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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
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THE DEAD DON’T DIE
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In der Lounge können die Mitglieder von Haus Stolz abends etwas abschalten und an einer kleinen Bar Drinks einnehmen während sie miteinander reden oder diskutieren. Ebenso sind Couch's und Couchtische dort vorhanden, damit es gemütlicher wird. Trotzdem wirkt der Raum wie alles bei Haus Stolz edel und vornehm.
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zuletzt bearbeitet 11.11.2022 22:24 |
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---> cf. Privater Lagerraum
In diesem Punkt, hatten sie wirklich mehr gemeinsam, als die gegenüber dem anderen jemals zugeben würden. Auch Vincenzo konnte mit enttäuschten Blicken nicht umgehen. Sei es von seinen Eltern, wobei der von seinem Vater eher verachtend wurde oder am Ende dann der seiner kleinen Schwester Francesca, gemischt mit der Trauer, dass er es nicht geschafft hatte ihre Schwester Isabella beschützt zu haben. Der Grund, weswegen es sie schließlich vor Jahren verlassen und bei einer Kolonie zurückgelassen hatte. Er konnte dabei einfach nur hoffen, dass es ihr gut ging und diese bisher kein Opfer der Wicked geworden war. Sie war dein wunder Punkt und würde es immer bleiben. Doch all das, würde auch sein Geheimnis bleiben "Wenn wir das öfter schaffen würde ich sagen, es steht ein erneuert Weltuntergang bevor." anders konnte er es sich dann nicht erklären, wenn er noch mehr Gemeinsamkeiten mit Valeria finden sollte. Dachte er bisher das einzige was sie gemeinsam hatten, wäre ihr Jura Studium und das Anwaltstitel. Mehr musste es ja nun wirklich nicht sein, sonst würde er vermutlich dauerhaft an der Whisky Flasche hängen.
Er schüttelte den Kopf "Eher ist es dieser Ausdruck in den Augen des Gegenüber, wenn dieser merkt, dass er verloren hat." auf gewisse Personen, wie Richter Perkens, konnte er dabei verzichten "Der konnte doch am Ende nicht mal mehr einen Hammer halten. Er war so staubig wie die geschmacklose Dekoration auf dem Schreibtisch seiner Sekretärin." allein bei dem Gedanken an diese, musste er sich unbewusst schütteln. Sie hatte eine Vorliebe für Porzellantiere jeglicher Spezies gehabt. Grauenvoll! Genauso grauenvoll wie der Gedanke, noch einmal seine Niederlage zu durchleben, weswegen er ihr Lachen nur mit einem Augenrollen quittierte. Sie würde dem nie müde werden, so viel war klar.
Immerhin hatte er in einer Sache ohne Zweifel Recht. Sie sah perfekt aus in dem Kleid. Wenn es jemand so tragen konnte, dann wirklich nur Valeria. Etwas anderes, hatte er aber auch nicht erwartet "Das nennst du nett? Wir beide sollten uns über die genaue Definition vielleicht nochmal unterhalten." schmunzelte er und sah zu ihr. Sie schaffte es oft nur mit ihrer bloßen Anwesenheit, einem Blick oder gar einer Geste, ihn an den Rand seiner Nerven zu bringen und diese bis zum Anschlag zu strapazieren. Er konnte da wohl auch machen was er wollte, es würde immer so sein. Sicher, heute gab es einige Augenblicke, in denen er so gut wie vermutlich nie zuvor mit ihr reden konnte, aber das alles waren sicherlich nur ein aktueller und kein Dauerzustand. Wäre ja auch noch schöner.
Und trotzdem, war es scheinbar heute nicht ganz so schlimm, wie zuvor. Wie auch sonst wäre er dann auf die Idee gekommen, sie in seine privaten Räume zu führen, wenn es auch nur sein privater Lagerraum war. Doch selbst dieser, war dem Fürsten Pride heilig. Immerhin lagerten in diesem ersten Raum hier seine Anzüge und weitere unsagbar edle Kleider. Einen Raum weiter, konnte man den Alkohol und die Zigarren finden. Schätze, welche er nur für besondere Anlässe herausholte und noch weniger, mit anderen teilte. Bisher, war außer den anderen Fürsten, niemand in den Genuss gekommen und so sollte es, wenn es nach Vincenzo ging, auch bleiben. Er hatte keine Ahnung, wie es der andere Fürst handhabte und es war ja auch nicht so, dass die anderen etwas Minderwertiges bekamen, waren sie ja immerhin im Haus Stolz! Doch das Beste, gehörte eben auch dem Besten und das, war in seinen Augen nur er.
"Ich würde es eher eine Premiere, ein Kompliment oder dein persönliches Highlight nennen. Ich meine mich zu erinnern, dass du mich seither nur alleine zu diesen Abenden hast kommen sehen." für gewöhnlich, gab es eben niemanden an seiner Seite. Meistens fand er am Ende ein oder gar zwei Gesprächspartner, mit denen er den einen oder anderen Drink zu sich nahm, seine Zigarre rauchte und sich dann auch schon bald wieder in seine privaten Räume verabschiedet. Zu den Nachtschwärmern gehörte er definitiv nicht vor allem, weil er sich so etwas wie Augenringe nicht leisten konnte. Wo würde da sein perfektes Aussehen bleiben? Schließlich hob er lächelnd eine Augenbraue, als sie sich bei ihm einhakte und er sie zur Türe führte "Ich kann dir nichts versprechen! Aber solange du mich mit einem anderen Thema beim Essen unterhältst, werde ich mein Bestes geben." er schloss mit der freien Hand die Türe hinter ihnen und führte sie weg von seinen privaten Räumen "Wir müssten schon ein paar Platten Essen von der Fürstin Gluttony bekommen. Sie weiß, wie sie die perfekten Horsd’œuvre zubereitet." immer wieder erstaunlich gerade in der heutigen Zeit. Jemand der es nicht wüsste, würde bei den Platten wohl nicht darauf kommen, dass sie sich in einer Apokalypse befanden.
Sie erreicht nun die Lounge, in welcher sie heute Abend alle versammelt sein würden. Der Geruch von Zigarren lag bereits in der Luft und man konnte die vielen verschiedenen Stimmen hören. Ein Grinsen stahl sich auf Vincenzos Lippen, ehe er noch einmal zu Valeria blickte und dann mit einer schwungvollen Bewegung seiner freien Hand, die beiden Türe öffnete, so dass die anwesend nicht anders konnten, als zur Türe zu blicken. Die zuvor angespannten Gespräche, wandelten sich direkt in tuschelnde Gespräche um. Einzig und allein auf die Sklaven war in diesem Moment verlass, da sie sofort kamen und ihnen nicht nur ein Tablett mit Whisky und Weingläsern zeigten, sondern auch eines mit Häppchen. Vincenzo nahm sein ein Glas Whisky und wartete auf Valeria, ehe er sie stolz weiter in den Raum führte vorbei, an den ungläubigen Gesichtern der Mitglieder von Haus Stolz "Wenn ich gewusst hätte, dass mich ihre Gesichter so amüsieren, hätte ich das schon viel früher getan." sein Grinsend war in diesem Moment noch breiter und er blickte zu seiner Begleitung um ihr das Glas zum Anstoßen hin zuhalten.
@Valeria Valdez





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---> cf. Privater Lagerraum
Valeria war jemand der diese Blicke verabscheute, sie wusste genau wie man sich dabei fühlte. Doch sie hatte gelernt auch damit umzugehen, irgendwie. Dennoch hasste sie es weswegen sie jemand war der alles so oft Kontrollierte bis kein Fehler mehr übrig war. Ihr Bruder hatte dabei oft an der Seite gestanden und mit den Augen gerollt, aber so war sie eben auch, wenn sie es nur noch sich selbst beweisen musste. Ihr Bruder war immer der Fels in der Brandung, und ein wunderpunkt den sie mit ihrem Leben beschützen würde, auch wenn sie es nicht müsste. Sie hatte mehr Gemein, als es ihnen Lieb war, doch wirklich drüber sprechen würde beide wohl kaum, wenn nur nebenher gesagt. Doch wenn sie wüsste das seine Schwester diejenige junge Frau war, die den Wicked in die Hände gefallen ist, würde es für sie nur einen Weg geben. Doch welcher das war, würde sich noch zeigen. "Ach ja findest du wieso? Weil wir dann die Weltherrschaft an uns reißen und siegen würden? meinte sie belustigt und zuckte etwas mit ihrer Schulter. Für Erklärungen war selten Zeit geblieben. Zu mal sie beide nie wirklich miteinander gesprochen hatten. Wie sonst immer nur das wichtigste und nötigste. Damals im Gericht sowie hier im Haus, war nie mehr Gespräch entstanden. Was es wohl erklärte wieso beide so wenig voneinander wussten. Aber eben auch ein Vorteil, welcher konnte man sich besser selbst ausmalen. "Ich kenne diesen Ausdruck sehr gut. Auch wenn ich dich damals nicht beachtet habe, habe ich es gesehen. Und ich will jetzt nicht wieder davon anfangen, aber ja ich weiß was du meinst. Sie kannte diesen Blick, so als würde ein leben an einem Vorbeiziehen. Etwas Glanz ging dabei verloren und wenn es nur das Zucken der Pupillen war, was diesen Verriet, reichte es aus um Valeria zu zeigen das sie gewonnen hatte. Sie schnaufte belustigt und nickte etwas. "Zittrig und Alt und dennoch hat er seine Sekretärin Gefickt wie ein junger Gott. Wie weiß ich nicht, aber das was man sich erzählt war da nicht nur die Blaue Pille bei. Und seine Schuldsprüche und sein Stil wie er etwas Vorlas. Ich habe mich wie ein einer Shakespeare Vorlesung gefühlt. Schrecklich. Wenn ich nicht gewusst hätte das ich das brauche hätte ich diese tage auch gut und gerne gestrichen." Stimmte sie zu, denn Perkens war ein alter Mann der schon lange den Hammer an den Nagel hätte hängen müssen, aber nein er machte weiter. Das merkte man auch an seinem Stil und wie langsam er dabei geworden war. Doch das war Vergangen und besonders Müde werden würde, sie dabei nicht ihm auch diesen marken unter die Nase zu reiben, denn Verstauben wollte sie nicht. sie grinste breit und hob interessiert ihre Augenbrauen. "Du willst mir beibringen was nett ist? Oh jetzt bin ich gespannt Vincenzo. Erkläre es mir und ich bin ganz Ohr, wie ist denn die Definition von Nett. Und ich bitte dich kein auswendig gelerntes vom Duden, sei kreativ." Das freche Grinsen auf ihren Lippen blieb wobei sie genau wusste was er meinte, doch dumm stellen konnte sie sehr gut, wenn sie wollte. Das musste man hier ab und auch mal, einfach weil alles andere hier jeden nur noch ärmer aussehen lassen würde. Zumindest die meisten von ihnen. Sie ließ noch einmal den Blick über das ihr mehr aus gutaussehende und perfekt passende Kleid gleiten. Und ja es stand ihr perfekt, so wie sie nun einmal war, nichts anderes war ihre Vorstellung. Und sie wusste genau das Vincenzo das anstrebte Perfektion. Kein Makel war an dem Kleid vorhanden, alles saß perfekt. Kurz darauf wand sie ihren Blick wieder zu Vincenzo, das teils einer ausreichte um ihn an die Decke zu bringen war ihr bewusst, mehr als das und mehr als einmal hatte sie das geschafft. Doch heute hielt sie sich zurück, heute blieb sie mal lammfromm auch wenn das eine Seltenheit war. Sie wusste sich eben auch zusammenzureißen, eine Eigenschaft die einige sicherlich nicht beigebracht hatten. Valeria blickte zur Tür, als sie Start klar waren und malte sich aus wie die anderen wohl starren würden. Ich sage einfach es ist alles davon Vincenzo. Zu diesen Abenden sind wir beide immer allein erschienen, weswegen das hier jetzt für uns beide ein Riesen Spaß werden wird" ihr grinsen wurde breite und sie hackte sich bei ihm ein. Danach liefen sie gemeinsam zur Lounge wo schon der Geruch von Zigarren und Zigaretten sowie Alkohol in die Nase kamen sowie die Gespräche, welche Laut und begeisternd klangen. Sie setzte ihr perfektes lächeln auf, obwohl es nicht einmal aufgesetzt war, in dem Moment war eine pure Freude alle zum schweigen zu bringen. "Keine Sorge uns wird ein Thema einfallen. Am besten nichts aus der Vergangenheit besser gesagt der gemeinsamen. Und wir werden etwas finden. Und sei es nur wie Dumm alle aus der Wäsche gucken" stimmte sie zu. Andere Themen waren nicht passend und würde sicherlich einiges ins Wagen bringen. Valeria hielt sich diesbezüglich zurück und jeder konnte rätseln was Nun Kaputt gegangen war, das beide auftauchten und das gemeinsam. "Das denke ich auch, ich habe es leider nicht kontrollieren können. Aber ich finde es eher erstaunlich wie sie es schafft. Ein Buch mit Sieben Siegeln, aber nun gut ab und an darf es auch Geheimnisse hier geben" stimmte sie kurz zu. Auch wenn die Wickeds nur aus diesen Bestanden, so war es immer wieder ein Rätsel wie man so ein Gericht in der heutigen Zeit schaffte. Sie standen nun vor der Tür und eine Vorfreude in ihr Wuchs. Es war eben wie ein Geschenk, alle still schweigend und uns anstarrend zu sehen. Als sie endlich die Lunge betraten wurde es schlagartig still. Beide Standen wie bestellt und nicht abgeholt an der Tür und alle starrten still vor sich hin. Es dauerte nicht lange da wurde getuschelt und ein zufriedenes grinsen breitete sich aus den Lippen aus. Sie griff mit einem Nicken zu dem Wein und ließ sich durch den Raum führen. Bei seinen Worten musste sie sich nicht zusammenreißen nicht direkt zu lachen, aber das schaffte sie. "Gleichfalls. Wenn ich das geahnt hätte wäre früher etwas vom Gas gegangen. Herrje der arme hat sich seinen Anzug verbrannt wegen uns" gab sie amüsiert im Flüsterton zurück. Die Masche von seiner Zigarette hatte es nicht rechtzeitig in den Aschenbecher geschafft. Sie stieß kurz darauf mit Vincenzo an und sah ihm dabei in die Augen. "Auf... den Abend, Möge er amüsanter werden, als gedacht" stieß sie mit ihm an.
@Vincenzo Lombardo

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Vinzenco war um jeden Tag dankbar, an welchem er nicht an seine Schwester erinnert wurde. Doch wenn er ehrlich war, so war dies unmöglich. Sein kleiner Sonnenschein, wie er sie früher immer genannt hatte, war laufend in seinen Gedanken und wenn er auch nur geahnt hätte, dass sie beiden Wicked und somit den Sklaven war, er wüsste nicht, wie er handeln sollte. Sicher, als Fürst hätte er da sicher einen gewissen Grad an Einfluss, doch genau das, würde dann seine Verwundbarkeit zeigen. Somit konnte er noch dankbar sein, dass dies alles noch nicht raus gekommen war und sich Vincenzo so gut es ging von den Sklaven fern hielt.
Ein leichtes Schmunzeln, welches so typisch für den Italiener war, legte sich bei den Worten der Brünetten auf seine Lippen "Wenn wir wollen würden, wäre die Weltherrschaft absolut kein Problem." Überheblichkeit könnte auch sein vierter Vorname sein. Direkt hinter Stolz und Arroganz. Ganz Vincenzo eben. Wenn es nach ihm ginge, konnten die Wicked noch schneller und noch erbarmungsloser wieder die Heuschrecken über sämtliche Nomaden und Kolonien herfallen. Aber sie mussten es eben auch perfekt durchführen und nie wieder so einen Verlust wie in Virginia erleben. Für Vincenzo, welcher damals nur ein normales Mitglied im Hause Stolz war, war dies kaum zu ertragen und so hatte er sich auch ohne lange überlegen, für den Fürstenposten damals aufgestellt. Um es besser zu machen. Um es perfekt zu machen "Dies ist ein absoluter Wermutstropfen. Heute, kann man dies nur noch bei den Sklaven sehen. Wenn ich sie den je vor ihrer Zeit hier bei uns zu Gesicht bekomme." dies kam eher selten bis gar nicht vor. Aber gerade in seiner Anfangszeit, als ihm die komplette Grausamkeit der Wicked gezeigt wurde und er sich am Ende trotzdem für diese Entschieden hatte, konnte er das beobachten. War da am Anfang bei den Sklaven oft noch ein wenig Angst und auch Willen, hier wieder raus zukommen, so schwand dieser oft innerhalb von wenigen Stunden. Sicher, es gab auch welche, da hielt das Tage an und vielleicht gab es auch jemanden, bei den auch nach Jahren noch ein kleiner Hoffnungsschimmer war, doch diese waren mehr als nur selten.
Erneut schaffte es Valeria, dass sie den Lombardo gleichzeitig amüsierte und schockierte "Ich danke dir, dass du mir nun Bilder geschenkt hast, die ich mein Leben lang nicht mehr vergessen werde. Manchmal frage ich mich wirklich, was ich dir getan habe?" ein Schaue durchlief ihn und er versuchte wirklich sich nicht vorzustellen, wie der alte Richter die in seinen Augen noch ältere Sekretärin beglückte. Keine Frage, er war nicht Prüde, aber manche Dinge wollte er dann einfach nicht vor seinem gestiegen Augen sehen. Und solche, schon gleich zweimal nicht.
"Ich nenne nett, dass ich sie heute Abend an nicht nur in meine heiligen Hallen des Stoffes geführt habe, Miss Valdez, sondern mich auch noch dazu bereit erkläre, an meiner Seite den heutige Abend zu genießen." und wenn er heute wirklich einen guten Tag hatte, dann würde er seine reizende Begleitung auch noch zu einem Tanz auffordern. Sofern sie weitere Kommentare in Richtung seiner Niederlage oder dergleichen unterlassen würde. Sagen, würde er dazu nichts. Immerhin konnte er seine Meinung noch jederzeit ändern und man konnte ihm oft nachsagen, dass er kalt war, zu seinem Wort, stand er. Nicht zuletzt, gegenüber einem Mitglied seines Hauses und noch mehr, gegenüber einer Frau.
Waren sie alleine schon perfekt, so erstrahlten sie gemeinsam in kompletter Perfektion. Es würde ein Schauspiel werden, dem war er sich sicher, als er mit Valeria nun in Richtung Lounge ging, wo sie das Stimmengewirr schon weit vor der Türe hörten. Neben dem üblichen Genießen von Zigarren und gutem Alkohol, war eben auch lautstarkes Debattieren an der Tagesordnung. Jedoch verstummte dieses dann, als er mit ihr eintrat. So lammfromm, wie Valeria sich in diesem Augenblick verhielt, so sehr konnte Vincenzo dem Braten einfach nicht trauen. Sonst packte sie einfach jede Gelegenheit beim Schopf, ihn zu provozieren und nun, hatte sie schon seitdem sie das Konferenzzimmer verlassen hatten, kein Wort mehr in diese Richtung verloren. Eine Tatsache, welche ihn verunsicherte. Jeder nur in seinem Inneren. Nach außen, würde er so ein Gefühl niemals tragen. Lieber führte er sie in den Raum und trug danach sein Whiskyglas in der Hand, welcher er leicht schwenkte und einen Schluck nahm, nachdem er sprach und ihre Gläser klirrend gegeneinander stießen "Oh, mio Dio!" schmunzelte er dann und schüttelte bedauernd den Kopf "Somit hätte ich nur dafür sorgen müssen, dass wir alle anderen Sprachlos machen, damit du mich in Ruhe lässt." und noch während er das sagte war ihm bewusst, dass dies nie der Fall sein würde. Dafür ritt Valeria schon viel zu lange auf der Sache herum, welche sich damals zwischen ihnen im Gerichtssaal abgespielt hatte.
Vincenzo leerte nun sein Glas und stellte es einem Sklaven auf das Tablett, ehe er mit einer Handbewegung in Richtung eines anderen zeigte und kurz darauf, erfüllte klassische Musik den Raum. Fast schon leicht schelmisch funkelnd, blickte er zu Valeria "Wie sieht es aus, Miss Valdez? Wollen wir ihnen noch einen Grund geben, sich die Kleider zu ruinieren?" und damit, hielt er ihr die Hand zum Tanz hin.
@Valeria Valdez





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Sie konnte sich nicht ausmalen ihren Bruder sich nicht bei sich zu haben, einfach aus der Tatsache heraus das sie ihr ganzes Leben mit ihm verbracht hatte. Wenn Valeria es jemals herausfand würde es eine Lösung geben, doch bis dies soweit war konnte die Zeit vergehen ohne man es wusste. Da sie wusste wie es mit einer Schwachstelle aussah, gäbe es die ein oder andere Option. Doch dieses Thema war für beide wohl noch Zukunftsmusik. Valeria lächelte sanft und ebenso Stolz und nickte auf seine Worte, die Weltherrschaft wäre ein einfaches. "Nun und wieso machen wir dies zu einem Problem? Nur weil wir in einer Apokalypse sind?" Fragte sie amüsiert über den Gedanken, wobei so ein leichtes funkeln in ihren Augen lag. Die Überheblichkeit war bei ihr genauso ausgeprägt wie bei ihm, sie kannte es nur noch. Schließlich musste man nur Selbstsicher genug an die Sache heran gehen und das war kein Thema. Breit grinsend über den Gedanken sah sie zu Vincenzo hinüber, ehe sie seinen Worten lauschte. Sicherlich wollte Valeria so etwas wie in Virginia nicht noch einmal erleben. Das sie Verluste hatten war das eine, das sie fast vernichtet worden das andere. Das man sie ausrotten wollte um ja nicht sich dessen zu beugen wofür die Wicked standen war das schlimmere. Niemand würde über kurz oder lang nicht an ihnen vorbei kommen. Sie waren allgegenwertig und das machte sie so gefährlich, wenn sie wieder bei voller Kraft waren so würde sie es den anderen Kolonien schon zeigen. "Du willst nicht mit mir tauschen. Ich sehe sie zu oft und das ist kein Schöner Anblick. Aber ja das hast du recht das sieht man wohl nur noch bei ihnen" gab sie ruhig und etwas nachdenklich von sich. Die Sklaven hatten hier weniger zu lachen und das war auch sehr gut, denn sie sollten ja wissen wo ihr Platz war. Sie dachte kurz darüber nach, selbst zu Anfangszeit war es nicht anders, man hatte sich an den Gedanken gewöhnt hier nicht mehr raus zu kommen, so schien es auch 2012 gewesen zu sein. Doch da war die Angst noch größer und jetzt, wo dieser Mist hier nicht enden würde, so war es Gewohnheit Sache gewesen. Sie winkte innerlich ab, das war jetzt nicht ihr Gedanke den sie verschwenden wollte. Valeria lachte vom ganzen Herz ehe sie ihn dann ansah. Sie versuchte sich zusammenzureißen und räusperte sich amüsiert wobei es ihr schwerfiel nicht weiter zu lachen, dieser Blick war unbeschreiblich. "Nun was denkst du was meine Unschuldige Seele gedacht hat dies zu hören... Und diese Bilder verfolgen mich schon seit Jahrzehnten. Es freut mich nun einen leidgenossen zu haben" meinte sie grinsend und tippte sich grinsend gegen die Lippen. Valeria war sicherlich auch alles andere als Prüde, aber diese Information war damals schon zu viel. Aber nun gut mit den alten Kamellen, schließlich hatten sie hier noch einiges zu erledigen, anderen den Atem zu rauben was einfach war, bei ihrem Anblick. Sie lauschte dann seiner Ausführung des Nett seins und nickte etwas. Damit konnte er sogar recht haben. "Nun gut dazu habe ich nichts beizupflichten. Das hätten wir durchaus früher machen sollen Mister Lombardo finden sie nicht?" Fragte sie ruhig und sah ihm kurz in die Augen, ehe sie den Weg zur Lounge hinter sich gebracht hatten. Was er noch so als Gedanken in sich hatte, ahnte Valeria nicht, doch sie hielt sich zurück, einfach aus der Tatsache da sie einen wirklich guten Tag hatte, was selten in diesem Irrenhaus vorkam, aber niemand hatte sie heute genervt oder gar war ihr Pegel andere zu reizen im Moment soweit unten das sie wohl weniger Lust verspürte es ihm weiter unter die Nase zu reiben. Und das hatte sicherlich nicht nur etwas mit diesem Kleid und dem gemeinsamen Abend zu tun trug, aber tatsächlich sehr viel bei, weswegen sie sich vollkommen entspannt auf das hier und jetzt Konzentrierte. Das sie wusste das beide ihre Meinung sehr schnell ändern konnten, verschwendete sie daran keinen Gedanken mehr. In Kompletter Perfektion hatten beide es schon geschafft das, das Getuschel los ging. Sie trank in ruhe ihren Wein und betrachtete immer wieder die Gesichter und Augenpaare, welche zu ihnen hinüberschauten. Auf seinen Ausruf nach Gott musste sie kurz Schmunzeln und nickte etwas. "Dios, übernimmt das die Reinigung oder ist er gänzlich hin? Billiger Stoff" gab sie ruhig von sich. Teurer toff würde sie aushalten, aber das war eine andere Geschichte, damit kannte sie sich schließlich aus. Nur das beste und Teuerste, das zeigte schon einmal zu welcher Fraktion er gehörte. "Das wäre eine Idee. Aber zu diesem Thema Mister Lombardo möchte ich mich jetzt nicht äußern, das würde ein Thema ansprechen was Tabu ist" meinte sie und klopfte ihm leicht gegen die Brusttasche, was einige dazu brachte sich am Getränk zu verschlucken. Sie grinste dabei frech und breit vor sich hin und trank ihr Glas dann aus und stellte es dann auf eines der Tabletts der Sklaven ab. Sie sah Überrascht zu Vincenzo und hob kurz ihre Augenbraue, ehe sie seine Hand ergriff und kurz nickte. "Nun Mister Lombardo, wie könnte ich zu diesem ausgezeichneten Plan nein sagen? Ich nehme dankend ihre Aufforderung entgegen" gab sie ruhig von sich und wie es ihr beigebracht wurde gab sie sogar einen kurzen Knicks von sich. Altmodisch, aber bei Klassischer Musik wurde es ihr so beigebracht. Etwas was sie nicht ablegen konnte und da Vincenzo der ältere war, zollte dies den gewissen Respekt.
@Vincenzo Lombardo

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zuletzt bearbeitet 08.01.2024 21:11 |
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Irgendwann würde es Vincenzo sicherlich erfahren. Spätestens, wenn er sich mal wieder dazu herabließ, einen Sklaven selber für eine Aufgabe zu suchen. Es kam selten vor und es war eigentlich auch eine Aufgabe, welche Vincenzo lieber an andere abgab doch ab und zu, musste er sich dann doch selber ein Bild machen. Nie würde er auch nur einen Moment den Gedanken verschwenden, Francesca bei diesen zu erblicken. Noch immer ging er einfach nur davon aus, sie sicher in der Kolonie zu wissen, in welcher er seine kleine Schwester damals zurückgelassen hatte. Doch es war an dem heutigen Abend kein Thema und es würde auch ganz sicher so schnell keines zwischen ihnen sein. Keiner bei den Wicked wusste, dass er eine Schwester hatte. Ebenso, wusste niemand, außer Valeria weil sie ihn eben von früher kannte, etwas aus seiner Vergangenheit, was über seine frühere Tätigkeit als Staatsanwalt hinausging.
Ein leichtes Schmunzeln legte sich auf seine Lippen, als Valeria ebenso überheblich auf die Sache mit der Weltherrschaft antwortete. Für Außenstehende musste es wohl immer wieder mit einem Kopfschütteln zu beobachten sein, wie die Mitglieder des Hauses Stolz so überheblich sein konnten und so selbstverständlich davon ausgehen konnten, dass sie ohne den geringsten Zweifel davon ausgingen, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Doch Für Vincenzo war es keine Frage, dass sie gestärkt aus alles hervorgingen und dass sie nur noch ein wenig Zeit brauchten, bis die Wicked auch hier alles niederbrennen würden. Jede noch so unbedeutende Kolonie, würde die Todsünden, die Gewalt und vor allem die Macht der Wicked sehen und auch zu spüren bekommen und der Gedanke, erfüllte ihn mit einfach nur mit Genugtuung. Genugtuung für das, das damals in Virginia passiert ist etwas, was nie wieder passieren sollte. Dafür würde er absolut alles geben oder eher, alles dafür dirigieren "Noch ein Grund mehr, nicht mit dir tauschen zu wollen. Den Anblick, kannst du vollkommen alleine genießen."
Er wäre dankbar gewesen, wenn sie das auch mit dem alten Richter und seiner Sekretärin getan hätte und diese Geschichte für sich behalten hatte. Man konnte Vincenzo ansehen und auch anhören, dass er diese Bilder nicht haben wollte, weswegen er auch nur schnaubte, als Valerias Lachen, was er so in dieser Art vielleicht noch nicht gehört hatte, an sein Ohr drang "Unschuldige Seele?" er hob eine Augenbraue und betrachtete ihr perfektes Gesicht "Ich glaube ihnen ja vieles, Miss Valdez aber nicht, dass sie unschuldig sind." eines der seltenen schiefen Lächeln, legte sich auf seine Lippen, welches sich auch noch eine Weile hielt, als ihr Gespräch in Richtung nett sein ging und ihr weg zu Lounge.
Noch immer war es für ihn absolut unglaubwürdig, dass die beiden einen so langen Zeitraum miteinander aushielten, ohne direkt wie am Anfang des heutigen Treffens in alte Muster zu verfallen. Nicht, dass sie nicht zusammenarbeiten konnten, dies zeigten sie ja jeden Tag, wo sie Informationen für die Wicked sammelten und somit sorgfältig den nächsten, perfekten Schachzug planten. So perfekt, wie am Ende auch ihr gemeinsamen Auftreten in der Lounge war. Natürlich hatte er damit gerechnet, dass die Leute aus seinem Haus schauen würden. Valeria und er machten nie ein Geheimnis daraus, dass sie sich nicht immer wirklich verstanden auch, wenn dabei nie die Sache aus ihrer gemeinsamen Vergangenheit zur Sprache kam. Dies behielten sie, oder eher Valeria immer unter Verschluss und trugen es nicht an die anderen. Es hätte sicher alles erklärt, aber es war dann am Ende doch eine Sache zwischen ihnen beiden. So wie heute Abend, wo sie nun gemeinsam hier standen und der Mittelpunkt aller Perfektion in diesem Raum waren. Keiner von seinen Leuten, so perfekt jeder auch war, sonst wäre er ja nicht Mitglied von Haus Stolz, kam auch nur im Ansatz an die beiden heran, während sie ihre Drinks genossen.
Nachdem sie ihm gegen die Brusttasche geklopft hatte, richtete er sich grinsend den Anzug, wobei dieser eigentlich nicht noch perfekter sitzen konnte. Es war eher einfach nur eine normale Geste, welche er immer tat. Nur kurz nahm er die Reaktionen am Rand darauf wahr. Die Gläser kamen leer zurück auf das Tablett und die Musik erfüllte den Raum, wobei die Leute um sie herum langsam, aber sicher ihre Gespräche wieder aufnahmen und auch die einen oder anderen sich elegant zur Musik bewegten. Es stand also außer Frage, dass auch der Fürst sich die Ehre gab. Endlich würden sich die teuren Tanzstunden, in welche seine Mutter ihn geschleppt hatte, auszahlen. Er konnte klassisch perfekt tanzen etwas, was seinen Eltern neben allem anderen auch wichtig war.
Mit einem Grinsen nahm er den Knicks seiner Begleitung zu Kenntnis und zog sie dann zu sich, wobei sich sein zweiter Arm um ihre Taille legte und dann anfing, sie im Takt der Musik zu führen. Sicher legten sich die Blicke nun nicht mehr nur auf sie, weil der Fürst des Hauses Stolz noch nie getanzt hatte sondern auch, weil er mit der Frau tanzte, die eine seiner engsten Vertrauten zu sein schien und die er trotzdem auf eine gewisse Art und Weiße nicht mochte "Das Getuschel, wird sicherlich noch lange die Räume um uns herum füllen, dies dürfte dir ja bewusst sein, oder?" er drehte sich schwungvoll mit ihr und ließ dann auch einmal an seiner Hand um ihre eigene Achse rotieren, ehe er sie wieder an sich zog. Perfekt beim Tanzen führen, konnte er auch, keine Frage. Nur schien seine Tanzpartnerin auch nicht ungeübt zu sein und er konnte es schon ein wenig ahnen, woran es am Ende lag "Und? Ab welchem Alter haben deine Eltern dich in eine Tanzschule gesteckt?" fragte er sie nun, während sie sich weiter elegant gemeinsam und im Einklang bewegten.
@Valeria Valdez





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Sollte es Valeria je rausfinden wer sie war, würde die Bombe schon Platzen, aber eher hinter den Türen. Bis auf Vincenzo wusste niemand von ihrem Bruder und wo dieser war. Sie konnte sicher sein das niemand auch nur daran kam es zu erfahren, aber das war wohl auch nie so sicher wie man dachte. Nur deswegen hatte Valeria sich dazu entschieden die Klappe zu halten, einfach um die Sicherheit zu haben. Denn hier jemanden zu haben mit dem man normal reden konnte ohne das dieser, dies als Schwäche ansah, wohl kaum vorstellbar. Hinter all diesen Fassaden waren eben auch irgendwie nur normale Menschen mit eben gewissen Vorstellungen. Und Vertrauen war eben so eine Sache. Das sie ihren Bruder überhaupt in den Mund genommen hatte, war so eine Premiere. Valeria war eben so eigen bei dem Thema wie Vincenzo, denn eine Schwäche konnte sie sich nicht leisten und dennoch gab es welche, ohne es zuzugeben. Ein leichtes lächeln lag dabei auf ihren Lippen, als sie davon sprach das die Weltherrschaft kein Problem sein, einfach aus der Tatsache eher aus, das es ein einfaches sein würde. Mit Zeit und genug Kraft und jeder würde ihnen zu Füßen liegen, gezwungen oder nicht. Sie war sicher dessen so sicher das sie keinen Zweifel daran hegte. Allein die Wicked würde als letztes Lachen und der lachte ja bekanntlich am besten. Den Gut war nicht gut genug, es musste perfekt werden und niemand hatte so ein weitverzweigtes Denken wie die Wicked, dadurch ergänzten sie sich perfekt. Obwohl das haus Stolz dabei was den Perfektionismus anging, ganz oben stand. "Nun so ist es eben. Aber seien wir ehrlich das elend haben wir selbst Produziert. Ich schau es mir gerne an, ab und an, weil wir darin die Macht sehen die wir bekommen, nach und nach." Erklärte sie ihm lächelnd und zuckte mit der Schulter. Schließlich konnte man die Augen davor nicht verschließen und das tat sie nicht, sie sah genau hin. Ab und an fand sich darin auch eine Perle, aus der sie alles rausholen konnte. Das lachen kam aus tiefsten Herzen, bei seinem Gesichtsausdruck, war dies einfach auch kaum machbar nicht zu lachen. Dies war ein Bild für die Götter und so einprägsam, das sie es sich wohl merken würde. Sie sah ihm in die Augen und grinste noch immer Breit, der alte Richter stand ein Glück nicht auf ihrer Liste, aber die Geschichte reichte schon sich mehr von ihm Fernzuhalten. "Hey das hat sehr laaangee gezogen Vincenzo. Aber wer sagt die denn das ich nicht doch unschuldig bin? In Gewissen dingen? na gut du hast gewonnen alles andere als das, aber das ist wohl auch kein wunder." Sie glaubte es sich ja nicht einmal selbst, sie war vieles, aber sicher nicht unschuldig. Valeria konnte es selbst kaum glauben das es so ruhig war, aber nun gut sie hielt sich einfach zurück, eine Tatsache die sie gelernt hatte. Nicht immer drauf, bei Vincenzo war dies aber eine Tatsache die das ganze einfach amüsanter werden ließ. Das Anwälte nun bekanntlich immer sehr trocken waren, brauchte sie dies hier nicht. Denn Trocken konnte sie vor Gericht sein, hier spielte eine andere Musik. Als sie sich auf den Weg zur Lounge gemacht hatten war sie noch immer verwundert das sie beide so ruhig nebeneinander herliefen. Es war einfach etwas, was sie noch nicht ganz verstand, aber eben auch so einige anderen Dinge. Das Getuschel wurde lauter, die ersten Unfälle passierten und niemand ahnte das dies der Frieden war. Auch wenn dieser nicht immer anhielt, doch für solche Momente machte sie es gerne, denn das hier war perfekt für den perfekten Auftritt beider. Allein die Gesichter in der Lounge waren es wert gewesen. Doch das es nur eine Sache war, womit Valeria ihn zur Weißglut brachte wusste niemand. Sie hielt es zurück, denn sie empfand das der Fürst nicht verlieren sollte. Genau deswegen blieb dieses Thema Tabu, einfach um das Essen zu genießen und die anderen etwas mehr Gespräche zu geben. Als er Seinen Anzug richtete hob sie schief grinsend eine Augenbraue und schüttelte leicht ihren Kopf. Eine Marotte die sie kannte, aber gegen die sie nicht hatte. Als seine Aufforderung zum tanz kam, war sie mehr als überrascht, aber nichts was sie nicht konnte. Ihre Erziehung hatte genauso wie Vincenzo, vieles mit sich gebracht und auch das. Sie vernahm die Musik und ließ sich führen, was er wie nicht anders zu erwarten war, perfekt konnte. Sie ließ sich führen und jeder schritt kam genauso flüssig wie seiner. Sie blickte ihm in die Augen und versuchte sich so von dem Gefühl abzulenken was sich gerade breit machte, als sie so nah waren. Lächelnd vernahm sie seine Worte und nickte kurz darauf. "Hast du etwas anderes erwartet? Ich hoffe es doch! Dann gibt es mal spannende Gespräche. Was denkst du wie lange dauert es, bis das Lauffeuer losgetreten wird?" Fragte sie ruhig und sah ihn dabei weiterhin an. Dabei ließ sie sich drehen und fand wieder die perfekte Position zu ihm, als er sie eindrehte und achtete dabei den gewissen Abstand zu halten der üblich war. Kaum zu sehen, jedoch mit dem gebührenden Anstand wie man es ihr beigebracht hatte. Sie ahnte schon das, dieses Getuschel tage oder gar Wochen anhalten würde, aber sie ließ sich davon nicht abbringen, es war herrlich. Seit dem sie tanzten war das husten lauter und vermehrt aufgetreten. Immer wieder hörte man das Klirren oder Klimpern, was ruckartig war. Sie tanzte zusammen mit ihm im perfekten Takt und wog leicht ihren Kopf, ehe sie diesen Schüttelte. b"Ich bin in keine Schule gegangen. Ich wurde Privatunterrichtet, in allen Belangen. Der Tanzlehrer Jorge kam drei mal die Woche für 6 Stunden round about. Nachdem ich mein Tütü was Pink war mit 4 Weggeschmissen habe, weil die Farbe schrecklich ist und ich keine Ballerina wurde. Mit etwa 6 Jahren? Mein Vater meinte ich müsse dann eben wie mein Bruder Tanzen lernen und er hatte ein Jahr Vorsprung. Also aufholen. Haltung wahren abstand nicht so lustlos und so weiter" erklärte sie ihm ruhig den normalen Ablauf, welchen sie ab und an vermisste. Doch war sie auch froh das sie dies nicht wieder erleben musste, die Erziehung war Knallhart. Früh aufstehen okay, aber teils bis in den späten Abend lernen brachte einen ab und an um den Verstand. Aber sie kannte es nicht anders, hattes im Blut, doch noch einmal würde sie es nicht erleben wollen. "Zu welchem Instrument hat man dich gezerrt? Und wehe Klavier oder Geige, dann bin ich nicht überrascht genug, weil das ja irgendwie so ein gesellschaftlicher Zwang ist. Geige bei mir, Harfe hatte ich angefangen aus reinem Interesse, habe es aber aufgegeben weil man echt unbequem sitzt und schrecklich dabei aussieht, auch im Kleid" fragte sie ruhig, ehe sie die Tatsachen niederlegte. Schließlich war es normal gewesen das Angesehene Schichten mehr konnten, als der Rest, man konnte ja meinen sie hatten Zeit, aber diese war Kostbar gewesen und nun einmal Pflicht, so sagte man es ihr. Und je mehr Zeit man brauchte, desto weniger hatte man davon.
@Vincenzo Lombardo

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Sollte Valeria ihm weiterhin nur hinter geschlossenen Türen auf die Füße treten, was ihre Vergangenheit anging, so würde er auch weiterhin nicht die Schwäche Karte in Form von ihrem Bruder gegen sie einsetzten. Sie hatte niemals offen gelegt, dass er ihr Kryptonit war, doch Vincenzo wusste nur zu gut, wie es mit der Familie und mit den Geschwistern war. Er selber, hatte seine Schwester und somit seine Schwäche zurückgelassen, als er selber davor war, an Schwäche zu zerbrechen und er war froh, dass er danach dann auf die Wicked traf und somit auf eine Kolonie, welche seine Werte und Ansichten vertrat und noch mehr, das Haus Stolz, welches scheinbar nur auf ihn gewartete hatte, damit er schließlich der neue Fürst Pride wurde. Valeria war dabei in den ersten Wochen und Monaten ein eher bitterer Beigeschmack gewesen, sie hatte aber auch schnell gezeigt, dass auch sie perfekt in dieses Haus passte und ihre Aufgabe als eine der sechs Chefs mehr als zu seiner Zufriedenheit erledigte und anders als bei ihrer damaligen Niederlage, konnten Vincenzo und sie zeigen, wie man es richtig machte und sich nicht von einem Haufen dummer Leute aus den umliegenden Kolonien besiegen lassen. Sie hatten lange genug ihre Wunden geleckt, es wurde nun endlich Zeit, dass sie Wicked so glänzen konnten, wie es Valeria und er heute Abend taten.
Was die Unschuld seiner Begleitung betraf so war sich Vincenzo sicher, dass diese kaum vorhanden war "Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, dass du das Rendezvous von dem Richter und seiner Sekretärin zu deinen Gunsten genutzt hast und du nur dadurch gewonnen hast, es nicht seiner Frau zu sagen, was er so für Überstunden macht." er schmunzelte, winkte aber schnell wieder ab "Und keine Sorge. Ich weiß nur zu gut, dass diese Art ganz unter einer Würde des Hauses Stolz ist. Unfaire Mittel hin oder her, aber wir haben eben auch unseren Stolz." wobei es auch nicht verwunderlich gewesen wäre. Manch einer, ging für sein Ziel über alles. Er selber, hatte das gerade in seiner Anfangszeit gerne getan und war ab und an auch die Illegale Schiene gefahren. Erpressung, Lügen...alles, was er eben von seinem Vater und Großvater hatte lernen können und müssen.
Was er dagegen noch lernen oder eher begreifen musste, wie es Valeria und er schafften, so friedlich zu Lounge und auch in diese zu gehen, ohne sich wie immer gewisse Worte und daraus resultierende Geschichten an den Kopf zu werfen. Wobei er sich sicher war, dass es wirklich nur für den Schein war und die Tatsache, dass sie sich mit den anderen aus ihrem Haus einfach einen gewissen Spaß erlauben würden. Sicherlich würde die Gerüchteküche in den kommenden Tagen brodeln und wie er es so kannte von den Wicked, auch über das Haus Pride hinaus. Immerhin kamen auch Gerüchte aus den anderen Häusern irgendwann hier an. Entweder man bekam sie freiwillig oder unfreiwillig mit. Ob man nun wollte oder nicht "Wie lange? Ich bin mir sicher, dass die ersten Leute schon aus dem Raum verschwunden sind, um es den anderen zu erzählen. Leider haben wir auch unter uns die berühmten Waschweiber, die es kaum erwarten können, einen Funken in ein Buschfeuer zu entfachen." nach all den Jahren, kannte er eben seine Leute. Sollte er aber herausbekommen, dass falsche Gerüchte in Umlauf gebracht wurden, würde er auch bei diesen nicht lange fackeln und Mara oder andere von Haus Zorn ein wenig mit diesem Spielen lassen.
Während er Valeria in eleganten Bewegung über die Tanzfläche führte, ließ er seinen Blick auch immer wieder über seine Leute gleiten, die sich langsam, aber sicher wieder ihren Gesprächen, Getränken und Speisen widmeten. Somit konnte er sich dann auch voll und ganz auf seine Begleitung konzentrieren und er war sichtlich erstaunt, wie sie sich führen ließ. Für eine Frau wie Valeria an sich keine Überraschung, aber eine so starke Frau, musste sich eben auch bei Tanzen vollkommen von einem Mann führen lassen. Eine Tatsache, welche ihn zum Schmunzeln brachte, während er sie nach einer geschmeidigen Bewegung wieder zu sich zog und dann ihren Worten lauschte, wie sie so tanzen gelernt hatte "Somit können wir eine weitere Gemeinsamkeit auf unsere Liste setzten. Erstaunlich, es scheinen immer mehr zu werden und das an einem einzigen Abend." zog er eine Augenbraue nach oben "Nur mit dem einzigen Unterschied, dass meine Tanzlehrerin nicht Jorge sondern Miss Sophia hieß. Dabei blieb es nicht bei den normalen Standardtänzen. Nenn es eine kleine Rebellion, aber ich kann dir auch einen feurigen Tango auf die Tanzfläche zaubern." ließ er ihren Oberkörper in einer fließenden Bewegung in seinen Armen nach hinten gleiten und zog sie wieder zu sich, wobei er schmunzelte "Und ich muss nicht erwähnen, dass ich dies nur hinter geschlossenen Türen tun werde." fügte er noch an.
Bei ihrer Frage zu den Instrumenten, musste er leise lachen "Wie schade. Ich hätte da sicher eine goldene Harfe für dich auftreiben können. Wäre sicherlich amüsant gewesen, beim nächsten Abend hier in der Lounge." dann aber, hielt er einen Augenblick inne, ehe er auf ihre Frage antwortete "Klavier. Mein Vater hatte davon nichts gehalten, aber meine Mutter hat darauf bestanden...Und wie in allem anderen, wollte ich auch da perfekt sein. Wenn du willst, können wir diese Gesellschaft hinter uns lassen und ich zeige es dir. In meinen Räumen steht ein Flügel und ich denke, wir haben uns nach diesem kurzen, aber Gebührenden Auftritt einen richtig guten Schluck verdient. Was denkst du?" ihm ging das Getuschel langsam, aber sicher gegen den Strich. Ja, er hatte es heraufprovoziert und stand auch gerne im Mittelpunkt, aber es reicht dann auch irgendwann einfach. Fragend, blickte er zu seiner Begleitung, welche er nun etwas ruhiger und in kleineren Kreisen, über die Tanzfläche führte.
@Valeria Valdez





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Sie beide hatten was das anging die gleiche Ansichten, da Valeria niemals vorhatte dies öffentlich zu präsentieren, würde es niemals so weit kommen. Familie war in dem Moment einfach alles, sie ging einfach durch dick und dünn. Blut sei dicker als Wasser sagte man und so was es auch. Sicherlich gab es auch andere Beispiele dafür, aber das war bei Valeria nicht so. Treue war ihr bei vielen Dingen wichtig und bei der Familie das oberste. Auch wenn es ab und an Dinge gab die ihr gegen den Strich gingen, so wusste sie das solche Sachen geklärt werden würde. Vergeben war eine Sache die man nun einmal lernen musste, schwer, aber es ging. Und so war es nun einmal auch eine Tatsache, das Valeria nach all der Zeit einfach den Spaß daran fand ihn damit zu reizen. Schon damals wusste sie genau das sie ihn damit ordentlich zur Weißglut bringen konnte, und auch genau deswegen war es ihr eigen das anzuwenden. Und als Vincenzo sie schließlich zu einen der sechs Chefs hatte ernannt würde sie dieses Geheimnis wenn es sein musste mit ins Grab nehmen. Denn hier hatte niemand eine Schwäche, zumindest von ihnen beiden, zumindest gegenüber den anderen. Unschuldig hin oder her, sie hatte es versucht, glauben tat sie es sich ja nicht einmal selbst, Als sie seinen worten hörte hob sie ihre Augenbrauen und sah ihn dabei direkt an. So etwas stand nicht in ihrem Sinne und war nicht ihr Stil und das wusste er auch. "Ich hatte diese Info durchaus, aber anders behandelt wurde ich nicht. Wäre es dazu gekommen das ich diese Info hätte nutzen müssen, hättest du es bemerkt. Ich habe Stil, aber so etwas ist unter meiner Würde. Daher nein habe ich es für mich behalten." Gab sie lächelnd von sich und sah weiter in seine Augen. Dabei war es nun einmal so was sie gerne mehr wusste, als die anderen und das reichte aus um genug in der Hand zu haben. Schließlich war so etwas immer hilfreich genauso wie hier, war es so das sie alles wusste, was sie wissen musste. "Durchaus nicht unsere Würde, wir haben durchaus andere Vorzüge. Oder willst du unsere Methoden als langweilig bezeichnen das wir so etwas brauchen?" scherzte sie. Klar gab es eben auch solche Situationen, aber das war bei ihrer Position nicht untypisch gewesen, schließlich musste sie den gewissen Druck ausüben und erst dann bekam sie das was sie wollte. Nun nicht immer, aber meistens. Das sie jedoch ohne ein Wort oder geschweige denn ohne das Thema hier standen, es geschafft hatten ohne sich die Augen auszukratzen, verwunderte Valeria auch etwas. Doch sie dachte nicht weiter daran, schließlich war das Getuschel deutlich und der Buschfunk sicherlich schon am rennen. Sie selbst wartete nur darauf zu hören was man über sie beide sagen würde. Ein grinsen über diesen Gedanken konnte sie sich nicht verkneifen. Schließlich war es hier schon amüsant genug, auch wenn die ständigen Geräusche von Husten und Tuscheln und verschlucken nach und nach anstrengend wurden. Diese Menschen hatten wirklich kein anderes Thema, aber sie würde es soweit noch ausreizen, bis auch Vincenzo der Ansicht war, das es genügte. "Oh sicherlich sind schon welche Raus. Ich kann dir gerne sagen wer es genau war, aber ich denke das ist uninteressant. Es sei denn du willst sie zu rechtrücken, dann sage ich dir die Namen. Oder ich halte es mir für das nächste Treffen auf und teile es dir dann mit" meinte sie ganz logisch und versuchte dabei so ernst wie möglich zu bleiben, wobei ihr immer wieder das grinsen auf die Lippen kam. Sie hatte hier ihre Leute die ihr das schon sagten wer raus war. Schließlich nahm sie es nicht wirklich war, aber es gab genug die davon mitbekamen und ihr berichteten. Nicht zum Schluss ihr Bruder, der als einziger eher distanziert und ruhig am Tisch saß und kaum etwas zu dieser Situation sagte. Doch wusste sie auch das sollte es etwas falsches sein, was verbreitet werden würde, die Rache eindeutig auf ihrer Seite sein würde. Auf den Tanz konzentrierend, lauschte sie seinen Worten, folgte seiner Führung des Tanzes und schüttelte leicht ihren Kopf. Rebellisch war er schon immer. Sie verkniff sich das Lachen und drehte sich nach seiner Vorlage und ließ sich elegant wieder zu ihm ziehen. "Das können wir, sollten wir nun Liste führen? Eine Geheime bei dir gelagerte? Nur für die Nachwelt, die wir nun ja führen werden" sie lächelte etwas und blickte kurz an ihm hinunter und wog ihren Kopf hin und her. In diesem Moment wohl kein guter Schritt von ihr, denn jetzt wo sie sich wieder unter Kontrolle hatte, fing erneut dieses Kribbeln an. "Das habe ich mir was gedacht. Miss Sophia also. Interessant. Aber ja mein Vater war ein Verfechter des klassischen. Jorge brachte mir mehr als das bei. Also ja ein Tango schaffe ich auch noch. Wäre es zu frech gefragt, wenn du diesen mir bei Gelegenheit mal zeigst. Hinter verschlossener Tür versteht sich. Da ich doch neugierig bin." fragte sie ruhig und ließ dabei ihre eleganten Bewegungen weiter flüssig zu seiner Führung fließen. Valeria musste etwas lachen, als er auf die Harfe zu sprechen kam, sie hasste dieses Instrument sosehr, das sie froh war dieses Instrument verworfen zu haben. Allein wie man dort Saß passte nicht zu ihrem äußeren, weswegen sie gewiss andere Talente hatte, die deutlich besser zu ihr passten. "Nun das glaube ich dir aufs Wort, aber nein danke. Klassische Musik, damit man die Familie beeindrucken kann. Aber ich schätze das du es besser kannst, als jeder anwesende hier. Ich stelle mir vor wie deine Mutter vor deinem Vater dies rechtfertigte, bessergesagt vertreten hat. Bei mir war es umgekehrt. Meine Mutter wollte es nicht, mein Vater schon. Am Ende waren sie einer Meinung. Wie in so vielen Dingen des Lebens" gab sie ruhig von sich, sie kannte solche Situationen genau. Doch irgendwie konnte sie froh sein, schließlich gab es Situationen wo die Musik oder gar das Instrument sie einige Augenblicke vergessen ließ. Erleichtert über seine letzten Worte nickte sie sofort, diese Show hier zu verlassen war genau das was das beste war. Ihr ging das ganze hier ebenfalls auf den Zeiger und sie kamen aus dieser Situation wieder heraus, ohne aufsehen zu erregen, obwohl das zu spät war. Sie war schon gespannt, aber für heute sollte es reichen. "Dios, ja bitte. Ich hatte gehofft das du das sagst. Nicht das der Tanz nicht wie nicht anders zu erwarten perfekt geführt war, aber raunen geht mir auf die nerven. Weswegen ich gerne deiner Einladung folge und auch auf einen guten Schluck." Gab sie dankend zu verstehen. Auch wenn es ruhiger geworden war, so war es noch immer zu hören was hier vor sich ging. Während Vincenzo sie in kleineren kreisen über die Tanzfläche führte, war sie auch froh hinter verschlossenen Türen zu sein. Weniger wegen des Stachelns, viel mehr wegen der Ruhe.
@Vincenzo Lombardo

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