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Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
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THE DEAD DON’T DIE
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#1

Unexpected Friendschips are the best ones. | Maeve & Milou | 2006

20.03.2023 02:42
Milou Driscoll Milou Driscoll (gelöscht)
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Kennt ihr das wenn sich euer leben um 360 Grad wendet und euch so schwindelich wird das ihr auf euern Hintern landet? Und ihr dann einfach nur noch sitzen könnte um darauf zu warten das dieses Schwindelgefühl aufhört und euer Blick sich stabilisiert? Nun Milou wusste nicht ob ihr Blick sich jemals wieder stabilisieren würde. Nicht nur wurde die Schule schwieriger sondern auch ihre Schwester saß im Gefängnis und in den letzten Wochen war kein Kind länger geblieben als 2 Wochen. Es schien als würde das Schicksal gerade zu Mensch ärgere dich nicht mit ihr spielen wollen und nun saß sie gefangen da, konnte nicht mehr weg von ihren Platz. Denn sie konnte die 6 einfach nicht würfeln, sie hatte einfach kein Glück weswegen sie nun an ihren Schreibtisch saß um aus den Fenster zu starren. Die Vögel zwitscherten draußen vor sich hin und sie tippte sich mit ihren Bleistift gegen ihr Kinn. Die Kuppe ihres Zeigefingers war bereits vermutlich voller grauer Farbe während sich die Spitze dessen in ihre Haut bohrte während ihre Gedanken immer weiter weg flogen. Vor wenigen Tagen war ein neues Mädchen zu ihnen gezogen, Maeve und sie war wirklich eine Rebellin bereits jetzt mit 6 Jahren. Milou wusste oftmal nichts über die Kinder die zu Ihnen kamen und sie war froh darüber ansonsten würde sie vermutlich über nichts anderes mehr nachdenken. Manchmal war sie wirklich neugierig und wollte nachfragen aber jedes stoppte sie das mentalische Kopfschütteln ihrer Mutter, welche bereits unten das heutige Essen zubereite. Es roch irgendwie Tomatik und sie wusste das ihre Mutter immer versuchte herauszufinden was das Lieblingsessen der Kinder war. Sie war unglaublich dankbar darüber solch ein wunderbare Mom zu haben, weswegen sie das Matheheft schloss. Mathematik konnte warten, am besten für immer und ewig. Sie erhob sich und erhob sich vo ihrem Stuhl bevor sie ein kleine Bewegung an der angelehnten Tür vernahm. Kleine Schritte liefen davon und ein Tür schloss sich hastig. Milou wusste das es Maeve war, welche sie entweder hatte aufsuchen wollen oder welche sie einfach ein wenig beobachtet hatte. Schließlich ging sie in die Richtung ihres Zimmer und klopfte zaghaft an bevor sie vorsichtig die Tür öffnete um sie auf ihren Bett vorzufinden. Sie wollte am liebsten Fragen was sie von ihr wollte aber irgendwas verriet ihr das Maeve es ihr vermutlich sowieso nicht sagen würde. Denn auch wenn sie rebellisch war so hatte sie miteinander kaum Worte gewechselt. "Magst du mit runter kommen? Meine Mom hat Lasagne gekocht und ich wette wir können uns ein paar Kekse stibitzen. Ich zeig dir die geheime Keksdose wo sie gelagert werden." sie grinste nun frech und bei den Worten "geheime Keksdose" hob sie ihre Finger zu ein paar Gänsefüßchen. Denn diese Keksdose war absolut nicht geheim, zumindest nicht für sie und hin und wieder nahm sie ein oder zwei Kekse. Ihre Mutter würde das niemals herausfinden aber für dieses kleine Mädchen würde sie es riskieren das ihr Geheimnis aufliegen würde. Außerdem wusste sie das Papa ebenfalls Kekse rausnahm, zur Not würde sie vermutlich die Schuld auf ihn schieben.


@Maeve G. Jenkins



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#2

RE: Unexpected Friendschips are the best ones. | Maeve & Milou | 2006

03.05.2023 22:29
Gelöschtes Mitglied
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Sie war kaum ein paar Tage in diesem Haus, einem neuen Zuhause wie man ihr gesagt hatte, und wusste jetzt schon, dass sie nicht hier bleiben würde. Warum? Weil es immer so war! Man holte das Mädchen aus dem Heim in das sie immer wieder abgeschoben wurde, verbrachte ein paar tage oder auch Wochen mit ihr und wenn es anstrengend wurde dann gab man sie wieder ab. Wie ein Möbelstück. Oder eine defekte Maschine.
Aber sie war keine Maschine! Sie hatte Gefühle und die wollte sie auch am Liebsten herausschreien. Doch das konnte sie oft nicht, manchmal wusste Maeve nicht einmal wie sie sich eigentlich fühlte. Wie sollte sie es da der ganzen Welt sagen? Wie auch immer, sie war in diesem neuen Haus und ganz sicher, dass sie auch hier nicht für immer leben würde. Auch wenn die Frau die sich als ihre neue Mom ausgegeben hatte ganz nett zu sein schien. Maeve glaubte ihr allerdings nicht so ganz. Die Frau, die freundlich und offen auf sie zugegangen war und schon oft Kindern ein Zuhause gegeben hatte für eine gewisse Zeit, verunsicherte Maeve und sie wusste nicht ob sie ihr trauen konnte. Denn das hatte sie bisher nie gekonnt, niemandem, nicht einmal den Leuten aus dem Heim.
Dass sich das Jugendamt um sie kümmerte war ihr Glück, denn sonst wäre Maeve... vermutlich nicht mehr am Leben?! Sie hatte nie eine wirklich eigene Familie gehabt, denn sie wurde schon als Kleinkind abgegeben. Wovon sie allerdings wenig wusste, denn sie war sich dessen noch nicht so bewusst. Nur, dass sie nie ganz dazu gehörte und dass sie eben keine Mommy hatte die sich um sie kümmerte und aus der Schule holte, und keinen Papa der abends nach Hause kam und an dem sie hochklettern konnte und er sie umarmte und mit ihr Unfug anstellte.
Den musste sie alleine anstellen. Und das zur Genüge! Denn ihre Unsicherheit machte sie mit Streichen wett, immer wieder stellte sie etwas an, auch einmal schoss sie über das Ziel etwas hinaus. Was auch der Grund war warum sie schon mehrmals wieder abgegeben worden war und das schon mit ihren gerade einmal sechs Jahren. Bereits in vier Familien war sie gewesen und zwei davon hatten aufgegeben als das stürmische Mädchen ihnen zu viel wurde.
Maeve versuchte alle Unsicherheit die sie im Herzchen trug mit vorlauten Rufen und allgemein mit Lautstärke wett zu machen und der Welt klarzumachen, dass sie auch ganz gut alleine zurecht kam. Dass das alles im Teenageralter noch viel schlimmer werden würde, ahnte noch niemand.
Und noch wusste auch keiner, dass sie schon oft abgehauen war, denn die Familie vor dieser hier hatte nicht einmal gecheckt dass sie immer wieder entwischt war. Sie war eben wieder da gewesen wenn man nach ihr suchte, stand dann plötzlich irgendwo. Warum wusste sie selbst nicht. Vielleicht hatte sie zu viel Angst um WIRKLICH wegzulaufen? Doch das würde sich schon in wenigen Jahren komplett ändern.
Jetzt lief sie auch weg, aber nicht aus Angst. Sie hatte gelauscht und das etwas ältere Mädchen an seinem Schreibtisch beobachtet. Und als dieses sich umdrehte und in ihre Richtung sah, rannte die kleine Maeve einfach davon. Zack über den Flur und ab in das Zimmer in dem man sie untergebracht hatte. 'Das ist jetzt dein Zimmer' hatte die Frau gesagt und es sicher auch nett gemeint, doch das Mädchen wollte sich hier nicht sicher fühlen, das hier war nicht ihr Zuhause weil es das nicht bleiben würde. Maeve wusste nicht, ob man sie nur hierher gebracht hatte um sie zu erziehen und es folgenden Familien einfacher zu machen oder weil die Frau dachte sie wirklich haben zu wollen. Doch das Mädchen wusste, dass sie schon bald die Nase von ihr voll haben würde. Wie alle die sie kennenlernte!
Doch sie hatte die Rechnung ohne das Mädchen gemacht, denn dieses war ihr bis hierhin gefolgt. Gerade als Maeve sich auf das Bett gesetzt hatte und sich fragte ob sie sich unter der Decke verstecken sollte oder nur nach dem großen Bären greifen der dort saß, öffnete sich die Türe und die Ältere stand darin. "Magst du mit runter kommen? Meine Mom hat Lasagne gekocht und ich wette wir können uns ein paar Kekse stibitzen. Ich zeig dir die geheime Keksdose wo sie gelagert werden.", fragte sie. Maeve sah wie sie mit den Fingern in der Luft eine Geste machte und sah sie fragend an.
"Was heißt das?", wollt sie wissen und ahmte die Geste nach, etwas unsicher. "Kekse klingt gut.", meinte sie dann aber und ihre Stimme klang vorsichtig freundlich, aber für diesen Moment nicht so aufmüpfig und laut wie gestern Abend, oder den Tag davor. Gerade wollte sie ihre Frage beantwortet haben und dann ein paar Kekse. Und danach würde sie weitersehen. Mit Keksen war das kleine Mädchen schon zu locken.

@Milou Driscoll
@Lyanna Lockhart für die Blackliste

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