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THE DEAD DON’T DIE
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#1

Das Erste Treffen | Ylvi & Robin

26.01.2023 20:49
Robin Kenway Robin Kenway (gelöscht)
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Robin hatte die Karte von Frank sehr genau studiert, Er hatte die Route den Berg hinauf mit einigen Hinweisen versehen und auch die Siedlung die dort liegen sollte mit den Worten gute Leute versehen. Es war schon seltsam, die letzten Wochen ohne Frank zu reisen. Immerhin waren die beiden seit Er ihn vom Baum runter gerettet hatte gemeinsam unterwegs gewesen. Frank war ein netter Kerl gewesen, ein Richtiger Naturmensch, Er wusste wie man Spuren von Tieren lesen konnte, wie man ein Erlegte Tier richtig ausnahm und das Fell abzog und mit einfachen Tricks Gerben konnte. Seine Geschichten waren zwar immer etwas seltsam übertrieben gewesen, aber dennoch konnte man sich daran verlieren, vor allem bei der Erzählstimme die Frank gehabt hatte. Er hatte ihm viel Beigebracht in der gemeinsamen Zeit und dafür war Robin ihm dankbar, denn durch dieses Wissen, könnte Er noch besser überleben und auch für eine Siedlung für nutzen sein, jedenfalls hoffte der junge Mann das wirklich. Die Erinnerung schmerzte noch immer in seinem Herzen und nachdenklich faltete Robin die Karte zusammen. Der Bär hatte ihn vermutlich getötet, wenn Frank nicht eingegriffen hatte. Doch der Preis dafür war sein eigenes Leben gewesen, der Mann hatte gewusst, dass Er nicht überleben würde und wie auch Robin, wusste Er das der Tod nicht dauerhaft war, solange man nicht das Gehirn zerstören tat. Also musste Er ihm Erlösung und Frieden schenken. Das Grab auszuheben, ihn beisetzen, die Steine darauf anzuordnen und ein Gebet sprechen hatten ihm viel Abverlangt. Aber Robin hatte es getan. Er hatte die Teilte des Fells und der Klauen die noch zu gebrauchen waren von dem Bären verarbeitet und die Sachen von Frank die ihm halfen genommen. Er würde sie in Ehren halten und am Leben bleibe das war Er dem Mann Schuldig. Vielleicht war das der Grund warum Robin sehn sucht nach anderen Menschen hatte und sei es nur für einige Monate, aber das Gefühl allein mit seinen Gedanken zu sein, bereitete ihm einiges an Kopfschmerzen. Die Karte verstaute Er wieder in seiner Tasche und machte sich weiter auf den Weg hinauf, wissend das Er wohl kurz vor Sonnenuntergang dort ankommen.
 
Der Anblick war seltsam Ernüchternd, man sah zwar noch die Reste einer Siedlung, aber die Natur hatten diesen Ort sich wiedereinverleibt und ihn Buchstäblich unter sich begraben. Es war ein seltsames Gefühl und Robin fragte sich ob die Menschen hier es davon geschafft hatten oder nicht. Frank hatte dieser Anblick sicher geschmerzt, vielleicht also Besser, dass ihn nicht mehr mit ansehen musste, denn Trauer um Freunde oder Menschen die man kannte, lässt einen oftmals vergessen, wie Gefährlich diese Welt sein kann. Robin sah auf seine Armbanduhr seines Vaters und dann zum Himmel, ja es würde wohl bald dunkel werden und einen Bergabstieg bei Nacht, das war doch wirklich mehr als nur gefährlich und vor allem richtig Dumm. Also würde Er wohl heute Nacht hier sehen, dass Er eine Möglichkeit für eine Unterkunft fand und am Morgen nach einem kleinen Frühstück weiterziehen. Während Er noch in seinen Gedanken hin, bemerkte Er eine Gestalt oder viel mehr den Schatten einer Bewegung. Er zog sein Schwert zu seiner Eigensicherheit, Er wusste ja nicht Wer oder Was hier herumlief oder schlürfte. Sein Atmen ging schnell und man sah ihn deutlich die Dämmerung setzte langsam ein und vielleicht war es Dummheit oder einfach die Hoffnung noch jemanden hier zu finden mit dem man vielleicht doch reden konnte und so rief Robin einfach. „Hallo ist hier jemand?“
 
Die große offene Frage jedoch war nun was genau würde passieren, würden sich eine oder mehre Personen zu erkennen geben? Oder würden Beißer mit ihren fauligen Armen und Zähnen gleich nach ihm schnappen und ihn doch zwingen, wenn es zu viele waren den Weg in der Nacht den Berg herunter zu finden. Die Muskeln von Robin waren angespannt und Er atmete tief durch und hoffte einfach, dass ihm das Glück noch einmal holt war. Denn Er wollte noch nicht abtreten und diese Welt verlassen, es gab noch soviel Schönheit die man halt finden musste und die Sterne waren auch wenn das alles hier einem Alptraum entsprungen sein könnte noch immer wunderschön dort oben und würde auch noch dort sein, wenn es ihn nicht mehr gab. Wobei man ja niemals wusste, ob es die Sterne wirklich noch gab, immerhin brauche das Licht sehr lang zur Erde und man sah womöglich Sterne, die schon vor einer halben Ewigkeit Verloschen waren und nur noch diese Kostbare Funkeln in den Nächten Erinnerte an sie, bis auch dieses verschwinden würde.

@Ylvi Driscoll

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#2

RE: Das Erste Treffen | Ylvi & Robin

06.02.2023 18:32
Ylvi Driscoll Ylvi Driscoll (gelöscht)
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Es war nun schon eine weile her das ihr die Flucht von diesen Menschen gelungen war welche sie und auch einige andere Mädchen gefangen hielten, eine weile war sie mit einem Jungen Mann unterwegs welcher ihr das Leben gerettet hatte und welcher einige Wochen mit ihr zusammen unterwegs war. Es fühlte sich wirklich mehr als gut an nicht allein zu sein oder Angst haben zu müssen das einer der Männer zu ihr kam. Es war wirklich sehr entspannend auch jetzt hier in dem kleinen Dorf welches nach ihrem weggang zerstört worden war, es fühlte sich so leer an und dennoch war es ein Platz an dem sie sich sicher fühlte.
Vor einigen Tagen hatte sie sich auf den Weg nach unten gemacht und war sogar fündig geworden, ein paar kleine Dinge welche sie hier brauchte und die ihr das leben hier ein wenig erleichterte.

Die Toten hatte sie inzwischen auch so gut wie alle begraben können und endlich kehrte auch ein wenig Alltag in ihr Leben zurück.
Den ganzen Tag hatte sie sich um ein Sicheres lager gekümmert auch weil es langsam kälter wurde, es wurde langsam kälter und auch der Regen machte es nicht einfacherer welcher immer wieder fiel, welcher immer wieder ihr Lager durch nässte. Das Dach sollte sie wirklich mal Reparieren, doch so einfach war das nun auch nicht immerhin hatte sie noch nicht so viel Erfahrung darin auch wenn sie damals immer mal wieder geholfen hatte. Doch so ganz allein war das eben gar nicht so einfach. Zum Glück kamen in den letzten Tagen auch kaum Beißer bis zu ihr hier nach oben, denn sie wollte sicher nicht verletzt werden oder am ende selbst als untote herum schlürfen.
Gerade hatte sie das Feuer entzündet als sie draußen ein Geräusch vernahm und gleich darauf eine Stimme welche zu ihr drang. Schnell griff sie nach dem kleinen Dolch und sah sich um ehe sie zu hinter einer Mauer langsam auf die Person zu schlich welche sich dem kleinen Dorf genähert hatte. "Was suchst du hier?" Sie würde sich so schnell nicht zeigen und vorerst im Verborgenen bleiben immerhin wollte sie nicht in einen Kampf oder sonstiges verwickelt werden.

@Robin Kenway

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#3

RE: Das Erste Treffen | Ylvi & Robin

15.02.2023 12:27
Robin Kenway Robin Kenway (gelöscht)
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Irgendwie ging im Frank nicht aus dem Kopf, der Mann hatte ihm so viel beigebracht und ihm zeigt, wie man überleben konnte. Und wie Er mit dem Bogen noch besser umgehen konnte. Er hatte durch seine Karte den Weg hier herauf auf den Berg gefunden und sich erhofft hier nun eine Siedlung mit nennten Menschen vorzufinden, so wie Frank es auf seiner Karte markiert hatte. Doch der Anblick der Ruinen und der Natur, die sich den Ort wieder zurück geholt hatte, war ernüchternd gewesen. Da ein Abstieg vom Berg in der Dämmung nicht gut verlaufen währe, hatte Er sich dann doch auf die Suche nach einem Lagerplatz gemacht und im war aufgefallen, das jemand hier wohl noch am Leben war, die frischen Gräber und dann hatte Er Bewegungen bemerkt. Man wusste niemals, waren es diese Dinger oder Überlebende wobei die Frage oftmals auch war, was war schlimmer Lebende oder die Dinger.

Robin war nervös, aber Er hoffte das Er mit der Offenheit nicht ins Messer laufen würde. Denn auch wenn Einiges hinter ihm lag und Er manches bereute, so hatte er seinen Glauben an die Menschheit noch nicht ganz verloren, was durch die Treffen mit bestimmten Menschen zu verdanken war. Der einsetzte Nieselregen war alles andere als angenehm, denn Er bedeute das man sich verkühlen konnte und hier hoben war es nicht gerade warm. Dann also hatte Er seinen Mut zusammen genommen und gerufen und die Frage nun ja die dauerte einen Moment, als Er nach der Stille und nur dem Geräusch des Regens eine Antwort bekam.

"Ich suche Schutz vor dem Winter und bin dem Ratschlag eines alten Freunds gefolgt und hier her gekommen. Leider wusste Er wohl nicht das diese Siedlung zerstört wurde." erklärte Er sich und überlegte einen Moment. "Mein Name ist Robin und ich möchte wirklich niemand was tun, wenn ich nicht hier bleiben darf, werde ich morgen Früh weiterziehen. Denn bei Nacht den Berg abzusteigen ist Lebensgefährlich." gab Er der Weiblichen Stimme als Antwort. Es war schwer zusagen woher sie kam und ob sie allein war oder nicht. Aber Robin wollte keinen Ärger, Er hoffte einfach das Frank recht gehabt hatte mit den Menschen hier und diese auch noch nach diesem Unglück was hier wohl passiert war noch immer gute Leute waren. "Ich würde mich auch Einbringen und helfen bei Reparaturen und dem Jagen." fügte der junge Mann dann noch an und vielleicht würde das ein zwei Bonus punkte Bringen. Er war ja auch wirklich bereit sich aktiv zu beteiligen und den Menschen hier zu helfen, denn er wollte auch nichts zum Sonst haben, denn Er wusste nichts was man Erreichte oder überlebte im Leben war um Sonst, das hatte ihm diese grausame Welt leider zu schnell beigebracht. Für einen Augenblick waren Sein Gedanken in der Vergangenheit vor einigen Jahren und Robin atmete schneller ein und aus. Immer noch lauschend ob es eine Antwort geben würde und wenn ja, wie diese ausfallen würde.

@Ylvi Driscoll

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#4

RE: Das Erste Treffen | Ylvi & Robin

01.03.2023 21:12
Ylvi Driscoll Ylvi Driscoll (gelöscht)
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Ylvi hielt sich zuerst noch verborgen denn zum einen war sie sich nicht sicher ob das wirklich so gut war sich zu melden, zum anderen wollte sie auch nicht wieder in die Hände eines Kerls geraten welcher sie vielleicht wieder so mieß behandelte wie die Typen vor denen sie geflohen war.
"Ihr könnt ruhig bleiben. Ich würde nie jemand bei Nacht einfach wieder den Berg runter schicken." Sie wusste genau wie gefährlich das werden konnte und welche Gefahren hier lauern konnte vor allem in der Dunkelheit.
Langsam trat sie dann aber doch aus ihrem Versteck und sah sich den jungen Mann an welcher den Weg hier her gefunden hatte. "Komm doch erstmal mit die meisten Häuser sind zwar zerstört doch ich hab eine sichere Unterkunft." Sie deutete auf eine Hütte welche noch halbwegs intackt war und schon ein wenig Repariert wurde.
"Reparrieren klingt gut. Du bist aber sicher erschöpft also komm und ruh dich erstmal aus." Sie lief langsam auf die Hütte zu und sah immer mal zu ihm ob dieser ihr auch folgte oder doch zu misstrauisch war.
Es war wirklich nicht leicht allein hier zu leben doch sie schlug sich eben durch und sie hatte schon einige male gejagt und war auch erfolgreich gewesen. Wie lange sie wirklich schon hier war wusste sie nicht, doch hier war sie fürs erste sicher, wobei sie auch irgendwann weiter ziehen würde.

In der Hütte angekommen zeigte sie auf ein Fell welches in der nähe eines kleinen Feuers lag. "Setz dich erstmal." Sie konnte eben nicht anders als ihm Unterschlupf zu bieten immerhin war sie kein Unmensch und würde ihn nachts da draußen lassen, selbst hier im Dorf war es inzwischen gefährlich geworden, vor allem Nachts waren hier immer wieder Beißer zu sehen oder zu hören.
Sie selbst ging auf eine kleine Kiste zu und zog ein weiteres Fell heraus welches sie in einem Sicheren Abstand auf den Boden legte und auch ein paar decken für die Nacht damit sie nicht frieren würden.
"Es kommen selten Leute hier her." Ja sie hatte hier noch nie Besuch bekommen und es wunderte sie doch ein wenig. Sein Bekannter musste vor langer Zeit hier gewesen sein, denn sie hatte hier nie Besuch und das Dorf schien schon lange in diesem Zustand zu sein.

@Robin Kenway

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#5

RE: Das Erste Treffen | Ylvi & Robin

10.03.2023 21:23
Robin Kenway Robin Kenway (gelöscht)
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Ihre Stimme klang wirklich sehr schön und die Antwort, dass sie niemand bei der einsetzenden Abenddämmerung den Berg hinter schicken würde, beruhigte Robin schon wirklich. Dann gab sich die junge Frau zu erkennen und Er schenkte ihr ein Freundliches Lächeln. Es war schwer in diesen Zeiten Menschen zu vertrauen, denn leider brachte diese Seuche, dieses Unheil nicht das beste in den Menschen zum Vorschein. Er hatte zwar einige gute Leute getroffen, Frank hatte auch dazu gehört. Aber leider überwog der Teil der durchgedrehten und kranken Mistkerle, die glaubten nun in einer Welt ohne Gesetze tun und lassen zu können was sie wollten sehr. Aber Robin wollte einfach nicht glauben, dass all das gute, was die Menschen ausgemacht hatte verschwunden war und durch diese Seuche und den Freaks verschwunden war. „Danke, das ist wirklich sehr freundlich.“ sagte Er und folgte ihr langsam. Ja, der Ort hatte eindeutig schon bessere Zeiten gesehen, die Natur war nun wieder die größte Macht auf Erden und die Menschen musste sich nun in ihr Beweisen.

„Es geht, wenn du willst, helfe ich dir die Hütte noch etwas Winterfester zumachen, solange es noch etwas hell ist.“ merkte Robin freundlich an und sah kurz zum Himmel. Es würde bald wohl dunkel Werden, aber die Nacht hatte noch immer was Schönes, die Sterne wo einen von oben ansahen und einem einen funken von Normalität gaben. Dann war Er nun doch erstmal mit reingekommen und sah ihr zu, was sie machte. „Danke.“ meinte Er dann doch und legte seinen Bogen, das Schwert und seine Ausrüstung neben sich ab und streckte sich leicht. „Soll oder kann ich dir irgendwie helfen?“ Fragte Er und überlegte und nahm dann etwas aus seinem Rucksack. Es war früher sicher nichts Besonderes gewesen und man konnte es einfach bekommen, doch in der heutigen Zeit. Es war ein Schokoladenmüsliriegel. „Hier bitte, als Danke schön, dass ich bleiben darf und ähm, wie darf ich dich eigentlich nennen, meine Namen habe ich ja schon gesagt, ich bin Robin wie gesagt.“

Er hoffte einfach das seine Freundlichkeit ihr Gefiel und dann hörte Er was sie sagte und nickte. „Mein Freund muss wohl vor diesem Unglück hier gewesen sein, aber ich fürchte wir können ihn nicht mehr Fragen, wann genau. Aber ich finde Toll, was du dir für eine Unterkunft Erhalten hast. Ich habe die letzte Zeit meistens auf Bäumen in einem Hänge Schlafsack geschlafen und musste dennoch vorsichtig sein. Das Wetter man das klettern immer Gefährlicher, dass eine schöne Aber, man kann von einem Baum aus bei einem klaren Himmel, die Sterne toll am Nachthimmel sehen. Es gibt ein Gedicht in dem eine Frau die Schönheit der Sterne beschreibt und sie als kleine leuchtende Herzen der Zuflucht von Träumenden und hoffnungsvollen Menschen ist, die in den Träumen in jeder Nacht dort hinauffliegen.“ Freundlich sah Er nun die junge Frau an und wusste nicht so recht, ob sein Verhalten das richtige War oder ob es sie erschrecken würde, denn immerhin hatte Er ja ein Fremder und redete ihr über sowas, als würden sie sich schon lange kennen.

@Ylvi Driscoll

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#6

RE: Das Erste Treffen | Ylvi & Robin

15.03.2023 08:29
Ylvi Driscoll Ylvi Driscoll (gelöscht)
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Was genau sich hier zugetragen hatte wusste Ylvi nicht doch sie wusste das dieser Ort sicher war, selten verirrten sich Menschen hierher und auch Beißer waren hier nicht so oft anzutreffen auch weil der Aufstieg doch sehr beschwerlich war, und dieser für viele nicht zu schaffen war. Sicher gab es den ein oder anderen Schleichweg welchen man nehmen konnte doch diese waren schwer zu finden wenn man diese nicht kannte.
Auch Ylvi hatte in den Jahren ihrer Pain nie daran gezweifelt das es auch noch gute Menschen gab welche auf dieser Schrecklichen Welt noch lebten. Das Gute in den Menschen schien selten geworden zu sein doch so ganz hatte sie die Hoffnung nicht aufgegeben, das es irgendwann wieder besser werden würde.
Diese Welt so vollkommen ohne Gesetze war ihr sehr gut bekannt doch es gab Orte an denen sie sicher sein würden.
Sicher hatte dieses Dorf schon mal bessere Zeiten gesehen und es würde sicher auch irgendwann wieder zu einem Solchen Ort werden können doch die Natur holte sich eben nach und nach alles zurück was die Menschen ihr genommen hatten.

Ihr Blick richtete sich auf ihn als er meinte das sie die Hütte Winterfest machen könnten und nickte leicht. "Das hat aber bis Morgen Zeit, ruh dich erstmal etwas aus." Immerhin wollte sie nicht das er zusammen brach vor Erschöpfung.
Ylvi wusste das es hier schnell dunkel wurde und das sie in der Hütte sicher waren vor allem weil es dort auch war war.
leicht schüttelte sie den Kopf den in diesem Moment brauchte sie keine Hilfe, es war schnell erledigt.
Ein kleines lächeln breitete sich auf seinen Lippen aus und atmete tief durch als er ihr ein Schokoladenmüsliriegel reichte. "Danke, auch wenn es nicht nötig gewesen wäre." Sie nahm den Riegel dennoch an damit er sich nicht gekränkt fühlte. "Ich heiße Ylvi." Sie hatte tatsächlich vergessen sich vorzustellen, was ihr noch nie passiert ist.
"Freut mich dich kennen zulernen Robin."

Das sein Freund wohl vor dem Unglück hier gewesen war, ließ sie nicken, denn ja das glaubte sie auch, denn sonst hätte er von der Zerstörung gewusst.
"Es war nicht so leicht aber es geht schon irgendwie."
Als er meinte das er gerne die Sterne beobachtete nickte sie leicht, es war wirklich sehr schön und auch sie mochte die Sterne, nachts unter dem Sternenklaren Himmel zu liegen und diese zu beobachten.
Es war wirklich mal schön das sie jemanden hier hatte mit dem sie sich unterhalten konnte, es fühlte sich irgendwie gut an, denn die Einsamkeit war wirklich nicht so schön, und es ließ einen immer mehr Durchdrehen, wobei sie noch immer klar war.
"Ich kenne das Gedicht gar nicht."
Sie griff nach einem Rucksack welcher in der nähe stand und holte ein Beutel heraus in dem Trockenfleisch war.
"Hast du Hunger?" Sie reichte ihm den Beutel nachdem sie sich selbst etwas von dem Trockenfleisch genommen hatte.

@Robin Kenway

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#7

RE: Das Erste Treffen | Ylvi & Robin

30.03.2023 10:30
Robin Kenway Robin Kenway (gelöscht)
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Irgendwie kam es ihm wie eine halbe Ewigkeit vor, das Er schon durch diese Welt gereist war, die nach Tag Death Entstanden war. Er hatte viel Erleben in seinem jungen Leben, aber hatten das nicht alle irgendwo und mit Sicherheit auch wie Er nicht immer was schönes. Die Menschlichen Monster waren gefährlicher als die Beißer, den die wollten einen ja nur Fressen, die Menschen... Robin schüttelte den Gedanken ab und konzentrierte sich auf das hier und jetzt. Das Dorf in den Bergen gab es nicht mehr, aber dennoch hatte Er nun hier jemand gefunden und sie schien nett Zusein und freundlich. Und irgendwie hatte sie sich schon mit wenigen Worten in sein Herz gestohlen. diese Mädchen war was besonderes. Robin lächelte leicht bei ihrer Aussage das es Zeit bis morgen hatte und Er sich erst mal ausruhen sollte. Wie lange war es her, das sich jemand so nett um ihn gesorgt hatte? Er wusste Es nicht mehr, Frank war auch ein Netter Kerl gewesen, aber bei ihm gab es keine Pausen, außer wenn es absolut nötig war, denn sonst könnte man nicht überleben, das war immer seine Ansicht gewesen. Vielleicht war es wirklich besser für die Welt, wenn die Menschheit so Klein gehalten wurde, wenn man die Ruinen von Gebäuden sah, die von der Natur überwuchert wurden und langsam Stück für Stück die Welt sich befreite von den Massiven Bauten der Menschheit.

Aber aufgeben sollte man dann dennoch nicht, mehr sich anpassen und sehen das man überlebt, das war eine gute Ansicht, das Ende war gekommen und nun ging es danach weiter, eine zweite Chance, hatte Frank es immer genannt, die hatte auch die Menschheit verdient. Verrückt oder, wenn man bedachte, wie es aktuell auf der Welt so aussah. Sie war wirklich sehr selbstständig und so nett und innerlich betete Robin gerade das erste mal seit langer Zeit, das Ihr nichts schlimmes wieder fahren sollte. "Ylvi, ein schöner Name, freut mich wirklich und nichts zu danken, das ist macht man doch, wenn man von jemand in sein Haus eingeladen wird, was mit bringen." merkte Er lächelnd an und höre ihr dann aufmerksam zu und nickte. "Dann helfe ich dir Morgen auf jeden Fall alles sicher und fester zumachen, nun sind wir zu Zweit, das ist besser als allein." Sagte Er und lächelte sie an und hatte ihr nicken bei dem Thema Sterne beobachten gemerkt, hatte sie vielleicht die Selbe Leidenschaft wie Er? "Es stand aus Japan, ich weiß nicht ob ich es noch zusammen bekomme, aber ich kenne eins aus Europa." meinte Robin und sah zu dem Beutel mit Trockenfleisch und nahm sich mit einem Danke etwas, davon, denn sein Magen hatte doch wirklich die Peinlichkeit zu knurren gehabt. Er ass schnell etwas von dem Stücktrockenfleisch und sah sie dann freundlich an. "Also das Gedicht geht so." meinte Er und atmete tief durch und sprach dann mit einer sanften freundlichen Stimme, die wirklich zu dem Gedicht passte. "Wenn sich die Nacht zaghaft mit euch bedeckt, wie eine dunkle Tänzerin den seidenweichen Leib mit spärlichem Geschmeide, wenn ihr gleich brennendem Staub den Himmel deckt und leuchtend in das Nichts hinüberleckt, fliegt wohl von dieser dürren Lämmerheide und abgegrasten Trübsalsrinderweide die Seele lechzend zu euch hoch und reckt der Sehnsucht Fackel hoch in euch empor, bis sie vom Weine der Unendlichkeiten trunken taumelt und ein wirrer Flor sich um die Sinne legt, aus euren Weiten,
die ewig grenzenlos ich hochbeschwor, fall ich zurück in Staub und Sterblichkeiten."

Es war lange her, das Er für jemand eins der Gedichte Gesprochen hatte, die Er kannte und doch fühlte Es sich gut an und Er lächelte die junge Frau die ihm gegenüber saß in dieser Hütte hier oben auf dem Berg freundlich und ehrlich dankbar an.

@Ylvi Driscoll

zuletzt bearbeitet 30.03.2023 10:31 | nach oben springen

#8

RE: Das Erste Treffen | Ylvi & Robin

12.04.2023 10:17
Ylvi Driscoll Ylvi Driscoll (gelöscht)
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In den letzten Jahren hatte sie viel durch machen müssen, es war viel geschehen gutes sowie schlechtes, wobei das Schlechte doch mehr als überwogen hatte.
Es waren in ihren Augen nicht immer die Beißer welche am gefährlichsten waren, es waren eher die Menschen welche nur an sich dachten, welche nicht mehr an andere dachten wobei das doch selbst in dieser Zeit nicht so schwer sein konnte. Für sie würde es nie soweit kommen das sie jemanden davon jagen würde, wenn dieser sich verlaufen hatte, oder ein Dach über dem Kopf brauchte.
Sicher gab es hier oben nur wenig was man finden konnte doch es gab auch kleine Verstecke welche Sicherheit boten, auch gab es Pflanzen welche man essen konnte, man musste nur wissen was man suchen musste.
Auch sie hatte das Dorf mit Schrecken zerstört vorgefunden, doch sie hatte sich hier dennoch niedergelassen um die kalte Jahreszeit zu überstehen.
Er schien freundlich zu sein dennoch würde sie vorsichtig bleiben, zum einen weil sie mit Männern schlechte Erfahrung gemacht hatte, dennoch war er hier hoch gekommen und sie konnte ihn ja nicht einfach weg schicken. Das er ihr Helfen wollte das Haus noch besser Wetterfest zu machen war wirklich sehr zu vorkommend.
Irgendwie machte sie sich immer mehr sorgen um andere als um sich selbst, sie hasste Gewalt und auch das Töten, dennoch tat sie es wenn es sein musste.
Es war komisch das einige noch an den alten gebräuchen fest hielten, es gab einem ein bisschen der alten zeit zurück, welche ihnen entrissen worden war.
Sie war sich nicht sicher ob sie heute an dem punkt in ihrem Leben war wenn all das Vergangene nicht geschehen wäre, wäre sie heute so viel umher gekommen oder würde sie noch immer brav zu Hause sein wie sie es damals getan hatte?
"Ja zu zweit geht es wirklich besser, als Frau allein auf dem Dach ist gefährlich, ich will mir immerhin nicht das Genick brechen, wenn ich allein da oben bin." Ja sie mochte höhen nicht so sehr, und da waren eben auch noch die Materialien die nach oben gebracht werden mussten da war man allein doch ein wenig aufgeschmissen.
Ylvi mochte die Sterne welche über sie alle wachten, es fühlte sich jedes mal so an als wäre sie freier wenn sie diese betrachten konnte, sie gaben Hoffnung auf eine Zukunft welche viele sicher schon aufgegeben hatten.
Sie schmunzelte leicht als er meinte das dieses Gedicht aus Japan stammte. Schweigend lauschte sie dem Gedicht ehe sie ihn direkt ansah. "Ein wirklich sehr schönes Gedicht."
Sie holte tief Luft ehe auch sie begann.
"Sternschnuppe
Es fiel ein Stern, habt ihr gedacht, aus weiten, unbekannten Fernen. Ging unter er in dunkle Nacht?
Blieb er am Himmel bei den Sternen? Ist's eine Welt, die im Entstehn sich Kraft und Stoff zu holen strebte?
War's eine Welt, die im Vergehn durchs Leuchten sich zu Ende lebte? Das werdet ihr vielleicht, vielleicht eure Rohre noch ergründen, jedoch wer ihren Weg ihr zeigt, kann nur der Glaube euch verkünden."

@Robin Kenway

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#9

RE: Das Erste Treffen | Ylvi & Robin

23.04.2023 18:47
Robin Kenway Robin Kenway (gelöscht)
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Bevor die Welt den Bach runtergegangen war, hatte vermutlich viele Menschen einen Traum gehabt, ein Ziel im Leben und sogar Hoffnung es mal zu erreichen. Doch in der heutigen Zeit, in der Welt wo Schrecken und Chaos neue Gesichter bekommen hatte, war es Schwer sich an das zu halten was einen zu Menschen machte. Robin hatte das auch lernen müssen, auf seinem Weg, auch wenn Er neben einigen Momenten des Schreckens auch gute Momente Erlebt hatte. Vielleicht war Er sowas wie ein Träumer in den Punkt, das Er selbst jetzt immer noch dachte, dass in den meisten Menschen noch gutes Steckte, auch wenn man diese Leider viel zu selten Erblicken konnte. Die Menschen die Bereit waren für andere ihr Leben zugeben, nicht weil sie dafür was bekamen, sondern weil es einfach in ihrer Natur lag. Für einen Augenblick waren seine Gedanken sehr weit in der Vergangenheit gewesen. Damals hatte ihn jemand Held genannt und doch hatte Er am Ende nichts Heldenhaftes getan, sondern nur was nötig gewesen war. Dieser Ort hier musste einmal wirklich was besonderes und schönes Gewesen sein. Frank hatte sicher nicht mit Unmenschen gehandelt oder gelebt. Vielleicht was das Festhalten an manchen Punkten im Leben das, was die überlebenden Menschen noch immer Menschlich sein ließen.
„Zu zweit geht sicher vieles einfacher und wenn wir das Dach erst gemacht haben, können wir die Hütte sicher noch etwas mehr fest machen vielleicht gemütlicher, nicht das es heißen soll das es hier nicht gemütlich ist, aber ein Winter in den Bergen könnte richtig Kalt werden.“ merkte Robin an und lächelte sie Freundlich an. Irgendwie war ihm diese junge Frau gleich sympathisch und das sie offensichtlich wie Er die Sterne mochte, das war etwas wundervolles. Er lächelte als Sie sagte, das es ein wirklich Schönes Gedicht war und dann begann sie eins vorzutragen und Robin lauschte aufmerksam und hörte ihr dabei gut zu. Es gefiel ihm sehr und Robin lächelt sie freundlich an. „Es ist wirklich ein schönes Gedicht, es hat viel Tiefe.“ sagte Er und fügte dann leiser an: „Vor allem, wenn es so eine bezaubernde Stimme zum Besten gibt.“ Uff, er hatte es wirklich gesagt, aber Robin hatte gemerkt, dass Er sich in ihrer Stimme verlieren konnte. Selbst wenn sie sich als Verrückte Mörderin herausstellen würde und ihn um Schlaft umbringen würde, hatte sich dieser Augenblick wirklich gelohnt. Aber irgendwas sagte ihm, das sie beide dem anderen nichts tun wollten und froh waren über die Gesellschaft in den nun bald kommenden langen Winternächten zum Reden und Lachen. Einsamkeit konnte einem Genauso gefährlich werden wie diese Dinger wo einen Verschlingen wollten wenn man unaufmerksam war.

@Ylvi Driscoll

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#10

RE: Das Erste Treffen | Ylvi & Robin

03.05.2023 19:46
Ylvi Driscoll Ylvi Driscoll (gelöscht)
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Sicher hatte jeder einen Traum und bei den meisten war es sicher nicht bei diesem einen Traum geblieben. Es gab vieles was auch sie tun wollte, nach dem das ganze Chaos ausbrach war von diesen nur noch ein Traum oder eher die Hoffnung geblieben ihre leiblichen Eltern zu finden und mit diesen Sprechen zu können, sie hatte so viele Fragen und doch gab es das Überleben welches sie alle sich jeden Tag erkämpfen mussten. Das Leben hier draußen war kein Zuckerschlecken denn nur wenige Orte konnte man wirklich als Sicher betiteln.
Die Letzten Jahre waren nicht leicht für sie gewesen dennoch würde sie nie einen Menschen weg schicken der Schutz brauchte, ihn nachts den berg hinab steigen zu lassen glich einem Mord, den sie sicher nicht begehen wollte.
Auch sie war der Überzeugung das in den meisten Menschen noch immer etwas gutes steckte, sie es nur verbargen um zu überleben. Sicher konnte man da aber nie sein. Menschen die bereit waren ihr leben für ein anderes zu riskieren gab es in der Tat selten doch sie gab es da war sie sich sicher.
Ja es würde sicher zu zweit alles viel einfacherer gehen, immerhin gab es viel zu tun. Sie wusste das ihr Lager nicht sicher für den Winter war und das sie da etwas tun musste, um hier überleben zu können.
"Ich weis genau was du meinst, allein ist das eben nicht so leicht. Und ich hatte vor einer weile erst nen Kaputen Fuß und da sollte ich noch immer etwas vorsichtig sein." Ja immerhin wollte sie nicht wieder so lange kaum laufen können.
"Ich liebe Gedichte, sie können so viel ausdrücken was man selbst nie aussprechen würde." Ja es gab vieles was man über ein Gedicht ausdrücken konnte, als man es mit worten je könnte.
Das er ihr wegen ihrer stimme ein Kompliment machte ließ sie doch leicht erröten, sie war es nicht gewohnt das man ihr das sagte.
Ylvi war in diesem Moment wirklich froh ein wenig Gesellschaft zu haben, es fühlte sich gut an mal wieder mit jemanden sprechen zu können. SIe selbst hatte keine Bedenken das er ihr etwas antun würde, neun ihr Gefühl hatte sich da nun wirklich noch nie getäuscht. Es tat gut mal wieder mit jemanden reden zu können, nicht mehr allein sein zu müssen. Die Einsamkeit konnte wirklich öde sein auch wenn man eine Menge zu tun hatte, sie tat einfach nicht gut.
"Ganz in der nähe gibt es einen Bach wo wir morgen ein wenig wasser holen können, jetzt ist es zu Gefährlich dahin zu gehen. Die Nacht bricht hier sehr schnell herein und kann einen schnell überraschen."

@Robin Kenway

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#11

RE: Das Erste Treffen | Ylvi & Robin

06.06.2023 22:15
Robin Kenway Robin Kenway (gelöscht)
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Robin hatte sich lange nicht mehr so wohl bei einem Menschen gefühlt, sie war nett, freundlich und schien wirklich eine gute Seele zu sein. Er betete zu allem was es im Himmel gab in Gedanken, dass diesem netten Mädchen niemals was Schlimmes in dieser kranken grausamen Welt wiederfahren würde. Sie hatte ein so schönes Gedicht gesagt und sie sprach offen von vielem und das gefiel ihm wirklich. Vielleicht war es Schicksal, das sie sich hier gefunden hatten. Die Hütte musste auf jeden Fall noch besser Winterfest gemacht werden, damit sie hier beide das Wetter was kommen würde gut überstehen könnten. „Wir können ja Morgen wenn es wieder Hell ist, sehen was wir alles zusammen hinbekommen damit es hier noch gemütlicher wird und wir sicher sind.“ merkte Robin in seiner freundlichen Art an. Es war wirklich lange her, dass er mit einem jungen Mädchen gesprochen hatte. Und meist waren die Worte knappgehalten oder es wurde nicht viel Gesprochen. Das letzte Richtige Gespräch mit einem Weiblichen Person, war wohl wirklich damals in der Gruppe im Bus mit der netten Japanerin. Irgendwie hatte Er wirklich nicht gerade Glück was seine Frauenbekanntschaften anging, nicht das Robin es auf etwas anlegte, nein, Er war ein Anständiger Kerl, auch wenn ungewollt einiges an Blut schon an seinen Händen klebte.

Das sie leicht Errötet war, hatte Robin bemerkt, wusste aber nicht ob es doch vielleicht von den Temperaturen kam und nicht von seinen Worten. Also sagte Er dazu lieber nichts und genoss es einfach mit ihr zusprechen und ihre Stimme zuhören. „Das klingt nach einem Guten Plan, denn du hast sicher recht, in der Nacht hier durch die Berge laufen, scheint wirklich sehr Gefährlich nicht nur wegen der Dinger auf die man Treffen kann, sondern auch die Raubtiere, denn die lassen sich nichts mehr gefallen von uns Menschen und von den Beißern schon überhaupt nicht.“ stimmte ihr Robin zu und fuhr sich dann über den Nacken. „Mmh, Gedichte sagen vieles mit einer wundervollen Bedeutung und Betonung, man kann sich regelrecht in eine Schöne Traumwelt mit ihnen Flüchten, genauso wenn man zu den Sternen sieht, selbst, wenn alles mal vorbei ist, und nur die Natur wieder die Welt bedeckt, werden die Sterne noch immer dort oben sein und die wo dann zu ihnen sehen, werden vermutlich wie wir auch die Schönheit dort bewundern.“ sagte Er und streckte sich leicht mit einem Gähnen. „Verzeihung…“ murmelte Er leicht und spürte die Müdigkeit in den Knochen.

Die Wanderung und der lange Tag hatten nun doch langsam seinen Preis gefordert und Robin spürte das Er vermutlich bald einschlafen würde. „Als ich ein Kind war, habe ich hofft ein Gedicht gesagt und dabei aus dem Fenster die Sterne angesehen bevor ich einschlief.“ meinte Er und lächelte die junge Frau an. „Vielleicht gefällt es dir und ist ein schöner Abschluss bevor wir doch nun Schlafen.“ fügte Robin leicht nervös an und atmete tief durch, bevor er dann sanft sprach: „Gute Nacht, mein kleiner Stern, ich liebe Dich, ich hab‘ Dich gern, ich träum‘ die ganze Nacht von Dir und wünschte so, Du wärst bei mir.“ Es war ein Kindliches aber schönes Gedicht und ja es zeigte wieder einmal deutlich, dass selbst Worte für Kinder einen Menschen ein schönes Gefühl schenken könnte. Er sah die junge Frau wartend an und kämpfte innerlich gegen seine Müdigkeit an. „Ich würde die zweite Wache übernehmen, schlug er dann vor, man sagte auch Hundswache dazu, denn man hatte nur eine Halbe Nacht und konnte am Morgen nicht ausschlafen, Doch Er wollte ihr das Ausschlafen gönnen zudem merkte Er einfach das Er zu müde war um die Erste Wache zuhalten.

@Ylvi Driscoll

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#12

RE: Das Erste Treffen | Ylvi & Robin

21.09.2023 16:01
Ylvi Driscoll Ylvi Driscoll (gelöscht)
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Sie hatte sich trotz der schrecklichen Ereignisse welche sie erlebt hatte ihr Freundliches Wesen behalten, sie wusste das nicht jeder Mensch so war wie die Männer welche sie gefangen gehalten hatte, welche sie und die anderen Mädchen gequält hatten. Vielleicht war es wirklich Schicksal welches sie zusammen geführt hatten, immerhin konnten sie sich beide sicher Helfen. Ylvi brauchte wirklich Hilfe hier bei einigen Reparaturen und er brauchte ein Dach über den Kopf um die Nacht zu überstehen, immerhin war vor allem die Nacht da draußen am gefährlichsten. Leicht nickte sie denn ja sie würden den Morgen abwarten müssen um zu sehen was sie machen konnten um alles noch sicherer zu machen und vor allem für den Bevorstehenden Winter Wetterfest zu machen.
Auch Ylvi hatte schon lange nicht mehr mit einem Mann so frei sprechen können ohne Angst haben zu müssen, dennoch würde sie vorsichtig bleiben, sie war auf der Hut. Auch an ihren Händen klebte inzwischen Blut doch es gab sicher nur wenige die von sich Behaupten konnten das diese noch nie getötet haben.

Sie kannte die Berge gut genug um zu wissen das sie Recht hatte, da draußen war es gefährlich und auch wenn es nur wenige Menschen gab die hier hoch kamen, so war es auf Grund der Tiere mehr als Gefährlich.
"Das stimmt, doch wenn man sie in Ruhe lässt dann lassen sie uns auch in Ruhe."
In eine Traumwelt flüchten konnte wirklich gut tun, doch man sollte auch in der Wirklichkeit bleiben und darauf achten das man die Realität nicht aus den Augen verliert denn man musste immer auf der Hut sein.
Das Gähnen ließ sie schmunzeln denn irgendwie konnte sie verstehen das dieser Müde war und sicher auch ein bisschen Schlaf brauchte.

Das Gedicht welches er früher immer sagte um einzuschlafen ließ sie lächeln. Schweigend lauschte sie dem kleinen Gedicht. Ihr Blick richtete sich auf den jungen Mann als dieser Meinte das er die zweite Wache übernehmen würde nickte sie leicht. "Klingt nach einem guten Plan. Dann ruh dich gut aus. ich wecke dich dann nachher."
Sie würde ihn ein bisschen schlafen lassen und sie würde sich dann später zum schlafen legen.
Ausschlafen kannte sie schon gar nicht mehr und eines war klar sie würde auch am kommenden Morgen nicht wirklich Ausschlafen immerhin hatten sie Morgen eine Menge zu tun.
"Schlaf schön."

@Robin Kenway

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#13

RE: Das Erste Treffen | Ylvi & Robin

06.10.2023 21:44
Robin Kenway Robin Kenway (gelöscht)
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Gerade wusste Robin nicht, wie lange es her war, dass er so ein freundliches und nettes Gespräch geführt hatte ohne die Angst oder die Vorsicht, dass gleich jemand ihm ein Messer in den Rücken jagen würde oder seine Habseligkeiten versuchen würde zustellen. Sie war eine nette junge Frau und ihre Augen hatten ihn schon verzaubert und zusammen konnten sie diese Hütten wirklich Winterfest machen und hier versuchen mit einander auszukommen, das sie vermutlich wie Er auch dennoch immer eine gewisse Vorsicht an den Tag legen würde, das ahnte Robin, immerhin waren das schlimme Zeiten geworden und die Menschen hatten sich leider nicht unbedingt zu ihrem besten entwickelt. Wenn diese erste Gemeinsame Nacht ohne Probleme verlaufen würde, dann hatten sie eine Art von Zukunft und könnten einander Vertrauen mehr als anderen oder war das nur Wunschdenken? Es war am Ende doch eine Frage des Vertrauens und ob die beiden es zu einander wirklich aufbauen würden. „Dann sollten wir sie in Ruhe lassen und versuchen gemeinsam diesen kommenden Winter zu überstehen.“ merkte Er an und lächelt verlegen wegen seinem Gähnen.

Aber für sie diese Gedichte zusagen, die Erinnerungen die so schön waren damit wachzurufen, waren etwas Besonderes, genau wie ihr Lächeln. Konnte man sich wirklich in einen Menschen Hals überkopf verlieben? Nun kam der Moment des Vertrauens, sie würde die Erste wachen halten und Er würde Schlafen, also musste Er ihr vertrauen, aber jemand, der so wunderschöne Augen hatte und so mit Gefühl sprechen konnte…Wenn es nun zu Ende ging, dann wenigsten mit einem Lächeln. „In Ordnung, ich werde etwas versuchen zu schlafen, aber wenn etwas ist, weck mich bitte gleich, ich möchte nicht das du allein Bei Problemen was machst.“ sagte Er und machte es sich so gut es ging bequem auf seinem Platz. Es dauerte etwas, dann aber schlief Er leicht ein, der Typische leichte Schlaf, der bei jedem Geräusch die Augenlieder leicht Flackern ließ, als wollte man gleich aufwachen. Er wusste nicht wie lang dieser Schlaf gedauert hatte, dann jedoch öffnete Er die Augen und sah zu der jungen Frau. Sie hatte nichts getan und man konnte sich vertrauen. „Mir reicht das.“ meinte Er sich streckend. „Du kannst dich jetzt ausruhen.“ sagte Er und legte noch etwas Holz auf das kleine Feuer, das dem Raum etwas Licht und Wärme gab. „Ich wecke dich dann, wenn es Hell genug ist zum Aufstehen. Schlaf du nun auch schön.“ sagte Er freundlich und würde sie etwas länger schlafen lassen, denn irgendwie wollte Er ihr damit eine kleine Freude machen, für ihr Vertrauen und alles. Die Arbeit würden sie dennoch gut hinbekommen, denn selbst wenn sie beim Ersten Sonnenstrahl aufstehen würde, könnten sie kaum alles an einem Tag schaffen.

@Ylvi Driscoll

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#14

RE: Das Erste Treffen | Ylvi & Robin

10.10.2023 20:41
Ylvi Driscoll Ylvi Driscoll (gelöscht)
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Für Ylvi war es auch schon eine Weile her das sie sich wirklich sicher fühlte, keine Angst hatte wieder bei diesen Männern zu landen welche sie damals gefangen gehalten hatten. Nein hier oben fühlte sie sich sicher und daran änderte auch der junge Mann nichts welcher hier zu ihr gekommen war. Er schien genau so einen Ort zu suchen an dem er sicher war wie sie es getan hatte. Hier war sie schon damals sicher gewesen als ihr mentor sie gefunden hatte doch nun waren hier alle tot wie es schien, keiner schien überlebt zu haben. Sie wusste das sie die Hütte Winterfest machen mussten damit sie hier sicher sein konnten, das sie an diesem Ort Sicher sein würden. das die Menschheit sich nicht unbedingt zum besseren entwickelt war wohl jeden einzelnen bewusst, man konnte nie sicher sein das man jemanden vertrauen konnte. "Ja das klingt wirklich gut. Hoffen wir das kein Beißer so schnell hier hoch kommt." Ja denn dies war so ziemlich das einzige worüber sie sich in diesem moment sorgen machen mussten.

Es war wirklich etwas komisch diese Gedichte so frei zu sprechen, denn in dieser Zeit konnte man damit doch nur Illusionen beibehalten.
Dennoch war es eine Willkommene Abwechslung für sie. "Ich werde dich wecken sollte etwas sein." Ja denn zu zweit würden sie überleben.
Entspannt lehnte sie sich zurück und hielt wache. Als er nach einer weile erwachte und meinte das ihm der schlaf reichte nickte sie leicht, ehe sie sich ebenfalls schlafen legte. Sie musste vertrauen das wusste sie und das erste mal hatte sie jemand der wache hielt, jemanden der ihr Sicherheit gab.
Es war noch dunkel als sie ihre Augen aufschlug und sich langsam aufrichtete. "Guten Morgen." in einer Halben Stunde würde die Sonne aufgehen da war sie sich mehr als sicher. "Frühstücken?" Ein kleines lächeln umspielte ihre Lippen ehe sie langsam aufstand und in Richtung eines Schranks ging.

@Robin Kenway

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#15

RE: Das Erste Treffen | Ylvi & Robin

18.10.2023 23:36
Robin Kenway Robin Kenway (gelöscht)
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Vertrauen war in dieser Welt oft der größte Schatz. Den Menschen wo man wirklich vertrauen könnte fand man nur selten. Diese Welt hatte das schlimmste in den Menschen hervorgebracht und die wenigen Menschen wo noch Gut waren konnte man an Zehnfingern abzahlen. Und selbst die hatte blutige Flecken auf ihren weißen Westen. Daher schlief man meist mit einem offenen Auge, den die Menschen konnten gefährlicher als die Beißer sein. "Ich denke die Beißer haben es schwer hier herauf zukommen. Es ist schon für Lebende echt schwierig hier hochzukommen. Aber wir können ja morgen auch eine Alarmanlage oder sowas bauen als Frühwarnsystem." Meinte Robin und lächelte Ylvi an.

Das Vertrauen zu ihr war wirklich groß und auch wenn Er in einem Traumlosen Schlaf gewandert war, hatte Er unterbewusst auf die Geräusche geachtet. Das gehörte wohl einfach nun zur menschlichen Natur dazu. Robin träumte schon lange nicht mehr und doch als Er die Augen öffnete und Ylvi sah lächelte an. Sie wirkte im Schein des kleinen Feuers wie ein Traum. Der Wachwechsel verlief mit einfachen Worten und Robin hielt nun Wache. Immer wieder legte er etwas Holz nach damit es schon warm blieb und das flackernde Licht des Feuers das wunderschöne Gesicht von Ylvi beleuchtete. Irgendwie ging die Nacht so schnell wie noch nie um und auch wenn Er wache gehalten hatte. Musste sich Robin eingestehen das Er sie im Schlaf beobachtet hatte, wie einen Stern am Himmel.

"Frühstück klingt gut, aber du hattest dich noch etwas ausruhen können." Sagte Robin und streckt sich und meinte dann zu ihr. "Ich habe noch einige Teebeutel, wollen wir uns zum Frühstück einen machen?" Er legte noch Mal etwas Holz nach, den man merkte den Kalten Wind und bevor das Wetter nicht mehr mitspielt hatten sie noch einiges zutun damit sie für den kommenden Winter gewappnet waren. Es war sicher daß sie zusammen es schaffen würden und das Gefühl der Gemeinschaft und der Sicherheit wenn man mit jemandem zusammen an etwas arbeiten. Reden vielleicht Lachen und irgendwie Leben schien für Robin wie ein Traum unter den Sternen.

@Ylvi Driscoll

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#16

RE: Das Erste Treffen | Ylvi & Robin

10.11.2023 19:27
Ylvi Driscoll Ylvi Driscoll (gelöscht)
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Das man in dieser nur selten Menschen fand welchen man vertrauen konnte wusste auch sie und sie war auch nicht leichtsinnig, doch würde sie eben auch niemand abweisen der Hilfe brauchte. In dieser Welt musste es auch gute Menschen geben auch wenn alles was geschehen war oft das schlimme in den Menschen hervorrief, sie hatte sich ihre Art behalten und würde einem Fremden in Not helfen. Sicher hatte sie keine Reine Weste, auch sie hatte schon töten müssen doch sie hatte es nie getan wenn sie es verhindern konnte. Es gab in dieser Welt sicher nur wenige Menschen welche noch eine reine Weste hatten, die noch nie hatten töten müssen. „Glaub mir Beißer kommen nur selten hier hoch, genau wie Menschen, nur selten verirren sie sich hier her, und da das Dorf hier einst zerstört worden ist, glaube ich kaum das eben jene Menschen wieder hier her kommen. Aber das Frühwarnsystem klingt gut.“ Ja das klang es wirklich, immerhin konnte man nicht vorsichtig genug sein. Sie fand seine Idee wirklich sehr gut und es würde ihnen sicher über den Winter helfen.

Ein kleines lächeln bildete sich auf ihren Lippen und sie winkte leicht ab. „Ach alles gut, ich bin munter. Ich brauche nicht so viel schlaf.“
Das er noch einige Teebeutel hatte und ihr anbot einen zum Frühstück zu machen ließ sie leicht nicken. „Können wir gerne machen.“ Tee klang wirklich sehr gut, den konnten sie sicher beide gebrauchen, bei der kälte die hier herrschte. Sie hatten noch einiges zu tun das wusste sie genau und sie hoffte das sie heute ein bisschen was schaffen konnten, immerhin wollten sie doch für den kommenden Winter gewappnet sein. Es tat wirklich gut das sie mal jemanden zum reden hatte, vielleicht konnten sie auch ein bisschen zusammen lachen. Ylvi holte aus einem kleinen Versteck etwas zu essen damit sie beide nicht Hungrig an die Arbeit gehen mussten, es war nicht viel doch etwas getrocknetes Fleisch, konnte ja nicht schaden. „Ich muss nachher noch mal die Fallen absuchen, sonst haben wir die nächsten tagen nichts zu essen mehr.“

@Robin Kenway

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#17

RE: Das Erste Treffen | Ylvi & Robin

06.12.2023 18:10
Robin Kenway Robin Kenway (gelöscht)
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Schon seltsam, der Boden war nicht besonders warm und auch nicht besonders Weich, aber dennoch fühlte ich mich hier einfach so sicher und Geborgen wie schon lange nicht mehr. mmh, wann habe ich das Gefühl das letzte Mal gehabt? Vermutlich damals im Museum…war eine schöne Zeit gewesen…hat mich verändert, zum Mann gemacht… Ob dort draußen noch Menschen legen, die ich kenne oder sogar befreundet war? Am Anfang habe ich mich gefragt ob es überall auf der Welt so aussehen mag und ob es nicht in einem anderen Land besser gewesen wäre, aber wenn ich überlege, wie viele Millionen Menschen in den USA lebte und wie es sich abspielte, dann war es in Japan vermutlich viel Schlimmer. Hier hatte man mehr Chance zu überleben aus verschieden gründen.
 
Ich hatte wirklich Geschlafen mit dem vertrauen das sie mir nichts tat und dann hatte sie Geschlafen und nun wussten wir schon etwas mehr, das wir Gedichte über die Sterne mochten und dass wir uns aktuell vertrauen konnten. Es war schon was Besonderes und es tat richtig gut mit ihr zureden. Sicher habe ich mit Frank unterhalten, aber seine Ansichten und Worte waren oftmals einfach zu hart und zu direkt, auch wenn man oft diese Ehrliche Direktheit braucht, ist sie nicht immer das was man hören will.
 
„Das klingt nach einem guten Plan und ich bin sicher, dass ich auch noch was zum Essen und Gewürze für den Tee im Rucksack habe.“
 
Es war einfach ein gutes Gefühl meine Vorräte mit ihr zuteilen und nach dem Frühstück würden wir uns daran machen diese Hütte nicht nur Winter, sondern auch Beißer sicher zu machen, aber dafür musste die Sonne noch etwas aufgehen. Irgendwie kam mir beim durchsuchen meines Rucksackes der Lieblingsfilm meiner Mutter in den Kopf, es war ein alter Film gewesen und sie hatte ihn Rauf und runter geguckt, wie war der Titel noch mal…ah ja Casablanca. Wenn es nach meiner Mutter allein gegangen wäre, hatte ich sicher den passenden Namen gehabt, aber mein Vater meinte, das diese Name nicht passt in der Modernen Zeit sein Kind Humphrey zu nennen, am Ende hatten sie sich dann auf Robin geeinigt, der Film den sie zusammen im Kino gesehen hatten und mein Dad ihr am Ende einen Antrag gemacht hatte. Robin Hood, schon interessant, wie früher so Dinge wichtig waren und heute sind es nur noch unwichtige Tatsachen.
 
„Ah, ich habe was gefunden.“ verkündete ich stolz und zeigte ihr die Packung Kräcker. Ich würde mit ihr Teilen und dann auch meinen Anteil an dem Bauen leisten. Ich mag ein Narr sein, weil ich noch immer an das Gute in den Leuten glauben will, aber manche Hoffnungen kann man nicht aufgeben, weil man ja niemals weiß, was dann mit einem passieren würde.

@Ylvi Driscoll

@Scarlet Rainthworth wegen Blacklist

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#18

RE: Das Erste Treffen | Ylvi & Robin

29.06.2024 21:47
The Walking Dead Team 3.988 Beiträge
Alter
01
Größe
ganz groß!
Zugehörigkeit
Nomaden / Gruppen
Aufgabe
Admin

@Ylvi Driscoll @Robin Kenway

wird der Thread noch gebraucht oder kann er archiviert werden?
Bitte einmal bis zum 13.07.24 diesbezüglich melden. Danke :)

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#19

RE: Das Erste Treffen | Ylvi & Robin

02.07.2024 06:51
Robin Kenway Robin Kenway (gelöscht)
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Kann Archiviert werden

@The Walking Dead Team

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