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Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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THE DEAD DON’T DIE
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#1

The past is never where you think you left it. | Cara & Phoebe

28.03.2023 21:07
Phoebe Matthews Phoebe Matthews (gelöscht)
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Phoebe und Nicholas waren nun schon einige Zeit in einer kleinen Hütte untergekommen und hielten sich dort die meiste Zeit über versteckt. Es war schwierig für das junge Mädchen sich angemessen um ihren kleinen Bruder zu kümmern, vor allem weil sie seine Emotionen oft nicht nachvollziehen konnte und daher wahrscheinlich die ungeeignetste Person dafür darstellte. Dennoch versuchte sie es, besonders ihres Vaters wegen. Natürlich hatte er etwas anderes gemeint als er ihr sagte, sie sollte auf ihn achten. Sicher hatte er nicht gedacht, dass er nie wieder vom Plündern zurückkommen würde. Dennoch hatte sie es ihm versprochen und hielt sich auch jetzt noch daran. Da gab es nur aktuell ein Problem; Sie hatten kaum noch etwas zu essen. Genau deshalb war Phoebe nun mit ihrem Bruder im umliegenden Wald unterwegs. Sie wusste, dass es in der Nähe Häuser gab, die sie noch nicht von Innen gesehen hatte. Vielleicht gab es dort noch etwas nahrhaftes.
Gemeinsam schlichen sie über den Waldboden hin zu den Häusern, es war noch relativ früh am Morgen und die Sonne schien beim aufgehen durch die Blätter und Äste. Dabei konnte sie nur schlecht erkennen, ob sich jemand in den Häusern befand. Doch war ihr auch beim letzten Mal niemand aufgefallen, sie hatte nichts gehört und verändert schien sich auch nichts zu haben. Einige Minuten noch blickte sie umher, lauschte nach Geräuschen und entschloss sich schließlich gemeinsam mit Nicholas weiterzugehen. Sie konnte ihn nicht allein irgendwo lassen, weshalb er immer bei ihr blieb und ihr das Leben unter den Untoten wirklich schwierig machte. Für ihn war das alles oft mehr ein Spaß als alles andere, er erkannte den Ernst der Lage oft nicht und brachte die beiden dabei in Schwierigkeiten.
''Du musst leise sein.'', meinte sie ernst zu ihrem Bruder, gerade so laut dass nur er sie verstand. Dann nahm sie ihn an der Hand und zog ihn mit sich aus der sicheren Deckung der Bäume. Zum Glück war der Weg zum ersten Haus nicht allzu weit, weshalb die beiden nicht einmal eine Minute brauchten und schon auf der Veranda standen. Das Holz knarzte unter ihren Füßen, weshalb sie sofort stehen blieb. Sie hörte nichts. Kein Stöhnen, keine Schritte, kein Schlürfen, kein Flüstern. Doch das musste nichts heißen. Egal ob tot oder lebendig - man hätte sie überhören können. Oder man hatte sie gehört und lauerte nun in irgendeiner Ecke. Vorsichtig lehnte sie sich gegen die Tür und presste ihr Ohr dagegen. Erneut hörte sie nichts, weshalb ihre Hand zum Türknauf wanderte und sie langsam versuchte die Tür zu öffnen. Verschlossen. Es wunderte sie nicht.
Ihr Blick wanderte zu einem der Fenster, doch sie konnte nicht viel erkennen. Vorsichtig näherte sie sich diesem und achtete dabei auf jegliche Details. Es wunderte sie schon ziemlich, dass Nicholas so ruhig war, doch schien dieser ihre Anspannung zu merken. Zumindest starrte er sie mit großen Augen an. Erneut griff sie nach seiner Hand welche sich fest um ihre legte und ging weiter um das Haus. Dabei schielte sie immer wieder durch die Fenster, aber behielt auch die Umgebung im Auge. Sie konnte auf der Straße, welche man fast schon nicht mehr als diese bezeichnen konnte drei Untote ausmachen. Sie hatten die beiden noch nicht bemerkt und sofort blickte sie ernst zu Nicholas, presste ihren Zeigefinger auf ihre Lippen und hoffte für die Beiden, dass er ruhig bleiben würde. Er hatte Angst vor den Schlürfern, wie er sie so gerne nannte. Wenn man wusste, wie man sich zu verhalten hatte, brauchte man die nicht haben - doch verstand er das einfach nicht.

@Cara Drummer
// Ich hoffe es passt so, falls nicht schreib mir gern. :3

Phoebe Matthews
━━━ ✞ I feel a tremendous distance between myself and everything real. ✞ ━━━

❝ And when nobody wakes you up in the morning, and when nobody waits for you at night, and when you can
do whatever you want. What do you call it, Freedom or Loneliness? Is there a greater Freedom than Lonliness?
You know, when you have that Moment to hear your breath and converse with your mind, isn’t that Freedom? ❞
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#2

RE: The past is never where you think you left it. | Cara & Phoebe

08.04.2023 12:13
Cara Drummer Cara Drummer (gelöscht)
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Mit einem mehrfach gebrochenen Herzen überlebte es sich schlecht, doch Cara gab ihr Bestes. Erst vor wenigen Wochen war sie von den Soldaten getrennt worden, mit denen sie die Zeit seit Ausbruch der Seuche verbracht hatte. Ihr engster Vertrauter war tot, wo die anderen waren, wusste nicht. Darin, Leute zu wiederzufinden, besaß sie kein Glück. Es war ihr bisher auch nicht gelungen, ihren Sohn und ihren Schwager auszumachen, von denen sie bereits zu Beginn der Apokalypse getrennt geworden war. Jetzt war sie allein, ohne Perspektive und Menschen, denen sie vertrauen konnte. Wie so viele andere musste sie lernen, auf sich selbst zu achten und in der gefährlichen Welt zu überdauern. Im Moment bedeutete das, außerhalb der Sichtweite von anderen zu bleiben, da Cara keine Ahnung hatte, wie sie mit Fremden umgehen sollte.
Normalerweise würde sie Siedlungen meiden, wie verlassen sie auch wirkten. Doch auch ihr Magen knurrte und sie musste dringend Vorräte finden. Weswegen sie sich einer Ansammlung aus Häusern näherte und sich Zutritt zu einem verschaffte, um es zu durchsuchen. Tatsächlich fiel ihr eine Dose Ravioli in die Hände, welche sie direkt mal gierig auffutterte. Danach verzog sie sich die Treppen hoch in das Schlafzimmer, denn es war schon spät am Abend. Die Nacht würde sie hier verbringen und am nächsten Morgen entscheiden, wohin ihre Beine sie als Nächstes tragen würden.
Cara verrammelte die Türen, damit keine Fremden oder Beißer eindringen würden, oder es zumindest schwerer haben würden, dann fiel sie in einen unruhigen Schlaf.
Was sie am folgenden Morgen weckte, konnte sie nicht sagen. Sie schreckte auf, als hätte sie etwas Schlimmes geträumt ... oder etwas gehört. Die Luft anhaltend horchte sie, konnte jedoch außer ihr eigenes Herzklopfen nichts vernehmen. Vorsichtig rutschte sie aus dem Bett und nahm ihren Bogen und die Pfeile an sich, ging mit ihnen zum Fenster und spähte hinaus.
Dank ihrer erhöhten Position hatte sie eine gute Übersicht. Auf den Straßen erkannte sie ein paar Beißer. Außerdem war da Bewegung am Nachbarhaus. Zwei Kinder, die sich vor der Präsenz der Untoten versteckten. Caras Magen wurde eiskalt. Eines von ihnen war ungefähr in dem Alter, in dem ihr Sohn jetzt sein müsste. Wenn sie sich nicht verschätzte. Sie hatte den Überblick über die Jahre verloren, die seit dem Ausbruch bereits vergangen waren.
Wenn sie die Beißer von hier oben erschoss, würde das Kinder womöglich verschrecken und sie zum Weglaufen bringen. Das wollte Cara gern vermeiden, denn sie wollte sichergehen, dass die beiden wohlauf waren. Hoffentlich waren ihre Eltern in der Nähe, dann könnte sie sie zurückbringen. Dank ihres eigenen Schicksals wusste sie, wie unwahrscheinlich das war. Noch ein Grund mehr, Kontakt zu den beiden aufzunehmen.
Cara schlich sich hinaus und schob sich in Sichtweite der zwei. Unter diesen Umständen konnte sie es kaum richtig angehen, weswegen sie hoffte, die Kinder würden bei ihrem Anblick nicht direkt wegrennen. Freundlich winkte sie ihnen zu und fixierte das ältere Mädchen, das vermutlich innerlich bereits erwachsener war, als es sein müsste. Dank der Apokalypse und ihren Grausamkeiten. Cara deutete auf ihren Bogen und auf die Beißer, um zu zeigen, dass sie sich um die Bedrohung kümmern wollte, wartete aber zunächst noch ab, wie die Kinder reagieren würden.

@Phoebe Matthews

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#3

RE: The past is never where you think you left it. | Cara & Phoebe

12.04.2023 09:14
Phoebe Matthews Phoebe Matthews (gelöscht)
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Es dauerte sicher einige Minuten, bis Phoebe halbwegs sicher sein konnte, dass das Haus leer war und sie hineingehen konnten. Zum Glück fand sie am hinteren Teil des Hauses eine Tür, welche sie aufbekam und schnell huschten die beiden Kinder hinein. Zunächst lauschte sie nur, doch konnte sie nichts hören. Vorsichtig liefen sie durch die Räume nach vorne. Als die dort nun von Innen aus dem Fenster sah konnte sie sehen, dass es wohl mittlerweile ein paar mehr Untote waren. Zum Glück hatten die beiden nun einen Unterschlupf, der ihnen wenn sie leise waren Schutz bieten würde. Auch Nicholas schielte aus dem Fenster und man konnte die Angst in seinem Gesicht sehen.
Noch bevor sie zu ihm sprechen konnte trat jedoch eine Gestalt vor das Fenster. Eine Frau mit Pfeil und Bogen bewaffnet. Sofort waren alle Alarmglocken alarmiert. Sie winkte den Beiden zu, was sie nicht erwiderte. Stattdessen sah sie diese weiter an. Sie konnte sich viele Dinge vorstellen, die nun passieren konnten, scheinbar aber wollte sie die Beißer erledigen. Erneut fand sie sich in einer Situation wieder, die sie absolut nicht verstehen konnte. Doch sie nickte leicht, während ihr Bruder sich an sie klammerte. Sicher hatte er mittlerweile genau so Angst vor fremden Menschen, so waren die meisten bisher nie sonderlich nett gewesen. Auch nicht zu ihm. Sie waren eben Kinder und somit eine Belastung.
Aufmerksam schaute sie der Frau zu, wie sie die Beißer nach und nach erledigte. Dabei fiel ihr auf, dass die Idee mit einem Pfeil zu schießen gar nicht mal so schlecht war. Vielleicht würde sie sich daran ein Beispiel nehmen. Irgendwie musste sie ihren Bruder ja beschützen und eine richtig gute Waffe hatten die beiden bisher nicht gefunden. Wahrscheinlich würde sie diese nicht einmal betätigen können oder gar etwas treffen. Solche Dinge brauchten Übung und die hatte sie nicht.
Während die Fremde beschäftigt war sah sie sich ein wenig im Raum um, blickte jedoch immer wieder aus dem Fenster, an welchem Nicholas noch immer hing und hinausstarrte. Sie erhoffte sich eine Waffe, etwas zu Essen oder vielleicht einfach eine Flasche Wasser. Da sie sich aber nicht wirklich Zeit lassen konnte die ganzen Schränke zu durchsuchen, fand sie zunächst nichts. Phoebe musste immerhin auch ein Auge auf die fremde Person haben. Ob die beiden verschwinden sollten? Aber wohin? Sicher würde man ihnen folgen und dann die Hütte finden und ob es in den anderen Häuser sicher war, wusste sie auch nicht. Also blieben sie im Haus und warteten.

@Cara Drummer

Phoebe Matthews
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❝ And when nobody wakes you up in the morning, and when nobody waits for you at night, and when you can
do whatever you want. What do you call it, Freedom or Loneliness? Is there a greater Freedom than Lonliness?
You know, when you have that Moment to hear your breath and converse with your mind, isn’t that Freedom? ❞
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#4

RE: The past is never where you think you left it. | Cara & Phoebe

21.04.2023 08:40
Cara Drummer Cara Drummer (gelöscht)
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Cara atmete erleichtert auf. Die beiden Kids rannten nicht sofort davon. Es brach ihr jedoch das Mutterherz, mit welcher Vehemenz der Junge sich an das Mädel klammerte. In diesem Moment vermisste sie ihren Sohn so sehr, dass ihr kurz die Luft wegblieb. Doch sie musste sich konzentrieren. Durch die Beißer gab es eine unmittelbare Gefahr, um die sie sich kümmern musste. Wenn sie schon nicht mehr auf AJ aufpassen konnte, dann doch auf diese zwei, selbst wenn sie danach wieder getrennte Wege gehen würden. Den Pfad frei machen konnte sie. Untote waren zwar immer noch ernstzunehmende und gefährliche Gegner, doch mit der Zeit gewöhnte man sich an vieles. Auch daran, Kreaturen zu töten, die einmal Menschen gewesen waren. Zu nah heran wollte sie dennoch ungern, daher war es ein Glück, dass sie inzwischen den Umgang mit dem Bogen erlernt hatte.
Eine Meisterin war sie jedoch noch nicht, weswegen nicht jeder Pfeil sofort die Köpfe traf. Aber das machte nichts, sie hatte noch ein paar und erledigte die Zombies nach und nach, bis die Straße frei war. Dabei rückte sie zwangsweise auch auf diese vor und konnte sich ihre Pfeile zudem zurückholen. Zumindest jene, die nicht ungünstig zersplittert waren. Die Spitzen nahm sie dennoch mit, solche waren unersetzlich und damit könnte sie neue Pfeile herstellen.
Das alles erledigte sie so schnell sie konnte. Es war nun ruhig in der Geisterstadt. Nachschub an Beißern war dennoch sicher nicht weit. Daher schickte sie sich nun an, zu den Kindern zurückzukehren, die hoffentlich immer noch in dem Haus Schutz suchten. Durch das Fenster konnte sie die beiden sehen, steckte ihre Waffe weg und deutete mit einem Lächeln auf die Tür. Sie wollte vorwarnen, dass sie nun hereinkam. Das tat sie auch sehr langsam und sachte, keine schnellen Bewegungen oder irgendwelche Anzeichen, dass sie etwas Böses wollte. Sie blieb auch direkt an der Tür stehen, um nicht zu weit in die persönliche Zone vorzudringen.
»Mein Name ist Cara«, stellte sie sich zunächst vor. »Draußen ist es jetzt erst mal sicher. Wie heißt ihr? Seid ihr ... allein unterwegs?« Ihr Blick schweifte kurz durch die Räumlichkeiten, außerdem horchte sie, ob sie noch mehr Geräusche im Haus hörte. Doch wären noch mehr Leute – insbesondere Erwachsene – in dieser Stadt, wäre das Umbringen der Beißer sicher nicht unbemerkt geblieben und Cara würde nicht unbehelligt hier stehen.

@Phoebe Matthews

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#5

RE: The past is never where you think you left it. | Cara & Phoebe

22.05.2023 19:31
Phoebe Matthews Phoebe Matthews (gelöscht)
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Aufmerksam behielt Phoebe die Fremde im Auge, beobachtete wie sie nach und nach die Untoten unschädlich machte und sich dabei sogar noch relativ gut anstellte. Mit Pfeil und Bogen konnte das junge Mädchen noch nicht wirklich umgehen, aber sie hatte vor es zu lernen. Es war leise und trotzdem genau so tödlich wie eine Schusswaffe. Und auch wenn die Frau gut darin war die Pfeile gezielt einzusetzen, so dauerte es dennoch einige Zeit bis sie alle erwischt hatte und wieder auf das Haus in dem die Beiden sich aufhielten zukam. Auch wenn Phoebe andere Menschen nicht gut einschätzen konnte, da sie Gefühle oft einfach nicht verstand, so schienen ihre Absichten bisher gut zu sein. Auch nur ein einziges, kleines Anzeichen dass sie sich dabei irrte und die beiden wären weg. Zunächst antwortete sie der Fremden nicht, beobachtete sie nur ruhig und nickte dann auf die Frage hin. Denn dachte sie zuerst darüber nach ob sie ihr mitteilen wollte, dass sie allein waren oder nicht. Aber wäre eine Lüge hier fehl am Platz. Sie waren nur zu zweit und das war offensichtlich. Schon längst hätte sich sonst jemand zu erkennen gegeben. Also blieb Phoebe erst einmal bei der Wahrheit. ''Was willst du hier?'', fragte das junge Mädchen schließlich in ruhigen, aber ernsten Ton und wirkte dabei sicher erwachsener als es für Alter angebracht war. ''Wir sind auf der Durchreise.'', fügte sie hinzu. Dies entsprach zwar nicht ganz der Wahrheit, aber wollte sie auch nicht angeben, dass sie nicht unweit von hier ein Versteck hatten. Sie konnte der Frau nicht trauen, vielleicht hatte sie doch andere Absichten und dafür wollte sie nicht das Leben der beiden riskieren.

@Cara Drummer

Phoebe Matthews
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#6

RE: The past is never where you think you left it. | Cara & Phoebe

15.06.2023 19:49
Cara Drummer Cara Drummer (gelöscht)
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»Es wartet auch nirgends jemand auf euch?« Vielleicht waren die zwei ja auch weggelaufen oder hatten sich verlaufen oder was auch immer. Doch Cara musste sich wohl der Wahrheit stellen. Sie waren wirklich allein. Cara konnte nicht verhindern, dass sich ihr Mutterherz regte. Sie war ihres Sohnes beraubt worden und auch wenn sie hoffte, er würde noch irgendwo auf dieser Welt wandeln – und zwar lebendig und nicht als Beißer – so war der Schmerz des Verlusts nicht so einfach wegzudenken. Die beiden Kids vor ihr kamen ihr verwundbar und schutzbedürftig vor und es brachte sie fast um, wenn sie sich vorstellte, ihr Sohn wäre in so einer Situation.
Das Mädchen fragte, was sie hier machte und erklärte im Weiteren, dass sie und ihre Begleitung nur auf der Durchreise waren. »Das bin ich ebenfalls. Ich habe die letzte Nacht hier verbracht und bin auf der Suche nach Vorräten. Wisst ihr ... ich bin nämlich auch allein unterwegs.«
Cara ließ sich bedächtig in die Hocke sinken, legte Pfeil und Bogen ab und nahm dann ihren Rucksack von ihren Schultern. »Habt ihr Hunger?« Ganz ruhig und langsam kramte sie etwas von dem Proviant heraus, das sie in der letzten Zeit gesammelt hatte. Sie selbst würde damit nur wenige Tage über die Runden kommen, aber die Kinder hatten es nötiger als sie. Im Zweifel könnte Cara auch noch mal versuchen, Wild zu erlegen.
»Seid ihr eigentlich Geschwister?« Lächelnd schob sie eine Packung Cracker und eine Flasche Wasser über den Boden in Richtung der Kinder und hoffte, das Eis mit dieser Geste und der Frage nach ihrem Verhältnis zueinander, zu brechen.

@Phoebe Matthews

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#7

RE: The past is never where you think you left it. | Cara & Phoebe

13.08.2023 22:40
Phoebe Matthews Phoebe Matthews (gelöscht)
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Ruhig, aber dennoch ernst, blickte Phoebe die Fremde an. ''Nein.'', entgegnete sie schlicht, ohne eine Mimik zu verziehen. Ihr Vater war verschollen, vielleicht sogar tot und ihre Mutter ebenso. Lediglich sie und ihr Bruder waren noch zusammen und versuchten in dieser neuen Weltordnung zu überleben. ''Wieso bist du allein unterwegs?'' Wahrscheinlich eine zu direkte Frage, doch hatte sie nie verstanden warum sie sich bei solchen Themen eher zurückhaltend verhalten sollte. Es war immerhin kein Zwang darauf zu antworten. Und Gefühle verletzen konnte man offenbar mit jeglichen Aussagen oder Fragen.
Ihr Blick fiel kurzerhand zu ihrem Bruder. Er hatte Hunger; so wie sie. Doch er sollte zuerst etwas in den Magen bekommen. ''Er hat Hunger, ja.'', meinte sie daher zur Antwort und beobachtete die Frau wie sie ihren Rucksack untersuchte und etwas zu Essen heraussuchte. Die Packung mit den Crackern war noch zu, was sie beruhigte. Auch wenn offenbar keine Gefahr von Cara ausging, so konnte man nie sicher genug sein. Sie nickte ihrem Bruder zu und dieser griff sofort nach der Packung. Phoebe griff nach der Flasche und trank einen Schluck, ehe sie diese wieder auf den Boden in die Nähe ihres Bruders stellte. ''Ja, das sind wir. Wir waren eigentlich mit unserem Vater unterwegs, doch er kam nie von seiner Erkundungstour zurück.'' Sie wusste wie neugierig die Menschen um sie herum immer waren, weshalb sie direkt ein paar Infos in ihre Antwort packte.

@Cara Drummer

Phoebe Matthews
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