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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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01.01.26 Frohes neues Jahr!
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THE DEAD DON’T DIE
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-- first Post --
In Krasnaya Luna kannte ich langsam alles in und auswendig, daher schlich ich mich in die waffenkammer und nahm mir eine der Waffen, mit welchen ich ein wenig umgehen konnte. Diese genommen schlich ich mich auch wieder vorsichtig da raus un nahm mir einen Rucksack mit ein paar Äpfeln drinne. Jego ging es den Tag über nicht so gut, das er nur am schlafen war und ich ihn somit nicht mit nahm. So schlich ich also alleine Raus in die Natur um neues kennenlernen. Ich ging davon aus komplett alleine zu sein, doch in echt verfolgte mich @Katherina Romanowa und passte auf mich auf damit nicht noch einmal sowas passierte wie mit @Ella Harris und den Fremden Männern.
Ich schlich leise durch die Gegend und versuchte keine beißer anzutreffen, denn töten wollte ich sie ungerne. Nicht viel Zeit vergangen kam ich bei einem Freizeitpark an und meine Augen wurden riesig " wow " murmelte ich zu mir selber und war verdammt überrascht und gespannt zugleich. Ich ging näher zu diesem Eingang und sah mich ein wenig um, doch dann hörte ich ein Rascheln und drehte mich abrupt um und hielt ein Messer in der Hand " wer ist da ? " meinte ich was lauter und hoffte, mich einfach nur verhärtet zu haben.
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Katherina hatte eigentlich eine Runde im Keller des Iwanow-Anwesen trainieren wollen als sie die Jüngste der Iwanow-Familie Anastasija gesehen hatte, die sich nach draußen schlich. Mit einem Rucksack und ein paar Waffen, wie es aussah. Stirnrunzelnd hatte die Rothaarige innegehalten und sich dann entschieden dem Mädchen nach draußen zu folgen.
Sicherlich würde es Ärger geben, wenn man herausfand, dass sie sich außerhalb des Anwesens herumgetrieben hatte - doch mit Katherina als Rückendeckung würde es möglicherweise weniger davon geben.
Romanowa folgte dem Mädchen durch einen Seiteneingang nach draußen, und blieb in den Schatten der Bäume als das Mädchen sich in die Natur begab. Sie wollte verhindern, dass der Kleinen etwas passierte, schließlich war das ihr verdammter Job. Die Sicherheit der Familie zu gewährleisten. Und die Zeit, die Katherina gebraucht hätte um Iljuscha oder Cathlin zu informieren, wäre ausreichend gewesen, dass Anastasija hätte in Schwierigkeiten geraten können.
Sie ließen das Anwesen und die nähere Umgebung hier sich, ohne dabei auf nennenswerte Beißer zu treffen. Zweimal sah Katherina einen Untoten, der mit einem Baum verwachsen war, doch da dieser keine wirkliche Bedrohung darstellte, wollte sie sich darum kümmern, wenn sie Zeit dafür hatte.
Sie lief weiter hin Ana her, die noch nicht zu bemerken schien, dass jemand ihr folgte. Das konnte sowohl an der Ausbildung der 'Barkeeperin' liegen wie auch der Unachtsamkeit des Mädchens. Die 14-Jährige erreichte irgendwann den alten, verlassenen Freizeitpark und ihre Verfolgerin rollte mit den Augen.
Katherina schlich näher heran, ließ sich jedoch von etwas ablenken und trat auf einen Zweig. "Wer ist da?", rief das Mädchen laut. Im selben Moment als Anastasija sich umdrehte und nach ihrem Messe griff, sah Katherina den Beißer. Es war nur ein Einzelner, doch er hatte scheinbar direkt am Eingang gestanden und war durch die Geräusche der näherkommenden Lebenden aus seiner Starre erwacht.
Mit einem leisen Fluch auf den Lippen kam Katherina näher und löste sich dabei aus den Schatten. Ihre Schritte waren durch die Stiefel mit den weichen Sohlen fast nicht zu hören als sie weit ausschritt und das Mädchen gerade erreichte, als der Untote ihr zu nahe kommen wollte.
Wortlos griff sie nach einem gezackten Dolch, rammte ihm dem Beißer in den Schädel und schüttelte den Kopf. Sie zog die Klinge heraus, wischte sie an der Kleidung des Untoten ab und ließ ihn dann zu Boden fallen. Die Klinge wieder in die Scheide am Gürtel steckend sah sie Anastasija an.
"Wenn du allein unterwegs bist, sollest du besser aufpassen, Anastasija.", meinte sie knapp und unterdrückte ein Seufzen. Das war dem Teenager sicherlich selbst bewusst. Was sollte sie nun mit ihr machen? Sie nach hause schicken, oder einfach weiterhin begleiten? 


erwähnt: xxx | angesprochen: @Anastasija Iwanow
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Ich wartete noch immer ob sich irgendwo was bewegte und merkte dabei kein bisschen, das hinter mir ein Beißer auftauchte und sich auf mich zu bewegte. Ich war zu sehr darauf fokussiert das die Person raus kam, welche hinter mir gewesen war als auf beißer die um mich herum auftauchten könnten. Eindeutige Nachwirkungen vom letzten Jahr, ich traute seit diesem Moment an sehr wenigen Fremden und wenn dann nur bei bestimmten Anlässen. Als es dan im Gebüsch wackelte, sah ich ein Schatten welcher auf mich zu kam. Es hatte mich also wirklich jemand beobachtet, nur wenn konnte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht erkennen. Erst als @Katherina Romanowa vor mir stand erkannte ich sie und riss meine Augen auf, als sie ein Dolch aus ihrer Tasche packte und auf mich zu ging, was hatte sie vor ??? Wollte sie mich töten damit sie nicht mehr auf mich aufpassen musste ?? Mir schwirrten fragen über Fragen durch den Kopf und ich sah schon meine tot. Doch dann sah ich wie Kat den Dolch an meinem Gesicht vorbei gleiten ließ und hörte ein matschigen Geräusch, sie hatte einem Beißer getötet und nicht mich. Ich sah sie Dankend an, klar es war eigentlich ihre Aufgabe, doch hätte sie es ja auch gar nicht mitbekommen können. Der beißer auf dem Boden hörte ich ihre Worte und nickte, wäreddessen ich auf den Boden sah " ich wollte doch nur ein wenig von der Außenwelt sehen, mum und dad lassen dad nicht zu " ich schluckte kurz " ich weiß sie sollen meine Sicherheit doch was ist wenn irgendwann mal was passiert und wir angegriffen werden, dann bin ich die erste die stirbt da ich mich kein bisschen selber schützen kann " vervollständigte ich meine Aussage. Dann sah ich vorsichtig wieder auf und sah Kat an " du erzählst doch nicht oder ? " fragte ich sie dann, denn ich wusste das es dann Ärger geben würde und ich nie wieder raus kommen würde, nicht einmal in der Kolonie.
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Sie war sich beinahe sicher, dass das junge Mädchen sich mehr auf ihre Verfolgerin konzentrierte als auf die Umgebung. Jedem anderen hätte die Rothaarige dafür einen herzhaften Fluch oder einen bissigen Kommentar entgegen geworfen, doch Anastasija war nicht nur eine Iwanow, sondern dazu auch die Jüngste im Bunde - wer konnte es ihr verübeln?
Als Katherina mit großen Schritten und beinahe lautlos auf das Mädchen zukam, riss dieses ein wenig die Augen auf und wirkte überrascht, ja beinahe so als erwarte sie selbst von der Klinge getroffen zu werden. Doch die Barkeeperin erledigte nur den Beißer und steckte dann wenig später das Messer wieder weg.
"Ich wollte doch nur ein wenig von der Außenwelt sehen, Mum und Dad lassen das nicht zu."
Nach dieser Antwort des Mädchens nickte Katherina bedächtig. So etwas in der Art hatte sie schon erwartet, es war ja nicht unbedingt überraschend. Als Sie dann jedoch hörte wie ihr Schützling ein "Ich weiß sie sollen meine Sicherheit doch was ist wenn irgendwann mal was passiert und wir angegriffen werden, dann bin ich die erste die stirbt da ich mich kein bisschen selber schützen kann." anfügte, sah Katherina einmal stumm zum Himmel herauf, ein halbes Augenrollen.
"Verstehe.", meinte sie dann und deutete auf die Waffen, die die Kleine bei sich trug. "Kannst du mit denen denn schon umgehen?"
Ihre Stimme nahm einen neutralen Ton an als spräche sie mit einem neuen Barkeeper, oder zumindest mit einem Erwachsenen. Und als sie die Frage des Mädchen hörte, beziehungsweise die Bitte, niemanden von diesem Ausflug zu erzählen, nickte die Russin kurz.
"да. Ich werde es keinem sagen. Aber ich werde auch nicht lügen, sollte man uns nach Hause kommen sehen.", antwortete sie ehrlich und hoffte dabei jedoch, dass sie niemand sehen würde.
Es war besser, wenn sie ungesehen zurückkehrten; wahrscheinlich für sie beide.
Da sie jetzt ohnehin hier draußen waren, fragte sie: frei heraus: "Wirst du zurückgehen, wenn ich Dich bitte? Oder willst du dir den Park ansehen?"
Sie brauchte es nicht auszusprechen, denn es war klar, dass in letzterem Fall Katherina die Kleine begleiten würde. Dieses Mal jedoch ohne sich versteckt zu halten. Sie konnte nun ebenso mit Ana zusammen sich den Freizeitpark ansehen bevor sie sich auf dem Rückweg machten. 


erwähnt: xxx | angesprochen: @Anastasija Iwanow
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zuletzt bearbeitet 15.03.2021 22:52 |
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Nachdem ich @Katherina Romanowa gesagt hatte das ich doch nur ein wenig die Außenwelt sehen wollte und meine Eltern es mir erlauben würden, sah ich ihr Nicken und nickte ebenso einmal kurz. Das war doch eigentlich zu erwarten oder nicht ? Ich war immerhin die jüngste der Iwanow Familie und es gab keinen anderen in meinem Alter und dann vorallem auch noch in einem Pubertäts Alter. Und so verstand sich sie es scheinbar und deutete danach auf meine Waffe welche ich mir heimlich eingesteckt hatte. Ich hörte ihre Frage und bewegte leicht meinen Kopf zu einem schütteln und dann aber auch nicken " jooooaaar " brach ich von mir " also ich habe zumindest die letzten zwei male einen perfekten kopfschuss damit geschossen " erklärte ich ihr und behielt dabei für mich das es bis jetzt auch nur die einzigen Schüsse waren und diese dann bestimmt nur Zufall waren.
Ich war froh das Kat scheinbar nicht sauer war und auf mich aufpasste. Auf meine Bitte hin hörte ich ihre Aussage und nickte daraufhin " das ist okay, dann muss ich nur noch hoffen das wir nicht entdeckt werden, wenn es wieder auf den weg nach Hause ging.
Ich hatte gedacht das Kat jetzt direkt wieder mit mir nach Hause wollte, doch dan hörte ich ihre frsgenund nickte beim 2. Part " ich würde mir gerne den Park noch ansehen " erklärte ich " doch wenn du willst das ich mit dir nach Hause komme, werde ich dies auch tuen " erweiterte ich meinen Satz und zeigte ein kleines Lächeln. Ich konnte verstehen wenn Kat wieder zurück wollte und ich hätte mitgehen müssen, doch würde ich mich sehr freuen ein wenig mehr von der Außenwelt zu sehen und wenn wir schon hier waren, wieso dann nicht jetzt. Ich sah mich einmal kurz um und sah dann wieder zu Kat " können wir uns noch ein wenig umschauen ? " frstre ich sie dann einfach und hoffte das sie diesem zustimmte und das ok gab.
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Auf ihre rage hin, ob sie mit den Waffen umgehen könnte, die sie mitgenommen hatte, antwortete Anastasija eher zurückhaltend und mit einer Mischung aus Ja und Nein. Katherina machte einen Laut, der ihren Unwillen zum Ausdruck brachte und runzelte leicht die Stirn, dann zwang sie sich zu einer nichtssagenden Miene und nickte nur. So etwas Ähnliches hatte sie vermutet, doch ändern ließ sich das nun auch nicht. Außer sie brächte der Kleinen das Schießen bei.
"Gut. Dann werden wir das Üben müssen.", meinte sie schließlich nachdem sie sich entschieden hatte und deutete auf den Freizeitpark.
Denn das Mädchen bat darum noch hier draußen zu bleiben, was nicht weiter verwunderlich war, und schien den alten Park besichtigen zu wollen. Die Rothaarige nickte zustimmend, wenn auch etwas verhalten. Mit automatischen Bewegungen kontrollierte sie ihre Waffen, dann beugte sie sich hinab und zog das kurze Messer aus ihrem Stiefel.
"Hier. Schüsse locken noch mehr von ihnen an.", erklärte sie Anastasija und reichte ihr das Messer.
Besser die Kleine nahm die Klinge als eine Schusswaffe, so lange es möglich war. Andernfalls könnte das hier nach hinten losgehen.
"Können wir uns noch ein wenig umschauen?", erkundigte sich der Teenager und Katherina nickte nochmals.
"Wir sehen uns um, dann gehen wir nach Hause.", meinte sie und deutete auf die Klinge des Messers.
"Stich sie mit dem scharfen Ende."
Alles andere wie den Umgang mit den Schusswaffen sollten ihr eigentlich andere beibringen und das wenn sie älter war, doch vielleicht würde Katherina dies auch tun, wenn es nötig war - doch nicht hier. Sie sah sich um und schritt dann auf den Eingang zu nachdem sie Anastasjia bat immer dicht bei ihr zu bleiben und machte sich am Tor zu schaffen.



erwähnt: xxx | angesprochen: @Anastasija Iwanow
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Ich hatte noch nie so wirklich mit einer Waffe gearbeitet. Nur die zwei mal wo es sein musste, da ich nichts anderes dabei hatte, das waren zwar kopfschüsse gewesen aber bestimmt nur zufällige. Vorallem der Schuss auf den Lebendem Mann welcher dich noch recht schnell bewegte, dieser Mann der meinte @Ella Harris zu erwürgen. Ich hatte sie dort zwar nicht gekannt und es hätte mir somit egal sein können, doch hatte ich gelernt das man so nicht mit Frauen umgehen sollte und sie sah freundlicher aus als der Kerl, so hatte ich mich für sie entschieden und das war wahrscheinlich sogar gut gewesen denn was sonst passiert wäre, würde ich mir gar nicht vorstellen wollen. Also ja es war verdammt nochmal besser das schießen zu üben und so freute ich mich innerlich, als ich die Worte von @Katherina Romanowa hörte und nickte leicht " danke " murmelte ich nur leise und zeigte ein Lächeln. Dabei sah ich den Bewegungen von Kat zu und nahm später das Messer in die Hand, welches sie mir gab " Dankeschön " meinte ich erneut und packte mir das Messer griffbereit hin, das ich schon ein Messer hatte erwähnte ich dabei nicht, denn dieses Messer war zu dem jetzigen Messer verdammt schlecht. Bei dein Worten -schüsse locken noch mehr von ihnen an- neigte ich meinen Kopf leicht zur Seite " wieso eigentlich, also diese Aussage hatte ich schon öfters gehört aber nie verstanden wieso " meinte ich dann und sah Kat mit einem fragenden Blick an.
Nachdem ich Kat gebeten hatte und noch was umzuschauen musste ich lächeln, da sie das ok gab und so nickte ich hastig " ja ist okay, danke dir " meinte ich und gab ihr eine ganz kurze Umarmung. Wieder gelöst rollte ich leicht meine Augen " so dumm bin ich jetzt auch nicht das ich die stumpfe Seite nehme und die schwärme festhalte" meinte ich mit einer kurzzeitig leicht genervten Stimme. Was dachte Kat bitte von mir ? Klar ich war gerade nicht sehr aufmerksam gewesen aber trozdem wusste ich wie man ein Messer hielt. Dann ging die Reise aber auch schon los das genervt sein war wie weg geblasen, denn nun war die Aufregung da. Ich ging kat einmal hinterher, denn ich wusste das sie mit dem töten kein Problem hatte, wäreddesen ich es ungerne tat und nur wenn es notwendig war.
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Katherina wusste nicht aber ahnte, dass Anastasija bisher noch nicht wirklich mit Waffen umzugehen gebraucht hatte und machte sich ihre Gedanken dazu. Sicherlich würde es Ärgern geben, wenn sie zurück im Anwesen waren und jemand bemerkte was da vorgefallen war. Aber dem würde sich die Rothaarige später stellen. Deshalb reichte sie dem Mädchen auch das Messer, dessen Klinge hier draueßn praktischer war als die Schusswaffen, mit deren Lärm nur neue Untote herangelockt werden würden.
Sie hörte den Dank des Mädchens und sah das Lächeln. Nickend beobachtete Katherina wie ihr Gegenüber das Messer an sich nahm und kontrollierte ganz automatisch den Griff; eine unwillentliche Geste, die wohl von den Jahren im Umgang mit Neulingen kam. Sie wusste nicht, dass Anastasija bereits eine Klinge dabei hatte, denn bisher hatte sie sich die Kleine nicht so genau angesehen.
"Wieso eigentlich, also diese Aussage hatte ich schon öfters gehört aber nie verstanden wieso?", hörte sie die Jüngere fragen und sah wie sie den Kopf leicht zur Seite neigte. Dabei sah sie ehrlich neugierig aus.
Katherina zuckte kurz mit der Schulter, bevor sie ihr Gewicht verlagerte und zu erklären begann: "Der Lärm. Die Beißer haben alle Sinne verloren, außer dem Drang zu fressen. Alle Erinnerungen sind verschwunden. Doch ein Instinkt sagt ihnen, dass da wo Lärm ist auch Beute nicht weit ist."
Wieso genau das so war, wo die Untoten doch ansonsten recht stumpfsinnig waren, wusste Katherina nicht. Schließlich war sie kein Wissenschaftler. Doch sie wusste, dass Lärm eben diese Viecher anlockte. Nur das war wichtig.
Sie entschied dem Mädchen kurz den Freizeitpark zu zeigen, bevor sie sie nach Hause zurückbringen würde. In der Hoffnung es seien nicht zu viele Beißer dort, denn dann würde der Ausflug sehr schnell eine unangenehme Wendung nehmen. Als Anastasija sie kurz in eine Umarmung zog, versteifte sich Katherina. Körperkontakt mit den Iwanows, oder solcher überhaupt, war eher unüblich bis nicht existent normalerweise. Die Barkeeperin atmete innerlich auf, als Ana sich wieder löste und genervt über ihren Kommentar mit dem spitzen Ende die Augen rollte.
Das hatte eigentlich ein Scherz sein sollen, doch Katherina war es nicht gewohnt sowas zu tun; vermutlich war es deswegen nicht angekommen. Eigentlich war es auch nicht wichtig, schließlich war es nicht ihre Aufgabe die Kleine zu unterhalten sondern auf die Acht zu geben.
Als sich Katherina dann dem Eingang zuwandte, schien sich Anastasijas Stimmung direkt wieder zu heben. Die Russin spürte wie sich der Teenager halb hinter ihr aufstellt, nickte zufrieden und öffnete das Tor...



erwähnt: xxx | angesprochen: @Anastasija Iwanow
tbc: ---> Fahrgeschäfte
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zuletzt bearbeitet 10.04.2021 18:25 |
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Ich liebe meine Eltern @Cathlin Iwanow und @Jakow Iwanow, doch hasste ich es irgendwie das sie mir nicht erlaubten mit Waffen um zu gehen und ich es ab und zu somit heimlich machen musste, immerhin wollte auch ich sie zur Not beschützen können und nicht nur sie mich. Ob sie wüssten das ich heimlich übte und ab und zu draußen war, wusste ich selber nicht doch war ich ja nie alleine sondern mit anderen entweder mit Jego meinem Hund der ein echt super Wachhund war oder eben wie jetzt mit einer anderen die im Anwesen lebte, auch wenn das gerade ja eher ungewollt war aber auch gut immerhin hatte sie mich schon einmal gerettet vor einem beißer den ich nicht gesehen hatte, aber gut ich würde ja auch von ihr abgelenkt und konnte daher nicht auf den beißer achten. Doch war ich sehr froh das sie es war die mich abgelenkt hatte und kein Fremder und vorallem war ich froh das sie zugestimmt hatte das ich mich noch ein wenig umsehen konnte. Als sie mir dann erklärte wieso besser ein Messer als eine Waffe, nickte ich kurz " verstehe, also so gut es geht mit dem Messer arbeiten und nur in wirklicher Notwehr eine waffe nutzen " meinte ich und nickte noch einmal leicht. Dann ging es auch schon los in den Freizeitpark, irgendwie freute ich mich total wie ein kleines Kind. Gut ich war noch ein Kind aber kein wirklich kleines mehr, doch da ich sowas zuvor noch nie gesehen hatte war es eben doch eine totale Freude und Aufregung sehen zu können wie so ein par aussah. Durch die Apokalypse wusste ich nur, dass ich leider nie eins der Geschäfte fahren konnte immerhin waren diese laut, oft sogar lauter als eine Waffe und diese lockte ja schon die Zombies an. Hinter @Katherina Romanowa ging ich hinterher und sah mich mit ihr zusammen ein wenig um, meine Augen waren dabei riesen groß und ich zeigte ein riesiges Grinsen. Doch war ich dabei trozdem total auf der Hut und passte auf das kein beißer mich erwischen würde.
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Er hatte es ihr nicht erzählt, weil er unbedingt ihr Vertrauen gewinnen wollte. Der Zug war in seinem Kopf schon irgendwie längst lange abgefahren. Nein, er hatte es ihr erzählt weil es ihm mittlerweile schlicht weg egal war, was andere über ihn dachten. Er brauchte kein Vertrauen, brauchte keine Leute an seiner Seite, denn diese hießen unweigerlich, dass er sie wieder verlieren würde. Vielleicht nicht heute, vielleicht auch nicht morgen. Aber irgendwann hätte er sie so sehr ins Herz geschlossen, dass es ihn zerriss wenn er sie wieder verlor.
"Danke.."
Hatte er dennoch gestammelt. In seinem kleinen Versteck, in dem man noch nicht mal stehen konnte, also auf den Knien agieren musste, griff er nach einer Flasche Wasser und trank einen Schluck daraus. Er beobachtete sie kurz beim Essen und bemerkte, sie schien einen Bärenhunger zu haben. Und da war es auch schon, das Stichwort "Dunkel".
"Ach fuck. Warte."
Er verschwand kurz und kam wenige Minuten später wieder zu ihr. Schon merkwürdig, dass er sie mit all seinem Kram alleine gelassen hatte ohne mit der Wimper zu zucken. Vielleicht begann er ja doch irgendwie im Inneren ihr zu vertrauen, wusste es nur noch nicht?! Seine Solarlampe in der Hand hängte er sie an den herausstehenden Nagel in tiefen Decke und schaltete sie ein.
"Sie spendet uns wenigstens bis in die Nacht hinein etwas Licht."
Sagte er nun und ließ sich auf einer Decke nieder. Die Sonne schien zwar wieder öfter zu dieser Jahreszeit, aber um draußen zu überwintern war es immer noch viel zu kalt.
"Nimm dir ruhig auch eine Decke. Ich habe genug."
Er sah sich um in seinem kleinen Versteck, wog die Eventualitäten ab und schüttelte den Kopf.
"Ich hab überall Fallen aufgestellt und Warnhinweise verstreut. Wenn sie kommen hören wir es. Die Bahn hat 2 Ausgänge. Während sie vorne rein kommen können wir hinten raus und umgekehrt. Außerdem haben wir einen unterirdischen Tunnel, der beinahe durch die ganze Anlage führt.."
Warum erzählte er ihr das alles? Er wusste es nicht. Aber eins, das wusste er, mit ihrem Lächeln und ihrer warmen Ausstrahlung brachte er sein tristes Leben gerade gehörig durcheinander.
"Behalte das Lächeln. Das ist alles, was wir hier noch haben."
Sich auf die Lippe beißend geriet er bei ihren nächsten Worten etwas ins Stocken. Wo würde sie schlafen? Eine gute Frage, zumal sein provisorisches Bett schon für ihn alleine sehr klein und unfassbar unbequem war. Aber schließlich war es alles, was er hatte. Also zeigte er mit dem Kinn nur auf sein Sammelsurium an Decken am Boden.
"Was anderes habe ich nicht."
Vielleicht würde es ja auch mal ganz gut tun die Nacht nicht alleine verbringen zu müssen?!
@Melody Summer

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Das Piratenschiff war zwar klein, jedoch relativ gemütlich. Auf Mels Bemerkung, das es dunkel sei, verschwand Caleb eine kurze Zeit. Hm was nun? Mit einer aufgeladenen Solarlampe, welche Licht in das düstere Versteck brachte, erschien er wieder. Sehr aufmerksam. Sie hatte nicht übersehen, dass er sie einfach so, allein in seinem Versteck ließ. Ein weiterer Funken Vertrauen? Oder einfach nur die Naivität? Nein, naiv schien er keines falls. Durch das Licht, welches von der Lampe ausging, konnte sie ihn nun deutlich besser begutachten. Sehr hübsch. Er legte sich auf die decken und wieder machten sich einige Gedanken über eine gemeinsame Nacht in ihrem Kopf breit. >Okay Mel, das muss endlich aufhören. Schluss jetzt ... du brauchst klare Gedanken!< Sie fing an zu grinsen. Sie hoffte, dass er dies nicht bemerkte, schließlich könnte es ganz schön komisch rüberkommen. Sie kannten sich erst wenige Stunden, und doch fing sie schon an Fantasien zu entwickeln... >Jap, ich weiß du bist auf Entzug, ich weiß er sieht verdammt heiß aus und ich weiß auch das er mich sofort rausschmeißen würde, würde er das heraus finden, also hör jetzt auf!< Ihr Blick fiel verlegen auf den Boden.
Ein Glück, er konnte ihre Gedanken nicht lesen. Aber vielleicht ihr Gesicht? Sie hatte kein besonders gutes Pokerface, das musste sie sich letztendlich doch eingestehen. Ein kleines bisschen Panik breitete sich in ihr aus. Sie fing sich wieder.
Er vertraute ihr Informationen zu den Notausgängen und einem Unterirdischen Tunnelsystem an. Sie war erstaunt, erst wollte er ihr nicht einmal seinen Namen verraten, jetzt das. Sie mochte es, das er anfing sich sicherer zu fühlen. Dieses Gefühl hatte sie komischerweise seit dem er sie gerettet hatte. Okay, wahrscheinlich genau deswegen. Wie dem auch sei, ihr wurde immer mehr bewusst, sie durfte, und wollte auch nichts dafür tun, dass er seine Ehrlichkeit ihr gegenüber bereute. Die Informationen von ihm waren top Secret. Egal was auch passieren mag, sie wollte nicht riskieren, dass er jemals wegen ihr in Schwierigkeiten geraten würde.
Da auch sein Proviant langsam dem Ende zuging, war ihr klar, sie musste ihn leider bald wieder verlassen. Sie würde niemals etwas von ihm annehmen wollen, es war schon nett genug, das er sie nicht dort in der Falle gelassen hatte, geschweige denn, sie mit in seine kleine Männerhöhle nahm. In dieser Welt war nichts mehr selbstverständlich.
Sie hatte ihn nach einem Schlafplatz gefragt und er zeigte mit seinem Kinn auf sein kleines, aus Decken angehäuftes Bett.
Innerlich freute sie sich, dass beide dort schlafen würden. Sie krabbelte zu ihrem Rucksack und zog ein Shirt raus, welches sie für die Nacht anziehen wollte. Schließlich mussten auch ihre Klamotten einmal gewechselt werden. Sie zog ihre Jacke aus und ihren Pullover über den Kopf. Jap, es wurde definitiv mal Zeit für einen Wechsel. Draußen im Wald konnte sie sich nicht entkleiden. Es war immerhin Winter und viel zu kalt, zudem auch noch sehr unsicher falls Menschen oder Untote sich nähern würden.
Sie zog das mehr oder weniger neue Shirt über, schnappte sich eine Decke und kuschelte sich ein. Ob er sich wohl an sie ankuscheln würde?
"Es war schon ein sehr spannender Tag für uns beide denke ich. Ich denke ich werde morgen wieder aufbrechen. Dein Vorrat reicht grade so für dich. Ich werde gucken ob ich meinen Auffüllen kann, wenn ich unterwegs bin. Vielleicht kommst du ja auch mit. gegen etwas Gesellschaft hätte ich nichts einzuwenden." Sie zwinkerte ihn mit ihrem herzlichen lächeln an. "Und gegen dich hab ich erst recht nichts einzuwenden" Hatte sie das gerade wirklich gesagt?! Ihr Blick verlor sich in seinen Augen. >Eins muss ich ja schon zugeben Mel, du bist Grotten schlecht darin deine Zuneigungen zu verstecken!<
Sie drehte sich daraufhin um und hoffte insgeheim darauf, das sie nicht die einzige war, die so empfand.
@Caleb Richmond
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zuletzt bearbeitet 15.02.2019 11:22 |
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Doch musste er sich wohl eingestehen, sie war die einzige, die so empfand. Caleb war grottenschlecht darin geworden Zuneigung zu erkennen, sie anzunehmen oder gar zu erwidern. Frauen waren für ihn nichts weiter geworden als Marionetten in dieser Welt. Genau wie er. Kein Unterschied, keine Nähe, keine Liebe. Und dabei sehnte er sich in einigen einsamen Nächten der Isolation, der Dunkelheit nach nichts weiter als ein bisschen...Gemeinsamkeit. Was war Liebe noch gleich? War es dieses Gefühl, welches ein Sohn seiner Mutter vermittelte und umgekehrt?? Kannte er nicht. War es das Gefühl, welches ein Teenie empfand, wenn er seinen ersten Sex hatte? Schon zu lange her. Oder war es etwa das Gefühl, welches man gehegt und gepflegt hatte, welches man ausgelebt hatte bis zum letzten Fünkchen...das Gefühl, welches zerrissen wurde, zusammen mit dem Menschen, den man tatsächlich hätte lieben können?? Caleb sah ihr in die Augen und schluckte augenblicklich als er bemerkte, mit was für einer Art Lächeln sie ihn anblickte. Diese geheimnisvollen Augen, die zurück in seine sahen und direkt in ihn hinein. Das durfte er nicht zulassen.
Als sie begann sich aus- und wieder anzuziehen weitete er für einen kurzen Moment die Augen. Beinahe als könne er nicht wegsehen musterte er ihren schlanken Körper, ihr langes dunkles Haar, welches lose über ihren Rücken fiel. Ja, er warf sogar einen Blick auf ihren BH, der zwar hübsch war aber bestimmt auch schon mal bessere Zeiten gesehen hatte. Und da fiel ihm direkt ein, er sollte sich vielleicht auch mal wieder umziehen. Genug Kleidung gab es ja schließlich überall.
"Du..du kannst schlafen. Ich halte noch etwas Wache."
Murmelte er ihr zu, wandt sich schließlich doch peinlich berührt darüber sie schier angeglotzt zu haben weg und griff nach seinem Messer, legte es sich auf die ausgestreckten Beine, sicher ist sicher, und kuschelte sich dabei in die Decke hinein.
@Melody Summer

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zuletzt bearbeitet 15.02.2019 11:32 |
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Langsam aber sicher verriet ihr etwas in ihr, dass Caleb nicht grade abgeneigt zu ihr war. Im Gegenteil, er erhaschte sich sogar einige Blicke auf ihren grazilen, unberührten Körper. Ihr lächeln konnte sie nicht mehr stoppen. Es wahr ihr schon fast peinlich, sich so kindisch aufzuführen, doch sie konnte einfach nichts dagegen tun. Tja, einige Dinge passieren nunmal ohne das man sie plant. Dabei wollte sie solche Gefühle nicht mehr zulassen. Was wenn das alles doch nur Show war. Männer konnten sehr falsche spiele spielen. Noch ein Drama, welches ihr das Herz brechen würde, könnte sie nicht noch einmal durchmachen. Die meisten Männer die sie während der langen Jahre in der Apokalypse kennenlernte, waren falsch. Falscher als Falsch! Einige von ihnen schienen wirklich Interesse zu zeigen, doch waren einfach in der Nacht abgehauen. Immerhin hatte der letzte ihr eine Nachricht hinterlassen: er könnte alles das nicht, aber die Nacht war schön... sehr erwachsen. Dabei will man meinen, in einer Welt, wo es ohnehin schon wenig Auswahlmöglichkeiten gab, währe wenigstens das Problem behoben.
Nein, sowas konnte sie nicht noch einmal durch machen. Das war der Grund warum sie seit einer sehr langen Zeit niemanden so nah an sich heran ließ. Doch Caleb strahle etwas aus, das keiner von den Arschlöchern je konnte. Bei ihm hatte sie das Gefühl gut aufgehoben zu sein. Er würde sie nicht verletzen. Hoffte sie jedenfalls. Er bot ihr an zu schlafen während er Wache hielt. "Aber du brauchst auch schlaf. Bitte weck mich wenn du müde wirst, ich kann die zweite Wache übernehmen. Ich bin schon mit deutlich weniger schlaf ausgekommen." Sie grinste. Schlafen? Jetzt? Wo sie so nahe beieinander liegen? Das könnte sehr schwer werden. Mel spürte wie ihr Herz anfing schneller zu schlagen, als er sich neben sie in die Decke einmurmelte. Gedanken schossen durch ihren Kopf. Ob sie es einfach riskieren sollte und enger an ihn heran kommen könnte? So eine Unsicherheit kannte sie von sich nicht. Sie wusste immer an was sie sei, außer bei ihm. Er hatte etwas geheimnisvolles, spannendes an sich. Er war schwer zu lesen. Sein Messer auf den Beinen, verriet jedoch eine kleine Unsicherheit. Ihr gegenüber? Sie wusste es nicht.
Ein Windzug kalter Luft brachte sie ein kleinwenig zum zittern. Sie waren zwar ziemlich geschützt, doch man darf nicht vergessen, es war Winter, und komplett isoliert war die Geisterbahn dann doch nicht.
Sie kuschelte sich tiefer in die Decke hinein. Ob er ihr zittern wohl bemerkte?
@Caleb Richmond
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Caleb konzentrierte sich auf jedes noch so kleine Geräusch im Hintergrund. Ein Rascheln, ein Stein, der weggetreten wurde oder wohl doch nur durch den Wind bewegt. Ein Heulen...das eines weit entfernten Wolfes. Oh hör doch auf, du blödes Tier. Dachte Caleb bei sich und erahnte bereits, dass das Heulen des Wolfes so einige Beißer anlocken könnte. Ein schönes seltenes Geschöpf, welches schon bald nicht mehr auf Erden wandeln würde. Er griff fester nach seinem Messer und blinzelte müde mit den blauen Augen. Die Nächte, die er in der Vergangenheit kaum geschlafen hatte, nagten an ihm. Sie hatte ihm zwar angeboten auch eine Wache zu übernehmen aber er wusste er würde sie das nicht machen lassen. Zu tief saß der Schmerz darüber, was passiert war als er genau das das letzte Mal gemacht hatte. Als auch er so langsam begann leicht zu frösteln zog er sich die Decke mehr über die Schultern herüber. Er blickte zu ihr nach unten und spürte ihr Zittern an seinem Bein. Schon griff er nach einer weiteren Decke und einer dicken Winterjacke, legte beides über ihren Körper. Törichtes Mädel, dass sie auch nur in einem T-Shirt schlief. Sanft streichelte er ihr über die Oberarme, versuchte ihr etwas Wärme herüber zu senden. Er würde ja sehr gerne ein Feuer machen, was aber angesichts des Holzgerüsts um sie herum beinahe unmöglich war. Vielleicht hatte sie ja recht, vielleicht sollten er morgen wirklich mal weiter ziehen und das hier zurück lassen. Nur wusste er noch nicht ob dies wirklich eine so gute Idee war. Schließlich könnte es auch sein und ihr Todesurteil sein...

@Melody Summer

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Sie lauschte den Geräuschen von draußen. Es war wie ein Hörspiel. Der Wind pfiff durch die Löcher und ein einsamer Wolf jaulte den Mond an. Es schien so friedlich. Es war der erste Moment seit Ewigkeiten, in dem sie den ganzen Scheiß mit den Untoten und der Grausamkeit endlich einfach mal kurz beiseite schieben konnte. Sie spürte eine kleine Anspannung in ihm. Ob er sich sorgen machte, wegen dem Geheule des Wolfes. So ungefährlich war es nicht. Doch es war weit genug weg und sie waren gut versteckt. Seine Hand streicht sanft über ihre Arme. Ein wunderschönes Gefühl. Gänsehaut überzog ihren weichen Körper. Es war unbeschreiblich, diese Nähe zu spüren. Sie bemerkte, dass auch ihm etwas kalt wurde, traute sich jedoch noch nicht an ihn heran. "Ich weiß, das kommt jetzt ein klein wenig plötzlich, aber, naja..." sie flüsterte. Ihre Worte kamen durch ihre Verlegenheit ins Stocken. "Kuscheln würde uns eventuell etwas wärmen... also ... natürlich nur wenn du magst" sie drehte sich zu ihrem Retter in Not und lächelte ihn verlegen an. "Tut mir leid, das war ... ich wollte nur ... es war nur eine Idee" sie stammelte die Wörter vor sich hin. Sie wusste nicht wie er reagieren würde, hätte sie sich einfach an ihn ran gelegt. Sie wollte auf gar keinen Fall plump rüberkommen. Ihr Blick viel auf seinen Körper. Er wanderte unsicher zu seinem Gesicht hoch. Da war es wieder. Dieses lächeln. Dieses unbeschreibliche Gefühl von Wärme und Zuneigung. Sie war sich so unsichere was er über ihr Verhalten dachte. Hoffentlich nichts falsches.
@Caleb Richmond
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zuletzt bearbeitet 15.02.2019 12:43 |
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Man sah die Anspannung in seiner Haltung, seinem Körper, seinen Schultern und seinem Gesicht. Er schluckte ein wenig, schluckte einen heftigen Klos hinab als er zu ihr sah. Da war es wieder, dieser Blick, dieses Schmunzeln auf ihren grazilen Lippen. Er zögerte, nur kurz, nur um sich zu vergewissern ob es richtig war. Aber in seinem Kopf konnte er keinerlei Gefahr an etwas kuscheln ausmachen. Melody war weitesgehend unbewaffnet und stellte auf ihn keine Bedrohung dar. Sie lag nur da, eine Frau, die fror, eine Frau, die sich nach Wärme sehnte. Nach seiner Wärme. Hatte er die überhaupt noch?
Und so nickte er, beugte sich ihrem süßen Blick und diesen Worte, die melodisch in sein Gehör drangen. Er zog sich die schwere Winterjacke aus, legte sich langsam und noch etwas steif hinter sie. Die Decken und seine Jacke wirft er über sie beide während er seinen Arm unbeholfen und vorsichtig um ihren Körper schlingt. Er schluckte, seine Kehle schien trockener denn jeh, doch verzehrte er sich gerade nicht nach Wasser.
"Ich hoffe es wird besser."
Raunt er dicht bei ihrem Ohr und spürt wie das Blut in seinen Adern wie wild zu pumpen beginnt.
@Melody Summer

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Mel konnte sehne, er war noch unsicherer als sie. Beiden war diese Lage neu und beide wussten nicht recht wie sie sich zu verhalten haben. Er stimmte zu. Sie konnte es kaum fassen, dass er ihr wirklich diese Nähe schenken würde. Als er seine dicke Jacke auszog weiteten sich ihre Pupillen. Er lehnte sich kurz über sie um die Jacke abzulegen. Am liebsten hätte sie ihn zu diesem Zeitpunkt zu sich runtergezogen. Doch da er etwas zögerte, was man ihm jedoch keinesfalls vorwerfen konnte, wollte sie nichts riskieren. Er legte sich zurück. Sie rückte ein klein wenig enger an ihn heran, sein Arm legte er dabei sacht um sie. Ihre Herzen schlugen immer doller. Das Blut pumpte wie wild. Mel legte ihren Kopf an seine Brust. Es war wie im Traum. Sie waren so fremd und doch so vertraut. Keiner von ihnen konnte genau beschreiben was das war. Sie fühlte sich so sicher, so geborgen. Die wärme die Caleb und Melody beiden zusammen ausstrahlten wärmte sie. Ihr wurde sogar fast schon heiß. Seine Worte drangen in sie hinein und verursachten ein kribbeln in ihrem Körper. "Es ist jetzt schon weitaus besser." Mit einem lächeln auf dem Lippen schloss sie ihre Augen. Sie legte eins ihrer Beine zwischen seine und fuhr mit der Hand an seinen Arm. Sie erwischte sich dabei, wie sie sich mit ihren Fingern leicht in seinen sportlichen Körper krallte. In ihrem Kopf erschienen einige Bilder von den beiden. Mel biss sich leicht auf ihre Unterlippe. Sie fühlte sich wirklich sehr Wohl in seiner Anwesenheit. Ihre Hand fing an ihn sachte zu streicheln.Sie kuschelte ihren Kopf noch enger an ihn heran. Sie hörte wie sein Herz pumpte. Es fühlte sich richtig an, so spannend. "Ich weiß, wir sind uns ziemlich fremd, aber es ist wirklich schön" Was er wohl davon halten sollte, dass sie nicht nur die Wärme, sondern auch die Zweisamkeit genoss?
@Caleb Richmond
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zuletzt bearbeitet 15.02.2019 14:04 |
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Das Ganze hier fühlte sich merkwürdig, beinahe befremdlich an. Sie streichelte ihn, wenn auch nur an seinem Arm und er bekam eine Gänsehaut. Und das mal nicht vor Kälte. Nein, es fühlte sich auf eine gewisse Art schön an. Eine Art, die er schon lange lange nicht mehr so gefühlt hatte. Sich leise räuspernd schloss er nun die Augen, versuchte etwas Schlaf zu finden. Denn sie wusste wohl genauso gut wie er, dass Schlaf heutzutage die wichtigste Medizin im Leben war. Unausgeschlafen gegen Untote kämpfen zu müssen war erstens eine Qual und zweitens lebensgefährlich. Wie gerne würde er nur eine Nacht einmal ohne zwischendurch hochzuschrecken durchschlafen können. Meist aber plagten ihn Alpträume der Vergangenheit und der Zukunft. Er hatte Angst auch wenn er es nicht zugeben würde und auch wenn er wusste, dass sie ihn eines Tages ins Grab befördern würde. Aber er hatte wahrhaftige Angst vor dem Sterben. Leise hmmmend öffnete er erneut seine Augen, starrte hoch zur kleinen Lampe, die bereits wieder an Stärke verloren hatte. Es war wohl nur noch eine Frage von Minuten, da lägen sie hier wieder in absoluter Dunkelheit.
"Melody...?"
Er konnte noch nicht schlafen, musste noch etwas los werden auch wenn es vielleicht nicht so von Belang oder Bedeutung ist.
"Wenn du morgen los ziehst komme ich mit...ok?"
Er musste einfach mal raus, raus aus seiner Festung, seinem Kerker hier. Vielleicht würde ihm das sogar gut tun? Vielleicht würde er doch noch von einer Kolonie aufgenommen werden und wäre endlich mal sicher(er).
@Melody Summer

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Melody spürte, das ihm die leichten Annäherungen und die sanften Streicheleinheiten nicht komplett abneigten. Seine Gänsehaut konnte sie deutlich wahrnehmen. Ihr gefiel das er trotz alledem nicht überstürzte. Er schien einen außerordentlich netten und reifen Anschein zu machen. Keine plumpen Sprüche, keine voreiligen Berührungen. Nein, er war nicht so einer der nur das eine wollte. Eine sehr gute Eigenschaft wie Mel fand, auch wenn sie nichts dagegen gehabt hätte und selbst schon etliche Szenarien von ihnen im Kopf entwickelte. Es war endlich mal ein Mann der sie nicht nur als bloßes Objekt empfand, und das war für sie eine ganz neue Erfahrung.
Sie lagen dort so friedlich, so vertraut, so ruhig. Niemand wollte dem anderen etwas schlechtes. Als Caleb seine Augen schloss, machte auch Mel die ihren zu um sich endlich die Erholung zu holen, die sie brauchte um wieder zu Kräften zu kommen. Im Wald konnte sie nie wirklich durchschlafen. Dort wurde sie immer wieder von Klängen der Untoten, anderen Menschen oder einfach durch die Natur geweckt. Alles schien so ruhig. Plötzlich flüsterte er ihr zu, er wolle am nächsten Tag mit ihr gemeinsam losziehen. Sie konnte sich daraufhin ein leichtes lächeln nicht verkneifen. "Ok Caleb, das freut mich wirklich sehr" antwortete sie ihrem edlen Retter in der Not und tuschelte sich noch ein bisschen mehr an ihn heran. "Diese Entscheidung schätze ich wirklich sehr und ich hoffe das du sie nicht bereuen wirst." Sie zog sich noch ein Stück mehr in die Decke und schlief ein.
@Caleb Richmond
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