WILLKOMMEN!
Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER
Monatsabhängig 5°C bis 26°C
EVENTS
Heaven’s Paradise Plot
INPLAY STATUS
September – November 2024
NEWS!
26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°C
Oktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C
November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C

THE DEAD DON’T DIE
X

#21

RE: Bahnhof

02.12.2019 16:58
Sherry Marino Sherry Marino (gelöscht)
avatar

Die Begeisterung in Devans Gesicht, Sherry wieder zu sehen, hielt sich in Grenzen. Sie hatte nichts anderes erwartet, also schenkte auch sie ihm lediglich ein kurzes Nicken zur Begrüßung. Sie selbst sah die Sache eher neutral, war sie noch immer von ihrer aktuellen Situation völlig überfordert und der Fakt dass sie nichts an sich trug um sich zu wehren gefiel ich so gar nicht.
Sie widmete nun ihre volle Aufmerksamkeit dem Gespräch zwischen Negan und dem Fremden, welcher sich noch immer nicht vorgestellt hatte. Dabei entging ihr natürlich keineswegs der finstere Blick der jungen Dame, welcher auf ihr lastete. Auch sie schien Sherry wieder erkannt zu haben und auch Negan war wohl kein unbekanntes Gesicht für sie. Einige Worte verließen ihre Lippen, die Sherry jedoch nicht deuten konnte. Sie waren zu leise und so verstand sie nur Bruchstücke, welche für sie in dem Moment keinen Sinn machten, ihr aber nur wenige Sekunden später schmerzlich bewusst wurden.
Sherry spürte einen festen Griff um ihr Handgelenk, fast schon instinktiv zog sie dieses weg, doch der Druck lies nicht nach. Erst jetzt sah sie erschrocken in die leeren Augen eines Beißers. In Sekunden schossen ihr tausende Fragen durch den Kopf. Was um alles in der Welt macht der hier? Wieso habe ich den nicht eher bemerkt? Aber die wichtigste Frage war wohl Wie werde ich ihn wieder los? Und das am besten ohne gekratzt oder gebissen zu werden. Es war nicht so dass sie in diesem Moment völlig schutzlos ausgeliefert war. Immerhin hatte sie es drei Jahre lang allein geschafft im Wald zu überleben bevor sie in die Cottage kam. Da war die eine oder andere Begegnung mit einem Untoten nicht zu umgehen. Mit einem weiteren kräftigen Ruck konnte sie sich schließlich doch von seinem Griff befreien. Allerdings hatte sie dabei so viel Schwung, dass sie ihr Gleichgewicht verlor und mit einem dumpfen Knall gegen den Wagen krachte und langsam zu Boden glitt. Die wenigen Sekunden die sie brauchte um den Schmerz in ihrem Rücken zu verdauen, reichten wohl für den Beißer aus um einen neuen Versuch zu wagen. Mit all ihrer Kraft versuchte Sherry das Gesicht von sich wegzuhalten. Ihre Finger bohrten sich langsam in seinen verwesten Hals und sie spürte wie das Blut des Untoten langsam ihre Hände benetzten. Lange konnte sie dem Druck nicht mehr standhalten. Mit ihren letzten Kraftreserven die sie auftreiben konnte, packte sie den Kopf und ließ ihn nur wenige Zentimeter neben ihrem eigenen gegen das Blech knallen. Der Schlag reichte aus um den Zombie kurz außer Gefecht zu setzen, genug Zeit um aufzuspringen und sich von diesem weit genug zu entfernen, dass dieser nicht beim ersten Griff ihren Knöchel packen konnte. Mit angewidertem Blick wischte sie sich ihre Hände an ihrer Hose ab und ließ das krächzende Geschöpf dabei nicht aus den Augen. Es hatte sich angefühlt als hätte sie Minutenlang mit dem Untoten gerungen doch tatsächlich waren es lediglich ein paar Sekunden.

@Negan Winchester
@Devan J. Winchester
@Larinia Mae Edgington
@Olivia Luna Winter
@Scorpion
@Lyanna Lockhart

   
nach oben springen

#22

RE: Bahnhof

20.01.2022 02:53
The Walking Dead Team 3.988 Beiträge
Alter
01
Größe
ganz groß!
Zugehörigkeit
Nomaden / Gruppen
Aufgabe
Admin

✶ --- ✶ - SZENE BEENDET - ✶ --- ✶

nach oben springen

#23

RE: Bahnhof

03.10.2021 23:25
Kisten Crawford Kisten Crawford (gelöscht)
avatar


Der Dunkelhaarige sah sich um und nickte zufrieden. Sie hatten sich bis zum Bahnhof durchgekämpft und allen Widrigkeiten zum Trotz die Haupthalle betreten die beinahe noch so aussah wie früher, wenn man sich den Dreck auf dem Boden wegdachte und die hier und da immer noch erkennbaren Blutspuren, die mittlerweile dunkelbraun geworden waren. Kisten ließ den Blick über die verlassenen Geschäfte in dem Gebäude gleiten und versuchte sich einen genaueren Überblick zu verschaffen. Welches Teil genau sie suchten, das hatte sich Tyler aufgeschrieben, der immer wieder den Kopf der Mission mimen musste und von ihnen wohl auch am Meisten von sowas verstand. Kisten war viel zu draufgängerisch und ein Freigeist als dass er sich mit irgendwas länger beschäftigte, wenn es nicht gerade ein Mädchen betraf. Er grinste und drehte sich einmal um die eigene Achse. "Shopping!", rief er halblaut und begleitete dies mit den entsprechenden Gesten seiner Hände als er dabei seinen Bruder und seinen Besten Freund ansah.
Wie immer nahm Kisten das Ganze wohl deutlich lockerer als Nathaniel und vermutlich war auch Tyler bei Weitem vernünftiger als er, wie er da vor einem der Eingänge stand und etwas lauter redete als er es tun sollte, wenn man bedachte, dass hier alles Mögliche auf die drei lauern konnte. Schließlich waren sie bestimmt nicht die ersten die sich hier umsahen und nützliche Teile beschaffen wollten. Wenn er sich nicht täuschte brauchten sie irgendwas aus den Lokomotiven selbst, aber auch ein bisschen Kleinscheiß, den sie sich aufgeschrieben hatten. Kisten hatte für sowas keinen Nerv und ließ alle Planung bei den anderen beiden, weshalb es sich für ihn wieder einmal wie ein kleines Abenteuer oder eine Shoppingtour anfühlte als er sich in diesem Gebäude befand und sich nach allen Seiten umsah. Da war dieser Souvenirshop dort vorne, hier eine kleine Buchhandlung, der Bäcker dessen Waren schon lange verschwunden waren und die Rolltreppen nach unten. Nichts sonderlich Spannendes, aber immerhin war es ruhig hier - noch zumindest. Kisten umfasste die Eisenstange ein wenig fester, die er in der Rechten hielt und trat auf den Souvenirshop zu der ihm am Nächsten war. Grinsend beugte er sich zur Glasscheibe vor, durch die er fast nichts mehr sehen konnte nach all den Jahren. Und dennoch sah er sich einen langen Moment lang die drappierten Waren an die den Reisenden geboten worden waren. Mit einem vielsagenden Grinsen wandte er sich dann irgendwann zum Eingang, der noch immer offen stand, wohl seit alle hier raus geflüchtet waren. Er warf einen Blick ins Innere, musste aber ob der Dunkelheit dort drinnen arg die Augen zusammenkneifen.
Durch die Fenster oben im Dach und den teilweise aus nicht mehr als Scherben bestehenden Glaseinsätzen in den Eingangstüren fiel Licht in diie Haupthalle, doch es reichte nicht bis in die Läden hinein, die zugestellt waren. Er konnte die Umrisse der umgeschmissenen Gondeln sehen, die Ständer die am Boden lagen und all die kleinen Schlüsselanhänger und Souvenirs die nun wie weggeschmissen und völlig achtlos auf dem Linoleum lagen.
"Okay, Ty.. was genau war das was wir brauchen? Dieses Motoren-Dingsda... und was steht noch alles auf deinem kleine Wunderzettel?", wollte er wissen als er sich wieder zu seinen beiden Begleitern umwandte. Scheinbar hatte ihn doch noch nicht alle Vernunft verlassen und er senkte seine Stimme zu eine Flüstern welches in der unnatürlichen Stille noch gut genug zu hören war und begleitete es mit den Gebärden. Er sah den Freund an, horchte aber gleichzeitig in die große Halle hinein um nicht direkt zu Anfang überrascht zu werden.
Wenn er sich hier so umsah konnte er sich das Leben richtig vorstellen, wie es hier pulsiert hatte; die Menschen die von einem Gleis zum Anderen rannten oder zum Bäcker um sich schnell noch einen Lunch zu holen ehe es wieder zurück ins Büro ging. Die Pendler auf dem Weg nach Hause oder die Familie mit zwei Kindern, die den Zug nach Kentucky bekommen mussten oder die U-Bahn in die nächste Stadt.
"Man, mit ein bisschen Fantasie könnte man meinen es sei alles noch wie früher, oder?", murmelte er dann mehr zu sich selbst als zu den anderen beiden und fummelte dabei an dem Ständer rechts neben sich herum, der mit allerlei Schlüsselanhänger und Magneten behangen war, diesen Dingern mit den Städtefotos drauf die die Touristen so gerne kauften um sie sich daheim an den Kühlschrank zu leben. Zumindest stellte er es sich so vor; nicht, dass seine Familie dies je getan hatte. Da hingen doch eher nur einzeilige Mitteilungen á la "Essen im Kühlschrank" oder "Hausmädchen kommt um 13/00".
Mit einem schiefen Grinsen ließ Kisten seine Finger durch den Tand gleiten und spielte damit herum während er auf eine klare Ansage seines Kumpel wartete oder auch darauf, dass sein Bruder mal wieder die Stimme der Vernunft spielen würde um ihn zu ermahnen dass alles hier nicht immer wie ein großes Spiel auf die leichte Schulter zu nehmen. Dabei wussten sie doch alle, dass er dies nur nach außen hin zu gab, und es seine Art und Weise war mit all dem Scheiß klarzukommen.


erwähnt: xxx || angesprochen:@Tyler Blackwood @Nathaniel Crawford

nach oben springen

#24

RE: Bahnhof

06.10.2021 22:10
Nathaniel Crawford Nathaniel Crawford (gelöscht)
avatar

Der Bahnhof lag endlich vor ihnen und trotz der Schwierigkeiten die ihnen ein paar Beißer beschafft hatten, waren sie hierher gekommen. Die große Halle lag vor ihnen und als sie diese betraten, hallten ihre Schritte leise bei jeder Bewegung. Nathaniel hörte weder dies noch die unheimliche Stille die sich in dem großen Gebäude ausbreitete. Man konnte fast den eigenen Atmen hören wenn man sich konzentrieren würde. Einer seiner Vorteile denn dies beunruhigte ihn wirklich nicht. Mit der Stille konnte er gut umgehen und sah sich dennoch aufmerksam um. Er hielt die Brechstange fest umklammert und sah zu seinen Begleitern. Bei den Worten seines Bruders verdrehte er leicht die Augen und schüttelte den Kopf. Auch wenn er die Worte nicht hören konnte begleiteten Kisten und Tyler alles mit der Gebärdensprache die beide perfekt beherrschten. Sein Bruder hielt das alles für ein Spiel und auch wenn Nate sicher war das er dies nur tat um sich selbst zu beruhigen, machte er sich Sorgen. Leichtsinn konnte tödlich enden. „Sei leiser Kisten, du kündigst uns noch an!“ Ermahnte er ihn und warf ihm einen vielsagenden Blick zu. Sie wussten nicht wer oder was auf sie warten würde und Nathaniel wollte verhindern das wenn dort irgendwas lauerte sie sich nicht schon vorher ankündigten. Nate kannte seinen Bruder, er war ungestüm und ein kleiner Rebell und so sehr er auch schätze das Kisten versuchte sich mit dieser Welt zu arrangieren umso besorgter war er auch das er manchmal alles ein wenig zu locker nahm. Sie gingen weiter und die ehemalige Bahnhofshalle führte sie zu den schon längst verlassenen Läden die sich rechts und links erstreckten und früher jeden zum shoppen einluden. Noch schnell ein Geschenk oder der neuste Duft aus Paris? Schokolade aus Belgien oder eine Postkarte zum verschicken? Hier hatte es wohl alles gegeben das das Herz eines Touristen hatte höher schlagen lassen. Nun aber war nichts mehr als ein paar verlassene Geschäfte übrig geblieben deren Schaufenster so schmutzig waren das man nur noch erahnen konnte was sich dahinter verbarg. Nathaniel nahm die Karte die er getauscht hatte und zumindest den unteren Teil des Bahnhofs enthielt. Es war eine Zeichnung mit Beschreibungen und anscheinend führte die Rolltreppe vor ihnen nicht nur zu den Bahngleisen sondern auch zur Metro die unterirdisch durch die Stadt führte.

Auch Nate sah zu Ty „Es ist wohl eine Art Sonde, richtig?“ fragte er und sah wieder auf die Karte „Am besten sehen wir uns zuerst unten bei den Gleisen um, wenn wir Glück haben dann finden wir dort noch einen Zug oder zumindest einen Teil davon“ Einige Waggons lagen sicher sich noch in den Tunneln. „Vielleicht haben wir bei der Metro mehr Glück“ Er sprach immer in Gebärden mit den beiden denn Nate konnte nicht sprechen, er war nur in der Lage vereinzelte Worte leise zu sprechen, wenn er diese intensiv mit Kisten oder Ty geübt hatte, denn da er nicht wusste wie die Worte sich anhörte, wusste er auch nicht wie er sie aussprechen sollte. Aber er kam zurecht und für alle die der Gebärdensprache nicht mächtig waren, für die hatte er stets einen Notizblock und einen trifft bei sich. Man, mit ein bisschen Fantasie könnte man meinen es sei alles noch wie früher, oder? Nate lächelte und sah Kisten an dem er zu nickte. Sein kleiner Bruder hatte recht und wenn man die Augen schloss und sich nur auf das konzentrierte was seine Erinnerungen zeigten konnte Nate sogar all die Menschen sehen die abgehetzt oder gut gelaunt zu all den Gleisen strömten oder von einer Reise zurück kamen. Er konnte den Geruch von Brötchen wahrnehmen. Sein Blick ging zu Kisten und Tyler und Zusammen mit ihnen ging er zur Rolltreppe. Er sah hinunter und auch auf den Gleisen war nicht viel los. Ein paar einzelne Beißer taumelten auf den Gleisen herum „Die sollten keine Probleme machen“ meinte Nate und sah die beiden an. „Dennoch seid vorsichtig“ Er fühlte sich als ältester nun mal verantwortlich und er wollte nicht das etwas passierte nur weil einer von ihnen unaufmerksam wurde. Nate ging als erstes die Rolltreppe hinunter die natürlich stehen geblieben war da der Strom fehlte. Unten angekommen kamen sie auf das erste Gleis und gleich taumelten ihnen zwei Beißer entgegen. Zwei Züge standen verlassen an den Bahnsteigen und weiter hinten fand sich eine Lok in den Tunneln. „Kisten bleib in der Nähe“ bat er ihn damit dieser nicht wieder waghalsig sein würde. Er hob die Brechstange und erledigte den ersten Beißer. Was sie nicht ahnten war das die Sonde die sie suchten sich mitten in den Tunneln befand. Dort wo es Stockdunkel war und kein Tageslicht eindrang.

@Tyler Blackwood @Kisten Crawford

nach oben springen

#25

RE: Bahnhof

12.10.2021 22:57
Tyler Blackwood Tyler Blackwood (gelöscht)
avatar

Endlich hatten sie es zum Bahnhof geschafft. Der Weg hier hin war wirklich beschwerlich gewesen, doch jetzt wo sie den Bahnhof betraten und die unheimliche Stille, die leisen Schritte von ihnen wiederhallend durch die Halle zu hören waren, überkam Ty doch etwas Gänsehaut. Man hätte sich wirklich nur den ganzen Staub wegdenken brauchen, um sich Vorstellen zu können, wie belebt es hier einst gewesen war. Die kleinen Läden, Souvenir Shops und die ganzen Leute die hektisch von A nach B rannten. Kisten riss Ty dann doch aus den Gedanken, als er ihn halblaut "Shopping." rufen hörte. Amüsiert verdrehte Ty nur die Augen, als auch schon Nate, Kisten tadelte das er dich leiser sein sollte, sonst würde er uns schon jetzt ankündigen. Nate war nun mal der vernünftiger von uns dreien, der uns auch immer wieder auf den Boden der Tatsachen holte. Kisten war der Freigeist und Ty ein Zwischending von beidem. Dennoch war die Stille, die hier herrschte wirklich gruselig, während Ty den Blick schweifen ließ und dann doch noch mal kurz auf seine Liste spähte. Kisten war mit der Eisenstange in der Hand etwas weiter gegangen und sah durch eines der Schaufenster. Viel erkennen konnte man da wohl nicht mehr, so sehr waren die Fenster in den Jahren verdreckt worden. Je weiter die drei in die große Halle gingen, desto mehr konnte man allerdings das Ausmaß der Verwüstung sehen. Ty ging einige schritte auf den alten Lageplan zu, um zu sehen wohin sie mussten um die fehlenden Teile zu bekommen, die sie aufgeschrieben hatten. Erst als Kisten sich zu ihm und Nate umdrehte, "Okay, Ty.. was genau war das was wir brauchen? Dieses Motoren-Dingsda... und was steht noch alles auf deinem kleine Wunderzettel?" hörte er Kisten nun doch etwas mehr flüsternd fragen. Als auch Nate schon die Antwort darauf gab, das es sich um das Motoren Dings um eine Art Sonde handelte.
Ty Nickte Nate zu und sah zu Kisten. "Eine Art Sonde, finden wir wohl nur in den Bahnen, wenn nicht schon wer anders alle ausgebaut hat. Und der Rest auf dem Wunderzettel ist Kleinkram, wie Kabel, Glühbirnen..." begann Ty und sah wieder zu Nate der auf Gebärden seine Idee vortrug. "Gute Idee." Gab Ty dann an Nate zurück, als er auch schon Kisten wieder hörte "Man, mit ein bisschen Fantasie könnte man meinen es sei alles noch wie früher, oder?"
Ty seufzte hörbar. "Genau das habe ich mir eben schon vorgestellt, als wir hier rein kamen." Gestand er und ließ noch mal seinen Blick schweifen. Wenn man die Augen schloss und seiner Vorstellung freien lauf gab, konnte man sich wirklich einbilden die ganzen Leute hier noch zu hören.
Kurz darauf gingen die drei, dann zu den Rolltreppen die nach unten führten. Auf den Gleisen unten taumelten ein paar Beißer herum, die nun wirklich kein Problem darstellten. Zumindest hoffte Ty, das es bei den wenigen da unten blieb und ihnen nicht noch eine böse Überraschung bevor stand. Darauf hatte er eindeutig keinen bock. Die letzten Tage hatten da schon gereicht. Genauso würde Ty drei dicke Kreuze machen, wenn sie hier alles fanden und ganz schnell wieder nach draußen kamen. Das Risiko in geschlossen Räumen von ner Horde überrannt zu werden, war einfach zu hoch. Auch Nate befand, das die paar Beißer hier keine Probleme machen sollten und sah die übrigen beiden an. Ty nickte und sah zu Kisten. "Wir sind Vorsichtig oder Buddy?" meinte er daraufhin mit Gebärden und musterte Kisten, grinsend. Nate fühlte sich wieder verantwortlich für die beiden jüngeren. Das war Ty auch direkt aufgefallen. Schon tadelte Nate Kisten wieder in der Nähe zu bleiben. Ty grinste in sich hinein. Nate ging als erster auf die Gleise und erledigte den ersten Beißer, der auf ihn zu taumelte. Ty hasste es diese Dinger zu beseitigen, aber was anderes blieb ihnen hier ja nicht übrig. Das sich die Sonde allerdings ganz hinten im Tunnel befand wo es stock dunkel und gefährlich werden konnte, ahnten die drei jetzt noch nicht. Erst einmal mussten die besagten Beißer beseitigt werden, damit sie in ruhe Arbeiten konnten.

@Kisten Crawford @Nathaniel Crawford

nach oben springen

#26

RE: Bahnhof

13.10.2021 14:31
Kisten Crawford Kisten Crawford (gelöscht)
avatar


Nach außen hin tat der Dunkelhaarige gerne so als nehme er alles locker und als sie nach den Schwierigkeiten auf der Straße sicher im Bahnhof ankamen musste sein älterer Bruder ihn erst einmal wieder auf den Boden holen, weil er es doch ein wenig übertrieb mit seiner gespielten Lockerheit. Natürlich nahm Kisten nicht alles so extrem wie er tat, und das wussten sie alle drei. Wenn man ihn kannte, und Tyler und Nate kannten ihn wohl teilweise besser als er sich selbst, dann blickte man schnell hinter diese Fassade und sah den jungen Mann, der noch immer mit den herrschenden Umständen zu kämpfen hatte, die de Junge in ihm nicht ganz verarbeitet hatte.
So oder so befanden sie sich nun in dem Hauptgebäude und sahen sich um, wobei Kisten mal wieder einen auf Shoppingtour machte und Nate ihn mit einem „Sei leiser Kisten, du kündigst uns noch an!" etwas zur Raison ziehen musste. Er warf seinem Bruder ein so charmantes Lächeln zu wie er es bei Mädels gerne tat, wenn er sich entschuldigen musste, doch vermutlich würde es bei Nathaniel nicht für eine mittelschwere Ohnmacht sorgen.
Wenn man sich hier so umsah und ein wenig seine Fantasie spielen ließ könnte man sich beinahe einreden es sei alles noch beim Alten und es gäbe die Apokalypse nicht, sondern es wäre alles nur ein Lockdown gewesen der nun wieder bald gelockert oder beendet würde; tja, wäre es mal so.. Doch Kisten wusste es ebenso besser wie auch sein Bruder und sein Kumpel, denn nach einem ganze Dutzend Jahren hatte sich die Welt verändert. Auch wenn die Beißer mehr und mehr in den Hintergrund rückten, da man sich mit diesen arrangiert hatte und einen Weg gefunden in dieser neuen Ordnung zu überleben. Wie man auch an diesen Dreien sehen konnte, die ihren Lebensunterhalt mit etwas bestritten das man früher Diebstahl und Einbruch genannt und bestraft hätte. Heute hieß es nur, dass dieses Trio einem Dinge beschaffen konnte, wie kein Zweites.
Das Bild der Verwüstung hier im Bahnhof holte den Dunkelhaarigen dann aber doch wieder ein als er sich nicht mehr nur auf die Souvenirs im Laden konzentrierte sondern einen Blick zu den anderen beiden warf und sich dabei an Tyler richtete, der wie immer den vollen Plan hatte und wusste was genau sie alles beschaffen sollten. Er musste eigentlich immer diesen Part übernehmen, denn Kisten war viel zu chaotisch dafür und würde dies nur tun, wenn es nicht anders ging. Und da gab es ja noch Nathaniel, dem man in diesen Dingen wojhl auch mehr zutrauen sollte als Kisten. Dieser sah nun zu Tyler, der sich einem Lageplan näherte und dabei zu antworten begonnen hatte. Nate hatte es noch ganz richtig im Kopf gehabt, anders als Kisten, der sich mal wieder nur die Hälfte gemerkt hatte und wieder einmal nachfragen musste.
"Eine Art Sonde, finden wir wohl nur in den Bahnen, wenn nicht schon wer anders alle ausgebaut hat. Und der Rest auf dem Wunderzettel ist Kleinkram, wie Kabel, Glühbirnen...", antwortete sein bester Kumpel ehe er Nate zustimmte als dieser ihnen etwas von der Metro bedeutete. Scheibar war es auch allen drein so ergangen, dass sie sich die Haupthalle voll und besucht wie damals vorgestellt hatten, denn nachdem Nate ihm zugestimmt hatte, tat dies auch Tyler ehe sie sich dann den Rolltreppen zuwandten.
Dort angekommen sahen sie sich um und auch auf dem Gleis, und Nathaniel fühlte sich wohl als Älterester in der Runde mal wieder verantwortlich, dass sie keinen Mist bauten und warf ermahnende Worte in die Runde als sie nur eine Handvoll Beißer bisher sehen konnten. „Die sollten keine Probleme machen“ meinte Nate und sah die Beiden an. „Dennoch seid vorsichtig.“
Kisten grinste ihn schon vielsagend an als auch Tyler sich mit einem "Wir sind Vorsichtig oder Buddy?" an ihn wandte. "Na, logo!", meinte er leichthin und sah den Freund ebenfalls grinsen; besonders als Nate seien jüngeren Bruder dann ermahnte in der Nähe zu bleiben. "Als ob ich das nicht tun würde..", behauptete der jüngere der beiden Geschwister amüsiert und wusste genauso gut wie die beiden anderen, dass er von ihnen am Ehesten in Schwierigkeiten geriet, weil er nicht so ganz Acht gab oder sich von den anderen absetzte und sich bei einem Alleingang etwas überschätzte. Das war ein paar Mal schon vorgekommen und auch ein Grund dafür, warum Nate ihn nun ermahnte. Kisten hatte die eine oder andere Bekanntschaft sicher nicht nur aus Glück und Harmonie heraus geschlossen, sondern eher weil er einen Hang zum Gefährlichen hatte sobald er mal alleine unterwegs war. Auch wenn er nun mit den Augen rollte und so tat als würde er doch nie ein Wässerchen trüben, wandte er sich von der interessanten Umgebung ab und folgte seinem Bruder, schlug Tyler dann kurz kumpelhaft auf die Schulter als er neben ihm herlief.
"Ich übernehm den.", meinte er dann locker als nur zwei Beißer auf die zukamen und Nate den Ersten erledigt hatte. Sie alle hatten sich an diese Diger gewöhnen müssen, auch wenn man sich freilich Besseres vorstellen konnte als in der realen Welt Zombies zu killen. Keiner von ihnen ahnte, dass sich ihre Sonde hinten im Tunnel befinden würde, da wo es so schön dunkel war.
Kisten blieb einen Augenblick stehen und sah sich um, beinahe schon fasziniert und musterte die Gleise. "Okay, dann lasst uns mal loslegen. Wenn ihr ne Sonde wärt, wo würdet ihr euch verstecken?"
Eigentlich eine blöde Frage angesichts der Tatsache, dass sowohl Nate als auch Ty bereits erwähnt hatten, dass es sich in einem der Züge befinden müsste, wenn es noch niemand ausgebaut und mitgenommen hatte. Kisten grinste seinen Kumpel neben sich kurz an, warf einen Blick zu Nathaniel und machte ein par Schritte zum Gleis ehe er mit einer fast lockeren Bewegung vom Bahnsteig heruntersprang und auf der Schiene balancierte. Dabei hielt er die Umgebung aus dem Augenwinkel im Blick, doch er liebte es eben zu sehr nach außen hin zu tun als achtete er auf gar nichts. Nein, Crawford alberte noch herum, machte Zuggeräusche wie ein kleiner Junge und schob sich beinahe zentimeterweise über die blanke Schiene während er sich der absoluten Dunkelheit näherte. Ratatatat.. pfpfpfpffff... Zweimal pfiff er sogar leise durch die Zähne wie eine alte Lock, hatte aber immerhin sein Messer umklammert und lauschte dabei auf Geräusche, die ihm sagen würden, dass Beißer in der Nähe wären.


erwähnt: xxx || angesprochen:@Tyler Blackwood @Nathaniel Crawford

zuletzt bearbeitet 13.10.2021 14:32 | nach oben springen

#27

RE: Bahnhof

13.10.2021 17:57
Nathaniel Crawford Nathaniel Crawford (gelöscht)
avatar

Einer musste ja auf dem Boden bleiben und die Kontrolle übernehmen und Nathaniel fühlte sich als ältester nun mal verantwortlich. Einen Moment sah er sich im Bahnhof um, ermahnte seinen Bruder zur Vernunft und warf Ty einen vielsagenden Blick zu bevor sie sich auf den Weg machten diese Sonde zu suchen. Sie verließen den Eingangsbereich und kamen in die große Halle. Sie nahmen die Rolltreppen um sauf die Gleise zu kommen und Nate sah auf und sah die riesige Glaskuppe die über dem Dach des Bahnhofs ragte und ihnen Sonnenlicht spendete. Einige Fenster waren bereits zerbrochen und auf den Gleisen lagen umgeworfene Waggons. Alles sah ziemlich verwüstet aus und hier drinnen war sicher beim Ausbruch der Seuche eine Massenpanik ausgebrochen, weswegen er auch davon ausging das hier viele Beißer zu finden waren. Umso dunkler es in den Tunneln werden würde, umso gefährlicher waren auch die Untoten. Er ermahnte sie beide noch mal keinen Blödsinn zu machen denn auch wenn bisher nur einzelne Beißer unterwegs waren wollte er kein Risiko eingehen. Nate erledigte einen der Beißer der auf sie zu taumelte und Kisten kümmerte sich um den anderen. Er sah zu Ty und Kisten als sich die beiden zwar versprachen vorsichtig zu sein aber Nate genau wusste das sie das wieder viel zu locker angingen, besonders sein kleiner Bruder. Er verdrehte kurz die Augen und würde sie im Blick behalten. Die Sonde zu suchen hatte Prioritäten und so sprachen sie darüber wo sie diese am besten finden konnten. Züge gab es hier mehr als ausreichend aber die Metro lag am nähersten dran. Er nickte Tyler zu als dieser meinte das es noch so wirkte als wäre hier nie etwas passiert wenn man von den umgestürzten Waggons absah. „Ja das ist es wirklich, fast schon unheimlich“ Für die anderen beiden vermutlich noch unheimlicher weil diese Stille dazu kam die für einen Bahnhof so ungewöhnlich war, wobei sie sich in den letzten 12 Jahre auch schon daran gewöhnt hatten das sie meisten Orte wie ausgestorben wirkten und es auch waren.

Wenn ihr ne Sonde wärt, wo würdet ihr euch verstecken? „In einem Zug Kisten“ formte Nate die Worte mit den Händen und hob die Augenbraue. Hörte er ihm überhaupt mal zu? Schmunzelnd schüttelte er den Kopf und sie gingen weiter und Nate war überaus aufmerksam, einfach weil er sich komplett auf seine Augen verlassen musste und auf seine beiden Mitstreiter wobei der eine grade dabei war sich ernsthafte Gedanken über die Sonde zu machen und der anderen sich seltsam verhielt und Nate aufgrund von Kistens Gesten zu Tyler sah „Macht er da grade Zuggeräusche nach?“ Fragte er da er es nicht hören konnte aber bereist ahnte aufgrund von Kistens Verhalten und seinen Lippenbewegungen. „Ich sagte ihm doch er solle ruhig sein“ Nate murrte und könnte es seinem Bruder nicht mal zurufen wenn er nicht zu ihm sehen würde. Er seufzte leise und sie gingen über die Gleise, vorbei an den Waggons und er zuckte zusammen als sich gegen eine der Scheibe plötzlich ein Beißer warf und versuchte dort hindurch zu kommen. Nate ging dann mit klopfendem Herzen weiter und holte zu seinem Bruder und Tyler auf. Die Metro lag vor ihnen aber bedauerlicherweise lag ein Großteil des Zuges mitten im Tunnel durch den sie zwar hindurch gegen konnten aber der Stockdunkel war und selbst mit ihren eingepackten Taschenlampen würden sie nur minimal voraus sehen können. Nathaniel sah zu den beiden und zweifelte ob sie dort hinein gehen sollten. „Es ist gefährlich“ sagte er und nicht weil er Schiss hatte sondern weil er sich sorgte. Dazu kam das er im dunkeln nicht gut sehen konnte und keine Gebärdensprache sah selbst mit Taschenlampe würde das schwierig werden. Ohne seine Augen konnte er sich kaum Orientierung und wäre komplett auf die anderen beiden angewiesen was ihm nicht gefiel, weil er sie beschützen sollte, nicht anders rum.

@Kisten Crawford @Tyler Blackwood

nach oben springen

#28

RE: Bahnhof

17.10.2021 01:42
Tyler Blackwood Tyler Blackwood (gelöscht)
avatar

Wenn einer von den dreien auf den Boden blieb, dann war es Nate. Er passte eigentlich immer auf uns beiden Chaoten auf. Das war auch schon damals so. Was jetzt nicht hieß das Ty immer nur Dummheiten machte und gar nicht auf die Umgebung achtete. Doch manchmal überkam ihn die Abenteuerlust. Und manchmal ließ er sich von Kisten auch dazu hin reißen. Weshalb Ty nun auch wieder Kisten angrinste, als Nate sie beide ermahnte vorsichtig zu sein. Doch hatte Tyler jetzt schon wieder einen Plan im Kopf, wie es gelang unbeschadet die Teile zu besorgen. Als sie nun die Rolltreppe herunter kamen, sah es wirklich ziemlich wüst aus. Das ihnen aber auch nur zwei Beißer entgegen wankten, war für diesen Ort wirklich ungewöhnlich. Ty hatte schon damit gerechnet, das sich mehr hier befanden. Nate kümmerte sich um den einen, Kisten der ihm zuvor noch Kumpelhaft auf die Schulter klopfte, kümmerte sich daher um den zweiten. Während Ty nun Richtung Tunnel sah. Das konnte ja heiter werden.
Die Unheimliche Stille, war für Tyler wirklich das schlimmste an der ganzen Sache. Er versuchte es allerdings irgendwo in den Hintergrund zu schieben und sich auf die Wichtigste Sache zu konzentrieren.

Da hörte er auch wieder wie Kisten meinte, wenn ihr eine Sonde wärt, wo würdet ihr euch verstecken? Ty begann direkt wieder zu lachen. Hatte Kisten etwa wieder nicht zugehört, als Ty und Nate das eben schon erwähnten? Scheinbar nicht. "Oh man Kisten, verpeilt wie eh und je. In einem Zug." Bestätigte er auch noch mal Nates aussage. Schmunzelnd schüttelte auch Ty den Kopf und ging dann weiter. Nate war wieder sehr aufmerksam, während sich Ty wieder Gedanken um die Sonde machte. Kisten sprang zum Gleis und stieg auf eines der blanken Eisenbahnschienen, begann zu balancieren und Bahn Geräusche zu imitieren. Verdutzt sah Ty zu Kisten und dann wieder zu Nate, denn damit hatte Ty mal überhaupt nicht gerechnet. Als er dann sah, was Nate zu ihm sagte, nickte Ty nur, sah wieder zu Kisten und begann wieder leise zu lachen. "Kisten. Was wird das wenns fertig ist?" Fragte er auch gleich nach, aber ganz so dumm fand Ty das nicht, auch wenn Nate nun wieder murrte, weil er Kisten zuvor schon gesagt hatte, er solle leise sein. Ty sprang nun auch vom Bahnsteig und folgte Kisten. Nate, war nur knapp hinter ihnen, als ihm der Schrecken in die Knochen fuhr, weil sich ein Beider in einem Wagon gegen die Scheibe warf. Ty währe vermutlich genauso zusammen gezuckt, bekam aber davon nichts mit. Nate holte dann zu ihnen auf und Tyler sah Kisten an. "Wir müssen da rein, zur Lock. Aber warte, ich will da nicht einfach so rein Marschieren." Meinte Ty auch gleich und sah auch kurz zu Nate. Mit ihren Taschenlampen würden sie nur besingt Sicht da drin haben und bei ihrem Glück wieder irgendwelchen Beißern in die Arme laufen. Für Nate wäre das sowieso unzumutbar, da er eben nur seine Augen hatte, also galt es eine andere Lichtquelle zu finden, oder eben die Beißer raus zu locken. Auch Nate meinte dann das es zu Gefährlich wäre, aber sie brauchten diese Sonde. Ty sah sich kurz um und fand einen Stein, diesen hob er auf und sah die anderen beiden an. "Raus locken oder die Gefahr eingehen, das wir überrascht werden?" Fragte er auch mit Gebärden in Nates Richtung. Mit dem Stein würde er versuchen etwas in dem Tunnel zu treffen, was etwas krach machte. Gut die hätten jetzt auch eine Waffe benutzen können, doch das würde in diesem Tunnel so laut werden, das die Gefahr bestünde, Beißer von draußen hier her zu locken.

@Nathaniel Crawford @Kisten Crawford

nach oben springen

#29

RE: Bahnhof

21.10.2021 16:04
Kisten Crawford Kisten Crawford (gelöscht)
avatar


Natürlich hatte Kisten den beiden zugehört und wusste, dass sie diese Sonde in einem der Züge finden würden - aber eben verdrängt. Er grinste Tyler und seinen Bruder breit an, so charmant wie immer, und wandte sich dann den Schienen zu. Wie so oft nahm er alles locker und/oder tat so und so war es wohl auch kein großes Wunder als sich der Dunkelblonde dann vom Gleis auf die Schienen begab und sich zentimeterweise darauf bewegte. Dabei gab er Zuggeräusche von sich und machte schließlich auch Gesten, so als würde er an einer Kordel ziehen oder Ähnlichem ehe er durch die Zähne pfiff wie ein Zug der in den Bahnhof einfuhr. Er grinste zu den beiden anderen herüber und konnte sehen wie Nate sich bei dem Jüngeren nach ihm erkundigte und auch, dass Tyler dennoch irgendwie doch grinste.
"Kisten. Was wird das wenns fertig ist?", wollte sein bester Kumpel von ihm wissen und Kisten bleib stehen, er sah ihn breit grinsend an und sah dann auch zu seinem älteren Bruder als er mit den Händen die Gesten formte während er leise dazu sprach. Wenn sie nicht gerade im Schleichmodus waren tat er dies eigentlich immer, auch wenn sie alle drei die Gebärden verstanden und sich auch stumm hätten unterhalten können. Tja, so war das wohl eben mit den Gewohnheiten. "Meine Kindheit nachholen. Was denn sonst?", meinte er trocken und warf besonders Nate ein so strahlendes Grinsen zu, dass man ihm gar nicht böse sein könnte; zumindest war das der Sinn hinter seinem charmanten Auftreten.
Sie begaben sich dann gemeinsam in einen der Tunnel, in dem man einen Zug stehen sehen konnte. Für diese Sonde mussten sie wohl oder übel ins Innere, denn sonst bekämen sie das Ding wohl nicht dort raus. Aber Nate hatte schon ganz recht damit als er meinte es sei gefährlich. Denn das war es auch. Sie konnten nur bedingt etwas sehen, auch mit den Taschenlampen. Und sein Bruder würde sich komplett auf Ty und ihn verlassen müssen, da er keine Geräusche wahrnehmen konnte und es im Zug selbst stockfinster sein würde. Das war eigentlich kein Problem, denn die Drei waren sehr gut aufeinander eingespielt, doch war auch immer ein gewisses Risiko. Also blieb Kisten mit ernstem Gesicht stehen als Tyler sie beide nun ebenfalls ansprach und den Blick zwischen ihnen hin und her gehen ließ.
"Wir müssen da rein, zur Lock. Aber warte, ich will da nicht einfach so rein Marschieren.", meinte Ty und Kisten nickte. Instinktiv stellte er sich neben seinen Bruder, sah erst diesen an was er wohl zu all dem zu sagen hätte, und dann wieder zu seinem Kumpel. Er fummelte an der Taschenlampe herum und wusste, dass es die Wahl zwischen Pest und Cholera war, denn entweder würden sie sich hier draußen allem stellen müssen oder im Inneren. So oder so, es könnte nach hinten losgehen. Das war natürlich auch den beiden anderen bewusst und Tyler sprach dies auch sogleich an.
"Raus locken oder die Gefahr eingehen, das wir überrascht werden?", wollte er wissen und sah ganz so aus als würde er den Stein werfen wollen um etwas zu treffen das genug Krach machen würde um die Untoten anzulocken, aber nicht so laut war, dass es alle im Umkreis von Kilometern zu ihnen lockte. Kisten sah zu Nathaniel ehe er mit einem leichten Zucken der Schultern antwortete, dabei seine Stimme so stark senkte, dass es ganz gut war, dass er auch in Gebärden sprach.
"Locken wir sie nach draußen? Drinnen haben wir weniger Platz, und einer von uns beiden muss bei Nate bleiben.", sagte er und meinte dies nicht mal als Bevormundung oder Ähnliches; es war einfach eine Tatsache. So wie Nate die beiden Jüngeren sonst in jeder Situation beschützte, so würden sie dies ebenfalls immer tun. Und in diesem Tunnel beziehungsweise in dem Zug würde es viel zu dunkel sein als dass sein Bruder alleine unterwegs sein könnte. Kisten würde ihn also an die Hand nehmen, sicherheitshalber, um ihm dann nonverbal Zeichen geben zu können. Doch dann hätte er nur noch eine Hand frei; also entweder Waffe oder Lampe.


erwähnt: xxx || angesprochen:@Tyler Blackwood @Nathaniel Crawford

let the sky fall, when it crumbles
We'll stand tall, Face it all together

This is the end, Hold your breath and count to ten, Feel the earth move and then Hear my heart burst again. For this is the end, I've drowned and dreamed this moment, So overdue, I owe them, Swept away, I'm stolen...
nach oben springen

#30

RE: Bahnhof

27.10.2021 12:46
Nathaniel Crawford Nathaniel Crawford (gelöscht)
avatar

Nathaniel sah Kisten an und er hatte nicht den Eindruck als hätte er ihnen zugehört und warf einen Seitenblick zu Tyler der noch einmal bestätigte das sich die Sonde in einem Zug befinden musste. Zum Glück störte ihn die Stille aus bekannten Gründen nicht und so konnte er sich voll und ganz auf seine Umgebung konzentrieren. Das Kisten Zuggeräusche machte hörte er nicht aber er sah durchaus seine Bewegungen sowie auch das Spiel der Lippen. Na wie schön das die beiden Kindsköpfe sich einen Spaß aus all dem machten während er eben pflichtbewusst wie er war versuchte die Kontrolle über diese Situation zu bewahren. Jeder wusste wie riskant es war sich laut und auffällig zu bewegen wenn Beißer in der Nähe sein konnten aber sein kleiner Bruder musste Zug spielen. Natürlich. Meine Kindheit nachholen. Was denn sonst? kam es dann von Kisten und Nate sah das charmante grinsen das er ihm zuwarf und musste schmunzelnd die Augen verdrehen. Dann folgte er den anderen beiden zu den Waggons die sich in der Nähe des Tunnels befanden. Kurz zuckte er wegen des Beißers zusammen der sich gegen die Fensterscheibe warf und murrte verärgert als er den anderen schließlich folgte und sie einholte. Das sie nun vor dem Tunnel standen und sich die Look ganz im Inneren dieses befand war wirklich eine dumme Situation. Nate seufzte leise weil wer wusste das er ihnen grade keine Hilfe war und obwohl sie wirklich gut aufeinander eingespielt waren und schon mehrere solche Situation gemeistert hatten blieb immer ein Restrisiko. Es war eben schon schwer genug auf sich selbst zu achten und wenn man dann auch noch auf einen anderen achten musste passieren Fehler, ganz automatisch. Nate nahm die Taschenlampen heraus und teilet sie unter ihnen auf. Dennoch würde es dunkel sein und er würde aus irgendwelchen Ecken oder Schatten eben nicht hören wenn ihn ein Beißer angreifen würde. Bevor er diese sah war es vermutlich zu spät und so musste er sich ganz auf Ty und Kisten verlassen was im Grunde nicht schlimm war denn er vertraue ihnen bedingungslos aber dennoch war es eine zusätzliche Last die niemanden brauchte.

Nate sah Tyler an und er war nicht sicher was die beste Lösung war. Die Beißer die sich im Tunnel befanden heraus zu locken? Und wenn es ein Duzend sein würden? Die meisten von ihnen hier in der Dunkelheit befanden sich in einer Art Ruhemodus und würden auf Geräusche reagieren was hieß mit etwas Glück und viel Konzentration könnten sie es an diesen unbemerkt vorbei schaffen, andererseits wenn sie die Sonde ausbauen müssten würde das viel Lärm machen. “Pest oder Cholera? Es ist beides ein Risiko aber ich würde sagen wir müssen eh in den Tunnel um die Sonde zu holen, ob wir alle Beißer vorher rauslocken können ist nicht sicher“ gab er zu bedenken “Ich könnte hier warten und halte euch den Rücken frei..“ So könnte er aufpassen das keiner der Beißer vom Bahnhof sich den Tunnel näherte und er würde ihnen nicht im Weg stehen und Tyler und Kisten könnten sich auf die Mission und sich selbst konzentrieren. Auch wenn er sich sorgen würde wäre das vielleicht die beste Lösung?

@Kisten Crawford @Tyler Blackwood

zuletzt bearbeitet 27.10.2021 12:52 | nach oben springen

#31

RE: Bahnhof

02.11.2021 23:00
Tyler Blackwood Tyler Blackwood (gelöscht)
avatar

Amüsiert sah Ty zu Kisten der den Zug imitierte und über die Gleise schritt, dabei sprang auch Ty auf die Gleise. Ein bisschen Spaß musste einfach gerade sein, wobei Ty auch schnell wieder ernst wurde, als sie da vor diesem Tunnel standen. Ganz geheuer war auch ihm das hier nicht, doch eine besser Lösung gab es nun Mal nicht. Sie brauchten diese Sonde. Nate teilte nun die Taschenlampen auf und Ty griff nach einem Stein. Im Tunnel war es einfach zu gefährlich und außerdem gab es einfach zu wenig Platz um sich gegen die Beißer zur wehr zu setzen. Ihm war es lieber, wenn sie dieser heraus locken würden. Er wandte sich an Kisten und Nate und fragte sie, was sie davon hielten.
Der andere haken war ja noch, das Nate nicht hören konnte, wenn sich ihnen etwas näherte. Im Dunkeln irgendwelche Handzeichen zu geben, ging nun auch nicht und das Licht der Taschenlampen würde so oder so nicht ausreichen. Kisten schien den Plan von Ty zu zustimmen. Es war eindeutig besser so. Dann sah er zu Nate, der sich wohl nicht schlüssig war, was sie tun sollten. Dann sah er die Worte von Nate, Pest oder Cholera? Tja das war hier gerade wirklich die große Frage und ob sie auch alle Beißer raus locken konnten, war da auch wieder Fraglich. "Du bleibst nicht alleine hier draußen Nate. Klar müssen wir da rein so oder so, aber einer muss bei dir bleiben." Gebärdete er zurück und sah wieder zu Kisten. Egal was sie nun taten, ein gewisses Risiko blieb einfach zurück, oder entschied sich Ty nun doch alleine da rein zu gehen. Würde weniger Krach machen, Kisten wäre bei seinem Bruder um auf ihn auf zu passen und dennoch würden sie die Sonde bekommen. Kurz überlegte er und sah beide nacheinander an. Irgendeiner Zog nunmal den kürzeren.
"Ich sollte allein da rein gehen, ich weiß wie man das Ding da raus kriegt. Nate wäre nicht in Gefahr und ihr könnt mir den Rücken hier frei halten, damit ich wieder raus kann." Gab er beiden zu verstehen. Er wusste schon jetzt das die beiden sicher dagegen waren, aber irgendwie mussten sie ja Handeln. Er wollte aber auch nicht dafür Verantwortlich sein, das Nate etwas passierte oder gar Kisten. Sie waren seine einzigste Familie, die noch lebten. Lieber würde er sich Opfern, als die beiden wirklich in Gefahr zu bringen. "Außerdem bin ich allein wesentlich leiser, als wenn wir jetzt zu dritt durch das dunkel stolpern." schob er noch nach, vermied es nun die beiden an zu sehen und trat einfach auf den Tunnel zu und versuchte mit der Taschenlampe schon mal hinein zu leuchten um zu sehen, wie weit das Licht ging. Es war schon echt verdammt dunkel und weit reichte das Licht nun nicht.

@Kisten Crawford
@Nathaniel Crawford
( ich war schon mal Kreativer sorry )

nach oben springen

#32

RE: Bahnhof

03.11.2021 23:09
Kisten Crawford Kisten Crawford (gelöscht)
avatar


Kisten hatte ja zuerst noch ein wenig herumgealbert als sie diesen Bahnhof betraten. Zuerst oben bei den Geschäften als er grinsend von einer Shoppingtour sprach und dann auch hier unten als er nun diese Zuggeräusche machte und entsprechende Gesten als sei er ein Lockführer in einer dieser uralten Locks. Doch als sie nun vor dem Eingang dieses Tunnels hier standen und sie darüber zu diskutieren beganne wie man am Besten vorgehen sollte beschlich auch ihn ein sehr ungutes Gefühl. Und dieses Mal versuchte er es nicht zu überspielen wie er es sonst tat, denn das wäre wirklich albern. Auch wenn die anderen beiden ihn kannten und ohnehin hinter diese fröhliche Fassade sehen konnten die er immer wieder zeigte. Hier untenh so zu tun als sei alles in Ordnung würde er nun auch wieder nicht. Er sah in die Dunkelheit und spannte sich deutlich an. Als sie so miteinander ausmachen wollten wer welche Aufgabe übernehmen würde und sich überlegen wolten was die sinnvollste Aufteilung war sah er von Tyler zu Nathaniel und bekam auch die Worte mit die sein Bruder im Zuge dessen formte. Er biss die Zähne leicht zusammen, denn der Vorschlag konnte ihm doch gar nicht gefallen.
“Pest oder Cholera? Es ist beides ein Risiko aber ich würde sagen wir müssen eh in den Tunnel um die Sonde zu holen, ob wir alle Beißer vorher rauslocken können ist nicht sicher“, begann Nathaniel und da stimmten ihm wohl auch die beiden Jüngeren zu. Doch was er dann sagte ließ Kisten mehr als nur ein wenig das Gesicht verziehen und auch Tyler hatte etwas dagegen.“Ich könnte hier warten und halte euch den Rücken frei..“
Nein. Das ist eine schlechte Idee, Nate...", entgegnete Kisten und war durchaus selten die Stimme der Vernunft. Doch seinen Bruder hier draußen stehen zu lassen bedeutete auch gleich aus mehreren Warten ein Risiko. Denn auch hier würde sich Nate nur auf sein Gespür und die Augen verlassen können, indem er den Tunnel ausleuchtete und sich aufmerksam umsah. Da konnte er ihn doch genauso gut mit nach drinnen nehmen, oder?
Doch auch Tylers Vorschlag gefiel ihm nicht besser als dieser dann meinte: "Ich sollte allein da rein gehen, ich weiß wie man das Ding da raus kriegt. Nate wäre nicht in Gefahr und ihr könnt mir den Rücken hier frei halten, damit ich wieder raus kann." und Kisten knurrte regelrecht. Er wusste, dass sein Kumpel schon recht damit hatte, dass er wusste wie diese Sonde aussah und wie man diese ausbaute, aber es passte ihm auch nicht in den Kram, dass sich Tyler derart in Gefahr bringen sollte und er hier herumstehen und warten. Auf der anderen Seite konnten sie auch nicht ewig hier stehen und diskutieren. "Ty.... Wenn du alleine gehst kann ich dich nicht beschützen.", erinnerte er ihn und klang durchaus genauso traurig und besorgte wie er sich fühlte als er den Gleichaltrigen ansah mit dem ihn so viel verband. Nicht nur, dass sie Freunde waren und sich ein Leben lang kannten. Jeder von ihnen würde wohl alles für die Anderen riskieren.
"Außerdem bin ich allein wesentlich leiser, als wenn wir jetzt zu dritt durch das dunkel stolpern.", fügte der Dunkelhaarige gerade an als Kisten erneut das Wort an ihn richtete und zu Sprechen ansetzte. Tyler, nein, ich... Was?! Nein!", rief er ihm leise hinterher, doch da hatte sich sein Kumpel schon umgewandt und leuchtete in den Tunnel hinein. Er würde ja viel lieber selbst gehen wollen, aber vermutlich würde er das Gesuchte nicht einmal erkennen. Auch wenn er oft nur so verpeilt tat, er wusste was er konnte und wo seine Schwächen lagen. Und dass sein Kumpel diese Aufgabe besser hinbekommen würde als er. Dennoch passte es ihm nicht als Ty schon halb in der Düsternis verschwunden war und er ihm am Liebsten hinterher renne würde. Er sah zu Nate, hilfesuchend. Sie konnten Tyler doch nicht dort hineingehen lassen - allein?!
"Nate... Nathaniel... bitte!", murmelte er und vergaß glatt dieses mit den entsprechenden Gesten zu begleiten. Er suchte in den Augen seines älteren Bruders nach Unterstützung, denn sie konnten ihren Buddy doch nicht schutzlos und allein in diesen Tunnel gehen lassen und nach der Sonde suchen. Einmal abgesehen von all den Beißer, die sich dort versteckt halten konnten, war es ohnhin schon ein Wagnis in dieser Finsternis sich nicht das Bein zu brechen. Kisten malte sich ja jetzt schon Horrorszenarien aus, wusste aber auch, dass es gleichsam schwer sein würde seinen Bruder zu beschützen, wenn sie Tyler in diese Düsternis folgten und alle gemeinsam in diesen Zug gingen.

erwähnt: xxx || angesprochen:@Nathaniel Crawford @Tyler Blackwood

let the sky fall, when it crumbles
We'll stand tall, Face it all together

This is the end, Hold your breath and count to ten, Feel the earth move and then Hear my heart burst again. For this is the end, I've drowned and dreamed this moment, So overdue, I owe them, Swept away, I'm stolen...
nach oben springen

#33

RE: Bahnhof

23.11.2021 14:47
Nathaniel Crawford Nathaniel Crawford (gelöscht)
avatar

Es war eine wirklich verzwickte Situation und egal wie sie sich entscheiden würden ein Risiko würde bleiben das war in allen drei durchaus bewusst. Aber sie mussten diese Sonde finden und der einzigste der nicht nur wusste wie diese Sonde aussah sondern auch wusste wie man sie aus diesem Zug heraus bekam ohne sie zu zerstören war Tyler. Als sie vor dem dunklen Tunnel standen in dem sich der Zug befand mit der Sonde hielten sie kurz an und überlegten wie sie sich entscheiden sollten. Entweder würden sie alle in den Tunnel hinein gehen und das Risiko eingehen dass sie dort auf Beißer in der Dunkelheit treffen würden oder aber sie würden die Beißer heraus locken wobei die Option auch nicht viel ungefährlicher war immerhin befanden sich auch noch andere Beißer, gar kleine Herden in den Waggons der Züge. Die anderen hatten recht Pest oder Cholera, es gab keine perfekte Lösung aber Nathaniel wollte alles tun um die beiden zu beschützen. Er wusste auch dass er ihnen eine Last sein würde dort in dem Tunnel denn er konnte nichts hören, könnte so auch auf keine Geräusche aufmerksam werden und könnte sich nur auf den schwachen Lichtstrahl der Taschenlampe verlassen und auf seine Augen die in der Dunkelheit auch nicht besonders hilfreich waren. Er konnte nicht verlangen dass Tyler und Kisten auf ihn aufpassen würden, wo er doch froh war wenn sie beide das gegenseitig auf einander taten. Er schlug den beiden vor hier draußen vor dem Tunnel zu warten und ihnen den Rücken frei zu halten falls sich doch noch Beißer aus dem Waggon hierher verirren sollten, doch sein Bruder war dagegen genauso dagegen wie er war das Tyler alleine in den Tunnel gehen wollte, was Nate allerdings auch weniger gut fand. Es war einfach zu gefährlich und zu dritt konnten sie immer noch auf einander aufpassen, alleine war man völlig schutzlos. “Ich muss Kisten Recht geben Ty. Es ist zu gefährlich allein zu gehen sagte er noch und sah noch mal in die Richtung der Waggons. Vielleicht hätten sie diesen Auftrag gar nicht annehmen sollen und Nathaniel ärgerte sich darüber dass er nicht vorher darüber nachgedacht hatte. Dabei war ihm doch klar gewesen, wahrscheinlich genauso wie den anderen beiden das diese Beißer die sich hier in der Dunkelheit befanden gefährlicher waren als die Walker an der Oberfläche und dass sie einen Vorteil hatten, sie sahen im Dunkeln. Zumindest nahm er das an oder sich verließen sich auf ihre Sinne die irgendwie noch vorhanden waren?. Würden sie aber auf diese in dem Tunnel treffen dann wären die Untoten im Vorteil und das könnte sie ihr Leben kosten.

Während er noch darüber nachdachte und sich noch einmal in der großen Halle umsah konnte er dem Gespräch zwischen Tyler und Kissen nicht folgen auch bemerkte er nicht das Ty einfach ohne sie in den Tunnel vorging und als er sich herum drehte sah er in Kistens Augen der irgendetwas sagte aber die Gebärdensprache dabei nicht benutzte. Dennoch konnte er sehen dass dieser sich sehr große Sorgen um seinen besten Freund machte und dass er Nathaniel stumm darum bat ihm zu folgen. Sein Bruder hatte recht sie konnten Tyler nicht alleine in den Tunnel gehen lassen und sie würden sich niemals verzeihen wenn ihm etwas zustoßen würde. Nate sah in den Tunnel hinein und Tyler nach dann zu seinem Bruder. Er nickte bestimmend “Ja, los gehen wir„ gestikulierte er und ging dann mit seinem Bruder zusammen in den Tunnel hinein. Er leuchtete mit dem schwachen Licht der Taschenlampe voran und hoffte dass nun keine bösen Überraschungen auf sie warten würden. Sie folgten Tyler und die Sicht wurde schlechter umso tiefer sie In den Tunnel gingen, das einzig gute war das der Zug schon recht bald vor ihnen stand und das auch um diesen herum anscheinend keine Beißer waren, zumindest keine die sie bisher entdecken konnten. Hier unten die Gebärdensprache zu benutzen war schwierig denn er musste die Taschenlampe festhalten und konnte nicht gleichzeitig mit den Händen gestikulieren, außer jemand würde ihn direkt ankeuchten.

@Kisten Crawford @Tyler Blackwood

4 Minutes and no second later!
Runs in your blood, it’s on your mind Tucked in your skin, is where you’ll find That little light
nach oben springen

#34

RE: Bahnhof

29.11.2021 03:49
Tyler Blackwood Tyler Blackwood (gelöscht)
avatar

Nach der ganzen alberei und dem gegenseitigen angrisen, wurde die Situation nun doch etwas angespannter und ernster. Sie mussten sich überlegen, wie sie die Sonde am Besten aus der Lock bekamen, ohne alle drei in Gefahr zu geraten. Den Vorschlag von Nate, taten nun sowohl Kisten als auch Tyler ab. Sie wpllten ihren Bruder und Kumpel nicht vor dem Tunnel allein lassen, damit er ihnen den Rücken frei hielt. Warnen hätte sie Nate nun ohne hin nicht, wenn es brenzlich wurde, also entschied Tyler, das er wohl auch allein in den Tunnel gehen würde, doch da gegen hatte Kisten etwas aus zu setzen und wie er sah auch Nathaniel. Er gestikulierte, das es einfach zu gefährlich war, doch ließ Tyler, der Sturkopf, sich das insgeheim nicht aus reden. Genauso war es eine dumme Idee die Beißer eventuell heraus zu locken. Ansich hatten die beiden ja auch Recht, aber Tyler schien die Möglichkeit geeigneter zu finden, dies wirklich allein in Angriff zu nehmen, denn immerhin wollte er Nate und auch Kisten nicht in Gefahr bringen. Er sah die beiden abwechselnd an und meinte daraufhin, das er die Sonde sowohl erkennen als auch am besten ausbauen konnte, ohne diese zu zerstören. Kisten knurrte regelrecht und erinnerte Ty daran, das er ihn so nun nicht beschützen könnte. "Ach Buddy, ich schaff das schon, mach dir nicht ins Hemd." Kam es relativ trocken von Tyler, worauf er auch ein gespieltes grinsen auf setzte. Natürlich war ihm sehr mulmig zumute, doch wollte er auch nicht dafür verantwortlich sein, das den beiden etwas passierte. Er hörte natürlich wie besorgt Kisten war doch fügte Ty noch hinzu, das er allein wesentlich leiser war, als wenn sie nun alle drei im halbdunkel herum stolperten. Noch ehe eine noch größere Disukussion entfachte, beobachtete er kurz, das Nate nun auch unaufmerksam war und sich noch ein Mal umsah. Ty wartete einfach nicht und ging nun schon ins halbdunkel des Tunnels. Kurz darauf hörte er wie Kisten ihm noch leise hinterher rief, "Tyler, nein, ich... Was?! Nein!" Doch darauf reagierte der dunkelhaarige nicht mehr und machte sich mit der Taschenlampe ein genaues Bild, zumindest soweit wie er sehen konnte. Er ging ein paar Schritte vorsichtig nach vorn. Blieb stehen und leuchtete weiter in den Tunnel. Hier war noch alles ruhig. Etwas nervosität schwang in ihm auf, was war, wenn nun ein Beißer oder gar ein paar auf ihn zu stürzen würden. Er hätte eindeutig keine Chance diese zu beseitigen und den Auftrag aus zu führen. Das derweil Nate und Kisten vor den Tunnel nun den Plan schmiedeten, ihm hinterher zu kommen ahnte der junge Mann noch nicht. Erst als ein schwaches Licht hinter ihm auftauchte und er Geräusche vernahm, drehte sich Ty um und sah nun das Kisten und auch Nate hinter ihm waren. Ty leuchtete beiden so gute es ging den Weg zu ihm. Erst als die beiden ihn ereicht hatten, flüsterte Ty,"Ihr solltet doch draußen warten. Nate kann unsere Gebärden doch kaum sehen." Beschwerte er sich dabei und leuchtete auf Nate und Kisten, damit die beiden sich wenigstens kurz verständigen konnten, bevor sie nun an den Wagons ankamen. Die Sicht war wirklich mehr als schlecht und Ty hoffte, das wenigstens die Taschenlampen nicht noch aus gehen würden. Dann versuchte er mit der Taschenlampe aus zu machen, wo nun ein Eingang war. Langsam ging er vorran und versuchte keine Geräusche von sich zu geben, was auf diesen Boden gar nicht so einfach war, mit dem Gestein unter den Füßen. Sie konnten froh sein, wenn sie sich hier nicht die Beine brachen. Bisher schien auch alles ruhig zu sein. Es wäre auch mal ein nettes Wunder, wenn es gerade hier in dem Abteil keine Beißer gab. Ty machte einen Schritt auf die Stufe, um durch das Fenster der Wagon tür zu sehen. Da drin war es nur genauso finster, wie es hier draußen der Fall war. "Herr noch eins.", nuschelte er vor sich hin, als auch schon in dem Moment ein Beißer vor ihm an der Scheibe auftauchte und er beinahe vor Schreck rückwärts von der Stufe gefallen wäre, wenn er sich nicht noch am Geländer hätte fest halten können. Sein Herz raste und er rang kurz nach Atem, als er dann das Geländer los ließ und zu den anderen beiden sprang. "Vergesst es, da kommen wir nicht rein. Wir müssen einen anderen Weg finden, außen entlang." Teilte er zumindest Kisten Mit und leuchtete ihn an, damit er Nate das übersetzen konnte. Das Ty bei diesem Schreck nicht los geschrien hatte, grenzte wirklich an ein Wunder.

@Kisten Crawford
@Nathaniel Crawford

nach oben springen

#35

RE: Bahnhof

02.12.2021 22:26
Kisten Crawford Kisten Crawford (gelöscht)
avatar


Dass sie sich nicht entscheiden konnten in dem Sinne, das jeder der Drei sich allein in Gefahr begeben wollte und sie sich nicht einig wurden wer von ihnen in den Tunnel ging, dasalles passte wunderbar zu diesen Freunden. Wie immer wollten sie einander beschützen und gerade dass es Nathaniel war, der hier eben nicht derjenige sein konnte und der ich beschützen lassen musste war es wohl warum sie sich nicht so schnell einigten. Denn so oder so war es ein Risko welches sie eingingen, egal wie sich entscheiden würden; alle drei konnten im dunklen Tunnel kaum etwas sehen, doch Nate würde zusätzlich auch nichts hören und ob er früh genug die Vibrationen auf dem Boden würde spüren können war auch fraglich. So war es vielleicht kein Wunder, dass Tyler recht schnell vorschlug sich alleine ins Innere durchzuschlagen und diese Sonde auszubauen, da er zum Einen der Einzige in der Gruppe war der wusste es genau funktionierte und auch so war es kaum verwunderlich, dass er die beiden Brüder anwies zu warten und sich um das Problem kümmern wollte. Immerhin konnten sie Nate auch nicht einfach als Wache draußen stehen lassen, und im Dunklen war er auf die beiden angewiesen. “Ich muss Kisten Recht geben Ty. Es ist zu gefährlich allein zu gehen.", stimmte der Ältere der Drei seinem Bruder zu als Kisten sich gegen Tylers Idee aussprach. Doch viele Möglichkeiten hatten sie gerade nicht. Ja, vielleicht war es eine schlechte Idee gewesen hierher zu kommen, zumal zu dritt. Vielleicht hätten sie Flaca bitten sollen ebenfalls mitzukommen oder Nate sich um einen anderen Auftrag kümmern, doch nun war es ohnehin nicht mehr zu ändern.
Tyler nutzte die kurze Unaufmerksamkeit der anderen beiden und entwischte in den dunklen Tunnel, wenn man es so nennen wollte. Er ließ die beiden Brüder stehen und verschwand in der Düsternis während Nathaniel seinen Blick wandern ließ und auch Kisten nicht zu ihm sah, und war verschwunden bevor sie ihn wieder ansahen. Mist!, fluchte Kisten innerlich und verengte die Augen zu Schlitzen als er versuchte etwas zu erkennen. Er sah wieder zu einem Bruder und suchte bei ihm nach Hilfe, leicht panisch. Denn ein ungutes Gefühl beschlich ihn bei dieser Sache und er hatte Angst um seinen Kumpel. Und dem Älteren schien es da nicht ganz unähnlich zu gehen, denn er stimmte Kisten schließlich zu, dass sie kaum eine andere Wahl hatten als Tyler zu folgen. “Ja, los gehen wir."
Fast schon erleichtert nickte Kisten und trat ganz nah an seine Seite. "Blieb ganz dicht bei mir!", forderte er ihn auf, senkt dabei die Stimme zu einem kaum hörbaren Flüstern das seine Gesten begleitete. Am Liebsten würde er seinem Bruder wohl Glöckchen umbinden und verfluchte sich gerade dafür, dass ihm diese Idee nicht schon vorher gekommen war - heimlich welche anzubinden, denn einmal hatten sie es in der Vergangenheit bereits, und das hatte Nate nicht ganz so witzig gefunden. Der Vorteil seines kleinen diabolischen Plans gerade: Nate konnte die Glöckchen nicht hören, wenn sie einmal dran waren. Kisten würde sie nur gekonnt verstecken müssen, so dass sein Bruder diese nicht finden konnte.^^
In Ermangelung einer besseren Idee nahm er die Taschenlampe zwischen die Zähne und nahm dann die Hand seines Bruders, und hatte noch immer die Linke frei um in dieser das Messer zu halten um sich verteidigen zu können. Nicht der beste Plan trotz allem aber besser ging es wohl gerade nicht.
Sie folgten ihrem Kumpel ins Innere des Tunnels und ab in die Dunkelheit. Kistens Nackenhaare richteten sich an, alles an ihm war angespannt bis aufs Äußerste. Nach ein paar unsicheren Metern sah er vor sich, dass Tyler stehen geblieben war und ihnen den Weg zu ihm ausleuchtete. Er wartete bis sie ihn eingeholt hatten und ermahnte die beiden dann, wobei er mit der Lampe auf die beiden Brüder leuchtete. "Ihr solltet doch draußen warten. Nate kann unsere Gebärden doch kaum sehen."
Kisten presste die Lippen fest zusammen und zählte bis Drei ehe er antwortete, denn Ty hatte durchaus recht mit dem was er sagte; und dennoch hatten sie kaum eine andere Wahl. Es war wie zwischen Pest und Cholera zu entscheiden. Denn so oder so brachten sich alle drei in Gefahr. "Ich weiß, aber anders geht es auch nicht.", zischte er und sah zu Nate. Dem brauchte er wohl kaum zu übersetzen was Ty gesagte hatte, denn das konnte dieser sich auch denken ohne die Gebärden sehen zu können.
Nachdem er seine Freunde so zurecht gewiesen hatte, näherte Tyler sich dem Waggon und stellte sich auf die Stufe damit er ins Innere blicken konnte. Unwillkürlich hielt Kisten den Atem an, denn auch er ging nicht davon aus, dass sie hier unten keine Beißer antreffen würden. Und dann konnten sie auch noch von Glück reden, wenn es diesen normalen Untoten waren und nicht die, von denen sie bisher immer nur gehört hatten; diese mutierten Viecher die im Dunkeln besser hören gelernt hatten oder sich zumindest auf die Umgebung eingestellt und so auf die leisesten Geräusche reagierten.
"Siehst du etwas?", wollte Kisten dann wissen und flüsterte dabei so leise, dass es kaum mehr zu hören war. Er hielt sich dicht an Nathaniel, so dass sie einander so sehr berührten wie Siamesische Zwillinge.
In diesem Augenblick zuckte Tyler auch schon fluchend zurück und es war nu der Tatsache zu verdanken, dass er sich noch festhalten konnte, dass er sich nicht das Genick brach indem er nach hinten stürzte. Ein Beißer warf sich von innen gegen die alte, verdreckte Scheibe des Waggons und Kisten hielt sich kurz eine Hand aufs Herz, welches viel zu schnell pochte weil auch er sich von dem dumpfen Knall erschrocken hatte.
Zu Nate bedeutete er das Wort 'untot' und deutete mit einem Nicken auf die Scheibe.
"Vergesst es, da kommen wir nicht rein. Wir müssen einen anderen Weg finden, außen entlang.", befand sein Kumpel dann und strahlte dabei Kisten an, damit dieser mit Gesten übersetzen konnte. Eilig formte er die Botschaft und sah zu Nathaniel. Er nickte knapp an beide gewandt. Ja, vermutlich mussten sie sich wirklich glücklich schätzen, dass Ty nicht mehr als diesen gezischten Fluch von sich gegeben hatte als sich dieser Untote so urplötzlich von innen gegen die Scheibe geworfen hatte; das hätte auch anders ausgehen können.
"Ja, lasst uns außen lang gehen. Nate?!", antwortet er dann und sah von Tyler zu Nathaniel und wollte auch dessen Meinung dazu wissen. Viele Möglichkeiten hatten die Drei ohnehin nicht. Innerlich verfluchte sich Kisten, dass sie diesen Auftrag überhaupt angenommen hatten und dass sie nicht einfach abgelehnt hatten; hin und wieder kam das mal vor, wenn es zu gefährlich war oder sie komplett ausgebucht. Doch im Grunde recht selten. Kisten biss die Kiefer zusammen während er seinen Bruder ansah und gleichzeitig in die Dunkelheit horchte ob er etwas hören konnte, doch in diesem Augenblick war nichts zu hören. Ob das nun gut war oder schlecht blieb wohl noch abzuwarten...

erwähnt: Flaca Escarra || angesprochen:@Nathaniel Crawford @Tyler Blackwood

let the sky fall, when it crumbles
We'll stand tall, Face it all together
This is the end, Hold your breath and count to ten, Feel the earth move and then Hear my heart burst again. For this is the end, I've drowned and dreamed this moment, So overdue, I owe them, Swept away, I'm stolen...
zuletzt bearbeitet 02.12.2021 22:26 | nach oben springen

#36

RE: Bahnhof

09.12.2021 18:18
Nathaniel Crawford Nathaniel Crawford (gelöscht)
avatar

Nathaniel wusste das er nicht die größte Hilfe in diesem Tunnel war denn er konnte nicht hören wen sich die Beißer näherten und durch die Dunkelheit und das schwache Licht der Taschenlampe konnte man sich nicht nur alleine auf seine Augen verlassen und doch wollten weder er noch Kisten ihren freund alleine gehen lassen. Sie waren sich sehr schnell einig das sie Tyler folgen würde und so holten sie ihn auch schnell ein als dieser bereits einige Schreitet voraus und in den dunklen Tunnel hinten gegangen war. Nate schaltete die Taschenlampe an und spürte das Kisten nah bei ihm blieb. Er lächelte auch wenn sein kleiner Bruder as nicht sehen konnte. Nate wäre wohl ziemlich beleidigt gewesen wenn die zwei Flaca mitgenommen hätten anstatt ihn auch en er es durchaus verstanden hätte. Auch wenn Nathaniel eigentlich der vernünftigste der dreien war und sich als ältester nun mal auch verantwortlich fühlte, wollte er oft mit hören das er ohne die anderen nicht zurecht kam, auch wenn er wusste das sie recht hatten. Alleine in der Apokalypse wäre er sicher längst gestorben, nicht weil der sich nicht verteidigen konnte sondern viel er die Gefahr einfach nicht hören konnte und sie erst bemerkte wenn es zu spät war. Ihm war auch klar das er diese Welt nicht ewig so überleben würde und das er nicht verlangen könnte und auch nicht würde das Kisten oder Tyler den erst ihres Lebens auf ihn Rücksicht nehmen würden. Er wollte das die beiden lebten, ihr Glück fanden und das sie dieser Welt in den Arsch traten. Irgendwann auch für ihn. Er sah zu Kisten der ihn bat dicht bei ihm zu bleiben und er nickte. Nathaniel wusste ja das er sich sorgte und die Sache mit den Glöckchen wäre sicher gar keine so dumme Idee, er dürfte sie mir nicht wieder entdeckten denn dann wäre er vermutlich erneut nicht begeistert von dieser Aktion. Das er dicht neben Kisten her ging und sie Tyler folgten reichte offenbar nicht denn er nahm ihn nun an die Hand und Nate seufzte ergeben. Er hielt mit der anderen seine Taschenlampe und leuchtete voran. Ob Tyler schon etwa sehen konnte? Er hoffte das der Tunnel nicht durch die halbe Stadt führen würde. Als sie endlich wieder dicht hinter Tyler waren rügte dieser sie weil sie gefolgt waren und als beide ihn ansahen hob er die Hände in den Schein der Taschenlampen. „Es geht mir gut, los gehen wir und suchen diese Sonde“

Nate war der einzige der sich nicht erschrocken hatte als der Untote sich gegen die Scheibe geworfen hatte, denn den dumpfen Knall hatte er nicht gehört und erst als er sah das Tyler fast von der Stufe fiel und Kisten sich erschrocken die Brust hielt, las er das Wort das sein Bruder ihm zeigte. Er sah zum Waggon und sah nun auch den Beißer den er mit der Taschenlampe anleuchtete. Sie sollten sich beeilen. Er leuchtete ein wenig durch die Gegen und sah plötzlich unter dem Waggon etwas das sich dort bewegte. Er ließ Kisten los und ging einen Schritt nach rechts. Dann winkte er Kisten her, wenn er ihn anleuchten würde diese Geste wahrnehmen konnte. Was war das denn? Nathaniel kniete sich hin und ein Hund lag unter dem Waggon und wedelte mit dem Schwanz. Hey du Süßer… Nate lächelte und streckte die Hand aus und die Golden Retriever Hündin kam auf ihn zu. Sie war schwach und sicher hungrig aber sie kam und Nate streichelte ihr liebevoll über den Kopf. Nate drehte sich um und sah zu Tyler und Kisten. Er sah zu Tyler und gestikulierte. „Tyler beeil dich und such die Sonde“ Er war nicht sicher ob Tyler ihn noch hatte verstehen können aber er würde seine Familie und auch die Hündin beschützen die sich neben ihn stellte. Aber anscheinend würde sie nicht weiterkommen und sie sollen vielleicht außen herum gehen um auch eventuellen Beißern auszuweichen. Sie waren meistens langsam und so könnten sie sicher ausweichen im Ernstfall. Nate nickte bei dem Vorschlag seines Bruders „Ich nehme den Hund mit“. Er würde sie nicht länger hier lassen und kniete sich hin und den Hund auf hochzuheben. Sie humpelte etwas und so beschloss er sie zu tragen. Das man plötzlich Laute hörte und ein schlürfen das sich ihnen mit lautem röcheln näherte, das hörte er nicht aber die Hündin knurrte und sah an ihm vorbei in die Richtung. Dann bellte sie. Die Beißer näherten sich von rechts und schienen aus dem inneren des Tunnels zu kommen. Nate zog das Messer doch es waren nur Schatten zu sehen die sich auf sie zubewegten. Sie sollten sich beeilen.

@Kisten Crawford @Tyler Blackwood

4 Minutes and no second later!
Runs in your blood, it’s on your mind Tucked in your skin, is where you’ll find That little light
nach oben springen

#37

RE: Bahnhof

30.12.2021 00:59
Tyler Blackwood Tyler Blackwood (gelöscht)
avatar

So hatte sich Tyler einfach in einen unbemerkten Moment in die "Höhle des Löwen" begeben ohne Nate und Kisten. Das sie ihm das noch übel nehmen würden bzw das er ihnen übel nahm, das sie ihm einfach folgten, würden sie in einem späteren Moment zu hören bekommen. Noch ehe er den ersten Wagon erreichte, hatte Tyler schon bemerkt das ihn ein schwacher Lichtkegel von hinten verfolgte. Somit blieb er stehen und leuchtete den beiden entgegen. Wenn er nun Brüllen würde, das sie zurück gehen sollten, befand er eben für keine gute Idee, eben weil er nicht wusste ob ihnen diese Biester in diesem tunnel auflauern würden. Somit wartete Ty damit, bis sie ihn eingeholt hatten. So gab er ihnen auch gleich zu verstehen, das sie doch draußen warten sollten, da Nate hier die Gebärden kaum bis gar nicht sehen konnte. In dem Moment presste Kisten auch schon die Lippen zusammen, ehe Ty eine Antwort bekam. "ich weiß aber anders geht es auch nicht." Zischte ihn auch schon sein Kumpel an. Ty sah zu Nate, dem man das ganze eindeutig nicht übersetzen musste, allein die Körpersprache sprach gerade für sich. Dennoch Leuchtete Tyler die beiden weiter an, wo auch schon Nate die Hände hob und gestikulierte das es ihm gut ginge und sie nun die Sonde suchen sollten. Wiederwillig nickte Tyler und ging einen Schritt vorraus um beide eventuell warnen zu können. Der Wagon kam näher und Ty ließ es sich nicht nehem die Stufen hinauf zu steigen um in das dunkle verschmutzte Fenster zu sehen. Ein ganz leises flüstern von Kisten, lenkte ihn nur eine Sekunde ab, als Ty nun auch vor schreck zurück taumelte, fluchte und beinahe von der Stufe fiel. Sein Reflex war zum Glück gerade auf seiner Seite, sodass er sich eben noch an dem Handlauf fest halten konnte und nicht auf den Rücken, auf dem Boden landete. Dieser verfluchte Zombie warf sich innen gegen die Scheibe. Tyler musste kur tief Luft holen, um sich selbst zu beruhigen. Erst jetzt sprang er die Stufe wieder hinab zu den anderen beiden. Das sie da nicht lang kamen, war nun wirklich großer mist, aber nicht zu ändern. Somit mussten sie sich eben außen entlang bewegen. Ty leuchtete zu Kisten, damit Nate auch verstand, was sie nun tun mussten. Alle hatten verstanden und somit wollte Ty weiter gehen, doch Nate ließ Kisten los, nachdem er mit der Taschenlampe etwas umher geleuchtet hatte. Er ging einen Schritt nach rechts. Scheinbar hatte er etwas gesehen. Ty sah verwirrt zu Kisten, als Nate seinen Bruder auch schon zu sich zitierte. Ty hob eine Augenbraue und folgte Kisten. Nate kniete sich hin, soweit Ty das mit der Taschenlampe sehen konnte. Tyler kniff leicht die Augen zusammen um besser zu sehen, was sich da bei den Jungs versteckt hielt, als auch schon ein halb verhungerter Hund zum vorschein kam. "Das gibts doch nicht." Flüsterte Ty in die Dunkelheit. Da gestikulierte Nate auch schon, das er sich beeilen sollte um die Sonde zu suchen. Ty tat natürlich was Nate ihm sagte. "Kisten, bleib bei Nate und dem Hund, ich bin gleich zurück." flüsterte Tyler seinem Kumpel entgegen und sah zu das er schnell vorwärts kam. Fest entschlossen diesen Auftrag durch zu führen, suchte Ty nun nach der Lock. Es dauerte auch nicht lang, als er diese erreichte, doch auch das Röcheln und das Schlufen einiger Beißer drang ihm in die Ohren und das Bellen eines Hundes, das durch den Tunnel drang. Ty blieb stehen, drehte sich um und versuchte aus zu machen, woher das Röcheln kam. Sein Herz schlug wild in seiner Brust, das könnte nun schief gehen. Dann kletterte Tyler in die Lock, es dauerte einen Moment bevor er endlich diesen Sicherungskasten fand, worin dich auch diese Sonde befinden sollte. Sie war nur so groß wie eine Sicherung. Immer wieder hochte Ty hinter sich. Das Röcheln kam näher, dennoch versuchte er die Ruhe zu bewahren. Er bekam den Sicherungskasten endlich auf und leuchtete mit der Taschenlampe hinein. Er ging alle Reichen durch bis er schließlich die fest geschraubte Sonde entdeckte, schnell griff Ty nach dem Schraubendreher, löste die Schrauben und zog das Teil heraus. Geschafft, nun musste er nur noch sicher wieder hier raus kommen. Doch als er neben sich sah, sah er Schatten an der Wand entlang wandern. Beinahe wäre ihm das Herz stehen geblieben. Jetzt nur keine Laute von sich geben. Sein Blick wanderte, durch die mit dem Licht gefluteten Stellen in der Lock, über ihm eine Luke. Das Fenster. Bingo. Über den Wagons, würde er hier sicher wieder raus kommen und wäre auch schneller als diese Biester. Verdammt Kisten und Nate. Das Adrenalin schoss durch seine Adern, er musste sie schnell erreichen. Dann kletterte Ty auf den Sitz und dann auf die Rücken lehne, gut das er nicht gerade klein war, denn so konnte er locker die Dachluke öffnen. Doch das hindurch klettern sollte nicht so leicht werden, wie angenommen. Erst musste er den Rucksack auf das Dach werfen und sich dann selbst nach oben ziehen. Als ihm das gelungen war, musste sich Ty einen Überblick verschaffen und sehen ob er überhaupt hier oben rennen konnte. Die Wagons waren mit Staub überzogen, es war doch sehr rutschig, doch wenn er versuchte nur in die Mitte zu treten müsste es gehen. Kurz Atmete Ty tief duch, dann rannte er los, so schnell es ging. Er hoffte das Kisten und Nate mit dem Hund, da dieser bereits angeschlagen hatte, klug genug waren sich schon in Sicherheit zu bringen.

@Kisten Crawford
@Nathaniel Crawford

nach oben springen

#38

RE: Bahnhof

30.12.2021 12:21
Kisten Crawford Kisten Crawford (gelöscht)
avatar


Dieser eigentlich kleine Auftrag entwickelte sich mehr und mehr zu etwas echt Gefährlichem und das gefiel sicher keinem der drei so wirklich gut. Dass es aber nicht so einfach werden würde an diese Sonde zu kommen das bekamen sie schon zu spüren als sie in den Tunnel gingen, denn sie waren zu dritt und Nate war eingeschränkt in der Dunkelheit. Mehr als sonst. Und so gab es eine kleine Diskussion wer von ihnen draußen bleiben würde bis es sich schließlich doch so ergab, dass Nate und Kisten dem anderen folgten, da Ty den richtigen Moment genutzt hatte um allein in den Tunnel zu gehen. Doch er kam nicht weit, denn die beiden Brüder folgten ihm und als er das Licht der Kampe sah blieb er stehen um auf sie zu warten und sie zu rügen. Was sollten sie aber anders machen? Es war zu gefährlich den Freund alleine gehen zu lassen, aber ebenso Nate draußen allein zu lassen ohne dass er ihnen bescheid geben konnte oder etwas hörte, wenn sich Beißer näherten. Bis er die Vibrationen im Boden bemerken würde oder etwas sah konnte es zu spät sein.
Kisten ahnte nichts von den Gedanken seines älteren Bruder und dass dieser nicht wollte, dass Ty oder Kisten ewig bei ihm blieben. Er wollte, dass sie ihr Leben frei von ihm lebten ohne Einschränkung. Gut, dass er es nicht aussprach, denn zum einen würde es Kisten das Herz brechen sowas zu hören und zum Anderen würde er den Älteren wohl dann am Liebsten ohrfeigen - sie waren ein Team, schon immer gewesen und würden es auch immer bleiben, egal was da kam und Nate sollte immer Teil seines Lebens sein. Kisten würde es nicht anders wollen und sicher Ty auch nicht. Sie gehörten doch alle zusammen!
Kisten stand gerade neben seinem Bruder als Ty in den Zug sah und beinahe von der Stufe fiel als sich innen ein Beißer gegen die Scheibe warf und die beiden erschreckte. Nate bemerkte den Untoten erst als sie ihn darauf hinwiesen, denn hören konnte er ihn ja nicht. Kisten biss sich nervös auf die Lippe. Es war ihm anzusehen wie angespannt er war und auch als sie kurz von all dem abgelenkt wurden, nämlich als Nate seine Hand losließ und dann ein paar Meter weiter auf die Knie ging, da löste sich diese Anspannung nicht wirklich von ihm.
Nate ging in die Hocke und Kisten runzelte die Stirn, nur um dann zu sehen wie sein Bruder einen Hund hervorholte. Der Golden Retriever sah halb verhungert aus, was auch kein Wunder hier unten war und Kisten qietschte leise als er ihn sah. Hunde fand er schon immer toll! Dsas war auch kein Geheimnis, denn Kistens Herz war ohnehin groß und hatte Platz für alle Tiere. Er grinste als Nate den Hund auf den Arm nahm. „Tyler beeil dich und such die Sonde“, gestikulierte er an dem Tier vorbei und dieser verstand ihn durchaus, denn es kam ein "Kisten, bleib bei Nate und dem Hund, ich bin gleich zurück."
Der Blonde nickte und auch wenn es ihm nicht gefiel Tyler alleine gehen zu lassen ließ er es nun zu und wandte sich an seinen Bruder, grinste glücklich und vergaß einen kleinen Moment lang alles um sie herum als er den Arm ausstreckte und der Hündin über das Ohr streichelte. "Nate! Können wir sie behalten? Bitte...", fragte er und zog dabei einen Schmollmund. Dass sein Bruder bereits entschieden hatte das Tier mitzunehmen und zu behalten wusste er nicht. Und er kam auch kaum zu mehr als dieser Frage, denn da horchte er auch.
Die Hündin hatte etwas gehört und wandte den Kopf, begann zu knurren und auch der Treasure Hunter war sich fast sicher etwas gehört zu haben. Als er dann die Beißer sah riss er die Augen auf. "Beißer!", warnte er Nathaniel und sah sich dann nach Tyler um, doch den konnte er nicht mehr sehen nachdem dieser in dem Zug verschwunden war und sich an der Sonde zu schaffen machte diese herauszuholen. Er biss sich auf die Lippe und hatte doch keine andere Wahl als sich mit Nate den Untoten zu stellen. Er sah zu dem Hund, der weiter knurrte und bellte und ihnen alle Untoten anzeigte, die nun auf sie zukamen. Und es waren nicht wenige! Kisten fluchte leise und spannte sich deutlich an. Mist! Wieso mussten die nun auch dazu kommen?
Sie schienen aus der Dunkelheit im Inneren des Tunnel zu kommen und es war keine kleine Herde. Kisten griff nach seinen Messer und stellte sich dicht neben Nate, doch was sollten sie gegen diese Übermacht ausrichten? Und was war mit Tyler, der die Untoten bestimmt noch nicht bemerkt hatte? Er riss den Kopf herum und sah von einem zum anderen, hin und her gerissen was er zuerst tun sollte und ob er es schaffen würde Tyler zu erreichen ehe die Beißer dort waren. Doch da war auch Nate, der mit dem Hund auf dem Arm nicht kämpfen konnte und die Hündin sah nicht gerade so aus als wollte sie sich der Gefahr mutig entgegen stellen. Eher so als würden sie sie raustragen müssen. "Schnell, wir müssen hier weg!", drängte er seinen Bruder und begann dieses so eilig wie es ging vor sich herzuschieben, drehte sich dann nach einer Weile um und lief rückwärts, so dass er die Beißer im Blick hatte. Dabei strauchelte er immer wieder, aber es war besser als sich von hinten angreifen zu lassen., Adrenalin schoss ihm durch den Körper und er war aufs Höchste angespannt als sein Blick immer wieder zu dem Zugteil glitt in dem sein Freund verschwunden war und der nun drohte von den Untoten überrannt zu werden. "TYLER!!", brüllte er durch den Tunnel und es war ihm gerade ziemlich egal, dass man ihn überdeutlich hören konnte und es hallte, denn die Angst um den Kumpel war viel zu groß. Er konnte nur Schemen erkennen in der Dunkelheit und als er erneut zum Zug sah und leise herunter betete, dass Ty hoffentlich nichts geschehen war wurden er und sein Bruder mit dem Hund immer weiter gedrängt. Kisten wich weiter zurück, immer wieder neben die Gleise tretend bis geschah was wohl passieren musste und er dermaßen daneben trat, dass er zu straucheln begann und direkt auf die Knie fiel. Autsch! Schnell wieder hoch!
Ein Stöhnen und Röcheln wurde laut und Kisten riss die Augen auf als direkt vor ihm zwei Beißer erschienen, die wohl schneller waren als die anderen und der Herde voraus liefen. Sie streckten ihre klammen Hände nach ihm aus und Kisten fluchte als er die Arme hochriss und mit dem Messer zuschlug.

erwähnt: xxx || angesprochen:@Nathaniel Crawford @Tyler Blackwood

let the sky fall, when it crumbles
We'll stand tall, Face it all together
This is the end, Hold your breath and count to ten, Feel the earth move and then Hear my heart burst again. For this is the end, I've drowned and dreamed this moment, So overdue, I owe them, Swept away, I'm stolen...
nach oben springen

#39

RE: Bahnhof

14.01.2022 10:50
Nathaniel Crawford Nathaniel Crawford (gelöscht)
avatar


Nur diese Sonde holen und wieder verschwinden! Das war der Plan, doch ganz so einfach wie erhofft sollte es nicht laufen. Dieser Teil des Zuges, den sie erreichen mussten, um die Sonde auszubauen, lag mitten in einem Tunnel. Dunkel, beengt und alles andere als ungefährlich. Nachdem sie sich durch die große Halle, vorbei an den umgestürzten Waggons geschlichen hatten, waren sie nun am Tunnel angekommen. Tyler meinte es gut und wollte alleine hineingehen, da er der einzige war der diese Sonde ausbauen konnte und gar wusste wie sie aussah. Nathaniel und Kisten hatten eher nur eine Beschreibung, von ihm bekommen wonach sie Ausschau halten sollten und doch war es den beiden Brüdern nicht geheuer das ihr Freund dort alleine hineinging. Also beschlossen sie ihm mit den Taschenlampen zu folgen und auf alle Ereignisse innerhalb des Tunnels zu achten. Nate leuchtete mit der Taschenlampe voran und da er nichts hören konnte, musste er sich auf seine Augen und seinen kleinen Bruder verlassen, dem er blind vertraute. Er könnte sich jetzt weiterhin darüber ärgern ihnen mal wieder im Weg zu sein oder einsehen, dass sie ein Team waren und sie alle etwas dazu beitrugen, dass sie so gut funktionierten als Gruppe. Also entschied er sich für letzteres, denn Selbstmitleid stand ihm nicht. Sie gingen in den Tunnel hinein, auch wenn Tyler alles andere als begeistert war sie beide nun zu sehen, Nate wusste, dass er sie beschützen wollte, aber es war nicht verhandelbar. "Tyler, ich krieg das hin. Und jetzt suchen wir die Sonde und verschwinden" Sie näherten sich endlich dem Zug und leuchtete in diesen hinein und um ihn herum. Nate hatte die beiden jüngeren auch stets im Blick. Vor allem von Kistens Seite wich er kaum, aber nicht aus Unsicherheit, sondern weil er ihn beschützen wollte. Immerhin war und bleib er immer sein kleiner Bruder. Er würde ihn immer verteidigen vor allem und jeden, also sollte sich dieser Hardin in Zukunft wohl warm anziehen. Den Untoten an der Fensterscheibe bemerkte er erst, als Ty fast die Treppe runterfiel und er zuckte leicht zusammen. Angespannt sah er zu den beiden anderen und sein Herz schlug so laut, dass er Sorge hatte, man könnte es hallend durch den ganzen Tunnel hören. Wenig später ging er in die Hocke, denn er leuchtete etwas zwischen den Waggons an, das wie ein hellbraunes Fell aussah und als er in die Hocke ging, saß da eine verängstige Retriever Hündin. Er sah Tyler kurz nach und fand nicht gut, dass er nun doch alleine zu dem letzten Waggon eilen wollte, aber er konnte diesen armen Hund nicht hier lassen. Das stand schien fest, bevor er in Kistens süßes Gesicht sah, das ihn grinsen ließ. Dann nickte er, denn auch ohne Gesten verstand er, was sein Bruder wollte. Ja, dieser Hund würde mit ihnen gehen. Doch als der Hund plötzlich bellte, spürte Nate die Vibration des Hundekörpers und sah, wie sich die Schnauze aufgeregt bewegte. Er sah zu Kisten und hielt Ausschau nach Tyler, doch sie konnten ihn nicht sehen.

Nate bemerkte die Beißer als die Hündin knurrte und er sah wie Kisten ihn warnte. Auch er hatte erst vorgehabt, wozu Tyler zu laufen, um ihm zu helfen, aber er hatte noch die Hündin und als Kisten meinte, dass sie wegmussten und anfing ihn vor sich herzuschieben, liefen sie zurück und Nates Gedanken rasten. Sie mussten Tyler daraus holen und die Beißer weglocken, raus aus dem inneren des Tunnels. Kisten taumelte und fiel auf die Knie und Nathaniel setzte den geschwächten Hund kurz ab, griff nach seinem Schlagstock und rammte einem der Beißer, die Kisten angreifen wollten, diesen in den Schädel. Der andere wurde von dem Messer seines Bruders getroffen und von Nate zur Seite getreten. Dann half er ihm auf. "Kisten? Hör zu, da vorn ist ein Waggon, versteck dich dort, ich lenke die Beißer in die große Halle, es muss hinten im Tunnel einen weiteren Ausweg geben, ich sah dort ein schwaches Licht. Du musst Tyler daraus bringen. Ich nehme den Vordereingang und wir treffen uns… im Zweifel zuhause!" Ja, es war ein Risiko, aber sie konnten beide nicht einfach gehen und Tyler in diesem Tunnel zurücklassen in der Hoffnung er würde es irgendwie schaffen. Nate zeigte auf den Waggon "Mach was ich dir sage, dieses eine mal, hörst du!" Er sah ihn eindringlich an. "Lauf zurück in den Tunnel, sobald die Beißer mir folgen" Er nahm den Hund wieder auf den Arm und ging einen Schritt von Kisten weg, wies mit dem Kipf Richtung Waggon und als der Hund die Beißer entdeckte fünf er lautstark anzubellen, was die Untoten zu ihm führte "Braves Mädchen.." flüsterte Nate leise und streichelte die alte Hündin. Dann wich er zurück und ließ sich von den Untoten verfolgen, in der Hoffnung, dass in der Halle am Eingang der Weg frei sein würde. Wenn nicht, nun dann würde zumindest Tyler und Kisten entkommen. Er sah Kisten noch einmal an und lächelte aufmunternd. Nun geh schon… Er entfernte sich von seinem Bruder und steuerte die große Halle an, gefolgt von der Herde, die Kisten im Schatten ignorierte und den Lauten des Hundes folgte. So hatte Kisten die Möglichkeit zurück in den Tunnel zu laufen und Tyler zu finden.

@Kisten Crawford @Tyler Blackwood

zuletzt bearbeitet 14.01.2022 10:51 | nach oben springen

#40

RE: Bahnhof

10.12.2018 15:31
Alex Miller Alex Miller (gelöscht)
avatar

---> Vor dem Zug

Ich ging dann mit ihr rein und sah sie an " Ich weiss du traust mir nicht aber dein Umgang mit Pfeil und Bogen das hast du nicht einfach so du hast es von mir geerbt skayla und ich weiss ich kann die letzten 18 Jahre nicht nach holen aber ich möchte jetzt für dich da sein und das kann ich nur wenn du mir vertraust Tochter!" Sagte ich zu ihr und sah sie an und wusste nicht was sie darüber sagen oder denken würde aber eins weiss ich ich wollte sie nie wider alleine lassen. "Gib mir eine Chance ein Teil deines Lebens zu sein besonders jetzt wo alles den Bach runter geht müssen wir für einander da sein und zu 2 haben wir mehr Chance zu überleben als alleine!" Sagte ich zu ihr und ging auf sie zu und sah sie an. Ich hatte das Gefühl als würde sie mir nie mal verzeihen. Ich hoffte nur das es mit der Zeit alles heilen würde.

@Skayla Coven
@Amy Mia Dixon

nach oben springen


Shoreham
Anarchy Riders
New Ocenaside
Heavens Paradise
Nomades
7
users online
6
nomads online
10
users today
92
nomads today
37
total users

disconnected Survive Talk Mitglieder Online 7
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen