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THE DEAD DON’T DIE
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#1

Januar 2023 | Haustierchen? - Rurik und Ayumi

16.01.2023 13:24
Ayumi Aiba Ayumi Aiba (gelöscht)
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Mitte Januar 2023



Der Winter war dieses Jahr milder als es die letzten Jahre der Fall gewesen war. Auch Schnee war noch nicht viel gefallen. Wenn welcher kam, blieb er meistens nicht lange liegen. Ob das nun gut oder schlecht war, war noch nicht zu sagen. Es könnte nämlich durchaus sein, dass der Winter dann ab Februar hart und schlimm kommen könnte. Zumindest bestand die Möglichkeit und man bereitet sich darauf vor.
So auch Ayumi, welche in der nähren Umgebung Feuerholz sammelte. Gern verlies sie nicht die schützenden Mauern, aber manchmal ging es eben nicht anders. Sie hatten neben der Kolonie einen kleinen Wald, welcher noch nah genug lag. Wenn doch welche von diesen Monstern auftauchen würden, dann könnte sie sicherlich schnell ins Innere flüchten. Zumindest war dies ihr plan. Neben ihr stand eine Schubkarre, in der sie das Holz hinein steckte, welches sie fand. Alles tragen konnte sie natürlich nicht, aber mit der Karre würde es gehen. Sollte sie die Schubkarre bei Gefahr erst einmal stehen lassen, so konnte man sie auch später dann noch holen, wenn wieder alles sicher war.
Während sie so auf der Suche war, fand Ayumi allerdings was ganz anderes. Bis jetzt hatte sie solche Tierchen nur auf Bildern gesehen. Haustiere hatte sie niemals besessen und heutzutage gab es natürlich keine Tierhandlungen mehr. Neugierig kam sie langsam näher. Es waren zwei kleine Nagetiere, die sich eine kleine Höhle gebaut hatten. Natürlich hatten die kleinen Tierchen große Angst und flüchtete in das Innere ihres Baus. Die beiden war wirklich niedlich, was die Asiatin unheimlich faszinierte. Deswegen war sie auch sehr unaufmerksam, was ihre Umgebung betraf. Den Untoten, welcher sich daher unbemerkt näherte, hätte sie fast zu spät entdeckt. Gerade noch rechtzeitig konnte sie diesem ausweichen und viel mit einem kleinen Aufschrei in das nasse Laub. „Geh weg!“, krabbelte sie ängstlich ein Stück weg und versucht so schnell wie möglich wieder auf die Beine zu kommen. Irgendwo hatte sie auch ein Messer dabei, welches zur Verteidigung war. Ayumi war nur nicht sonderlich stark oder gut darin sich zu verteidigen. Ihr Bruder hatte ihr die Waffe gegeben und Alena hatte auch manchmal mit ihr trainiert. Und doch war die Angst bei der Dunkelhaarigen groß, was sie nicht wirklich gut darin machte, sich zu verteidigen. So auch jetzt. Allerdings lockte ihr kleiner Aufschrei den Untoten in ihre Richtung und damit weg von den beiden kleinen Tierchen. Irgendwie wollte sie die beiden beschützen, auch wenn sie noch nicht einmal sich selbst beschützen konnte. Gerade könnte sie ihren Bruder gebrauchen, der ihr sicherlich helfen würde.

@Rurik Halvorsen

//Vielleicht kannst du erahnen wo es hingeht? XD Dachte mir, dass das ein süße Idee für die beiden ist.

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#2

RE: Januar 2023 | Haustierchen? - Rurik und Ayumi

23.01.2023 17:54
Rurik Halvorsen Rurik Halvorsen (gelöscht)
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Der Tag hatte für Rurik bereits früh begonnen. Noch vor dem ersten Tageslicht war er aufgebrochen mit einer kleinen Gruppe aus der Kolonie und hatte die Umgebung durchforstet. Nicht immer war hierbei der Hintergedanke, auf Plünderungen aus zu sein; manchmal war es auch einfach nur, um alles im Blick zu haben, mögliche Veränderungen zu melden und je nachdem auch direkt handeln zu können. So auch heute. Thor – der Wettergott – war gnädig gewesen die letzte Zeit über, obwohl der Winter bislang so ziemlich ausgeblieben war. Aber immerhin war es trocken und ab und zu suchten sich sogar mal ein paar Sonnenstrahlen den Weg hinab auf die Erde, so dass es heute keine unangenehme Suche werden würde.
Am Morgen hatte es noch gefroren. Alles war von einer leichten, glitzernden Schicht überzogen gewesen, als der Norweger zusammen mit den anderen die Mauern von den Anarchy Rider hinter sich gelassen hatte. Ihr kleiner Spaziergang hatte so einige Stunden in Anspruch genommen – ausnahmsweise waren sie mal zu Fuß unterwegs gewesen, hatten sich aufgeteilt und waren größtenteils durch die Natur gestapft. Hin und wieder waren sie tatsächlich einigen Beißern begegnet, die zum Teil doch ziemlich nahe an der Kolonie waren, und hatten diese erledigt. Irgendwann hatten sie das, was sich vorgenommen hatten, fast erledigt. Die ersten waren bereits auf dem Rückweg, aber der Blondhaarige hatte sich etwas abgekapselt und war allein unterwegs. Mittlerweile stand die Sonne nicht mehr ganz so am Himmel. Wolken waren aufgezogen und ein kühlerer Wind kam herbei. Rurik war noch etwas unentschlossen, ob er wohl Balar Island besuchen sollte oder den Rest des Tages in der Kolonie verbrachte. Eigentlich war es mal wieder Zeit, seine Freunde in der benachbarten Kolonie zu besuchen. Jon, Ivar, Skadi, Leif – sie alle hatte er tatsächlich schon etwas länger nicht mehr gesehen. Sogar so lange schon, dass er beim letzten Stammtisch nur mit Abwesenheit geglänzt hatte… und das, obwohl eher Jon die Rolle besaß, zu spät zu kommen und ganz eventuell auch mal einen zu vergessen.
In Gedanken versunken blickte er hinab, als er über mehrere größere Baumwurzeln stieg. Der Waldboden gab ein leises Knirschen von sich. Mittlerweile durften die Temperaturen aber wieder deutlich über null Grad sein und von dem leichten Frost heute Morgen war nichts mehr zu sehen. Gar hatte es sich in eine Feuchtigkeit verwandelt, die nun in der Luft lag. Eigentlich schade. Zwar war es erst Mitte Januar und der Winter konnte noch über sie alle hineinbrechen, aber irgendwie vermisste der Norweger ja schon den Schnee. So, wie es jetzt aussah, würde das Wetter sich aber nicht mehr lange halten und umschlagen. Seine Wettergedanken wurden allerdings auf einmal von einem Schrei unterbrochen. Rurik stockte in der Bewegung und sah auf, konnte direkt ausmachen, aus welcher Richtung dieses gekommen war. Er überlegte gar nicht weiter, griff instinktiv nach seiner Axt und ging mit großen Schritten der Geräuschquelle entgegen. Und das nicht zu spät. Sein Blick fiel von der dunkelhaarigen jungen Frau, die auf dem Boden lag, zu dem Untoten, der bedrohlich nah an sie herankam und sie anscheinend als sein nächstes Mittagessen ins Auge gefasst hatte. Bevor es allerdings so weit kommen konnte, schritt der Blondhaarige dazwischen, holte zu einem weiten Axthieb aus und spaltete fast mühelos den Schädel des mittelalten Mannes. Augenblicklich sackte der Beißer zusammen und blieb regungslos vor seinen Füßen liegen.
Der Norweger stieß geräuschvoll die Luft aus und drehte sich um. Erst jetzt bemerkte er überhaupt, wer dort vorhin geschrien hatte. Langsam schritt er zu der jungen Frau und hielt ihr seine linke Hand hin, um ihr aufzuhelfen. „Alles gut?“, fragte er nach und ließ einen kurzen, musternden Blick über sie schweifen. „Bist du verletzt?“ Ayumi war ihr Name, wenn er sich nicht gerade völlig vertan. Sie hatten öfters mal ein paar Worte miteinander gewechselt, bislang – in seinen Augen – aber nicht so viel miteinander zu tun gehabt. Was machte sie eigentlich allein hier?

@Ayumi Aiba



»Sei deines Freundes wahrer Freund. Erwidere Geschenk für Geschenk. Vergelte Lachen mit Lachen, aber Verrat mit Verrat«
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#3

RE: Januar 2023 | Haustierchen? - Rurik und Ayumi

14.02.2023 11:06
Ayumi Aiba Ayumi Aiba (gelöscht)
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Genau aus diesem Grund war Ayumi eigentlich nie allein hier draußen unterwegs. Sie war nicht wirklich gut darin sich zu verteidigen, weswegen sie entweder mit ihrem Bruder los zog oder mit ihrer besten Freundin. Und heute war sie von den kleinen Tierchen auch noch abgelenkt worden, weswegen sie ihren Angreifer noch nicht einmal groß bemerkt hatte. Das ganze hätte ziemlich schief laufen können, wenn ihr nicht jemand zur Rettung kam. Noch ehe Ayumi sich weiter Sorgen machen konnte, viel der Untote nun endgültig tot zu Boden. Überrascht sah sie auf, als sie dies sah. Im ersten Moment hatte sie noch geglaubt ihr Bruder sei ihr hinterher gekommen, doch es war jemand anderes von den Ridern.
„Ich denke schon.“, meinte sie unsicher und schüttelte den Kopf, bei der Frage nach Verletzungen. Rurik hieß er, wenn sie sich nicht irrte. Viel hatten sie noch nicht miteinander zu tun gehabt, wie mit den meisten bei den Bikern. Sie war schon immer diejenige, die die meiste Zeit in ihrem Trailer verbrachte. Das hing wohl mit ihrer Kindheit zusammen, denn sie wuschs damit auf, dass sie zu Hause blieb. Stören tat sie das nicht, denn sie hatte dort auch einiges zu tun. Immerhin sollte ihr Bruder in einem sauberen zu Hause sein. Ob es ihm wichtig war, wusste sie nicht, aber ihr war es das. Sie ging eigentlich nur los, wenn sie bei Jasmine auf der Krankenstation war, oder Alena was von ihr wollte. Manchmal, so wie heute, bekam sie aber auch Aufgaben, die sie nach draußen führte.
„Danke, dass du mir geholfen hast!“, lächelte sie dann, nachdem sie aufgestanden war. Das war das mindeste, was sie machen konnte. Dann vielen ihr die Tierchen wieder ein, weswegen sie zu dem Versteck ging und hinein schaute. Ein erleichtertes Seufzen war zu hören. „Ihnen ist nichts passiert.“, hauchte sie. Sie hatte es geschafft die beiden kleinen zu beschützen. Auch wenn sie sich selbst nicht beschützen konnte. Nur leider war ihr immer noch nicht eingefallen, was das für Tiere waren. Sie wusste das sicherlich mal, aber solche Dinge konnte man auch schnell wieder vergessen, wenn man damit kaum mehr Kontakt hatte. „Weißt du was das für Tiere sind?“, sah sie schüchtern zu Rurik. Vielleicht wusste dieser das ja noch.

@Rurik Halvorsen

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#4

RE: Januar 2023 | Haustierchen? - Rurik und Ayumi

01.04.2023 22:07
Rurik Halvorsen Rurik Halvorsen (gelöscht)
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So ganz überzeugend klang die Antwort der jungen Frau nicht, weswegen Rurik ihr noch einmal einen prüfenden Blick zu warf. Vermutlich saß der Schock ihr aber noch in den Knochen; zumindest schob er es einfach mal darauf. Ihr Bedanken erwiderte er mit einem kurzen, leichten Lächeln und trat schließlich einen Schritt zurück, als Ayumi wieder auf den eigenen Beinen stand und anscheinend direkt mit etwas anderem beschäftigt war. Hatte er noch etwas übersehen?
Fragend folgte er ihrem Blick und trat erneut wieder etwas näher, bis er zwei plüschige kleine Kugeln erblickte, die leise vor sich hin… fiepten und anscheinend der Grund war, weswegen die Dunkelhaarige hier draußen war… oder? Überlegend kratzte der Norweger sich am Hinterkopf und musste tatsächlich erst einmal überlegen, um diese Frage zu beantworten. „Marsvin…“, murmelte er vor sich hin und sah zurück zu Ayumi. „Ich glaub, es war… Meerschweinchen übersetzt?“ So ganz hundertprozentig war er sich auch nicht sicher. Zwar wohnte er – mehr unfreiwillig als freiwillig – seit über zehn Jahren auf diesem Kontinent, aber diese Sprache war manchmal doch noch eine Art Hürde für sich. Vielleicht dachte er auch einfach zu oft noch an seine Vergangenheit, obwohl er diese eigentlich nach seiner Ankunft bei den Ridern vollständig hatte hinter sich lassen wollen. Besonders lange hatte dieses Ziel nicht geklappt, aber am Ende war der Blondhaarige mehr als froh, dass ihm die kleine Skadi, die auch damals schon nicht mehr ganz so klein war, über dem Weg gelaufen war.
Nun beschäftigte sich Rurik aber mit was anderem als seiner Geschichte. Langsam ging er in die Hocke und musterte die beiden bunten Tierchen. „Ich habe das letzte Mal in meiner Heimat diese Tiere gesehen… Warst du wegen ihnen hier?“ Wieder glitt sein Blick zu der dunkelhaarigen Frau. „Bist du allein oder ist noch irgendwer aus der Kolonie in der Nähe?“, wollte er als nächstes wissen. Immerhin war sie – wenn er es nicht falsch in Erinnerung hatte – unter anderem gut mit der Tochter des Anführers befreundet. Er musste es einfach wissen, ob noch irgendwer in der Umgebung unterwegs war und möglicherweise ebenso Hilfe brauchte.
Mit einer geschmeidigen Bewegung richtete sich der Norweger wieder auf und sammelte die Axt von dem leblosen Beißer wieder ein. Für ihn waren die Meerschweinchen gerade eher nur Nebensache, aber anscheinend für Ayumi nicht. Fragend hob er die Augenbraun und musterte sie. So ganz… ok wirkte sie immer noch nicht? Er war sich nicht sicher, kannte sie allerdings auch bislang nicht sonderlich gut. „Wir sollten vielleicht zuschauen, wieder zurück in die Kolonie zu kommen…“, meinte er nach einer kleinen Pause. Vor allem, wenn die junge Frau wirklich unter Schock stehen würde. „Immerhin weiß man nicht, ob noch irgendwelche Untoten hier in der Nähe sind. Und die Tierchen…“ Abermals sah er in deren Richtung, sprach den Satz allerdings nicht aus und blickte wieder auf zu ihr.

@Ayumi Aiba



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#5

RE: Januar 2023 | Haustierchen? - Rurik und Ayumi

08.08.2023 18:37
Ayumi Aiba Ayumi Aiba (gelöscht)
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Das Rurik sie besorgt musterte, weil ihre Antwort nicht so danach klang, bekam Ayumi gar nicht mehr mit. Viel zu sehr war sie von den zwei kleinen Tierchen fasziniert. Noch niemals hatte sie Haustiere besessen, noch bei anderen gesehen. Die einzigen die meisten herumliefen, waren Hunde. Einige aus den anderen Kolonien hatten welche und kamen mit diesen auch mal zu Besuch. Damon hatte ein Jungtier mal besessen, aber er war nach Balar gezogen. Aber dies alle waren Hunde gewesen. Sowas kleines niedliches, wie die beiden Fellbälle, hatte die Dunkelhaarige noch nie gesehen.
„Meerschweinchen…“, murmelte sie, als Rurik ihr die Frage beantwortete. „Danke.“, lächelte sie kurz und erinnerte sich an ihre Manieren, doch ganz aus dem Blick ließ sie die beiden nicht. „Nein, ich habe Feuerholz gesammelt und bin über die beiden gestolpert.“, antwortete Ayumi und zeigte auf den kleinen Haufen, der ihr bei dem Angriff des Untoten aus der Hand gefallen war. „Kann man sie streicheln?“, sah sie fragend zu Rurik. Sie kannte sich wirklich kaum mit solchen Tieren aus. Erst als er nickte, streckte sie vorsichtig ihre Hand nach den beiden aus. Sie flüchteten aber vor ihr, so das sie sie nicht erreichen konnte. Enttäuscht sah sie in den Bau. Sie würde sie gerne einmal streicheln.
Überrascht sah Ayumi auf, als Rurik meinte, dass sie lieber wieder zurück gehen sollten. „Wir können die beiden doch nicht hierlassen?!“, meinte sie und sah sich um. „Was wenn noch einer von diesen Untoten wieder kommt? Oder sie was anderes frisst?!“. Allein der Gedanke daran, ließ sie erschaudern. „Können wir sie nicht mitnehmen?“, sah sie flehend zu dem Älteren. Selbst ihren Bruder hätte sie in so einer Situation gefragt. Er hätte das sicherlich auch zugelassen, nur hätte Ayumi sich um alles selbst kümmern müssen. Aber der Gedanke, dass den beiden kleinen was passieren könnte, behagte der Asiaten einfach nicht.

@Rurik Halvorsen

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