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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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----> Straße mit unzähligen Autowracks
Nachdem ich den weißen Wolf etwas gestreichelt hatte, gab ich denn anderen das Zeichen, dass wir weiter zogen.
"Mach dir nichts draus. Ich glaube die haben noch nie einen Wolf so nahe gesehen"
Die Gruppe machte sich auf den Weg und schaute nun Darius und Akando nicht mehr an. Ich freute mich irgendwie, dass der junge Mann und sein Begleiter mit kamen. Er schien ganz okay zu sein.
Über ne Stunde waren wir nun schon unterwegs und es wurde schon langsam dunkel. Wir mussten uns beeilen, da wir noch einen Schlafplatz brauchen und im dunklen gestaltete sich das schwieriger. Doch dann kamen wir bei dem großen Gebäude an. Einige aus der Gruppe gingen rein und sicherten die Umgebung.
"Ob da noch ein paar Fische schwimmen?"
Grinste ich, da ich mir das kaum vorstellen konnte. Sie hatten sich sicher gegenseitig aufgefressen und sind später verhungert, aber man wusste nie. Natürlich gab es auch hier einige Beißer, die wir erst mal töten mussten, doch dann fanden wir eine schöne Ecke, die sicher schien. Direkt vor einer riesen Glaswand. Ich sah ins Becken und man sah zwar keine Fische, dafür Beißer, die tot darin schwammen oder lebten sie und schliefen? Konnte man auch immer nie wissen.
@Darius Martinez
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Nachdem die Leute sich endlich weg drehten und alle langsam weiter zogen war er beruhigt. Sein Gemüt beruhigte sich ebenfalls und er starrte nicht mehr auf die Ganzen Leute die sein Wolf und ihn anstarrten als wären sie außerirdische. Mit etwas Abstand ging auch er los, zusammen mit Akando der gemütlich neben ihm her trottete. Wahrscheinlich achtet er aber trotzdem auf die Menge dir vor ihnen ging. Sie waren Fremd und er hatte dem weißen Wolf beigebracht nicht jedem Menschen zu vertrauen, nur die er kannte vom Geruch her. Eine Weile waren sie nun schon unterwegs. Richtung Sea World das sich dann vor ihnen erhob als wenn es in der Erde versunken war. Doch jetzt lag es dort, in den ersten dunklen Schatten der heran nahenden Nacht. Ein Paar bewaffnete Leute gingen herein und sicherten den Außen Bereich. Er war groß also konnten sie wohl nur einen kleinen Bereich Sichern. Den Rest mussten sie dann am Tage machen. Jetzt wo es dunkel war konnte da einfach zu viel passieren. Akando saß neben ihm, blickte immer wieder in die Richtung wo die Leute hin gegangen waren die jetzt auch langsam wieder kamen wie er sehen konnte.
Im Anschluss gingen sie in Das Gebäude das ihnen am Nächsten war. Die Namen der Gebäude oder Geschäfte kannte er nicht da er in der Vergangenheit nie im Sea World war. Es hatte ihn auch nie dort hin getrieben. Die Wege wurden dunkler je mehr die Sonnenstrahlen versiegten und dem Mond platz machten. Es wurde düsterer. Ein Umstand den ihn nicht störte sondern eher beruhigte. Roan antwortete er auf die eher Witzige Frage erst mal nicht. Erst als sie drinnen waren, vor einer Riesen Glaswand, wo hinter sich Wasser befand und auch tote. "Sie leben mit Sicherheit noch, fressen tun sie sich ja nicht, ist ja kein Lebendes Menschliches Fleisch von uns sondern totes Gewebe" Da kam ein wenig der Rettungssanitäter in ihm durch der er einmal gewesen ist. Klar noch heute wusste er was zu tun ist wenn jemand einen Herzinfarkt erleidet oder eine Blutende Wunde aufwies. Doch er half nicht jedem der ihm über den Weg lief da sein vertrauen schwer wiegend gestört wurde. Darius hockte sich hin, fuhr Akando über den Kopf und blickte in das Wasser wo die Beißer herum trieben. Ein Glück hält das Glas mehr aus als ein paar Hundert Beißer. Es musste immerhin dem Druck standhalten von einem im Wasser Schwimmenden Wal.
@Roan Rhodes @Lyanna Rhodes
Hat etwas gedauert ^^ Aber ich werde Besser :D

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Es waren nun einige Monate vergangen seitdem sie sich Roan angeschlossen hatte und sie sich einer kleinen Gruppe anschlossen hatten. Anfangs war Lyanna ja dagegen. Es war schwierig so viele Menschen auf einmal zu vertrauen. Doch mit der Zeit konnte auch die Dunkelhaarige sich daran gewöhnen, sie musste es so oder so. Und der Einfluss den Roan mittlerweile auf sie hatte, hat auch dazu beigetragen. Letztendlich waren die meisten hier nicht falsch gewesen und jeder tat nun mal das was er tat zum Überleben. Ihre Wege führten sie schließlich durch Florida, wo sie mehr oder weniger den jungen Darius und seinen tierischen Begleiter begegneten und letztendlich wohl mitholten. Lyanna hielt sich bei dem Ganzen eher im Hintergrund. Sie würde ihn aber im Auge behalten und wenn er sich doch anders herausstellt, wäre sie wahrscheinlich die Erste, die ihm eine Kugel zwischen die Augen befördern würde. Eine Chance... mehr nicht. Die Welt verteilte schließlich auch keine weiteren. Es war dennoch eher der Wolf, der Lyanna ein wenig Sorge bereitete. Ein wildes Tier wird irgendwann immer seiner wilden Natur irgendwann folgen. Aber solange Darius das Tier unter Kontrolle hatte war das wohl gut ... für ihn. Da die Dunkelhaarige schon einmal während der Apokalypse eine schlechte Erfahrung mit einem Hund gemacht hatte, hielt sie sich eher von ihnen fern. Und ein Wolf war nochmal eine höhere Stufe als ein Hund. Es wurde langsam dunkel und man musste sich beeilen einen Unterschlupf zu finden. In der Dunkelheit war es gefährlicher, das wusste auch Lyanna. Doch war es nicht immer einfach einen Unterschlupf zu finden und so war man oft gezwungen, Nächte durch zu machen. Doch diesmal hatten sie anscheinend Glück als sie am Sea World ankamen. Bei Roan's Kommentar konnte sie sich ein kleines Schmunzeln nicht verkneifen. "Ich hoffe eher das es hier drin keine Haie mehr gibt." erwiederte sie sarkastisch mit einem Lächeln. Lyanna erinnerte sich das sie schon einmal hier gewesen war. Aber da war sie gerade mal sieben Jahre und der Tod fing nicht an wieder zu leben. Nachdenklich betrachtete sie das Gebäude erst ehe sie mit ein paar anderen reinging um einen kleinen Teil des Gebäudes zu sichern. Das Gebäude war groß gewesen und sie würden es wohl kaum in der Nacht schaffen, das ganze zu sichern. So mussten sie sich erstmal mit dem kleinen Teil zufrieden geben, der aber erstmal vollkommen ausreichte. Es war erstmal sicher gewesen, weswegen Lyanna langsam ihr Scharfschützengewehr sinken. Das einzige beunruhigende an der Umgebung war eine riesige Glaswand, die natürlich schön anzusehen war wenn darin Fische schwimmen würden. Tat es aber nicht. Das große Becken war mit ein paar Zombies geziert. Beißer konnten nicht ertrinken, weswegen diese wohl noch lebten. Lyanna hatte wenig Interesse das heraus zu finden oder sich dem tiefen Wasser zu nähern. Und solange sie in diesem intakten Becken lagen, waren sie auch nicht gefährlich. Der Rest der Gruppe stieß nach einer kurzen Zeit wieder dazu und ein paar fingen an bereits ein Lager vorzubereiten. Kurz blickte sie zu Darius, welcher die Glaswand betrachtete und zum gleichen Entschluss kam wie Lyanna. Sie war sich nicht sicher ob sie lieber in ein Becken mit Untoten oder lieber in ein Becken mit Haien hereinfallen würde ... . Wenn es nach ihr ginge in keines. Lyanna wandte ihren Blick ab ehe sie zu Roan lief. "Ich weiß nicht ... ob es hier wirklich sicher ist. Was wenn die Glaswand doch nicht hält?" fragte sie skeptisch und blickte ihm in die Augen. Sicher waren diese hier stabiler als eine normale Glaswand, dennoch ... konnte man nie wissen. In der Apokalypse wurde vieles beschädigt.
@Roan Rhodes @Darius Martinez

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Vielleicht war es nicht der beste Ort um die Nacht zu verbringen, aber noch besser auf freien Gelände zu campieren. Außerdem zogen wir morgen weiter, dies war nur ein Zwischenstopp um Kraft zu tanken. Die nähere Umgebung war gesichert und an den zwei Ausgängen, waren Wachposten aufgestellt. Die anderen versuchten es sich bequem zu machen. Ich stand vor dem riesen Schaufenster und sah den Beißern beim treiben zu. Links und rechts standen nun Darius und Lyanna. Akando hatte sich in eine Ecke gelegt und putzte sein Fell.
"Ich denke diese eine Nacht wird das Glas halten. Es hat nun so viele Jahre gehalten, warum sollte es jetzt ausgerechnet springen, wenn wir hier sind. Das wird schon nicht passieren"
Meinte ich beruhigend zu Lyanna, der ich ein sanftes Lächeln schenkte. Sie war mir in den letzte Monaten wirklich ans Herz gewachsen und ich hatte das Gefühl mehr für sie zu empfinden. Noch immer wusste ich nicht, dass wir beide eigentlich offiziell verheiratet waren. Wann das wohl raus kommen würde? Das ich verheiratet sein musste, hatte ich an einem Ehering in meiner Tasche mitbekommen, konnte aber auch sein, dass er einem anderen gehörte. Zumindest hatte ich mir nicht viele Gedanken gemacht.
Mit verschränkten Armen sah ich zu Darius rüber.
"Weißt du wie es für dich weiter geht? Wirst du bei uns bleiben oder weiter ziehen? Bist du auf der Suche nach jemanden?"
Alles berechtigte Fragen. Einige machten sich sogar schon Bettfertig und waren sehr erschöpft.
@Darius Martinez @Lyanna Rhodes
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Als Roan auf ihn zu getreten war auf dem Highway hatte er Lyanna erst gar nicht mit gekriegt, genauso wie die anderen hatte sie wahrscheinlich erst mal den Wolf angestarrte weil man ja keinen Wolf mehr so nah sah. Das störte ihn ja auch nicht und Akando sicher auch nicht aber wenn man ihn dann angaffte warum auch immer dann nervte es ihn doch so ziemlich. Lange würde er in dieser Gruppe auch nicht bleiben weil er seine Familie suchte. Zwar würde er sich dann mit der Vergangenheit auseinander setzen müssen aber das nahm er in kauf. Er wollte einfach seine Mum und auch seine Schwester wieder sehen. Bei seinem Vater wusste er noch nicht so recht was er denken sollte. Klar er war sein Vater und er liebte ihn aber sie hatten einfach nicht immer das beste Verhältnis gehabt wie Juna zu ihrem Dad. Als sie endlich im Sea World angekommen waren, sah er Lyannas Skeptischen Blick gegenüber der Glasscheibe. Auch er hatte Zweifel aber naja die hielt schon sehr lange und würde es mit Sicherheit auch die Nacht noch halten. Als Roan ihm die Frage stellte was er vor hatte sah er zu ihm rüber und nickte leicht. "Ich Suche meine Familie wenn sie noch lebt. Aber mein Vater ist ein zäher Kerl er wird mit Sicherheit noch leben. aber ich suche auch meine Mum und meine kleine Schwester" Antwortet er dann wen er suchte. Wo er suchen sollte wusste er nicht. Vielleicht sollte er einfach mal zum Clubhaus von seinem Vater, vielleicht war er dort hin gegangen oder seine Biker Kumpel waren dort noch immer ansässig und wussten ob dieser noch lebte. Es war ein versuch wert. "Bei Anbruch des Tages geh ich mit Akando los und geh nach Charming. Ich hoffe ich komm in drei Tagen dort an " Dann lehnt er sich gegen die Beton wand neben der Glasscheibe und sah den Leuten dabei zu wie sie sich hin legten und alles fertig machten für die Nacht. "Ich denke ich halte mit die erste Wache. Ich schlafe schlecht wenn Fremde in meiner Nähe sind" Auch er hatte sehr schlechte Erfahrung gemacht als er alleine in einer Männlichen Gruppe war die ihn schlecht behandelten. seit dem war er extrem vorsichtig geworden.
@Roan Rhodes
@Lyanna Rhodes

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Als Roan, Lyanna so ansah konnte sie nicht anders als zu Lächeln und seufzte nur zufrieden. "Gut ich glaube dir." sagte sie schließlich und beließ ihre Sorgen dabei. Im Grunde hatte er auch Recht. Es hielt schon so lange, warum sollte es nicht auch diese Nacht noch halten? Lyanna widmete sich schließlich wieder anderen Aufgaben, entfernte sich allerdings nicht all zu weit von den beiden. Während sie ein paar Sachen für das Lager richtete baumelte ihr etwas von ihrem Hals, das sie sofort wieder griff und unter dem Stoff ihrer Kleidung versteckte. Eine Kette an dessen ein Ring darin rum baumelte. Die Dunkelhaarige hielt kurz inne ehe sie nochmal kurz zu Roan blickte und schließlich leicht kopfschüttelnd ihre Arbeit fortsetzt. Mit der Zeit kamen immer mehr Erinnerungen zurück und Lyanna war sich nun ziemlich sicher das sie Roan kannte, sogar gut kannte. Es hatte eine Weile gedauert bis es ihr klar wurde aber als sie damals in Roan's Sachen gewühlt hatte, nach den Ereignissen im Krankenhaus und da sie ihm damals noch misstraute, und den gleichen Ring fand, traf es sie fast wie ein Schlag. Sie war mit diesem Mann verheiratet gewesen. Erst dachte sie, es könnte ein Zufall sein, doch mittlerweile war sie sich sicher. Doch im Gegensatz zu Lyanna schien Roan keinerlei Erinnerungen zu haben, denn so wie Lyanna ihn erkannte, tat Roan es nicht. Und wie sprach man sowas an ohne das es verrückt klang? Richtig, gar nicht denn es klang immer verrückt. Schließlich konnte man damit argumentieren das die gleichen Ringe nur ein Zufall war. Was wahrscheinlich der Grund ist, warum sie mehr die Nähe zu Roan sucht um vielleicht auch bei ihm Erinnerungen zu wecken aber auch zu wissen was für einen Mann, sie damals da einfach so Hals über Kopf mit einem mehr als dichten Kopf heiratete. Erst als Darius anfing von seiner Familie zu sprechen riss es die Dunkelhaarige wieder aus den Gedanken. Er war wohl einiger der wenigen der wohl noch so etwas wie Familie hatte, doch er schien sich nicht bei allen Mitgliedern sicher zu sein ob diese überlebt hatten. Nun das war Lyanna damals auch nicht, bis sie es mit eigenen Augen gesehen hatte. Doch die junge Frau gab ihren negativen Senf nicht dazu. Darius war nach all dem ganzen immerhin friedlich gewesen, genau wie sein tierischer Begleiter, um den Lyanna immer noch einen großen Bogen machte. Als die Dunkelhaarige fertig war, richtete sie sich wieder auf und bekam gerade so am Rande mit wie dieser Wache halten wollte. "Nun ... dann hast du wohl mit mir und noch ein paar anderen Leuten." Lyanna legte nur den Kopf schief. Lyanna war meistens auch eine der ersten die Wache hielten, sie fand sowieso erst spät ihren Schlaf. Dazu war sie noch zu sehr an das Leben alleine da draußen als in einer Gruppe gewöhnt. Und natürlich konnte auch sie nicht schlafen, wenn irgendein Fremder Wache hielt. Trotz all dem hatte Lyanna immer noch eine Auge auf den jungen Mann. Er konnte schließlich immernoch Dummheiten machen.
@Roan Rhodes @Darius Martinez

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Noch immer standen wir vor der großen Glaswand, wo einige tote Beißer herum trieben. Lyanna fing nun auch unser Nachtlager herzurichten. In letzter Zeit war mir aufgefallen, dass ich sie einfach nicht mehr aus den Augen lassen konnte. Keine Ahnung was das zu bedeuten hatte, denn manchmal hatte ich das Gefühl, sie von früher zu kennen, doch ich konnte es nicht zuordnen und bevor es peinlich wurde, sagte ich lieber nichts.
"Genauso wie ich. Meine beiden Brüder und kleine Schwester leben noch, ganz sicher"
Erzählte nun auch ich und ich konnte ihn da bestens verstehen. Darius war ein netter Kerl und ich fand es schade, dass sich morgen schon unsere Wege trennen sollten. Aber so war das nun mal. Jeder ging seinen Weg und lies sich nicht aufhalten. Der Wolf hatte sich hingelegt und nur noch seine Ohren zuckten ab und an.
"Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Glück, dass du dein Ziel erreichen wirst. Es ist viel zu selten geworden, dass wir unsere Familie noch lebend wieder finden"
Ich atmete aus, als ich an meine Geschwister dachte. Ich strich mir durch die Haare, als Darius die erste Wache übernehmen wollte und Lyanna nun auch. Ich sah beide an und nickte.
"Gut ... ihr werdet später abgelöst"
Kurz legte ich freundschaftlich meine Hand auf Darius Schulter und blickte Lyanna vielsagend in die Augen mit einem kleinen Lächeln. Dann legte ich mich hin und versuchte etwas zu schlafen. Schlaf war Mangelware und man musste es ausnutzen. Morgen ging auch unsere Reise weiter. Ich hatte mit Lyanna darüber nachgedacht uns abzusetzen und einen festen Platz zu suchen. Wir wollten irgendwann ankommen, dass stand ganz oben auf unserer Liste. Am besten nahe der Cottage, da ich hoffte meine Geschwister dort zu finden. Was uns genau erwarten würde, wusste ich nicht. Nun schloss ich etwas die Augen, doch meine Ohren hörten noch mit, ehe ich dann doch einschlief.
@Darius Martinez @Lyanna Rhodes
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Nachdem die Junge Frau gesagt hatte sie würde mit ihm und ein paar anderen Wache halten nickte er darauf nur sachte. Alleine würden sie einen fremden eh nie wache halten und ihm sollte es recht sein. So wie er sich kannte würde er eh nur sehr wenig Schlaf finden durch vergangenes. Akando würde ihn wahrscheinlich in der Nacht beschützten damit niemand irgendwas tun konnte oder nur auf einen dummen Gedanken kam. "Schlaf gut" Sagt er zu Roan und hockte sich dann auf den Boden zu Akando der sich bereits hingelegt hatte. Doch seine Augen waren noch geöffnet. Sanft streicht er dem Wolf über das Fell, vergräbt seine Hände beinahe gänzlich darin. Darius lehnt die Stirn gegen die von Akando und seufzt lautlos an dieser. Dann gab er seinem Begleiter einen Kuss auf die Stirn ehe er aufsah und zu Lyanna blickte und kurz auch zu den anderen Wache haltenden. Sie schienen mit sich selbst beschäftigt zu sein weswegen er seine Aufmerksamkeit auf anderes lenkte. Sein Blick blieb auf dem Wolf vor ihm. Er hatte sich eingerollt und döste wohl vor sich hin. Nach reden war ihm nicht zumute denn er hoffte das er bald endlich ankommen würde und wer weiß vielleicht war seine Mum, Juna und sein Dad im Clubhaus. Er hoffte es so sehr das er sich verbot anderes zu denken. Es war so lange her das er sie zuletzt gesehen hatte und wenn er ehrlich war vermisste er sie alle drei. Die Stunden ihrer Wache vergingen schnell und so konnte sie dann auch schlafen während andere Wache hielten. Darius döste ebenfalls nur, aber einmal schlief er dann doch für eins Zwei Stunden ein und es war erholsam für den Martinez. Akando beschützte ihn und so wachte er recht gut erholt am Morgen kurz vor dem Sonnenaufgang auf und ging nach draußen. Vorsichtig um niemanden zu wecken von den noch schlafenden ging er raus und atmet die frische Luft ein. Hier draußen standen zwei Leute und beobachteten die Umgebung um im Notfall Alarm zuschlagen. Doch es sah ruhig aus. Der Morgentau waberte über die Wege und langsam wurde es immer heller. Die Sonne ging auf.
@Lyanna Rhodes @Roan Rhodes

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Die Nacht verlief glücklicherweise ruhig. Es blieb ruhig sowie in dem Gebäude als auch auserhalb bis auf ein paar Zombies die ab und zu vorbeistreiften aber dem Gebäude keine besondere Beachtung schenkte. Und auch der Neuling und sein Wolf verhielten sich ruhig und machten keine Dummheiten. Auch schaute sie öfters mal nach Roan, natürlich leise um ihn nicht zu wecken, bis sie bemerkte das sie das mehr als nur ein mal machte und sich schließlich dann etwas verlegen fern hielt. Nach ein paar Stunden wurde Lyanna und die anderen schließlich abgelöst und auch die Dunkelhaarige fand schließlich ein wenig Schlaf mehr oder weniger. Die Apokalypse herrschte nun mehrere Jahre doch die junge Frau hatte es irgendwie nie geschafft sich umzuwöhnen immer an einem anderen Ort schlafen zu müssen. Doch so schnell die junge Frau auch eingeschlafen war, so schnell war sie wieder wach. Lyanna war meistens immer früh wach. Kurz blickte sie über die schlafende Gruppe und auch nochmal zur Scheibe wo dahinter immernoch die Zombies trieben. Lyanna hatte immernoch ein nervöses Gefühl dabei und hoffte das sie bald weiterziehen konnten. Hier bleiben konnten sie ohnehin nicht. Lyanna lief schließlich nach draußen, kniff kurz ihre Augen aufgrund des Lichtes zusammen und streckte sich kurz ehe sie Darius und Akando erblickte die nicht weit von ihr wegstanden. "Du bist ja noch da." sprach die Dunkelhaarige etwas überrascht. Es war auf keinen Fall negativ gemeint. Sie war einfach davon ausgegangen das er schon gegangen war.
@Roan Rhodes @Darius Martinez

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Ich musste zugeben, dass ich echt tief und fest geschlafen hatte. Ob es daran lag, dass Lyanna Wache hielt und ich ihr vertraute? Bestimmt war das ein wichtiger Fakt. Jedenfalls wachte ich recht ausgeruht auf und streckte mich ausgiebig. Einige schliefen noch und einige waren schon wach, aßen was oder packten alles zusammen.
Meine Augen suchten sofort nach Lyanna, die bei Darius und seinem weißen Wolf stand und mit ihm redete. Ich rappelte mich auf und machte mir die Haare so gut es ging nach hinten zusammen. Rieb durch mein Gesicht und nahm einen Schluck Wasser. Heute ging es weiter und heute würde Darius einen anderen Weg einschlagen. Schade eigentlich, aber reisende sollte man nicht aufhalten. Ich ging zu den beiden und legte grinsend meinen Arm um Lyanna.
"Na ... konntet ihr wenigstens ein bisschen schlafen? Mir geht es heute richtig gut"
Gab ich zu und nahm meinen Arm von Lyanna und sah nach draußen, wo schon die Sonne aufging.
"Seht ihr, die Scheibe steht immer noch"
Zwinkerte beiden zu und holte mir ein paar Streifen Trockenfleisch aus dem Rucksack. Diese teilte ich auf, denn bevor es los gehen konnte, brauchten wir was im Magen, auch wenn es nicht der Hammer war.
"Und gleich soll es weiter gehen?"
Fragte ich Darius. Auch wir wollten weiter ziehen, aber in eine andere Richtung.Vielleicht sah man sich irgendwann mal wieder, man konnte nie wissen. Nachdem ich aufgegessen hatte, schnallte ich mir meinen Rucksack auf den Rücken. Einige von uns waren schon draußen und warteten,
"Los gehts"
Auch ich ging nun raus und genoss die ersten Sonnenstrahlen auf meiner Haut. Es war nicht mehr so heiß, man spürte das der Herbst bald kommen würde.
@Darius Martinez @Lyanna Rhodes
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Das bisschen Schlaf was er abbekommen hatte war erholend gewesen, vor allem nach den vielen schlaflosen Nächten die er hinter sich hatte. Die Vergangenheit ließ einen halt nicht so einfach los als man vielleicht dachte. Kurz schloss er die Augen und genoss die ersten Sonnenstrahlen auf seinem Gesicht. Auch Akando bekam welche ab weshalb er die Augen zu kniff und seinen Kopf ein wenig weg drehte. Sanft streichelt er ihm über den weißen Kopf als Lyanna zu ihnen kam. Die Wache ging dann kurz rein da ja nun zwei da standen und aufpassen konnten. Auch die Leute mussten mal was essen oder ihr Zeug zusammen räumen. Es war eigentlich eine gute kleine Gruppe die wohl zusammen hielt aber naja er wollte zu seinen Eltern und da musste er eben in eine gänzlich andere Richtung gehen. Vielleicht würde er die beiden irgendwann nochmal wiedersehen oder das hier war ein einmaliges treffen. Lyannas Worte ließen ihn ein wenig schmunzeln und dann sah er sie an. "Ja ich geh gleich, will nur abwarten bis Roan aufwacht" Sprach er und nicht lange danach trat Roan zu ihnen nach draußen. Er Wirkte recht ausgeschlafen wo er sich wohl glücklich schätzen durfte. Schlaf war in der Zeit Mangelware. Als Der Anführer der Gruppe dann ihn ebenfalls darauf ansprach nickte er nur. "Ja ich mach mich jetzt auf den Weg, ich versuche bei Nachteinbruch an zu kommen." Dann ging er nochmal schnell hinein und nahm seinen Rucksack, schnallte ihn sich auf den Rücken und ging wieder hinaus. "Macht es gut" Verabschiedet er sich bei Roan und Lyanna, die anderen mieden seine Nähe noch immer durch Akando, war ihm ganz recht so. Mit den Worten ging Darius von den Leuten Weg, hinaus aus dem Sea World und in Richtung Charming. Der Weg würde lang werden und warm.
-------> Clubhaus Lodi in Umgebung Charming

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Ohne große Worte von sich zu geben verabschiedete Darius sich gefolgt von seinem Wolf Akando der ihm loyal hinter her lief. Es war noch verwunderlich das er sich verabschiedete schließlich war er in diesem Sinne niemanden in irgendeiner Hinsicht etwas schuldig. Aber auch niemand hielt ihn auf. Wieso auch? Sicher hätte Roan zugestimmt wenn er es wollte hier bleiben zu dürfen dennoch hatte er seine eigenen Ziele. Und im Grunde war es auch besser so das es so abgelaufen war und Dummheiten waren auch keine aufgetreten. Natürlich hoffte sie für ihn das er das finden würde wonach er suchte. Ihr Blick glitt wieder zu Roan nachdem sie Darius kurz nachgesehen hatte. Die Dunkelhaarige legte nur ihren Kopf schief und lächelte. "Na super .. du bist ja fast unerträglich wenn du gute Laune hast." scherzte Lyanna. "Nur fast..." murmelte die Dunkelhaarige und ging schließlich wieder in das Gebäude herein um ihre Sachen zu verstauen. Die Gruppe tat es schließlich gleich und einige warteten bereits draußen. Lyanna blickte kurz nochmal auf die Scheibe hinter denen die Zombies immernoch regungslos schwammen ehe sie nur den Kopf schüttelte und schließlich als Letzte aus dem Gebäude lief und ihren Blick kurz über die kleine Gruppe flog ehe diese auch schon los gingen. Man merkte bereits wie die Tage kühler wurden, es würde nicht lange dauern bis der Herbst eintraf ... gefolgt vom Winter. Etwas was Lyanna am liebsten überspringen würde. Es war schwer im Winter Mäuler zu stopfen oder gar an Ressourcen dran zu kommen. Wenn Untote oder andere Menschen einem nicht umbrachte tat es die Welt irgendwann selbst wenn man sich nicht richtig wappnete. Nach einer kurzen Weile holte die Dunkelhaarige schließlich Roan ein. "Wir sollten jetzt schon Vorräte für den Winter sammeln." sprach sie es auch schon direkt an. "Wenn wir zu lange warten wird es zu spät sein." Schließlich waren sie jetzt mehr Leute und nicht mehr nur zu zweit wie am Anfang. Auch wenn viele aus der Gruppe Roan für einen Anführer sehen konnte Lyanna dies nicht, was aber keinesfalls einen negativen Aspekt hatte. Sie sah auch schon so in einem gewisse Maße zu ihm auf bevor Andere dazu stießen. Sie hielt sich einfach gern in seiner Nähe auf und schien doch auf eine gewisse Weise Licht in diese apokalyptische Welt zu bringen.. zu mindestens für Lyanna. Sicher empfand Lyanna auch etwas für ihn, das kann sie nun nicht mehr ewig leugnen dennoch hatte sie nicht vergessen was da draußen war. Da draußen barg sich auch Verlust und das nicht gerade zu wenig.
@Roan Rhodes Tut mir Leid
Hatte den Post nicht gesehen aufgrund fehlender Verlinkungen

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Nach ihrer Wiedervereinigung in jedweder Hinsicht genossen Aaron und Paul auf jeden Fall erst mal Paar- und Familienzeit. Dabei verdrängten sie gewisse Probleme, aber wenn sie jetzt nicht egoistisch waren, würden sie vollends an allem zerbrechen. Also gaben sie sich dem Glück hin und es fühlte sich verdammt gut an! Auch Gracie war es anzumerken, wie froh sie war, dass ihre Väter wieder zusammengefunden hatten. Sie konnte sich wohl oft nicht entscheiden, ob sie wie eine Klette an ihnen kleben oder den beiden doch lieber Freiraum geben sollte. xD So oder so wuchsen sie alle ein schönes Stück zusammen und verbrachten zudem auch Zeit mit Elliott. Ihm war das schließlich zu verdanken, außerdem hatten sie ihn ganz schön in ihr Herz geschlossen. So langsam fanden die Kids aus dem Waisenhaus nacheinander ihre Heimat und ... in Jaaron wuchs der Wunsch heran, den kleinen Schotten bei sich aufzunehmen. Also taten sie es, und der Mini-Highlander konnte sein Glück kaum fassen.
Um die Familienbande noch mehr zu stärken, beschlossen sie, einen Ausflug zu wagen. Es war immer riskant, vor allem mit den Kids. Sie im Cottage einzusperren war dennoch fatal. Und sowohl Aaron als auch Paul mussten sich beweisen, dass sie der Welt da draußen weiterhin gewachsen waren. Sie kundschafteten den Weg zu ihrem Ziel erst mal nur zu zweit aus und erledigten die Beißer rund herum. Natürlich war es kein Garant, dass es ruhig bleiben würde, bis sie mit den Kids wiederkamen. Aber wenigstens wussten sie, dass keine Horde den Weg blockierte und der Museumspfad unters Wasser noch intakt und tatsächlich noch recht hübsch anzusehen war. Was wäre Elliott sonst enttäuscht gewesen, wenn sie nur tote Fische und leere Becken zu sehen bekommen hätten? Aber im Meer ging das Leben genau wie vor der Apokalypse weiter, es florierte sogar deutlich, da es weniger Verschmutzung und Eingriffe durch die Menschen gab. Durch die riesigen Glasscheiben war immer noch die Artenvielfalt der Unterwasserwelt zu beobachten.
Nun konnten sie sich alle auf den Weg machen. Die Kids waren richtig aufgeregt, mal etwas anderes als die Siedlungsmauern sehen zu dürfen. Wobei Elliott auch ein bisschen ängstlich war, zu ihm war die Welt zuletzt schließlich auch nicht gerade gut gewesen. Doch Jaaron taten ihr Bestes, ihn abzulenken und ihm das Gefühl zu geben, dass sie ihn beschützten.
Sie hielten sich fern von den Straßen und gingen überwiegend am Strand entlang. Manchmal sahen sie in der Ferne alte Schiffe und Aaron fragte sich nicht zum ersten Mal, ob sich auf einem von diesen vielleicht noch Überlebende befanden. Er und Paul waren den Weg schon sehr oft gelaufen, auf dem Weg zur Tauchschule, die sie nie erreicht hatten. xD Am Leuchtturm gab es auch eine traurige Erinnerung, die Aaron aber inzwischen ganz gut verwunden hatte. Dennoch hielt er hier Pauls Hand eine Weile fester als sonst. Die restlichen Stationen waren zum Glück mit angenehmeren Gedanken gepflastert. Jaaron waren im Moment ja wie frisch verliebt. Kein Wunder, dass sie sich dauernd anstarrten und die Kids sie deswegen liebevoll neckten. xD
@Paul Marquand-Rovia



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Drama hatten sie in den letzten Wochen und Monaten wirklich genug gehabt. Nun war es definitiv an der Zeit, dass sich das Blatt mal wieder wendete. Und zwar hoffentlich in eine positive Richtung.
Ein kleiner Schotte namens Elliot sorgte jedenfalls dafür. Ihm hatten sie es zu verdanken, dass nun alles wieder so war wie es sein sollte. Und weder Paul noch Aaron konnten verleugnen, dass sie den kleinen längst ins Herz geschlossen hatten.
Weshalb es irgendwann gar nicht mehr für sie in Frage kam, dass er bei einer anderen Familie untergebracht werden sollte. Es fühlte sich von Beginn an irgendwie danach an… als gehöre er einfach zu ihnen.
Für Paul war diese Entscheidung zwar noch ein Stückchen beängstigender als für Aaron, der hatte schließlich schon mal ein Kind groß gezogen. Aber richtig zögern tat er auch nicht und freute sich darauf, sich dieser neuen Herausforderung zu stellen.
Gracie war immerhin schon etwas älter, da war es etwas anderes. Aber Elliot.. den würden sie nun gemeinsam großziehen. Ds war extrem beängstigend aber auch wunderschön.
Weshalb sie ihm natürlich auch etwas bieten wollten. Mehr als nur die Mauern des Cottage zu sehen. Vor allem wenn man bedachte, was ihm in der Vergangenheit widerfahren war.
Diese Erinnerungen mussten sie ganz schnell mit vielen neuen und schönen ersetzen. Und ganz ehrlich? Paul und Aaron könnte das auch nicht schaden.
Sie bereiteten den Ausflug so gut wie möglich vor, damit das Risiko so gering war wie möglich. Natürlich.. ein Restrisiko gab es immer. Aber mit dem wuchsen die Kinder heutzutage leider bereits auf. Und je früher man sie darauf vorbereitete… desto besser würden sie sich in der kaputten Welt zurecht finden.
Also gingen sie gemeinsam los, der Weg war gepflastert mit Erinnerungen. Guten sowie schlechten. Heute würde sich aber hoffentlich eine weitere, schöne hinzu gesellen.
Paul und Aaron machten den ganzen Weg über Scherze oder schmachteten einander an. An manchen Orten hielten sie einander auch einfach nur fest.
Glücklicherweise verlief der Weg ohne weitere Ereignisse und es gelang ihnen das Unterwassergelände zu erreichen.
Etwas das wirklich ziemlich eindrucksvoll war und Elliot sowie Gracie sofort an den Scheiben klebten.
Dieser Anblick ließ Paul milde lächeln und er blickte verliebt rüber zu Aaron. Während Elliot ganz aufgeregt zu plappern begann
„Wie heißt der Fisch? und der? und der? und deeeer??“
wild deutete er jedem einzelnen, unterschiedlichen Fisch hinterher, der vorbei schwamm. Jedoch musste Paul da eher passen, er war kein wirklicher Fischexperte.
„also ich weiß nur.. das eine dort ist ein Clownfisch. Und das da ein Rochen“
Er trat mit Aaron ebenfalls näher an die Scheiben heran. Vielleicht hatte sein Ehemann ja ein besseres Unterwasserwissen als er?
@Aaron Marquand

Fall in love with someone who sees the wars within you and not only chooses to stay, but chooses to stand by your side and help you fight them.
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Natürlich hatten sie darüber gesprochen, ob sie Elliott aufnehmen wollten, aber wirklich lang darüber nachgedacht hatten sie nicht. Der kleine Schotte hatte sich längst in ihre Herzen geschlichen und es reichte ihnen nicht, dass sie künftig in derselben Siedlung lebten. Nein, sie wollten ihn auch großziehen, ihm wichtige Werte vermitteln und ihn in ihre kleine Familie aufnehmen, die ihnen so heilig war. Jetzt war diese Bande irgendwie noch wichtiger denn je. Jesus und Aaron hatten beide sich selbst verloren und vor Augen geführt bekommen, wie wichtig ihre Prinzipien waren. Und wie schnell es bergab gehen konnte, wenn man sie über den Haufen warf. Etwas, das sie ihren Kindern nicht vorleben wollten. Sie brauchten einander also gegenseitig. Aber so war das wohl immer in Familien.
Der Ausflug war auch eine Gelegenheit, schönere Erinnerungen zu kreieren, waren die letzten doch mit so viel Leid gepflastert. Dafür mussten sie sich in Gefahr begeben und auch das war keine leichtfertige Entscheidung, da sie die Kinder mitnahmen. Doch sich in der Siedlung vergraben war auch keine Option. Alle mussten mit der Welt da draußen fertig werden. Und ihr Ziel war ja ein schönes. Am aufgeregtesten war wohl Elliott, der hoffte, endlich seine Nessie zu finden und sich mit ihr anzufreunden.
Kaum waren sie beim Unterwassermuseum angekommen, waren die Kids ganz aus dem Häuschen. Was einfach ein schöner Anblick war und automatisch ansteckte. Obwohl die Scheiben recht schmutzig waren, gab es viel zu sehen. Ganze Fischschwärme zogen vorbei, manche sogar mehrmals, als wären sie ebenso neugierig wie Gracie und Elliott.
»Du bist auch ein Clownfisch«, sagte Letzterer und blinzelte breit grinsend zu Aaron hoch.
Der musste lachen und legte den Arm um Paul. »Ich habe aber keine rote Nase.«
»Nur manchmal, wenn du Papa anguckst. Aber dann ist dein ganzes Gesicht rot«, warf Gracie trocken ein. xD
Bestimmt glich Aarons Gesicht jetzt auch schon wieder einer Tomate. Besser, er wandte sich schnell ab und ging noch ein paar Schritte weiter. »Vielleicht sehen wir ja auch ein paar leuchtende Quallen.«
@Paul Marquand-Rovia



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Es war wohl fraglich wer wen mehr brauchte. Jaaron den kleinen Elliot oder umgekehrt? Denn durch ihn, würden sie endlich wieder versuchen nur noch das Beste aus sich selbst heraus zu holen. Eine Weile hatten sie das etwas schleifen lassen.. sich verloren und Fehler gemacht… Dinge, die sie nie wieder wiederholen wollten und durften. Denn fast wäre ihre Beziehung daran zerbrochen und sie beide in die Dunkelheit abgeglitten.
Doch nun gab es da dieses helle, rothaarige Licht, das sie davor beschützen würde je wieder so tief zu fallen. und sie im Gegenzug? Sie würden Elliot all die Liebe schenken, die ihre Herzen geben konnten. Und wenn man sie kannte, dann wusste man… das war verdammt viel. Dem kleinen Schotten würde es also niemals an Nähe und Geborgenheit mangeln. Das hatten sie sich fest vorgenommen.
Und jegliche, trübsinnige Gedanken waren ohnehin fort gewischt, als sie das Strahlen der Kinder sahen.
Für Elliot war es wohl das erste Mal, dass er so ein Naturschauspiel miterleben durfte.
„Ohh ja, da kann ich Elliot definitiv zustimmen. Wusstest du, dass er auch Stimmen imitieren und Zuckerwatte um seinen Metallarm spinnen kann? Wie ein richtiger Clown eben“
Sagte Paul lachend und neckte Aaron auf diese Weise ein wenig, so wie auch die beiden Kids es taten. Er wusste.. Aaron besaß viel Humor und konnte auch gut über sich selbst lachen, weshalb er ihm das sicher nicht übel nahm. Zur Vorsicht fasste er aber trotzdem lächelnd nach seiner Hand als sie weiter gingen und seine Nase schon wieder so rot war. Da kam er nicht umher.. ihm einen kurzen Kuss darauf zu hauchen.
„Quallen sehen zwar wunderschön aus, sind aber extrem gefährlich und giftig. Also ihr solltet nie eine anfassen, wenn eine am Strand angespült wird, ja?“
Warf der besorgte Papa-Paul gleich mal ein. Ob er ein Glucken-Daddy für Elliot sein würde? ohhh ja, definitiv!!
Quallen fanden sie aber noch keine, dafür ein paar Seeigel, die an einem Felsen hafteten
„auch die sind gefährlich und ihr Stachel giftig!“
Okay, er kam sich jetzt schon vor wie ein Spielverderber xD aber die Kinder mussten sowas doch lernen oder?
„doch ich bin mir sicher, Nessie kann das alles nichts anhaben“
sagte er dann doch wieder beschwichtigend, nicht das Elliot noch Angst vor dem Ozean bekam oder sich Sorgen um sein Seeungeheuer machte.
„ich weiß, Nessie ist einfach unbesiegbar!“
Sagte der kleine Schotte vollkommen überzeugt von dieser Tatsache.
„zu schade, dass sie nirgendwo zu sehen ist….“
da ließ der Junge nun doch wieder den Kopf hängen während er sehnsüchtig in die Ferne blickte.
Der Anblick brach Jesus fast das Herz, weshalb er ihn mitfühlend ansah und dann plötzlich total aufgeregt meinte
„da!! hast du das gesehen? diesen riesigen Schatten dort?? das kann unmöglich ein Fisch gewesen sein!“
@Aaron Marquand

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