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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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Genervt schnaufte der Mann nur und krallte seine Finger fest in das Lenkrad, während die Nervensäge neben ihm stur zu ihrer rechten sah. Vor wenigen Minuten noch trieb sie Billy halb in den Wahnsinn. >Warum rast du so...du fährst uns noch in den Tot< vernahm er die helle Stimme neben sich die dabei war ihre Musik voll aufzudrehen „Falls es dir noch nicht aufgefallen ist, das ist mein Auto...also auch meine Regeln klar....und nimm endlich deine Potten vom Cockpit Cinderella“ drang er genervt und klatschte ihre Finger vom Player. >Hey....verdammt was soll der scheiß?< . Ein tiefer Atemzug in der Hoffnung das er sich beruhigen würde, doch ging sie ihm schon seit Heute morgen auf die Eier. Kurz gesagt...Engelslöckchen war aufgeregt weil sie Shane endlich wiedersehen würde, doch schien Billys Gemüt niemanden zu kümmern. „Okay....ich gebe dir zwei Optionen....entweder du machst jetzt was ich sage und schalltest diese verdammte Kinderkacke aus....oder ich werde Shane sagen müssen das du von einer Horde Beißer gefressen wurdest“.Billy drückte den Off Knopf vom Player und sah sie Sauer im Augenwinkel an. Beleidigt verschränkte sie die Arme und drehte sich von dem schwarzhaarigen weg. „Na Also“ Ruhe! Gott er liebte diese Stille fast so sehr wie sein Auto, besonders wenn er Siegessicher seine Restliche Fahrt hinter sich bringen konnte. Ein zucken seiner Mundwinkel verriet das er zufrieden war und sein Augenmerk tatsächlich wieder der Straße widmen konnte. >Ich hoffe Shane macht dich dafür fertig< hörte er als letztes trotzig, doch ignorierte er sie gekonnt. Er kannte es nicht anders...es wirkte wie Hass und Liebe zugleich!
In den späten Nachmittagsstunden hielt der Mann an und beugte sich vor um das riesige Komplex in Augenschein zu nehmen. >Das kann es doch nicht sein<. Billy öffnete seine Autotür und stieg gelassen aus. „Das sind die Koordinaten“ sagte er knapp und griff nach dem Funkgerät. „@Shane Walsh wo zum Teufel bleibst du? Ich warte seit Stunden“ Es war gelogen und noch ehe seine Begleiterin was zurück rufen konnte um ihn Eiskalt zu verraten, schlug er die Tür zu und sperrte sie ein. Danach zog er sich vom Auto zurück, während die Dame im Schlepptau wild gegen die Fensterscheiben hämmerte. „Beweg dein Arsch her.....Miss Unicorn wird ungeduldig und geht mir auf den Sack“. Danach warf er ohne auf weitere Antwort zu hoffen das Funkgerät auf seine Tasche und fuhr sich angepisst durchs glatt frisierte Haar. Die Töne im Auto nahm er schon garnicht mehr war. Seine Gedanken galt dem Gebäude vor ihm, dessen Kopf bereits ein paar Pläne schmiedete wie sie die Etagen schnellstmöglich von den Toten befreien konnten. Er legte große Hoffnungen darauf allein schon weil sein Kumpel es ihm wie eine halbe Liebeserklärung verkaufte. Natürlich sagte Billy nicht nein, besonders weil es ein Fundament war um ein Stück Leben wieder zu bekommen. Mehr Luxus und weniger die Scheiße hier draußen, das war es allemal Wert. Würde er wissen wie es drin abging, hätte er längst seine Tasche gegriffen um sich der Arbeit zu widmen....je schneller desto besser.
@Kiana Arya Dowling
@Shane Walsh


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Wenn Kiana etwas nicht hatte, dann war es Geduld. Die hatte sie vermutlich irgendwie zwischen den stinkenden Untoten in den letzten Jahren verloren. Vermutlich auch schon weit davor, weswegen sie sich nun wirklich schwer tat, als Shane sich gefühlt ewig Zeit ließ, alles für ihre Abreise und die Aktion heute vorzubereiten. Doch sich etwas ansehen lassen? Nicht in diesem Leben. Eher hätte sie sich den ungeduldig tippenden Fuß abgehackt.
Irgendwann saß sie dann aber doch endlich auf dem Beifahrersitz, die Füße auf dem Armaturenbrett verbrachte sie eigentlich die meiste Zeit der Fahrt damit, ihre Waffe zu kontrollieren und aus dem Fenster zu schauen. Hoffentlich würde sich diese ganze Aktion am Ende auch lohnen. Ebenso war sie gespannt auf besagten Billy, welchen sie bisher nur vom Hörensagen kannte. Das Shane sich jedoch keine nervigen Zeitgenossen aussuchte, dem war sich die rothaarige eigentlich sicher. Wie gesagt, eigentlich. Wusste sie ja noch nicht, wer oder was sie noch alles erwarten würde, wenn sie endlich ankommen würden.
Nach einer gefühlten Ewigkeit hielt Shane den Wagen schließlich vor einem Gebäudekomplex und Kiana zog schon beim ersten Blick auf das Gebäude eine Augenbraue nach oben. Wenn sie damit vor Sonnenuntergang fertig waren, konnten sie sich wirklich glücklich schätzen. Trotzdem war dieser Klotz vor ihnen eben genau das, was sie sich am Ende doch alle irgendwie wünschte. Ein Stück Normalität und Sicherheit in dieser beschissenen Welt. Zu welchem Preis auch immer "Das nennen ich doch mal eine kleine Herausforderung." meinte sie zwinkernd zu Shane, ehe sie aus dem Wagen in die kühle Luft trat und sie tief in ihre Lungen zog.
Erstmal war ihr Blick noch weiter auf das Gebäude geheftet, ehe etwas anderes ihre Aufmerksamkeit auf sich zog. Die Geräusche aus dem anderen Wagen, der hier rumstand "Wer hat denn den armen Untoten dort..." sie neigte den Kopf etwas schräg ehe sie ihren kurzen Fehler erkannte "Oh." meinte sie nur tonlos, zuckte mit den Schultern und ging dann um den Wagen herum, während sie sich ihre Waffe in den Gürtel an ihrer Hose steckte.
Natürlich hatte sie aus den Augenwinkeln den anderen Mann auch direkt gesehen "Du musst dann wohl Billy sein." nickte sie ihm zu und blickte wieder nach oben, so als wollte sie sich nochmal versichern, dass dieses Gebäude wirklich so ein Areal war "Oder auch, der zweite den Shane zu dieser sicheren und total spaßigen Sonntagnachmittag Beschäftigung eingeladen hat, mh?"
@Shane Walsh
@Billy Jensen


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Einer von beiden musste eben länger im Badezimmer brauchen, so gehörte sich da eben. Aber am Ende saßen wir mit den Hunden im Auto und fuhren zu unserem Ziel. Kiana sah aus dem Fenster oder spielte mit ihren Waffen herum, ich blieb ruhig, konzentrierte mich aufs Autofahren und sah immer mal wieder aus dem Augenwinkel zu ihr. Mir ging es richtig gut, denn ich war vollkommen Befriedigt, hatte Kiana an meiner Seite und nun starteten wir eine Aktion mit meinem Bro Billy, die sehr vielversprechend war. Immerhin wartete auf uns ein sicherer und geschützter Ort, auch wenn dieser viel Arbeit bedeutete, immerhin waren im Gebäude eine Menge Zombies, die nach unserem Fleisch sabberten. Für uns aber kein Problem, man fürchtete diese Mistviecher nicht mehr, es war Normalität geworden, auch das töten. Es war wie ein Job, wir waren die Ghostbusters.
Noch während der Fahrt, funkte Billy mich an und ich schmunzelte nur über seine Worte. War er doch schon immer so und wenn er anders reden würde. würde garantiert was nicht stimmen. "Misses Bella soll ihren Schnabel halten, wir sind gleich da. Du schaffst das Billy, ich glaube an dich! over and out" Belustigt sah ich zu Kiana, die Luna auch nur von Erzählungen kannte, genauso wie Billy. Ich wusste das Luna den guten Billy gerne den Verstand raubte, sie neckten sich eben gerne, wie Bruder und Schwester konnte man sagen und ich als Vater dazwischen. Nun Mit Stiefmutter Kiana an meiner Seite ^^ das konnte noch was werden.
Ich sah Billys Wagen schon aus der Entfernung, fuhr er immer diese Luxuswagen. Ja er liebte noch immer den Luxus und wollte sich nie wirklich davon trennen. Ich war mal gespannt, wie es werden würde, ihn als Nachbarn zu haben! Doch diese Aktion war nicht an einem Tag zu schaffen, nach und nach mussten wir uns den Weg frei kämpfen und so verbauen, das keine neuen Zombies rein kamen, immerhin würden wir NIEMALS das ganze Gebäude komplett frei bekommen. Nur soweit, wie es für uns gebraucht wurde. Kurz vor Billys Auto blieb ich stehen und sah zu Kiana. "Wir sind da!" Billy stand schon draußen und begutachtete das Hochhaus, was ich ausgewählt hatte. Von Luna fehlte jede Spur. War sie noch im Auto? Traute sie sich nicht raus oder hatte er sie eingesperrt? Als ich die Fahrertür öffnete, hörte ich sie schon gegen die Scheibe klopfen. Ich atmete durch, die beiden waren echt wie Geschwister. Ich schlug die Tür zu und ging auf Billy zu, während sich Kiana das Haus ansah. "Na, hast du deine Schwester wieder eingesperrt?!" Dies sagte ich teilweise genervt, teilweise belustigt und begrüßte ihn mit einer Umarmung. "Das ist das Meisterwerk, ich war dort früher drin und weiß, was es für ein Gewinn wäre!" Ich sah mich kurz um und ging um Billys Wagen herum, um nun Luna raus zu lassen, die laut meckernd ausstieg. Doch ich hielt ihr den Mund zu und zeigte zu den Zombies, die um das Haus schlichen. "Halt die Klappe!" Dies sagte ich leise, aber sehr bestimmend und Luna hielt sich auch dran, trotzdessen sah sie Billy vielsagend an. Ich stellte mich neben Kiana und sah hinauf. "Das wird eine Menge Arbeit, aber es wird sich lohnen!" Ich hielt nicht viel von Vorstellungsrunden, sollten sie sich doch selber bekannt machen ^^
@Billy Jensen @Kiana Arya Dowling
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>Du bist so scheiße......ich hasse dich< Der schwarzhaarige kümmerte sich nicht, war längst mit dem Gedanken im Domizil angelangt und versuchte sich darauf vorzubereiten. Seine Tasche mit Waffen würde für eins, zwei Stockwerke ausreichen, doch wollte er sie auch nicht unnötig verschwenden. Das einzige was ihnen wohl übrig blieb war....>Billy hör mal es tut mir Leid..lass uns reden, du weist das ich nur Spaß mache< Billy schwang sein Hinterteil von der Motorhaube und versteckte seine Hände lässig in die Jackentasche. Ein paar Sekunden vergingen und beide sahen sich nur schweigsam an während ihr Gesicht gegen die Scheibe drückte. Dann jedoch grinste er nur fies und die halbe Frau knurrte nur wieder auf. Als ob er als gestandener Mann auf die Schnulzenzeremonie reinfallen würde. Scheinbar aber versuchte sie es immer wieder in der Hoffnung der ehemalige Geschäftsführer würde schon irgendwann Butterweich vor ihr auf die Knie fallen. „An deiner Stelle würde ich die Klappe halten sonst ….“ Billy hielt inne als er das Geräusch eines Motors vernehmen konnte. Die Gefangene tat es ihm gleich und schien der Erlösung ein Stück näher gekommen zu sein. Es war Shane und im Schlepptau scheinbar sein Betthäschen mit an Bord, die er nur aus einem Typischen Männergespräch über Funk kannte...zumindest das was der Walsh zu Berichten hatte. Von Zwischenmenschlichen Vorträgen hielten beide Männer eher Abstand denn früher oder später würde er ohnehin herausfinden was sein Kumpane mit anschleppte.
Billy wartete kurz bis beide Ausstiegen und ihren Senf dazu gaben. „Wurde auch mal Zeit“ begann er und ignorierte Shanes Willkommensgruß schließlich waren sie es nicht anders gewohnt als sich gerne mal über den jeweils anderen lustig zu machen. Männer Ding eben „Dein Mutter, Vater, Kind spiel wird langsam lästig“ entgegnete er nur und zuckte mit dem Mundwinkeln. Danach schlug er mit seinem Bruder ein und umarmte ihn kurz. „Und du bist also die Frau die in Flammen steht hm.?.“ Merkte er über die Rothaarige Schönheit an und nickte ihr kurz grinsend zu, ehe sein Augenmerk wieder auf das Bündel im Auto gerichtet war „.Ich hoffe ihr beide habt einen Feuerlöscher dabei, denn Cinderella qualmen die Schuhe.“ Zumindest zappelte sie immer noch Wild rum.
Billy folgte dem Mann dieser kurz über sein Meisterwerk Berichtete um dann Anschließend das kleine Ding zu erlösen. Der Ex Marine wirkte durchaus über seine Tat zufrieden, besonders als Luna endlich den Rand hielt. Natürlich hörte sie auf ihren sugar Daddy und Billy rollte nur mit den Augen. „Ihr könnt später kuscheln....lasst uns den Schuppen endlich aufräumen, ich frier mir hier sonst noch den Arsch ab“. Er griff die Tasche und verriegelte ganz Selbstverständlich sein Auto als könnte das noch jemanden davon abhalten das Gefährt...sein Schmuckstück zu stehlen. Er war eben eigen was sein Luxus anbelangte und hütete es wie sein eigenes Kind. Aus diesem Grund hasste er es auch wenn Luna sich wie eine Dreckschleuder benahm und ihre Schuhe wie Selbstverständlich aufs Cockpit haute, nur um ihn mit seinem Tick zu ärgern.....kleines Biest!
„Auch wenn ich der Meinung bin das unsere Waffen Tabu sind, müssen wir ein paar Schutzmaßnahmen klären“ Natürlich hatte der Jensen das erste Wort, schließlich wird nie was ohne einen strategischen Plan erledigt und schon garnicht wenn er zuhören musste. Er spielte eben gerne den Chef. Billy öffnete den Reißverschluss der Tasche und zeigte seine neuen Errungenschaften. „Nur für alle Fälle“ Er schlug nebenbei Luna die Finger weg als sie rein greifen wollte und blickte zu Shane und Kiana. „Von weiten habe ich einen Gebäudeplan entdeckt. Dieses Komplex verfügt über zwei auf und Abgänge. Das Gute an der Sache ist, das sie mit Türen getrennt sind....die schlechte...sie sind mit Glas versehen und wenn ich mir diesen Schuppen so ansehe wurde mehr auf Ansehen geachtet als Sicherheit....Gut für mich, schlecht für Miss Unicorn“. Denn Miss Unicorn konnte Tapfer sein wie sie wollte, ihr fehlte es dennoch an Erfahrung und dem Drang ihrer Neugier zu widerstehen. „Ich schlage also vor, das wir fürs erste dafür sorgen das alle Zugänge verriegelt werden damit wir den Eingangsbereich freiräumen können....andernfalls“ Billy blickte zu Luna und grinste sie Charmant an. „..nehmen wir dich einfach als Köder.“ Die Blonde knurrte und wollte schon zum Gegenschlag ansetzen, als Billy ihr eine kleine Waffe mit Schalldämpfer überreichte und sie damit verstummte. „Bleib locker...wir sind eine Einheit“ Damit war sie zufrieden und der Jensen straffte seine Schulterblätter um die beiden Gleichgesinnten anzublicken, schließlich wartete er auf Gegenwehr. Es gab nichts besseres als einen Ausgeklügelten Plan in denen jeder seine Aufgabe erhält. „Rollenverteilung....jemand Vorschläge?“
@Kiana Arya Dowling
@Shane Walsh


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Zumindest die Erzählungen über Billy, schienen zu stimmen, als sein Funkspruch durch das Auto klang. Was Kiana allerdings anders in Erinnerung hatte, waren die Erzählungen über Luna. Ein Sack voller Flöhe war schließlich das Letzte, was sie gebrauchen konnte, wenn sie ein komplettes Gebäude säubern und für sich einnehmen wollten. Das Ganze war schließlich kein Kindergeburtstag. Doch Kiana hielt sich fürs erste zurück, hob die Lippen zu einem leichten Lächeln und strich sich eine verirrte Strähne aus dem Gesicht, ehe sie sich wieder ihrer Waffe widmete. Hoffentlich war das alles am Ende nicht zum Scheitern verurteilt. Einen Fehler durfte sich keiner von ihnen erlauben. Auch, wenn die Angst vor den Untoten mittlerweile in den Hintergrund gewichen war, so durfte man sich trotzdem keinen Fehler erlauben.
Am besagten Gebäude angekommen, ließ Kiana die Männer erstmal zur Begrüßung den Vortritt, ehe sie auf Billys Bemerkung eine Augenbraue nach oben zog, allerdings leicht grinste "Erstaunlich, wie du nur darauf gekommen bist. Dabei ist die Haarfarbe so unscheinbar." sie hatte keine Ahnung, was Shane am Ende über sie erzählt hatte. Männer waren da ja oft die größeren Waschweiber, da konnte auch keine Apokalypse etwas daran ändern. Ebenso schienen er und Shane einen ähnlichen Humor zu haben "Leider ist der in der anderen Handtasche." deutete sie auf die zappelnde Luna und schaute dann wieder in Richtung dem Gebäude, vor welchen eine überschaubare Menge Beißer schlurfend ihre Runden drehten.
Ruhig nahm sie jedes noch so kleine Detail von außen in Augenschein und verdrehte diese auch erst, als das Meckern an ihr Ohr drang. Shane schien Erbarmen mit ihr zu haben und holte sie nun aus dem Wagen. Na wunderbar. So konnten sie ja gleich ein Megafon herholen und den Viechern zuschreien das sie hier waren. Ein Glück hatte Shane die Situation schnell unter Kontrolle und sie konnten sich endlich dem zuwenden, weswegen sie hier waren, als dieser sich schließlich wieder neben ihr einfand.
"Wobei sich am Ende sowieso erst wenn wir drinnen sind die Frage beantwortet, ob wir mit Waffen da wirklich weit kommen." sagte sie, als sie einen anmerkenden Blick in die Tasche warf "Wenn es zu eng wird, sollten wir schnell auf Nahkampf umstellen können." etwas, was ihr sowieso eher zusagte als eine Waffe. Nicht, dass sie nicht mit beidem umgehen konnte, im Gegenteil. Nur gerade wenn sie zu viert durch diese Flure gehen würden, würden sie nicht die ganze Zeit um sich schießen können. Möglich war alles, keine Frage, aber sie mussten jede Möglichkeit in Betracht ziehen. Erneut wanderte ihr Blick zurück zu dem Gebäude und dem Eingangsbereich "Die paar wenigen die vor dem Gebäude sind, könnten wir umlaufen, allerdings würde das was dann im Inneren passiert, sie sicher anlocken. Also wäre ich was das betrifft auch für Ausschalten, ehe wir uns im Inneren verbarrikadieren." die kleine Kabbelei, welche sich zwischen Luna und Billy wieder aufbaute, ignorierte sie einfach. Gedanklich ging sie schon einmal ein paar mögliche Szenarien durch, welche sie im inneren erwarten könnte.
Sie versuchte auszumachen, wie viele es wirklich waren. Vielleicht zwei, höchstens drei für jeden. Eine mehr als machbare Situation in ihren Augen. Fraglich war am Ende eher, wie viele von den Dingern sie im Gebäude erwarten würden. Wenn sie Glück hatten, waren es vielleicht am Ende wirklich nur die Flure, welche sie Freiräumen mussten und die Wohnungen waren durch die Türe vor ihnen verschont geblieben. Sofern keine Plünderer gedacht haben, Tag der offenen Tür wäre mal wieder schön. Doch all das, würde sich wirklich erst zeigen, wenn sie Schritt eins und zwei hinter sich gebracht hatten "Steht schon fest, mit was wir die Zugänge dichthalten wollen? Dann würde ich einen von denen übernehmen." man konnte ihr förmlich ansehen, wie es sie in den Fingern juckte, ein paar Zombies mal wieder richtig in den Arsch zu treten. Und wenn dadurch am Ende ein weiches Bett auf sie warten würde, war die Freude darauf gleich doppelt so groß.
@Shane Walsh
@Billy Jensen


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Kurz hielt ich inne und atmete durch. Es war eben was komplett anderes, wenn ich alleine los zog oder mit einer ganzen Gruppe. Es hatte seine Gründe, warum ich immer eher der Einzelkämpfer war, aber es hatte auch seine Vorteile, wenn man mit vereinten Kräften etwas anpackte, was man alleine sonst nie schaffen würde. Wir würden auch später keine kleine Kolonie oder dergleichen sein. Jeder kämpfte für sich, außer er brauchte Hilfe, dann war klar, dass wir halfen.
Luna und Billy waren wirklich wie zankende Geschwister, wobei Luna ihn doch sehr gerne provozierte. Am Ende konnte der eine ohne den anderen nicht mehr, egal was sie sagten. Schmunzelnd sah ich zu Billy, als er mir sein Leid mit ihr kund tat und gleichzeitig sah ich Luna vielsagend an. Sie wusste genau das sie einfach die Klappe halten und sich nach uns richten sollte. Immerhin wusste auch sie, was alles auf dem Spiel stand. Mit ihren dreiundzwanzig Jahren, konnte sie aber tatsächlich ganz schön anstrengend sein. Ich erinnerte mich nicht gerne an unsere Anfänge zurück, wo ich kurz davor war, sie zu erwürgen. Genauso wie Billy hatte ich keine Geduld, auch wenn Billy einen kleinen Tick mehr davon hatte, sonst würde Luna auch hier nicht mehr stehen. Kiana hatte ich ab und an von dem Lockenkopf erzählt, nun erlebte sie die junge Frau mal live und ich wusste schon jetzt, was sie dachte. Doch sie gehörte nun mal auch zu uns und noch konnte Kiana sich umentscheiden. Noch war die Möglichkeit gegeben zu gehen, doch Kiana würde nicht gehen, dass würde sie sich nicht entgehen lassen. "Es gibt mehrere Wege rein, durch die Tiefgarage, aber diese wird mit einem stabilen Tor verschlossen sein, also fällt das aus. Zudem denke ich, dass dort so einige Beißer sein werden. Die sollten wir uns zum Schluss vornehmen. Der Vordereingang wäre eine Option oder wir nehmen den Geheimgang, durch das kleine, unscheinbare Haus daneben. So sind damals die Reichen und schönen unbemerkt rein und raus gekommen!" Klärte ich die beiden auf. Immerhin hatte ich zu meinen Cop Zeiten hier einige Einsätze und kannte mich gut aus. Auch ein Grund, warum ich gerade dieses Hochhaus gewählt habe. "Durch einen langen Kellergang, kommt man ins Gebäude, diesen Weg sollten wir auch in Zukunft wählen, da wir die Beißer die außen und im Erdgeschoss sind, gut als Schutz für unerwünschte "Gäste" nutzen können!" So würde es niemand es versuchen rein zu kommen und den Geheimgang kannten sie nicht. Die drei würden schon bald sehen, das man da nicht so einfach rein kam sonst. Ich sah mir die Türen und Fenster im unteren Bereich an, sie schienen noch in Takt zu sein, es war eben Panzerglas und das ging auch nach den Jahren, nicht einfach kaputt. "Ab der ersten Etage geht der Kampf los. Wir säubern den Flur, die erste große Hürde, alle Etagen sind mit schweren Türen abgetrennt, was unser Vorteil werden wird. Die 10 Etage wird unser nächstes Ziel sein, dort werden wir zukünftig unsere "Zelte" aufschlagen. Ja, ich hatte diese Aktion schon länger überlegt und diese geplant. Es war eben keine spontane Idee. Als Billy das Wort an Kiana richtete, sagte ich nichts, sah sie nur kurz grinsend an und schaute dann wieder zum Hochhaus. Zum kennenlernen war später auch noch Zeit, wir hatten was vor und das war wichtiger. "Schusswaffen nur zur Not, wenn möglich nur mit Nahkampfwaffen, es würde zu viele auf einmal anlocken!" Ich ging um mein Auto herum und lies die beidem Kampfhunde Attila und Blade raus. Diese waren perfekt erzogen und hörten aufs Wort, sie waren eine gute Hilfe und nicht wie andere Hunde im Weg. "Kann es los gehen oder sind noch fragen?!" Das ich bei dieser Mission die Führung übernahm war klar, auch wenn jeder für sich kämpfe. Auch Billy war gut vorbereitet wie ich sah, als er mir seine Tasche zeigte. Aber anders kannte ich ihn auch nicht. Ich holte meine Machete raus, die ich extra für heute geschärft hatte.
@Billy Jensen @Kiana Arya Dowling
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Billy war definitiv Scharf auf das große Teil vor ihm, besonders weil er Shane kannte und wusste das er später keine weiteren Leute mit hier anschleppen würde die ihren Seelenfrieden stören würden. Der Jensen hasste Kolonien in der Sektenführer jeden Tag ihre Predigen abhielten. >Zusammen schaffen wir das....einer für alle und alle für einen.< So ein Bullshit Gelaber, schließlich würde jeder im Ernstfall nur an sich und seinen engsten Familienkreis denken wenn es Hart auf hart kommen würde. Selbst Billy würde im Zweifelsfall nach seinen Leuten Ausschau halten und den Rest jämmerlich zu Grunde gehen lassen. Das war nicht nur Instinkt...das war Taktisch Klug! Wer will auch schon wegen ein paar Stümpern das Zeitliche Segnen? Er konnte die neue Weltordnung vielleicht nicht ab, doch das hieße noch lange nicht das er deswegen vorzeitig ins Gras beißen wollte. „Dein Bettgeflüster gefällt mir...Du solltest sie behalten“ widmete er sich an seinen Freund Gewand und klopfte ihm grinsend auf die Schulter. Sein Kumpane wusste wie er es meinte, schließlich hatten sie den selben Geschmack. Sie brauchten eine taffe Frau die ihnen ab und zu zeigte wo der Hase läuft. Das heißt aber nicht das die beiden jetzt auf Kriegsfuß gehen und sich gegenseitig Rivalisieren. Oh nein da gab es diesen Kodex an den sich selbst der Jensen klammerte auch wenn er Verhaltensregeln nicht sonderlich mochte. Vögel nie die Frau deines Bruders. Billy konnte damit Gut Leben!
Noch ehe der erste Eindruck von statten ging, hatte jeder bereits die Nötigen Informationen über das Komplex erhalten. „Deswegen sind die hier der Notfall“ Wandte er ein und vergewisserte sich das in seiner Waffe genügend Patronen sind. Danach verwahrte er sie sicher in seinem Hosenbund und Blickte auf die Versteckten Messer die er so gut wie immer um sein Handgelenk trug. Shane kannte das Versteck am Besten und der Jensen wirkte fast schon überrascht als sein Gegenüber in eine Regelrechte Ansprache überging und alle anderen Pläne mit einem mal verwarf. „Danke Bruder....Du hast mich wieder daran erinnert warum ich Bullen nie sonderlich Gut leiden konnte“ und Blickte ihn gelassen an. Manchmal war es nicht leicht mit einem Cop befreundet zu sein, der jeden Winkel dieser Städte kannte und irgendwie immer wusste wo sie nach der Person suchen mussten. Klar war Billy auch mal in solch ähnlicher Lage nur bestand darin weder das Aufspüren von Menschen, noch das erkennen bekannter Gebiete. Für ihn gab es damals nur eine Mission...Die Leute die ihren Lauf auf ihn richteten rechtzeitig zu töten bevor sie es taten.
Der Plan stand also und es würde Direkt zum Nebengebäude gehen. Ehrlich gesagt hätte Billy nicht lange gefackelt und wäre vorne reingegangen, doch lag hier ein gewaltiger Unterschied. Er war nicht alleine und würde mit seiner Waghalsigen Aktion im Endeffekt nur jeden unnötig in Gefahr bringen. Ein weiterer Grund wieso der Jensen immer alleine loszog um jederzeit das zu tun wonach es ihm gelüstete. Allerdings hatte er mittlerweile keine Allzu großen Einwände mehr was solche Pläne anbelangte die zwar mehr Zeit in Anspruch nahmen aber ein Sicherer Pfad ins neue Ungewisse darstellten. Der Grund war dieses Nervenbündel....und ja in der Hinsicht war er Tatsächlich mal Einsichtig...doch zugeben würde er es nicht. „Und mit so was verschlägst du dir die Zeit?“ Fragte er an Kiana gewannt, während Shane dabei war seine Köter rauszulassen. Gott das die noch keine Tollwut hatten. Billy akzeptierte zwar diese Vierbeiner aber das hieß noch lange nicht das er sie mochte. „Halt sie ja an der Leine....beim letzten mal roch ich ganze zwei Tage nach diesen Plagegeister“. Nämlich als er im Wrack auf Luna aufpassen musste und das ganze Ersatzteillager danach roch. Hygiene und ein Gepflegtes äußeres waren eben wichtig. Doch nun wo alles geklärt war blieb nur noch eine Sache aus. „Ja ich habe eine Frage?....Wann hast du dir diese Liebeserklärung eigentlich zurecht gelegt? Soviel Einsatz bin ich garnicht mehr von dir gewöhnt....in der Regel verletzt du dich immer und lässt dich von einer Frau retten um in ihr Lager zu gelangen“ Billy sah ihn Charmant Höflich an auch wenn die Sache nur gespielt war. Sein Kumpel war also ausgefuchst und hatte Ernsthaftes Interesse dort für eine sehr lange Zeit zu wohnen. Gut das bestätigte natürlich noch einmal dieses Vorhaben und Billy konnte sich wirklich Sicher sein das er vorerst keine schäbige Unterkunft behausen musste in die er sich ständig verschanzte um wenigstens ein paar Stunden schlaf abzubekommen. Manchmal war Billy dann doch froh nicht gänzlich alleine zu sein vor allem zeigte es mal wieder was es bedeutete ein Team um sich zu haben, selbst wenn es nur ein paar waren auf die man sich verlassen konnte. Vielleicht war es am Ende sogar das Beste das sein Kumpel ein Cop war und die Umgebung so Gut wie seine Westentasche kannte, schließlich sorgte er gerade dafür das alle einen warmen Arsch abbekommen. Darauf würden alle später noch mit Vernünftigen Gesöff anstoßen. Auf Shane, der mehr Grips als Verstand besaß.
@Kiana Arya Dowling
@Shane Walsh


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Am Ende sollte es Kiana egal sein, wer bei der ganzen Sache dabei war. Schließlich würde sie sich mit keinem von denen das Bett teilen, wenn sie mit der ganzen Sache hier fertig waren. Trotzdem mussten sie schauen, dass es alles über die Bühne ging, ohne das durch den Fehler eines anderen, sei es auch nur durch eine winzige Unachtsamkeit, irgendeiner von ihnen es nicht schaffen würde. Noch so eine Tatsache, mit der Kiana einfach nicht umgehen konnte. Sollte sich ihre ganze Konzentration jetzt nur auf das legen, was vor ihnen lag. Wobei sie Billys Bemerkung an Shane nur einen kurzen Moment schmunzeln ließ. Natürlich nicht, ohne dass ihre Augen wieder eine Runde drehten. Soweit konnte sie diese gar nicht verdrehen wie sie wollte "Von Geflüster ist da keine Rede. Wollte ich nur mal so in den Raum werfen, wenn wir uns dann wieder auf das Wesentliche konzentrieren können." deutete sie nochmal kurz auf das Gebäude vor ihnen. Nur für den Fall, dass sie es vergessen haben sollten, weswegen sie sich hier in der Kälte die Beine in den Bauch standen.
Doch was das betraf, hatte Shane natürlich alles bis in kleinste Detail geplant "Das was Billy sagt. Manchmal vergesse ich wirklich, dass du mal ein Mann des Gesetztes warst. Oder eher, es ist schwer zu glauben." meint sie schmunzelnd, nachdem er den ersten Teil ihres Vorgehens mit ihnen geteilt hatte. Dies wäre wirklich eine Option gewesen, die nur jemand kennen konnte, der in diesem Viertel mehr als einmal nur spazieren gewesen war. Jemand anderes wäre vielleicht auch gar nicht auf die Schnapsidee gekommen, dieses Hochhaus einzunehmen.
Für Kiana hätte es nach Wochen in einem kleinen Zelt bei Schnee und Eis auch schon eine kleine Hütte getan. Aber das war dann doch eine Nummer, zu welcher sie einfach nicht nein sagen konnte. Ebenso die Aussicht, dass sie trotz der bunten Konstellation, welche sie hier abgaben, ihr eigenes Reich haben würde. Vorausgesetzt, es würde am Ende auch wirklich alles so klappen, wie Shane sich das vorgestellt und ihnen gerade erklärt hatte. Das Gespräch kam wieder auf die Nahkampfwaffen und fast beiläufig zog sie ihren aus der Schlaufe, welche sie an ihrem Stiefel befestigt hatte und kontrollierte noch einmal die Waffe an ihrem Gürtel. Sie hoffte allerdings, dass sie letzteres nicht wirklich benutzen mussten. Zu viel Lärm war kontraproduktiv das war ihnen allen bewusst.
Während Shane sich daran machte, die Hunde aus dem Auto zu lassen, warf Kiana ihre Aufmerksamkeit wieder auf das Nebengebäude, durch welches sie in wenigen Minuten endlich gehen würden. Noch immer, als könnte sie es wirklich nicht glauben, was sie da machen wollten. Ebenso, dass sich Kiana nach wenigen Monaten in "Freiheit" wieder an eine Gruppe band. Hatte sie sich doch geschworen, in Zukunft nur noch alleine durch diese Welt zu gehen. Und dann kam erneut Shane in ihr Leben und würfelte alles mal wieder ordentlich durcheinander. Doch das hier, war schließlich anders als ihre frühere Gruppe. Sie waren zusammen und trotzdem sollte jeder sein eigenes Reich bekommen. Außerdem war sie sich sicher, dass es hier nicht zu den gleichen Problemen kommen würde, wie damals. Worauf sie am wenigsten Lust hatte, waren irgendwelche sinnlosen Zickereien. Kiana hatte schließlich nicht die High School überlebt, um nun von einer typischen Gruppe in die nächste zu rutschen.
Selbst Billys Frage, konnte daran nichts ändern, wobei sie sogar kurz lachen musste und zu ihm schaute "Ich bin mir ziemlich sicher, dass du jetzt nicht willst, dass ich da ins Detail gehe, warum ich meine Zeit mit ihm verbringe, oder? Außerdem gehöre ich nicht zu der Sorte Waschweib." zuckte sie unschuldig mit den Schultern und streckte sich schließlich ein wenig. Waren die Knochen von der Fahrt und der letzten Nacht dann doch etwas strapazierter als gedacht. Nichts, was sie aber aufhalten könnte heute.
Shane und Billy allerdings, erinnerte sie in diesem Moment ein wenig an ein altes Ehepaar, weswegen sie nur schmunzelnd den Kopf schüttelte. Sie merkte schon jetzt, dass nicht nur die kommende Säuberung, sondern auch die Zeit danach sicher sehr lustig werden würde. Manchmal war es eben doch besser, nicht alleine zu sein. Und alleine waren sie definitiv nicht mehr. Während die Männer noch über Shanes angebliche Liebeserklärung sprachen, ging sie einige Schritte in Richtung des Gebäudes, nur um einem Beißer, welcher sich ihnen langsam schlurfend genähert hatte, den Dolch in den Kopf zu rammen und ihn schließlich mit einem ordentlichen Fußtritt auf den Boden zu befördern "Widerliche Viecher." murmelte sie und betrachtete ihn eine Weile, ehe sie zu den Herren der Schöpfung schaute "Ich muss euch hoffentlich keinen Kaffee und Plätzchen servieren für euren Kaffeekranz. Später können wir gerne darüber reden, aber fürs erste würde ich unseren Plan vorziehen, wenn es okay ist."
@Shane Walsh
@Billy Jensen


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Nein, ich würde niemanden weiter hier her anschleppen, immerhin wollte auch ich ganz klar meine Ruhe haben. Kiana war jetzt eigentlich nur dabei, da sie ihre Gruppe verlassen hatte, bei mir auftauchte und in einem kleinen Zelt lebte. Kein Unterschlupft für eine Frau ihres Kalibers. Außerdem hatte ich sie so in meiner Nähe, besonders wenn mein Schwanz nach ihrer Pussy dürstete. Im Zelt konnte es echt unschön werden, so ein großes Bett oder auch andere Objekte, waren da doch viel praktischer. Dennoch war mir von vorneherein wichtig, dass jeder seinen eigenen Bereich bekam. Da nahmen Kiana und ich uns nicht viel, genauso wie Billy, wir brauchten unser Revier! Deswegen konnte Luna auch vergessen, mit in meinem Apartment zu wohnen, nur weil sie mit in meinem Flugzeug wohnte. Sie war alt genug und musste nicht immer an meinem Arsch kleben! Vielleicht wollte sie auch viel lieber bei Billy wohnen, bei diesem Gedanken musste ich kurz schmunzeln, da ich wusste, wie mein Bruder darauf reagieren würde. Lustig war die Vorstellung dennoch. Doch da gab es noch Dinah, meine ex Kollegin aus dem Revier. Während ich nie ein sexuelles Interesse in ihr sah, mehr Freundschaft, wenn man das so nennen konnte, so schien Billy mehr Reiz an ihr gefunden zu haben. Es war für mich kein Geheimnis, das er sie oft genug schon gevögelt hat, aber auch so verfährt wie ich. Was festes wollen wir beide nicht, aber eine sexuelle Erleichterung ist schon drin. Sicherlich steckte da mittlerweile mehr bei uns beiden drin, als nur die Lust auf Sex, aber wir würden es niemals zugeben, nicht mal uns selber. So waren wir eben und es war schwer abzulegen. Daher brauchten wir ein dominante Frauen, die genau wussten was sie wollten. Kiana und Dinah waren genau solche Frauen. Jedoch würde keiner von uns beiden, an der jeweils anderen Frucht naschen, das war einfach ein Kodex, denn niemand überschreiten würde. Zumal ich nicht glaubte, das Kiana noch jemand anderes vögeln würde als mich! Sie war keine Schlampe, die auf jeden Schwanz herumritt, genau deswegen mochte ich sie. Auf so was konnte ich auch getrost verzichten.
Bei Billys Worten wegen dem Cop und das er diese nie mochte, sagte sein Blick wohl alles. Immerhin hatte es seine Vorteile, das ich nun solches Wissen vorzuweisen hatte. Andernfalls, wüssten wir niemals, was uns erwarten würde und wo wir hinmussten. Es war alles gut durchdacht, denn wenn ich mal so einen Plan hatte, musste jedes noch so kleine Detail stimmen. "Manchmal hat man eben viel Zeit nachzudenken, wenn man ganz alleine ist!" Antwortete ich nur beiläufig, da ich wusste, wie gerne mich Billy neckte. Als ich Attila und Blade raus lies, konnte Billy sich sein Kommentar nicht sparen, darüber hörte ich aber hinweg, da es mir scheiß egal war. Ich liebte meine Hunde und sie waren treue Gefährten. Dafür würde ich mich aber noch mal bedanken, vielleicht würde ich die beiden bei Billy ins Bett kacken lassen? Mal sehen^^
Ein letzter Blick ging zu meinem rothaarigen Teufel, die bereit war, die Mission zu starten. Elegant wie sie nun mal war, ging sie voraus, um einen Beißer das Licht auszuknipsen. Verdammt, sie war einfach mega scharf und ich könnte sie echt ständig ficken. Hatte ich so auch bei noch keiner anderen Frau. "Lasst uns los legen, ihr kennt den Plan!" Ich rief meine Hunde zu mir Beifuß und ging voraus zu dem kleinen Haus, welcher als Geheimgang diente. Hier waren noch keine Beißer vorzufinden. Durch eine wirklich versteckte Tür, auf die man nie alleine kommen würde, kamen wir im Kellergang an und liefen diesen zügig hindurch. Ich atmete durch, wartete, bis alle hinter mir waren und öffnete die kleine Tür zum Hotel. Einem Büro, was leer war. Dennoch hörte man Zombies hinter der nächsten Tür. Alle waren drinnen, nun begann erst der richtige Spaß. "Bereit? Nun kann die Party starten!" Freute ich mich grinsend und nahm meine Machete in die Hand, auch die Hunde waren aufgeregt, verhielten sich aber ruhig.
<---- Gesamter Hausflur
@Billy Jensen @Kiana Arya Dowling
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Und schon wieder, machte sich der Sommer langsam aus dem Staub und zeigte, wie schnell das Jahr sich nun wieder dem Ende neigen würde. Nicht, dass Kiana überhaupt noch eine Ahnung hatte, welches Jahr sie hatten, geschweige, wann das Aktuelle endete. Lediglich die Jahreszeiten, gaben einem da ein paar kleine Hinweise und vor allem in den letzten zwei Jahren, war so einiges passiert.
Nicht nur, dass Kiana ihre ehemalige Gruppe endgültig hinter sich gelassen hatte und noch im gleichen auf Shane traf, mit welchem sie nun auch quasi zusammen wohnte, sondern auch die Tatsache, dass sie nun in einer festen Beziehung waren. Noch immer, absolut unglaubwürdig für die Rothaarige. Sicher, sie würden vermutlich niemals schwer verliebt und händchenhaltend durch die Welt spazieren. Ersten war das viel zu unsicher und zweitens, sah sie sich so einfach nicht und würde sie sich wohl auch nie. Shane und sie hatten sich gesagt, was sie für den anderen fühlten. Punkt. Sie führten ihre eigene Beziehung. Außenstehende sollte und würden es vielleicht nicht verstehen. Am Ende war es ihr auch egal.
In einer Sache jedoch, hatte die rothaarige nicht locker gelassen. Bei seinem nächsten Kopfgeldauftrag wollte sie dabei sein. Egal ob es gefährlich war, sie wollte mit. Nicht zuletzt, weil sie wieder kurz davor war, für einige Tage das Weite zu suchen. Sie musste raus, mal wieder etwas "erleben" und was traf sich da besser als eine kleine Kopfgeldjagd und vor ein paar Tagen, bekam Shane auch einen neuen Auftrag. Was genau, war ihr in diesem ersten Moment egal gewesen. Für sie zählte nur, dass er auf keinen Fall ohne sie gehen würde. Auch deswegen stand sie an diesem Morgen, bereits weit vor ihm unten vor dem Hochhaus und wartete auf ihn.
Eine Zigarette ihn der Hand, während sie sie auf ihn wartete. Immerhin das Wetter, spielte heute mit. Immerhin kam er von seiner letzten Tour durchnässt und auch verletzt zurück. Auch, wenn es eher eine private Tour war. Schließlich hörte sie die Türe des Hochhaus und konnte wenig später Shane erkennen, welcher zu ihr kam. Grinsend, reichte sie ihm eine Zigarette "Zum wach werden." gab sie von sich und legte den Kopf schräg, während sie an ihrer eigenen zog und ihn ansah "Möchtest du mir genau erzählen, auf wenn wir es heute abgesehen haben, oder soll ich mich einfach überraschen lassen? Und zum Mitschreiben: Auf was soll ich achten? Schließlich will ich dir den Job nicht versauen."
@Shane Walsh


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Als ich an diesem Morgen wach wurde und zur anderen Bettseite griff, war diese schon leer gewesen. Verwundert sah ich mich um, da stand sie schon perfekt zurecht gemacht, angezogen und bereit los zu ziehen. Ich legte mich ausatmend nach hinten, dass konnte doch nicht wahr sein. Kiana lag mir schon seit Monaten in den Ohren, das sie unbedingt bei einer meiner Kopfgeldjagden dabei sein wollte. Bisher fand ich immer einen Weg wie abzuwimmeln, doch dieses mal schien sie fest entschlossen mitzukommen. Warum verstand ich nicht wirklich, aber gut. Sie würde einmal mitkommen und sicher kein zweites mal Lust haben, war zumindest mein Gedanke. Nun gut, ich stand auch auf, machte mich fertig, war noch viel zu müde und klebte @Allison Bishop und ihrer Freundin einen Zettel an die Tür, damit sie wusste, das Kiana und ich erst mal unterwegs waren. Anklopfen würde ich bei den beiden nicht, schliefen sie sicher noch.
Es war ruhiger im Hochhaus geworden, auch wenn wir gemeinsam wirtschaften, sprich die anfallenden Aufgaben zusammen erledigten, lebte doch jeder für sich. Wir waren keine Kolonie, lebten einfach nur am gleichen Ort, halfen uns, aber jeder machte sein eigenes Ding. Billy und Dina waren viel mit sich beschäftigt, auch meine Tochter war mit ihrer Freundin, wenn nur in der Wohnung oder draußen unterwegs. Luna nervte nicht mehr so viel, wie am Anfang und auch @Riana Livet war viel unterwegs. So hatte ich nur noch meine Hunde und Kiana, die viel an meiner Seite waren. Reichte eigentlich auch, war ich eh nicht so der Typ, der gerne viele Leute um sich hatte. Da es nun wieder kälter wurde, hatte ich meinen langen Ledermantel an, der auch gut gegen Beißerbisse war. So leicht konnten sie sich nicht in diesen verbeißen. Blade und Attila waren auch dabei, als ich bei Kiana ankam und sie mir eine Kippe reichte. Sie wusste was ich brauchte, war ja auch meine Frau. Noch nicht ganz, würde sie aber noch werden. Ich holte den Brief aus meiner Tasche wo die Zielperson abgebildet war, auf der anderen Seite standen ein paar Daten, wer es genau war und wo ich diese ungefähr finden könnte. "Eine Frau, mehr männlich als weiblich, nicht zu unterschätzen, fährt mit einem LKW herum und ist oft an Kneipen und Bars zu finden!" Klärte ich Kiana auf, viel mehr wusste ich auch nicht. "Wir werden hier anfangen sie zu suchen!" Ich zeigte auf eine Karte, hatte auch ein Shirt von ihr bekommen, für meine Hunde, damit sie die Witterung aufnehmen konnten. "Und du willst wirklich mitkommen?!" Ein letztes mal, das ich sie fragen würde.
@Kiana Arya Dowling
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Eigentlich hätte Shane die rothaarige nach all den Jahren in welchem sie nun schon zusammen durch diese Welt gingen, besser kennen sollen. Wenn Kiana sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, konnte man sie nicht davon abbringen. Man musste nur daran denken, wie sie den schwerverletzten Shane vor Jahren gefunden hatte und sich in den Kopf gesetzte hatte, ihn nicht einfach liegen zu lassen. Ansonsten würde er heute auf keinen Fall hier stehen, sondern wäre noch vor seinem letzten Atemzug zu Beißer Futter geworden, oder selber ein solcher und sie hätte ihm vielleicht irgendwann in diesem Zug eine Kugel in den Kopf gejagt, oder den Dolch in diesen. Somit war absolut klar, dass sie sich irgendwann bei ihm durchsetzen würde, um ihn zu einem seiner Aufträge zu begleiten.
Im Hochhaus war es in den letzten Monaten auch eher still geworden. Jeder von ihnen, ging so seinen eigenen Weg, auch wenn sie noch eine Gemeinschaft waren und wenn Kiana ehrlich war, so war sie auch ein wenig dankbar darum. Sie war und würde eben einfach nie der Mensch sein, welcher sich in ihren Augen zu großen Gruppen wohlfühlte. Sie brauchte nicht viele Menschen um sich. Meistens entpuppte sich in einer solchen sowieso nur die Hälfte davon als Arschlöcher und ehe man sich versieht, wird die Gruppe wieder zerschlagen oder man bringt sich Gegenseitig um. Ihr wäre es am Ende des Tages auch egal gewesen, wenn Shane und sie ihre Sachen geschnappt hätte, in den Wagen gestiegen wären und einfach losfahren würden. Egal wohin, ohne Ziel und ohne zu wissen, wo sie morgen aufwachsen würden. Sicher gab ihnen das Hochhaus einen Luxus, welchen sie nicht mehr missen wollte und trotzdem, liebte sie auch diese gewissen Freiheit, welche die Welt seit vierzehn Jahren brachte.
Besagter Shane, gesellte sich nun mit seinen Hunden zu ihr und sie reichte ihm eine Kippe. Erstaunlich war für sie noch immer, dass sie sich an die beiden Hunde gewöhnt hatte. Zwar noch immer mit gesundem Respekt, aber sie hatte sie irgendwie auch in ihr Herz geschlossen. So tief und schwarz es am Ende auch war. Sie lauschte Shanes Worten und blickte auf die Karte, ehe sie in die Knie ging, um Blade und Attila zu begrüßen "Erstaunlich. Ich hätte jetzt eher mit dem typischen Kerl gerechnet. Aber das macht die ganze Sache doch gleich interessanter." grinste sie und stand dann wieder auf.
Eine Augenbraue zog sie nach oben und legte sich das lange Haar wieder nach hinten "Sonst wäre ich nicht hier, oder?" sie streckte sich ein wenig nach oben und küsste ihn. Er schmeckte nach Zigaretten und nach Shane. Wie sie es liebte "Laufen? Oder fahren? Und wenn das zweite, wie stehen meine Chancen, dass du mich hinters Steuer lässt?" klimperte sie unschuldig mit ihren Wimpern und schaute zu ihm auf.
@Shane Walsh


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Diese Frau war einfach der Hammer, so sexy, so stark, sie wirkte so, als würde es niemand mit ihr aufnehmen können. Es war kein Wunder, das ich mich unterblich in sie verliebt hatte, wie könnte ich auch nicht. So einer Frau war ich aber auch noch nie begegnet und dabei war Dina auch eine starke Frau oder Lori, doch Kiana war einzigartig. Sie ließ mich alle anderen Frauen vergessen, meine Sucht galt nur ihr.
"Du willst also den Truck fahren? Gut, hier sind die Schlüssel!" Damit hat sie sicher nicht gerechnet, aber ich vertraute ihr, sie war eine gute Fahrerin und eine clevere Frau. Daher verfrachtete ich die Hunde hinten rein, nachdem Kiana mit diese gestreichelt und begrüßt hatte. Auch ein schönes Bild wie ich fand, anfangs mochte sie die beiden überhaupt nicht. Doch wenn sie mit mir zusammen sein wollte, musste sie die Hunde auch akzeptieren. Sie gehörten nun mal zu mir und so schlimm waren sie ja auch nicht. Haben Kiana gleich ins Herz geschlossen, dabei sind sie eigentlich sehr vorsichtig bei fremden Menschen. "Wieso ein typischer Kerl?" Wollte ich wissen. Kinder würde ich nie töten, bei Frauen kam es drauf an und Männer tötete ich so oder so, wenn es mein Auftrag war. Wenn du willst, kannst du dir den Kopf von ihr holen!" Schlug ich grinsend vor und stieg nun auf dem Beifahrerplatz ein. Der Truck war mittlerweile gut aufgerüstet, so schnell kam hier kein Beißer rein und man konnte hier Nächte sicher verbringen. Man musste sich eben anpassen und gerade wenn ich Kopfgeld einholte, war ich auch mal Tagelang unterwegs. Nun waren wir zusammen, hatten noch einiges an Vorrat eingepackt und würden nun den Spuren folgen. "Schon aufgeregt? Es könnte gefährlich werden, sie wird sich sicher nicht kampflos ergeben!" Auch wenn Kiana taff war, konnte immer was passieren, auch ich verlor nie ganz die Angst und Vorsicht.
@Kiana Arya Dowling
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