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Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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01.01.26 Frohes neues Jahr!
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THE DEAD DON’T DIE
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#1

You'd better not alone outside (Herbst 2021) {Aiden & Rory}

11.02.2023 19:06
Lorelei Kennedy Lorelei Kennedy (gelöscht)
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Es war ein grauer und leicht stürmischer Herbsttag gewesen. Lorelei war seit langer Zeit allein unterwegs. Ihren Verlobten hatte sie vor über zweieinhalb Jahre in einer Unglückssituation verloren. Nach Tagelanger Suche ging die Brünette davon aus, dass Logan tot war. Auch wenn ihr Gefühl etwas anderes sagte. Ihre Logik dachte in diesem Moment anders. Ihre Denkweise war immer sehr reif und logisch gewesen. Einen Sturz aus dieser Höhe ins Ungewisse hätte Logan auch niemals überleben können. Auch wenn die junge Frau endlich über diese Tragödie hinweggekommen war, so schmerzte der Verlust einer großen Liebe selbst nach einigen Jahren noch. Mit der Zeit würde der Schmerz Stück für Stück verblassen, aber ganz verschwinden konnte sich die Brünette nicht vorstellen.
Mittlerweile hatte sie sich an die Einsamkeit gewöhnt. Niemand konnte ihr dabei auf den Keks gehen. Ihr fehlten lediglich Gespräche mit Menschen, die von intelligenter Natur waren. Oder zumindest tiefgründig. Somit mussten die Bücher herhalten, die sie seit Jahren mit sich herumtrug. Die Worte kannte Lorelei bereits auswendig, so oft hatte sie die Bücher in ihrem Rucksack bereits verschlungen. Bücher widersprachen einem nicht und sie gaben ihr die Entspannung, die sie benötigte. An diesem Tag jedoch musste Rory ihren sicheren Unterschlupf verlassen, um sich kleine Vorräte in Form von Bären und Pilzen zu suchen. Die Not machte eben erfinderisch. Ab und an musste sie einen Hasen erlegen, was ihr in der Seele wehtat. Sie könnte auf Fleisch verzichten, doch das wollte sie anderseits nicht. Dafür liebte sie Fleisch über alles.
Sie begab sich in den etwas entfernten Wald, um ihre Beschaffungen zu erledigen. Um ihrem linken Handgelenk schwang der Henkel eines Eimers ihren Bewegungen mit. Wie eben auch der gesamte Eimer. Gerade als sie tiefer in den Wald trat, bemerkte sie einen Jungen. Sie schätzte ihn auf 9 oder 10. Ihr Blick glitt umher, doch entdeckte sie keine erwachsenen Personen, was ihr seltsam vorkam. War es eventuell eine Falle? Kinder -wie auch Tiere- zogen schnell die Aufmerksam auf sich. Vorsichtig lief Lorelei auf den Jungen zu. „Hey du.“ rief sie und blieb weit genug entfernt stehen. „Bist du ganz allein hier?“ wollte sie wissen und blickte sich noch einmal um, um jemanden zu erspähen, der zu dem Jungen hörte. „Das ist ein wenig gefährlich hier draußen.“ richtete sie ihre Worte an das Kind, welches sic bereits nach ihr umgedreht hatte. „Sind deine Eltern in der Nähe? Oder hast du dich verlaufen?“ kamen weitere Fragen über ihre Lippen. Wartend stand sie da und betrachtete den Jungen.

@Aiden Levis Hawk

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#2

RE: You'd better not alone outside (Herbst 2021) {Aiden & Rory}

01.04.2023 19:28
Aiden Levis Hawk Aiden Levis Hawk (gelöscht)
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Meine Mom war wie so oft draußen unterwegs, um Dinge zu sammeln, die der Kolonie bei einem Bau von etwas oder ähnliches helfen konnten. Ich wollte auch immer mal mit. Sie hatte mich gut darauf vorbereitet und ich trainierte sehr oft, doch bisher hatte sie mir die Außenwelt verweigert. Wäre mein Dad noch am Leben, hätte er mich bestimmt das eine oder andere Mal mitgenommen. Aber nicht meine Mom. Daher schlich ich mich auch mal nach draußen. Es war nicht sehr oft, da ich den Geheimgang erst vor wenigen Monaten gefunden hatte. Ich schien nicht das einzige Kind zu sein, was die Außenwelt erkunden wollte. Nur von den Erzählungen her kannte ich die Außenwelt. Und ein wenig vom Kampftraining mit Moms bester Freundin, die uns leider wieder verlassen musste. Mit ihr trainierte ich sehr gern, denn Emily brachte mir viel bei, was ich von Mom noch nicht lernte, weil ich ihrer Ansicht nach noch zu jung dafür bin. Aber ich konnte dank ihr Tiere jagen, auch wenn es mit den großen Tieren noch ein wenig haperte. Auch wein wenig Angst hatte ich vor ihnen, falls ich sie nicht richtig treffen würde. Ich wollte nicht, dass die Tiere wegen mir leiden mussten.
An diesem Tag wollte ich nur nach draußen, um ein paar Nüsse oder Pilze zu finden. Von alten Büchern wusste ich ganz genau, wonach ich Ausschau halten musste. Ohne irgendwelche Bedenken lief ich durch den Wald und hielt meine Augen in allen Richtungen offen. Leise und langsam bewegte ich mich voran. Hörte ich einem Zombie, so kletterte ich schnell einem Baum hinauf oder versteckte mich auf einer höher gelegenen Stelle. So wie es mir Mommy und auch Emily geleert hatten. Als ich eine fremde Stimme hörte, schaute ich mich um und erkannte eine Fremde. Ich überlegte kurz, ob ich weiterlaufen oder stehen bleiben sollte. Ich entschied mich für ersteres. „Nein, warum fragst du?“ log ich und schaute in eine beliebige Richtung. „Ich komme gleich.“ log ich weiter und blickte wieder zu der Unbekannten. „Ich kenne mich hier aus. Und gefährlich ist es nicht nur für Kinder.“ Meine Mommy sagte immer, dass sie ebenfalls aufpassen musste, um nicht verletzt zu werden. „Bist du allein hier?“ fragte ich sie. Ich sollte keinem Menschen trauen, den ich nicht kannte. Und das tat ich auch nicht.

@Lorelei Kennedy

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#3

RE: You'd better not alone outside (Herbst 2021) {Aiden & Rory}

15.04.2023 23:01
Lorelei Kennedy Lorelei Kennedy (gelöscht)
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Lorelei kannte das Leben allein in dieser verrückten Welt und konnte mit unverhofften Ereignissen sehr gut umgehen. Dafür hatte sie Jahre trainiert und von anderen gelernt, die sie unterwegs getroffen hatte. Seit einer Weile war sie wieder allein unterwegs. Irgendwie musste die Brünette sich durchschlagen und gegen Zombies kämpfen, auch wenn sie sich etwas Besseres vorstellen könnte. Wie gern würde Rory einem normalen Leben nachgehen. Sie würde in ihrem studierten Beruf arbeiten und ein Kind versorgen, zusammen mit ihrem Ehemann. Von ihren Träumen war ihr nichts mehr geblieben, außer die Erinnerungen an die High School, dem College, ihrer Familie und ihrem Verlobten Logan, den sie ebenfalls verloren hatte. Wie all ihre Liebsten. Nun war sie ganz allein in den Wäldern und Städten unterwegs. Zusammen mit Logan wollte sie sich eine dauerhafte Bleibe suchen, doch so weit kam es nicht einmal. Alles, was sich Lorelei damals für ihr Leben gewünscht und sich vorgestellt hatte, wurde mit einem Schlag zerstört. Erst verlor sie ihren Beruf, danach ihre Familie und zu guter Letzt ihren Verlobten. Gegen die Einsamkeit hatte Lorelei nichts, denn sie war stets ein Außenseiter gewesen, doch irgendwann verlor sie die Lust am Leben. Sie lebte nur noch von einem auf dem nächsten Tag und nicht mehr für die Zukunft. Kein Ziel zu haben, machte sie verrückt.
Es war stets schwierig, anderen Menschen Vertrauen zu schenken, denn sie war von Natur aus ein skeptischer Mensch.
Daher hielt sich die Frau auch ein wenig zurück, als sie den Jungen allein im Wald vorfand. Sie dachte in alle Richtungen, denn konnte diese Situation durchaus eine Falle sein. Kinder waren schon immer ein guter Mittel zum Zweck gewesen. Daher traute Lorelei dem Ganzen hier noch nicht. Sie wartete auf die Antwort des Jungen, die auch schnell erfolgte. Dieser antwortete mit einer Gegenfrage. Weiter betrachtete Lorelei den Jungen und sie ging tatsächlich davon aus, dass der Junge nicht allein war, weswegen sie ein paar Schritte zurück ging. „Dann hat dir deine Mom einiges beigebracht. Das finde ich sehr gut. Immerhin muss man ganz gut aufpassen.“ stimmte die Brünette ihm zu. Dann erfolgte die nächste Frage des Jungen. „Ja, ich bin allein unterwegs. Aber das schon seit einer ganzen Weile.“ erklärte sie dem Jungen. Warum sollte sie lügen. Schnell würde klar werden, dass Lorelei allein im Wald unterwegs war. „Dir geht es wirklich gut?“ fragte sie und schaute sich um. Es kam keine Antwort aus der Richtung, in die der Junge gerufen hatte. Hätte eine Mutter die Worte ihres Kindes nicht in irgendeiner Weise bestätigt? Ihr Blick blieb auf den Jungen gerichtet. „Sicher, dass du nicht allein bist?“ fragte sie noch einmal deutlicher nach und legte eine freundliche Miene auf.

@Aiden Levis Hawk

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#4

RE: You'd better not alone outside (Herbst 2021) {Aiden & Rory}

21.05.2023 22:18
Aiden Levis Hawk Aiden Levis Hawk (gelöscht)
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Ich hatte meine Tanten verloren, aber da war ich noch sehr klein, daher konnte ich mich nicht mehr daran erinnern. Und dann verlor ich meine Schwester und ihren Dad. Das war auch sehr tragisch. Daher suchte meine Mommy uns ein sicheren Unterschlupf, wo ich ungestört groß werden konnte. Auch wenn ich meinen Daddy niemals kennengelernt habe, so vermisse ich ihn sehr. Von meiner Mom bekam ich sehr viele Geschichten zu hören und hörte sie auch heute noch. Diese waren sehr spannend, selbst wenn ich diese ein zweites oder drittes mal hörte. Es gab Tage, an denen ich mir wünschte, dass er bei mir wäre. Vor allem zu dieser Zeit, wenn meine Mom nicht bei mir war, weil sie Essen von draußen besorgen musste. Daher schlich ich mich manchmal heraus, um ihr dabei zu helfen, damit sie nicht so fot raus musste. Ich wollte, dass sie mehr Zeit mit mir verbrachte. Ein wenig hatte ich auch Angst, sie zu verlieren. Ohne sie wusste ich nicht, was ich machen sollte. Ich hatte sehr viel von ihr gelernt, aber noch nicht genug. Ich musste stark werden, um auf meine Mommy aufzupassen.
Schließlich war mein Dad nicht da, um uns beschützen zu können. Wieder einmal war ich draußen und traf auch eine fremde junge Frau. Ich wandte das an, was mir beigebracht wurde. Somit sagte ich, dass ich nicht allein war und tat so, als würde ich jemanden etwas mitteilen. Nur, dass da keiner war, außer ich. Ich nickte und stimmte somit der Unbekannten zu. „Sie hat mir sehr viel beigebracht. Auch den Kampf.“ sagte ich selbstsicher und zeigte ihr dies auch. Ich hörte ihr zu und blickte mich um. War sie wirklich allein da? Ich blickte sie an und war ein wenig skeptisch. „Mir geht es wirklich gut.“ antwortete ich ihr. Ihre Frage machte mich ein wenig nervös, denn ich fragte mich, ob sie mich durchschaut hatte. „Sehr sicher.“ sagte ich und ging langsam in die Richtung, in der ich gerufen hatte. „Komme gleich.“ rief ich wieder.

@Lorelei Kennedy

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#5

RE: You'd better not alone outside (Herbst 2021) {Aiden & Rory}

04.06.2023 19:04
Lorelei Kennedy Lorelei Kennedy (gelöscht)
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Was der kleine Mann in seinem Leben bereits durchstehen musste, ahnte Lorelei nicht. Sie kannte dieses Gefühl, die Familie zu verlieren, denn auch ihr wurde durch die Zombies ihre Liebsten genommen. Stück für Stück verlor sie ihre Familie und später auch noch ihren Verlobten. Dieser Schmerz saß immer noch tief, auch wenn sie mittlerweile darüber hinweggekommen war. Das Leben musste weitergehen, auch wenn es schwer war. An manchen Tagen sogar schweren, als an anderen. Doch wenn einem das Leben wichtig war, musste darum gekämpft werden. Und das immer wieder aufs Neue. Lorelei war hin und wieder gern allein, dennoch war sie immer froh, wenn sie mit ihrer Mutter einfach nur ein Kaffee trinken konnte, oder sie schauten einen Film. Daher gewöhnte sich die junge Frau schnell wieder daran, allein durch die Wälder zu streifen. Wie an diesem Tag, an dem sie auf den kleinen Jungen traf, der nicht allein unterwegs war, so seine Aussage. So richtig konnte Rory dies nicht glauben, denn Stimmen aus der anderen Richtung konnte sie nicht vernehmen. Oder hörte nur sie diese nicht? Daher fragte sie noch einmal nach und erkundigte sich über das Wohlbefinden des Jungen.
Lorelei lauschte Aiden und hörte, dass seine Mum ihm einiges beigebracht hatte, was in der Zeit wichtig war. „Was ist mit deinem Dad? Er hat dir doch auch sicherlich einiges gezeigt, wie man überlebt?“ fragte sie nach. Dass dieser nicht bei der Familie war, das ahnte sie nicht. Weiter hörte sie seine Antworten und schaut in die Richtung, in die er sich nun bewegte. „Geht es dir wirklich gut? Du siehst nervös aus.“ fragte sie nach und blickte wieder in die Richtung, in der er sich bewegte. „Du bist allein hier, stimmts?“ stellte sie fest und ging langsam auf Aiden zu. „Ich werde dir nichts tun, versprochen. Wie ich gesagt habe, ich bin wirklich allein unterwegs und suche nur nach einem ruhigen Ort, wo ich die Nacht unterkommen kann.“ erzählte sie ihm und ihre Augen blickten müde drein. Sie wollte nur ein Tier jagen und nach dem Essen einfach etwas schlafen, sofern dies möglich war.

@Aiden Levis Hawk @Lyanna Lockhart

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