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Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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THE DEAD DON’T DIE
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#21

RE: Kerkerzelle 2

21.07.2024 17:13
Carl Grimes 2.087 Beiträge
Alter
21 Jahre
Größe
1,84
Zugehörigkeit
Shoreham Cottage
Aufgabe
[Späher]

Ein Grinsen stahl sich auf mein Gesicht bei seinem Sarkasmus. Das war so typisch für ihn. Und auch wenn es eine Spitz gegen mich war, freute ich mich darüber das ich es hören konnte und sich nicht nur in meinem Kopf abspielte. Hoffentlich. Zwar saß ich hier schon wieder in der Zelle, aber dieses Mal war es etwas anders. Mit @Roman Travis hier zu sitzen war keine Bestrafung. Ganz im Gegenteil. Egal was passierte, hier waren wir sicher und erst einmal für uns alleine. Naja fast, wenn man von den Wachen absah. Tatsächlich war es nicht mein Problem was Anna darüber dachte. Sie hatte wohl kaum etwas dagegen, so jemand war sie einfach nicht. Ihr Augenmerk lag allein auf der Allgemeinheit und auf der Sicherheit natürlich. Das sie mich mit Roman einsperrte war vielleicht nicht unbedingt ein Gnadenakt, aber in gewisser Weise zeigte sie damit dennoch Freundlichkeit. Und darüber war ich wiederum ganz froh, denn ich hatte immer noch einiges wieder gut zu machen. Und sie kannte Roman nicht, also nahm ich es ihr kaum übel das sie misstrauisch war. Fremden gegenüber war man das doch ziemlich oft. Besonders zu denen die bei ihrer Ankunft Ärger machten. Was mich erneut ein ganz kleines Bisschen schmunzeln ließ. Auch das war irgendwie ganz typisch für Roman. Als ich mich an ihn gelehnt hatte, legte er seinen Arm um mich. Was mir auch wieder bewies das es wohl auch kein Traum war. Und auch kein Hirngespinst. "Ha ha." Gab ich glucksend zurück und wandte mich leicht aus seiner Hand. Nicht das ich bekannt dafür war eine besondere Frisur zu haben. Es war eher ein automatischer Reflex. "Ich glaube den armen Kerl hast du dir nicht unbedingt zum Freund gemacht." Wer ließ sich auch schon gerne die Nase brechen? Ich kannte zumindest keinen. Aber die Welt war bekanntlich groß, auch jetzt noch. "Schön wärs." Gab ich etwas kryptisch zurück, legte meine Arme selbst fest um ihn und schloss kurz mein Auge. "Ich kam überhaupt nicht klar." Was der Wahrheit entsprach. Der Anfang war schwer und akzeptieren zu können noch schwerer. Ich lehnte mich mit ihm zurück. Zum einen weil es etwas bequemer war und zum anderen, weil er sich länger brauchte um im Ernstfall von mir wegzurennen. Sofern man das in der Zelle überhaupt konnte. "Ich hab am Anfang eigentlich nur geschlafen wenn ich nicht konnte. Zwei oder Drei Stunden wie auf Beton. Egal wo ich saß." Ich zuckte leicht mit den schultern so gut ich dabei konnte. "Spielt keine Rolle mehr. Du bist ja wirklich wieder da. Echt und lebendig..." Ich hatte mich noch etwas weiter an ihn gelehnt sodass ich auch meinen Kopf anlehnen konnte. Es war ein schönes Gefühl und verhinderte etwas das man sich zu schnell in die Augen sehen konnte. Ich hatte immer noch ein schlechtes Gewissen weil ich dachte er sei gestorben ohne mich wirklich zu vergewissern. Darüber hinaus wollte ich Roman auch keine bescheuerten Geschichten erzählen, die jetzt keine Rolle mehr spielten. Er sollte sich damit nicht belasten müssen. "Mag sein. Gebracht hat nichts." Besonders viel Glück hatte ich seit meiner Rückkehr nun wirklich nicht. Aber auch daran hatte ich mich irgendwie dann wohl gewöhnt. "In der Zwischenzeit hatte ich ein gebrochenes Bein und kaputte Rippen." Passend dazu streckte ich kurz das betroffene Bein aus. Das natürlich längst wieder genesen war. "Du siehst also das ich voll erwachsen geworden bin." Nicht. Ich fühlte mich zeitweise immer noch wie ein kleiner Junge der zu dumm war um weit genug zu denken. Dabei sah ich Roman immer noch nicht so wirklich an. Es war bescheuert, aber zu hören wie sein Herz schlug machte mich glücklich. Selbst wenn er sagen würde das er wieder ginge.

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#22

RE: Kerkerzelle 2

07.09.2024 18:26
Roman Travis Roman Travis (gelöscht)
avatar

Bestrafung konnte man das tatsächlich nicht nennen, aber da Anna ihn nicht kannte konnte sie natürlich nicht wissen das die Begegnung der beiden so liebevoll ablaufen würde. Wenn Roman dem nicht mehr ganz so kleinen Carl zuhörte konnte man heraushören das er es wohl ebenfalls nicht ganz so einfach hatte die letzten paar Jahre. Er schien sich wohl die Schuld zu geben für das was mit Roman damals passiert war, noch ein Grund weshalb Roman seinen anfänglichen Hass schnell verloren hatte. Niemand konnte etwas dafür, die Dinge waren einfach beschissen gelaufen und Carl schien mehr als genug gelitten zu haben danach. Kurz blickte Roman auf den Boden als Carl darüber sprach wie schwer er sich allein mit dem Schlafen tat. Doch dann schoss Roman wieder eine dumme Aussage durch den Kopf, wie es für ihn eben typisch war. "Tja wenn du glaubst das ich dich schlafen lassen, jetzt wo ich wieder da bin, vergiss es." schmunzelte er ihn an und hielt ihn so fest als würde er ihn nie wieder loslassen wollen. "Glaubste ich würde hier tot reinschlurfen?" er schüttelte den Kopf. Tatsächlich wäre das um ein Haar beinahe passiert während er weg war. Er war in den letzten Jahren so viele Male dem Tod nur knapp entkommen und wenn er sich nicht auf die Gruppe Nomaden verlassen hätte können, wer weiß vielleicht hätte er als Beißer versucht Carl früher oder später zu zerfleischen. Ein widerwertiger Gedanke. Gut das es nicht so gekommen war und Roman arbeitete fest daran dass dies auch in Zukunft nicht passieren würde. Roman lehnte sich dann etwas zurück, an die Wand welche hinter den beiden war. Dabei zog er Carl einfach mal mit so dass Carl seinen Kopf auf Romans Brust ablegen konnte während er weitersprach was noch so alles vorgefallen war. "Mann und ich dachte meine Narben sind krass. Klingt ja beinahe so als hättest du mich mit deinen Verletzungen übertroffen." wieder grinste er, auch wenn seine Kommentare manchmal sehr unangebracht waren konnte er sie nur selten für sich behalten. Auch ein Grund weshalb er nicht wie jedes andere Cottage Mitglied einfach beim Tor reingelaufen kam sondern von den Wachen getragen wurde. "Ich sags dir gerne immer wieder. Wer braucht Freunde wenn man dich hat, Shorts" dabei streichelte er über Carls Nacken. Ein alter Satz den er früher gerne sagte, wenn Carl meinte er sollte sich nicht so feindselig gegenüber manchen Leuten verhalten. Bei Carls letzten Satz musste er dann lauthals Lachen. "Ach komm schon, Shorts. Du wirst garantiert niemals erwachsen." Kurz sah Roman sich dann innerhalb der Zelle um und auch in Richtung der Gitter. "Sag mal wann lässt man uns hier raus?"

@Carl Grimes

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#23

RE: Kerkerzelle 2

22.09.2024 10:01
Carl Grimes 2.087 Beiträge
Alter
21 Jahre
Größe
1,84
Zugehörigkeit
Shoreham Cottage
Aufgabe
[Späher]

Es war seltsam. So oft hatte ich von einem anderen Ausgang geträumt und es mir einfach gewünscht. Mir die Schuld dafür zu geben schien mehr als gerechtfertigt zu sein. Immerhin war es auch meine Schuld gewesen. Hätte ich nicht einfach bestimmt das er mit mir zu kommen hatte, wäre ihm auch nichts passiert. Hier mit @Roman Travis zu sein erschien mir fast wie ein Traum. Ich wollte mich allerdings nicht gleich zum Affen machen, ansonsten hätte ich mich wohl schon öfter mal gekniffen um sicher zu gehen das es auch weh tat. Hätte Roman mir also nur Hass und Verachtung entgegen gebracht, wäre selbst das vollkommen in Ordnung gewesen. Denn auch das hätte bedeutet das er lebte und das war mir wichtiger als alles andere. Ebenfalls konnte er auch nicht wissen wie Anna im Allgemeinen überhaupt drauf war. Das sie mehr als skeptisch allen Fremden gegenüber war, war für sie schon fast typisch. Sie war das komplette Gegenteil von Rick. Was wohl einerseits sein musste, andererseits vermisste ich auch meinen Dad. Ich lachte als Roman meinte das er mich so schnell nicht schlafen lassen würde. "Wer sagt das ich das will?" Zwangsläufig kam man manchmal auch mit wenig oder sogar gar keinem Schlaf aus. Es war immer noch besser als schlecht zu schlafen und sich danach noch elender zu fühlen als vorher. Dann hob ich die Braue an als Roman vermutlich nur zum Spaß erfragte ob ich eher als Untoten mit ihm gerechnet hatte. Darauf hatte ich schlicht keine Antwort die ich geben wollte. Auch das kam viel zu oft in meinen Träumen vor. Eine gerechte Strafe für so einen Egoisten wie mich. Automatisch hielt ich ihn einen Moment noch fester an mich. Der nachfolgende Themenwechsel kam mir also ziemlich gelegen. Mit Narben konnte man leben. Mit fehlenden Körperteilen konnte man leben. Alles war besser als gar nicht zu leben. "Wie viele Narben hast du denn, he?" Klar war ich auch neugierig auf das was mit ihm passiert war. Dabei runzelte ich die Stirn leicht und fuhr langsam mit einer Hand unter seine dreckigen Klamotten. Wie von selbst legte sich ein weiteres Schmunzeln auf meine Lippen als Roman diesen gewissen alten Spruch abließ. Früher mochte ich den nie, aber jetzt war ich gerade dankbar für jeden bescheuerten Satz von ihm. "Sehr witzig..." Trotzdem war es offensichtlich das ich diese kleine Geste einfach genoss. Das ging wiederum in ein Lachen über als Roman behauptete das ich niemals erwachsen werden würde. "Nicht so ganz." Dabei gluckste ich. "Irgendwann wird man dazu irgendwie gezwungen." Mehr oder weniger. Es kam wohl eher darauf an wie gut oder schlecht man sich dagegen wehren konnte. Oder wollte. Als ich zu oft auf der Krankenstation bei Jason lag, fühlte ich mich fast immer wie ein stein alter Mann, der allein kaum eine Stufe hoch kam. Ich sah ihn wieder richtig an als er nachhakte wann wir aus der Zelle rauskommen würden. "Tja." Kurz zuckte ich mit den Schultern. "Ich würde sagen sobald du dich entschuldigt hast. Behaupte ich mal. Anna ist nicht so nachgiebig wie Rick. Eigentlich überhaupt nicht. Aber das hat auch seine Gründe." Natürlich hatte es das. Wie immer. "Ich bin froh das du wieder da bist." Es war mir egal aus welchen Gründen auch immer. Selbst wenn er vor gehabt hätte mich umzubringen, wäre das in Ordnung gewesen.

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