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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
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THE DEAD DON’T DIE
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Reyna pflegte stets daran zu glauben, den Wicked würde ihr Ruf vorauseilen, aber sie wusste trotzdem, dafür musste hart gearbeitet werden. So angenehm der Gedanke auch war, in ihrem selbst erwählten Areal zu bleiben und 24/7 den Todsünden zu frönen oder andere dazu zu bringen, dies zu tun ... so einfach gestaltete es sich dann doch nicht. Lediglich auf Mundpropaganda konnte man sich heutzutage leider auch nicht verlassen. Gerüchte verbreiteten sich in der Apokalypse nur zäh und wurden zu oft nur als Märchen abgetan. Die Wicked waren hier, um sich ihr Imperium aufzubauen, und wenn es florieren sollte, mussten auch die Fürsten ausziehen und Ausschau nach vielversprechenden Gelegenheiten oder Mitgliedern halten. Jedes Haus hielt sich dabei an seine eigene Herangehensweise. So auch Reyna. Eine Frau allein auf weiter Flur galt sicher immer noch als leichte Beute - sowohl bei Überlebenden als auch bei Beißern. Auch wenn die Fürstin dieses Denken nicht schätzte, so nutzte sie es gern aus. Zumal sie auch auf den ersten Blick nicht gerade wehrhaft aussah. Aber auch nicht, als hätte sie seit Tagen nichts gegessen oder würde nur mit Mühe und Not überleben. Eigentlich könnte man denken, sie sei ziemlich fehl am Platz und aus der alten Welt just in diese hier hinein gefallen.
Der Winter war vorüber, endlich brauchte man keinen Mantel mehr. Weswegen Reyna eng anliegende Kleidung trug, die keine Trugschlüsse über ihre Kurven zuließ. Mit hochhackigen Stiefeln schritt sie selbstbewusst durch die Natur, als wäre sie Gaia höchstselbst. Diese Schuhe schmerzten sie kein Stück, sie könnte Stunden damit wandern, da sie kaum etwas anderes gewohnt war. Ihr Haar trug sie offen. In Wellen fielen ihr die Strähnen über den Rücken als wären sie flüssig gewordener Obsidian. All das konnte leicht ablenken von den kleinen, leicht geschwungenen Messern, die sie am Gürtel trug.
Natürlich war die Fürstin nicht allein aufgebrochen. Doch sie und ihre Begleiter hatten sich in der Umgebung verteilt, außerdem einen Treffpunkt für später ausgemacht. Doch Reyna schätzte es sehr, auf sich allein gestellt durch die Wildnis zu streifen und andere damit herauszufordern. Und dass sie bereits beobachtet wurde, merkte sie. Es schickte ein Prickeln über ihren gesamten Körper, mitsamt einer Vorfreude, die sicher auch ein wenig an Wahnsinn grenzte.
@Ronan Doyle



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Normalerweise war Ronan gemeinsam mit seinem kleinen, grummeligen Eisblock unterwegs. Doch da Jay sich eine fette Erkältung eingefangen hatte, war er heute ausnahmsweise alleine auf der Pirsch. Eigentlich, um ein paar Kräuter zu suchen, die das Fieber lindern konnten. Denn jede Krankheit konnte in der Apokalypse gefährlich werden, wenn man sie nicht richtig behandelte. Bei den Saviors gab es zwar auch Medikamente.. aber Jay war der Auffassung keine zu brauchen. Also würde er ihm eben einen Kobold-Zaubertrank mischen, wenn der Junge so stur war. Notfalls würde er ihm den auch mit Gewalt einflößen.
Allerdings war Ronans Aufmerksamkeitsspanne nicht all zu groß. Denn kaum trat diese wunderschöne Frau in sein Blickfeld, war Jays Medizin sofort wieder vergessen und er musterte sie neugierig aus der Ferne.
Wie sie mit ihren hochhackigen Stiefeln durch die Wildnis stolzierte, als wäre sie die Königin der Erde. Wirkte irgendwie arrogant, andererseits aber auch ziemlich interessant. Denn wenn man mit so einem Selbstvertrauen durchs Leben ging, hatte man mit Sicherheit spannende Geschichten zu erzählen.
Außerdem konnte er vielleicht mehr über mögliche, feindliche Kolonien in Erfahrung bringen. Denn die Fremde sah definitiv nicht so aus, als wäre sie obdachlos. Und es war immer gut, wenn die Saviors informiert und up to date blieben, damit so etwas wie damals in den Außenposten, kein weiteres Mal passierte.
Also beobachtete er die geheimnisvolle, fremde Frau noch eine Weile. Vielleicht war das ja eine Falle und sie der schmackhafte Köder. Jedoch schien sich in der unmittelbaren Umgebung niemand aufzuhalten. Weswegen Ronan letztlich doch noch einen Vorstoß wagte und sich der Schönheit offenbarte.
„Wenn du den Deja-Vu Nightclub suchst, hast du dich aber ordentlich verlaufen Honey~“
Denn mal ehrlich.. so wie sie hier rum lief wirkte sie eher wie eine Stripperin, als jemand, der auf Versorgungstour war oder Ähnliches. Weshalb diese Vermutung wohl auf der Hand lag.
@Reyna Ortiz



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Ob Jay dann wohl doch einen langsamen und qualvollen Tod sterben musste, weil Ronan ihm keinen Koboldtrank mixen würde? xD Nun, da war es wohl ganz gut, dass er der Überzeugung war, solch ein Hexenwerk nicht zu benötigen. Außerdem war diese Erkältung gar nix, er würde das bisschen Schüttelfrost und Husten schon fix wieder abschütteln!
Doch heute sollte es nicht um Brudiliebe gehen, sondern um die personifizierte Lust. Reyna ahnte längst, dass sie beobachtet wurde, änderte aber nichts an ihrem Verhalten. Ohne ein richtiges Ziel schritt sie weiter durch die Wildnis, mit einer Körpersprache, die mit jeder Bewegung eine neue Herausforderung implizierte.
Endlich wurde sie angenommen und es raschelte im Gebüsch. Ein rothaariger Hüne trat auf den Pfad. Reyna blieb stehen und auf ihrem Gesicht breitete sich ein überaus erfreutes Lächeln aus. Sie musterte den Fremden von oben bis unten und musste sich schwer beherrschen, sich nicht bei all den Phantasien, die durch ihren Kopf tobten, heftig auf die Unterlippe zu beißen. »Deja-Vu Nightclub ...«, wiederholte sie mit verruchtem spanischen Akzent, der eigentlich schon längst nicht mehr so offensichtlich war, den sie aber hier und da doch sehr gern gezielt einsetzte. Dass es hier noch einen Nachtclub in der Nähe gab, erfreute sie jedoch nicht. Sie sollte versuchen, mehr über diese Konkurrenz herauszufinden. Vielleicht konnten die Wicked den Laden ... übernehmen oder abwerben.
»Du kennst den Weg? Dann zeig ihn mir doch«, bat sie den gutgebauten Rotschopf mit einem Schmunzeln und trat, ohne zu fragen, neben ihn, um sich bei ihm unterzuhaken.
@Ronan Doyle



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Das war nur die wohlverdiente Rache dafür, dass Jay ihm nie Katergetränke mixte, wenn Ronan sich die Seele aus dem Leib kotzte! Ihm stattdessen sogar noch hässliche, aufgeblähte Wasserbeißerleichen auf den Hals hetzte. Also musste er mit seinem Männchenschnupfen selbst klar kommen. Ronan hatte hier Dinge für echte Männer zu erledigen. Wenn er dann noch ein paar Kräuter fand gut.. wenn nicht, naja. Auch er war der Ansicht, dass Jay es überleben würde. Aber er konnte ja zumindest so tun, als wäre er ein besorgter großer Bruder. Was er ja auch war. Jedoch nur so lange, bis ihn etwas viel Schöneres ablenkte als Jays Rotznase.
Wie sich diese Frau bewegte.. das gehörte ja fast verboten. Jeder ihrer Schritte war perfekt geschmeidig und lasziv. Als hätte sie in ihrem Leben nie etwas anderes getan. Klar musste Ronan herausfinden, was es mit dieser Schönheit auf sich hatte. Denn solche Prachtexemplare traf man in der Apokalypse so gut wie nie mehr. Jetzt wo die meisten Frauen sich kaum noch schminkten.. während die Fremde aussah, als würde sie gleich auf eine Abendveranstaltung gehen.
Dann auch noch dieser Akzent…. wirklich sexy. Gar nicht unauffällig, ließ er seinen Blick ganz langsam über die Schönheit schweifen und grinste sie ebenso freudig wie auch abwartend an. Denn der Schalk stand ihr förmlich in die Augen geschrieben und Ronan? Der nahm diese Herausforderung mit Freuden an. Er war immer schon jemand gewesen, der gerne spielte. Vor allem mit dem Feuer. Und Reyna wirkte definitiv so, als könne man sich an ihr die Finger verbrennen.
„Das würde ich ja, aber.. leider bin ich dort kein all zu gerne gesehener Gast mehr. Wenn du allerdings vor hast dich dort als Tänzerin zu bewerben.. gib mir doch eine kleine Kostprobe deiner Fähigkeiten. Schließlich war ich eine Weile dort Stammgast und kann deshalb bewerten, ob du Chancen hättest~“
Provozierte er sie ein bisschen und blickte seitlich zu ihr.
Seit Heather nicht mehr dort arbeitete, hatte man ihm jedoch Hausverbot gegeben, da er sich das ein oder andere Mal vielleicht etwas zu sehr hatte gehen lassen. Zumal er sich ohnehin nicht zu nahe am Clubhaus der Riders aufhalten sollte. Auch wenn der Club angeblich ‚neutrale‘ Zone war.. für einen Savior war es trotzdem gefährlich sich dort sehen zu lassen, nach allem was in der Vergangenheit zwischen den Kolonien passiert war… weshalb er sich seine Unterhaltung leider anderswo holen musste.
@Reyna Ortiz



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Hier trafen sich zwei verwandte Seelen, das wurde schon bei den Blicken klar, die sie sich schenkten. Aber auch an der Art, wie sich angrinsten. Da brauchte der Rotschopf gar nicht viel zu sagen, Reyna spürte, die Herausforderung war angenommen worden und das Spiel hatte begonnen. Lange würden sie es sicher nicht aushalten, Geduld war keine von Reynas Stärken und sie vermutete, dass auch dieser Hüne ein gewisses Temperament besaß. Und das wünschte sie sich auch, denn dann würde er ihrem Kopfkino mehr als gerecht werden.
Sie hängte sich an seinen starken Arm und sah ihn mutig an. Auch seiner Stimme schien ein leichter Akzent innezuwohnen, auch wenn sie nicht erkannte, welcher. Doch sie mochte seine Art zu sprechen, es brachte ihren gesamten Körper zum Prickeln.
Dass er kein gern gesehener Gast mehr in diesem Nachtclub war, konnte viele Dinge bedeuten, doch das kümmerte sie im Augenblick wenig. Sie blickte zu ihm empor und antwortete: »Ich brauche keine Einschätzung, sie werden mich nicht ablehnen. Für eine Kostprobe verlange ich etwas anderes. Du führst mich so dicht an den Nachtclub heran wie es geht, ohne dass du erwischt wirst. Und den Rest des Weges erklärst du mir.« Reyna lächelte gewinnend. »Wenn du das für mich tust, lege ich auch noch ein gutes Wort für dich ein. Dann darfst du wiederkommen.« Sie legte eine besondere Betonung auf die letzten Silben. Und gab ein halbes Versprechen, dass es gleich womöglich nicht nur bei einem Tanz bleiben würde.
@Ronan Doyle



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Ja, das Spiel hatte begonnen. Nur der Ausgang war noch ungewiss. Feststand jedoch schon jetzt, dass es bei keinem harmlosen ‚Mensch-ärgere-dich-nicht‘ bleiben würde. Und das war auch gut so, denn das fand Ronan todlangweilig. Ganz anders als die schöne Fremde, die versprach gleichermaßen Aufregung als auch Ärger. Und sollte das alles hier eine Falle sein.. tja, dann tappte er bereitwillig und mit vollem Bewusstsein gezielt hinein. Irgendwie würde er sich schon wieder aus der Sache rauswinden können, sollte es brenzlig werden. Das war eine seiner besten Eigenschaften.
Ronan hatte nie versucht seinen irischen Akzent zu verbergen oder sich an den der Amis anzupassen. Weshalb sollte er, seine Sprache war sehr viel schöner als dieses schlampige Englisch, das sie hier sprachen. Außerdem war er stolz auf seine Herkunft und seine roten Haare sowie seine helle Haut, ließen ohnehin erahnen, dass er nicht von hier stammte. Genau wie Reyna. Aber was spielte das auch für eine Rolle. Ein hitziges Temperament schienen sie beide zu besitzen, weshalb das Ronan keineswegs einschüchterte. Ganz im Gegenteil, es stachelte ihn sogar an eine würdige Gegenspielerin gefunden zu haben, die versuchte ihn um ihre manikürten Finger zu wickeln.
Dumm war er jedoch nicht, ihm war durchaus bewusst, dass sie ihn zu ködern versuchte, weil sie irgendwas in diesem Club wollte. Er bezweifelte schön langsam nämlich, dass sie wirklich vor hatte dort zu arbeiten. Aber was interessierten ihn ihre Beweggründe? Er war den Riders keine Rechenschaft schuldig oder mit ihnen verbündet. Sollte sie den Club sowie das Clubhaus doch nieder brennen wenn sie wollte. Ronan scherte sich herzlich wenig um die Belange der Biker.
Ihr Angebot war verlockend, doch Ronan war auch kein notgeiler Idiot, der verzweifelt nach einem Stich suchte und deshalb alles für die Angebetete tat. Okay.. notgeil war er schon. Aber das war er immer. Trotzdem funktionierte sein Verstand noch einigermaßen gut. Weswegen er sich seelenruhig eine Kippe anzündete und so tat.. als würde er überlegen. Als müsse er abwägen, ob er ihr diesen Gefallen tun wollte, trotz des Verlockenden Versprechens.
Er blies entspannt den Rauch aus seinen Lungen und sah zu dem Mädchen, das an seinem Arm hing, hinab.
„Das klingt so als wolltest du nicht nur dort arbeiten, sondern den Laden gleich noch übernehmen..“
Also an Selbstvertrauen mangelte es der Dunkelhaarigen wirklich nicht. Was Ronan jedoch nur grinsen ließ und er weiter abwägte, ehe er ihr seine Entscheidung mitteilte.
„Na schön, ich führe dich zum Club. Allerdings.. woher soll ich wissen, ob du dein Versprechen dann auch hältst und dich nicht einfach aus dem Staub machst? Oder.. ob du die Mühe überhaupt wert bist? Eine Kostprobe gleich… den Rest später. Das ist der Deal“
Eine ‚Anzahlung‘ sozusagen. Denn vielleicht war Reyna ja auch nur mehr Schein als Sein. Auch wenn er das nicht glaubte. Aber sie durfte sich ruhig erst mal beweisen, ehe Ronan ihr aus der Hand fressen würde.
@Reyna Ortiz



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Geduld war zwar nicht Reynas Stärke, doch sie brachte sie auf, wenn es nötig war. Auch jetzt, wo der Rotschopf das Spiel ausreizte und ihr die Antwort eine Weile schuldig blieb. Eigentlich rechnete sie nicht mit einem Nein. Aber wenn er sich geweigert hätte, ihr den Weg zu zeigen, hätte sie ihn daran erinnert, dass es wohl einen Grund für sein Hausverbot gab. Er schuldete den Leuten dort gewiss nichts oder fand es vielleicht sogar gut, wenn der Laden etwas aufgemischt wurde? Wobei Reyna für den Moment weiter die Illusion offenließ, sie wolle dort arbeiten. Der Hüne hatte diese Lüge aber gewiss längst durchschaut. Sein Blick war wach und intelligent ... nicht von Lüsternheit getrübt. Noch nicht.
Auffordernd streckte sie die Hand aus, als er einen Zug von der Kippe genommen hatte, in der Erwartung, er würde die Zigarette an sie weitergeben, sodass sie gemeinsam rauchen konnten.
Und da war der Beweis, dass er sie durchschaut hatte und sie grinste. »Ich besitze ein gewisses Führungstalent. Vielleicht brauchen sie es ja.« Oh, und ob sie es brauchen würden. Reyna würde sich erst mal ein Bild von diesem Ort machen und wenn er Potenzial besaß, mit Luze und den anderen Fürsten absprechen, wie sie mit der Konkurrenz verfahren wollten. Das Imperium der Wicked sollte größer werden und vielleicht war das hier eine gute Gelegenheit für einen nächsten Schachzug.
Der Rotschopf wollte weiter verhandeln und forderte etwas, das Reyna ihm ohnehin gewährt hätte. Aber das musste er ja nicht wissen. Sie ließ seinen Arm los, um sich ihm gegenüberzustellen und die Hände auf seine breite Brust zu legen. »Also gut«, hauchte sie. Wie sehr sie die Mühe wert war, würde sie ihm nur zu gern beweisen ... ihn aber auch gleichsam für diese frevlerischen Worte büßen lassen.
Sie hakte die Finger in seinen Gürtel und zog ihn somit an der Hüfte mit einem Ruck näher zu sich, bis sich ihre Körper aneinanderschmiegten. Dann stellte sie sich auf die Zehenspitzen, zupfte dem namenlose Hünen die Kippe aus dem Mund, um seine Lippen mit ihren zu verschließen. Es war kein sanfter Kuss, aber einer voller verheißungsvoller Versprechen. Der Kuss der Sünde, wie nur Lust ihn geben konnte. Doch Reyna hielt ihn nur kurz aufrecht, bevor sie sich wieder löste und einen Schritt zurücktrat. Sie brauchte keine Musik. Sie konnte auch so tanzen und Ronan vor Augen führen, was er verpasste, wenn er sein Versprechen brach.
@Ronan Doyle



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Es kam selten vor, dass Ronans Blick wach und intelligent wirkte xD immerhin war er selten nüchtern.. oder ausgeschlafen. Aber heute hatte er tatsächlich noch nichts getrunken oder war übermäßig verkatert. Möglicherweise.. hatte er sich gestern Nacht ja doch mehr um Jay gesorgt, als er zugeben wollte und war deshalb nicht so lange auf Achse gewesen. Aber das musste natürlich niemand wissen! Nicht mal Jay selbst. Der es ohnehin durchschaute. Genau wie Ronan die Lüge der vermeintlichen Stripperin.
Denn bei näherer Betrachtung.. sah sie dafür tatsächlich viel zu gut als. Als wäre sie nur ein billiges Freudenmädchen. Sie hatte Stil und Feuer. Sie nur an lüsterne Kerle zu verschachern wäre wohl unter ihrer Würde. Oder aber sie wollte genau das ausstrahlen.
Jedenfalls war sie nicht zimperlich oder überheblich, trotz des Selbstvertrauens, welches sie ausstrahlte. Und das gefiel Ronan. Er mochte Frauen, die wussten was sie wollten und das auch zeigten.
Also reichte er ihr die Kippe, er hatte kein Problem damit sie mit ihr zu teilen. Ärgerte sich bloß, dass er keinen Alkohol dabei hatte. Denn dann hätten sie sich nun zusammen die Kante geben und anschließend unartige Dinge im Gebüsch tun können. Aber naja, das konnten sie auch ohne Alkohol, denn verklemmt wirkte die Dunkelhaarige nicht. Oder so, als müsse man ihre Hemmschwelle erst etwas senken.
„Kann dem Laden gewiss nicht schaden. Die Besitzer sind verweichlichte Luschen, obwohl sie mit ihren Lederjacken und Motorrädern einen auf hart machen.“
Er hielt nicht viel von den Riders. Die paar, die er immer dort getroffen hatte, waren ihm eigentlich meist auf den Sack gegangen. Und er war mehr als einmal mit Mitgliedern der Kolonie in Schlägereien geraten. Weswegen es letztlich zum Hausverbot geführt hatte.
Aber jetzt wollte er nicht an diese Luschen denken. Stattdessen trat das Grinsen zurück auf Ronans Lippen, als Reyna ihn zu sich zog.
Er hatte einen Tanz verlangt, bekam stattdessen aber einen sündigen Kuss? Ohh also DAS war definitiv die Art von Frau, die Ronan gefiel. Sie tat nicht so prüde, als müsse Ronan sie erst heiraten, um sie ins Bett zu bekommen.. nein, sie zeigte ihm von Anfang an was sie wollte. Oder was er zu erwarten hatte, wenn er ihr half. Allerdings wirkte es nicht so, als wäre das hier für sie eine Strafe… sondern als hätte sie tatsächlich Spaß daran.
Weshalb er sich nach dem Kuss wohlig brummend über die Lippen leckte und anschließend die Kippe wieder locker dazwischen steckte.
Schließlich wurde ihm hier eine grandiose Show geboten! Die all das übertraf, was er je im Deja-Vu gesehen hatte. Mhm, da war es kein Wunder, dass die Hose schon bald recht eng saß. Und er Lust auf mehr hatte. Wen interessierte jetzt eigentlich noch dieser Club? Scheiß auf den Deal, er wollte etwas Spaß haben!
Weswegen er nicht lange fackelte und an Reyna heran trat. Diesmal war er es, der sie an der Hüfte packte und ruckartig zu sich zog. Ehe er ihr ins Ohr flüsterte
„Ich weiß nicht, ob das ausreicht.. immerhin habe ich noch nicht gesehen, ob du genauso gut du an der Stange tanzt~“
Und mit der ‚Stange‘ meinte er keinesfalls eine Striptease-Stange.
@Reyna Ortiz



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Jay war zwar gerade ein bisschen am kränkeln, aber er bekam trotzdem eine Menge mit. Also auch, dass Ronan am Abend vorher viel zu früh für seine Verhältnisse heimgekommen war. Und dann auch noch halbwegs nüchtern. Es missfiel ihm, so umsorgt zu werden, selbst wenn Ronan es nicht so offensichtlich tat. Aber das erinnerte ihn viel zu sehr an ihr Kennenlernen. Was natürlich grundsätzlich gut und schön war. Aber die Umstände ... na ja. Die hätten besser sein können. Jay war nicht gern schwach und er erinnerte sich nur ungern an die Momente, in denen er es gewesen war. So wie auch damals, als er schlotternd und todkrank bei Ronan eingekehrt war und ihm zum Dank sein Münzsammlung geklaut hatte.
Aber die Bruderliebe bei dem Iren hielt ja nicht besonders lang an. xD Die Kobold-Zaubertränke gerieten in Vergessenheit, als Reyna in sein Sichtfeld trat. Und natürlich hatte sie das beabsichtigt - sie war schließlich die personifizierte Lust. Ihre Wirkung hatte so zu sein, die Menschen um sie herum sollten ihre eigentlichen Ziele vergessen und stattdessen ihren niederen Gelüsten folgen. Im besten Fall mit ihr zusammen oder durch sie animiert.
Bei dem Rotschopf hier könnte durchaus beides kombiniert werden und das konnte Reyna kaum noch abwarten. Zusammen zu rauchen war schon mal ein guter Anfang.
So so, nur Luschen in Lederjacken und mit Motorrädern waren für diesen Nachtclub zuständig. Das klang tatsächlich nach viel heißer Luft. Zumindest so wie Reyna solche Typen einschätzte. Frauen hatten da oft nicht viel zu melden. Noch ein Grund mehr, weshalb Lust diesen Ort gern unter ihre Fittiche nehmen wollte, jetzt, wo sie von ihm wusste. »Klingt, als könne etwas weibliche Führung wirklich nicht schaden«, sagte sie lächelnd. Doch nun erst mal genug davon, jetzt stand etwas anderes im Fokus. Oder vielmehr jemand. Mit einem Kuss raubte sie dem Rotschopf den Atem und auch ihrer stockte kurz. Manchmal fragte sie sich, wie man sich so ausgehungert fühlen konnte. Sie hatte nun wirklich nicht selten Sex und doch war es immer schon viel zu lang her. Und mit einem Fremden war es doppelt so aufregend. Reyna würde den Hünen gern für die Wicked anwerben. Aber auch das brauchte Zeit. Nun galt es erst mal, ihm ein unvergessliches Erlebnis zu schenken ... und im besten Fall auch sich. Aber sie schätzte mal, bei ihm würde auch sie auf ihre Kosten kommen.
Sie genoss seine Blicke während sie tanzte und bewegte sich immer aufreizender. Jedoch ohne auch nur einen Fitzel ihres Körpers zu entblößen. Tatsächlich wollte sie lieber von seinen groben Händen ausgepackt werden statt es selbst zu tun. Schalk blitzte in ihrem Blick auf, als er endlich näher trat und sie an der Hüfte zu sich zog. Ihre Lippen verzogen sich zu einem Lächeln und es prickelte an ihrem ganzen Körper. Andere mochten Ronans Spruch als billig und schäbig empfinden, aber Reyna fand seine Direktheit anziehend. Und mit Zweideutigkeiten konnte man bei ihr sowieso schnell landen.
Sie bewegte ihre Hüfte in seinen Händen weiter und drehte sich dabei mit dem Rücken zu ihm. An ihrem Hintern konnte sie spüren, wie sehr er sie wollte. Sie ließ ihn aufreizend über seine Körpermitte gleiten und führte seine Hände um ihre Taille, bevor sie ihren Griff löste und ihm freie Hand ließ. Er durfte sie berühren wo er wollte. Genau wie sie es jetzt tat. Sie lehnte den Hinterkopf an seine Schulter und sah mit halb geöffneten Augen und einem schelmischen Lächeln zu ihm empor, während sich ihre Hand zu seiner Mitte schob, damit sie ihn mit einem gezielten Griff weiter reizen konnte. »Eigentlich hatten wir etwas anderes ausgemacht«, hauchte sie. »Aber ich bin heute in gönnerhafter Laune.« Also ja ... sie würde jetzt sofort mit ihm schlafen. Weil sie es auch selbst unbedingt wollte. Zum Club würde er sie trotzdem führen. Sofern er denn noch laufen konnte, wenn sie mit ihm fertig war.
@Ronan Doyle



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„Schon möglich.. aber völlig allein wird dir eine feindliche Übernahme trotz deines Hüftschwungs nicht gelingen“
So selbstbewusst sie auch war, die Riders führten ein festgefahrenes Regiment. Als würden sie die Führung irgendeinem Mädchen überlassen, das aus dem Nichts auftauchte. Ronan vermutete also bereits, dass die Fremde eine Art Gefolgschaft hatte oder zumindest Teil einer Gruppierung war. Und sollte das nicht der Fall sein, dann war sie offenbar einfach nur verrückt. Denn niemand übernahm quasi über Nacht alleine eine fremde Kolonie.
Aber auch das war nicht sein Problem. Wenn man ihr dort in den Kopf schoss war es ihr Fehler. Wäre zwar schade um das hübsche Gesicht aber Ronan hatte ohnehin selten Interesse daran eine Frau mehr als einmal zu sehen. Deshalb würde er sich jetzt ein bisschen mit ihr amüsieren.. was danach passierte ging ihm am Arsch vorbei.
Gerade hatte er aber ohnehin nur Augen für einen ‚Arsch‘ und der tanzte ganz sinnlich vor seinen Augen. Sodass es ihm nicht gelang sich all zu lange zurück zu halten. Letztlich überbrückte er die Distanz und zog sie an sich.
Fast schon in der Erwartung, dass sie sich zieren würde, so wie die meisten Mädels es heutzutage taten. Aber nein.. stattdessen reizte sie ihn nur noch weiter.
Ihm entwich ja fast ein animalisches Knurren, als sie ihren Hintern an seine Mitte schmiegte. Aber in solchen Momenten waren die meisten Menschen nicht anders als wilde Tiere, da war Ronan keine Ausnahme.
Und so sehr wie sie ihn anheizte, fackelte er auch gar nicht lange. Denn ein langes Vorspiel schien nicht wirklich auf der Tagesordnung zu stehen. Konnte Ronan nur Recht sein, der gar nicht erst zögerte und seine Hand ebenfalls zwischen ihre Schenkel schob.
Er beugte sich hinab, küsste fordernd ihre Halspartie und ließ die Hand anschließend forsch unter ihren Hosenbund wandern. So fühlte sich das schon viel besser an.
„Hängst du an deinen Klamotten?“
Flüsterte er ihr ins Ohr und grinste. Denn so eng wie sie saßen… wäre es so viel einfacher sie ihr einfach vom Leib zu reißen, statt sie mühsam auszupacken.
@Reyna Ortiz



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»Wer hat was von einer feindlichen Übernahme gesagt?« Lust grinste herausfordernd. »Ich kann sehr überzeugend sein.«
Natürlich hatte sie eine Gefolgschaft. Ronan ahnte ja nicht, wie groß sie war und welch Stellung sie selbst innehatte. Natürlich befanden sich die Wicked noch im Wiederaufbau. Unterschätzen sollte man sie aber trotzdem nicht. Doch fürs Erste wollte Reyna sich nur ein Bild vom Deja Vu Nightclub machen. Alles andere würde sich zeigen.
Für Reyna war der Tanz, das zusätzliche Reizen mit Hintern und Hand bereits alles Bestandteil des Vorspiels. Aber fertig war sie noch nicht. Sie stöhnte leise, als sie seine Hand in ihrem Schritt fühlte und bewegte sich ihr intuitiv entgegen. Auch Ronans Küsse empfing sie gierig.
Natürlich war sie ebenso ungeduldig. Aber nicht so sehr, dass sie sich hier in der freien Wildbahn die Klamotten zerreißen lassen würde, um hinterher ohne dazustehen. Nicht, dass sie sich schämte. Aber sie konnte auch gut darauf verzichten, vollständig auszukühlen oder sich nackt durch das Gebüsch zu schlagen. Wären sie in ihrem Refugium, könnte Ronan mit dem Stoff tun, was er wollte. Aber dort waren sie nun leider nicht.
»Ich habe praktische Kleidung an, für das, was wir vorhaben«, raunte sie vielversprechend – auch wenn es gerade vielleicht nicht so aussah. Aber sie war eben jederzeit bereit.
Sie zog seine Hand aus ihrem Hosenbund und drehte sich zu ihm um, um ihm mit einem sündigen Kuss das Wort abzuschneiden. Er sollte bloß nicht glauben, hier die Kontrolle zu besitzen. Zwar war er viel kräftiger als sie, aber sie versuchte trotzdem, ihn gegen den nächsten Baum zu schieben und ihn dagegenzudrücken. Ihr Oberteil hatte sie sich dann doch schnell über den Kopf gezogen und beiseite geworfen. Der BH, den sie trug, war teils offen, teils transparent und unterstützte nur untenrum einen schönen Stand ihrer Brüste. Dass auch ihr Slip ähnlich freizügig war, hatte Ronan vielleicht beim Ausflug in ihre Hose bereits gemerkt. Es fehlte also nur noch die Jeans, die er ihr abstreifen musste, und das würde er doch schaffen, oder? Reyna jedenfalls machte sich bereits über seine her und zog sie ihm über die Hüften nach unten.
@Ronan Doyle



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„das glaube ich dir aufs Wort..“
Sagte er nur schmunzelnd. Denn die Fremde hatte unfassbares Charisma. Sie war nicht nur heiß sondern hatte trotz ihrer Freizügigkeit dennoch Stil. Diesen Spagat zu finden war gar nicht so einfach. Aber Reyna gelang es mit Bravour.
Und Köpfchen schien sie ebenfalls zu besitzen. Denn ganz ehrlich? Ronan wäre nun auch nackt nach Hause gelaufen. Das war ihm völlig egal. Er lebte im Moment und sein Blut floss inzwischen tatsächlich eher nach unten statt nach oben.
Aber na schön, er wollte nicht so sein und ihre Stimmung verderben, indem er ihre Kleidung zerriss. manchmal konnten Frauen darauf wirklich feindselig reagieren. Nicht, dass er Angst vor ihr hatte.. aber er wollte dringend zum Zug kommen. Sein letztes Mal war nämlich schon eine ganze Weile her!
Im Paradise gab es nicht so viele willige Frauen. und den Nachtclub konnte er nun auch nicht mehr besuchen. Da war es gar nicht mehr so einfach potentielle Bettgeschichten draußen zu finden.
Doch heute schien er Glück gehabt zu haben. Auf der Suche nach Kräutern, stattdessen eine wunderschöne Blume gefunden. Ih, so einen kitschigen Spruch würde er natürlich niemals laut sagen.
Er musste gar ein bisschen lachen, als sie ihn mit ihren kleinen, zarten Händchen gegen den nächsten Baum drückte. Was er gerne zuließ, wieso auch nicht. Sie wusste was sie wollte und Ronan hatte kein Problem damit beim Sex auch mal die Führung abzugeben und sich überraschen zu lassen. Er war männlich genug, um keine Komplexe zu haben.
Als sie ihr Oberteil auszog.. leckte er sich erneut die Lippen, denn die Dessous die sie trug waren unfassbar scharf! Wie konnte es heutzutage noch so heiße Frauen geben?? Die so viel Wert auf ihre Reize legten? Reyna sah aus als wäre sie frisch einem Pornomagazin entsprungen!
„wehe ich wache gleich auf und das alles war nur ein feuchter Traum..“
Murmelte er zu sich selbst. Das wäre wirklich schlimm. Wenn er plötzlich mit riesiger Morgenlatte neben einem schnarchenden, rotzenden Jay aufwachen würde, weil er letzte Nacht zu wild Party gemacht hatte. Aber dafür fühlten sich Reynas Berührungen viel zu echt an.
Ungeduldig rupfte er ihr die Hose von den Hüften und biss sich auf die Unterlippe. Denn ja.. das Höschen war genauso heiß wir der Rest ihrer Unterwäsche.
Bereitwillig strampelte er auch seine Jeans ab, oben rum trug er ohnehin nur ein weißes Muscleshirt, das auch schon bessere Tage gesehen hatte. Aber das auszuziehen war nicht notwendig, seine Muskeln kamen auch so gut zur Geltung.
Nun hob er Reyna an der Hüfte hoch, sodass sie die Beine um ihn schlingen konnte und erkundete ihren knackigen Po, ehe er sie erneut in einen feurigen Kuss verwickelte.
Er wollte sie so sehr, dass es schmerzte.
@reyna ortiz



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zuletzt bearbeitet 03.01.2023 22:22 |
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Reyna gefiel sein Lachen und auch, dass er sich von ihr so bestimmend gegen den Baum drücken ließ. Er konnte die Kontrolle abgeben. Das schaffte nicht jeder Mann.
Lust konnte es jedenfalls kaum erwarten, dass sämtliche Klamotten ins Gras fielen. Na ja ... nicht sämtliche. Ihre Dessous behielt sie an und genoss Ronans Reaktion darauf. Es war tatsächlich sehr einfach, so etwas bei Streifzügen zu finden. Die meisten Frauen ging es wohl inzwischen mehr um Bequemlichkeit und praktische Kleidung für das Überleben in der Apokalypse. Aufreizende Wäsche wurde da liegen gelassen. Oder Wäsche, die eigentlich gar keine mehr war. Denn im Prinzip trug Reyna nur ein paar Seile um den Körper. xD
»Das ist kein Traum. Und ich werde dafür sorgen, dass du dich immer hieran erinnerst. Ich bin keine x-beliebige Frau, hörst du? Mich vergisst man nicht so einfach.« Sie biss Ronan sanft ins Ohrläppchen, nachdem sie ihm diese Botschaft zugeflüstert hatte. Und dann fiel endlich auch seine Hose, Reyna wurde gepackt und ihr Unterleib schmiegte sich an seinen, als wären sie füreinander geschafften. Der Ire küsste sie so heftig, dass sie schon fast Sternchen sah. Ihre Beine umklammerten seine Hüften, sodass sie es schaffte, eine Hand zwischen ihre Leiber zu schieben und sein bestes Stück in die richtige Position zu bringen. Sodass sie mit einer Bewegung ihrer Hüfte ... für ihre Verschmelzung sorgen konnte. Mit einer sehr langsamen, fast qualvollen Bewegung, die ihr ein Knurren entlockte. Als wäre sie sauer auf sich selbst, weil sie sich und Ronan so zappeln ließ. Aber sie liebte das auch gleichsam ... und krallte sich fest an die Schultern des Rotschopfes, um nicht sofort in Flammen aufzugehen. Denn auch sie wollte ihn so sehr, dass es schmerzte.
@Ronan Doyle



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Diese Dessous mussten wirklich nicht extra ausgezogen werden. Vor allem das Höschen nicht. Und den Anblick in dem BH fand Ronan wirklich heiß. Manchmal waren winzige Teile Stoff heißer als reine Nacktheit. Worüber er sich allerdings auch nicht beschweren würde.
Ihr Flüstern jagte ihm Gänsehaut über den Körper und er grinste erneut.
„so viele Versprechungen.. wird Zeit ihnen endlich Taten folgen zu lassen“
Provozierte er sie noch ein bisschen. Denn groß reden konnte jeder. Auch wenn er sich bereits jetzt sicher war, dass sie absolut hielt was sie versprach. Aber womöglich konnte er sie durch diese Herausforderung ja dazu anspornen sich noch ein ganz kleines bisschen mehr ins Zeug zu legen.
Ronan jedenfalls war kräftig genug, sodass er sich gar nicht erst umdrehen und sie gegen den Baum drücken musste. Er konnte sie auch einfach so hoch heben.
Eine Position die ihm mehr als gefiel, denn so konnte er die Hände die ganze Zeit über an ihrem Hintern belassen und sie daran fest halten.
Was er auch tat, als sie endlich miteinander verschmolzen. Quälender könnte ihr Zögern nicht sein, weswegen Ronan etwas nachhalf und seine Fingerkuppen fest in ihren Pobacken vergrub, als er sie plötzlich ruckartig an sich drückte. Dabei keuchte er laut auf und hatte das Gefühl vor Lust zu vergehen.
Denn das war erst der Anfang gewesen. Das was folgte…. würde Ronan tatsächlich nicht so schnell vergessen. Denn nie zuvor war er einer Frau begegnet die so dermaßen geschickt ihren Körper einsetzen konnte!
Der Feuerteufel stand durch und durch in Flammen und er hatte das Gefühl, als würden sie nie wieder erlöschen.
@Reyna Ortiz



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Der Rotschopf enttäuschte sie nicht. Mit den Fingern krallte er sich in ihr Gesäß und sorgte mit einem heftigen Ruck dafür, dass alles Zögern dahin war und sie miteinander verbunden. Reyna entlockte das ebenfalls ein lautes Stöhnen und wenn sie nun schon alle nicht vorhandene Vorsicht fallen ließen, konnte sie ja gleich richtig loslegen. Sie hatte allemal vor, ihr Versprechen zu erfüllen, und gab daher alles. Ihr eigenes Vergnügen zügelte sie, auch darin hatte sie inzwischen eine Menge Erfahrung. Sie wollte, dass er zuerst das Finale erreichte. Erst das würde ihr den letzten Kick geben. Aber verdammt, war er standhaft. Seine rohe Art, seine rauen großen Hände überall ... das machte es Reyna wirklich schwer, an sich zu halten.
Es gelang ihr besser, weil sie hinter Ronan in der Ferne eine Bewegung wahrnahm. Im Gegensatz zu vielen anderen, vergaß sie trotz aller Lust nicht, ihre Umgebung zu beobachten. Das war ihrer Vergangenheit geschuldet, in Mexiko hatten die Drogenkartelle und -bordelle ständig Razzien zu befürchten. Oder Freier, die sich nicht zu benehmen wussten. Beim Sex von einem Beißer gebissen zu werden, gehörte nicht zu den Dingen, die sich Reyna wünschte.
Doch noch war der Zombie da hinten keine Bedrohung, auch nicht jene, die sich von den Seiten dazu gesellten. Aber sie würden bald eine sein.
Reyna drückte sich unvermittelt fester an Ronan, sodass ihre Brüste über seinen Oberkörper strichen, und ihr Becken so nah wie möglich an seinem war. So leitete sie die letzte Runde ein, bis sie beide zum Ende kamen. Man konnte spüren, dass sie es eigentlich beide noch nicht wollten und wohl ewig hätten weitermachen können, aber Reyna machte sich auch einen Spaß daraus, Ronan den letzten Rest zu geben und die Kontrolle letztlich immer zu behalten.
Natürlich hielten die Beißer weiter auf sie zu, es war ja letztlich auch ihr Geräuschpegel gewesen, der sie angelockt hatte. Man konnte jetzt auch ihr Röcheln hören. Allerdings nicht nur aus der Richtung, in die Reyna blickte. Auch hinter sich konnte sie es vernehmen. Und als sie sich umsah ... erkannte sie, dass sie umzingelt waren. Schöne Scheiße! Da hatte sie sich wohl doch ein wenig zu sicher gefühlt. Ob Ronan nun so gedacht hatte wie sie und nur aus einer Richtung Bedrohung erwartet hatte, oder sie beide letztlich doch zu leichtfertig gehandelt hatten? Das spielte nun keine Rolle mehr.
@Ronan Doyle



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Natürlich enttäuschte der rote Kobold die Fürstin der Lust nicht. Sie waren absolut auf einer Wellenlänge. Und auch Reyna hielt was sie versprach. Auch wenn er noch nicht mal ihren Namen kannte. Musste er aber auch nicht, da er keine Rolle spielte. Er würde sich ihn ohnehin nicht merken.
Ronan stand zwar auf schnelle Nummern, aber das musste nicht bedeuten, dass auch alles schnell wieder vorbei war. Er kostete dieses Techtelmechtel mit Reyna so lange aus wie möglich. Auch wenn es schwierig war, weil sie einfach so perfekt harmonierten und genau fühlten, was der andere brauchte und wollte. Er traf selten Frauen, mit denen einfach alles beim Sex stimmte. Die Namenlose gehörte aber definitiv in diese Kategorie.
Er sah die hässlichen Hackfressen von Beißern zwar in der Ferne, machte sich aber noch keine Gedanken über sie. Sie waren doch eh Larmärsche, die würden noch etwas brauchen bis sie hier waren. Und es wäre die größte Strafe für Ronan, wenn sie nun einfach aufhören würden! Das grenzte an Folter.
Auch wenn es ihm dennoch nicht ganz passte, dass Reyna die Geschwindigkeit und Intensität plötzlich so anzog. Sodass er sich einfach nicht länger zurück halten konnte und von seinem Höhepunkt förmlich überrollt wurde. So kam er zwar auch heftiger und intensiver.. aber er hätte das Gefühl davor gerne noch ein bisschen länger ausgekostet.
Doch auch ihm wurde schnell klar, weshalb sie das Tempo so erhöht hatte. Die Beißer waren nun doch relativ schnell näher gekommen. Weshalb Ronan sein Messer aus der Tasche fischte und es bereits einem der Beißer durch die Augenhöhle warf, ehe er sie erreichte.
Er behielt Reyna sogar noch an sich gedrückt, ehe er sich kurz mit ihr bückte, damit sie dem Beißer hinter sich ihren Absatz in den Schädel rammen konnte. Offenbar harmonierten sie nicht nur beim Sex.
Irgendwann musste er sie aber wohl notgedrungenermaßen wieder absetzen. Er zog seine Hose wieder hoch und packte sich einen abgebrochenen Ast, um damit die nächsten Beißer zu attackieren und sein Jagdmesser zurück zu holen.
„Das hindert uns hoffentlich nicht an einer Runde 2“
Sagte er grinsend in Richtung Reyna gewandt, so als würde er sich wegen der Beißer gar keine Sorgen machen. Aber das würden sie schon hinbekommen, so viele waren es nicht, wenn Reyna auch ein bisschen kämpfen konnte. und von Reue? Davon war hier definitiv keine Spur.
@Reyna Ortiz



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Reyna war noch mitten im Höhepunkt, als Ronan sein Jagdmesser zückte und es dem Beißer durch die Augenhöhle warf, der ihnen am nächsten war. Sie krallte sich an die Schultern des Rotschopfs, um bei der ganzen Bewegung nicht das Gleichgewicht zu verlieren, doch auch er drückte sie noch schützend an sich. Was ihre Empfindungen nur noch mehr intensivierte. So etwas hatte sie auch noch nicht oft erlebt. So schade es auch war, sie konnte sich leider nicht lang daran erfreuen. Denn nun war auch ihr Einsatz oder vielmehr ihr Absatz gefragt, mit dem sie einen weiteren Zombie ausschalten musste. Dann glitt sie von Ronans Hüften und stellte sich den Gegnern direkt. Und halbnackt. Was ihr aber nicht wirklich etwas ausmachte.
Reynas Messer hingen am Gürtel ihrer Hose, weswegen sie diese zumindest mal kurz hochhob und die Waffen griff. Mit diesen bestückt ging die der kleinen Horde entgegen, während auch Ronan sich dem Kampf stellte. Fürs Erste sah es schon so aus, als würden sie die Oberhand behalten. Wenn nur nicht links und rechts doch mehr und mehr Beißer nachwandern würden. Sollte das so weitergehen, wäre Reyna von ihrer Kolonie abgeschnitten und müsste erst mal abwarten, bis die Horde weitergezogen war oder sie großflächig umrunden. Worauf sie echt keine Lust hatte. Sie brauchte ein Ablenkungsmanöver. War schade um den sehr gut bestückten Kobold, aber nun ja.
»Vielleicht gibt es Runde zwei in der Hölle«, sagte sie mit einem diabolischen Grinsen und stieß Ronan nun mit einem gut platzierten Tritt gegen die Brust in das Zombiegemenge. Wie erwartet änderten die meisten Beißer die Richtung, sodass eine Lücke entstand, durch die Reyna fliehen konnte. Sie sah nicht zurück.
@Ronan Doyle



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Das hier machte tatsächlich irgendwie Spaß. Nicht nur der Sex sondern auch unmittelbar danach Beißer zu schnetzeln. Ein guter Ersatz für die Zigarette danach und das Adrenalin in seinem Körper wollte gar nicht erst abflauen.
So einen Höhenrausch hatte er schon länger nicht mehr gefühlt.
Und seltsamerweise ging er nicht davon aus, dass Reyna ihn nun verraten würde. Sondern dass sie diese kleine Herde hier problemlos gemeinsam erledigen würden.
Aber wenn er sich da mal nicht getäuscht hatte! Sie erinnerte ihn mal wieder daran…. dass man niemandem auf dieser scheiß Welt vertrauen konnte!
Denn statt weiter mit ihm zusammen zu arbeiten, verpasste sie ihm plötzlich einen völlig unerwarteten Tritt, der ihn taumelnd in die Beißermenge beförderte.
Ronan stolperte über eine Beißerleiche und landete mit dem Hintern auf dem Boden. Wo sich über ihn bereits etliche klappernde Schädel beugten und gierig mit ihren verfaulten Fingern nach ihm fassten.
„Scheiße!!“
Fluchte er und verteidigte sich mit allem was er hatte. Sprich.. einem Stock und einem Messer. Nicht besonders viel bei dieser Übermacht. Aber Ronan wäre nicht der mächtige, rote Kobold, wenn er nun einfach aufgeben würde! Nein! Stattdessen fischte er ein Feuerzeug aus seiner Hosentasche und zündete den Ast an. Mit dem Messer und mit Tritten versuchte er einstweilen die Beißer immer wieder von sich zu befördern, damit es keinem gelang zu zu beißen! Einer versuchte es… aber er biss nur auf etwas hartes. Ha… seine Glücksmünze!! Sie hatte ihm gerade tatsächlich das Leben gerettet. Noch realisierte Ronan das nur noch nicht ganz. Er war beschäftigt damit zu überleben. Manchmal hatte es auch Vorteile Alkoholiker zu sein. Denn im nächsten Moment nahm er einen Flachmann aus seiner anderen Hosentasche, nahm einen kräftigen Schluck in den Mund.. und spuckte ihn dann gegen die Flamme, sodass eine Stichflamme entstand wie beim Feuerspucken.
Daraufhin wichen ein paar der Beißer zurück, Ronan konnte die Gelegenheit ergreifen, noch einige zur Seite stoßen und durch eine winzige Lücke entkommen.
Ob er gekratzt oder gebissen worden war, das konnte er jetzt noch nicht beurteilen. Damit musste er sich später beschäftigen. Aber egal ob es so war oder nicht…. gerade hatte er ohnehin nur ein Ziel. Weswegen er laut in den Wald rief.
„Du verfluchte scheiß Schlampe!!! Das wirst du bereuen!!“
Er machte sich nun keine Sorgen um sich selbst… sondern alles was für ihn zählte, war es, die Fremde wieder zu finden und sich an ihr für diese Aktion zu rächen. Dann würden sie sich schneller in der Hölle wieder sehen als es ihr wohl lieb war. Ronan war viel größer als Reyna, weshalb es keine besondere Herausforderung für ihn sein würde sie rasch wieder einzuholen.
@Reyna Ortiz



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Letztlich war Ronan nur irgendein Typ, mit dem Reyna gevögelt hatte. Das allein reichte nicht, um ihr Vertrauen oder ihre Zuneigung zu gewinnen. Obwohl der Sex schon außerordentlich gut gewesen war. Ein wenig trauerte sie also schon um den Kobold, als sie ihm einen Tritt verpasste, der ihn mitten in die Beißerherde beförderte. Der Kerl würde sie leider nur aufhalten, aber als Ablenkung war er dennoch nützlich.
Reyna beeilte sich, die entstandene Lücke zu nutzen und das Weite zu suchen. Dabei war sie immer noch in ihren Dessous unterwegs, denn Zeit, ihre Klamotten aufzusammeln, war nun keine mehr gewesen. Sie würde schon irgendwo etwas finden, das sie überziehen konnte. Vielleicht ja da hinten, wo ein umgestürztes Zelt lag. Die Fürstin steuerte die kleine Lichtung an und konnte sich halbwegs herleiten, was hier passiert war. Eine bis zur Unkenntlichkeit entstellte Leiche lag hier, Reyna konnte nicht mal mehr ausmachen, ob sie männlich oder weiblich war. Es war ihr auch egal. Ebenso wie die Frau, die halb im Zelt eingewickelt war und offenkundig noch lebte. Auch sie war von den Beißern zerfetzt worden, doch etwas hatte die Horde dann wohl gestört, sodass sie von ihr abgelassen hatte und weitergezogen war. Vermutlich ein gewisses lautstarkes Liebesspiel.
Die Lippen der Sterbenden formulierten ein stummes »Hilfe«, doch Reyna stieg ungerührt über sie hinweg, um zu den Taschen zu kommen, die auch aus dem Zelt herausgepurzelt waren. Hastig zog sie eine Hose und ein Oberteil heraus. Nicht ihr Geschmack, aber nun ja. Sie wollte letztlich eben nicht total verkühlt und sterbenskrank bei den Wicked ankommen.
Reyna schnaubte anerkennend, als sie die tiefe Stimme des Kobolds durch den Wald schallen hörte. Er lebte also. Noch. Gut möglich, dass er zwar entkommen, aber dennoch gebissen worden war. Die Fürstin wollte sich jedoch ungern mit ihm anlegen. Weswegen sie ihren BH auszog und ihn in die Matsche aka. unkenntliche Leiche beförderte. Schnell sog er sich mit dem Blut und anderen Körperflüssigkeiten voll, sodass der Eindruck entstehen könnte, dass es Reyna war, die hier zerfleddert worden war. Ronan war nicht der Schlaueste. Vielleicht reichte diese Finte, sofern der Kerl hier vorbeikam. Die aus der Tasche gezogene Kleidung an die Brust gepresst, rannte Reyna dann wieder weiter. Konnte sie auch noch anziehen, sobald sie noch mehr Abstand zwischen sich und dem rachsüchtigen Rotschopf gebracht hatte.
@Ronan Doyle



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Als wollte Ronan ihre Zuneigung oder ihr Vertrauen. Aber dennoch war es mies jemanden direkt nach dem Sex dermaßen dreist zu opfern, obwohl es auch anders gegangen wäre! Aber was wunderte er sich darüber. Eine Frau die dermaßen bereitwillig mit ihm gevögelt hatte ohne auch nur seinen Namen zu kennen, war wohl nicht ganz dicht.
Dennoch gelang es ihm sich zu befreien. Und ehe er sich nach Wunden absuchte, sann er bereits nach Rache. Denn wenn er starb, würde er die Bitch mit sich ins Verderben reißen, so viel stand fest.
Er lief ihr also hinterher so schnell er konnte, die Matschköpfe waren zum Glück ja relativ langsam.
Und kam dabei an einem Zelt vorbei, wo sich eine hässliche Szene abgespielt hatte. Er bemerkte auch den BH in der Matsche.. und die Frau, die sich wohl jeden Moment in dem Zelt wandeln würde.
Aber hier waren weit und breit keine Beißer zu sehen. Weshalb er nur murmelte
„Netter Versuch Miststück…“
Es war unmöglich, dass ein einzelner Beißer die Fremde in so kurzer Zeit dermaßen zugerichtet hatte, während doch alle Zombies auf ihn los gegangen waren. Das war eindeutig ein Ablenkungsmanöver. Von wegen Ronan war dumm! Den Anschein erweckte er vielleicht. Und ja, er war häufig ein Hitzkopf und recht plump. Aber sicher nicht dämlich.
Er riss der Frau in dem Zelt nun die Plane vom Körper und packte sie dann am Kragen. Ihre Augen wurden bereits leicht milchig.
„Hey, reiß dich zusammen und sag mir, ob hier irgendwo ein halb nacktes Flittchen vorbei gelaufen ist!!“
Sie ächzte und krächzte vor sich hin.. zuckte sogar schon etwas, weshalb Ronan sie wohl lieber los lassen sollte.
„Wenn du mir sagst wohin sie gelaufen ist erlöse ich dich!“
Dieser Satz drang nun wohl doch noch zum Verstand der Sterbenden durch und sie zeigte mit zitternden Fingern lediglich in eine Richtung. Woraufhin Ronan grinste und.. ihren Kopf danach einfach an einer der weg stehenden Zeltstangen aufspießte. Immer noch besser als sich zu wandeln.
„Na warte… ich bin dir auf den Fersen“
Murmelte er zu sich selbst und eilte Reyna dann im Stechschritt hinterher. Ha! Nach kurzem gelang es ihm sogar sie einzuholen. Weshalb er sich förmlich auf sie stürzte und sie von hinten packte. Er sagte nichts… stattdessen… biss er ihr einfach fest in die Schulter
„Wenn ich infiziert wurde, dann stirbst du nun ebenfalls Miststück!!“
Das war seine Retourkutsche. Sie hatte ihn in diese Situation gebracht, also würde sie ihre eigene Scheiße nun auch ausbaden.
@Reyna Ortiz



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