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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
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THE DEAD DON’T DIE
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Gerne stellte Vidar sich vor, dass auch er selbst ein Gott war, der in Asgard herrschte. Nur leider wusste er, dass er nur menschlich war.. und niemals das Geschlecht der Asen tragen würde. Doch wenn er es richtig anstellte, vielleicht konnte er dann zu einem Berater aufsteigen, einem wichtigen Teil der göttlichen Palastgefolgschaft oder dergleichen. Denn auf einem Thron würde er wohl niemals sitzen.. nicht wenn kein Asenblut durch seine Adern floss. Denn auch Loki war dieser Thron niemals vergönnt.. weil Odin stets wusste, dass er in Wahrheit nicht von seinem Blut abstammte. Und doch war der Traum schön.. vielleicht könnte er sich sogar Ivy an seiner Seite vorstellen, während er in Asgards Palast herrschte? Sie wäre eine schöne Königin.. ebenso verführerisch wie auch gefährlich. Ihre gemeinsamen Kinder wären äußerst gerissen und mächtig. Aber dieser Traum war leider nichts weiter als das… nämlich ein Wunschtraum. Vorerst mussten sie sich leider mit der kalten Realität hier auf Midgard befassen.
„Nun wenn dem so ist.. hätten sie es ohnehin nicht verdient ein Teil der neuen Welt zu sein, die wir gemeinsam erschaffen werden~“
Sagte er zu Ivy bezüglich ihrer Eltern. Wenn sie nicht erkannten was für ein besonderer Mensch Ivy war, schienen sie blind gewesen zu sein vor Materialismus und Egoismus. Und solche Menschen hatten nichts in der neuen Welt zu suchen, sie mussten ausgemerzt werden.
„wie sind sie gestorben?“
Wollte er außerdem noch wissen, da sie gewiss in Helheim schmorten.
Ein zufriedenes Lächeln stahl sich auf Vidars Lippen, als Ivy plötzlich so entschlossen verkündete, dass sie ihr Leben nun selbst in die Hände nehmen und damit aufhören würde, sich alles gefallen zu lassen. Mit dieser Einstellung war bereits ein großer Teil seiner Arbeit verrichtet… die Wölfin war erweckt, nun musste sie nur noch in die richtigen Bahnen gelenkt werden.
Das Ivy Norwegen kannte fand Vidar natürlich gut, denn es war seine Heimat, die er immer noch sehr schätzte und auch vermisste. Er bereute es so sehr, dass er zu dieser Vorlesung nach Amerika geflogen war… aber es musste wohl der Wille der Götter gewesen sein.
„durchaus.. die Menschen Norwegens sind weit höflicher und aufgeschlossener als das amerikanische Volk…“
Er wollte ja nicht sagen, dass Amerikaner hohle Idioten waren… aber das waren sie. zumindest die meisten die Vidar bislang getroffen hatte und die ihm damals in der ‚alten‘ Welt noch begegnet waren.
Vidar war beeindruckt darüber, dass Ivy durchaus ein paar Dinge über die nordischen Götter zu wissen schien, auch wenn seine Gefühle Freya gegenüber widersprüchlich waren.
„welche Eigenschaften von Freya findest du denn faszinierend und erstrebenswert Ivy?“
Immerhin war Freya als ziemliches…. Miststück in Asgard bekannt. Sie hatte den Ruf mit dem halben Stamm der Asen geschlafen zu haben, während sie Lokis Liebe fortan zurück gewiesen hatte… etwas das Vidar natürlich nicht gut fand. Schließlich war Loki sein großes Vorbild. Er verstand weshalb er sich von Freya angezogen fühlte.. sie war eine wunderschöne Frau, doch das sie Loki stets abgewiesen hatte… gefiel ihm weniger. Und doch übte sie auch auf ihn eine Faszination aus.. denn Loki würde sie nicht lieben, wäre sie nicht begehrenswert.
„Hades hingegen, ist ein Teil der griechischen Mythologie meine Liebe~. In meinem Glauben beherrscht Hel, die Göttin der Toten, die Unterwelt“
Musste er sie berichtigen. Das sie nicht alles über die nordische Mythologie wusste war nicht weiter schlimm, Vidar würde sie lehren was auch immer sie interessierte und sie sammelte schon immense Pluspunkte dadurch, das sie überhaupt etwas über Vidars Glauben wusste.
Als Ivy ihm das Symbol in ihrem Nacken zeigte.. weitete dieser ein stückweit die Augen. Freya zierte also sogar Ivys Körper? wer weiß…. vielleicht war sie tatsächlich so etwas wie die menschliche Wiedergeburt von Freya so wie er sich selbst als Lokis menschliches Pendant ansah?
Langsam streckte er die Hand aus.. und strich ganz sachte mit den Fingerspitzen über das Symbol in ihrem Nacken. Es löste automatisch eine Anziehung und Faszination in Vidar aus.. weshalb er es einfach berühren müsste. Weshalb er… Ivy nun einfach berühren musste. wohl wissend, dass er sie niemals haben konnte.. sollte sie tatsächlich Freyas Reinkarnation sein…
„du bist eine.. wirklich sehr interessante Frau Ivy~“
Bemerkte er hauchend und ließ anschließend wieder von ihr ab. Denn weiter kamen sie in ihrem Gespräch nicht, da Vidar jäh von einem stechenden Schmerz unterbrochen wurde. Und zwar in seinem Rücken, nachdem er Ivy vor der Gondel beschützt hatte.
Gemeinsam mit ihr schleppte er sich in einen Souvenirshop und setzte sich mit verzogenem Gesicht auf der Bank ab. Er war Schmerzen gewohnt, weshalb er keinen Laut von sich gab, angenehm war es trotzdem nicht.
„in meinem Rucksack befindet sich Verbandsmaterial und ein wenig Desinfektionsmittel… hol es raus, entferne die Scherbe, desinfiziere und drück anschließend fest auf die Blutung, ehe du einen Verband anlegst“
Wies er Ivy an, damit sie wusste was zu tun war. Entzünden könnte sich das Ganze dennoch. Aber es gab keine andere Möglichkeit. Vidar musste sein Oberteil ausziehen, doch so lange der Splitter noch darin steckte konnte er das nicht tun, weshalb alles sehr schnell gehen musste, denn die Wunde würde höllisch bluten, kaum, dass der Splitter rausgezogen war.
@Ivy Sullivan



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Wie Schade. Vidar wäre sicher ein fabelhafter Gott und Anführer. Zu schade das es immer dieses Gesetz der Blutlinie gab, aber ganz sicher würde er auch einen guten Berater abgeben und seien wir doch ehrlich, diesem vertraute ein König oft Blind und im Grunde steuerte dieser doch das Geschehen, wie ein Puppenspieler im Hintergrund. Der hübsche Norweger war talentiert und hatte ein Gefühl dafür Menschen zu beeindrucken und sie in seinen Bann zu ziehen. Jedenfalls hatte er dies bei Ivy schon geschafft und das als Mann, darauf konnte sich Vidar wirklich etwas einbilden. Oh, sie wäre ein gute Königin und wie dafür geboren an Vidars Seite zu herrschen und ihm den Rücken freizuhalten. Ihre Kinder wären wunderschön, gebildet und gerissen, ja sie wäre sicher perfekt. Aber diese konnte er auch ohne den Königsthron bekommen ~ Ob Ivy allerdings eine gute Mutter werden würde war anzuzweifeln.
Ivy lächelte ihn an „Nein, das waren sie nicht. Es ist gut das sie tot sind denn sie wären nur weitere unwürdig Wesen gewesen“ Da war sie ganz seiner Meinung. Ihr Wille und ihre Entschlossenheit waren geweckt und als sie sich eine Strähne hinters Ohr strich, grinste sie ihn schelmisch an. „Willst du das wirklich wissen?“ Es freute sie das er so viel Interesse an ihr zeigte. „Ich habe ihnen mit einem Baseballschläger den Schädel eingeschlagen“ sagte sie direkt „ich habe den Baseballschläger Schicksal genannt und halte ihn in Ehren“ Sie sah ihm in die Augen „Der ganze Teppich war Blut getränkt, ich habe sie liegen lassen, den Rest haben sicher die Beißer erledigt oder sie sind verwest“ Ihre Seelen würden in der Hölle schmoren da war sie sicher und während sie darüber nachdachte, streichelte sie liebevoll über Louisas blondes Haare. Dann erzählte sie was sie über Norwegen und deren Götter wusste und auch wenn ihr Wissen nicht so gefestigt war wie das von Vidar erzählte sie ihm von ihrer Leidenschaft zu Freya. „Ich kann nicht ganz nachvollziehen wie sie Loki nicht begehren konnte, aber ich mag es das sie die Männern benutzt wie sie es für richtig hält, anstatt sich benutzen zu lassen. Ich mag ihre Stärke und ihre Emanzipation. Außerdem ist sie wunderschön“ Ivy sah Vidar an. Ob er sie auch wunderschön fand? Er war ein interessanter, spannender und so gebildeter Mann der sich bestimmt nicht von seinen Trieben oder Emotionen steuern ließ, aber vielleicht wusste er Schönheit dennoch zu schätzen? „Oh natürlich…Hades gehört nicht dazu, verzeih“ meinte sie schmunzelnd „Aber ich bin sicher das du mir noch viel mehr darüber erzählen kannst“ denn sie war sehr wissbegierig.
Ivy präsentierte ihm ihr Tattoo und bekam eine Gänsehaut als er dies so sanft berührte. Grade wünschte sie er würde es mit seinen Lippen tun und spürte wie sehr sie sich von ihm angezogen fühlte. Nicht nur rein sexuell. „Danke… du bist auch sehr faszinierend Vidar Hellström…~“ raunte sie und überlegte ihn zu küssen, doch die Gondel machte ihr einen Strich durch die Rechnung. Sie stützte Vidar beim laufen und brachte ihn in den Souvenir Shop. Hastig suchte sie in seiner Tasche nach den Materialien und fand sie. „verstanden..“ sagte sie und würde ihn retten. Sie musste einfach! Sie ging hinter ihn und riss das zerfetzte Oberteil auf um besser an die Scherbe ranzukommen. „Okay ich zieh sie nun raus..“ Sagte sie damit er sich vorbereiten konnte und umfasste diese mit beiden Händen. Kräftig zog sie daran und schnitt sich leicht, aber das spielte keine rolle. Sie presste die noch geschlossene Wickel auf die Wunde um die Blutung zu stoppen und wickelte den Verband fest um seinen Brustkorb und den Rücken. „Du solltest heute nicht weiter ziehen, die Wunde blutet umso mehr du dich bewegst. Am besten blieben wir die Nacht hier“ schlug sie vor
@Vidar Hellström



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Auch als Mensch konnte man sich in Asgard hocharbeiten, wenn man es denn richtig anstellte. Zumindest war es in Vidars Fantasie so. In Wahrheit war es wohl noch keinem Midgarder gelungen in Asgard groß Fuß zu fassen. Aber es gab für alles ein erstes Mal oder? Er war ambitioniert und hatte Ziele, die er unter allen Umständen erreichen würde. Wenn er Midgard den Sieg über die Armee der Riesen brachte, dann konnten ihn die Götter doch gar nicht länger ignorieren. Das taten sie ohnehin nicht aber dann… wäre es hoffentlich endlich an der Zeit, dass sie ihm ihre Dankbarkeit auch direkt zeigten, indem sie ihn nach Asgard holten.
Vidar und Ivy gemeinsam wären wohl katastrophale Eltern! Zumal es keinerlei Sinn ergab, Kinder in diese Welt zu setzen.. die Vidar ohnehin bald verlassen wollte, um an einen besseren Ort zu gehen. Doch wer weiß was sein könnte, wenn Ivy würdig war ihn zu begleiten.. oder aber er zeugte Kinder mit einer Asin. Was ihm automatisch an der göttlichen Blutlinie beteiligen würde. Ja, über all diese Dinge hatte er sich bereits Gedanken gemacht und Pläne geschmiedet.
Vidar nickte auf ihre Frage, denn natürlich wollte er wissen, wie Ivys Eltern gestorben waren. Allerdings war er überrascht darüber, als sie meinte, sie hätte sie getötet. Hatte sie ihm zuvor nicht noch gesagt, sie hätte sich gewünscht sie selbst getötet zu haben? Es aber nicht getan? Offenbar musste man bei Ivy ein bisschen darauf aufpassen was von den Dingen, die sie erzählte, Realität und was nur Fantasie war. Aber er wollte ihr in dieser Angelegenheit gerne glauben, weshalb er beschloss es einfach zu tun.
„Wie alt warst du damals? Auch ich habe meine Eltern getötet…. wie hat es sich für dich angefühlt.. ich meine.. danach?“
wollte er von ihr wissen, denn offenbar hatten sie da schon mal eine ziemlich prägende Gemeinsamkeit. Und all zu alt konnte Ivy damals ja auch noch nicht gewesen sein. Sie wirkte schließlich noch ziemlich jung.
Schweigend hörte Vidar zu, als Ivy von Freya sprach und was sie an ihr schätzte. Gut.. das waren Argumente, die er nicht widerlegen konnte. Und aus Sicht einer Frau hatte Freya mit Sicherheit eine Art Vorbildwirkung. Allerdings lächelte er leicht als Ivy meinte, sie konnte nicht nachvollziehen weshalb Freya Loki nicht begehrte.
„Begehrst du ihn denn?“
Stellte er die Gegenfrage. Denn womöglich war sie doch anders als Freya? Ihr ähnlich.. aber dennoch unterschiedlich. Jedoch war nicht ganz klar, ob Vidar mit seiner Frage tatsächlich auf den göttlichen Loki anspielte… oder nicht doch eher auf sich selbst? das musste Ivy für sich selbst beantworten.
Wer weiß wohin diese sanfte Berührung ihres Nackens noch hätte hinführen können.. denn gerade, da fühlte er sich tatsächlich ebenfalls recht angezogen von Ivy. Jedoch musste er die Kontrolle bewahren und wurde ohnehin durch diesen Unfall unterbrochen. Vielleicht eine Mahnung der Götter, dass er sich nicht von dem weiblichen Charme einwickeln lassen sollte. Ja.. das musste es sein.
Vielleicht seine Strafe für einen Augenblick an Schwäche den er gerade gezeigt hatte? Er würde diese Lektion annehmen und fortan besser darauf acht geben. Der Schmerz war ihm eine Lehre. Als Ivy sein Hemd aufriss konnte sie einen Blick auf Vidars geschundenen Körper werfen. sein linker Arm… wies fast bis ganz nach oben starke Verätzungen auf, während auf seiner rechten Brust ein Brandmal in Form eines gehörnten Helmes prangte. Von hinten konnte sie das vielleicht nicht sehen. Aber von vorne würde es ihr gewiss auffallen. Sie hatten also beide Male der Götter auf ihrem Körper, die sie verehrten.
Er nickte und biss anschließend die Zähne zusammen, als sie die Scherbe rauszog. Er presste die Lippen aufeinander und gab keinen Mucks von sich.
Sie legte ihm den Verband fachmännisch an und Vidar konnte nur hoffen, dass sich die Verletzung von selbst schließen würde, ohne dass es nötig war sie zu nähen.
„Damit magst du richtig liegen.. es ist zu weit zurück zu meinem Heim.. lass uns heute Nacht hier unser Lager aufschlagen“
Sie mussten zumindest nicht unter freiem Himmel schlafen, was schon mal ein großer Vorteil war, so unberechenbar wie das Wetter momentan war.
@Ivy Sullivan



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Ivy wollte wirklich mehr von Vidars Version von einer besseren Welt und Asgard verstehen und könnte ihm stunden lang zuhören wenn er erzählte. Es hatte etwas ruhiges und so interessantes in seiner Stimme. Ivy wäre begeistert gewesen wenn sie seine Gedanken hätte lesen können. Wenn es nach ihr ginge würde sie direkt mit nach Asgard kommen, aber sie war sicher das die Götter dies nicht wollte, warum auch, sie hatte ihnen nichts zu bieten, aber vielleicht wäre Vidar der Schlüssel dorthin. Dazu mussten sie sich aber zuerst die Gunst der Götter auf ihre Seite ziehen und diese Welt von all den Unwürdigen reinigen.
Wie ihre Eltern gestorben waren erzählte sie ihm nun und dabei log sie auch nichts nur manchmal verwechselte Ivy tatsächlich die Umstände wie es geschehen war. Ob sie diese nun wirklich getötet oder es sich nur gewünscht hatte das wusste sie nicht mehr. Sie waren tot und das war das einzige was wirklich für sie zählte. „Ich war 15, nachdem der Virus ausbrach verschanzten sie sich in der Villa …ich kann mich an den Vorgang kaum noch erinnern und manchmal bin ich nicht sicher, ob es wirklich geschehen ist oder ich es mir nur so sehr wünsche“ Sie sah ihn an „verstehst du was ich meine? Ich bin oft verwirrt…“ und dabei wolle sie so gern lernen ihre Gedanken zu kontrollieren und sich nicht stets von ihren Emotionen leiten zu lassen. Ivy strich Louisa über das Haar „Ich weiß nur das ich mich so erleichtert und befreit fühlte als ich wusste das meine Eltern tot sind. Es war ein gutes Gefühl. Wie ging es dir damit Vidar?“ Sie musterte ihn mit ihren blauen Augen.
Für Ivy war Freya wie einer Freiheitskämpferin, ein Vorbild an Frau und sie mochte es auch das sie so strikt war und sich nicht von Lokis Charme und seinem guten Aussehen von dem abbringen ließ was sie wollte. Ivy sah das allerdings etwas anders, denn für sie war Loki ein sehr begehrenswerter Mann. „Oh ja ich begehre ihn und ich würde es ihm auch zu gern zeigen, wie sehr ich das tue~“ Sie sah Vidar herausfordernd an und biss sich leicht spielerisch auf die Unterlippe. Sie sollten es vielleicht als eine Art Rollenspiel ansehen und die Liebesszene zwischen Freya und Loki nachspielen. Als er ihren Nacken berührte, sehnte sie sich danach das er seine Hände an noch andere Stellen ihres Körpers legen würde. Sie begehrte ihn und doch wurde diese kurze Zweisamkeit leider grob unterbrochen und Vidar verletzt. Ob es Göttliche Fügung war bezweifelte sie und wenn, sollten sie ihnen doch bitte ein paar Freuden gönnen. Ivy gab sich größte Mühe die Scherbe aus seinem Rücken zu ziehen, was ein wenig Kraft erforderte. Dann versorgte sie die Wunde so gut es ging und wickelte einen Verband um seinen Oberkörper. Schließlich kam sie zu ihm herum und betrachte einen Augenblick seinen geschundenen Körper. Er wirkte plötzlich so zerbrechlich und stark zugleich und Ivy lächelte ihn an „Wir bleiben hier“ sagte sie, auch weil Vidar nun Ruhe brauchte. Sicher wäre es besser gewesen die Wunde zu nähen aber die Materialien fehlten, also musste es so gehen. „Wie fühlst du dich?“ Sie würden heute Nacht hier bleiben, hoffentlich ohne weitere Vorkommnisse und dann bei Sonnenaufgang zu Vidars Heim gehen? Ivy war gespannt wie es dort wohl aussehen würde
@Vidar Hellström



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Hm.. es war normal, dass Ivy verwirrt war, nach allem was sie in ihrem Leben durchgemacht hatte. Mit Sicherheit ein Schutzmechanismus ihres Verstandes, um diesen nicht völlig zu verlieren. Vidar jedoch legte ihr plötzlich eine Hand an die Wange und strich ihr sanft eine Strähne hinter das Ohr.
„Das ist in Ordnung Ivy~ ich sagte doch.. ich helfe dir dabei Ordnung in das Chaos in deinem Kopf zu bringen. Womöglich siehst du die Dinge danach wieder klarer“
Und vielleicht konnten sie sich dann daran erinnern, was wirklich passiert war. Wer weiß was ihr in dieser Zeit widerfahren war? Vielleicht versuchte ihr Verstand sie nur vor der Wahrheit zu beschützen, da das Erlebte sie sonst vollkommen durchdrehen lassen würde. Dabei musste es nicht mal direkt um ihre Eltern gehen, wer weiß was sie mit der Armee der Riesen nach deren Erwachen erlebt hatte. Was sie ihr angetan hatten..oder andere Menschen. Dennoch war es in Vidars Augen wichtig die Wahrheit zu kennen. Nur so konnte man wachsen und stärker werden, egal wie schmerzhaft sie auch waren.
„Ich habe meinen Eltern die Wahl gelassen.. hatte versucht ein letztes Fünkchen an Fürsorglichkeit und Liebe in ihnen hervor zu locken. Hätten sie mir nur eine Sekunde gezeigt, dass ich ihnen nicht völlig egal bin.. hätte ich sie leben lassen. Doch das taten sie nicht. Ich ließ ihnen die Wahl zu entscheiden, wer sterben sollte. Sie oder ihr eigen Fleisch und Blut… sie entschieden sich für sich selbst. Das war ihr Ende.“
Fasste Vidar Ivy kurz und prägnant zusammen, was in etwa passiert war. Keine Details. Aber zumindest, dass er kein völlig Irrer war, der nicht gewusst hatte, was er tat. Sondern das er seinen Eltern eine Chance gelassen hatte.
„nachdem ich das erkannt hatte und sie fort waren…. fühlte ich rein gar nichts. Kein Bedauern, keine Reue. Einfach nichts.“
Er sah in ihre toten Augen und spürte absolut gar nichts dabei. Er hatte sich immer gewünscht von seinen Eltern geliebt zu werden, doch all seine Bemühungen waren vergebens, weshalb er schlussendlich wohl befreit war. Denn nun musste er das nicht länger versuchen, sondern konnte seinen eigenen Weg gehen.
Ivy war wirklich eine attraktive Frau. Und die Art wie sie mit ihm sprach durchaus anregend. Er bemerkte selbst, dass es ihn nicht kalt ließ. Was selten der Fall war.
„Loki.. würde eine Frau wie dich ebenso begehren Ivy.. und nicht nur das, womöglich würde er….“
doch sein Satz wurde von dem Unfall unterbrochen. Vielleicht war es auch vermessen so zu tun als wisse er was Loki wollte? und der Gott des Schabernaks höchstpersönlich bestrafte ihn für diese Anmaßung? er wusste es nicht. musste fortan aber besser aufpassen. oder es wenigstens versuchen.
In dem alten Souvenirshop gab es ein paar bedruckte Decken, die sie auf dem Boden verteilen konnten, um zu ruhen. weshalb Vidar sie ausbreitete und sich darauf nieder ließ.
„Die Wunde wird verheilen. Und Schmerz.. ist relativ. Heißt man ihn willkommen, kann er einen nicht überwältigen“
Vidar hatte so viele Methoden entwickelt, um schier unerträgliche Schmerzen in seinem Leben zu ertragen. Da war so eine Wunde in seinem Rücken eine Kleinigkeit.
Vidar deutete mit der Hand auf die Decke neben sich, damit Ivy sich zu ihm gesellte.
„du bist die erste Person.. die sich meiner Mission anschließt. Gemeinsam werden wir Großes erreichen Ivy“
Prophezeite er ihr und blickte ihr in die Augen. Denn egal wie viele Schäfchen er auch noch finden würde, für Vidar würde Ivy stets seine erste und damit etwas Besonderes bleiben.
@Ivy Sullivan



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Ivy hielt still als sie Vidars Hand auf ihrer Wange spürte. Sie hatte das Gefühl leicht zu erröten denn diese Berührung und seine Worte gefielen ihr gut. Sie fühlte isch bei ihm so geborgen und sicher und konnte kaum mit Worten beschreiben warum das so war. Sie wollte seine Hilfe und seine Erleuchtung um sich selbst wieder zu finden und stärker zu werden. Sie wollte neu erwachen und eine bessere Version von sich selbst werden. Mit seiner Hilfe würde sie das schaffen. Das spürte sie einfach. Sie hörte ihm zu und sie fand das er seinen Eltern nicht nur eine faire Chance gelassen hatte sondern auch die Entscheidung darüber ob sie leben oder sterben wollten. Sie hatten sich bedauerlicher Weise als Unwürdig erwiesen und Ivy streichelte sanft über Vidars Hand. „Du bist so vollkommen.. ich finde dich großartig“ hauchte sie ihm diese Worte zu und meinte jedes davon ernst. Noch nie zuvor hatte sie jemanden wie ihn getroffen. Wenn er den Göttern nicht würdig wäre, wer dann?
Ihr war es ebenso ergangen nachdem ihre Eltern tot waren, hatte sie nichts mehr gespürt. Keine Trauer und auch keine Freude, mehr eine Balance die von ihr Besitz ergriffen hatte. Zu gern hätte sie gewusst was Loki mit ihr tun würde oder gar Vidar selbst? Sein gutes Aussehen allein war nicht das was sie anziehend fand, es war eher die Art und Weise wie er dachte und sprach und die Ausstrahlung die mit jedem Wort deutlich wurde. Leider wurden sie unterbrochen und Vidar verletzt, Die Götter waren wohl dennoch auf ihrer Seite, denn überlebt hatten sie es beide. Nachdem sie die Wunde auf seinem Rücken versorgt hatte so gut es ging mit den Mitteln die sie hatten, setzte sie sich auf die Decken zu ihm. Sie lächelte ihn an „Du bist Tapfer und du bist der Auserwählte..mein Messias im Kampf für eine bessere Welt“ meinte sie und strich ihm mit den Fingerspitzen über die Wange. „Ich folge dir wohin du willst…“ hauchte sie und sah ihm in die Augen. Dann beugte sie sich vor und hauchte ihm einen Kuss auf seine Lippen.
@Vidar Hellström



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„Nun, das strebe ich zumindest an“
sagte Vidar nun mit einem kleinen Schmunzeln. Denn von Vollkommenheit war er noch weit entfernt. Doch wenn er erst in Valhalla war, angekommen an Odins Tafel dann.. ja dann wäre er vollkommen oder zumindest auf einem guten Weg dorthin.
Solange er jedoch in seiner fleischlichen Hülle verweilte, war er leider noch unvollständig und voller Fehler. Aber Ivy schien diese Unvollkommenheit zu reichen, um ihm dennoch zu folgen. Denn zumindest nach außen wirkte Vidar als wüsste er auf alles eine Antwort. Genau das musste man als Anführer aber schließlich auch ausstrahlen, um seinen Gefolgsleuten Sicherheit und Orientierung zu bieten.
Ivys Worte taten wirklich gut.. denn wie es schien, hatte er sie längst von ihrer Mission überzeugt. Ob es nun wirklich Vidars Vision war der sie folgte, oder doch lieber ihm als Person, war im Moment nicht wichtig. Sie würde noch lernen sich dieser Aufgaben vollkommen zu verschreiben und alles für deren Verwirklichung zu tun. Für ihn zu tun.
„und du.. wirst meine Freya sein Ivy.. die Frau aus deren Nähe ich Kraft schöpfe, die mich inspiriert und mein Ziel niemals aus den Augen verlieren lässt~“
Säuselte er ihr süße Worte entgegen, die in einem Kuss resultierten. Vidar hielt still als sie ihn küsste. Erwiderte diese Geste jedoch nicht, sondern sah ihr stattdessen tief in die Augen, nachdem sie sich wieder von ihm gelöst hatte.
„das Rot deiner Lippen ist so verführerisch Ivy.. die Männer werden dir ganze Welten zu Füßen legen, nur um ein einziges Mal von dieser süßen Röte probieren zu dürfen. Loki hingegen… konnte Freya niemals haben. Nicht auf diese Weise, egal wie sehr er es wollte. Denn nur so.. konnte sie weiterhin seine Muse bleiben“
Ob Ivy verstand, was Vidar ihr damit sagen wollte? Er sah Ivy ebenfalls als seine Muse an, was für ihn bedeutete… er musste auf sie verzichten, selbst wenn es ihm mehr als schwer fiel, denn er begehrte sie wirklich sehr. Doch um Göttlichkeit zu erreichen, benötigte es auch ein gewisses Maß an Selbstbeherrschung. Und Vidar wusste.. er musste stets Herr über seine Triebe bleiben, weshalb er Ivy zurückweisen musste. Zumal er ihr beweisen wollte, dass sie so viel mehr war als nur ein Objekt der Begierde. Er hatte ihr versprochen anders zu sein als andere Männer.. sie nicht nur aufgrund ihrer Hülle zu beurteilen, sondern ihr wahres Wesen zu erkunden. Und genau das wollte er tun. Was ihm jedoch nicht möglich war, wenn er sich von ihren Reizen vereinnahmen ließ.
„Schlaf nun etwas Liebste… wir haben einen langen Marsch vor uns“
Sagte er sanftmütig und legte sich auf die Decken, um zu ruhen. Sein Körper musste heilen, damit er des morgens wieder stark genug war, um Ivy den Weg zu weisen.
Und das tat er, denn gleich nach dem Erwachen brachen sie auf, um Vidars Lodge in den Bergen zu erreichen. Wo Ivy sich erst mal etwas einleben sollte. Ein Zimmer beziehen und ihr neues Leben willkommen heißen.
Sie kümmerte sich wirklich vorbildlich um Vidar.. bis dieser wieder bei Kräften war, um auf die Suche nach neuen Schäfchen zu gehen….
@Ivy Sullivan



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---> cf: Vor dem Freizeitpark

Katherina hatte sich bereit erklärt die junge Anastasija mit hinein zu nehmen in den verlassenen Freizeitpark statt sie sofort nach Hause zurück zu bringen wie es eigentlich richtig und ihre Aufgabe gewesen wäre; und nun stand sie hier mit dem Mädchen beim Eingangstor. Die Rothaarige wusste, dass Nastja auch mit ihr zurück zum Anwesen gegangen wäre, wenn sie darauf bestanden hätte - doch was sollte es schon machen, wenn sie zuvor eine Stunde oder zwei hier zwischen den Fahrgeschäften hindurch liefen und sich alles ansahen?
Die Geschäfte und Stände waren schon seit dem Ausbruch nicht mehr in Betrieb, und wohl auch seit dieser Zeit bereits defekt. Alle Kabel die man hatte gebrauchen können, für alles andere, hatten Plünderer bereits entwendet. Dennoch konnte man sich das Riesenrad, die verschiedenen Achterbahnen und die ehemaligen Verkaufsstände ja dennoch ansehen.
Katherina blickte sich nach Anastasija um, hatte ihr kurz zuvor bevor sie den Freizeitpark endgültig betreten hatten erklärt, dass sie besser ein Messer oder eine Stichwaffe verwendete bis es wirklich unmöglich war; denn Schüsse waren einfach zu laut und würden sämtlichen Untoten in der Umgebung anzeigen, dass sie sich hier befanden.
Die Rothaarige deutete mit einem Nicken auf den Weg vor ihnen, der verlassen dalag. Rechts und links um sie herum standen die Metallkonstruktionen von Auto-Scootern und Schießbuden.
"Na, komm. Sehen wir uns das Ganze an?!", fragte sie mit einem freundlichen Lächeln. Dann lief sie los und ließ dabei den Blick umher wandern; zum Einen da sie selbst auch ein wenig neugierig war, zum Anderen da sie sich nicht überraschen lassen wollte von Beißern oder vagabundierenden Menschengruppen, die sich hier ebenfalls herumtreiben könnten. Sicher war nun einmal sicher. Iljuscha würde sie umbringen, wenn sie ohne seine Nichte wieder zurückkehrte, denn sicherlich hatte einer der Bediensteten die beiden gehen sehen und er wusste mittlerweile, dass Katherina Anastasija gefolgt war. Freilich würde sie sich auch ohne diese Annahme Mühe geben das Mädchen zu beschützen; dafür waren ihre Loyalität der Iwanow-Familie gegenüber und ihr eigener Beschützerinstinkt wohl einfach zu groß.
Mit einem leichten Lächeln besah sie sich eine Bude, die ehemals verschiedene Waren angeboten hatte; man sah noch die Maschinen für Popkorn und Zuckerwatte. Daneben befand sich der Verkauffstand für die Kuscheltiere. Doch von denen waren nur noch wenige da, und die waren in fürchterlichem Zustand. Auf der Suche nach allem Brauchbarem hatte irgendwer wohl auch in den Stofftieren gesucht und die meisten davon doch tatsächlich aufgeschlitzt. 

erwähnt: xxx | angesprochen: @Anastasija Iwanow
Sometimes we have to lie to protect someone. |

Years before they took away The part of me that cared |
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---> cf: Vor dem Freizeitpark
Vom Eingang machten wir uns also auf den Weg in den Freizeitpark, Messer immer in der Hand bevor uns etwas unerwartet Angriff. Ich sah mit großer Begeisterung durch die Gegend und konnte nicht glauben was das alles war, schade nur das man es nicht anmachen konnte immerhin würde die Lautstärke nur noch mehr beißer und vielleicht auch lebende anlocken. So sah ich mir also die aus gestellten Geschäft an und hüpfte von Wagen zu Wagen und von kammer zu kammer. Kurze Zeit später kamen wir bei Buden an, welche recht verwüstet waren "hier waren eindeutig schon welche" meinte ich und nahm jedes kaputte kudcheltier, in der Hoffnung noch wad heiles zu finden. Fast aufgegeben fand ich dann auch eins und lächelte stolz "schau mal" meinte ich und zeigte Kat einen kleinen Teddybär, welcher wirklich noch heile war. Mit diesem verließ ich den Stand dann wieder und ging weiter und sah mich um. Immer mal wieder hörte ich dieses komische Geräusch von beißern, doch bevor ich handeln konnte hatte Kat diese auch schon immer getötet. Bei einem Riesenrad angekommen staunte ich noch mehr und Fackelte nicht kurz, ich rannte zu dem riesenrad, packe mein Messer weg als ich angekommen war und fing an an dem außen gestellten hochzuklettern. Was @Katherina Romanowa in diesem Moment dachte und auch sagen würde war mir egal, ich hatte es mir in meinen kopf gesetzt und würde es daher auch tuen. Klettern konnte ich verdammt gut, wieso wusste ich nicht wirklich den gelernt hatte ich es nie wirklich wenn nur an kleinen gerüstet. In der Mitte des riesenrades angekommen sah ich über den Park, wow was für eine verdammt gute Aussicht man hier hatte.
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Katherina beobachtete mit einem zurückhaltenden Lächeln wie Anastasija sich die Buden und Geschäfte und die verlassenen Fahrwerke ansah, die schon seit Jahren nicht mehr funktionierten und auch gut geplündert worden waren um wertvolle Kabel zu finden oder alles, was man irgendwie verwenden konnte. Das junge Mädchen schien völlig begeistert und natürlich auch neugierig zu sein, denn vermutlich kannte sie dies alles nicht mehr, da sie damals noch klein gewesen war und sich nicht mehr an die ganzen Dinger erinnern konnte.
"Hier waren eindeutig schon welche.", meinte das Mädchen dann als sie eine der Buden erreichten. Diese hier hatte Kuscheltiere zum Verkauf angeboten, doch die meisten waren aufgeschlitzt worden bei der Suche nach versteckten Drogen oder einfach nur aus Wut heraus.
Katherina nickte zustimmend und sah sich dann aufmerksam um, damit sie nicht von Beißern überrascht würden, während Anastasija sich bei den Plüschtieren umsah und so lange suchte bis sie einen Teddybären gefunden hatte, der noch heil war. Eben diesen hielt sie dann auch hoch und präsentierte ihn stolz. Katherina schmunzelte und nickte erneut.
Als sie sich dann weiter bewegten und zwischen den verlassenen Geschäften hindurch liefen, war es an Katherina den einen oder anderen Untoten aus dem Weg zu räumen, sobald dieser sich zeigte. Die verräterischen Geräusche wie das Keuchen und Stöhnen machten es in dieser stillen Atmosphäre recht leicht sie zu entdecken bevor sie dem Mädchen zu nahe kamen.
Katherina war wachsam; nicht, dass noch etwas passierte. Die Messer stets bereit ließ sie den Blick umher wandern und erinnerte sich aber auch daran, wie sie als junges Mädchen selbst gerne auf solche Märkte gegangen war. Ein leichtes Lächeln zeigte sich auf ihrem Gesicht, das sich nach einer Weile ausbreitete.
"Früher, als kleines Mädchen, war ich gerne auf Jahrmärkten wie diesem hier. Mein Vater nahm mich dann auf seine Schultern, damit ich alles sehen und über die Köpfe der anderen Menschen blicken konnte. Einmal hat er sogar an einer Schießbude ein Kuscheltier für mich geschossen. Es war einer dieser übegroßen, weißen Tiger.", erinnerte sie sich und sprach dabei mit leicht gedämpfter Stimme.
Dennoch war der liebevolle Tonfall sicherlich herauszuhören in dem sie von ihrem Vater sprach; das alles war lange vor dem Ausbruch gewesen und noch bevor sie in die USA gekommen war um dort zu arbeiten.
Plötzlich löste sich ihr Schützling und rannte auf das Riesenrad zu; das Messer schnell weggepackt kletterte Anastasija an dem Gerüst hoch bis zur Mitte und sah sich von dort oben aus um. Katherina trat näher heran, schüttelte den Kopf und gab ein leises Seufzen von sich. Teenager!, dachte sie und ließ den Blick wachsam umherschweifen.
Tatsächlich näherten sich gleich zwei Beißer dem Platz mit dem Riesenrad, doch die waren schnell erledigt. Noch während sie das Messer mit dem geronnen Blut an der Kleidung des Untoten abwischte, blickte Katherina erneut zu ihrem Schützling und furchte die Stirn in Falten.
Hoffentlich hält sie sich gut fest und fällt nicht herunter!, dachte sie und presste die Lippen fest zusammen. Ihr Blick sprach sicherlich Bände, auch wenn sie einen Kommentar zurückhielt. Sie wollte nicht laut rufen, denn das könnte Beißer oder menschliche Streuner anlocken.


erwähnt: xxx | angesprochen: @Anastasija Iwanow
Sometimes we have to lie to protect someone. |

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zuletzt bearbeitet 24.04.2021 14:42 |
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// nach den Prüfungen folgt dann jetzt auch endlich mal wieder ein Post von mir, sorry fürs lange Warten
Man icj war so froh endlich mal draußen in der Natur zu sein, es war ein echt verdammt ungewohntes Gefühl und ich hätte nie gedacht es irgendwann man zu fühlen, zumindest noch vor meiner Teenager Zeit wo ich eh meinem Willen nach gehen würde. Aber man merkte ja auch jetzt schon das ich machte was ich wollte, zumindest was dieses Teil anging. Ich hörte den Worten Von @Katherina Romanowa gespannt zu und zeigte ein Lächeln " wow das hört sich echt schön an " meinte ich kurz und knapp und stellte mir diese Erzählung vor, man sie wirkliche echt schön und friedlich. Ganz anderes als es jetzt war und so nutzte ich jede Sekunde aus, so auch die Sekunden als ich das riesenrand anfing hoch zu klettern. Ich blieb immer mal sehen und sah mich ein wenig um, entschloss mich dann aber weiter zu klettern sodass ich nicht mehr auf den Hilfsstoffe war sondern nur noch auf dem Gerüst des riesenrads. Wow war das eine schöne Aussicht, mit einer Hand um die standen verkeilt, zeigte ich mit der anderen Hand in eine richtig " da ist unsere Wohnung, ich sehe sie von hier " erzählte ich etwas lauter aber viel zu leise das es unten jemand hören konnte, bis auf vielleicht beißer welche ein besseres gehör hatten als die normalen. Das es viele Arten von beißern gsb konnte ich bis dahin ja noch nicht wissen. Ebenso wenig konnte ich wissen was gerade bei uns im Anwesen ablief und das dort bald nicht mehr unsere Heimat sein würde. Ich sah mich weiter ein wenig um und entdeckte dann eine Stelle wo eine Menge von beißern war, leicht panisch zeigte ich zu dieser Stelle und versuchte Kst darauf aufmerksam zu machen, ehe ich dann voller Panik runter kletterte. Vorsichtig das ich nicht viel aber zu urig das ich mich leicht auf rsutschte, doch es war harmlos und so kam ich dann auf unten an und meite voller Panik und kaum verständlich " da kommt eine ganze Horde von beißern, man konnte sie kein bisschen zählen genau auf uns zu ". Ich wusste nicht was ich machen sollte, denn eigentlich wollte ich noch viel mehr entdecken, wusste aber das dies nicht möglich sein würde.
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Es tat gut mal wieder nach draußen zu kommen, wenn es auch eher spontan und unerwartet gekommen war nachdem Katherina der jungen Iwanow nach draußen gefolgt war. Sie genoss ihren kleinen Ausflug hier, beinahe als ahnte sie, dass bald wieder etwas geschehen würde und der Frieden vorbei sein könnte; das war ja eigentlich immer so. Auf jede Ruhephase folgte wieder Etwas und man wurde wieder zurück in die Realität geschleudert. Beißer, verfeindete Kolonien...
"Wow das hört sich echt schön an.", hörte sie Anastasija antworten als sie einen kurzen Einblick in ihre Kindheit gab und die Erinnerungen, welche hier bei den Fahrgeschäften geweckt wurden.
Als sie sich dann dem Riesenrad näherten, sah sie dem Mädchen hinterher als diese sich doch direkt absetzte um auf das Gerüst zu klettern und die Aussicht zu genießen. Leicht den Kopf schüttelnd folgte ihr die Rothaarige und achtete darauf, dass sie nicht von Beißern überrascht würde. Sicherlich würde Nastja von dort oben bis zur Krasnaya Luna sehen können, denn die Sicht war klar und so weit waren sie nicht weg von dem Anwesen.
Mit leichter Panik zeigte die junge Iwanow dann in eine Richtung und sagte etwas, aber zu leise als dass Katherina es hätte verstehen können. Ihre Messer in den Händen wandte sie sich in diese Richtung und machte sich bereit, denn sie rechnete damit, dass ein paar Beißer oder auch Überlebende sich ihnen näherten - sie konnte ja nicht ahnen, welch eine große Herde sich auf dem Weg zu ihnen befand.
Erst als Anastasija wieder bei ihr stand und wild auf sie einzureden begann, konnte sich die Russin herausfiltern was da Mädchen gesehen hatte und die übliche Kontrolle übernahm. Die Entspannung war dem Ernst gewichen, mit dem sie ihre Arbeit stets verrichtete und Katherina zog ihren jungen Schützling ein wenig zu sich heran, während sie den Blick wandern ließ.
"Du konntest sie nicht zählen? Dann ist es eine größere Herde. Wir sollten uns auf den Rückweg machen, bevor sie sich verteilen und wir nicht durch kommen.", entschied die Barkeeperin und wusste, dass Nastja bestimmt gerne noch etwas geblieben wäre und mehr gesehen hätte. Doch ihre Sicherheit ging einfach vor, so dass die Russin dem Mädchen mit einer Kopfbewegung bedeutete ihr zu folgen und sich auf den Rückweg zum Anwesen der Iwanows machte.
Sie konnte nur hoffen, dass sie auf dem Weg dorthin nicht bereits in die Ausläufer der Herde hinein gerieten. Um ein wenig mehr Freiheit zu haben, steckte sie eines der Messer weg und griff nach ihrer Schusswaffe, der sie mit geübten Fingern einen Schalldämpfer aufschraubte. Ein Luxus der Luna, den sie nicht mehr würde missen wollen.
Katherina deutete in die Richtung, in der das Anwesen lag und meinte, mit einem leichten Lächeln um es abzumildern. "Dann schleichen wir uns gleich leise wieder ins Haus, damit niemand weiß, dass wir nicht zuhause waren."
In Gedanken rechnete sie bereits drei mögliche Routen aus, falls ihnen die Untoten in die Quere kämen.


erwähnt: xxx | angesprochen: @Anastasija Iwanow
// Das macht doch nichts. :3 Hoffe die Prüfungen sind soweit gut verlaufen?
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Durch das ganze erlebte und das gesehende der beißer wurde ich immer hibbelig und sagte innerlich zu mir selber ' du idiotin wieso bist du überhaupt raus gegangen '. Doch die Worte von @Katherina Romanowa rissen mich ins hier und jetzt zurück und ich nickte " nein zählen war unmöglich, ich kann nur sagen das sir verdammt viele waren und der eine schneller als der andere " erklärte ich ihr. Das es nicht nur normale beißer sondern auch weiter entwickelte waren konnte ich dabei nicht wissen, ebenso wenig wusste ich überhaupt das es so eine Art gab denn dafür war ich einfach viel zu selten draußen gewesen. " und ja das wäre besser, Mama und Papa wären bestimmt sauer wenn du mit einer Toten Anna wieder kommst " meinte ich und musste leicht schmunzeln. Auch ich nahm mein Messer in die Hand und packte die Schusswaffe griffbereit hin, da Kat mir vorher gesagt hatte nur im Notfall nutzen, sah ich dies auch so und hielt mein Messer daher erst einmal sehr feste in der linken Hand. Bei den nächsten Worten von Kat nickte ich dann erneut " so machen wir es " fügte ich kurz hinzu und sah Kat dann fragend an " weißt du den schnellsten und ungefählichsten Weg nach Hause? " fragte ich sie daraufhin und sah sie dabei fand an. Was uns zuhause erwartete konnten wir bis zu diesem Moment natürlich nicht wissen, würde ich es wissen, wäre ich wahrscheinlich auch erst ganz nicht nach Hause gegangen denn das hätte mich nur traurig gemacht. Ich wurde immer hibbelig an der stellte und ging auf und ab, während ich wartete woran wir gehen sollten, da sie sich besser auskennt sah ich es ein was sie sagte und hoffte das sie uns einfach nur heile zurück bringen würde.
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Die Worte des jungen Mädchen beunruhigten die Rothaarige durchaus, so dass sie sich dazu entschied den Heimweg anzutreten und zum Anwesen der Iwanows zurückzukehren. Gut nur, dass sie noch nicht wusste, was sie dort alles erwarten würde.
Seit einiger Zeit schon war ihr Boss Iljuscha in den Hintergrund getreten, doch dass nun auch Tamara abgehauen war um zum Cottage by the Sea unterwegs um dort mit dem Mann zusammen zu leben, den zu lieben sie glaubte. Katherina hatte den Redneck kurz kennengelernt als er mit der jungen Iwanow ins Anwesen zurückgekehrt war und diese medizinisch hatte versorgt werden müssen. Doch wusste sie bislang nicht wie ernst diese Sache zwischen den beiden war.
Katherina runzelte ein wenig die Stirn und wurde noch besorgter als Anastasija ihr von dem Beißer berichtete, der der Herde voranlief und schneller zu sein schien als die Anderen.
Dennoch musste auch die Barkeeperin etwas schmunzeln, als der Teenager meinte es wäre sicherlich nicht gut würde sie mit einer toten Anna zurückkommen. "Oh, ganz gewiss nicht!", meinte sie amüsiert.
"Weißt du den schnellsten und ungefählichsten Weg nach Hause?", wollte die Kleine dann bald darauf wissen nachdem auch sie ihr Messer fester gegriffen hatte und Katherina nickte. Sie deutete in die entsprechende Richtung und auf die zusammenstehenden Baumgruppen, die ihnen eine gewisse Deckung geben würden. Sie sah wie Anastasija auf und ab hüpfte und es zuckte erneut um ihre Mundwinkel herum, sagte jedoch nichts zu diesem Hibbeln und begab sich wortlos in die Richtung in der das Anwesen lag.
Wenn sie bereits gewusst hätte was zuhause los war, hätte sie es vermutlich noch deutlich eiliger gehabt, doch so entschied sie sich auf dem Weg an einer Abzweigung nicht für die schnellste Abkürzung, sondern einen sichereren Weg und wandte sich dann an Nastja, einmal um die Stille um sie her ein wenig zu unterbrechen.
"Gehe ich recht in der Annahme das heute nicht das erste Mal war, dass du alleine rausgegangen bist? Und vermutlich auch nicht das Letzte?"
Diese Frage brachte sie durchaus mit einem amüsierten Tonfall heraus. Sie würde es verstehen, wenn der Teenager da nicht ganz ehrlich antwortete, aber sie würde auch so nichts zu den Anderen sagen.


erwähnt: xxx | angesprochen:@Anastasija Iwanow
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Ich konnte noch immer nicht glauben was hier gerade ablief, im ersten Moment war ich heimlich raus gerannt, im zweiten Moment war ich mit @Katherina Romanowa in einem Freizeitpark und im nächsten Moment machten wir uns wieder verdammt schnell auf den 2eg zurück da es zu gefährlich wurde. Irgendwie war ich schon erleichtert das Kat mit dabei gewesen war, denn ohne sie wäre ich hier vielleicht nie heile wieder raus gekommen geschweige denn wieder nach Hause gekommen. Ja ich war vielleicht immer mal draußen aber nie so weit weg wie am heutigen Tage, was ich mir dabei gedacht hatte das wusste ich selber nicht. Doch jetzt mussten wir eindeutig zurück, schnell und ohne einen Kratzer also sah ich Kat an welche mir, nach meiner frage, dann auch schon die richtung zeigte in welche wir mussten. Ich hörte beim laufen nach Hause die Frage von Kat und nickte leicht " ja schon, aber nie so weit und mit dem anderen wirst du auch recht haben... " ich machte eine kurze Pause, da ich mit meinem Messer einen beißer tötete welcher neben mir auftauchte " zuhause ist es einfsch langweilig so alleine, ihr seit alle älter als ich und so beschäftigt ich habe da nur Jego meinen Hund, doch der ist eben ein Hund und kein Mensch " erklärte ich Kat dann weiter den Grund wieso ich überhaupt immer mal raus Schlich, ich hatte einfach die Hoffnung irgendjemandem in meinem Alter zu treffen welcher mit kommen würde und dann mit mir zusammen den Unsinn bauen würde, welchen ich sonst alleine machte.
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Der etwas unerwartete Ausflug begann schneller zu enden als erwartet als Anastasija auf das Gerüst des Riesenrads geklettert war und eine große Herde Beißer gesehen hatte, welche die Beiden nun zwang sich zurückzuziehen und den Heimweg anzutreten. Ein Glück, dass das Anwesen der Familie Iwanow nicht allzu weit von diesem alten Freizeitpark entfernt lag und sich mehrere Wege anboten, welche man nehmen konnte. Katherina entschied sich für den, ihrer Meinung nach, sichersten und deutete in die entsprechende Richtung als sie die Frage des Teenagers diesbezüglich hörte.
"Ja schon, aber nie so weit und mit dem anderen wirst du auch recht haben...", gab das junge Mädchen zu und die Rothaarige musste doch ein wenig schmunzeln. Immerhin war sie ehrlich und gab zu, dass es wieder geschehen könnte.
Nicht, dass es einen allzu großen Unterschied machte, denn die Barkeeperin würde sich der jungen Iwanow im Zweifel wieder anschließen, wenn sie den nächsten Ausflug mitbekam, allerdings nicht zu den anderen der Familie gehen, solange man sie nicht direkt auf Anastasija ansprach.
Neben dem Mädchen tauchte ein einzelner Beißer auf, doch ehe Katherina sich diesem Problem annehmen konnte, war es schon erledigt und sie nickte daher anerkennend. "Deine Reaktionen sind durchaus zufriedenstellend.", lobte sie und meinte es durchaus netter als es womöglich klang. Die Russin war es nur nicht gewohnt, Andere groß zu loben und wählte daher vielleicht ein paar unbedarfte Worte.
Als Anastasija dann ihr gegenüber erwähnte warum sie sich immer wieder nach draußen schlich - ihr war einfach langweilig, so als einziger Teenager bei der Mafia - da nickte Katherina verstehend. Sicherlich war es nachvollziehbar, wenn es auch nicht der beste Einfall war deswegen aus dem sicheren Anwesen zu verschwinden ohne einen Schutz.
"Ich verstehe. Nun, ein wenig mehr Action im Anwesen wäre in der Tat ganz angenehm, was meinst du?"
Ihre Worte durchaus ernst meinend dachte die Rothaarige an die Verbündeten, die sie bislang hatten, doch ihr fiel bewusst niemand ein, der im selben Alter wie das junge Mädchen an ihrer Seite war oder jemand, der ein Kind hätte. Iljuschas Geschäftspartner waren in der Regel älter, manche kinderlos, Andere hatten bereits erwachsenen Nachwuchs.
Katherina kümmert sich um zwei Untote, die sich ihnen näherten, dann kehrte sie wieder zu ihrem Schützling zurück und warf immer wieder einen Blick in die Runde damit die nahe Horde sie nicht doch noch überraschen konnte. 

erwähnt: xxx | angesprochen:@Anastasija Iwanow
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Years before they took away The part of me that cared |
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zuletzt bearbeitet 23.06.2021 01:08 |
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