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Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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01.01.26 Frohes neues Jahr!
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THE DEAD DON’T DIE
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#1

Terasse & Garten

12.06.2022 12:29
The Walking Dead Team 3.988 Beiträge
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01
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Nomaden / Gruppen
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Admin

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#2

RE: Terasse & Garten

31.05.2024 12:33
Cain McCoy 129 Beiträge
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New Oceanside
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Array

Als ich ein junger Mann war, hatte ich oft vom Schnellen Geld und von der großen Liebe geträumt und später von einem festen Job und einer Frau an meiner Seite. Aber als Moonshiner kann man sich zwar eine goldene Nase verdienen, aber auch ins Gefängnis gehen. Ich ging wegen einer anderen Tat ins Gefängnis, die ich niemals Bereut habe, denn ich habe damit die Frau die ich wirklich Liebte gerächt und wirkliche Gerechtigkeit verübt. Vermutlich hatte ich meinen Lebensabend in der kleinen Brauerei verbracht wo man mich mach meiner Haftstrafe angestellt hatte. Doch dann kam das Ende der Welt, wenn man es so nennen will. Die Welt ging unter und ich alter Moonshiner bekam einen neuen Sinn in meinem Leben und war damit sogar Glücklich, ich brauchte Met und kümmerte mich um die Bienen als Imker. Die Lachend Gesichter der Menschen, wenn sie Tranken und all die Sorgen vergessen konnten, die Familie und Freundschaften die endstanden, das war meine Belohnung und ich denke ich hatte mich damit bis zum Ende meiner Tage damit abgefunden.

Doch dann tauchte da etwas oder besser jemand Unerwartetes in meinem Leben auf. Ich werde niemals den Ersten Tag vergessen wo sie mir half und was für lustiger und Verrückter Tag es wurde. Sie weckte doch wirklich den Mann in mir wieder und um so mehr wir uns sahen um so mehr wurde mir klar, auch wenn ich ihr Vater oder mit etwas mühe sogar der Großvater, habe ich mich in sie verliebt und genoss ihre Gesellschaft und selbst wenn es nicht für immer sein würde, ich würde auf sie achten und das Böse von ihr Fernhalten, das sie ihr Lachen niemals mehr verlieren musste und ihr Herz mit Leidenschaft und Freude strahlen konnte.

Irgendwie hat sie noch immer Probleme mit Odin, wenn Er in der nähe ist, wirkt sie Nervös und achte sehr darauf nicht zu ihm zusehen. Wenn er auf meiner Schulter sitzt meidet sie mich sogar und wartet bis Er sich wo anders hinsetzt. Wir haben uns oft in der letzten Zeit gesehen und sie hat oft bei mir in meiner Hütte übernachtet und ich muss gestehen, dass ich es sehr genieße und mich richtig junge Fühle.

Ich wusste nie ob sie vorbei kam oder nicht, aber ich freute mich immer sehr darüber. Heute war ich bei meiner Hütte an dem kleinen Schuppen in dem ich Baumaterial für die Bienenhäuser hatte, es würde zeit neue zu bauen und denn man musste bevor ein Schwamm sich Teilte diesen vorher selbst teilen. Sonst verlor man einen Teil seiner Biene, darum musste ich neue zu den Bestehenden Bauen und diese Sicher, sicher es gelang nicht immer. Aber Bienen waren Wichtig, sie waren die Quelle für den Honig und damit für den Honig Met und all die anderen Getränke die ich brannte. Also machte ich mich an die Arbeit und baute drei Neue Gästen und einen Aufsaß für die beiden Größten Bienenstöcke, damit diese noch mehr Honig produzieren konnte. Es war wichtig alles im Auge zu behalten. Odin saß auf dem Dach und behielt die Umgebung im Auge und seinen schwarzen Augen entging niemand Er war mein Freund und wir achten auf einander. Er schien auch meine Freundin zu mögen, auch wenn sie bei ihm wohl anders dachte, aber vielleicht würde sich das alles mit der Zeit noch legen. Einen Vorteil hatte es, Er saß einmal vor der Tür vom Schlafzimmer und blieb sie länger bei mir, denn Sie kam ja nicht an ihm vorbei als hatte Er das gewollt. Das Wetter an angenehm und ich konnte gut arbeiten, hoffen wir das es die kommenden Tage auch so blieb.

@Ella Harris

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#3

RE: Terasse & Garten

10.06.2024 14:21
Ella Harris 534 Beiträge
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Metbrauer | Imker

Ich für meinen Teil, mochte nicht mehr gerne an die Zeit vor der Apokalypse denken. Es war ein ganz anderes Leben gewesen, viel schöner und vielversprechender. Sich jetzt daran zu erinnern und darüber zu sinnigeren was wäre wenn gewesen, brachte mich nur in schlechte Stimmung. Jetzt war ich ein ganz anderer Mensch, wenn auch nicht unbedingt zu meinem Vorteil. Aber ändern konnte man es nicht mehr. In den letzten Wochen hatte ich, so fand ich zumindest, einige Fortschritte gemacht. Schuld waren wohl einige Neulinge hier und dazu auch @Nezumi Lian Zhuang und @Ichiro Maxwell ,an den ich mich irgendwie gewöhnt hatte. @Cain McCoy war sicherlich auch eine große Schuld zuzusprechen. Seit wir uns bei seinem Haus kennengelernt hatten, ging ich immer wieder mal hin um ihm zu helfen. Bei ihm konnte ich einiges lernen, nicht nur was Bienen und Honig betraf. Ich schaute ihm auch zu wenn er seinen Fusel machte und half ihm dabei ein wenig. Es war schön Zeit mit ihm zu verbringen, was wohl offensichtlich war, sonst wäre ich kaum immer wieder zu ihm gegangen. Dennoch, bei ihm schien das Leben etwas leichter zu sein, angenehmer. Wenn einen nicht gerade dieser Rabe ärgerte. Ich konnte nicht sagen wie intelligent so ein Vogel sein konnte, aber bei diesem hatte ich das Gefühl das er es manchmal mit Absicht tat. Er ließ sich auch nicht einfach so verscheuchen, dafür war er viel zu zutraulich. Und da er zu Cain gehörte, durfte man ihm auch nicht wehtun. Obwohl ich bezweifelte das ich es überhaupt schaffen würde. Ich war nicht unbedingt ein gottesfürchtiger Mensch, aber zu glauben das jedes Lebewesen einen Grund hatte zu existieren beruhigte mich, irgendwie. Selbst wenn es sich um einen schwarzen Raben handelte, der versuchte mich zu ärgern. Cain grinste oft darüber. Ich wusste das er es nicht böse meinte, denn in den meisten Fällen bedeutete es das ich länger bei ihm blieb. Aber ich wurde das Gefühl trotzdem nicht los, das es absichtlich war. Ich sah mich bereits um während ich noch den Weg zu seiner Hütter hinunter lief. Dieser Vogel war arglistig! Dieses Mal saß er auf dem Dach. Dieser kleine dunkle Punkt war nicht zu übersehen. Ich atmete tief durch und klopfte an Cains Tür. Da sich nichts tat war er entweder nicht zu Hause, oder aber, und das war viel wahrscheinlicher, er befand sich auf dem Hof dahinter. Also schlich ich um das Haus und sah mich erneut um. Es dauerte einen Augenblick bis ich ihn fand und grinste automatisch leicht. Gerade war er unter die Heimwerker gegangen und baute etwas zusammen. Vielleicht für die Bienen? Es war wohl ein ganz gutes Zeichen das noch mehr dazu kamen. Diese kleinen, fliegenden Tierchen waren nicht nur für den Honig und den Met wichtig, sondern auch für die Umwelt und damit besonders für uns Menschen. Ohne Bienen keine Bestäubung, keine Blumen, wenig Pflanzen und kein Futter für die Tiere und damit kein Essen für uns. "Hey." Machte ich leicht auf mich aufmerksam, obwohl ich ihn gar nicht groß unterbrechen wollte. "Was machst du?" Irgendwas machte er ja immer, die Frage war manchmal nur was.


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#4

RE: Terasse & Garten

22.06.2024 19:30
Cain McCoy 129 Beiträge
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Die wenigsten Menschen Begriff wir Wichtig Bienen für uns den Rest der Menschheit waren. Manchmal fragte ich mich wieviele Menschen es auf der Welt noch gab. Die Beißer waren in den USA schon ein Problem gewesen, aber es gab Länder auf der Erde, wo die Bevölkerungsdichte noch größer gewesen war. Irgendwie seltsam sich vorzustellen, dass wir hier in den USA noch mehr Chancen hatten als die Menschen in China oder Indien. Damals im Gefängnis hatte ich nicht viele Freunde, der mir damals half, war nicht nur ein Freund für mich, Er war ein Lehrmeister, im Kampfsport, sondern auch in Fachlichen Wissen von vielen Dingen. Er kam mir immer vor wie ein Lebendes Lexikon. Das war schon verrückt und doch hatte ich durch ihn meinen Horizont erweitern können.

Das was ich hier tat, das Bauen von Bienenstöcken und die Erweiterungen hatte ich vorher schon gekannt und gewusst wie es geht. Doch durch das wecken der Neugier in mir, hatte ich im Gefängnis einiges dazu gelernt und dieses Wissen nutze ich nun in der Welt in der wir lebten. Unsere wenigen Kinder in der Kolonie oder die jüngeren hörten mir ab und an zu, wenn sie halfen und ich ihnen Erklärte was Bienen ausmachte. Irgendwann musste ich mir echt einen Lehrling suchen, denn die Bienen und der Met musste auch wenn ich irgendwann nicht mehr war weitergeführt werden.

Aber darüber machte ich mir an einem anderen Tag und so gesehen hatte ich ja jemand, der oft vorbeikam und half und zusah und auch damit lernte und diese junge Frau bedeute mir wirklich viel. Irgendwie hatte es damals bei ihrem ersten Helfertrag angefangen und auch wenn wir nicht gerade Viel Geschafft hatten an diesem Tag, gehörte Er nun zu meinen schönsten Erinnerungen. Ich weiß nicht ob Odin und sie sich jemals verstehen würden. Also ich denke Schon das Odin sie mag, aber manchmal Frage ich mich, ob mein alter Freund sich mit Absicht immer so setzt oder in Blickrichtung bewegt, dass Ella und ich immer wieder mehr Zeit mit einander haben oder in eine sagen wir Lustige Situation kommen.

Da ich hinter dem Haus an meiner kleinen Werkstatt war, hörte ich das Klopfen nicht, aber ich hörte dann um so deutlicher das Hey und sah zu Ella. „Hey.“ rief ich freundlich zurück und musste wieder feststellen, dass ein alter Mann wie ich sich dennoch wie ein Teenager benehmen konnte, wenn es um die Frau ging, für die Er Gefühle hatte. „Ich baue Erweiterungen für die alten Bienenstöcke und vier neue, der Schwarm wird sich bald von sich aus Teilen und da ich nur ungerne Bienen verlieren möchte, muss sie vorher selbst umsiedeln, so bekommen wir noch mehr Honig und können nicht nur mehr einlagern, sondern auch für die Metproduktion nutzen, was sicher einige Leute hier sehr freuen wird. „Willst du mir helfen oder bist du einfach nur so zu besuch gekommen.“ merkte Ich an und legte das Werkzeug zur Seite und kam zu Ella und atmete wie immer dabei tief durch. Dann bekam sie, wenn sie es zuließ einen sanften Kuss. „Aber es ist einfach schön das du hier bist.“ merkte Ich an und sah in ihre Augen.

@Ella Harris

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#5

RE: Terasse & Garten

21.07.2024 19:03
Ella Harris 534 Beiträge
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Zum Glück konnte ich keine Gedanken lesen, denn sonst wäre ich bei denen von @Cain McCoy wohl ziemlich rot geworden. Obwohl ich zugeben musste das, er seit unserem ersten Treffen, schon einigen Einfluss auf mich hatte. Auch wenn er damit sicher nicht alleine war. Und ich musste ebenso feststellen das ich ihn wirklich mochte. Sehr sogar. Für gewöhnlich besprach ich sehr vieles nach wie vor mit @Nezumi Lian Zhuang und legte großen Wert auf seine Meinung. Dennoch hatte es etwas gedauert bis ich ihm davon erzählen konnte. Verrückt, aber manche Dinge ließen sich einfach nicht ändern. Und in dem Fall war das auch gut so. Nezumi war hier auf der Insel einfach mein Anker gewesen, ohne den ich noch verrückter wäre als ohnehin schon. Er war es auch der mich daran erinnerte was wirklich wichtig war. Und das war nicht die Meinung von anderen, oder was sie darüber sagten oder dachten. Tatsächlich gab es nicht mal mehr so etwas wie einen gesellschaftlichen Status den man, auf welche Weise auch immer, schützen musste. Die alten Gesetzte der alten Welt galten weitgehend nicht für die neue Zeit. Was auch wenig Sinn machte. Das alles hatte mich aber zum Nachdenken gebracht und zu dem Schluss das ich mich nicht davon abhängig machen wollte, ob andere es gut fanden oder nicht. Vermutlich die ersten tatsächlich rationale Entscheidung, die nur für und auf mich ausgelegt war. Bis zu diesem Punkt war trotzdem einige Zeit verstrichen. Ein wenig seltsam war es immer noch, aber es hatte mir auch mehr Selbstvertrauen gegeben. So hatte ich zum Beispiel @Ivar O Bryan geben mich als feste Hilfe für Cains Arbeit einzutragen. Vielleicht war ich ein kleines bisschen eifersüchtig, aber den winzigen Hauch an Stolz wollte ich mir so lange bewahren wie ich konnte. Und so hatte Cain jemanden der ihm half und ich konnte im Gegenzug was lernen und gleichermaßen Zeit mit ihm verbringen. Ich grinste bei dem Anblick der sich mir bot. Wieso auch nicht. Es gab nicht ganz so viele Menschen die mit ihrer Arbeit so glücklich waren. Die Meisten waren mit ihrer Arbeit zwar einverstanden, aber einige machten es eben weil es gemacht werden musste. Zumindest empfand ich das so. Tatsächlich hatte ich mich auf dem Weg hierher auch entschieden bei der Arbeit zu bleiben. Die Arbeit im Gasthaus war nicht schlecht, ich würde sogar sagen das sie schön war, immerhin hatte mir auch das weitergeholfen, aber es war keine Arbeit die ich jeden Tag stundenlang machen konnte. @Yuki Kuran konnte sehr gut kochen und das zog viele Leute an, aber wenn nicht viel los war, brauchte sie mich auch nicht. Irgendwie hatte mich das alles beflügelt, sozusagen. Ich hatte sogar mit @Lysander Moore geredet und ihm gesagt das wir uns nicht mehr treffen können und das er dem entsprechend auch nicht mehr vorbei kommen brauchte. Er würde allerhöchstens noch den Platz auf der Couch bekommen. Er tat mir zwar leid, aber es gab sicherlich noch mehr als genug Frauen auf der Welt die ihn attraktiv finden würden. Er hatte ja einiges zu bieten. Abgesehen davon gab es nur noch diesen elenden Vogel, der mir das Leben schwer machte. Die meiste Zeit ignorierte ich ihn, aber dieses Vieh war gewitzt. Und klüger als es mir lieb war. Ich schaute kurz zu was Cain gerade tat, bis er aufhörte und zu mir rüber kam. Und sein Grinsen brachte mich ebenfalls wieder dazu. "Ich kann dir gerne helfen." Gab ich zurück als sich unsere Lippen nach dem Kuss wieder trennten. Dieses kleine Flattern war wirklich schön. "Dann bin ich ja froh das ich rumgekommen bin." Grinste ich immer noch ziemlich fröhlich für meine Verhältnisse und zog ihn ungefragt zu einem weiteren Kuss heran. Manchmal war einer eben nicht genug. "Was kann ich denn machen?" Fragte ich dann um die Arbeit nicht zu vergessen.


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#6

RE: Terasse & Garten

27.07.2024 00:21
Cain McCoy 129 Beiträge
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Ich hatte mich wirklich gefreut, dass Ella meine feste Hilfe bei den Arbeiten mit den Bienen und der Met-Brennerei war. Sie hatte sich wirklich gemacht und seit unserem Ersten gemeinsamen Arbeitstag hatten wir einen richtig guten Draht zu einander. Oder um es offen zusagen, ich hatte mich in diese viel jüngere Frau verliebt und bereute es nicht, dass wir uns so nahegekommen waren. man konnte sagen, ich erlebte meinen Dritten Frühling in meinem Alter wirklich eine Seltenheit. Aber ich es hieß nicht, dass ich es nicht genoss. Für mich schien das Leben nun viel mehr Farbe und Sonnenschein zuhaben. Ich hatte die Menschen immer Belächelt, die sagten man sehe, wenn man Verliebt sei immer nur durch Rosagläser. Doch nun nach all der Zeit wo ich glaubte, dass meine Zeit auf Erde die ich noch hatte nur meiner Arbeit gehören würde, hatte ich mich um so mehr gefreut das Ella und ich diese Augenblicke und Momente hatten.

Ich würde sie Beschützen vor allem was ihr Schaden würde, sie hatte ein wundervolles Herz und hatte mich das musste ich einfach mir selbst eingestehen mich mit ihrer Art eingefangen hatte. Odin schien auch mit ihr zufrieden zu sein, auch wenn ich oft das Gefühl hatte, das die beiden ihr eigenes Ding am Köcheln hatte und man niemals so richtig wusste, was gleich passieren könnte. Allein die Sache mit dem Badezimmer. Wir hatten gerade Zeit im Bad verlassen und Ella wollte eigentlich gehen und da saß Odin vor der Tür des Zimmers und machte sich bemerkbar, dass sie zurück in meine Arme wisch. Es waren schöne Stunden die wir hatten und ich teilte meine Zeit sehr gerne mit ihr. Auch die anderen Menschen die ich Familie nannten, meinten sie hatten die Veränderung an mir bemerkt und würden sich für mich freuen. Ich hatte viel Erlebt und nun war ich im letzten Teil meines Lebens und diese Zeit mit Ella verbringen zu können war für mich einfach ein Glück, das man kaum in Worte richtig fassen konnte.

„Ich nehme deine Hilfe gerne an, du kannst mir beim halten und Einspannen helfen und ich bin auch sehr froh, dass du rumgekommen bist.“ sagte ich und hatte den ersten und den zweiten Kuss sehr genossen und gab ihr nun einen Dritten. „Mmh, ich halte die Teile hier zusammen und du schlägst die Nägel rein und wenn die Teile fertig sind, setzen wir sie zusammen drauf.“ merkte Ich an und konnte nicht anders, als über ihre Wange zu streicheln und sah ihr dabei tief in die Augen. „Bleibst du zum Abendessen Später?“ Fragte ich und hatte schon für mich Beschlossen sie diesen Tag bei mir zuhalten. Odin beobachte uns Beide vom Hausdach aus und auch die Umgebung, Er schien so, als wollte Er ganz sicher gehen, dass uns niemand stören würde, egal was wir beide auch noch heute tun würden.

@Ella Harris

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#7

RE: Terasse & Garten

28.07.2024 19:35
Ella Harris 534 Beiträge
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Es war nicht leicht für mich das Muster der alten Verhaltensweisen abzulegen. Genau genommen war ich immer noch dabei. Wobei das Eine oder Andere sicherlich mehr Zeit in Anspruch nahm als Anderes. Dieser Rabe zum Beispiel. Den empfand ich nicht als normal. Er war sehr klug für einen Vogel und ärgerte mich mit ziemlicher Gewissheit mit Absicht. Die meiste Zeit blieb er weiter oben, wo ein Vogel auch hingehörte. Aber manchmal tauchte er einfach so auf und das genau in meinem Weg. Ein Mal oder zwei hätte ich es noch als Zufall abgetan, aber es passierte viel zu häufig um es noch als Zufall betiteln zu können. Als er einfach so vor der Tür zum Badezimmer hockte. Mitten auf dem Boden, fast vor der Türschwelle. Das war doch untypisch für einen Vogel gewesen. Jedoch wusste ich bereits das er, warum auch immer, zu Cains Freunden zählte. Oder vielleicht war das nur eine andere Form von Wachhund. Ich war so erschrocken das ich @Cain McCoy förmlich auf den arm sprang. Was er, zu meinem Leidwesen, eher als angenehm empfunden hatte. Nicht das ich die Zeit nicht genossen hatte. Cain war sehr erfrischend im Vergleich zu anderen Männern. Zwar waren so ziemlich alle in Balar sehr freundlich, aber nur bei Cain hatte ich das Gefühl das es mir nichts mehr ausmachte. Abgesehen von Nezumi. Mit ihm verbrachte ich mehr als gern meine Stunden, sonst wäre ich sicher auch nicht immer wieder hierher gekommen. Ihm merkte man zwar auch an das er hin und wieder Fragen zurückhielt, allerdings hatte ich dabei kein beklemmendes Gefühl. Er hatte an dem Tag sogar die große Narbe auf meinem Rücken gesehen, aber blieb still. Sein Blick war klar und ich wusste das er mir nichts aus der Nase ziehen wollte. Es war schön mal nicht direkt mit Fragen bombardiert zu werden und mich erklären zu müssen. Entweder fragten die Leute direkt nach, oder starrten nur und verbreiteten eine unwohle Stimmung. Bei Cain hatte ich das nicht im Kopf. Und das war einer der Gründe wieso ich immer wieder hergekommen war. Genauso wie heute. Er freute sich sichtlich über meinen Besuch und nahm meine Hilfe auch gleich an. Als er sich noch einen Kuss genehmigte musste ich leicht schmunzeln. Wir wagten uns wohl beide noch etwas vor. Peinliches Schweigen gab es zwischen uns eigentlich nicht. Sofort gab es auch eine Erklärung zur nächsten Aufgabe und wie alles vonstatten gehen sollte. Das klang erst einmal nicht sonderlich schwer. Auf Nägel zu hämmern konnte selbst ich nicht vergeigen. Vermutlich. "Okay." Bestätigte ich damit auch gleich meine heutige Aufgabe und musste schon wieder schmunzeln als er mir über die Wange strich. Unangenehm war mir das nicht. Aber höchst ungewohnt, obwohl das etwas positives war. Sonst hätte sich garantiert irgendwas in mir dagegen gewehrt. "Ich hab nichts anderes geplant, glaube ich." Kurz überlegte ich, ob ich nicht wirklich etwas vergessen hatte. Gleichzeitig griff ich zum Hammer um mich schon mal auszustatten. "Nezumi ist heute nicht da, also sehr gern." Mit der anderen Hand griff ich nach einem Nagel. "Passt dir das denn? Ich bin ja nicht eingeplant gewesen." Es herrschte nicht gerade eine Hungersnot, aber die Menschheit war meines Wissens nach an einem Stand der Dinge, an dem man keine Lebensmittel verschwenden konnte und sollte. Außerdem hatte ich auch noch einen anderen Grund wieso ich heute den Weg auf mich genommen hatte. Selbst wenn er nicht lang war. "Ich wollte dich übrigens was fragen." Fing ich auch unwirsch mitten drin an das Thema zu wechseln bevor ich es wieder vergaß. "Du hast neulich solche Anspielungen gemacht, dass du sowas wie einen Lehrling bräuchtest. Könnte ich das nicht machen?" Ich wartete nebenbei darauf das er den Rahmen zusammenhielt damit ich die Nägel auch gerade einschlagen konnte. "Ist ja nicht so das man wieder zur Schule gehen müsste, aber ich streng mich an. Versprochen." Manchmal war ich ungeschickt, das musste ich zugeben. Manchmal auch öfter. Aber das war kein Geheimnis. Das hatte er gleich am ersten Tag sofort von mir kennen gelernt. Dennoch war ich ein kleines Bisschen nervös auf seine Reaktion.


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#8

RE: Terasse & Garten

13.09.2024 21:00
Cain McCoy 129 Beiträge
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Wenn man wie ich ein Mann ist, der schon viel hinter sich hat und man kann sagen im letzten Drittel seines Lebens angekommen ist, recht man mit vielen nicht mehr, vor allem in einer Welt in der die Toten sich Erheben und dem lebenden Verschlingen. Irgendwie hatte ich damit gerecht vielleicht noch irgendwann einen Lehrling zu finden, an den ich die Kunst des Schnapsbrennerns und des Metbrauens und den Umgang mit Bienen beibringen zu konnte. Aber ich hatte ganz sicher nicht mehr damit gerechnet. Das ich noch mal eine Person finden würde, in die ich alter Mann mich verlieben würde, das hatte ich nicht Gedacht. Doch Ella war einfach eine Person die ich mich mit ihrer Art vom ersten Augenblick an irgendwie in ihren Bann gezogen hatte. Ich war am Ende ja auch nur ein Mann und bei unserem ersten Treffen hatte sie mich ganz schön ins Schwitzen gebracht. Seit diesem Tag haben wir uns öfter gesehen und auch wenn ich merkte, dass sie Odin noch immer mistraute, freute ich mich jedes Mal wenn sie zu Besuch kam.

Sicher hatte ich die Narben auf ihrem Rücken gesehen, aber ich fragte nicht nach, wir alle haben unsere Geschichte und wenn man bereit war sie jemand zu Erzählen war das meiner Meinung nach besser, als wenn man versuchte gleich alles durch neugieriges Fragen heraus zu bekommen. Wie hatte ein Verstorbener Freund einmal Gesagt, wir alle haben Geheimnisse und Narben die man nicht jemand offenbaren will. Mmh, in diesem Moment fragte ich mich ob Er wirklich Tod war? Oder ob Er noch immer lebte und wenn noch immer im Gefängnis? Er hatte mir einen guten Weg gezeigt und ich war ihm Dankbar, vielleicht war Er nun dort im Gefängnis sowas wie ein Anführer, Er war ein Mann mit vielen Talenten gewesen und ich verdankte ihm wirklich einiges.

Es war schön ihre Wange Streicheln zu können und ich war wirklich irgendwie wie ein verliebter Teenager, auch wenn ich schon so ein alter Fels war. Nein, beim Nagel einschlagen konnte man nichts falsch machen und Ella würde sich Mühe geben, das merkte ich deutlich bei ihr und dann nahm sie meine Einladung zum Essen und den Tag bei mir zubleiben an. Das war schön, ich verbrachte sehr gerne Zeit mit ihr und lauschte ihren Worten und hob dann doch eine Augenbraun und lies mit diesen Gedanken durch den Kopf gehen, es war natürlich so, dass ich wirklich einen Lehrling brauchte, ich wurde ja nicht Jünger, auch wenn ich Aktuell gerade wirklich das Gefühl hatte Jahre jünger zu sein, als bis her. Und das war der Verdienst von Ella, also warum nicht, sie war jung Neugierig und es gab es schönes als mit der Liebsten zuarbeiten. Sicher würde ich ihr einiges abverlangen, aber ich wollte alles in guten Händen wissen, wenn mal mein Tag gekommen war.

„Natürlich passt mir das ich hatte sonst nicht Gefragt.“ Merkte ich grinsend und freundlich an und sah ihr einen Moment lang in die Augen. „In Ordnung Ella, ich mache dich zu meinem Lehrling in meinen Handwerken und bringe dir alles bei was du wissen musst um nicht nur guten Honig zubekommen, sondern auch guten Met und Schnaps brennen zu können. Aber ich sage dir Gleich, das wird eine Menge Arbeit und doch bin ich sicher, dass wir es zusammen hinbekommen und du am Ende einen genauso guten Moonshine machst wie ich und dein Met auch allen Schmecken wird.“ Sagte ich dann und beantworte ihr damit ihre Frage und lächelte sie an. „Es hat auch den Vorteil, dass wir uns dann fast jeden Tag sehen werden. Vielleicht sollten wir überlegen, ob du nicht bei mir einziehen solltest.“ Erklärte ich und lehnte mich damit ganz schön weit aus dem Fenster, aber es hatte viele Vorteile, Aber ich wollte sie zu nichts zwingen. Also fügte ich an. „Natürlich nur, wenn du willst und es dir nicht so viel ist den ganzen Tag in meiner Nähe zu sein.“

@Ella Harris

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#9

RE: Terasse & Garten

03.10.2024 11:45
Ella Harris 534 Beiträge
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@Cain McCoy war wohl der Typ Mensch, der es auf sich zukommen ließ. Ich hatte das Gefühl das ihn irgendwie nichts aus der Ruhe bringen konnte. Vielleicht ging es auch nur mir so, aber ich musste zugeben das es auf seine Weise ansteckend war. Mit jedem Mal wo ich hier war, kam es mir ein Stückchen entspannter vor. Es ging sogar so weit das ich offensichtlich gern herkam. Und das obwohl ich wusste das dieser schreckliche Vogel jedes Mal auf mich zu warten schien. Würde Cain nicht an dem Federvieh hängen, wäre der schwarze Vogel wohl schon lange weg. Aber einerseits gehörte wohl auch das irgendwie zur Überwindung. Andererseits fragte ich mich selbst immer wieso. Ich mochte Cain, das war kein Geheimnis und ich hatte viele Macken, auch das war kein Geheimnis. Irgendwie hatte er es auf seine Weise geschafft damit umzugehen und jedes mal wenn wir uns sahen, färbte das ein klein wenig mehr auf mich ab. Auch wenn es in manchen Dingen schwer war, nach einem Jahrzehnt gewisse Verhaltensmuster abzulegen. Nach so vielen Jahren fing man an auch absurde Vorstellungen zu teilen. Dem entsprechend war es nicht leicht das wieder abzulegen. Leicht dagegen war es Ivar davon zu überzeugen mich als dauerhaft für Cains Arbeit abzustellen. Das hielt andere für weitere Arbeiten frei. Es war nicht so das ich etwas dagegen hatte das noch andere Helfer kamen und lernten. Es war vielleicht nicht Überlebens wichtig Schnaps zu haben, aber Honig schon etwas mehr. Abgesehen davon konnten die Bienen gut für die Umwelt sein. Wenn sie einen nicht gleich stachen. Obwohl ich so auch herausgefunden hatte das ich keinesfalls allergisch darauf reagierte. Was nicht hieß das es nicht wehtat. Genau so lang hatte ich mich dazu überwinden müssen anfänglich her zu kommen. Schmerzen waren nichts neues für mich, aber wenn man sie umgehen konnte, tat ich das für gewöhnlich. Wer würde das auch nicht so machen? Bei Cain hatte ich einfach das Gefühl das ich nie Fehl am Platz und immer willkommen war. Das Gefühl konnte mir bisher nur Nezumi vermitteln. Ein wenig seltsam wie sich das Blatt wenden konnte, aber ich war eben auch selber Schuld. Nezumi trug auch einen Großteil dazu bei das ich ein wenig mehr aus mir raus kam und wirklich um diese Arbeit gebeten hatte. Er war ein Kämpfer und hatte schnell einen Platz gefunden. Ich war das ganz sicher nicht. Bisher war ich nur im Verstecken gut gewesen und im Weg stehen konnte ich auch super. Ich freute mich also als Cain beschloss mich als Lehrling zu akzeptieren. Mein Lächeln wurde breiter und ich musste kichern als er meinte das eine Menge Arbeit damit verbunden war. "Ich krieg das hin." Versprach ich ihm noch mal. Harte Arbeit und schmutzige noch dazu, war nichts neues für mich. Die letzten Jahre waren für mich dagegen eher ruhig gewesen. Bis auf den Vorfall der Belagerung, aber auch das war endlich vergangen. Cain konnte immerhin nicht wissen wie meine Aufgaben früher ausgesehen haben. Dagegen war das hier bisher ein Spaziergang gewesen. Ich drehte den Hammer etwas provozierend in der Hand und grinste wieder leicht dabei. "Übertreiben Sie es nicht, Mister McCoy." Warnte ich ihn, obwohl das durch mein Lachen nicht unbedingt sehr ernst wirkte. Mittlerweile war es auch kein Problem seinem Blick stand zu halten. Immerhin hatte ich nicht vor ihm zu befürchten. "Ich kann Nezumi nicht einfach so allein lassen. Das wäre nicht fair." Ich schmunzelte ein wenig dabei, diesmal aber eher entschuldigend. Es war eine Ausrede, natürlich, aber ich hielt es für eine nettere Art als ihm direkt vor den Kopf zu stoßen. Nezumi war keinesfalls alleine. Es war nur mein Gefühl das ich ihn im Stich lassen würde. Und nicht zuletzt meine Sicherheit. Ich fühlte mich bei Cain nicht in Gefahr, aber ich wusste sofort das ich auch Nezumi vermissen würde. Obwohl das Unsinn war, denn wir würden uns trotzdem ständig auf der Insel sehen. Es war schlichtweg meine Unsicherheit, die mir im Weg stand und mich noch immer zurückhielt. "So weit weg ist dein Haus auch wieder nicht." Versuchte ich es mit einem Grinsen zu überspielen. Ich wollte Cain nicht verletzten, dafür mochte ich ihn viel zu sehr, aber ich wollte ihn auch nicht mit meiner Entscheidung enttäuschen. Es war ja nicht so das ich diesen Gedanken nie in Erwägung ziehen würde. Abgesehen davon verbrachte ich eh schon einige Nächte hier und das würden auch nicht die letzten bleiben. "Gibst du mir jetzt was zu hämmern, oder gehört das auch schon zur Ausbildung?" Scherzte ich weiter und lächelte auffordernd.


@Duo Maxwell - für die BL

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#10

RE: Terasse & Garten

02.12.2024 15:05
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Array

Für mich als alten Moonshiner war es einfach wichtig, das man sich gut mit Alternativen zu Zucker auskannte, Popcorn hatte mir mal Erklärt, das Honigschnaps eine ganz einiges Aroma hatte, entsprechend woher der Honig kam und ich denke das war auch der Grund, warum ich mit der Imkerei anfing. Moonshin mit Honig aus der Region gebrannt, das war was Besonderes und die Menschen wollten genau sowas, ein Getränk, das wie ihre Heimat einmalig war und zugleich aber auch nicht so viel wie der Versteuerte Schnaps kosten sollte. Ach verdammt ist das lange her, aber ich erinnere mich noch gut an die ersten Tage, als ich mit dem Imkern begann. Ich war fasziniert von diesen kleinen, fleißigen Wesen den Bienen. Imkern ist nicht nur ein Hobby, es ist eine Leidenschaft, die viel Geduld und Wissen erfordert, davon hatte ich damals aber keine Ahnung und nun würde ich diese Wissen nicht einfach nur einer Lehrling weiter geben, sondern auch noch der jungen Frau, die mich alten Mann einen dritten Frühling erleben lies. „Also gut, ich werde dir alles Bei bringen, was ich weiß, in der Imkerei und im Brennen von Met und anderen Moonshines.“ sagte ich zu Ella und lächelt sie an. Dann gab ich ihr Werkzeug das sie mir beim Bauen helfen konnte und erzählte dabei gleich mal los. „Zunächst einmal ist es wichtig zu verstehen, dass Bienen in einem Bienenstock leben. Der Bienenstock ist wie ihr Zuhause, wo sie ihre Königin, Arbeiterinnen und Drohnen haben. Die Königin ist das Herz des Stocks; sie legt die Eier und sorgt dafür, dass der Stock wächst. Die Arbeiterinnen sind die fleißigen Sammlerinnen, die Nektar und Pollen sammeln und sich um die Brut kümmern. Die Drohnen sind die Männchen, deren Hauptaufgabe es ist, die Königin zu befruchten. Um mit dem Imkern zu beginnen, braucht man einige grundlegende Ausrüstungsgegenstände. Zuerst einmal einen Bienenstock – es gibt verschiedene Arten, aber ich bevorzuge den Langstroth-Bienenstock wegen seiner einfachen Handhabung. Dann benötige ich Schutzkleidung: einen Schleier, Handschuhe und einen Anzug, um mich vor Stichen zu schützen. Auch ein Smoker ist wichtig; er hilft mir dabei, die Bienen zu beruhigen, wenn ich den Stock öffne. Die Pflege der Bienen erfordert regelmäßige Kontrollen des Stocks. Ich schaue nach der Gesundheit der Königin und ob genügend Futter vorhanden ist. Manchmal muss ich auch Waben entnehmen oder Honig ernten. Das Ernten von Honig ist ein ganz besonderer Moment für mich und wie du ja bei deinem Ersten Mal Festgestellt hast eine richtig klebrige Angelegenheit, aber der süße Duft und der goldene Farbton des Honigs sind einfach unvergleichlich.“

Gott ich erinnerte mich gerne an diesen Tag zurück ihr erstes Helfen bei mir, was hatten wir an diesem Tag für verrückte Situationen, das war einfach der Beginn von etwas besonderem und Großen geworden und ja, ich wollte sie bei mir haben, um mich herum und das in der Zeit die mir noch blieb, denn ich wusste, auch wenn ich noch gut dastand, würde ich irgendwann einmal nicht mehr sein und musste dann sehen das alles vorbereit war und das Ella hier den Laden gut schmeißen konnte, aber ich würde ihr alles bei bringen, was ich wusste. „Weißt du ein weiterer wichtiger Aspekt des Imkerns ist das Verständnis für die Jahreszeiten. Im Frühling blühen viele Pflanzen, und das bedeutet viel Arbeit für meine Bienen. Im Sommer müssen sie genug Vorräte sammeln, um den Winter zu überstehen. Und im Herbst bereite ich den Stock auf die kalte Jahreszeit vor. Ich habe im Laufe der Jahre viel über das Verhalten der Bienen gelernt und wie wichtig sie für unser Ökosystem sind. Sie bestäuben viele Pflanzen und tragen so zur Nahrungssicherheit auch bei. Allein die Äpfele oder Birnbäume oder die Wilden Früchte, all diese Sachen hier helfen uns auch das zu fertige, was am Ende allen Menschen wahrlich Freude schenkt. Denn weißt du Ella der Schlüssel zu einem guten Met liegt im Honig.“ Und das kann ich nur bestätigen erklärte ich ihr und lächelte sie dabei an.

Ich passte den Kasten an und sah zu ihr wie sie vorankam und meinte dabei weiter zu ihr. Honig ist nicht nur ein Süßungsmittel; er ist das Herzstück des Mets. Wenn ich an die verschiedenen Sorten von Honig denke, von blütenreichem Akazienhonig bis hin zu kräftigem Waldhonig wird mir klar, wie sehr der Geschmack des Honigs den Charakter des Mets beeinflusst. Jeder Honig bringt seine eigene Note mit, und das macht jeden Met einzigartig. Darum ist mir auch der Vallhalla Honig in den Stücken die ich unserem alten Anführer und meinem Freund und allen uns verlassen Kameraden Gewidmet habe so wichtig. Die Bienen darin sind größer als die anderen, ich bin nicht sicher was genau sie für eine Art sind, aber bei ihnen muss man echt aufpassen. Aber wenn ich den Honig mit Wasser vermische, geschieht etwas Magisches. Der Honig löst sich auf und verleiht dem Getränk seine Süße und seinen aromatischen Reichtum. Aber es geht nicht nur um den Geschmack; der Honig enthält auch natürliche Enzyme und Hefen, die für die Fermentation unerlässlich sind. Diese kleinen Helfer verwandeln den Zucker im Honig in Alkohol und geben dem Met seine besondere Note. In der heutigen Zeit sind viele Arbeitsschritte die früher als Moonshiner Normal war nicht mehr so einfach zu machen, weil man einfach nicht mehr alles so einfach bekommen kann. Ich denke das ist auch ein weiter Grund, warum ich Honig so schätze, ist seine Geschichte. In vielen Kulturen wird Met als „Getränk der Götter“ bezeichnet. Er hat eine lange Tradition und wurde oft bei Festen und Feierlichkeiten genossen. Wenn ich einen Schluck meines selbstgebrauten Mets nehme, fühle ich mich mit dieser alten Tradition verbunden und wenn ich in die Gesichter der Menschen hier sehe, wie sie durch den Met die Sorgen vergessen, weiß ich das ich eine gute Arbeit mache.“ merkte ich Freundlich an und wischte mir über die Stirn und lächelte Ella an.

Der neue aufsaß um den Stock zu vergrößern war fertig meiner jedenfalls also konnte ich Ella genauer erklären wie das gemacht wurde und warum und wenn ich schon mal Lehrer sein konnte, kostete ich das auch irgendwie aus. „Außerdem ist es faszinierend zu wissen, dass der Honig von den Bienen stammt um die wir uns kümmern und pflegen. Aber die Bienen arbeiten auch hart, um ihn zu produzieren. Es erinnert mich daran, wie wichtig Bienen für unser Ökosystem sind. Indem ich Met braue und dabei hochwertigen Honig verwende, unterstütze ich nicht nur meine Leidenschaft für dieses köstliche Getränk, sondern auch die Bienen und ihre wichtige Rolle in der Natur. In meinen Augen gibt es nichts Besseres als einen gut gereiften Met aus hochwertigem Honig oder einen richtig guten Moonshine. Trinke man davon, ist es als erzählt Er uns seine Geschichten von Blüten und Jahreszeiten und Aromen die uns berauschen. Er bringt Freude in jede Runde mit Freunden oder Familie. Ja, ohne Honig wäre Met einfach nicht dasselbe und auch vieles andere nicht. Ich bin wirklich Glücklich, dass du das alles lernen willst Ella.“ sagte ich und konnte nicht anders als ihr einen Kuss zugeben. Auf ihre Worte war ich durch meinen ganzen Regeschwall noch nicht eingegangen, aber das würde ich noch machen, aber aktuell war ich einfach sehr Glücklich dieser Moment war was besonderes für mich und das wollte ich Ella spüren lassen.

@Ella Harris

@Duo Maxwell wegen Blackliste

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#11

RE: Terasse & Garten

31.01.2025 21:15
Ella Harris 534 Beiträge
Alter
27
Größe
1,70
Zugehörigkeit
New Oceanside
Aufgabe
Metbrauer | Imker

Ich musste schon wieder schmunzeln als @Cain McCoy mir direkt zusagte und meinte er würde mir alles zu seiner Arbeit zeigen. Auch wenn ich nicht deswegen leicht grinste, sondern weil er gleich drauf los redete um mir die ersten Grundlagen zu vermitteln. Alles war mir dabei jedoch nicht fremd. Immerhin war ich vor dem Ausbruch eine recht gute Schülerin. Und nicht nur weil ich im Unterricht aufgepasst hatte, sondern weil es mir leicht gefallen war zu lernen und mir Dinge zu merken. Ich nickte hin und wieder um Cain zu signalisieren das ich ihm zuhörte. Vielleicht war es auch besser so, dass er nicht wusste wie ich in der Schule war. Dann würde er sich auch nicht fragen wieso ich heute so dumm war. Rückgängig machen konnte man es leider nicht. Obwohl es nur Grundwissen war, machte er auf mich einen faszinierenden Eindruck. Eine Alltagsbanalität und doch wirkte es bei ihm so als ob er für den Präsidenten persönlich arbeitete. Ein Glucksen kroch aus meiner Kehle als er den ersten Tag erwähnte an dem ich ihm half und alles mit dem Honig einsaute. Große Ausbeute gab es an dem Tag nicht und über meine erste Fehleinschätzung konnte ich mittlerweile lachen. "Als wärst du ein Goldsucher, der auf eine riesige Goldader gestoßen ist." Es war weder sarkastisch noch böse gemeint. Allerdings fragte ich mich jetzt schon ob ich auch so viel Enthusiasmus aufbringen konnte. In der Vergangenheit hatte ich meine Vorlieben aber auch öfter gewechselt. Hier auf der Insel war das irgendwie anders. Wäre das hier eine klassische Ausbildung gewesen, hätte ich mir alles notiert, selbst die banalen Dinge die ich längst wusste und die vermutlich jeder Mensch mit genug Gehirnzellen wissen sollte. "Ich weiß nicht wann du zuletzt in der Schule warst, aber es ist kein Geheimnis das Bienen allgemein sehr wichtig sind. Selbst Würmer in der Erde und gewisse Käfer, Spinnen." Ich zuckte mit den Schultern. Der Mensch ist das lästige Raubtier gewesen." Als Kind war ich selbst nicht immer vorbildlich und ich hatte einige wirklich schlimme Phasen, aber selbst das hatte ich noch irgendwo im Hinterkopf. Ich hob leicht die Brauen und sah dann wieder auf unsere Arbeit. Cain nahm es heute tatsächlich schon sehr ernst und ich fragte mich kurz, ob er mir alles an nur einem Tag beibringen wollte. Auch wenn seine Gesichte, oder Ansicht darüber, mir neu war. "Ist das dann das selbe wie Ambrosia bei den Griechen? Das war doch auch so ein Getränk der Götter. Oder war das bei den Römern?" Ich wusste es einfach nicht mehr genau. Es konnte tatsächlich aber auch beides stimmen, immerhin waren die Römer ziemlich weit verbreitet. "Schade das man heute nicht mehr unsterblich davon wird." Ich lachte dabei und versuchte mich auf die Arbeit zu konzentrieren. Was nicht ganz so einfach war. Aber wer hätte schon gedacht das Arbeit mal so viel Spaß machen konnte? Seit ich auf der Insel war wurde das immer mehr zum Alltag. Cain war längst fertig mit seinem Teil der Arbeit, da hatte ich vermutlich nicht mal die Hälfte geschafft. Das schien ihm allerdings nichts auszumachen. Im Gegenteil, er half mir und erzählte dabei gleich weiter. "Kann man Met überhaupt ganz ohne Honig machen?" Sicher war ich mir nicht, da ich die ganze Zeit dachte das der Honig an sich der Mittelpunkt war. Er lenkte mich jedoch erneut ab indem er mich küsste und ich musste kurz schmunzeln. Mein Freund hier schien auf seine Art der perfekte Lehrer zu sein. Und wir waren uns schon so nahe das ich mir den einen oder anderen Spaß herausnehmen konnte. So wie jetzt, wo ich mit einer Hand leicht sein Kinn fasste und mich nur wenig von ihm entfernte. "Hältst du jetzt die Klappe und hilfst mir, oder nicht?" Dabei ließ ich ihn nicht aus den Augen, was angesichts unserer Nähe nicht besonders schwer war. Dann drückte ich ihm selbst noch einen Kuss auf und löste mich ganz von seinen Lippen um meine Arbeit irgendwie auch fertig zu bekommen. Obwohl eine leichte Ungewissheit einfach noch an mir haftete, weil er so gelassen war und sich nicht an meinen vorherigen Worten zur Wohnungssituation stören ließ. Ich wusste nur nicht ob das gut oder schlecht war. Und ob das vielleicht auch mein letzter Kuss gewesen war. Obwohl ich durch ihn auch viel Selbstvertrauen gewonnen hatte.

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#12

RE: Terasse & Garten

05.02.2025 16:10
Cain McCoy 129 Beiträge
Alter
58
Größe
186
Zugehörigkeit
New Oceanside
Aufgabe
Array

Ich konnte nicht anders, als zu schmunzeln, als ich bemerkte, wie begeistert sie war, mir zuzuhören. Es war nicht nur die Art, wie sie mir aufmerksam nickte, sondern auch der Glanz in ihren Augen, der mir zeigte, dass sie mehr war als nur eine Schülerin. Sie war klug, das wusste ich, auch wenn sie es in diesem Moment vielleicht nicht ganz so sah. Es machte mich stolz, ihr etwas beizubringen, und ich war fest entschlossen, ihr die Grundlagen meiner Arbeit nahezubringen und noch viel mehr, wenn irgendwann in vielen Jahren so hoffte ich meine Zeit endet, sollte sie den Met machen können, der das Lachen und die Freunde in den Gesichtern hielt und natürlich auch noch anderes durch das Brennen von Moonshine befeuern.

Es war faszinierend, wie sie in die Themen eintauchte, als ob sie nie etwas anderes gemacht hätte und man musste ihre Bemühungen einfach loben. Wie konnte ein alter Mann wie ich nur so viel Glück ha-ben, nicht nur das sie bereit war zu lernen und auch bemüht war, nein, diese junge Frau war auch noch die Frau in meinem Leben und ich musste Gestehen ich war sehr vor, dass wir uns kennengelernt hatten. Ich sollte Ivar dafür einen guten Met zukommen lassen, dass Er sie damals als Hilfe zu mir geschickt hatte. Ihr Lachen über die Honiggeschichte war ansteckend, und ich konnte mir nicht helfen, als ich ihr einen kurzen Blick zuwarf, während sie mir die Frage über Ambrosia stellte. „Ja, genau! Das Getränk der Götter. Die Griechen, die Römer sie waren beide verrückt nach den Dingen, die wir heute für selbstver-ständlich halten, wobei mein Onkel, von dem ich das meiste gelernt habe, sagte, das Er mal jemand gekannt hatte, der ein Tropfen gebrannt hatte und Gebraut hatte, der wahrlich ein Göttertrank ge-schmeckt hatte, Aber leider gibt es das Rezepte nicht mehr.“

Während ich da stand und sie half, bemerkte ich, wie sehr ich es genoss, in ihrer Nähe zu sein. Ihre Neu-gier und ihr Humor waren erfrischend. Ihre Worte waren herausfordernd, und ich liebte es, dass sie so selbstbewusst auftrat. „Natürlich werde ich dir helfen“, antwortete ich mit einem Grinsen. „Aber viel-leicht solltest du mir auch ein bisschen mehr dir noch zutrauen, ich weiß das du das kannst. Aber ich helfe dir Ella.“ Bei meinen Worten hatte ich natürlich schon mit angepackt und nicht nur am Holz, son-dern auch an ihrem Hintern natürlich ganz Unschuldig.

Der Kuss, den sie mir gab, war wie ein kleiner Blitzschlag, der mich daran erinnerte, dass wir mehr als nur Lehrer und Schülerin waren. In dieser kurzen Berührung lag so viel, Vertrauen, Zuneigung, vielleicht sogar etwas mehr. Ich wollte sie nicht nur unterrichten, ich wollte, dass sie wusste, dass sie bei mir si-cher war, egal was die Zukunft bringen mochte und sie würde sich schon noch an Odin gewöhnen, der sie so hatte ich den Eindruck mochte.

Ich war fest entschlossen, dass wir gemeinsam einen Weg finden würden, egal wie steinig er auch sein mochte, ein Leben zuhaben und das sie alles Lernen konnte und vielleicht lernte dieser alte Mann doch noch Dinge von den Er nicht gedacht hatte, das Er sie noch mal Erleben würde. „Komm schon Ella, lass uns diese Arbeit fertigkriegen! Es gibt noch viel zu lernen, und ich bin mir sicher, dass wir dabei auch noch Spaß haben können“, sagte ich und lächelte sie ermutigend und freundlich wie es meine Art war an. Es war der Beginn von etwas Neuem, und ich wollte jeden Moment davon genießen.

In diesem Moment, als ich mit Ella hier an den Vergrößerungen der Bienenkästen Arbeite, kam mir vie-les in den Kopf auf das Erste Mal wo ich nach alter Kunst Honigmet gemacht hatte, mit dem leider ver-storben alten Anführe der Kolonie, wir hatten viele Freude daran den Met zumachen. Ach ja die alte Kunst des Honigmets brauchen, überkam mich eine Welle der Nostalgie. Ich erinnerte mich an die Tage, als ich als mit ihm zusammen in der Werkstatt stand, umgeben von den süßen Düften von Honig und Gewürzen. „Weißt du,“ begann ich, während ich in Gedanken versunken war, „im Mittelalter stellte man Honigmet auf eine ganz besondere Art her. Man begann mit frischem Honig, den man in einem großen Kessel mit Wasser vermischte. Oft fügten man auch verschiedene Kräuter und Gewürze hinzu, je nach Geschmack ein Hauch von Zimt, vielleicht etwas Ingwer oder sogar ein wenig Lorbeerblätter. Manche gaben sogar eine Handvoll Beeren dazu.“

Ich lächelte, während ich die Erinnerungen heraufbeschwor. „Dann erhitzten wir die Mischung vorsich-tig über dem Feuer, ohne sie zum Kochen zu bringen, denn das wäre die Süße des Honigs verloren ge-gangen. Nach einer Weile ließ man die Mischung abkühlen und fügte schließlich die Hefe hinzu, um den Gärungsprozess einzuleiten. Es war eine Geduldsprobe, die Wochen dauern konnte. Aber die Vorfreude auf das fertige Getränk war jeden Moment wert. Wir hatten nicht nur einen Trank, sondern auch eine Geschichte, die wir mit jedem Schluck lebendig hielten.“

Ich sah Ella in die Augen und wusste sie konnte in meinen die Begeisterung für dieses Handwerk sehen. „Und das Beste daran? Jeder Honigmet war ein Unikat. So wie wir, so war auch jeder Trank ein bisschen anders geprägt von den Zutaten, den Erinnerungen und den Menschen, die ihn herstellten. Ich freue mich schon darauf, wenn wir beiden deinen ersten Honig Met brauen.“ Ich zwinkerte ihr zu und lächelte sie freundlich an und Odin beobachte uns beide von oben vom Dach aus, verhielt sich aber ganz Ruhig.

@Ella Harris

@Duo Maxwell Blacklist

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