//von Balkon —> Badezimmer
Gerade als ich etwas dagegen sagen wollte, meinte sie dass sie es mir nicht verübeln konnte, dass ich immer meinen Spaß mit ihr wollte. Doch trotzdem konnte ich das nicht so stehen lassen und erwiderte: „Klar möchte ich die Zeit die ich mit dir habe in vollen Zügen auskosten! Wir wissen nicht wie lange diese sein wird! Außerdem kannst du froh sein, dass ich nun endlich diese Gefühle dir gegenüber zulasse und nicht mehr dagegen ankämpfe!“ argumentierte ich. Ein bisschen nervte der Auftritt meines Vaters mich doch, vor allem, da sich Delana als würdig hier bleiben zu dürfen zeigen wollte. Ich finde es eh albern, dass manche Leute meinten bestimmen zu dürfen, wo auf der Welt man sich befinden darf und wo nicht. Ich bin der Meinung, dass niemand einfach so Besitzansprüche erheben sollte, nur weil er als erster an einem Ort war. Wie oft hatte ich einen Ort entdeckt, der unbewohnt war, wenn ich jeden Ort für mich beanspruchen würde, dann wären das ganz schön viele Plätze. So viele Freunde hatte ich dann doch nicht, um diese ganzen Orte vor Eindringlingen zu schützen. Wie dem auch sei, ich nickte nur und betrachtete die Schönheit vor mir, ohne ihr weiterhin wirklich zu zuhören. Hatte sie überhaupt im Anschluss noch etwas gesagt? Wer weiß das schon und wer könnte es mir verübeln, abgelenkt zu sein von dieser Schönheit?! Ich biss mir auf die Unterlippe und betrachtete sie ausgiebig. Erst als ich ihre Lippen auf meinen spürte wurde ich wieder ganz aufmerksam und war voll da. Ein Lächeln blitzte sofort auf meinen vollen Lippen auf und mein Blick wurde intensiver. Ich hörte ihr aufmerksam zu und versuchte mich auf das was sie sagte zu konzentrieren, statt auf ihre schönen Brüste zu starten, welche mich bereits gefühlt zu sich riefen. Ich gluckste auf: „Du weißt auch wie ich meine Spuren verwische und du kennst mich einfach zu gut, dass du mir folgen konntest! Eigentlich achte ich schon auf solche Sachen!“ wollte ich nur Mal klar stellen, damit sie nicht dachte, dass jeder meinen Spuren so easy folgen konnte. „Ja manchmal etwas zu neugierig!“ merkte ich an und stupste ihr mit dem Zeigefinger auf die Nase. Ihr Blick jedes Mal kurz bevor sie mich küsste ließ mich nur so dahinschmelzen. Es war verrückt, bisher hatte noch niemand so eine Wirkung auf mich, wobei ich schon sagen musste, dass es ein paar vereinzelte Personen gab die vereinzelnd dem Nahe kamen, aber so wirklich vom Boden abheben lassen, wie sie das schaffte, hatte es noch niemand. „Awww Baby! Ich lass dich auch nicht mehr ohne mich weg hier!“ versprach ich ebenso. Mein Herz fühlte sich erneut so an, als würde ich jeden Augenblick einen Herzinfarkt bekommen, was etwas gutes ist, meinte zumindest der Fremde Mann welchen ich durch meine Schokolade kennengelernt hatte. Als sie ohne mich hineinging schob ich automatisch etwas die Unterlippe nach vorne. Doch als ich ihren Vorschlag vernahm den ich niemals ausschlagen konnte bildete sich ein breites Grinsen auf meinem Gesicht. „Nichts lieber als das!“ entgegnete ich ihr und schob sie schon fast Richtung Badezimmer. Ich nahm den Deckel für den Abfluss und bückte mich hinunter und schloss das Loch, um die Badewanne mit Wasser füllen zu können. Dann widmete ich mich meiner heißen Freundiin und schob meine Hände direkt unter ihr Oberteil, um bei der Beeürhung ihrer zarten, warmen Haut zufrieden aufzuseufzen. Hastig schloss ich die Lücke zwischen unseren Lippen und küsste sie stürmisch. Während das Wasser sich langsam immer mehr füllte, würde ich die Schönheit vor mir Stück für Stück ausziehen. Ich löste meine Lippen kurz von ihren um ihr störendere Oberteil über ihren Kopf zu ziehen, um sie daraufhin hastig wieder auf ihre legen zu können. Ein zufriedenes seufzen entrang meiner Kehle als ich mein Oberteil ebenso auf den Boden fallen ließ und sich unsere warmen Körper vereinten. Meine Lippen wanderten zu ihrem Hals, wo ich die dünne Haut mit meinen Lippen liebkoste und an dieser saugte. „Ich will dich jetzt so sehr!“ raunte ich ihr ins Ohr und berührte dieses mit meiner Nasenspitze.
@Delana Xamara Lopez 