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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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Wie lange er gelaufen war wusste er nicht, aber er hatte Angst bekommen vor den Menschen. Zwar musste er dadurch Shiva verlassen aber seine Scheu vor den Zweibeinern war dann doch größer als das Verlangen sich zu Paaren. Hechelnd kam der Weiße Tiger zum Stehen und setzt sich kurz hin Im Schatten der Bäume war er von der Sonne etwas geschützt und konnte sich ein klein wenig ausruhen. Doch lange sollte das nicht so bleiben den von weiter hinten kamen vier Beißer die ihm anscheinend gefolgt waren. Sie waren noch etwas weiter weg sodass Snow sie noch nicht hören konnte oder vielleicht doch wenn er sich konzentrieren würde. Doch der Durst ließ ihn unvorsichtig werden. Ein Umstand der nicht Klug aber nicht umgänglich war. Als der Tiger dann doch das Röcheln vernahm stand er schnell auf und dreht sich in die Richtung woher die Geräusche kamen. Nun konnte man die zerfallenen Gesichter der ehemaligen Menschen sehen. Die Kleidung hing nur wie Fetzen an den Geschundenen Körper herab. Ein brüllen seitens des Tiger sollte zeigen das er keine Angst hatte, doch den toten war das Egal. Handelten sie ja nur noch aus reinem Fressinstinkt. Die toten kamen immer näher, aber Snow war zu schwach um es mit allen auf zu nehmen weshalb er rückwärts ging, weg von den fressenden Leichen. Er hoffte das heute noch ncith der Tag seines tdes gekommen war, er würde sich wehren, komme was wolle.
@Daryl Dixon

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---> Cottage
Nachdem ich mit Beth gefrühstückt hatte, verabschiedete ich mich von ihr und ging meinen Aufgaben nach. Heute musste ich unbedingt Wild fangen, da unsere Reserven nur knapp bemessen waren. Im nahegelegenen Wald hoffte ich auf Beute und legte mich auf die Lauer. Es war heute wieder sehr warm und viele Tiere suchten Abkühlung beim kleinen Teich oder eben um ihren Durst zu stillen. Das war der beste Ort um Beute zu machen. Still lauerte ich auf mein Ziel, als plötzlich etwas weiß, schwarzes sich näherte. Ich konnte meinen Augen kaum trauen, als ich das Tier erkannte. Es war kein Zebra, nein es war ein weißer Tiger und es war auch nicht Shiva. Das es echt noch lebende Tiger gab und vor allem in dieser seltenen Farbe. Neugierig beobachtete ich das schöne Tier, als wir gestört wurden. Natürlich mussten sich wieder Beißer nähern und die Ruhe stören. Was mir dabei auffiel,dass der Tiger sehr schwach wirkte. Scheinbar würde er es nicht mal mit den vier Beißern aufnehmen können. Das durfte ich nicht zulassen. Er brüllte, doch das interessierte die Zombies herzlich wenig. Sie kamen umso schneller näher. Ich nahm meine Armbrust und zielte auf den ersten Beißer. Auch von weiter weg traf ich ihn direkt im Kopf, so das er umfiel. Sofort nahm ich mir den nächsten vor und traf ihm im Auge. Nun waren es noch zwei um die sich gekümmert werden musste. Ich kam aus meinem Versteck und kämpfte mit ihm, ehe sich mein Messer in seinen Schädel bohrte, ob in der Zwischenzeit sich der Tiger um den Vierten kümmerte?
@Snow
Alles Menschliche hängt an einem dünnen Faden u. plötzlich stürzt,was so eben noch stark war
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Er lief immer weiter Rückwärts, von den Untoten weg damit sie ihm nicht zu nahe kommen konnten. Sein Instinkt hatte ihm schon sehr früh gesagt das er sich nicht von den dingen anfassen lassen sollte oder geschweige denn beißen. Er hat gesehen was es mit lebenden Menschen angerichtet hat und was es mit ihnen macht. Doch er durfte keine Angst haben, musste sein Leben beschützen um @Shiva vielleicht irgendwann noch einmal wieder sehen zu können. Doch gerade als er sich auf einen der Beißer stürzen wollte flog ein Stab in dessen Kopf hinein, er fiel sofort um. Er konnte sich nicht lange dafür interessieren wer das war, wer da wohl versuchte ihm zu helfen denn die anderen drei kamen näher. Der Zweite wurde im Auge getroffen und sackte ebenfalls zusammen. Nur noch zwei. Nun hörte er es rascheln und drehte kurz den Kopf und den halben Körper in die Richtung wo das Geräusch her kam. Ein Dreckig aussehender Mann der irgendwie aber nicht ganz einer zu sein schien? Oder war das nur die Aura des Menschen. Doch Snow konnte sich nicht lange darum kümmern wie der Mann auf ihn wirkte da der Vierte auf ihn zu torkelte. Ein Sprung gen Beißer und der Viel um. Snow stand auf diesem sodass er nicht aufstehen oder gar sich bewegen konnte. Ein Blick ging zu dem einzigen Menschen hier in der Gegend ehe er so fest in den Schädel biss das er Brach und die Splitter des Knochens das Gehirn penetrierten. Der Beißer war tot ohne fiel mühe. Dann setzte sich der weiße Tiger wieder unter den Baum und hechelte. Die Aktion hatte ihm fast den Rest seiner Kraftreserven genommen, vielleicht hatte der Mensch ja Wasser bei sich und würde etwas davon entbehren können.
@Daryl Dixon

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Fast als wären wir ein Team, kümmerten wir uns um die Beißer. Überrascht wie ein Tiger sich dem annahm, starrte ich auf den Beißer der nun keinen Kopf mehr hatte. Alle waren tot und der weiße Tiger hatte nun seine Ruhe.Allerdings wirkte er stark geschwächt und hechelte.Sicher litt er unter der Hitze.Ich konnte ihn doch nicht einfach seinem Schicksal überlassen! Zudem waren weiße Tiger sehr selten.Sicherlich kam er aus einem Zoo und hatte es irgendwie geschafft all die Jahre überleben.Nur so konnte ich mir das erklären.Immerhin gab es bei uns keine freilebenden Tiger.
Ich lies meinen Rucksack nach vorne rutschen und holte meine Wasserflasche raus.Ich hatte eine Schale dabei und lies etwas Wasser rein laufen.Vorsichtig schob ich dem Tier die Schale hin und ging ein paar Schritte zurück.
"Trink"
Forderte ich ihn auf,auch wenn er mich nicht verstand.Ich blieb wachsam,denn es war ein wildes Tier. Ein Schlag mit der Tatze und ich wäre tot. Auch ich trank etwas, denn auch ich hatte mit dem Wetter zu kämpfen. Schweißperlen liefen über mein Gesicht und meine langen,zotteligen Haare waren keine große Hilfe momentan.Er würde sich bestimmt gut mit Shiva verstehen, jedoch würde ich ihn nicht einfangen.Er sollte wenn alleine mit kommen.Jedoch war er sicher nicht so zahm wie Shiva, dass könnte dann doch ein Problem sein.Ich wartete erst mal ab, ob er mein Wasser überhaupt trank.
@Snow
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Als die Beißer erledigt waren konnte er sich endlich etwas ausruhen, zwar war der Mensch da aber irgendwas schien an diesem anders zu sein als an den anderen Zweibeinern. War es vielleicht der Geruch? Er roch nicht so wie ein Typischer Mensch sondern eher wie ein Tier. Doch gerade stört es ihn eher weniger das jemand bei ihm war, viel mehr störte ihn diese Hitze. Zwar war er sie eigentlich gewohnt durch die Jahre im Zoo aber da hatte er immer Wasser und ein Schattiges Plätzchen. Hier war das anders. Weit und Breit war kein See oder Bach in der Nähe, hören tat er jedenfalls keines von beidem. Seine Weißen Ohren zuckten bei jedem kleinen Geräusch den der Wald machte oder ein Tier das durch eben diesen hin durch wanderte. Mit wachsamen Augen beobachtet er jede einzelne Bewegung von dem Menschen. Er holte eine Schalte heraus und wie es schien Wasser. Die Gefüllte Schalte stellte er auf den Boden in seiner Reichweite. Jetzt konnte er sich nicht gegen seine Überlebens Instinkte wehren. Schwerfällig stand er auf und lief die paar Meter zur Wasserschale. Mit seiner Rauen großen Zunge nahm er das Wasser auf bis die Schale leer war. Dann setzt er sich wieder hin aber diesmal war er nicht mehr am Hecheln. Langsam kamen die Lebensgeister zurück in den Weißen Tiger denn seine Ohren zuckten immer mehr umher. In der Nähe war ein Tier.
Genau in die Richtung wo es her kam das knackende Geräusch von altem Laub und Stöckern. Wenn der Mensch eine Gefahr wäre hätte er ihn längst gefährlich werden können so lief er anmutig in die Richtung wo er das Tier vermutet. Man würde niemals denken das Tiere die Menschen verstehen konnten, doch sie konnten es. Sie Lernten und prägten sich ein was gewisse Worte bedeuteten. Sein Pfleger hatte ihm sehr viel beigebracht. So wusste er auch das Menschen genauso Fleisch fraßen wie er selber. Das weiße Raubtier war ein Kluger Tiger und kannte sehr viele Wörter und deren Bedeutung. Langsam kam er dem Wildschwein immer näher und als er in dessen Nähe war duckt er sich im etwas höheren Gras. Er leckte sich seine Lefzen und dann rannte er los, machte einen großen Sprung und das wilde Tier reagierte zu spät denn keine Sekunde später hing der Tiger an dessen Kehle und tötet es so. Kurz zuckte das Wild noch ehe es Schluss endlich den Kampf verlor und starb. Snow, wie er zukünftig heißen wird, ging ein paar Meter weiter und blickte sich in der Umgebung um, dann legt er sich in den Schatten und wartet auf eine Reaktion des Menschen. An seiner Schnauze klebte Blut von dem Tier aber dem weißen Tiger störte das Herzlich wenig, leckte er es sich einfach mit der Zunge weg.
@Daryl Dixon

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Aufmerksam beobachtete ich den weißen Tiger, der sich langsam aufraffte und in Richtung Wasserschale ging. Er war mir gegenüber nicht aggressiv und ich verhielt mich ruhig, um ihn nicht zu erschrecken.
Seine raue Zunge berührte das Wasser und bei jedem Schluck konnte man sehen, dass es ihm besser ging. Bei der Hitze war es wichtig, dass auch die Tiere Wasser fanden, doch viele Seen und Gruben trockneten aus. Nur das Meer blieb davon unbeeindruckt, allerdings schmeckte es zu salzig und war daher ungenießbar. Irgendwie hatte ich Lust den Tiger mitzunehmen, doch das Problem war, dass er sicherlich nicht auf Kommandos wie Shiva hörte. Diese wusste auch, dass kein Mensch von unseren Leuten gefressen werden durfte. Wie sollte ich es dem weißen Tiger verklickern. Dieser war wieder bei Kräften und schien ein Beutetier zu wittern. Wie schnell das bei ihm ging, aber es war gut so. Ich packte die Schale wieder ein und folgte dem Tier unauffällig, wollte ja auch nicht das Wild verscheuchen. In einem Busch beobachtete ich die Szene und fand es richtig aufregend. Er pirschte sich an, wartete denn richtigen Moment ab und stürzte sich auf das Tier. Dann ging alles sehr schnell. Der richtige Biss und das Tier erstickte qualvoll. Zu meiner Verwunderung fraß der Tiger die Beute nicht, er lies sie liegen und legte sich in den Schatten.
Sollte das nun ein Geschenk von ihm sein? Ich war mir noch unsicher, ob ich hingehen soll, immer hin war es ein Raubtier und konnte mich schneller töten, als ich meine Waffe ziehen konnte.
@Snow
Alles Menschliche hängt an einem dünnen Faden u. plötzlich stürzt,was so eben noch stark war
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Snow ließ Daryl wie es sich gehörte nicht aus den Augen, es war tief in ihm verankert das er niemanden einfach vertraute und mit Menschen kannte er sich nicht aus. Feigheit kannte er nicht, nur die Angst vor Menschen. Denn immerhin waren auch die Untoten Menschen die einen Fressen wollte. Der Weiße Tiger hatte zwar einen Pfleger gehabt aber hatte er bei weitem kein so gutes Verhältnis zu diesem gehabt wie Shiva zu ihrem Menschen. Als er dann aber das Wild roch war er wieder tief in seinem Jagdverhalten drinnen. Schnell hatte er das Wildschwein anvisiert und dann auch in die Kehle gebissen. Es war schnell tot und nach einer weile auch so gut wie ausgeblutet. Ein paar Gliedmaßen zuckten noch durch die letzten Signale die das Gehirn schickte. Aber der weiße Tiger war voll und ganz mit sich zufrieden als er sich in den Schatten des Baumes legte um wieder zu Atem zu kommen. Das Wasser hatte seiner Energie gut getan. Als der Mensch dann aber nicht zu der Beute hin ging stand er erneut auf. Packte das tote Tier am Genick und zog es ganz langsam zu dem Menschen hin. Beobachtet ihn aber dabei während Snow die Beute Näher an Daryl heran zog.
Als er nahe genug war legte er es ab und trat ein paar schritte zurück. Setzte sich auf seine Hinterbeine und beobachtet wie Daryl nun reagieren mag.
@Daryl Dixon

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Eine kleine Ansammlung von Zombies bewegten sich schleichend langsam durch den Wald, er war Kühl und bot den Untoten Schutz vor der Hitze den diese machten sie auch langsamer genauso wie es Kälte tat. Ein Umstand der den Lebenden nicht unbedingt zu gute kam da auch ihnen die Wärme zu setzte. Die Flüsse und Bäche trockneten langsam aus durch die Stetige Sonneneinstrahlung und das Geringe Regnen. Doch die Menschen überlebten irgendwie und die Beißer ebenfalls denn sie starben nicht so schnell. Irgendwann fielen sie zwar zusammen weil der Oberkörper nicht mehr auf den Knochigen Beinen bestand hatte, aber dies dauerte eine gewisse Zeit. In den kalten Wintertagen froren die Körper ein, dadurch waren sie langsamer und die Menschen geschützter. Doch der Winter war noch ein paar Monate hin. Jetzt liefen die Sieben Beißer den Wald entlang, streiften immer wieder Bäume mit ihren Schultern und raschelten durch Büsche die Vertrocknet schienen aber tief drinnen einfach nur ihre Kraft Reserven beisammen hielten.
Langsam teilte sich die Ungerade Gruppierung auf, scherten aus und umkreisten ungewollt die Zwei Lebendigen Lebewesen die ebenfalls in diesem Waldabschnitt waren. Noch hörten sie nichts doch dann hörten die toten ebenfalls ein Rascheln. Ein schleifen auf dem Waldboden und ein Knacken eines Astes. Ja das Gehör der Beißer war gut und das Obwohl sie nur noch das fressen kannten. Langsam kamen sie näher und Mittlerweile waren sie auch in Sichtweite des Menschen, also er sollte sie sehen. Leider würde dies ihm auch die Möglichkeit geben zu fliehen da er ja alleine war mit einem weißen Tiger der auch ziemlich erschöpft aussah. Wer weiß vielleicht würden die zwei aber auch den versuch auf sich nehmen die Sieben zu besiegen und die erjagte Beute zu retten da es schon Praktisch war frisches Fleisch zu haben. Noch waren die Beißer in einer gewissen Distanz das man sie gut eliminieren könnte, doch die Zeit verstrich und die Matschbirnen kamen näher.
@Daryl Dixon
@Snow
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Er war wunderschön, wie er im Schatten lag und von ein paar Sonnenstrahlen beleuchtet wurde. Sein Fell war Schneeweiß und mit schwarzen Streifen beschmückt. Seine blauen Augen schauten mich neugierig, aber nicht aggressiv an. So ein Tiger war selten und heutzutage noch seltener. Wilderer hätten alles gegeben um an das kostbare Fell zu kommen. Zudem fiel er sehr auf, da er sich im Wald nicht tarnen konnte. Im Winter, wenn der Schnee lag, hatte er aber wieder den Vorteil mit seinem Fell. Da ich noch immer nicht wusste, ob er mir die Beute anbot, blieb ich auf meinem Platz, immerhin wollte ich ihn nicht reizen. Allerdings kam er dann mit der Beute zu mir und legte sie mir quasi vor die Füße. Nun verstand ich, dass er mir wirklich danken wollte. Ich schenkte ihm ein kleines Lächeln.
"Danke"
Sagte ich zu ihm, als wenn er es genau verstehen könnte. Ich hockte mich hin, lies Snow aber nicht aus den Augen, da man wilden Tieren niemals vertrauen sollte. Er knurrte mich zwar nicht an, jedoch können ihre Launen schnell umschlagen. Ich holte mein Messer langsam raus und schnitt etwas vom toten Wildschwein ab. Das erste Stück warf ich Snow zu.
"Du solltest auch was fressen"
Die nächsten Stücke schnitt ich für mich ab. Eins aß ich sogar roh, dass hatte mich nie gestört. Ich war eben ein Naturbursche und musste mich selber versorgen. Doch ich schnitt auch einiges ab, was ich in meinen Rucksack tat. Eigentlich müsste ich mir das Schwein auf den Rücken schnallen, so konnten wir es ins Lager hängen und bearbeiten. So ein Tiger konnte wirklich praktisch sein. Ich nahm noch ein Stück und hielt es Snow hin. Ich wollte Freundschaft mit ihm schließen, vielleicht vertraute er mir ja irgendwann mal. Doch dann horchte ich auf, als Äste knackten und ich leises stöhnen hörte. Wir waren nicht alleine. Ich lies das Stück fallen und richtete mich wieder auf. Automatisch nahm ich meine Armbrust in die Hand und kurze Zeit später sah ich sie auch schon. Sieben zählte ich, dass war machbar, aber trotzdem gefährlich.
"Snow pass auf"
Tja nun hatte der namenlose Tiger einen Namen. Weg laufen war keine Option mehr, nun hieß es gegen die Horde zu kämpfen. Ich machte mich bereit und wartete denn richtigen Augenblick ab.
@Snow @Zombie Horde
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Nachdem er beobachten Konnte wie der Mensch sich der Beute annahm und es kam ein brumm ähnliches Geräusch aus seiner Kehle als würde er es eindeutig gut heißen das der Mensch das Tier zerlegte. Aber das wilde Tier verstand die Menschen noch nicht, verstand nicht welche Eigenheiten sie hatten und das sie das lecker Rohe Fleisch eher ins Feuer legten. Aber dieser Mensch warf erst ihm ein Stück hin und aß dann eines roh. Ja Daryl glich vom Charakter wohl eher einem Tier als Menschen. Snow fraß aber das ihm dargebotene Stück Fleisch genüsslich ehe er etwas hörte. Auf das andere Stück in Daryls Hand konnte er gar nicht reagieren da die toten ihnen ein Strich durch die Rechnung machten. Etwas das dem Tiger ganz und gar nicht gefiel. Diese Teile konnten gefährlich werden und eine Gruppe konnte den Tiger leicht überwältigen. Bei anderen Tieren hatte er das schon sehen können.
Snow wie er nun hieß drehte den Kopf zu Daryl und er stellte sich in die Richtung der toten hin um sie nicht aus den Augen zu verlieren. Dann sah er einen toten etwas Abseits laufen zu dem er sich langsam heran pirschte. Natürlich wurde er sofort aufmerksam auf das weiße Tier und visierte es an. Er aber schlug mit seiner Pranke einmal in das Gesicht des Zombies und zwei Krallen bohrten sich durch die Schläfe wodurch er tot war. Snow leckte sich über die Lefzen und zog die Krallen umständlich heraus. Sie hatten sich einen Moment am Knochen Fest geharkt aber er schaffte es dennoch sich zu befreien bevor der Nächte Untote an getorkelt kam. Schnell reagierte er in dem er ein paar schritte auswich und sich dann auf den Beißer stürzte. Der Kopfknochen knackte und die Fragmente bohrten sich in das Gehirn. Jetzt waren es nur noch fünf. Vier davon in Daryls Richtung und einer noch in Snows. Hoffentlich wurden sie damit fertig damit der Mensch das Fleisch mit nehmen konnte.
@Daryl Dixon

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Nun hieß es zusammenarbeiten und Snow dachte nicht daran abzuhauen. Auch er positionierte sich und mich erfreute es innerlich. Vielleicht würde er ja doch mit mir mitkommen. Warum sollte nur Ezekiel einen Tiger haben. Immerhin passte so ein Tier auch zu mir. Nun gab es aber wichtigeres. Während sich Snow um zwei andere kümmerte, lies ich nun zwei näher kommen. Ich spannte meine Armrbrust und schoss beiden einen Pfeil durch den Kopf. Das war einfach das leiseste um nicht noch mehr anzulocken.
Da allerdings die anderen beiden zu dicht waren und ich meine Pfeile nicht rechtzeitig aufspannen konnte, warf ich sie auf den Boden und zog mein Messer. Ich packte den Beißer am Hals und dieser schnappte wild nach mir. Sein Mundgeruch war grausam, ganz ehrlich. Ich rammte ihn mit ganzer Kraft mein Messer zwischen die Augen, als schon der andere angriff. Dieser war sehr kräftig gebaut und haute mich doch wirklich um. Ich lag am Boden, mein Messer steckte noch im anderen Zombie und das Mistvieh warf sie schnappend auf mich. Ich hatte Mühe und Not ihn von mir fern zu halten. Suchend sah ich mich nach einer Waffe um, aber es war nichts in greifbarere Nähe. Kacke .... so schnell konnte man in eine brenzlige Situation geraten.
"SNOW"
Rief ich dem weißen Tiger zu, in der Hoffnung, dass er mir vielleicht doch helfen würde, immerhin klappte das bei Shiva auch gut.
@Snow
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Snow kümmerte sich um den letzten der Beißer der in seine Richtung getorkelt kam. Die anderen waren auf zu Daryl der wohl die größte Beute zu sein schien auch wenn der Tiger weit aus mehr wog. Kurz verschnaufte das weiße Tier, kam zu Atem da er ja dann doch noch nicht ganz fit war nach der weiten Strecke die er zuvor zurück gelegt hatte. Er wollte eigentlich eine länger Zeit verschnaufen, wieder u Kräften kommen aber anscheinend hatte der Mensch Probleme dabei die Beißer zu besiegen. Genau deshalb kam Snow näher heran. Versuchte den Richtigen Moment ab zu passen um dann zu zu schlagen. Aber den schien es nicht zu geben. Deshalb brüllte Snow einmal um zu signalisieren das er angriff. Vielleicht verstand der Mensch ja. So drückte er sich von seinen Hinterbeinen hoch und stand nun da wie ein Mensch. Der weiße Tiger baute sich hinter dem Beißer auf und krallte sich in die tote verfaule Schulter fest. Dann zog er ihn so näher zu sich, näher an sein Maul um dann zu zu beißen. Ein widerliches Knacken ertönte und der untote sackte endgültig tot zusammen. Snow der nun einen Namen hatte da er auf diesen instinktiv reagiert hatte stellt sich wieder auf alle vier Beine und blickte zu Daryl. Sie hatten gut zusammen gearbeitet aber sie sollten dennoch hier weg. Er würde den Menschen erst mal begleiten einfach weil er es so wollte und ihn nicht sterben lassen wollte oder irgendwas dergleichen. Der Tiger fühlte sich mit dem Menschen verbunden auf eine komische Art und weise.
@Daryl Dixon

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<---Cottage
Alles Menschliche hängt an einem dünnen Faden u. plötzlich stürzt,was so eben noch stark war
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Nach ihrem Gespräch mit Ares war sie noch kurz in ihrem Zimmer verschwunden um sich passend für ihre Mission anzuziehen und eines war klar sie würde wie immer mehr als vorsichtig sein. Schnell hatte sie sich ein paar alte zerrissene Kleider angezogen ehe sie sich auf den Weg gemacht hatte um in die nähe des Ferienlagers zu kommen.
Sie hoffte das sie jemand finden würde der sie in das Lager bringen würde und das sie dort schnell an die Informationen kommen könnte die Ares gerne haben würde, doch bis jetzt hatte sie es eigentlich immer geschafft auch wenn sie Kai und Ares immer vermisste wenn sie länger von ihnen getrennt sein musste, zum Wohle der Firma würde sie es aber dennoch immer tun.
In den Wäldern angekommen suchte sie sich einen Passenden platz wo sie sich auf den Boden setzte und die Beine anzog. Leise begann sie zu wimmern und schniefte immer mehr, wobei sie sich auch leicht den Fuß hielt. Sie hoffte wirklich das sie nicht all zu lange warten müsste denn das würde alles nur noch mehr hinauszögern und auf eine Begegnung mit einem Zombie hatte sie auch keine große Lust.
@Jasmine Richter
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zuletzt bearbeitet 20.10.2018 11:57 |
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------> Bungalow Sunny Whitlock
Sunny lief wieder unbemerkt aus dem Cottage, keiner durfte sie sehen, denn sie wusste das die Regel es untersagte alleine raus zu gehen doch sie hasste Regeln und das schon immer, sie beachtete sie ungerne, nur wenn es gar nicht anders ging. Sie musste raus, sich ablenken, ein Paar Beißer töten, nur so würde sie wieder runter kommen, denn ihr Bruder war wieder da und das nach so langer Zeit. Wer wusste, vielleicht würde sie ja noch mehr von ihren Alten bekannten mal wieder sehen, aber so scharf war sie nicht drauf, denn auf nicht alles aus ihrer Vergangenheit war sie stolz, es gab auch vieles was sie lieber nicht getan hätte, unter anderem ihre ganzen Männergeschichten, all das entstand nur durch den Hass auf ihren Vater , auf das was ihr Vater aus ihr machen wollte, etwas was sie niemals sein würde, eine Anwältin oder der gleichen. Doch es gab einen Mann den sie bis heute nicht vergessen hatte, ein Mann der ihr doch mehr als nur eine Bettgeschichte bedeutet hatte, doch bis heute hatte sie ihn nie wieder gesehen, sie wusste nicht mal ob er damals in ihr mehr gesehen hatte als nur eine Liebelei, denn er war etwas älter als sie doch das hatte sie nie gestört, denn wenn man sich verliebt hatte, spielte das keine Rolle. Ja sie dachte grade wieder an @Alex Coven ihre erste Große wirkliche Liebe, an der sie fast zerbrochen war, denn als das ganze hier anfing, trennten sich ihre Wege und bis heute wusste sie nicht, ob er noch lebte. Alleine streifte sie durch die Wälder , sie wusste nicht mal wo sie hin gelaufen war, das sie noch in der Nähe des Cottage war, sah sie nicht. Auch merkte sie nicht das sich eine Kleine Horde Zombies in ihrer Nähe aufhielten, sie blendete einfach alles aus. Erst als sie ein Knacken hinter sich hörte, wurde sie aus ihren Gedanken gerissen und wirbelte rum, doch da waren sie schon, so viele auf einmal, wie sollte sie das alleine schaffen? Sie musste es versuchen, die ersten konnte sie noch mit ihrem Messer erledigen doch es wurde immer mehr."Verdammte Scheiße , wo kommt ihr auf einmal alle her."Schrie sie nur, sie wusste nicht mal ob sie das hier überleben würde.





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------->schlafwagon
Ich ließ @Skayla Coven meine Tochter alleine da sie erst mal damit klar kommen sollte das sie jetzt ein Vater hat und ich wollte sie nicht bedrängen und sie zwingen mit mir zu kommen deswegen gab ich ihr einen zettel wo ich genau bin und sie ist ja mein Kind und könnte sehr gut auf sich selbst aufpassen.
Ich kam im Wald an der Cottage an und hörte einen schrei und lief sofort da hin. Ich sah sie eine Horde von Streuner waren und ich nahm mein bogennund 3 Pfeile und schoss los "Hey ihr mistgeburten hier bin ich kommt schon holt mich!" Sagte ich und als sie auf mich aufmerksam wurden schoss ich immer wider 3 Pfeile ab bis ich sie alle erledigt hatte zum Glück hatte meine Pfeile grade so gereicht bis auf einen den machte ich mit meinem Messer fertig. Als ich dann zu der Person rüber schaute traute ich meinen Augen nicht aber es war @Sunny Whitlock ich ging auf ihr zu " du lebst noch !" Sagteb ich leise und sah sie an.
@Sunny Whitlock
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Sunny hatte grade noch so einen erwischt als sie zu Boden ging und die anderen auf sie zu stürmten, das sollte es dann wohl gewesen sein denn wenn jetzt nicht ein Wunder geschehen würde, dann würde ihr Leben vorbei sein, wobei welches Leben, das was sie jetzt führte, war zwar alle mal besser als das was sie vorher hatte, aber ein Leben konnte man das auch nicht nennen oder? Die heutige Zeit hatte es in sich und wenn man die vielen Kinder sah, die sie bei sich im Cottage hatten und wer wusste wie viele noch da draußen waren, grauste es ihr, alleine wenn sie an ihren Kleinen Bruder dachte, wurde es ihr Übel, aber grade dieser sollte ihr helfen das sie weiter kämpfte, das sie versuchte hier wieder raus zu kommen, doch alleine? Keine Chance. Doch als sie die Augen schloss und hoffte das es etwas passierte, hörte sie eine männliche Stimme, der ihr anscheinend das Leben retten wollte, die Stimme erkannte sie nicht sofort, noch konnte sie auch nicht aufstehen, sie traute sich nicht mal die Augen auf zu machen.°Gott Sunny reiss dich zusammen und steh auf.° Ermahnte sie sich selbst und öffnete die Augen, als sie in die Augen von @Alex Coven blickte der über ihr stand, er schien ihr echt das Leben gerettet zu haben. Sunny rappelte sich hoch und stand dem Mann gegenüber , der ihr eigentlich beibrachte das es auch sowas wie liebe zwischen Mann und Frau geben konnte, sofort keimte alles wieder auf." Ähm Alex....." Mehr brachte sie nicht über die Lippen." j.........ja ich lebe noch du aber auch." Gab sie noch von sich denn sie merkte das sie wieder etwas überfordert war und eigentlich flüchtete sie dann immer, doch hier konnte sie das grade nicht, sie stand da und starrte ihn an.





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"Na da bin.ich ja am richtigen Ort zur Richtigkeit gekommen was Sunnygirl!" So nannte ich sie damals als wir und getroffen hatten. "Ist auch alles ok was machst du hier alleine ist auch egal ich wusste das du es schaffst als ich dich damals das erste mal gerettet habe und heut zum zweiten mal und genau wie damals eine Horde streuner Zufall oder Schicksal sich's dir aus!" Ich hätte immer einen Spruch parat dennoch war ich froh Schneider gefunden zu haben. Ich sammelte alle meine Pfeile wider auf und sah zu sunny und legte meine Hand an ihre Wange und lächelte sie an und es kam einfach über mich als ich sie dann einfach geküsst habe ich Gate wider das Gefühl von damals als wir uns kennengelernt hatten. Ich ließ dän von ihre Lippen und lächelte sie an. "Hast du dein Bruder gefunden?" Fragte ich sie und sah sie annwerend ich einzeln meiner Pfeile sauber machte und wider einsteckte. "Sag mal wie ist es dir ergangen ich wusste zwar das du es schaffst aber die hier hättest du auch alleine alle fertig gemacht du warstnwider mal nitbdeinem Gedanken wo anders was Schatz!" Sagtebich zu ihr und lächelte sie an.
@Sunny Whitlock
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Sunny war sichtlich verwirrt denn Alex wieder zu sehen war von ihr sicher so nicht geplant denn damals als sie getrennt wurden, hatten sie ja nicht mal mehr die Zeit über all das zu sprechen was sich entwickelt hatte, daher verunsicherte sie das alles nur noch mehr. Noch immer stand sie da und starrte ihn einfach nur ein, unfähig sich auch nur einen Meter zu bewegen , doch er stand da so lässig und redete wie immer, etwas was sie schon immer sehr anziehend an ihm fand denn trotz dem ganzen hier , verlor er seinen Humor nicht."Ich ähm ja ich habe meinen Bruder wieder gefunden doch all das verwirrt mich doch noch etwas, du weißt ja ich suche dann immer gleich das weite wenn mich etwas überfordert und genauso war es heute auch also bin ich hier her in die Wälder um runter zu kommen, aber wie du siehst hätte ich die nicht alleine geschafft, wenn du nicht gewesen wärest, wäre ich jetzt." Doch zu mehr kam sie nicht denn seine Hand landete an ihrer Wange und dann diese Lippen auf den ihren, ihre Knie wollten nach geben doch sie konnte sich grade noch so halten, erwiderte den Kuss, auch wenn sie nicht wusste was da genau zwischen ihnen war." Wo bist du gewesen? Du warst einfach weg, nie wieder aufgetaucht." Ja sie wollte so vieles wissen, über all das reden was zwischen ihnen war, doch war dies der richtige Ort dafür? Sie wusste noch nicht so recht was sie denken oder fühlen sollte, all das haute sie grade mehr um als sie zu geben wollte."Ich danke dir das du mich wieder einmal gerettet hast." Meinte sie noch bevor sie sich dann doch setzen musste, denn ihre Beine gaben doch nach."Tut mir leid ich wollte nicht das du mich so wieder sehen musst, etwas viel heute alles aber das wird wieder." Sunnys Kopf drehte sich, erst ihr Bruder und jetzt Alex, das musste doch was heißen oder nicht? Ja er kannte sie nur zu gut." Du kennst mich anscheinend besser als ich mich selbst aber ja ich habe sie nicht sofort bemerkt." Eine gefährliche Sache wenn man alleine hier draußen war, das wusste sie.
@Alex Coven





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