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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
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THE DEAD DON’T DIE
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Drei Jahre war es her, seit Leon sich den Wicked angeschlossen hatte. Mikael war es seither gelungen, ihm weitgehend aus dem Weg zu gehen. Er hatte mit Enzo gesprochen, ziemlich am Anfang, kurz nach Leons Auftauchen. Abgesehen von ihm, wusste nur noch Vito von der wahren Identität des Mannes. Nicht einmal seinem Finanzmeister gegenüber hatte Mikael die Verwandtschaft zugegeben. Das würde er auch weiterhin so halten, da es seinen treuen Kameraden sonst in eine unangenehme Lage brachte.
Leon lebte, aber für seine Familie war er gestorben. Daran musste sich nichts ändern. Denn als neuem Drachenkopf lag die Entscheidung bei Mikael ob er seinen Bruder zurückholen und bestrafen wollte, oder ob er ihn verstieß, beziehungsweise gehen ließ. Normalerweise hieß es, einmal bei den Triaden, immer bei den Triaden. Aber die Welt hatte sich verändert und sie waren weit von Los Angeles entfernt. Niemand würde es kümmern und sein Finanzmeister stellte keine Fragen dahingehend.
Vermutlich hätte Mikael seinen Bruder weiterhin ignoriert und wäre ihm aus dem Weg gegangen, hätte dieser nach ihrem Umzug nicht etwas getan, das seine Aufmerksamkeit erregte und seine Anerkennung verdiente. Unter anderen Umständen wäre bereits der vorgetäuschte Tod ein Grund dafür gewesen, Leon mit einer Prise Achtung zu beschenken. Doch die Regeln klassifizierten diese Tat als Verrat gegenüber der Familie und der Triade. Die Prüfungen der Fürsten hingegen, waren eine ganz andere Sache, die nichts damit zu tun hatten.
Und es war nicht von der Hand zu weisen, dass Leon sich gemausert hatte. Das verdiente ein Mindestmaß an Beachtung, wenn nicht sogar Wertschätzung, ungeachtet dessen, dass er von seinem Bruder erwartete solche Leistungen zu bringen. Obwohl er stets danach getrachtet hatte, Leon für seine Diebstähle zu bestrafen, die er ihm nicht hatte nachweisen können, war er schon damals Stolz gewesen, dass es seinem Bruder gelungen war. Das schaffte nicht jeder. Wobei Leons Handeln in der Vergangenheit vermutlich mit ein Grund dafür war, dass er penibel genau darauf achtete, seine Besitztümer doppelt und dreifach zu sichern. Und wehe dem, der beim Diebstahl erwischt wurde. Der bekam ein direktes Ticket in die Folterkammer.
Interessant war auf alle Fälle, dass sich Leon Derartiges nicht mehr erlaubt hatte, seit er bei Wicked war. Wenn er nicht selbst darauf bedacht gewesen wäre, ihm nicht zu begegnen, hätte er fast beschwören können, dass Leon ihm ebenfalls absichtlich aus dem Weg gegangen war. Doch dieses Katz und Maus Spiel hatte nun ein jähes Ende gefunden. Spätestens beim nächsten Fürstentreffen musste er sich mit Envy auseinandersetzen. Warum also nicht gleich jetzt?
So hatte er einen seiner Lakaien damit beauftragt Fürst Envy eine Einladung zu überbringen, die sein Bruder schlecht abschlagen konnte, wenn er die Beziehung der Fürsten untereinander nicht gefährden wollte und riskieren, dass ihm seine Ignoranz auf die Füße fiel. Er würde kommen, vielleicht zu spät, um ihn zu ärgern, oder aber erst nach mehrfacher Erinnerung, aber er würde seiner Einladung nachkommen. Immerhin konnte er ihm so unter die Nase reiben, zu was er es gebracht hatte. Das ließ sich Envy ganz sicher nicht entgehen.
Um Envy gebührend empfangen zu können, hatte er sich mit Gluttony besprochen. Leon mochte sich dessen nicht bewusst sein, aber Greed wusste sehr genau, welche Speisen und Getränke sein Bruder liebte. Zur Feier des Tages, sollte er dann auch das Beste bekommen. Er würde in einem Privatraum mit ihm speisen, dessen Einrichtung eines Königs würdig war.
@Leon Taiji Wu

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zuletzt bearbeitet 30.12.2023 18:38 |
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Nun war Leon seit ein paar Tagen Fürst Envy. Er liebte seine neue Stellung, da ihn viel mehr nun neidische Blicke zuwarfen. Sein Haus, welches er nun leitete, hatte das ganze recht schnell akzeptiert. Was ihm hier auch zu Gute kam, war sein Leben bevor er zu den Wicked stieß. Er war schon einmal Anführer einer Gruppe gewesen und wusste, wie er die Leute zu behandeln hatte. Hier zwar das zwar noch einmal ein wenig anders, aber das würde er auch schaffen. Sein Partner war stolz auf ihn gewesen, als er die Prüfung bestanden hatte. An diesem Abend war es nicht nur eine Prüfung gewesen. Lorenzo hatte ihn an den Rand der Verzweiflung gebracht! Leon konnte diese Menschen nicht ausstehen! Jetzt noch viel weniger!! Denn nachdem er die Prüfung bestanden hatte, hatte er ein weiteres Geheimnis der Wicked erfahren. Lorenzo war Luzifer, ihr aller Anführer! Oh, wie hatte es in Leon gebrodelt, als er dies erfahren hatte! Dieser Mensch würde noch auf gleicher Hassstufe wie sein Bruder stehen, wenn er es denn nicht schon tat.
Sein Bruder war noch eine weitere Geschichte. Bis jetzt hatte er Mikael aus dem Weg gehen können. Aber bei dem Fürstentreffen hatte er gemerkt, dass dies nicht mehr funktionierte. Zudem mussten sie hin und wieder zusammenarbeiten. Auch hier musste der neue Fürst Envy wohl über seinen Schatten springen. Hassen würde er seinen Bruder immer, aber er würde sich ihm auch neutral gegenüber verhalten können.
Dies war letztendlich auch der Grund gewesen, weswegen er die Einladung des Älteren angenommen hatte. Seit über 13 Jahren hatten sie nicht mehr wirklich miteinander gesprochen. Eigentlich schon viel länger nicht mehr, denn in ihrem Elternhaus war er seinem Bruder schon aus dem Weg gegangen. Das letzte Mal, dass sie wohl friedlich beieinander waren, muss also noch im Kindesalter gewesen sein. Ob es diesen Abend gut gehen würde, wusste Leon nicht. Aber er würde sich sicherlich nicht unterkriegen lassen und seinem Bruder die Stirn bieten. Er war Fürst Envy, eine Stellung, die er sich hart erarbeitet hatte. Wenn er richtig informiert war, dann hatte sein Bruder keine Prüfung ablegen müssen. Sicherlich ist er Lucifer in den Arsch gekrochen, ob diese Stellung zu bekommen. So wie auch seinen Eltern. Immer hatte Mikael alles in die Wiege gelegt bekommen, was sich der Jüngere hart erarbeiten musste! Dies war wohl auch einer der Gründe, weswegen Leon auch heute noch eifersüchtig auf seinen Bruder war. Das würde sich wohl so schnell auch nicht ändern, auch wenn er sich selbst dafür ein wenig hasste, dass er immer noch dieser Eifersucht erlegen war.
Für den heutigen Abend hatte er sich prunkvoll in Schale geworfen. Ein lilanes Seidenhemd zierte seinen Körper. Dazu hatte er einen teuren schwarzen Anzug an, der das ganze Bild perfektionierte. Ketten, Ringe und auch Armbänder rundeten das ganze würdevoll ab. Zudem trug er die Brosche, welche er Lorenzo entwendet hatte, um seine Prüfung zu bestehen. Sie war seine Trophäe und er trug sie bei jeder Gelegenheit bei sich. Heute würde er auch ohne seinen Partner zu seinem Bruder gehen. Das musste er allein bestehen. So begab er sich in der Shoppingmall zu den Bereichen von Haus Gier, wo auch Mikael seine Räumlichkeiten hatte. „Sagt Fürst Greed das Fürst Envy eingetroffen und seiner Einladung gefolgt ist.“, kündigte er sich bei einem aus dem Haus an und schickte ihn zu seinem Bruder. Jetzt konnte das Spiel beginnen.
@Mikael Yang Wu

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Fürst Envy wurde sofort zu dem Privatraum geführt, den Mikael extra für den Zweck eingerichtet hatte, dort entweder Fürsten zu empfangen oder seinen Schachclub abzuhalten. Noch waren keine Clubtreffen angesagt, weil die Verluste, die sie in Virginia eingefahren hatten, erst wieder aufgearbeitet werden mussten.
Es gab viel zu organisieren, zu planen, zu begutachten und auch selbst in die Hände zu nehmen. Denn wichtige Arbeiten erledigte er nach wie vor selbst, ungeachtet dessen, was sein werter Bruder vielleicht über ihn dachte. Faulheit hatte tatsächlich nie zu seinen Lastern gezählt, weshalb er in seiner Jugend auch nie auf den Gedanken gekommen war, sich auf dem auszuruhen, was ihm in die Wiege gelegt worden war. Sein Schicksal mochte vorherbestimmt gewesen sein, doch ohne harte Arbeit, brachte man es auch dann zu nichts.
Aber Mikael war das Lernen, Studieren und Arbeiten nie eine Qual gewesen, was vermutlich an dem Lob lag, das er dafür von seiner Mutter immer bekommen hatte. Sie hatte ihn motiviert, weiter zu machen, über sich hinauszuwachsen, mehr zu wollen, anstatt sich auszuruhen. Und wenn er hinfiel, dann sollte er wieder aufstehen. Daher war der Verlust in Virginia zwar ein herber Schlag für Haus Greed, im Besonderen seinen Stolz, aber nichts, was ihn auf lange Sicht aufhalten konnte. Wie er sah, schien sein Bruder zumindest ein bisschen etwas mit ihm gemeinsam zu haben – seinen Willen den Widrigkeiten des Lebens zu trotzen und hoch hinauf zu gelangen. Ja, er war durchaus stolz auf Leon, auch wenn er das nie gezeigt hatte.
Nun war er also hier, an der Tür zu seinem kleinen Reich, das bereits wieder in Gold und Silber erstrahlte, ausgestattet mit gepolsterten Möbeln, Wandbildern und Vasen. Seine Kleidung selbstverständlich hatte er nahezu vollständig gerettet. Wo käme man denn hin, wenn ein künftiger Kaiser seine mit Gold oder Silber bestickten Mäntel nicht mehr hätte. An seinen Fingern prangten mehrere Ringe, die alle eine unterschiedliche Bedeutung für ihn hatten.
Lässig saß er auf seinem Sofa, einen Arm auf der Lehne abgestützt, als einer seiner Leute Taiji hereinführte. Ein Lächeln zierte sogar seine Lippen, als sein Bruder eintrat. Er war tatsächlich gekommen. Das musste ihn ja eine ziemliche Überwindung gekostet haben. Mit einer Hand winkte er dem Mann an der Bar, dass er sich um das Essen kümmern sollte. Dann stand er auf und schritt auf seinen Bruder zu. Knapp einen Meter vor ihm blieb er stehen. Ein Blick zur Seite signalisierte dem Mann, der Leon hergebracht hatte, dass er verschwinden sollte. Auch der Kellner sollte nicht hierbleiben. Denn er wollte mit Leon allein sein. Aber alles zu seiner Zeit.
"Es freut mich, dass Ihr die Zeit aufbringen konntet, meine Einladung anzunehmen", begrüßte er ihn. Zu gern hätte er ihn einfach umarmt, trotz der Differenzen, die zwischen ihnen standen, nur um Leons verdutztes Gesicht zu sehen und ihn damit zu ärgern. Doch damit würde er dem noch anwesenden Kellner verraten, dass die Beziehung zwischen ihm und Fürst Envy eine Spezielle war. Daher streckte er ihm nur die Hand entgegen. "Kommt herein und macht es euch bequem. Haus Gluttony hat vorzügliche Speisen für uns vorbereitet." Mit der Erwähnung von Gluttony verdeutliche er, seine offenbar gute Zusammenarbeit mit Fürst Gluttony, wenn dessen Leute sogar für private Audienzen zwischen den Fürsten kochten.
@Leon Taiji Wu

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Leon hasste es, mit jeder Faser seines Körpers, hier zu sein. Allein die ganze Wohnung, in welcher sein Bruder scheinbar lebte, zeugte von Prunk und Angeberei. Genauso wie Mikael auch immer gewesen war. Genauso wie ihre ganze Familie immer gewesen war! Das auch der neue Envy gerne dazu neigte, tat hier jetzt nichts zur Sache. Auch seine Wohnung, welche er zusammen mit Alaric bewohnte, zeigte viel von seinen Genen. Auch sie hatten nur die besten Möbel und es stand auch viel prunkvoller Plunder herum. Das meiste davon war Diebesgut, welches der Asiate sich unter den Nagel gerissen hatte. Zudem hatte er eine Sammlung von guten Whiskys, Gins und den ein oder anderen Wein bei such stehen. Dazu passendes und feines Geschirr. Vor allem die passenden Gläser, aus welchen man solch erlesene Getränke zu sich nahm. Aber das trug hier gerade nichts zur Sache.
Mit erhobenem Blick sah er zu Fürst Greed, als dieser sich für sein Erscheinen bedankte. „Ich danke euch für die freundliche Einladung und entschuldige mich, dass es einige Zeit in Anspruch nahm.“, nickte er, während er die Hand nahm und schüttelte. Was sein Bruder konnte, konnte er schon lange. Niemals würde er sich vor diesem die Blöße geben und seine wahren Gefühle zeigen. Zwar schmeckte es ihm absolut nicht, dass er sich bei seinem Bruder entschuldigen musste, aber an dieser Stelle war es leider seine Aufgabe. Denn immerhin hatte er ihn ja auch absichtlich warten lassen und die Einladung so lange wie möglich hinausgezögert. Mit einem dankenden Nicken nahm er auf einen der Sesseln platz, welche im Raum standen. Das Dinner, welches auf dem großem angerichtet wurde, würde sicherlich vorzüglich sein. „Was anderes sollte man von dem Haus der Völlerei auch nicht erwarten.“, lächelte Fürst Envy charmant.
Ein Diener, welche sie hier bedienten, fragte nach seinem Getränkewunsch und er bestellte sich einen guten Whiskey. Wenn er den Abend schon bei seinem Bruder sein musste, dann wollte er wenigstens auch was Gutes dazu trinken. „Was verschafft mir die Ehre dieser Einladung?“, erkundigte Leon sich, als er mit einem Glas in der Hand auf dem Sessel saß. Er nahm einen Schluck von der bernsteinfarbenen Flüssigkeit, welche samtig seinen Hals hinunterlief. Am liebsten würde er seinen Whiskey mit Alaric zusammen genießen, aber heute Abend musste er wohl erst einmal das Treffen mit seinem Bruder über die Bühne bringen.
@Mikael Yang Wu

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Was für eine Überwindung musste es seinen Bruder wohl kosten, gute Miene zu machen. Mikael genoss das insgeheim in vollen Zügen. Er hatte ihn immer schon gern geärgert, weil er sich dann jedes Mal so aufgeregt hatte, und weil es ihn ganz offensichtlich weiterbrachte. Sein Groll diente ihm als Motor sich selbst zu übertreffen. Wie gut sich sein Bruder in die amerikanische Gesellschaft eingefunden hatte, so viel besser als er selbst. Das merkte man schon an den Trinkgewohnheiten. Whisky. Viele Amerikaner tranken das, während Mikael stets Wein bevorzugte, den besten Wein, entweder französischen, weil die Franzosen vorzügliche Weinkenner waren, oder Importware aus China. Nur an die kam man seit vielen Jahren nicht mehr wirklich ran. Und ohne die passende Rezeptur, konnte er die Brauer aus Haus Völlerei nicht darum bitten ihm Reis- oder Traubenwein herzustellen.
Aber eines Tages würde er nach China fahren und sich in der verbotenen Stadt auf den Thron setzen. Eines fernen Tages, so hoffte er zumindest, wenn sein Körper ihm keinen Strich durch die Rechnung machte. Seit dem Krieg, den sie knapp überlebt hatten, trug er meist schwarze Handschuhe, nicht um Narben zu verdecken, sondern das Zittern in seiner rechten Hand, das ihn seit einer Weile beunruhigte. Glücklicherweise war er mit der linken Hand genauso geschickt, so ließ sich das Ganze verbergen. Vielleicht erholte sich die rechte Hand wieder, wenn er sie nur genug schonte. Sollte es schlimmer werden, würde er wohl einen Arzt oder eine Ärztin zu Rate ziehen müssen, was ihm unangenehm wäre, da er diese kleine Schwäche um jeden Preis vor Enzo zu verbergen gedachte. Bei Leon würde es gehässige Schadenfreude hervorrufen, wenn er es herausfand, weshalb er auch seinem Bruder gegenüber den Teufel tun würde und es ihm erzählen.
„Der Wiederaufbau erfordert viel Zeit und Hingabe“, entgegnete Fürst Greed mit einem dezenten Lächeln. „Ich habe damit gerechnet, dass Ihr nicht sofort auf meine Einladung reagieren könnt.“ Tatsächlich war ihm bewusst, dass dies nur ein Vorwand war. Die Wahrheit war – Leon hasste ihn, heute wahrscheinlich noch mehr, als damals. Zu sehen, was er sich aufgebaut hatte, das kratzte sicher an seinem Ego. Was für eine Genugtuung musste der Krieg für ihn gewesen sein. Dieser hatte Haus Gier mächtig zugesetzt. So viele Ressourcen, für immer verloren. Sollte ihm jemals einer der überlebenden Gegner begegnen, er würde denjenigen Malakai übergeben und persönlich der Folter beiwohnen. Doch er wäre nicht Fürst Greed, wenn es ihm nicht gelänge sein Haus schon bald in dem altbekannten Glanz neu erstrahlen zu lassen und dies ganz selbstverständlich seinem Bruder unter die Nase zu reiben. Oh, wie hatte er seine Spielchen mit Leon vermisst. Es tat gut, sie nun wieder aufzunehmen.
Ja, was verschaffte seinem Bruder die Ehre? Die Wahrheit würde er nicht erfahren. „Ihr habt die Fürstenprüfung mit Bravour bestanden. Ich wollte Euch persönlich zu einem neuen Titel beglückwünschen und auf eine gute Zusammenarbeit mit Euch trinken. In der Vergangenheit haben die Spione von Haus Neid uns immer wieder gute Dienste erwiesen.“ Bewusst sprach er von uns, weniger von mir, obgleich er die Spione regelmäßig für seine persönlichen Zwecke eingespannt hatte, besser gesagt dafür, für ihn in Erfahrung zu bringen, wo sich Menschen ostasiatischen Ursprungs aufhielten, die allesamt Einladungen von ihm erhielten. Enzo wusste von seinem zweiten Business und den Gründen, weshalb er so lange mit ihnen reiste. Nun, fast allen Gründen, wobei Mikael davon ausging, dass Enzo ausreichend über die Triaden Bescheid wusste, um sich den Rest denken zu können. Wenn er die Spione von Haus Neid also weiterhin dafür einspannen wollte, sollte er seine Spielchen mit Leon auf ein Level heben, das seinem Bruder nur wenig Spielraum ließ, ihm einen Strich durch die Rechnung zu machen. Das würde interessant werden, glich es doch einem Schachspiel.
Nachdem ihre Getränke und ihr Essen auf dem Tisch stand, deutete er dem Diener an, er dürfte sich nun zurückziehen. Mikael wollte allein sein mit seinem Bruder. Er nahm einen Schluck von seinem Wein. Es war der letzte Reiswein, den sie über die Jahre noch auftreiben hatten können, der letzte, der noch gut war. Nach diesem Wein sollte er sich überlegen, ob es Zeit war zu gehen, sofern diese verdammte Hand wieder in Ordnung kam.
Als sie allein im Raum waren, stellte er das Glas neben seinen Teller und lehnte sich zurück. „Nachdem wir nun unter uns sind, können wir die Formalitäten bei Seite legen. Deine Leistung verdient meine Anerkennung, Bruder.“
@Leon Taiji Wu

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Gott, wie er dieses Getue hasste!! Leon wäre niemals freiwillig hier hergekommen, wenn er als Fürst Envy nicht eine gewisse Pflicht erfüllen müsste. Allein das er damals seinen Bruder hier gesehen hatte, hatte die alte Wut wieder in ihm hoch gekocht. Auch jetzt noch war seine Familie ein rotes Tuch für ihn! Er hatte gehofft das alle mittlerweile abgekratzt waren, aber diesen Gefallen hat ihm sein toller Bruder scheinbar nicht getan. Ob seine Eltern dann auch noch lebten? Hoffentlich nicht! Er hatte absolut keine Lust seinen Erzeugern ebenfalls über den Weg zu laufen. Obwohl, wenn er sie sehen würde, dann könnte er seine Vater und seine Mutter eigenhändig töten. Das hätte dann wenigstens noch etwas Gutes. Jetzt konnte ihn deswegen ja niemand mehr belangen oder ähnliches. Allerdings kam eine kleine Stimme in seinem Kopf, wenn sein Bruder noch lebte, gab es dann die Triaden ebenfalls noch? Darüber hatte der Fürst sich schon Ewigkeiten keine Gedanken mehr gemacht. Waren sie auch unwichtig geworden. Aber so wie er diese Idioten einschätze, würden sie immer noch an ihren Regeln und Prinzipien hängen. Wenn das der Fall wäre, dann könnte er selbst wohl in Gefahr geraten. Zumindest wenn sein Bruder denen weitergeben würde, dass er noch lebte. Sicherlich ließ dieser Idiot diese Gelegenheit nicht verstreichen!
„Vielen Dank für ihr Verständnis!“, verneigte Leon sich leicht. Nur wer ihn wirklich gut kannte, würde in seinen Augen den Hass erkennen. Seinem Bruder sollte dies wohl schwer fallen, aber sicherlich konnte dieser sich denken, dass der Fürst Envy seine Rolle gerade durchaus schwer viel. „Nun, sie war einfacher als erwartet und ich gut vorbereitet.“, konnte er sich eine überhebliche Antwort nicht verkneifen. Da er Lorenzo bestehlen musste, hatte es ihn gleich noch viel mehr angespornt. Auch zu diesem Menschen hatte er nur Hass, Verachtung und Neid über. Jetzt, da er wusste wer Lorenzo wirklich war, war es noch viel mehr geworden. Er würde diesen schon noch aus dem Weg räumen und dessen Platz einnehmen. Dann stand er auf über seinem Bruder und würde diesem das Leben zur Hölle machen, so wie er dies bei ihm gemacht hatte.
Endlich verließ auch der letzte Diener den Raum und die beiden Brüder waren nun unter sich. Sofort ließ Leon seine Maske fallen und man konnte erkennen, dass er Mikael gegenüber keine positiven Gefühle entgegenbrachte. Der Fürst Envy schnalzte mit der Zunge und sah sein Gegenüber an. „Da kann ich getrost drauf verzichten!“, kam es unfreundlich von diesem. „Also, was willst du auf einmal von mir!“, kam er direkt auf den Punkt. Er würde sicherlich nicht den ganzen Abend um den heißen Brei herum reden. Sein Bruder sollte sagen was er wollte, so schneller konnte er hier weg.
@Mikael Yang Wu

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Mikael konnte sich ein Lachen nicht verkneifen. Sein Bruder hatte sich wirklich um kein deut verändert. Immer noch schäumte er vor Neid, Missgunst und Verachtung. Ihm war durchaus bewusst, dass er einen guten Teil davon mit zu verantworten hatte. Schließlich hatte er keine Gelegenheit ausgelassen, ihn zu ärgern und ihm vor Augen zu führen, was für ein Nichts er doch war. Die Spuren, die dies hinterlassen hatte, waren deutlich zu sehen. Und dennoch säße sein Bruder womöglich nicht hier, wenn ihr Verhältnis in der Kindheit ein besseres gewesen wäre. Er hatte gelernt zu kämpfen, nach oben zu kommen. Ja, inzwischen mochte er sogar fast ein würdiger Gegner sein, einer der seine Aufmerksamkeit verdiente. Ob er es wieder versuchen würde, ihn umzubringen? Mikael würde ihn auf jeden Fall im Auge behalten. "Hast du es etwa eilig?" Natürlich hatte er das. Seine gesamte Körperhaltung zeigte ihm, wie sehr er sich danach sehnen musste, diese Unterhaltung möglichst schnell hinter sich zu bringen. Er beugte sich ein Stück nach vorn, wodurch er zwangsläufig die Distanz zwischen ihnen verringerte. "Ich weiß, was du getan hast, Bruder. Und ich kann mich nicht entscheiden, ob ich dir daraus einen Strick drehen will, oder dich damit davonkommen lasse. Du weißt welche Strafe auf deinen Verrat steht." Leon würde schon wissen, worauf er anspielte. Auf das, was vor der Apokalypse geschehen war. Und er musste Leon auch nicht unter die Nase binden, wie sein Verhältnis zu Luzifer aussah. Gänzlich anders, als jenes seines Bruders. Insofern rechnete Mikael damit, dass er Enzo zu jeder Zeit davon hätte überzeugen können, Leon aus dem Weg zu schaffen. Immerhin betraf diese Geschichte die Triade. Enzo wusste von seinem zweiten Business und seinem Traum, nach China zurückzukehren und sich als neuer Kaiser ausrufen zu lassen. Wäre da nicht die Lebensschuld, die es zu begleichen gab, hätten Leon und er einander wohl nie wieder getroffen. Seinem Bruder wäre das sicher nur recht. "Es amüsiert mich, wie du dich abmühst. Wie fühlt es sich an, fast auf derselben Stufe mit mir zu sein? Schmerzt der Dorn, der sich bei meinem Anblick tiefer in deine Eingeweide bohrt? Du bist so leicht zu lesen, Bruder." Das spielte sicherlich mit hinein in seine Entscheidung. Aber da war tatsächlich noch etwas anderes, das er niemals zugeben würde. Leon war trotz allem vom selben Blut. Sein Bruder durfte allerdings gern glauben, dass er denselben Hass gegen ihn empfand und ihn deshalb so schlecht behandelt hatte. Es machte für die Zukunft gewiss vieles Leichter. Und Leon würde es nie begreifen, was hinter seinem Verhalten steckte. Das war gut so, weswegen er die Sticheleien beibehielt. Erneut lehnte er sich zurück, legte einen Arm über die Rückenlehne und platzierte unter dem Tisch ein Bein über sein anderes. "Ob es dir gefällt oder nicht, wir werden in Zukunft zusammenarbeiten müssen. Ich habe nicht vor, dir unnötige Steine in den Weg zu legen. Wenn es Wicked betrifft, biete ich dir eine professionelle Zusammenarbeit an. Keine Sticheleien. Du wirst dein Gesicht nicht verlieren und ich bin bereit das Kriegsbeil ruhen zu lassen. Bist du dazu in der Lage, oder hast du vor unsere private Fehde auf dem Rücken von Wicked fortzuführen?" Es dürfte spannend werden, wenn sein Bruder dies vor hätte. Insbesondere vor dem Hintergrund dessen, welche Strafe auf ihn wartete, wenn er einen Fürsten ins Grab beförderte. Würde Leon es wagen eine Intrige zu spinnen? Tatsächlich traute Mikael ihm dies zu. Doch um Enzos Willen, war er tatsächlich gewillt, den kalten Krieg mit seinem Bruder vorerst zu beenden. "Sehnst du dich nach Luzifers Posten? Das solltest du besser bleiben lassen, solange ich noch hier bin." Damit deutete er etwas an, das bisher nur Enzo und Vito wussten, dass seine Mitgliedschaft eine Mitgliedschaft auf Zeit war.
@Leon Taiji Wu

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Das war schon immer etwas gewesen, was die beiden Brüder wohl am meisten unterschied. Mikael redete unheimlich gerne, wie auch ihr Vater schon. Er erzählte, was er meinte zu wissen und provozierte bewusst seinen Gegenüber damit. Das war bei Leon schon als Kind anders gewesen. Er schwieg gerne und lies seinen Gedanken dann immer freien Lauf. Zeigte selten, was er wirklich dachte und genoss es, dass andere daran verzweifeln konnte. Als Kind, noch vor dem Ausbruch, hatten sein Vater und auch sein Bruder immer wieder geschafft ihn mit ihren Reden und Gehabe aus der Reserve zu locken. Heute war das aber nicht mehr der Fall. Innerlich kochte der neue Fürst Envy zwar immer noch, aber er zeigte es nicht mehr nach außen und ließ es vor allem seinen Bruder nicht direkt spüren. Gut, Mikael würde sicherlich wissen, dass er noch immer eine Reaktion in seinem Bruder hervorrief, aber Leon würde ihn nicht gewinnen lassen und es auch zeigen.
„Um von dir hier weg zu kommen? Natürlich habe ich es da eilig!“. Seinen Hass und Unmut würde Leon da aber nicht groß verstecken. Dass er nicht hier sein wollte, war ihnen allen klar. „Und du meinst ich lass mich deswegen von dir einschüchtern? Die Zeiten sind lange vorbei, Bruder!“, spuckte er das Wort Bruder hasserfühlt aus. Er hatte es damals geschafft der Familie zu entkommen. Einer Familie die eh keinen Wert auf ihn gelegt hatte. Und jetzt waren die Zeiten ganz anders. Triaden, selbst wenn es diese noch geben würde, hatten nicht mehr die gleiche Macht wie früher. Zudem konnte Leon sich verteidigen. Alaric ebenfalls. Hinzu kam, er gehörte den Wicked an und war Fürst Envy. Es gab genug Leute, die ihn wohl auch beschützen würden. Er würde sich ganz sicher nicht von dem Älteren einschüchtern lassen. Nicht, nachdem er so viel erreicht hatte.
„Ich hatte angenommen, dass du mittlerweile elendig verreckt wärst. Scheinbar will selbst der Tod dich nicht haben.“, schnaubte der Fürst Envy. Ging bewusst nicht darauf ein, dass ihn sein Bruder ein Dorn im Auge war. Sie wussten beide, dass das der Fall war. Aber aussprechen, dass würde Leon dies nicht. Wenn er jemals die Chance dazu bekommen würde, würde er seinen Bruder auch eigenhändig erledigen. „Nun, ich bin dir die letzten Jahre hier schon aus dem Weg gegangen. Da sich unser Kontakt auf das nötigste beschränken wird, sehe ich da kein Problem drin. Solche Treffen wie heute, wird es nicht wieder geben!“. Der Asiate wusste, dass man sich als Fürsten nicht privat Treffen musste. Er wusste, dass einige sich nicht leiden konnten und eher aus dem Weg gingen. Hinzu kam auch, dass Leon nicht von sich aus auf seinen Bruder zu ging. Tatsächlich kam das meiste von dem Fürst Greed aus. Natürlich um den Jüngeren weiter zu quälen, da war sich dieser sicher. Aber wenn kamen Sticheleien und ähnliches eher von dem Älteren. Aber ob dieser sich zusammenreißen konnte, dass bezweifelte Fürst Envy. „Der Einzige, der das weiterführen will, wirst wie immer du sein.“, erwiderte Leon gehässig. Sein Bruder hatte es als Kind schon nicht lassen können und würde das auch heute nicht schaffen.
Überrascht hon Leon eine Augenbraue. „Du willst weg?“, wurde er hellhörig und überging damit auch vollkommen die Annahme seines Bruders. Natürlich war er scharf auf den Posten von Luzifer, allein schon, weil er Lorenzo aus dem Weg haben wollte. Dieser Mensch war ebenso weit oben in seiner Hassliste, wie auch sein Bruder. „Nun, lass dich nicht aufhalten und verschwinde gleich!“. Wenn sein Bruder eh vor hat, nicht ewig hier zu bleiben, dann konnte er auch direkt verschwinden und Leon hätte damit ein Problem weniger.
@Mikael Yang Wu

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Mikael lachte. Sein Bruder hatte sich nicht verändert. Wie er förmlich Gift und Galle spuckte vor Neid und Missgunst. Der neue Titel stand ihm tatsächlich. Und selbstgerecht war er ja so gar nicht. Das amüsierte den Älteren. Es hatte ihm immer schon Spaß gemacht ihn zu ärgern und zu piesacken. Er reagierte dann jedes Mal so emotional und patzig, dass es ihm schwerfiel, ernst zu bleiben und nicht loszulachen. Das würde selbstredend dem Ganzen noch einen Topf aufsetzen. Wahrscheinlich flippte er dann ganz aus. Nur hier unter den Wicked, mit dem Wissen, was der Mord an einem Fürst mit sich brachte, würde er sich wohl zusammenreißen. Auch wenn Mikael seinem Bruder durchaus zutraute, eine Intrige zu spinnen, um ihn ins Grab zu bringen. Dass er es auch noch so unverfroren zugab, wie sehr er ihm den Tod wünschte.
»Glaubst du wirklich, du wärst dann glücklicher?«, damit spielte er auf das Thema Tod und Verschwinden an. »Ohne mich wäre dir doch langweilig.« Tatsächlich wäre Mikael etwas anderes noch nie in den Sinn gekommen. Da kam wohl sein Größenwahn durch, der ihn immer schon hatte glauben lassen, etwas Besseres zu sein und werden zu müssen. Selbst der Kopf einer Triade und Fürst eines Hauses zu sein, war ihm nicht genug. Nein, er trachtete danach, Kaiser zu werden in der Heimat ihrer Vorfahren. Wenn er schon nach den Sternen griff, dann richtig. Nur würde Leon von diesem Plan nie erfahren, zumindest nicht durch seinen Mund.
»Weshalb bist du Wicked überhaupt beigetreten, wenn du mich so sehr verabscheust? Du hättest einfach wegbleiben können und vorgeben, du seist tot.« Damit hätte er sich selbst Ärger erspart. »Es scheint dir zu gefallen, von mir gepiesackt zu werden.« Er griff nach seinem Glas Wein und trank demonstrativ langsam daraus. Würde er der Sticheleien jemals müde werden? Wohl kaum, solange sein Bruder mit bissigen Bemerkungen konterte. Es würde so weitergehen, bis tatsächlich einer von ihnen starb.
Doch hatte er ihn eigentlich nicht herbeordert, um sein fieses Spiel mit ihm fortzuführen. In dieser Hinsicht musste er sich eingestehen, hatte Leon nicht unrecht, es war immer er gewesen, der das Spiel am Leben gehalten hatte. Mit keiner Tat, mit keinem Wort hatte er jemals versucht, wahrhaft einzulenken. Weil es Spaß machte ihn, so vor sich sitzen zu sehen, rot ihm Gesicht vor Neid, Verachtung und Zorn. Mikael stellte das Glas zurück auf den Tisch und seufzte.
»Du wolltest wissen, weshalb ich dich herbeordert habe«, wechselte er abrupt das Thema. »Haus Gier und Haus Neid waren bisher gute Geschäftspartner. Ich habe nicht vor das zu ändern. Und ich biete dir an, mir deine Konditionen dafür zu nennen, dass die Geschäftsbeziehungen beim Alten bleiben.« Ihm war schon klar, dass ihm Leon ein Bein stellen konnte, indem er ihn jetzt sabotierte, wo er konnte. Allerdings sabotierte er damit auch Wicked. Ob das wiederum so klug war, stand auf einem anderen Blatt. Jedoch einfach so, würde Leon sich kaum auf einen Erhalt der Geschäftsbeziehungen einlassen.
»Bevor du eine Falle witterst. Du kannst mir jederzeit einen deiner Spione ins Nest setzen. Die Leute aus Haus Neid sind fähige Leute.« Er verkniff sich ein Lob oder eine Abwertung gegenüber dem Kopf des Hauses. Tatsächlich konnte man das, was er über die Spione aus Leons Haus sagte, auch über den neuen Fürst Envy sagen.
@Leon Taiji Wu

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