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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER Monatsabhängig 5°C bis 26°C EVENTS Heaven’s Paradise Plot INPLAY STATUS September – November 2024 NEWS! 26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°COktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C
THE DEAD DON’T DIE
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Wie jede Woche machte meine Mutter einen Plan, wer die Tage auf mich aufpassen wird. Dieses hatte meine Familie vor meiner Geburt entschieden, damit meine Mutter sowohl arbeiten als auch die Nachtschule besuchen konnte. Meine Mutter war einfach zu jung, um mich alleine groß zu ziehen. Doch die ganze Familie zog von Anfang an, an einem Strang. Diese Woche passte mein Onkel Kalani auf mich auf. Er ist ein Sheriff in unserer Kleinstadt. Also brachte meine Mutter mich morgens wie immer in die Vorschule. Ich habe mit meinen Mitschülern, Lesen und Schreiben geübt. Oft hatten wir auch Mathematik und andere Dinge.
Heute Morgen war erst Lesen dran, ich fand es immer schön Geschichten zu hören. Wir saßen alle um unsere Lehrerin und hörten ihr gespannt zu. Nach dem Lesen, hatten wir Schreiben, manche von uns konnten schon ihre Namen schreiben, andere mussten es noch lernen. Ich konnte es schnell, die fortgeschrittenen Kinder bekamen extra Aufgaben. Wir durften schon Sätze schreiben, dafür mussten wir unsere Hefte aus packen und mit unseren Füllern schreiben. Sonst hatten wir eine Schiefertafel, die mussten wir jedes Mal hochhalten, so konnte unsere Lehrerin sehen, wer noch Hilfe brauchte. Mit der Zeit aber hat sie zwei Gruppen gebildet, eine saß an ihren Tischen und schrieben Sätze, wo ich dabei war. Andere saßen um unsere Lehrerin und schrieben auf ihre Schiefertafel. Fürs Schreiben hatten wir Bücher, wo nicht nur Buchstaben drin waren, nein auch Sätze. Wir schrieben, die Wörter auf der Seite 12 ab und zeigen es dann unserer Lehrerin. Ich hatte keine gute Handschrift, da dran sollte ich noch etwas arbeiten. Deshalb, wiederholte ich meine Aufgabe und schaffte es dann ordentlicher. Als der Vorschulendtag zu Ende war, holte mich mein Onkel ab. Er nahm mich mit seinem Dienstwagen mit. Ich durfte mich mit nach vorne setzte, sonst sitzt dort nur ein Kollege. Alle bösen Menschen müssen hinten sitzen, erklärte mir mein Onkel.
Wir fuhren, mit seinem Dienstwagen, ins Revier, dort angekommen gingen wir hinein. Kollegen meines Onkels empfangen uns ganz nett. Oft zeigten sie mir neue Sachen, gaben mir was Süßes und mein Onkel zog sich um. Er hatte dann Dienst, Schluss, anschließend fuhren wir zu ihm nach Hause oder wir unternahmen etwas.
An diesem Tag traf, mein Onkel sich mit ein paar Kollegen außer hab seines Dienstes. Oft gab es Gegrilltes und alle unterhielten sich und die Kinder spielten zusammen. Dadurch lernte ich oft neue Kinder kennen, was schön ist.
Auch heute kannte ich nicht alle Kinder, daher ging ich erst mal nur zu den Kindern, die ich kannte. Sagte ihn wie immer hallo und spielte mit ihnen. Die neuen Kinder schlossen sich uns an und am Ende waren wir alle am Spielen.
Da ich mich nach einer Weile langweilte, kletterte ich auf einen Baum. Diese tat ich gerne und sah von oben den anderen zu. Ich hatte immer alles im Blick und konnte auch meinen Onkel sehen. Erst bemerkte ich den fremden Jungen nicht, doch dann kam er immer näher. Ob er mich entdeckt hat? Fragte ich mich. Oder will er sich am Baum setzten? Überlegte ich dann. Doch egal was, ich würde es gleich herausfinden.
@Cai Zhuang
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Es war einer dieser seltenen Tage, seit Maelle entführt worden war, die sein Vater mit seiner Familie verbrachte. Ein Grillfest seines Teams, anlässlich des erfolgreichen Abschlusses eines wichtigen Falls. Cai wusste nicht genau, um was für einen Fall es sich handelte. Nicht den Fall Maelle, den sein Vater nicht als Cold Case einordnen wollte, sondern ein anderer, bei dem zwei seiner Kollegen sich besonders hervorgetan hatten. Natürlich hatten sie auch seinen Vater und dessen Familie eingeladen. Abgesehen von seinen Kollegen und dessen Familien waren noch ein paar Leute anwesend, die Cai nicht kannte. Sein Vater hatte gesagt, es handle sich um einen befreundeten Sheriff und dessen Team, die den Fall in Kooperation mit dem FBI Team gelöst hatten.
Es waren wirklich viele Menschen anwesend, so viele, dass Cai sich zunächst artig in der Nähe seines Vaters und seiner Mutter aufhielt. Nach dem Verschwinden von Maelle, hatte er verstanden, weswegen sein Vater so streng war, weshalb er so wenig durfte und sein Vater immer ein wachsames Auge auf ihn hatte. Er hatte Angst, dass Cai entführt werden könnte, von denselben bösen Menschen, die seinen Bruder Lian und seine Cousine Maelle entführt hatten. Denn sein Vater sah einen Zusammenhang zwischen den Fällen und machte sich infolgedessen große Vorwürfe bei Maelle nicht besser aufgepasst zu haben. Es hatte auch dem Verhältnis zu den Livets nicht gerade gutgetan, dass es seinem Vater nicht gelang Maelle wieder zu finden und hinterließ ebenso Spuren bei Cai.
So blieb er zunächst bei den Erwachsenen, half seiner Mutter, die sich nützlich machen wollte und beim Griller aushalf, und beobachtete mehr aus der Ferne die anderen Kinder beim spielen. Die Sehnsucht in seinen Augen war dabei wohl unverkennbar und führte dazu, dass seine Mutter schließlich zu ihm meinte, er dürfe ruhig mit den andeen spielen. War das wirklich okay? Cai zögerte, während sein Blick unweigerlich die Grenzen des Geländes nach Menschen absuchte, die da nicht hingehörten. Doch da war niemand. Und das blieb auch so, als schließlich zwei Jungs hinzukamen, die er bereits kannte und die mit ihm spielen wollten.
Trotzdem blieb er wachsam. Denn man konnte nie wissen. Also war er lieber vorsichtig. Nichts desto trotz, würde er sehr gern ausgelassener spielen, wie die anderen, ohne diese nagenden Gedanken im Hinterkopf, die Alarmbereitschaft, unter der er stand. Moment. Gerade als sich seine zwei Freunde verabschiedet hatten, weil ihre Eltern bereits früher gehen mussten, da sie für einen Urlaub noch etwas vorbereiten mussten, bemerkte er etwas bei einem Baum. Misstrauisch sah er genauer hin. Zwischen den Blättern war schwer zu erkennen, was dort oben war.
Was sollte er tun? Seine Eltern waren gerade in ein Gespräch vertieft und die Neugier drängte ihn, nachzusehen, was dort war. Falls es ein erwachsener Mensch war, konnte er schnell davonlaufen und seinem Dad Bescheid geben. Aber wahrscheinlich war es ein Tier oder ein anderes Kind.
Vorsichtig entfernte er sich von den Tischen und ging hinüber zu dem Baum. Umso näher er kam, desto schneller schlug sein Herz. Er hatte den Baum fast erreicht, als er am Zaun, hinter ein paar Büschen jemand stehen sah. Einen Mann mit einem schwarzen Hut, der seine Aufmerksamkeit von dem Baum zum Zaun lenkte. Cai kniff seine Augen zusammen. Der Mann stand noch da und sah zu ihnen herüber. Er hatte einen Stock mit einem Knauf, dessen Form Cai aus der Ferne nicht erkennen konnte. Als sei ihn ein paar Sekunden ansah, wandte er sich jedoch ab und ging weiter. Skeptisch beobachtete Cai, wie er verschwand.
Dann erst gewahrte er die Gestalt oben auf dem Baum, ein Mädchen, etwas jünger als er. Und er erinnerte sich, sie bei den Kindern gesehen zu haben. Sie gehörte definitiv zur Gesellschaft. Er hob seine Hand zum Gruß, als ihm eine Idee kam. Von da oben müsste er doch die Straße sehen können. Vielleicht konnte er sehen, ob der Mann noch da und nur aus seinem Blickfeld verschwunden war. "Darf ich zu dir raufkommen?", fragte er das Mädchen. Vielleicht wollte sie ja auch allein sein, so versteckt, wie sie da oben war.
@Noelani Balmilero
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Der Tag fing wie gewohnt an, Mum weckte mich, ich machte mich fertig und dann war Frühstückzeit. Diese Zeit genoss ich, da Mum viel zu oft auf der Arbeit oder in der Abendschule war. Sie fehlte mir und genau das bemerkte mein Onkel. Daher nahm er mich wie so oft mit zu Veranstaltungen mit. Ich lernte da durch neue Menschen kennen, die mit meinem Onkel arbeiteten. Doch nicht nur diese lernte ich kennen, nein auch ihre Kinder. Klar fand ich es toll, mit Kindern in meinem Alter zu spielen. Doch war mir auch hier und da einfach alles zu viel. Zu viele Menschen, zu viele neue Leute. Natürlich kannte ich mit den Jahren auch einige seiner Kollegen und ihre Kinder, doch gab es auch oft neue Kinder. Ich war sehr aufgeregt, wusste nicht wie ich mit manchen um gehen sollte. Wie auch, manche von ihnen waren viel älter als ich. Daher zog ich es vor, mich lieber abzuschotten, auf Bäumen zu klettern und von dort aus alles im sicheren Abstand zu beobachten. Als ich dort oben war auf dem herrlichsten Baum auf diesem Grundstück. Fiel mir gleich ein Junge auf, der sich in meine Richtung bewegte. Ich wusste nicht, ob er selber einfach nur Ruhe haben wollte. Ob er sich an den Baum setzte, wollte, da der Baum eine herrliche Krone hatte. Die Äste waren alle gut gewachsen und die Blätter zeigten ihre Pracht. Ich saß also dort oben und beobachtete ihn weiter. Mir fiel auf, dass er in einer anderen Richtung blickte und tat es ihm gleich. Ein Mann stand dort am Zaun, dunkel gekleidet. Was er wohl hier zu suchen hatte, dachte ich mir. Doch der Mann schien auch ein Interesse an allem hier zu sein. Denn er hatte den Jungen sehr lange angeschaut. Ich versuchte, mich etwas anders zu setzten, um den Mann besser zu sehen. Doch in diesem Augenblick, verschwand er. Mein Blick wanderte, wieder zu dem Jungen, der sich meinem Versteck näherte. Als er bei mir ankam, fragte er, ob er rauf kommen darf. Ich sah ihn an und nickte. "Ja, aber aufpassen, nicht den Baum beschädigen." Ich wusste ja nicht, wie gut der Junge klettern konnte. Und so schön, wie der Baum war, wäre es schade, wenn einige Äste kaputtgingen. "Falls du Hilfe brauchst, ich reiche dir gerne meine Hand. "Sagte ich dann noch, denn wurde mir es schon früh beigebracht, jedem zu Helfen so gut ich kann. Als ich so mit dem Jungen sprach, wanderte kurz mein Blick wieder zu dem Zaun. "Ein komischer alter Mann, der dort stand ..." Dass der Junge, denn Mann auch sah, bekam ich mit. Ob er ihn kannte, war mir aber nicht klar. "War das ein Bekannter von dir ??" hackte ich nach und sah den Jungen wieder an.
@Cai Zhuang




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Vorsichtig kletterte Cai hinauf, darauf bedacht, keine Äste abzuknicken. Sie hatten keinen so großen Garten, wie ihre Gastgeber, da sie in der Vorstadt von Atlanta lebten, wo die ländliche Umgebung in den städtischen Raum überging. Aber Carl lebte etwas außerhalb. Daher hatte er schon das ein oder andere mal auf Bäume klettern können. Es machte immer wieder Spaß, wenngleich es eine Herausforderung war, nicht versehentlich Äste abzubrechen.
Oben angekommen, wanderte sein Blick fast automatisch zum Zaun und zur Straße. Leider war der Mann aus ihrer Position auch nicht mehr zu sehen. Aber hinüberlaufen, das würde er bestimmt nicht. Der Baum war nah genug bei den Tischen, in der Nähe der Erwachsenen. Hier oben waren sie außerdem sicher. Umso weiter er sich hingegen entfernte, aus dem Blickfeld der Erwachsenen, desto gefährlicher wurde es. Außerdem wollte er seinem Vater auch nicht unnötig Angst machen. Selbst wenn nichts passierte, wenn der Mann ein harmloser Passant gewesen war, der beim Anblick der Kinder an seine Kinder, Enkel oder eigene Kindheit gedacht hatte, musste er seinen Vater durch waghalsige Aktionen nicht mehr stressen, als notwendig war. Seit der Sache mit Maelle überarbeitete er sich ohnehin, wie seine Mutter immer sagte. Sie machte sich Sorgen.
Dass dem Mädchen der Mann auch aufgefallen war, erleichterte ihn. Das bedeutete, er hatte sich nicht nur eingebildet, dass der Mann seltsam gewesen war, beziehungsweise etwas zu lange herübergesehen hatte. Er setzte sich neben sie und schüttelte seinen Kopf. "Er ist mir heute zum ersten Mal aufgefallen. Hast du ihn schon mal hier in der Gegend gesehen? Oh...ich bin unhöflich. Wir kennen uns noch nicht." Er streckte ihr eine Hand entgegen und lächelte. "Cai Zhuang", stellte er sich vor.
@Noelani Balmilero
//Etwas kurz, ich hoffe es passt trotzdem.
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Ich saß oben auf dem Baum, beobachtete ich den Jungen. Wie er näher kam, seine Augen wanderten, aber wie meine oft zu dem dunkleren Mann hinter dem Zaun. Natürlich sagte ich dem Jungen, dass er auch hinauf darf. Als er dann auf den Baum kletterte, bemerkte ich, wie vorsichtig er auf dem Baum kletterte. "Danke", sagte ich zu ihm, als er oben ankam. Ich machte ihm, noch etwas Platz, damit er sich neben mich setzten konnte. Ich betrachtete ihn, bekannt kam er mir nicht vor. Ich fragte ihm, ob er den Mann hinter dem Zaun kannte. Doch anscheint, kannte er ihn genauso wenig wie ich. Ich schüttelte meinen Kopf als er fragte, ob ich ihn kannte. "Nein, auch mir ist er nicht bekannt", sagte ich schnell und hörte wie er sich vorstellte. "Mein Name ist, Noelani Balmilero." stellte ich mich dann auch mal schnell vor. "Mein Onkel steht dort hinten" zeigte ich auf den jungen Mann, neben dem Gastgeber. "Er arbeitet mit einigen Männern und Frauen hier" erklärte ich ihm und blickte zu dem Vogel, der sich zu uns gesellt hat. Er zwitscherte so laut, als ob er uns was erzählen wollte. "Wow, ist der schön", sagte ich zu Cai. "Hast du solch ein Vogel schon mal gesehen? "Fragte ich Cai. Cai schien mir einige Jahre älter als ich zu sein. Bestimmt hat er schon viel mehr Sachen gesehen wie ich. Immer wieder wanderte mein Blick von Cai auf den Vogel. "Ob er uns was erzählen will?", fragte ich Cai" Vielleicht will er uns was zeigen" gerade als ich das sagte, flog er ein Stückchen höher. Mein Blick wanderte, zu dem Vogel, meine Neugier war gepackt. Was er wohl uns sagen oder zeigen will. Ich stand auf und schaute, wo der Vogel hinguckte. Und da stand wieder der dunkle Mann" Hey, schau der Mann ist wieder da" flüsterte ich zu Cai. "Was er wohl möchte?", fragte ich mich. "Beobachtet er nur gern oder ist er ein böser Mann?" Als ich diese Worte aussprach, blickte ich wieder zu Cai. "Meinst du, wir sollen zu meinem Onkel gehen? Er ist bei der Polizei" erklärte ich ihm. Ich wusste ja nicht, woher sich Cais Familie und meine sich kannten. "Mein Onkel würde ihn dann bestimmt ansprechen oder ihn wegjagen!", sagte ich, weil ich ganz stolz auf ihn war. Ich weiß, er hat einen Job, der gefährlich ist, aber auch dass er anderen Menschen hilft und das finde ich toll.
@Cai Zhuang // hey kein Stress, egal wie lang ;) der Post ist , Spaß machen ist wichtiger ^^




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zuletzt bearbeitet 08.09.2023 14:24 |
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