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WILLKOMMEN! Wir sind ein Walking Dead Forum bestehend seit 2013 – Wir folgen der Storyline aus der TV-Serie bis Negans Fall 2015. Seitdem schreiben wir unsere eigene Geschichte, die allerdings einige Schlüsselmomente aus der Serie mit einbezieht. Wir schreiben in Szenentrennung und geben auch vielen Free-Charakteren ein wundervolles zu Hause. Zudem sind wir eine entspannte Community und verfolgen auch keine Blackliste mehr.
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01.01.26 Frohes neues Jahr!
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Der Plot um den Angriff auf die Heavens Paradise neigt sich dem Ende.
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THE DEAD DON’T DIE
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- Encounter from the Past -
Ichiro & Hakuro
An manchen Tagen erfüllte ihn die Sehnsucht nach dem Wald. In jenen Tagen, verfolgte ihn wieder seine Vergangenheit. Wie ein Schatten, den er nicht loswerden konnte. Die Träume wurden zwar weniger, seit er in Balar lebte. Und mit der Hilfe der Menschen in der Kolonie lernte seine Seele zu heilen. Aber abzuschütteln, was ihn so lange begleitet hatte, sich wie eine zweite Haut um seinen Körper gelegt, zeigte sich als schwieriges Unterfangen.
Er bewunderte Nezumi, dessen schweres Schicksal ihm bekannt. Trotzdessen hatte sich der Jüngere eine Form von Unschuld erhalten, ein inneres Leuchten, das ihn wärmte, wenn er Zeit mit ihm verbrachte. Selbst sein Bruder Duo vermochte es zu lachen und andere mit seiner Fröhlichkeit anzustecken. Wie machten sie das nur?
Ichiro hingegen blieb auf der Hut. Immer wenn er draußen unterwegs war, ganz besonders kurz vor Wintereinbruch, hielt er nicht nur nach Tieren Ausschau. Ganz besonders achtete er auf Fremde, die sich der Kolonie näherten. Denn wer wusste schon, ob in Vegas nicht doch einer überlebt hatte. Vor der Vergangenheit konnte man nicht ewig fliehen. Eines Tages musste man sich ihr stellen, eines Tages holte sie einen immer ein.
Kasumi hatte gesagt, wenn die Vergangenheit kommt, zeigen wir ihr wo die Tür ist. Als ob das so einfach wäre. Er wünschte sich, dass sie Recht behielt. Solange Shiva lebte, gab es Hoffnung. Apropos Hoffnung. Seine Hoffnung Shivas Gefährte zu finden, bevor sie an Altersschwäche starb, schwand zunehmend. Der Mann war wie vom Erdboden verschluckt. Selbst in befreundeten Kolonien hatte ihn keiner gesehen. Vielleicht war er bereits tor. Wie gern hätte er der Tigerin die Freude gemacht, ihren Gefährten zu finden und zu ihr zu bringen. Es schien vergebens.
Auch seine beiden Hunde, die inzwischen groß geworden waren, hatten bisher keine Spur gefunden. Wie auch, wenn sie keinen Duft hatten, dessen Witterung sie aufnehmen konnten. Aber sie waren gute Weggefährten, wenn er draußen unterwegs war und verletzte Tiere aufsammelte. Es tat gut, die Arbeit in der Tierauffangstation. Mittlerweile befasste er sich nicht mehr nur mit der Tierpflege, sondern auch als angehender Tierarzt. Es gab noch viel zu lernen, was das anbelangte, aber wer töten konnte, der konnte auch heilen.
Jin hatte das mal gesagt. Wenn du weißt, wie du sie tötest, weißt du auch, wie du sie heilst. Nur bei den Untoten funktionierte das nicht. Da hatte bisher niemand ein Heilmittel gefunden. Und wie Unkraut schienen die Beißer stetig nachzuwachsen. Irgendwann müsste eigentlich der Letzte von ihnen fallen und das Land wieder sicher sein, zumindest vor diesen Monstern. Denn lebende Monster gab es weiterhin. Er hoffte, dass er so bald keinem dieser Monster mehr begegnen würde. Sein Schwert hatte genug Blut gelegt.
Die ersten Schneeflocken kamen herunter, als er von seiner letzten Fahrt nach Balar zurückehrte. Diesmal hatte er nur einen seiner Hunde dabei und kein Wildtier mehr draußen gefunden. Alle verletzten Tiere, die sich in Kolonienähe befunden hatten, waren in Sicherheit. Ab jetzt würde er nur noch Innendienst verrichten bei Narvik, und Zeit mit Nezumi und Duo verbringen.
Langsam fuhr er auf die Brücke zu. Die Mauer und das Haupttor waren bereits in Sicht. Auf dem Beifahrersitz seines Jeeps, hatte sich Akira zusammengerollt und schlief. Als der Wagen am Tor anhielt, hob er kurz seinen Kopf. Ichiro winkte dem Wachmann, der herüberkam und fragte, ob er wieder ein verletztes Tier dabei habe, was der Tierpfleger verneinte. Diesmal nicht.
Im Rückspiegel sah er jemanden, der ebenfalls über die Brücke kam. Ein Rückkehrer? Ein Fremder? Aus der Ferne konnte er ihn nicht erkennen, aber allein die Tatsache, dass da jemand kam, ließ ihn zögern. Er musste wissen, wer das war. Ein bekanntes Gesicht oder ein Fremder.
@Hakuro Kisaragi

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"Du brauchst nicht immer nur da raus, Hakuro. Bleib hier in Balar" Das Angebot kam oft. Zu oft. Besonders seine zarte Cousine griff immer mal wieder nach seiner Hand und sprach auf ihn ein - aber noch war nicht die Zeit. Er fühlte sich nicht bereit in einer größeren Kolonie unter zu kommen und sich einzufügen. Sein Problem lag immer noch tief. Es war sowieso schon schwierig genug sich anderen Leuten zu öffnen. Grundsätzlich hatte Haku Schwierigkeiten damit Kontakte zu schließen und sich Menschen anzuvertrauen. Gar ein Gespräch ins Laufen zu bekommen. Die Einsamkeit kam ihm lang vor. Sehr lang. Aber so machte er diesen Leuten auch keine Umstände. Keine Probleme. Er hatte seinen Truck - das nun lange Zeit seine Zuhause gewesen war. Zusammen mit den Versorgungskisten war er in Balar ein gern gesehener Gast. Ein drastischer Unterschied zu dem Leben, dass vor der Seuche Einzug gehalten hatte. Diese Katastrophe hat viele Menschen von Grund auf verändert. Hakuro von einem brutalen Kriminellen mit Namen zu einem Nobody gemacht, der niemandem etwas zu Leide tun wollte. Durch den Fall der Syndikate wollte er auch mit keinem Koloniestreit mehr etwas zutun haben. Nicht noch ein mal alles und jeden verlieren was er gekannt hatte. Wobei Yuki auch sehr überzeugend sein konnte. Oft malte er sich die wildesten Situationen aus und wägt ab. Noch spielt er nur mit dem Gedanken dort zu bleiben. Selbst die Kinder hängen an ihm und würden sich auch gerne mal mit dem Katana üben, das er immer dabei hatte. Dieses mal fuhr der Truck hinter einem Jeep her, als er die Brücke passierte. Für gewöhnlich denkt er sich nichts dabei. Immerhin fuhren hier öfter mal Fahrzeuge entlang. Beide wurden langsamer je näher sie dem Wachmann am Tor kamen. Sicherheitshalbar machte er diesem immer erst die hinteren Türen auf um die Kisten kontrollieren zu lassen. Nicht auszumalen wenn hier jemand etwas anschleppt was nicht auf die Insel gehört. Wie ein trojanisches Pferd. Dann setzte sich der Kurier wieder in das große Fahrzeug und menövrierte den gepanzerten Laster an die Verteilungsstelle. An den Fahrer des Jeeps, den er bis jetzt keine sonderilche Aufmerksamkeit geschenkt hatte, ließ er sich dabei nicht groß aufhalten. Auf die tägliche Arbeit und Routine vertieft fing er schon an die erste schwere Kiste mit allerlei Lebensmitteln auszuladen.
@Ichiro Maxwell
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Das Tor war längst offen. Ichiro könnte einfach hineinfahren, um den Wagem wie er es immer tat, bei der Tierauffangstation zu parken und von dort zu Fuß zum Haus der Maxwells zu gehen. Aber er blieb stehen. Seine Hände umklammerten das Lenkrad, während sein Blick zum Fenster glitt. Angespannt beobachtete er den Truck. Die Wachen reagierten entspannt, was an sich ein gutes Zeichen war. Denn es wirkte so, als gehöre die Person zur Insel, auch wenn er den Eindruck hatte den Truck heute zum ersten Mal zu sehen. Er lud aus.
Dadurch konnte Ichiro einen Seitenblick auf ihn erhaschen. Etwas an dem Typen kam ihm bekannt vor, nicht im positiven Sinne. Vielmehr löste es ein unangenehmes Gefühl in seinem Magen aus. Bisher waren ihm in Balar nur freundlich gesonnene Menschen begegnet, als sei dieser Ort tatsächlich das Paradies. Mittlerweile wusste er zwar, dass sie alle ihre Päckchen zu tragen hatten und er wohl nicht der einzige mit einer düsteren Vergangenheit war. Aber bisher hatte er nie erlebt, dass ein Bürger von Balar ein solches Missbefinden bei ihm auslösen konnte.
Man sagte zwar, einmal sei immer das erste Mal und jeden mögen, das klappte halt nicht, doch das, das war etwas anderes. Wen er hier im Osten kennengelernt hatte, dessen Gesicht hatte er bisher nicht vergessen. Wenn ihm der Kerl da draußen also bekannt vorkam, dann, weil er ihn aus einer Zeit vor Balar kannte. Er spürte ein Pochen in seiner Schläfe. Der Fremde trug ein Katana, von demselben Typus wie die Yakuza bei denen er aufgewachsen war. Er hatte die Waffen oft genug gesehen, selbst im Dojo eines in der Hand gehabt.
Seine Augen weiteten sich kaum merklich. Akira bemerkte seine Anspannung. Es stellte ihm die Nackenhaare auf und er nahm eine hab acht Stellung auf dem Beifahrersitz aus. Ein leises Knurren drang aus seiner Kehle. Ichiro löste eine Hand vom Lenkrad, griff in ein Säckchen mit Leckerlies und reichte seinem Hund eine Hand voll, woraufhin dieser sich wieder beruhigte.
Sacht strich er dem Tier durchs Fell, bevor er beschloss sich den Typen aus der Nähe anzuschaun. Er würde sich erstmal nichts anmerken lassen. Wer sagte, dass der Kerl wegen ihm hier war und ihn erkannte? Wenn er vor ihm hiergewesen war, wusste er unter Umständen gar nichts vom Fall der Syndikate. Dann würde er es ihm nicht unter die Nase reiben, auch wenn jeder Yakuza den Tod verdient hatte. Mit etwas Glück war es lange genug her, so dass er ihn nicht erkannte. Er war nicht auf Stress aus und die Vergangenheit würde er am Liebsten begraben. Nur leider fiel ihm das nicht so leicht wie Nezumi.
Die Kisten sahen schwer aus. Er würde eine ganze Weile beschäftigt sein mit Ausladen, wenn er das allein machen musste. Jin hatte immer gesagt, kenne deinen Feind und achte darauf, dass er sich nie in deinem Rücken befindet. Wenn er jetzt hineinfuhr, dann war dieser Kerl in seinem Rücken. Zwar würde er ihn dann ganz sicher von vorne sehen und erkennen, wer von den verdammten Yakuza hier einen auf, ich gehöre zu den Inselbewohnern machte, aber er machte sich angreifbar, falls der Typ wegen der Sache in Vegas hier war und diese offene Rechnung begleichen wollte. Auch wenn es ganz danach aussah, als habe der Ältere noch nichtmal Notiz von ihm genommen.
Nun, denn. Wollen wir sehen, wer du bist und ob du mich erkennst, dachte Ichiro. Immerhin hatte er ich verändert, trug andere Klamotten als damals in Vegas und trug wieder seinen richtigen Namen. Nishiki Goda war tot. Er hatte ihn getötet, als er Ichiro wiederbelebt hatte. Zumindest hoffte er das.
"Sieht nach viel Arbeit aus", sprach er den Älteren an, als er sich diesem und dessen Truck näherte. "Es fängt schon an zu schneien. Ich helfe dir, dann kommst du schneller ins Trockene." Jetzt würde sich der andere zu ihm umdrehen müssen, ihn ansehen und spätestens dann würde Ichiro sich sicher sein können, ob er den Kerl wirklich kannte und vor allem, woher!
@Hakuro Kisaragi

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Normalerweise würde einem so eine scharfe Beobachtung irgendwann weh tun. Zumindest ein gewisses Unwohlsein musste aufkommen, aber Haku war zu dieser Zeit so abgelenkt von der täglichen Routine und der aufkommenden Arbeit, dass es schlichtweg an ihm vorbeizog. Das da ein alter Bekannter in seiner unmittelbarer Nähe war ahnte er nicht im geringsten. Sonst sähe sein Verhalten wohl anders aus. Vor allem bei jemanden wie Ichiro. Allein das Aussprechen dieses Namens löste bei Haku schon Rachegelüste aus. Durch ihn ging alles erst den Bach runter. Hatte sein bisheriges Leben auf dem Gewissen, mit allem was dazu gehörte. Dabei schien sich sein Denken gerade in eine weit aus gesündere Richtung zu bewegen. Bekam einen Sinn für das was wirklich wichtig war. Vorerst bekam er nur eine Stimme mit. Da er auch sonst nicht auf Stimmlagen achtet und irgendwelche Verknüpfungen sucht war es für ihn erst mal ein Fremder. Er wäre nicht der Erste, der ihm bei der Arbeit unterstützen wollte. Die Leute hier waren generell sehr nett - aber Hakuro bestand darauf alles selbst zu machen. Es war nun mal seine Routine. "Ich komme zurecht,.. danke" Die schwere Kiste auf den Stapel vor dem Gebäude gestellt drehte er sich nun das erste mal zu dem Helfer um. Sofort schoss ihm ein direkter Vergleich mit einem alten Bekannten durch den Kopf. Haku konnte sich schon immer recht gut Gesichert merken. Besonders von jenen, die ihm das Leben durcheinander gebracht haben. Er ließ die Arme baumeln und biss die Zähne spürbar zusammen. Etwas, was man unter der Atemmaske nicht sehen konnte. Er war also noch am leben.. Fluch und Segen zugleich? Sollte er ihm an die Gurgel springen? Ihn auf schärfste beleidigen und zum Teufel wünschen? Nein, was wäre nicht seine Art. Äußerlich hat der Jungspunt nur minimal verändert. "Ich habe dich nicht vergessen" Ob es dafür sein Gegenüber hat? Hakuro war nicht unschuldig an den Dingen die Ichiro angetan wurden. Aber im Grunde hatte er es sich selbst zuzuschreiben. Und jetzt hat er wohl ein neues Zuhause im Balar gefunden. Ein guter Ausgang. Mehr Glück kann man wohl nicht haben.
@Ichiro Maxwell
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Da standen sie einander also gegenüber. So viel dazu, dass sie die Vergangenheit abweisen würden, wenn sie an die Tür klopfte. Woher hätten sie es auch erkennen sollen? Weder seinem Bruder, noch Ivar hatte er Namen genannt. Sie wussten lediglich die Details darüber, was ihm widerfahren war. Aber selbst wenn sie es gewusst hätten, Ichiro bezweifelte, dass die Balaner jemanden abwiesen, solange derjenige nicht gerade an einem Angriff auf Balar beteilgt gewesen war. Sie waren gute Menschen, zu gute. Eines Tages könnte das ihr Untergang werden. Ein Grund mehr, niemals wieder von hier fortzugehen. Man sah ja, wohin ihre Gutgläubigkeit führte. Sie holten sich ein trojanisches Pferd in den Stall.
Hakuro. Wären die Wachen nicht in der Nähe, Ichiro hätte sofort sein Schwert gezogen. Es lechzte nach Blut. Nach dem Blut all jener, denen er seine miserable Jugend zu verdanken hatte. Sein Gegenüber zählte da auch dazu. Er hätte eine Wahl gehabt, hätte ihm helfen können. Aber er war ein loyaler Yakuza, der Sohn des Oyabun, des Mannes, den er auf dem Gewissen hatte. Zumindest hoffte er das.
Zeitgleich verspürte er eine unangenehme Enge in seiner Brust. Nichts konnte ihn reinwaschen von der Schuld, die er auf sich geladen hatte. Nichts konnte ungeschehen machen, dass er den Menschen, der er einst gewesen war, verraten hatte. Sein Bruder hielt ihn nicht für einen schlechten Menschen. Ichiro wusste, er war selbst zu einem Monster geworden, um Monster in Menschengestalt zu bekämpfen. Seine Hände waren blutbeflegt. Er war nich mehr der keine Junge von damals. Er hatte getötet und mit jedem Mal war ein Stück seines alten Ichs gestorben.
Nur ein klitzekleiner Funken war davon geblieben, ein Funke, den der Anblick des Mannes vor ihm, beinah zum Erlöschen brachte. Doch wenigstens empfand er keinen Hass mehr, nur unendliche Leere und eine seltsame, ruhige Gleichgültigkeit, dieselbe Kälte, die ihn ergriff, wenn er tötete.
Seine Lippen formten ein kaltes Lächeln. "Wenn du Vergebung suchst, bist du bei mir an der falschen Adresse." Und trotzdem hatte er ihm gerade geholfen mit seiner Ladung. Ziemlich widersprüchlich, aber es hatte seinen Zweck erfüllt. Er kannte seinen Feind.
"Wenn du Rache willst, dann regeln wir das auf dem Festland, unter uns. Balar ist neutrale Zone." Er würde keinen der Menschen hier in seine Probleme reinziehen. Kasumi hatte zwar gemeint, sie würden ihm alle helfen, wenn die Vergangenheit anklopfte. Doch das hier, das war sein Problem. Nicht das der Balaner. Und er löste das auf seine Weise.
"Ich behalte dich da drin im Auge." Einen falschen Schritt und es könnte passieren, dass er sich doch vergaß. Reiß dich zusammen, schalt er sich. Denk an das, was Jin dich gelehrt hat. Hakuro weiß, wer du bist. Daher hatte er auch eingestanden, dass er es ebenfalls wusste. War nur die Frage, weshalb war Hakuro hier? Zufall? Oder hatte er ihn gesucht? Er war fast versucht zu glauben, dass es Ersteres war, ein ganz dämlicher Zufall. Und wenn dem so war, wusste der Ältere vielleicht nicht einmal was in Vegas vorgefallen war.
@Hakuro Kisaragi

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