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Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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THE DEAD DON’T DIE
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#1

That's the whole point of life, you know? To meet new people | Lilac&Sergio | Oktober 2022 |

14.06.2023 20:51
Sergio Miguel Vargas Sergio Miguel Vargas (gelöscht)
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Post folgt!

@Lilac Munson

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#2

RE: That's the whole point of life, you know? To meet new people | Lilac&Sergio | Oktober 2022 |

15.06.2023 10:50
Sergio Miguel Vargas Sergio Miguel Vargas (gelöscht)
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Mit pochendem Herzen und viel zu viel Adrenalin im Blut, lief Sergio durch die kleine Stadt, welche er nach mehreren Stunden suche endlich gefunden hatte. Er fühlte sich absolut schlecht. Jedoch nicht körperlich, sondern eher seelisch. Die letzten Tage, waren eine absolute Katastrophe gewesen. Der Herbst war ins Land gezogen und bisher hatten die Geschwister kein wirkliches Glück gehabt, eine einigermaßen sichere Behausung für den kommenden Winter zu finden, welche sie vor allem auch warm hielt. Für Sergio, keine leichte Sache. Immerhin sorgte er seit dem Tod seiner Eltern für seine Geschwister, auch wenn sie alle keine kleinen Kinder mehr waren. Jedoch sah er sich als ältester Bruder in der Pflicht, dass alle sicher, am Leben und auch gesund waren.
Letzteres, war seit zwei Tagen nicht mehr der Fall. Begonnen hatte es bei den Zwillingen. Seine Schwestern hatten zuerst ein wenig Husten, welcher schließlich zu einem Fieber um schlug, welches sich mit den einfachen Mitteln nicht mehr in den Griff bekommen ließen, als es schließlich auch seinen kleinen Bruder erwischte, wobei er vom Fieber verschont geblieben war. Seine Schwestern jedoch, konnten seit heute Morgen keinen Schritt mehr gehen und sie waren froh gewesen, die beiden noch irgendwie zu einer alten Jagdhütte tragen zu können, wo sein Bruder sich nun um die beiden kümmerte, während Sergio bewusst war, dass er dringend etwas brauchte, um das Fieber zu senken. Die Chance, jetzt noch etwas zu finden, war gering, dem war sich der Älteste Vargas bewusst, aber es ging hier um seine Schwestern. Wenn ihnen nun auch etwas zustoßen würde, oder sie nicht überleben sollten, würde es ihn vermutlich vollkommen brechen.
Er fing an, in das erste Haus einzusteigen, welches ihm in den Sinn kam. Er vergaß bei dem ganzen Druck welcher ihm im Nacken saß jedoch nicht, dabei möglichst wenig Lärm zu machen und mögliche Untote oder gar Menschen auf sich zu ziehen. Leider sollte er aber sowohl in diesem Haus, als auch in den kommenden, sollte er wenig Glück haben. Bis auf eine kleine Dose mit zwei Schmerztabletten, fand er nichts, weswegen er nun in eine kleine Einkaufsstraße ein bog, in welcher noch eine Untote herum irrten, welche er geschickt umging. Er hatte nun besseres zu tun, als ein paar stinkenden Viechern den Gar auszumachen. Viel mehr, wollte er nur schnell zu dem Schild, welches ihm anzeigte, dass dort mal eine Apotheke war. Hoffentlich hatte er Glück und in dieser war auch noch etwas zu finden.
Die Vordertüre jeden falls, war mit mehreren Brettern vernagelt. Ein kurzes, spanische Fluchen, entwich dem Vargas, bevor er sich wieder zusammen riss und das Gebäude an der Seite absuchte, wobei er ein Fenster fand, welches zerbrochen war und durch das er nun kletterte, wobei er einen Moment verharrte, ob er nicht etwas hörte, allerdings schien alles ruhig, weswegen er sich nun schnell daran machte, sich durch die Regalreihen zu begeben. Sollte er hier kein Glück haben, würde er den hinteren Teil auseinander nehmen. Dabei war er allerdings die ganze Zeit bedacht, seine Umgebung und auch das Fenster, welche scheinbar der einzige Eingang war, immer im Auge zu behalten. Ihm sollte nicht entgehen, wenn sich hier noch jemand Zutritt verschaffen sollte. Egal ob Mensch oder Untoter. Wenn es um seine Familie ging, würde er im Zweifel keine Sekunde zögern und noch weniger einen Unterschied machen!


@Lilac Munson

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#3

RE: That's the whole point of life, you know? To meet new people | Lilac&Sergio | Oktober 2022 |

15.06.2023 11:16
Lilac Munson Lilac Munson (gelöscht)
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Die letzten Tage waren hart für alle auf der kleinen Farm. Lilac hatte bereits seit einigen Jahren die Farm aufgebaut und bis jetzt haben alle die Bewohner die dort Schutz fanden, Krankheiten vermeiden können. Doch dieses Jahr schien das Wetter gnadenlos zu sein und nicht nur, dass es unaufhörlich zu regnen schien, hatte das Dach im Schlafbereich der Farm ein Loch und Lilac selber einen unangenehmen Husten der sie ausbremste. Doch sie wäre nicht Lilac, wenn sie nicht alle anderen über sich stellte und so kam es, dass sie nicht für sich in die kleine Stadt gekommen war, sondern für die anderen um Ibuprofen, Paracetamol und ähnliches zu finden.
Sie wollte auch ein paar Vitamine suchen um die jüngeren Bewohner so zu unterstützen nicht krank zu werden. Es gab eine riesen Diskussion als Lilac gehen wollte, man wollte sie nicht allein gehen lassen aber sie war nun mal die Anführerin und zudem die, die am wenigsten krank war. Also setzte sie sich durch und machte sich auf dem Weg. Sie hatte schon fast die Hoffnung aufgegeben als sie eine verschlossene Apotheke fand. Jedoch gab es keinen Weg hinein. Schlussendlich musste sie das Fenster am Hintereingang einschlagen. Gesagt, getan und leise klirrend fielen die Glasscherben in das Geschäft hinein. Lilac verharrte und horchte auf ihre Umgebung. Die wenigen Beißer die sich hier noch rum trieben schienen weit genug weg gewesen zu sein und von innen hörte sie auch nichts. Sie stieg in das dunkle Gebäude und schaltete ihre alte Taschenlampe an. Kurz sah sie sich um. Der Laden war zwar leer geräumt aber nicht verwüstet. Wer auch immer hier gearbeitet hatte, hatte die Apotheke schon geschlossen bevor die Apokalypse begann. Unsicher sah sich Lilac weiter um und fand auch einzelne Packungen von bereits abgelaufenen Medikamenten. Sie fand Antibiotika und auch die Schmerz und Fiebermittel die sie gesucht hatte. Sie begann alles in ihren Rucksack zu stopfen und war sehr erleichtert solch eine Schatzgrube gefunden zu haben. Das alles würde sicher für alle reichen und sogar über längere Zeit. Sie begab sich gerade zu den Verbandssachen als sie etwas von draußen hörte. Erschrocken schaltete sie die Taschenlampe aus.
Die Blondine sah sich rasch um und gerade als sie wieder zum Fenster wollte, hatte sie das Gefühl nicht genug Zeit zu haben. Sie lief leise wie immer in den Raum auf dem 'Nur für Personal' stand. Die Tür war nur angelehnt weshalb sie diese einfach auf schob und hinter sich wieder anlehnte. Sie war dabei darauf bedacht, nicht den alten Staub aufzuwirbeln, nicht mehr als eh schon. Lilac hockte versteckte sich hinter den Schreibtisch der dort stand und hielt die Luft an. Die Luft war furchtbar staubig und ihr Hals begann wieder zu kratzen. Sie musste sich das Husten so sehr unterdrücken, dass ihre Augen begannen zu Tränen. Sie wollte nur ein paar Sachen besorgen. Sie war nicht darauf bedacht bei dem Wetter jemanden zu treffen und sie hatte nicht mal Waffen dabei. Sie war auf sich und ihre Kampfkunst gestellt, sollte es zu Problemen kommen. Doch sie wollte den Zombie nicht an die Wand malen und hielt inne. Horchte genau was geschah und wartete.


@Sergio Miguel Vargas (Ich hoffe das passt so, wenn ich was ändern soll, sag gern bescheid!)

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#4

RE: That's the whole point of life, you know? To meet new people | Lilac&Sergio | Oktober 2022 |

22.06.2023 12:13
Sergio Miguel Vargas Sergio Miguel Vargas (gelöscht)
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Alleine, war man hier draußen immer einem gewissen Risiko ausgesetzt. Egal, wie mutig und am Ende bewaffnet man war. Seine Eltern waren damals zu zwei gewesen und eigentlich in der Hoffnung, den schlafenden Leuten im Vorteil zu sein. Gebracht hatte es ihnen am Ende nur einen grausamen Tod und Sergio eine Verantwortung, die ihn heute fast an den Rand der Verzweiflung brachte. Er selber hatte sich noch nie so erlebt. Diese Verzweiflung, würde ihn aber auch zu allem bereit machen. Ihm war es vollkommen egal, doch sollte sich jemand ihm auch nur ein wenig in den Weg stellten, konnte er für nichts garantieren. Es ging hier schließlich um seine Geschwister und für die, würde er mehr als nur ein paar Tropfen Blut an seinen Händen in Kauf nehmen, wenn es darauf ankommen sollte. Worauf er mal nicht hoffte.
Doch seine Sicherheit, welche er bis zu dem Augenblick gehabt hatte, als er anfing sich durch die Regale zu wühlen, ließ schnell nach. Nicht nur, dass er anscheinend zu spät kam, nein die Regale sahen auch so aus, als wären sie frisch geplündert worden und das vielleicht nur wenige Sekunden, bevor Sergio selber in die Apotheke begeben hatte. Man konnte genau sehen, wo die Pakete gestanden hatten. er unterdrückte ein erneutes Fluchen, ehe er sich dann genauer umschaute. Erst jetzt fiel ihm auf, dass zu viel Staub durch die Luft flog. Mehr, als er hätte aufwirbeln können. Entweder jemand war wirklich nur Sekunden vor ihm hier gewesen und wieder abgehauen, oder die Person versteckte sich noch hier und hatte genau das, was Sergio suchte und so dringend brauchte, damit seine Geschwister den nächsten Morgen noch erlebten.
Ihm war es jetzt relativ egal, ob er laute Geräusche machte. Derjenige schien sich zu verstecken und somit nicht bewaffnet zu sein. Sonst hätte Sergio sicher schon eine Kugel zwischen den Augen. Sein Blick galt nun dem hinteren Bereich, welchen er zur Not noch untersuchen wollte und als erstes, warf er einen Blick hinter die Theke, fand aber nichts, ehe ihm die Türe zu den Personalräumen ins Auge fiel. Die Chancen standen fünfzig zu fünfzig, doch die Spuren auf dem staubigen Boden, sprachen auch dafür, dass erst vor kurzem jemand hier war. Entweder, er machte sich nun jetzt vollkommen zum Affen oder es würde nun interessant werden.
Der Mexikaner öffnete geräuschvoll die Türe und blickte in den Raum. Immerhin war hier kein Fenster, welches auf eine Flucht hindeutete und es gab nur ein Versteck, welches die Person hätte nehmen können, weswegen er sich lässig an den Türrahmen lehnte und zu dem Schreibtisch schaute "Wir beide haben nicht nur das selbe gesucht, was du gefunden hast, sondern nun auch zwei Möglichkeiten." sagte er ruhig, mit einem gewissen drohenden Unterton in seiner Stimme. welche durch seinen Akzent auch noch verstärkt wurde. Nebenbei, nahm er eine Zigarette aus seiner Tasche, klemmte sie zwischen die Lippen und zündete sie an "Ich brauche Schmerz und Fiebermittel und werde nicht gehen, ohne sie zu bekommen." er zog an der Zigarette und blies den Rauch in den Raum, wo er sich mit dem Staub vermischte "Kurzum, du hast die Möglichkeit zu teilen und jeder von uns geht seinen Weg, oder ich gehe am Ende mit allem hier raus und dich wird man ab heute vergeblich suchen." einen anderen Kompromiss, gab es für den Vargas nicht und er hoffte für die Person, dass sie sich dafür entschied, während er eine Hand auf seine Waffe am Gürtel gleiten ließ und sie geräuschvoll Entsicherte und wieder Sicherte. Immer und immer wieder in einem stetigen Rhythmus, welcher die Stille im Raum füllte.

@Lilac Munson

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#5

RE: That's the whole point of life, you know? To meet new people | Lilac&Sergio | Oktober 2022 |

01.07.2023 10:58
Lilac Munson Lilac Munson (gelöscht)
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Soe hörte die Bewegung im Laden und begann zu überlegen wie sie hier raus kommen konnte, ohne Waffen war sie unterlegen. Die schritte die über den Alten Boden hallten, liessen verlauten, dass ein Mann durch den Laden lief. Er war allein, gerade wollte sie weiter analysieren als sie hörte wie die Tür aufging und man sie gefunden hatte.
Etwas genervt erhob sich Lilac als sie die Stimme des Fremden hörte. Sie war nie wirklich jemand der sich versteckte, nur zur Zeit war sie nicht in ihrer Top Form, dass sah man ihr auch an.
Sie sah den Herren an der sich eine Zigarette anzündete und räusperte sich, was zu einem Hustenanfall führte. "Die würde ich hier drin nicht anzünden." Hustete sie und sah ihn an. "Hier ist so viel Staub und kein Fenster..." stellte sie fest und wies auf die Brennbarkeit von Staub hin. Doch er hatte die Kippe schon angezündet und Kopfschüttelnd verdrehte sie die Augen eh sich das Husten etwas gelegt hatte.
Dann lehnte sie sich lässig gegen das Holz von dem Tisch. Sie nahm sich eine Sekunde um den Fremden zu Mustern und über seine Worte nachzudenken.
"Nun für mich steht eher fest, wer zu erst kommt malt zu erst..." sagte sie und lächelte. " Ich habe eine Farm voll mit Kindern und Jugendlichen zu versorgen... " stellte sie fest und sah seine Hand an. Ihr Blick glitt seelenruhig von der Waffe wieder zu seinem Gesicht. Sie liess sich nicht aus der Ruhe bringen und lächelte. "Aber wenn du nett fragst... können wir sicher eine Lösung finden." schlug sie lächelnd vor und versuchte so die Oberhand des Gespräches zu erlangen. Sie musste genug für sich behalten, es zählten zu viele auf sie. Sie begann jetzt schon zu überlegen wie sie ihn aufs Ohr hauen konnte. Sie hatte Angst, dass er zu viel für sich beanspruchen würde und sie dann nicht allen zuhause etwas geben konnte.

@Sergio Miguel Vargas

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#6

RE: That's the whole point of life, you know? To meet new people | Lilac&Sergio | Oktober 2022 |

24.07.2023 17:16
Sergio Miguel Vargas Sergio Miguel Vargas (gelöscht)
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Ein Grinsen, wie es nur von Sergio kommen konnte, legte sich auf die Lippen des Mexikaners, als er merkte, dass ihn sein Gefühl wirklich nicht getäuscht hatte. Er war wirklich nicht alleine und die Art, wie sich die Fremde genervt zu zeigen gab, ließ sein Hochgefühl nur noch nach oben steigen "Ich kann mich nicht erinnern, ein Rauchen verboten Schild gesehen zu haben. Aber du kannst mich ja gerne beim Ladenbesitzer verpetzten!" gab er schulterzuckend von sich, ehe er nochmal an seiner Zigarette zog. Ihm war das alles relativ egal. Für ihn zählte nur seine Geschwister und das sie am Ende des Tages die Medizin bekommen würden. Wenn er dafür den Laden abfackeln musste, würde er es ohne mit der Wimper zu zucken tun.
Scheinbar schien die Blondine trotz allem Mum in den Knochen zu haben und unter anderen Umständen, würde Sergio ihr auch zustimmen. Heute zählte wirklich die Schnellere. Aber in diesem Fall, würde er das auf keinen Fall unterschreiben und sie am Ende auch auf keinen Fall einfach mit der Medizin gehen lassen, nur weil sie wenige Sekunden vor ihm in der Apotheke war und so wie er vermutet hatte, hatte sie sich wirklich an allem bedient, was auch der Vargas brauchte.
Sergio machte es sich weiterhin wachsam am Türrahmen bequem, die Waffe in der Hand und seine brennende Zigarette fest zwischen den Lippen, während er ab und an den Rauch in die Luft blies. Bei ihren Worten, zog er eine Augenbraue nach oben "Du erwartest doch jetzt nicht wirklich, dass ich auf die Knie gehe und bitte bitte mach, Blondie?!" mehr eine Aussage, als eine Frage, wobei seine Stimme einen schneidenden Ton hatte. Er zog ein letztes Mal den Rauch in seine Lungen, ehe die er seine Kippe zu Boden gleiten ließ und mit dem Fuß ausdrückte.
Dann legten sich seine blauen Augen wieder fest auf die Frau vor ihm. Bei einem Kerl, hätte er wohl kurzen Prozess gemacht und derjenige würde schon mit einer Kugel zwischen den Augen auf dem Boden liegen. Jedoch war sie unbewaffnet und er hatte auch wegen seinen Schwestern einen gewissen Anstand, Frauen keine Gewalt anzutun, solange es nicht um sein eigenes Überleben ging. Jedoch würde er, sollten die beiden nicht in der nächsten Zeit eine Einigung fingen, in diesem Fall wohl auf seine eigenen Prinzipien scheißen.
"Zeig mir doch erstmal, was du alles hast und ja, ich weiß wie viel in den Regalen stand. Die Staubflecken waren mehr als deutlich zu sehen." deutete er ihr an, einfach mal alles auf den Schreibtisch zu legen, wobei er seine Pistole in die Innentasche seiner Jacke steckte. Ungesichert versteht sich und so, dass er jederzeit ohne zu zögern, wieder nach dieser greifen konnte "Wir haben schließlich beide nichts davon, wenn wir den Rest des Tages und die Nacht hier verbringen!"


@Lilac Munson

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