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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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Ihre Worten hallten durch mein Ohr. Da war wohl jemand ungeduldig. Sie sah unglaublich sexy aus, in dieser Position und ich könnte sie mir stundenlang so anschauen, schüttelte aber den Kopf. Ich hockte mich runter und leckte zielstrebig über ihre Pussy und während ich dies tat, steckte ich ihr zwei Finger in ihr enges Loch. Verdammt schmeckte sie gut und sie war wunderbar feucht. Ich wollte ihr nicht nur einen Orgasmus bescheren, wusste sie, das ich ihr gerne mehr Vergnügen bereitete. Meine Zunge massierte ihre Perle geschickt und ich nahm noch einen Finger zusätzlich dazu um sie bis zur Ektase zu bringen. Ihr lautes Stöhnen war mein Dank, nun war es an der Zeit ihr meinen Schwanz bis in den Hals zu rammen. Ich wartete nicht ab, bis sie wieder zu Kräften kam. Nein, ich stand auf, schlug ihr auf den Arsch und stieß ihr fest meinen Schwanz in die Pussy. Dieser fühlte sie komplett aus. Mit beiden Händen griff ich an ihre Hüften, um einen besseren Halt zu haben und stieß keuchend weiter zu. Auch mich erregte dieses Gefühl ungemein und ich bekam nicht genug davon. Ihre Pussy war zwar sehr glitschig, aber sehr eng, sie war ja auch noch jung, da war alles knackig. Immer schneller wurde ich in meinen Bewegungen, glitt mit meiner Hand über ihren Rücken und griff ihr ins lange Haar, um ihren Oberkörper zu mir zu biegen. Es sah brutal aus, wie ich sie fickte, aber so mochten wir es beide. Alle Muskeln an meinem Körper waren vollkommen angespannt, mein Gesicht war ernst und wirkte böse, das war ich auch. Mit der anderen Hand packte ich ihre Arschbacke und griff fest rein. Meinen Kopf lehnte ich bei der Geschwindigkeit nach hinten und knurrte tief. Auf meinem Körper bildete sich ein Schweißfilm und ich spürte, das ich gleich kommen würde. Ihr Vorspiel war einfach zu lange gewesen, da knickte jeder Mann irgendwann an. "KIANA" kam es knurrend aus meiner Kehle und ich setzte zum Endspurt an. Unsere Becken klatschten hart aneinander und ich rammelte sie wie Hase. Bis ich laut stöhnend in ihr kam und meinen warmen Saft in ihr verteilte. Kurz hielt ich inne, ehe ich meinen Schwanz aus ihr zog. Dabei kam auch etwas Sperma von mir mit. Ich klatschte ihr ein letztes mal auf den Arsch und wischte dann die Reste von meinem erschlafften Schwanz ab. Dich vögel ich noch immer am liebsten!" Gab ich zu und holte nun den Whisky raus, denn ich bei der letzten Tour bekommen hatte. Lies mich etwas erschöpft in den Sessel fallen, blieb dabei nackt und trank was, ehe ich ihr die Flasche reichte. Das war nicht das letzte mal heute, konnte sie Gift drauf nehmen.
@Kiana Arya Dowling
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"Gott ich hasse dich." gingen ihre Worte in einem Stöhnen unter, als seine Zunge nun ihre warme Mitte fand. Der Kerl wusste einfach zu gut, was er zu tun hatte und das Schlimme, er wusste es auch noch. Ein Punkt, in welchem sie sich absolut nichts schenkten und verdammt, es war scheißegal mittlerweile, warum sie ausgerechnet hier gelandet war, es hatte sich schon jetzt ausgezahlt. Sie schienen beide wie ausgehungerte Tiere zu sein. Jedenfalls ging es Kiana in diesem Moment so und sie hasste ihren Körper schon beinah, dass er sie mit einem ersten Orgasmus so verraten musste. Aber es fühlte sich gut an. Wie nach einer Durststrecke in der Wüste eine Oase zu finden.
Natürlich war es noch nicht vorbei. Alles andere hätte die rothaarige in diesem Moment auch mehr als beleidigt. Wusste sie doch, was er konnte und das zeigte er auch jetzt wieder, als sie seinen harten Schwanz endlich tief in sich fühlte. Andere hätte jetzt vermutlich erstmal eine Pause gefordert, doch Kiana hätte ihm wohl ihre Teetasse über den Kopf gezogen, wenn er sie jetzt hätte ausruhen lassen. Ohne Widerstand ließ sie sich von ihm nach oben ziehen, wobei sie nicht einen Moment darüber nachdachte, das Tempo zu verringern. Im Gegenteil, sie legte sogar noch etwas mehr Kraft und stieß sich ihm entgegen, wobei ihr Atem immer schneller ging und ihr ganzer Körper sich ihm komplett hingab.
Ihr Name, in diesem kehligen Ton, mit seiner Stimme, welche seine eigene Erregung widerspiegelt, ließ die junge Frau schließlich erneut über die Klippe springen, welcher er nur wenige Sekunden später folgte. Sie konnte ihr Herz heftig in ihrer Brust schlagen spüren und vermutlich brauchte auch ihr Körper einen Moment, bis sich nichts mehr anfühlte, als wäre es aus Wackelpudding. Sie hatten sich lange nicht gesehen, aber Shane hatte in dieser Zeit absolut nichts verlernt.
Kiana strich sich die langen Haare aus dem Gesicht und als Shane sich aus ihr zurückzog, ging sie an ihren Rucksack um sich mit einem ihrer alten Halstücher etwas sauber zu machen, ehe sie sich leise lachend zu ihm umdrehte "So? Das habe ich ja wirklich kaum gemerkt." sie tauschte das Tuch gegen eine ihrer wenigen Schachteln Zigaretten, die sie sich sauber einteilte und zündete sie an, bevor sie sich wieder auf ihren Platz fallen ließ. Befriedigt und mit sich und der Welt absolut zufrieden in diesem Moment, nahm sie die Flasche und einen tiefen Schluck aus dieser.
"Du hast dir heute allerdings wohl selber keinen Gefallen getan." deutete sie mit ihrer Zigarette auf ihn und schob die Flasche zurück "Könnte nämlich gut sein, dass ich dein Angebot annehme und bleibe. Vorausgesetzt das war keine einmalige Geschichte." hob sie eine Augenbraue und schüttelte über sich selber den Kopf "Themawechsel. Wann ist dein nächster Auftrag und wie stehen die Chancen, dass du mich mitnimmst?" legte sie den Kopf schief und zwinkerte ihm zu "Nicht, dass du da eine Wahl hättest aber ich tue mal so, als hättest du eine."
@Shane Walsh


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Wir bauen gerade den Nomadenbereich etwas um, weswegen es ab heute nicht mehr den Flughafenbereich mit dem alten Thread geben wird. Aber damit ihr weiterspielen könnt, wurde dieser Thread hier erstellt und eure Posts hierreinkopiert.
Bitte spielt also hier weiter ^^
@Kiana Arya Dowling @Shane Walsh
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Ein seufzen prallte von ihren Lippen und ihre Augen schlossen sich fast automatisch. Herbi der kleine Kanarienvogel hatte sich längst an die neue Situation gewöhnt und hatte irgendwie eine Verbindung zu Blade aufgebaut. Es war nicht einmal eine Woche her seit sie Shane in seinem alten Haus begegnet war und er sie mit hier her gebracht hatte. Nicht einmal eine Woche her seit sie erfahren hatte das auch @Billy Jensen noch lebte. Nicht das es sie hätte großartig wundern sollen. Es war eben Billy. Allein bei ihren Gedanken musste sie leise lachen. Konnte es sein das sie sogar ihn vermisst hatte?
"Vielleicht....Ja..." sprach sie ihren Gedanken mehr für sich selbst aus.
Mit ihrem Fuß kickte sie einen Stein zu Seite der auf der Landebahn gelegen hatte und rieb sich fröstelnd die Arme. Beim nächsten Mal musste sie unbedingt an ihre Jacke denken sie hatte nun wirklich keine Lust krank zu werden. Doch anstatt nun endlich rein zugehen und sich die Jacke zu holen blieb sie einfach regungslos dort stehen. Mit dem Rücken zum Flugzeug bemerkte Dinah gar nicht die Person die sich ihr von hinten näherte. Viel zu sehr in Gedanken versunken starrte sie einfach geradeaus und gleichzeitig auch nicht sondern ging weit weg....
breaking apart anything and everything in her way.





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Beweg deinen Arsch hierher waren die Worte von @Shane Walsh als er endlich Billy wieder über den Funkruf erreichen konnte. Vorher trieb er sich Richtung Washington rum, wo ihn eine kleine Göre weis machen wollte, das Leben und darüber hinaus zu kennen, während eine Gruppe Vollidioten meinten sich mit den Jensen anlegen zu müssen. Weit verfehlt, denn sie starben durch ihren dummen Aberglauben, das ihre billige Aktion sie zum Sieg verholfen hätte. Nur war Billy Taktisch deutlich überlegener und seine Erfahrungen verhalfen ihn auch alleine mit einer Gruppe Scheißkerle klar zu kommen. Mehr allerdings räumte sein Kumpel nicht ein und er Befürchtete mal wieder den Babysitter für @Luna Crenshaw spielen zu müssen, weshalb ihm ein genervter Unterton aus der Kehle sprang. Konnte sich das kleine Biest nicht endlich um sich selbst kümmern? Er bereute es schon fast wieder in der Reichweite des Signals zu sein, wo Shane die Möglichkeit hatte Kontakt mit dem einstigen Millionär aufzunehmen und überlegte einen Moment ob er nicht doch die Möglichkeit einräumen sollte um umzukehren. Doch es war nun einmal sein Freund und Weggefährte mit dem er mehr Erlebt hatte als mit jedem anderen....Gut die Tankanzeige war auch deutlich unter dem Gefrierpunkt und er hatte Wahrlich Glück es gerade so zum Wrack zu schaffen, wo sich Shane mit seiner Gespielin vor einigen Jahren ihre Liebeshöhle einrichtete. Billy jedoch bereiste weiterhin die Orte in der Hoffnung irgendwo sein Luxus zu finden, wo er sich niederlassen konnte. Natürlich nutzte er andere Gruppen weiterhin für seinen Vorteil aus, erbeutete Genügend und hinterließ mehr noch ein Scherbenhaufen und Feinde, die alles dafür tun würden um seinen Kopf auf einem Spieß zu stecken. Er war eben Billy....Arrogant, gerissen und immer taktisch Unterwegs um anderen selbst das letzte Hemd zu stehlen. Erst auf dem Weg hier her begegnete ihm eine kleine Gruppe Wanderer, die Hilfe schreiend auf die Straße rannten und der Jensen Notgedrungen auf die Bremsen drücken musste. Für einen kurzen Moment überlegte er das Bremspedal mit dem Gas zu verwechseln, doch vielleicht konnten sie ihm etwas bieten. Letzteres wirkte dann doch unmöglich, doch stieg er aus um die Gruppe vor seinem Auto zu verscheuchen. „Geht mir aus dem Weg“ pläffte er genervt, doch die verwahrloste Gruppe bettelte förmlich das er ihnen half. Als er zur Seite starte, bemerkte er die Horde Beißer die sich in einer großen Ansammlung der Leute näherte. „Und was soll ich da jetzt machen....rennt weg und fertig“ Der Mann erwiderte immer wieder das sie Müde waren, erschöpft und nicht mehr lange durchhalten würden, besonders durch die immer niedrig werdenden Temperaturen, doch Billy hatte keinen Bedarf für die Lebensgeschichte anderer. Was interessierte ihm Fremdes Elend? Der Mann hatte noch nie das Talent für das Nötige Mitgefühl oder Takt- und Feingefühl besessen. Anders wäre es wahrscheinlich wenn Shane, Luna oder sogar Dinah hier gewesen wären. Besonders Shane und Dinah waren damals so ziemlich die einzigsten, die den Casanova den Kopf waschen konnten um ihm wenigstens in die richtige Richtung zu lenken.....doch er war alleine und hatte niemanden der sich hier den Jensen annehmen konnte. Shane und Dinah wären los gerannt, hätte die Meute ein wenig aufgehalten um die Menschen anschließend in Sicherheit zu bringen......Billy....nicht! Wozu auch, schließlich musste er selbst klarkommen. Doch er hätte automatisch seinen Freunden geholfen, soviel stand fest und soviel Einfluss hatten sie auf ihn gehabt. Doch Shane war nicht hier und kuschelte lieber mit der kleinen Göre....und Dinah?.....Vermutlich tot! Die Wahrscheinlich erste und einzige Frau die den Arroganten Schnösel unter Kontrolle bringen konnte. Nur war sie nicht hier! Sie war nicht nur Schön nein, sie war gerissen, Klug und wusste durchaus mit ihren Reizen zu spielen, das den Jensen Wahrlich in einem Jagdfieber versetzen konnte. Sie wirkte stets so Frisch und Abenteuerlich, dennoch besonnen....und unfänglicher. Dinah war keine Frau die man so einfach rumbekam, so wie 95 prozent aller, die in seinem Bettchen landeten und von denen er am nächsten Tag kein Bedarf mehr hatte, weil sie langweilig und viel zu einfach gestrickt waren. Tatsächlich hatte er mit Dinah nie viel am laufen gehabt und selbst wenn der Versuch und die Möglichkeit gegeben war, so wurden sie gestört. Dinah war die professionelle der beiden und konnte sofort reagieren, während Billy eher vor sich hin grinste und die Situation „Im Flagrantie erwischt“ fast schon genoss. Doch was sollte er sich noch länger in der Vergangenheit suhlen, die nie wieder beständig war? Der Jensen wurde von der Gruppe aus seinen Gedanken gerissen. Er straffte seine Schulter, richtete seinen teuren Marken Mantel und stieg schweigend ein. „Heeeyy....wollen sie uns hier einfach so stehen lassen?“ hörte er zwischen den Motor und dem knurren der Näher kommenden Beißer, doch Billy nahm fahrt auf und fuhr weiter. Zurück blieb eine verzweifelte Gruppe die ihm hinter her riefen. Wenige Sekunden später als Billy im Rückspiegel sah, wurden die Menschen zu Boden gerissen.....tot! „Hm“ Mehr hatte er nicht zu sagen, es war schließlich nicht sein problem.
Zwei Stunden später, parkte er vor dem Komplex und stieg aus seinem Luxuswagen. Ja er behielt sich das Recht vor, stets die Luxus Varianten zu fahren, immerhin würden Schrottkarren nicht zu ihm passen. Er brauchte seinen gehobenen Standard der früher Selbstverständlich gewesen war, auch wenn dies Bedeutete mehr Benzin zu verschwenden. Mit einer gehobenen Gelassenheit sah er sich kurz mit seinem Blick um, ehe er die Autotür zu knallte um den Kofferraum zu öffnen, wobei er kurzzeitig seine Hände rieb. Er hasste dieses Wetter, besonders wenn sein vorgewärmter Arsch plötzlich von der Sitzheizung zur kälte raus befördert wurde, obwohl er viel lieber im Auto geblieben wäre. Doch Shane funkte ihn nicht ohne Grund an. Ruhig öffnete er den Verschluss der großen Tasche in der sich allerhand gestohlener Waffen befanden, zückte seine Pistole und lud sie neu, ehe er sie in seinen Hosenbund versteckte, den Kofferraum schloss um sich zum Wrack zu begeben. „Hey......Mistkerl“ rief Billy und trat näher. Er breitete kurz seine Arme aus, weil er glaubte gleich in dem typischen Begrüßungskomitee aufgenommen zu werden, während er die Nervensäge dabei betrachtete die ihm mit den Augen rollend, den Mittelfinger präsentierte. „Shane?“ rief er und trat ins Wrack des Flugzeugs, doch es war niemand da. Nichtmal seine Köter kamen angerannt....war er vielleicht in Gefahr?....oder ein Versuch den Jensen zu verarschen? Zuzutrauen wäre es ihm....seit er die Göre bei sich hatte machte Shane so manch komischen Scheiß mit....wurde fast schon Zahm. Sofort schüttelte er sich, als würde er sich vor diesem Moment ekeln und blickte sich um. „Wenn das eine eurer neuen Strategien sind um mich zu verarschen...“ ertönte seine tiefe und mittlerweile genervte Stimme aus seiner Kehle, doch er beendete nicht den Satz. „Scheiß drauf“ murmelte er und lief zum Komplex. Vielleicht trieben sie sich irgendwo hier rum.
Billy hatte jedenfalls genug Zeit sich hier umzusehen bis er von weitem aus dem Gebäude eine Person ausmachte, die mit dem Rücken zu ihm gedreht vom Landplatz aus in die Ferne sah. Der Jensen schnaufte nur, zuckte kurz mit seinem Kopf und öffnete mit großen Schritten die Glastür, wo die Person immer näher in seinem Blickfeld rückte, doch schien sie es nicht zu merken. Luna war es jedenfalls nicht, schließlich hatte die Nervensäge eine viel zu Teenager hafte Haltung. Dennoch machte sich ein Deja vue breit das er nicht genau greifen konnte. Dieser zierliche Körper der im ersten Moment den Anschein machte als könne sie keiner Fliege was zu leide tun, aber die nötige stärke besaß um zwei Männer gleichzeitig umzulegen. Das Mittellange, dunkle gelockte Haar das immer den Eindruck machte als sei sie frisch aus einem Salon entsprungen. Natürlich dachte der Jensen an eine bestimmte Person und in seinem Kopf spielten sich bereits die wahren Gründe auf, warum der Walsh ihn hier her lockte. Mit genug Entfernung blieb Billy schweigsam stehen, während der kalte Wind dafür sorgte das er Automatisch begann seinen Mantel zu richten. Locker....eigentlich ziemlich Sicher grinste er innerlich hinein und formte ein verschmitztes lächeln auf seine Mundwinkel,während er seine kalten Hände in die Manteltaschen versteckte. „Bisschen zu kalt hier für ein Blind Date „ Begann Billy Frecherweise und starte auf den Rücken der Frau, die ein wenig zu frösteln schien. „Es sei denn du wartest hier auf unseren Flieger um mit mir in den warmen Sonnenuntergang zu fliegen“ Natürlich schwang die typische Ironie mit in seine Stimme. Er war kein Freund von 'Oh mein Gott …..bist du es wirklich.?...ich habe dich ja so vermisst'. Diese Filmreifen Schnulzen in denen der Mann seine Liebste nach endlosen Jahren wieder begegnete um ihr romantische und Glückliche Worte ins Ohr zu säuseln, nein....Billy machte seine Freude im Typischen Stil kund. Natürlich war er froh das sie lebte und er hatte keine Zweifel das es sich hierbei nicht um @Dinah Singh handelte. Von allen Frauen dieser Welt würde er sie wohl immer wieder erkennen, auch wenn bereits 12 Jahre ins Land gezogen waren und sie mehr als gealtert sind.


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@Billy Jensen raus hier 
(ja ich weiß, ist beim umstellen so reingerutscht^^ aber nicht schlimm^^)
"Natürlich hasst du mich und so soll es auch sein!2" Meinte ich nur kühl etwas später, als wir uns schon wieder voneinander gelöst hatten. Diese Worte hatte ich bei ihrer Erregung natürlich vernommen. Ich atmete zufrieden aus und zündete auch mir selber eine Kippe an, während ich Kianas schwungvollen Körper folgte. Sie war wunderschön, ihre Haut weiß wie Schnee und so perfekt. Ihre langen, roten Haare, rundeten diese tolle Frau perfekt ab. Ich würde mich selber belügen, wenn ich sagen würde, das ich nicht auf diese Frau stand. Viele Männer würden sie sich gönnen, doch nur ich bekam sie. Eine Tatsache die ich sehr gut fand, denn auch wenn ich kein Mann von Traurigkeit war, mochte ich es nicht, wenn mein Mädel, dann auch noch mit anderen Kerlen herumvögelte. Seit dem ich Kiana so nahe stand, tat ich es auch nicht mehr, hatte ich auch kein Verlangen nach. Früher wäre es vielleicht anders gewesen, aber auch ich war älter und reifer geworden. Ich holte mir die Flasche von ihr wieder und trank einen kräftigen Schluck, das Zeug brannte auf der Zunge, doch im nächsten Moment, war es einfach fantastisch. Als ich an meiner Kippe zog, verkündete sie mir, das sie wohl die Nacht hier bleiben würde, wäre ja auch Quatsch, wenn sie nun noch gehen würde. War eh schon fast dunkel und im dunkeln sollte man sich spätestens einen sicheren Ort gesucht haben. "Du hast das Angebot bekommen und was das andere angeht, ich glaube nicht, das du darauf eine Antwort brauchst!" Dabei pustete ich den Rauch in ihre Richtung und trank noch etwas. Nun kam sie doch tatsächlich wieder auf das Thema, was wir schon mal besprochen hatten. Vor einiger Zeit meinte sie schon, das sie gerne mal dabei war, hatte sie aber gut abgewimmelt, doch nun war es schwieriger. "Was erhoffst du dir davon? Ich habe einen Auftrag, jemanden zu finden, von einer Kolonie, das ist mein nächster Auftrag" Mal nicht Morden, sondern jemand lebend finden, eigentlich nicht so meins, aber das Angebot der Auftraggeberin, war nicht unbedingt schlecht.
@Kiana Arya Dowling
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"Alles andere, würde auch absolut nicht zu uns passen." und das war auch verdammt gut so. Kiana war kein Mensch für Gefühle. Shane schien ihr da ähnlich zu sein. Ein Grund, weswegen sie sich am Ende so gut ergänzten. Keine Frage, er sah natürlich auch verdammt gut aus und der Sex katapultierte sie jedes Mal in eine andere Galaxie. Trotzdem gehörte Shane auch zu den wenigen Menschen auf dieser Welt, welchem sie ohne lange zu überlegen ihr Leben anvertrauen würde. Es war nicht so, als würden sie jemals darüber sprechen, im Gegenteil. Eher hatten sie so etwas wie eine Stille Übereinkunft getroffen. Zwar war Kiana niemand, der wahllos sich auf alle Männer warf, nicht zu vergessen, dass die jetzigen in dieser Welt Frauen meistens eh nur noch als Wild ansahen, was sie sich nehmen konnten wann immer sie wollten, sie hatte auch absolut kein Verlangen nach einem anderen Mann.
Das Vertrauen zu ihm, war auch ein Grund, weswegen sie sein Angebot erstmal annahm. Sie hätte es niemals zugegeben, aber es war einfach ein Scheißgefühl, alleine in einem Zelt zu liegen und bei jedem Geräusch sich fragen zu müssen, ob man gleich einen Beiser oder ein Messer auf bzw. in sich hatte. Einmal eine Nacht wieder entspannt schlafen.
Die Glut ihrer Zigarette leuchtete auf, als sie wieder an dieser zog und schließlich auf seine Antwort hin grinste "Wenn es das als Frühstück gibt, bekommst du von mir doch glatt eine fünf Sterne Bewertung. Nur lesen, nicht selber ausprobieren, versteht sich." schlug sie die nackten Beine übereinander und lehnte sich etwas nach vorne, wobei ihre Haare sich über ihren Oberkörper legten. Natürlich lies Shane auch diesmal eine kleine Diskussion aufkommen, weswegen sie unbedingt mit ihm auf einen Auftrag zu kommen. Sie hatte es vor einigen Monaten schon einmal versucht, doch irgendwie hatte sie sich abwimmeln lassen. Vermutlich hatte er ihr am Ende Sex anstatt einer richtigen Antwort geliefert. Verfluchter Mistkerl eben.
Doch diesmal, war sie für den Moment befriedigt und dachte nicht einmal daran, sich erneut abwimmeln zu lassen "Wer sagt, dass ich mir davon etwas erhoffe? Ich will weder etwas von deinem "Lohn", noch einen Orden." nahm sie noch einen tiefen Zug und griff nach der Flasche in seiner Hand "Ebenso bin ich absolut nicht darauf aus, jemanden unbedingt eine Scheißkugel in den Kopf zu jagen." sie legte die Flasche an die vollen Lippen und ließ den Alkohol in Mund und Kehle kurz brennen, ehe sie weitersprach "Eher will ich nur einen verdammten Tag etwas Abwechslung in einen ziemlich beschissenen Alltag bringen." schob sie die Flasche energisch wieder zu ihm "Nimm mich mit, danach packe ich meine Sachen und du musst mir nicht erklären, warum du mich so wenig zu einem Auftrag mitnehmen willst."
@Shane Walsh


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Damit hatte sie vollkommen Recht, zu uns beiden passte nichts anderes, auch wenn außenstehende sicher schmunzeln würden, weil sie da mehr in uns sahen. Vielleicht war da auch mehr, aber uns gefiel es so, wie es nun war und ändern würden wir da nichts. Am Ende würden wir immer füreinander einstehen und den anderen schützen, dass ist vollkommen klar. Doch warum auf verliebtes Paar tue und Händchenhaltend durch die Gegend hopsen. Nein, dass war nicht unser Ding und auch wenn wir uns mal mehr eingestehen sollten, würde das so auch nie aussehen. Das waren einfach nicht wir. Wir zeigten uns schon anders, dass wir einander schätzten. "Fünf Sterne? Das klingt verlockend, aber es ist auch nur für dich 5 Sterne!" Ich rauchte meine Kippe auf und drückte sie in einem Aschenbecher aus. Dann stand ich auf und ging pissen. Natürlich in dem kleinen Klo, was ich hier hatte. Beim vorbei gehen bei Kiana, schnappte ich mir die Flasche und trank einen großen Schluck und legte dann Holz im Ofen nach. Wieder kam die Diskussion auf und langsam hatte ich auch keine Lust mehr drüber zu reden. "Okay, dann kommst du eben mit. Die Tage wollte ich diesen Kerl suchen, denn diese @Lexie Murdock vermisst!" erklärte ich ihr und strich mir durch die Haare. Kurz blickte ich aus dem kleinen Bullauge, ob es draußen auch schön friedlich war. "Ich möchte dir was vorschlagen! Und zwar habe ich vor umzuziehen. Ein passendes Domizil habe ich auch schon gefunden. Ein Hochhaus, was aber noch gesäubert werden muss, aber dann hätten wir mehrere Wohnungen zur freien Verfügung, was hältst du davon? @Billy Jensen und Luna werden auch mit kommen!" Vielleicht würde es ihr besser gefallen, als ziellos mit einem Zelt durch die Gegend zu laufen. So bekam sie auch ein Stück Luxus wieder und hatte dennoch ihr Reich. Es musste was neues her, auch für die Hunde, da es sehr anstrengend war, diese immer wieder hier rauf und runter zu schaffen. Natürlich bedeutete es viel Arbeit denn in diesem Gebäude waren sicher einige Beißer, aber das war es mir persönlich wert.
@Kiana Arya Dowling
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War Kiana jemals der Typ, der händchenhaltend mit einem Kerl durch die Straßen gegangen war? Vielleicht gab es da mal einen in Irland? Sie konnte es nicht mal mehr genau sagen. Doch ab dem Zeitpunkt, als sie den ersten Fuß auf amerikanischen Boden gesetzt hatte, war es damit vorbei gewesen. Ganz schlimm fand sie es in den letzten Wochen im Camp. Eine der selbsternannten Anführerinnen hatte einen Kerl angeschleppt. Also das, was von Kiana in all den Jahren immer verurteilt wurde. Ja, selbst als Shane das Camp schon wieder verlassen hatte, durfte sie sich das noch anhören. Immerhin hatte sie ja anscheinend alle dadurch in Gefahr gebracht.
Das sie nun so ungeniert eine dieser Blümchenbeziehungen führte und es von allen geduldet wurde, war ein Grund. Ein anderer, waren die vielen neuen, die durch diesen in das Camp kamen. Die rothaarige fühlte sich einfach nicht mehr wirklich sicher und es war vermutlich das Beste, was ihr nun hätte passieren können. Merkte sie erst jetzt, was Sicherheit in dieser Welt bedeutete, wo sie wieder in Shanes Nähe war. Irgendwann würde der Zeitpunkt kommen, dieses Thema anzusprechen.
Die Diskussion, welche in ihren Augen keine war, da hatten sie bei weitem schon andere geführt die Hitziger gewesen waren, fand schließlich schnell ein Ende und während Shane im Bad verschwand, kramte Kiana nach einer ihrer kurzen Shorts und einem Top, welches sie sich für die Nacht einfach überzog. Mal was anderes als die vielen Schichten, ohne welche sie in ihrem Zelt vermutlich nicht mehr Leben würde.
Bei seinen Worten zog sie eine Augenbraue nach oben und drückte ebenfalls ihre Zigarette aus "Das war erstaunlich einfach." sie ging grinsend zu ihm und fuhr kurz mit ihren Nägeln über seinen Nacken, ehe sie sich wieder setzte. Sein Vorschlag, kam erstaunlich unerwartet für Kiana und sie blickt eine Weile still in das Feuer, welches in dem Ofen loderte und das Flugzeug warmhielt.
"Es hätte natürlich nur Vorteile und ich wüsste ehrlich gesagt auch nicht, wie ich weiter durch den Winter kommen würde. Irgendwie würde ich es schaffen, keine Frage, aber stellt sich die Frage wie, mh?" zuckte sie mit den Schultern und griff erneut nach der Flasche, um sie nachdenklich in den Händen zu drehen "Nennen wir es ein Wohnen auf Probe. Du kennst mich Shane." ihre Augen suchten wieder die seinen "Ich kann heute für die nächsten Monate sesshaft werden und dann von jetzt auf gleich wieder meine Sachen packen. Aber gut, ich wäre dabei." und noch während sie sprach, war sich Kiana ziemlich sicher, dass sie nicht mehr gehen würde. Irgendwo, ganz tief drinnen.
"Wann würde die Aktion starten?"
@Shane Walsh


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Normal würde ich nicht so schnell einknicken, aber ich hatte einfach gerade keine Lust auf eine keifende Kiana. Ja das konnte sie auch sehr gut, hatte ich diese Seite schon mal erlebt, gerade war es viel zu schön und angenehm, als mich deswegen zu streiten, zumal es ja ein normaler Auftrag war und nicht gefährlich werden würde. Zumindest ging ich davon aus. Auch ich hatte meine Jogger wieder angezogen, auch wenn es gar nicht nötig wäre. Die Hunde pennten weiterhin und draußen war es schon dunkel, so das man kaum was sah. Die kleinen Bullaugen waren alle mit einem Art Vorhang abgedeckt, damit niemand von draußen Licht bemerken würde oder es Zombies anlockt. Nach so vielen Jahren in der Apokalypse, kannte man schon jeden Trick und Kniff. Bisschen Hunger bekam ich, meist kocht Luna immer, doch die war heute bei Billy. Ich könnte wetten, das sie ihn schon zur Weißglut gebracht hatte, natürlich amüsierte es mich. So gehässig wäre mein alter Freund bei mir auch, aber ich wusste, das er das gut hinbekommen würde. "Es ist nur ein Rückzugsort, du lebst weiterhin DEIN Leben, nur das wir da eben eine sichere Ebene für uns schaffen. Es ist geschützt, man kann es warm halten und ich weiß das die Haustüren, Sicherheitstüren sind, die kein Zombie so einfach eintreten kann. Also eine sichere Sache!" Sie war da wie ich, denn ich war auch kein sesshafter Mensch, dennoch brauchten auch Leute wie wir, einen sicheren Platz zum ausruhen und Kräfte tanken, so wie ein Ort für Vorräte. Gerade jetzt im Winter war so ein Ort doch sehr wichtig. "Ich hab mich morgen mit Billy verabredet und dann fahren wir zu dem Hochhaus am Rande der Stadt, wenn du mitkommen willst, sei pünktlich wach!" Dabei grinste er frech, denn er hatte ja noch was mit ihr vor heute und das könnte sie ziemlich schaffen! Ich schnappte mir die Flasche, gab ihr einen Kuss auf den Kopf und verschwand dann rüber ins selbstgebaute Schlafzimmer und lies mich auf die Matte fallen. Holz war nachgelegt, so blieb es die Nacht schön warm hier.
@Kiana Arya Dowling
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Shane wusste genau, was Kiana wichtig war. Ihre eigene Unabhängigkeit. Diese Welt hatte ihr so viel genommen und das war das Letzte was sie sich noch irgendwie bewahren wollte. Sie musste es nicht direkt aussprechen, die wenigen Worte die sie sagte, reichten vollkommen aus. Was sie still und dankbar zur Kenntnis nahm. Es war seltsam. Sie konnten sich manchmal wirklich anfauchen. Wie zwei Terrier, die man aufeinander losgelassen hatte und die sich in dem anderen festbissen.
Aber der Unterschied war, dass sich im Zweifel immer der eine vor den anderen werfen würde. Shane war in den Jahren, seit sie ihn sterbend gefunden hatte, zu so etwas wie einem kleinen Anker geworden, der sie trotzdem immer wieder auf den Boden zurückholte, wenn ihr mal wieder du Hutschnur platze. Wie auch immer dieser Kerl das schaffte.
Erst jetzt, nahm sie die vielen kleinen Details war, wie Shane das Flugzeug sicher gemacht hatte. Ja die Leiter konnte die Menschen abhalten in dieses zu kommen, aber gerade das Licht des Ofens, konnte schnell ungebetene Gäste anlocken. So hatte sich im laufe der Jahre jeder seine gewissen Tricks angewöhnt um zu überleben.
"Gut. Wenn wir es schaffen das Gebäude zu sichern, bleibe ich. Natürlich nur mit fließendem Wasser, versteht sich." zwinkerte sie ihm zu und streckte sich einmal. Es tat gut, die müden Knochen heute mal nicht in einem kalten Zelt auszustrecken. Endlich mal eine Nacht durchschlafen. Im warmen und sicheren. Wieso war sie eigentlich nicht früher auf die Idee gekommen, in Richtung Shane zu gehen? Natürlich. Unabhängigkeit.
Gespielt seufzte sie schließlich "Und ich habe gedacht, ich kann in den weichen Daunen ausschlafen und bekomme morgen von dir das Frühstück ans Bett." blickte sie zu ihm auf und genoss diese seltene, aber geduldete sanfte Geste von ihm. Kurz saß sie noch unschlüssig da, blickte ihm nach "Du lässt mich doch nicht auf dem Sitz schlafen!" protestierte sie, erhob sich und legte sich wie selbstverständlich zu ihm "Das gibt mindestens einen Stern Abzug, ist dir klar oder?" sie stützte sich auf den Ellbogen, blickte zu ihm nach unten und ließ ihre Finger dabei über seinen Oberkörper gleiten.
@Shane Walsh


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"Keine Ahnung, ob da noch fließend Wasser ist, aber wenn nicht, finden wir schon eine Möglichkeit! Ist aber alles besser, als hier, da bin ich mir sicher und für dich auch, als in einem Zelt.!" Meine Meinung und ich wusste, das sie es auch besser finden würde. Am Ende würden wir wohl eh jede Nacht zusammen verbringen. Na zumindest mehrere, am Ende zogen wir uns eben an, warum drum herum reden. Dann willigte sie auch schon ein und folgte mir aufs Bett. Sie legte sich auf mich und ich schaute in ihre dunklen Augen. Früher hätte mich so eine Frau sicher nicht gecatcht, aber in dieser Zeit, sah man mehr als nur das Aussehen. Das mich nach Lori noch mal eine Frau so begeistern würde, damit hätte ich niemals gerechnet, doch Kiana hat mich überzeugt und ich brauchte sie an meiner Seite! Zugeben würde ich es dennoch nicht. "Frühstück? Bei mir gibt es nur ein Frühstück und das bin ich!" Leicht grinste ich, während sie mit ihren Nägeln über meinen Oberkörper strich. "Du solltest jetzt schlafen, damit du morgen nicht alles verschläfst!" Schlug ich ihr vor und drehte mich mit ihr ruckartig, so das sie unter mir lag und ich mit meinen breiten, schweren Körper auf ihr. "Oder bist du ein ungezogenes Mädchen?" Knurrte ich ihr entgegen und sah sie wieder mit diesen erregenden Blick an. Meine Härte drückte schon wieder gegen ihre Mitte, ich brauchte sie eben nur anschaue und schon war ich geil auf sie. Verführerisch küsste ich sie am Hals und wanderte mit meiner Hand zwischen ihre Beine. Mir war vollkommen egal, ob sie wirklich schlafen wollte oder nicht, ich wollte sie noch einmal vögeln und sie hatte es gefälligst auch zu wollen. Meine Finger suchten ihren Weg unter ihren Stoff und drängten sich zwischen ihren Schamlippen. Sie war feucht und wie feucht sie war, dass konnte ich aber auch schon riechen. "Oder soll ich aufhören?"
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zuletzt bearbeitet 08.02.2022 00:37 |
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"Selbst wenn es am Ende nur eine Regentonne ist." schüttelte sie den roten Schopf und zuckte mit den schmalen Schultern. Natürlich hatte so ein sicherer Unterschlupf in einem Hochhaus seine Vorteile und Kiana würde jetzt auch nicht sagen, dass sie ihr Zelt vermissen würde. Allerdings war ihr eben auch genau dieses Zeit, seit Beginn an ein Zuhause gewesen. Man konnte quasi meinen, dass letzte Stück, was sie noch an ihren Erzeuger erinnerte. Immerhin hatte sie es noch aus seinem Keller genommen, nachdem er mit ihrer Mutter schon über alle Berge war. Komisch eigentlich, dass sie einem Mann wieder so Vertrauen schenken konnte, nachdem ein Mann sie von klein auf getrimmt hatte, dass es so etwas eigentlich nicht existierte.
"Frühstück, Brunch, Mittagessen, Abendessen..." brummte sie zufrieden auf seine Antwort, ehe der überraschte, aber auch sofort erregte Ausdruck in ihre Augen kroch, welche ihn über ihr nun nicht aus den Augen ließen. Sie ließ ihre Zähne über ihre Unterlippe gleiten "Wenn ich gut erzogen wäre, hätte ich mir irgendeinen braven Koloniechef ausgesucht und würde jetzt auf einem Feld Gemüse anpflanzen." biss sie ihm in den Hals und schob sich seinen Fingern entgegen, während ihre sich in seine Hose klemmten und sie über seine Härte nach unten schob.
Es war keine Frage, sie war immer bereit für ihn. Wobei sie auch absolut ein Nein zu verteidigen wüsste. Was bei ihm allerdings auch nicht der Fall sein würde. Sonst hätte sie sich in all den Jahren sehr in ihm getäuscht. Das alles, zwischen ihnen, auch wenn es "nur" Sex in diesem Moment war, war eben doch eine Sache von gewissem Vertrauen für die rothaarige.
Es war absolut erregend für sie, seinen warmen Körper so nah zu spüren und nachdem sie auch ihre Hose in einer eleganten Bewegung wieder von ihrem Körper geschwungen hatte, legte sie ihre schlanken Beine um ihn und drückte sich seiner Härte somit noch mehr entgegen, während sie mit ihren Zähnen über seinen Hals glitt "Wenn das für dich nach aufhören aussieht, sollten wir dir da dringend Nachhilfe geben." neckte sie ihn und ließ ihr Becken dabei kreisen.
@Shane Walsh


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Als wenn sie in einer Regentonne baden oder duschen würde, gerade dieses Weib würde sich damit nicht zufrieden geben! Zumindest nicht, wenn es auch anders gehen könnte, so gut kannte ich sie schon. Sie hatte Glück, es würde Möglichkeiten geben, ganz sicher sogar. Ich freute mich auf den neuen Abschnitt und war sicher, dass es nur besser werden könnte. Dieses Hochhaus kannte ich sehr gut, weswegen ich mich auch genau für dieses entschieden hatte. Es hatte einen kleinen Innenpark, wo sich die Hunde erleichtern konnten und man auch mal friedlich sitzen konnte, wenn wir dieses Gebäude natürlich so weit säubern konnten. Auch die Wohnungen waren nicht schlecht und wir hätten einen guten Ausblick über die Stadt und das im sicheren Inneren. Billy kannte meinen Plan schon und war sofort dabei gewesen, genauso wie Dinah und Luna. Umso schöner fand ich es, das auch Kiana dabei war. Auch wenn sie heute nicht hier her gekommen wäre, hätte ich sie von meinen Umzug informiert! Immerhin war sie ein wichtiger Mensch in meinem Leben und ich wollte den Kontakt aufrecht halten!
Doch dieses kleine Miststück hatte gerade was ganz anderes im Sinn. Knurrend beugte ich mich ihr entgegen und biss ihr in den Hals. während sie den wenigen Stoff zwischen unseren Genitalien beseitige. Ohne zu zögern drängte ich mich mehr zwischen ihre Beine und meinen Schwanz in ihre feuchte Pussy, die schon zu jubeln schien, so heiß wie sie war. Fest stieß ich zu und knabberte an ihren aufrecht stehenden Brustwarzen, die hart zwischen meiner Zunge versuchten auszuweichen. Ihren warmen Körper an meinen zu spüren, war ein unbeschreiblich schönes Gefühl. Auch jetzt brauchte man immer noch diese Körperwärme, es tat der Seele einfach gut. Vielleicht wurden auch deswegen andere so kalt, weil sie genau das nicht mehr hatten. Mein Becken hob und senkte sich mit festen Stößen und fühlte ihre Pussy komplett aus. Das war wie eine Gute Nacht Geschichte hautnahe und zum spüren. Meine Lippen fanden wieder ihre und wir begannen ein wildes Zungenspiel, gleichzeitig bewegte ich mich immer schneller und fester in ihr, so das diese Runde vielleicht nicht so lange dauerte, aber intensiver war.
@Kiana Arya Dowling
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Man durfte nicht vergessen, dass es am Ende der Zufall war, der Kiana genau an diesen Flughafen getrieben hatte. Immerhin wusste Shane bis zu diesem Tag nicht, dass die junge Frau nicht mehr Teil der Gruppe war und nun als Nomadin alleine durch die Welt zog. Selbst wenn er gewollt hätte, die beiden hätten sich vermutlich nicht mehr gesehen, wenn man es wirklich nüchtern betrachtete. Irgendwann wäre sie eventuell vor einem leeren Flugzeug gestanden und das wäre es dann gewesen. Hatte schon alles seinen Sinn gehabt.
Shanes tiefes Knurren, war absolute Musik in ihren Ohren und sorgte dafür, dass ich zierlicher Körper sich mit einer Gänsehaut überzog, ehe sie vor Lust die Luft einzog, als seine Zähne ihren Hals erwischten. War nicht er derjenige, der in diesem Moment nichts vom alleinigen Schlafen gehalten hatte? Er sollte eigentlich wissen, dass Kiana bei dieser Art von Spiel auf keinen Fall nein sagen würde. Wie konnte sie es bei ihm auch? Er hatte eine Anziehungskraft, die sogar stärker schien als die der Erde und verdammt, ein Widerstehen war einfach nicht möglich. Oder eher, wollte sie auch gar nicht.
Es tat gut, einem Mensch so nah zu sein. Egal auf welche Art Hauptsache, man war ihm dabei Verbunden. Shane ließ auch direkt nichts anbrennen und erneut konnte sie seine ganze Männlichkeit tief in sich spüren, was sie mit einem zufriedenen Stöhnen quittierte, welches von seinen Lippen fast Augenblicklich versiegelt wurde. Sich seinem schnellen Rhythmus anpassend, drängte Kiana sich ihm entgegen, wobei sich ihre Zähne in seiner Unterlippe vergruben.
Schon jetzt konnte sie spüren, dass ihr Körper sich von ihrem vorherigen Lustspiel noch nicht vollständig erholt hatte. Noch immer fühlte sich alles an, wie tausende Elektroschübe, welche durch diesen jagten und fast instinktiv legte sie die Beine noch enger um ihn, damit er gefühlt noch tiefer in die eindringen konnte. Ihr Stöhnen durchbrach die Stille des Flugzeugs. Nicht mal mehr das knacken des Holz im Ofen war zu hören.
Das Blut rauschte wild durch ihre Ohren und sie konnte ihr Herz wie einen Presslufthammer in ihrer Brust schlagen spüren, als sie sich ihm ein letztes Mal mit aller Kraft und Leidenschaft ihm entgegen, ehe sich ihre Muskeln um seine Härte zusammenzogen und sie zum dritten Mal an diesem Abend kam.
@Shane Walsh


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zuletzt bearbeitet 09.02.2022 15:12 |
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Ein letztes mal für diese Nacht vereinten wir unsere heißen Körper miteinander. Mit kräftigen Stößen brachte ich Kiana zu einem lauten Höhepunkt.

Ich liebte das Gefühl, wenn sich ihre Pussy um meinen Schwanz zog und ihn festhielt. Diese Enge reichte aus, dass auch ich kam und meinen warmen Saft in sie spritzte. Am liebsten würde ich niemals damit aufhören sie zu vögeln, es war wie eine Sucht. Doch ich gönnte dieser Frau auch mal eine Pause, immerhin war sie alleine heute Abend drei mal gekommen. Frauen hatten ja das Glück mehrere Höhepunkte hintereinander zu bekommen - zu beneiden. Ich küsste sie ein letztes mal und entzog mich ihr. Ich stand auf und machte mich etwas sauber, auch ihr warf ich ein Handtuch zu und atmete durch. Mir war total warm und auf meiner Haut, hatte sich eine Schwitzschicht gebildet. Erst mal eine Rauchen, ich warf ihr meine Packung zu, denn auch sie rauchte gerne mal nach dem Sex. Ich machte zwei Schritte zur Seite, dort stand noch die Whiskyflasche, einen kräftigen Schluck nahm ich noch, ehe ich sie an Kiana weiter reichte. "Heute Nacht werden wir gut schlafen!" Davon ging ich fest aus. Ich zog an meiner Kippe und betrachtete die Frau in meinem Bett. Was war sie wunderschön, viele Jahre jünger als ich, aber das war unwichtig. Ich hatte sie gerne um mich und freute mich auf die Zukunft noch mehr beieinander, wenn auch in getrennten Wohnungen, dennoch könnte sie ganz heimlich zu mir kommen oder umgekehrt, wenn wir uns nach dem anderen sehnten. Nachdem ich meine Kippe aufgeraucht hatte, sah ich noch mal nach den Hunden und dem Ofen, schaute aus dem Fenster, ob auch alles ruhig ist und legte mich zu Kiana ins Bett. Die Decke nur halb über mich gezogen, sah ich in die leuchtenden, dunklen Augen dieser Schönheit. "Es ist schön, das du hier bist!" Flüsterte ich ehrlich und räusperte mich. Ja auch manchmal konnte ich auch nette Worte sagen.
@Kiana Arya Dowling
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Wann hatten sie auch schon zuletzt die Gelegenheit, so oft Sex zu haben? Sicherlich, die Nächte in ihrem kleinen Zelt hatten auch etwas gehabt und genau wie heute, mussten sie da so einiges nachholen. Vor allem am Ende so ungeniert. Nicht, dass es ihr dabei um die Frauen im Camp gegangen wäre. Sollten sie doch hören was sie hören wollten. Eher war das, um die Beißer am Ende nicht anzulocken.
Fast schon entwich ihr ein wehmütiger Seufzer, als er sie ein letztes Mal küsste und sich dann aus ihr zurückzog. Das Handtuch nahm sie schließlich an sich, ebenso wie die Zigaretten, welche genau zur richtigen Zeit kamen. Ihre eigenen hatte sie nach ihrem letzten Akt leergeraucht. Was es wert gewesen war. Diese zündete sie sich wieder an, nachdem sie sich sauber gemacht hatte und sich zurücklehnte, um Shane zu beobachten, wie er nach der Flasche griff. Sie selber nahm sie zwar, stellte sie dann aber unberührt weg. Auf das Anziehen verzichtete sie diesmal "Vermutlich so gut, wie lange nicht mehr." meinte sie leicht lächelnd "Jedenfalls für meine Verhältnisse."
Die Kippe entspannt am Fertigrauchen, ließ sie den Mann nicht aus den Augen, wie er durch das Flugzeug ging. Hatten sie in der ganzen Zeit, die sie sich kannten, eigentlich jemals über ihr Alter gesprochen? Kiana war sich bewusst, dass er um einiges älter war, aber spielte das überhaupt eine große Rolle? Für sie jedenfalls nicht.
Erst, als sie die Zigarette ausdrückte und es sich schließlich wieder bequem machte, um auf ihn zu warten, merkte sie erst wie fertig sie nicht nur von heute Abend, sondern auch von den letzten Wochen war. Das Schlafen im Zelt in der Kälte, hatte an den Kräften gezehrt und sie war froh, endlich mal eine Nacht in Ruhe schlafen zu können. Schließlich drehte sie sich zu ihm.
Seine Worte, welche in dieser Form so selten über seine Lippen kamen, ließen sie im Schein der Feuers, welches sie hier gefühlt nur klimmend erreichte "Dem kann ich dir nur zustimmen." kurz ließ sie ihre Finger durch sein dunkles Haar gleiten, ehe sie sie dann die Augen schloss "Ich hoffe doch, du weckst mich morgen früh. Jemand muss euch beiden Helden schließlich morgen den Hintern retten, mh?"
@Shane Walsh


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Alter, dass war auch nur eine Zahl, die für mich unwichtig erschien. Natürlich würde ich keine Frau vögeln, die unter achtzehn war, so viel Verstand und Achtung hatte ich dann auch noch. Aber Kiana war dreißig, also alte genug, um von mir ordentlich ran genommen zu werden, außerdem war sie auch vom Kopf weit genug, um mit mir, einem älteren Mann was anzufangen. Ich hatte selber eh schon längst aufgehört zu überlegen, wie alt ich eigentlich wirklich war. Geburtstage wurden in dieser Welt nur noch selten gefeiert und es interessierte mich auch nicht wirklich. Diese Frau interessierte mich schon, ich würde nicht zulassen, das irgendein anderer Kerl sie nur leicht berührte, sie gehörte mir! Auch wenn es nichts offizielles war, wollte ich sie nicht teilen. Sie war eben nicht nur ein Lustobjekt für mich, sondern viel mehr. Zugeben würden das wohl wir beide nicht, aber so waren wir eben! Diese kurze Berührung und die Worte, taten einem gestandenen Mann wie mir auch gut. Danach schloss ich meine Augen und schlief recht zügig ein.
Am nächsten Morgen wachte ich zuerst auf. Kiana schlief noch wie ein Engel. Sogar am Morgen war sie wunderschön und ich hatte schon wieder eine Latte ... eine Morgenlatte. So am Morgen Sex zu haben, war auch eine schöne Sache, ob ich sie schon animieren konnte? So konnte man gut in den neuen Tag starten. So rückte ich an sie heran von hinten, rieb meinen Schwanz an ihrem Arsch und küsste ihren Nacken. "Guten Morgen und er wird noch besser!" Nuschelte ich in ihr Ohr und wanderte mit meiner Hand über ihre Seite, zu ihrem Bauch. Ich könnte diese Frau echt stundenlang nur vögeln, furchtbar. Lag vielleicht auch daran, dass man eben nicht mehr so oft dazu kam und auch denn richtigen "Partner" dafür haben musste. Mal sehen, wie es nachher im Hochhaus wurde, wenn sie das ganze Gebäude vollschrie in Verlangen.
@Kiana Arya Dowling
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Zugeben dass da mehr zwischen ihnen war? Niemals. Eher würde sich Kiana vermutlich die Zunge abbeißen. Doch vermutlich war ihnen beiden mittlerweile bewusst, dass es so war. Immerhin war auch Kiana niemand, der gerne teilte und bei Shane hatte sich dieser Umstand nun eingebürgert. Keine Chance, dass da nochmal eine andere ran dürfte. Ansonsten konnte er eben am Ende doch alleine mit allen anderen in dieses Hochhaus ziehen, sehen würde er sie jedenfalls nicht mehr. Ob sie Eifersüchtig war? Diese Frage war damit auch beantwortet.
Ob die Nacht dagegen gut war? Und wie. Kiana hatte keine Ahnung, wann sie zuletzt so gut und vor allem bequem geschlafen hatte. Nicht zuletzt ohne ein einziges Mal wach zu werden. Das gab es ewig nicht mehr. Was es dagegen erst vor wenigen Stunden gab, war Shane. Kiana erwachte langsam aus ihre Schönheitsschlaf und wie sie direkt spüren konnte, war auch Shane in sämtlichen Dingen wieder erwacht "Ich habe so das Gefühl, ich bin an der Seite von Mr. Unersättlich." schmunzelte sie, wobei ihrer Stimme der Schlaf noch anzuhören war.
Ihr Körper jedoch, reagiert fast sofort wieder auf den Mann, seine Lippen und seine Hände, welche genau wussten, was sie an ihrem Körper anstellen würden. Einen Moment genoss sie noch diese, ehe sie sich in einer fließenden Bewegung umdrehte, ein Bein über ihn schlang und nun über ihm war die Hände fest auf seiner Brust, fielen ihre Haare wie ein Vorhang aus Flammen über ihre Schultern. Einen Quickie am Morgen, konnte er haben.
Noch während sie ihre Lippen stürmisch auf seine legte, platzierte sie ihre feuchte Mitte, welche wie immer bereit für ihn war, direkt über seiner Latte, welche sie auch ohne großes Zögern aufnahm und anfing, ihn zu reiten. Ihre Lippen wieder von seinen gelöst, streckte sie ihren Oberkörper nun wieder, ohne dabei an Tempo, welches sie nochmal steigerte, und Intensität zu verlieren, während ihre lustvollen Augen ihn nicht aus dem Blick ließen.
@Shane Walsh


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Ich war mir sicher, das Kiana keine andere Frau an meiner Seite dulden würde. Doch ich dachte ja genauso, würde ich jeden anderen Kerl an ihrer Seite kalt machen! Schon komisch, wie sich das zwischen uns entwickelt hatte, auch wenn wir es nicht zugeben wollten. Wir waren ebene viel zu cool um eine Beziehung im richtigen Sinne zu führen. Lieber wollten wir das Gefühl haben, frei und unabhängig zu sein, niemanden einen Rechenschaft ablegen zu müssen, doch wussten wir insgeheim, das es schon längst viel weiter zwischen uns war. Doch nun gab es wichtigere Dinge, als diese Gedanken. Sie wusste das ich gerne und viel Sex hatte, besonders eben mit ihr und ehrlich gesagt, ging es ihr ja auch nicht anders. So elegant wie sie nun mal war, schwang sie sich auf mich und lies meinen harten Schwanz in sie gleiten. Ich atmete erregt auf, als sie anfing mich zu reiten.
Ach sie war einfach perfekt und ich war froh, das sie einem Quickie am Morgen, auch nicht widerstehen konnte. Ich packte sie fest an den Hüften und bewegte mich mit ihr mit. Stöhnend schloss ich die Augen und genoss es wirklich sehr, das sie mich endlich mal nahm. "Wir brauchen unbedingt Schalldichte Wände!" Stöhnte ich ihr entgegen, denn im Hochhaus, würde das Verlangen nach ihr nicht aufhören, vielleicht sogar noch stärker werden, weil wir da ganz andere Möglichkeiten hatten, als hier. Dies sollte allerdings nur ne schnelle Nummer werden, da wir noch einiges vor hatten und so packte ich sie fester und bewegte mein Becken härter ihr entgegen, so das es schön klatschte und ich sie intensiver spüren konnte. Auch ihr sollte es nicht anders gehen! Zufrieden spritze ich ab und sackte zufrieden in mich. Fast hätte ich gesagt, das ich sie liebte, weil sie einfach perfekt war, konnte es aber noch in mir behalten!
@Kiana Arya Dowling
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