um die Tiere kümmern konnte.
Sicher wusste er was bei der Geburt eines Tieres zu tun war, doch bei einem Menschen war es doch etwas anderes. Narvik war mehr als erleichtert als sie in der Nacht die beiden Kinder in den Armen halten konnte und es allen gut ging. auch wenn sie kleiner waren so waren sie ein Geschenk, ein Geschenk des Himmels in dieser grausamen zeit.
Ve und er hatten sich schnell für Namen entscheiden können, Ida und Kjell, die beiden bereicherten das Leben von ihnen sehr. Sie hatten eine eigene kleine Familie, die ihm jede Minute zeigte wie wertvoll das Leben ist.
Heute würden sie das erste mal seit langem gemeinsam auf den Marktplatz gehen, schnell hatte er noch ein paar Dinge zusammen gepackt welche sie brauchen würden. mit einem Rucksack in der hand trat er ins Wohnzimmer und stellte diesen neben dem Sofa ab und beugte sich über die beiden kleinen um ihnen einen Kuss auf die Stirn zu hauchen. "Na seid ihr Bereit für den kleinen Ausflug?" Dann beugte er sich zu Ve und hauchte auch ihr einen Kuss auf die Lippen. "Ich würde gerne eines der Kinder nehmen." Sicher würde er das, immerhin war er der Vater. Der erste richtige Ausflug mit seiner kleinen Familie, es war ein schöner Tag auch wenn es ein wenig kühler geworden war als in den letzten Wochen.
@Veronica Dawson
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Wenn dieses eine Jahr, schon solche Veränderung gebracht hatte, wollte sie kaum wissen, was in den Kommenden noch auf sie warten würde. Innerhalb des letzten, hatte sie schließlich nicht nur Narvik wieder in die Arme schließen können, sondern durfte mit der Geburt ihrer Zwillinge, auch ein absolutes Wunder erleben und auch fast fünf Monate nach deren Geburt, konnte sie es noch immer nicht wirklich glauben, dass sie nun Eltern waren. Eltern in einer Welt, wo man sich eigentlich zweimal überlegen sollte, Kinder auf die Welt zu bringen. Jedoch bereute sie es keine Sekunde und hatte sich ebenfalls von der ersten auf sie gefreut. Ganz egal, ob und wie extrem diese Zeit auch mit Angst verbunden war, sie musste die beiden nur ansehen und konnte ihre Sorgen vergessen.
Sicher, diese Welt war eine andere geworden, aber das hieß nicht, dass sie ihren Kindern nicht ein möglichst unbeschwerte und für diese Zeiten normale Kindheit schenken konnte. Sie wuchsen in einem harmonischen Gemeinschaft auf, waren der Natur durch die vielen Tiere und die allgemein sehr ins Auge stechende Landwirtschaft wohl so nah, wie es selbst Ve damals auf der Farm in ihrer eigenen Kindheit nicht war. Wenn man wirklich von den Untoten und auch den Menschen absah, welche nur das Schlechte und Krieg wollten, würden Kjell und Ida wirklich eine schöne Kindheit haben und solange sie konnte, würde sie auch alles dafür tun. Veronica war sich da auch sicher, dass es Narvik nicht anders ging oder er da anders dachte. Eine Sorge, würde jedoch immer bleiben und sie mussten lernen, nicht so vorsichtig zu sein.
Dies, war ihr in den ersten Wochen nicht leicht gefallen und dazu, musste sie sich auch von der Geburt erholen. Außerdem war es schön, die erste Zeit wirklich nur mit Narvik und den Kindern genießen zu können. Langsam, aber sicher, fiel ihr dann doch die Decke auf den Kopf und es wurde wirklich Zeit, dass ihre Kinder Balar kennenlernten. Auch, wenn sie sich absolut nicht daran erinnern würden, allein der Gedanke zählte und so, stand es für heute fest. Ve für ihren Teil, war aufgeregt als sie die Zwillinge herrichtete und mit einem glücklichen Lächeln blickte sie schließlich zu Narvik, welcher zu ihnen kam und den beiden einen Kuss auf die Stirn gab. Es war ein Bild, welches ihr jedes Mal das Herz aufgehen ließ. Noch über einem Jahr, hätte sie nicht mal für möglich gehalten, Narvik jemals wiederzusehen oder wenn es der Fall sein sollte, dass er noch frei war und nun? War ihr Verlobter wieder in ihr Leben getreten, liebte sie noch und hatte ihr diese zwei wundervollen Kinder und dieses schöne Leben hier ermöglicht. Es war Balsam für die Seele und half ihr, die letzten Jahre auf der Straße langsam vergessen zu können, jedoch nicht ihre Brüder, auf welche sie noch immer hoffte, sie eines Tages auch in ihrem Leben wieder zu haben.
"So aktiv wie sie heute Nacht waren, freuen sie sich ganz sicher." schmunzelte Ve, ehe sie den Kuss ihres Verlobten erwiderte und nickte "Perfekt." sie drehte sich zum Sofa und nahm eines der Tücher, in welches sie ihre Tochter Ida legte und sie nach oben nahm, nur um sie dann mit diesem, an Narvik zu übergeben "Einfach nur festhalten." sagte sie und machte sich daran, das Tuch um ihn zu binden, damit Ida fest an seiner Brust saß und er seine Hände und Arme frei hatte. Außerdem konnte sowohl er, als auch Ve schließlich Kjell, mit welchem sie nun das Gleiche bei sich tat, die Kinder an dem doch kühleren Herbsttag, noch in ihren eigenen Jacken einwickeln "Nach dem Marktplatz, würde ich gerne auf die verschiedenen Weiden gehen." für Ve war es einfach wichtig, die Kinder so schnell wie möglich an die Tiere zu gewöhnen, mit welchen sie aufwachsen würden "Außer, du hast noch zu viel bei den Pferden zu tun?" wandte sie sich noch einmal an Narvik, ehe sie sich dann wirklich auf den Weg machen würden. Auf den ersten Ausflug, mit ihren Kinder.
@Narvik Andersen


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Er war sich sicher das dieses Jahr noch tolle neue Ereignisse bringen würde, auch die folgenden Jahre würden sicher weitere Überraschungen bereit halten doch sie hatten jede einzelne bis jetzt auch überstehen können. Das sie seit nun 5 Monaten Zwillinge hatten und die drei das unbeschadet überstanden hatten machte ihn zum glücklichsten Mann, glücklicher als er es je hätte sein können. Sie hatten einander wieder gefunden, oder eher stand sie eines Tages einfach vor ihm, lange glaubte er das es alles nur ein Traum war doch jetzt wusste er das die Liebe seines lebens wieder bei ihm war, das sie einander zurück hatten. Er bereute keine Sekunde, er war mehr als glücklich als sie ihm damals sagte das sie Schwanger sei, das sie beide eine Familie gründen würden. Schon lange hatte er sich das gewünscht und es war wahr geworden.
Sicher verlief die Schwangerschaft nicht ohne Sorgen doch alles war gut gegangen, sie hatten zwei wunderschöne Kinder und Veronica war an seiner Seite. Sie würden alles tun um den beiden kleinen das Leben so unbeschwert wie nur möglich zu machen, sie sollten eine glückliche Kindheit haben, sie sollten wohlbehütet aufwachsen. Das sie sich die letzten Monate ein wenig abgeschotten hatten war für ihn leicht, er hatte in den letzten Monaten nur eines im Kopf, Zeit mit seiner Familie zu verbingen, Sicher hatte er sich auch im die Tiere gekümmert doch jede Freie Minute war er bei ihnen.
Heute würden sie ihren beiden kleinen Balar zeigen und auch ihren freunden die beiden endlich vorstellen. „Ja das glaube ich auch. Sie wissen eben das heute ein besonderer Tag ist.“ Als sie ihm das Tuch umband hielt er seine kleine sanft fest und er war froh das sie das tat er kam mit den Tüchern noch immer nicht so zurecht. Das sie mit den Kindern auch die Weiden besuchen wollte ließ ihn lächeln und er nickte leicht, er hatte nichts dagegen immerhin mussten die beiden auch die Tiere kennen lernen welche hier ihr zu hause hatten. „Nein heute habe ich schon alles erledigt wir haben viel Zeit. Ich muss erst heute abend noch mal zu den Pferden und sie füttern.“ Er war extra früh aufgestanden und hatte seine Abreit schon erledigt so das der Tag nur ihnen gehörte. Außerdem hatte er noch etwas vor, er hatte eine kleine Überraschung geplant und er hoffte das Ve sich freuen würde. „Na dann mal los!“ Er schloss eine Jacke welche er sich noch übergezogen hatte so das er Ida auch mit darin einwickeln konnte, die Tage wurden eben kälter und da wollten sie ja auch nichts riskieren.
@Veronica Dawson
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