WILLKOMMEN!
Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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Heaven’s Paradise Plot
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September – November 2024
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26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
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November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C

THE DEAD DON’T DIE
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#141

RE: Wälder

23.02.2023 16:52
Sky Griffin Sky Griffin (gelöscht)
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Die Zeit verging gefühlt wie im Fluge und so schien es, dass @Shiva und auch @Ryley Thompson langsam los wollten. Sky hatte zwar kein bestimmtes Ziel aber wäre es doch bestimmt gut sich mal wieder bei den Riders blicken zu lassen und so auch bei @Jasmine Fraser die ihn eh umbringen würde wenn er auftauchen würde, also doch lieber nicht blicken lassen ?! Nein keine gute Idee. Er sah Shiva an welche sich nach einiger Zeit dann aufstand und leise brummte, so von wegen Tschüss oder bin weg und so lächelte Sky und nickte leicht " danke für die Hilfe Shiva, wir werden uns sicher wieder sehen " meinte er und grinste. Ja er würde Shiva sicher wieder sehen immerhin würde er sicher auch bei der cottage mal wieder auftauchen. Sky sah Shiva nach und sah dann zu Ryley als der Tieger weg war " ja ich sollte auch mal mich auf den weg machen, bin auf dem weg zu Jasmin also wenn du magst kann sie bestimmt mal drüber schauen " erklärte er und schüttelte dabei aber trozdem einmal seine Hand. Dann ließ er die Hand aber wieder los und fing an einmal seine Tasche zu packen welche er gefunden hatte und seine Tasche die er davor hatte, damit er nicht so viel Gepäck hatte sondern nur noch eine volle Tasche, welche er auf den Rücken tragen konnte.

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#142

RE: Wälder

25.10.2023 12:15
The Walking Dead Team 3.988 Beiträge
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#143

RE: Wälder

30.08.2024 05:59
Michonne Grimes Michonne Grimes (gelöscht)
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Die Luft war schwer von der aufkommenden Sommerhitze, und selbst im Schatten der Bäume konnte Michonne die drückende Wärme spüren, die den Frühling endgültig vertrieben hatte. Das Unterholz knirschte leise unter ihren Stiefeln, und der Duft von feuchtem Moos und blühenden Pflanzen vermischte sich mit dem metallischen Geruch ihres eigenen Blutes. Sie presste eine Hand fest gegen ihre Seite, spürte die warme Flüssigkeit, die zwischen ihren Fingern hervorquoll, und biss die Zähne zusammen, um den Schmerz zu ignorieren. Es war ein tiefer Schnitt, den sie sich auf unglückliche Weise zugezogen hatte, als sie einem Streuner ausweichen musste, der überraschend aus den Büschen gesprungen war.
Das vertraute Gewicht ihres Katanas an ihrer Hüfte war nun weniger ein beruhigendes Gefühl, sondern eine Erinnerung an die drohende Gefahr. Doch sie hatte sich verteidigt, den Angreifer mit einem schnellen Hieb ausgeschaltet, bevor er ihr ernsthaften Schaden zufügen konnte. Aber es war nicht schnell genug gewesen, um unversehrt davonzukommen. Der Schmerz pochte rhythmisch in ihrem Körper, jeder Schritt eine Qual, aber sie wusste, dass sie nicht stehenbleiben durfte. Der Wald um sie herum war still, bis auf das gelegentliche Rauschen der Blätter, die sanft im warmen Wind schwankten. Die Ruhe war trügerisch, ein dünner Schleier über einer Welt, die immer noch von Gefahren durchzogen war. Michonne atmete schwer, ihr Blick suchte verzweifelt nach einem Unterschlupf oder einem sicheren Ort, an dem sie sich kurz ausruhen konnte. Aber die Bäume schienen sich unbarmherzig zu verengen, das Licht der Sonne, das durch die dichten Kronen drang, warf lange Schatten auf den unebenen Boden.

Sie zwang sich weiter, Schritt für Schritt, ihre Atmung flach und kontrolliert, um die Schmerzwelle zu unterdrücken, die bei jedem Auftreten durch ihren Körper raste. Ihr Kopf war benommen, und sie spürte, wie die Erschöpfung an ihr zog, wie ein unsichtbares Gewicht, das sie zu Boden drängen wollte. Sie wusste, dass sie nicht mehr lange durchhalten würde, wenn sie nicht bald Hilfe fand.

Plötzlich blieb sie stehen, ihre Augen weiteten sich, als sie ein Geräusch in der Ferne vernahm – das Knacken eines Zweiges, das Rascheln von Blättern, das nicht von ihr kam. Jemand war in ihrer Nähe. Sie versuchte, sich zu konzentrieren, den Schmerz zu ignorieren und ihre Sinne zu schärfen. Die Stille, die darauf folgte, war beinahe unerträglich, als sie versuchte, das Geräusch einzuordnen. Ein Tier? Oder… ein Mensch?
Michonne tastete nach dem Griff ihres Katanas, auch wenn sie wusste, dass sie in ihrem Zustand kaum in der Lage sein würde, sich ernsthaft zu verteidigen. Sie konnte das Adrenalin spüren, das in ihren Adern pochte, den Instinkt, zu überleben, der trotz allem nicht erloschen war. Doch dann, in der Ferne, hörte sie Schritte – schwer und eilig, als ob jemand sich beeilte, zu ihr zu gelangen.

Sie blieb stehen, ihr Atem stockte, als die Schritte näher kamen. Sie wollte sich umdrehen, das Gesicht dessen sehen, der auf sie zukam, aber ihre Beine zitterten unter der Anstrengung, und sie musste sich gegen einen Baum lehnen, um nicht umzukippen. Ihr Blick verschwamm, das Rauschen des Blutes in ihren Ohren übertönte fast alles andere.
Dann, im letzten Moment, bevor sie das Bewusstsein verlor, spürte sie eine Präsenz, spürte, dass sie nicht mehr allein war. Jemand war bei ihr, und sie konnte nur hoffen, dass es jemand war, dem sie vertrauen konnte und der nicht die Gunst der Stunde nutzen würde um sie aus dem Weg zu räumen... denn da, erinnerte sie sich, gab es wahrscheinlich doch Einige.

@Nano West

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#144

RE: Wälder

03.09.2024 23:58
Nano West Nano West (gelöscht)
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Er war stehengeblieben und sah seufzend gen Himmel. Es war wirklich heiß heute. Eigentlich ZU heiss für einen Geländelauf, aber ohne dieses Training und die damit verbundene Materialsuche kam er nicht mehr wirklich lange aus. Und heute war der Ausflug ungemein erfolgreich gewesen. Er hatte die restlichen Teile für das letzte Windrad gefunden. Damit war er endlich vollständig autark, auch wenn der Generator ausfiel. Er wollte eben weitergehen, als er es hörte. Irgendjemand oder Irgendetwas war zwischen den Bäumen unterhalb der Straße, zu der er wollte. Er hatte in der Gegend ewig keine Herumtreiber mehr gesehen. Und den Geräuschen nach waren es… höchstens einer, vielleicht zwei, den schleppenden Schritten nach. Er spähte zwischen den Bäumen hindurch und zog langsam das große Messer aus der Halterung an seinem Oberschenkel. Mittlerweile war es ganz natürlich geworden. Je länger er draußen gewesen war, desto öfter hatte er sich wehren müssen. Einen der Verrottenden zu töten war grausiger Alltag geworden. Zwar waren sie immer weniger geworden, diese seltsamen Horden mal ausgenommen die ihn doch im Jahr das ein und andere Mal zu wochenlangem Ausgangsverbot verdonnerten, aber es kam doch noch vor, das er ein paar Herumtreibern begegnete. Sie von ihrem Dasein zu erlösen erschien ihm sehr viel menschenfreundlicher als die andere Alternative. Er näherte sich den Schritten schnell, runzelte dann aber die Stirn. Das roch nicht nach Verwesung, das roch nach ganz frischem Blut.

Die Geräusche vor ihm wurden lauter. Sein Blick streifte die Büsche, als er das Blut entdeckte. Das war definitiv nicht von einem Beißer. Das war etwas Lebendiges… wobei… die Menge an vergossenem Blut das vermutlich eher früher als später ändern konnte. Er beeilte sich, der Spur zu folgen und sah die an den Baum gesunkene Frau schon aus einigen Metern Entfernung. Definitiv lebendig, zumindest jetzt noch. Kurz verhielt sein Blick an dem Katana, und er zögerte, doch dann schob er das Messer wieder in die Halterung und folgte mit den Augen der Haltung ihres Armes. Sie presste eine Hand offenbar auf eine stark blutende Wunde. „Oh Gott… das sieht aber nicht gut aus!“ Er beeilte sich zu ihr zu kommen und war gerade noch rechtzeitig, um sie aufzufangen. „Hey… langsam, Lady…. jetzt nicht schlapp machen. Mein Name ist Nano und mein Auto ist nicht weit weg. Sie schaffen das!“ Er sah sich um. Das war nicht gut. Zwar war es jetzt immer noch hell, aber bald würden auch die Nachtjäger erwachen und wenn dann alles nach frischem Blut roch… „Sie müssen unbedingt hier weg.“

Er musterte sie. Sie war nur noch bedingt ansprechbar, soviel war klar. Vermutlich konnte sie nur seine Stimme hören, oder sie war bereits so gut wie bewusstlos. Nano zögerte, doch dann hatte er sich entschieden. Hier konnte er jetzt ohnehin nichts gegen die Blutung tun. Er hatte weder Verbandsmaterial hier, noch irgendein Kleidungsstück. Aber sie war eine schlanke Frau und wog vermutlich nicht wirklich viel. Er verlagerte sein Gewicht und atmete tief durch. „Das wird jetzt weh tun, Lady. Dafür entschuldige ich mich schon mal, aber Sie brauchen dringend Hilfe.“ Er fasste vorsichtig um ihre Hüften und hievte die schlanke Frau mit einem Ruck über seine Schulter. Anders ging es nicht. Er brauchte einen Arm, zum klettern und auch, wenn seine Hydraulik das zusätzliche Gewicht gut ausgleichen konnte, die Böschung nach oben zu kommen, war so alles andere als leicht. Er war es nicht gewohnt, sich so zu bewegen. Es dauerte ein paar Sekunden, bis er das Gleichgewicht gefunden und die Beine fest auf den Boden gestemmt hatte. In dieser Haltung wurde der Druck ihrer Hand durch seine Schulter ersetzt, was eine kleine Hilfe, aber ganz sicher mehr als unangenehm für sie war. Er nahm den direkten Weg hinauf zur Straße und ging mit schnellen Schritten zu dem Wagen, der seitlich an der Straße abgestellt worden war. Er öffnete die Beifahrertüre, zog die halb gefüllte Kiste kurzerhand heraus und setzte sie vorsichtig auf den Sitz. „Können Sie mich hören? Sind sie wach?“

Er erwartete nicht wirklich eine Antwort und ging zum Kofferraum, um Verbandmaterial zu holen. Etwas umständlich versorgte er die Wunde dürftig und schnappte sich dann die Kiste, die er zusammen mit seiner Tasche und allem anderen im Kofferraum verstaute. Dann stieg er ein. Er musste sich beeilen. Den letzten Lauf konnte er sich schenken, diese Frau war jetzt definitiv wichtiger. Er lenkte den Wagen durch die Straßen und dann zu dem mittlerweile ausgefahrenen Weg, der zu seinem Zuhause führte. Die Querstraßen waren leer, doch er atmete trotzdem auf, als der Boden der Garage sich senkte und sich das System nach oben schloss….

>>> Fortsetzung West Anwesen Gästezimmer Seite 1 >>>


@Michonne Grimes


the fear doesn‘t go away
the warrior and the artist live bei the same code of necessity,
which says that the battle must be fought every and every day
for your whole life





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