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Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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THE DEAD DON’T DIE
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#61

RE: Bahnhof

20.01.2019 16:14
Seth Evans Seth Evans (gelöscht)
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Sie war dankbar? Und freute sich über seine Hilfe? Hm... Naja, es war das Einzig logische in ihrer Situation. Bei ihr konnte er sich sicher war, dass er ihr vertrauen konnte. Bevor er sie sich als verwesende Beisserin vorgestellt hatte, war sie in seinem Kopf eher sowas wie ein Engel geworden. Sie war viel zu lieb und zu fürsorglich für diese Welt. Sie bedankte sich bei ihm, obwohl sie ihm gerade Essen gegeben hatte.
"Es hat Unterschlupf. Vielleicht Essen. Vermutlich Tote. Und vermutlich Lebende", flüsterte er rau, während er sich wieder ein Stück Fleisch zwischen den Maulkorbstreben in den Mund schob und langsam darauf herumkaute. "Vielleicht finde ich eine Waffe..." Er war schon an den Rändern einiger Orte gewesen aber er hatte bis auf den einen oder anderen Zaunpfahl kaum was Nützliches gefunden. Aber wenn er nicht weitersuchte, würde er nie etwas nützliches finden...
Kurz schüttelte er den Kopf. "Musst nicht", sagte er, wobei er sich auf das Bedanken bezog. Musste sie wirklich nicht. Sie waren sowas wie quitt, schätzte er. Wobei sie deutlich mehr für ihn getan hatte als umgekehrt.
Interessiert sah er ihr dabei zu, wie sie damit begann den Stoff in Streifen zu reissen. Dann begann sie seinen Maulkorb zu polstern. Einige Male zuckte er etwas zusammen, doch alles in allem machte es das Ding tatsächlich irgendwie angenehmer. Auch wenn es immer noch störte. Ob er es jemals loswerden würde...?
Ihre warmen Hände brannten fast auf seiner Haut. Aber es fühlt sich angenehm an, sodass er kurz die Augen schloss. Es war lange her, seit er jemanden so nah an sich herangelassen hatte.
"Willst du schlafen...?", fragte er dann, als er die Augen wieder aufschlug. Jetzt hatte sie die Möglichkeit. Sie würden wohl bald weiter müssen und dann ... es konnte ewig dauern, bis sie von hier zum nächsten Ort kamen.

@Riley Murphy

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#62

RE: Bahnhof

20.01.2019 16:40
Riley Murphy Riley Murphy (gelöscht)
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Ich legte den Kopf leicht zur Seite und versuchte zu verknüpfen was er eben gemeint hatte. Und ich hoffte das er sich nicht selbst damit gemeint hatte. Es gab viel kranker Menschen da draußen, aber ich schätze ihn nicht als einen solchen ein. Er war still und vermutlich berechenbar. Aber das störte mich nicht. So konnte ich wenigstens erahnen wie er war, auch wenn er sonst ein Buch mit sieben Siegeln zu sein schien. Trotzdem lächelte ich wieder leicht als er meinte das ich mich nicht bedanken bräuchte. Nur fand ich es wichtig zu zeigen das ich so empfand. Das es mir nicht egal war und er nicht einfach irgendjemand war. Auch wenn das vielleicht im ersten Moment so wirken musste. Immerhin hatte ich viel zu verlieren.
Seth schien es nicht so unangenehm zu sein wie ich dachte, obwohl ich ihm sehr nahe war. Oder er riss sich zusammen weil er die Wärme einfach brauchte. Bei mir war es etwas anders, offensichtlich. Aber es war verdammt lang her das ich jemandem nahe war und dafür nichts zu erwarten hatte. Und mit erwarten meinte ich selbstverständlich irgendwelche Strafen. Das hatte es nämlich so gut wie immer nach sich gezogen, wenn man Freundschaften im Bau aufgebaut hatte. Eine Strategie die lange gut aufgegangen war. Vielleicht zu lange um es gänzlich zu vergessen. Ich merkte an meinen Händen das er eine Gänsehaut hatte. Die ganze Zeit allein zu sein war mit Sicherheit nicht besonders angenehm gewesen. Ob lebendig oder nicht. Mit geschlossenen Augen sah er ziemlich friedlich aus. Fast schon unschuldig wenn der Maulkorb nicht wäre. Einige Stellen in seinem Gesicht waren natürlich immer noch deutlich gerötet, aber mit geschlossenen Augen sah man sehr gut das er schöne lange Wimpern hatte. Für einen Mann.
Wieder sah ich ihn leicht skeptisch an als er mich auch noch fragte ob ich schlafen wollte. Die Wege waren immer lang und beschwerlich, das war nichts neues. Und ich hatte mich seit Jahren daran gewöhnt wenig, unstet und unruhig zu schlafen. ich wusste nicht einmal mehr ob ich überhaupt mal ausgeschlafen, oder ohne Angst geruht hatte. Irgendwas war schließlich immer. "Ich glaube du solltest eher Schlafen." Ich sprach immer noch leise, auch wenn es nicht nötig war. Auch das war mittlerweile in Fleisch und Blut übergegangen. Ich nahm meine Hände von ihm als ich merkte das sie nicht mehr übermäßig warm waren und rieb sie wieder gegeneinander. "Bestimmt bist du erschöpft." Das war kein Hellsehen, immerhin war er bereits eingenickt gewesen bevor wir hierher gekommen waren. Und allein irgendwo zu schlafen, konnte gerne und schnell mal die letzte Ruhestätte werden. Immer noch war im Hintergrund das gleichmäßige Atmen zu hören. Fast so als ob sich die Kinder dazu entschlossen hätten synchron zu Atmen. Ich drückte Seth sachte an der Stirn zurück in die Lehne. "Schlaf. Ich passe auf euch auf." Ich war es gewohnt, daher hatte ich keine Probleme damit. Obwohl er mit seiner Feststellung das ich zu weich und zu nett war, vielleicht nicht ganz falsch lag. Nur wollte ich mich nicht zwangsweise verändern. Auch nicht wenn es nötig gewesen wäre. So war ich eben einfach.




@Seth Evans

   
Riley ist nicht allein unterwegs. In ihrer Obhut befinden sich derzeit 5 Kinder im Alter zwischen 8 und 4 Jahren.

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#63

RE: Bahnhof

20.01.2019 19:41
Seth Evans Seth Evans (gelöscht)
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Er wusste nicht, ob es daher kam, dass er so müde war oder weil er einfach wie jeder normale Mensch Nähe brauchte, dass er zuliess, dass sie ihn anfasste und sogar so weit ging seine Augen zu schliessen. Die Wärme tat nunmal einfach gut und gerade fand er es okay. Es hatte etwas tröstendes. Und Trost hatte er seit langer Zeit nicht mehr erfahren. Er war ein Sklave gewesen. Ihm war Furchtbares widerfahren. Genauso wie ihr. Es war ein Band, das sie beide verband und das nie wieder durchtrennt werden könnte. Sie waren beide missbraucht und geschändet worden. Er war daran zerbrochen. Sie hingegen... Sie hatte ihre Menschlichkeit nicht verloren. Wer von ihnen also war wirklich zerbrechlich?
Als er die Augen wieder öffnete und sie meinte, dass er schlafen sollte, grunzte er kurz. Vermutlich würde er sowieso keinen Schlaf finden. Aber wenn sie es unbedingt wollte ...
"Weck mich nachher", sagte er also und liess sich zurückdrücken. Kurz darauf schloss er die Augen wieder und lehnte den Kopf gegen das uralte Polster des Sitzes. Es war hier weder schön noch behaglich... Aber er brauchte wirklich eine Mütze Schlaf. Tatsächlich dauerte es gar nicht so lange, vielleicht zehn Minuten, dann war er eingeschlafen. Nur jedoch, um wieder die abartigsten Dinge zu träumen. Er träumte von den unzähligen Schlachten, die er hatte überleben müssen. Er träumte davon, wie sein Besitzer ihm seine Überlegenheit gezeigt hatte. Wie er ihm jedes Mal wenn er ihn gefickt hatte einen Strich auf den Steiss tätowiert hatte.
Von aussen sah man nichts von der Unruhe, die ihn plagte. Er wirkte ruhig, bis auf ein kleine Brummen. Aber immer mal wieder flatterten Seths Augenlider, als er für ein paar Sekunden aufwachte, realisierte, dass die Panik unnötig war und er immer noch im verschneiten Waggon sass. Der Schweiss trat ihm auf die Stirn, als sein Unterbewusstsein diesen inneren Kampf mit sich selbst ausfocht und versuchte all diese Erinnerungen irgendwie zu verarbeiten.

@Riley Murphy

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#64

RE: Bahnhof

20.01.2019 21:23
Riley Murphy Riley Murphy (gelöscht)
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Diese Frage hätte ich ihm auch nicht beantworten können. Vielleicht lag es daran das ich in der ganzen Zeit nichts anderes getan hatte als mich um die Kinder zu kümmern? Vielleicht lag es daran das ich schon immer eine ruhige Ausstrahlung hatte? Vielleicht war es auch nur Zufall das er sich gerade jetzt zu einem Schläfchen traute? Es war nun mal so wie es eben war. Das war wohl meine Art mich zu bedanken. Ich hatte zuvor nie einen Grund mich für irgend etwas ernsthaft zu bedanken. Uns war das selbe Schicksal zugeteilt worden. Und das war wahrlich kein freundliches. Es war also auch kein Wunder das ich mich ein wenig in seine Lage versetzten konnte. Immerhin wusste ich sehr genau wie Sklaven dort behandelt wurden. Ich hatte seinen Rücken gesehen und seine Tattoos und wusste ganz genau wem er gehörte.
Ich grinste sacht als er darum bat geweckt zu werden. "Mach dir keine Gedanken. Ich passe auf." Mit Absicht flüsterte ich nur noch. Auch wenn er natürlich kein Kind mehr war, wusste ich doch wie ich jemanden in so einer Lage zum Einschlafen bringen konnte. Auch ganz ohne körperlich zu werden. Ich strich ihm die Haare aus der Stirn und summte leise ein Schlaflied. Genau genommen kannte ich bloß ein einziges, das ich hin und wieder mit anderen Worten variierte. Aber es schien als wäre Seth eingeschlafen. Also wurde auch meine Stimme immer leiser, bis ich verstummte. Stillschweigend stand ich leise auf und sah durch die Fenster über das Gelände. Es war nicht wirklich etwas zu sehen. Was mich beruhigte. Ich kontrollierte noch schnell die andere Seite und widmete mich dann den Kindern zu. Ich war stolz auf sie, egal was kam. Heute legte ich mich jedoch nicht zu ihnen, sondern blieb wie versprochen als Wachposten auf.
Nach einer kurzen Weile wurde ich aber wieder auf Seth aufmerksam. Er saß immer noch da, aber schien etwas zu träumen, auch wenn er sich nicht viel bewegte. Diese Anzeichen kannte ich schon von anderen. Mich selbst eingeschlossen. Ich nahm den Saum meines Ärmels und tupfte seine Stirn trocken. Es war noch zu kalt um solche Kleinigkeiten zu ignorieren. Wenn wir voneinander profitieren sollten, musste er leben. Ich kannte ihn noch nicht so besonders gut, aber es würde mich traurig stimmen ihn sterben zu sehen. Leise summte ich also wieder das Schlaflied, setzte mich auf seine Lehne und versuchte ihn zu beruhigen. Dabei sah ich hin und wieder zu den Kindern und aus den Fenstern. Eine böse Überraschung war schlecht, ich wollte hier niemanden aus dem Schlaf reißen müssen.
Ganz unbewusst hatte meine Hand begonnen über die Haare von Seth zu streichen. Das hatte ich bei meinen Kindern immer getan. So viele Nächte und so viele Tage über. Vielleicht beruhigte es auch ihn. So war ich eben. Das alles kam von ganz allein. Und ich musste zugeben das ich die Kinder so manches mal beneidet hatte. Sie kannten nichts anderes als diese grausame Welt und würden dem entsprechend auch nichts vermissen. Der Schrecken war für sie vielleicht nicht so groß wie für mich, oder Seth. Und darum hatte ich sie immer beneidet. Sie kamen mit allem besser klar, schliefen ruhiger und stellten keine Forderungen oder Bedingungen. Aber sie hatten auch einander gehabt. Auch wenn wir Verlust zu betrauern hatten. Sie hielten immer zusammen, kannten es nicht anders. Ich grinste wieder leicht zufrieden als ich sie da so schlafen sah. Eng zusammengerollte und nebeneinander. Die Kleinsten in der Mitte. In solchen Momenten sehnte ich mich nach meiner Familie zurück, auch wenn das nicht mehr möglich war. Etwas gedankenverloren hatte ich die ganze Zeit weiter über Seth' Haare gestrichen.



@Seth Evans

   
Riley ist nicht allein unterwegs. In ihrer Obhut befinden sich derzeit 5 Kinder im Alter zwischen 8 und 4 Jahren.

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#65

RE: Bahnhof

21.01.2019 12:46
Seth Evans Seth Evans (gelöscht)
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Als er die Augen wieder aufschlug, wusste er nicht so genau, wie lange er denn nun geschlafen hatte. Er merkte nur, dass ein zucken seinen gesamten Körper durchfuhr, als er leicht hochschreckte. Er brauchte einen Augenblick, um sich einigermassen in der Realität wieder zu finden. Er war nicht mehr im Bau... Er war im Zug. im Schlafwaggon. Obwohl er erstaunlich tief geschlafen hatte, fühlte er sich nicht wirklich fit. Er hob den Blick etwas und sah Riley neben sich Sitzen. Für den Bruchteil einer Sekunde sah er statt ihrem Gesicht eine blutende, verfaulte Fratze, die ihn mit aufgerissenem Maul anstarrte, bereit ihm an die Gurgel zu gehen, weshalb er erneut zusammenzuckte. Doch dann normalisierte sich ihr Bild und er konnte sehen, dass sie noch immer lebendig war. Sich immer noch nicht an ihm rächen wollte.
Doch so wie sie da sass, sah sie aus, als hätte sie ihn vor kurzem noch berührt. Hatte er sich dann nicht eingebildet, dass jemand ihm über den Kopf gestreichelt hatte...?
Grummelnd strich er sich mit den Händen über die Augen. Der einzige Ort in seinem Gesicht an den er noch einigermassen dran kam. "Wie lange...?", fragte er. Seine Stimem fühlte sich noch immer ziemlich kratzig und unangenehm an. Wenn er jetzt eine Stunde geschlafen hatte, dann mussten sie langsam weiter. Er merkte schon an sich, wie ihmd ie Kälte während des Schlafes langsam in die Knochen gekrochen war... Wie ging es da wohl den Kindern?
Und Riley? Hatte sie gar nicht geschlafen?
Fragend sah er sie an, ehe er sich aus dem Sitz hoch hievte und sich die Arme rieb, um sich wieder ein wenig aufzuwärmen. Er hatte auch das Gefühl, dass es die Kälte gewesen war, die ihn letztlich geweckt hatte.
"Willst du schlafen...? Oder weiter?", wollte er wissen.

@Riley Murphy

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#66

RE: Bahnhof

21.01.2019 21:43
Riley Murphy Riley Murphy (gelöscht)
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Meine Methode schien bei ihm nicht zu funktionieren. Statt ihn zu beruhigen, schreckte er auf. Das brachte mich dazu meine Hand wegzuziehen. Aber sicher war er es nur nicht gewohnt jemanden zu sehen wenn er aufwachte. Schon gar nicht so nahe wohl. Das konnte ich nachempfinden. Ich lächelte hauchzart und zog mich etwas zurück indem ich aufgestanden war. Ich konnte mir vorstellen das er etwas mehr Freiraum nach dem Aufwachen gebrauchen konnte. Ich zog leicht die Brauen hoch als er nachfragte wie lange er geschlafen hatte. Eine Uhrzeit hatte und kannte ich nicht, aber es war definitiv zu wenig gewesen. "Nicht lang genug." Antwortete ich daher bloß und zog ebenfalls leicht die Schultern hoch.
Ich konnte nicht wissen was er geträumt hatte, ging aber von allen Anzeichen aus das es negativ war. Mit einem Blick auf die Kinder schüttelte ich auch wieder den Kopf. Nicht nur ihm war die Kälte zugekrochen. Unter all den Lagen Kleidung türmte sich langsam aber sicher eine Gänsehaut auf. Also ging es meinen Kindern auch nicht besser. Bewegung war da leider alles was ich ihnen anbieten konnte. "Ich muss nicht schlafen." Oder eher, ich wollte nicht schlafen. "Wir müssen weiter." Leider war das dinglicher als noch einen Moment länger zu rasten. Es war noch ungewohnt ihn von jetzt an für eine ungewisse Zeit dabei zu haben. Oder waren wir sein Anhängsel? Darauf lief es wohl hinaus. Immerhin opferte Seth uns seine Zeit. Etwas das heute sehr kostbar war.
Ich drehte ihm unbedenklich den Rücken zu und lief zu den Kleinen. Mit gedämpfter Stimme und liebevollen Gesten weckte ich zuerst die Großen wieder auf. Unser Ablauf war so gut wie immer gleich gewesen. Die Großen mussten leider zuerst aufstehen und die Kleinsten zuletzt. Heute war ich sogar so weit gegangen den Kleinsten nicht zu wecken. Stattdessen nahm ich ihn auf den Arm und zwängte ihn noch mit in meine Jacke. Mein ältester Sohn tat das selbe mit seiner kleinen Schwester. Ich lächelte ihn stolz an und küsste allesamt der Reihe nach auf den Kopf. "Abmarsch. Wir begleiten Seth ein bisschen." Meinte ich leise und deutete dabei gleichzeitig auf den einzigen Mann in unserer Mitte. Ich hatte keine Geheimnisse vor den Kindern und ich hielt es für fair sie über alles zu informieren. Zumindest über das was sie verstanden. Mit einer Hand hielt ich den Winzling in meiner Jacke fest, mit der anderen hielt ich die Hand meiner Mittleren fest. "Den Gleisen folgen." Wiederholte ich die Worte von Seth, sah ihn dabei an und wartete darauf das er den ersten Schritt tat.



@Seth Evans

   
Riley ist nicht allein unterwegs. In ihrer Obhut befinden sich derzeit 5 Kinder im Alter zwischen 8 und 4 Jahren.

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#67

RE: Bahnhof

26.05.2019 15:30
The Walking Dead Team 3.988 Beiträge
Alter
01
Größe
ganz groß!
Zugehörigkeit
Nomaden / Gruppen
Aufgabe
Admin

--------------- Neuanfang ---------------

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#68

RE: Bahnhof

07.12.2018 18:38
Alex Miller Alex Miller (gelöscht)
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//First Post//

Ich war alleine unterwegs und hatte einen entgleisten Zug gefunden und stand da vor. Ich schoss einige Beisser mit meinen Bogen und Pfeile ab nach dem ich sie alle erledigt hatte holte ich meine Pfeile wider so hatte ich immer wider Pfeile was besser war als Pistolen denn so konnte ih die Pfeile immer wider benutzen zu Gegensatz Patronen. Bis ich ein andere Pfeil an mir vorbei flog und einen Beisser traf. Ich spannte mein Bogen erneut und zielte auf ein Mädchen das genau so angezogen war wie ich und genau so guten Umgang mit Bogen nur Pfeil beherrschte wie ich. Ich fragte mich wer sie wohl war. " Hey danke aber wer bist du du kannst genau so gut mit bogen und pfeil umgehen wie ich ich bin übrigens Alex Coven man nennt mich auch der Falke.!" Sagte ich zu ihr und stellte mich vor mein Bogen könnte ich auch als starb benutzen dies tat ich auch und erledigte denn Beisser hinter ihr. Es war schön komisch jemanden zu sehen der auch mit bogennund Pfeile unterwegs war dennoch hatte ich bei ihr ein gutes Gefühl so als ob ich sie kennen würde. Was ich aber nicht tat in den Moment wusste ich nicht das es meine Tochter war bzw. Das ich eine Tochter habe.

@Skayla Coven

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#69

RE: Bahnhof

07.12.2018 19:24
Skayla Coven Skayla Coven (gelöscht)
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Ich war zeit Wochen alleine unterwegs auf Nahrung suche. Ich konnte mich kaum irgendwo aufhalten wenn ständig beiser auftauchen und das ihn herden Masse. Als ich an ein Zug an komm kletterte ich erst rein beseitige mit meinen Pfeilen die beiser drin und suchte nach Nahrung als ich draußen was hörte so kletterte ich raus beobachtete den Mann erst mal bei sein tun als er den beiser hinter ihn nicht bemerkte Schoß ich mein Pfeil ab ohne zu warten ab. Natürlich blieb ich da durchs nicht und bedeckt und hörte seine Frage ,, ich würde nicht, wieso dich, das an geht“ meinte ich kühl zu ihm doch er sah aus wie, der man auf dem Foto so holte ich es raus reicht es ihm ,, wieso siehst du de man so ähnlich" fragte ich ihn gleich drauf dann setzte ich mich auf dem Rand vom Zug sah ihn an. Erst wenn er mir diese Frage beantworten kann werde ich ihm sagen, wie ich heiße kann ja sonst ein verrückter oder perverser sein. Doch er rührte sich nicht vom Fleck ein neuer feil war an gespannt um jeder zeit zum schießen wenn er auch nur ein Fehler macht oder zu nah kommt.



@Alex Coven

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#70

RE: Bahnhof

07.12.2018 19:35
Alex Miller Alex Miller (gelöscht)
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Ich sah sie an und als sie mir das Foto gab wusste ich das ich es bin aber woher hatte sie den ein Bild von mir und wieso trug sie es mit sich mit Fragen um fragen doch dän sah ich sie an." Das kann ich dir sagen wieso ich diesen Mann so ähnlich bin weil ich dieser Mann auf dem Foto bin woher hast du es denn und sah mir wer du bist!" Sagte ich und sah sie an und setzte mich dann auch hin und machte meine Pfeile nebenbeinsauger und steckte es hinten in meine pfeiltasche wider rein. " Also was ist sagst du mir dein Name und wie du an das Bild kommst und woher du ihn hast und wieso du denn gleichen Outfit an hast wie ich?" Fragte er sie löscher in den Bauch und wartete auf ihr Antwort. Ich dachte nach und dachte nach doch es wollte mir einfach nichts einfallen. Ich sah zu ihr " naja Wenn du Hunger hast ich hab was zu essen und trinken da wenn du willst ich kann ja niemanden verhungern lassen !" Sagte ich und holte was zu essen raus und was zu Trinken. " beiden dich einfach !" Sagte ich zu ihr und nahm was zu easwnnuns fing an zu essen und trinken.

@Skayla Coven

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#71

RE: Bahnhof

07.12.2018 19:46
Skayla Coven Skayla Coven (gelöscht)
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Ich hörte, was er sagte dieser Mann soll mein Vater sein ,, dieser Mann auf dem Foto ist mein leiblicher vater" sagt ich erst mal jetzt fragt er mir auch noch löcher in den Bauch schüttelt leicht den Kopf ,, ich hab genug essen im Zug wo mein lager ist" meinte ich nun als ich seine Worte höre verengt ich meine Augen ,, ich hab nicht die gleichen Klamotten klar und mein Name ist Skayla Coven ich hab den nach Name von mein dad bekommen" meinte ich gelassen zu ihm doch wie ich ans Bild gekommen bin wollte er auch noch wiesen so seufzt ich gernevt ,, meine mam hat es mir geben sie war Drogen ab hängig und hat nicht geschaft" er soll ja nicht denken, dass ich ihm um den Hals falle. Denn das mach ich ganz bestimmt nicht da zu war ich viel zu vorsichtig geworden und kalt zu anderen mit Menschen nur nicht selbst verletzt zu werden. Ich wusste nicht, wie ich mich gegen ihm über verhalten sollte und wie ich mit ihm über haubt eine Verbindung haben sollte. Doch nahm ich es ihm übel, dass er mich 7 Jahre bei einer Drogen ab hängige gelassen hat, nur wusste ich bis jetzt noch nicht das er nix von mir weis.


@Alex Coven

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#72

RE: Bahnhof

07.12.2018 20:13
Alex Miller Alex Miller (gelöscht)
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Ich sah sie an " Was du bist meine Tochter aber wie seine Mutter hat mir nie gesagt das sie schwanger ist bzw. Das ich eine Tochter hab vonndaher wie soll ich es wiessen und ja deine Mutter war Drogen abhängig sie wollte damit nicht aufhören deswegen habe ich sie verlassen sie hat sich für die Drogen entschieden als für mich aber das sie mit dir schwanger war das wusste ich nicht sonst hätte ich sie nie verlassen egal was sie gesagt hätte und ich hätte dich mit zu mir genommen aber wie gesagt ich wusste das alles nicht Skayla wircklich!" Sagte ich zu ihr und sah sie traurig an " das sie mir meine Tochter vor enthalten hat werde ich ihr nie verzeihen all den Jahre Wie alt bist du denn ?" Fragte ich sie und sah sie an ich wollte alles über meine Tochter weissen was sie so mag und so.
Vielleicht hätten wir ja beide den selben Geschmack zumindest weiss ich woher sie so gut mit Bogen und Pfeil umgehen konnte und das sie auch so vorsichtig ist wie ich wusste ich das sie meinenTochter sein kam.

@Skayla Coven

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#73

RE: Bahnhof

10.12.2018 14:13
Skayla Coven Skayla Coven (gelöscht)
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Ich hörte seine Worte sagte nix mehr da zu dreh mich um sah noch mal zu ihm ,, komm mit rein ihr draußen ist es zu gefährlich zu reden" meinte ich verschwand im Zug. Als ich höre, dass er mir rein folgt setzt ich mich auf ein platz, der sehr gut auf gebaut war von decken und mein Rucksack ,, ich bin 18" meinte ich mit ein Wort setzt mich dann ihn. Ich wusste nicht was ich aus der ganzen Sache halten sollte so warte ich erst mal ab was er noch zu sagen hat. Mein feil und bogen hatte ich immer griff breit um jede zeit mich zu verteidigen. Er wird keine weitere Antwort bekommen denn ich traute ihm nicht und das zu Recht ich kannte ihn nicht und das würde erst mal dauern bis er ihr vertrauen bekommen würde. So sah ich ihn, ohne eine Mine zu verzeihen an eher sah es aus für außenstehende als würde ich kalt da ihn schauen.


@Alex Coven

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#74

RE: Bahnhof

08.01.2020 09:18
Negan Winchester Negan Winchester (gelöscht)
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Negan hatte fast einen Tag gebraucht, bis der Güterbahnhof wieder in Sicht kam. Er stellte den Wagen vor dem Zaun ab und lief dann über das Gelände des Güterbahnhofs auf den Zug zu, in dem er zuletzt mit @Sherry, @Devan J. Winchester und mit @Larinia Mae Edgington geschlafen hatte.
Er versuchte die Tür zu öffnen, da man sie aber von innen abgeschlossen hatte, klopfte er laut und trat einen Schritt zurück, um nicht die Tür abzubekommen.
Als sich die Tür endlich öffnete, grinste er, als er seine Frau erblickte und ging auf sie zu, um sie zu küssen, danach wandte er sich an seinen Sohn und Larinia, die er nun ebenfalls neben sich wahr nahm.
"Ich habe mich mit Scorpion getroffen",begann er dann und sah die drei an. "Wir haben uns unterhalten und fürs erste werden wir dort im Zoo wohnen und schauen, ob uns Scorpion und seine Anhänger von Nutzen sein können oder nicht",er seufzte kurz und sah sich dann um.
"Wir können heute noch einmal hier bleiben und morgen dann in Ruhe aufbrechen",murmelte er. Eigentlich wollte er jetzt nur in Ruhe pennen. Die Fahrt war ziemlich anstrengend gewesen und er hatte kaum geschlafen, denn unmittelbar, nachdem er an seinem Wagen angekommen war, war eine Herde von Beißern vorbei gezogen. Sie hatten ihn zwar nicht bemerkt in seinem Wagen, aber er konnte weder vor noch zurück, weswegen er dort länger ausharren musste, als er wollte. Schlafen ging natürlich auch nicht, er hatte kaum ein Auge zu getan.
"Ich hoffe du begleitest uns weiterhin?",fragte er dann noch Larinia und sah sie fragend an.
"Sonst noch Fragen?",fragte er, bevor er Richtung Zug ging. "@Olivia Luna Winter hat niemand von euch gesehen, oder?",fragte er noch, als er sich noch einmal an die drei wandte.

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#75

RE: Bahnhof

09.01.2020 13:43
Olivia Luna Iwanow Olivia Luna Iwanow (gelöscht)
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Negan hatte sie zusammen mit den anderen beiden allein gelassen, was Liv nicht ganz passte. Sie kannte @Larinia Mae Edgington nicht und @Sherry kannte sie zwar doch so recht waren sie sich nicht grün. Sie war ohne ein Wort zu sagen nach draußen gegangen und war zu erst auf den Wagon geklettert ehe sie sich etwas auf dem Gelände umgesehen hatte. Sie musste sicher sein das hier alles sicher war, und sie nicht doch plötzlich von Beißern umgeben waren auch wenn sie wohl das kleinste Problem hatte sich unter ihnen zu Bewegen. Der ein oder andere Beißer kreuzte ihre Wege doch das war ihr vollkommen egal, sie achtete nur darauf das sie dem Zug nicht zu nahe kamen. Negan schien noch immer nicht zurück zu sein was sie seufzten ließ hatte er sie hier zurück gelassen und war doch seinen eigenen Weg gegangen? Sie zuckte mit der Schulter und machte sich schließlich am Morgen auf den Weg zurück zu dem Zug wo auch endlich @Negan Winchester wieder eingetroffen war.
Sie Sprang von Wagon zu Wagon und landete am Ende auf dem Dach ehe sie vor die Tür sprang und ohne ein Wort eintrat. Gelassen lehnte sie sich an die Wand den Abteils und sah zwischen allen hin und her.

R.I.P. Ares Bellar & Kai Caviness

Im Tode, wieder Vereint. Die neuen Höllenfürsten!
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#76

RE: Bahnhof

09.01.2020 21:12
Larinia Mae Edgington Larinia Mae Edgington (gelöscht)
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Mir passte es so gar nicht , dass Negan einfach ohne Vorwahrnung abgehauen war und mich mit den anderen beiden Damen alleine gelassen hatte. ich kannte niemanden von beiden, was mir um ehrlich zu sein , auch egal war , aber ändern konnte ich es eh nicht. Die kleine die so viel ich wusste olivia hieß , verschwand naja sollte se machen. Was mich betraf saß ich in einer Ecke und schärfte meine Waffen , wer wusste schon , wann ich sie das nächste Mal gebrauchen konnte.
Je mehr Zeit verstrich , desto schlechter wurde meine Laune, wenn ich eines gab, was ich nicht leiden konnte, dann war es warten. negan sollte besser schnellst möglich seinen Hintern hier her zurück bewegen , sonst würde es noch böse enden.
Irgendwann bequemte der Herr sich doch zurück " Sie Mal einer an , der Herr taucht doch wieder auf, war drauf und dran einen Suchtrupp los zu schicken" dies war natürlich nicht ernst gemeint , schließlich war es mir egal , negan bedeutete mir nichts , rein die Neugier, was er vor hatte ließ mich ihn anschließen.
Ich hörte seine Frage " die kleine? Sehe ich aus wie ein Babysitter?Die schwirrt hier irgendwo rum,wenn sie nicht schon gefressen worden ist" Und da war sie auch schon , so viele unterschiedliche charaktere und alle waren bzw fast alle waren dem Anschein nach mit sehr großer Vorsicht zu genießen.
Geduldig lauschte ich seiner Erklärung " eine kolonie?" Na solange mir da keiner in die Quere kam, war es mir recht. Dann hörte ich seine Frage. Ich grinste leicht und tächelte leicht seine Wange " oh keine Sorge, so schnell wirst du mich nicht los, ich habe noch etwas gut bei dir schon vergessen?" Somit war auch das geklärt , eine Nacht würde ich iin diesen Zug noch aushalten , er war zurzeit sicher , natürlich konnte sich dies sehr schnell ändern aber jeder von uns konnte sich verteidigen

@Negan Winchester
@Olivia Luna Winter
@Sherry

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#77

RE: Bahnhof

14.01.2020 18:37
Sherry Marino Sherry Marino (gelöscht)
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Es waren nun schon einige Tage vergangen seit Negan die kleine Truppe verlassen hatte um mit Skorpion zu verhandeln. Noch immer war Sherry sich uneinig ob sie es ihm übel nehmen sollte, dass er sie zurück gelassen hatte oder froh darüber sein sollte. Noch immer hatte sie die Realität nicht erreicht, noch immer kam ihr diese 'Entführung', wenn man es so nennen konnte, völlig surreal vor. Doch sie wusste, dass sie nicht träumte, dass sie nicht eines Nachts aufwachen würde und in ihrem Bett in der Cottage liegen würde. Dafür wäre der Traum viel zu real gewesen, viel zu detailliert und vor allem hätte Sherry sich die vergangenen Tage nicht einmal in ihren wildesten Phantasien ausmalen können.
Seit die Gruppe vorübergehend den alten Güterbahnhof bezogen hatte und Negan verschwunden war, war es wirklich ruhig geworden. Man wechselte nur die nötigsten Worte und versuchte jedem unnötigen Kontakt irgendwie zu vermeiden. Kein Wunder, keiner der Parteien kannte sich wirklich gut und Sherry würde sich auch nicht unbedingt darum reißen, dies so schnell zu ändern. Larinia war Sherry schon seit Beginn an etwas suspekt gewesen. Ihre ganze Art, jagte der jungen Frau regelmäßig einen kalten Schauen über den Rücken. Aber auch Olivia, die Sherry aus der Cottage eher schlecht als recht kannte, stellte sich als eher der verschlossene Typ heraus der lieber sein eigenes Ding machte und oft Stundenlang verschwunden war. Und so beschäftigte auch Sherry sich hauptsächlich damit, den Güterbahnhof auf eigene Faust zu erkunden. Hier und da fand sie ein paar Koffer mit brauchbaren Klamotten darin. Vermutlich stammten sie von vorherigen Bewohnern, die diesen Ort fluchtartig verlassen mussten. Darunter lies sich auch ein altes Messer finden, welches sie nun bereits seit zwei Tagen bearbeitete um es vom Rost zu befreien. Wer weiß wann Negan wieder kam oder ob er überhaupt wieder kam. Vielleicht war er schon längst tot. Es gab einige die eine Rechnung bei Negan zu begleichen hatten, viele die sich an ihm rächen wollten. Wieso also nicht auch dieser Skorpion? Hatte er sich diesen vermeintlichen Zoo nur ausgedacht um Negan in eine tödliche Falle zu locken? Sie wollte vorbereitet sein auf das was da kam und dem nicht wieder so schutzlos ausgesetzt sein wie dem Zombie neulich, den sie nur mit Glück hatte überwältigen können. Gerade hatte sie ihren Gedanken zu Ende gesponnen, als die Tür des Wagons aufschlug und eine große Person darin erschien. Die Helligkeit von draußen blendete Sherry, sodass sie erst vermutete, dass es sich um Devan handelte, denn Olivia, die bereits ein paar Stunden verschwunden war, war viel zu klein. Doch als der Mann schließlich in den Wagon trat, sich ihre Augen an den plötzlichen Lichteinfall gewöhnt hatte und er ihr einen Kuss auf die Lippen druckte, wusste sie wer es war. Nickend lauschte sie seinen Worten und bemerkte, dass nun auch Olivia wieder dazu stieß. Noch eine weitere Nacht würde sie es in diesem Abteil aushalten, aber wer konnte schon wissen was dann auf sie zu kam.

@Larinia Mae Edgington
@Negan Winchester
@Olivia Luna Winter

   
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#78

RE: Bahnhof

15.01.2020 11:16
Negan Winchester Negan Winchester (gelöscht)
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Schmunzelnd sah Negan auf, als er sah, wie @Olivia Luna Winter den Waggon betrat. "Da ist ja die kleine Prinzessin",sagte er grinsend und ging ein wenig auf sie zu. "Hast mich ganz schön hängen lassen",fuhr er fort. Eigentlich hatte er gedacht, dass sie ihm folgen würde, damit sie gemeinsam zu @Scorpion gehen, doch am Ende war er alleine dort gewesen, was nicht weiter schlimm war, denn so hatten sich die beiden Männer in Ruhe unterhalten können.
Dann wandte er sich an @Larinia Mae Edgington. "Schön, dass du weiterhin ein Teil dieser eher schrägen Nummer hier bleibst",grinste er ihr zu und zwinkerte dabei Liv zu, die nach wie vor an die Tür gelehnt stand. "Wir werden uns vorerst eine Wohnung teilen müssen",berichtete er dann noch und sah wieder zu Liv. "Du auch, ich will dich im Auge behalten",sagte er kurz, bevor er fort fuhr. "Wir werden sehen, wie es dort für uns läuft, ob es am Ende auch was für uns ist",sagte er, denn aktuell wusste er noch nicht genau, wie er Scorpion zu nehmen hatte. "Falls ja, können wir, sobald die Häuser fertig sind, auch in unterschiedliche Wohnungen ziehen",sagte er leise und hing ein wenig seinen Gedanken nach. Dann wandte er sich erneut Liv zu. "Du bleibst in meiner Nähe, damit ich dich im Auge behalten kann. Ich finde deine Art gruselig. Du jagst mir einen Schauer über den Rücken",sagte er und schüttelte sich leicht. Natürlich meinte er es nicht besonders ernst, aber dass sie verschwand und ohne Vorwarnung plötzlich wieder neben ihm auftauchte, jagte ihm einen Schauer über den Rücken.
Er sah sich um, die drei Damen hatten es sich ein wenig gemütlich gemacht.
"Also, wenn es keine weiteren Fragen gibt, würde ich sagen, dass wir morgen früh bei Sonnenaufgang aufbrechen",sagte er. Er war kaputt und wollte sich einfach nur hinlegen, mehr nicht.
Er sah @Sherry an, die nach wie vor nichts gesagt hatte. "Alles okay?",fragte er beinah liebevoll und warf Liv und Larinia einen Blick zu, der ihnen sagte, dass er gern kurz mit seiner Frau alleine sprechen wollte.

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#79

RE: Bahnhof

15.01.2020 14:05
Olivia Luna Iwanow Olivia Luna Iwanow (gelöscht)
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Ihr Blick lag auf @Negan Winchester welcher sie schon wieder Prinzessin nannte, sollte er das doch tun, sie war sicher keine Prinzessin und das würde er noch früh genug merken. Bis jetzt war sie noch brav gewesen doch wie lange sie ihr wahres ich noch verbergen würde wusste sie noch nicht.
"Wenn ihr einfach abhaut. Außerdem ist das deine Sache nicht meine." Sie zuckte mit den Schultern denn warum sollte sie denn mit gehen wenn sich die beiden unterhalten wollten?
Das sie sich vorerst eine Wohnung teilen mussten ließ sie nicken denn ihr war das egal, sie würde eh nicht stänig bei ihm hocken. Das er dann wieder zu ihr sah ließ sie ihn kühl ansehen und eines war klar sie würde ihn sicher nicht zulassen. Sie ließ sich nicht einsperren. "Ach willst du das? Dabei bin ich doch eine Prinzessin und kann keinem was zu leide tun." Sie lächelte ihn süß an wie als wäre sie wirklich so unschuldig, was sie aber ganz und gar nicht war. "Oder hast du daaran zweifel?" Ihr Blcik wechselte leicht zu traurig und eine verleinzelte Träne bildete sich in ihren Augen.
Kurz musste sie dann lachen als er meinte das er ihre Art grusslig fand. "Ach ist das so? Hmm aber dazu hast du doch keinen Grund, zumindest hast du noch keinen Grund dazu." Sie blieb an der Wand gelehnt und sah zu Negan der wohl wirklich bedenken wegen ihr hatte. "Ich halt die Nacht über Wache, bin aber morgen dabei mit euch zu gehen." Sie stieß sich von der Wand ab Zwinkerte Negan zu. "Keine Sorge ich laufe sicher nicht weg. Ich bin nur auf dem Dach." Sie ging nach draußen und verschwand dann aufs Dach des Zuges wo sie die Nacht bleiben würde um nach Beißern oder Feinden ausschau zu halten. Auch wenn es für den ersten Moment so aussah als wäre sie ohne Waffe, so hatte sie die Waffe von Ares dabei, welche sie nie ablegen würde, und sollte man es wagen diese ihr abnehmen zu wollen dann sollte man sich mehr als in Acht nehmen.

@Larinia Mae Edgington
@Sherry

R.I.P. Ares Bellar & Kai Caviness

Im Tode, wieder Vereint. Die neuen Höllenfürsten!
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#80

RE: Bahnhof

22.01.2020 17:21
Larinia Mae Edgington Larinia Mae Edgington (gelöscht)
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Geduldig mit leicht verschränkten Armen vor der brust , hörte ich Negan zu. Wenn er glaubte, dass er mich so leicht los wurde, dann hatte er sich gewaltig geschnitten. "tja dann bin ich ja genau richtig, ich bin alles Andere als normal wie du bereits bemerkt hast" Negan hatte nur ein Teil von mir gesehen , wozu ich in der Lage war. Ich hatte kein Problem damit jemanden das Leben zu nehmen , der mir auf die Nerven ging.
Wir sollten uns eine Wohnung teilen, mir sollte dies recht sein , ich würde dort eh nur die Nacht verbringen , ich war kein Mensch der es sonderlich gern hatte, wenn man sich gegenseitig auf die Füße trat , ich brauchte meinen Freiraum, außerdem würde ich mich dort selbst überzeugennn wollen , was an dieser Kolonnie so besonders zu sein schien.
Dann lauschte ich dem Gespräch zwischen Olivia und Negan. Innerlich kam mir das Kotzen , die Kleine konnte auf Komando flennen und dachte wirklich sie könnte so die Leute um den Finger wickeln , na wenn sie sich da Mal nicht täuschte.
Als Negan uns bat ihn mit Sherry alleine zu lassen nickte ich und verschwand auch nach draußen. Olivia hatte meine Neugier geweckt , also stattete ich ihr auf dem Dach des Zuges einen kleinen Besuch ab.
Als ich auf dem Zug stand, wehte der Wind und ich stand locker mit verschränten Armen , mit etwas Abstan hinter Olivia. Meine Geißel mit den rasierklingen ,wehte ebenfalls im Wind und gab leise Geräusche von sich
" Wie amüsant dein kleines Schauspiel eben doch war" Ein fieses Grinsen huschte mir über die Lippe." hätte glatt einen Oskar verdient" Ich machte eine kleine Pause " Deine kleinen schauspielertricks, mögen bei dem Trottel von Negan oder bei Anderen vielleicht Wirkung zeigen , doch ich meine Liebe lasse mich nicht hinter das Licht führen, du bist alles aber definitiv kein armes unschuldiges Prinzesschen" Ich hatte keine Angst vor ihr , aber ihre Taktik gefiel mir, dies musste ich zu geben

@Negan Winchester
@Sherry
@Olivia Luna Winter

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