WILLKOMMEN!
Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
WEATHER
Monatsabhängig 5°C bis 26°C
EVENTS
Heaven’s Paradise Plot
INPLAY STATUS
September – November 2024
NEWS!
26.01.26 Das neue Design steht und wir starten mit neuer Energie durch!
09.01.26 Neustart! Das TWD startet mit neuem Team und neuen Ideen!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
01.01.26 Frohes neues Jahr!
Team, Events & Weather
Floyd Webber, Scarlet Rainthworth, Daryl Dixon und Duo Maxwell sind die Admins im Forum. Scar und Duo bilden die Front, während sie von Floyd und Daryl im Hintergrund unterstützt werden. Grafik und Design stammt von Daryl Dixon <3
Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
September: Das Wetter ist noch recht schwül. Temperaturen: 17°C - 26°C
Oktober: Die Tage werden Kühler und es gibt mehr Regen. Temperaturen: 10°C - 20°C
November: Es wird deutlich kälter und es gibt immer mehr schlechtere Tage. Temperaturen: 5°C - 14°C

THE DEAD DON’T DIE
X
#1

I was first! Autumn 2021 - Sunny & Cam

31.07.2023 21:53
Cameron Stewart Cameron Stewart (gelöscht)
avatar

Hart das es jetzt schon so viele Monate waren. Ich hatte den Sommer gut überstanden und mit Freuden hatte ich auch festgestellt, dass mir die sengende Hitze weniger ausmachte als anderen. Vielleicht lag es daran das wir in Kalifornien aufgewachsen waren. Eben dort wo die Sonne immer scheint. Oder ich hatte mich die Zeit über einfach nur daran gewöhnt. Wer konnte das schon sagen. Ich war etwas zerknirscht das ich immer noch keine Anhaltspunkte von meinen Brüdern hatte. Es konnte doch nicht sein das ich so dermaßen vom Kurs abgekommen war. Zumindest glaubte ich das. Wenn man meinen großen Bruder @Emanuel Stewart fragen würde, hätte er sicherlich gelacht und nur zu gern bestätigt das ich mich gerne mal im Wald verlief. Im Gegensatz dazu war ich mir sicher das @Seth Stewart mir den Rücken stärken würde. Würden sie sich gegen mich verbünden, hätte ich nicht den Hauch einer Chance und würde kläglich verlieren. Der Gedanke entlockte mir ein Seufzen. Lieber würde ich mit ihnen Streiten und sie bei mir haben, als allein zu sein und nicht zu wissen was mit ihnen passiert ist. Das Auto, das ich mir gerade besorgt hatte, besaß kein Navigationssystem. Nicht mal eine Karte, nichts. Es war alt und rostig, aber fuhr und das war das Wichtigste. Trotzdem versuchte ich eine sichere Bleibe für den Winter zu finden. Im Auto war es machbar, aber in einem Haus auch umsetzbar. Es machte keinen Sinn sich noch weiter zu verlaufen. Am Ende würde ich sonst wo landen und mich unnötig nur noch weiter entfernen. Was ich selbstverständlich nicht wollte. Ich erreichte einen kleinen Vorort, der im Hintergrund auf eine Kleinstadt schließen ließ. Nah genug um sie am Horizont gerade noch so erkennen zu können, aber weit genug weg um im Ernstfall einer Horde ausweichen zu können. Und das passierte schneller als man dachte. Ich sah mich aufmerksam um und entschloss mich für ein Haus das zumindest noch eine halbwegs intakte Front hatte. Die Fenster waren sogar noch am Stück und die Tür wirkte stabil. Von innen würde sich immer noch etwas zum Verbarrikadieren finden lassen. Also ließ ich den Motor aus und schnappte mir meinen Rucksack vom Beifahrersitz. Eigentlich erschreckend, das alles was ich brauchte in so ein kleines Ding passte. Grobe Dinge ließ ich lieber im Wagen zurück. Es war wohl unwahrscheinlich, das ausgerechnet dieses Auto gestohlen werden würde. Es sah genau so schrottig aus wie alle anderen hier. Im Grunde die perfekte Tarnung. Ich schulterte einen Riemen und ging einmal vorsichtig und leise um das Haus. Auch die Rückseite sah noch ganz passabel aus. Unscheinbar, aber daher perfekt für mich. Ich entschied mich das Haus an der Hintertür zu betreten. Hier sah ich nichts und niemanden. Perfekt um sich einzuschleichen. Trotzdem hatte ich bereits mein Messer parat um reagieren zu können. Schließlich konnte man nie wissen. Die Küche war schon mal leer. Ein ganz gutes Zeichen. Leise und langsam schloss ich die Tür wieder hinter mir und sah mich dann grob um, bevor ich mich an die Schränke und Schubladen machte. Das musste mal ziemlich teures Besteck gewesen sein. An den Griffen konnte man immer noch Verschnörkelungen erkennen, auch wenn das Silber etwas zu sehr angelaufen war. Dennoch nichts essbares, oder irgendwas das hilfreich sein konnte. Töpfe und Pfannen waren noch fein säuberlich in die Schränke gestapelt. Von einer panischen Flucht zeugte hier nichts. Zumindest nicht in der Küche. Ich konnte aber auch nicht sagen wie der Rest des Hauses aussah. Aber ich hoffte auf ein Bett das noch brauchbar war. Das sich gerade etwas vor dem Haus tat, konnte ich noch nicht erahnen.

@Sunny Murdock

nach oben springen

#2

RE: I was first! Autumn 2021 - Sunny & Cam

01.08.2023 17:33
Sunny Murdock Sunny Murdock (gelöscht)
avatar

Es war wieder mal ein Sommertag, der uns mit seiner Hitze überwältigt hat. Es war so warm, dass man die Luft schmecken konnte und der Schweiß über unserem Körper nur so hinunterlief. Man merkt immer wieder, dass sich das Wetter verschlimmerte. Kaum noch ein Sommer, dass nicht mit Hitze und ohne Regen stattfindet. Wird es irgendwann ein Wüstenplanet sein. Man weiß nie, man wusste auch nicht, dass ein Virus solche Auswirkung bringen kann. Nun, da unsere Kolonie immer Vorräte brauchte, die wir nicht selber herstellen konnten. Waren wir oft Tage lang auf der Suche nach brauchbarem. Klar war es nicht gerade ungefährlich hier draußen. Doch sind wir das Risiko bewusst. Ich tat es für meine Tochter, für meine, Familie, um sie am Leben zu halten und ihnen das zu bringen, was sie brauchten. Egal was, Autoersatzteile, Motorersatzteile, Medikamente, Verbandsmaterial, sogar Bücher waren heiß begehrt. Es gab viel, was wir suchten, um das Leben hier so angenehm wie möglich zu machen. Munition, Pfeile, Messer und sonstigen Kram brauchten wir auch. Denn mal ehrlich so viel verschleiß, dass wir haben nur um die Beißer von uns zu halten. Da braucht man immer wieder brauchbares Zeug. Für die Jugend, versuchte ich immer etwas zu finden, um sie bei Laune zu halten. Weiß ich doch selber, dass es ein Leben in Isolation kein Zuckerschlecken ist für sie. Natürlich kennen es einige von ihnen nicht anders, doch haben sie auch wie wir den Drang, nach draußen zu gehen. Nicht immer hinter Mauern herumzudümpeln. Nun war ich wieder auf der Straße unterwegs, die Jungs, mit denen ich losfuhr, haben etwas abseits einer Quelle gefunden. Daher entschloss ich mich allein auf den Weg zu machen. Da man nie genug Zeug finden kann. Natürlich war es nicht ohne allein zu fahren, doch weiß ich meine Grenzen und würde sie nicht überschreiten. Solange ich die Wahl dazu noch habe. Ich fuhr noch etwas die Straße entlang, wusste ich doch, dass dort noch ein Eckchen war, was wir noch nicht besucht hatten. Meine Waffen waren immer meine Freunde, wie auch heute. Ich ließ mein Bike, einige Meter vor der Siedlung stehen. Ich wollte keine Aufmerksamkeit auf mich lenken. Ich ging mit leisen und bedachten Schritten auf die Siedlung zu. Immer mein Rucksack dabei und meine Waffen. Mein Blick ging herum, da ich die Gegend nicht kannte, kann ich nicht wissen. Welche Fahrzeuge schon immer dort standen oder erst vor kurzem dort abgestellt wurden. In Gegenden, die wir kennen, kennen wir alle Winkel und alle Autos, damit wir im Notfall reagieren können. Da ich aber hier ganz neu bin, entschloss ich mich noch vorsichtiger zu sein. Ich hörte nichts, keine Beißer, die ihre Geräusche in dem sanften Wind hören ließen. Also ging mein Blickfeld herum, versuchte mir ein Überblick zu machen. Welches der Orte ist zu gefährlich, um einen Blick in das Innere zu riskieren und welches Gebäude kann man ruhig betreten. Ich entschloss mich eins zu nehmen, wo noch keiner war, nun eins wo die Türen nicht offen sind und auch die Fenster sehr gut in Schuss waren. Eigentlich nehme ich diese Häuser nicht, da die offenen Türen auch etwas haben, wo man schnell abhauen kann. Doch auch riskanter, da dort auch Beißer sein könnten, die schlafen. Dann ging ich einfach mal einen anderen Plan als sonst und ging in Richtung des Hauses. Also ich fast dort ankam, machte irgendwas mich nervös, was weiß ich auch nicht. In meinem Inneren verzog sich was, als ob es mich waren oder mir was sagen wollte. Atme kurz durch und schaute mich noch mal kurz um. Meine Waffen in meinen Händen waren zum Verteidigen da, ob sie ihr Ziel heute wieder treffen werden, nun das kommt, an ob jemand dort drin ist. Als ich so Richtung Tür ging, fiel mir eine Spur auf, sie schien frisch zu sein. Ich entschloss mich erst durch ein Fenster zu schauen, ob ich nicht was erkenne.

@Cameron Stewart

nach oben springen

#3

RE: I was first! Autumn 2021 - Sunny & Cam

01.08.2023 23:02
Cameron Stewart Cameron Stewart (gelöscht)
avatar

Es wäre auch zu schön um wahr zu sein, wenn es ein einziges Mal nach Plan lief. Aber immerhin wusste ich jetzt noch nicht das ich gerade einen Stalker bekommen hatte, denn das @Sunny Murdock durch ein Fenster sah fiel mir nicht auf. Sie verhielt sich leise und gucken machte bisher noch keine Geräusche. In der Küche gab es leider noch nicht besonders viel zu holen. Ein bisschen Zucker der noch halbwegs in Ordnung aussah und einfach nur noch Zucker roch und mich zumindest beim ersten probieren noch nicht sofort umgebracht hatte. Zucker war zwar nicht unbedingt ein Grundnahrungsmittel, hatte aber selbst nach langer Zeit noch die Eigenschaft Essbares zu konservieren und damit länger haltbar zu machen. Teilweise konnte ich mich schon daran gewöhnen. Es erinnerte mich auf verquere Weise an eine bestimmte Art von Bonbons die ich als Kind gegessen hatte. Ansonsten war leider nichts berauschendes mehr aus der Küche zu holen. Schade, bei der Ordnung hatte ich mir mehr versprochen. Ich steckte den Zuckertopf in meinen Rucksack und sah mich indes weiter um. Es war wohl auch ein Wunschtraum jetzt noch etwas zu finden das noch gut aussah. Auf jeden Fall waren die Menschen, die hier mal gelebt hatten, äußerst sauber gewesen. Nicht mal ein Krümel im Schrank, wenn man die Staubschicht nicht beachtete, die sich mit der Zeit auf alles gelegt hatte. Ich hätte wohl eher daran denken sollen das selbstverständlich auch der Boden verstaubt war und so eindeutige Spuren von mir hinterlassen würde. Nur rechnete ich eben nicht damit das ich sofort auf jemanden treffen würde. Das Wohnzimmer war an die Küche angeschlossen und wurde nur durch eine Teilwand abgegrenzt, die mit einem Loch zum Durchreichen versehen war. Der Grundriss des Hauses muss ansprechend gewesen sein. Vom Wohnzimmer konnte ich eine Nische mit einem verstaubten Tisch sehen. Vier Stühle im Landhausstil standen gleichmäßig zu allen Seiten. Ich stellte mir vor wie die Familie hier abends saß und zusammen gegessen hatte. Aber hier war schon lange niemand mehr gewesen. Auch hier brachten die Schränke nichts brauchbares zutage. Ein weiteres Porzellanset stand eingestaubt darin. Im Wohnzimmer hatte ich auch kein Glück gehabt. Nichts essbares, nichts brauchbares. Das bestätigte meinen Verdacht das diese Leute hier gut geplant das Haus verlassen hatten. Die Kommoden im Wohnzimmer waren ebenso geordnet gewesen. Sogar ein paar Fotoalben waren darin zurück geblieben. Eigentlich sollte ich so etwas nicht machen, aber wer konnte da schon widerstehen? Demnach zog ich eins heraus und schlug es gleich in der Mitte auf. Und musste leicht husten bei der Menge an Staub. Es wurde gefolgt von einem Seufzen, denn in dem Moment wurde mir schmerzlich klar, dass es in unserem Haus vorher auch so ausgesehen hatte. Immerhin konnte es möglich sein das irgendwann auch jemand so wie ich gerade darin stand und sich unsere Bilder ansehen würde. Die Familie wirkte fröhlich auf den Bildern. Fast wie in einem Bilderbuch. Eine typische weiße Familie. Großer Mann, schlanke Frau, zwei Kinder die ihnen wie aus dem Gesicht geschnitten waren. Ich verfluchte mich innerlich dafür das vermutlich keiner von uns an solche banalen Dinge gedacht hatte. Seth war noch sehr klein gewesen als das ganze passiert war, vielleicht hätte er gerne ein Bild von seinen Eltern gehabt um sich zu erinnern. Im diese Gedanken schnell wieder weg zu schieben legte ich das Fotoalbum auf den Couchtisch und wühlte dabei noch mehr Staub auf. Automatisch musste ich husten und wedelte mit einer Hand um die Luft schneller wieder klar zu kriegen. Dabei fiel mir doch glatt ein kleiner Kopf auf, der durch ein Fenster just in diesem Moment ins Haus schaute. Er war von innen gerade so hinter der Gardine zu erkennen. Oder war das nur wieder Einbildung? Vielleicht war es auch ein Untoter. Jetzt war ich jedenfalls gefasst darauf und in Alarmbereitschaft.

nach oben springen

#4

RE: I was first! Autumn 2021 - Sunny & Cam

08.09.2023 12:09
Cameron Stewart Cameron Stewart (gelöscht)
avatar

Das kann dann wohl weg. @Scarlet Rainthworth

                                it will all make sense one day . . .

. . . just believe                                          
nach oben springen


Shoreham
Anarchy Riders
New Ocenaside
Heavens Paradise
Nomades
2 Mitglieder und 5 Gäste sind Online
WELCOME WELCOME
2
users online
5
nomads online
2
users today
5
nomads today
37
total users
2792 themes
92382 posts
Heute waren 2 Mitglieder Online

disconnected Survive Talk Mitglieder Online 2
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen